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Die heilende Wirkung des Sprachengebets (geistliche, seelische und körperliche Heilung)

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Ströme lebendigen Wassers

In diesem Artikel möchte ich etwas zu der heilenden Wirkung des Sprachengebets schreiben. Und wie das Sprachengebet unseren Geist, aber auch unsere Seele und unseren Körper erfrischt.

Das Sprachengebet ist eine der 9 Geistesgaben des Heiligen Geistes. Um mehr darüber zu erfahren und wie Du es von Gott empfangen kannst, lies bitte hier.

Angestaute Emotionen, Belastungen etc. werden weggeschwemmt…

Beim Sprachengebet kannst Du Dich Gott gut hingeben – und damit auch Deine eigene Kontrolle Ihm abgeben. Du erfährst, wie der Heilige Geist Dich aufbaut und wie beim Beten Belastungen „weggespült“ werden…
Otfried Hainebach, der Autor von „Betet im Geist“ beschreibt das ganz gut in seinem Buch:

„Gestaute Spannungen, Zorn, Groll, Bitterkeit, Rachegefühle, Angst, Neid, Ärger, Launen, böse Begierden, Eifersucht, Depressionen, Sorgen, seelische Qualen und Belastungen, überhaupt alles Negative kann im ruhig fließenden Strom des Sprachengebets gelöst, ausgeschüttet und weggeschwemmt werden, wie irgendwelcher Unrat vom fließenden Wasser weggeschwemmt wird.“
(aus “Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens” von Otfried Hainebach, S. 23)

Und auf S. 36 zitiert er einen anderen Christen, der gesagt hat:

„Wenn jemand in Sprachen betet, dann wird er in dem Bereich seines Lebens oder seiner Person auferbaut, der diese Auferbauung am dringendsten benötigt.“
(Larry Christenson; aus “Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens” von Otfried Hainebach, S. 36)

Genau das ist es, was Paulus in 1. Korinther 14, 4 sagte:

„Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst;“

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Sprachengebet

Es gab sogar wissenschaftliche Untersuchungen, wie das Sprachengebet auf den Menschen wirkt, der es praktiziert. Dazu habe ich auch mal einen Artikel geschrieben: „Sprachengebet stärkt das Immunsystem und bewirkt Heilung“.

In der einen Untersuchung fand man heraus, dass das Sprachengebet unser Immunsystem um 35-40 % stärkt, indem zwei chemische Stoffe in das Gehirn geleitet werden. Und das Erstaunliche ist: Der Bereich des Gehirns, in dem das stattfindet, hat scheinbar keine andere Funktion..!

In einer anderen Untersuchung fand man heraus, dass das Sprachzentrum während dem Praktizieren des Sprachengebets nicht aktiv ist. Das zeigt, dass die Worte nicht von unserem Verstand, sondern tatsächlich aus dem Geist kommen.

Für mehr Infos darüber, sieh Dir bitte den erwähnten Artikel an.

Der Heilige Geist ist (eine Person und) ein lebendiger Strom, der Heilung bringt

Bezüglich des Sprachengebets bekam ich immer wieder das Bild eines Gartens, der bewässert wird. Manchmal war der Garten fast ganz ausgetrocknet und benötigte dringend das erfrischende Wasser.
Genauso verhält es sich, dass der Heilige Geist unsere Seele erfrischen will! Dazu bekam ich diesen Bibelvers:

„Der Herr wird dich ohne Unterlaß leiten
und deine Seele in der Dürre sättigen und deine Gebeine stärken;
du wirst sein wie ein wohlbewässerter Garten
und wie eine Wasserquelle, deren Wasser niemals versiegen.“

(Jesaja 58, 11)

Und auch Psalm 36, 8-10, in dem steht:

„Wie köstlich ist deine Gnade, o Gott, daß Menschenkinder Zuflucht finden unter dem Schatten deiner Flügel! Sie laben sich an den reichen Gütern deines Hauses, mit dem Strom deiner Wonne tränkst du sie. Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht.“

Der Heilige Geist selbst ist dieser Strom der Wonne. Er ist eine Person und ein lebendiger Strom!

JESUS sagte:

„Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, welche an ihn glauben; denn der Heilige Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.“ 
(Johannes 7, 38-39)

Und Er als lebendiger und heilender Strom fließt durch Dich hindurch…
Dieser Strom bringt Heilung – für Deine Seele und für Deinen Geist!

Er ist der Strom, der vom Thron Gottes fließt. Dazu heißt es in Hesekiel 47, 9-12:

„Und es wird geschehen: alle lebendigen Wesen, alles, was sich dort tummelt, wohin diese fließenden Wasser kommen, das wird leben. Es wird auch sehr viele Fische geben, weil dieses Wasser dorthin kommt; und es wird alles gesund werden und leben, wohin dieser Strom kommt. Und es wird geschehen, daß Fischer an ihm stehen werden; von En-Gedi bis En-Eglaim wird es Plätze zum Ausbreiten der Netze geben. Seine Fische werden sehr zahlreich sein, gleich den Fischen im großen Meer, nach ihrer Art. Seine Sümpfe aber und seine Lachen werden nicht gesund; sie bleiben dem Salz überlassen. Aber an diesem Strom, auf beiden Seiten seines Ufers, werden allerlei Bäume wachsen, von denen man ißt, deren Blätter nicht verwelken und deren Früchte nicht aufhören werden. Alle Monate werden sie neue Früchte bringen; denn ihr Wasser fließt aus dem Heiligtum. Ihre Früchte werden als Speise dienen und ihre Blätter als Heilmittel.“

Und in Offenbarung 22, 1-2:

„Und er zeigte mir einen reinen Strom vom Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der ausging vom Thron Gottes und des Lammes. In der Mitte zwischen ihrer Straße und dem Strom, von dieser und von jener Seite aus, [war] der Baum des Lebens, der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt, jeweils eine; und die Blätter des Baumes dienen zur Heilung der Völker.“ 

Dieser Strom ist der Geist Gottes und Er fließt durch Dich beim Sprachengebet und bringt Heilung.

Der Heilige Geist verändert Dich – von innen nach außen!

Es gibt noch einen anderen Aspekt:
Das Sprachengebet kann auch dazu beitragen, dass wir charakterlich verändert werden. Denn die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist bringt die „Frucht des Geistes“ hervor:

„Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.“
(Galater 5, 22)

Wenn Du in Sprachen betest und zwar in Liebe (vgl. 1. Korinther 13) und mit dem Fokus auf Gott (den Heiligen Geist, den Vater oder Jesus), dann bringt das in Dir die Frucht des Geistes hervor: Der Heilige Geist färbt sozusagen auf Dich ab. Er durchtränkt Deinen Geist, aber auch Deine Seele und Deinen Körper!

Dabei dachte ich an die folgende Grafik, die das ganz gut veranschaulicht.

(Zum Vergrößern auf die Grafik klicken)

Veränderung durch den Heiligen Geist

Du siehst dort drei Kreise:

Der mittlere Kreis steht für Deinen menschlichen Geist und den Heiligen Geist. Ein wichtiger Hinweis hierzu: Der Heilige Geist hat in Dir Wohnung genommen, wenn Du JESUS Dein Leben übergeben hast (vgl. Johannes 14, 23):

„Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.“
(Johannes 14, 16-17)

Falls Du JESUS noch nicht Dein Leben übergeben hast und diese Zeilen liest, sieh Dir bitte zuerst diese Seite „Jesus persönlich erleben“ an.

Jetzt weiter zu den Kreisen: Der weitere äußere Kreis symbolisiert Deine Seele. Deine Seele sind Deine Gefühle und Gedanken, die nicht immer Gottes Willen entsprechen…
Und der ganz äußere Kreis steht für Deinen Körper.

Wie geschieht Veränderung durch den Heiligen Geist? Veränderung geschieht, indem Er von innen nach außen durch Dich fließt und wirkt!
Betrachte die Pfeile, die von innen nach außen zeigen: Das bedeutet, dass der Heilige Geist im Teamwork mit Deinem Geist nach außen hin fließt.

Weißt Du übrigens, dass dadurch auch Dein Umfeld verändert wird? Dass sich die Frucht des Geistes mehr und mehr entfaltet und das auch andere Menschen merken?
Und dass der Heilige Geist durch Dich bewirken will, dass der Himmel auf der Erde manifestiert wird? (vgl. Matthäus 6, 10).

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In der Gabe der Auslegung der Zungenrede wachsen (mit weiteren Übungen)

14:57 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.
Oder Du hörst Dir die einzelnen Aufnahmen (unten) an.

Auf dieser Internetseite gibt es einen ähnlichen Artikel zum Üben: Mit einigen Videos von Christen, die in Zungen reden.
Hier jetzt ein paar weitere Tipps und dann ein paar weitere Aufnahmen zum üben.

 

Um in der Gabe zu wachsen:

  • Sei sensibel für den Heiligen Geist.
  • Schau auf das, was Dir persönlich der Heilige Geist als Auslegung gibt.
    Und gib das dann treu weiter.
  • Lass Dich nicht von anderen Christen verunsichern, was den Empfang (!) der Auslegung betrifft.
    Wie schon gesagt: Der eine bekommt eine Vision als Auslegung und ein anderer spricht die Auslegung als Worte hervor.

Wie Du diese Gabe noch vertiefen kannst:

  • Versuche mal, Gott um eine andere Art des Empfangs zu bitten.
    Wenn Du sonst eher visuelle Eindrücke bekommst, versuche es mal mit dem Hervorsprechen der Worte, die der Heilige Geist Dir eingibt…

 

Falsche Ansichten aus dem Weg räumen = mehr Freiheit in der Gabe!

 

1.) Es gibt Christen, die sagen, dass das, was in Zungen gesprochen wird, nur Gebete an Gott seien.

Sie begründen das mit 1. Korinther 14, 2, wo steht:

„Denn wer in Sprachen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht es, sondern er redet Geheimnisse im Geist.“

Damit ist aber das persönliche Sprachengebet (ohne Auslegung) gemeint! Damit redet man doch zu Gott.
Und das persönliche Sprachengebet kann ausgelegt werden, ja. Und dann kann es sehr wohl das Gebet des Sprechenden sein.

Die Auslegung der Zungenrede dient nämlich der Erbauung der Gemeinde bzw. anderen Christen! Und gerade deshalb handelt es sich da eben nicht (nur) um Gebete des Sprechenden, sondern meistens und zum größten Teil um prophetische Botschaften von Gott!

 

2.) Dann gibt es noch die Ansicht, dass man als Auslegung nur Worte empfangen würde.

Sie sagen, dass man die Auslegung der Zungenrede ausschließlich so praktizieren sollte: Zuerst redet man in Zungen und gleich danach fängt man einfach an, deutsche  Worte (bzw. in Deiner weltlichen Sprache) auszusprechen.

