Beiträge mit dem Schlagwort: berufung

Entdecke Gottes Berufung für Dein Leben! (Kostenloses E-Book)

Entdecke Deine Berufung

Du fragst Dich, was Deine Berufung ist? Wie Du Deine Berufung finden kannst?

Oder wie Du Deine Berufung ausleben kannst?

Das vorgestellte E-Book (Textdokument) kann Dir dabei helfen, Deine Berufung zu entdecken, sie besser kennenzulernen und darin zu leben.

Und auch wenn Du schon weißt, wozu Gott Dich berufen hat, kann es hilfreich sein, ganz neue Aspekte Deiner Berufung zu entdecken.

Bist Du bereit?

Komm mit auf eine Entdeckungsreise,

die Dein Leben verändern wird…


 

Einführungsvideo zum Textdokument

In dem Video findest Du einen kurzen lehrmäßigen Input, Erklärungen zur Nutzung des Textdokuments und Infos zum Aufbau der Themenreihe über Berufung.

Zum Video:

(Direktlink: http://www.youtube.com/watch?v=E95NLOD2BvE)

Und hier als Audiodatei zum Anhören oder Herunterladen:

19:50 min. [Download mp3] [YouTube-Video]


 

ZUM DOWNLOAD:

Hier findest Du das KOSTENLOSE E-BOOK zum Downloaden:

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(Klicke mit der rechten Maus auf einen der Links und speichere das Dokument auf Deinem PC.)

Stand: 10.02.2014

Das Dokument ist zum Ausdrucken gedacht!

Info zum pdf-Format:
Zum Öffnen und Lesen benötigst Du das Programm „Adobe Reader“. Diesen kannst Du Dir auf dieser Seite kostenlos herunterladen.
(TIPP beim Downloaden: Entferne das Häkchen bei „McAfee Security Scan Plus-Software“, bei der es sich um ein harmloses Anti-Viren-Programm handelt, was aber zusätzlich Speicherplatz auf Deinem PC benötigt.)

Wenn Du den Adobe Reader nicht installieren kannst, dann öffne das Dokument im Word-Format.

Das E-Book haben wir auch ins Englische übersetzt. Mehr dazu hier: Discover God’s Calling On Your Life! (Free E-Book)


Tipps zum Dokument:

  • Lade Dir das Dokument auf Deinen PC und drucke es aus.
  • Wenn Du keinen Drucker hast:
    Frage jemanden in Deiner Nähe, der Dir das Dokument ausdrucken kann.
    Oder lass es in einem Online-Copyshop ausdrucken und zusenden: Beispiel-Link
    Oder gehe zu einem Copyshop vor Ort und lass es dort ausdrucken.
  • Wenn Du magst, lege Dir einen Schnellhefter oder Ringordner an!
  • In dem Dokument findest Du viele Fragen, die Dir helfen werden Deine Berufung zu entdecken und tiefer zu verstehen. Nimm Dir bitte Zeit dafür, das durchzuarbeiten. Sei offen für das Reden des Heiligen Geistes.

Jesus hat Dich zu Sich gerufen, weil er etwas mit Dir vorhat! Gott hat gute Pläne mit Dir und Deinem Leben!

Du bist gewollt, Du warst kein Unfall! Gott hat Dich geplant und deshalb hat Dein Leben einen Sinn! Und deshalb heißt es auch für Dich:

Du bist berufen für eine Zeit wie diese!

Wir wünschen Dir Gottes Segen auf Deinem Weg!

Julia & Tobias

Du bist Berufen für eine Zeit wie diese!

Weitere Inputs zum Thema Berufung:

Unter dem folgenden Link findest Du eine Übersicht mit weiteren Inputs zum Thema Berufung (Eine ausführliche Themenreihe ist geplant!):

Dort findest Du auch einen Artikel zu diesem E-Book auf Englisch (von uns übersetzt).


Hast Du Fragen oder Anregungen zum E-Book?

Dann schreibe gerne einen Kommentar unter diesem Artikel!

Oder, wenn Du es nicht veröffentlichen willst, schreibe eine E-Mail an: julia.berndt(at)prophetenschule.eu


(Bilder: © Microsoft, Used with permission.)

