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Der prophetische Dienst ist wie eine Teekanne… (Ermutigung!)

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Das folgende Beispiel mit der Teekanne für den prophetischen Dienst hatte mir selbst einen „Durchbruch“ im Dienen gegeben.

Gott hatte mich dadurch ermutigt, dass es um Seine Kraft geht – und nicht um unsere Kraft oder Leistung. Es geht allein um Seine Kraft, die in uns und durch uns wirkt.

Ich hatte den Eindruck, daraus ein Video und einen Artikel zu machen. Zur Ermutigung für prophetisch Dienende und für Christen, die sich danach ausstrecken wollen, Gottes Stimme für sich persönlich und noch klarer zu hören.

Zum Video:
(Gibt es auch als mp3-Datei zum Downloaden und Anhören – siehe oben)

Als Text:
(etwas anders strukturiert als in der Audioaufnahme)

Der prophetische Dienst ist wie diese Teekanne…

Die Teekanne steht für den prophetisch Dienst und die Tassen stehen für die Menschen, denen gedient wird.

(Mit prophetischem Dienst meine ich einen Christen, der mit der Gabe der Prophetie dient – anderer Ausdruck: „prophetisch Dienender“. – mehr dazu auch hier)
Der prophetisch Dienende hält sich Gott einfach hin und empfängt von Ihm. Und wie diese Teekanne ist der prophetisch Dienende nur das „Gefäß“.

Die Kanne hat einen Deckel, der erst abgenommen werden muss, bevor der Tee hineingefüllt wird.

Im Geistigen müssen bei uns auch „Deckel“ abgenommen werden, damit Gott uns füllen kann. Solch ein Deckel kann zum Beispiel Angst sein, die uns am Empfangen hindert und blockiert. Angst, unwürdig zu sein oder ähnliches. Aber auch Stolz kann solch ein geistiger Deckel sein.
Wenn Du Schwierigkeiten beim Empfangen von prophetischen Botschaften hast, dann bitte den Heiligen Geist Dir aufzuzeigen, ob bei Dir evtl. ein „Deckel“ sein könnte.
(Dieser Artikel kann Dir dazu eine Hilfe sein: „Warum kann ich Gott nicht hören?„)

Wenn Du merkst, dass Dich so etwas am Empfangen hindern will, dann gib JESUS voller Vertrauen diesen Deckel hin. Und dann sagst Du Ihm: „HERR, hier bin ich. Ich bin Dein Gefäß. Fülle mich!“  Und Du hältst Dich Ihm als Gefäß einfach hin und gibst das weiter, was Du empfängst.

Noch etwas ist an der Teekanne ein interessanter Vergleich mit dem prophetichen Dienst:

Oben ist eine große Öffnung, um von Gott zu empfangen und vorne ist eine kleine Öffnung, wo der Segensstrom zu den Menschen hinfließt.

Der Segensstrom sind die prophetischen Botschaften, aber auch Heilung, Befreiung, Erfüllung mit dem Heiligen Geist etc. – all das, was Gott an dem Menschen tun möchte, dem prophetisch gedient wird.

Wie ich schon sagte, ist der prophetisch Dienende das Gefäß für den Segensstrom Gottes. Der Segensstrom fließt einfach durch ihn hindurch und aus ihm heraus. Er kann also nicht mit der Gabe oder dem Dienst prahlen und sagen: „Gott benutzt mich, weil ich so ein tolles Gefäß bin.“ – Nein! Gott gebraucht diesen Menschen! Gott hat ihm aus Gnade diese Gabe gegeben und den Dienst anvertraut!

Dazu möchte ich mal diese beiden Bibelverse zitieren:

„Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen,
damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns.“

(2. Korinther 4, 7)

„Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen,
denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!
Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen,
damit die Kraft des Christus bei mir wohne.“

(2. Korinther 12, 9)

Diese Bibelverse verdeutlichen, dass es ganz allein auf Gottes Kraft ankommt. Wir brauchen den Heiligen Geist! Und nur aus Ihm heraus können wir wirklich prophetisch dienen. Der prophetische Dienst ist absolut keine Eigenleistung, sondern auf die Kraft des Heiligen Geistes angewiesen.

Und je mehr wir uns dessen bewusst sind, dass wir Seine Gefäße sind, desto besser kann Er durch uns fließen.

Stell Dir mal vor, die Teekanne würde sagen: „Ich kann auch selbst Tee produzieren. Aus eigener Kraft!“ Der Deckel muss abgenommen und die Kanne muss gefüllt werden, damit Tee aus ihr herausfließen kann…

Gott möchte, dass wir an den Punkt kommen, dass wir erkennen, dass es nur um Ihn geht.
Ganz um JESUS: Um Sein Herz, um Seinen Willen… um das, was Er sagen möchte… um das, was Er tun möchte… Und es geht ganz um Seine Person. Er möchte die Herzen der Menschen berühren – dazu ist der prophetische Dienst da!

Dann möchte ich noch etwas erklären. Und zwar, dass Gott nicht immer redet.
Manchmal schweigt Er und möchte nicht, dass wir prophetisch dienen. Das kann dann verschiedene Gründe haben.
Gründe können sein, dass Er zu dem Menschen, dem prophetisch gedient werden soll, persönlich sprechen möchte. Und dass dieser Mensch evtl. in einer falschen Abhängigkeit zum prophetisch Dienenden ist. Es ist ja gut, wenn Menschen sozusagen in den Genuss des Tees (von Gott und den prophetischen Botschaften) kommen und sie dann immer mehr davon wollen. Aber dann sollten sie direkt zur „Quelle“ des Segensstrom kommen – zu Gott!
Ein anderer Grund, wenn Gott schweigt, kann sein, dass der prophetisch Dienende selbst mal Pause machen sollte. Denn er ist keine Maschine, kein Automat. Er braucht auch mal Erholung… Und dann möchte Gott evtl., dass er sich in Seiner Gegenwart einfach mal füllen und auftanken lässt. Dass der prophetisch Dienende einfach Gott genießt. Denn in erster Linie bist Du Sein Kind und Er liebt Dich – auch wenn Du mal nicht dienst!

Gott möchte auch, dass wir ganz von Ihm abhängig sind – nicht von den Erwartungen anderer und auch nicht von unseren eigenen Erwartungen.

Noch etwas zum Empfangen:

Gott bestimmt auch, mit was Er Dich füllt. So wie die Teekanne auch mit Kaffee gefüllt werden kann…

Zum Beispiel kann Er Dir Worte geben… oder Bilder und Visionen… Gib treu das weiter, was Du empfängst.
An der Stelle muss ich auch noch erwähnen, dass alle prophetischen Botschaften, Eindrücke usw. geprüft werden müssen – weil ein prophetisch Dienender nicht unfehlbar ist. So wie die Teekanne hin und wieder auch gereinigt werden muss, so will Gott uns auch immer mehr reinigen. So dass wir nicht aus der Seele (also aus uns selbst) prophetisch reden.

Noch ein paar Worte an die Empfänger, also an die Menschen, denen prophetisch gedient wird:

Die „Tassen“ können und sollen auch zur direkten Quelle – zu Gott!

Vielleicht hast Du mal einen prophetischen Dienst erlebt und Dir wurde prophetisch gedient. Du hast also von dem Segensstrom, der von Gott aus dem prophetisch Dienenden geflossen ist, empfangen.
Dann möchte ich hier nochmal etwas Wichtiges betonen: Und zwar, dass die Teekanne und die Teetassen beides Gefäße sind. Aus Ton und vom gleichen Hersteller gemacht… Und beide sind abhängig von Gott!

Und: Jeder Christ, auch wenn er keinen prophetischen Dienst hat, kann von Gott empfangen! Weil in jedem bekehrten Christen der Heilige Geist wohnt!

Jeder Christ kann auch Gottes Stimme hören!

Denn JESUS sagt z.B. in Johannes 10, 27:

„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;“

Und jeder Christ kann sogar prophetisch reden!

Denn Paulus schreibt in 1. Korinther 14, 1-5:

„Strebt nach der Liebe, doch bemüht euch auch eifrig um die Geisteswirkungen; am meisten aber, daß ihr weissagt! Denn wer in Sprachen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht es, sondern er redet Geheimnisse im Geist. Wer aber weissagt, der redet für Menschen zur Erbauung, zur Ermahnung und zum Trost. Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde. Ich wünschte, daß ihr alle in Sprachen reden würdet, noch viel mehr aber, daß ihr weissagen würdet. […]“

Und in Vers 31 – eindeutig:

„Denn ihr könnt alle einer nach dem anderen weissagen, damit alle lernen und alle ermahnt werden.“

Es können somit alle Christen prophetisch reden, wenn sie sich danach ausstrecken und Gott darum bitten!

Ein prophetisch Dienender wird von Gott zwar häufiger zum Weitergeben von prophetischen Botschaften gebraucht, aber deshalb ist er nichts „besseres“. Er wird wie gesagt aus Gnade von Gott gebraucht.

