Beiträge mit dem Schlagwort: Gott persönlich kennenlernen

Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?

Bei unserem Dienst im Internet schreiben mir viele Menschen. Ich stelle ihnen dann oft die Frage: „Hast Du JESUS denn schon bewusst Dein Leben übergeben?“

Diese Frage ist mir sehr wichtig geworden. Denn nicht jeder, der von Jesus begeistert ist oder zu Ihm betet, hat Ihm auch schon Sein Leben übergeben…

Bitte schau Dir dazu dieses Video an, wo ich es ausführlich erkläre:
Wer JESUS ist, was Er für Dich getan hat und was das alles mit Dir persönlich zu tun hat…

Diese ca. 15 Minuten können Dein Leben für immer verändern!!!

Direkter Link auf YouTube: Klick hier

Mehr zu dem Video auch unter „JESUS persönlich erleben!“

Jesus am Kreuz, Größte Liebe und Botschaft der Welt

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Ein himmlisches Lied von Gott für Dich!

 22:21 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de

Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.

Liebeslied von Gott für Dich

Diese Aufnahme ist am 18.06.2013 spontan entstanden.

Die Audiodatei ist so lange geworden, um den Zuhörer in eine persönliche, tiefe Begegnung mit dem lebendigen Gott zu führen.

Ich habe das gesungen, was ich empfunden habe, das Gott Seinen Kindern zusingen will. Es sind Worte aus dem Vaterherzen Gottes. Worte der Annahme, der bedingungslosen und werbenden Liebe und Sehnsucht.

Öffne beim Zuhören Dein Herz und lass es von der Liebe des himmlischen Vaters berühren…

Hörst Du, wie Gott Dich ruft? Und Dich in Seine Arme schließen will?

Wenn Du bisher nichts mit Ihm zu tun hattest, dann ist jetzt die Zeit..!
Komm zu Ihm – gib Ihm Dein Herz. JESUS ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er möchte DICH an die Hand nehmen und zum Vater nach Hause führen. Ergreife Seine Hand, vertraue Ihm!

Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?

Wenn nicht, dann schau Dir bitte das erste Video auf der Seite “Jesus persönlich erleben” an.

Zum Video:

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Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?

Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…

(Entweder unter diesem Artikel oder unter dem YouTube-Video.)

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Hinweise

Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen. Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung ist (zumindest nicht immer!), sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Mehr dazu auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“.

Wenn Du Christ bist und das Sprachengebet empfangen möchtest, lies mal auf dieser Seite.

Weitere Aufnahmen mit Sprachengesang gibt es unter „Prophetische Lieder und Musik“ und unter den „Musik-Downloads“ (–> dort findest Du auch Hinweise zum Copyright)

Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

Ich liebe Dich! Dein Vater GOTT

(Mehr Musik-Audiodateien gibt es in den Musik-Downloads.)

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Erfahrungsberichte “Wie ich zu JESUS kam” und “Ruf ins Prophetische” (Tobias Berndt)

19:09 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Erfahrungsberichte von Tobias Berndt:
„Wie ich zu JESUS kam“ und „Ruf ins Prophetische“
Julia und Tobias

 Wie ich zu JESUS kam…

Geboren bin ich am 27.12.1978 in Hamburg.

Im Jahr 1997 machte ich zum ersten mal übernatürliche Erfahrungen mit der unsichtbaren Welt. Ich begann, Kräfte in der Natur wahrzunehmen und wusste einfach, dass es eine unsichtbare Welt und eine Macht hinter der Schöpfung gibt. Da ich aus einem atheistischen Elternhaus stamme, hatte ich kein vorgefertigtes, religiöses Konzept um das zu erklären.
Ich fing dann mit Hatha-Yoga an, las Bücher und besuchte Kurse auf der Volkshochschule. Dort machte ich auch erste Erfahrungen mit Meditationstechniken. Durch die Techniken des Schamanismus bekam ich bewussten Zugang zur unsichtbaren Welt. Ich kam in Kontakt mit geistlichen Wesenheiten. Nach und nach kamen immer mehr Themen hinzu. Heilsteine, Reiki, Tarot-Karten, weiße Magie etc. und das übernatürliche Leben allgemein.

Wenig später war ich für einige Monate in einem Ashram. Das ist quasi eine Art Kloster, aufgebaut auf den Grundsätzen von Yoga, Meditation, indischer Spiritualität und hinduistischer Religion. Dort absolvierte ich die Ausbildung zum Yogalehrer und später zum Meditationslehrer. Wenige Monate später  (ich war da Anfang 20) wechselte ich als hauptberuflicher Yogalehrer in die Schule in Köln. Ich unterrichtete fast täglich Yoga, Atemübungen und Entspannungstechniken. Ich war stellvertretender Leiter der größten Yogaschule Kölns und wirkte auch bei der Ausbildung weiterer Yogalehrer mit.
Da ich die übernatürliche Welt kennengelernt hatte, wollte ich auch zu 100% für das leben, was ich damals geschmeckt hatte. Also richtete ich mein ganzes Leben darauf aus. Dazu gehörten Körperübungen, Ernährung, Atemübungen, Meditation, Energiearbeit und auch immer wieder Besuche in der unsichtbaren Welt.

Später nahm ich dann mein Studium der Betriebswirtschaftslehre wieder auf. Währenddessen arbeitete ich als Yogalehrer und bot auch Geistheilung und spirituelle Seminare an. Zu der Zeit beschäftigte ich mich immer mehr mit den Ansätzen der Lichtarbeit, wodurch sich mein Zugang zur übernatürlichen Welt noch verstärkte. Ich wollte mich geistlich und seelisch transformieren, um dem Schöpfer-Gott-Vater ähnlicher zu werden und besser mit Ihm leben zu können.

Aber dabei fand ich auch nicht dauerhaft den Frieden, die Freude und die Liebe, die ich eigentlich suchte. Ich wurde mir dabei mehr und mehr einer inneren Lehre im Zentrum meines Seins bewusst, die ich durch nichts füllen konnte. Ich suchte den nächsten übernatürlichen „Kick“, das nächste übernatürliche „High“, die nächste übernatürliche Erfahrung, die nächste Dosis, um den Durst in mir zu stillen oder mich zumindest von diesem nagenden Gefühl der Leere innen abzulenken. Es war so, als wäre ein schwarzer Steinblock in meiner Mitte, den ich mit keiner spirituellen Technik und keiner Selbsthilfe-Technik wegbekommen könnte.
Immer mehr vermischte sich mein Sinn für Gut und Böse. Es wurde zu einem grauen Mischmasch. Die klare Unterscheidung von richtig und falsch ging mehr und mehr verloren. Die Unterscheidung von Licht und Dunkelheit wurde mehr und mehr zu einer Ansammlung von Grau-Schattierungen in der alles relativ war. Relativ, aber auch ohne Halt. Dadurch habe ich in meinem Verhalten mehr und mehr gegen mein Gewissen verstoßen und Dinge gemacht, die nicht richtig waren.
In der Zeit fand ich immer weniger Frieden. Meine Gedanken waren sehr oft voller Aggression. Ich kämpfte mit Depression und innerer Unruhe. Mein spirituelles Leben wurde immer gehetzter. Ich war einerseits von etwas getrieben, andererseits jagte ich etwas nach, um von dem frei zu werden, was mich trieb.

