Neue Artikel

Hier findest Du die neuesten Beiträge der Internetseite:

Schöne Adventstage, frohe Weihnachten und ein frohes neues Jahr

go light your world Liebe Leser,

wir wünschen Euch schöne Adventstage, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr.

Wie fast immer zu dieser Zeit machen wir hier mit dem Internetdienst eine kleine Winter-Pause.

Das heißt: In den nächsten Wochen werden wir wahrscheinlich mit den Kommentaren und E-Mails etwas länger Zeit brauchen, bis wir zurück schreiben etc.

Ihr könnt in der Zeit trotzdem gerne Kommentare schreiben, aber es dauert dann evtl. etwas länger, bis wir sie freischalten (veröffentlichen).

Wir wünschen Euch eine gute Zeit! Und Segen dabei, wenn Ihr die frohe Weihnachtsbotschaft an andere, die sie noch nicht kennen, weitergebt.

Bis dann

Julia und Tobias


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Wenn Du gerne für andere prophetisch betest (Ein Vorschlag)

Hier ein Vorschlag, wenn Du gerne für andere prophetisch betest.

„Prophetisches Gebet“ bedeutet mit Gott im Dialog zu sein bzw. sich im Gebet von Ihm leiten zu lassen. Das heißt also: Wenn Du mit Ihm sprichst, dann kannst Du auch erwarten, dass Er auch mit Dir spricht. Was das sonst noch alles bedeutet, kannst Du auch in den Artikeln unter „Lehre über Prophetie und Gottes Reden“ lesen. Und weitere praktische Lehre findest Du auch in den Artikeln unter „Prophetische Übungen“.

Hier jetzt der Vorschlag:

Wir haben schon vor längerer Zeit mal eine Gebetswand dafür eingerichtet.

Dort auf der Gebetswand kann sich jeder mit einem Kommentar eintragen mit der Bedingung, dass er dann auch für mindestens  1 anderes Gebetsanliegen betet!

Die Idee dabei ist: Wenn jeder auch für mindestens einen anderen Kommentar betet, dann kommt jeder mal an die Reihe. Dadurch kann für jedes Gebetsanliegen gebetet werden.

Gerade wenn Du gerne prophetisch betest oder auch prophetische Fürbitte für andere machst, ist das eine gute Möglichkeit.

Aber auch diejenigen, die noch wenig oder keine Erfahrung mit prophetischem Gebet haben, können gerne üben. Dazu gibt es auch Hinweise und Tipps im Artikel von der Gebetswand.

Hier geht es zur Gebetswand:

—> Zur Gebetswand <—

(Bitte lies dort auf der Seite vorher die Hinweise)

Wir wünschen Euch Gottes Segen

LG Julia

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Die Symbolik des Adlers aus christlicher Sicht

Der Adler als Gleichnis

In der Bibel wird an verschiedenen Stellen über Adler gesprochen (z.B. in 5. Mose 32,9-11; Jesaja 40,28-31; Psalm 103,2-5; Hesekiel 10,14; Offenbarung 4,7; passend ist dazu auch Psalm 91 und andere Stellen). Der Adler hat christlich gesehen diese Bedeutungen: Stärke und Vollmacht durch JESUS, Neue Kraft, Aufbruch, wilde Entschlossenheit im Glauben, geistlichen Überblick und scharfen Sinn durch den Geist Gottes…

Der Adler hat sehr interessante Verhaltens- und Wesenszüge, die häufig ein Gleichnis für uns sind. Hier ein paar davon:

Wie der Adler das Fliegen lernt

Das Nest (oder auch „der Horst“) des Adlerjungen besteht aus starken Zweigen, die mit weichem Material wie Gras und Moos ausgepolstert sind. Die Adlereltern füttern das Junge. Wenn das Adlerjunge aber flügge wird (also in dem Alter ist, dass es bald fliegen kann), dann wird es häufig mit der Beute der Adlereltern gelockt. Die Adlereltern lassen die Beute zum Beispiel neben dem Nest hinabfallen. Dadurch wird das Adlerjunge sehr hungrig und erkennt, dass es das bequeme Nest verlassen und Fliegen lernen muss, um sich selbst Nahrung zu beschaffen. Das Adlerjunge macht nun die ersten Flugversuche: Es beginnt immer wieder, mit den Flügeln auf- und ab zu flattern. Dabei wird es aber auch von Windstößen immer wieder mal ein Stück hochgehoben. Zwar nur ein paar Zentimeter über dem Nest, aber immerhin schon in der Luft!
Erst nach mehreren Versuchen verlässt das Adlerjunge das Nest und fliegt, noch sehr unbeholfen, kurze Strecken. Bei diesen Versuchen kommt es vor, dass es auch mal fällt und sich wieder „aufrappeln“ muss, um es erneut zu versuchen.
Manche Beobachter berichten aber auch, dass die Adlereltern das „Polster“ (Gras, Moos etc.) aus dem Nest entfernen. So wird es dem Adlerjungen unbequem. Und manchmal schubst eines der Adlereltern selbst das Adlerjunge an den Rand des Nests oder sogar aus dem Nest heraus. Das Adlerjunge fällt und wird dann von einem der Adlereltern aufgefangen. Das Adlerjunge ruht dann auf den Schwingen des Adlers und wird von ihm wieder zum Nest emporgetragen. Dort beginnt dann diese „Flugübung“ von neuem: Das Adlerjunge wird wieder aus dem Nest gestoßen, es fällt – und lernt nach und nach, selbst zu fliegen.
Ein Adler erlernt das Fliegen meistens wenn er in einem Alter von etwa 2-3 Monaten ist. Erst nach weiteren ca. 5 Monaten verlässt der junge Adler das Revier seiner Eltern und fliegt größere Strecken (so wird es z.B. beim Steinadler beschrieben, siehe Wikipedia-Artikel).
Was er dann als Nächstes lernen muss, ist das selbständige Jagen seiner Beute.

