Prophetischer Dienst von Julia & Tobias Berndt und prophetische Trainingsseite. BITTE LESEN: Bitte unterstütze unseren Dienst, —- z.B. nur 5 Euro monatlich oder einmalig —- (Schnell und einfach online spenden: https://prophetenschule.org/unterstuetzen/ ) Du unterstützt damit auch unsere andere (evangelistische) Website www.message-for-you.net Danke
Die beiden Filme „Transformation I – Gebet verwandelt Städte“ und „Transformation II – Gottes Herrlichkeit breitet sich aus“ haben das Leben und die Vision vieler Menschen geprägt.
Hinweise:
Wir sind am Umsatz der DVD oder Werbung für diesen Film NICHT beteiligt. Alle Rechte des Films (z.B. von DVD-Cover und Trailer) liegen bei den Machern des Films.
Beschreibung:
Stelle Dir eine Stadt mit 92 Prozent wiedergeborenen Christen vor…
mit Gefängnissen, die geschlossen werden mußten, weil es keine Verbrechen mehr gab…
und einer landwirtschaftlichen Produktivität, die biblische Ausmaße angenommen hat…
Stelle Dir eine Stadt vor, wo das städtische Fußballstadion alle drei Monate mit 60.000 Christen gefüllt ist, die dort eine Gebetsnacht abhalten…
und wo ein milliardenschweres Drogenkartell niedergerungen worden ist…
Stelle Dir einen Ort vor, in dem die Götzenschreine zerstört…
und die Kneipen in Kirchen verwandelt wurden…
und wo ganze Familienverbände sich zu Christus bekehrt haben…
Stelle Dir das nicht nur vor… GLAUBE ES !
Gehe mit Gerge Otis Jr. auf die Reise zu vier verwandelte (transformierte) Städte auf drei Kontinenten.
Und sehe, wie die Kraft des Gebets in DEINER Umgebung ähnliche Resultate bewirken kann..!
Gebete, nicht aus eigener (religiösen) Leistung – sondern Gebete, vom Heiligen Geist getrieben, können Großes bewirken!
Gott möchte, dass Seine Kinder prophetisch hervorrufen, was ER für die Stadt, Umgebung, das Land etc. geplant hat.
Es geht darum, dass wir als Christen den HIMMEL, das Reich Gottes, auf der Erde hervorrufen!
Denn Jesus sagte, dass wir auch so beten sollen:
„Vater unser, im Himmel…..
Dein Wille geschehe…
wie im HIMMEL, so auch auf ERDEN.“
Vor ein paar Monaten sah ich den Film „Wie im Himmel“. Ich hatte vorher den Eindruck, dass GOTT mir dadurch etwas sagen würde.
Der Film war zwar nicht christlich, aber einige Aussagen fand ich wirklich sehr passend für den Sprachengesang.
Hinweise zu der eigenen Interpretation:
Aus rechtlichen Gründen möchte ich hier betonen, dass die Macher (und Schauspieler und alle daran Beteiligten) nichts mit unserer eigenen Deutung des Films zu tun haben.
Außerdem sind wir am Umsatz der DVD oder Werbung für diesen Film nicht beteiligt. Alle Filmrechte liegen bei den Machern des Films.
Es handelt sich in dem Film um einen Kirchenchor, der durch einen Musiker verändert wird und der Musiker wird auch selbst dadurch verändert und erfüllt seinen lang gehegten Lebenstraum: Menschen durch seine Musik zu berühren. Er merkt, dass das nur möglich wird, wenn der bzw. die Sänger selbst Liebe und Einheit miteinander haben. Erst dann ist dies eine Musik, die wirklich Herzen berührt.
„Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.“ (1. Korinther 13, 1)
So ist es auch mit Lobpreis: Erst wenn wir Christen miteinander wirklich eins sind, dann können wir auch gemeinsam GOTT tiefer anbeten. Denn Einheit bedeutet auch Vertrauen und Offenheit – was auch verletzlich macht.
Noch etwas, das mich an diesem Film bewegt hat: Der Musiker erklärt den Sängern, dass jeder Mensch schon einen „Grundton“ hat. Und dass man diesen Grundton nur „vom Himmel zu holen“ braucht. Und die Sänger fangen dann einzeln an, ihren „Grundton“ zu „singen“: Was wirklich fast schon wie Singen im Geist klang… Einfach ein Fließenlassen von dem, was in unserem Geist ist.