Im Frühjahr 2008 machte ich eine Begegnung mit der Kraft des Heiligen Geistes, die mein Leben veränderte. Ein christlicher Geschäftskontakt machte mich auf Live-Übertragungen einer christlichen Veranstaltung in den USA aufmerksam. Ich sah mir verschiedene Videos davon im Internet an. Dort kamen zehntausende Menschen zusammen, um Gottes Gegenwart zu erleben. Die Kraft des Heiligen Geistes war auch über den Bildschirm spürbar und hat mich mehrere Male regelrecht zu Boden geworfen. Ich konnte nicht leugnen, dass dort eine Energie am Wirken war, die ich in der Form noch nicht erlebt hatte. Die Leute dort heilten die Kranken mit dieser Energie im Namen von Jesus Christus. Menschen wurden von Krebs geheilt, Menschen standen aus Rollstühlen auf. Manche berichteten, dass durch Gebet sogar Tote wieder zum Leben erweckt wurden.
Das hat mich neugierig gemacht. Ich wollte das einfach auch haben. Ich wollte mehr davon. Ich hatte Jesus zwar schon in der unsichtbaren Welt getroffen, aber ich wusste nicht, dass Er eine solche Kraft hat und dass Sein Bodenpersonal so viele Kranken so einfach heilen kann.

Ich suchte also einen von diesem Bodenpersonal in der Nachbarstadt auf wegen einem Gespräch, einen Pastoren. Dieser erklärte es mir mit einem Bild:
Stell Dir ein hohes Firmengebäude vor. Ganz oben ist das Büro vom Chef. Manche Leute versuchen sich nun wie auf der Karriereleiter von ganz unten bis nach ganz oben hochzuarbeiten um ins Chefbüro zu kommen. So ist das mit den ganzen Systemen spiritueller Übungen. Aber durch Jesus wird quasi neu geboren als Kind des Firmenchefs. Man muss sich nicht abmühen und nicht hocharbeiten. Man wird in die Familie hineingeboren. Man spielt schon als Baby auf dem Teppich vor dem Schreibtisch des Chefs. Man wird durch eine übernatürliche, neue „Geburt“ als Kind und Erbe in die göttliche Familiengemeinschaft hineingeboren mit dem Gott-Vater, mit Jesus Christus als großem Bruder und mit dem Heiligen Geist.

Und diese „neue Geburt in die göttliche Familie“ stand quasi für mich wie ein Geschenkpaket in der Ecke. Es gehörte mir, ich hatte es aber nicht ausgepackt und für mich als meins in Anspruch genommen.
Also überlegte ich erstmal. Solange bis Jesus mir nach 2-3 Tagen ein Zeichen schickte. Ich entschied mich also, mein Geschenk auszupacken, es mal mit Jesus zu versuchen und den Weg mit Ihm zu gehen.

Das bedeutete, dass ich Jesus Christus in mein Leben einlud und dass ich Ihn zu meinem Herren machte. Ich legte mein Leben in Seine Hände. Ich lud Ihn und den Heiligen Geist in mein Herz ein. Das heißt auch, dass ich Ihm meine Vergangenheit gab, mit allen meinen Fehlern, meiner Schuld, meiner Scham und meiner Schande. Er hat das alles stellvertretend für mich am Kreuz getragen, Jesus hat sozusagen mein „schlechtes Karma“ auf sich geladen um mich FREI zu machen.
Dadurch passierte eine spirituelle Wiedergeburt, mein Geist wurde neu geschaffen, in den Kern meines Seins kam eine neue Natur. Mein Geist und der Heilige Geist Gottes wurden zu einer Einheit. Hierdurch bekam ich freien Zugang in die himmlischen Welten, weil Jesus den Weg bereitet hat und die Türen für mich geöffnet hat. Ich habe Zutritt zu den übernatürlichen Welten in einer Position als Sohn und Erbe der Gottheit. Hierdurch habe ich regelmäßig Begegnungen mit Jesus, dem Vater und dem Heiligen Geist aus dem Wissen heraus, dass mein innerstes Wesen (mein Geist) und Sie zu einer mystischen, geistigen Einheit verwoben sind.

Dadurch hat sich so vieles verändert. Ich habe Sicherheit und Frieden gewonnen. Ich weiß, dass Gott mich bedingungslos liebt, so wie ich bin. Ich bekam wieder eine klare Unterscheidung zwischen Licht und Schatten und zwischen Gut und Böse. Ich lebe in einem unerschütterlichen Bund mit Gott, den man am Beispiel einer Ehe beschreiben könnte. Mein (geistliches und weltliches) Leben hat eine Verbindlichkeit durch Verbundenheit mit Gott. Mein Leben hat einen Sinn, Ziele, eine Richtung. Ich weiß, dass ich nie alleine sein werde, denn der Heilige Geist ist bei mir, ja Er lebt in mir!

Ich erlebe Jesus Christus als meinen persönlichen Geistführer. Es ist eine lebendige Beziehung. Er ist mein Erlöser, mein Freund, mein großer Bruder. Er ist der Gute Hirte.

Ich kaufte mir eine Bibel und begann im Johannes-Evangelium zu lesen. Ich dachte mir: „Wenn das wahr ist, wovon hier berichtet wird, dann ist es GENAU DAS, wonach die Menschen in Esoterik, Magie, Okkultismus und New Age suchen!“
Denn das Buch ist voll mit Zeichen und Wundern, es handelt vom übernatürlichen Wirken Gottes und der unsichtbaren Welt. Es berichtet, wie Menschen Gott begegneten, Erfahrungen im Himmel machten und Begegnungen mit Engeln hatten. Es ist voll von Krankenheilungen. Sogar Tote wurden aufgeweckt. Und das sind keine Geschichten aus einer fernen Zeit, das gilt heute immer noch!
Die Bibel ist ein lebendiges Buch. Es soll uns in spirituelle Erfahrungen in der unsichtbaren Welt und mit Gott hineinführen. Es soll uns wie eine Tür in eine Begegnung mit Gott führen. Doch dazu bedarf es einer spirituellen Auslegung der Worte. Der Verstand kann es nicht fassen, unser Kopf kann es nicht verstehen. Nur durch den Geist „er-öffnet“ sich einem das Buch. Es hilft uns, Gott kennenzulernen. Es ist wie ein Spiegel für uns, in dem wir erkennen wer und was wir sind. Es bietet Weisheit und Führung und hilft uns, Richtig von Falsch zu unterscheiden.