Zuletzt möchte ich noch Jesaja 64, 7 zitieren:

„Nun aber bist du, Herr, unser Vater; wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer; wir alle sind das Werk deiner Hände.“

(An dieser Stelle im Video/in der Aufnahme bete ich noch für alle Zuhörer)

Noch weitere hilfreiche Artikel zum Thema:

Liebe Grüße,
Julia

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Was ist die Gabe der Prophetie?

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Was ist die Gabe der Prophetie?

Die Gabe der Prophetie ist eine Geistesgabe, daher können wir sie (wie die anderen Gaben auch) nicht erlernen.
Die prophetische Gabe hat man nicht aus dem Natürlichem (d.h. ohne den HEILIGEN GEIST) – etwa wie Fahrrad fahren, welches man erlernen kann. Die prophetische Gabe ist ein Geschenk, das der HEILIGE GEIST (der GEIST der Prophetie) in Dich hineinlegt.
Was Du tun „musst“ ist lediglich, diese Gabe zu trainieren, sie zu „entfachen“ (siehe Prophetische Übungen).

Was bedeutet „Prophetie“?

Das Wort Prophezeien kommt vom Griechischen prophēteuō und bedeutet „Hervor-sprechen“. Weissagen kommt vom Hebräischen nâbâ‘. Prophezeien und Weissagen meint das Gleiche und bedeutet auch durch den GEIST GOTTES getrieben zu reden oder zu handeln. Prophetie bedeutet im Griechischen propheteía, was auch aussprechen oder für eine Person sprechen (phēmí = ich spreche; pro = für) bedeutet. Prophetie darf nicht mit dem okkulten (dämonischen) Wahrsagen verwechselt werden.

Prophetie offenbart nicht nur etwas Zukünftiges, sondern kann auch Gegenwärtiges z.B. die Situation eines Menschen oder Vergangenes offenbaren. Das griechische Wort für Offenbarung lautet übrigens apokalupsis und hat keineswegs nur etwas mit der Endzeit-Apokalypse zu tun! Ein Prophet offenbart einer Person etwas, wodurch diese ermutigt oder korrigiert wird und oftmals danach handelt. Beispiel: JESUS und die samaritische Frau am Brunnen (vgl. Johannes 4). Die Offenbarung, die JESUS der Frau gab, führte nicht nur zur persönlichen Buße und Erkenntnis, dass JESUS der MESSIAS ist. Sie führte noch weiter: Die Offenbarung führte dazu, dass die Frau Ihn vor anderen Menschen als den MESSIAS bekannte und diese dadurch auch an Ihn glaubten.

Prophetie bedeutet aber auch, von GOTT prophetische Eindrücke zu empfangen und diese weiterzugeben. Mit prophetischen Eindrücken sind gedanklich oder akustisch hörbare Worte, Bilder, Visionen und Träume gemeint. Es sind die Bereiche, welche in Joel 3 erwähnt werden:

Und nach diesem wird es geschehen, dass ich meinen GEIST ausgieße über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen; und auch über die Knechte und über die Mägde will ich in jenen Tagen meinen GEIST ausgießen;“
(Joel 3, 1-2)

Ich fasse den Begriff „Prophetie“ noch etwas weiter: Die Geistesgaben Auslegung der Zungenrede, Worte der Weisheit und Worte der Erkenntnis sind zwar einzelne Geistesgaben, aber sind jedoch auch als ein Reden GOTTES zu verstehen. Daher werden sie manchmal als „Offenbarungsgaben“ bezeichnet.

 

Prophetie bedeutet somit auch:

  • GOTTES Reden durch Bilder, Visionen, Worte oder Träume zu empfangen.
  • Einen prophetischen Eindruck von GOTT zu bekommen, der sich an Dich persönlich, an jemand anderen, an mehrere Personen z.B. eine Ortsgemeinde, die Stadt, ein Land etc. richtet.

 

Jeder Christ kann prophetisch reden.

Wenn er Gott um diese Gabe bittet und sich danach ausstreckt.

Vielleicht fragst Du Dich: „Was aber, wenn ich nicht prophezeien will? Wenn ich die prophetische Gabe gar nicht möchte?“

Du musst nicht prophezeien, doch GOTTES Wunsch ist es, dass jeder Christ prophetisch reden würde.

Warum ist die prophetische Gabe so wichtig?

Sie verherrlicht JESUS! Und der GEIST der Prophetie, der HEILIGE GEIST (vgl. Offenbarung 19, 10b) ruft nach der Braut, dass sie zu ihrem Geliebten umkehrt.
Die prophetische Gabe ist die Gabe, von der Paulus sagte, dass sie jeder (Christ) haben sollte. Er wünschte sich, dass jeder prophezeit:

„Ich wünschte, dass ihr alle in Sprachen reden würdet, noch viel mehr aber, dass ihr weissagen würdet. Denn wer weissagt, ist größer, als wer in Sprachen redet; es sei denn, dass er es auslegt, damit die Gemeinde Erbauung empfängt.“
(1. Korinther 14, 5)

Mir ist aufgefallen, dass ich oft gebetet hatte nach dem Motto: „Du kannst mir gern alle Geistesgaben geben… aber bitte nicht die Gabe der Prophetie! Bloß nicht die Gabe der Prophetie!!!“

Ich habe überlegt, warum ich diese Haltung hatte. Dachte ich womöglich nur an die Gefahren dieser Gabe? Oder hatte ich Angst, mit dieser Gabe etwas falsch zu machen? Auf jeden Fall sträubte ich mich davor und wollte sie nicht. Nun, Er hat mir vergeben. Und ich habe erkannt, dass diese Gabe ein großer Segen ist: GOTT möchte Menschen ermutigen und sie stärken, aber auch in Liebe korrigieren. Menschen erfahren, wenn GOTT in ihr Leben spricht: „Wow, GOTT interessiert sich wirklich für mich! Er sieht meine Situation! Er kennt auch meine Fehler, aber Er möchte mir vergeben und helfen!“
Viele Menschen wurden durch ein Wort des HERRN neu ermutigt, Beziehungen wurden wiederhergestellt, ein Lichtstrahl kam in ihre Dunkelheit und eine neue Liebe zu JESUS erfüllte sie. Warum sollten wir uns daher nicht nach der prophetischen Gabe ausstrecken? In Liebe angewandt ist sie so ein Segen! 

 

Was bedeutet Dir diese Gabe?

Ich möchte Dich ermutigen, Dich nach dieser Gabe auszustrecken.

So wie Paulus auch sagte, dass wir um die Geistesgaben eifern sollen – besonders um die Gabe der Prophetie.

Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, dann kannst Du gerne die Artikel unter „Lehre über Prophetie“ lesen. Und in den prophetischen Übungen kannst Du mithilfe des Heiligen Geistes diese Gabe trainieren: Die Übungen sind Hilfen, Gottes Stimme im Alltag, für Dich und für andere Menschen zu hören.

 

Liebe Grüße,
Julia

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Jahresrückblick 2011: Internetseite, Prophetisches, Persönliches, Ausblick 2012, Leser-Fragen

 07:54 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

(Diesen Jahresrückblick habe ich erst Ende 2012 geschrieben – als Nachtrag.)

 

Jahresrückblick 2011

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  • Internetseite (Neuigkeiten, Zeugnisse usw.),
  • Prophetisches (Allgemein, in Deutschland etc.),
  • Persönliches (Was mir in diesem Jahr wichtig war, was passiert ist etc.)
  • Ausblick für 2012
  • Frage an meine Leser: Was hast Du in diesem Jahr erlebt? (Am Ende des Artikels)

Internetseite

Zuerst mal eine Zusammenfassung, was dieses Jahr auf der Internetseite geändert, aktualisiert wurde und was Neues dazugekommen ist:

Umbau der Internetseite und Themenschwerpunkt

2005 begann ich zu bloggen. Irgendwann benannte ich die Internetseite „Leidenschaft für Jesus“. Ende 2010 begann ich mich für Gottes Reden zu öffnen. Und Anfang 2011 erhielt ich von Ihm meine Berufung in den prophetischen Dienst. Und so baute ich diese Internetseite um in den Titel „Die Gabe der Prophetie“ (Später: „Prophetenschule.org“). Nach und nach stellte ich die ersten Artikel über prophetische Lehre online. Und so kam es zum Themenschwerpunkt auf das Prophetische – und natürlich noch immer (und noch mehr) Leidenschaft für Jesus.

Gestaltung des Logos

Vor unserer Hochzeit (28. Mai 2011) bekamen Tobias und ich von Malik Edwards, der uns später auch traute, diese Prophetie, sinngemäß: Wir werden „die Glocke läuten, um den Leib Christi zu wecken. Um ihn für Gottes Herrlichkeit zu wecken.“
Als ich über ein Logo für diese Internetseite nachdachte, fiel mir die Prophetie wieder ein.

Daraus entwarf ich dann dieses Logo:

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Mehr über das Logo und was der Adler, die Glocke und das Feuer bedeutet, kannst Du hier lesen.

Viele neue Artikel zum Thema „Gottes Stimme hören“

Die meisten davon findest Du unter „Lehre über Prophetie“.
Wenn Du Wünsche für Artikel hast, dann kannst Du diese auch unter „Themenvorschläge“ schreiben.