Das kann zwar für den ein oder anderen Christen gut und richtig sein, aber nicht für jeden! Denn diese Möglichkeit der Wiedergabe ist nur eine von mehreren… Wie schon gesagt: Die Auslegung kann durch unterschiedliche Empfindungen kommen: Gefühle, Bilder, eine Vision – oder eben Worte.

 

Hier weitere Übungen

Hier weitere Übungen zum Auslegen des Sprachengebets. Im Artikel „Lerne Sprachengebet auszulegen!“ habe ich bereits einige Videos als Übungen reinkopiert.

Hier jetzt weitere Aufnahmen von mir!

Hör Dir jede Aufnahme in Ruhe an und bitte den Heiligen Geist um die Auslegung.
Du kannst das auch gemeinsam mit einem anderen Christen üben, vielleicht auch in einem Hauskreis oder in einer Kleingruppe.

Die “Auflösung” findest Du unter jeder Aufnahme.
Markiere dazu mit der linken Maustaste (gedrückt halten) den grünen Bereich unter jeder Auflösung – und der Text erscheint!

Nochmal zur Wiederholung:

  • Wenn Du eine andere Auslegung bekommst, kann sich diese evtl. ergänzen.
    Beispiel: Die Botschaft des Sprachengebets ist “Zurück zur ersten Liebe zu JESUS”. Einer bekommt vielleicht eine Vision von JESUS und Seiner Braut (den Gläubigen). Ein anderer bekommt vielleicht die Worte “Liebesbeziehung”. Und trotzdem ist es die gleiche Botschaft…
  • Wenn die Auslegung komplett anders, also eine andere Botschaft ist: Die Eindrücke müssen dann nicht immer gleich falsch sein. Du hast dann vermutlich eine separate prophetische Botschaft erhalten. Frage Gott, für wen diese Botschaft ist – vielleicht für Dich persönlich.

Aufnahme 1: 

Sprachengebet ab  0:00 – 0:15 min.

Auflösung zu Video 1:
(Grünen Bereich markieren) 

Botschaft: JESUS sprengt die Ketten und bringt Befreiung.
Eindrücke als Worte hervorgesprochen:
„Du sollst Befreiung erleben. Ich sprenge die Ketten. Ich sprenge das, was Dich gebunden hält. Ich mache Dich frei! Ich bin Dein Befreier! Ich mache Dich frei von Ängsten, von Problemen, von Bedrückung. Von all dem, was Dich belastet und am Boden hält. Ich richte Dich wieder auf! Ich gebe Dir Freiheit! Ich gebe Dir Befreiung! Ich richte Dich wieder auf! Richte Deinen Blick auf mich, Deinen Befreier!“

Aufnahme 2: 

Sprachengebet ab 0:00 – 1:00 min.

Auflösung zu Video 1:
(Grünen Bereich markieren)

Botschaft: Dein wahrer Wert von JESUS.
Eindrücke als Worte hervorgesprochen: „Mein schönes Kind, ich habe Dich gekrönt. Ich habe Dir eine Krone aufgesetzt. Du bist mein Prinz/meine Prinzessin! Du gehörst mir! Dein Wert ist in Dir – den Wert, den ich Dir gegeben habe. Ich habe Dich geschmückt. Ich habe Dich zubereitet. Ich habe Dich wunderbar geschaffen. Ich habe Dich wunderbar gemacht. Ich bin Dein Schöpfer. Ich bin Dein Bräutigam. Ich bin Dein Vater. Dein Geliebter. Ich bin Dein HERR.“

Aufnahme 3: 

Sprachengebet ab 0:00 – 0:29 min.

Auflösung zu Video 1:
(Grünen Bereich markieren)

Botschaft: Gottes Liebe empfangen, genießen und weitergeben.
Eindrücke als Worte hervorgesprochen: „Ich gebe Dir mein Herz. Gib es weiter an andere. Und schütte meine Liebe in andere aus. Fülle die Herzen der anderen mit meiner Liebe. Sie sollen meine Liebe erkennen. Sie sollen meine Liebe erkennen und zu meinem Herzen finden. Und dort sollen sie satt werden. Im Überfluss meiner Liebe, die es nur in meinem Herzen gibt. Ihre Herzen sollen gesättigt und gestillt werden. An meinem Herzen. An meiner Brust. Kommt her, meine Kinder und trinkt von mir! Trinkt von meinem Herzen, trinkt von meiner Liebe!

Aufnahme 4: 

Sprachengebet ab 0:00 – 0:38 min.

Auflösung zu Video 1:
(Grünen Bereich markieren)

Botschaft: Du bist ein Diamant in der Hand Gottes.
Eindrücke: Ich hatte das Bild von einem Diamanten. Einem strahlenden, hellen Diamanten. Und wie von diesem Diamanten Licht ausging. Das Licht war in dem Diamanten.
Und ich hatte dazu den Eindruck, dass dieser Diamant für ein Kind Gottes steht. Der Heilige Geist ist in ihm und strahlt aus ihm heraus.
Und gleichzeitig hatte ich auch den Eindruck, wie Gott diesen Diamanten schleift und Schmutz wegnimmt. Und dadurch, dass dieser Diamant geschliffen wird, strahlt er noch mehr.
Ich glaube, dass es eine Botschaft ist, die innere Heilung betrifft und auch Veränderung. Der Heilige Geist ist in Dir und gleichzeitig verändert Er Dich nach außen hin. Dadurch strahlt Sein Licht mehr und mehr durch Dich. Du bist ein Diamant in der Hand Gottes.

Aufnahme 5: 

Sprachengebet ab 0:00 – 0:38 min.

Auflösung zu Video 1:
(Grünen Bereich markieren)

Botschaft: Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern… (vgl. 2. Korinther 10, 2-5; Epheser 6, 12).
Eindrücke: Ich sehe, wie der Vater Sein Kind ausrüstet. Wie der Vater dem Kind ein Schwert gibt. Ein goldenes, glänzendes Schwert, dass Er poliert hat. Und wie Er dieses Schwert dem Kind in die Hand gibt. Und wie Er auch seine Rüstung poliert. Und dem Kind Mut zuspricht.
Es geht dabei nicht um einen natürlichen Kampf, sondern um einen geistigen Kampf. Ein Kampf gegen die Werke des Feindes (Satan). Und der Vater ermutigt Sein Kind, mutig in Seiner Kraft in diesen Kampf zu ziehen. Der Vater spricht dem Kind Mut zu. Und ich habe den Eindruck, wie dieses Schwert auch Gottes Wort bedeutet. Das Kind darf dieses Schwert gebrauchen, das Wort Gottes. Und damit die Wahrheit in die Lügen vom Feind sprechen. Und die Wahrheit, Gottes Wahrheit, die Wahrheit von JESUS, besiegt diese Lügen.

Aufnahme 6: 

Sprachengebet ab 0:00 – 0:41 min.

Auflösung zu Video 1:
(Grünen Bereich markieren)

Botschaft: Der Heilige Geist ist Dein Tröster. Wenn Er in Dir bist, dann bist Du nie einsam!
Eindrücke: Der Heilige Geist ist Dein Tröster. Dein persönlicher Tröster. Und ich hatte den Eindruck, dass Er Dich wirklich trösten will. Dass Er Dich in Seine Arme nehmen will. Der Heilige Geist, wirklich als erfahrbare Person, will all Deinen Schmerz wegnehmen. Will Deine Wunden heilen. Will Dein Herz berühren. Und die Wunden verbinden. Er will alle Tränen trocknen. Er will bei Dir sein in Deinem Schmerz.
Du bist nicht allein! Du bist nicht einsam! Er will bei Dir sein in Deiner Einsamkeit, die Du spürst. Er will diese Einsamkeit wegnehmen und Dich erfüllen. Bei Ihm gibt es keine Einsamkeit. Er ist die Fülle und Er will Dich wirklich ganz ausfüllen.
Und ich habe den Eindruck, dass Er sagen will: „Du bist nie einsam! Du bist nie allein! Weil: Ich bin bei Dir. Du kannst gar nicht alleine sein. Weil ich doch in Dir bin.
Diese Botschaft ist an Seine Kinder. Seine Kinder, die JESUS angenommen haben. Jeder der JESUS annimmt, in den kommt der Heilige Geist. Und wenn der Heilige Geist (dann) in Dir ist, dann kannst Du gar nicht alleine sein! Einsamkeit ist dann für Dich Vergangenheit. Einsamkeit ist einfach nicht mehr für Dich dran.“

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Gibt es die Geistesgaben heute noch? (Einfach und biblisch erklärt)

 23:42 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Die 9 neun Geistesgaben des Heiligen Geistes

Vielleicht bist Du ablehnend gegenüber den Geistesgaben (darunter Prophetie, Heilung und Sprachengebet)? Oder Du bist verwirrt und willst endlich die Wahrheit wissen, ob es die Geistesgaben heute noch gibt oder ob sie aufgehört haben?

Hier möchte ich Dir ganz einfach und biblisch erklären, dass es die Geistesgaben auch heute noch gibt! 

Im Video erkläre ich das anhand der Bibel und anhand eines sehr einfachen Beispiels… Schau Dir das Video hier gerne an. (Unten gibt es die Erklärung als Text)

Als Video:

Als Text:

Textdokument downloaden:

[Word-Dokument]

Vielleicht bist Du ablehnend gegenüber den Geistesgaben (darunter Prophetie, Heilung und Sprachengebet)? Oder Du bist verwirrt und willst endlich die Wahrheit wissen, ob es die Geistesgaben heute noch gibt oder ob sie aufgehört haben?

Hier möchte ich Dir ganz einfach und biblisch erklären, dass es die Geistesgaben auch heute noch gibt.

Ein einfaches Gleichnis…

Bevor wir uns dazu den Bibeltext in 1. Korinther 12-14 ansehen, möchte ich Dir hier eine kurze Geschichte erzählen. Man kann es auch als Gleichnis betrachten:

Stell Dir einen Vater vor, der mehrere Kinder hat, die Er mit gutem Herzen erzieht. Er liebt seine Kinder und weil er ihnen Gutes tun will, macht er ihnen mehrere Geschenke. Er verspricht ihnen, dass ihnen diese Geschenke für immer gehören – selbst dann, wenn sie damit Unfug machen sollten. Und der Vater sagt sogar, dass sogar den Kindeskindern diese Geschenke gehören sollen. So ein guter und großzügiger Vater ist er. Die Kinder freuen sich natürlich, nehmen die Geschenke an und sind begeistert.

