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(Prophetisches) Gebet draußen – im Erntefeld

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In diesem Artikel geht es um das geisterfüllte Gebet (bzw. auch das prophetische Gebet) draußen, in der Stadt, im Ernte-Feld.

Bild auf Stadt und Text - (Prophetisches) Gebet draußen - im Erntefeld

Versuch doch mal draußen zu beten. Z.B. da wo Du den Blick auf die Stadt bzw. auf das Dorf hast oder wo Du auf Häuser blickst. Oder mit Blick auf eine Fußgängerzone, eine Schule oder einen Marktplatz. Du kannst draußen für die Stadt und für die Menschen beten, sie segnen und beten, dass der Heilige Geist ihnen begegnet, an ihnen zieht und dass sie gerettet werden.

Der Leib Christi muss sichtbar sein, denn er ist das Licht der Welt, eine Stadt, die auf dem Berg liegt und das Licht soll nicht verborgen bleiben (nach Matthäus 5,14).

Wenn Du draußen für die Ernte betest, dann bist Du dabei gleichzeitig selber draußen, also mitten im Erntefeld. Das kannst Du alleine machen oder in Gruppen, z.B. als Hauskreis.

Gebet draußen kann auch evangelistische Aktionen unterstützen, also wenn Du betest, während andere Christen gerade Menschen mit dem Evangelium erreichen.

„Prophetisches“ Gebet bedeutet in diesem Kontext auch, den Willen, die Pläne und das Wirken Gottes hervorzusprechen. Etwas hervor (also in Existenz) zu sprechen ist eine der Bedeutungen des Begriffs Prophetie im griechischen Urtext. Frage Gott also, was Du genau beten und hervorsprechen sollst.
Empfange vom Himmel her und setze es auf der Erde frei. Segne die Stadt und die Menschen und bete, dass Gott ihnen begegnet und an ihnen zieht (siehe dazu Johannes 6,44). Unser Vater ist ein rettender Gott und Sein Wille ist es, dass alle Menschen gerettet werden und dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (siehe 1. Timotheus 2,4).

Gebet draußen setzt eine übernatürliche Wirkung frei, es verändert die geistliche Atmosphäre und trägt dazu bei, dass Gott auf übernatürliche Weise in der Ernte wirkt, dass z.B. Menschen von Ihm berührt werden, fragend werden, vorbereitet werden, sich für Gott öffnen etc.
Als Bild dargestellt: Wenn aus Deinem Leib Ströme des Lebendigen Wassers des Heiligen Geistes fließen, dann berührt das auch die Menschen in Deiner Nähe (sieh dazu Johannes 7,38)!

Mehr zur übernatürlichen Wirkung von geisterfülltem (bzw. auch prophetischem) Gebet in der Welt draußen findest Du im Abschnitt „Das Zelt in der Welt“ aus unserer Prophetie für 2019:
https://prophetenschule.org/2019/12/12/prophetie-fuer-2019/#zelt-in-der-welt

Ein Teil davon, das Übernatürliche freizusetzen, ist auch das Zungengebet bzw. das Gebet im Geist.

Gebet kann sozusagen auch eine „Saat im Geistlichen“ sein, die dann zu einer Ernte führt.
Wenn Du dabei evangelistisches Material auslegst bzw. verteilst, dann ist das zusätzlich auch eine „Saat im Natürlichen“. Und Menschen können durch das Zusammenwirken des Übernatürlichen und des Natürlichen (also durch das physische, evangelistische Material) mit dem Evangelium erreicht werden und sich für Jesus entscheiden.
Der Geist und die Braut rufen zusammen „Komm!“ (nach Offenbarung 22,17)

Praktische Hinweise und Tipps

Frag Jesus, an welchen Orten Du draußen beten sollst und lass Dich von Ihm leiten. Denn oft kommt es dabei zu von Gott geführten Begegnungen mit schon vorbereiteten Menschen, denen wir Material geben bzw. die Botschaft erzählen können oder für die wir direkt und persönlich beten können.

Nimm deshalb evangelistisches Material mit, zum Auslegen oder zum direkten Weitergeben, wenn Dir draußen Menschen begegnen. Draußen findest Du außerdem viele Orte, wo Du evangelistisches Material für Finder auslegen kannst, z.B. auf Parkbänken.

Frage Gott auch, ob Er Dir evangelistische Aktionen bzw. Strategien zeigt.

Manchmal hat man dann auch den Eindruck, auf eine bestimmte Person zuzugehen und ihr von Jesus zu erzählen bzw. Gebet anzubieten. Es kann auch passieren, dass Du draußen prophetische Eindrücke für bestimmte Menschen bekommst, auf die Du triffst. Du kannst den Menschen dann diese Botschaft von Gott direkt weitergeben, also als prophetische Evangelisation. Eindrücke sind oft genau passende Schlüssel, um Menschen für Gott zu öffnen. Die Menschen erfahren dadurch, dass Gott sie kennt und nicht vergessen hat, dass Er sie liebt und genau jetzt sieht und dass Er ihnen genau jetzt begegnen möchte.

Vielleicht leitet Gott Dich auch, für die Regierung der Stadt zu beten, z.B. beim Rathaus oder anderen Amts-Gebäuden.

Probiere es doch mal aus und lasse Dich vom Heiligen Geist leiten!

Uns ist es sehr wichtig, dass Menschen mit dem Evangelium erreicht werden. Dazu gehört auch, dass Christen für die Umsetzung des Missionsauftrags, ausgerüstet und ausgebildet werden. Und die Geistesgaben sind ein sehr wichtiger Teil davon.

Deswegen bieten wir das, was wir in diesem Dienst machen, kostenfrei an. Und das bedeutet, dass dieser Dienst durch freiwillige Zuwendungen finanziert wird. Dieser Dienst ist für Nutzer kostenlos und wird durch die Unterstützung unserer Leser/innen, Zuhörer/innen und Zuschauer/innen möglich gemacht.

