Beiträge mit dem Schlagwort: prophetische Berufung

Entdecke Gottes Berufung für Dein Leben! (Kostenloses E-Book)

Entdecke Deine Berufung

Du fragst Dich, was Deine Berufung ist? Wie Du Deine Berufung finden kannst?

Oder wie Du Deine Berufung ausleben kannst?

Das vorgestellte E-Book (Textdokument) kann Dir dabei helfen, Deine Berufung zu entdecken, sie besser kennenzulernen und darin zu leben.

Und auch wenn Du schon weißt, wozu Gott Dich berufen hat, kann es hilfreich sein, ganz neue Aspekte Deiner Berufung zu entdecken.

Bist Du bereit?

Komm mit auf eine Entdeckungsreise,

die Dein Leben verändern wird…


 

Einführungsvideo zum Textdokument

In dem Video findest Du einen kurzen lehrmäßigen Input, Erklärungen zur Nutzung des Textdokuments und Infos zum Aufbau der Themenreihe über Berufung.

Zum Video:

(Direktlink: http://www.youtube.com/watch?v=E95NLOD2BvE)

Und hier als Audiodatei zum Anhören oder Herunterladen:

19:50 min. [Download mp3] [YouTube-Video]


 

ZUM DOWNLOAD:

Hier findest Du das KOSTENLOSE E-BOOK zum Downloaden:

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(Klicke mit der rechten Maus auf einen der Links und speichere das Dokument auf Deinem PC.)

Stand: 10.02.2014

Das Dokument ist zum Ausdrucken gedacht!

Info zum pdf-Format:
Zum Öffnen und Lesen benötigst Du das Programm „Adobe Reader“. Diesen kannst Du Dir auf dieser Seite kostenlos herunterladen.
(TIPP beim Downloaden: Entferne das Häkchen bei „McAfee Security Scan Plus-Software“, bei der es sich um ein harmloses Anti-Viren-Programm handelt, was aber zusätzlich Speicherplatz auf Deinem PC benötigt.)

Wenn Du den Adobe Reader nicht installieren kannst, dann öffne das Dokument im Word-Format.

Das E-Book haben wir auch ins Englische übersetzt. Mehr dazu hier: Discover God’s Calling On Your Life! (Free E-Book)


Tipps zum Dokument:

  • Lade Dir das Dokument auf Deinen PC und drucke es aus.
  • Wenn Du keinen Drucker hast:
    Frage jemanden in Deiner Nähe, der Dir das Dokument ausdrucken kann.
    Oder lass es in einem Online-Copyshop ausdrucken und zusenden: Beispiel-Link
    Oder gehe zu einem Copyshop vor Ort und lass es dort ausdrucken.
  • Wenn Du magst, lege Dir einen Schnellhefter oder Ringordner an!
  • In dem Dokument findest Du viele Fragen, die Dir helfen werden Deine Berufung zu entdecken und tiefer zu verstehen. Nimm Dir bitte Zeit dafür, das durchzuarbeiten. Sei offen für das Reden des Heiligen Geistes.

Jesus hat Dich zu Sich gerufen, weil er etwas mit Dir vorhat! Gott hat gute Pläne mit Dir und Deinem Leben!

Du bist gewollt, Du warst kein Unfall! Gott hat Dich geplant und deshalb hat Dein Leben einen Sinn! Und deshalb heißt es auch für Dich:

Du bist berufen für eine Zeit wie diese!

Wir wünschen Dir Gottes Segen auf Deinem Weg!

Julia & Tobias

Du bist Berufen für eine Zeit wie diese!

Weitere Inputs zum Thema Berufung:

Unter dem folgenden Link findest Du eine Übersicht mit weiteren Inputs zum Thema Berufung (Eine ausführliche Themenreihe ist geplant!):

Dort findest Du auch einen Artikel zu diesem E-Book auf Englisch (von uns übersetzt).


Hast Du Fragen oder Anregungen zum E-Book?

Dann schreibe gerne einen Kommentar unter diesem Artikel!

Oder, wenn Du es nicht veröffentlichen willst, schreibe eine E-Mail an: julia.berndt(at)prophetenschule.eu


(Bilder: © Microsoft, Used with permission.)

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Einführung in die Themenreihe BERUFUNG

Entdecke Deine Berufung

 Lieber Leser,

Wir starten eine Artikelreihe zum Thema Berufung!

Vielleicht fragst auch Du Dich gerade:
Was ist meine Berufung? Wie kann ich meine Berufung finden? Welchen Plan hat Gott für mein Leben? Was will Jesus mit mir und durch mich tun? Wie kann ich meine Berufung leben?

Wenn Dich diese Fragen gerade beschäftigen, dann ist diese Artikelreihe genau das Richtige für Dich!

Diese Reihe wird aufgebaut sein wie ein Online-Seminar. Es wird verschiedene Video-Botschaften geben, Hausaufgaben und kurze Inputs.

Jesus hat Dich zu Sich gerufen, weil Er etwas mit Dir vorhat! Gott hat gute Pläne mit Dir und Deinem Leben!

Die Beiträge zu diesem Thema wirst Du unter diesem Link finden:

 

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Gottes Segen,

Julia und Tobias


(In diesem Artikel ist die Kommentarfunktion deaktiviert, weil er nur zur Information dient. Aber in den weiteren Artikeln über Berufung kannst Du gerne Kommentare hinterlassen.
Bild oben: © Microsoft, Used with permission.)

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Halte fest, was Du hast – und sieh die Dinge aus GOTTES Sicht (Prophetische Botschaft)

20:38 min. [Download mp3] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.

 Du bist Gottes wunderschöne Blume!Eigentlich wollte ich diese prophetische Botschaft bereits im September veröffentlichen. Aber der September war für mich von ständigen Herausforderungen geprägt. Es war wirklich kein leichter Monat.

Jetzt möchte ich diese Botschaft doch noch herausgeben, weil es sich dabei um eine Ermutigung in schwierigen Zeiten handelt.

Bitte frage Gott selbst im Gebet, ob Er hierdurch auch zu Dir sprechen möchte.

(Am Ende des Videos und am Ende der Audiodatei bete ich für alle Zuhörer. Danach gibt es ca. 3 Minuten Zeit, um GOTT zu fragen, wie Er eine bestimmte Situation sieht.)

Leben oder Tod?

Ende April wollte ich alles hinwerfen… Im Gebet fragte ich JESUS, wie manche Dinge weitergehen würden. Es sah in mancher Hinsicht so hoffnungslos aus. Ich wollte aufgeben und sagte das JESUS auch im Gebet. Da gab Er mir diese Vision:

Ich sah mich vor einem Grab sitzen. Entmutigt und niedergeschlagen saß ich davor. Das Grab war links vor mir und rechts vor mir sah ich JESUS stehen… Er hatte einen liebevollen Gesichtsausdruck. Dann streckte Er mir Seine Hand entgegen und bat mich, sie zu greifen und mit Ihm den Weg weiterzugehen. Aber ich zögerte… Es entstand ein Dialog, den ich sinngemäß wiedergebe:

JESUS sagte sanft: „Wie lange willst Du noch an diesem Ort bleiben?“

Ich sagte: „JESUS, wenn ich weitergehe, dann wird es lange Zeit noch so weitergehen. Es wird sich nichts so schnell an den Umständen ändern.“

JESUS sagte: „Entscheide Dich, ob Du Leben oder Tod willst. Wenn Du aufgibst und alles hinwirfst, dann begibst Du Dich in dieses Grab. Das ist nicht mein Wille. Entscheide Dich: Wählst Du Leben oder Tod?“

Mit dieser klaren Aussage wurde mir bewusst, dass ich mich durch die vielen Entmutigungen für „Tod“ entschieden hatte. Ich wollte alles hinwerfen und damit wäre es wortwörtlich „ins Grab gegangen“.

