Halte fest, was Du hast – und sieh die Dinge aus GOTTES Sicht (Prophetische Botschaft)

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 Du bist Gottes wunderschöne Blume!Eigentlich wollte ich diese prophetische Botschaft bereits im September veröffentlichen. Aber der September war für mich von ständigen Herausforderungen geprägt. Es war wirklich kein leichter Monat.

Jetzt möchte ich diese Botschaft doch noch herausgeben, weil es sich dabei um eine Ermutigung in schwierigen Zeiten handelt.

Bitte frage Gott selbst im Gebet, ob Er hierdurch auch zu Dir sprechen möchte.

(Am Ende des Videos und am Ende der Audiodatei bete ich für alle Zuhörer. Danach gibt es ca. 3 Minuten Zeit, um GOTT zu fragen, wie Er eine bestimmte Situation sieht.)

Leben oder Tod?

Ende April wollte ich alles hinwerfen… Im Gebet fragte ich JESUS, wie manche Dinge weitergehen würden. Es sah in mancher Hinsicht so hoffnungslos aus. Ich wollte aufgeben und sagte das JESUS auch im Gebet. Da gab Er mir diese Vision:

Ich sah mich vor einem Grab sitzen. Entmutigt und niedergeschlagen saß ich davor. Das Grab war links vor mir und rechts vor mir sah ich JESUS stehen… Er hatte einen liebevollen Gesichtsausdruck. Dann streckte Er mir Seine Hand entgegen und bat mich, sie zu greifen und mit Ihm den Weg weiterzugehen. Aber ich zögerte… Es entstand ein Dialog, den ich sinngemäß wiedergebe:

JESUS sagte sanft: „Wie lange willst Du noch an diesem Ort bleiben?“

Ich sagte: „JESUS, wenn ich weitergehe, dann wird es lange Zeit noch so weitergehen. Es wird sich nichts so schnell an den Umständen ändern.“

JESUS sagte: „Entscheide Dich, ob Du Leben oder Tod willst. Wenn Du aufgibst und alles hinwirfst, dann begibst Du Dich in dieses Grab. Das ist nicht mein Wille. Entscheide Dich: Wählst Du Leben oder Tod?“

Mit dieser klaren Aussage wurde mir bewusst, dass ich mich durch die vielen Entmutigungen für „Tod“ entschieden hatte. Ich wollte alles hinwerfen und damit wäre es wortwörtlich „ins Grab gegangen“.

JESUS sagte mir wieder: „Wenn Du Dich für das Grab entscheidest, dann wirst Du Vieles von dem, was ich für Dich vorbereitet habe, nicht sehen.“

Daraufhin sah ich rechts, hinter JESUS, eine sehr große Wüste. Ich dachte: „Eine Wüste?! Was soll daran ermutigend sein?“

JESUS sagte wieder sanft: „Schau jetzt mal hinter Dich…“.

Ich blickte hinter mich und sah frisches grünes Gras! Der Weg, den ich bisher gegangen war, war vorher trockener Wüstenboden. Aber dadurch, dass ich ihn mit JESUS bewässert und gesät hatte, war er eine grüne Wiese geworden… Ich war erstaunt und jetzt ging mir ein Licht auf – Mein Weg ist zwar nicht einfach, aber mit JESUS wird dieser Wüstenboden nach und nach blühen!

Und JESUS sagte wieder: „Wenn Du nicht weitergehst, dann wird der Weg vor Dir auch eine Wüste bleiben.“

Nun wurde mir klar, dass ich weitergehen sollte. JESUS wusste aber, wie es mir im Innern ging und Er sagte: „Ich habe auch für Dich persönlich viel Gutes. Lass Dich von mir immer wieder an frisches Wasser führen und Dich von mir erfrischen!“

Daraufhin sah ich vor uns neben dem Wüstenboden einen Bach fließen. Es war klares Wasser und ich wusste, dass damit der Heilige Geist gemeint ist. Ich sollte von Ihm immer wieder Kraft schöpfen und mich auch selbst erfrischen.

Nach diesem längeren Dialog mit JESUS streckte ich Ihm meine Hand entgegen und legte sie in Seine. Daraufhin spürte ich, wie Seine Auferstehungskraft in mich floss. Und sofort wurde ich wieder mit Freude erfüllt. Freude in den Umständen… Göttliche Freude von JESUS.