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Einführung in die Themenreihe BERUFUNG

Entdecke Deine Berufung

 Lieber Leser,

Wir starten eine Artikelreihe zum Thema Berufung!

Vielleicht fragst auch Du Dich gerade:
Was ist meine Berufung? Wie kann ich meine Berufung finden? Welchen Plan hat Gott für mein Leben? Was will Jesus mit mir und durch mich tun? Wie kann ich meine Berufung leben?

Wenn Dich diese Fragen gerade beschäftigen, dann ist diese Artikelreihe genau das Richtige für Dich!

Diese Reihe wird aufgebaut sein wie ein Online-Seminar. Es wird verschiedene Video-Botschaften geben, Hausaufgaben und kurze Inputs.

Jesus hat Dich zu Sich gerufen, weil Er etwas mit Dir vorhat! Gott hat gute Pläne mit Dir und Deinem Leben!

Die Beiträge zu diesem Thema wirst Du unter diesem Link finden:

 

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Gottes Segen,

Julia und Tobias


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Bild oben: © Microsoft, Used with permission.)

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Erfahrungsberichte “Wie ich zu JESUS kam” und “Ruf ins Prophetische” (Tobias Berndt)

19:09 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Erfahrungsberichte von Tobias Berndt:
„Wie ich zu JESUS kam“ und „Ruf ins Prophetische“
Julia und Tobias

 Wie ich zu JESUS kam…

Geboren bin ich am 27.12.1978 in Hamburg.

Im Jahr 1997 machte ich zum ersten mal übernatürliche Erfahrungen mit der unsichtbaren Welt. Ich begann, Kräfte in der Natur wahrzunehmen und wusste einfach, dass es eine unsichtbare Welt und eine Macht hinter der Schöpfung gibt. Da ich aus einem atheistischen Elternhaus stamme, hatte ich kein vorgefertigtes, religiöses Konzept um das zu erklären.
Ich fing dann mit Hatha-Yoga an, las Bücher und besuchte Kurse auf der Volkshochschule. Dort machte ich auch erste Erfahrungen mit Meditationstechniken. Durch die Techniken des Schamanismus bekam ich bewussten Zugang zur unsichtbaren Welt. Ich kam in Kontakt mit geistlichen Wesenheiten. Nach und nach kamen immer mehr Themen hinzu. Heilsteine, Reiki, Tarot-Karten, weiße Magie etc. und das übernatürliche Leben allgemein.

Wenig später war ich für einige Monate in einem Ashram. Das ist quasi eine Art Kloster, aufgebaut auf den Grundsätzen von Yoga, Meditation, indischer Spiritualität und hinduistischer Religion. Dort absolvierte ich die Ausbildung zum Yogalehrer und später zum Meditationslehrer. Wenige Monate später  (ich war da Anfang 20) wechselte ich als hauptberuflicher Yogalehrer in die Schule in Köln. Ich unterrichtete fast täglich Yoga, Atemübungen und Entspannungstechniken. Ich war stellvertretender Leiter der größten Yogaschule Kölns und wirkte auch bei der Ausbildung weiterer Yogalehrer mit.
Da ich die übernatürliche Welt kennengelernt hatte, wollte ich auch zu 100% für das leben, was ich damals geschmeckt hatte. Also richtete ich mein ganzes Leben darauf aus. Dazu gehörten Körperübungen, Ernährung, Atemübungen, Meditation, Energiearbeit und auch immer wieder Besuche in der unsichtbaren Welt.

Später nahm ich dann mein Studium der Betriebswirtschaftslehre wieder auf. Währenddessen arbeitete ich als Yogalehrer und bot auch Geistheilung und spirituelle Seminare an. Zu der Zeit beschäftigte ich mich immer mehr mit den Ansätzen der Lichtarbeit, wodurch sich mein Zugang zur übernatürlichen Welt noch verstärkte. Ich wollte mich geistlich und seelisch transformieren, um dem Schöpfer-Gott-Vater ähnlicher zu werden und besser mit Ihm leben zu können.