JESUS sagte mir wieder: „Wenn Du Dich für das Grab entscheidest, dann wirst Du Vieles von dem, was ich für Dich vorbereitet habe, nicht sehen.“

Daraufhin sah ich rechts, hinter JESUS, eine sehr große Wüste. Ich dachte: „Eine Wüste?! Was soll daran ermutigend sein?“

JESUS sagte wieder sanft: „Schau jetzt mal hinter Dich…“.

Ich blickte hinter mich und sah frisches grünes Gras! Der Weg, den ich bisher gegangen war, war vorher trockener Wüstenboden. Aber dadurch, dass ich ihn mit JESUS bewässert und gesät hatte, war er eine grüne Wiese geworden… Ich war erstaunt und jetzt ging mir ein Licht auf – Mein Weg ist zwar nicht einfach, aber mit JESUS wird dieser Wüstenboden nach und nach blühen!

Und JESUS sagte wieder: „Wenn Du nicht weitergehst, dann wird der Weg vor Dir auch eine Wüste bleiben.“

Nun wurde mir klar, dass ich weitergehen sollte. JESUS wusste aber, wie es mir im Innern ging und Er sagte: „Ich habe auch für Dich persönlich viel Gutes. Lass Dich von mir immer wieder an frisches Wasser führen und Dich von mir erfrischen!“

Daraufhin sah ich vor uns neben dem Wüstenboden einen Bach fließen. Es war klares Wasser und ich wusste, dass damit der Heilige Geist gemeint ist. Ich sollte von Ihm immer wieder Kraft schöpfen und mich auch selbst erfrischen.

Nach diesem längeren Dialog mit JESUS streckte ich Ihm meine Hand entgegen und legte sie in Seine. Daraufhin spürte ich, wie Seine Auferstehungskraft in mich floss. Und sofort wurde ich wieder mit Freude erfüllt. Freude in den Umständen… Göttliche Freude von JESUS.

Die Wüste blüht!

Welchem Plan für Dein Leben glaubst Du?

Ende August, 4 Monate später, an sogar fast dem gleichen Datum, war ich plötzlich wieder an dem gleichen Punkt. Es war seltsam… Es war, als müsste ich diese Lektion noch einmal durchleben. Diese Lektion begleitete mich übrigens den ganzen September hindurch. Es war nicht leicht und ich lerne immer wieder, mit GOTTES Sicht zu sehen und nicht mit der eigenen begrenzten Sicht. Genau das war es, was ich lernen sollte. JESUS gab mir wieder eine ähnliche Vision:

Ich sah mich vor einem langen Weg stehen, der für die Zukunft stehen sollte. Links davon sah ich eine dunkle Gestalt, Satan, stehen. Rechts davon sah ich eine helle Gestalt, GOTT.
Beide hatten ein Blatt Papier in der Hand. Das von GOTT war weiß und das vom Feind war schwarz. Da merkte ich, dass es bei den Blättern um die Absichten GOTTES und um die Absichten des Feindes ging. Für was entscheide ich mich? Wähle ich Tod oder Leben? Fluch oder Segen?

Ich sah auf den weißen Zettel und las ein paar der Sätze. Darauf stand, dass GOTT mir Freude, Liebe, Frieden und gute Pläne geben will.
Dann sah ich auf den schwarzen Zettel und dort stand genau das Gegenteil…

Das alles erinnerte mich auch an diese Übung: „Der Plan des Feindes vs. der Plan GOTTES für Dein Leben!“ –> Diese Übung kann ich Dir nur empfehlen. Es hilft dabei, auf Gottes Absichten für Dein Leben zu sehen und Seinen Plan hervorzusprechen.

Welche Sicht hast Du?

Am 2. September hatte ich diesen Eindruck:
Ich sah, wie der Feind Brillen mit schwarzen Gläsern an viele Christen verteilte. Diese „Sonnenbrillen“ schränken die geistige Sicht sehr ein und lassen alles hoffnungslos und dunkel wirken. Wer mit dieser Sicht die Dinge betrachtet, der wird in allem nur das Negative sehen.
Aber Gott möchte, dass wir die Dinge aus Seiner Sicht betrachten! Und ich sah, wie Gott mir selbst diese dunkle Brille abnahm und unter den Füßen zerbrach! Er sagte, dass es darum geht, mit der prophetischen Sichtweise zu sehen – und nicht mit unserer begrenzten Sicht oder gar den Augen des Feindes, der nur unser Böses möchte.

Und mir fiel ein, was in Römer 16, 20 steht:

„Der Gott des Friedens aber wird in kurzem den Satan unter euren Füßen zermalmen. […]“

Also: Halte fest an dem, was GOTT Dir gegeben hat! Er hat großartige Pläne für Dein Leben! Rufe Dir selbst wieder alle prophetischen Zusagen in Erinnerung, die GOTT Dir gegeben hat. Sprich sie Dir selbst laut vor und baue Deinen Glauben neu auf.

In Offenbaung 3, 11-12 sagt JESUS:

„Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, damit [dir] niemand deine Krone nehme!
Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herabkommt von meinem Gott aus, und meinen neuen Namen.“

Wenn Du JESUS als Deinen HERRN angenommen hast, dann ist diese Überwinderkraft in Dir. JESUS hat Dir diese Überwinderkraft gegeben! Halte daran fest und vertraue, dass JESUS größer ist als alles Negative, das um Dich herum geschieht oder Dir widerfährt. Halte durch!

Ich musste, auch wenn es mir schwer fiel, an GOTTES Sicht festhalten und mit Seiner Sicht die Dinge sehen.

Und dazu kamen mir dazu auch diese Bibelverse:

„Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.“
(Römer 8, 28)

„Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.“
(2. Korinther 4, 17-18)

„Viele sagen: Wer wird uns Gutes sehen lassen?
O Herr, erhebe über uns das Licht deines Angesichts!
Du hast mir Freude in mein Herz gegeben, die größer ist als ihre, wenn sie Korn und Most in Fülle haben.
Ich werde mich in Frieden niederlegen und schlafen; denn du allein, Herr, läßt mich sicher wohnen.“
(Psalm 4, 7-9)

Es geht also darum, dass wir die Dinge geistig beurteilen. Und dass wir die Dinge, gerade die schwierigen Umstände, aus GOTTES Sicht sehen. Wir brauchen eine prophetische Sichtweise!