Jahre vergehen und die Kinder dieses Vaters haben selbst Kinder, die sie erziehen. Und sie wollen den Kindern auch die Geschenke vererben, die sie selbst von ihrem Vater erhalten hatten. Aber ihre Kinder betrachten die Geschenke skeptisch und einige von ihnen sagen: „Für was brauche ich das?? Ich will diese Geschenke nicht!“ Und manche gehen sogar so weit, dass sie behaupten: „Diese Geschenke sind böse und müssen zerstört werden!“ Und einige der Kinder treten die Geschenke mit Füßen und zertrampeln sie.
Andere versuchen Ausreden zu finden, dass der Vater sich geirrt hätte oder es nicht so gemeint hätte, dass er die Geschenke wirklich vererbt.
Und manche nehmen sogar die Geschenke und vergraben sie im Garten, damit bloß niemand davon erfährt, dass es diese Geschenke je gab…

Und immer wieder gibt es Kinder, die sich auf die Suche nach den verheißenen Geschenken des Vaters machen. Und voller Vertrauen beginnen sie, die Geschenke wieder auszugraben… Sie sind begeistert! Doch nach wie vor gibt es andere Kinder, die ihnen die Geschenke wieder wegreißen wollen. Diese Kinder sind so böse, dass sie ihren Geschwistern sogar mit dem Tod drohen, wenn sie nicht sofort diese Geschenke wieder vergraben. Und viele der beschenkten Kinder werden gehasst, einige sogar verfolgt und getötet.

Es vergehen Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte, bis… eines Tages ein kleiner Junge in einem sehr wertvollen Buch liest. Das Buch stammt vom „vollkommenem Vater, von dem nur vollkommene Geschenke kommen“ (vgl. Jakobus 1, 17). Der Junge ist begeistert von der Wahrheit der Aussagen und von diesem großartigen Vater. Und plötzlich wird ihm klar, dass er selbst diese Geschenke, die der Vater in dem Buch verheißt, noch gar nicht erhalten hat… Und er macht sich auf, den Vater um diese Geschenke zu bitten. Und der kleine Junge wird reich beschenkt! Und da ihm noch viele weitere Kinder gefolgt waren, um sich auch auf die Suche zu machen, werden auch diese beschenkt…

Du fragst Dich, was diese Geschichte bedeutet?

Unser himmlischer Vater hat den ersten Christen die Gaben des Heiligen Geistes verheißen. Und sie haben darin gelebt – unter anderem in Prophetie, Heilung und Sprachengebet.
Dann sind Jahrzehnte, ja, Jahrhunderte vergangen. Und durch die Kirchengeschichte (!) gingen die Geistesgaben mehr und mehr verloren. Das lag vor allem daran, dass es durch die katholische Kirche lange Zeit verboten wurde, überhaupt die Bibel zu lesen… So gab es nur wenige Christen, die die Geistesgaben wieder entdeckten und voller Vertrauen praktizierten.
Erst Anfang des 20. Jahrhunderts trauten sich mehr und mehr Christen, die Geistesgaben anzunehmen und zu praktizierten. Dadurch entstand die „Pfingstbewegung“ – obwohl die Geisteswirkungen schon für die ersten Christen völlig normal waren!

Das war also eine kurze Vorgeschichte… Mehr dazu im Artikel: „Warum gibt es Christen, die das Wirken des Heiligen Geistes ablehnen?„.

Jetzt zum Bibeltext

Bitte schlag dazu mal Deine Bibel auf. Wenn Du gerade keine zur Hand hast, kannst Du die Bibel auch hier online lesen. Und jetzt lies mal 1. Korinther 12, 1-11:

Über die Geisteswirkungen aber, ihr Brüder, will ich euch nicht in Unwissenheit lassen. Ihr wißt, daß ihr einst Heiden wart und euch fortreißen ließt zu den stummen Götzen, so wie ihr geführt wurdet. Darum lasse ich euch wissen, daß niemand, der im Geist Gottes redet, Jesus verflucht nennt; es kann aber auch niemand Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist. Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch es ist derselbe Geist; auch gibt es unterschiedliche Dienste, doch es ist derselbe Herr; und auch die Kraftwirkungen sind unterschiedlich, doch es ist derselbe Gott, der alles in allen wirkt. Jedem wird aber das offensichtliche Wirken des Geistes zum [allgemeinen] Nutzen verliehen. Dem einen nämlich wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber ein Wort der Erkenntnis gemäß demselben Geist; einem anderen Glauben in demselben Geist; einem anderen Gnadengaben der Heilungen in demselben Geist; einem anderen Wirkungen von Wunderkräften, einem anderen Weissagung, einem anderen Geister zu unterscheiden, einem anderen verschiedene Arten von Sprachen, einem anderen die Auslegung der Sprachen. Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der jedem persönlich zuteilt, wie er will.“

Paulus erklärt hier, dass er die Gemeinde in Korinth über die Geisteswirkungen nicht in Unwissenheit lassen will. Das heißt: Es ist ihm wirklich sehr wichtig, dass die Christen wissen, wie sie mit den Geistesgaben umgehen sollen. Denn die Gaben des Heiligen Geistes dienen der gegenseitigen Erbauung.
Und dann zählt Paulus die 9 Geistesgaben auf:

Worte der Weisheit, Worte der Erkenntnis, Glauben, Gnadengaben der Heilungen, Wirkung von Wunderkräften, Weissagung (auch Prophetie), Geisterunterscheidung, verschiedene Arten von Sprachen (auch Zungenreden/Sprachengebet) und die Auslegung der Sprachen.

Und Gott hat uns diese Gaben gegeben, dass wir sie in Liebe ausüben. Deshalb folgt daraufhin in 1. Korinther 13 ein Abschnitt über die Liebe und wie wichtig diese ist!

„Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so daß ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts! Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.“
(1. Korinther 13, 1-7)

Paulus erklärt hier also anhand der Geistesgaben Zungenreden, Weissagung, Erkenntnis und Glauben, dass diese auch in Liebe ausgeübt werden müssen!

Aber er sagt nicht, dass die Liebe die Geistesgaben verdrängen oder ablösen würde!

Fälschlicherweise glauben manche Christen, dass das so wäre. Sie begründen das mit den darauf folgenden Versen 8-13:

Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan. Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört. Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.“

Hier steht, dass die Geistesgaben tatsächlich aufhören werden. Aber wann werden sie aufhören?
Jetzt kommt etwas sehr Wichtiges, das von manchen Christen, die anticharismatisch geprägt sind, falsch ausgelegt wird. Und zwar steht in dem Bibeltext, dass die Geistesgaben aufhören werden, „wenn das Vollkommene da ist“! Anticharismatisch geprägte Christen sagen dazu, dass das bedeuten würde, wenn die Bibel vervollständigt wurde. Wenn die Bibel (Altes und Neues Testament) abgeschlossen ist, dann würden auch die Geistesgaben aufhören. Aber Moment mal: Paulus redet hier gar nicht von der Bibel!

Wenn JESUS wiederkommt, dann erst werden die Geistesgaben aufhören!

Und das wird klar, wenn man seine Aussagen genau liest. Er sagt ja schließlich: „Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.“
Er spricht hier von dem Erkennen, wie JESUS uns erkennt! Solange wir in dieser Welt sind, lernen wir JESUS immer Stück für Stück besser kennen. Doch wenn Er wiederkommen wird, dann werden wir Ihn von Angesicht zu Angesicht sehen!

Mit der Wiederkunft JESU werden die Geistesgaben aufhören – weil:

  • …wir dann keine Heilungsgabe mehr brauchen, weil es keine Krankheiten und keine Schmerzen mehr geben wird!
  • …wir keine Weissagung/Prophetische Rede mehr brauchen, weil wir mit JESUS von Angesicht zu Angesicht reden werden!
  • …wir nicht mehr in Sprachen (=im Geist) zu beten brauchen, weil wir JESUS dann nur im Geist anbeten werden!

Die Geistesgaben werden also erst mit der Wiederkunft JESU aufhören, weil wir sie dann einfach nicht mehr brauchen! Aber so lange wir noch in dieser Welt sind und JESUS noch nicht Seine Königsherrschaft angetreten hat, so lange brauchen wir noch die Geistesgaben!

Falls Du wirklich glaubst, dass mit dem Vollommenen die Bibel gemeint sei, möchte ich Dir diese Fragen stellen:

  • Gibt es noch Krankheiten, Schmerzen, Leid und Tod?
    (Oder anders ausgedrückt: Wenn Gott Krankheit hasst und uns als Geistesgabe die Heilungsgabe gegeben hat, sollte Er da nicht heute noch heilen wollen?)
  • Hörst Du JESU Stimme so klar, dass Du Dich nie irrst?
    (Oder anders ausgedrückt: Wenn Gott uns Menschen die Sprache gegeben hat, möchte Er dann nicht auch mit uns in einem lebendigen Dialog sein? Und zwar nicht nur durch die Bibel!)
  • Und erkennst Du JESUS (oder den Vater) schon jetzt, wie Er Dich erkennt?
    (Oder anders ausgedrückt: Besitzt Du schon alle Weisheit und Erkenntnis, so dass Du Gott nicht mehr stückweise zu erkennen brauchst?)
  • Wenn Gott will, dass wir Ihn im Geist anbeten, sollten wir das dann nicht tun?
    (Oder anders ausgedrückt: Kannst Du mit Deiner natürlichen Sprache und Deinem begrenzten Verstand Gott wirklich so anbeten, wie es Ihm gebührt?)

Um nochmal zur Geschichte von vorhin zurück zu kommen:

Ich hoffe, dass es jetzt klarer geworden ist, dass Gott ein liebender Vater ist, der Seine Kinder gerne beschenkt! Und Er schenkt uns nicht einfach etwas, um es dann wieder wegzunehmen. Er weiß sehr wohl, dass wir damit Fehler machen können – aber niemand von uns ist perfekt. Gerade aus diesem Grund möchte Er, dass wir uns von Seiner Liebe füllen lassen, um daraus zu dienen…

Es gibt noch immer Christen, die zwar von den Geistesgaben in der Bibel lesen, aber diese „wieder vergraben“ wollen, statt sie anzunehmen. Man kann es mit dem Gleichnis von den anvertrauten Talenten vergleichen, das JESUS erzählt hat (vgl. Matthäus 25). Genauso ist es auch mit den Geistesgaben, die der himmlische Vater jedem Seiner Kinder verheißen hat! Nimm sie an, aber vergrab sie nicht!

 

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Video: Gebet für Freisetzung des Sprachengebets (Geistestaufe, Zungenreden)

 

Dieses Video habe ich für jeden Christen gemacht, der das Sprachengebet gerne möchte.

Im Video bete ich für Dich, für Freisetzung des Sprachengebets.

Öffne Dich beim Anhören für JESUS und Seinen Heiligen Geist. Bete währenddessen mit und empfange es im Glauben…

Leite es auch gerne an andere Christen weiter, die es empfangen möchten.

 

Zum Video:

Dieses Video habe ich übrigens auch hier eingebunden: Gebet für Geistestaufe
–> Dort weitere Infos und hilfreiche Artikel zum Thema. 