 

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Hilfreiche und weiterführende Links

Hier findest Du ein Gebet von uns für Dich, bei dem Du selber auch vom Heiligen Geist berührt werden kannst:
Gebet für Euch: Berührung und Erfüllung vom Heiligen Geist
https://prophetenschule.org/2020/12/05/gebet-fur-euch-beruehrung-und-erfuellung-vom-heiligen-geist/

Hier findest Du mehr zur Geistestaufe und auch ein Gebet, das Dir hilft, die Taufe im Heiligen Geist zu empfangen:
https://prophetenschule.org/geistestaufe-sprachengebet/

Viele weiterführende Artikel zu den Themen Geistestaufe, Sprachengebet und Wirken des Heiligen Geistes findest Du auf dieser Übersichtsseite:
Das Wirken des Heiligen Geistes (Geistesgaben etc.)
https://prophetenschule.org/wirken-des-heiligen-geistes-mp3-christliche-audiodateien-kostenlos/

Artikel zum Thema Ernte bzw. Evangelisation

Prophetie für 2019 „Zeit im Zelt“ im Abschnitt „Ein zusätzliches Bild: Zeltevangelisation“:
https://prophetenschule.org/2019/12/12/prophetie-fuer-2019/#zeltevangelisation

Evangelistische Botschaften:
Jesus persönlich erleben und kennenlernen!
https://prophetenschule.org/jesus-persoenlich-erleben/
Botschaft für Dich! (2021)
https://prophetenschule.org/2021/02/03/botschaft-fur-dich-2021/

In diesem ermutigenden Artikel geht es darum, dass wir Gottes geplante (Seelen-)Ernte prophetisch im Geist bzw. mit Gottes Blick sehen können:
Der prophetische Blick auf die Ernte (mit Übung)
https://prophetenschule.org/2021/03/21/der-prophetische-blick-auf-die-ernte-mit-ubung/

Hier findest Du Lehre zum Missionsauftrag in dieser Zeit (Corona-Krise) und auch eine praktische Übung mit Fragen, die Du Gott stellen kannst:
Der Missionsauftrag in dieser Zeit (Corona-Krise 2020)
https://prophetenschule.org/2020/04/05/der-missionsauftrag-in-dieser-zeit-corona-krise-2020/

In unserer Prophetie für 2020: „Feuerwerk und Feuer-Werk“ und „Arme(e) im (Ernte-)Feld“ haben wir ausführlich über das Thema Ernte geschrieben:
Die Bedeutung von „(Ernte-)Feld“
https://prophetenschule.org/2020/11/29/prophetie-fuer-2020/#bedeutung_ernte-feld

Und hier findest Du eine praktische Übung mit Fragen, die Du mit Gott besprechen kannst:
Praktischer Teil zum (Ernte-)Feld
https://prophetenschule.org/2020/11/29/prophetie-fuer-2020/#uebung_ernte

Gottes Segen!

Bild auf Stadt und Text - (Prophetisches) Gebet draußen - im Erntefeld
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Der Missionsauftrag in der Corona-Krise

Bild Hand in Ernte / Weizenfeld und Text - Der Missionsauftrag in der Corona-KriseAuch in der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass wir Menschen mit der Frohen Botschaft des Evangeliums erreichen.

Menschen brauchen Jesus und das Ewige Leben durch Sein Werk am Kreuz.

Jesus will, dass Seine Braut vorbereitet wird für Seine Wiederkunft.

Und das bedeutet, dass Menschen gerettet werden müssen, damit sie die Ewigkeit mit Jesus verbringen können.

Gerade in dunklen und schwierigen Zeiten brauchen Menschen „den Lichtglanz des Evangeliums“ (siehe dazu 2. Korinther 4,4 ELB) und sonst natürlich auch immer. Die Welt braucht Hoffnung und Trost durch eine Begegnung mit Gott.

Wir wissen, dass Jesus irgendwann einmal wiederkommen wird und Seine Braut zu sich holen wird. Bis dahin ist aber unser Auftrag, dass Menschen gerettet werden, dass Christen (geistlich) wachsen und reifen und dass Gottes Reich gebaut wird.

Unsere evangelistischen Aktivitäten in der Coronazeit

Wir waren und sind auch während der Coronapandemie mit dem Evangelium draußen unterwegs. Es war uns schon immer wichtig, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen und wir waren auch schon lange vorher evangelistisch aktiv, auch schon lange vor der Pandemie. Wir möchten hier aber zeigen, dass es auch während der Coronazeit möglich ist, Menschen von Jesus zu erzählen.

Wir waren viel draußen in der Stadt, in Parks oder in der Natur. An der frischen Luft ist das Ansteckungsrisiko sehr viel geringer als in geschlossenen Räumen, besonders dann, wenn man im Gespräch ausreichend Abstand hält. Die meisten Menschen waren sehr offen für Gespräche (trotz der Corona-Zeit).

Gerade in dunklen Zeiten ist es wichtig, dass wir als Jesu Nachfolger Licht in der Welt verbreiten. Denn Jesus Christus ist das Licht der Welt (siehe Johannes 8,12) und durch Ihn sind auch wir das Licht der Welt (siehe Matthäus 5,14).

Viele Begegnungen waren klar von Gott geführt, also dass man einen Eindruck hatte, einen bestimmten Umweg zu machen, wo man dann zu der vorbereiteten Person geführt wurde. Oder die Menschen „warteten“ quasi schon auf dem Weg, wenn wir draußen waren.

Für manche Menschen durften wir auch direkt und persönlich beten, z.B. konkret für Heilung oder Befreiung, aber auch ganz allgemein für Gottes Segen, Frieden und eine Berührung von Gott.
Im Gebet ist es uns wichtig, den Heiligen Geist einzuladen und wirken zu lassen. Menschen brauchen eine Begegnung mit der Liebe Gottes, sie brauchen Seine spürbare Gegenwart. Er soll die Menschen berühren.
Denn der Heilige Geist ist der beste Evangelist!

Viele Begegnungen waren mit Menschen aus Esoterik bzw. anderen Religionen und mit Menschen, die Drogen nehmen oder zu viel Alkohol trinken. Das war (aus unserer Sicht) wirklich gehäuft.

In den Wochen vor der Bundestagswahl hatten viele der Parteien am Samstagvormittag Stände in der Innenstadt aufgebaut. Viele davon haben wir besucht und evangelistisches Material an die Wahlkampfmitarbeiter verteilt. Dazu gab es evangelistische Kurzansprachen an die einzelnen Mitarbeiter oder auch an die ganze Gruppe am Stand.
Mit manchen Mitarbeitern und Kandidaten ergaben sich tiefere Gespräche und auch persönliches Gebet.

Wenn wir Menschen das Evangelium erzählen, dann orientieren wir uns oft an einem bestimmten Aufbau der evangelistischen Botschaft. Den findest Du in dieser (evangelistischen) Videobotschaft: Botschaft für Dich! (2021) und auch in diesem Artikel Trost, Frieden und Hoffnung für Dich in der Corona-Krise 2020 (als Text im Artikel und in der Audioaufnahme bzw. im Video).