Das ist für uns auch ein Bild dafür, dass das „Fliegenlernen“ ein Prozess ist. Manches braucht länger und gelingt uns nicht immer auf Anhieb. Aber Gott ermutigt uns, aus unserer Komfortzone, unserem „warmen Nest“ herauszukommen – und zu fliegen! Der Heilige Geist drängt uns dazu, mit geistlichem Hunger nach Mehr von Ihm. Geistlicher Hunger treibt Dich dazu, dass Du „Fliegen“ willst. Und vielleicht gibt Er Dir dazu auch einen „Schubs“, um Dir zu helfen, wenn Dir der Mut fehlt. Aber das macht Er, weil Er Dich liebt und weil Er will, dass Du das „Fliegen“ lernst.

Der Adler nutzt Aufwinde, um höher zu steigen

Der Adler nutzt den Wind, um mit ihm in der Luft zu gleiten. Und mit der nächsten Windströmung schwebt er erneut wieder nach oben. Dadurch hat er einen sehr geringen Energieaufwand.

Das ist zum einen ein Bild für uns, dass wir uns vom „Wind des Heiligen Geistes“ tragen lassen sollen. Das heißt, aus Seiner Kraft, nicht aus unserer eigenen Kraft zu leben und zu wirken.
Es ist aber auch ein Bild dafür, dass wir die „Stürme“ im Leben wie auf einem „Surfbrett“ gebrauchen sollten. Entweder lassen wir uns von den „Stürmen“ niederdrücken oder wir gebrauchen unsere „Flügel“, um uns vom Heiligen Geist höher in Seine Gegenwart tragen zu lassen.

Der Adler hat eine herausragende Sehschärfe

Der Adler hat einen so hervorragenden Sehsinn, dass er selbst aus großer Höhe die Details der unter ihm liegenden Landschaft (wie z.B. seine Beute) sehen kann.

Das ist zum einen ein Bild für uns, dass wir uns in Gottes Gegenwart positionieren müssen. Von dort aus können wir die Umstände (besonders bei negativen Ereignissen) aus Gottes Sicht sehen, sozusagen aus der „Adlerperspektive“. Dort kann Gott uns Details zeigen, die wir „von unten“, mit unserer menschlichen Sicht, nicht gesehen hätten. „Von oben“ können wir von Gott die Pläne empfangen, die wir umsetzen sollen. Oder, je nachdem, auch Seine Pläne herabsprechen, dass sie in Existenz kommen.

Weiteres über Adler in Verbindung mit dem Glauben findest Du auch im Artikel Ein Glaube wie Adlerflügel“ (von Sandy Warner).


Der Text ist ein Ausschnitt aus der Botschaft für 2016, ausführlicher im Artikel: Prophetie für 2016: “Learn to fly!”

(Dort unter dem Abschnitt „Der Adler als Gleichnis“) 

 


Dein Kommentar:
Adler aus christlicher Sicht

Kennst Du noch Weiteres über Adler und ihre Wesenszüge und was wir davon lernen können?

Wenn Du etwas Ergänzendes über Adler und ihre Symbolik aus christlicher Sicht hast, dann kannst Du es gerne unter diesem Artikel als Kommentar schreiben. 

Danke!

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Melody of the Heart (Soaking)

 07:06 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed]

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Melody Of The Heart 2

Ging es Dir schonmal so, dass Du innerlich Musik wahrgenommen hast?
Ich meine keinen „Ohrwurm“, den man hat, wenn man vorher ein bestimmtes einprägsames Musikstück gehört hat. Nein, sondern ich rede von Musik, die Du vorher noch nie gehört hast. Von neuen Musikstücken oder einzelnen Klängen oder Tonfolgen, die Du im Innern hörst.
Vielleicht ging es Dir so und Du hast es nicht einordnen können und deshalb ignoriert. Oder Du nimmst es oft wahr und es ist für Dich etwas so Gewöhnliches, dass Du noch nicht daran gedacht hast, dass die Musik von Gott kommen könnte. Und vielleicht hast Du auch nicht daran gedacht, die Musik doch mal auf einem Musikinstrument zu spielen oder sie zu singen.

