Prophetischer Dienst von Julia & Tobias Berndt und prophetische Trainingsseite. BITTE LESEN: Bitte unterstütze unseren Dienst, —- z.B. nur 5 Euro monatlich oder einmalig —- (Schnell und einfach online spenden: https://prophetenschule.org/unterstuetzen/ ) Du unterstützt damit auch unsere andere (evangelistische) Website www.message-for-you.net Danke
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Beschreibung:
Diese Seite (www.prophetenschule.org) ist für Christen, die im Prophetischen wachsen möchten. Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten! (vgl. Joh. 10)
Wenn Du Jesus noch nicht persönlich kennst, dann schau Dich gerne mal auf unserer Seite um. Sieh Dir dazu doch mal die Kategorie "JESUS erleben" an.
Liebe Grüße, Julia
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Description in English:
This site ( www.prophetenschule.org) is for every Christian who wants to grow in the prophetic. The sheep can hear the voice of their good shepherd (see John 10). If you don't know Jesus yet, then take a look at our other website with the best message of the world (in many languages): http://www.message-for-you.net
yours, Julia
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Imprint/Impressum: https://prophetenschule.org/impressum
Weihnachtsstress…
Nur noch wenige Tage bis zum 24.12. …
Vielleicht freust Du Dich auf Weihnachten.
Oder Du bist in totaler Hektik, wie es viele Menschen gerade sind.
Vielleicht leidest Du zusätzlich unter Depression, weil Du in dieser Zeit eine große Einsamkeit spürst… Dann bist Du auch damit nicht allein. So geht es gerade vielen Menschen. Sie leiden unter der Weihnachtszeit.
Um ehrlich zu sein, mag ich diese Zeit auch nicht besonders. Der ganze „Weihnachtskitsch“, die Weihnachtslieder über den Tannenbaum oder den Weihnachtsmann, all das finde ich eher nervig und deprimierend. Denn es hat nichts, wirklich gar nichts, mit dem wahren Sinn von Weihnachten zu tun.
Was ist wohl der wahre Sinn von Weihnachten – und was hat er mit Dir zu tun?
Eine Ermutigung für Dich!
Heute Morgen wurde ich schon sehr früh wach, um kurz vor halb 5 Uhr. Ich spürte einen Druck am Herzen, fühlte mich gestresst und konnte nicht mehr einschlafen. Also betete ich… Ich sprach mit demjenigen, der der wahre Sinn von Weihnachten ist: Mit Jesus Christus.
Als ich im Geist zu Ihm ging (in einer Vision), da umarmte Er mich und ich spürte, wie Sein Frieden mich langsam einhüllte. Dann hörte ich deutlich Seine Worte: „Kommt her zu mir, ihr Mühseligen und Beladenen…“.
„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid,
so will ich euch erquicken!
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir,
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“
Diese Worte stehen in Matthäus 11, 28.Es waren keine bloßen Worte. Es war eine Begegnung mit Ihm, die mich wieder total erfrischt hat.
Und da war es, als würde eine Last von meinem Herzen fallen: Der Zeitdruck, noch manches bis zum Jahresende zu erledigen; Geschenke für Familienangehörige zu besorgen usw. …
In Seiner Nähe tauchte ich in einen tiefen Frieden ein, den diese Welt nicht kennt. Sein Frieden, der mit dieser „schein-besinnlichen“ Weihnachtszeit nichts zu tun hat.
Und dann hörte ich Jesus sagen, dass Er all den Menschen, die im Weihnachtsstress sind, diese Worte zusprechen möchte…
Fühlst Du Dich auch beladen?
Vielleicht sogar wortwörtlich beladen mit einem Rucksack voller Weihnachtsgeschenke?
JESUS – der wahre „Weihnachtsmann“ will Dir zurufen:
„Komm her zu mir, der/die Du mühselig und beladen bist! Komm zu mir, komm zu meiner Ruhe! Bei mir findest Du echten Frieden, der dauerhaft hält. Mein Frieden, der Dich nicht nur durch diese Jahreszeit trägt, sondern Dein Leben lang anhält – wenn Du das möchtest. Und mich, den Friedefürsten, in Deinem Leben willkommen heißt..!“
Warum nimmst Du nicht gerade H E U T E Seine Einladung an?
Sei Dir sicher: ER lebt, ER ist real !
Und viele Menschen, die von Weihnachtsstress und anderen Dingen geplagt wurden, haben bei Ihm tiefen Frieden erfahren.
Komm zu Ihm.
Gib Ihm alles, was Dich niedergeschlagen macht. All das, was Dich so belastet.
Gib es Ihm alles hin. Sprich mit Ihm – Er hört Dich.
Nutze doch gerade diese Zeit, um Ihn persönlich kennenzulernen oder neu zu erfahren!
Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Du kannst sie hier downloaden und in aller Ruhe auf Dich wirken lassen. Bitte Jesus, Dir darin zu begegnen, Dir ganz persönlich. Und ich bin sicher, dass Er es tun wird. Weil Er die Menschen, die zu Ihm kommen, nicht wegstößt. Nein, Seine Einladung gilt jedem Einzelnen:
„Kommt her zu mir…“
Er sehnt sich nach Dir.
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Dieser Artikel ist Teil der Jüngerschafts-Themenreihe “Geistige Futtersammlung”.
Dort gibt es 3 verschiedene Themen-Bereiche für geistigen Glaubenswachstum.
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Hier ein paar Gedanken und Eindrücke, die ich zu Weihnachten bekommen habe…
JESUS ist der wahre „Weihnachtsmann“
Letztes Jahr, am 24. Dezember, merkte ich, dass ich mich von Weihnachten lösen sollte. Zumindest von der Art, wie ich Weihnachten feierte oder was ich damit verband.
Ich hatte an dem Abend plötzlich eine tiefe innere Leere in mir. Es war, als würde ich die Last der ganzen Stadt, in der wir wohnen, tragen. Die Last der vielen Menschen, die an diesem Abend alleine waren. Die Einsamkeit, Trauer, Hektik und der Druck an diesem Tag „perfekt“ sein zu müssen.
Nach einer Weile ging ich ins Gebet. Beim Beten bekam ich schließlich dieses Bild: Ich sah JESUS als Weihnachtsmann mit rotem Mantel und roter Weihnachtsmütze verkleidet! Da merkte ich beschämt, dass JESUS absolut nichts mit dem weltlichen Weihnachten zu tun hat. Denn Er ist der echte „Weihnachtsmann“. Ich war bei diesem Bild erstaunt und fragte Ihn: „Warum hast Du Dich als Weihnachtsmann verkleidet?? Warum begegnest Du mir auf diese Art??“ Und ich hatte den Eindruck, dass Er sanft aber mit Korrektur sagte: „Ist es nicht das, was Du willst..?“
JESUS machte mir deutlich, dass Weihnachten ziemlich leer und sinnlos ist. Ohne Ihn ist es auch kein „Fest der Liebe“ – denn JESUS ist die Liebe in Person.
Ich merkte, wie Weihnachten in vielen Menschen keine wirkliche Freude oder Liebe, sondern Einsamkeit, Trauer und Leistungsdruck erzeugt. Ohne JESUS – der der wahre Sinn von Weihnachten ist – ist dieses Fest leer, kalt und zumindest oberflächlich.
Darf man als Christ Weihnachten feiern?
In Kolosser 2, 16-17 heißt es:
„So laßt euch von niemand richten wegen Speise oder Trank, oder wegen bestimmter Feiertage oder Neumondfeste oder Sabbate, die doch nur ein Schatten der Dinge sind, die kommen sollen, wovon aber der Christus das Wesen hat.“
Ich möchte mit diesem Artikel also nicht sagen, dass es grundsätzlich schlecht sei, Weihnachten zu feiern. Ich sage auch nicht, dass man Weihnachten feiern muss.
Viemehr denke ich, dass es in Ordnung ist, Weihnachten zu feiern – wenn es darum geht, JESUS zu feiern!
Außerdem kann man dieses Fest sehr gut „benutzen“, um gerade mit Nichtchristen über JESUS ins Gespräch zu kommen.
Einige Tage, manchmal auch Wochen vor Weihnachten, frage ich den Heiligen Geist, was ich manchen Menschen schenken könnte. Und oft bekomme ich dann Eindrücke für Geschenkideen. Für eine Freundin hatte ich den Eindruck, eine Dekokugel mit einem Bild von ihr zu bekleben. Dazu bekam ich eine prophetische Botschaft für sie. Sie war sehr berührt davon.
(Artikel dazu: „Prophetische Geschenke zu Weihnachten“)
Bitte frage JESUS selbst, ob Du persönlich dieses Fest feiern sollst.
Wie schon gesagt, meine Gedanken dazu sind diese: Wenn Deine Familienangehörigen Weihnachten feiern, ist das wirklich eine sehr gute Gelegenheit, ihnen von JESUS zu erzählen. Und gerade solche Chancen sollten wir doch nutzen! Solche Chancen bieten sich nicht immer…
Auch kurz vor meiner eigenen Bekehrung war ich an Weihnachten „offener“ und „suchender“. Wer neugierig und suchend ist, wird garantiert hinter dieses kommerzielle Fest schauen, um die wahre Bedeutung herauszufinden…
Also: Prüfe es für Dich selbst im Gebet. Tu das, was Gott Dir persönlich dazu zeigt.
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Lieber Leser,
hier stelle ich Dir mal eine Übersicht mit Artikeln und Beiträgen zur Advents- und Weihnachtszeit zusammen.
Eine Sammlung mit verschiedenen Ideen:
Übrigens: Möchtest Du Dich nicht gerade jetzt zur Weihnachtszeit näher mit Jesus beschäftigen? Das ist doch gerade jetzt eine gute Gelegenheit.
Schau Dir doch mal diese Seite dazu näher an:„Jesus persönlich erleben“! – Besonders das erste Video.