Ich erfuhr die Kraft des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist ist für den menschlichen Verstand kaum zu erfassen. Einerseits ist er eine wirksame Kraft und spirituelle Energie. Andererseits ist Er aber auch eine göttliche Person mit Gedanken und Gefühlen, also eine eigenständige Persönlichkeit.
Auch die Erfahrung mit Ihm ist sehr vielseitig. Es ist so, als ob der Heilige Geist einerseits in mich hineinkam und dort zu einer nie versiegenden Quelle wurde, aber andererseits begegnet Er mir auch von außen als Person. Einerseits sprudelt Seine Kraft in mir und aus mir heraus, andererseits lagert Er sich quasi von außen über mich.
Viele Christen haben die Person und die Kraft des Heiligen Geistes nie wirklich kennengelernt. Manche lehnen Ihn sogar komplett ab. Das ist sehr schade, denn dadurch geht die übernatürliche Kraft, die Lebendigkeit und die Himmlische Dimension des Lebens mit Jesus verloren.

Es geht nicht um Kirche. Dort steht nicht immer Jesus im Mittelpunkt und auch nicht, Gott von Geist zu Geist und von Herz zu Herz zu begegnen. In vielen Kirchen geht es um mechanische Rituale, die irgendwie einem fernen Gott irgendwo da draußen dienen sollen. Wenn der Fokus auf mechanisch-ausgeführten Ritualen liegt, dann liegt er nicht darauf, die Gegenwart Gottes zu erfahren, Ihm zu begegnen und die Kraft des Heiligen Geistes zu erfahren.
Ich habe aber einige lebendige Kirchen-Gemeinden kennengelernt, in denen es wirklich um Jesus geht. Wo man eine Begegnung mit Gott und dem Himmel hat. Wo Kranke übernatürlich geheilt werden und wo Zeichen und Wunder regelmäßig passieren. Das sollte normal sein für alle Kirchen.

 

Ruf ins Prophetische

Mir wurde mehr und mehr klar, dass es in meinem gesamten Leben um mehrere, spezielle „spirituelle Lebensthemen“ geht. Das ist eine Berufung, die schon immer in mir drin war und die dann hochkam und sich entfaltete, als der Heilige Geist Gottes mich erfüllte. Sie war aber schon vorher deutlich erkennbar an den Dingen, mit denen ich mich schon vorher beschäftigt habe und wonach ich schon vorher gesucht hatte.

Mein zentrales Thema ist die übernatürliche Begegnung mit Gott in der unsichtbaren Welt. Daraus folgt der Ruf, auch andere in ihre spürbare und lebensverändernde Begegnung mit dem Lebendigen Gott zu führen. Da bedeutet, ihnen zu zeigen, wie und wer Gott ist und ihnen zu helfen mit dem Heiligen Geist in einer Beziehung zu leben.
Aus dieser Beziehung heraus folgen sichtbare Zeichen wie Heilung von Krankheiten und Befreiung von unreinen Geistern. Aus dieser Beziehung fließen auch Botschaften der Weisheit und Führung für andere Menschen.

Wenn man mich fragen würde, wie Gott mir begegnet, dann wäre meine Antwort:
„Gott ist für mich der Gott, der immer mit mir ist. Der mich vollkommen liebt und annimmt. Er ist der Gott, der mit mir den Weg geht und der dabei immer Geschenke aus Seinem Leben für mich hat. Geschenke wie Frieden, Freude, Kraft, Liebe, Segen …“

Und dieser Gott hat mich berufen, Ihm zu dienen. Im Sommer 2010 lernte ich meine Frau Julia kennen. Gott hat uns berufen, um Ihm zusammen zu folgen und zu dienen. Schwerpunkt ist hierbei der Dienst in der Gabe der Prophetie, das bedeutet quasi für Menschen Botschaften vom Himmel zu holen und ihnen zu bringen.
 

Diese Themen sind mir besonders wichtig, es ist mein Dienst für Gott, diese Dinge zu den Menschen zu bringen:

  • Versöhnung mit der göttlichen Familie im Himmel, Wiederherstellung der Beziehung
  • Erkenntnis der Himmlischen Welten
  • Leben aus dieser Himmlischen Dimension heraus
  • Heilung von körperlichen und seelischen Krankheiten
  • Befreiung von unreinen Geistern und Flüchen, von Süchten, Depressionen, Ängsten und von anderen Fesseln und Bindungen
  • Weisheit und Führung durch den Heiligen Geist
  • Wiederherstellung von all dem, was Satan zerstört hat

Diese Dinge hat Jesus in Seinem Dienst hier auf der Erde getan (vgl. Jesaja 61). Er hat es vorgemacht und gesagt, dass die Menschen, die zu Ihm gehören, das auch tun sollen und können. Deswegen will ich das auch für mich und ich will anderen zeigen, dass das alles auch für sie auch heute noch gilt.

Jesus Christus hat am Kreuz dafür bezahlt, unsere Alt-Lasten zu erlösen, uns geistlich neu und frei zu machen und uns ein neues, übernatürliches Leben zu bringen. Er hat dafür bezahlt, dass der Himmel auf die Erde kommt, in uns und durch uns. Und ich will meinen Teil dazu beitragen, dass Jesus auch DAS bekommt, WOFÜR Er bezahlt hat.

 

Möchtest Du JESUS auch persönlich kennen lernen?

Vielleicht fragst Du Dich auch jetzt noch: „Wozu brauche ich Jesus Christus?“ Vielleicht fragst Du Dich auch, was es mit dem Kreuz auf sich hat.

Hier ein Video, in dem Julia mehr darüber erzählt. Darin wird erklärt, wieso jeder Mensch JESUS braucht – auch Du… Und das es um eine Entscheidung geht, die jeder Mensch selbst zu treffen hat:

Wie entscheidest Du Dich?
Lade IHN doch in Dein Leben ein!