Wenn Du hierdurch gesegnet wurdest, dann empfehle diese Seite doch gerne weiter!

Verbreite das Feuer des Heiligen Geistes!

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Sprachengesang/Zungengesang mit Auslegung (Prophetische Übung mit Hörbeispielen)

 19:48 min. [Download mp3] [YouTube-Video mit 1 und 2] [YouTube-Video 1] [YouTube-Video 2] [Podcast-Feed]

Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.

Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.

(Aufnahme ist so lang geworden, da sie zwei Hörbeispiele enthält)


Das Video oben ist von der Bethel Church California. Das Video zeigt einen Ausschnitt einer Übung: Zwei Freiwillige singen in Sprachen, danach gibt eine andere Person die Auslegung dazu.

Sprachengesang bewirkt Durchbrüche (oft auch spürbar). Ben Armstrong (im obigen Video) sagt dazu, dass der Heilige Geist in uns, aber auch durch uns einen geistigen Durchbruch bewirkt. So geschehen nicht nur Durchbrüche im persönlichen Leben, sondern auch in der Umgebung. Die Atmosphäre wird durch Gottes Gegenwart verändert. Schließlich ist es der Heilige Geist, der das in Zusammenarbeit mit unserem menschlichen Geist bewirkt.

Mehr dazu kannst Du auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“ lesen und in der dazugehörigen Audiodatei anhören.

 

Jetzt möchte ich Dir gerne ein paar Hilfen geben, wie Du selbst in Sprachen singen und es auslegen kannst.

Wenn Du in Sprachen singst, dann „fließt“ Du mit dem Heiligen Geist. Du wirst dadurch sehr sensibel für das, was Er tun möchte. Dazu gehört, dass Gott Dich empfänglich macht für Seine Pläne. Er kann Dir offenbaren, was in der Atmosphäre verändert wird, ob Du für einen bestimmten Menschen zur Fürbitte in Sprachen singen sollst etc.

Mit der Auslegung des Sprachengesangs ist es so, dass Du spürst, „worum“ es geht. Du weißt es einfach. Es kann sein, dass Du bestimmte Gefühle z.B. Frieden, Freude, Kraft etc. hast. Und zu diesen Empfindungen entwickelt sich in Deinem Geist eine Botschaft. Es kann auch sein, dass Du ein Bild, eine Vision oder Worte empfängst. Vielleicht auch Bibelverse zu einem Thema. Oder Du bekommst sogar einen Duft oder einen Geschmack.

Sei einfach offen für das, was Gott Dir im Sprachengesang sagen und zeigen möchte…

In der Fürbitte für Menschen erlebe ich oft, dass der Sprachengesang zuerst flehend ist. Manchmal sind es richtige Seufzer – und nach einer Weile wird der Sprachengesang erhebender und ich spüre, dass etwas passiert. Dass Veränderung in das Leben des Menschen kommt.

Die Auslegung kann auch unterschiedlich kommen! Aber mit der gleichen Aussage bzw. Botschaft.

Das bedeutet: Wenn Du in Sprachen singst und die Auslegung das Thema „Trost“ hat, dann hast Du vielleicht das Bild von einer herzlichen Umarmung von Jesus. Ein anderer Christ, der Dir zuhört, bekommt vielleicht auch die Auslegung, aber ein ähnliches Bild oder einen Bibelvers dazu. – Und trotzdem handelt es sich um die gleiche Auslegung.

Was ist, wenn die Auslegung aber unterschiedlich ist? Und es sich um eine komplett andere Botschaft handelt?

Dann kann es sein, dass eine der Auslegungen falsch war. Aber das muss es nicht grundsätzlich bedeuten. – Es kann nämlich sein, dass Gott eine separate prophetische Botschaft gibt! Dass es dann nicht die Auslegung, sondern eine zusätzliche prophetische Botschaft war.

Hier gilt: „Prüft alles, das Gute behaltet!“ (1. Thess. 5, 21) – Betet gemeinsam darüber. Wenn die prophetischen Botschaften ermutigend sind, Jesus verherrlichen und ihr Frieden darüber habt, dann ist das völlig in Ordnung.
Oftmals ergänzt sich eine prophetische Botschaft auch mit der Auslegung des Sprachengesangs.

 

Bevor wir gleich zur praktischen Übung kommen, hörst Du zwei Hörbeispiele mit Sprachengesang und Auslegung.

Aufgenommen am 04.11.2012. Beide Aufnahmen der Videos sind in der Aufnahme oben enthalten.

Das pfeifende Geräusch lag an dem Mikro meiner Digitalkamera. Danke für Euer Verständnis.

1. Hörbeispiel:
(Auslegung beginnt ab 02:28 Min.)


Gefühle

Kraft, Durchbruch

Sonstige Empfindungen
(Duft, Geschmack, Geruch etc.)

Botschaft
(Worte, Bild, Vision etc. oder Gott dazu fragen)

Zuerst sah ich Schriftzeichen aus Licht. Damit sind Gottes Worte gemeint, die Geist und Leben sind. Diese Worte haben Kraft. Sie kommen in die Atmosphäre und bewirken geistige Durchbrüche.
Dann hatte ich noch ein Bild einer Schriftrolle, auf der Gottes Pläne stehen. Auf dem der Plan steht, den Er mit jedem Einzelnen hat. Jeder hat sozusagen eine „Schriftrolle“ – einen Plan, eine Berufung für sein Leben von Gott. Beim Singen hatte ich den Eindruck, dass ich diese Pläne hervorrufe, dass sie zustandekommen. Ich bete, dass Gott jedem Einzelnen offenbart, was Er mit ihm vorgesehen hat, schon vor Grundlegung der Welt. Gott möchte gerne jedem Seiner Kinder persönlich mitteilen, was Er für sie vorgesehen hat – die vorbereiteten Werke.

Bibelverse zum Nachschlagen: Sprüche 18, 20-21; Johannes 6, 63; Epheser 1, 3-4.

Für wen ist die Botschaft?

Für die Zuhörer (Prüfe, ob es für Dich persönlich ist)

 

2. Hörbeispiel:
(Auslegung beginnt ab 01:22 Min.)

Gefühle

Große Freude, Liebe vom himmlischen Vater

Sonstige Empfindungen
(Duft, Geschmack, Geruch etc.)

Botschaft
(Worte, Bild, Vision etc. oder Gott dazu fragen)

Deutlicher Eindruck von Gottes Freude über jedes Seiner Kinder. Er jubelt über jedes Einzelne und singt Lieder voller Freude über sie. Er sieht jedes Seiner Kinder mit Wohlgefallen an.
Dazu hatte ich ein Bild, wie ganz viele Engel jubelten, klatschten und feierten. Voller Freude über jeden Menschen, der zu Gott umkehrt. Der himmlische Vater freut sich, wenn Menschen zu Ihm umkehren und gerettet werden.

Bibelstellen zum Nachschlagen: Zefanja 3, 17; Lukas 15, 8-10; Lukas 15, 21-24; Matthäus 18, 12-14.

Für wen ist die Botschaft?

Für die Zuhörer (Prüfe, ob es für Dich persönlich ist)

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Und jetzt zur Übung!

Bei dieser Übung macht es Sinn, dass Du Deinen Sprachengesang (und die Auslegung) als Audiodatei aufnimmst. Mehr dazu im Artikel „Tipps und Hilfen zum Aufnehmen von Audiodateien“.

Fange jetzt an in Sprachen zu singen. Nimm Dir dabei so viel Zeit, wie Du brauchst. Vielleicht bekommst Du sofort einen Eindruck, vielleicht auch erst nach ein paar Minuten. Wenn Du im Fluss des Geistes bist, wirst Du merken, was Gott Dir zeigen möchte…

Mache Dir anschließend Notizen, was Du während dem Sprachengesang empfangen hast:

 

Gefühle

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Sonstige Empfindungen
(Duft, Geschmack, Geruch etc.)

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Botschaft
(Worte, Bild, Vision etc. oder Gott dazu fragen)

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Für wen ist die Botschaft?

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Weitere Aufnahmen hier: Sprachengesang mit prophetischen Botschaften. 

Liebe Grüße,
Julia

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Hörbeispiel: In Zungen reden und singen (Zungenreden mp3 live)

02:37 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

In der Aufnahme (oben) hörst Du Beispiele von Sprachengebet und Sprachengesang.

Diese Aufnahme habe ich für alle gemacht, die gerne wissen möchten, wie sich das anhören kann.
Da es so viele verschiedene Sprachen gibt – weltlich existierende und auch himmlische Sprachen – hört es sich bei jedem Christen anders an.

Wenn Du Christ bist und das Sprachengebet empfangen oder mehr darüber wissen möchtest, schau mal hier.

Mehr dazu auch in dem Artikel „Ermutigung bei anfänglichen Zweifeln beim Sprachengebet“ – klick auf das Bild:

Sprachengebet Sprachenreden Zungenreden Zungengebet

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Zungenreden aus biblischer Sicht! 20 Bibelverse über Sprachengebet (Bibelstellen Zungenreden)

 17:04 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

 

Stellst Du Dich die Frage: „Ist Zungenreden biblisch?“ Dann ist dieser Artikel gerade richtig für Dich.

Zungenreden aus biblischer Sicht – Was die Bibel dazu sagt.

Im Folgenden eine Übersicht mit Bibelstellen zum Selbstnachlesen – denn schließlich zählt Gottes Meinung…

Diese Bibelverse und Erklärungen sollen nur zur Übersicht dienen.

Um dann mehr darüber zu erfahren und wie Du Gott um dieses Geschenk bitten und es annehmen kannst, sieh Dir die Unterseite „Gebet für Geistestaufe“ an.

Download:
(rechter Mausklick „Ziel speichern unter“)
[Odt-Dokument] [Word-Dokument]

 

Was die Bibel über die Geistestaufe sagt

Denn das Sprachengebet ist das Zeichen der Geistestaufe, wie Du in den weiteren Bibelversen noch sehen wirst.

 „Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, so daß ich nicht würdig bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen.
(Matthäus 3, 11)

„Und er verkündigte und sprach: Es kommt einer nach mir, der stärker ist als ich, und ich bin nicht würdig, ihm gebückt seinen Schuhriemen zu lösen. Ich habe euch mit Wasser getauft; er aber wird euch mit Heiligem Geist taufen.
(Markus 1, 7-8)

„Ich taufe euch mit Wasser; es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin nicht würdig, ihm seinen Schuhriemen zu lösen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen.
(Lukas 3, 16)

„Und Johannes bezeugte und sprach: Ich sah den Geist wie eine Taube vom Himmel herabsteigen, und er blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, mit Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Der, auf den du den Geist herabsteigen und auf ihm bleiben siehst, der ist’s, der mit Heiligem Geist tauft.
(Johannes 1, 22-23)

„Und als er mit ihnen zusammen war, gebot er ihnen, nicht von Jerusalem zu weichen, sondern die Verheißung des Vaters abzuwarten, die ihr [— so sprach er —] von mir vernommen habt, denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit Heiligem Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.
(Apostelgeschichte 1, 4-5)

Bedeutung dieser Bibelverse:
JESUS ist der Täufer im Heiligen Geist. Und Er hatte den Jüngern angekündigt, dass sie im Heiligen Geist getauft werden. Er kündigte sogar das Sprachengebet an, wie Du später noch erfahren wirst.