Warum wir auf dieser Internerseite auch solche Artikel über Feiertage veröffentlichen, erfährst Du hier: “Feiertags-Artikel”
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Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Vor ein paar Monaten hatte ich einen Moment, an dem ich alles hinwerfen wollte… An dem irgendwie nichts mehr funktionieren wollte und es auswegslos aussah. An dem Tag bekam ich ein Lied, das ich immer wieder sang:
„JESUS, Du bist meine Hoffnung!…“
Und je mehr ich das aussprach und sang, desto mehr ermutigte es mich und baute mich wieder auf. Zwar hatte ich immer noch keine Lösungen für die Probleme und Fragen, die ich hatte, aber ich wusste: „JESUS ist die Hoffnung – und somit auch die Lösung!“
Und ich merkte, dass ich nicht alles verstehen muss. Auch wenn das in so einem Moment echt hart sein kann: Ich hielt daran fest, dass JESUS meine Hoffnung ist und dass ER mir zum richtigen Zeitpunkt Lösungen geben würde, wenn ich sie brauche…
Also nahm ich das Lied als Audiodatei auf und hatte dabei diese Eindrücke:
Eindrücke:
Zuerst kam mir der Satz „Ich schreie zu Dir, o HERR“ und mir fiel auf, dass der Satz in ein paar Bibelversen zu finden ist. Der Satz steht auch in Psalm 142 und diesen kurzen Psalm fand ich für meine Situation sehr zutreffend. David klagt in dem Psalm, dass er von Feinden umringt ist und keinen Ausweg sieht. Er befand sich in einer Höhle, also an einem dunklen Ort. Am Ende des Psalms will er aber troz allem Gott anbeten, weil er weiß, dass nur ER ihm helfen kann:
„Ein Maskil von David, als er in der Höhle war. Ein Gebet.Ich schreie mit meiner Stimme zum Herrn, ich flehe mit meiner Stimme zum Herrn. Ich schütte meine Klage vor ihm aus und verkünde meine Not vor ihm. Wenn mein Geist in mir verzagt ist, so kennst du doch meinen Pfad; auf dem Weg, den ich wandeln soll, haben sie mir heimlich eine Schlinge gelegt. Ich schaue zur Rechten, siehe, da ist keiner, der mich kennt; jede Zuflucht ist mir abgeschnitten, niemand fragt nach meiner Seele! Ich schreie, o Herr, zu dir; ich sage: Du bist meine Zuflucht, mein Teil im Land der Lebendigen! Höre auf mein Wehklagen, denn ich bin sehr schwach; errette mich von meinen Verfolgern, denn sie sind mir zu mächtig! Führe meine Seele aus dem Kerker, daß ich deinen Namen preise! Die Gerechten werden sich zu mir sammeln, wenn du mir wohlgetan hast.“
Als ich immer wieder sang „Jesus, Du bist meine Hoffnung“, wurde mir klar:
Mit JESUS bist Du nicht hoffnungslos. Weil Er die Hoffnung ist! Das heißt nicht, dass Du immer alles verstehst, was passiert, aber Du weißt:
„Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.“ (Römer 8, 28)
Während dem Sprachengesang hatte ich dann ein Bild von einer dunklen Stadt ohne Licht (wie bei einem Stromausfall). Aber es wurden Kerzen in die Häuser gebracht und jeder hatte eine Kerze, um sich zu wärmen und um Licht in der Dunkelheit zu haben.
Ich hatte dazu den Eindruck, dass Jesus den Zuhörern sozusagen eine Kerze gibt – so lange, bis der Tag wieder anbricht. Die Kerze steht für die Hoffnung, die Er gibt. Jesus selbst will die Hoffnung in Deiner Dunkelheit sein – aber auch für immer in Dein Leben kommen (Mehr dazu hier).
Hier noch der (spontan gesungene) Text von dem Lied (teilweise ohne Wiederholungen):
Du bist meine Hoffnung!
Du gibst mir Hoffnung, Du gibst mir Halt.
Jesus, Du gibst mir Hoffnung.
Du bist meine Hoffnung!
Du bist die Hoffnung!
Du bist die Hoffnung in Person.
Du bist die Hoffnung, Jesus, Du bist die Hoffnung!
Ich bin nicht hoffnungslos, ich bin nicht allein.
Denn Du bist die Hoffnung, Jesus, Du bist die Hoffnung!
Jesus, ich preise Dich!
Du bist die Hoffnung, jetzt und für alle Zeit!
Du gibst mir Hoffnung
Du gibst mir das, was mir fehlt.
Du gibst mir das, wonach mein Herz sich sehnt.
Du gibst mir Hoffnung!
Du bist das Licht in der Dunkelheit!
Du bist das Licht in meiner Dunkelheit!
Du machst meine Dunkelheit licht!
Denn Du bist die Hoffnung!
Du liebst die Hoffnungslosen
Du gibst ihnen Hoffnung!
Du machst alles neu!
Jesus ist Deine Hoffnung!
Wenn Du einsam bist
Wenn Du verloren bist
Wenn Du alleine bist
Wenn Du traurig bist
wenn Du krank bist
Wenn Du verletzt worden bist
Jesus ist Deine Hoffnung
Jesus will Deine Hoffnung sein!
Ich bin das Licht in Deiner Dunkelheit!
Ich bin das Licht in Deiner Finsternis!
Und ich leuchte in Deiner Nacht!
Und ich warte mit Dir, bis der Morgen anbricht
Und ich warte mit Dir, bis der Tag anbricht
Siehst Du nicht: Der Morgen bricht an
Siehst Du nicht: Der Morgen bricht schon an
Die Dunkelheit ist vorbei
Die Nacht ist vorüber
Der Tag bricht an
Denn ich bin Deine Hoffnung
Ich gebe Dir Hoffnung
Dein Herz fasse Mut
Denn ich bin Deine Hoffnung
Ich bin die HOFFNUNG!
Ich überlegte dann, welches Foto ich für das Video als Hintergrund nehmen könnte. Da fiel mir ein, wie im Dezember 2011 in unserer Wohnung der Strom ausfiel. Es war dunkel und kalt. Wir zündeten eine ganze Menge Teelichter an, damit wir uns daran wärmen konnten und es gemütlicher war. Ich machte daraus auch ein paar Fotos, die ich jetzt für dieses Video verwendet habe.
Dabei dachte ich auch an diesen Bibelvers:
„Und so halten wir nun fest an dem völlig gewissen prophetischen Wort,
und ihr tut gut daran, darauf zu achten als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint,
bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.“
(1. Petrus 1, 19)
Video:
Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?
Falls nicht oder Du Dir darüber nicht sicher bist, schau Dir bitte diese Seite (und dort das erste Video) an: „JESUS persönlich erleben!“.
Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
(Entweder unter diesem Artikel oder unter dem YouTube-Video.)
Hinweise
Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen. Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung ist (zumindest nicht immer!), sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Mehr dazu auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“.
Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
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Hinweise zum Copyright:
Hinweise zu den Naturgeräuschen (Meeresrauschen) im Hintergrund der Aufnahme: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it.
Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Die folgende Botschaft ist sehr ausführlich geworden, da ich im Anhang noch einige Hilfen zum Umgang und Umsetzen gegeben habe. Außerdem findest Du unten eine Übersicht mit weiteren Artikeln zum Thema. Bitte nimm Dir Zeit für diese Botschaft, die wir als sehr wichtig für den gesamten Leib Christi empfinden.
Ich stelle hier auch den Artikel als Textdokument zum Downloaden zur Verfügung. Klicke dazu mit dem rechten Mausklick auf eines der ausgewählten Downloads und speichere es auf Deinem PC:
Vor ein paar Monaten hat mir eine Leserin den folgenden Traum zugeschickt. Es handelt sich dabei um einen prophetischen Traum von Gott, der sich ganz besonders an Pastoren und Gemeindeleiter richtet. Ich empfand, dass die Botschaft des Traums sehr wichtig ist, deshalb teile ich sie hier mit euch.
Wenn Du Pastor oder Gemeindeleiter bist, bitte ich Dich, diese Botschaft selbst vor Gott zu prüfen. Frage Ihn z.B., ob Er möchte, dass Du daraufhin etwas praktisch umsetzt.
Bevor ich den Traum und die Botschaft schreibe, möchte ich hier einen Eindruck mitteilen. Am 27.11.2013, als ich über diesen Traum betete, hatte ich das folgende innere Bild:
Ich sah mehrere Pastoren (und evtl. auch Gemeindeleiter), wie sie unter freiem Himmel standen. Über ihnen stand am Himmel ein riesiges Ohr. Ich fragte Gott, was das bedeuten soll. Und da hörte ich die Worte:
„Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!“
Dieser Satz kommt in der Offenbarung mehrmals vor. Und zwar in den Sendschreiben an die Ortsgemeinden (vgl. Offenbarung 2-3). Deshalb empfinde ich, dass die folgende Botschaft auch ein „Sendschreiben“ ist, das sich an mehrere Gemeinden richtet. Es ist ein Weckruf Gottes.
Der Traum
(vom 06.03. auf den 07.03.2013)
„Im Traum befand ich mich in New York. Es herrschte absolutes Verkehrschaos. Überall war Feuer, auch Häuser brannten. Viele hohe Häuser stürzten ein.
Plötzlich fand ich mich in einer Art Herberge oder Hotel. Und ich wusste, dass ich den Zimmerschlüssel mit der Nummer 0315 finden muss. Die Zahl 3 war größer als die anderen Zahlen.
Zunächst hatte ich nur eine bronzefarbene Schlüsselplakette, auf der diese Nummer stand, inklusive des Schlüsselbunds in meiner Hand. Ich suchte aber den Schlüssel…
Nach einigem Suchen fand ich den Schlüssel mit der Nummer 0315 in meiner Hand am Schlüsselbund!
Dann gingen wir, unser Pastor und zwei weitere Personen, durch die Straßen von New York. Dort war noch immer Chaos: Überall liefen die Menschen voller Panik umher, ein totales Durcheinander. Es fuhren Krankenwagen mit Blaulicht und Sirenen vorbei. Die Erde bebte, Häuser wackelten und stürzten ein.
Plötzlich war dort eine Kirche mit offenen Türen, in der friedliche Musik spielte. Es war aber klar, dass jetzt nicht Zeit ist, in die Kirche zu gehen, um diese wunderschöne Musik zu hören, sondern dass wir die Menschen in den Häusern warnen sollten! Deshalb sagte ich zu unserem Pastor: ‚Komm, wir müssen weitergehen, wir können hier nicht bleiben!‘ Er wollte zunächst auf keinen Fall mitgehen, aber ich sagte eindringlich: ‚Komm bitte, glaube mir, wir können wirklich nicht hier bleiben, wir müssen weitergehen!‘ Schließlich kam er mit.
Wir gingen in eine Art Restaurant. Da waren überall Eltern, die an Tischen saßen. Aber es waren keine Speisen auf dem Tisch. Die Eltern hatten ihre Babys und Kinder auf dem Schoß. Doch all diese Kinder hatten geschlossene Augen und waren irgendwie leblos, wie tot.
Da sah ich einen Vater mit Drillingen. Das erste Baby war noch recht wohl genährt, das zweite schon wesentlich schmaler und das dritte sah völlig abgemagert aus.
Schließlich wachte ich auf.
Es war 5:20 Uhr morgens und ich war sofort hellwach. Da hörte ich in mir die Stimme: ‚Schreibe diesen Traum und alle Details auf!’“
Die prophetische Botschaft des Traums
Im Verlauf des Traums erschließt sich, dass die Stadt New York für die Welt steht. Das lässt sich außerdem auch darin sehen, dass die USA eine Weltmacht und New York die größte Stadt in den USA ist.