Die Wüste blüht!

Welchem Plan für Dein Leben glaubst Du?

Ende August, 4 Monate später, an sogar fast dem gleichen Datum, war ich plötzlich wieder an dem gleichen Punkt. Es war seltsam… Es war, als müsste ich diese Lektion noch einmal durchleben. Diese Lektion begleitete mich übrigens den ganzen September hindurch. Es war nicht leicht und ich lerne immer wieder, mit GOTTES Sicht zu sehen und nicht mit der eigenen begrenzten Sicht. Genau das war es, was ich lernen sollte. JESUS gab mir wieder eine ähnliche Vision:

Ich sah mich vor einem langen Weg stehen, der für die Zukunft stehen sollte. Links davon sah ich eine dunkle Gestalt, Satan, stehen. Rechts davon sah ich eine helle Gestalt, GOTT.
Beide hatten ein Blatt Papier in der Hand. Das von GOTT war weiß und das vom Feind war schwarz. Da merkte ich, dass es bei den Blättern um die Absichten GOTTES und um die Absichten des Feindes ging. Für was entscheide ich mich? Wähle ich Tod oder Leben? Fluch oder Segen?

Ich sah auf den weißen Zettel und las ein paar der Sätze. Darauf stand, dass GOTT mir Freude, Liebe, Frieden und gute Pläne geben will.
Dann sah ich auf den schwarzen Zettel und dort stand genau das Gegenteil…

Das alles erinnerte mich auch an diese Übung: „Der Plan des Feindes vs. der Plan GOTTES für Dein Leben!“ –> Diese Übung kann ich Dir nur empfehlen. Es hilft dabei, auf Gottes Absichten für Dein Leben zu sehen und Seinen Plan hervorzusprechen.

Welche Sicht hast Du?

Am 2. September hatte ich diesen Eindruck:
Ich sah, wie der Feind Brillen mit schwarzen Gläsern an viele Christen verteilte. Diese „Sonnenbrillen“ schränken die geistige Sicht sehr ein und lassen alles hoffnungslos und dunkel wirken. Wer mit dieser Sicht die Dinge betrachtet, der wird in allem nur das Negative sehen.
Aber Gott möchte, dass wir die Dinge aus Seiner Sicht betrachten! Und ich sah, wie Gott mir selbst diese dunkle Brille abnahm und unter den Füßen zerbrach! Er sagte, dass es darum geht, mit der prophetischen Sichtweise zu sehen – und nicht mit unserer begrenzten Sicht oder gar den Augen des Feindes, der nur unser Böses möchte.

Und mir fiel ein, was in Römer 16, 20 steht:

„Der Gott des Friedens aber wird in kurzem den Satan unter euren Füßen zermalmen. […]“

Also: Halte fest an dem, was GOTT Dir gegeben hat! Er hat großartige Pläne für Dein Leben! Rufe Dir selbst wieder alle prophetischen Zusagen in Erinnerung, die GOTT Dir gegeben hat. Sprich sie Dir selbst laut vor und baue Deinen Glauben neu auf.

In Offenbaung 3, 11-12 sagt JESUS:

„Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, damit [dir] niemand deine Krone nehme!
Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herabkommt von meinem Gott aus, und meinen neuen Namen.“

Wenn Du JESUS als Deinen HERRN angenommen hast, dann ist diese Überwinderkraft in Dir. JESUS hat Dir diese Überwinderkraft gegeben! Halte daran fest und vertraue, dass JESUS größer ist als alles Negative, das um Dich herum geschieht oder Dir widerfährt. Halte durch!

Ich musste, auch wenn es mir schwer fiel, an GOTTES Sicht festhalten und mit Seiner Sicht die Dinge sehen.

Und dazu kamen mir dazu auch diese Bibelverse:

„Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.“
(Römer 8, 28)

„Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.“
(2. Korinther 4, 17-18)

„Viele sagen: Wer wird uns Gutes sehen lassen?
O Herr, erhebe über uns das Licht deines Angesichts!
Du hast mir Freude in mein Herz gegeben, die größer ist als ihre, wenn sie Korn und Most in Fülle haben.
Ich werde mich in Frieden niederlegen und schlafen; denn du allein, Herr, läßt mich sicher wohnen.“
(Psalm 4, 7-9)

Es geht also darum, dass wir die Dinge geistig beurteilen. Und dass wir die Dinge, gerade die schwierigen Umstände, aus GOTTES Sicht sehen. Wir brauchen eine prophetische Sichtweise!

