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Wie wär’s mit Schatzsuche statt Eiersuche zu Ostern?

Schatzsuche statt Eiersuche2Viele Menschen gehen an Ostern auf „Ostereiersuche“, meist mit ihren Kindern. Entweder verstecken sie Ostereier oder Süßigkeiten, Spielzeug etc. … Sie sagen ihren Kindern dann, dass der „Osterhase“ all diese Geschenke für sie versteckt hat.

So feiern viele Ostern.

Doch wir Christen können diese Feiertage für die Botschaft JESU – Seinen Tod und Seine Auferstehung – benutzen. Wir können anderen Menschen sagen und zeigen, um was es dabei geht. Wir können ihnen praktisch die Liebe Gottes zeigen.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten – hier möchte ich Euch eine sehr schöne Idee vorstellen:

Prophetische Schatzsuche statt Ostereiersuche!

Bei dieser Schatzsuche sind die Schätze keine Süßgkeiten und auch sonst nichts Materielles. Die „Schätze“ sind die Menschen selbst, zu denen Gott uns führt.

Prophetische Schatzsuche läuft so ab, dass eine Gruppe Christen (oder auch nur zu Zweit) betet und Eindrücke, die Gott dabei gibt, aufschreibt. Die Eindrücke werden auf ihre „Schatzkarten“ geschrieben, mit denen sie anschließend losgehen, um die Schätze (Menschen) zu suchen.

Wenn ein Schatz gefunden wurde, dann wird dieser entweder gefragt, ob er Gebet wünscht, ein Wunder in seinem Leben braucht (=mit anschließendem Gebet) oder es ergibt sich das, was Gott an dem Menschen tun möchte. Vielleicht kommt der Schatz sogar von selbst auf Euch zu und Ihr erkennt, dass die Begegnung mit dem Menschen von Gott geführt wurde.

Übrigens, an alle Eltern:
Diese Idee könnt Ihr doch auch mit Euren Kindern umsetzen (überlasst es Ihnen, ob sie das auch wollen). Geht mit Ihnen gemeinsam auf Schatzsuche! Lasst sie selbst ihre Schatzkarte ausfüllen, Schätze suchen und für Menschen beten. Jesus sagt doch selbst:

„[…]Laßt die Kinder zu mir kommen und wehrt ihnen nicht;
denn solcher ist das Reich Gottes!“

(Markus 10, 14)

„Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder,
so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!“

(Matthäus 18, 3)

Kinder haben es meist viel leichter als Erwachsene, da sie eben noch ganz „kindlich“ sind… Und davon können auch wir viel lernen!


Mehr über prophetische Schatzsuchen
in diesem Artikel (dort auch viele Berichte, Schatzkarten zum Ausdrucken etc.):


Übrigens:
Wenn Du die Bilder in diesem Artikel gebrauchen kannst, dann darfst Du sie gerne verwenden.

(Klicke auf ein Bild, dann wird es in Originalgröße angezeigt!)

Schatzsuche statt Eiersuche2  Prophetische Schatzsuche Lupe  Schatzsuche statt Eiersuche Schatzsuche mit dem Heiligen Geist_3 Schatzsuche mit dem Heiligen Geist_2 Schatzsuche mit dem Heiligen Geist

 


  Weitere Anregungen zu Ostern:

Eine Übersicht mit vielen Beiträgen zum Thema unter:
Kreative Anregungen für Ostern


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Wie Du Jesus Christus nachfolgen kannst (Nachfolge, Jüngerschaft)

Audiodatei aus dem Video (siehe unten) entnommen:

2.) JESUS eingeladen – und jetzt?
 12:46 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Bitte lesen:
Im folgenden Video (Teil 2) geht es um die Nachfolge.
Zuerst ist es aber wichtig, dass Du JESUS auch wirklich schon Dein Leben übergeben hast. Deshalb sieh Dir bitte zuerst den –>ersten Teil<– an!

JESUS will nicht, dass Du ohne „Reiseproviant“ losgehst…
Bitte schau Dir dazu das zweite Video an, wo ich Dir erkläre, was der Reiseproviant genau ist:

Direkter Link auf YouTube: Klick hier

Die Lautstärkequalität kann ich nicht mehr verändern. Aber man kann das Video mit Kopfhörern anhören, dann ist es deutlich besser zu verstehen. Und auch zusätzliche Lautsprecherboxen helfen.

(Mehr zu dem Video auch unter „JESUS persönlich erleben!“)

LG Julia

Hier nochmal als Grafik:

Schritte auf dem Weg der Nachfolge

Jesus am Kreuz, Größte Liebe und Botschaft der Welt_2

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Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?

Bei unserem Dienst im Internet schreiben mir viele Menschen. Ich stelle ihnen dann oft die Frage: „Hast Du JESUS denn schon bewusst Dein Leben übergeben?“

Diese Frage ist mir sehr wichtig geworden. Denn nicht jeder, der von Jesus begeistert ist oder zu Ihm betet, hat Ihm auch schon Sein Leben übergeben…

Bitte schau Dir dazu dieses Video an, wo ich es ausführlich erkläre:
Wer JESUS ist, was Er für Dich getan hat und was das alles mit Dir persönlich zu tun hat…

Diese ca. 15 Minuten können Dein Leben für immer verändern!!!