Es gibt Melodien, die wir innerlich hören können, jeder von uns. Melodien von Gott, die wir vom Himmel auf die Erde herunter transportieren können.

Im Himmel gibt es Musik, Töne, Klänge und Gesänge.
Gott hat Musik geschaffen. Und Er selbst singt auch (s. z.B. Zefanja 3,17).
Und warum sollte Gott uns nicht auch Musik geben können und geben wollen? Zum Beispiel wurde der König David aus dem Alten Testament vom Heiligen Geist geleitet, auf der Harfe zu spielen und die Musik brachte bei Saul vorübergehend Befreiung (s. 1. Samuel 16,23). Übrigens war David schon vorher, als er noch Schafe hütete, ein Lobpreiser vor Gott (s. 1. Samuel 16,18-19). Und auch später hat er mit den anderen Israeliten Gott mit Musikinstrumenten angebetet (s. 2. Samuel 6,5). Auch die Psalmen im Alten Testament sind vom Heiligen Geist inspirierte Lieder.
David ist nur ein Beispiel, natürlich gibt es in der Bibel viele weitere Menschen, die Musik von und vor Gott gemacht haben.

Und heute unter dem Neuen Bund können wir alle die Musik vom Himmel empfangen. Im Neuen Testament fordert Paulus uns auf: „Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes; redet zueinander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern; singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen;“ (Epheser 5,18-19 SLT).
Und eine ähnliche Aufforderung gibt es auch in Kolosser 3,16 (SLT): „Laßt das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen.“
Und Paulus sagt auch in 1. Korinther 14,15 (SLT): „ich will mit dem Geist lobsingen, ich will aber auch mit dem Verstand lobsingen.“
Zu den drei Bibelversen kommen wir später nochmal zurück.
Auch ist in der Bibel häufig die Rede davon, dem HERRN „ein neues Lied“ zu singen (s. Bibelverse dazu). Und das kann auch beinhalten, „ein neues Lied“ zu spielen (s. Psalm 144,9).

In der Bibel werden verschiedene Musikinstrumente erwähnt (s. z.B. 2. Samuel 6,5). Und heutzutage gibt es ja noch viele weitere. Es gibt nicht nur verschiedene Musikinstrumente, sondern auch verschiedene Musikrichtungen. Genauso verschieden können die Melodien und die Musik sein, die Du von Gott empfangen kannst. Der Klang eines Schophars hört sich ja auch anders an als der Klang einer Harfe. Die Musik kann also z.B. nicht nur mal langsam, sondern auch mal schnell sein. So wie Gott sich ja auch unterschiedlich offenbaren kann, zum Beispiel als Lamm und als Löwe (s. Offenbarung 5,5-6). Und Gott hat auch uns Menschen verschieden gemacht. Er kann durch jeden Menschen anders fließen, wie aus verschiedenen (Ton-)Gefäßen (s. 2. Korinther 4,7).

Wenn Du Jesus Dein Leben übergeben hast, dann bist Du im Geist an himmlische Orte gesetzt (s. Epheser 2,5-7). Als Kind Gottes bist Du dann in Gott und Er hat in Dir Wohnung genommen (s. Johannes 14,23; Johannes 17,20-21). Dein menschlicher Geist hat dann mit dem Geist Gottes eine vertraute Einheit. In 1. Korinther 2,9-10 (SLT) heißt es: „sondern, wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben« Uns aber hat es Gott geoffenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes.“ Du darfst erleben, was Dir von Gott geschenkt ist (s. 1. Korinther 2,12). In der Offenbarung wird diese Einheit auch mit den Worten ausgedrückt: „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!“ (s. Offenbarung 22,17).

Als Kind Gottes bist Du also mit Gott eng verbunden. Als guter liebender Vater möchte Gott Seinen Kindern Sein Herz zeigen. Er ruft Dich in Seine Gegenwart, an Sein Herz (s. Hebräer 4,16). Dort will Er Dir göttliche Offenbarungen aus Seinem Herzen in Dein Herz geben. Die Offenbarungen sind Stückwerk, wie Puzzleteile, die Gottes Herz zeigen. Solange wir noch in dieser Welt sind, erkennen wir stückweise (s. 1. Korinther 13,9-10). Diese Puzzleteile müssen deshalb auch von Dir geistlich geprüft werden (s. 1. Thessalonicher 5,21). Zu den Offenbarungen zählen verschiedene prophetische Eindrücke wie Bilder, Visionen, Gedanken, Worte etc… wenn wir Gottes Stimme wahrnehmen können, dann kann auch Musik eine Offenbarung sein, die Gott Dir in Deinen Geist geben will. Denn das Wasser des Lebens, der Fluss von Gott, kann verschieden durch uns fließen.