Frage doch gerade jetzt JESUS im Gebet, wie Er eine (schlechte) Situation oder eine Sache sieht.

Lass Dich von Ihm trösten und Deinen Glauben neu stärken.

(An dieser Stelle bete ich im Video und in der Audiodatei für alle Zuhörer.
Danach gibt es ca. 3 Minuten Zeit, um GOTT zu fragen, wie Er eine bestimmte Situation sieht.
Danach gebe ich ein paar prophetische Worte an die Zuhörer weiter.)



Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
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17 Gedanken zu „Halte fest, was Du hast – und sieh die Dinge aus GOTTES Sicht (Prophetische Botschaft)

  1. Uwe Fiebig

    Danke für die ermutigende Botschaft. Der Herr gab mir so ein ähnliches Bild. Ob nur für mich oder auch andere weiß ich nicht.
    Ich saß an einer Weggabelung. Der eine Weg hieß Tod und der andere Leben. Da erinnerte mich der Herr daran, das Er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Also ist der Weg, die Wahrheit und das Leben eine Person und heißt Jesus.
    Der Feind versucht unseren Blick auf die Umstände, die negativ sein können und somit auf den Tod zu richten und wir sind entmutigt und gehen nicht weiter. Doch der Herr und sein Heiliger Geist, welche auch eine Person ist, sagen „Komm weiter auf dem Weg des Lebens“.
    Dieser Weg kann noch mal schmerzhaft sein, weil wir frei werden sollen von Ängsten, Ablehnungen … Es ist der Weg des Überwindens, aber hier gehen wir nicht alleine hindurch und wie in deiner Prophetie, streckt uns Jesus seine Hand entgegen.
    Hierzu etwas was der Herr mir vor Jahren gezeigt hat …
    Diese Zeilen sind für alle diejenigen, die sich fragen, „Wie soll ich meinen Weg zum Ziel weitergehen. Da gibt und gab es so viele Dinge in meinem Leben, die mich immer wieder zurückwerfen.“ Nun als erstes triff eine Entscheidung: „Ich werde den Weg weitergehen und das Ziel erreichen. Ich werde doppelte Wiedergutmachung bekommen und ich werde Schönheit statt Asche in meinem Leben sehen.“
    Vielleicht gibt und gab es bei dir viele schmerzliche Erfahrungen in deinem Leben, wie bei mir?! Und du wartest schon so lange auf einen Durchbruch in deinem Leben. Dann gibt es für dich eine frohe Botschaft, du wirst dein Ziel erreichen und ein glücklicher Mensch werden, der sein Leben genießen kann. Denn Jesus hat dir zugesagt, dass Er immer bei dir ist und dich niemals verlassen wird. Und dass Er in deiner Schwachheit sich Mächtig erweisen wird.
    Vertraue dich erst einmal dem Heiligen Geist an, der dir zur Seite steht und dich in diese Freiheit führen möchte. Auch wenn die innere Heilung vom Heiligen Geist geführt ist, ist sie schmerzhaft. Aber es lohnt sich hier hindurch zu gehen, denn diesen Schmerz musst du dann nur noch einmal durchgehen und nicht auf ewig mit dir rumschleppen.
    In meinem Geist hatte ich Türen gesehen, die schon mit Spinnweben belegt waren und diese Türen zeigte mir der Herr, sind Türen des Schmerzes, wo wir verwundet wurden. Diese Türen haben wir verschlossen und tragen seit dem diesen Schmerz in uns. Als ich mich darauf eingelassen hatte diese Türen zu öffnen, sah ich seine Hand, wie sie die meine nahm und wir gemeinsam diesen Raum betraten. Dies wird schmerzhaft werden, doch denke daran, du gehst hier nicht alleine hindurch.
    Wenn du an den Punkt kommst, aufzugeben, dann bitte den Herrn dir neue Kraft zu geben und Er wird es tun. Kämpfe auch nicht gegen den Schmerz an und lass ihn für dich arbeiten. An diesem Punkt, wird dich der Heilige Geist anleiten zu vergeben und loszulassen aber auch eigene Scham und Selbstablehnung abzugeben. Und wenn der Feind dir hier mit Verdammnis-Gedanken kommt, dann schick ihn weg und sage ihm, dass es für dich in Jesus keine Verdammnis mehr gibt.
    In dieser Zeit wird der Herr deinen Schmerz entfernen und dir sein Leben als Austausch schenken. Vielleicht musst du durch mehrere Türen, aber glaube mir, es lohnt sich.
    Nun als ich so im Geist mit dem Herrn durch diese Tür ging, kamen wir an eine andere Tür und diese wurde geöffnet und es strahlte das Licht des Himmels hinein und durchflutete diesen Raum ganz neu mit der Herrlichkeit des Herrn. Und dann wurden diese Türen von beiden Seiten entfernt. Mich hat es sehr ermutigt zu sehen, dass es sich lohnt, diesen schmerzhaften Weg zu gehen. Denn aus Asche kam Schönheit in mein Leben.