Ein junger Mann mit geistiger Behinderung beobachtet neugierig den Chor. Er betritt den Raum und sagt, dass er auch gerne mitmachen will. Einer der Sänger, der sein Onkel war, will es ihm verbieten, weil der Junge seiner Meinung nach nicht singen könnte. Doch der Musiker ermutigt ihn, mitzumachen – und auch er begann, in seinem Grundton zu singen. Und alle zusammen singen in totaler Harmonie und Einheit. Diese Stellen im Film waren wirklich ein Gänsehaut-Effekt.
Die Schluss-Szene:
Am Ende des Films sieht man diesen Chor in einem „Sänger-Wettbewerb“ mit anderen Chören und Sängern. Das Ziel des Wettbewerbs ist es herauszufinden, wer am besten singen könnte. Und ausgerechnet dann kommt der Musiker, der den Kirchenchor dirigieren soll, zu spät. Völlig erschöpft sieht man ihn in der Toilette des Gebäudes auf den Boden sinken. Beim Sturz fiel er auf den Heizkörper und verletzte sich. So sitzt er da, unfähig die Versammlung zu betreten. Über ihm sieht man den Lautsprecher und er hört, was gleichzeitig in der Versammlung geschieht…
Jeder ist aufgeregt, weil der Musiker nicht auftaucht. Und das Berührende ist, dass der geistig behinderte Junge (zunächst aus Aufregung) zu „singen“ beginnt. Daraufhin beginnen die anderen Sänger des Kirchenchors zaghaft mitzusingen – jedoch wieder kein Lied, sondern jeder in seinem Grundton.
Und am Ende des Films sieht man, wie nach und nach jeder in der Versammlung aufsteht und alle in Einheit gemeinsam in ihrem Grundton singen…
Der Musiker, der das ganze Geschehen über dem Lautsprecher mitbekommt, lächelt zufrieden und voller Freude, dass es ihm gelungen ist:
Eine Musik zu finden, die Herzen berührt.
Auch im Lobpreis sollten wir nicht von der „Lobpreisband“ (wenn so eine vorhanden ist) abhängig sein, sondern ganz auf JESUS schauen… Es geht bei Anbetung um keine Perfektion, sondern um unsere Liebe zu JESUS. Wunderbar ist es, wenn man dann zusätzlich Einheit miteinander hat, wie es im Sprachengesang ist.
Das folgende Beispiel mit der Teekanne für den prophetischen Dienst hatte mir selbst einen „Durchbruch“ im Dienen gegeben.
Gott hatte mich dadurch ermutigt, dass es um Seine Kraft geht – und nicht um unsere Kraft oder Leistung. Es geht allein um Seine Kraft, die in uns und durch uns wirkt.
Ich hatte den Eindruck, daraus ein Video und einen Artikel zu machen. Zur Ermutigung für prophetisch Dienende und für Christen, die sich danach ausstrecken wollen, Gottes Stimme für sich persönlich und noch klarer zu hören.
Zum Video: (Gibt es auch als mp3-Datei zum Downloaden und Anhören – siehe oben)
Als Text: (etwas anders strukturiert als in der Audioaufnahme)
Der prophetische Dienst ist wie diese Teekanne…
Die Teekanne steht für den prophetisch Dienst und die Tassen stehen für die Menschen, denen gedient wird.
(Mit prophetischem Dienst meine ich einen Christen, der mit der Gabe der Prophetie dient – anderer Ausdruck: „prophetisch Dienender“. – mehr dazu auch hier) Der prophetisch Dienende hält sich Gott einfach hin und empfängt von Ihm. Und wie diese Teekanne ist der prophetisch Dienende nur das „Gefäß“.
Die Kanne hat einen Deckel, der erst abgenommen werden muss, bevor der Tee hineingefüllt wird.
Im Geistigen müssen bei uns auch „Deckel“ abgenommen werden, damit Gott uns füllen kann. Solch ein Deckel kann zum Beispiel Angst sein, die uns am Empfangen hindert und blockiert. Angst, unwürdig zu sein oder ähnliches. Aber auch Stolz kann solch ein geistiger Deckel sein.
Wenn Du Schwierigkeiten beim Empfangen von prophetischen Botschaften hast, dann bitte den Heiligen Geist Dir aufzuzeigen, ob bei Dir evtl. ein „Deckel“ sein könnte. (Dieser Artikel kann Dir dazu eine Hilfe sein: „Warum kann ich Gott nicht hören?„)
Wenn Du merkst, dass Dich so etwas am Empfangen hindern will, dann gib JESUS voller Vertrauen diesen Deckel hin. Und dann sagst Du Ihm: „HERR, hier bin ich. Ich bin Dein Gefäß. Fülle mich!“ Und Du hältst Dich Ihm als Gefäß einfach hin und gibst das weiter, was Du empfängst.