Direkter Link auf YouTube: Klick hier

Mehr zu dem Video auch unter „JESUS persönlich erleben!“

Jesus am Kreuz, Größte Liebe und Botschaft der Welt

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Schatzsuche mit dem Heiligen Geist: Zeugnisse (TEIL 3)

05:00 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)

Schatzsuche in Elmshorn

 

Elmshorn, 27.01.2012

Gruppe: Tobias und ich

 Schatzkarte

(meine Schatzkarte)

In diesem dritten Bericht über eine Schatzsuche möchte ich Dich ermutigen, dass eine Schatzsuche auch zu zweit oder auch alleine möglich ist.

Die Schatzkarten ausfüllen

 Zuerst kämpfte ich mit Zweifeln und in meinen Gedanken kreiste die Frage, ob die Schatzsuche auch zu zweit und in Elmshorn „funktionieren“ würde… Da hatte ich den Eindruck, dass JESUS meine Gedanken mit diesem Satz unterbrach: „Du hast alles, was Du brauchst!“

Und Er machte mir klar, dass der Heilige Geist in uns ist – und dass Er uns schon gebrauchen wird.

Unsere Hinweise:

 Ich hatte das Bild einer Wurst und zwar in einer typischen Verpackung, wie ich sie kenne. Dazu hatte ich den Eindruck, dass wir in der Wurst- oder Fleisch-Abteilung im Supermarkt gucken sollten. Als Weiteres sah ich eine Strickjacke oder Strickweste, die gemustert war. Ich fragte Gott, was ich unter „Wofür sie Gebet benötigen“ schreiben sollte und bekam „Ermutigung wegen Niedergeschlagenheit“.

Dann sah ich noch eine etwa 20-jährige Frau mit dunkelbraunen Haaren, die hinten als Pferdeschwanz zugebunden waren. Bei diesem Hinweis war ich mir aber sehr unsicher und schrieb ihn deshalb ganz unten aufs Blatt.

Tobias bekam als Ortsangaben „Einkaufszentrum“ und „Bahnhof“. Er sah eine ältere Frau mit einer roten Jacke und etwas längeren, grauen Haaren. Er bekam dazu den Namen „Edeltraut“ und unter „Wofür sie Gebet benötigen“ den Eindruck, dass sie Probleme mit den „Zähnen“ hat.

Dann sah er noch das Bild von einem sehr großen Fuß (vermutlich als eine Statue oder auf einem Plakat abgebildet).

 

Die Schatzsuche (Ergebnisse):

 Wegen den Wurst- und Fleischabteilung gingen wir in einen Supermarkt. Dort hielt ich Ausschau nach der Person, zu der Gott uns führen wollte. Als wir an einem Kühlregal vorbeigingen, fiel mir ein älterer Mann auf, der sichtlich verwirrt wirkte. Er wirkte sehr gedankenverloren. Und: Er hatte einen Strickpullover an!

Ich ging auf ihn zu und wollte ihn ansprechen, aber er wich aus und wirkte sehr scheu. Tobias und ich überlegten, was wir jetzt tun sollten. Ich drehte mich zu Tobias um, mit dem Rücken zum Kühlregal, wo der Mann noch stand. Tobias zeigte plötzlich hinter mich und als ich mich umdrehte, sahen wir, dass der Mann nach einer Wurst griff…

Wir gingen aus dem Laden und warteten ein paar Meter entfernt vor dem Eingang. Dann fasste ich mir wieder ein Herz und sprach den Mann nochmals an. Ich versuchte ihm vorsichtig zu erklären, dass Gott Interesse an ihm hat und dass ich ihn einfach ermutigen möchte. Er sah mich an und konnte es annehmen. Gottes Liebe war spürbar und der Mann war berührt. Er öffnete sogar sein Herz und sagte, dass er sich sehr einsam fühlt, dass er alleine lebt usw. Wir ermutigten ihn und erzählten ihm von JESU Liebe.

 Unser anderer „Schatz“, eine ältere Frau, war nicht ansprechbar für Fremde und lehnte ab. Tobias wollte sie ansprechen, aber sie ging sehr schnell mit ihrem Rollator davon. Wir beteten danach noch für sie, dass Gott sie einfach segnet.

 Tobias sah dann noch einen Bekannten, der sich oft am Bahnhof aufhält. „Bahnhof“ stand auch als Hinweis auf der Karte, aber wir haben ihn im Einkaufszentrum, was auch auf der Karte stand, getroffen. Wir konnten anknüpfen und vorsichtig etwas Saat säen bzw. bewässern.

