Erfahrungsberichte: “Wie ich zu JESUS kam” und “Ruf ins Prophetische” (Julia Berndt)

Erfahrungsberichte von Julia Berndt:
“Wie ich zu JESUS kam” und “Ruf ins Prophetische”
Julia und Tobias

 Wie ich zu JESUS kam…

Zunächst möchte ich Dir erzählen, wie ich zu JESUS gefunden habe oder anders ausgedrückt: Wie JESUS mich gefunden hat. Durch Höhen und Tiefen hat Er mich getragen und auch zu mir gehalten, wenn ich Ihm untreu war. Er ist treu und Er vergibt uns, wenn wir zu Ihm umkehren. Ein Leben mit Ihm ist so kostbar und ich bereue es nicht, mich auf Ihn eingelassen zu haben. Ohne Ihn würde es mich heute gar nicht mehr geben.Im zweiten Bericht geht es um meine Zweifel und Ängste, die ich lange vor GOTTES Reden hatte. Ich hatte mich vor der Gabe der Prophetie gesträubt und wollte sie nicht. Aber dann bemerkte ich, wie wichtig es ist, Ihn zu hören. Wir brauchen Seine klaren Worte und Seine Führung! Wir brauchen Seine Bestätigung, ansonsten suchen wir diese bei Menschen und sehen nur auf Umstände und unsere Seele. Wir brauchen Seine Stimme aber nicht nur für uns, sondern auch für andere, um den Leib CHRISTI zu stärken. Ich bete, dass diese Berichte Herzen berühren und Dir helfen, Dich mehr für Sein Reden und die Gabe der Prophetie zu öffnen. Aber auch, wenn Du Dich schon nach dem Prophetischen ausgestreckt hast und nun unter Zweifeln und Angriffen leidest, möchte ich Dich ermutigen, mit Ihm weiter zu gehen. Gib nicht auf, denn ich bin davon überzeugt, dass der, welcher ein gutes Werk in Dir angefangen hat, es auch vollenden wird (vgl. Philipper 1, 6).  
 

Geboren bin ich am 23. Oktober 1988. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, in einem katholischen Elternhaus. Meine Eltern gingen früher öfters in die Kirche und nahmen mich als Kind mit. Als ich älter wurde, weigerte ich mich aber, mitzugehen (Ein paar Jahre nach meiner Entscheidung für JESUS trat ich aus der Kirche aus).
Schon als Kind glaubte ich fest an GOTT, nur mit der Kirche konnte ich nicht viel anfangen. GOTT war für mich damals ein guter und liebender GOTT, der aber weit weg schien. Durch den katholischen Glauben geprägt betete ich oft nur, um Buße zu tun. Eine persönliche Liebesbeziehung zu GOTT hatte ich noch nicht, aber sehnte mich danach.

In der Pubertät häufte sich in mir dieses Gefühl der inneren Leere. Erst später wusste ich, dass es JESUS war, der mir gefehlt hatte. Ich sehnte mich nach Liebe. Schon als Kind hatte ich eine tiefe Sehnsucht, JESUS kennen zu lernen. Dass dies wirklich möglich ist, wusste ich nicht. Und so versuchte ich, meinen Durst in den falschen Quellen zu stillen. Mit etwa 14 Jahren begann ich mich für Übersinnliches zu interessieren. Mein Lieblingsprogramm im Fernsehen war eine Sendung über mysteriöse Ereignisse: Spuk, Geistererscheinungen, Aberglaube und ähnliches. Ich las Bücher mit Horrorgeschichten, las Horoskope, probierte Pendeln, Kartenlegen und sonstigen Okkultismus aus. Genauso interessierte ich mich in dieser Zeit für Esoterik und Fernöstliches. Ich glaube, dass GOTT mich vor Schlimmerem bewahrt hat, ansonsten wäre ich wahrscheinlich Medium oder ähnliches geworden.