Dass im Traum die Stadt New York zerstört war, bedeutet, dass die Dunkelheit in der Welt zunimmt. Katastrophen und Leid nehmen zu. Aber dazu ist es wichtig zu verstehen, dass auch das Licht zunehmen soll. Wir leben seit JESU Himmelfahrt in der Endzeit und es wird Zeit, dass der Leib Christi wirklich aufsteht. Es wird Zeit, dass die Braut JESU in ihre volle Reife kommt und Sein Reich in dieser Welt manifestiert. Denn die Menschen sollen ja das Licht sehen (vgl. Matthäus 5, 14-16). Gerade deshalb werden wir Christen im Traum zum Handeln aufgefordert!
In der nächsten Szene sah sich die Person in einer Herberge oder in einem Hotel. Diesen Ort deute ich so, dass er für eine geschützte Atmosphäre wie z.B. im Gebet bzw. in der Gemeinschaft mit JESUS steht. Denn dort suchte sie nach einer Antwort auf die Frage, was in den schwierigen Umständen zu tun ist.
Die Schlüsselplakette und der Schlüssel bedeuten Folgendes:
Die Schlüsselplakette steht für die Verheißung von Gott. Und zwar für die Verheißung, das zu empfangen, was uns als Seinen Kindern zusteht, um den Missionsauftrag zu erfüllen. JESUS gab uns diesen Auftrag:
„Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“
(Markus 16, 15-18)
Mir kam dazu auch das Stichwort „Pfingsten“. JESUS hatte am Tag Seiner Himmelfahrt zu Seinen Jüngern gesagt:
„Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung meines Vaters; ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe!“
(Lukas 24, 49)
Die Jünger sollten also im Gebet warten, bis sie die Verheißung, die Ausstattung mit der Kraft des Heiligen Geistes, empfingen. Erst dann war der richtige Zeitpunkt gekommen, den Menschen das Evangelium in der Kraft Gottes zu verkünden (vgl. Apostelgeschichte 2).
Es geht also darum, dass wir die Kraft des Heiligen Geistes, die jedem Christen zusteht, annehmen. Dass wir nicht nur wissen, was uns zusteht (so wie es auf der Plakette geschrieben stand), sondern dass wir es auch annehmen.
Mit Seiner Kraft haben wir auch die Vollmacht bzw. Autorität von dem 3-einigen Gott empfangen, um Sein Reich in dieser Welt zu manifestieren. Es geht darum, dass Gott in uns ist (vgl. Johannes 17, 22-23 und Vers 26; Kolosser 1, 27). Und dass Er in dieser Welt wirken will – durch uns! JESUS will genauso Sein Reich manifestieren, wie Er es als Mensch getan hatte: Durch Heilungen, Zeichen, Wunder etc. Und das will Er durch uns tun.
Die Schlüsselplakette steht also auch für die persönliche Frage: „Hast Du die Kraft des Heiligen Geistes empfangen?“ Der Schlüssel steht für die Kraft des Heiligen Geistes und ist die Antwort und Lösung.
Nach längerem Suchen stellte die Person im Traum plötzlich fest, dass der Schlüssel am Schlüsselbund hängt! Das bedeutet, dass sie die Verheißung von Gott im Glauben annahm. Dadurch hatte sie nicht mehr länger nur die Schlüsselplakette, sondern auch den verheißenen Schlüssel.
So ausgestattet konnte sie zu den Menschen gehen, um ihnen zu helfen. Das bedeutet auch: Nachdem wir den „Schlüssel“ empfangen haben, brauchen wir nicht länger nach ihm suchen. Es geht dann nur noch darum, Gott zu fragen, wie wir daraufhin handeln sollen ( = wo wir den „Schlüssel“ einsetzen).
Die Nummer 0315 auf der Schlüsselplakette und auf dem Schlüssel ist sehr entscheidend. Auffällig ist, dass die Zahl 3 größer war als die restlichen Zahlen. Es wird klar, dass die Zahl 0315 ein Datum beschreibt: März 2015. Die Person hatte den Traum im März 2013. Es geht darum, wie wir uns in den 3 Jahren (2013, 2014 und 2015) auf die kommende Zeit vorbereiten.
(Dies wird auch anhand der Symbolik mit den Drillingen am Ende des Traums noch deutlicher!)
Auch im Verlauf des Traums spielt die Zahl 3 eine sehr entscheidende Rolle.
In der Bibel können wir lesen, dass JESUS nach 3 Tagen vom Tod auferstand (vgl. Johannes 2, 19-21) und weitere Stellen, in denen etwas vollendet wird. Deshalb möchte ich hier betonen, dass die Zahl 3 im Traum genauso auch „Vollkommenheit“ bzw. „Vollendung“ bedeutet.
In der weiteren Szene ging die Person mit dem Pastor und zwei weiteren Personen durch die zerstörte Stadt. Sie kamen zu einer Kirche, aus der friedliche Musik tönte. Zuerst schien es verlockend, sich dort zurückzuziehen. Außerdem hätte die Musik bestimmt auch den Lärm der Hilfeschreie, Sirenen und einstürzenden Häuser übertönt. Aber genau das wäre egoistisch und die falsche Entscheidung gewesen. Es sah aus menschlicher Sicht nach einer Lösung aus, aber es war keine Lösung von Gott. Denn wir Christen haben ja den „Schlüssel“, also die Kraft Gottes empfangen, um damit vorrangig in der Welt zu wirken. Genau so wie es auch für die ersten Christen normal war, unter den Menschen das Reich Gottes zu demonstrieren.
Die Person erkannte das als prophetisch begabte Christin. Sie selbst steht hier für eine (echte) prophetische Stimme, auf die der Pastor hören sollte! Ihre Warnung war echt, was der Pastor dann auch im Traum erkannte. Und er entschloss, daraufhin zu handeln und mit ihr zu gehen. Genauso sind die Pastoren und Gemeindeleiter allgemein verantwortlich dafür, wie sie mit prophetischen Botschaften umgehen. Es ist ein Aufruf, die prophetischen Stimmen nicht zum Schweigen zu bringen, sondern ihnen zuzuhören! So wie es auch in 1. Thessalonicher 5, 20-21 heißt:
„Die Weissagung verachtet nicht! Prüft alles, das Gute behaltet!“
Während sie weitergingen, um den Menschen zu helfen, kamen sie an ein Restaurant, das einen Bereich in der Welt darstellt. Der Ort war zwar ein Restaurant, aber es fehlte das Essen. Es wird also eine „Hungersnot“ beschrieben. Bei dieser Hungersnot handelt es sich aber um keinen natürlichen, sondern um einen geistigen Hunger. Es ist der Hunger nach Gottes Wort! Auch in Amos 8, 11-12 wird dieser Hunger beschrieben:
„Siehe, es kommen Tage, spricht Gott, der Herr, da werde ich einen Hunger ins Land senden; nicht einen Hunger nach Brot, noch einen Durst nach Wasser, sondern danach, das Wort des Herrn zu hören. Da wird man hin und her wanken von einem Meer zum anderen und umherziehen vom Norden bis zum Osten, um das Wort des Herrn zu suchen, und wird es doch nicht finden.“
Wenn wir Christen geistigen Hunger verspüren, dann wissen wir, wo wir Ihn stillen können: Bei JESUS. Aber für Menschen, die Ihn noch nicht kennen, ist geistiger Hunger eine Gefahr – es sei denn, jemand führt sie zu JESUS!
JESUS selbst ist das „Brot“, nach der diese Welt so sehr hungert. In Johannes 6, 33-35 heißt es:
„Denn das Brot Gottes ist derjenige, der aus dem Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt. [Anm.: …sagte JESUS.]
Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot! Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.“
Es gibt da einen interessanten Zusammenhang: JESUS ist nicht nur das „Brot des Lebens“, sondern auch das „Wort Gottes“ (vgl. Johannes 1, 1-14; Offenbarung 19, 11-13)!
Und JESUS sagt außerdem:
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!“
(vgl. Matthäus 4, 3; Lukas 4, 4)
Er ist bildlich gesprochen das Wort, das aus dem Vater hervorging (siehe auch Johannes 1, 1-14). Er selbst und somit auch Seine Worte sind es, die den geistigen Hunger stillen. Es ist also wichtig zu verstehen, dass es sich bei Gottes Wort nicht nur um die Bibel handelt, sondern auch um die persönlichen Offenbarungen, die JESUS uns gibt. Er ist der gute Hirte und Seine Schafe hören Seine Stimme (vgl. Johannes 10, 27). Wir dürfen und sollen mit Ihm in einem lebendigen Dialog sein, so wie auch in jeder anderen Beziehung der Dialog wichtig ist.
Und wir können auch Worte für die Menschen empfangen, die JESUS noch nicht kennen. Gott möchte ihnen mitteilen, wie Er sie sieht, dass Er sie liebt und welche guten Absichten Er mit ihnen hat.
Aber wenn wir nicht gelernt haben, Gottes Stimme für uns und für andere zu hören, wie wollen wir ihnen mitteilen, was Gott ihnen persönlich sagen will?
Außerdem gehören auch die Gaben des Heiligen Geistes (vgl. 1. Korinther 12-14) zu den „Broten“, die den geistigen Hunger der Menschen stillen sollen. Denn wir sollen mit den Geistesgaben auch den nichtgläubigen Menschen dienen.
Aber wenn wir nicht gelernt haben, die Geistesgaben zu praktizieren, wie wollen wir den Menschen damit dienen?
Wir sollen die Menschen doch schmecken lassen, wie gut Gott ist! (vgl. Psalm 34, 9). So dass sie echte Nahrung bekommen und mehr von diesem lebendigen Gott wollen.
Auch die Kinder und Babys litten deutlich unter der Hungersnot. Dazu hatte ich den Eindruck, dass es sich um die nächste Generation handelt. Ihr Hunger nach dem Übernatürlichen wächst und sie werden versuchen, diesen Hunger zu stillen. Wenn sie in den Kirchen kein passendes „Brot“ finden, werden sie an anderen Orten suchen (Drogen, Welt oder Esoterik etc). Aber ihr Hunger bleibt ungestillt. Denn diese innere Leere kann nur Gott und eine lebendige Begegnung mit Ihm stillen.
Dann zu dem Vater mit den Drillingen: Das erste Baby war noch recht wohl genährt, das zweite war schon wesentlich schmaler und das dritte sah völlig abgemagert aus. Hier wird deutlich, dass der Traum die Gegenwart, aber auch eine Sicht in die Zukunft zeigt. Das erste Baby steht für 2013, das zweite für 2014 und das dritte für 2015 und darüber hinaus. Es handelt sich wieder um die Zeitspanne von 2013 bis 2015 und bedeutet, dass der geistige Hunger immer mehr zunimmt. Und wir, der Leib Christi, sind aufgefordert, den Menschen echte Nahrung zu bringen! Wenn wir den Menschen nicht JESUS und Seine Worte bringen, dann verhungern viele Menschen. Und in den Kirchen und Versammlungen, wo es an diesem lebendigen Brot fehlt, da wirkt JESUS selbst wie „abgemagert“, da Er nicht in ganzer Fülle dargestellt wird.