Es ist also möglich, auch in der Corona-Zeit Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.

Und Gott kann durch Dich wirken, wenn Du Ihm die Möglichkeit dazu gibst…
Frage Jesus, was Er für Dich hat. Lasse Dich vom Heiligen Geist leiten!

Zum Artikel: Der Missionsauftrag in dieser Zeit (Corona-Krise 2020)

In diesem Artikel findest Du Hinweise und auch eine Übung, in der Du Gott fragen kannst, welche Strategien und Wege Er für Dich persönlich hat, um Menschen in dieser Zeit mit der Rettungsbotschaft vom Kreuz zu erreichen.

—> Zum Artikel: Der Missionsauftrag in dieser Zeit (Corona-Krise 2020) <—

Den Dienst unterstützen

Folgendes ist uns auch in Bezug auf unsere Ernte-Arbeit wichtig: Wenn Du magst, kannst Du unseren Dienst und unsere Projekte auch finanziell unterstützen.

Mit unserem Dienst sind Kosten verbunden, z.B. für evangelistisches Material, das wir verteilen, aber auch für Webhosting, Technik und EDV, Büromaterial etc.

Uns ist wichtig, dass Du Gott selber dazu fragst und dass Du Seine Stimme für Dich persönlich hörst, ob und mit welchem Betrag Du uns finanziell unterstützen sollst.

Unsere Bankverbindung und PayPal findest Du hier: https://prophetenschule.org/unterstuetzen/

Vielen Dank für jede Spende!

Weitere Artikel

Wichtig ist, dass Du das für Dich angenommen hast, was Jesus am Kreuz für Dich getan hat. Mehr dazu findest Du hier:
Jesus persönlich erleben!
https://prophetenschule.org/jesus-persoenlich-erleben/

Hier findest Du eine ausführliche evangelistische Video-Botschaft mit Bekehrungsgebet/ Übergabegebet:
Botschaft für Dich! (2021)
https://prophetenschule.org/2021/02/03/botschaft-fur-dich-2021/

Ein evangelistischer Artikel mit Bekehrungsbotschaft und Übergabegebet:
Trost, Frieden und Hoffnung für Dich in der Corona-Krise 2020
https://prophetenschule.org/2020/05/01/trost-frieden-und-hoffnung-fuer-dich-in-der-corona-krise-2020/

Hier findest Du viel Material und praktische Übungen (auch zum Thema Seelen-Ernte) und viele weitere Links:
Prophetie für 2020: „Feuerwerk und Feuer-Werk“ und „Arme(e) im (Ernte-)Feld“
https://prophetenschule.org/2020/11/29/prophetie-fuer-2020/

Bild Hand in Ernte / Weizenfeld und Text - Der Missionsauftrag in der Corona-Krise
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Bilder und Hinweis zum vorigen Artikel „Der Missionsauftrag in dieser Zeit (Corona-Krise 2020)“

Bilder und Hinweis zum Artikel Missionsauftrag Corona2020

In diesem Artikel findest Du ein paar Bilder zu den Kerngedanken aus unserem vorigen Artikel:

ACHTUNG – BITTE LESEN:
Im vorigen Artikel kam es zu einem technischen Fehler. Er wurde korrekt ans E-Mail-Abo geschickt, aber der Artikel war online leer. Jetzt funktioniert es wieder. Bitte schau Dir dazu auch den vorigen Artikel an.

Die Bilder dürfen gerne geteilt werden, z.B. in sozialen Netzwerken.

Nun zu den Bildern:

Wir wollen den Blick weg von der Finsternis dieser Zeit richten und hin auf Jesus und auf das, was Er tun will.

Wir wollen den Blick weg ...

Der Feind hat einen Plan in dieser Zeit, aber Jesus hat auch einen Plan. Die Seelenernte ist ein großer Teil davon.

Der Feind hat einen Plan Jesus Plan Seelenernte

Der Feind will seine Pandemie ausbreiten, aber Jesus will Sein Reich ausbreiten.

Feind Pandemie jesus reich Gottes ausbreiten

Der Missionsauftrag gilt weiterhin, auch in dieser Zeit.

Missionsauftrag gilt auch in dieser Zeit

Jesus Christus ist derselbe … auch in dieser Zeit (siehe Hebräer 13,8)!

Jesus Christus ist derselbe auch in dieser Zeit

Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir Licht in die Dunkelheit bringen (siehe dazu Johannes 12,46)

Gerade in dieser Zeit Licht in die Dunkelheit bringen

Die Ernte ist IMMER möglich!

Die Ernte ist IMMER möglich

Bitte Jesus um Weisheit, generell für diese Zeit, aber auch speziell zur Umsetzung des Missionsauftrags.

Bitte Jesus um Weisheit,zur Umsetzung des Missionsauftrags.

Bitte Jesus um offene Türen (siehe dazu Kolosser 4,2-6) und Zugang zu einzelnen Menschen und zu Gruppen.

Bitte Jesus um offene Türen Zugang zu Menschen Gruppen

Zum Artikel:

Der Missionsauftrag in dieser Zeit (Corona-Krise 2020)

WEITERE Bilder zu anderen Themen:

Vielleicht hast Du schon gesehen, dass es auf dieser Internetseite auch viele christliche Bilder zum Downloaden/Herunterladen gibt. Wir stellen immer wieder mal neue Bilder auf die Unterseite, die Du auf Deinen PC kostenlos runterladen kannst. Über die Verwendungsmöglichkeiten und Nutzungsrechte zu den Bildern findest Du dort auf der Unterseite mehr dazu.

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Bilder und Hinweis zum Artikel Missionsauftrag Corona2020

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Der Missionsauftrag in dieser Zeit (Corona-Krise 2020)

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Der Missionsauftrag in dieser Zeit (Corona-Krise 2020)Gerade jetzt ist es wichtig, die Menschen mit dem Evangelium von Jesus Christus zu erreichen. Vielleicht fragst Du Dich auch, wie wir Christen in dieser Zeit den Missionsauftrag umsetzen sollen. Oder Du fragst Dich, was Du tun kannst, um das Evangelium zu verbreiten.

In diesem Artikel findest Du Hinweise und auch eine Übung, in der Du Gott fragen kannst, welche Strategien und Wege Er für Dich persönlich hat, um Menschen in dieser Zeit mit der Rettungsbotschaft vom Kreuz zu erreichen.

Wir wollen den Blick weg von der Finsternis dieser Zeit richten und hin auf Jesus und auf das, was Er tun will.