Dass das alles gefährlich und dämonisch ist, erkannte ich noch nicht. Aber Angstattacken und Depression plagten mich. Immer häufiger bekam ich Suizidgedanken. Etwa Ende 2003 fragte ich mich, ob es möglich sei, JESUS wirklich persönlich kennenzulernen. Wie schon geschrieben, hatte ich als Kind eine große Sehnsucht nach Ihm. Und so bat ich Ihn, mir doch zu begegnen. Wenige Zeit später hatte ich Erlebnisse mit dem HEILIGEN GEIST, der mich völlig überraschte. Er begann, die Leere in mir auszufüllen. Oft spürte ich GOTTES Liebe so stark in meinem Herzen, dass ich dachte, ich würde es nicht mehr aushalten. Doch im Jahr 2004 hatte ich einen Rückfall. Die Suizidgedanken waren noch da und der Feind griff mich hart an. Im März 2004 versuchte ich, mir mit einer erhöhten Dosis an Schlaftabletten das Leben zu nehmen. Wie durch ein Wunder überlebte ich. Ich wäre gestorben, aber GOTT ließ es nicht zu!

Ich erkannte, dass es so nicht weitergehen kann. GOTT sollte mein Leben bestimmen. Ich trennte mich von allen okkulten Sachen, versöhnte mich mit Menschen, erlebte Vergebung, Befreiung und tiefen Frieden. Das alles passierte nicht von jetzt auf nachher, aber nach und nach heilte JESUS mich. Für Ihn habe ich mich entschieden und Ihm will ich dienen mit meinem ganzen Leben. Gegen 2005 begann ich, Gedichte zu schreiben. Erst später fiel mir auf, dass manche darunter prophetisch waren (ohne, dass ich es damals wusste).
Ein weiterer Wendepunkt in meinem Leben war Herbst 2006. Mein Hunger nach GOTT wuchs und wuchs. Ich erlebte starke Begegnungen mit Ihm und wurde im HEILIGEN GEIST getauft.
Im Mai 2009 traf mich wieder ein schwerer Schlag: Mein Onkel starb ganz überraschend und auf der Beerdigung fiel mein Vater tot um. Noch am selben Tag sagte ich zu GOTT: „Ich verstehe das nicht… aber ich vertraue Dir trotzdem.“ Und ich hörte: „Dein Vertrauen wird belohnt.“

Er ist treu und hat mich immer wieder durchgetragen, durch Höhen und Tiefen. Ich liebe JESUS und bin Ihm dankbar, dass Er mir so Vieles vergeben hat. Es heißt: Wem viel vergeben wurde, der liebt viel… (vgl. Lukas 7, 47) Es ist mein größter Wunsch, Seine Liebhaberin zu sein.

 

Ruf ins Prophetische

Ungefähr sieben Jahre lang, von meiner Bekehrung bis zu der Zeit, als ich ins Prophetische kam, glaubte ich, GOTTES Stimme nicht hören zu können. Schon gegen 2005 fragte ich andere Christen, ob sie Ihn denn hören würden. Sie bestätigten mir, dass sie Sein Reden wahrnehmen. Ich war traurig und fragte mich, was ich falsch machen würde, da ich ihn scheinbar einfach nicht hören konnte. Nur: Was war das Problem? Was hielt mich davon ab, Ihn zu hören? Ich hatte weder eine Ahnung, wie GOTT zu Seinen Kindern redet, noch weniger hatte ich eine Ahnung von Prophetie. Ich glaubte einigen Lügen, unter anderem: „Vielleicht redet GOTT ja gar nicht zu mir.“

Wenige Zeit später las ich im Buch Mose (2. Mose 33, 12-23), wie GOTT Mose begegnet und zu ihm redet. Ich erkannte, dass Seine Stimme leise ist wie ein Flüstern. Auch Mose erkannte, dass GOTT nicht im lauten Sturm, sondern in einer leichten Brise kam. Ja, GOTT kann auch auf ergreifende, spektakuläre Art zu uns reden, aber meistens ist es diese „leichte Brise“, durch die wir Sein Reden wahrnehmen: Wenn wir uns dafür Zeit nehmen und nicht mit anderen Dingen beschäftigt sind. Als ich damals diese Stelle mit Mose und Seiner Begegnung mit GOTT las, war es mir plötzlich, als würde GOTT zu mir reden. Ich hörte, damals wahrscheinlich zum ersten mal, Seine sanfte Stimme in meinen Gedanken. Ich war so aufgeregt und schrieb diese Worte auf einen Zettel. Ich erkannte aber damals nicht, dass GOTT genau so zu mir sprechen wollte: Indem Er direkt in meine Gedanken spricht, so dass ich Seine Worte gedanklich hören kann. Die Lügen, dass ich Ihn nicht hören konnte oder Er gar nicht zu mir reden würde, waren damals noch zu tief in mir verwurzelt.