 

Jetzt zu den 20 Bibelversen über Sprachengebet

1.

Markus 16, 17-18:

„Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“

Bedeutung: JESUS selbst hat hier zu Seinen Jüngern gesprochen. Er hat ihnen schon vor Pfingsten die kommenden Zeichen mitgeteilt, unter anderem das Sprachengebet.

2.

Johannes 4, 23-24:

„Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter
den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Bedeutung: Und wieder spricht hier JESUS zu Seinen Jüngern. Er spricht über die Anbetung im Geist und dass Gott solche Anbeter sucht. Frage Dich mal: Wie können wir im und mit dem Geist anbeten?

3.

Apostelgeschichte 2, 1-13

„Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten und sich auf jeden von ihnen setzten. Und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen auszusprechen gab. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen Heidenvölkern unter dem Himmel. Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen zueinander: Siehe, sind diese, die da reden, nicht alle Galiläer? Wieso hören wir sie dann jeder in unserer eigenen Sprache, in der wir geboren wurden? Parther und Meder und Elamiter und wir Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadocien, Pontus und Asia; Phrygien und Pamphylien, Ägypten und von den Gegenden Libyens bei Kyrene, und die hier weilenden Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber — wir hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes verkünden! Und sie entsetzten sich alle und gerieten in Verlegenheit und sprachen einer zum anderen: Was soll das wohl sein? Andere aber spotteten und sprachen: Sie sind voll süßen Weines!“

Bedeutung: Die Jünger erhielten die Geistestaufe, so wie es JESUS ihnen angekündigt hatte. Dass sie plötzlich anfingen, in anderen Sprachen zu reden, war vielleicht etwas ungewohnt, aber JESUS hatte es ihnen schon zuvor angekündigt.
Und diese Sprachen waren weltlich existente Sprachen, wodurch sich die umliegenden Heiden bekehrten.

4.

Apostelgeschichte 10, 44-46:

„Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort hörten. Und alle Gläubigen aus der Beschneidung, die mit Petrus gekommen waren, gerieten außer sich vor Staunen, daß die Gabe des Heiligen Geistes auch über die Heiden ausgegossen wurde. Denn sie hörten sie in Sprachen reden und Gott hoch preisen.

Bedeutung: Hier bekehrten sich die Heiden (Anm. nicht Juden) zu JESUS und empfingen das Sprachengebet. Wie man sieht, wurde das Sprachengebet als eines der Zeichen gesehen, dass sie gläubig geworden waren und die Geistestaufe bekommen haben. So wie es JESUS zuvor sagte.

5.

Apostelgeschichte 19, 5-6:

„Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus. Und als Paulus ihnen die Hände auflegte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten in Sprachen und weissagten.

Bedeutung: Und wieder sieht man hier, dass das Sprachengebet als eines der Zeichen der Geistestaufe kam – und auch die Gabe der Prophetie.

6.

1. Korinther 12, 3

„Darum lasse ich euch wissen, daß niemand, der im Geist Gottes redet, Jesus verflucht nennt; es kann aber auch niemand Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist.“

Bedeutung: Paulus erklärt hier, dass man JESUS nicht lästern kann, wenn man im Heiligen Geist redet. Und dass es der Heilige Geist ist, der uns das Bekenntnis „JESUS ist HERR!“ gibt.
Daraus kann man auch folgern, dass man beim Sprachengebet keine lästernden Worte, sondern gottgewollt und geistgeführt spricht.

7.

1. Korinther 12, 7-10

 „Jedem wird aber das offensichtliche Wirken des Geistes zum [allgemeinen] Nutzen verliehen. Dem einen nämlich wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber ein Wort der Erkenntnis gemäß demselben Geist; einem anderen Glauben in demselben Geist; einem anderen Gnadengaben der Heilungen in demselben Geist; einem anderen Wirkungen von Wunderkräften, einem anderen Weissagung, einem anderen Geister zu unterscheiden, einem anderen verschiedene Arten von Sprachen, einem anderen die Auslegung der Sprachen.

Bedeutung: Das Sprachengebet und die Auslegung des Sprachengebets/der Zungenrede ist eine der 9 Geistesgaben des Heiligen Geistes.

8.

1. Korinther 13, 1

Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.“

Bedeutung: Zum einen sieht man hier, dass es Sprachen der Menschen (also weltlich existente), aber auch Engelssprachen (himmlische Sprachen) gibt. Zum anderen sagt hier Paulus auch, dass man wie „ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle“ ist, wenn man das Sprachengebet ohne Liebe praktiziert.

9.

1. Korinther 13, 8-10

„Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan.

Bedeutung: Hier sagt Paulus, dass alle Geistesgaben, aber auch die Erkenntnis aufhören wird. Wann wird das alles aufhören? – Wenn das Vollkommene da ist. Und wann ist das Vollkommene da? – Wenn JESUS wieder kommt. Denn wir erkennen noch immer stückweise und auch unsere prophetischen Botschaften sind nicht unfehlbar.

10.

1. Korinther 14, 2

Denn wer in Sprachen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht es, sondern er redet Geheimnisse im Geist.“

Bedeutung: Beim Sprachengebet reden wir zu Gott. Mit dem Verstand kann es nicht verstanden werden.

11.

1. Korinther 14, 4

Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst; wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde [o.a. Versammlung].“

Bedeutung: Das Sprachengebet baut den Beter auf. Eine prophetische Botschaft baut die Versammlung, also andere Christen und Menschen, auf.

12.

1. Korinther 14, 5

Ich wünschte, daß ihr alle in Sprachen reden würdet, noch viel mehr aber, daß ihr weissagen würdet.“

Bedeutung: Paulus äußert hier den Wunsch, dass doch alle Christen in Sprachen beten würden. Und sein noch größerer Wunsch ist, dass sie prophetisch reden sollten.
Wenn man mal in die Studienbibel schaut, sieht man, dass da nichts von „würden“ im Sinne von „Es wäre schön, wenn“ steht. So kann man davon ausgehen, dass Paulus damit sagte: „Es ist wirklich möglich, also streckt euch danach aus!“

13.

1. Korinther 14, 13

„Darum: Wer in einer Sprache redet, der bete, daß er es auch auslegen kann.

Bedeutung: Paulus erklärt hier, dass das Sprachengebet auch ausgelegt werden kann.

14.

1. Korinther 14, 14

„Denn wenn ich in einer Sprache bete, so betet zwar mein Geist, aber mein Verstand ist ohne Frucht.“

Bedeutung: Das heißt wieder, dass unser Verstand vom Sprachengebet nichts hat, denn er ist sozusagen „ohne Frucht“ – die Worte können nicht verstanden werden.
Aber unser Geist betet und unser Geist zieht Nutzen daraus.

15.

1. Korinther 14, 15

„Wie soll es nun sein? Ich will mit dem Geist beten, ich will aber auch mit dem Verstand beten; ich will mit dem Geist lobsingen, ich will aber auch mit dem Verstand lobsingen.

Bedeutung: Paulus sagt also, dass man mit dem Geist und mit dem Verstand beten kann und soll. Und man kann sogar „im Geist singen“ (Sprachengesang).

16.

1. Korinther 14, 18

„Ich danke meinem Gott, daß ich mehr in Sprachen rede als ihr alle.

Bedeutung: Paulus praktizierte das Sprachengebet eifrig und Er dankte Gott für diese Gabe.

17.

1. Korinther 14, 39

„Also, ihr Brüder, strebt danach, zu weissagen, und das Reden in Sprachen verhindert nicht.

Bedeutung: Zum einen steht hier: Wir sollen uns nach der Gabe der Prophetie ausstrecken. Und zum anderen auch, dass wir das Sprachengebet nicht „verhindern“ sollen. Denn es steht jedem frei zu, für sich persönlich zu Gott in Sprachen zu beten.

18.

Römer 8, 26-27

 „Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der aber die Herzen erforscht, weiß, was das Trachten des Geistes ist; denn er tritt so für die Heiligen ein, wie es Gott entspricht.“

Bedeutung: Oft wissen wir nicht, wie und was wir beten sollen. Genau das zeigt, dass der Heilige Geist uns beim Sprachengebet die perfekten Worte gibt.

19.

Epheser 6, 17-18

„und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist, indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen,“

Bedeutung: „Beten im Geist“, so wie JESUS auch von der „Anbetung im Geist“ sprach, ist das Sprachengebet. Das sieht man auch daran, dass es der gleiche Ausdruck wie in 1. Korinther 14, 14 und 1. Korinther 14, 15 ist!

20.

Judas 1, 20

„Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist;“

Bedeutung: Das Sprachengebet baut uns und somit auch unseren Glauben auf!
Siehe auch 1. Korinther 14, 14 und 1. Korinther 14, 15.


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Weitere Bibelverse über den Heiligen Geist, Seine Person, Sein Wirken und die Geistesgaben gibt es auch auf dieser Seite

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Für einen aufklärenden und ermutigenden Artikel über das Sprachengebet
klicke bitte auf dieses Bild:

Sprachengebet Sprachenreden Zungenreden Zungengebet



 

Diese Bibelverse sind als Übersicht zu einem bestimmten Thema und zum Nachschlagen gedacht.

Weitere Themen findest Du hier: Gesprochene und gesungene Bibelverse/Bibelstellen zum Anhören

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Ermutigung bei anfänglichen Zweifeln beim Sprachengebet (Zungenreden, Zungengebet)

17:06 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Da dieser Artikel recht lang geworden ist, kannst Du Dir stattdessen auch die Audiodatei anhören.

Dieser Beitrag ist für diejenigen, die gerne in Sprachen beten möchten und für die, die es schon empfangen haben, aber noch unsicher sind.

Sprachengebet Sprachenreden Zungenreden Zungengebet

Zunächst möchte ich auf Fragen zum Sprachengebet eingehen, die oft gestellt werden.

Anschließend folgen zwei Zeugnisse von Tobias und mir, wie wir das Sprachengebet bekommen haben.

Weitere 12 Zeugnisse von Christen findest Du in diesem Artikel.

Und mehr auch in der Kategorie „Gebet für Geistestaufe“.

 

Fragen & Antworten

 

Was hat Sprachengebet mit Errettung zu tun? Bin ich auch bekehrt, wenn ich nicht in Sprachen bete?