Noch etwas ist an der Teekanne ein interessanter Vergleich mit dem prophetichen Dienst:
Oben ist eine große Öffnung, um von Gott zu empfangen und vorne ist eine kleine Öffnung, wo der Segensstrom zu den Menschen hinfließt.
Der Segensstrom sind die prophetischen Botschaften, aber auch Heilung, Befreiung, Erfüllung mit dem Heiligen Geist etc. – all das, was Gott an dem Menschen tun möchte, dem prophetisch gedient wird.
Wie ich schon sagte, ist der prophetisch Dienende das Gefäß für den Segensstrom Gottes. Der Segensstrom fließt einfach durch ihn hindurch und aus ihm heraus. Er kann also nicht mit der Gabe oder dem Dienst prahlen und sagen: „Gott benutzt mich, weil ich so ein tolles Gefäß bin.“ – Nein! Gott gebraucht diesen Menschen! Gott hat ihm ausGnade diese Gabe gegeben und den Dienst anvertraut!
Dazu möchte ich mal diese beiden Bibelverse zitieren:
„Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen,
damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns.“ (2. Korinther 4, 7)
„Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen,
denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen!
Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen,
damit die Kraft des Christus bei mir wohne.“ (2. Korinther 12, 9)
Diese Bibelverse verdeutlichen, dass es ganz allein auf Gottes Kraft ankommt. Wir brauchen den Heiligen Geist! Und nur aus Ihm heraus können wir wirklich prophetisch dienen. Der prophetische Dienst ist absolut keine Eigenleistung, sondern auf die Kraft des Heiligen Geistes angewiesen.
Und je mehr wir uns dessen bewusst sind, dass wir Seine Gefäße sind, desto besser kann Er durch uns fließen.
Stell Dir mal vor, die Teekanne würde sagen: „Ich kann auch selbst Tee produzieren. Aus eigener Kraft!“ Der Deckel muss abgenommen und die Kanne muss gefüllt werden, damit Tee aus ihr herausfließen kann…
Gott möchte, dass wir an den Punkt kommen, dass wir erkennen, dass es nur um Ihn geht.
Ganz um JESUS: Um Sein Herz, um Seinen Willen… um das, was Ersagen möchte… um das, was Ertun möchte… Und es geht ganz um Seine Person. Er möchte die Herzen der Menschen berühren – dazu ist der prophetische Dienst da!
Dann möchte ich noch etwas erklären. Und zwar, dass Gott nicht immer redet.
Manchmal schweigt Er und möchte nicht, dass wir prophetisch dienen. Das kann dann verschiedene Gründe haben.
Gründe können sein, dass Er zu dem Menschen, dem prophetisch gedient werden soll, persönlich sprechen möchte. Und dass dieser Mensch evtl. in einer falschen Abhängigkeit zum prophetisch Dienenden ist. Es ist ja gut, wenn Menschen sozusagen in den Genuss des Tees (von Gott und den prophetischen Botschaften) kommen und sie dann immer mehr davon wollen. Aber dann sollten sie direkt zur „Quelle“ des Segensstrom kommen – zu Gott!
Ein anderer Grund, wenn Gott schweigt, kann sein, dass der prophetisch Dienende selbst mal Pause machen sollte. Denn er ist keine Maschine, kein Automat. Er braucht auch mal Erholung… Und dann möchte Gott evtl., dass er sich in Seiner Gegenwart einfach mal füllen und auftanken lässt. Dass der prophetisch Dienende einfach Gott genießt. Denn in erster Linie bist Du Sein Kind und Er liebt Dich – auch wenn Du mal nicht dienst!
Gott möchte auch, dass wir ganz von Ihm abhängig sind – nicht von den Erwartungen anderer und auch nicht von unseren eigenen Erwartungen.
Noch etwas zum Empfangen:
Gott bestimmt auch, mit was Er Dich füllt. So wie die Teekanne auch mit Kaffee gefüllt werden kann…
Zum Beispiel kann Er Dir Worte geben… oder Bilder und Visionen… Gib treu das weiter, was Du empfängst.
An der Stelle muss ich auch noch erwähnen, dass alle prophetischen Botschaften, Eindrücke usw. geprüft werden müssen – weil ein prophetisch Dienender nicht unfehlbar ist. So wie die Teekanne hin und wieder auch gereinigt werden muss, so will Gott uns auch immer mehr reinigen. So dass wir nicht aus der Seele (also aus uns selbst) prophetisch reden.