Ich dachte bei der Symbolik auch an den Traum des Pharaos mit den 7 Kühen, die auch für 7 Jahre standen (siehe 1. Mose 41,2 ).
Die Hauptaussagen der Botschaft sind also zusammengefasst:
Die Dunkelheit in der Welt nimmt zu, aber gleichzeitig soll auch das Licht zunehmen! JESUS ist das Licht der Welt und wir sollen Sein Licht leuchten lassen. Deshalb handelt es sich um keine richtende Botschaft gegen nichtgläubige Menschen, sondern um eine Warnung an uns Christen. Das Gericht beginnt am Haus Gottes:
„Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, wie wird das Ende derer sein, die sich weigern, dem Evangelium Gottes zu glauben?“
(1. Petrus 4, 17)
Außerdem auch: Hebräer 12, 25-29 und Offenbarung 3, 15 (wo auch die Nummer enthalten ist).
Wir Christen sind „Kirche“ und unser Leben und Handeln sollte ein „Gottesdienst“ sein (vgl. Römer 12, 1). Das schließt christliche Versammlungen, wie z.B. in Ortsgemeinden oder Hauskreisen nicht aus. Aber wir können nicht erwarten, dass die Menschen von alleine in unsere Versammlungen kommen. Wir sollen zu ihnen gehen.
Die Menschen haben geistigen Hunger und wissen nicht, wo sie ihn stillen können. Wir sollen ihnen das „lebendige Brot“ bringen: JESUS, Seine Worte und überhaupt Seine wirksame Kraft, die sich auch in den Geistesgaben ausdrückt. Es ist nicht richtig, diese uns anvertraute Vollmacht wie ein Licht unter den Scheffel zu stellen. Auch im Gleichnis mit den anvertrauten Talenten, das JESUS in Matthäus 25, 14-30 erzählt, beschreibt wie wichtig es ist, das uns Anvertraute einzusetzen. Der Knecht, der die Talente vergrub, wurde gerichtet.
Jetzt geht es um die Frage: Wie sollen wir auf diese Botschaft hin handeln?
Dieses Thema könnte man noch viel mehr vertiefen, aber ich möchte die wichtigsten Punkte festhalten:
Eine Predigt soll vom Heiligen Geist inspiriert sein Ein Pastor sollte den Heiligen Geist fragen, über was er predigen soll. Denn bei einer Predigt sollte es nicht darum gehen, bloßes Wissen zu vermitteln, sondern um die Führung des Heiligen Geistes. Dabei kann es sein, dass auch Menschen geheilt werden bzw. der Predigt solche und andere Zeichen von Gott (s. Markus 16) folgen. So wie Paulus sagte:
„Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft.“
(1. Korinther 2, 4-5)
Das Wort Gottes kommt nicht nur durch den Pastor oder Gemeindeleiter Pastoren, die auch „Hirten“ sind, sollten sich bewusst machen, dass JESUS der „Chef-Hirte“ ist. Pastoren dürfen Seine Position nicht ersetzen, sondern sollen die „Schafe“ zu JESUS führen. Das bedeutet: Die Christen sollen auch selbst lernen, die Stimme JESU zu hören. Denn das offenbarte Wort Gottes kommt nicht nur durch den Pastor/Prediger, sondern soll auch von jedem einzelnen Christen empfangen werden.
Pastoren und Gemeindeleiter sollen prophetische Christen und Prophetien nicht verachten Pastoren und Gemeindeleiter sind aufgefordert, auf die prophetischen Stimmen zu hören. Viele Pastoren sind bei Propheten und prophetisch begabten Christen sehr ablehnend, besonders wenn es in die Richtung Korrektur oder Warnung geht. Oftmals sind sie dies zu recht, da prophetische Menschen nicht perfekt sind und auch Charakterschwächen haben können. Wenn das der Fall ist, dann geben diese Christen Prophetien, die an die Ortsgemeinde gerichtet sind, oftmals viel zu hart wieder. Aber die Leiter einer Ortsgemeinde oder Versammlung sollten sich im Klaren sein, dass die prophetischen Botschaften trotzdem richtig sein können! Es ist wichtig, dass sie sich die Botschaften in Ruhe anhören und dann vor Gott (!) prüfen (siehe auch 1. Thessalonicher 5, 20-21).
In jeder Ortsgemeinde soll es laut neutestamentlicher Ordnung erlaubt sein, prophetisch reden zu dürfen Das prophetische Reden gilt für jeden Christen (=Gabe). Außerdem sollte es in jeder Gemeinde zusätzlich Propheten geben (=Berufung). Dazu gibt Paulus in 1. Korinther 14 mehrere klare Anweisungen. Jeder Christ sollte in einer Versammlung die Möglichkeit haben, prophetische Eindrücke weiterzugeben. Das kann unterschiedlich gehandhabt werden. Am Besten und sinnvollsten ist es, wenn jeder die Möglichkeit hat, für kurze (!) Zeit ein prophetisches Wort an die Versammlung weiterzugeben, z.B. am Mikro. Das kann zum Beispiel vor oder nach der Predigt geschehen. Was auch Sinn macht, aber den ersten Vorschlag nicht ablöst, ist: Dass in den Versammlungen Ruhepausen eingerichtet werden, in denen jeder Christ Zeit hat, Gottes Reden für sich persönlich zu empfangen. Das kann ideal in der Lobpreiszeit geschehen, wenn zwischen den Liedern immer wieder instrumentale Pausen eingelegt werden.
Geistesgaben sollen in einer Ortsgemeinde laut neutestamentlicher Ordnung praktiziert werden Paulus schreibt in 1. Korinther 12-14 über die Geistesgaben und ihre Wichtigkeit. In 1. Korinther 13 schreibt er darüber, dass die Liebe das Wichtigste ist. Das schließt aber die Geistesgaben nicht aus. Es bedeutet vielmehr, dass die Liebe Gottes das Motiv und die antreibende Kraft sein soll!
Außerdem ist die Lehre über Geistesgaben sehr wichtig. Ohne gute Lehre werden große Fehler gemacht, wie es auch in der Gemeinde in Korinth war. Die Liebe und die Lehre über den Umgang mit den Geistesgaben darf nicht fehlen.
Diese Vorschläge waren mir wichtig, im Anhang zu der Botschaft mitzuteilen. Und ich bitte Dich, lieber Leser, diese Vorschläge im Gebet zu überdenken. Frage Gott, ob Er etwas Neues in Deiner Ortsgemeinde oder Gruppe tun will. Etwas „Neues“, das allerdings für die ersten Christen üblich war und zu dem wir in dieser Zeit mehr und mehr zurückfinden sollten. Damit wir selbst in der Hungersnot wissen, wo wir unser geistiges Essen bekommen (bei JESUS) und es auch anderen weitergeben.
Dazu möchte ich mit diesem Endruck schließen, den ich am 30.11. dazu bekam:
Ich hatte eine Vision von JESUS, wo Er sich mir als das Brot des Lebens zeigte (vgl. Johannes 6, 35). Dann sah ich wie wir, Seine Kinder, zu Ihm kamen. Und wir nahmen Brotstücke aus Ihm selbst heraus. Ich bekam dazu diese Bibelstelle:
„Und aus Seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade.“
(Johannes 1, 16)
Die Aussage ist hier wieder, dass wir von JESUS unsere geistige Speise erhalten und diese auch an andere weitergeben. Wie auch in dem Wunder der Brotvermehrung von JESUS, das in Lukas 9, 10-17 beschrieben steht, ist immer noch genug für andere da.
Falls Du Anregungen möchtest, wie man die Gabe der Prophetie in einer Versammlung, aber auch außerhalb einer Versammlung ausleben kann, schau mal in dieses Verzeichnis. Dort findest Du außerdem auch Anregungen für „prophetische Evangelisation“.
Falls Du Dich fragst, ob Gott überhaupt noch heutzutage durch Träume spricht, bitte ich Dich, diese Artikel zu lesen. Darin gibt es auch biblische Beispiele.
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Ein Leser hatte mir geschrieben: (Ich gebe es gekürzt wieder)
„Ich bin neu im Prophetischen. Und Vieles weiß ich nicht sicher einzuordnen. Seit einiger Zeit kann ich dauernd mit Gott reden. Das ist eigentlich ganz schön. Aber es ist gerade für mich auch anstrengend.
Ich wünsche mir eine biblische Klarheit im Bereich Prophetie. Ich habe gerade mit vielen Angriffen zu kämpfen.
Meine prophetische Gabe beschränkt sich momentan auf zwei Arten. Die eine ist eine Art diktieren. Ich bitte Gott für eine Prophetie für einen Menschen. Wenn er sie geben will, höre ich in Gedanken so in etwa wie ein Text vorgelesen wird. Meistens schreibe ich das dann auf. Aber ich kann denselben Text auch mehrmals bekommen. Zum Beispiel, wenn ein Teil des Textes verloren gegangen ist. Dann erlebe ich gerade eine besondere Art mit Gott zu reden. Zum Beispiel in Gesprächen mit Menschen bekomme ich Worte der Erkenntnis und der Weisheit.
Außerdem kann ich jederzeit persönlich mit ihm reden.
Allerdings gibt es da das Problem, dass ich alles sofort prüfen muss. Ich kann die Stimme von meiner Seele, anderen Geistern und Gott nicht leicht unterscheiden. Das ist so schwierig. Und ich muss manche Sachen sogar mehrmals prüfen. Es funktioniert nur, wenn ich dabei auf Jesus ausgerichtet bin.
Ich weiß, Du hast viel zu tun. Aber Du hast mal auf deiner Seite geschrieben, dass Du Leuten helfen willst, in ihre Berufung reinzuwachsen. Und gerade da brauche ich Hilfe und Stärkung von einem anderen prophetisch begabten Menschen.“
Antwort:
Es freut mich, dass Du Dich auf den Weg gemacht hast, Gottes Stimme für Dich persönlich kennenzulernen.
Ja, „aller Anfang ist schwer“ heißt es. Gerade im Prophetischen…
Aber ich will Dich ermutigen: Es ist normal, dass es Dir am Anfang noch schwer fällt, die „Stimmen“ unterscheiden zu können. Für mich war es auch ganz neu, als ich Gott plötzlich sehr klar in meinen Gedanken hörte und Bilder und Visionen vermehrt bekam. Das muss man alles lernen, zu unterscheiden. Nach und nach wird Dir das leichter fallen, keine Sorge. Es ist eine Frage der Übung.