Aber dabei fand ich auch nicht dauerhaft den Frieden, die Freude und die Liebe, die ich eigentlich suchte. Ich wurde mir dabei mehr und mehr einer inneren Lehre im Zentrum meines Seins bewusst, die ich durch nichts füllen konnte. Ich suchte den nächsten übernatürlichen „Kick“, das nächste übernatürliche „High“, die nächste übernatürliche Erfahrung, die nächste Dosis, um den Durst in mir zu stillen oder mich zumindest von diesem nagenden Gefühl der Leere innen abzulenken. Es war so, als wäre ein schwarzer Steinblock in meiner Mitte, den ich mit keiner spirituellen Technik und keiner Selbsthilfe-Technik wegbekommen könnte.
Immer mehr vermischte sich mein Sinn für Gut und Böse. Es wurde zu einem grauen Mischmasch. Die klare Unterscheidung von richtig und falsch ging mehr und mehr verloren. Die Unterscheidung von Licht und Dunkelheit wurde mehr und mehr zu einer Ansammlung von Grau-Schattierungen in der alles relativ war. Relativ, aber auch ohne Halt. Dadurch habe ich in meinem Verhalten mehr und mehr gegen mein Gewissen verstoßen und Dinge gemacht, die nicht richtig waren.
In der Zeit fand ich immer weniger Frieden. Meine Gedanken waren sehr oft voller Aggression. Ich kämpfte mit Depression und innerer Unruhe. Mein spirituelles Leben wurde immer gehetzter. Ich war einerseits von etwas getrieben, andererseits jagte ich etwas nach, um von dem frei zu werden, was mich trieb.

Im Frühjahr 2008 machte ich eine Begegnung mit der Kraft des Heiligen Geistes, die mein Leben veränderte. Ein christlicher Geschäftskontakt machte mich auf Live-Übertragungen einer christlichen Veranstaltung in den USA aufmerksam. Ich sah mir verschiedene Videos davon im Internet an. Dort kamen zehntausende Menschen zusammen, um Gottes Gegenwart zu erleben. Die Kraft des Heiligen Geistes war auch über den Bildschirm spürbar und hat mich mehrere Male regelrecht zu Boden geworfen. Ich konnte nicht leugnen, dass dort eine Energie am Wirken war, die ich in der Form noch nicht erlebt hatte. Die Leute dort heilten die Kranken mit dieser Energie im Namen von Jesus Christus. Menschen wurden von Krebs geheilt, Menschen standen aus Rollstühlen auf. Manche berichteten, dass durch Gebet sogar Tote wieder zum Leben erweckt wurden.
Das hat mich neugierig gemacht. Ich wollte das einfach auch haben. Ich wollte mehr davon. Ich hatte Jesus zwar schon in der unsichtbaren Welt getroffen, aber ich wusste nicht, dass Er eine solche Kraft hat und dass Sein Bodenpersonal so viele Kranken so einfach heilen kann.

Ich suchte also einen von diesem Bodenpersonal in der Nachbarstadt auf wegen einem Gespräch, einen Pastoren. Dieser erklärte es mir mit einem Bild:
Stell Dir ein hohes Firmengebäude vor. Ganz oben ist das Büro vom Chef. Manche Leute versuchen sich nun wie auf der Karriereleiter von ganz unten bis nach ganz oben hochzuarbeiten um ins Chefbüro zu kommen. So ist das mit den ganzen Systemen spiritueller Übungen. Aber durch Jesus wird quasi neu geboren als Kind des Firmenchefs. Man muss sich nicht abmühen und nicht hocharbeiten. Man wird in die Familie hineingeboren. Man spielt schon als Baby auf dem Teppich vor dem Schreibtisch des Chefs. Man wird durch eine übernatürliche, neue „Geburt“ als Kind und Erbe in die göttliche Familiengemeinschaft hineingeboren mit dem Gott-Vater, mit Jesus Christus als großem Bruder und mit dem Heiligen Geist.

Und diese „neue Geburt in die göttliche Familie“ stand quasi für mich wie ein Geschenkpaket in der Ecke. Es gehörte mir, ich hatte es aber nicht ausgepackt und für mich als meins in Anspruch genommen.
Also überlegte ich erstmal. Solange bis Jesus mir nach 2-3 Tagen ein Zeichen schickte. Ich entschied mich also, mein Geschenk auszupacken, es mal mit Jesus zu versuchen und den Weg mit Ihm zu gehen.