Deshalb kannst Du auch Melodien von Gott im Innern hören. Mit diesem Wahrnehmen ist es ähnlich wie beim Sprachengebet. Beim Sprachengebet kann man die Worte auch innerlich (wie gedanklich) hören. Aber auch wenn Du zwar in Sprachen „denken“ kannst, kannst Du trotzdem auch die Worte aussprechen oder singen. Und die ausgesprochenen Worte haben Kraft in der Atmosphäre. Und sie sind erbauend, für andere und für Dich selbst. Es ist ja auch erbauend, wenn man es nicht nur im Innern, sondern auch akustisch bzw. mit den physischen Ohren hört.
Mit Musik, die Gott Dir gibt, ist es ähnlich: Du kanst Dich (Deinen menschlichen Geist) im Innern in Sprachen singen hören. Sprachengesang wird auch in 1. Korinther 14,15 erwähnt. Oder Du kannst auch Melodien ohne Sprachengesang im Innern hören. Genauso kannst Du, wenn Du eine Melodie innerlich hörst, auch mal anfangen sie zu singen oder mit einem Musikinstrument zu spielen. Manchmal ist es dran im Innern zu singen oder zu spielen und manchmal ist es dran im Außen. Auch in Epheser 5,18-19 und in Kolosser 3,16 ist von Beidem die Rede, dass Du sowohl im Außen, aber auch im Innern (im Herzen) die Musik singen oder spielen kannst.

Wenn Du Dich fragst, woran Du erkennst, ob eine innere Melodie von Gott kommt:
Gib Dich dem Heiligen Geist hin und achte auf das, was Du in Deinem menschlichen Geist an Musik empfängst z.B. innerlich hörst. Und fang dann an, den Fluss anzuzapfen und das (innen oder außen) fließen zu lassen, was kommt. Der Fluss bzw. die Melodien oder die Musik können verschieden kommen, je nachdem was Du im Geist von Gott empfängst.
Der Anfang kann zaghaft sein, aber mit der Übung wirst Du sicherer. Vielleicht erinnerst Du Dich noch daran, wie Du das erste Mal in Sprachen gebetet hast. Bestimmt war es noch sehr ungewohnt, Du hattest ein paar Worte und warst unsicher. Wenn man dann damit aufhört, dann hat man keinen Nutzen von der Gabe. Es ist normal, dass man in Geistesgaben hereinwächst, wenn man sie praktiziert. Wenn Du es nicht praktizierst, dann ist es keine Übung. Erst durch Übung werden die geistlichen Sinne zum Unterscheiden geschult (s. Hebräer 5,14).

Jeder von uns kann also Melodien und Lieder von Gott empfangen.
Die Frage ist nur: Hören wir innerlich hin? Und dann: Spielen oder singen wir das dann auch (innerlich oder außen)?

Zur Aufnahme „Melody of the Heart“ („Melodie des Herzens“): 

Während ich etwas für unseren 5. Hochzeitstag bastelte, hatte ich eine bestimmte Melodie im Kopf und den Impuls, dass ich doch mal versuchen kann, sie am Keyboard zu spielen.
Der Titel von dieser Aufnahme, „Melody of the Heart“ („Melodie des Herzens“), drückt aus, dass Gott uns aus Seinem Herzen eine Melodie in unser Herz gibt.

Ich habe schon öfters Melodien innerlich wahrgenommen. Aber ich hatte das bisher noch nicht oft versucht, die Melodien die ich innerlich höre, am Keyboard nachzuspielen. Es war zwar auch schon manchmal so war, dass ich einen Impuls von Gott hatte, dass ich mich ans Keyboard setzen soll und dann erst während dem Spielen die Melodie spontan entstanden ist. Es gibt Beides und man kann auf beide Arten Musik von Gott empfangen.

Aber ich habe das jetzt endlich im Glauben angenommen, die Melodien nicht länger nur innerlich in meinem Geist zu spielen, sondern (wenn ich den Impuls dazu empfinde) auch akustisch hörbar nach außen zu holen. Und ich glaube, dass Gott auch andere damit ermutigen will, auch selbst von Ihm Musik zu empfangen und zu spielen oder zu singen.
Die Aufnahme habe ich meinem Mann Tobias zu unserem 5. Hochzeitstag gewidmet (wir sind seit 28.05.2011 verheiratet). Aber Du kannst die Aufnahme auch gerne für Deine Zeit mit Gott, zum Beispiel beim Soaking verwenden.