Bei der Wiedergeburt bekommst Du den Heiligen Geist und Er bleibt in Dir. Und die Geistestaufe ist die Erfüllung mit der Kraft des Heiligen Geistes. Das Sprachengebet ist ein sichtbares Zeichen der Geistestaufe. Das ist der Unterschied. Bitte lies dazu den Artikel „Der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe“.

Warum bekomme ich das Sprachengebet nicht, obwohl ich x-mal dafür gebetet habe?

Unter Druck setzen ist nicht gut… Kann es aber nachvollziehen.
Vielleicht hilft es Dir, wenn Du Jesus mit eigenen Worten anbetest und Dich auf Ihn konzentrierst – und vertraust, dass die Worte dann kommen.
Es dauert manchmal auch etwas länger. Gib auf jeden Fall nicht auf. Bei mir hat es ca. 6 Monate gedauert. War aber auch sehr kritisch gewesen und Gott hat mich immer wieder sehr ermutigt, dranzubleiben.

Kann es sein, dass die Worte von mir selbst kommen? Dass ich sie mir nur ausdenke?

Das sind die häufigsten anfänglichen Zweifel, die fast jeder Christ am Anfang hat. Der Feind versucht, es einem auszureden und für die Seele ist es einfach noch etwas ungewohnt.
Aber wenn Du Gott um das Sprachengebet gebeten hast und diese Worte dann einfach gekommen sind (entweder gedanklich oder Du hast sie schon ausgesprochen), dann sei Dir sicher, dass es echt ist!
Achte weniger auf die Worte beim Beten und konzentriere Dich auf JESUS.

Kann das Sprachengebet vom Feind (Satan) kommen?

Wenn Du wiedergeborener (bekehrter) Christ bist und Gott um das Sprachengebet bittest, brauchst Du keine Angst vor einer Fälschung zu haben. Das Sprachengebet ist ja eine der 9 Geistesgaben. Und wenn Du den himmlischen Vater als Sein Kind um diese Gabe bittest, dann wird Er Dir auch das richtige geben.
Dazu gibt es einen interessanten Bibelvers:
„Und ich sage euch:
Bittet, so wird euch gegeben;
sucht, so werdet ihr finden;
klopft an, so wird euch aufgetan!
 
Denn jeder, der bittet, empfängt;
und wer sucht, der findet;
und wer anklopft, dem wird aufgetan.
 
Welcher Vater unter euch wird seinem Sohn einen Stein geben, wenn er ihn um Brot bittet?
Oder wenn [er ihn] um einen Fisch [bittet], gibt er ihm statt des Fisches eine Schlange?
Oder auch wenn er um ein Ei bittet, wird er ihm einen Skorpion geben?
 
Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht,
wieviel mehr wird der Vater im Himmel [den] Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!“
 
(Lukas 11, 9-13)
Das heißt also auch: Wenn Du als Kind Gottes Deinen Vater, Gott, um das Sprachengebet bittest, dann wird Er Dir es geben.Er wird Dir nicht etwas Falsches geben und auch nicht zulassen, dass der Feind Dir eine Fälschung geben würde.

Kann ich das Sprachengebet kontrollieren?

Der Heilige Geist wird sich Dir nie aufzwingen oder Dich zu etwas zwingen.
Es kann zwar sein, dass das Sprachengebet „über Dich kommt“, wenn Du Gott anbetest – und Dir wortwörtlich die Worte fehlen. Aber Du kannst es jederzeit abbrechen.
Manchmal gibt es noch Hindernisse, die beseitigt werden sollten. Zum Beispiel diese Angst, dass man die Kontrolle verlieren könnte. Ein paar mögliche (!) Hindernisse stehen hier. Lass es Dir in Ruhe vom Heiligen Geist aufzeigen, ob es solche Ängste bei Dir gibt und wenn ja, gib sie Ihm hin. Vertraue Gott…

Kann ich in Sprachen beten, wann immer ich will?

Wenn Du das Sprachengebet bekommen hast, dann kannst Du auch kontrollieren, wann Du es praktizierst und wann nicht. Du kannst jederzeit anfangen, in dieser persönlichen Gebetssprache zu reden. Du kannst damit flüstern oder laut reden. Du kannst damit sogar singen (Sprachengesang, Lobpreis im Geist).

Die Worte gibt zwar der Heilige Geist, aber Du bestimmst, ob Du sie dann aussprichst – Gott überlässt uns diese Entscheidung.

Kann ich das Sprachengebet üben?

Ja. Üben kannst Du, indem Du treu die Worte, die Dir der Heilige Geist gibt, aussprichst. Vielleicht hast Du erst ein paar Worte empfangen – dann bete damit Gott an.
Konzentriere Dich dabei weniger auf die Worte – sondern ganz auf JESUS! Bete Ihn an und Du wirst nach einer Weile merken, dass es zu einem „Fluss“ wird. Manchmal dauert das etwas, bis Du „durchbrichst“. Bleib deshalb dran und lass Deine Anbetung zu Gott hinfließen. 

Wie kann ich das Sprachengebet auslegen?

Über die Auslegung des Sprachengebets habe ich ein paar Artikel geschrieben, die Du hier findest.

Warum spüre ich beim Beten nicht immer etwas?

Totaler Frieden und Geborgenheit, große Freude, eine ziemliche Kraft usw. … Das Sprachengebet ist ja dazu da, dass es den Beter erbaut.
Dazu möchte ich aber noch sagen, dass es mehr um den Glauben als um Gefühle geht. Es kann nämlich hin und wieder sein, dass man eben nichts dabei spürt. Es ist, als würde es einfach nichts bringen. Aber es bringt immer etwas – weil das Wort (!) ja sagt: „Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst;[…]“ (1. Kor 14, 4).
U
nd in einer anderen Bibelstelle (Judas 20, 20): „Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist;“ (Im Geist beten = Sprachengebet).
Das Sprachengebet erbaut also in erster Linie unseren Glauben.Wenn man mal nichts fühlt, dann einfach weiterbeten. Manchmal bricht man erst nach minutenlangem Beten durch, weil wir ja auch in einem geistigen Kampf sind und weil unsere Seele erst „hinterherziehen“ muss. Es hilft, wenn Du Deinen Blick auf JESUS richtest und weniger auf die Worte achtest.

Zeugnis von Julia

Bei mir war es so, dass ich mich ca. 2003/2004 zu Jesus bekehrt habe. Danach hatte ich sehr heftige Erlebnisse mit Gott. Ich dachte, dass das bei jedem Christen so wäre, erfuhr aber später, dass es andere nicht unbedingt so erleben. Ich wusste damals noch nichts von Geistesgaben, weil ich aus einem katholischen Elternhaus komme. Über so etwas wurde nicht geredet. Noch nicht einmal darüber, dass man mit Gott wirklich Kontakt aufnehmen kann…
Erst 2006 las ich in einem Internetforum von „Zungenreden“ und war erstmal ziemlich baff, was das denn sein sollte. Habe den Fehler gemacht und in Google gesucht – und bin auf konservativen, anti-charismatischen Seiten gelandet. Das hat mich sehr lange blockiert und verunsichert. Ich dachte, dass das Zungenreden nur „von unten“ kommen würde und nicht von Gott. (Ein hilfreicher Artikel dazu: „Warum gibt es Christen, die das Wirken des Heiligen Geistes ablehnen?„)
Nachdem ich Gott immer wieder meine Zweifel und Fragen hingegeben habe, wurde ich sicherer. In 1. Korinther 12 und 14 steht schließlich ziemlich klar, dass das Zungenreden bzw. Sprachengebet von Gott kommt. Es ist eine Geistesgabe. Der Teufel kann Zungenreden imitieren, ja, aber er imitiert auch Heilung (als Geistheilung) und Prophetie (als Wahrsagen)! Und ein Christ der GOTT darum bittet, wird das Original bekommen!
Ich bat Gott mehrmals darum, aber es passierte noch nichts.
Etwa ein halbes Jahr später brach es dann bei mir durch, als ich betete und gar nicht mehr an das Sprachengebet dachte. Plötzlich hatte ich ein oder zwei Worte im Kopf. Es klang wie hebräisch: „El shalom“. Wenn Kinder das Sprechen lernen, haben sie auch erst ein paar Worte: „Mama“, „Papa“, „Auto“, „Ball“ etc. … :-) Und irgendwann haben sie eine richtige, „flüssige“ Sprache.
Und so wurde ich nach und nach sicher. Die Worte flossen immer wieder mal in Gebet und Anbetung aus mir heraus. Beim Sprechen wurde ich sofort mit tiefem Frieden erfüllt. Tiefer Frieden – ein klares Zeichen, dass es von Gott kommt.
Ich hatte also auch anfängliche Zweifel, wie es viele am Anfang haben. Und die richtige biblische Lehre über diese Geistesgabe räumte die vielen Zweifel aus dem Weg.
Und die Worte wurden dann mehr, bis hin zu einem „Fluss“ von Anbetung.

 

Zeugnis von Tobias

Als ich 2008 zum Glauben kam, war ich von Anfang an an den geistlichen Dingen interessiert und machte da auch deutliche Erfahrungen. Ich würde sagen, ich hatte damals „die Geistestaufe“ und es waren auch schon Ansätze von Gaben/Geisteswirkunen sichtbar.

ABER: Das Zungengebet kam erst wesentlich später. Es kam nicht von sich aus.
So nach 3 Monaten fing ich wirklich an, mich damit zu beschäftigen. Ich war zwar vorher über die Bibelstellen gestolpert, aber es ergab noch kein zusammenhängendes Verständnis.
Ich fand dann einen guten Text dazu im Buch „Leben wie ein Königskind“ von Harold Hill und stolperte über ein paar Zeilen „Zungen“ in einem Lied von Rick Pino (sehr empfehlenswert). Ok, also betete ich dafür und hielt mich der Sache hin.

Es kam dann nach und nach.
Und Dranbleiben ist meiner Meinung nach der größte Teil von dem, was Paulus als „sich eifrig bemühen“ beschreibt. Glauben, dass es von Gott ist und zu Seiner Ehre und zum Nutzen gegeben ist.
Und das ist das Paradoxe: Es ist eine Gnadengabe (also ein unverdientes Geschenk), um das man dennoch bemüht eifern soll. Ich versuche das immer mit Freibier zu erklären: Es ist schon für Dich bezahlt, aber trinken musst du trotzdem selber. Und auch selber entscheiden wann und wieviel Du trinken willst.