Immer mal ein bisschen Licht vertreibt auch die Dunkelheit…


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Schatzsuche mit dem Heiligen Geist: Zeugnisse (TEIL 2)

04:28 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)

Schatzsuche in Hamburg, Flughafen

 

2012 (genaues Datum weiß ich leider nicht mehr)

Gruppe: ca. 6 Personen

 Schatzkarte

(meine Schatzkarte)

Die Schatzkarten ausfüllen

 Zuerst beteten wir gemeinsam und jeder hörte im Gebet, was Gott an Eindrücken schenkt. Jeder schrieb das, was er bekam, auf seine eigene Schatzkarte. Zu manchen sprach Gott durch Bilder, anderen gab Er Worte.

Hier ein paar der Hinweise bzw. Eindrücke unserer Gruppe:

 Die Eindrücke der anderen weiß ich leider nicht mehr.

Mein Hinweis mit der „Warnung“ vor der „Frau im Pelzmantel“ bestätigte sich tatsächlich. Ein paar der Gruppe kamen mit einer Frau ins Gespräch, aber diese verwickelte sie in eine heikle Diskussion mit der Absicht, sie zu entmutigen und auszulachen.

Danach merkten wir erst, dass das völlig unnötig war… aber segneten sie im Stillen.

 Die anderen Eindrücke fanden wir nicht oder nur schwer…

 Wir machten an diesem Tag ein paar Fehler, die wir das nächste Mal wohl vermeiden werden. Die Schatzsuche war auch ziemlich enttäuschend.

Aber ich möchte sie hier trotzdem ganz ehrlich erwähnen, weil wir auch daraus etwas gelernt haben:

  • Der Ort einer Schatzsuche ist nicht unwichtig!
    Am Besten fragt man den Heiligen Geist, wo man auf Schatzsuche gehen sollte. Oder man steuert ein übersichtliches Einkaufszentrum, einen Park oder ähnliches an.
    Unser Fehler war, dass wir einen sehr unübersichtlichen und beschäftigten Ort gewählt hatten: Den Flugplatz!

    Was wir daraus lernen können:
    Einen Ort wählen, der einigermaßen übersichtlich ist. Außerdem sollte man keine Reizüberflutung bekommen bzw. die zu suchenden Hinweise sollten leicht zu finden sein.

  • Die Menschen an dem Ort waren zu beschäftigt und verließen den Flugplatz einfach zu schnell… Kein Wunder also, dass manche gereizt oder hektisch reagierten.

    Was wir daraus lernen können:
    Einen Ort wählen, bei dem wenig oder keine Hektik herrscht. Und Menschen erst ansprechen, wenn sie nicht mehr beschäftigt bzw. nicht mehr in Hektik sind (Es sei denn, man hat ein starkes Drängen vom Heiligen Geist dazu).

  • Bei einer Schatzsuche geht es um „Einheit“ der Beter bzw. Gruppe. JESUS sagt: „Wenn ein Reich mit sich selbst uneins ist, kann es nicht bestehen!“ (vgl. Markus 3, 24)
    Da wir uns in dem Chaos immer wieder verloren, war das wenig förderlich für unsere Einheit und wir waren genervt, dass wir uns als Gruppe immer wieder „sammeln“ mussten, wenn wir uns aus den Augen verloren hatten.

    Was wir daraus lernen können:

    Ohne Liebe und Einheit können wir nicht viel erreichen… Und die Gruppe sollte immer in Reichweite sein oder sich notfalls per Handy verständigen können.


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Schatzsuche mit dem Heiligen Geist: Zeugnisse (TEIL 1)

10:24 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)

Schatzsuche in Pinneberg

 (Pinneberg, Einkaufszentrum und Umgebung, 21.01.2012)

Gruppe: 6 Personen

Schatzkarte

 (meine Schatzkarte)

 Für Tobias und mich war das unsere erste Schatzsuche. Und Gott stellte sich sehr überraschend dazu…

Die Schatzkarten ausfüllen

 Zuerst beteten wir gemeinsam und jeder hörte im Gebet, was Gott an Eindrücken schenkt. Jeder schrieb das, was er bekam, auf seine eigene Schatzkarte. Zu manchen sprach Gott durch Bilder, anderen gab Er Worte.

Hier ein paar der Hinweise bzw. Eindrücke unserer Gruppe:

  • Spanier, Deutscher, Holländer

  • Honig; Person mit Gehbehinderung; Drei Jungen mit Kappe; Knieprobleme

  • Schuhgeschäft „Görtz“; weibliche Angestellte mit rotem Shirt, blonde Haare, Aussehen ähnlich wie einer Bekannten von uns; Kopfschmerzen und Knieprobleme

  • Kleiner Junge mit gelber Regenjacke; Brunnen im Freien; Windmühle

  • Zoohandlung („Pet Shop“); Katzenmilch; Person mit Knieschmerzen

  • Meine Eindrücke waren:
    Spielwarenabteilung, Süßwaren; Blaue Jacke mit weißen Streifen; Grüne Kappe; Baby oder Kind auf dem Arm der Mutter; Gelenkprobleme; Teddybären; Bonbon(s)

    Hier noch eine Erklärung wie ich persönlich die Eindrücke bekam:

    Ich sah im Geist mehrere Teddybären nebeneinander. Und ich hatte das Bild von einem Bonbon. Zum Aussehen der Person(en) sah ich eine blaue Jacke, die am Ärmel weiße Streifen hatte. Außerdem hatte ich das Bild von einer Frau mit einem kleinen Kind oder Baby auf ihrem Arm. Und ich sah eine grüne Kappe. Den Eindruck „Gelenkprobleme“ bekam ich auch, aber traute mich zuerst nicht, diesen aufzuschreiben – erst, als die anderen erzählten, dass sie auch etwas mit Gelenk- oder Knieschmerzen hatten.