Du machst es schon ganz richtig, dass Du Dir Zeit nimmst, Seine Stimme besser zu erkennen und Ihm zuzuhören.
Das ist etwas Persönliches zwischen Dir und Ihm: Er ist der gute Hirte und Du bist Sein Schaf, das Ihm folgt. Seine Stimme wird Dir immer vertrauter werden. Du wirst Seine Stimme auch besser erkennen, je mehr Du Ihn (Sein Wesen, Seine Person, Sein Charakter) kennenlernst. Wie gesagt: Eine Frage der Zeit und der Übung…
Das Beste, was ich Dir also raten kann:
Verbringe Zeit mit JESUS. Lerne Ihn immer mehr kennen, indem Du wie Maria (vgl. Lukas 10, 38-42) zu Seinen Füßen sitzt und Ihm zuhörst.
Dadurch findest Du auch heraus, auf welche Art Er zu Dir spricht. Du hast ja schon geschrieben, dass Du Ihn durch zwei Arten am Besten hörst: Durch Worte, die Er Dir gedanklich diktiert und durch spezielle Worte (der Weisheit und Erkenntnis), die Er Dir für andere Menschen gibt.
Das ist schon super, dass Du das „herausgefunden“ hast. Und dann machst Du genau damit weiter: Indem Du darin lernst, sicherer zu werden. Es kann auch sein, dass Er noch anders zu Dir reden wird, vielleicht durch innere Bilder. Aber achte einfach darauf, wie es bei Dir persönlich ist.
Aber gerade für Anfänger ist dabei wichtig: Versuche nicht alle prophetischen Übungen auf einmal umzusetzen. Fange am Besten damit an, dass Du in der Art prophetisch dienst, die für Dich zunächst am einfachsten ist. Das heißt: Mach so weiter, wie Du merkst, dass Gott zu Dir persönlich spricht.
Und wenn Du mit der Zeit darin sicherer geworden bist, kannst Du auch etwas Neues versuchen. Beispiel: Wenn Du am Anfang Gottes Stimme „nur“ gedanklich hörst, dann bleib dabei. Versuche dann nicht auf Krampf, Bilder und Visionen zu erwarten. Es kann sein, dass Er mit der Zeit auch auf andere Arten zu Dir spricht. Und falls nicht: Bleib einfach offen für Ihn und sei dankbar für das, was Er Dir gibt!
Eine gute prophetische Übung für Anfänger:
Bete prophetisch für andere! So lernst Du, von Dir selbst wegzusehen und kannst Dir außerdem auch Rückmeldungen einholen.
Mehr dazu: Bete prophetisch und erhalte Rückmeldung!
Außerdem: Wenn Du vor Ort die Möglichkeit hast, prophetisch zu dienen, dann nutze das.
Zum Beispiel in einem Hauskreis, einer Gemeinde oder in einem prophetischen Seminar. Gerade prophetische Seminare, in denen Christen die Gabe der Prophetie üben können, sind gut für den Anfang. Vielleicht wirst Du in diesem Verzeichnis fündig oder trägst Dich in der Leser-Kontaktbörse ein.
Vielleicht ermutigt Dich auch mein persönlicher Bericht, wie ich zu JESUS und dann ins Prophetische gekommen bin.
Hier noch ein ermutigender Text:
Aufbrechen…
Ich habe mich entschieden, diesen Weg zu gehen.
Das Unbekannte reizt mich, ich weiß nicht, was sich hinter der nächsten Ecke verbirgt.
“Aller Anfang ist schwer.” Das sagen die anderen. Sie wollen mir damit Mut machen, nicht gleich am Anfang aufzugeben.
Ich bin froh, dass ich aufbrechen kann.
Das, was hinter mir liegt, belastet mich jetzt nicht. Abschied nehmen fällt leicht, wenn ich neue Erfahrungen sammeln kann.
Wem werde ich auf meinem Weg begegnen? Wer wird mit mir gehen?
Es ist gut zu wissen, dass andere diesen Weg auch schon gegangen sind. Das macht es mir leichter.
Der Weg gleicht keinem Trampelpfad, auf dem man sich bedenkenlos vorwärts treiben lässt.
“Geh nicht nur die glatten Straßen, geh Wege, die noch niemand ging, damit Du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.” Dieses Wort gefällt mir. Es soll mich begleiten, gerade dann, wenn ich nicht so gut vorankomme.
Hoffentlich werde ich nicht ungeduldig, wenn das Ziel mir in weite Ferne gerückt scheint.
Werde ich durchhalten, oder geht mir die Kraft aus? Habe ich das Nötige für meine Wanderung dabei, kann ich unterwegs einkehren und Rast machen? Fragen über Fragen.
Der Weg liegt vor mir. Ich trete nicht mehr auf der Stelle, ich gehe los…
[Chorus]
Pioneer, Pioneer
Keep pressing onwards beyond your fears
And only your Father goes before you to your own frontier
Youʼre a Pioneer
[Verse 1]
Uncharted wilderness stretches before you
And you thrive on going where no one has gone
Still it gets lonely when darkness deepens
So sing by the fire until the dawn
[Chorus]
[Verse 2]
You travel light and you travel alone
And when you arrive nobody knows
But your Father in heaven, He is glad you can go
Cause those who come after you will need the road
[Chorus]
[Verse 3]
And what you have done, others will do
Bigger and better and faster than you
But you canʼt look back, you gotta keep on pressing through
Thereʼs a wilderness pathway and itʼs calling you
[Last chorus]
Calling you, calling you clear:
„Keep pressing onwards, you can’t stay here!“
And only your Father goes before you to your own frontier
Youʼre a Pioneer
Deutsche Übersetzung:
[Refrain]
Pionier, Pionier,
dränge weiter vorwärts, über Deine Ängste hinweg
Und nur Dein himmlischer Vater geht vor Dir her, zu Deinem eigenen Schutz
Du bist ein Pionier
[Vers 1]
Unerforschte Wildnis dehnt sich vor Dir aus
Und Du wirst erfolgreich wachsen, während Du dahin (/darin) gehst, wo noch keiner vorher war
Auch wenn es dunkel wird, wenn die Nacht hereinbricht,
dann singe am Lagerfeuer, bis der Tag anbricht
[Refrain]
[Vers 2]
Du reist mit wenig Gepäck und Du reist alleine,
und wann Du ankommst weiß niemand,
aber Dein Vater im Himmel, Er freut sich, dass Du gehst
Denn die, welche nach Dir kommen, werden den (freien) Weg benötigen
[Refrain]
[Vers 3]
Und was Du getan hast, werden auch andere tun
Größer und besser und schneller als Du
Aber Du darfst nicht zurück sehen, Du musst weiter vorwärts drängen
Da ist ein Pfad in der Wildnis und er ruft Dich…
[Letzter Chorus]
Er ruft Dich, er ruft Dich klar:
„Dränge weiter vorwärts, Du kannst nicht hier bleiben!“
Und nur Dein himmlischer Vater geht vor Dir her, zu Deinem eigenen Schutz
Du bist ein Pionier
Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Muss man als Christ mit der Gabe der Prophetie oder als Prophet einen prophetischen Mentor haben?
Dazu möchte ich Dir gerne etwas erzählen…
Im Frühjahr 2011, als mich Gott in den prophetischen Dienst rief, hörte ich bald von anderen Christen, dass es gut wäre, einen prophetischen Mentor zu haben. Ich machte mir Vorwürfe und war sehr traurig, da ich nämlich keinen fand… Ob ich einen Menschen als Mentor benötige, hatte ich wirklich lange überlegt.
Einmal machte mir eine andere Christin das Angebot, dass sie gerne meine Mentorin wäre. Sie fragte mich und ich sagte, dass ich es mir überlegen werde. Sie wusste nichts davon, dass ich genau über diese Thematik nachdachte. Innerlich dachte ich: „HERR, ich will Deinen Willen tun.“ Also betete ich darüber, aber hatte keinen Frieden. Ich bekam als Antwort, dass es für mich nicht sein sollte. Nur kurz darauf sprach ich wieder mit dieser Christin. Sie reagierte äußerst wütend auf mich, weil ich ihr Angebot nicht annahm. Mir wurde klar: Ich muss Gott gehorsam sein.
Und dann merkte ich sehr bald, dass JESUS mein Mentor ist.
Und Er forderte mich heraus, Ihm mehr zu gehorchen als den vielen widersprüchlichen Meinungen von Menschen. Er forderte mich heraus, Wege zu gehen, die noch niemand oder nur wenige gingen.
Dazu gehörte, dass Er mir bald den Auftrag gab, die Online Traumdeutung zu starten. Und Er lehrte mich sehr viel über den prophetischen Dienst und auch über den Umgang mit Träumen.
Dann gab Er mir wieder einen Auftrag: Ich sollte mit meinem Mann einen prophetischen Online Dienst (Online-Prophetie.de) starten. Eine Internetseite, worüber Anfragen für prophetisches Gebet geschickt werden können.
Beides: Die Online Traumdeutung und einen prophetischen Internetdienst wie Online-Prophetie.de und Prophetenschule.org gibt es nur sehr selten. Und in Deutschland fand ich zu dem Zeitpunkt noch rein gar nichts…
Wenn ich auf manche Menschen, selbst manche davon im Prophetischen, mehr gehört hätte, als auf Gott… dann wären diese Pläne von Gott nie ins Leben gekommen.
Nun „trat ich also aufs Wasser“ – selbst erst frisch in den prophetischen Dienst berufen.
Aber während ich diese Schritte ging, trainierte mich Gott auch selbst. Er trainierte mich, während ich diesen Weg ging und gehe. Und nicht, indem ich darauf wartete, dass ich irgendwann dienen würde. Nein, während ich in Bewegung war, schleifte Er mich.
Ich hatte also keinen Mentor. Ich war nur vom Heiligen Geist abhängig. Und dazu gehörte, dass ich eine enge Verbindung mit Ihm brauchte.
Ja, ich las auch Bücher über Prophetie und studierte in der Bibel. Aber das Entscheidende war die direkte Führung durch JESUS.
Verstehe mich nicht falsch:
Es ist absolut richtig und auch notwendig, dass sich prophetisch Dienende mit anderen austauschen. Aber in erster Linie sollte es darum gehen, mehr auf Gott zu hören. Auf das, was Er Dir persönlich sagt und wie Er Dich ganz persönlich „trainiert“.
Dazu gehört natürlich, dass Gottes Reden nie der Bibel, Seinem Charakter und Wesen widerspricht. Und, dass Du inneren Frieden hast.
Denn in erster Linie ist JESUS Deine Autoritätsperson und Dein Mentor. Menschen können sich mal irren… Auch Propheten sind nicht unfehlbar. Aber JESUS ist die Wahrheit in Person und was Er sagt, ist wahr.