Ich bete viel „im Geist, durch den Geist, mit dem Geist“.
„Zungen“ sind ein Teil davon, aber nicht alles. Ich versuche es so auszudrücken: Ich mache mich offen für Gott (der ja auch Geist ist) und das, was Er tun will. Und dann bete ich heraus, was in meinem Herzen drin ist. Ich schau, was da aus meinem Herzen hervorblubbert und Gott entgegenspringt. Das können „Zungen“ sein bzw. Zungengesang. Oder auch Danksagungen, Lobpreis, Anbetung, Proklamationen, Hervorsprechen, Fürbitte etc. …
Der Unterschied dabei (zu Gebet mit dem Verstand) ist dann aber, dass es nicht eben vom Verstand gesteuert ist. Es ist so, als ob man sich im Gebet auf den Weg macht, aber nicht weiß, wo es lang gehen wird. Man kennt die Richtung des Gebets nicht. Man kennt den Weg nicht. Man weiß nicht, was einem auf diesem Weg begegnen wird. So ist es eben, wenn man „sich leiten lässt“ anstatt selber den Ton anzugeben.

Ich verstehe die Problematik, wenn es bei manchen mit dem Zungengebet nicht klappt. Aber ich sehe es nicht ein, daraus eine Theologie zu machen, die dann besagt, dass es nicht für alle sei.
Ein „sich damit abfinden“ ist auch keine Lösung, denn das steht dem „sich eifrig bemühen“ entgegen. Ich lese das im Korintherbrief so: „Beibt dran, lasst nicht locker. Es ist eine Gabe, also eigentlich ganz leicht, aber eifert trotzdem … und wenn’s mal wieder etwas länger dauert…“.

Ich mache mir eher Gedanken, wie man Leute, die es wollen, da mit reinnehmen kann.
Man muss bedenken, dass man (bis auf ganz wenige Ausnahmen) zwischen ca. 300 und ca. 1900 fast keine Lehre und Praxis zu den geistlichen Dingen in den Kirchen hatte. Und dass es 1909 durch die Berliner Erklärung als „vom Teufel“ bezeichnet wurde. (siehe hierzu diesen Artikel)

Die Bibel legt Wert auf das Verständnis des richtigen Umgangs mit den geistlichen Dingen (siehe 1 Kor. 12, 1).
Ein anderer Teil ist das „Vormachen“ (also Anwenden/Ausüben) in den Gemeinden. Ich persönlich glaube, dass dabei „was überspringt“ und es dadurch leichter für Leute wird, in die geistlichen Dinge (tiefer) reinzukommen.

 

Empfange selbst:

Gebet für Geistestaufe: –> Klicke hier<–

 

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Lichtblicke in der dunklen Jahreszeit (Sprachengesang mit 3 prophetischen Eindrücken)

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Zunächst wollte ich aus der Aufnahme ein Beispiel für die prophetische Übung „Sprachengesang mit Auslegung“  machen.

Doch dann merkte ich, dass gleich 3x Eindrücke nacheinander beim Singen kamen, die alle in die gleiche Richtung gingen:

Ermutigung und Trost in der dunklen Jahreszeit!

Vielleicht leidest Du an depressiver Verstimmung, Winterdepression etc. … Dann hör Dir diese Aufnahme an und lass JESU Wärme Dich berühren und Sein Licht die Kälte vertreiben.

 

Zu den Eindrücken:

Das Bild einer Blume, die einen geknickten Stiel hatte. Sie richtete sich aber langsam gen Himmel, nach der Sonne aus. Und wurde vom Licht erfüllt.
Bedeutung: Vielleicht fühlst Du Dich geknickt und auswegslos, wie diese Blume. Doch JESUS hat die Kraft, Dich wieder aufzurichten!

Ein bewölkter Himmel mit dunklen Wolken. Doch Gott blies die Wolken an mit Seinem Geist und das Licht brach durch. Bedeutung: Wolken der Sorge, Ängste, Belastungen müssen in Seiner Gegenwart wegziehen!

Ein Lagerfeuer unter einem dunklen Nachthimmel. Menschen, die an diesem Feuer sitzen und sich wärmen. Ringsherum Wald und dunkle Tiere lauern im Dickicht. Doch durch die Wärme und das Licht des Feuers trauen sich die wilden Tiere nicht heran.
Bedeutung: Das Feuer des Heiligen Geistes schützt Dich vor der Kälte der Welt… Lass Dich von Ihm (neu) erfüllen. Sein Feuer ist auch der Schutz vor Angriffen.

 „Jetzt zwar sieht man das Licht nicht, das doch leuchtend hinter den Wolken steht;
aber der Wind wird sich erheben und sie wegfegen.
Von Norden her kommt Goldglanz; Gott ist von wunderbarer Pracht umgeben.“
(Hiob 37, 21-22)

 Video:

Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?

Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…

Hinweise

Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen. Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung ist (zumindest nicht immer!), sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Mehr dazu auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“.

Wenn Du Christ bist und das Sprachengebet empfangen möchtest, lies mal auf dieser Seite.

Weitere Aufnahmen mit Sprachengesang gibt es unter „Prophetische Lieder und Musik“ und unter den „Musik-Downloads“ (–> dort findest Du auch Hinweise zum Copyright)

Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

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Hinweise zum Copyright:

Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahme: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it. Verwendete Sounds: Beautiful Beach Waves

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Was ist Sprachengesang/Zungengesang?

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Open the Floodgates of Heaven Let it Rain, Glory

Was ist „Sprachengesang“,
„Zungengesang“, „In Sprachen/Zungen singen“?

 

Diesen Artikel habe ich geschrieben, weil mich manche gefragt haben, was Sprachengesang bzw. der Zweck davon ist. Das werde ich hier nun ausführlich erklären…

Es gibt Momente, in denen wir Gott unser ganzes Herz ausschütten wollen, aber es mit unseren Worten nicht gelingt. Momente, in denen wir Ihn mit unserem ganzen Wesen anbeten und uns in Ihm verlieren möchten. Gott gibt Seinen Kindern (die Ihn darum bitten) dazu die Gabe des Sprachengebets. Der Heilige Geist gibt uns die passenden Worte in unseren menschlichen Geist legt und wir sprechen diese aus.

Bei dieser Sprache kann es sich um eine weltlich existierende oder um eine himmlische Sprache handeln.

So kann es sein, dass jemand in Sprachen betet und ein anderer es versteht, weil er diese Sprache kennt. Es kann aber auch sein, dass jemand die Auslegung bekommt – dass der Heilige Geist ihm die Bedeutung gibt, obwohl er die Sprache selbst nicht kennt.

Mit dieser ungelernten, vom Heiligen Geist eingegebenen Sprache, kann man Gott anbeten – entweder als Gebet oder mit diesen Worten singen. Und das nennt sich „Sprachengesang“.

Man kann spontan anfangen in Sprachen zu singen, währenddessen der Heilige Geist auch die Melodie lenken kann. Oder man singt zu einem Lied in Sprachen. Man singt einfach das, was der Heilige Geist zum aussprechen gibt. Manchmal auch nur einzelne Silben, Worte oder Töne. Es ist Anbetung im Geist, wodurch der Heilige Geist und unser Geist sozusagen zum Thron Gottes hinfließen. Der Fluss kommt aus uns und gleichzeitig vom Thron Gottes.

Das Sprachengebet dient ja, wie schon erwähnt, der eigenen Erbauung (vgl. 1. Korinther 14, 4). Und man kann mit dieser Sprache beten, wenn einem „die Worte fehlen“ und man nicht weiß, was man beten soll. Man spricht dann Geheimnisse im Geist zu Gott (vgl. Vers 2). Und so ist es auch mit dem Sprachengesang: Man kann in Sprachen singen, wenn man nicht weiß, wie man anbeten soll (und weil wir die Schönheit und Herrlichkeit Gottes mit den eigenen Worten nicht zu beschreiben wissen!).

Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen.

Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung (zumindest nicht immer!) ist, sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.

Für alle Aufnahmen gilt: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

Beispiel-Video:

 

Ist Sprachengesang für die Öffentlichkeit? 

 

Ja –

Zum Beispiel in der Lobpreiszeit. Der gemeinsame Sprachengesang dient der Anbetung Gottes.

Dazu gab Er mir noch ein Bild von Orgelpfeifen. Solche länglichen Orgelpfeifen, die es ja auch in der Kirche gibt. Gott zeigte mir, dass Seine Kinder solche „Orgelpfeifen“ sind. Wir sind Seine lebendigen Orgelpfeifen! Seine lebendigen Musikinstrumente, durch die Er mit Seinem Geist, zusammen mit unserem Geist, Musik macht. Himmlische Musik! Er sagte, dass Ihm „lebendige Orgelpfeifen“ so viel lieber sind als die toten und leblosen Orgelpfeifen in der Kirche. Ich dachte darüber nach und fragte Ihn dann, was mit all den Musikinstrumenten sei, die man auch so zum Lobpreis benutzt. Er sagte, dass all das nicht ganz so schön wäre wie ein lebendiges Musikinstrument. Dazu sagte Er, dass Ihm das Herz des Anbeters wichtig ist – nicht die Qualität der Musik. Er will ein ehrliches, demütiges, Ihn anbetendes Herz.
Orgelpfeifen klingen erst richtig gut, wenn man mehrere hat. Nicht nur eine, sondern mehrere. Er sagte, dass Er es so schön findet, wenn Seine Kinder zusammen in Sprachen singen.

Es kann auch ein einzelner Christ in Sprachen singen und es auslegen, wenn er die Auslegung bekommt. Oder ein anderer Christ bekommt von Gott die Auslegung und gibt diese weiter.

Aufnahmen mit Sprachengesang

Im Sprachengesang reden wir nicht zu Menschen, sondern zu Gott. Es sei denn, der Sprachengesang wird ausgelegt oder man bekommt während des Singens Eindrücke zum Weitergeben.
Ist es dann richtig, sich Aufnahmen mit Sprachengesang anzuhören? Ja, schließlich hören wir uns doch auch Lobpreislieder an – Warum also nicht auch Lieder, die vom Heiligen Geist eingegeben wurden.

 

Muss Sprachengesang ausgelegt werden?

 

Gemeinsamer Sprachengesang muss und kann auch nicht ausgelegt werden.

In 1. Korinther 14,6-16 sagt Paulus der Gemeinde in Korinth:

„Nun aber, ihr Brüder, wenn ich zu euch käme und in Sprachen redete, was würde ich euch nützen, wenn ich nicht zu euch redete, sei es durch Offenbarung oder durch Erkenntnis oder durch Weissagung oder durch Lehre?

Ist es doch ebenso mit den leblosen Instrumenten, die einen Laut von sich geben, sei es eine Flöte oder eine Harfe; wenn sie nicht bestimmte Töne geben, wie kann man erkennen, was auf der Flöte oder auf der Harfe gespielt wird? Ebenso auch, wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf rüsten?