Die Schatzsuche (Ergebnisse):

Schon als wir in Richtung Einkaufszentrum gingen, stieß eine aus unserer Gruppe auf die drei Menschen aus Spanien, Holland und den Deutschen und kam mit ihnen ins Gespräch.

Im Einkaufszentrum gingen wir an einem Spielzeugladen vorbei. Davor stand ein Regal mit Teddybären, die mir sofort auffielen. Aber wir gingen weiter. Später merkten wir, das der Hinweis richtig war – aber dazu komme ich später noch.

Auf einer Bank saßen drei Jungen mit Kappen (Schildmützen), mit denen ein paar unserer Gruppe ins Gespräch kamen. Der eine hatte Knieprobleme, wo er für Heilung beten ließ. Die Jungen waren auch erstaunlich offen.

 Auf einer anderen Bank saß eine ältere Frau. Uns fiel auf, dass sie direkt vor einem Schaufenster saß, in dem Honig stand. Wir wollten diesem Hinweis einfach mal folgen und einer sprach mit der Frau. Allerdings war sie etwas schwerhörig und fühlte sich von ihm zuerst belästigt.

Ich merkte, dass wir es aber nochmal versuchen sollten. Ich fragte sie, ob ich mich zu ihr setzen dürfte und sie bejahte. Als ich sie ansah, bekam ich plötzlich das Wort „Unvergebenheit“ und dass sie ihrer Tochter vergeben sollte. Als ich sie fragte, ob sie eine Tochter habe, bejahte sie und im Gespräch stellte sich heraus, dass die Beiden einen Konflikt hatten. Ich bat sie, ihrer Tochter zu vergeben und den Kontakt wieder zu suchen.

Als wir später diese Frau in unserer Gruppe nochmals ins Gebet nahmen, sah einer von uns bildlich, dass sie sich umarmen und wieder vertragen werden.

Sehr spannend wurde es, als wir das Einkaufszentrum verließen und einen kleinen Jungen mit gelber Regenjacke einige Meter vor uns mit Erwachsenen sahen.

Wir mussten erstmal rennen, um hinterherzukommen. Und als wir sie einholten, kamen wir in die Nähe eines Brunnens, den wir auch als Hinweis hatten.

Wir sprachen mit den Erwachsenen, auch wenn es etwas schwierig war, da so viele Leute auf einmal an dem Ort standen.

 Dann dachten wir über den Hinweis mit der Windmühle nach. Wir dachten alle an eine kleine Spielzeug-Windmühle bzw. Windrad, das Kinder manchmal in der Hand halten. Aber wir konnten es nirgendwo sehen…

Ich weiß nicht warum, aber plötzlich hatten wir den Impuls, in einen Blumenladen zu gehen. Obwohl ja niemand von uns irgend einen „passenden“ Hinweis zu Blumen oder ähnlichem hatte.

Wir gingen also in den Laden, in dem sich nur die Verkäuferin an der Kasse befand. Und dort fiel es uns auf: An der Theke standen mehrere kleine Deko-Windräder zum Hineinstecken in Blumentöpfen! Wir freuten uns sehr, aber waren noch recht unsicher, weil kein anderer Kunde in dem Laden war. Also sprachen wir die Verkäuferin an. Sie hörte uns geduldig zu, aber als da Wort „Gott“ oder „Jesus“ fiel, begann ihr Gesicht plötzlich auffällig zu zucken und der Gesichtausdruck veränderte sich.

Nach dem kurzen Gespräch gingen wir wieder aus dem Laden. Während wir hinaus gingen,sah ich im Geist hinter mir eine dunkle Gestalt, die von dieser Frau ausging.

Draußen standen wir einige Meter von dem Laden entfernt und unterhielten uns darüber. Uns war allen der Gesichtsausdruck der Frau aufgefallen und dass es mit einer Besessenheit zu tun hatte. Wir beteten gemeinsam für die Frau und befahlen, dass dunkle Mächte sie zu verlassen haben und dass sie gerettet wird.

Als wir dann wieder an dem Laden vorbei gingen, kam die Verkäuferin gerade heraus und sie lächelte plötzlich und wirkte ganz anders als zuvor.