Braucht man nun einen „prophetischen Mentor“ neben JESUS oder nicht?
Die Frage beantworte ich mal so:
Frage Gott, ob Du einen brauchst.
Rat von anderen Christen ist nicht schlecht. Aber nimm Rat von anderen nur dann an, wenn auch Gott „Ja“ dazu sagt.
(Das heißt: Höre in erster Linie auf das, was Er Dir persönlich sagt. – Dazu gehört natürlich, dass es Seinem Wort und Seinem Wesen entsprechen soll.)
Dann bist Du auf der sicheren Seite!
—————-
Nachtrag:
Zu diesem Thema bekam ich im Gebet noch diesen Bibelvers, in dem JESUS sagt:
„Auch sollt ihr euch nicht Meister nennen lassen;
denn einer ist euer Meister, der Christus.“ (Matthäus 23, 10)
Es geht dabei vor allem um die „Positionen“, die manche Menschen gerne einnehmen. Das sieht man auch, wenn man den Kontext aus Matthäus 23 liest.
Denn JESUS sagt auch weiter:
„Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“
Es geht JESUS um die Herzenshaltung!
Mentoren brauchen Demut, Liebe und Verständnis für denjenigen, dem sie dienen. Siehe hierzu auch der Artikel „Das Herz eines Propheten“.
Ich hoffe, dass diese Ergänzung ein Stück dabei hilft bei der ganz persönlichen Frage, ob Du einen Mentor benötigst oder nicht. Gott kann Dir diese Frage persönlich im Gebet beantworten!
Der ein oder andere Leser hat sich die Aufnahmen schon angehört und gute Erfahrungen damit gemacht. Mehrere Leser haben mir berichtet, wie sie dadurch sehr gesegnet wurden (Erfahrungen kann jeder, der möchte, in die jeweiligen Kommentare der Phantasiereisen schreiben.)
Ein paar Leser haben mich aber auch kontaktiert, um mir ihre Empörung über christliche Phantasiereisen auszudrücken. Manche schrieben, dass man so etwas nicht machen dürfte und Phantasiereisen grundsätzlich schlecht seien.
Warum diese Verunsicherung?
Dazu möchte ich hier kurz ein paar Zeilen schreiben: Das Thema „Phantasiereisen“ ist unter Christen sehr verpönt, da in diesem Bereich zum größten Teil nur gewöhnliche Phantasiereisen existieren. Diese Phantasiereisen haben oft Inhalte, die tatsächlich dem christlichen Glauben widersprechen. Die Inhalte gehen in die Richtung von Fantasiegestalten wie zum Beispiel Feen oder Zauberern. Meistens sollen sie auch dazu führen, dass ein höheres Bewusstsein trainiert wird, ohne den Zugang über JESUS zu nehmen. Kein Wunder, dass Christen das nicht für gut heißen.
Aber was ist mit christlichen Phantasiereisen?
Viele Christen werfen den Begriff in einen Topf, um ihn grundsätzlich als schlecht darzustellen. Außerdem gibt es bisher (noch!) viel zu wenig Christliches in diesem Bereich. Es ist sozusagen „Neuland“. Ein Bereich, den der Feind für sich beansprucht. Doch als Christen sollen wir ihm ja „Land abknüpfen“ und deshalb ist es wichtig, Menschen auch darin zu erreichen.
Wie Du siehst, richtet sich dieser Artikel wegen der Verunsicherung vorwiegend an Christen. Wenn Du selbst nicht gläubig bist, dann kannst Du Dir die Fragen und Antworten natürlich trotzdem ansehen. Und ich möchte Dir hier einfach empfehlen, die Phantasiereisen unserer Internetseite zu testen. Wir glauben, dass Gott erfahrbar ist. Ja, Du kannst Ihn persönlich erfahren – und Er wird Dir gerne begegnen! Probiere es einfach aus!
Im Folgenden findest Du einige Fragen und Antworten, die ich zu diesem Thema geschrieben habe.
Evtl. werde ich in diesem Artikel noch weitere Fragen und Antworten ergänzen. Zu manchen Fragen (z.B. zum Thema „Christliche Meditation“ oder zum Gebrauch der Vorstellung) möchte ich noch zusätzliche Artikel schreiben.
Dieser Artikel mit Fragen und Antworten soll die am häufigsten gestellten Fragen beantworten.
1. Frage:
Was versteht man unter einer gewöhnlichen Phantasiereise?
Ich gebrauche den Begriff „gewöhnliche Phantasiereise“, um den klaren Unterschied zu einer christlichen Phantasiereise zu erklären. In den folgenden Fragen und Antworten wirst Du mehr darüber erfahren.
Eine gewöhnliche Phantasiereise ist eine Erzählung, die zur Entspannung vorgelesen oder vorgetragen wird. Während dieser Erzählung geht der Zuhörer sozusagen auf eine gedankliche Reise und stellt sich die Abläufe der Geschichte vor.
2. Frage:
Was soll eine gewöhnliche Phantasiereise bezwecken?
Je nach Inhalt einer gewöhnlichen Phantasiereise wird unterschiedliches bezweckt: Manche beinhalten Alltagsszenen wie einen ruhigen Spaziergang, andere behandeln psychologische Inhalte wie Stärkung des Selbswerts, wiederum andere behandeln spirituelle Themen wie den Weg zur Erleuchtung.
Erholung:
Eine gewöhnliche Phantasiereise dient wie schon oben erwähnt, in erster Linie der Entspannung des Zuhörers. Sie lädt dazu ein, die eigenen Gedanken zu sortieren und zur Ruhe zu kommen. Alle Phantasiereisen dienem den Zweck, dass der Zuhörer sich tief entspannen kann.
Bewältigung von Ängsten u.ä.:
Manche gewöhnlichen Phantasiereisen eignen sich dazu, bestimmte Themen in Ruhe zu reflektieren und zu verarbeiten. Das erfolgt in einem angenehmen Rahmen. Der Zuhörer kann Ängste lösen und Sicherheit finden.
Spirituelle Erfahrungen:
Einige gewöhnliche Phantasiereisen haben auch spirituelle Themen, die dem Zuhörer helfen sollen, geistige Erfahrungen zu machen.
3. Frage:
Was ist das Besondere an den Phantasiereisen dieser Internetseite?
Auf unserer Internetseite findest Du keine gewöhnlichen Phantasiereisen.
Denn jede unserer Phantasiereisen hat den Zweck, den Zuhörer (egal ob gläubig oder nicht) in eine Begegnung mit dem lebendigen Gott zu führen. Dieser Gott hat Sehnsucht nach jedem Menschen – und Er lässt sich von denen finden, die Ihn suchen. Wir glauben daran, dass JESUS selbst der Zugang ist, um den himmlischen Vater kennenzulernen. JESUS sagt von sich selbst, dass Er der Weg ist (vgl. Johannes 14, 6). Er ist eine Person und erfahrbar. Er selbst ist die Liebe und das Licht in Person. In den Phantasiereisen hast Du als Zuhörer die Möglichkeit, Ihn näher kennenzulernen. Unsere Phantasiereisen sind also christliche Phantasiereisen.
4. Frage: Was ist der Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Phantasiereise und einer christlichen Phantasiereise?
Eine christliche Phantasiereisen dient der Begegnung mit Gott. Und daraus folgen nicht nur Erholung und Bewältigung von Ängsten, sondern auch tiefer innerer Frieden, den es nirgendwo sonst zu finden gibt. Aus der Begegnung mit Gott hat der Zuhörer die Möglichkeit, Gottes Reden für sich persönlich zu empfangen (z.B. Trost, Führung etc.) und andere Themen wie z.B. Heilung (seelisch oder physisch). Das ist das Besondere an einer christlichen Phantasiereise. Auch Menschen, die sich dem christlichen Glauben nicht zugehörig fühlen, können diese Erzählungen auf sich wirken lassen und sich Gott nähern.
Eine gewöhnliche Phantasiereise dagegen beinhaltet andere Themen, nicht aber den Zugang über JESUS. Daher raten wir grundsätzlich von gewöhnlichen Phantasiereisen ab.
5. Frage:
Warum habt ihr den Begriff „Phantasiereise“ gewählt?
Manche Leser haben mir vorgeschlagen, dass ich statt des Begriffs „Phantasiereise“ eine andere Bezeichnung verwenden sollte. Natürlich könnte man statt „christliche Phantasiereisen/Fantasiereisen“ auch „christliche Bild- und Wortmeditationen“ sagen. Aber ich habe festgestellt, dass die Beiträge unter dem Begriff „Phantasiereisen“ oder „Fantasiereisen“ viel besser gefunden werden. Schließlich geht es uns darum, einen Unterschied zu den gewöhnlichen Phantasiereisen zu machen Wir können in dem Bereich nur Menschen erreichen, wenn wir diesen bekannten Begriff auch selbst verwenden.
6. Frage: Widerspricht eine christliche Phantasiereise nicht dem Wort Gottes, der Bibel? (oder auch: Ist es biblisch, die eigene Vorstellung zu gebrauchen?
In einer christlichen Phantasiereise geht es um die Botschaft des Evangeliums. Daher widerspricht sie sich nicht der Bibel. Wie Du prüfen kannst, ob eine „christliche Phantasiereise“ auch wirklich christlich ist, erfährst Du in der 11. Frage.
Es geht außerdem um den Gebrauch der Vorstellung, den ich hier erklären möchte. Die Vorstellung ist etwas, das jeder Mensch besitzt.
Der Gebrauch der Vorstellung ist biblisch.
Bitte nimm Dir Zeit, diese Bibelstellen in Ruhe zu lesen: Vor Gottes Thron treten: Hebräer 4, 16; Verborgen im Vaterherzen:Kolosser 3, 2-3; Versetzt an himmlische Orte: Epheser 2, 6; Nochmal himmlische Orte: Hebräer 12, 22-13; Den Galatern wurde Jesus am Kreuz „vor Augen gemalt“: Galater 3, 1; JESUS fordert uns auf, zu Ihm zu kommen: Matthäus 11, 28, Johannes 6, 37 (Auch in einer christlichen Phantasiereise kommst Du zu Ihm – und Er freut sich über die Begegnung mit Dir!).
Hierbei geht es genau darum, dass wir als Kinder Gottes jederzeit auch selbst zu Gott kommen können. Wir müssen nicht warten, bis der Vater uns auf Seinen Schoß nimmt. Als Sein Kind dürfen wir selbst auf Seinen Schoß klettern! Und das ist wortwörtlich gemeint. Es geht hier um einen geistigen Bereich. Du kannst und sollst als mündiges Kind selbst zu Ihm kommen!