Prophetisches

Allgemein:

Am 06. März hatte ich den Eindruck, einige Worte von Gott aufzuschreiben. Ich schrieb und bekam den Eindruck, dass ein sehr großes Erdbeben kommen würde. Als ich Ihn fragte, ob es in Deutschland sein wird, bekam ich den Eindruck, dass es an einem anderen Ort sein wird und es bald in den Nachrichten kommen würde.

Am 11. März ereignete sich dann das schwere Erdbeben in Japan.
Dazu schrieb ich auch einen Artikel, unter anderem mit weiteren Eindrücken die ich dazu bekam. Auch andere Christen hatten ähnliche Eindrücke.

Aber nach einigen Monaten entfernte ich den Artikel wieder von der Internetseite.
Bis jetzt habe ich die Eindrücke in einem Dokument gesichert und belasse es erstmal dabei. Zu schnell kommt es dabei zu Missverständnissen.
Deshalb möchte ich etwas sehr Wichtiges klarstellen: Gott möchte nicht, dass Menschen ohne Jesus verloren gehen. Er möchte, dass jeder zu Ihm umkehrt. Jeder Mensch hat so lange er lebt die Chance Jesus anzunehmen.

Neue Projekte im Prophetischen von anderen Christen:

Auch dieses Jahr gab es an vielen Orten prophetische Seminare und Konferenzen. Ein paar davon findest Du im Verzeichnis. Wenn Du magst, kannst Du ja auch Rückblicke dazu schreiben.

Tobias und ich waren im Sommer auf der Konferenz von Linda Silverman in der Anskar Kirche Hamburg. Rückblicke kannst Du dazu hier lesen.

ImNovember begann im Christus Centrum Harburg die „Schule für Prophetie und Heilung“ mit Armando Siewert und Harald Feineis (Pastor), die wir auch besuchten. Dazu schrieb ich auch diesen Rückblick.

Persönliches

Jetzt noch ein paar persönliche Fragen, die ich hier beantworte:

Wie ich im Prophetischen wachsen konnte:

Ende Januar 2011 hat mich Gott in den prophetischen Dienst berufen. Mehr dazu und wie ich in der Gabe wachsen konnte, kannst Du auch hier lesen.

Zuerst war es schwierig, Gottes Stimme zu erkennen – doch durch „Übung“ wurde sie mir schließlich vertraut. Was mir am Anfang sehr geholfen hat, war für andere Menschen prophetisch zu beten. Durch die Rückmeldung erkennt man leicht, ob es tatsächlich Gottes Reden war.
Ein paar Übungen für den Anfang findest Du auch hier.

Was ich Schönes mit Gottes Reden erlebt habe:

Worüber ich mich sehr gefreut habe: Endlich habe ich meine Berufung gefunden!!!
Denn schon 2006 fragte ich Gott immer wieder, was meine Berufung sei. Danach schlug ich den falschen Weg ein (hier nachzulesen), bis ich endlich auf Ihn hörte.

Außerdem war in diesem Jahr am 28.05.2011 unsere Hochzeit. Und Gott ermutigte uns sehr durch Eindrücke…

Was ich Lustiges mit Gottes Reden erlebt habe:

Dazu werde ich mal ein paar Eindrücke veröffentlichen… Gottes Humor berührt mich immer wieder.

Was ich Seltsames mit Gottes Reden erlebt habe:

—-

Was ich Trauriges mit Gottes Reden erlebt habe:

Im Jahr 2011 musste ich viel hinter mir lassen. Vergangenes beschäftigte mich noch. Unter anderem mein Beruf (Altenpflegerin), den ich kurz nach der Ausbildung 2010 aufgab. Der Beruf war der falsche Weg und Gott zeigte mir, dass ich Ihm jetzt ganz vertrauen müsste. Den Blick musste ich immer wieder von den Umständen weg auf JESUS richten.

Was ich mir für 2012 gewünscht hatte:

Für 2012 wünschte ich mir ein paar Projekte, die Gott mir gab, umzusetzen.
Ein großes Projekt steht noch aus und ist (wie eigentlich erwartet) noch nicht fertig… dafür aber einige andere Projekte.

Was Gott mir für das kommende Jahr 2012 gesagt hatte:

Siehe Artikel.

Fotos 2011

(Auf das jeweilige Bild klicken, um es größer anzuzeigen)

  Julia u Tobias Berndt 2011   Julia u Tobias Berndt Hochzeit 2011 Julia u Tobias Berndt 2011

 

Ausblick 2012

Für das Jahr 2012 bekam ich, dass viel Neues im Leib Christi, gerade im Prohetischen, geschehen wird. Dazu schrieb ich diesen Artikel.

An meine Leser:
Was hast Du 2011 (insbesondere im Prophetischen)
erlebt?

Schreibe doch einen Kommentar! Gerne kannst Du dazu diese Fragen beantworten:

Konntest Du im Prophetischen (bzw. Hören auf Gottes Stimme) wachsen?

Wenn Ja: Wie? Was hat Dir geholfen?

Was hast Du Schönes mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Lustiges mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Seltsames mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Trauriges mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Dir für 2012 gewünscht?

Hatte Gott Dir etwas für das Jahr 2012 gesagt?
(Schreibe hier Allgemeines, nicht Persönliches zu Deinem Schutz)

Wer mag, kann dazu ein paar Zeilen schreiben.
Auch wenn dieser Jahresrückblick sehr verspätet kam… :-)

Liebe Grüße,
Julia

(Übersicht mit allen bisherigen Jahres-Rückblicken: Zum Artikel-Archiv)

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Jahresrückblick 2012: Internetseite, Prophetisches, Persönliches, Ausblick 2013, Leser-Fragen

 24:05 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Mit den Jahresrückblicken habe ich erst 2012 angefangen, obwohl ich seit 2005 schreibe.

Das Jahr 2012 war sehr ereignisreich. Dieser Jahresrückblick ist deshalb sehr ausführlich geworden.

Diesen Jahresrückblick habe ich bereits Mitte Dezember geschrieben.
Daher kann es sein, dass sich manche Angaben, z.B. die der Internetstatistik, wieder etwas geändert haben.

 

Jahresrückblick 2012 

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  • Internetseite (Neuigkeiten, Zeugnisse usw.),
  • Prophetisches (Allgemein, in Deutschland etc.),
  • Persönliches (Was mir in diesem Jahr wichtig war, was passiert ist etc.)
  • Ausblick für 2013
  • Frage an meine Leser: Was hast Du in diesem Jahr erlebt? (Am Ende des Artikels)

 

Internetseite 

Zuerst mal eine Zusammenfassung, was dieses Jahr auf der Internetseite geändert, aktualisiert wurde und was Neues dazugekommen ist:

Neue Domain „prophetenschule.org“und neues Design

Die Internetseite ist seit diesem Jahr unter der Domain prophetenschule.org erreichbar.
Der Name „Prophetenschule“ wirkte auf manche Leser irritierend und viele fragten, was eine Prophetenschule denn sei. Hier schon mal eine kurze Erklärung: Eine Prophetenschule produziert keine Propheten. Diese „Schule“ (als Ort, Seminar usw. – oder eben als Internetdienst) hilft Christen mit der Gabe der Prophetie umzugehen.
Gott beruft Propheten – entweder hat man diese Berufung oder nicht. Mehr dazu auch in diesem Artikel.
Im kommenden Jahr habe ich vor, noch einen Artikel mit dem Titel „Was ist eine Prophetenschule?“ zu schreiben.

Was das Logo mit dem Adler, der Glocke und dem Feuer bedeutet, kannst Du hier lesen.

Mit dem Aussehen der Internetseite habe ich schon oft experimentiert. Im Juni 2012 hatte sie dieses Layout:

(Bilder anklicken zum Vergrößern)

Blog-Layout von Juni 2012_1

Blog-Layout von Juni 2012_2

Aber dieses Layout wirkte einfach zu „langweilig“ und die Artikel (Braune Schrift auf beigem Hintergrund) konnte man nicht so gut lesen.

Mit Gebetsimpulsen und vielen hilfreichen Tipps von Leuten baute ich die Seite so um, wie sie momentan aussieht:

Neues Blog-Layout 2012_1 Neues Blog-Layout 2012_2

Weitere gute Anregungen konnte ich mir von diesen Seiten holen:

Blogprojekt.de:
Am Hilfreichsten fand ich „22 Blog-Artikel-Typen, die man kennen sollte“ und „Tipps für die Motivation und das Durchhaltevermögen bei neuen Blogprojekten“.

eRecht24:Eine Seite über Rechtliches im Internet.

Support-Forum von WordPress.com:
Wenn man Fragen zu technischen Sachen zum Blog hat. Hat mir auch schon oft geholfen.

–> Diese Links also schonmal als Tipps, falls Du auch einen Blog hast oder einen erstellen möchtest.

An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen:

Ich finde es sehr schade, dass es so wenig (deutschsprachige) Internetseiten über die Themen „Gottes Reden“ und der „Gabe der Prophetie“ gibt.