Das bedeutete, dass ich Jesus Christus in mein Leben einlud und dass ich Ihn zu meinem Herren machte. Ich legte mein Leben in Seine Hände. Ich lud Ihn und den Heiligen Geist in mein Herz ein. Das heißt auch, dass ich Ihm meine Vergangenheit gab, mit allen meinen Fehlern, meiner Schuld, meiner Scham und meiner Schande. Er hat das alles stellvertretend für mich am Kreuz getragen, Jesus hat sozusagen mein „schlechtes Karma“ auf sich geladen um mich FREI zu machen.
Dadurch passierte eine spirituelle Wiedergeburt, mein Geist wurde neu geschaffen, in den Kern meines Seins kam eine neue Natur. Mein Geist und der Heilige Geist Gottes wurden zu einer Einheit. Hierdurch bekam ich freien Zugang in die himmlischen Welten, weil Jesus den Weg bereitet hat und die Türen für mich geöffnet hat. Ich habe Zutritt zu den übernatürlichen Welten in einer Position als Sohn und Erbe der Gottheit. Hierdurch habe ich regelmäßig Begegnungen mit Jesus, dem Vater und dem Heiligen Geist aus dem Wissen heraus, dass mein innerstes Wesen (mein Geist) und Sie zu einer mystischen, geistigen Einheit verwoben sind.

Dadurch hat sich so vieles verändert. Ich habe Sicherheit und Frieden gewonnen. Ich weiß, dass Gott mich bedingungslos liebt, so wie ich bin. Ich bekam wieder eine klare Unterscheidung zwischen Licht und Schatten und zwischen Gut und Böse. Ich lebe in einem unerschütterlichen Bund mit Gott, den man am Beispiel einer Ehe beschreiben könnte. Mein (geistliches und weltliches) Leben hat eine Verbindlichkeit durch Verbundenheit mit Gott. Mein Leben hat einen Sinn, Ziele, eine Richtung. Ich weiß, dass ich nie alleine sein werde, denn der Heilige Geist ist bei mir, ja Er lebt in mir!

Ich erlebe Jesus Christus als meinen persönlichen Geistführer. Es ist eine lebendige Beziehung. Er ist mein Erlöser, mein Freund, mein großer Bruder. Er ist der Gute Hirte.

Ich kaufte mir eine Bibel und begann im Johannes-Evangelium zu lesen. Ich dachte mir: „Wenn das wahr ist, wovon hier berichtet wird, dann ist es GENAU DAS, wonach die Menschen in Esoterik, Magie, Okkultismus und New Age suchen!“
Denn das Buch ist voll mit Zeichen und Wundern, es handelt vom übernatürlichen Wirken Gottes und der unsichtbaren Welt. Es berichtet, wie Menschen Gott begegneten, Erfahrungen im Himmel machten und Begegnungen mit Engeln hatten. Es ist voll von Krankenheilungen. Sogar Tote wurden aufgeweckt. Und das sind keine Geschichten aus einer fernen Zeit, das gilt heute immer noch!
Die Bibel ist ein lebendiges Buch. Es soll uns in spirituelle Erfahrungen in der unsichtbaren Welt und mit Gott hineinführen. Es soll uns wie eine Tür in eine Begegnung mit Gott führen. Doch dazu bedarf es einer spirituellen Auslegung der Worte. Der Verstand kann es nicht fassen, unser Kopf kann es nicht verstehen. Nur durch den Geist „er-öffnet“ sich einem das Buch. Es hilft uns, Gott kennenzulernen. Es ist wie ein Spiegel für uns, in dem wir erkennen wer und was wir sind. Es bietet Weisheit und Führung und hilft uns, Richtig von Falsch zu unterscheiden.

Ich erfuhr die Kraft des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist ist für den menschlichen Verstand kaum zu erfassen. Einerseits ist er eine wirksame Kraft und spirituelle Energie. Andererseits ist Er aber auch eine göttliche Person mit Gedanken und Gefühlen, also eine eigenständige Persönlichkeit.
Auch die Erfahrung mit Ihm ist sehr vielseitig. Es ist so, als ob der Heilige Geist einerseits in mich hineinkam und dort zu einer nie versiegenden Quelle wurde, aber andererseits begegnet Er mir auch von außen als Person. Einerseits sprudelt Seine Kraft in mir und aus mir heraus, andererseits lagert Er sich quasi von außen über mich.
Viele Christen haben die Person und die Kraft des Heiligen Geistes nie wirklich kennengelernt. Manche lehnen Ihn sogar komplett ab. Das ist sehr schade, denn dadurch geht die übernatürliche Kraft, die Lebendigkeit und die Himmlische Dimension des Lebens mit Jesus verloren.