Frage doch gerade jetzt JESUS im Gebet, wie Er eine (schlechte) Situation oder eine Sache sieht.

Lass Dich von Ihm trösten und Deinen Glauben neu stärken.

(An dieser Stelle bete ich im Video und in der Audiodatei für alle Zuhörer.
Danach gibt es ca. 3 Minuten Zeit, um GOTT zu fragen, wie Er eine bestimmte Situation sieht.
Danach gebe ich ein paar prophetische Worte an die Zuhörer weiter.)



Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
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Erfahrungsberichte “Wie ich zu JESUS kam” und “Ruf ins Prophetische” (Tobias Berndt)

19:09 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Erfahrungsberichte von Tobias Berndt:
„Wie ich zu JESUS kam“ und „Ruf ins Prophetische“
Julia und Tobias

 Wie ich zu JESUS kam…

Geboren bin ich am 27.12.1978 in Hamburg.

Im Jahr 1997 machte ich zum ersten mal übernatürliche Erfahrungen mit der unsichtbaren Welt. Ich begann, Kräfte in der Natur wahrzunehmen und wusste einfach, dass es eine unsichtbare Welt und eine Macht hinter der Schöpfung gibt. Da ich aus einem atheistischen Elternhaus stamme, hatte ich kein vorgefertigtes, religiöses Konzept um das zu erklären.
Ich fing dann mit Hatha-Yoga an, las Bücher und besuchte Kurse auf der Volkshochschule. Dort machte ich auch erste Erfahrungen mit Meditationstechniken. Durch die Techniken des Schamanismus bekam ich bewussten Zugang zur unsichtbaren Welt. Ich kam in Kontakt mit geistlichen Wesenheiten. Nach und nach kamen immer mehr Themen hinzu. Heilsteine, Reiki, Tarot-Karten, weiße Magie etc. und das übernatürliche Leben allgemein.

Wenig später war ich für einige Monate in einem Ashram. Das ist quasi eine Art Kloster, aufgebaut auf den Grundsätzen von Yoga, Meditation, indischer Spiritualität und hinduistischer Religion. Dort absolvierte ich die Ausbildung zum Yogalehrer und später zum Meditationslehrer. Wenige Monate später  (ich war da Anfang 20) wechselte ich als hauptberuflicher Yogalehrer in die Schule in Köln. Ich unterrichtete fast täglich Yoga, Atemübungen und Entspannungstechniken. Ich war stellvertretender Leiter der größten Yogaschule Kölns und wirkte auch bei der Ausbildung weiterer Yogalehrer mit.
Da ich die übernatürliche Welt kennengelernt hatte, wollte ich auch zu 100% für das leben, was ich damals geschmeckt hatte. Also richtete ich mein ganzes Leben darauf aus. Dazu gehörten Körperübungen, Ernährung, Atemübungen, Meditation, Energiearbeit und auch immer wieder Besuche in der unsichtbaren Welt.

Später nahm ich dann mein Studium der Betriebswirtschaftslehre wieder auf. Währenddessen arbeitete ich als Yogalehrer und bot auch Geistheilung und spirituelle Seminare an. Zu der Zeit beschäftigte ich mich immer mehr mit den Ansätzen der Lichtarbeit, wodurch sich mein Zugang zur übernatürlichen Welt noch verstärkte. Ich wollte mich geistlich und seelisch transformieren, um dem Schöpfer-Gott-Vater ähnlicher zu werden und besser mit Ihm leben zu können.

Aber dabei fand ich auch nicht dauerhaft den Frieden, die Freude und die Liebe, die ich eigentlich suchte. Ich wurde mir dabei mehr und mehr einer inneren Lehre im Zentrum meines Seins bewusst, die ich durch nichts füllen konnte. Ich suchte den nächsten übernatürlichen „Kick“, das nächste übernatürliche „High“, die nächste übernatürliche Erfahrung, die nächste Dosis, um den Durst in mir zu stillen oder mich zumindest von diesem nagenden Gefühl der Leere innen abzulenken. Es war so, als wäre ein schwarzer Steinblock in meiner Mitte, den ich mit keiner spirituellen Technik und keiner Selbsthilfe-Technik wegbekommen könnte.
Immer mehr vermischte sich mein Sinn für Gut und Böse. Es wurde zu einem grauen Mischmasch. Die klare Unterscheidung von richtig und falsch ging mehr und mehr verloren. Die Unterscheidung von Licht und Dunkelheit wurde mehr und mehr zu einer Ansammlung von Grau-Schattierungen in der alles relativ war. Relativ, aber auch ohne Halt. Dadurch habe ich in meinem Verhalten mehr und mehr gegen mein Gewissen verstoßen und Dinge gemacht, die nicht richtig waren.
In der Zeit fand ich immer weniger Frieden. Meine Gedanken waren sehr oft voller Aggression. Ich kämpfte mit Depression und innerer Unruhe. Mein spirituelles Leben wurde immer gehetzter. Ich war einerseits von etwas getrieben, andererseits jagte ich etwas nach, um von dem frei zu werden, was mich trieb.

Im Frühjahr 2008 machte ich eine Begegnung mit der Kraft des Heiligen Geistes, die mein Leben veränderte. Ein christlicher Geschäftskontakt machte mich auf Live-Übertragungen einer christlichen Veranstaltung in den USA aufmerksam. Ich sah mir verschiedene Videos davon im Internet an. Dort kamen zehntausende Menschen zusammen, um Gottes Gegenwart zu erleben. Die Kraft des Heiligen Geistes war auch über den Bildschirm spürbar und hat mich mehrere Male regelrecht zu Boden geworfen. Ich konnte nicht leugnen, dass dort eine Energie am Wirken war, die ich in der Form noch nicht erlebt hatte. Die Leute dort heilten die Kranken mit dieser Energie im Namen von Jesus Christus. Menschen wurden von Krebs geheilt, Menschen standen aus Rollstühlen auf. Manche berichteten, dass durch Gebet sogar Tote wieder zum Leben erweckt wurden.
Das hat mich neugierig gemacht. Ich wollte das einfach auch haben. Ich wollte mehr davon. Ich hatte Jesus zwar schon in der unsichtbaren Welt getroffen, aber ich wusste nicht, dass Er eine solche Kraft hat und dass Sein Bodenpersonal so viele Kranken so einfach heilen kann.

Ich suchte also einen von diesem Bodenpersonal in der Nachbarstadt auf wegen einem Gespräch, einen Pastoren. Dieser erklärte es mir mit einem Bild:
Stell Dir ein hohes Firmengebäude vor. Ganz oben ist das Büro vom Chef. Manche Leute versuchen sich nun wie auf der Karriereleiter von ganz unten bis nach ganz oben hochzuarbeiten um ins Chefbüro zu kommen. So ist das mit den ganzen Systemen spiritueller Übungen. Aber durch Jesus wird quasi neu geboren als Kind des Firmenchefs. Man muss sich nicht abmühen und nicht hocharbeiten. Man wird in die Familie hineingeboren. Man spielt schon als Baby auf dem Teppich vor dem Schreibtisch des Chefs. Man wird durch eine übernatürliche, neue „Geburt“ als Kind und Erbe in die göttliche Familiengemeinschaft hineingeboren mit dem Gott-Vater, mit Jesus Christus als großem Bruder und mit dem Heiligen Geist.