Noch ein paar Worte an die Empfänger, also an die Menschen, denen prophetisch gedient wird:
Die „Tassen“ können und sollen auch zur direkten Quelle – zu Gott!
Vielleicht hast Du mal einen prophetischen Dienst erlebt und Dir wurde prophetisch gedient. Du hast also von dem Segensstrom, der von Gott aus dem prophetisch Dienenden geflossen ist, empfangen.
Dann möchte ich hier nochmal etwas Wichtiges betonen: Und zwar, dass die Teekanne und die Teetassen beides Gefäße sind. Aus Ton und vom gleichen Hersteller gemacht… Und beide sind abhängig von Gott!
Und: Jeder Christ, auch wenn er keinen prophetischen Dienst hat, kann von Gott empfangen! Weil in jedem bekehrten Christen der Heilige Geist wohnt!
Jeder Christ kann auch Gottes Stimme hören!
Denn JESUS sagt z.B. in Johannes 10, 27:
„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;“
Und jeder Christ kann sogar prophetisch reden!
Denn Paulus schreibt in 1. Korinther 14, 1-5:
„Strebt nach der Liebe, doch bemüht euch auch eifrig um die Geisteswirkungen; am meisten aber, daß ihr weissagt! Denn wer in Sprachen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht es, sondern er redet Geheimnisse im Geist. Wer aber weissagt, der redet für Menschen zur Erbauung, zur Ermahnung und zum Trost. Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde. Ich wünschte, daß ihr alle in Sprachen reden würdet, noch viel mehr aber, daß ihr weissagen würdet. […]“
Und in Vers 31 – eindeutig:
„Denn ihr könnt alle einer nach dem anderen weissagen, damit alle lernen und alle ermahnt werden.“
Es können somit alle Christen prophetisch reden, wenn sie sich danach ausstrecken und Gott darum bitten!
Ein prophetisch Dienender wird von Gott zwar häufiger zum Weitergeben von prophetischen Botschaften gebraucht, aber deshalb ist er nichts „besseres“. Er wird wie gesagt aus Gnade von Gott gebraucht.
Zuletzt möchte ich noch Jesaja 64, 7 zitieren:
„Nun aber bist du, Herr, unser Vater; wir sind der Ton, und du bist unser Töpfer; wir alle sind das Werk deiner Hände.“
(An dieser Stelle im Video/in der Aufnahme bete ich noch für alle Zuhörer)
Hier findest Du den Film „The Azusa Street Project“ über die Erweckung um 1900 und die daraus folgende Wiederentdeckung der Geistesgaben und der Taufe im Heiligen Geist (Geistestaufe).
Zwar gab es schon vorher Menschen, die sich nach dem Wirken des Heiligen Geistes ausstreckten, doch „Azusa Street“ ist von weit aus größerer Bedeutung: Dadurch entstanden in kürzester Zeit Erweckungen in mehreren Ländern. Viele Christen wurden in ihrem Glauben gestärkt und gesegnet. Viele Menschen kamen zum Glauben an JESUS, oft allein durch die anwesende Gegenwart Gottes… Heilungen geschahen.
Hinweise: Wir sind am Umsatz der DVD oder Werbung für diesen Film NICHT beteiligt. Alle Rechte des Films (z.B. von DVD-Cover und Trailer) liegen bei den Machern des Films.
ZUERST Wichtig: Um die Taufe im Heiligen Geist empfangen zu können ist es notwendig, dass Du „von Neuem geboren bist“. Das passiert, wenn Du das für Dich annimmst, was Jesus Christus am Kreuz für Dich getan hat. Wenn Du das noch nicht getan hast oder Du Dir nicht sicher bist, dann schaue Dir diese Botschaft an: Jesus persönlich erleben!: https://prophetenschule.org/jesus-persoenlich-erleben/
Noch ein anderer Tipp: Es gibt eine ausführliche Videoreihe von Martin Baron von GottesHaus, er hat zu dem Thema der Azusa Street Erweckung und der weiteren Entwicklung mehrere Videos gemacht. Hier der Link zu den Videos: https://www.gottes-haus.de/predigten/100-jahre-stagnation/
Diese Seite ist für alle Christen, die im Prophetischen wachsen möchten: Denn Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten (vgl. Joh. 10)! Und für Menschen, die Jesus noch nicht persönlich kennen: "Botschaft Für Dich!"
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