2007 begann ich meine Ausbildung zur Altenpflegerin. Gegen 2008 hörte ich im Traum oder Halbschlaf diese Worte: „Vielleicht liegt Deine Bestimmung ja gar nicht im Altenheim. Wichtig ist jetzt nur, dass Du viel horchst und Bibel liest…“. Die letzten Worte „horchst und Bibel liest“ wiederholten sich wie ein Echo. Auch das konnte ich nicht einordnen. Heute weiß ich nur, dass ich nach dem Pflege-Examen im Jahr 2010 einen völlig anderen Weg einschlug, was ich vorher nicht wissen konnte. Denn kurz darauf lernte ich auf einer christlichen Konferenz in Norddeutschland meinen Mann Tobias kennen.

Schon im November 2010 beschloss ich, von Süd- nach Norddeutschland zu ziehen. Fast alle Menschen, die ich kannte, sagten, es wäre waghalsig, alles hinter mir zu lassen, ohne zu wissen, was kommt. Doch ich hatte eine tiefe Überzeugung von GOTT, dass es die richtige Entscheidung war. Ich entschied, mich in dieser Zeit ganz neu auf GOTT auszurichten und begann, mich für Ihn immer mehr hinzugeben. Es war eine harte Zeit, in der ich lernte, JESUS zu vertrauen, egal wie schwierig die Umstände waren. Ich lernte nicht nur, Ihm mehr zu vertrauen, sondern auch endlich, Seine Stimme zu hören. Nach und nach fiel mir auf, woran es lag, dass ich GOTT nicht klarer hören konnte: Ich glaubte diesen Lügen! Und ich erkannte, dass ich schon ab und zu Bilder, Träume und ähnliches von ihm bekam. Weiter fiel mir auf, dass ich 2005 anfing, Gedichte zu schreiben und davon wohl einige prophetisch waren.. Erstaunt, aber auch betroffen, dass ich das nicht schon früher erkannt hatte, bat ich JESUS um Vergebung. Ich bat Ihn, mir die Gabe der Prophetie zu geben. Doch GOTT sprach mir immer wieder zu: „Du hast sie bereits erhalten…“.

Einen richtigen Durchbruch hatte ich erst Ende Januar 2011. Es war abends, ich lag auf dem Bett und betete. Plötzlich hörte ich GOTTES Stimme sehr deutlich in meinen Gedanken. Er sprach sehr viel zu mir und einiges konnte ich noch nicht verstehen. Er sagte, Er habe Großes mit mir vor und dass Er mich als Prophetin berufen habe. Mir fiel es schwer, all das anzunehmen. Und ich antwortete Ihm: „Aber es gibt auch falsche Propheten… und was ist, wenn ich Fehler mache?“ Doch Er versicherte mir, dass Er mir helfen würde und dass Fehler menschlich sind und allein unser Herz zählt.

In einer Nacht kam plötzlich eine totale Einsamkeit und Leere über mich. Ich spürte, dass der Feind mich mit schlechten Gefühlen und Gedanken zu bombardieren schien. Ich war entmutigt, doch da hörte ich GOTT in meinen Gedanken: „Ich will, dass Du prophezeist. Ich will, dass Du über Dein Leben prophezeist. Ich will, dass Du Gutes über dein Leben prophezeist!“ Mir wurde bewusst, dass ich schon wieder auf die Umstände und auf meine Seele sah – und nicht auf JESUS. Ich fragte GOTT: „Aber wie prophezeie ich denn Gutes über mich selbst?“ Und dann hörte ich Ihn und schrieb unter anderem:

„Hörst du mich? Höre zu. Schreibe auf. Ich gebe Dir Worte in den Mund, die Du nicht verstehst. Ich gebe Dir aber auch die Weisheit, sie zu verstehen. Bald. Höre mir einfach zu und schreibe. Ich nehme hinweg Deine Wunschgedanken und gebe Dir meine Gedanken. Meine Worte lege ich in Dich. Ich vertraue Dir. Vertraue Du mir auch! Du bist mein Kind und ich liebe Dich. Ich liebe Dich für immer. Höre mir nun weiter zu, mein Kind. Schreibe alles auf, denn ich bin treu und die Wahrheit. Vertraust Du mir? Glaubst Du mir? Glaubst Du, dass ich die Wahrheit bin? Glaube nicht den Lügen, die der Feind über Dich sagt oder die andere über Dich sagen. Glaube mir! […]“

Von diesem Tag an, fing ich an, Seine Worte, die ich gedanklich hörte, aufzuschreiben. In der Nacht darauf hatte ich einen Traum, der mich warnen sollte, niemals aufzugeben. Die nächsten Monate wurden meine Ausbildung in Seiner Schule. Ich hörte Ihn immer wieder sagen: „Du bist meine Prophetin.“ Er zeigte mir, dass Er der vollkommene Lehrer ist. Nicht wie einige Lehrer der Welt, die ihre Schüler unter Druck setzen. Nein, Er ist der perfekte Lehrer, so wie Er auch der vollkommene Vater ist.

Zunächst hörte ich die meiste Zeit GOTT in meinen Gedanken und hatte selten Bilder. Ich sehnte mich danach, auch geistig sehen zu können. Und so bat ich Ihn, mir doch auch die (geistigen) Augen zu öffnen, so dass ich mehr Sehen kann. Wieder war Er sanft und erklärte mir, dass ich zuerst das Hören üben soll – das Sehen wird auch noch kommen. Und so war es dann auch. Nach einer gewissen Zeit begann ich, sehr viel zu sehen: Bilder, Visionen und auch geistiges Geschehen in der Atmosphäre oder an einem Ort (z.B. Engel, Dämonen, Manifestationen des GEISTES etc.). Das heißt nicht, dass diese Reihenfolge für alle gilt. Dies war bei mir so…

GOTT hat viele Arten, wie Er zu Seinen Kindern spricht: Der eine empfängt inspirierte Träume, der andere sieht Bilder und Visionen und wiederum ein anderer hört GOTT in seinen Gedanken. Manche erleben GOTTES Reden in allen Offenbarungsbereichen, andere sind auf eines oder auf ein paar davon „spezialisiert“.

 

 

Möchtest Du JESUS auch persönlich kennen lernen?

Vielleicht fragst Du Dich auch jetzt noch: “Wozu brauche ich Jesus Christus?” Vielleicht fragst Du Dich auch, was es mit dem Kreuz auf sich hat. Deshalb möchte ich Dir hier mein Video empfehlen, in dem ich mehr darüber erzähle. Darin erkläre ich, wieso jeder Mensch JESUS braucht – auch Du… Und das es um eine Entscheidung geht, die jeder Mensch selbst zu treffen hat:

Wie entscheidest Du Dich?
Lade IHN doch in Dein Leben ein!

Hier nochmal ein mögliches Gebet, Du kannst es aber auch mit Deinen eigenen Worten formulieren: 

 

“JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.”

 ———————

Weiteres dazu:

Liebe Grüße,

Julia Berndt


 

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27 thoughts on “Erfahrungsberichte: “Wie ich zu JESUS kam” und “Ruf ins Prophetische” (Julia Berndt)

  1. Margot Domke

    Liebe Julia,
    danke für Dein Zeugnis,es hat mich sehr ermutigt, und ich sehe viele Paralelen zu meinem Leben. Habe auch oft Träume gehabt; aber in den letzten Jahren weniger. Habe Hoffnung, daß es wieder mehr wird, durch Dein Zeugnis.
    Brauche Gebet, weil ich von Schmerzen geplagt werde, trotz Einnahme von Kortison. Willst Du an mich denken?
    Liebe Grüße, Margot

  2. Hallo Margot,

    bete gerne für Dich für Heilung. Würde Dir aber auch empfehlen, dass Christen vor Ort Dir die Hände auflegen, dass Du gesund wirst! So wie es in Markus 16, 18 heißt: “Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.”