In der Innenstadt suchten wir dann auch nach einer Zoohandlung, aber fanden keine. Wir kamen dann in einen Drogeriemarkt. Dort fanden wir die Katzenmilch im Regal direkt neben weiteren Sachen für Kleintiere. Im Regal schräg gegenüber gab es Spielzeug von „my littlest PetShop„. Es war Spielzeug, das einen Zooladen darstellt…

Wir fanden den Mann mit den Knieproblemen aber nicht in dem Laden.
Am Ende der Schatzsuche hatte das Teammitglied den Eindruck, nochmal zu dem Drogeriemarkt gehen zu sollen. Auf dem Weg traf er auf den Mann mit den Knieproblemen, sprach ihn an und betete wegen dem Knie.

Ich dachte über meinen Hinweis mit der Frau und dem Kind oder Baby auf dem Arm nach. Ich war etwas traurig, weil ich nicht wusste, wo ich sie finden sollte. Da hatte jemand aus unserer Gruppe den Eindruck, in einen bestimmten Laden zu gehen. Als wir hineinkommen, traute ich meinen Augen kaum: Da stand die Frau! Sie hatte ein Kleinkind auf dem Arm, das eine blaue Jacke mit weißen Streifen anhatte… Dieser Moment berührt mich noch immer. Ich ging auf sie zu, sprach sie an und erklärte kurz, um was es bei unserer Schatzsuche ging. Sie war total überrascht und freute sich, dass sie Gott so wichtig ist. Und ein Mädchen, das neben ihr stand und irgendwie dazu gehörte sagte, dass sie in der Schule gerade das „Thema Jesus“ durchnehmen würden und sie war auch erstaunt.

Danach sammelten wir uns alle aus der Gruppe und wollten schon nachhause gehen. Aber Tobias hatte ja noch ein paar Hinweise, unter anderem die Frau mit dem roten T-Shirt.

Wir kamen dann wieder an dem Spielzeugladen vorbei, vor dem das Regal mit den Teddybären stand. Ich war noch immer total begeistert über die Hinweise mit der Frau und dem Kleinkind, dass ich Tobias ermutigte, die Verkäuferin anzusprechen. Denn sie hatte ein rotes T-Shirt an und gegenüber von dem Laden war ein Schuhgeschäft, was ja auch eines der Hinweise war… Außerdem ähnelte die Verkäuferin wirklich einer Bekannten – es gab keinen Zweifel.

Gerade als wir darüber redeten, kam sie zu dem Regal mit den Teddybären und wir konnten sie ansprechen. Sie war auch erstaunt und freute sich.

 Und so haben sich alle Hinweise, die von Gott waren, wunderbar ergänzt und zusammengefügt…


 

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Was ist Schatzsuche mit dem Heiligen Geist?

06:26 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Schatzsuche mit dem Heiligen Geist

Schatzsuche mit dem Heiligen Geist bezeichnet eine Evangelisationsmethode.

Die Idee dazu stammt von Kevin Dedmon, einem Pastor der Bethel Church in Kalifornien.

Das Ganze läuft so ab:

Eine Gruppe Christen betet vorher gemeinsam und jeder hört im Gebet, was Gott an Eindrücken für die Schatzsuche gibt.
Das sind genauer gesagt sogenannte „Worte der Erkenntnis“: Bestimmte Informationen und Hinweise über die Menschen, die gefunden bzw. gesucht werden.
Zum Beispiel: Beschreibungen von Personen. Orte. Gebetsanliegen. Ungewöhnliches…

Diese Worte der Erkenntnis können als gedanklich hörbare Worte, als Bild oder Vision empfangen werden. Die Informationen haben immer einen bestimmten Grund: Wenn Gott z.B. eine Krankheit offenbart, dann mit dem Zweck, dass Er den Menschen mit dieser Krankheit heilen will.
Wenn jemand Hinweise zum Aussehen der Person bekommt, dann natürlich mit dem Zweck, dass diese Person gefunden und angesprochen wird.
Und eine Ortsangabe hilft, um zu wissen, wo gesucht werden soll.

Diese Eindrücke schreibt jeder aus der Gruppe auf seinen eigenen vorgefertigten Zettel, auf seine „Schatzkarte“.

(Hier ein Artikel über die Geistesgabe „Worte der Erkenntnis“: Was sind Worte der Erkenntnis?)

Wer ist der Schatz?

Der Schatz bzw. die Schätze sind natürlich die Menschen, nach denen gesucht wird.

JESUS selbst erzählt in Matthäus 13, 45-46 ein Gleichnis, in dem ein Kaufmann nach schönen Perlen sucht:

“Wiederum gleicht das Reich der Himmel einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine kostbare Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.”
(Matthäus 13, 45-46)

JESUS selbst ist in diesem Gleichnis der Kaufmann! Für Ihn ist jeder Mensch eine schöne und wertvolle Perle. Denn jeder Mensch ist einzigartig und es gibt niemanden, der so ist wie Du…

Für JESUS ist jeder Mensch so wertvoll, dass Er alles aufgab, um den Preis zu bezahlen. Er kam in diese Welt und bezahlte den Preis am Kreuz, um uns gewinnen zu können. So wertvoll bist Du für Ihn…

Und da jeder Mensch für JESUS eine solche wertvolle Perle bzw. ein wertvoller Schatz ist, gilt auch während der Schatzsuche:

Seid und bleibt auch offen für andere „Schätze“, wo ihr keine Hinweise auf euren Schatzkarten habt!