Hier nochmal ein mögliches Gebet, Du kannst es aber auch mit Deinen eigenen Worten formulieren:

„JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.“

 

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Weiteres dazu:

Liebe Grüße,

Tobias Berndt

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Erfahrungsberichte: „Wie ich zu JESUS kam“ und „Ruf ins Prophetische“ (Julia Berndt)

Erfahrungsberichte von Julia Berndt:
„Wie ich zu JESUS kam“ und „Ruf ins Prophetische“
Julia und Tobias

 Wie ich zu JESUS kam…

Zunächst möchte ich Dir erzählen, wie ich zu JESUS gefunden habe oder anders ausgedrückt: Wie JESUS mich gefunden hat. Durch Höhen und Tiefen hat Er mich getragen und auch zu mir gehalten, wenn ich Ihm untreu war. Er ist treu und Er vergibt uns, wenn wir zu Ihm umkehren. Ein Leben mit Ihm ist so kostbar und ich bereue es nicht, mich auf Ihn eingelassen zu haben. Ohne Ihn würde es mich heute gar nicht mehr geben.Im zweiten Bericht geht es um meine Zweifel und Ängste, die ich lange vor GOTTES Reden hatte. Ich hatte mich vor der Gabe der Prophetie gesträubt und wollte sie nicht. Aber dann bemerkte ich, wie wichtig es ist, Ihn zu hören. Wir brauchen Seine klaren Worte und Seine Führung! Wir brauchen Seine Bestätigung, ansonsten suchen wir diese bei Menschen und sehen nur auf Umstände und unsere Seele. Wir brauchen Seine Stimme aber nicht nur für uns, sondern auch für andere, um den Leib CHRISTI zu stärken. Ich bete, dass diese Berichte Herzen berühren und Dir helfen, Dich mehr für Sein Reden und die Gabe der Prophetie zu öffnen. Aber auch, wenn Du Dich schon nach dem Prophetischen ausgestreckt hast und nun unter Zweifeln und Angriffen leidest, möchte ich Dich ermutigen, mit Ihm weiter zu gehen. Gib nicht auf, denn ich bin davon überzeugt, dass der, welcher ein gutes Werk in Dir angefangen hat, es auch vollenden wird (vgl. Philipper 1, 6).  
 

Geboren bin ich am 23. Oktober 1988. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, in einem katholischen Elternhaus. Meine Eltern gingen früher öfters in die Kirche und nahmen mich als Kind mit. Als ich älter wurde, weigerte ich mich aber, mitzugehen (Ein paar Jahre nach meiner Entscheidung für JESUS trat ich aus der Kirche aus).
Schon als Kind glaubte ich fest an GOTT, nur mit der Kirche konnte ich nicht viel anfangen. GOTT war für mich damals ein guter und liebender GOTT, der aber weit weg schien. Durch den katholischen Glauben geprägt betete ich oft nur, um Buße zu tun. Eine persönliche Liebesbeziehung zu GOTT hatte ich noch nicht, aber sehnte mich danach.

In der Pubertät häufte sich in mir dieses Gefühl der inneren Leere. Erst später wusste ich, dass es JESUS war, der mir gefehlt hatte. Ich sehnte mich nach Liebe. Schon als Kind hatte ich eine tiefe Sehnsucht, JESUS kennen zu lernen. Dass dies wirklich möglich ist, wusste ich nicht. Und so versuchte ich, meinen Durst in den falschen Quellen zu stillen. Mit etwa 14 Jahren begann ich mich für Übersinnliches zu interessieren. Mein Lieblingsprogramm im Fernsehen war eine Sendung über mysteriöse Ereignisse: Spuk, Geistererscheinungen, Aberglaube und ähnliches. Ich las Bücher mit Horrorgeschichten, las Horoskope, probierte Pendeln, Kartenlegen und sonstigen Okkultismus aus. Genauso interessierte ich mich in dieser Zeit für Esoterik und Fernöstliches. Ich glaube, dass GOTT mich vor Schlimmerem bewahrt hat, ansonsten wäre ich wahrscheinlich Medium oder ähnliches geworden.

Dass das alles gefährlich und dämonisch ist, erkannte ich noch nicht. Aber Angstattacken und Depression plagten mich. Immer häufiger bekam ich Suizidgedanken. Etwa Ende 2003 fragte ich mich, ob es möglich sei, JESUS wirklich persönlich kennenzulernen. Wie schon geschrieben, hatte ich als Kind eine große Sehnsucht nach Ihm. Und so bat ich Ihn, mir doch zu begegnen. Wenige Zeit später hatte ich Erlebnisse mit dem HEILIGEN GEIST, der mich völlig überraschte. Er begann, die Leere in mir auszufüllen. Oft spürte ich GOTTES Liebe so stark in meinem Herzen, dass ich dachte, ich würde es nicht mehr aushalten. Doch im Jahr 2004 hatte ich einen Rückfall. Die Suizidgedanken waren noch da und der Feind griff mich hart an. Im März 2004 versuchte ich, mir mit einer erhöhten Dosis an Schlaftabletten das Leben zu nehmen. Wie durch ein Wunder überlebte ich. Ich wäre gestorben, aber GOTT ließ es nicht zu!

Ich erkannte, dass es so nicht weitergehen kann. GOTT sollte mein Leben bestimmen. Ich trennte mich von allen okkulten Sachen, versöhnte mich mit Menschen, erlebte Vergebung, Befreiung und tiefen Frieden. Das alles passierte nicht von jetzt auf nachher, aber nach und nach heilte JESUS mich. Für Ihn habe ich mich entschieden und Ihm will ich dienen mit meinem ganzen Leben. Gegen 2005 begann ich, Gedichte zu schreiben. Erst später fiel mir auf, dass manche darunter prophetisch waren (ohne, dass ich es damals wusste).
Ein weiterer Wendepunkt in meinem Leben war Herbst 2006. Mein Hunger nach GOTT wuchs und wuchs. Ich erlebte starke Begegnungen mit Ihm und wurde im HEILIGEN GEIST getauft.
Im Mai 2009 traf mich wieder ein schwerer Schlag: Mein Onkel starb ganz überraschend und auf der Beerdigung fiel mein Vater tot um. Noch am selben Tag sagte ich zu GOTT: „Ich verstehe das nicht… aber ich vertraue Dir trotzdem.“ Und ich hörte: „Dein Vertrauen wird belohnt.“

Er ist treu und hat mich immer wieder durchgetragen, durch Höhen und Tiefen. Ich liebe JESUS und bin Ihm dankbar, dass Er mir so Vieles vergeben hat. Es heißt: Wem viel vergeben wurde, der liebt viel… (vgl. Lukas 7, 47) Es ist mein größter Wunsch, Seine Liebhaberin zu sein.