Der Feind hat einen Plan in dieser Zeit, aber Jesus hat auch einen Plan. Die Seelenernte ist ein großer Teil davon.

Der Feind will seine Pandemie ausbreiten, aber Jesus will Sein Reich ausbreiten.

Der Missionsauftrag

Jesus hat allen Christen den Missionsauftrag gegeben:

„So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.“
(Matthäus 28,19-20 SLT)

Der Missionsauftrag gilt weiterhin, auch in dieser Zeit.

Das „geht nun hin!“ ist zur Zeit nicht mehr so möglich, wie es vor dem Auftreten von Corona/ COVID-19 war. In Deutschland und vielen anderen Ländern gibt es Kontakt-Sperren bzw. Kontakt-Verbote, Social-Distancing, Daheim-Bleiben, Angst vor Ansteckung, Abstandsregelungen, geschlossene Geschäfte und gastronomische Betriebe, Einschränkung des öffentlichen Lebens, Verbot öffentlicher und vieler privater Versammlungen etc.
Gottesdienst-Veranstaltungen, Gebetstreffen, Hauskreise und Hauskirchen und evangelistische Aktionen bzw. Einsätze sind größtenteils verboten und unter Strafe gestellt oder zumindest deutlich eingeschränkt.
Es ist wichtig, dass wir uns daran halten und dass wir „in Weisheit wandeln vor den Menschen in der Welt“ (siehe dazu Kolosser 4,5). Das beinhaltet auch, dass wir keinen Grund zum Anstoß geben und Rücksicht nehmen.

Jesus Christus ist derselbe … auch in dieser Zeit (siehe Hebräer 13,8)!

Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir Licht in die Dunkelheit bringen (siehe dazu Johannes 12,46)

In unserer Prophetie für 2019 „Zeit im Zelt“ hatten wir im Abschnitt „Ein zusätzliches Bild: Zeltevangelisation“ folgenden Satz geschrieben:

„Der Leib Christi wird jetzt und auch in Zukunft vielfältige und kreative Wege finden müssen, um alle Subkulturen mit dem Evangelium von Jesus Christus zu erreichen.“

Gerade in dieser Zeit ist das von Bedeutung, da viele der bewährten Methoden zur Evangelisation bzw. evangelistische Aktivitäten nicht mehr möglich sind oder nur noch eingeschränkt möglich sind.

Die Ernte ist IMMER möglich!

Denn im Missionsauftrag (siehe Matthäus 28,19-20) beruft Jesus Seine Nachfolger dazu, ALLE Nationen, Völker, Subkulturen etc. zu Jüngern zu machen. Da Jesus das sagt, MUSS es auch in allen Völkern, Ländern, Gruppen etc. möglich sein und zu allen Zeiten.

Und in Lukas 18,27 (SLT) sagt Jesus:

„[…]Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“

Diesen Vers können wir vom Kontext her auch besonders auf die Ernte hin deuten.

Praktische Übung

Diese Übung soll Dir helfen, damit Du persönlich Strategien von Gott empfangen kannst. Du findest hier verschiedene Fragen, die Du Gott stellen kannst.

In der Audiodatei bzw. im Video (am Artikelanfang verlinkt) gibt es bei diesen Abschnitten mit den Fragen auch die Möglichkeit, in der Zeit auf Gott zu hören. Es gibt für jede Frage ca. 1 Minute Zeit und wer länger Zeit braucht, kann die Aufnahme solange anhalten.

Hinweis für die Übungen: Finde eine Position, in der Du Dich entspannen kannst, z.B. im Sitzen oder im Liegen. Es hilft, die Augen dabei zu schließen. Vielleicht hilft Dir auch ruhige, christliche Instrumentalmusik, sogenannte „Soaking-Musik“. Wenn Dir Jesus begegnet, dann kannst Du die Audioaufnahme bzw. das Video pausieren und Dir den Abschluss dieser Botschaft später anhören.
Nimm Dir Zeit für Ihn als Person, denn ER steht im Mittelpunkt.

Fragen, die Du Gott stellen kannst

Wen soll ich erreichen? Wohin leitest Du mich?
(Bei diesen Fragen geht es allgemein um den generellen
Missionsauftrag. Es gibt auch die „vorbereiteten Werke“,
die im nächsten Fragen-Block behandelt werden.)

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Was sind die vorbereiten Werke, die Du für mich in dieser Zeit schon
vorbereitet hast (siehe dazu Epheser 2,10)?
Wer ist schon vorbereitet von Dir?
An wem bzw. wo arbeitest Du schon?

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Was kann und soll ich tun? Welche Strategien hast Du für mich?

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Welche konkreten Schritte zur Umsetzung des Missionsauftrags hast Du jetzt für mich?

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Welche konkreten Schlüssel hast Du für mich?
(„Schlüssel“ stehen symbolisch für etwas (z.B. eine Strategie), um einen bestimmten Menschen oder eine Gruppe von Menschen zu erreichen.)

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Wie bzw. für was soll ich beten jetzt in dieser Zeit?

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Was willst Du mir jetzt noch sagen oder zeigen?

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Hinweise

Bitte Jesus um Weisheit, generell für diese Zeit, aber auch speziell zur Umsetzung des Missionsauftrags.

Bitte Jesus um offene Türen (siehe dazu Kolosser 4,2-6) und Zugang zu einzelnen Menschen und zu Gruppen.

Der Missionsauftrag enthält die Aufforderung an uns: „geht nun hin!
Durch die Kontaktbeschränkungen ist das nun nicht mehr so möglich wie früher.
Es gibt verschiedene Wege, Menschen auch bei Kontaktbeschränkungen zu erreichen. Man kann z.B. evangelistisches Material an geeigneten Orten liegen lassen.
Und es gibt auch die Möglichkeit sozusagen „virtuell“ zu den Menschen hinzugehen und mit ihnen in Kontakt zu kommen.
Das bedeutet, man geht über „virtuelle Wege“ zu den Menschen hin und tritt mit ihnen in Kontakt. Dabei ist das Internet natürlich der Schwerpunkt. Und dort kann man den Menschen von Jesus erzählen und das Evangelium vermitteln. Das ist auch in dieser Zeit möglich.
Dazu kannst Du auch das unten verlinkte Material von uns benutzen. Frage Jesus auch dazu und lasse Dich vom Heiligen Geist leiten.