    Liebe Grüße, Julia

    UPDATE:
    Habe hier ein paar Heilungsgebete (Audiodateien) hochgeladen:
    https://prophetenschule.org/innere-seelische-heilung-mp3-christliche-audiodateien-kostenlos/

  3. isabelle

    Que Dieu te bénisse, Julia. Ton témoignage est une bénédiction. Que le Seigneur continue de te guider dans ses voix et de t’utiliser comme un instrument précieux.

  4. Thank you, Isabelle. I’m sorry, that I don’t speak French (only German and English) – but I translated your comment with Google.
    Be blessed you, too!

  5. Das ist ja witzig!
    Du bist von Süd- nach Norddeutschland gezogen und bei mir ist es genau anders herum.

    Ich bin auch an so einem Wendepunkt im Leben (Studiumende fast erreicht) und frage mich, wohin die Reise weitergehen soll. Ein paar Anhaltspunkte (z.B. Programmieren, Helfen bei Softwareproblemen, Übersetzen, Vernetzen) habe ich schon gefunden, aber nichts, worüber ich Frieden hätte. Na ja, es ist ja noch eine Weile hin und da vertrau’ ich einfach einmal auf Gott, dass er zur rechten Zeit die richtigen Türen öffnen wird.

    Aber ich denke, ich sollte mich wieder mehr um eine Gemeinde, Bibellese und Gebet kümmern. Das liegt schon seit einigen Monaten brach …

  6. Viel Weisheit und Führung vom Heiligen Geist für die richtige Entscheidung wünsch ich Dir!

  7. Caro

    Hallo Julia,

    danke für deine Offenheit, ich selbst bin auch Christin und habe manchmal ähnliche Gedanken, dass ich meine ich kann Jesus nicht hören, aber viele andere hören seine Stimme. Deshalb war es für mich sehr ermutigend, deinen Bericht zu lesen. Ich habe Gott auch darum gebeten, Bilder und so zu sehen und zu erkennen… vor langer Zeit meinte ich ein Bild gehabt zu haben aber schon lange nicht mehr. Außerdem bin ich unsicher, wenn ich Gedanken habe, sind sie wirklich vom Herrn oder denke ich das nur, kommt das von mir, deshalb ist das Zeugnis von dir echt ermutigend.
    Vielen Dank liebe Grüße
    Caro

  8. Hallo Caro,

    schau Dir mal die prophetischen Übungen unter “Interaktiv” an. Das hilft Dir bestimmmt auch weiter… Es kostet einfach Übung, bis Seine Stimme Dir vertrauter wird.

    LG

  9. Mario

    hey Julia

    Fand dein Zeugniss sehr ermutigend und erbauend. Ich finde es einfach unglaublich und überwältigend. Ich kann deine Liebe zu Jesus förmlich in deinen Texten spüren. Einfach genial Wow!
    Ich wünsche mir persönlich für die Schweiz, aber auch für Deutschland, dass auch sie so richtig vom Heiligen Geist gepackt und auf den Kopf gestellt wird, dass Wunder zur Normalität werden, wie es in anderen Ländern auch geschiet :D

    Sei gesegnet Julia!

    your bro

  10. Guter Wunsch! Und es ist möglich!

  11. Selma/ 15

    Woow wirklich toll!
    Ich bin vor kurzem auch zu JESUS gekommen
    Und da ich grade faste habe ich aus neugier bei google
    “Wie ich zu jesus kam” eingegeben.
    Ich selbst habe leider noch nie GOTTES Stimme gehört aber das werde ich bestimmt auch noch :)

  12. Herzlich Willkommen :-) Dazu ist diese Seite da! :-)

  13. Grob Hanny

    Liebe Julia,vielen Dank,
    Habe Alles gelesen,eshat mich sehr
    ermutigt..über Prophetie Näheres zu
    erfahren…Danke für Dein Gebet..