Und diese „neue Geburt in die göttliche Familie“ stand quasi für mich wie ein Geschenkpaket in der Ecke. Es gehörte mir, ich hatte es aber nicht ausgepackt und für mich als meins in Anspruch genommen.
Also überlegte ich erstmal. Solange bis Jesus mir nach 2-3 Tagen ein Zeichen schickte. Ich entschied mich also, mein Geschenk auszupacken, es mal mit Jesus zu versuchen und den Weg mit Ihm zu gehen.

Das bedeutete, dass ich Jesus Christus in mein Leben einlud und dass ich Ihn zu meinem Herren machte. Ich legte mein Leben in Seine Hände. Ich lud Ihn und den Heiligen Geist in mein Herz ein. Das heißt auch, dass ich Ihm meine Vergangenheit gab, mit allen meinen Fehlern, meiner Schuld, meiner Scham und meiner Schande. Er hat das alles stellvertretend für mich am Kreuz getragen, Jesus hat sozusagen mein „schlechtes Karma“ auf sich geladen um mich FREI zu machen.
Dadurch passierte eine spirituelle Wiedergeburt, mein Geist wurde neu geschaffen, in den Kern meines Seins kam eine neue Natur. Mein Geist und der Heilige Geist Gottes wurden zu einer Einheit. Hierdurch bekam ich freien Zugang in die himmlischen Welten, weil Jesus den Weg bereitet hat und die Türen für mich geöffnet hat. Ich habe Zutritt zu den übernatürlichen Welten in einer Position als Sohn und Erbe der Gottheit. Hierdurch habe ich regelmäßig Begegnungen mit Jesus, dem Vater und dem Heiligen Geist aus dem Wissen heraus, dass mein innerstes Wesen (mein Geist) und Sie zu einer mystischen, geistigen Einheit verwoben sind.

Dadurch hat sich so vieles verändert. Ich habe Sicherheit und Frieden gewonnen. Ich weiß, dass Gott mich bedingungslos liebt, so wie ich bin. Ich bekam wieder eine klare Unterscheidung zwischen Licht und Schatten und zwischen Gut und Böse. Ich lebe in einem unerschütterlichen Bund mit Gott, den man am Beispiel einer Ehe beschreiben könnte. Mein (geistliches und weltliches) Leben hat eine Verbindlichkeit durch Verbundenheit mit Gott. Mein Leben hat einen Sinn, Ziele, eine Richtung. Ich weiß, dass ich nie alleine sein werde, denn der Heilige Geist ist bei mir, ja Er lebt in mir!

Ich erlebe Jesus Christus als meinen persönlichen Geistführer. Es ist eine lebendige Beziehung. Er ist mein Erlöser, mein Freund, mein großer Bruder. Er ist der Gute Hirte.

Ich kaufte mir eine Bibel und begann im Johannes-Evangelium zu lesen. Ich dachte mir: „Wenn das wahr ist, wovon hier berichtet wird, dann ist es GENAU DAS, wonach die Menschen in Esoterik, Magie, Okkultismus und New Age suchen!“
Denn das Buch ist voll mit Zeichen und Wundern, es handelt vom übernatürlichen Wirken Gottes und der unsichtbaren Welt. Es berichtet, wie Menschen Gott begegneten, Erfahrungen im Himmel machten und Begegnungen mit Engeln hatten. Es ist voll von Krankenheilungen. Sogar Tote wurden aufgeweckt. Und das sind keine Geschichten aus einer fernen Zeit, das gilt heute immer noch!
Die Bibel ist ein lebendiges Buch. Es soll uns in spirituelle Erfahrungen in der unsichtbaren Welt und mit Gott hineinführen. Es soll uns wie eine Tür in eine Begegnung mit Gott führen. Doch dazu bedarf es einer spirituellen Auslegung der Worte. Der Verstand kann es nicht fassen, unser Kopf kann es nicht verstehen. Nur durch den Geist „er-öffnet“ sich einem das Buch. Es hilft uns, Gott kennenzulernen. Es ist wie ein Spiegel für uns, in dem wir erkennen wer und was wir sind. Es bietet Weisheit und Führung und hilft uns, Richtig von Falsch zu unterscheiden.

Ich erfuhr die Kraft des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist ist für den menschlichen Verstand kaum zu erfassen. Einerseits ist er eine wirksame Kraft und spirituelle Energie. Andererseits ist Er aber auch eine göttliche Person mit Gedanken und Gefühlen, also eine eigenständige Persönlichkeit.
Auch die Erfahrung mit Ihm ist sehr vielseitig. Es ist so, als ob der Heilige Geist einerseits in mich hineinkam und dort zu einer nie versiegenden Quelle wurde, aber andererseits begegnet Er mir auch von außen als Person. Einerseits sprudelt Seine Kraft in mir und aus mir heraus, andererseits lagert Er sich quasi von außen über mich.
Viele Christen haben die Person und die Kraft des Heiligen Geistes nie wirklich kennengelernt. Manche lehnen Ihn sogar komplett ab. Das ist sehr schade, denn dadurch geht die übernatürliche Kraft, die Lebendigkeit und die Himmlische Dimension des Lebens mit Jesus verloren.

Es geht nicht um Kirche. Dort steht nicht immer Jesus im Mittelpunkt und auch nicht, Gott von Geist zu Geist und von Herz zu Herz zu begegnen. In vielen Kirchen geht es um mechanische Rituale, die irgendwie einem fernen Gott irgendwo da draußen dienen sollen. Wenn der Fokus auf mechanisch-ausgeführten Ritualen liegt, dann liegt er nicht darauf, die Gegenwart Gottes zu erfahren, Ihm zu begegnen und die Kraft des Heiligen Geistes zu erfahren.
Ich habe aber einige lebendige Kirchen-Gemeinden kennengelernt, in denen es wirklich um Jesus geht. Wo man eine Begegnung mit Gott und dem Himmel hat. Wo Kranke übernatürlich geheilt werden und wo Zeichen und Wunder regelmäßig passieren. Das sollte normal sein für alle Kirchen.

 

Ruf ins Prophetische

Mir wurde mehr und mehr klar, dass es in meinem gesamten Leben um mehrere, spezielle „spirituelle Lebensthemen“ geht. Das ist eine Berufung, die schon immer in mir drin war und die dann hochkam und sich entfaltete, als der Heilige Geist Gottes mich erfüllte. Sie war aber schon vorher deutlich erkennbar an den Dingen, mit denen ich mich schon vorher beschäftigt habe und wonach ich schon vorher gesucht hatte.