Wenn Du also selbst prophetisch dienst – warum nicht eine Internetseite dazu erstellen? Es gibt viele Möglichkeiten: Schreibe, was Du im Alltag mit Seinem Reden erlebst. Das kann interessant, lustig oder nachdenklich sein… Oder veröffentliche Fotos von prophetischen Bildern, die Du malst. usw. …
Denn auch dieses Jahr habe ich Ausschau nach Themen-ähnlichen Internetseiten gehalten. Einige habe ich schon in diese Linkliste gestellt.

Wenn Du Ideen/Vorschläge etc. für das Design, das Aussehen der Internetseite oder etwas anderes hast, dann kannst Du das unter „Themenvorschläge“ schreiben.

Start von Online-Prophetie.de

Bereits im Sommer 2011 stieß ich auf prophetische Online Dienste wie z.B. Request Free Prophecy (Weitere hier). Auf solchen Internetseiten können Menschen eine Anfrage für prophetisches Gebet stellen. Ein Christ betet dann für die anfragende Person und fragt Gott, was Er dieser Person sagen möchte.
Somit werden auch oft Nichtchristen mit prophetischen Worten erreicht und bekehren sich.

Ende Januar 2012 fragte ich dann Gott, ob wir (mein Mann und ich) auch so einen Online-Dienst starten sollten. Und wir bekamen deutliche Eindrücke, dass es Sein Wille ist:

30.01.2012:

Ich bekam ein Bild, in dem ich JESUS vor einem riesigen Berg von Briefen stehen sah. Er stand davor und hielt mir einen der Briefe hin. Er sagte, dass Er so viele Briefe noch hat, die Er so gerne den Menschen geben möchte. Sowohl denen, die Ihn schon kennen, also auch denen, die Ihn noch nicht kennen. Er möchte sie mit Seinen Liebesbriefen beschenken, zu ihnen sprechen und Ihnen begegnen. Jeder Einzelne ist Ihm wichtig! Er möchte, dass die Menschen erfahren, dass Er gute Gedanken über sie hat und sie liebt!

02.02.2012:

Ich hatte JESUS gefragt, was Er von dieser Idee hält. Daraufhin hatte ich diese Vision:
Ich sah ein Postauto, das eine Straße entlang fuhr. Links und rechts waren Häuserreihen. Ich saß in dem Auto und warf während dem Fahren links und rechts aus den Fenstern Briefe, die direkt vor den Haustüren landeten. Die Menschen standen vor den Haustüren, hoben die Briefe auf und lasen sie. Die Meisten freuten sich sehr darüber.

Im Auto sah ich JESUS neben mir sitzen. Er übergab mir im Auto die Botschaften (Briefe) für die Menschen.
Ich sah auch, dass Hindernisse kommen werden. Denn es lag nach einer Weile ein großer dunkler Gegenstand auf der Fahrbahn vor dem Auto. Aber das Auto ließ sich nicht aufhalten, sondern fuhr weiter. Es fuhr und fuhr und fuhr…
Dann sah ich die Deutschlandkarte. Und das Auto fuhr auf der Karte quer durch Deutschland, ausgehend von Norden nach Süden.

Bedeutung:

Das (Post-)Auto steht für den prophetischen Online-Dienst. Ich glaube, dass nicht nur ich, sondern jeder Einzelne aus dem Team mit dem Autofahrer gemeint ist. JESUS gibt uns die Botschaften für die Menschen und wir geben sie weiter. Das Auto ist in Bewegung – es fährt von Haus zu Haus, von Ort zu Ort, deutschlandweit.
GOTT hat versprochen, diesen Dienst mächtig zu gebrauchen, so dass viele Menschen gesegnet werden. Einige werden sich durch die Worte bekehren. Und Christen werden tiefer in ihre Beziehung zu JESUS geführt werden.

Es kamen später noch weitere Eindrücke, die das bestätigten.

Daraufhin fragten wir andere Christen mit der Gabe der Prophetie, ob sie sich mitbeteiligen möchten. Kurze Zeit später begannen wir in einer Gruppe von ca. fünf Christen prophetisch zu dienen. Wir beteten erst füreinander und schickten die Eindrücke als Audiodatei gegenseitig zu.
Dann begannen wir für Außenstehende (außerhalb unserer Gruppe) prophetisch zu beten. Nach ein paar Monaten begannen wir mit der offiziellen Internetseite www.online-prophetie.de(Alles Weitere darüber findest Du unter dem Link.)

Da wir nur 4-5 prophetisch Dienende sind, dauert es mit den Anfragen etwas länger. Der Link zum Formular (für die Anfragen) wird daher immer wieder mal deaktiviert, sonst würden wir mit den Anfragen nicht hinterher kommen.

Wie das Ganze abläuft, kannst Du hier ausführlich lesen. Dort habe ich auch geschrieben, wie wir es handhaben, wenn wir für eine Person keine Eindrücke bekommen oder wenn wir uns in Eindrücken irren etc. …

Seit dem Start der Gruppe konnten wir ca. 70 Menschen prophetisch dienen.

Start der Online Traumdeutung

Anfang Januar veröffentlichte ich einen Artikel „Offenes Forum für Träume: Hier kannst Du Deinen Traum mitteilen!“. In dem Artikel bot ich Lesern an, ihre Träume in den Kommentaren darunter öffentlich zu schreiben. Es sollte eine Art Forum werden, in dem sich Christen über Träume austauschen können.

Nach einer Weile merkte ich aber, dass von manchen Leuten die Kommentarfunktion missbraucht wurde. Und so musste ich die Kommentarfunktion auf „moderiert“ schalten. Das bedeutet, dass alle Kommentare erst von mir geprüft und dann erst freigeschaltet werden (siehe auch Hinweise zur Kommentarfunktion).

Für den Artikel mit den Träumen wurde das dann zu unübersichtlich.
Und ich beschloss daraufhin, stattdessen die Online Traumdeutung einzurichten: Dort findest Du auch ein Formular, in dem Du mir Deinen Traum zuschicken kannst. Das Formular hat außerdem mehrere Felder, die Du ausfüllen kannst und die mir bei der Deutung des Traums zusätzliche Hinweise geben.

Was ich vorher nicht gedacht hätte: Gott spricht sehr häufig zu Menschen, die Ihn noch gar nicht kennen! Das ist immer sehr berührend, wie JESUS Menschen in Träumen erscheint, ermutigende Zusprüche oder auch Warnungen gibt. Allein dieses Jahr schickten ca. 35 Menschen, die JESUS noch nicht kennen/kannten, ihre Träume an das Formular. Und manche davon bekehrten sich dadurch zu JESUS!

Insgesamt wurden dieses Jahr ca. 145 Träume an das Formular geschickt.

Start der Leser-Kontaktbörse

Prophetische Menschen stehen oft alleine da, werden manchmal missverstanden (wegen der Gabe und ihren Erlebnissen) usw. Wie gut tut es, sich mit „Gleichgesinnten“ austauschen zu können.
Ich dachte, dass da eine prophetische Kontaktbörse Sinn machen würde: Und so erstellte ich dafür am 01.08.2012 einen Artikel. Dort kannst Du Dich mit Namen, Wohnort und mit ein paar anderen Angaben eintragen.

Momentan gibt es 9 Einträge von Christen mit den Wohnorten:
Lübeck, Achern, Nähe Augsburg, Kuchen, Nähe Osnabrück, Bielefeld, Pennewitz, Hannover und Elmshorn.

Verzeichnis mit prophetischen Veranstaltungen

Vielleicht suchst Du prophetische Seminare vor Ort? Auch dort kannst Du Christen mit der Gabe der Prophetie kennenlernen.

Das Verzeichnis (seit Mitte Juni) beinhaltet Einträge in Deutschland (nach PLZ geordnet), Schweiz und Österreich.
Hin und wieder stelle ich Veranstaltungen (als Artikel) rein. Auf der Seite kannst Du mir auch (bitte nur regelmäßige) prophetische Seminare vorschlagen.

Momentan gibt es 29 Einträge mit prophetischen Veranstaltungen.
Nach und nach werde ich mehr Veranstaltungen eintragen.

mp3-Aufnahmen der Artikel

Anfang September begann ich, die Artikel der Internetseite zusätzlich als Audiodatei aufzunehmen.

So kann jeder, der möchte, die Audiodateien downloaden, auf seinen mp3-Player kopieren oder auf CDs brennen.

Besonders sinnvoll ist das für die Audiodateien über Lehre über Prophetie und für die prophetischen Übungen, die Du während dem Anhören praktisch umsetzen kannst.

mp3-Aufnahmen mit Sprachengesang

Anfang Oktober bekam ich von Gott mehrere Eindrücke, dass ich meinen Sprachengesang aufnehmen sollte.

Zuerst war das sehr spontan: Ich wollte für mich selbst meinen Sprachengesang aufnehmen. Doch während dem Singen entwickelte sich die Auslegung, die ich auf Deutsch sprach. Diese erste Aufnahme „Ermutigung für die Braut JESU“ wollte ich zuerst auch gar nicht veröffentlichen. Aber Gott ermutigte mich, dass Er es benutzen und Menschen dadurch ermutigen wird. Also veröffentlichte ich sie und kurz darauf weitere Aufnahmen.
Die Übersicht mit den Aufnahmen findest Du hier. Und hier einen ausführlichen Artikel: „Was ist Sprachengesang?“

Das kostete auch viel Überwindung, weil es bis dahin so gut wie keine Aufnahmen oder Artikel über Sprachengesang im Internet gab. Das sieht man deutlich bei den Suchtreffern von Google.