Wie Du Deine Vorstellung gebrauchst, um Dich Gott zu nähern:
Zuerst ist da Deine Entscheidung, zu Ihm zu kommen: „Ich trete jetzt vor den Thron Gottes.“ Und dann wirst Du merken, wie Gott Deine Vorstellung gebraucht. Während Du Dir dann ein Bild vorstellst, wirst Du merken, wie der Heilige Geist mehr und mehr die Führung übernimmt. Es ist dann nicht mehr Deine eigene Vorstellung, sondern ein Bild bzw. eine Vision von Gott.
Es ist außerdem wichtig zu verstehen, dass es sich dabei um eine Methode handelt.
Niemand soll von einer Methode abhängig werden, nach dem Motto: „Ich brauche immer eine Phantasiereise, um den Zugang zu Gott zu finden.“ Das ist genauso falsch, wie die Gewohnheit: „Ich kann nur Gottes Gegenwart erleben, wenn ich beim Beten eine Kerze anzünde.“
Phantasiereisen sind eine von vielen Möglichkeiten, Gott persönlich zu erleben.
Du kannst und sollst nicht nur über einer christlichen Phantasiereise zu Gott kommen, sondern auch direkt. Wie ich schon erwähnt habe, ist JESUS der Zugang. Wenn Du Ihn bereits in Dein Leben eingeladen hast, dann kannst Du jederzeit vor Seinen Thron treten, in Seine Arme kommen oder ähnliches.
7. Frage:
Wie unterscheide ich eigene Bilder von geistigen Bildern?
Vielleicht fragst Du Dich, ob Du JESUS in Deiner Vorstellung richtig siehst oder wie Du erkennst, dass Er Dir begegnet. Am Besten überlässt Du Ihm, wie Er Dir begegnen will. Lade Ihn einfach in die Szene ein und schau, wie Er Dir dann begegnet, ohne etwas forcieren zu wollen. Er kann Dir als der gute Hirte, aber auch als Arzt, als Zimmermann oder einfach mit weißem Gewand begegnen. Vielleicht hält Er etwas in der Hand, das Er Dir zeigen will. Einen Gegenstand mit einer Bedeutung, z.B. eine Rose als Zeichen Seiner Wertschätzung Dir gegenüber oder ähnliches.
Eigene Fantasie kannst Du von Botschaften von Gott folgendermaßen unterscheiden: Bei Deiner Fantasie malst Du Dir bewusst aus, was Du sehen willst. So wie Du Dir die Kulisse während der Übung vorstellen wirst.
Geistige Bilder erkennst Du daran, dass sie sozusagen plötzlich „auftauchen“ und es Dich überrascht. Wenn Du in der Szene etwas siehst, wo Du weißt, dass Du Dir das jetzt nicht ausgedacht hast.
Aber Du wirst das mit Zeit und Übung unterscheiden! So ist es schließlich auch mit allen anderen Eindrücken. Sie müssen geprüft werden, ob sie seelisch, göttlich oder dämonisch sind (siehe Link unten).
8. Frage:
Aber wird Gott in einer christlichen Phantasiereise nicht „in einen Rahmen gepresst“?
Je nach Thema der Übung geht es um eine Kulisse, die erzählt wird. Du stellst Dir diese Kulisse in Deiner Vorstellung vor. Und dann lässt Du Dich währenddessen vom Heiligen Geist führen, was Er Dir zeigen und sagen möchte.
Es ist wie mit einem Theaterstück: Der Vorhang geht auf und dann wird dem Zuschauer eine Kulisse des Theaterstücks vorgestellt. Zum Beispiel eine Wohnung oder eine Landschaft. Die Kulisse bildet also nur den Rahmen. Das Theaterstück entfaltet sich dann nach und nach.
Und so ist es auch mit einer Botschaft von Gott. Sei und bleib offen dafür, wenn JESUS den Vorhang schließen und eine ganz neue Kulisse aufbauen möchte. Ich meine damit: Erlaube Ihm, das Gesehene zu verändern. Es kann sein, dass Er Dir eine ganz andere Vision zeigen wird. Dass Du Dich plötzlich nicht mehr in der Erzählung siehst, sondern Er Dir etwas ganz anderes zeigt.
JESUS ist allgegenwärtig (vgl. Psalm 139). Er ist also auch in Deiner Vorstellung anwesend. Und Er kann darin zu Dir sprechen, wenn Du Ihn einlädst! Du triffst Dich also mit JESUS an einem Ort in Deiner Vorstellung.
An dieser Stelle möchte ich ein Zeugnis schreiben:
Eine Leserin (Christin) schrieb mir, dass sie sich die Phantasiereise „Leben nach dem Tod“ angehört hatte. Währenddessen hatte sie eine sehr schöne Begegnung mit JESUS. Er zeigte ihr das Paradies und sagte, dass sie dort immer hingehen darf, wenn sie möchte. (Und das ist biblisch, siehe 6. Frage!) JESUS gab ihr dazu einen Schlüssel.
Die Leserin fragte sich, was der Schlüssel bedeuten könnte. Sie vermutete, dass es den Zugang zum Himmel bedeutet. Dass JESUS ihr also damit sagte, dass sie sich durch Ihn jederzeit an himmlische Orte bewegen darf.
In der Nacht hatte sie einen Traum, in dem JESUS ihr wieder begegnete. Und Er bestätigte es ihr und sagte ihr sinngemäß: „Du kannst jederzeit zu mir kommen oder auch durch den Rosengarten, durch den Wald oder den weißen Raum…“. Eine Anmerkung dazu: Mit dem Rosengarten, dem Wald und den weißen Raum sind weitere Phantasiereisen dieser Internetseite gemeint.
JESUS erklärte ihr dadurch, dass beides möglich und richtig ist: Der direkte Zugang zu Ihm, so wie auch der Zugang über eine der Phantasiereisen.
9. Frage:
Darf man als Christ auch gewöhnliche Phantasiereisen anhören oder erstellen?
Wir raten davon ab, da – wie schon erwähnt – gewöhnliche Phantasiereisen nicht den Zugang über JESUS haben.
Wenn Du Dich bei einer Phantasiereise entspannen möchtest, dann verwende doch gleich eine christliche Phantasiereise. Niemand gibt größeren Frieden als JESUS.
Und wenn Du psychologischen Nutzen haben möchtest (Bewältigung von Ängsten etc.) ist JESUS auch die beste Anlaufstelle.
10. Frage:
Was hat Dir Gott persönlich zu diesem Thema gezeigt?
Weil sich manche Leser vielleicht diese Frage stellen, möchte ich dazu auch noch etwas schreiben. Denn ich habe dieses Thema nicht einfach begonnen, ohne klar zu wissen, was Gottes Wille in der Sache ist.
Die Idee, christliche Phantasiereisen zu erstellen kam im Frühjahr 2013. Daraufhin fragte ich Gott immer wieder im Gebet, ob dieser Impuls von Ihm ist und was es bezwecken soll. Er sprach mir Mut zu und sagte, dass es vor allem darum geht, spirituell suchende Menschen zu erreichen. Er zeigte mir auch Seinen Schmerz darüber, dass Menschen Ihn nicht kennenlernen wollen, weil sie von der Kirche enttäuscht sind (was oftmals verständlich ist). Diese Menschen suchen häufig in übernatürlichen Bereichen nach der Erleuchtung. Der himmlische Vater sendete mich mit einem Auftrag, diesen Menschen zu zeigen, wie ER wirklich ist. Und dazu sollen die Phantasiereisen in erster Linie dienen.
Er zeigte mir noch Weiteres, aber hier möchte ich das Wichtigste schreiben:
Gott wies mich auf die Begebenheit in 2. Mose 7, 9-12 hin:
„Wenn der Pharao zu euch sagen wird: Tut ein Zeichen, um euch auszuweisen!, so sollst du zu Aaron sagen: Nimm deinen Stab und wirf ihn vor den Pharao hin! — dann wird er zur Schlange werden. Da gingen Mose und Aaron zum Pharao und handelten genau so, wie der Herr es ihnen geboten hatte. Und Aaron warf seinen Stab vor den Pharao und vor seine Knechte hin, und er wurde zur Schlange. Da rief der Pharao die Weisen und Zauberkundigen. Und auch die ägyptischen Zauberer taten dasselbe mit ihren Zauberkünsten. Und jeder warf seinen Stab hin, und es wurden Schlangen daraus; aber Aarons Stab verschlang ihre Stäbe.“
Gott erklärte mir anhand dieser Begebenheit Folgendes:
Zum Einen, dass Er auf seltsame Art wirken kann, um Seine Kraft zu demonstrieren. (Dazu gibt es noch etliche andere Begebenheiten in der Bibel)
Ich frage mich, was gewesen wäre, wenn das ganze Volk Israel zu Mose und Aaron gesagt hätte: „Wie, ihr macht jetzt auch Zauberkünste?!“ – Nein, sie wirkten in der Kraft des Heiligen Geistes, auf einen Auftrag von Gott hin.
Das andere, das mir Gott erklärte ist: Dass Seine Werke die Werke des Feindes zerstören, so wie Aarons Stab die Stäbe der Zauberer verschlang. Licht verschlingt immer die Dunkelheit. Christliche Phantasiereisen führen zu JESUS, der das Licht in Person ist und echte Erleuchtung bringt.
Auf sehr überraschende Art stellte Gott sich zu den ersten Aufnahmen: Die Meditation über Jesus am Kreuz wurde innerhalb kurzer Zeit von vielen Menschen angehört.
Später bekam ich den Impuls, eine Phantasiereise mit einem Spaziergang im Wald zu entwerfen. Sie entstand ursprünglich aus einer Vision, die ich für jemanden bekommen hatte. In dieser Vision sollte sich die Person vorstellen, wie sie auf einer Bank im Wald sitzt und dem Blätterrauschen zuhört. Dann ging es darum, dass Gottes Reden oft leise ist und wir es im Alltag oft überhören. In der Botschaft ermutigte ich die Person, Gottes Reden an einem ruhigen Ort (z.B. im Wald) wahrnehmen zu lernen.
Gott ermutigte mich, daraus eine Phantasiereise zu entwerfen, die nun auf YouTube nach ca. 4 Monaten über 3000 Aufrufe hat. Und auch über die Google-Suche finden immer wieder Leser auf diese Seite.
11. Frage: Ich bin noch immer unsicher, was christliche Phantasiereisen betrifft. Wie bekomme ich Klarheit in diesem Thema?
Bei einer christlichen Phantasiereise kannst Du Dir die Frage stellen: „Führt es mich zu JESUS hin?“ Und auch diese Fragen können Dir beim Prüfen helfen:
„Entspricht es Seinem Wort?“ (ob die Botschaft des Evangeliums darin ausgedrückt wird etc.).