Mein zentrales Thema ist die übernatürliche Begegnung mit Gott in der unsichtbaren Welt. Daraus folgt der Ruf, auch andere in ihre spürbare und lebensverändernde Begegnung mit dem Lebendigen Gott zu führen. Da bedeutet, ihnen zu zeigen, wie und wer Gott ist und ihnen zu helfen mit dem Heiligen Geist in einer Beziehung zu leben.
Aus dieser Beziehung heraus folgen sichtbare Zeichen wie Heilung von Krankheiten und Befreiung von unreinen Geistern. Aus dieser Beziehung fließen auch Botschaften der Weisheit und Führung für andere Menschen.

Wenn man mich fragen würde, wie Gott mir begegnet, dann wäre meine Antwort:
„Gott ist für mich der Gott, der immer mit mir ist. Der mich vollkommen liebt und annimmt. Er ist der Gott, der mit mir den Weg geht und der dabei immer Geschenke aus Seinem Leben für mich hat. Geschenke wie Frieden, Freude, Kraft, Liebe, Segen …“

Und dieser Gott hat mich berufen, Ihm zu dienen. Im Sommer 2010 lernte ich meine Frau Julia kennen. Gott hat uns berufen, um Ihm zusammen zu folgen und zu dienen. Schwerpunkt ist hierbei der Dienst in der Gabe der Prophetie, das bedeutet quasi für Menschen Botschaften vom Himmel zu holen und ihnen zu bringen.
 

Diese Themen sind mir besonders wichtig, es ist mein Dienst für Gott, diese Dinge zu den Menschen zu bringen:

  • Versöhnung mit der göttlichen Familie im Himmel, Wiederherstellung der Beziehung
  • Erkenntnis der Himmlischen Welten
  • Leben aus dieser Himmlischen Dimension heraus
  • Heilung von körperlichen und seelischen Krankheiten
  • Befreiung von unreinen Geistern und Flüchen, von Süchten, Depressionen, Ängsten und von anderen Fesseln und Bindungen
  • Weisheit und Führung durch den Heiligen Geist
  • Wiederherstellung von all dem, was Satan zerstört hat

Diese Dinge hat Jesus in Seinem Dienst hier auf der Erde getan (vgl. Jesaja 61). Er hat es vorgemacht und gesagt, dass die Menschen, die zu Ihm gehören, das auch tun sollen und können. Deswegen will ich das auch für mich und ich will anderen zeigen, dass das alles auch für sie auch heute noch gilt.

Jesus Christus hat am Kreuz dafür bezahlt, unsere Alt-Lasten zu erlösen, uns geistlich neu und frei zu machen und uns ein neues, übernatürliches Leben zu bringen. Er hat dafür bezahlt, dass der Himmel auf die Erde kommt, in uns und durch uns. Und ich will meinen Teil dazu beitragen, dass Jesus auch DAS bekommt, WOFÜR Er bezahlt hat.

 

Möchtest Du JESUS auch persönlich kennen lernen?

Vielleicht fragst Du Dich auch jetzt noch: „Wozu brauche ich Jesus Christus?“ Vielleicht fragst Du Dich auch, was es mit dem Kreuz auf sich hat.

Hier ein Video, in dem Julia mehr darüber erzählt. Darin wird erklärt, wieso jeder Mensch JESUS braucht – auch Du… Und das es um eine Entscheidung geht, die jeder Mensch selbst zu treffen hat:

Wie entscheidest Du Dich?
Lade IHN doch in Dein Leben ein!

Hier nochmal ein mögliches Gebet, Du kannst es aber auch mit Deinen eigenen Worten formulieren:

„JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.“

 

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Weiteres dazu:

Liebe Grüße,

Tobias Berndt

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Der prophetische Dienst ist wie eine Teekanne… (Ermutigung!)

 18:00 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Das folgende Beispiel mit der Teekanne für den prophetischen Dienst hatte mir selbst einen „Durchbruch“ im Dienen gegeben.

Gott hatte mich dadurch ermutigt, dass es um Seine Kraft geht – und nicht um unsere Kraft oder Leistung. Es geht allein um Seine Kraft, die in uns und durch uns wirkt.

Ich hatte den Eindruck, daraus ein Video und einen Artikel zu machen. Zur Ermutigung für prophetisch Dienende und für Christen, die sich danach ausstrecken wollen, Gottes Stimme für sich persönlich und noch klarer zu hören.

Zum Video:
(Gibt es auch als mp3-Datei zum Downloaden und Anhören – siehe oben)

Als Text:
(etwas anders strukturiert als in der Audioaufnahme)

Der prophetische Dienst ist wie diese Teekanne…

Die Teekanne steht für den prophetisch Dienst und die Tassen stehen für die Menschen, denen gedient wird.

(Mit prophetischem Dienst meine ich einen Christen, der mit der Gabe der Prophetie dient – anderer Ausdruck: „prophetisch Dienender“. – mehr dazu auch hier)
Der prophetisch Dienende hält sich Gott einfach hin und empfängt von Ihm. Und wie diese Teekanne ist der prophetisch Dienende nur das „Gefäß“.

Die Kanne hat einen Deckel, der erst abgenommen werden muss, bevor der Tee hineingefüllt wird.

Im Geistigen müssen bei uns auch „Deckel“ abgenommen werden, damit Gott uns füllen kann. Solch ein Deckel kann zum Beispiel Angst sein, die uns am Empfangen hindert und blockiert. Angst, unwürdig zu sein oder ähnliches. Aber auch Stolz kann solch ein geistiger Deckel sein.
Wenn Du Schwierigkeiten beim Empfangen von prophetischen Botschaften hast, dann bitte den Heiligen Geist Dir aufzuzeigen, ob bei Dir evtl. ein „Deckel“ sein könnte.
(Dieser Artikel kann Dir dazu eine Hilfe sein: „Warum kann ich Gott nicht hören?„)

Wenn Du merkst, dass Dich so etwas am Empfangen hindern will, dann gib JESUS voller Vertrauen diesen Deckel hin. Und dann sagst Du Ihm: „HERR, hier bin ich. Ich bin Dein Gefäß. Fülle mich!“  Und Du hältst Dich Ihm als Gefäß einfach hin und gibst das weiter, was Du empfängst.

Noch etwas ist an der Teekanne ein interessanter Vergleich mit dem prophetichen Dienst:

Oben ist eine große Öffnung, um von Gott zu empfangen und vorne ist eine kleine Öffnung, wo der Segensstrom zu den Menschen hinfließt.

Der Segensstrom sind die prophetischen Botschaften, aber auch Heilung, Befreiung, Erfüllung mit dem Heiligen Geist etc. – all das, was Gott an dem Menschen tun möchte, dem prophetisch gedient wird.

Wie ich schon sagte, ist der prophetisch Dienende das Gefäß für den Segensstrom Gottes. Der Segensstrom fließt einfach durch ihn hindurch und aus ihm heraus. Er kann also nicht mit der Gabe oder dem Dienst prahlen und sagen: „Gott benutzt mich, weil ich so ein tolles Gefäß bin.“ – Nein! Gott gebraucht diesen Menschen! Gott hat ihm aus Gnade diese Gabe gegeben und den Dienst anvertraut!