Denn der Heilige Geist kann auch neue und weitere Eindrücke während der Schatzsuche geben. Es kann sein, dass euch Menschen begegnen, mit denen ihr einfach so ins Gspräch kommt und z.B. für sie beten könnt.

————–

Um noch mehr über Schatzsuche zu erfahren, empfehle ich Dir das folgende Buch selbst zu bestellen und zu lesen!

Buch-Empfehlung „Schatzsuche im Erntefeld“ von Kevin Dedmon

–> Das Buch kannst Du hier oder auch hier bestellen. <–

(Ich bin nicht am Umsatz beteiligt)

 Schatzsuche im Erntefeld Kevin Dedmon

Schatzkarte zum Ausdrucken:

(Rechter Mausklick und „Ziel speichern unter…“ klicken)
[Als WORD-Dokument] [Als ODT-Dokument]

Als Text:

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Die Schatzkarte

Orte (Ampel, Bank, Tankstelle, Aldi etc.)
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Namen von Personen
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Aussehen von Personen (Farbe ihrer spezifischen Kleidungsstücke, Haarfarbe etc.)
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Wofür sie Gebet benötigen (Knieprobleme, Arthritis, Nieren, Tumor, Ehe etc.)
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Ungewöhnliches (Anker, Weihnachtsbaum, Windmühle, Katzenmilch etc.)
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Schatzsuche:

1.) Um Worte der Erkenntnis zur Schatzsuche bitten (Bilder, Worte etc.). Ein paar Minuten genügen.

2.) Jeder schreibt seine empfangenen Eindrücke auf seine eigene Schatzkarte. Eindrücke auch dann aufschreiben, wenn es noch so unmöglich oder unbedeutend erscheint.

3.) Den Ort gemeinsam ausmachen (evtl. schon zuvor), falls dieser aus einem Hinweis hervorgeht.

4.) An den Ort gehen. Jeder hat seine eigene Liste griffbereit, aber hält auch Ausschau auf Hinweise der anderen Schatzkarten! Schatzkarten immer im Blickfeld halten, aber im Einkaufszentrum oder öffentlichen Bereich nicht zu auffällig halten. Nicht unnötig Anstoß erregen.

5.) Impulsen des Heiligen Geistes folgen (evtl. macht Er uns auf eine Person aufmerksam, die sich nicht auf einer der Karten befindet).

6.) Dem gefundenen „Schatz“ die Liste zeigen und z.B. sagen „Es klingt vielleicht seltsam, aber wir sind gerade auf einer Schatzsuche… Wir glauben, dass Sie der Schatz sind!“ etc.
Bei Hinweisen zu Krankheiten evtl. danach fragen. Gebet, Segnung etc. anbieten.

→ Manchmal trifft nur ein Hinweis auf eine Person zu, manchmal auch mehrere Hinweise. Und manchmal findet sich ein weiterer Hinweis zur Person auf einer der anderen Schatzkarten!

——————————

Berichte von Schatzsuchen

Hier schreibe ich von drei verschiedenen Schatzsuchen – mit ermutigenden Zeugnissen und manchen Niederlagen, durch die man aber auch lernen kann:

Finde Veranstaltungen mit Schatzsuchen und prophetischer Evangelisation vor Ort!

Sonstiges:

Schatzsuche mit dem Heiligen Geist

Zeugnisse und Infos von anderen Internetseiten

Ich habe in Google nach weiteren Zeugnissen, Berichten usw. über Schatzsuche (und ähnlichem) gestöbert. Hier ein paar Links:

Schatzsuche mit dem Heiligen Geist


 

Übrigens:
Wenn Du die Bilder in diesem Artikel gebrauchen kannst, dann darfst Du sie gerne verwenden.

(Klicke auf ein Bild, dann wird es in Originalgröße angezeigt!)

Schatzsuche statt Eiersuche2  Prophetische Schatzsuche Lupe  Schatzsuche statt Eiersuche Schatzsuche mit dem Heiligen Geist_3 Schatzsuche mit dem Heiligen Geist_2 Schatzsuche mit dem Heiligen Geist


 

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Meditation über den Namen JESUS (Soaking)

Meditation über den Namen JESUS: 10:01 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Meditation on the name of JESUS: 10:01 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Falls Du die mp3-Dateien nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.

Verliebe Dich neu in JESUS

 

Über die Aufnahmen 

Heute, am 20. März, ist Frühlingsanfang. Der Winter ist vorbei, der Schnee schmilzt, das Eis bricht, es wird wärmer, die Tage werden langsam wieder länger, die Vögel beginnen zu zwitschern, Blumen beginnen zu blühen…

Vielleicht sehnst Du Dich danach, dass das auch in Deiner Beziehung zu JESUS geschieht?
Dass Du Dich wieder ganz neu in Ihn verliebst? Dass das „Schnee schmilzt“ und Du von Seiner Liebe zu Dir neu berührt wirst?