 

Ruf ins Prophetische

Ungefähr sieben Jahre lang, von meiner Bekehrung bis zu der Zeit, als ich ins Prophetische kam, glaubte ich, GOTTES Stimme nicht hören zu können. Schon gegen 2005 fragte ich andere Christen, ob sie Ihn denn hören würden. Sie bestätigten mir, dass sie Sein Reden wahrnehmen. Ich war traurig und fragte mich, was ich falsch machen würde, da ich ihn scheinbar einfach nicht hören konnte. Nur: Was war das Problem? Was hielt mich davon ab, Ihn zu hören? Ich hatte weder eine Ahnung, wie GOTT zu Seinen Kindern redet, noch weniger hatte ich eine Ahnung von Prophetie. Ich glaubte einigen Lügen, unter anderem: „Vielleicht redet GOTT ja gar nicht zu mir.“

Wenige Zeit später las ich im Buch Mose (2. Mose 33, 12-23), wie GOTT Mose begegnet und zu ihm redet. Ich erkannte, dass Seine Stimme leise ist wie ein Flüstern. Auch Mose erkannte, dass GOTT nicht im lauten Sturm, sondern in einer leichten Brise kam. Ja, GOTT kann auch auf ergreifende, spektakuläre Art zu uns reden, aber meistens ist es diese „leichte Brise“, durch die wir Sein Reden wahrnehmen: Wenn wir uns dafür Zeit nehmen und nicht mit anderen Dingen beschäftigt sind. Als ich damals diese Stelle mit Mose und Seiner Begegnung mit GOTT las, war es mir plötzlich, als würde GOTT zu mir reden. Ich hörte, damals wahrscheinlich zum ersten mal, Seine sanfte Stimme in meinen Gedanken. Ich war so aufgeregt und schrieb diese Worte auf einen Zettel. Ich erkannte aber damals nicht, dass GOTT genau so zu mir sprechen wollte: Indem Er direkt in meine Gedanken spricht, so dass ich Seine Worte gedanklich hören kann. Die Lügen, dass ich Ihn nicht hören konnte oder Er gar nicht zu mir reden würde, waren damals noch zu tief in mir verwurzelt.

2007 begann ich meine Ausbildung zur Altenpflegerin. Gegen 2008 hörte ich im Traum oder Halbschlaf diese Worte: „Vielleicht liegt Deine Bestimmung ja gar nicht im Altenheim. Wichtig ist jetzt nur, dass Du viel horchst und Bibel liest…“. Die letzten Worte „horchst und Bibel liest“ wiederholten sich wie ein Echo. Auch das konnte ich nicht einordnen. Heute weiß ich nur, dass ich nach dem Pflege-Examen im Jahr 2010 einen völlig anderen Weg einschlug, was ich vorher nicht wissen konnte. Denn kurz darauf lernte ich auf einer christlichen Konferenz in Norddeutschland meinen Mann Tobias kennen.

Schon im November 2010 beschloss ich, von Süd- nach Norddeutschland zu ziehen. Fast alle Menschen, die ich kannte, sagten, es wäre waghalsig, alles hinter mir zu lassen, ohne zu wissen, was kommt. Doch ich hatte eine tiefe Überzeugung von GOTT, dass es die richtige Entscheidung war. Ich entschied, mich in dieser Zeit ganz neu auf GOTT auszurichten und begann, mich für Ihn immer mehr hinzugeben. Es war eine harte Zeit, in der ich lernte, JESUS zu vertrauen, egal wie schwierig die Umstände waren. Ich lernte nicht nur, Ihm mehr zu vertrauen, sondern auch endlich, Seine Stimme zu hören. Nach und nach fiel mir auf, woran es lag, dass ich GOTT nicht klarer hören konnte: Ich glaubte diesen Lügen! Und ich erkannte, dass ich schon ab und zu Bilder, Träume und ähnliches von ihm bekam. Weiter fiel mir auf, dass ich 2005 anfing, Gedichte zu schreiben und davon wohl einige prophetisch waren.. Erstaunt, aber auch betroffen, dass ich das nicht schon früher erkannt hatte, bat ich JESUS um Vergebung. Ich bat Ihn, mir die Gabe der Prophetie zu geben. Doch GOTT sprach mir immer wieder zu: „Du hast sie bereits erhalten…“.

Einen richtigen Durchbruch hatte ich erst Ende Januar 2011. Es war abends, ich lag auf dem Bett und betete. Plötzlich hörte ich GOTTES Stimme sehr deutlich in meinen Gedanken. Er sprach sehr viel zu mir und einiges konnte ich noch nicht verstehen. Er sagte, Er habe Großes mit mir vor und dass Er mich als Prophetin berufen habe. Mir fiel es schwer, all das anzunehmen. Und ich antwortete Ihm: „Aber es gibt auch falsche Propheten… und was ist, wenn ich Fehler mache?“ Doch Er versicherte mir, dass Er mir helfen würde und dass Fehler menschlich sind und allein unser Herz zählt.

In einer Nacht kam plötzlich eine totale Einsamkeit und Leere über mich. Ich spürte, dass der Feind mich mit schlechten Gefühlen und Gedanken zu bombardieren schien. Ich war entmutigt, doch da hörte ich GOTT in meinen Gedanken: „Ich will, dass Du prophezeist. Ich will, dass Du über Dein Leben prophezeist. Ich will, dass Du Gutes über dein Leben prophezeist!“ Mir wurde bewusst, dass ich schon wieder auf die Umstände und auf meine Seele sah – und nicht auf JESUS. Ich fragte GOTT: „Aber wie prophezeie ich denn Gutes über mich selbst?“ Und dann hörte ich Ihn und schrieb unter anderem:

„Hörst du mich? Höre zu. Schreibe auf. Ich gebe Dir Worte in den Mund, die Du nicht verstehst. Ich gebe Dir aber auch die Weisheit, sie zu verstehen. Bald. Höre mir einfach zu und schreibe. Ich nehme hinweg Deine Wunschgedanken und gebe Dir meine Gedanken. Meine Worte lege ich in Dich. Ich vertraue Dir. Vertraue Du mir auch! Du bist mein Kind und ich liebe Dich. Ich liebe Dich für immer. Höre mir nun weiter zu, mein Kind. Schreibe alles auf, denn ich bin treu und die Wahrheit. Vertraust Du mir? Glaubst Du mir? Glaubst Du, dass ich die Wahrheit bin? Glaube nicht den Lügen, die der Feind über Dich sagt oder die andere über Dich sagen. Glaube mir! […]“

Von diesem Tag an, fing ich an, Seine Worte, die ich gedanklich hörte, aufzuschreiben. In der Nacht darauf hatte ich einen Traum, der mich warnen sollte, niemals aufzugeben. Die nächsten Monate wurden meine Ausbildung in Seiner Schule. Ich hörte Ihn immer wieder sagen: „Du bist meine Prophetin.“ Er zeigte mir, dass Er der vollkommene Lehrer ist. Nicht wie einige Lehrer der Welt, die ihre Schüler unter Druck setzen. Nein, Er ist der perfekte Lehrer, so wie Er auch der vollkommene Vater ist.