Es geht nicht um Kirche. Dort steht nicht immer Jesus im Mittelpunkt und auch nicht, Gott von Geist zu Geist und von Herz zu Herz zu begegnen. In vielen Kirchen geht es um mechanische Rituale, die irgendwie einem fernen Gott irgendwo da draußen dienen sollen. Wenn der Fokus auf mechanisch-ausgeführten Ritualen liegt, dann liegt er nicht darauf, die Gegenwart Gottes zu erfahren, Ihm zu begegnen und die Kraft des Heiligen Geistes zu erfahren.
Ich habe aber einige lebendige Kirchen-Gemeinden kennengelernt, in denen es wirklich um Jesus geht. Wo man eine Begegnung mit Gott und dem Himmel hat. Wo Kranke übernatürlich geheilt werden und wo Zeichen und Wunder regelmäßig passieren. Das sollte normal sein für alle Kirchen.

 

Ruf ins Prophetische

Mir wurde mehr und mehr klar, dass es in meinem gesamten Leben um mehrere, spezielle „spirituelle Lebensthemen“ geht. Das ist eine Berufung, die schon immer in mir drin war und die dann hochkam und sich entfaltete, als der Heilige Geist Gottes mich erfüllte. Sie war aber schon vorher deutlich erkennbar an den Dingen, mit denen ich mich schon vorher beschäftigt habe und wonach ich schon vorher gesucht hatte.

Mein zentrales Thema ist die übernatürliche Begegnung mit Gott in der unsichtbaren Welt. Daraus folgt der Ruf, auch andere in ihre spürbare und lebensverändernde Begegnung mit dem Lebendigen Gott zu führen. Da bedeutet, ihnen zu zeigen, wie und wer Gott ist und ihnen zu helfen mit dem Heiligen Geist in einer Beziehung zu leben.
Aus dieser Beziehung heraus folgen sichtbare Zeichen wie Heilung von Krankheiten und Befreiung von unreinen Geistern. Aus dieser Beziehung fließen auch Botschaften der Weisheit und Führung für andere Menschen.

Wenn man mich fragen würde, wie Gott mir begegnet, dann wäre meine Antwort:
„Gott ist für mich der Gott, der immer mit mir ist. Der mich vollkommen liebt und annimmt. Er ist der Gott, der mit mir den Weg geht und der dabei immer Geschenke aus Seinem Leben für mich hat. Geschenke wie Frieden, Freude, Kraft, Liebe, Segen …“

Und dieser Gott hat mich berufen, Ihm zu dienen. Im Sommer 2010 lernte ich meine Frau Julia kennen. Gott hat uns berufen, um Ihm zusammen zu folgen und zu dienen. Schwerpunkt ist hierbei der Dienst in der Gabe der Prophetie, das bedeutet quasi für Menschen Botschaften vom Himmel zu holen und ihnen zu bringen.
 

Diese Themen sind mir besonders wichtig, es ist mein Dienst für Gott, diese Dinge zu den Menschen zu bringen:

  • Versöhnung mit der göttlichen Familie im Himmel, Wiederherstellung der Beziehung
  • Erkenntnis der Himmlischen Welten
  • Leben aus dieser Himmlischen Dimension heraus
  • Heilung von körperlichen und seelischen Krankheiten
  • Befreiung von unreinen Geistern und Flüchen, von Süchten, Depressionen, Ängsten und von anderen Fesseln und Bindungen
  • Weisheit und Führung durch den Heiligen Geist
  • Wiederherstellung von all dem, was Satan zerstört hat

Diese Dinge hat Jesus in Seinem Dienst hier auf der Erde getan (vgl. Jesaja 61). Er hat es vorgemacht und gesagt, dass die Menschen, die zu Ihm gehören, das auch tun sollen und können. Deswegen will ich das auch für mich und ich will anderen zeigen, dass das alles auch für sie auch heute noch gilt.