–> Mehr über “Soaking” hier <–  

Zum Video:
(Externer Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=mVJO0NFd3-g )

Musik:
* Keyboard

An die Zuhörer: Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?

Wenn nicht, dann schau Dir bitte das erste Video auf der Seite “Jesus persönlich erleben” an.

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Melody Of The Heart

(Mehr Musik-Audiodateien gibt es in den Musik-Downloads.)

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Wie Du Dich immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen lassen kannst

 09:44 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed]

Goldener Fluss Strom Wonne

Wie Du Dich immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen lassen kannst

In diesem Beitrag geht es darum, wie man auch nach Bekehrung und Geistestaufe immer wieder neu mit dem Heiligen Geist erfüllt wird. Das ist ein sehr wichtiges Thema
Bei der Bekehrung kommt der Heilige Geist in uns hinein und bleibt dort. Bei der Geistestaufe kommt Er auch äußerlich auf uns und bekleidet uns mit übernatürlicher Kraft von Gott.

Siehe dazu auch diesen Artikel: Was ist der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe? (Eine bildliche Erklärung)

Bei der Erfüllung geht es darum, immer wieder vom Heiligen Geist erfüllt und quasi erfrischt und aufgetankt zu werden. Paulus fordert uns auf: „Werdet voll des Geistes!“ (siehe dazu Epheser 5,18). Es geht also darum, dass Du Dich vom Heiligen Geist, der in Dir ist, im Innern erfüllen lässt. Wir brauchen diese Erfüllung, immer wieder aufs Neue. Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist ist, im Gegensatz zu Bekehrung und Geistestaufe, kein einmaliges Ereignis.

Aber der Heilige Geist ist nicht einfach nur eine unpersönliche, abstrakte Kraft, eine Energie, ein Strom Lebendigen Wassers, der uns erfüllt und auftankt. Der Heilige Geist ist eine Person. Er ist genauso Gott wie der Vater und wie Jesus Christus. Er hat Gefühle und wünscht sich eine Beziehung zu uns. Er will unser Freund sein, unser Begleiter, unser Tröster, unser Fürsprecher, unser Helfer …

Ohne den Heiligen Geist geht im Leben als Jesus Nachfolger gar nichts. Zum Glück sind wir nie ohne Ihn! Denn …

Der Heilige Geist lebt in Dir
(wenn Du Jesus schon Dein Leben übergeben hast)

Wenn Du zu Jesus gehörst, dann bist Du von neuem geboren. Dann bist Du vom Himmel gezeugt als Kind Gottes, dann bist Du aus dem Geist geboren (siehe Johannes 3,3-8).

Du bist ein Geist mit Gott (siehe 1. Korinther 6,17).

Der Geist, der Christus aus den Toten auferweckt hat, lebt in Dir (siehe Römer 8,11). Dein Körper ist der Tempel des Heiligen Geistes (siehe 1. Korinther 6,19).

Der Geist lebt in Dir. Aber es heißt auch: werdet voll Geistes (siehe Epheser 5,18), trinkt von Jesus (siehe Johannes 7,37) und nehmt das Wasser des Lebens umsonst (siehe Offenbarung 22,17).

Es ist ein Paradox. Das heißt, beides ist gleichzeitig wahr, obwohl es für unser Gehirn erstmal wie ein Widerspruch aussieht. Unser natürlicher Verstand kann das nicht verstehen. Der Geist Gottes ist höher als unser eigener Verstand. Für unser normales Gehirn ergibt das alles irgendwie so gar keinen Sinn. Aber der Heilige Geist ist Gott und nicht unser Gehirn.

Bei Gott ist dieses Paradox kein Problem. Denn beides ist gleichzeitig wahr, es ergänzt sich, es wirkt zusammen. Der Geist lebt in uns, die Quelle ist in uns und trotzdem können wir im Außen den Geist trinken und erfüllt werden.
Der Geist lebt in Dir, Er wirkt in Dir. Und Er wirkt von innen nach außen und berührt andere Menschen.
Aber der Geist kommt auch von außen auf uns und beeinflusst andere Menschen, z.B. durch den Dienst in den Geistesgaben. Aber auch das berührt uns selber auch und der Geist wirkt auch von außen nach innen auf uns. Beides ist wahr, beides ist bei Gott untrennbar miteinander verbunden.

Er erfüllt uns gerne. Und es ist aus Gnade, also ein Geschenk. Es ist nichts, was wir uns durch gute Leistung verdienen oder erarbeiten müssten. Denn aus Jesu Fülle empfangen und nehmen wir alle Gnade um Gnade (siehe Johannes 1,16). Es geht darum, ob wir empfangen, nehmen, trinken … oder eben nicht.


Der Geist wirkt …

Der Heilige Geist erquickt uns wie ein Strom Lebendigen Wassers (siehe Offenbarung 22,1-2). Er tankt uns auf und bringt Heilung, Leben, Wachstum und Transformation.