Zunächst hörte ich die meiste Zeit GOTT in meinen Gedanken und hatte selten Bilder. Ich sehnte mich danach, auch geistig sehen zu können. Und so bat ich Ihn, mir doch auch die (geistigen) Augen zu öffnen, so dass ich mehr Sehen kann. Wieder war Er sanft und erklärte mir, dass ich zuerst das Hören üben soll – das Sehen wird auch noch kommen. Und so war es dann auch. Nach einer gewissen Zeit begann ich, sehr viel zu sehen: Bilder, Visionen und auch geistiges Geschehen in der Atmosphäre oder an einem Ort (z.B. Engel, Dämonen, Manifestationen des GEISTES etc.). Das heißt nicht, dass diese Reihenfolge für alle gilt. Dies war bei mir so…

GOTT hat viele Arten, wie Er zu Seinen Kindern spricht: Der eine empfängt inspirierte Träume, der andere sieht Bilder und Visionen und wiederum ein anderer hört GOTT in seinen Gedanken. Manche erleben GOTTES Reden in allen Offenbarungsbereichen, andere sind auf eines oder auf ein paar davon „spezialisiert“.

 

 

Möchtest Du JESUS auch persönlich kennen lernen?

Vielleicht fragst Du Dich auch jetzt noch: „Wozu brauche ich Jesus Christus?“ Vielleicht fragst Du Dich auch, was es mit dem Kreuz auf sich hat. Deshalb möchte ich Dir hier mein Video empfehlen, in dem ich mehr darüber erzähle. Darin erkläre ich, wieso jeder Mensch JESUS braucht – auch Du… Und das es um eine Entscheidung geht, die jeder Mensch selbst zu treffen hat:

Wie entscheidest Du Dich?
Lade IHN doch in Dein Leben ein!

Hier nochmal ein mögliches Gebet, Du kannst es aber auch mit Deinen eigenen Worten formulieren: 

 

„JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.“

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Weiteres dazu:

Liebe Grüße,

Julia Berndt


 

Kategorien: Neue Artikel, Podcast-Feed | Schlagwörter: , , , , , , , , , | 28 Kommentare

Erlebe Gottes Liebe für Dich persönlich (Meditation)

 40:48 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.

In der Audiodatei und im Video hast Du die Möglichkeit, Gottes Liebe ganz persönlich zu erfahren.

Die ersten ca. 10 Minuten sind zugesprochene Worte – darüber, was wahre Liebe bedeutet. Anschließend gibt es ca. 30 Minuten Zeit, um sich persönlich von Gottes Liebe füllen zu lassen…

Höre es Dir in einem ruhigen Moment an. Öffne Dein Herz und lass Dich von Gottes Liebe füllen…

Ich wünsche Dir dabei eine gesegnete Zeit!

Agape Liebe

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Mehr dazu: siehe Artikel „Hinweise zu den Meditationen und Phantasiereisen“.

Weitere Hinweise auch im Artikel „Hinweise zu den prophetischen Übungen“.

Musik in der Aufnahme: JESUS, Wonderful Saviour

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Als Video:

Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…

(Entweder unter diesem Artikel oder unter dem YouTube-Video.)

Als Text:

Nicht die Nägel
haben Jesus am Kreuz
festgehalten,

sondern Seine große
und tiefe Liebe zu uns.
 

Was ist „Liebe“ überhaupt?

 

PHILIA bedeutet die freundschaftliche Liebe

EROS meint die Liebe zwischen Mann und Frau.

Und AGAPE bezeichnet die göttliche Liebe, die Liebe Gottes.

PHILIA und EROS sind menschliche und unvollkommene Liebe, die oft an Bedingungen geknüpft ist: „Ich liebe Dich… wenn…“ oder „Ich liebe Dich… weil…“.

Die göttliche und vollkommene AGAPE-Liebe dagegen sagt: „ICH LIEBE DICH! PUNKT!“ Sie liebt – auch wenn nicht zurück geliebt wird. Sie liebt sogar dann, auch wenn ihre Liebe mit Füßen getreten wird. Diese Liebe ist verschwenderisch. Diese Liebe gab alles auf, nur um DICH zu gewinnen.

GOTT ist Liebe! ER ist die Liebe selbst in Person!

Er ist eifersüchtig, leidenschaftlich – ein verzehrendes Feuer. Er ist heilig und weil Er uns liebt, möchte Er auch, dass wir heilig sind und so leben! Das wird nur möglich durch JESUS. Durch IHN kann Seine Liebe durch uns hindurch fließen – zu anderen hin. Wir können niemals aus eigener Kraft mit der Agape-Liebe lieben, doch durch IHN in uns wird es möglich! ER möchte durch uns hindurch fließen!

JESUS, der VATER und der HEILIGE GEIST sind EINS und sind die Agape-Liebe in Person.

Diese Liebe ist nicht abgehoben oder abstrakt. Nein, diese Liebe kam in diese Welt durch JESUS – Menschen durften die Liebe in Person anfassen, hören, sehen und Seine Kraft spürbar erleben. Durch JESU Liebe (die Er durch und durch ist), wurden Menschenleben schlagartig verändert: Menschen, die andere schon aufgegeben hatten… Menschen, die so verachtet waren, dass andere sie noch nicht einmal ansehen wollten… Menschen, vor denen wir vermutlch die Straßenseite gewechselt hätten…

Doch was tut JESUS? –

ER kommt direkt auf diese Menschen zu! ER ruft sie, Er ruft sie bei ihrem NAMEN! Er sieht in ihr Herz – Er sieht die verborgenen Sehnsüchte, den ungestillten Hunger, die vielen Fragen und auch ihre Ängste und ihre Süchte, ihre Macken und Sünden… Doch obwohl Er ALL DAS sieht, sieht JESUS nicht weg! Nein, ER ruft weiter nach ihnen!

ER RUFT:

»Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, daß sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen, um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn.«

(Lukas 4, 18-19)

JESUS hat alles für DICH hingegeben. ER gab sich selbst für Dich hin, am Kreuz. Um DICH zu gewinnen!

Hier noch ein paar prophetische Worte, die mir JESUS am 19.03.2011 gab:

Bitte verachte nicht meine Liebe…

Ich liebe Dich. Kind, ich liebe Dich. Immer.

Auch wenn Du es nicht spürst, liebe ich Dich.

Sieh auf mich.

Sieh auf meine Liebe.

Nimm meine Liebe.

Trink von meiner Liebe.

Genieße sie.

Berausche Dich an ihr.

Die Welt berauscht sich an so vielem (Drogen, Sex, Alkohol…).

Warum berauscht sie sich nicht an meiner Liebe?