Vielleicht werden jetzt auch andere Christen ermutigt, ihren Sprachengesang aufzunehmen – zum Beispiel mit der anschließenden Auslegung oder als prophetisches Lied.

Seite „JESUS persönlich erleben“

Im August richtete ich auf der Internetseite eine Unterseite für Menschen ein, die JESUS noch nicht kennen: „JESUS persönlich erleben“.

Dort findest Du einen Text über JESUS und was Er für Dich am Kreuz getan hat: Das Evangelium kurz aber klar beschrieben. Darunter ein „Übergabegebet“ – also ein Gebet, wie Du JESUS Dein Leben übergeben kannst. Und darunter gibt es ein Kontaktformular für alle, die noch Fragen haben.

Über diese Seite habe ich bisher nur ein paar E-Mails bekommen. Eine Leserin hat sich über die Seite spontan bekehrt.

Die meisten Bekehrungen erlebe ich über die Online Traumdeutung, wie ich oben geschrieben habe.
Aber: Jeder einzelne Mensch ist es wert…

E-Book „Geistige Futtersammlung“

Mitte Juni kam mir der Gedanke, dass es Sinn macht, eine Übersicht mit „geistigem Futter“ zusammenzustellen. Also mit Material über wichtige Glaubensgrundlagen, die jeder Christ nach der Bekehrung gehen/machen sollte. Das macht besonders Sinn für diejenigen, die sich über Internet bekehren, aber (noch) keine anderen Christen vor Ort haben.

Die Übersicht stellte ich als Dokument zusammen und Du kannst dieses kostenlose E-Book („elektronisches Buch“) hier downloaden.

Seite „Gebet für Geistestaufe“

Mitte Juni richtete ich eine Unterseite für Christen ein, die mehr über das Sprachengebet erfahren und es empfangen möchten: „Gebet für Geistestaufe“.

Die zwei hilfreichsten Artikel, die dort auch verlinkt sind, sind „Fehlendes Sprachengebet: Woran das liegen könnte“ und „Tipps zum Einüben des Sprachengebets„.

Das darin enthaltene Video, in dem ich für den Zuschauer bete, ist vom 05.11.2012.
Kurz bevor ich das Video machte, hatte ich Zweifel, ob Gott es gebrauchen könnte. Und Er ermutigte mich, dass Er es benutzen wird – Ich halte mich Ihm nur hin und Er benutzt es… So ist es auch immer wieder mit allen anderen Projekten.

Bisher haben mir einige Christen geschrieben, die mehr über Sprachengebet und Geistestaufe erfahren wollten.
Bisher kam von fünf Christen die Rückmeldung, dass sie es empfangen haben.

Statistik

Für alle, die sich für statistische Angaben interessieren:

  • Die Internetseite hat täglich im Durchschnitt zwischen 400 – 700 Aufrufe.
  • Täglich sind im Durchschnitt etwa 180 Besucher auf der Internetseite.
  • Momentan habe ich 288 Entwürfe (Artikel und Ideen, die noch ausstehen und zu Bearbeiten sind).
  • Es sind insgesamt 494 Kommentare vorhanden. (Über mehr Kommentare würde ich mich sehr freuen)
  • Im E-Mail-Abo haben sich bisher 213 Leser eingetragen. (Hier mehr dazu)

 

Weitere interessante Statistiken:

(Auf das jeweilige Bild klicken, um es größer anzuzeigen)

Die 7 beliebtesten Suchbegriffe (z.B. über Google) in 2012 waren:

„christliche bilder“ (538 x),
„prophetenschule“ (312 x),
„prophetien-elijahlist“ (298 x),
„christliche traumdeutung“ (240 x),
„prophetie“ (239 x),
„sprachengebet“ (217 x).

Alle weiteren Suchbegriffe und Aufrufzahlen siehst Du in der Grafik.

Die Grafik dazu:

Die am meisten eingegebenen Suchbegriffe in 2012

Die monatlichen Seitenaufrufe der letzten 2 Jahre (von Oktober 2010 bis Oktober 2012):

Das Interessante an der Grafik unten: Im Sommer 2010 lernte ich meinen Mann kennen und Anfang 2011 erhielt ich von Gott meine Berufung. Und genau zu diesem Zeitpunkt wuchs die Zahl der Seitenaufrufe deutlich…

Monatliche Seitenaufrufe von Oktober 2010 bis Oktober 2012

Statistik der durchschnittlichen wöchentlichen Seitenaufrufe in 2012:

In der Grafik siehst Du auch einige Aufrufe von Menschen aus anderen Ländern. Zum größten Teil wird das an den verlinkten Partnern Prophetic Activation und Request Free Prophecy liegen.
Die Internetseite lässt sich durch den Button von Google Translation in der rechten Seitenleiste übersetzen.

Statistik der durchschnittlichen wöchentlichen Aufrufe 2012

Statistik der durchschnittlichen monatlichen Seitenaufrufe in 2012:

Statistik der durchschnittlichen monatlichen Aufrufe 2012

Viele neue Artikel zum Thema „Gottes Stimme hören“

Die meisten davon findest Du unter „Lehre über Prophetie“.
Wenn Du Wünsche für Artikel hast, dann kannst Du diese auch unter „Themenvorschläge“ schreiben.

Wenn Du diesen Dienst unterstützen möchtest

Ich investiere sehr viel Zeit in diesen Dienst (hauptsächlich wegen der Menge der E-Mails, Traumdeutung und Online-Prophetie.de). Und auch die technischen „Hilfsmittel“ sind so eine Sache: Vor kurzem ging die Aufnahme-Einstellung meiner Videokamera (zum Drehen von Videos)  kaputt. Zusätzlich bräuchte ich ein Ansteckmikrofon, einen besseren PC und zwei neue Notizbücher. Möglichkeiten uns zu helfen, gibt es unter „Unterstützen“.

Prophetisches

Allgemein:

Zugegeben: In diesem Jahr las ich kaum die Nachrichten. Und ich habe dieses Jahr auch keine prophetischen Eindrücke zu Politik oder anderem Weltgeschehen bekommen. Nun, Gott allein bestimmt, wann und über welche Themen Er redet…

Im Prophetischen:

Viele Christen spürten, dass Gott etwas Neues tut – und dass dieses Jahr sehr viel Neues aufbrach. Dazu hatte ich Anfang 2012 auch einen Artikel geschrieben.

Mit dem Neuen kamen aber auch die Angriffe. Von vielen prophetischen Christen, besonders denen mit prophetischer Berufung, hörte ich, dass sie schwer angegriffen waren. Das Prophetische ist zwar sowieso angegriffen, aber dieses Jahr spürten es viele vermehrt. Einige hatten geistige Angriffe auf unterschiedlichen Ebenen.

Es ging um viel Überwindung, aber am Ende wurde der Glaube von vielen dadurch gefestigt und gestärkt.
Denn wenn Neues aufbricht, dann muss das Alte zuvor sterben und losgelassen werden…

Neue Projekte im Prophetischen von anderen Christen:

Auch dieses Jahr gab es an vielen Orten prophetische Seminare und Konferenzen. Ein paar davon findest Du im Verzeichnis.
Wenn Du magst, kannst Du ja auch Rückblicke dazu schreiben.

Persönliches

Das Meiste hast Du ja jetzt schon erfahren. Jetzt noch ein paar persönliche Fragen, die ich hier beantworte:

Wie ich im Prophetischen wachsen konnte: 

Letztes Jahr las ich ein paar Bücher über den prophetischen Dienst und über „Gottes Stimme hören“.
Aber schon bald habe ich gemerkt: Die persönliche Beziehung zu JESUS und dazu das Leben an sich ist der beste „Trainingsplatz“, um im Prophetischen zu wachsen. JESUS hat mich oft herausgefordert, besonders was neue Schritte betrifft. Manchmal hat es etwas länger gedauert, bis ich mich „aufs Wasser gewagt“ habe. Manchmal lief ich lange auf dem Wasser und erlebte wirklich Wunder, auch was Seine Versorgung und Sein Schutz betrifft. Und oft bin ich auch wieder gesunken, wenn ich statt auf JESUS mehr auf die Umstände sah…
Doch wie gesagt: Gerade dadurch konnte ich im Prophetischen wachsen:

1.) Er gab mir Anweisungen, was ich tun sollte.
2.) Ich vertraute, dass ich Ihn darin richtig gehört hatte und setzte es um.
3.) Und schließlich erlebte ich, wie Er es benutzte und es Frucht bringt.

Allerdings dauert der 3. Schritt manchmal auch länger… Momentan gibt es auch noch Dinge, die Er mir sagte und die sich bisher noch nicht erfüllt haben. Da braucht es Glauben und Geduld…
Es gibt noch immer viel zu lernen und mit JESUS wird das Leben wirklich nicht langweilig.