Der Heilige Geist ist es, der die Frucht des Geistes in uns hervorbringt (siehe Galater 5,22). Also z.B. Liebe, Freude, Frieden, Langmut etc.

Der Heilige Geist ist die Quelle des Lebendigen Wassers, das bis ins ewige Leben quillt (siehe Johannes 4,14). Er bringt alles in unserem geistlichem Leben hervor. Bleiben wir voll mit Ihm, dann folgt alles weitere in unserem Leben mit Gott daraus.

Der Heilige Geist bringt übernatürliche Freude, egal wie die äußeren Umstände aussehen mögen. In Psalm 36,9 heißt es, dass Gott uns mit dem Strom Seiner Wonne tränkt.
Deswegen gehört Freude ja auch zur Frucht des Geistes. Es ist Gottes Freude in uns, die Welt kann das nicht verstehen. Deswegen dachten die Spötter, dass die Leute, die vom Heiligen Geist erfüllt wurden, betrunken wären (siehe Apostelgeschichte 2,13). Wir brauchen diese Freude von Gott. Heute vielleicht mehr denn je, denn die Freude am Herrn ist unsere Stärke, unsere Zuflucht (siehe Nehemia 8,10).

Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist führt dazu, dass wir überfließen. Und dieser Überfluss des Lebendigen Wassers berührt auch andere Menschen. Das Wasser bringt Reinigung, Wachstum, Leben und Veränderung. Gottes Geist wirkt in die Welt hinein. Dein Körper ist der Tempel des Heiligen Geistes, aus dem Tempel fließt der Strom des Lebens in die Wüsten-Landschaft und bringt Wiederherstellung, Leben und Transformation (siehe Hesekiel 47,1-12).


Wie geht das mit der Erfüllung durch den Geist nun praktisch?

Es geht um Deinen persönlichen Weg, um Deinen eigenen Zugang. Lasse Dich dabei vom Geist leiten. Es geht nicht um ein Pauschal-Rezept oder um eine starre Technik. Der Heilige Geist ist eine Person, Er kann das jederzeit in eine andere Richtung lenken bzw. mit Dir reden. Hier geht es um den Start. Wir setzen uns dem Geist aus, wir halten uns Ihm hin, wir lassen Ihn wirken, wir lassen uns von Ihm erfüllen.

Was Dir helfen könnte als Einstieg: wenn Du magst, mach Dir Lobpreis- oder Soaking-Musik dazu an. Stell Dich hin. Evtl. hilft es Dir, die Hände mit den Handflächen nach oben aufzuhalten. Das ist nicht notwendig, aber oft helfen uns solche kleinen, körperlichen Gesten, um uns innerlich „auf Empfang zu stellen“. Evtl. fällt es Dir auch im Liegen leichter. Finde raus, was Dir hilft und lasse Dich vom Geist leiten. Du kannst auch Deinen Kopf in den Nacken legen, so wie wenn Du unter der Dusche Wasser trinken würdest.
Du kannst Dir vorstellen, dass der Strom des Lebendigen Wassers aus dem Thron Gottes Dich überschüttet wie ein Wasserfall. Denn das ist eine geistliche Realität. Und Du kannst Dir vorstellen, wie Du aus diesem Strom trinkst. Du kannst Dir aber auch bewusst machen, dass der Heilige Geist in Dir lebt und dass die Quelle Lebendigen Wassers in Dir fließt und versuchen, das bewusst wahrzunehmen.

„Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter“ (aus Jakobus 1,17 SLT). Der Strom aus Gottes Thron bringt für uns Geschenke und Gaben für uns mit.

Vielleicht kommt es, dass Du in Zungen betest oder singst, vielleicht kommst Du in eine tiefe Anbetung, vielleicht empfängst Du bestimmte Proklamationen, die Du laut aussprechen sollst.
Vielleicht redet Gott zu Dir, vielleicht empfängst Du Offenbarungen bzw. Erkenntnisse von Gott.
Sei offen für das, was Gott tun und geben will.

Healing Freedom Breakthrough Power


Weiteres zum Thema:

Zu den zwei Fotos und dem Video vom Fluss in diesem Beitrag:
Diese zwei Fotos und das Video (siehe oben, der YouTube-Link) wurden mit den Farben etc. NICHT nachträglich bearbeitet. Sie sind so wirklich entstanden. An dem Abend, an dem wir den Eindruck bekommen hatten, diesen Beitrag zu machen. Der Fluss ist ein schönes Bild für den „Strom der Wonne“ (s. Psalm 36,9): Die Abendsonne hat sich auf dem Wasser gespiegelt und das Wasser in einen Goldschimmer getaucht, wie mit Goldpartikeln bedeckt…

 

Goldener Fluss Strom Wonne_2

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Frohes Pfingstfest!

Wir wünschen Euch allen ein frohes Pfingstfest!