Aber sie tritt meine Liebe mit Füßen.

Mit Füßen! Sie verachtet meine Liebe!

Ich will diese Welt doch beschenken mit meiner Liebe!

Ich will meinen Geist ausgießen!

Mein Geist ist der Geist der Liebe!

Er ist keine Liebe,

wie die Welt sie kennt.

Diese Welt kennt keine Liebe.

Denn ich bin die Liebe!

Diese Welt kennt keine Liebe,

so wie sie auch mich nicht kennt.

Sie suchen Liebe an anderen Orten,

anderen Quellen.

Nur nicht an der wahren Quelle.

Die Quelle der Liebe bin ich.

Kommt her, alle, die ihr durstig seid!

Kommt zu den Wassern meiner Liebe!

Kommt und trinkt!

Wer zu mir kommt,

den wird nie wieder dürsten.

Komm und trinke.

Trinke vom Strom meiner Gnade und Liebe.

Ich gebe von meiner Liebe dem,

der mich darum bittet, aus Gnade.

Ich liebe Dich und habe Dich schon immer geliebt.

Schon vor Grundlegung der Welt an…

– JESUS

[Hier gibt es in der Audiodatei und im Video ca. 30 Minuten Zeit, um sich persönlich nach Gottes Liebe auszustrecken.]

Willst Du JESUS nicht auch bewusst Dein Leben übergeben?

Dann schau Dir doch bitte mal diese Seite an: “JESUS persönlich erleben”
(über Lebensübergabe und Nachfolge)!


 

Nachtrag

Über die „Braut Jesu“:

Über die „Braut Jesu“, die jeder Gläubige ist, jeder, der Jesus angenommen hat.
Wir wollen diese Lehreinheit hier empfehlen, die wir im Jahr 2017 dazu im Rahmen der Jahresprophetie geschrieben hatten. Die Botschaft ist sehr ausführlich und praktisch zum Thema „Braut Jesu“ und daher noch immer hilfreich:

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Wie Du GOTT persönlich kennenlernen kannst!

 14:02 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

 Gott kann man persönlich kennenlernen.

Wie? Lies selbst!

Wie kann ich Gott persönlich kennenlernen?

Zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott gibt es nur einen Weg.

Vor ein paar Jahren hatte ich dazu mal ein Video gemacht:

Im Folgenden als Text.
Den Text habe ich ergänzt (mit weiteren Tipps und Erklärungen):

 

1. Gott liebt Dich.

Er hat Dich geschaffen und will, dass Du eine persönliche Beziehung zu Ihm hast.

Gott liebte die Menschen so sehr, daß er seinen einzigen Sohn hergab. Nun wird jeder, der sich auf den Sohn Gottes verläßt, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben. – nachzulesen in Johannes 3,16

Gott möchte, dass Du Ihn kennenlernst!

Jesus sagte: Ich bin gekommen, um das Leben in seiner ganzen Fülle zu bringen. – Johannes 10,10

Jesus betete: Darin besteht das ewige Leben: Die Menschen erkennen dich als den einzigen wahren Gott, und sie erkennen den, den du gesandt hast, Jesus Christus. – Johannes 17,3

Aber warum erfahren viele Menschen diese persönliche Beziehung zu Gott nicht?


2. Die Gemeinschaft mit Gott ist durch die Sünde des Menschen zerstört.
Deshalb kann er Gottes Liebe nicht erfahren.



Was ist Sünde?

Der Sinn des Lebens ist es, in Gemeinschaft mit Gott zu leben.

Der Mensch meint aber, sein Leben ohne Gott meistern zu können. Er lehnt sich gegen Gott auf oder ist ihm gegenüber gleichgültig. Diese Haltung nennt die Bibel Sünde. Sie führt zu einem falschen Verhältnis zum Mitmenschen und zu sich selbst. Verdeckte und offensichtliche Verfehlungen im mitmenschlichen Bereich haben ihre Wurzel in der zerstörten Beziehung zu Gott.

Alle haben gesündigt und können deshalb nicht vor Gott bestehen. – Römer 3,23

 

Was sind die Folgen der Sünde?

Eure Sünden scheiden euch von eurem Gott. – Jesaja 59,2

Die Bibel bezeichnet das als geistlichen Tod: Die Folge der Sünde ist der Tod. – Römer 6,23

Gott ist heilig. Der Mensch ist sündig. Zwischen beiden besteht eine tiefe Kluft.

Der Mensch versucht durch eigenes Bemühen, durch gutes Leben, Philosophie, Religiosität oder Mitmenschlichkeit, diese Kluft zu überbrücken.

Doch alle Anstrengungen sind vergeblich, weil sie das Kernproblem der Sünde nicht lösen!

3. Jesus Christus ist Gottes Weg aus der Sünde des Menschen.

Allein durch ihn kann der Mensch wieder eine persönliche Beziehung zu Gott finden.

Jesus Christus ist für uns Mensch geworden

Schon die alttestamentlichen Propheten kündigten einen Retter an.- nachzulesen in Jesaja 9,5; Micha 5,1

Jesus ist dieser von Gott versprochene Retter. Er wurde Mensch, lebte auf dieser Erde und verkündigte durch sein Reden und Handeln die Herrschaft Gottes. – nachzulesen in Philipper 2,7; Markus 1,15

Er lebte ohne Sünde, das heißt in einer ständigen Gemeinschaft mit dem Vater. – nachzulesen in Hebräer 4,15; Johannes 10,30

Jesus sagte: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich. – Johannes 14,6

Gott selbst hat durch sein Handeln die Kluft überbrückt, die uns von ihm trennt.

Er sandte seinen Sohn Jesus Christus, der für uns starb. Dadurch können wir jetzt Vergebung und einen echten Neuanfang erfahren!

 

Jesus Christus starb stellvertretend für uns

Er starb, um die Trennung zwischen Gott und den Menschen zu beseitigen.

Denkt an Christus, der einmal – und das gilt für immer – für die Schuld der Menschen gestorben ist. Er, der Schuldlose, starb für die Schuldigen. Das tat er, um euch den Weg zu Gott freizumachen. – 1.Petrus 3,18

Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. – Römer 5,8

Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen. – Apostelgeschichte 2,32 

Seine Auferstehung bestätigt:

  • daß er Gottes Sohn ist; – nachzulesen in Römer 1,4;
  • daß Gott bereit ist, uns zu vergeben; – nachzulesen in Apsotelgeschichte 13,34
  • daß wir seine Gegenwart und Hilfe heute erfahren können. – nachzulesen in Johannes 14,1


Diese drei Punkte nur zu kennen, reicht aber nicht aus..!