Uns persönlich ist es sehr wichtig, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Denn das Zeugnis für Jesus ist der Geist der Prophetie (siehe dazu Offenbarung 19,10). Uns ist es wichtig, dass Menschen eine Begegnung mit Jesus Christus haben und die Rettungsbotschaft von Seinem Werk am Kreuz hören können.
Du kannst uns dabei unterstützen, indem Du diesen Artikel und weiteres Material von uns (z.B. auf Social Media) verbreitest, z.B. das unten verlinkte. Es hilft, wenn Du Material auf unserer Facebook-Seite teilst und likest. Du kannst auch Deine Kontakte auf unsere Seite einladen.
Frage bitte Jesus dazu und lasse Dich vom Heiligen Geist leiten. Du kannst natürlich auch eigenes Material von Dir oder von anderen Christen benutzen. Wir wollen hier aber auch von uns eine Hilfestellung geben.

Die Rettungsbotschaft

Auf dieser Unterseite findest Du eine evangelistische Botschaft und wie Menschen annehmen können, was Jesus am Kreuz für sie getan hat:
Jesus persönlich erleben!
https://prophetenschule.org/jesus-persoenlich-erleben/

Das erste Video mit Predigt des Evangeliums und Bekehrungsaufruf/Übergabegebet:

(Externer Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=3iHvfsNOOQU )

Das zweite Video mit Schritten der Nachfolge (Bibel, Gemeinschaft mit anderen Christen, Wassertaufe und Geistestaufe):

(Externer Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=qAkBTklSWGQ )

Bilder mit den Kerngedanken aus diesem Artikel

Die Bilder dürfen gerne geteilt werden, z.B. in sozialen Netzwerken.

Wir wollen den Blick weg von der Finsternis dieser Zeit richten und hin auf Jesus und auf das, was Er tun will.

Wir wollen den Blick weg ...

Der Feind hat einen Plan in dieser Zeit, aber Jesus hat auch einen Plan. Die Seelenernte ist ein großer Teil davon.

Der Feind hat einen Plan Jesus Plan Seelenernte

Der Feind will seine Pandemie ausbreiten, aber Jesus will Sein Reich ausbreiten.

Feind Pandemie jesus reich Gottes ausbreiten

Der Missionsauftrag gilt weiterhin, auch in dieser Zeit.

Missionsauftrag gilt auch in dieser Zeit

Jesus Christus ist derselbe … auch in dieser Zeit (siehe Hebräer 13,8)!

Jesus Christus ist derselbe auch in dieser Zeit

Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir Licht in die Dunkelheit bringen (siehe dazu Johannes 12,46)

Gerade in dieser Zeit Licht in die Dunkelheit bringen

Die Ernte ist IMMER möglich!

Die Ernte ist IMMER möglich

Bitte Jesus um Weisheit, generell für diese Zeit, aber auch speziell zur Umsetzung des Missionsauftrags.

Bitte Jesus um Weisheit,zur Umsetzung des Missionsauftrags.

Bitte Jesus um offene Türen (siehe dazu Kolosser 4,2-6) und Zugang zu einzelnen Menschen und zu Gruppen.

Bitte Jesus um offene Türen Zugang zu Menschen Gruppen

Hilfreiche und weiterführende Links

Prophetie für 2019 „Zeit im Zelt“ insbesondere der Abschnitt „Ein zusätzliches Bild: Zeltevangelisation“:
https://prophetenschule.org/2019/12/12/prophetie-fuer-2019/#zeltevangelisation

„Der Plan des Feindes vs. Gottes Plan“:
https://prophetenschule.org/2012/09/27/der-plan-des-feindes-vs-der-plan-gottes-fur-dein-leben/

Prophetische Übung: Empfange Gottes Strategien im Offizierszelt:
https://prophetenschule.org/2020/01/21/prophetische-uebung-empfange-gottes-strategien-im-offizierszelt

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Der Missionsauftrag in dieser Zeit (Corona-Krise 2020)

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Wie wär’s mit Schatzsuche statt Eiersuche zu Ostern?

Schatzsuche statt Eiersuche2Viele Menschen gehen an Ostern auf „Ostereiersuche“, meist mit ihren Kindern. Entweder verstecken sie Ostereier oder Süßigkeiten, Spielzeug etc. … Sie sagen ihren Kindern dann, dass der „Osterhase“ all diese Geschenke für sie versteckt hat.

So feiern viele Ostern.

Doch wir Christen können diese Feiertage für die Botschaft JESU – Seinen Tod und Seine Auferstehung – benutzen. Wir können anderen Menschen sagen und zeigen, um was es dabei geht. Wir können ihnen praktisch die Liebe Gottes zeigen.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten – hier möchte ich Euch eine sehr schöne Idee vorstellen:

Prophetische Schatzsuche statt Ostereiersuche!

Bei dieser Schatzsuche sind die Schätze keine Süßgkeiten und auch sonst nichts Materielles. Die „Schätze“ sind die Menschen selbst, zu denen Gott uns führt.

Prophetische Schatzsuche läuft so ab, dass eine Gruppe Christen (oder auch nur zu Zweit) betet und Eindrücke, die Gott dabei gibt, aufschreibt. Die Eindrücke werden auf ihre „Schatzkarten“ geschrieben, mit denen sie anschließend losgehen, um die Schätze (Menschen) zu suchen.

Wenn ein Schatz gefunden wurde, dann wird dieser entweder gefragt, ob er Gebet wünscht, ein Wunder in seinem Leben braucht (=mit anschließendem Gebet) oder es ergibt sich das, was Gott an dem Menschen tun möchte. Vielleicht kommt der Schatz sogar von selbst auf Euch zu und Ihr erkennt, dass die Begegnung mit dem Menschen von Gott geführt wurde.

Übrigens, an alle Eltern:
Diese Idee könnt Ihr doch auch mit Euren Kindern umsetzen (überlasst es Ihnen, ob sie das auch wollen). Geht mit Ihnen gemeinsam auf Schatzsuche! Lasst sie selbst ihre Schatzkarte ausfüllen, Schätze suchen und für Menschen beten. Jesus sagt doch selbst:

„[…]Laßt die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht;
denn solcher ist das Reich Gottes!“

(Markus 10, 14)

„Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder,
so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!“

(Matthäus 18, 3)

Kinder haben es meist viel leichter als Erwachsene, da sie eben noch ganz „kindlich“ sind… Und davon können auch wir viel lernen!


Mehr über prophetische Schatzsuchen
in diesem Artikel (dort auch viele Berichte, Schatzkarten zum Ausdrucken etc.):


Übrigens:
Wenn Du die Bilder in diesem Artikel gebrauchen kannst, dann darfst Du sie gerne verwenden.