Weißt Du eigentlich, was Pfingsten mit Dir zu tun hat und dass Du es persönlich erleben kannst?

Mehr dazu auch in unserem Video „Verbreite das Feuer des Heiligen Geistes“:

(Direktlink zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=bZc1He4B_8g )

Mehr zu dieser Aktion unter: “Spread the Fire!” (Aktion, Beginn: Pfingsten 2014 – unbegrenzt/ Challenge, Begin: Pentecost 2014 – unlimited)
Dort findest Du das Video auch auf Englisch und mehr dazu.

…….

Und hier ein paar Pfingst-Grußkarten bzw. Bilder, die Ihr auch gerne weitergeben könnt:


(Klicke auf das Bild, um es in Originalgröße anzuzeigen)

Frohe Pfingsten! Grußkarte E-Card


(Klicke auf das Bild, um es in Originalgröße anzuzeigen) 

Gesucht! Feuerzungen, Frohe Pfingsten

Zum Link in den Bildern: Gebet für Geistestaufe

…….

Weitere Grußkarten bzw. Bilder findest Du unter: Grußkarten (E-Cards) zu Pfingsten

Weitere Anregungen zu Pfingsten: Kreative Anregungen für Pfingsten

Und weiterführendes zum Thema findest Du unter: Das Wirken des Heiligen Geistes

…….

Gottes Segen!

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Kleine Oster-Pause

Frohe Ostern!-Grab-ist-leer-Grußkarte
Liebe Leser,

wir machen hier mit dem Internetdienst eine kleine Oster-Pause.

Das heißt:

In den nächsten Tagen werden wir wahrscheinlich mit den Kommentaren und E-Mails etwas länger Zeit brauchen, bis wir zurück schreiben etc.

Ihr könnt in der Zeit trotzdem gerne Kommentare schreiben, aber es dauert dann evtl. etwas länger, bis wir sie freischalten (veröffentlichen).

Wenn Du noch kreative Ideen zur Osterzeit und für Ostern brauchst, dann findest Du auf dieser Unterseite einige Anregungen: Kreative Anregungen für die Osterzeit, zu Ostern

Dort auf der Unterseite gibt es z.B. Bastelideen, Geschenkideen, Bilder, Geschichten zu Ostern und vieles mehr, z.B. auch Grußkarten/ E-Cards zu Ostern.

Es geht dabei um den wahren Sinn von Ostern, der wahren Bedeutung von Ostern – und wie Du diese weitergeben oder auch selbst entdecken kannst.

Und willst Du mehr darüber erfahren, was Ostern mit DIR persönlich zu tun hat? Dann klicke hier: “Frohe Ostern!”

Wir wünschen Euch eine gute Zeit! Und Segen dabei, wenn Ihr die frohe Osterbotschaft an andere, die sie noch nicht kennen, weitergebt.

Bis dann

Julia

 


 

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Prophetische Gedanken zur Jahreslosung 2016

ca. 5 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed]

Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.

Prophetische Gedanken zur Jahreslosung 2016
Ein tröstender Zuspruch, der auch die Jahreslosung 2016 ist:

“Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.”
(aus Jesaja 66,13 LUT 84)

Gott selbst, Er als Person, will uns trösten! Er zeigt uns das Bild einer liebevollen Mutter, die ihr Kind tröstet.

 Geborgenheit in Gott
Aber nicht jeder hat oder hatte eine Mutter oder einen Vater, die oder der sich liebevoll um einen kümmert.

Wenn es Dir so geht, dann glaube: Gott gibt Dir einen größeren Trost, als es eine menschliche Mutter oder ein menschlicher Vater geben könnte!

In Psalm 27,10 (SLT) heißt es auch: “Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf.”

Der ganze Vers aus Jesaja 66,13 (LUT 84) lautet: “Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden.”
In anderen Bibelübersetzungen heißt es auch “in Jerusalem”.

Mit Jerusalem ist im Neuen Bund aber das Himmlische Jerusalem, unser wahres Zuhause im Himmel, gemeint. Dort kommen wir nicht erst hin wenn wir sterben, denn wir sind im Geist schon dort (s. z.B. Epheser 1,3; Epheser 2,6; ).

Auch in Hebräer 12,22-24 (SLT) heißt es:

“sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln, zu der Festversammlung und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten, und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als [das Blut] Abels.”
(Hebräer 12,22-24 SLT)

Geborgen in Gott

 Wenn wir also an oder in Jerusalem getröstet werden, wo werden wir dann jetzt getröstet? In Gottes Gegenwart, bei Gott selbst!