Dazu möchte ich mal diese beiden Bibelverse zitieren:

„Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen,
damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns.“

(2. Korinther 4, 7)

„Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen,
denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!
Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen,
damit die Kraft des Christus bei mir wohne.“

(2. Korinther 12, 9)

Diese Bibelverse verdeutlichen, dass es ganz allein auf Gottes Kraft ankommt. Wir brauchen den Heiligen Geist! Und nur aus Ihm heraus können wir wirklich prophetisch dienen. Der prophetische Dienst ist absolut keine Eigenleistung, sondern auf die Kraft des Heiligen Geistes angewiesen.

Und je mehr wir uns dessen bewusst sind, dass wir Seine Gefäße sind, desto besser kann Er durch uns fließen.

Stell Dir mal vor, die Teekanne würde sagen: „Ich kann auch selbst Tee produzieren. Aus eigener Kraft!“ Der Deckel muss abgenommen und die Kanne muss gefüllt werden, damit Tee aus ihr herausfließen kann…

Gott möchte, dass wir an den Punkt kommen, dass wir erkennen, dass es nur um Ihn geht.
Ganz um JESUS: Um Sein Herz, um Seinen Willen… um das, was Er sagen möchte… um das, was Er tun möchte… Und es geht ganz um Seine Person. Er möchte die Herzen der Menschen berühren – dazu ist der prophetische Dienst da!

Dann möchte ich noch etwas erklären. Und zwar, dass Gott nicht immer redet.
Manchmal schweigt Er und möchte nicht, dass wir prophetisch dienen. Das kann dann verschiedene Gründe haben.
Gründe können sein, dass Er zu dem Menschen, dem prophetisch gedient werden soll, persönlich sprechen möchte. Und dass dieser Mensch evtl. in einer falschen Abhängigkeit zum prophetisch Dienenden ist. Es ist ja gut, wenn Menschen sozusagen in den Genuss des Tees (von Gott und den prophetischen Botschaften) kommen und sie dann immer mehr davon wollen. Aber dann sollten sie direkt zur „Quelle“ des Segensstrom kommen – zu Gott!
Ein anderer Grund, wenn Gott schweigt, kann sein, dass der prophetisch Dienende selbst mal Pause machen sollte. Denn er ist keine Maschine, kein Automat. Er braucht auch mal Erholung… Und dann möchte Gott evtl., dass er sich in Seiner Gegenwart einfach mal füllen und auftanken lässt. Dass der prophetisch Dienende einfach Gott genießt. Denn in erster Linie bist Du Sein Kind und Er liebt Dich – auch wenn Du mal nicht dienst!

Gott möchte auch, dass wir ganz von Ihm abhängig sind – nicht von den Erwartungen anderer und auch nicht von unseren eigenen Erwartungen.

Noch etwas zum Empfangen:

Gott bestimmt auch, mit was Er Dich füllt. So wie die Teekanne auch mit Kaffee gefüllt werden kann…

Zum Beispiel kann Er Dir Worte geben… oder Bilder und Visionen… Gib treu das weiter, was Du empfängst.
An der Stelle muss ich auch noch erwähnen, dass alle prophetischen Botschaften, Eindrücke usw. geprüft werden müssen – weil ein prophetisch Dienender nicht unfehlbar ist. So wie die Teekanne hin und wieder auch gereinigt werden muss, so will Gott uns auch immer mehr reinigen. So dass wir nicht aus der Seele (also aus uns selbst) prophetisch reden.

Noch ein paar Worte an die Empfänger, also an die Menschen, denen prophetisch gedient wird:

Die „Tassen“ können und sollen auch zur direkten Quelle – zu Gott!

Vielleicht hast Du mal einen prophetischen Dienst erlebt und Dir wurde prophetisch gedient. Du hast also von dem Segensstrom, der von Gott aus dem prophetisch Dienenden geflossen ist, empfangen.
Dann möchte ich hier nochmal etwas Wichtiges betonen: Und zwar, dass die Teekanne und die Teetassen beides Gefäße sind. Aus Ton und vom gleichen Hersteller gemacht… Und beide sind abhängig von Gott!

Und: Jeder Christ, auch wenn er keinen prophetischen Dienst hat, kann von Gott empfangen! Weil in jedem bekehrten Christen der Heilige Geist wohnt!

Jeder Christ kann auch Gottes Stimme hören!

Denn JESUS sagt z.B. in Johannes 10, 27:

„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;“

Und jeder Christ kann sogar prophetisch reden!

Denn Paulus schreibt in 1. Korinther 14, 1-5:

„Strebt nach der Liebe, doch bemüht euch auch eifrig um die Geisteswirkungen; am meisten aber, daß ihr weissagt! Denn wer in Sprachen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht es, sondern er redet Geheimnisse im Geist. Wer aber weissagt, der redet für Menschen zur Erbauung, zur Ermahnung und zum Trost. Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde. Ich wünschte, daß ihr alle in Sprachen reden würdet, noch viel mehr aber, daß ihr weissagen würdet. […]“

Und in Vers 31 – eindeutig:

„Denn ihr könnt alle einer nach dem anderen weissagen, damit alle lernen und alle ermahnt werden.“

Es können somit alle Christen prophetisch reden, wenn sie sich danach ausstrecken und Gott darum bitten!

Ein prophetisch Dienender wird von Gott zwar häufiger zum Weitergeben von prophetischen Botschaften gebraucht, aber deshalb ist er nichts „besseres“. Er wird wie gesagt aus Gnade von Gott gebraucht.

Zuletzt möchte ich noch Jesaja 64, 7 zitieren:

„Nun aber bist du, Herr, unser Vater; wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer; wir alle sind das Werk deiner Hände.“

(An dieser Stelle im Video/in der Aufnahme bete ich noch für alle Zuhörer)

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Liebe Grüße,
Julia

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Erfahrungsberichte: „Wie ich zu JESUS kam“ und „Ruf ins Prophetische“ (Julia Berndt)

Erfahrungsberichte von Julia Berndt:
„Wie ich zu JESUS kam“ und „Ruf ins Prophetische“
Julia und Tobias

 Wie ich zu JESUS kam…

Zunächst möchte ich Dir erzählen, wie ich zu JESUS gefunden habe oder anders ausgedrückt: Wie JESUS mich gefunden hat. Durch Höhen und Tiefen hat Er mich getragen und auch zu mir gehalten, wenn ich Ihm untreu war. Er ist treu und Er vergibt uns, wenn wir zu Ihm umkehren. Ein Leben mit Ihm ist so kostbar und ich bereue es nicht, mich auf Ihn eingelassen zu haben. Ohne Ihn würde es mich heute gar nicht mehr geben.Im zweiten Bericht geht es um meine Zweifel und Ängste, die ich lange vor GOTTES Reden hatte. Ich hatte mich vor der Gabe der Prophetie gesträubt und wollte sie nicht. Aber dann bemerkte ich, wie wichtig es ist, Ihn zu hören. Wir brauchen Seine klaren Worte und Seine Führung! Wir brauchen Seine Bestätigung, ansonsten suchen wir diese bei Menschen und sehen nur auf Umstände und unsere Seele. Wir brauchen Seine Stimme aber nicht nur für uns, sondern auch für andere, um den Leib CHRISTI zu stärken. Ich bete, dass diese Berichte Herzen berühren und Dir helfen, Dich mehr für Sein Reden und die Gabe der Prophetie zu öffnen. Aber auch, wenn Du Dich schon nach dem Prophetischen ausgestreckt hast und nun unter Zweifeln und Angriffen leidest, möchte ich Dich ermutigen, mit Ihm weiter zu gehen. Gib nicht auf, denn ich bin davon überzeugt, dass der, welcher ein gutes Werk in Dir angefangen hat, es auch vollenden wird (vgl. Philipper 1, 6).  
 