(Klicke auf ein Bild, dann wird es in Originalgröße angezeigt!)

Schatzsuche statt Eiersuche2  Prophetische Schatzsuche Lupe  Schatzsuche statt Eiersuche Schatzsuche mit dem Heiligen Geist_3 Schatzsuche mit dem Heiligen Geist_2 Schatzsuche mit dem Heiligen Geist

 


  Weitere Anregungen zu Ostern:

Eine Übersicht mit vielen Beiträgen zum Thema unter:
Kreative Anregungen für Ostern


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Wie Du Jesus Christus nachfolgen kannst (Nachfolge, Jüngerschaft)

Audiodatei aus dem Video (siehe unten) entnommen:

2.) JESUS eingeladen – und jetzt?
 12:46 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Bitte lesen:
Im folgenden Video (Teil 2) geht es um die Nachfolge.
Zuerst ist es aber wichtig, dass Du JESUS auch wirklich schon Dein Leben übergeben hast. Deshalb sieh Dir bitte zuerst den –>ersten Teil<– an!

JESUS will nicht, dass Du ohne „Reiseproviant“ losgehst…
Bitte schau Dir dazu das zweite Video an, wo ich Dir erkläre, was der Reiseproviant genau ist:

Direkter Link auf YouTube: Klick hier

Die Lautstärkequalität kann ich nicht mehr verändern. Aber man kann das Video mit Kopfhörern anhören, dann ist es deutlich besser zu verstehen. Und auch zusätzliche Lautsprecherboxen helfen.

(Mehr zu dem Video auch unter „JESUS persönlich erleben!“)

LG Julia

Hier nochmal als Grafik:

Schritte auf dem Weg der Nachfolge

Jesus am Kreuz, Größte Liebe und Botschaft der Welt_2

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Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?

Bei unserem Dienst im Internet schreiben mir viele Menschen. Ich stelle ihnen dann oft die Frage: „Hast Du JESUS denn schon bewusst Dein Leben übergeben?“

Diese Frage ist mir sehr wichtig geworden. Denn nicht jeder, der von Jesus begeistert ist oder zu Ihm betet, hat Ihm auch schon Sein Leben übergeben…

Bitte schau Dir dazu dieses Video an, wo ich es ausführlich erkläre:
Wer JESUS ist, was Er für Dich getan hat und was das alles mit Dir persönlich zu tun hat…

Diese ca. 15 Minuten können Dein Leben für immer verändern!!!

Direkter Link auf YouTube: Klick hier

Mehr zu dem Video auch unter „JESUS persönlich erleben!“

Jesus am Kreuz, Größte Liebe und Botschaft der Welt

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Schatzsuche mit dem Heiligen Geist: Zeugnisse (TEIL 3)

05:00 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)

Schatzsuche in Elmshorn

 

Elmshorn, 27.01.2012

Gruppe: Tobias und ich

 Schatzkarte

(meine Schatzkarte)

In diesem dritten Bericht über eine Schatzsuche möchte ich Dich ermutigen, dass eine Schatzsuche auch zu zweit oder auch alleine möglich ist.

Die Schatzkarten ausfüllen

 Zuerst kämpfte ich mit Zweifeln und in meinen Gedanken kreiste die Frage, ob die Schatzsuche auch zu zweit und in Elmshorn „funktionieren“ würde… Da hatte ich den Eindruck, dass JESUS meine Gedanken mit diesem Satz unterbrach: „Du hast alles, was Du brauchst!“

Und Er machte mir klar, dass der Heilige Geist in uns ist – und dass Er uns schon gebrauchen wird.

Unsere Hinweise:

 Ich hatte das Bild einer Wurst und zwar in einer typischen Verpackung, wie ich sie kenne. Dazu hatte ich den Eindruck, dass wir in der Wurst- oder Fleisch-Abteilung im Supermarkt gucken sollten. Als Weiteres sah ich eine Strickjacke oder Strickweste, die gemustert war. Ich fragte Gott, was ich unter „Wofür sie Gebet benötigen“ schreiben sollte und bekam „Ermutigung wegen Niedergeschlagenheit“.

Dann sah ich noch eine etwa 20-jährige Frau mit dunkelbraunen Haaren, die hinten als Pferdeschwanz zugebunden waren. Bei diesem Hinweis war ich mir aber sehr unsicher und schrieb ihn deshalb ganz unten aufs Blatt.

Tobias bekam als Ortsangaben „Einkaufszentrum“ und „Bahnhof“. Er sah eine ältere Frau mit einer roten Jacke und etwas längeren, grauen Haaren. Er bekam dazu den Namen „Edeltraut“ und unter „Wofür sie Gebet benötigen“ den Eindruck, dass sie Probleme mit den „Zähnen“ hat.

Dann sah er noch das Bild von einem sehr großen Fuß (vermutlich als eine Statue oder auf einem Plakat abgebildet).

 

Die Schatzsuche (Ergebnisse):

 Wegen den Wurst- und Fleischabteilung gingen wir in einen Supermarkt. Dort hielt ich Ausschau nach der Person, zu der Gott uns führen wollte. Als wir an einem Kühlregal vorbeigingen, fiel mir ein älterer Mann auf, der sichtlich verwirrt wirkte. Er wirkte sehr gedankenverloren. Und: Er hatte einen Strickpullover an!

Ich ging auf ihn zu und wollte ihn ansprechen, aber er wich aus und wirkte sehr scheu. Tobias und ich überlegten, was wir jetzt tun sollten. Ich drehte mich zu Tobias um, mit dem Rücken zum Kühlregal, wo der Mann noch stand. Tobias zeigte plötzlich hinter mich und als ich mich umdrehte, sahen wir, dass der Mann nach einer Wurst griff…

Wir gingen aus dem Laden und warteten ein paar Meter entfernt vor dem Eingang. Dann fasste ich mir wieder ein Herz und sprach den Mann nochmals an. Ich versuchte ihm vorsichtig zu erklären, dass Gott Interesse an ihm hat und dass ich ihn einfach ermutigen möchte. Er sah mich an und konnte es annehmen. Gottes Liebe war spürbar und der Mann war berührt. Er öffnete sogar sein Herz und sagte, dass er sich sehr einsam fühlt, dass er alleine lebt usw. Wir ermutigten ihn und erzählten ihm von JESU Liebe.

 Unser anderer „Schatz“, eine ältere Frau, war nicht ansprechbar für Fremde und lehnte ab. Tobias wollte sie ansprechen, aber sie ging sehr schnell mit ihrem Rollator davon. Wir beteten danach noch für sie, dass Gott sie einfach segnet.