Dann lasse die Aufnahme auf Dich wirken, bete JESUS an… Es braucht dazu nicht viele Worte… Sein Name JESUS genügt…

–> Mehr über „Soaking“ hier <– 

Hier noch ein erfrischender Artikel, den ich im Internet gefunden habe: „Beziehungs-Frühling mit Bräutigam Jesus“.

 

Mehr dazu: siehe Artikel „Hinweise zu den Meditationen und Phantasiereisen“.

Weitere Hinweise auch im Artikel „Hinweise zu den prophetischen Übungen“.

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Als Videos auf YouTube:

Deutsch:

Englisch:

Wie wirken die Aufnahmen auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…

(Entweder unter diesem Artikel oder unter dem YouTube-Video1 oder YouTube-Video2.)

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Willst Du JESUS persönlich kennenlernen?

Jesus wünscht sich zu jedem Menschen eine lebendige Beziehung, auch zu Dir… Er ist für Dich am Kreuz gestorben, um für alles zu bezahlen, was Du je falsch gemacht hast…

Er hat dafür bezahlt, damit Du für immer bei Ihm sein kannst. Und Er gibt jedem das Ewige Leben (nach dem Tod), der Sein Geschenk annimmt. Sein Geschenk ist so einfach, dass es viele ablehnen. Sie meinen, dass das doch zu einfach ist. Aber es ist wirklich nicht kompliziert!

Gott ist der himmlische Vater, der möchte, dass niemand verloren geht. Und, wie gesagt, dafür hat JESUS den Weg frei gemacht.

Du findest das auch in Johannes 3, 16:

“Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Also: Willst Du IHN ganz persönlich kennenlernen? Dann ist es ganz einfach…
Du kannst Deine eigenen Worte benutzen oder dieses Gebet (wenn Du es ehrlich meinst) sprechen:

“JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben!
Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.”

(Mehr dazu auch auf dieser Seite)

 

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Hinweise zum Copyright:

Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahmen: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it.

Gerne darfst Du die Audio-Dateien zu nichtkommerziellen Zwecken weiterverbreiten: Zum Beispiel als Download auf Deiner Seite anbieten, auf CDs brennen etc., wenn Du keine Inhalte veränderst. Bitte gib diese Internetadresse (www.prophetenschule.org), sowie diese Hinweise als Quelle an.

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Mein König! Kennst Du Ihn?

Mein König! Kennst Du Ihn?

Video:

 

Hier als Text:

Die Bibel beschreibt meinen König als einen siebenfachen König. Er ist der König der Juden, das heißt ein König der Völker. Er ist der König Isreals, also ein nationaler König. Er ist der König der Gerechtigkeit. Er ist der König der Zeitalter. Er ist der König des Himmels. Er ist der König der Herrlichkeit. Er ist der König der Könige. Er ist nicht nur ein siebenfacher König, sondern auch der Herr aller Herren. Das ist mein König. Also, ich frage mich, kennt ihr ihn?

David sagte: “Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.” Mein König ist ein souveräner König. Seine grenzenlose Liebe kann mit keinem Maß gemessen werden. Kein Teleskop kann die Grenze seiner Fürsorge einfangen. Kein Hindernis kann ihn davon abhalten, seinen Segen über uns auszugießen.

Er ist unglaubich geduldig. Er ist beständig. Er ist gnädig. Er ist mächtig. Er ist barmherzig. Kennt ihr ihn?

Er ist das größte Phänomen, das es je auf dieser Welt gegeben hat. Er ist der Sohn Gottes. Er ist der Erlöser der Sünder. Er ist das Kernstück der Zivilisation. Er steht für sich selbst. Er ist ehrlich und einzigartig. Er ist unvergleichlich und beispiellos.

Er ist die erhabendste Idee in der Literatur. Er ist die höchste Persönlichkeit in der Philosophie. Er ist das oberste Problem in der höheren Kritik. Er ist die fundamentale Doktrin wahrer Theologie. Er ist das Herzstück, die Notwendigkeit geistlicher Religion. Er ist das Wunder aller Zeitalter. Ja, das ist er. Er ist der Superlativ von allem Guten, das ihr ihm zuschreibt. Er allein kann alle unsere Bedürfnisse erfüllen. Ich frage mich, ob ihr ihn heute kennt.

Er gibt den Schwachen Kraft. Er ist für die Menschen da, die mit Versuchungen konfrontiert werden. Er hat Mitgefühl mit uns und er errettet. Er stärkt und erhält. Er wacht und führt. Er heilt die Kranken. Er reinigt den Leprakranken. Er vergibt dem Sünder. Er macht Schuldner frei. Er befreit den Gefangenen. Er verteidigt den Schwachen. Er segnet die Kinder. Er tröstet den Unglücklichen. Er sorgt für die Alten. Er belohnt den Sorgfältigen. Und er erhöht den Demütigen. Ich frage mich, ob ihr ihn kennt.