Geboren bin ich am 23. Oktober 1988. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, in einem katholischen Elternhaus. Meine Eltern gingen früher öfters in die Kirche und nahmen mich als Kind mit. Als ich älter wurde, weigerte ich mich aber, mitzugehen (Ein paar Jahre nach meiner Entscheidung für JESUS trat ich aus der Kirche aus).
Schon als Kind glaubte ich fest an GOTT, nur mit der Kirche konnte ich nicht viel anfangen. GOTT war für mich damals ein guter und liebender GOTT, der aber weit weg schien. Durch den katholischen Glauben geprägt betete ich oft nur, um Buße zu tun. Eine persönliche Liebesbeziehung zu GOTT hatte ich noch nicht, aber sehnte mich danach.

In der Pubertät häufte sich in mir dieses Gefühl der inneren Leere. Erst später wusste ich, dass es JESUS war, der mir gefehlt hatte. Ich sehnte mich nach Liebe. Schon als Kind hatte ich eine tiefe Sehnsucht, JESUS kennen zu lernen. Dass dies wirklich möglich ist, wusste ich nicht. Und so versuchte ich, meinen Durst in den falschen Quellen zu stillen. Mit etwa 14 Jahren begann ich mich für Übersinnliches zu interessieren. Mein Lieblingsprogramm im Fernsehen war eine Sendung über mysteriöse Ereignisse: Spuk, Geistererscheinungen, Aberglaube und ähnliches. Ich las Bücher mit Horrorgeschichten, las Horoskope, probierte Pendeln, Kartenlegen und sonstigen Okkultismus aus. Genauso interessierte ich mich in dieser Zeit für Esoterik und Fernöstliches. Ich glaube, dass GOTT mich vor Schlimmerem bewahrt hat, ansonsten wäre ich wahrscheinlich Medium oder ähnliches geworden.

Dass das alles gefährlich und dämonisch ist, erkannte ich noch nicht. Aber Angstattacken und Depression plagten mich. Immer häufiger bekam ich Suizidgedanken. Etwa Ende 2003 fragte ich mich, ob es möglich sei, JESUS wirklich persönlich kennenzulernen. Wie schon geschrieben, hatte ich als Kind eine große Sehnsucht nach Ihm. Und so bat ich Ihn, mir doch zu begegnen. Wenige Zeit später hatte ich Erlebnisse mit dem HEILIGEN GEIST, der mich völlig überraschte. Er begann, die Leere in mir auszufüllen. Oft spürte ich GOTTES Liebe so stark in meinem Herzen, dass ich dachte, ich würde es nicht mehr aushalten. Doch im Jahr 2004 hatte ich einen Rückfall. Die Suizidgedanken waren noch da und der Feind griff mich hart an. Im März 2004 versuchte ich, mir mit einer erhöhten Dosis an Schlaftabletten das Leben zu nehmen. Wie durch ein Wunder überlebte ich. Ich wäre gestorben, aber GOTT ließ es nicht zu!

Ich erkannte, dass es so nicht weitergehen kann. GOTT sollte mein Leben bestimmen. Ich trennte mich von allen okkulten Sachen, versöhnte mich mit Menschen, erlebte Vergebung, Befreiung und tiefen Frieden. Das alles passierte nicht von jetzt auf nachher, aber nach und nach heilte JESUS mich. Für Ihn habe ich mich entschieden und Ihm will ich dienen mit meinem ganzen Leben. Gegen 2005 begann ich, Gedichte zu schreiben. Erst später fiel mir auf, dass manche darunter prophetisch waren (ohne, dass ich es damals wusste).
Ein weiterer Wendepunkt in meinem Leben war Herbst 2006. Mein Hunger nach GOTT wuchs und wuchs. Ich erlebte starke Begegnungen mit Ihm und wurde im HEILIGEN GEIST getauft.
Im Mai 2009 traf mich wieder ein schwerer Schlag: Mein Onkel starb ganz überraschend und auf der Beerdigung fiel mein Vater tot um. Noch am selben Tag sagte ich zu GOTT: „Ich verstehe das nicht… aber ich vertraue Dir trotzdem.“ Und ich hörte: „Dein Vertrauen wird belohnt.“

Er ist treu und hat mich immer wieder durchgetragen, durch Höhen und Tiefen. Ich liebe JESUS und bin Ihm dankbar, dass Er mir so Vieles vergeben hat. Es heißt: Wem viel vergeben wurde, der liebt viel… (vgl. Lukas 7, 47) Es ist mein größter Wunsch, Seine Liebhaberin zu sein.

 

Ruf ins Prophetische

Ungefähr sieben Jahre lang, von meiner Bekehrung bis zu der Zeit, als ich ins Prophetische kam, glaubte ich, GOTTES Stimme nicht hören zu können. Schon gegen 2005 fragte ich andere Christen, ob sie Ihn denn hören würden. Sie bestätigten mir, dass sie Sein Reden wahrnehmen. Ich war traurig und fragte mich, was ich falsch machen würde, da ich ihn scheinbar einfach nicht hören konnte. Nur: Was war das Problem? Was hielt mich davon ab, Ihn zu hören? Ich hatte weder eine Ahnung, wie GOTT zu Seinen Kindern redet, noch weniger hatte ich eine Ahnung von Prophetie. Ich glaubte einigen Lügen, unter anderem: „Vielleicht redet GOTT ja gar nicht zu mir.“

Wenige Zeit später las ich im Buch Mose (2. Mose 33, 12-23), wie GOTT Mose begegnet und zu ihm redet. Ich erkannte, dass Seine Stimme leise ist wie ein Flüstern. Auch Mose erkannte, dass GOTT nicht im lauten Sturm, sondern in einer leichten Brise kam. Ja, GOTT kann auch auf ergreifende, spektakuläre Art zu uns reden, aber meistens ist es diese „leichte Brise“, durch die wir Sein Reden wahrnehmen: Wenn wir uns dafür Zeit nehmen und nicht mit anderen Dingen beschäftigt sind. Als ich damals diese Stelle mit Mose und Seiner Begegnung mit GOTT las, war es mir plötzlich, als würde GOTT zu mir reden. Ich hörte, damals wahrscheinlich zum ersten mal, Seine sanfte Stimme in meinen Gedanken. Ich war so aufgeregt und schrieb diese Worte auf einen Zettel. Ich erkannte aber damals nicht, dass GOTT genau so zu mir sprechen wollte: Indem Er direkt in meine Gedanken spricht, so dass ich Seine Worte gedanklich hören kann. Die Lügen, dass ich Ihn nicht hören konnte oder Er gar nicht zu mir reden würde, waren damals noch zu tief in mir verwurzelt.