 

4. Wir können Gemeinschaft mit Gott finden, wenn wir Jesus Christus als unseren Herrn und Erlöser annehmen.

Diese Gemeinschaft ist Gottes Geschenk
und wird erlebt, wenn wir Jesus unser Vertrauen schenken!

Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, allen, die an seinen Namen glauben. – Johannes 1,12

Dazu gehört:

  • daß wir Gott unsere Schuld eingestehen;
  • daß wir ihm die Führung unseres Lebens anvertrauen.

Jesus Christus spricht: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, bei dem will ich eintreten. – Offenbarung 3,20

Es genügt nicht, diesen Aussagen nur gedanklich oder gefühlsmässig zuzustimmen. Ein bewusstes „Ja“ dazu ist notwendig, wie die folgende Zeichnung deutlich macht:

Hier werden zwei Lebenseinstellungen gezeigt:

Das Ich im Mittelpunkt des Lebens

Dieser Mensch bestimmt sein Leben selbst, auch wenn er sich vielleicht als Christ bezeichnet. Christus ist am Rande oder außerhalb seines Lebens. Die Punkte stellen Lebensbereiche dar wie Freundschaften, Beruf und Freizeit. Diese werden vom „Ich“ beherrscht, was oft zu Unzufriedenheit, Enttäuschung und Sinnlosigkeit führt.

 

Jesus Christus im Mittelpunkt des Lebens

Das Leben dieses Menschen wird von Christus bestimmt, weil er im Vertrauen Gottes Vergebung angenommen hat und Christus jeden Bereich seines Lebens unterstellt. In dieser engen Gemeinschaft mit Gott erfährt er zunehmend ein sinnerfülltes Leben.

Welche Lebenseinstellung trifft am ehesten auf Dich zu?

………. ?

Welche Lebenseinstellung würdest Du bevorzugen? 

………. ?

 

Im Folgenden wird erklärt, wie ein Leben mit Jesus Christus im Mittelpunkt beginnen kann:

Du kannst Dein Leben bewusst Jesus Christus anvertrauen!

Dies ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg mit Gott. Gott kennt Dich. Ihm kommt es nicht auf gut formulierte Worte an, sondern auf Ihre ehrliche Einstellung. Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit, Dein Vertrauen zu Gott auszudrücken:

 

„JESUS,
ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führ mich für immer.
Heiliger Geist, komm und füll mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.“


Willst Du JESUS gerade jetzt Dein Leben übergeben
und Ewiges Leben nach dem Tod erhalten?

Wenn ja, dann kannst Du es jetzt zu Deinem eigenen Gebet machen, und Jesus wird so, wie er es versprochen hat, in Dein Leben kommen!

Jesus ermutigt uns: Bittet, dann wird euch gegeben, suchet, dann werdet ihr finden, klopfet an, dann wird euch geöffnet! – Matthäus 7,7

 

Was geschieht, wenn Du Dein Leben JESUS anvertraust?

  • JESUS wird Herr über Dein Leben. – s. Johannes 20,28
  • Er vergibt Dir Deine Sünden. – s. Kolosser 1,14
  • Er schenkt Dir Geborgenheit, Freude und Hoffnung. – s. Römer 14,17
  • Du wirst ein Kind Gottes und darfst zu Gott „Vater“ sagen. – s. Matthäus 6,9
  • Du erlebst die Kraft des Heiligen Geistes (= Taufe im Heiligen Geist, Geistesgaben, Zeichen, Wunder). – s. Apostelgeschichte 2,38
  • Du beginnst, an dem sinnerfüllten Leben, für das Gott Dich geschaffen hat, teilzuhaben. – s. Johannes 10,10

 

Neues Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes

Der Heilige Geist ist heute am Wirken. Er befähigt uns zu glauben und schenkt uns neues Leben. Das Leben des Christen ist ein Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes. Er hilft uns, die Bibel zu verstehen und zu beten. Er schenkt uns Liebe zu Gott und den Mitmenschen. Dazu unten mehr….

 

Praktische Hinweise für ein Leben mit Christus

Das christliche Leben ist ein Wachstumsprozess.

Du BIST zwar bereits gerettet und HAST Heilsgewissheit, doch eine Beziehung muss gepflegt werden, damit sie wächst.

Deine Beziehung zu Christus vertieft sich, wenn Du Ihm in den Einzelheiten Deines Lebens immer mehr vertrauen lernst.

Dazu einige Ratschläge:

  • Versuche  Dein Leben als Christ nicht aus eigener Kraft zu leben, sondern lebe aus der Kraft des Heiligen Geistes. Bitte JESUS, Dich mit dem Heiligen Geist zu taufen – so wird Seine Kraft in Dir und durch Dich hindurchfließen. MEHR dazu hier: Klick !
  • Mache Deinen Glauben nicht abhängig von Deinem Temperament, Deinen Gefühlen und wechselvollen Erfahrungen.

Die Zeichnung soll das Verhältnis zwischen Gottes Wort (in der Bibel),
Glaube (unser Vertrauen in Gott und sein Wort)
und Gefühl (eine Folge von Glauben und Gehorsam) veranschaulichen.

  • Ein Zug wird von der Lokomotive gezogen, nicht von den Waggons. Setze Dein Vertrauen auf die Glaubwürdigkeit Gottes und die Zusagen in seinem Wort, der Bibel.
  • Lese möglichst täglich in der Bibel. Beginne zum Beispiel mit dem Johannesevangelium: Dies ist leicht zu lesen und beinhaltet grundlegende Wahrheiten, die Du verinnerlichen solltest! Die Bibel ist Gottes geschriebene Wort, ist 100% vom Heiligen Geist eingegeben und eine Waffe gegen Lügen.
  • Bleibe im Gespräch mit Gott. Jede Freundschaft will gepflegt werden, auch die Gemeinschaft mit Gott: Lerne Ihn zu hören! Nimm Dir nicht nur Zeit, Ihm zu erzählen – sondern warte auch geduldig auf Sein Reden. MEHR dazu hier: Klick
  • Christsein ist keine Privatsache. Suche und pflege den Kontakt mit anderen Christen (z.B. in einem Hauskreis, in Privatwohnungen etc. – Tausche Dich aus, lest gemeinsam in der Bibel, macht Lobpreis evtl. Lobpreisabende etc.).
  • Behalte Deinen Glauben nicht für Dich, sondern lasse andere Menschen an Deinem neugefundenen Leben mit Christus teilhaben.
  • Setze die Gaben, die Gott Dir gegeben hat, für das Wohl anderer Menschen ein: Lies in 1. Korinther 12-14 über die Geistesgaben und bitte Gott, dass Er Dich mit ihnen beschenkt.

Quelle: Jesus.ch , von Autorin dieses Blogs gekürzt und abgeändert.

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