 Tobias sah dann noch einen Bekannten, der sich oft am Bahnhof aufhält. „Bahnhof“ stand auch als Hinweis auf der Karte, aber wir haben ihn im Einkaufszentrum, was auch auf der Karte stand, getroffen. Wir konnten anknüpfen und vorsichtig etwas Saat säen bzw. bewässern.

Immer mal ein bisschen Licht vertreibt auch die Dunkelheit…


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Schatzsuche mit dem Heiligen Geist: Zeugnisse (TEIL 2)

04:28 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)

Schatzsuche in Hamburg, Flughafen

 

2012 (genaues Datum weiß ich leider nicht mehr)

Gruppe: ca. 6 Personen

 Schatzkarte

(meine Schatzkarte)

Die Schatzkarten ausfüllen

 Zuerst beteten wir gemeinsam und jeder hörte im Gebet, was Gott an Eindrücken schenkt. Jeder schrieb das, was er bekam, auf seine eigene Schatzkarte. Zu manchen sprach Gott durch Bilder, anderen gab Er Worte.

Hier ein paar der Hinweise bzw. Eindrücke unserer Gruppe:

 Die Eindrücke der anderen weiß ich leider nicht mehr.

Mein Hinweis mit der „Warnung“ vor der „Frau im Pelzmantel“ bestätigte sich tatsächlich. Ein paar der Gruppe kamen mit einer Frau ins Gespräch, aber diese verwickelte sie in eine heikle Diskussion mit der Absicht, sie zu entmutigen und auszulachen.

Danach merkten wir erst, dass das völlig unnötig war… aber segneten sie im Stillen.

 Die anderen Eindrücke fanden wir nicht oder nur schwer…

 Wir machten an diesem Tag ein paar Fehler, die wir das nächste Mal wohl vermeiden werden. Die Schatzsuche war auch ziemlich enttäuschend.

Aber ich möchte sie hier trotzdem ganz ehrlich erwähnen, weil wir auch daraus etwas gelernt haben:

  • Der Ort einer Schatzsuche ist nicht unwichtig!
    Am Besten fragt man den Heiligen Geist, wo man auf Schatzsuche gehen sollte. Oder man steuert ein übersichtliches Einkaufszentrum, einen Park oder ähnliches an.
    Unser Fehler war, dass wir einen sehr unübersichtlichen und beschäftigten Ort gewählt hatten: Den Flugplatz!

    Was wir daraus lernen können:
    Einen Ort wählen, der einigermaßen übersichtlich ist. Außerdem sollte man keine Reizüberflutung bekommen bzw. die zu suchenden Hinweise sollten leicht zu finden sein.

  • Die Menschen an dem Ort waren zu beschäftigt und verließen den Flugplatz einfach zu schnell… Kein Wunder also, dass manche gereizt oder hektisch reagierten.

    Was wir daraus lernen können:
    Einen Ort wählen, bei dem wenig oder keine Hektik herrscht. Und Menschen erst ansprechen, wenn sie nicht mehr beschäftigt bzw. nicht mehr in Hektik sind (Es sei denn, man hat ein starkes Drängen vom Heiligen Geist dazu).

  • Bei einer Schatzsuche geht es um „Einheit“ der Beter bzw. Gruppe. JESUS sagt: „Wenn ein Reich mit sich selbst uneins ist, kann es nicht bestehen!“ (vgl. Markus 3, 24)
    Da wir uns in dem Chaos immer wieder verloren, war das wenig förderlich für unsere Einheit und wir waren genervt, dass wir uns als Gruppe immer wieder „sammeln“ mussten, wenn wir uns aus den Augen verloren hatten.

    Was wir daraus lernen können:

    Ohne Liebe und Einheit können wir nicht viel erreichen… Und die Gruppe sollte immer in Reichweite sein oder sich notfalls per Handy verständigen können.


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Schatzsuche mit dem Heiligen Geist: Zeugnisse (TEIL 1)

10:24 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)

Schatzsuche in Pinneberg

 (Pinneberg, Einkaufszentrum und Umgebung, 21.01.2012)

Gruppe: 6 Personen

Schatzkarte

 (meine Schatzkarte)

 Für Tobias und mich war das unsere erste Schatzsuche. Und Gott stellte sich sehr überraschend dazu…

Die Schatzkarten ausfüllen

 Zuerst beteten wir gemeinsam und jeder hörte im Gebet, was Gott an Eindrücken schenkt. Jeder schrieb das, was er bekam, auf seine eigene Schatzkarte. Zu manchen sprach Gott durch Bilder, anderen gab Er Worte.

Hier ein paar der Hinweise bzw. Eindrücke unserer Gruppe:

  • Spanier, Deutscher, Holländer

  • Honig; Person mit Gehbehinderung; Drei Jungen mit Kappe; Knieprobleme

  • Schuhgeschäft „Görtz“; weibliche Angestellte mit rotem Shirt, blonde Haare, Aussehen ähnlich wie einer Bekannten von uns; Kopfschmerzen und Knieprobleme

  • Kleiner Junge mit gelber Regenjacke; Brunnen im Freien; Windmühle

  • Zoohandlung („Pet Shop“); Katzenmilch; Person mit Knieschmerzen

  • Meine Eindrücke waren:
    Spielwarenabteilung, Süßwaren; Blaue Jacke mit weißen Streifen; Grüne Kappe; Baby oder Kind auf dem Arm der Mutter; Gelenkprobleme; Teddybären; Bonbon(s)

    Hier noch eine Erklärung wie ich persönlich die Eindrücke bekam:

    Ich sah im Geist mehrere Teddybären nebeneinander. Und ich hatte das Bild von einem Bonbon. Zum Aussehen der Person(en) sah ich eine blaue Jacke, die am Ärmel weiße Streifen hatte. Außerdem hatte ich das Bild von einer Frau mit einem kleinen Kind oder Baby auf ihrem Arm. Und ich sah eine grüne Kappe. Den Eindruck „Gelenkprobleme“ bekam ich auch, aber traute mich zuerst nicht, diesen aufzuschreiben – erst, als die anderen erzählten, dass sie auch etwas mit Gelenk- oder Knieschmerzen hatten.

Die Schatzsuche (Ergebnisse):

Schon als wir in Richtung Einkaufszentrum gingen, stieß eine aus unserer Gruppe auf die drei Menschen aus Spanien, Holland und den Deutschen und kam mit ihnen ins Gespräch.