Was ich Schönes mit Gottes Reden erlebt habe:

Es ist wunderbar mit Gott gemeinsam zu dienen und Sein Werkzeug zu sein. Es ist wunderbar wie Er Menschen durch Eindrücke berührt und diese positiv verändert werden. Und durch solche Erlebnisse werde ich auch selbst von Seiner Liebe berührt und mir wird klar, wie viel Ihm an jedem einzelnen Menschen liegt.

Durch die prophetische Gabe ist man JESU Herzen sehr nahe und kann mit Ihm Geheimnisse teilen. Und das erlebe ich im Dialog mit Ihm: Worte, die von Seinem Herzen in meines kommen.
Solche Momente sind sehr persönlich und lassen sich schwer beschreiben.

Was ich Lustiges mit Gottes Reden erlebt habe:

Ich liebe Gottes Humor! :-) Er hat wirklich viel Humor und das erlebe ich auch hin und wieder in Eindrücken und in Seiner Art, zu mir zu reden. Er hat diese Kunst mich mit einer Art zu korrigieren, die mein Herz berührt und gleichzeitig weiß ich, dass es Korrektur war…
Zum Beispiel hatte ich einmal das Bild von einem schwarzen Luftballon. Ich hielt diesen Luftballon mit beiden Händen sehr fest. Da hatte ich den Eindruck, dass JESUS sagte, ich sollte loslassen… Er meinte damit gewisse Dinge (z.B. Alltagssorgen). Als ich den Luftballon in dieser Vision losließ, stieg er nach oben und oben angekommen stach JESUS mit einer Nadel in den Ballon und dieser platzte. Dazu erklärte Er mir: Wenn ich den Ballast loslasse, dann wird er sich auflösen und mich nicht länger belasten – so wie der Ballon, der plötzlich platzte.
Natürlich musste ich darüber schmunzeln. Es war Korrektur und trotzdem humorvoll…

Was ich Seltsames mit Gottes Reden erlebt habe:

Gott spricht zum größten Teil durch visuelle Eindrücke zu mir. Das heißt: Bilder, Visionen, Träume, aber auch Worte sehe ich oft gedanklich.
Was für mich lange Zeit ungewohnt und tatsächlich seltsam erschien, waren offene Visionen. Es ist tatsächlich erstmal sehr ungewohnt, wenn man in der Atmosphäre Dinge sieht, die gerade passieren… oder auch Engel oder Dämonen.
Dass die Eindrücke richtig und keine Einbildung waren, bestätigte sich auch meistens. Zum Beispiel, wenn ich Flüche visuell sah: z.B. in Form von schwarzen Dolchen. Gott gab mir in diesem Bereich Einblick, damit ich mich vor bestimmten Personen schützen konnte.

Was ich Trauriges mit Gottes Reden erlebt habe:

Traurig waren die Momente, in denen ich persönlich mir absolut sicher über Eindrücke war, diese aber nicht vom Empfänger angenommen wurden. Aber das passiert jedem prophetisch Dienenden hin und wieder. Und es liegt auch nicht in unserer Verantwortung…

JESUS hat mich in diesem Jahr auch in manchen Bereichen aufgefordert, Vergangenes loszulassen. Dazu gehörte ein Mensch, der vor ein paar Jahren starb und mir sehr nahe stand. Ich hatte schon vermutet, dass dieser Mensch nicht gerettet war, also JESUS vor seinem Tod nicht annahm.
Aber diese Ungewissheit nagte sehr lange in mir, so dass ich Gott bat, es mir klar zu zeigen. Und so zeigte Er mir sehr deutlich den Ort, wo er sich jetzt befindet. Es war leider nicht der Himmel. JESUS konnte mich aber trösten, so dass ich jetzt besser damit umgehen kann. Denn JESUS weint über jeden Menschen, der verloren geht. Und Sein Schmerz ist größer, als wir es uns vorstellen können.

Was ich mir für 2013 wünsche:

Für den Dienst wünsche ich mir, dass er noch mehr Segen bringt – und dass wir gleichzeitig mehr Erholung haben können.

Was Gott mir für das kommende Jahr gesagt hat: 

Für das kommende Jahr hat mir Gott ein paar Anweisungen gegeben, die ich umsetzen soll. Das werde ich hier aber noch nicht verraten.
Ansonsten veröffentliche ich in den darauffolgenden Tagen den Artikel „Prophetie für 2013“ unter diesem Link.

Fotos 2012

(Auf das jeweilige Bild klicken, um es größer anzuzeigen)

   Blick über Elmshorn 2012 Sonnenuntergang über Elmshorn (unbearbeitet ! - beachte die

Prophetische Eindrücke auf CDs Online Traumdeutung am schwarzen Brett Prophetisches Wort auf Parkbank (nach Gebet)

 Ausblick 2013 

Auch dieses Jahresende habe ich Gott wieder gefragt, mit was Er uns für das kommende Jahr 2013 ermutigen/warnen etc. möchte. Die Eindrücke werde ich voraussichtlich am 1. Januar als Artikel veröffentlichen: Den Artikel „Prophetie für 2013“ gibt es dann unter diesem Link.

 

An unsere Leser:
Was hast Du 2012 (insbesondere im Prophetischen)
erlebt?

Du kannst diese Fragen entweder für Dich persönlich oder unten als Kommentar öffentlich beantworten:

Konntest Du im Prophetischen (bzw. Hören auf Gottes Stimme) wachsen?

Wenn Ja: Wie? Was hat Dir geholfen?

Was hast Du Schönes mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Lustiges mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Seltsames mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Trauriges mit Gottes Reden erlebt?

Was wünschst Du Dir für 2013?

Hat Gott Dir etwas für das kommende Jahr gesagt?

 

Liebe Grüße,
Julia

(Übersicht mit allen bisherigen Jahres-Rückblicken: Zum Artikel-Archiv)

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Unterscheidung von Prophetie: Manifestation, Gabe, Dienst, Amt

 16:45 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Dieser Artikel erklärt unter anderem, was der Unterschied zwischen der Gabe der Prophetie und dem Prophetischen Dienst ist. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig – denn nicht jeder, der die Gabe hat, ist auch ein Prophet.

Unterscheidung von Prophetie: Manifestation, Gabe, Dienst, Amt

Wie Du erfahren hast, kann jeder Christ prophetisch reden und es ist GOTTES Wunsch, dass wir uns nach dieser Gabe ausstrecken. Wenn nun jeder Christ prophezeien kann, heißt das dann, dass etwa jeder auch ein Prophet ist? Nein und 1. Korinther 12, 28-30 erklärt uns das genauer:

Und GOTT hat in der Gemeinde etliche eingesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; sodann Wunderkräfte, dann Gnadengaben der Heilungen, der Hilfeleistung, der Leitung, verschiedene Sprachen. Sind etwa alle Apostel? Sind etwa alle Propheten? Sind etwa alle Lehrer? Haben etwa alle Wunderkräfte? Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Können alle auslegen?“

 Paulus sagt uns damit, dass es neben den Geistesgaben, nach denen wir uns ausstrecken sollen, auch Dienste und Ämter gibt (vgl. Epheser 4, 11ff.). So kann es sein, dass ein Christ die prophetische Gabe erhalten hat und ein anderer von GOTT zum Propheten berufen wird.

Die Unterscheidung zwischen der Manifestation des GEISTES der Prophetie, der Gabe der Prophetie, dem prophetischen Dienst und dem Amt des Propheten hilft dem besseren Verständnis. Sie ist notwendig, damit keine Missverständnisse auftreten. Denn all zu schnell wird jemand als „Prophet“ bezeichnet, obwohl er nicht von GOTT berufen wurde.

Es gibt in der Bibel keine Festlegungen, wie der prophetische Dienst genau zu definieren ist. Ich möchte mich hierzu der Aussage von Mike Bickle anschließen: „Was ich als verschiedene Ebenen des prophetischen Dienstes beschrieben habe, ist einfach ein Versuch, das, was die meisten Autoren glauben, die über das Thema geschrieben haben, mit Etiketten zu versehen.“1 Es gibt auch keine Anleitung, um Prophet zu werden oder sich bis zum Amt „hochzuarbeiten“. GOTT ist es, der jemanden in den prophetischen Dienst beruft und der ein prophetisches Amt bestätigt.