  2. Hallo Uwe,

    vielen vielen Dank, dass Du das mitgeteilt hast! Jeden Satz davon kann ich unterstreichen…

    Eine gute Ergänzung, die Du geschrieben hast, sind die Worte von Jesus aus Johannes 14, 6:

    „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“

    Jesus ist der Weg – der Feind dagegen bietet Sackgassen, Irrwege und Gruben an.
    Jesus ist die Wahrheit – der Feind ist der Lügner und der Vater der Lüge.
    Jesus ist das Leben – der Feind will nur Tod und Zerstörung bringen.

    LG

  3. Gestern Abend hatte ich noch diesen Eindruck:

    Gott möchte vielen Seiner Kinder die „Trauergewänder“ ausziehen und stattdessen „Feierkleider“ geben, die ihnen schon durch Jesus gehören.

    Ich dachte dabei auch an Jesaja 61, 1-3:

    „Der Geist des Herrn, des Herrschers, ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, den Gefangenen Befreiung zu verkünden und Öffnung des Kerkers den Gebundenen, um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn und den Tag der Rache unseres Gottes, und um zu trösten alle Trauernden; um den Trauernden von Zion zu verleihen, daß ihnen Kopfschmuck statt Asche gegeben werde, Freudenöl statt Trauer und Feierkleider statt eines betrübten Geistes, daß sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, eine »Pflanzung des Herrn« zu seinem Ruhm.“

  4. Christa Gottwald

    Hallo Julia, danke für diese ermutigende Botschaft. Sie hat mich sehr angesprochen, da ich in den letzten Monaten sehr Ähnliches durch gemacht habe und noch durchmache.

    Immer wieder wies Gott mich auf die prophetischen Botschaften hin, die er mir in Bezug auf meine momentanen Umstände in meinem Leben, mir gegeben hatte. Sehe ich auf diese Botschaften und lasse ich sie in mir viel Raum einnehmen, habe ich Hoffnung und Zuversicht, für meine Situation. Wenn ich aber mit meiner Seele und meinem Verstand auf die Situation sehe, falle ich regelrecht in Hoffnungslosigkeit und Depression. Deine Botschaft hat mich sehr ermutigt, ich sehe, ich stehe nicht allein in so einem Kampf.

    Gottes Segen und liebe Grüße, Christa

  5. Dir auch Gottes Segen

    „Und so halten wir nun fest an dem völlig gewissen prophetischen Wort, und ihr tut gut daran, darauf zu achten als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.“
    (2. Petrus 1, 19)

  6. CSA

    Liebe Julia!
    Ich bin so froh, dass Du das geschrieben hast. Es ist mein Taufspruch. Allen die an Weggabelungen stehen wünsche ich Gottes Führung und Mut und Vertrauen mit Jesus zu gehen. Liebe Grüße

  7. Micha

    Hallo Uwe,

    gut, dass du das mit uns geteilt hast. Es ist sehr wertvoll und ermutigend.
    Bei mir ist es so: Bis gestern habe ich so sehr unter Scham und Ähnlichem gelitten. Das war schmerzhaft, aber ich wollte mich nicht mehr zurückziehen, sondern meinen Weg weitergehen. Heute (oder gestern?) habe ich mich entschieden, statt auf mich selbst auf Jesus zu sehen. Ich will nicht mehr um mich selbst kreisen, denn diese vielen negativen Gedanken, Gefühle und Befürchtungen haben so viel Zeit und Kraft in Anspruch genommen und mich blockiert. Ich will auf Jesus sehen. Immer, wenn ich zu ihm komme, tröstet er mich, und ich bekomme viel Mut, weil er bei mir ist. Ich kann meine Befürchtungen an ihn abgeben. Er kümmert sich um die Dinge. Ich kann mich auf ihn verlassen. Es wird gut. Der Schöpfer und Erhalter von Himmel und Erde ist mein Vater!
    Gott segne dich!