Im Einkaufszentrum gingen wir an einem Spielzeugladen vorbei. Davor stand ein Regal mit Teddybären, die mir sofort auffielen. Aber wir gingen weiter. Später merkten wir, das der Hinweis richtig war – aber dazu komme ich später noch.

Auf einer Bank saßen drei Jungen mit Kappen (Schildmützen), mit denen ein paar unserer Gruppe ins Gespräch kamen. Der eine hatte Knieprobleme, wo er für Heilung beten ließ. Die Jungen waren auch erstaunlich offen.

 Auf einer anderen Bank saß eine ältere Frau. Uns fiel auf, dass sie direkt vor einem Schaufenster saß, in dem Honig stand. Wir wollten diesem Hinweis einfach mal folgen und einer sprach mit der Frau. Allerdings war sie etwas schwerhörig und fühlte sich von ihm zuerst belästigt.

Ich merkte, dass wir es aber nochmal versuchen sollten. Ich fragte sie, ob ich mich zu ihr setzen dürfte und sie bejahte. Als ich sie ansah, bekam ich plötzlich das Wort „Unvergebenheit“ und dass sie ihrer Tochter vergeben sollte. Als ich sie fragte, ob sie eine Tochter habe, bejahte sie und im Gespräch stellte sich heraus, dass die Beiden einen Konflikt hatten. Ich bat sie, ihrer Tochter zu vergeben und den Kontakt wieder zu suchen.

Als wir später diese Frau in unserer Gruppe nochmals ins Gebet nahmen, sah einer von uns bildlich, dass sie sich umarmen und wieder vertragen werden.

Sehr spannend wurde es, als wir das Einkaufszentrum verließen und einen kleinen Jungen mit gelber Regenjacke einige Meter vor uns mit Erwachsenen sahen.

Wir mussten erstmal rennen, um hinterherzukommen. Und als wir sie einholten, kamen wir in die Nähe eines Brunnens, den wir auch als Hinweis hatten.

Wir sprachen mit den Erwachsenen, auch wenn es etwas schwierig war, da so viele Leute auf einmal an dem Ort standen.

 Dann dachten wir über den Hinweis mit der Windmühle nach. Wir dachten alle an eine kleine Spielzeug-Windmühle bzw. Windrad, das Kinder manchmal in der Hand halten. Aber wir konnten es nirgendwo sehen…

Ich weiß nicht warum, aber plötzlich hatten wir den Impuls, in einen Blumenladen zu gehen. Obwohl ja niemand von uns irgend einen „passenden“ Hinweis zu Blumen oder ähnlichem hatte.

Wir gingen also in den Laden, in dem sich nur die Verkäuferin an der Kasse befand. Und dort fiel es uns auf: An der Theke standen mehrere kleine Deko-Windräder zum Hineinstecken in Blumentöpfen! Wir freuten uns sehr, aber waren noch recht unsicher, weil kein anderer Kunde in dem Laden war. Also sprachen wir die Verkäuferin an. Sie hörte uns geduldig zu, aber als da Wort „Gott“ oder „Jesus“ fiel, begann ihr Gesicht plötzlich auffällig zu zucken und der Gesichtausdruck veränderte sich.

Nach dem kurzen Gespräch gingen wir wieder aus dem Laden. Während wir hinaus gingen,sah ich im Geist hinter mir eine dunkle Gestalt, die von dieser Frau ausging.

Draußen standen wir einige Meter von dem Laden entfernt und unterhielten uns darüber. Uns war allen der Gesichtsausdruck der Frau aufgefallen und dass es mit einer Besessenheit zu tun hatte. Wir beteten gemeinsam für die Frau und befahlen, dass dunkle Mächte sie zu verlassen haben und dass sie gerettet wird.

Als wir dann wieder an dem Laden vorbei gingen, kam die Verkäuferin gerade heraus und sie lächelte plötzlich und wirkte ganz anders als zuvor.

In der Innenstadt suchten wir dann auch nach einer Zoohandlung, aber fanden keine. Wir kamen dann in einen Drogeriemarkt. Dort fanden wir die Katzenmilch im Regal direkt neben weiteren Sachen für Kleintiere. Im Regal schräg gegenüber gab es Spielzeug von „my littlest PetShop„. Es war Spielzeug, das einen Zooladen darstellt…

Wir fanden den Mann mit den Knieproblemen aber nicht in dem Laden.
Am Ende der Schatzsuche hatte das Teammitglied den Eindruck, nochmal zu dem Drogeriemarkt gehen zu sollen. Auf dem Weg traf er auf den Mann mit den Knieproblemen, sprach ihn an und betete wegen dem Knie.

Ich dachte über meinen Hinweis mit der Frau und dem Kind oder Baby auf dem Arm nach. Ich war etwas traurig, weil ich nicht wusste, wo ich sie finden sollte. Da hatte jemand aus unserer Gruppe den Eindruck, in einen bestimmten Laden zu gehen. Als wir hineinkommen, traute ich meinen Augen kaum: Da stand die Frau! Sie hatte ein Kleinkind auf dem Arm, das eine blaue Jacke mit weißen Streifen anhatte… Dieser Moment berührt mich noch immer. Ich ging auf sie zu, sprach sie an und erklärte kurz, um was es bei unserer Schatzsuche ging. Sie war total überrascht und freute sich, dass sie Gott so wichtig ist. Und ein Mädchen, das neben ihr stand und irgendwie dazu gehörte sagte, dass sie in der Schule gerade das „Thema Jesus“ durchnehmen würden und sie war auch erstaunt.

Danach sammelten wir uns alle aus der Gruppe und wollten schon nachhause gehen. Aber Tobias hatte ja noch ein paar Hinweise, unter anderem die Frau mit dem roten T-Shirt.

Wir kamen dann wieder an dem Spielzeugladen vorbei, vor dem das Regal mit den Teddybären stand. Ich war noch immer total begeistert über die Hinweise mit der Frau und dem Kleinkind, dass ich Tobias ermutigte, die Verkäuferin anzusprechen. Denn sie hatte ein rotes T-Shirt an und gegenüber von dem Laden war ein Schuhgeschäft, was ja auch eines der Hinweise war… Außerdem ähnelte die Verkäuferin wirklich einer Bekannten – es gab keinen Zweifel.

Gerade als wir darüber redeten, kam sie zu dem Regal mit den Teddybären und wir konnten sie ansprechen. Sie war auch erstaunt und freute sich.

 Und so haben sich alle Hinweise, die von Gott waren, wunderbar ergänzt und zusammengefügt…


 

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