Nun, dies ist mein König. Er ist der Schlüssel zum Wissen. Er ist der Quell der Weisheit. Er ist die Tür zur Befreiung. Er ist der Weg des Friedens. Er ist die Straße der Gerechtigkeit. Er ist der Pfad der Heiligkeit. Er ist das Tor der Herrlichkeit. Kennt ihr ihn?

Sein Dienst ist mannigfaltig. Sein Versprechen sicher. Sein Leben ist beispiellos. Seine Güte ist grenzenlos. Sein Erbarmen ist ewig. Seine Liebe verändert sich nie. Sein Wort ist genug. Seine Gnade genügt. Seine Herrschaft ist gerecht. Sein Joch ist sanft und seine Last ist leicht. Ich wünschte, ich könnte ihn euch beschreiben.

Er ist unbeschreiblich. Er ist unbegreiflich. Er ist unbesiegbar. Er ist unwiederstehlich. Nun, ihr könnt ihn nicht loswerden. Ihr könnt ihn nicht überleben und ihr könnt nicht ohne ihn leben. Die Pharisäer kamen gegen ihn nicht an, aber sie stellten auch fest, dass sie ihn nicht aufhalten konnten. Pilatus fand keinen Fehler an ihm. Herodes konnte ihn nicht töten. Der Tod konnte ihn nicht besiegen und das Grab konnte ihn nicht halten. Das ist mein König!”

Und dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit für immer und ewig, immer und ewig! Und wenn ihr mit all dem Immer durch seid, dann Amen! Allmächtiger Gott! Amen!

 

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Evangelisations-Ideen für den Global Outreach Day (G.O.D.), 2. Juni 2012

Aus dem Newsletter von CfaN:

„Am heutigen Tag beten wir für den „Global Outreach Day“ (abgekürzt: G.O.D., der am kommenden Samstag, dem 2. Juni stattfindet). CfaN unterstützt diese Aktion von ganzem Herzen. Es ist ein Tag, der Christen überall auf der Welt dazu auffordert, die Menschen in ihrem Umfeld und auf der Straße mit dem Evangelium zu erreichen.

Der Tag steht unter folgendem Motto:

One day – 2. Juni 2012
One world – 200 Nationen
One message – Jesus Christus 

Es geht darum, dass wir aufstehen und Menschen mit der guten Nachricht von Jesus Christus erreichen. Millionen von Christen werden an diesem Tag weltweit das Evangelium verkündigen. Jeder Christ und jede Gemeinde kann mitmachen. Jede Person vermittelt das Evangelium auf ihre eigene persönliche und der Kultur angepassten Weise. Man braucht kein Geld, man muss nur bereit sein loszugehen – in Krankenhäuser, in Gefängnisse, auf die Straße, zu Hause …

Bete dafür, dass überall auf der Welt Hunderttausende von Christen die Botschaft Jesu weitergeben und zahllose Menschen gerettet werden. 

Weitere Informationen unter: globaloutreachday.com

Und in diesen Videos:

 

Suchst Du noch Anregungen, evangelistische Ideen..? 

Dann wirst Du hier bestimmt fündig:

  • Hier kannst Du Dich offiziell anmelden: Klick hier

 

Ideen auf dieser Seite:

  • Empfehle doch die Online Traumdeutung: Dort können Menschen ihren Traum an mich schicken und ich schreibe ihnen, wenn dieser Traum eine Bedeutung hat. Dadurch haben schon Manche zu JESUS gefunden.

 

Hilfreiche Downloads:

  • Heilung auf neutestamentlichem Niveau (Vaterherz.at): KLICK,
    GOTTES Liebesbrief an Dich (Vaterherz.at): KLICK,
    GOTTES Herzensgedanken über Dich (vaterherz.at): KLICK,
    Das Kreuz: Das wunderbare Geschenk des HERRN (Vaterherz.at): KLICK
    Mehr Downloads: Klick hier

Prophetische Evangelisation:

Wie wäre es damit, wenn Du Menschen auf der Straße oder in Deinem Umfeld prophetisch dienst?

Hierzu findest Du auch viele Anregungen auf dieser Seite unter „Die Gabe der Prophetie trainieren (Übungen)“:
Dort findest Du Hilfen zum Hören von Gottes Stimme – nicht nur für Dich selbst, sondern gerade für Deine Mitmenschen. Außerdem findest Du auch Anregungen für prophetische Geschenke und Bastel-Ideen.

Unter „Lehre über Prophetie“ erfährst Du allgemeine Grundlagen über das Prophetische.

 

Diese vielen Ideen sind natürlich nicht nur für den 2. Juni 2012 bestimmt…

Der Missionsauftrag JESU ist eindeutig: Wir sollen unseren Mitmenschen zeigen, dass JESUS sie liebt und dass sie wertvoll sind! JESUS ist der einzige Weg zum himmlischen Vater. Es gibt keinen anderen Weg… Diese Botschaft ist so wichtig, dass wir nicht schweigen sollten.

 

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