    Michaela

  8. Micha

    Liebe Julia,

    wie gut, dass du deinen Weg zusammen mit Jesus weitergehst und nicht aufgegeben hast, du geliebtes Kind Gottes!
    Was du sagst, ermutigt mich sehr bei den Schritten, die ich gerade gehe. (Das, was ich eben für Uwe geschrieben habe, ist auch für dich.)
    Es bestätigt auch das, was mir vorhin so klar wurde: Gott hat einmal gesagt, dass ich viel selber mache und dass es aber „nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch seinen Geist geschehen soll“ und dass er Leichtigkeit und Unbeschwertheit in mein Leben bringen will, indem er mich durch seinen Geist trägt und motiviert.
    Ich sollte also endlich damit aufhören, so viel selber zu machen, denn es ist einfach zu viel für mich. Ich schaffe es nicht. Statt mich selber zu überfordern, darf ich mich von Gottes gutem Geist führen und tragen lassen. So wird es gelingen. Ich will mir genügend Zeit nehmen, um still zu sein bei Jesus und zu erfahren, was er mir sagen will, und ihm dann auch gehorchen.
    Viele liebe Grüße,

    Michaela

  9. Uwe Fiebig

    Hab gestern etwas gelesen von Maria Prean,
    wenn du arbeitest wie ein Pferd und abends müde bist wie ein Hund, dann könnte es sein das du zu einem Tierarzt musst, denn du bist ein Kamel :-)

    Es sagt etwas lustig aus, was aber eine mächtige Wahrheit ist, denn du kannst nur geben was du hast …
    Du kannst nur geben was Du hast!

    Der Herr hat mir etwas ganz dringlich auf mein Herz gelegt und es ist in der Überschrift dargelegt. Einiges habe ich bereits vom Heiligen Geist empfangen und anderes wird mir wohl noch zufließen. Schau jetzt mal einfach weg von mir, denn es geht um Dich. Und ich empfange immer wieder, dass der Herr dich so sehr liebt. Und du bist angenommen so wie du jetzt bist. Die Annahme liegt einzig und allein in Jesus begründet. Also nicht an deinem guten wie schlechten Taten. Du bist angenommen, weil du „Du“ bist und du dass lebendige Opfer von Jesus für dich angenommen hast. Der Vater im Himmel schaut auf Dich und sagt angenommen und auf ewig geliebt. Du bist teuer erkauft, durch des Lammes Blut.
    Nun am Anfang hast du es noch ohne Probleme annehmen können und du hast seine Liebe einfach genossen. Doch jetzt glaubst du etwas dafür tun zu müssen. Doch hier sagt Jesus halt, du kannst nichts ohne mich tun. Du kannst nichts geben, was du nicht vorher empfangen hast. Das Leben von mir soll aus deinem Inneren kommen und dazu musst du empfangen, sonst hast du nichts. Mit anderen Worten, nehme seine Liebe und genieße sie und dann gib sie weiter. Also immer wieder empfange und dann gebe weiter. Aber viele Versuchen weiter zu geben, in der Hoffnung dann empfangen zu können. Doch dieses Leistungsprinzip hat Jesus durchkreuzt. Er sagte selbst, ihr könnt nichts tun ohne mich. Wir brauchen es gefüllt zu sein von seiner Liebe und berührt zu sein, von seinem Heiligen Geist um weitergeben zu können. Versuche nicht im Fleisch zu beenden, was im Geist bei dir angefangen hat. Da musste auch Paulus die Gemeinde damals ermahnen.
    Ich empfinde im Geist, dass einige da sind, die von ganzem Herzen vorwärts gehen wollen, doch sie haben nicht die Ausrüstung dafür. Sie wollen so gerne von der Liebe weitergeben, die sie mal berührte und sehnen sich so sehr selbst nach Liebe. Sobald sich ihnen jemand naht, versuchen sie den Anderen von der Liebe Jesus zu überzeugen, ohne selbst erfüllt davon zu sein. Sie überschütten ihr gegenüber förmlich mit vielen Argumenten und wundern sich dann, dass ihr Gegenüber reißaus nimmt. Im Grunde sehnen sie sich so sehr selbst nach dieser Liebe und hoffen, dass irgendetwas davon rüberschwappt, doch ihr Gegenüber ist einfach Überfordert und fühlt sich angezapft. Halte hier einmal inne und gestehe es dir auch zu, dass du auf der Suche nach dieser Liebe bist. Zuerst aber musst du empfangen um auch geben zu können. Und dass nicht von Menschen, sondern von Gott allein. Da hat es in deiner Vergangenheit viel Ablehnung gegeben und du bist so hungrig nach Annahme. Jesus möchte dich heilen und Er klopft an deine Tür um hineinzukommen auch in deine schmerzhaften Erinnerungen, um dich davon auf ewig frei zu machen und dich mit seiner Liebe förmlich zu Überschütten. Es wäre jetzt falsch von mir zu sagen, dass dieser Weg leicht wäre. Aber eines kann ich dir mit Gewissheit sagen, du gehst ihn nicht alleine und Jesus führt dich hier selbst in die Freiheit.
    Kannst du mein Herzschlag für dich hören mein Kind. Einige sind diesen Weg schon gegangen und sind heute sehr Erfolgreich durch mich. Einige sind auf dem Weg und erfreuen sich jeden neuen Fortschritts und einige wie Du warten noch. Und ich sage dir komm, du musst da nicht mehr so weitermachen wie bisher. Ich werde mit dir gehen und bis dahin warte ich auf Dich.