    Bin in einer guten Gemeinde,um
    weiter zu kommen in der Lehre.
    Sei mächtig weiterhin gesegnet.

    Österliche Grüsse
    Hanny🌹

  14. Daniela Käppeli

    Bitte bete für mich, dass ich wieder mich spühren darf. Schlaf, hunger mein herzschlag alles was einfach normal ist! Es ist so grausam sich nicht mehr spühren zu können!!!! <3 LIEBEN DANK!

  15. Bitte lesen –

    An alle, die Gebet wünschen:

    Wir haben heute eine virtuelle Gebetswand eingerichtet. Bitte tragt ausschließlich dort euer Gebetsanliegen ein:

    https://prophetenschule.org/gebetswand/

    LG Julia

  16. Dr. Peter L. Hofrichter

    Liebe Julia,
    ich finde, alles was du schreibst, wirklich stimmig und berührend. Aber warum bist du aus der Kirche ausgetreten? Du warst doch katholisch. Wir dürfen doch Jesus in der Eucharistie anbeten, in der Eucharistie empfangen. Und da wäre noch viel zu sagen. Du hast doch sicher mit Jesus darüber gesprochen. Was hat Er dir dazu gesagt?
    Allen Segen und liebe Grüße
    Peter

  17. lucasweische

    Wann habt ihr den film gemacht bitte antworten für reli…. PLSSSS

  18. Hallo Lucas,

    meinst Du das Video mit dem Titel “Hast Du Jesus schon bewusst Dein Leben übergeben” ? (Link: http://www.youtube.com/watch?v=3iHvfsNOOQU )
    Das Video habe ich am 19. April 2013 gedreht.
    Brauchst Du es für den Religionsunterricht?
    Wenn Du etwas anderes meinst, schreib mir gerne eine Mail: julia.berndt(at)prophetenschule.eu –> Das “(at)” mit dem @ ersetzen.

    LG Julia

  19. Hallo Peter,

    ja, ich wurde katholisch erzogen und hatte auch die Kommunion und Firmung. Ich nahm die Eucharistie mit dem Glauben und der Sehnsucht, Jesus darin zu begegnen. Aber ich merkte, dass es mehr gibt: Dass es darum geht, Ihn ganz anzunehmen. Dass es um eine lebendige Beziehung zu Ihm geht.
    Vorher hatte ich schon an Ihn geglaubt – aber ich hatte Ihm bis dahin nie wirklich mein Leben übergeben. Bis diese Sehnsucht immer größer wurde (Es war der Heilige Geist, der mich dazu drängte). Und ich betete mit ca. 14 Jahren sinngemäß: “Jesus, ich will Dich kennenlernen!” – Nicht länger als eine Figur zu sehen, an die ich nur glaube. Sondern als meinen persönlichen Retter, der mich mit Seinem Heiligen Geist erfüllt.
    Kurz darauf hatte ich sehr starke Begegnungen mit Ihm und es war kein “Kopfglaube” mehr. Es war ein “Anfassen” von dem lebendigen Gott. Und mir wurde dann auch klar, dass Jesus wirklich der einzige Weg ist. Er ist “der Weg” und Er sagt ja selbst von sich:

    “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!” (Joh 14, 6)