2007 begann ich meine Ausbildung zur Altenpflegerin. Gegen 2008 hörte ich im Traum oder Halbschlaf diese Worte: „Vielleicht liegt Deine Bestimmung ja gar nicht im Altenheim. Wichtig ist jetzt nur, dass Du viel horchst und Bibel liest…“. Die letzten Worte „horchst und Bibel liest“ wiederholten sich wie ein Echo. Auch das konnte ich nicht einordnen. Heute weiß ich nur, dass ich nach dem Pflege-Examen im Jahr 2010 einen völlig anderen Weg einschlug, was ich vorher nicht wissen konnte. Denn kurz darauf lernte ich auf einer christlichen Konferenz in Norddeutschland meinen Mann Tobias kennen.

Schon im November 2010 beschloss ich, von Süd- nach Norddeutschland zu ziehen. Fast alle Menschen, die ich kannte, sagten, es wäre waghalsig, alles hinter mir zu lassen, ohne zu wissen, was kommt. Doch ich hatte eine tiefe Überzeugung von GOTT, dass es die richtige Entscheidung war. Ich entschied, mich in dieser Zeit ganz neu auf GOTT auszurichten und begann, mich für Ihn immer mehr hinzugeben. Es war eine harte Zeit, in der ich lernte, JESUS zu vertrauen, egal wie schwierig die Umstände waren. Ich lernte nicht nur, Ihm mehr zu vertrauen, sondern auch endlich, Seine Stimme zu hören. Nach und nach fiel mir auf, woran es lag, dass ich GOTT nicht klarer hören konnte: Ich glaubte diesen Lügen! Und ich erkannte, dass ich schon ab und zu Bilder, Träume und ähnliches von ihm bekam. Weiter fiel mir auf, dass ich 2005 anfing, Gedichte zu schreiben und davon wohl einige prophetisch waren.. Erstaunt, aber auch betroffen, dass ich das nicht schon früher erkannt hatte, bat ich JESUS um Vergebung. Ich bat Ihn, mir die Gabe der Prophetie zu geben. Doch GOTT sprach mir immer wieder zu: „Du hast sie bereits erhalten…“.

Einen richtigen Durchbruch hatte ich erst Ende Januar 2011. Es war abends, ich lag auf dem Bett und betete. Plötzlich hörte ich GOTTES Stimme sehr deutlich in meinen Gedanken. Er sprach sehr viel zu mir und einiges konnte ich noch nicht verstehen. Er sagte, Er habe Großes mit mir vor und dass Er mich als Prophetin berufen habe. Mir fiel es schwer, all das anzunehmen. Und ich antwortete Ihm: „Aber es gibt auch falsche Propheten… und was ist, wenn ich Fehler mache?“ Doch Er versicherte mir, dass Er mir helfen würde und dass Fehler menschlich sind und allein unser Herz zählt.

In einer Nacht kam plötzlich eine totale Einsamkeit und Leere über mich. Ich spürte, dass der Feind mich mit schlechten Gefühlen und Gedanken zu bombardieren schien. Ich war entmutigt, doch da hörte ich GOTT in meinen Gedanken: „Ich will, dass Du prophezeist. Ich will, dass Du über Dein Leben prophezeist. Ich will, dass Du Gutes über dein Leben prophezeist!“ Mir wurde bewusst, dass ich schon wieder auf die Umstände und auf meine Seele sah – und nicht auf JESUS. Ich fragte GOTT: „Aber wie prophezeie ich denn Gutes über mich selbst?“ Und dann hörte ich Ihn und schrieb unter anderem:

„Hörst du mich? Höre zu. Schreibe auf. Ich gebe Dir Worte in den Mund, die Du nicht verstehst. Ich gebe Dir aber auch die Weisheit, sie zu verstehen. Bald. Höre mir einfach zu und schreibe. Ich nehme hinweg Deine Wunschgedanken und gebe Dir meine Gedanken. Meine Worte lege ich in Dich. Ich vertraue Dir. Vertraue Du mir auch! Du bist mein Kind und ich liebe Dich. Ich liebe Dich für immer. Höre mir nun weiter zu, mein Kind. Schreibe alles auf, denn ich bin treu und die Wahrheit. Vertraust Du mir? Glaubst Du mir? Glaubst Du, dass ich die Wahrheit bin? Glaube nicht den Lügen, die der Feind über Dich sagt oder die andere über Dich sagen. Glaube mir! […]“

Von diesem Tag an, fing ich an, Seine Worte, die ich gedanklich hörte, aufzuschreiben. In der Nacht darauf hatte ich einen Traum, der mich warnen sollte, niemals aufzugeben. Die nächsten Monate wurden meine Ausbildung in Seiner Schule. Ich hörte Ihn immer wieder sagen: „Du bist meine Prophetin.“ Er zeigte mir, dass Er der vollkommene Lehrer ist. Nicht wie einige Lehrer der Welt, die ihre Schüler unter Druck setzen. Nein, Er ist der perfekte Lehrer, so wie Er auch der vollkommene Vater ist.

Zunächst hörte ich die meiste Zeit GOTT in meinen Gedanken und hatte selten Bilder. Ich sehnte mich danach, auch geistig sehen zu können. Und so bat ich Ihn, mir doch auch die (geistigen) Augen zu öffnen, so dass ich mehr Sehen kann. Wieder war Er sanft und erklärte mir, dass ich zuerst das Hören üben soll – das Sehen wird auch noch kommen. Und so war es dann auch. Nach einer gewissen Zeit begann ich, sehr viel zu sehen: Bilder, Visionen und auch geistiges Geschehen in der Atmosphäre oder an einem Ort (z.B. Engel, Dämonen, Manifestationen des GEISTES etc.). Das heißt nicht, dass diese Reihenfolge für alle gilt. Dies war bei mir so…

GOTT hat viele Arten, wie Er zu Seinen Kindern spricht: Der eine empfängt inspirierte Träume, der andere sieht Bilder und Visionen und wiederum ein anderer hört GOTT in seinen Gedanken. Manche erleben GOTTES Reden in allen Offenbarungsbereichen, andere sind auf eines oder auf ein paar davon „spezialisiert“.

 

 

Möchtest Du JESUS auch persönlich kennen lernen?

Vielleicht fragst Du Dich auch jetzt noch: „Wozu brauche ich Jesus Christus?“ Vielleicht fragst Du Dich auch, was es mit dem Kreuz auf sich hat. Deshalb möchte ich Dir hier mein Video empfehlen, in dem ich mehr darüber erzähle. Darin erkläre ich, wieso jeder Mensch JESUS braucht – auch Du… Und das es um eine Entscheidung geht, die jeder Mensch selbst zu treffen hat:

Wie entscheidest Du Dich?
Lade IHN doch in Dein Leben ein!

Hier nochmal ein mögliches Gebet, Du kannst es aber auch mit Deinen eigenen Worten formulieren: 

 

„JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.“

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Weiteres dazu:

Liebe Grüße,

Julia Berndt


 

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