 

Manifestation: Wenn der GEIST der Prophetie sich manifestiert

Wenn mehrere Menschen mit der prophetischen Gabe versammelt sind, etwa während einer Übung (Hauskreis, prophetisches Training etc.), dann ist die prophetische Salbung stärker im Raum wirksam. Es kann vorkommen, dass in dieser Atmosphäre auch Menschen anfangen zu prophezeien, die bisher die Gabe noch nicht erhalten haben. Der HEILIGE GEIST wirkt in der gesamten Versammlung. Ein Beispiel hierzu findest Du in 1. Samuel Kapitel 10-19. Saul wurde auf GOTTES Anweisung durch den Richter und Propheten Samuel zum König über Israel gesalbt. Samuel prophezeite ihm nicht nur seine Königsherrschaft, sondern auch persönliche Dinge aus seinem Leben (vgl. 1. Samuel 9, 20), sowie dass Saul weissagen würde, sobald er auf eine Schar Propheten trifft. So kam Saul selbst unter die Kraft GOTTES:

 „Denn als sie dort an den Hügel kamen, siehe, da begegnete ihm eine Schar Propheten, und der GEIST GOTTES kam über ihn, so dass er in ihrer Mitte weissagte.“

(1. Samuel 10, 10)

 Doch während seiner Herrschaft als König wurde Saul GOTT gegenüber ungehorsam. Er suchte statt GOTTES Ehre sein eigenes Ansehen. Saul waren seine eigenen bösen Absichten wichtiger als die Absichten GOTTES und so wurde David von Samuel an seiner Stelle zum König über Israel gesalbt. Statt zu GOTT umzukehren, wurde Saul auf David neidisch, fing an ihn zu verfolgen und wollte ihn töten.

Als er wieder einmal David verfolgte, sandte er Boten nach Najot2, wo David sich bei Samuel und den anderen Propheten aufhielt. Und was passierte? Kaum waren die Boten dort angekommen, gerieten sie unter die Salbung der Propheten und fingen an zu weissagen. Saul schickte dreimal Boten hin und jedesmal fingen sie unter der prophetischen Salbung der anwesenden Propheten an zu weissagen! Schließlich ging Saul selbst nach Najot – und was passierte? Richtig, er weissagte auch. Die Menschen, die ihn kannten, fragten sich daher verwundert: „Ist Saul auch unter den Propheten?“ (vgl. 1. Samuel 19, 23-24). Nein, Saul war kein Prophet und er hatte auch nicht die prophetische Gabe! Er geriet lediglich unter die Salbung der anwesenden Propheten. Und: Obwohl Saul mehrmals die Kraft GOTTES erlebt hatte und selbst prophezeite, kehrte er von seinen schlimmen Wegen nicht um.

Diese Begebenheit zeigt, dassMenschen zwar in der prophetischen Salbung der anwesenden Propheten und prophetisch begabten Menschen prophezeien können. Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass sie dadurch die Salbung oder Gabe (dauerhaft) besitzen würden oder Propheten wären. Sie prophezeien nur in dieser Atmosphäre und haben die Salbung daher nur für begrenzte Zeit. Die Salbung kommt von außen (manifestiert sich), aber nicht von innen (bleibend).

Die prophetische Salbung ist der Kraftstrom GOTTES, ohne den Du gar nicht prophezeien kannst. Wenn Du die Gabe der Prophetie empfangen hast, ruht die prophetische Salbung auf Dir und bleibt in Dir – egal, ob Du etwas spürst oder nicht. Den HEILIGEN GEIST nimmst Du auch nicht immer wahr, doch Du weißt, dass Er in Dir ist. Ebenso ist es mit der prophetischen Salbung, die Du von GOTT empfangen hast. Die prophetische Salbung bleibt erst auf und in Dir, sobald Du die prophetische Gabe von GOTT empfangen hast.

 

Die Gabe der Prophetie

 Was die Gabe der Prophetie ist, haben wir bereits schon erfahren. Doch hier nochmals eine kleine Wiederholung:

 

  • Jeder Christ kann und sollte sich nach der Gabe der Prophetie ausstrecken.

  • Wichtig: Die Gabe soll (wie alle anderen Gaben) nur in Liebe ausgeübt werden (vgl. 1. Korinther 13).

  • Prophetie hat drei wesentliche Ziele: Erbauung, Ermahnung und Trost (vgl. 1. Korinther 14, 3), um anderen damit zu dienen.

  • Wenn Du die prophetische Gabe empfängst, bleibt sie in Dir. Und ebenso die prophetische Salbung (egal, ob Du sie spürst oder nicht). Du kannst und solltest lernen, in der Gabe zu wachsen.

Der prophetisch Begabte hat oft die Gabe als „Ergänzung“ für einen anderen Dienst oder Bereich z.B. in der Seelsorge (Worte der Erkenntnis, Ermutigung etc.). Auch ein Pastor oder Ältester kann die Gabe der Prophetie besitzen, z.B. um zu erkennen, wohin der Weg der Gemeinde führen soll und welche Vision der HERR für sie ist.

Der prophetisch Begabte kann allerdings in seiner Gabe wachsen. Sie sollte trainiert und angewendet werden um Menschen damit zu dienen. Daraus kann sich, wenn das GOTTES Plan für den Menschen entspricht, ein prophetischer Dienst entwickeln.

 

Der prophetische Dienst (Prophetisch Dienender)

Der prophetisch Begabte ist in der Gabe so gewachsen, dass er von GOTT präzise Offenbarungen in größerer Klarheit empfängt – und dies immer wieder. Die Prophetien treten häufiger auf. Der prophetisch Begabte gibt diese weiter und sie bringen anderen Menschen Segen und Frucht. Er gibt auch ermahnende und wegweisende Prophetien z.B. Korrektur und Berufungen, die freigesetzt werden, weiter. Er hat Übung im Empfangen, Auslegen und Anwenden der Eindrücke. Er hat seinen Dienst meist in einer Ortsgemeinde, in einer Kleingruppe/ einem Hauskreis und/ oder ist tätig im Reisedienst. Er ordnet sich den Ältesten seiner Gemeinde unter, das heißt, er bleibt belehrbar und nimmt Korrektur an. Von einer Gemeinde bzw. den Ältesten kann er zum Dienst z.B. einem Reisedienst ausgesendet werden und/ oder dient vor Ort.

Nicht jeder prophetisch Dienende hat eine Berufung zum Propheten (= Prophetisches Amt). Manche dienen z.B. lediglich in der Ortsgemeinde, aber nicht in anderen Gemeinden, im Reisedienst etc. Ein prophetisches Amt kann sich aber daraus entwickeln, wenn GOTT den Dienenden dazu berufen hat.

 

Das prophetische Amt (Amt des Propheten)

Das Amt des Propheten entsteht durch Erfahrung im Dienst und wenn GOTT den Menschen zum Propheten berufen hat.

Jeder, der GOTT um die Gabe der Prophetie bat oder als Prophet berufen wurde, fängt klein an. Wenn Du von GOTT zum Propheten (=Prophetisches Amt) berufen wurdest, heißt das, dass Du Deine Gabe zunächst einmal anwenden und darin lernen musst. Dadurch wächst Du und zu Seiner Zeit wirst Du erkennen, dass die Gabe zu Deinem Lebensstil geworden ist. Das heißt: Ein Prophet dient nicht nur in einer Gemeinde oder Gruppe, sondern kann immer und überall von GOTT hören – sobald Er (!) ihn dazu befähigt. Außerdem hilft ein Prophet anderen prophetisch Begabten und Propheten, in der Gabe zu wachsen. Er rüstet Andere zum Dienst im Prophetischen zu.

Der Prophet wird nicht danach streben, dass sein eigener Dienst groß wird, sondern wird JESUS groß machen. Es ist besser, als Prophet nach einem prophetischen Lebensstil, als nach einer bloßen Plattform zu trachten.

 

Kennzeichen eines prophetischen Amtes:

 Er…

…wurde von GOTT zum Propheten berufen und in seinem Amt bestätigt.

…ist Teil des fünffältigen Dienstes und hat zusammen mit Aposteln, Evangelisten, Hirten und Lehrern eine wichtige Funktion im Leib CHRISTI (vgl. Epheser 4, 11-15).

…hat eine langjährige Erfahrung im Prophetischen.

…lehrt andere Christen, wie sie GOTTES Stimme hören können.

 …hilft anderen prophetisch begabten Christen und Propheten, in ihrer Gabe zu wachsen z.B. durch Lehre über Prophetie, durch Schulungen und Seminare, durch Unterstützung als „Mentor“ etc.

 …weist Charakterreife auf, die „Frucht des GEISTES“ (vgl. Galater 5, 22). Sein Lebensstil bringt sichtbar und beständig gute Frucht hervor (vgl. Matthäus 7, 16-20): Ein Charakter, der JESUS mehr und mehr ähnlich wird.

 …ist bestrebt, in Allem JESUS die Ehre zu geben: Sowohl in seinem Dienst, als auch in seinem ganzen Leben.

 …bleibt trotz seiner Erfahrung und Kenntnis belehrbar, denn auch Propheten machen Fehler und können sich im Hören auf GOTT mal irren (siehe Agabus im Neuen Testament).

 

Ab wann ist also jemand Prophet?