    Aber in der katholischen Kirche wurde das nicht gelehrt. Die Pfarrer, die mir begegneten, erzählten auch nichts darüber, dass eine Entscheidung für Jesus (lebens)wichtig ist. Es wurde behauptet, man würde zur Kirche dazugehören, wenn man die Eucharistie empfängt. Und man würde den Heiligen Geist empfangen, wenn man gefirmt worden sei.
    Auch die Babytaufe ist nicht korrekt, weil man sich nur taufen lassen soll, wenn man vom Glauben überzeugt ist. Wenn man entschieden sagen kann: “Ich glaube an Jesus und an das, was Er für mich am Kreuz getan hat…”. Ein Baby oder Kleinkind kann das noch nicht entscheiden, somit sind es Taufen ohne Beteiligung des eigenen Willens.
    Auch die Marienverehrung (Rosenkranzgebete etc.) wären nie von Maria gewollt gewesen… Sie brachte Jesus als Menschen zur Welt, aber sie war das Gefäß. Sie war von Gott dazu auserwählt und wurde später eine der Jüngerinnen Jesu. Aber niemand der Jünger betete später zu ihr oder ähnliches.
    Und zur Heiligenverehrung: Laut dem neutestamentlichen Verständnis sind diejenigen Heilige, die Jesus als ihren Herrn angenommen haben. Dabei geht es darum, dass der menschliche Geist des Menschen erneuert wurde (durch den Heiligen Geist). Das geschieht in dem Moment der Bekehrung. Es geschieht also nicht durch Leistung oder fromme Werke. Werke sollten in der Nachfolge dazu gehören, das ist klar. Aber allein die WErke machen niemanden zu einem Heiligen oder gar “heiliger”. Das ist religiöses Leistungsdenken. Man kann sich nicht den Himmel erarbeiten… Jesus ist der Weg und nur durch Ihn kommen wir in den Himmel. Das ist, wie ich auch in meinem Bericht oben geschrieben hatte, für viele zu einfach. Aber das ist es, was man “Gnade” nennt! – Jesus bietet uns diese Gnade an und wir können sie annehmen oder ablehnen.

    Ja, es gibt dazu noch sehr viel zu sagen… Am Besten aber per E-Mail, weil das hier sonst den Rahmen sprengt. E-Mail: julia.berndt(at)prophetenschule.eu (Das “at” mit @ ersetzen)

    LG Julia

  20. binsurobinson

    how beautiful .that God will teach you ..

    i loved what he said… mistakes are only human.. heart is what counts….

    i love the fact that Daddy trained you personally… so good.

    Blessings.

  21. Blessings to you too

  22. Heribert

    Danke für euren Dienst. In einem anderen Kommentar hab ich was von einer Hörbibel gelesen. Ich hör diese jetzt beim einschlafen und seither schlafe ich so gut! Ich glaube daran dass Jesus heilt.

  23. Das hast Du wahrscheinlich in einem der Kommentare auf der Gebetswand gelesen (Direktlink: https://prophetenschule.org/gebetswand/#comment-4521).

    Ja, ich glaube auch, dass das etwas bewirkt. Der menschliche Geist “speichert” Gottes Wort sozusagen und auch im Unterbewusstsein wird das ja verarbeitet. In der Nacht verarbeiten wir sowieso vieles und ich denke, dass das deshalb viel bringt.

  24. Gerti

    Hallo Julia,

    vor ein paar Tagen habe ich deine Seite entdeckt und bin von dir ganz angetan.
    Schaue seit dem jeden Tag bei dir vorbei und hole mir durch deine Videos und Berichte sehe viel Kraft. Ich hab
    im Sommer durch meine Schwester auch mein Leben Jesus übergeben. An Gott glaube ich schon immer aber jetzt weiss ich, bin ich auf dem richtigen Weg. Warum ich dir schreibe: unseren Vati geht es seit einem halben Jahr Gesundheitlich sehr schlecht. Er hat Wasser im Bauchraum und das Herz arbeitet nicht wie es soll. Er hat seit 2Wochen auch Jesus in seinem Herzen. Meine Schwester und ich versorgen ihn wos geht mit Gottes Wort die ihm sehr gut tun. Er ist ein Kämpfer und glaubt an Gott. Julia ich möchte dich bitten und es würde uns sehr viel Kraft geben wenn du mit uns beten wüdest. Ich bedanke mich, ganz liebe Grüße und Gottes Segen.
    Schön dass es dich gibt!
    Gerti

  25. Gerti

    Ich bitte um Verzeihung hab die Gebetswand erst jetzt entdeckt.
    Lg Gerti

  26. Gott segne Dich und Deinen Vater mit Kraft und Frieden. Ich habe Dir eine Mail geschickt.

  27. LylySL

    Liebe Julia, dein Artikel hat mich persönlich sehr berührt. Ich selber bin auch Christin und beschäftige mit Prophetie und Gottes Stimme hören. Dein Text hat mir Ruhe und Kraft gegeben. Ich bin mir sicher das Gott wollte das ich deinen Text lese.

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