Jesus Christus hat am Kreuz dafür bezahlt, unsere Alt-Lasten zu erlösen, uns geistlich neu und frei zu machen und uns ein neues, übernatürliches Leben zu bringen. Er hat dafür bezahlt, dass der Himmel auf die Erde kommt, in uns und durch uns. Und ich will meinen Teil dazu beitragen, dass Jesus auch DAS bekommt, WOFÜR Er bezahlt hat.

 

Möchtest Du JESUS auch persönlich kennen lernen?

Vielleicht fragst Du Dich auch jetzt noch: „Wozu brauche ich Jesus Christus?“ Vielleicht fragst Du Dich auch, was es mit dem Kreuz auf sich hat.

Hier ein Video, in dem Julia mehr darüber erzählt. Darin wird erklärt, wieso jeder Mensch JESUS braucht – auch Du… Und das es um eine Entscheidung geht, die jeder Mensch selbst zu treffen hat:

Wie entscheidest Du Dich?
Lade IHN doch in Dein Leben ein!

Hier nochmal ein mögliches Gebet, Du kannst es aber auch mit Deinen eigenen Worten formulieren:

„JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.“

 

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Weiteres dazu:

Liebe Grüße,

Tobias Berndt

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Die Drei Bäume oder: Gottes Plan (Film und Geschichte)

Als Film (Englisch):

 

(Quelle / Externer Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=ktYroQP5A1c )

Als Schattenspiel:

(Quelle / Externer Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=DKNrPYDUH9w )

 Als Text:

Es waren einmal 3 Bäume die auf einem Hügel im Wald standen.

Sie unterhielten sich über ihre Hoffnungen und Träume.

Und der erste Baum sagte
: „Eines Tages möchte ich eine Schatztruhe sein. Man soll mich mit Gold, Silber und kostbaren Juwelen füllen, und mit wunderschönen Schnitzereien verzieren, damit jeder meine Schönheit sieht.“

Der Zweite Baum fuhr fort:
„Ich werde eines Tages ein gewaltiges Schiff sein. Könige und Königinnen werde ich übers Wasser tragen und bis an die Enden derErde segeln. Jedermann wird sich in meinem starken Schiffsbauch sicher undgeborgen fühlen.“

Schließlich kam der dritte Baum zu Wort:
„Ich möchte zum größten und geradesten Baum im Wald aufwachsen. Die Menschen werden mich auf der Spitze des Bergessehen, zu meinen Ästen aufschauen und dabei an den Himmel und an Gott denken,dem ich ja so nahe bin. Ich werde der größte Baum aller Zeiten sein, und dieMenschen werden sich immer an mich erinnern.“

Nachdem die 3 Bäume etliche Jahre dafür gebetet hatten, dass ihre Träume wahr würden, kam eines Tages eine Gruppe von Waldarbeitern vorbei.  

Beim ersten Baum angelangt, sagte einer der Männer:
„Dieser Baum sieht sehr kräftig aus. Ich denke, das Holz ließe sich gut an einen Tischler verkaufen.“ Und er fingan, ihn zu fällen. Der Baum war glücklich, denn er dachte, dass der Tischler eine Schatztruhe aus ihm machen würde.

Beim zweiten Baum sagte ein Waldarbeiter:
„Dieser hier scheint mir ein starker Baum zu sein, den kann ich bestimmt an die Schiffsbauer verkaufen.“ Der Baum war glücklich, denn er dachte, dass er auf dem besten Weg war, ein mächtiges Schiff zu werden.

Als die Waldarbeiter zum dritten Baum kamen, erschrak er.
Er dachte, wenn sie ihn fällen würden, würden seine Träume niemals wahr werden. Einer der Männer sagte: „Mein Baum braucht nichts Besonderes zu sein, deshalb nehme ich diesen“ – und er hieb ihn mit kräftigen Axtschlägen um.

Als der erste Baum zum Tischler kam, machte er aus ihm eine Futterkrippe.
Sie wurde in einen Stall gestellt und mit Heu gefüllt. Das entsprach ganz und gar nicht dem, was der Baum sich erhofft und erbeten hatte.