 Der Übergang von Dienst zum Amt des Propheten ist fließend. Ein gutes Beispiel hierzu ist der Prophet Samuel. Er wurde bereits als Kind von GOTT berufen. Aus GOTTES Sicht war er bereits ein Prophet, auch wenn sein Dienst erst Jahre später durch Menschen bestätigt wurde:

 „Samuel aber wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von allen seinen Worten auf die Erde fallen. Und ganz Israel von Dan bis Beerscheba erkannte, dass Samuel als ein Prophet des HERRN bestätigt war.“

(1. Samuel 3, 19-20)

Wenn GOTT Dich zum Propheten berufen hat und Er Dich ein „Prophet“ nennt, heißt dies nicht, dass Du sofort als Prophet tätig sein kannst oder Dich so nennen darfst. Vor Menschen ist es so, dass Du erst nach einer gewissen Zeit der Prüfung und Erfahrung als Prophet bestätigt wirst. Dies lässt sich mit dem Beispiel eines Arztes vergleichen. Wenn dieser mit seinem Studium abgeschlossen hat, ist er zwar Arzt, jedoch fehlen ihm die nötigen Erfahrungen und Kenntnisse in der Praxis. Somit darf er zunächst nur als „Assistenzarzt“ arbeiten. Seine Zulassung als Arzt bekommt er erst nach einer gewissen Zeit. Erst dann ist er vor den Menschen als Arzt zugelassen, auch wenn er zuvor schon Arzt war.

Sei ermutigt: Wenn GOTT Dich zum Propheten berufen hat, wird Er sich zu Dir stellen und Dich durch Menschen (zu Seiner Zeit) bestätigen. Du kannst und sollst trotzdem treu in dem dienen, was GOTT Dir an Eindrücken, Offenbarungen etc. gibt. Diene mit dem, was Du hast und wo Du gerade bist. Armando Siewert3 sagte einmal in etwa: „Egal wie wenig Du hast, es reicht immer zum Dienen!“

 

1Mike Bickle, „Der prophetische Dienst – wie Gott ihn sich gedacht hat“, 2010, Asaph-Verlag, S. 55f., Druckfehler im Zitat von Autorin korrigiert.

2Najot war wahrscheinlich eine Versammlung von Propheten.

3 Armando Siewert, www.prophetischerdienst.de

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Wie Gott unsere Gedanken umbauen möchte

 05:41 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de

Gott redet zu Seinen Kindern durch Bilder, Eindrücke, Visionen, Träume und indem Er andere Menschen gebraucht. Notfalls spricht Er sogar durch Tiere zu uns, was aber bestimmt eher nicht so oft vorkommt. ;-)

Sehr oft spricht Gott zu uns, indem Er unsere Gedanken in SEINE Gedanken umbaut! Mit anderen Worten, Er ersetzt unsere Gedanken durch Seine Gedanken.

denn »wer hat den Sinn des Herrn erkannt, daß er ihn belehre?« Wir aber haben den Sinn des Christus.“(1. Korinther 2,16)


Um dies zu verstehen, hier eine Erklärung, was die Bibel zu Gedanken sagt:

Ps 40,6 HERR, mein Gott, groß sind deine Wunder / und deine Gedanken, die du an uns beweisest; dir ist nichts gleich! Ich will sie verkündigen und davon sagen, wiewohl sie nicht zu zählen sind.

Ps 139,17 Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß!

Gottes Gedanken sind so viel größer, als unsere. Wir verstehen sie nicht alle, aber stückweise dürfen wir sie erkennen. Er gibt uns Seine Erkenntnis durch Seinen Geist. Und der Geist Gottes hilft uns dabei, wenn wir offen für Ihn sind und bereit sind, Ihm zuzuhören und Ihm unsere eigenen Gedanken hinzugeben. Das wird nicht immer angenehm sein, denn Er möchte auch die Lügen in uns aufdecken. Lügen möchte Er mit dem Wort, Seiner Wahrheit, tauschen.

Hebr 4,12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (Eph 6,13)

Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.“ (2.Korinther 10,4-5)

→ Und in der Schlachter-Übersetzung heißt dies:

denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig durch Gott zur Zerstörung von Festungen, so daß wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangennehmen zum Gehorsam gegen Christus,“

Unsere Gedanken müssen in Seiner Ordnung sein. Alles, was an schlechten Gedanken in uns ist, die uns und andere nicht erbauen sondern schaden, sollen wir IHM hingeben.

Trotzdem haben wir einen freien Willen: Wir können uns entscheiden, was wir denken. Wir können auch weiterhin die Lügen des Feindes denken oder anderes Negatives. Wir können uns aber auch JESUS ganz hingeben und IHM unsere Gedanken hinhalten. Er möchte uns Seine Wahrheit zeigen und wahre Gedanken in uns legen.

 

Dann ist unser Gebet endlich kein Monolog mehr, sondern ein DIALOG. 

Wir können zu Ihm reden und Er antwortet uns, indem Er unsere Gedanken benutzt (=umbaut).  Also, indem Er in unsere Gedanken spricht. Wir hören Seine Worte dann gedanklich in uns.

Ja, wir können mit Ihm im Dialog sein – wie Moses es auch war… Mit Gott voller Ehrfurcht, aber trotzdem freundschaftlich kommunizieren…

 

Ein Gebet:

JESUS, baue Du unsere Gedanken in Deine Gedanken um… und lass uns dadurch in Gedanken Dein Reden hören! Danke, dass Du mit uns im Dialog sein willst, so wie Du es auch mit Moses warst. Danke, dass Du zu allen Deinen Kindern redest – und somit auch jetzt zu mir…

Amen.


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Er sieht in unser Herz

 01:50 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

28.01.2011

Der himmlische Vater hielt mit beiden Händen mein Herz vor sich und sah hinein.

Er betrachtete es mit Liebe und wendete es dabei hin und her. Es sah aus wie Glas oder ein Diamant und hatte verschiedene Facetten. Es hat mich gewundert, dass mein Herz so weiß bzw. rein und klar aussieht. Aber es ist Seine Gnade! ER hat es reingewaschen durch Sein Blut.

Ich spürte Seinen Blick in meinem Herzen. Seine Augen durchdringen alles. Er sieht in unser HERZ – und somit auch unsere Motive. Er sieht, wie wir es meinen.

Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.“ (Hesekiel 36, 26)


———-

Julia Berndt

Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.


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Prophetie über Zeichen und Wunder von Gott / Prophecy about signs and wonders from God

(scroll own to read in English) 

Prophetisches Wort 02. Juli 2010
von Gary Pentecost, Übersetzung Christian Koch

„Mein Sohn und meine Tochter,
du hast noch nicht alles gesehen.
Du hast den Goldstaub angezweifelt und dann waren dort die Edelsteine, Ringe, Goldstücke, Silberbarren und Goldbarren.
Wenn Du dich in den nächsten Level bewegst, wirst du mehr Zeichen und Wunder sehen. Du hast fliegende Edelsteine gesehen. Das Nächste wird dich aus den Schuhen hauen. Ich sende Bälle mit Feuer vom Himmel und sie werden Menschen mit einem Knall treffen und das wird ihre Körper heilen. Einige dieser Feuerbälle tragen Wunder in
sich, sie werden die spirituellen Augen öffnen von denen, die damit getroffen werden. Diese Menschen werden dann in der Lage sein in einem spirituellen Bereich zu sehen. Sie werden nicht nur die Engel in der Kirche sehen sondern überall.

Ich werde Leiter aus den Kirchen heraus führen, die in Zeichen und Wundern gehen. Sie haben die gleiche Salbung wie die Leiter von den Kirchen aus denen sie kommen und sie werden in eine stärkeren Salbung gehen, weil diese Leiterschaft in Reinheit, Heiligkeit und Gerechtigkeit geht.

Ich schaue nach Leuten, die bereit sind den Preis für einen höheren Ruf zu bezahlen und diese werden es sein, die Tote erwecken, Wunder tun, Kranke heilen und Menschen von unreinen Geistern befreien.Sie werden die Erweckung von Zeichen und Wundern in ihren Händen tragen und die Salbung wird manche Zeiten so stark sein, dass die Erde unter ihren Füßen zittert. Wie die Prophezeiung: Mein Wort wird vor ihren Augen geschehen. Sie werden die Salbung tragen um die verlorenen Seelen in das Königreich zu bringen. Die Verlorenen werden ein Wort erhalten und in wenigen Minuten geheilt sein – sagt der Herr.“


ENGLISH:
 
Prophetic Word
by Gary Pentecost
July 2, 2010

Son and Daughter you have not seen anything yet. You questioned the gold dust, and then there was the gem, rings, gold coins, silver bars and gold bars.

As you move into the next levels you will see more signs and wonders. You have seen flying gems; well this next one will knock off your shocks off.
I am sending balls of fire, as I send them down from Heaven they will hit the people with a blast that will heal their bodies. Some of these balls of fire will carry miracles in them, they will open up the spiritual eyes of the ones who get hit by them and then these people will be able to see into the spiritual realm, it will be nothing for them to see My angels
at work, they will not see these angels just at church but every place they set their feet too.

For I am going to send My leaders out from churches who walk in signs and wonders. They will have the same
anointing as the leaders of the churches they came out of and will walk in a stronger anointing because the leadership walked in purity, holiness, and righteousness.

For I am looking for a people who are willing to pay the price for the high calling and these will be the ones who will raise the dead, do miracles, heal the sick, deliver people with unclean spirits.

They will carry the revival of signs and wonders in their hands and the anointing will be so strong at time the earth will shake under their feet, as the prophecy My Word it will come to pass right before the peoples eyes. They will carry the anointing to bring lost souls into the Kingdom, the lost will be given a Word and then they will be healed just in minutes.
Says the Lord!
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