„Entspricht es Seinem Wesen?“ (z.B. Liebe, Frieden etc.),
„Wird darin Seinem Reden und Wirken Raum gegeben?“ (Raum für persönliches Wahrnehmen Seiner Stimme, Heilung etc.).
Außerdem möchte ich Dir empfehlen, eine christliche Phantasiereise nicht durchzuführen, wenn Du Angst davor hast. Angst kommt nicht von Gott (vgl. 2. Timotheus 1, 7) und kann Eindrücke verfälschen oder auch negative Eindrücke auslösen. Das ist übrigens allgemein im Wahrnehmen von Gottes Reden so, dass Angst die Eindrücke beeinflussen kann. Deshalb: Gib JESUS Deine Ängste ab und lass Dich von Seinem Frieden füllen.
Und ganz wichtig: Frage JESUS selbst im Gebet, was ER Dir zu diesem Thema sagt!
Lass Dich nicht von Meinungen von Menschen verunsichern. Bitte frage Ihn dazu und lass Dir von Ihm Klarheit geben. Sei aber offen für das, was Er Dir sagen wird. Wenn Du diesem Thema gegenüber kritisch eingestellt bist, dann gib Ihm Deine Vorbehalte hin – sage Ihm: „JESUS, zeig Du mir, wie Du zu diesem Thema stehst.“ Denn falls Deine Vorbehalte stimmen, wird Er sie Dir schon wieder geben und bestätigen.
Nachdem ich den Artikel geschrieben hatte, schaute ich aus dem Fenster und sah diesen atemberaubenden Sonnenuntergang:
(Die Farben sind unbearbeitet)
Es sieht wie eine Treppe zum Himmel aus… Wie eine Himmelsleiter.
JESUS selbst ist die „Himmelsleiter“…
Ich wünsche jedem Zuhörer großen Segen beim Anhören der Phantasiereisen. Und dass Du durch JESUS den Himmel und Ihn selbst erlebst.
Jakob’s Traum von der Himmelsleiter:
„Und er hatte einen Traum; und siehe, eine Leiter war auf die Erde gestellt, die reichte mit der Spitze bis an den Himmel. Und siehe, auf ihr stiegen die Engel Gottes auf und nieder.“ (1. Mose 28, 12)
JESUS selbst ist die Himmelsleiter:
„Und Er [Anm.: JESUS ] spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf- und herabfahren über dem Menschensohn.“ (Johannes 1, 51)
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Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Stell Dir vor, Du verlierst Deinen Hausschlüssel und Du suchst ihn überall. Du suchst im gesamten Haus und der Schlüssel bleibt unauffindbar. Bis Du auf die Idee kommst, GOTT zu fragen! Und plötzlich bekommst Du den Eindruck: Der Schlüssel liegt im Garten unter dem Kirschbaum. Du bist erst verwundert, aber schaust nach… Und tatsächlich: Da liegt der Schlüssel!
Dieser Eindruck war ein Wort der Erkenntnis.
Ein „Wort der Erkenntnis“ ist eine Gabe des HEILIGEN GEISTES, die in 1. Korinther 12, 8 erwähnt wird.
Diese Worte der Erkenntnis sind vom HEILIGEN GEIST eingegebene Informationen, die man vorher aus dem Natürlichen nicht wusste. Dies kann zum Beispiel das Wort einer Krankheit sein, wodurch Du weißt, dass GOTT einen anwesenden Menschen mit dieser Krankheit heilen will. Beispielsweise hörst Du in einer Versammlung gedanklich „Kopfschmerzen“ und fragst daraufhin: „Leidet hier vielleicht jemand unter Kopfschmerzen?“ Wenn sich Personen melden, kannst Du für diese beten bzw. ihnen die Hände auflegen, sodass sie gesund werden (vgl. Markus 16, 18).
Doch Worte der Erkenntnis sind nicht nur Krankheiten, die offenbart werden. Dazu gehören alle Informationen, welche Dir der GEIST GOTTES offenbart und die Du selbst nicht wissen konntest. Dazu gehören zum Beispiel: Der Name der Person, ihr Beruf oder ein bestimmtes Interesse. Und Worte der Erkenntnis können auch Informationen zu einem bestimmten Ort sein, wo Du etwas Verlorenes wiederfindest, wie ich am Anfang geschrieben hatte.
Auch in der Bibel findest Du Beispiele zu Worten der Erkenntnis. Ähnlich wie mit einem verlorenen Schlüssel war es zum Beispiel mit dem Vater von Saul, der seine Eselinnen verlor (vgl. 1. Samuel 9). Er bat Saul und einen seiner Knechte, die Eselinnen zu suchen. Sie machten sich auf die Suche, aber konnten die Tiere einfach nicht finden. Sie wollten schon wieder nach Hause gehen, als sie in einer Stadt erfuhren, dass dort ein „Seher“ (Prophet) sei. Und zwar der Prophet Samuel. GOTT hatte ihm aber schon vorher Informationen über Saul gegeben, unter anderem über die verloren gegangenen Eselinnen. Und sie stellten noch nicht einmal ihre Frage, da sagte er schon zu Saul: „Um die Eselinnen aber, die Dir vor drei Tagen verlorengegangen sind, sorge Dich nicht; denn sie sind gefunden!“ (vgl. 1. Samuel 9, 20)
WICHTIG:
Egal um welche Informationen es sich handelt: Wenn GOTT etwas offenbart, dann hat das immer einen bestimmten Grund! Wenn Er z.B. eine Krankheit offenbart, dann mit dem Zweck, dass Er den Menschen mit dieser Krankheit heilen will. Und wenn Er ein persönliches Interesse oder eine Eigenschaft einer Person offenbart, dann meistens, um diesem Menschen zu sagen: „Schau wie wichtig Du mir bist! Ich weiß alles über Dich. Selbst die Haare auf Deinem Kopf habe ich gezählt.“ (vgl. Matthäus 10, 30-31; Psalm 139)
(Frage also GOTT auch, ob Er Dir eine Botschaft zu der Information gibt. Falls nicht hilft es auch, diese Person einfach zu fragen, ob sie damit etwas anfangen kann.)
Wenn GOTT es so führt, kann man auch Ungläubigen mit Worten der Erkenntnis dienen. Und sie können nicht leugnen, dass es sich um etwas Übernatürliches handeln muss. Meistens fragen sie dann: „Woher weißt Du das?“ Und Du kommst mit ihnen leicht ins Gespräch über JESUS.
In den prophetischen Botschaften, die ich für Menschen empfange, empfange ich auch hin und wieder Worte der Erkenntnis. Und dann gebe ich diese Informationen, wie andere Eindrücke auch, an die Person weiter. Wenn ich bekommen habe, dass sie mit „Selbstzweifeln“ zu kämpfen hat, dann frage ich sie: „Zweifelst Du manchmal an Dir selbst?“ Und wenn sie bejaht, gebe ich ihr das weiter, was GOTT damit tun möchte. Zum Beispiel: „Gib GOTT all Deine Selbstzweifel. Du musst nicht an Dir zweifeln, denn Er zweifelt auch nicht an Dir!“
Wichtig ist dabei also auch, dass Worte der Erkenntnis nicht nur als bloße Information dienen, sondern daraufhin auch eine Handlung oder Botschaft folgen sollte. Wie schon gesagt: Es hat immer einen Zweck, wenn GOTT etwas offenbart.
Ich möchte Dir gerne noch erklären, auf welche Art Du Worte der Erkenntnis empfangen kannst. Und zwar dachte ich selbst am Anfang, dass Worte der Erkenntnis nur „Worte“ seien, so wie man GOTTES Stimme gedanklich hören kann. Bald merkte ich aber, dass diese Informationen nicht nur als gedanklich hörbare Worte, sondern auch als als Bild,Vision oder sogar als Empfindung (z.B. als ein Gefühl) auftreten können. Bei mir ist es so, dass ich Eindrücke meistens visuell empfange. Auch Worte der Erkenntnis sehe ich hauptsächlich als Bild oder Vision. Wenn eine Person Probleme mit einem anderen Menschen hat und diesem vergeben sollte, sehe ich zum Beispiel zwei streitende Menschen in einer Vision. Oder ich sehe das Wort „Streit“ oder „Unvergebenheit“. In etwa so, als würden die Worte vor mir im Raum schweben. Oder ich sehe die Worte kurz im Innern vor mir.
Worte der Erkenntnis können also auf ganz unterschiedliche Art empfangen werden.
Praktisch
Wenn Du in Worten der Erkenntnis dienen möchtest, bitte den HEILIGEN GEIST, Dich in diesem Bereich zu gebrauchen. Dies kann in einer christlichen Versammlung, aber auch im Einkaufszentrum oder auf Deiner Arbeit sein.
An dieser Stelle möchte ich Dir einen guten Buch-Tipp geben: In seinem Buch „Schatzsuche im Erntefeld“ beschreibt Kevin Dedmon spannende Zeugnisse von Christen, welche in Worten der Erkenntnis anderen Menschen gedient haben. Er beschreibt auch einige Zeugnisse von seinen eigenen Erfahrungen und macht dem Leser Mut, sich selbst nach Worten der Erkenntnis auszustrecken. In seinem Buch schreibt er:
„Die Sicherheit, «Worte der Erkenntnis» zu erhalten und sie aktiv einzusetzen, entsteht durch:
1) das Lernen, an dieses «neue» Denken angeschlossen zu sein, die Gesinnung CHRISTI2
2) wie bei Samuel (Anm. d. Autorin: vgl. 1. Samuel 3, 1-21), im Lernprozess zu erkennen, dass mein Hören tatsächlich das Reden von GOTT ist
3) ein Risiko einzugehen, um herauszufinden, ob das, was Sie gehört haben, den Menschen grundsätzlich weiterhilft“ *
Und damit möchte ich Dich auch ermutigen: Traue Dich und setze ein, was der HEILIGE GEIST Dir gibt und aufzeigt!
Du wirst erstaunt sein, wie ein Mensch durch einen einzigen Hinweis, den GOTT Dir offenbart, berührt wird. Ein Mensch kann dadurch geheilt werden oder bekehrt sich zu JESUS.
Also sei nicht entmutigt, falls jemand mal mit einem Wort der Erkenntnis nichts anfangen kann. Es ist richtig, dass Du im Glauben „auf das Wasser“ getreten bist und GOTT sieht Dein Herz.
(*=Zitat von Kevin Dedmon, „Schatzsuche im Erntefeld“, Verlag Gottfried Bernard Solingen, 2008, S. 58f.)
Weitere Artikel über oder mit Worten der Erkenntnis:
Diese Seite ist für alle Christen, die im Prophetischen wachsen möchten: Denn Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten (vgl. Joh. 10)! Und für Menschen, die Jesus noch nicht persönlich kennen: "Botschaft Für Dich!"
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