Der zweite Baum wurde zersägt und zu einem kleinen Fischerboot verarbeitet.
Seine Träume, ein mächtiges Schiff zu werden, das Könige tragen würde, waren ausgeträumt.

Der dritte Baum wurde in große Stücke gesägt und im Dunklen liegen gelassen.
Jahre vergingen, und die drei Bäume vergaßen, was sie geträumt hatten.
Eines Tages kamen ein Mann und eine Frau in die Scheune. Die Frau brachte ein Kind zur Welt, und die beiden legten das Baby ins Heu der Futterkrippe, die aus dem ersten Baum entstanden war. Der Mann wünschte, er hätte ein Bettchen für
das Baby zimmern können, nun musste aber die Futterkrippe reichen. Der Baum spürte, dass was außerordentlich Wichtiges geschah, und er wusste, dass er in diesem Moment den größten Schatz aller Zeiten in sich tragen durfte.
Viele Jahre später bestieg eine Gruppe von Männern das Fischerboot, das aus dem zweiten Baum hergestellt worden war. Einer der Männer war sehr müde und legte sich schlafen. Während sie draußen auf dem See waren, kam ein gewaltiger Sturm auf, und der Baum fürchtete, nicht stark genug zu sein, um die Männer zu beschützen. Die Männer weckten den Schlafenden auf. Der erhob sich, rief: „Ruhe!“ und augenblicklich legte sich der Sturm. Da wusste der Baum, dass
er den König aller Könige in seinem Rumpf getragen hatte. 
Einige Zeit später kam jemand, um den dritten Baum abzuholen. Er wurde durch die Straßen geschleppt, währen die Leute den Mann, der ihn trug, verspotteten. An einem bestimmten Platz hielten sie an; der Mann wurde an dem Baum
festgenagelt und daran aufgerichtet, um auf der Spitze eines Hügels zu sterben. Als der Sonntag kam, begriff der Baum, dass er gewürdigt worden war, oben auf dem Hügel zu stehen und Gott so nahe wie nur möglich zu sein, weil JESUS an ihm gekreuzigt worden war.  

Auch wenn die Dinge nicht so zu laufen scheinen, wie wir uns das wünschen, dürfen wir wissen, dass GOTT EINEN PLAN für uns hat.
Wenn wir unser Vertrauen auf ihn setzen, wird er uns großartige Gaben geben.
Jeder der drei Bäume bekam, was er sich gewünscht hatte, nur nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte.
 
(Autor mir unbekannt)
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Segen für Gerechtigkeit

Segen für Gerechtigkeit 

Möge Gott dich segnen mit Unbehagen
gegenüber allzu einfachen Antworten,
Halbwahrheiten und oberflächlichen Beziehungen,
damit Leben in der Tiefe deines Herzens wohnt

Möge Gott dich mit Zorn segnen
gegenüber Ungerechtigkeit, Unterdrückung
und Ausbeutung von Menschen,
damit du nach Gerechtigkeit und Frieden strebst.

Möge Gott dich mit Tränen segnen,
zu vergießen für die, die unter Schmerzen,
Ablehnung, Hunger und Krieg leiden,
damit du deine Hand ausstreckst, um sie zu trösten
und ihren Schmerz in Freude zu verwandeln.

Und möge Gott dich mit der Torheit segnen,
daran zu glauben, dass du die Welt verändern kannst,
indem du Dinge tust, von denen andere meinen,
es sei unmöglich, sie zu tun.

(„Franziskanischer Segen“)

JUST DO IT

Geh…

Geh mit der Ansage,

dass uns Gott wichtig nimmt


und deshalb sein Tun


mit unserem Tun verbindet.


Dass Gott durch uns handelt


und nicht ohne uns


den Hunger nach Gerechtigkeit


in dieser Welt stillt.




Geh mit der Absage


an alle Trägheit,


die die größte Sünde der Gegenwart ist,


an alle Feigheit,


die uns daran hindert, den Mund aufzutun


für die Stummen und Schwachen,


an alle Ungerechtigkeit im Kleinen und Großen,


die wir oft als unabänderlich hinnehmen.




Geh mit der Zusage,


dass Gott bei uns und mit uns ist,


wenn wir in seinem Namen


hinausgehen und handeln.

(unbekannt)

 

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