So auch ihr, wenn ihr durch die Sprache nicht eine verständliche Rede gebt, wie kann man verstehen, was geredet wird? Denn ihr werdet in den Wind reden.
Es gibt wohl mancherlei Arten von Stimmen in der Welt, und keine von ihnen ist ohne Laut. Wenn ich nun den Sinn des Lautes nicht kenne, so werde ich dem Redenden ein Fremder sein und der Redende für mich ein Fremder. Also auch ihr, da ihr eifrig nach Geisteswirkungen trachtet, strebt danach, daß ihr zur Erbauung der Gemeinde Überfluß habt! Darum: Wer in einer Sprache redet, der bete, daß er es auch auslegen kann. Denn wenn ich in einer Sprache bete, so betet zwar mein Geist, aber mein Verstand ist ohne Frucht.
Wie soll es nun sein? Ich will mit dem Geist beten, ich will aber auch mit dem Verstand beten; ich will mit dem Geist lobsingen, ich will aber auch mit dem Verstand lobsingen.

Sonst, wenn du mit dem Geist den Lobpreis sprichst, wie soll der, welcher die Stelle des Unkundigen einnimmt, das Amen sprechen zu deiner Danksagung, da er nicht weiß, was du sagst?“

Nun möchte ich diese Bibelpassage näher erklären. Denn Paulus spricht hier zu den Korinthern und ihren Umgang mit der Zungenrede. Man kann vermuten, dass sie zueinander in Sprachen „gepredigt“ haben – und das ist ja wirklich nicht der Sinn des Sprachengebets. Das Sprachengebet dient dem Beten zu Gott und nicht dem Predigen vor Menschen, außer wenn es ausgelegt wird.

Hier meint Paulus also den Umgang mit dem Sprachengebet bzw. der Zungenrede und nicht den Sprachengesang!

In Vers 19 sagt Paulus nämlich auch:

„Aber in der Gemeinde will ich lieber fünf Worte mit meinem Verstand reden, damit ich auch andere unterweise, als zehntausend Worte in einer Sprache.“

Damit ist gemeint, wenn ein Christ vor der Versammlung stehen und in Sprachen „predigen“ würde, ohne dass es ausgelegt wird. So war es scheinbar bei den Korinthern der Fall.

Paulus redet hier nicht vom Lobpreis und auch nicht vom gemeinsamen Sprachengesang!

Gemeinsamer Sprachengesang muss und kann auch nicht ausgelegt werden. Denn der gemeinsame Sprachengesang ist Lobpreis für Gott! Hier gilt, was auch für das persönliche Sprachengebet gilt: Jeder Einzelne singt Geheimnisse im Geist (vgl. 1. Korinther 14, 2) und singt zu Gott.

Beispiel-Video:

 

(Gemeinsamer Sprachengesang)

Es können ja auch mehrere Christen aus verschiedenen Nationen und Sprachen Gott anbeten – und das benötigt ja auch keine Auslegung. Genauso können Christen gemeinsam Gott im Geist anbeten (in Sprachen singen).

Beispiel-Video:

(Alberto & Kimberly Rivera)

Das Video oben ist eine Aufzeichnung einer Lobpreiszeit mit Alberto und Kimberly Rivera. Sie singen in Sprachen und manchmal gibt Gott ihnen dabei die Auslegung oder prophetische Eindrücke, aber nicht immer. Denn zum größten Teil dient der Sprachengesang der Anbetung Gottes, gemeinsam mit den versammelten Christen, die diese Treffen besuchen. Weitere Videos hier und hier zur Webseite der Riveras.

Wenn ein einzelner Christ in Sprachen singt, kann er evtl. die Auslegung des Sprachengesangs bekommen.

Manchmal gibt Gott die Auslegung oder eine prophetische Botschaft während dem Singen (siehe Aufnahmen), aber nicht immer.

 

Was bewirkt Sprachengesang?

 

Durchbrüche in der geistigen Welt

Die Atmosphäre verändert sich… Gottes Gegenwart bricht herein… oft schon nach wenigen Sekunden.

Auch in der geistigen Kriegsführung (Fürbitte, Gebet in belasteter Atmosphäre/Region) ist Sprachengesang sehr hilfreich. Der Himmel bricht herein – und so soll es ja auch sein: „Wie im Himmel, so auf Erden!“ (vgl. Matthäus 6, 10)

Gottes (manifeste) Gegenwart

Gottes Gegenwart erfüllt die Atmosphäre – in solch einer Atmosphäre geschehen oft Heilungen (seelisch und körperlich). JESU Gegenwart ist heilend!

Der Sprachengesang macht es möglich, dass wir uns in Seiner Gegenwart ganz verlieren können. Unser Geist fließt mit dem Heiligen Geist und übersteigt unseren Verstand.

Worte haben Kraft

Worte haben Kraft! Einige Bibelverse über Worte und was sie bewirken, findest Du auch hier.

„Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben.“
(Johannes 6, 63)

Ich kann mich noch daran erinnern, als Tobias und ich für eine Frau beteten, die kein Deutsch konnte. Wir legten ihr die Hände auf und beteten das, was Gott uns zeigte. Obwohl sie uns nicht (!) verstand und nicht wusste, was wir für sie beteten, spürte sie deutlich die Kraft Gottes. Danach strahlte sie über das ganze Gesicht und war glücklich.

Nochmal: Worte haben Kraft! Wenn unsere menschlichen Worte schon solche Kraft haben, wie sehr dann Worte, die vom Heiligen Geist geführt/eingegeben werden! Selbst wenn das Singen im Geist von unserem Verstand nicht verstanden wird, so kommt es in unserem Geist an.

Heilungen

Wie ich schon im Artikel „Worte der Heilung für Dich“ geschrieben habe, kann Sprachengesang auch Heilung bewirken. Manche haben mir geschrieben und gesagt, dass es ihnen beim/nach dem Anhören besser ging bzw. positive Veränderungen merkten.

Bekehrungen

Als Nächstes wirst Du noch erfahren, was Sprachengesang bei Menschen bewirken kann, die JESUS noch nicht kennen.

Nachtrag vom 21.01.2014:
Hier auch mal eine Aufnahme, die ich vor ein paar Tagen gemacht habe. Es ist Sprachengesang, Singen im Geist und Keyboardbegleitung, Aufnahme ca. 25 Minuten lang.

Als Video:

Diese Aufnahme kann kostenlos runtergeladen werden unter: Projekt „Himmlische Klänge“
Dort findest Du den Vorspann auf Deutsch und in anderen Sprachen.
Diese Aufnahmen hören sich auch Menschen an, die (noch) nicht gläubig sind. Sie kommen damit mit dem Himmel in Berührung!

 

Was ist, wenn Nichtchristen Sprachengesang hören
bzw. Christen für sie in Sprachen singen?

 

Sie bekommen Sehnsucht nach dem Himmel

Wenn Menschen auf dieser Internetseite landen, auf eines der YouTube-Videos oder sich eine der Aufnahmen anhören, ist das kein Zufall. Ich glaube fest daran, dass Gott allen Menschen begegnen möchte (vgl. Johannes 3, 16; 2. Petrus 3, 9) und somit auch diesen Menschen eine Chance gibt. Sie hören sich den Sprachengesang an und ich bin sicher, dass JESUS sie auch auf diesem Weg berühren kann. Denn Gottes Gegenwart war beim Singen anwesend und ich bin sicher, dass diese auch zum Zuhörer transportiert wird.

Durch den gemeinsamen Sprachengesang der Christen (oder auch eines Einzelnen) kommen Nichtchristen mit in Gottes Gegenwart. Es ist, als würden sie an die Hand genommen und zum himmlischen Vater hingeführt werden.

Als ich im Zug saß und über dieses Thema nachdachte, fiel mir Folgendes auf: Im Zug redete jeder durcheinander. Jeder unterhielt sich mit jemandem, telefonierte usw. Ich dachte: Wenn alle gemeinsam singen würden, dann wäre es nicht mehr so ein Chaos, sondern eine Einheit, ein harmonischer Gesang. Und so ist es auch mit dem gemeinsamen Sprachengesang: Es ist eine harmonische Einheit, ein vom Heiligen Geist geführter Gesang.
Menschen die Jesus noch nicht kennen und Sprachengesang hören, empfinden es oft wie Engelsgesang oder sagen „Das klingt wie im Himmel“ oder „So muss es wohl im Himmel sein“. Besonders diejenigen, die für das Übernatürliche schon offen und sensibel sind, werden neugierig und fragen nach.

Es gibt Menschen, die durch Sprachengebet/gesang in einer Gemeinde näher zum Glauben gefunden haben.
Wenn sich ein Nichtchrist durch Sprachengesang (z.B. in einer Gemeinde) bekehrt, wieso dann nicht auch durch Sprachengesang im Internet bzw. durch eine Aufnahme davon… Der Heilige Geist wirkt auch im Internet, was ich selbst schon oft erlebt habe.

Außerdem kommt es auch vor, dass Nichtchristen das Sprachengebet (bzw. was im Geist gesungen wird) verstehen.

So war es z.B. an Pfingsten der Fall, dass gleich mehrere Ungläubige die Sprachen verstehen konnten und dann zum Glauben fanden. Weil es sich bei der Sprache um eine irdische (auf der Welt vorhandenen) Sprache handeln kann. Hier weitere Zeugnisse von Christen, was sie mit Sprachengebet (z.B. bei Nichtchristen) erlebt haben.

Wenn sich Nichtchristen darüber lustig machen:

Sie würden sich bestimt auch über andere Glaubensthemen bzw. allgemein über das Wirken des Heiligen Geistes lustig machen. Soll man es deshalb (etwa aus Angst vor Belustigung, aus Menschenfurcht etc.) sein lassen? Etwa das Licht unter den Scheffel stellen (vgl. Lukas 11, 33)? Das Talent vergraben (vgl. Matthäus 25, 14-30)?
Nein… Gott hat uns Gaben gegeben, damit wir einander dienen – auch denen, die noch „ferne“ sind, den potentiellen Nachfolgern Jesu. Denen, die evtl. hungrig nach JESUS werden…

Es hilft, wenn man vor dem Gesang oder Gebet kurz und einfach erklärt, um was es geht. – So dass es auch Unkundige und Ungläubige verstehen können und nicht damit „überrumpelt“ werden.

Und was ist mit diesem Bibelvers, dass man das Heilige nicht den Hunden geben soll?

– Steht in Matthäus 7, 6:

„Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht vor die Säue, damit diese sie nicht mit ihren Füßen zertreten und [jene] sich nicht umwenden und euch zerreißen.“

Doch JESUS meint hier nicht grundsätzlich Ungläubige, sondern allgemein Menschen, die Geistiges verpotten würden – wie es z.B. die Pharisäer taten.

Denn es gibt Menschen, die JESUS zwar noch nicht kennen, aber generell offen sind. Und diese würden die „Perlen“ eher in Ruhe anschauen und nachfragen, als sie zu zertreten.

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Weiteres zu diesem Thema:

 

Artikel von anderen Internetseiten:

  • Testimonies (Zeugnisse von Menschen, was sie mit der Musik von Alberto & Kimberly Rivera erlebt haben)
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