“So laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!”
(Hebräer 4,16 SLT)

Finde Deinen Zugang in Gottes Gegenwart!
Das kann zum Beispiel im Gebet oder auch Sprachengebet, bei Lobpreismusik oder ohne Musik im Stillen, beim Spazierengehen, im Sitzen, Stehen, Liegen etc. sein. Wenn Du noch nicht weißt, wie Du in Seine Nähe kommst, dann begib Dich am Besten erstmal in die Position, wo es Dir am leichtesten fällt.
Und von der Position aus, “aus der Adlerperspektive” fällt es Dir auch leichter, Sein Reden wahrzunehmen. Zum Beispiel über Bilder, Visionen, Bibelstellen, gedanklich hörbare Worte (Siehe dazu auch dieser Artikel: “Wie spricht Gott zu mir?”).

Das ist eine geistliche Wahrheit und Realität! Wir müssen nicht auf den Tod oder auf eine Entrückung warten, bis wir erst dann Gott erleben. Wir können Ihn (stückweise) schon jetzt, inmitten dieser Welt erleben. Denn Er selbst hat (wenn wir Jesus unser Leben übergeben haben) in uns Wohnung genommen (s. Johannes 14,23; Johannes 17,20-21).

Wir sind als Kinder Gottes zwar in der Welt, aber nicht von der Welt (s. Johannes 8,23; Johannes 14,16-17; Römer 12,1-2). Verinnerliche das mal: Das heißt, Du bist oben und nicht unten!

Es ist also weder abgehoben noch überheblich. Es ist unsere himmlische Identität, als Kinder Gottes!

Schlaflied von Gott


Der Text ist ein kurzer Ausschnitt aus der Botschaft für 2016, ausführlicher im Artikel: Prophetie für 2016: „Learn to fly!“

(Dort unter dem Abschnitt „Fallen gehört zum Fliegen lernen dazu, aber bleib nicht liegen!“)

 

Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?
(Sieh Dir diese Unterseite bitte an, wenn Du Jesus noch nicht in Dein Leben eingeladen hast oder Dir darüber nicht sicher bist)

 


Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte (s. 1. Thessalonicher 5,20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

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Hallo,

jetzt sind es ca. 2 Jahre her, dass wir das kostenlose E-Book bzw. Textdokument zum Thema Berufung veröffentlicht haben.

Am 10. Februar 2014 hatten wir es zum kostenlosen Herunterladen veröffentlicht.

Kennst Du es schon?

Das Textdokument kann Dir dabei helfen, Deine Berufung zu entdecken, sie besser kennenzulernen und darin zu leben.

Und auch wenn Du schon weißt, wozu Gott Dich berufen hat, kann es hilfreich sein, ganz neue Aspekte Deiner Berufung zu entdecken.

Hier ist der Direktlink vom Textdokument:

 

Direktlink zum Textdokument (Pdf)

Du kannst es online lesen, aber es ist vor allem zum Ausdrucken und dann zum Ausfüllen gedacht.

Falls Du das Pdf-Format nicht öffnen kannst, dann findest Du im Artikel ein kostenloses Programm, das Du auch herunterladen und mit dem Du es öffnen kannst. Im Artikel findest Du das Textdokument auch in einem anderen Dateiformat.

Zum Artikel mit weiteren Infos:

Entdecke Gottes Berufung für Dein Leben! (Kostenloses E-Book) 

 

Du kennst das Textdokument schon? 

Dann gib es doch gerne an jemanden weiter, dem es helfen kann.
Vielleicht zeigt Gott Dir, wem Du es geben kannst? Du kannst Ihn ja mal dazu fragen…

Wir freuen uns, wenn es weitergegeben wird und andere gesegnet werden!


Übrigens gibt es das Textdokument auch auf Englisch, in diesem Artikel:

 

Discover God’s Calling On Your Life! (Free E-Book) 

 

Wir wünschen Dir ganz viel Segen damit! :-)

Breite Deine Fluegel aus Berufen

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Kategorien: Neue Artikel

Prophetische Eindrücke für 2016

Am 7. Januar haben wir den Artikel mit der Prophetie für 2016 – was wir für 2016 bekommen haben – veröffentlicht.

Hier klicken: 

Hast Du auch prophetische Eindrücke für 2016 von Gott zum Weitergeben bekommen?

Dann kannst Du sie gerne unter dem Artikel zur Prophetie für 2016 als Kommentar schreiben! 

Du kannst Gott auch mal fragen, was ER Dir zum Neuen Jahr zeigt. Du kannst Seine Stimme hören.

Hier auch nochmal ein anderer Artikel, den wir vor ein paar Tagen veröffentlicht haben: Was Gott in der Welt macht
Darin geht es darum, die Welt und die Umstände etc. aus Gottes Sicht zu sehen.

(Wenn Du Eindrücke zu 2016 als Kommentar schreiben willst, nutze bitte den Artikel mit der Prophetie für 2016. Unter diesem Artikel ist die Kommentarfunktion deaktiviert, weil er ja nur zur Info dient.)

Kategorien: Neue Artikel, Podcast-Feed

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