  10. Uwe Fiebig

    P.S. an Michaela, wunderbar wenn es dich ermutigt hat. Deine Entscheidung ist die Richtige. Der Feind gibt hier sein Feld nicht so einfach preis, aber denke daran der Herr aller Herren ist mit dir !!! Also wenn der Feind mit seinen Lügen kommt, dann tritt Ihn unter deine Füße … und Jesus tritt mit dir drauf. Sage sein Wort immer wieder … ich habe keinen Geist der Furcht empfangen, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit … und ich vermag alles durch den der mich Mächtig macht, Jesus Christus und der Glaube ist der Sieg der die Welt überwunden hat. Der Herr hat mir Macht gegeben auf Schlangen und Skorpione zu treten und über alle Macht des Feindes…..
    Es ist also nicht anmaßend, sondern unser Privileg unser Schwert zu gebrauchen … Bleib jetzt einfach fest dabei und schicke alle Gedanken die dich nicht Ermutigen einfach weg und sprich des Herrn Wort immer weiter und wenn du in Sprachen betest, dann umso besser.

  11. Micha

    Danke, Uwe, für alles, was du geschrieben hast!

  12. Liebe Julia,
    ich habe mir gestern Abend richtig viel Zeit genommen um diese Botschaft aufmerksam zu hören. Sie hat mich nicht nur sehr ermutigt sondern mir auch ein Bild (Vision), welches Jesus mir vor vielen Jahren für meinen Dienst gab, wieder zurückgebracht. Dieses lasse ich mir immer wieder „rauben“, weil es über den Verstand her so absurd ist. Danke, dass es nun wieder da ist! :-) Sei gesegnet.

  13. Uwe Fiebig

    Flieg hoch wie ein Adler

    In Jesaja 40 Vers 29-31 steht, Er gibt den Müden Kraft und Stärke genug dem Ohnmächtigen. Jünglinge fallen und straucheln und Alte werden Müde und Matt. Aber die auf den Herrn harren, werden neue Kraft bekommen, dass sie Auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie Wandeln und nicht Müde werden.
    Nun wie ihr seht, bin ich im Tierreich gelandet und auch deshalb, weil uns Jesus hier Dinge erklärt, die wichtig sind für ein siegreiches Leben. Aber manchmal ist es nötig, etwas zu graben und zu suchen um besser zu verstehen.
    Ein Adler hat es gelernt, viel allein zu fliegen und oft seine Erfüllung darin zu finden, hoch oben am Himmel zu kreisen. Dabei hat er einfach einen besseren Überblick von da oben und sein Blick ist geschärft. Er hat sein Ziel fest im Blick und wartet auf den richtigen Moment. Es kommt schon mal vor, das Krähen ihn auf den unteren Regionen in Scharen angreifen. Was tut jetzt der Adler? Er fliegt einfach höher, bis den Krähen die Luft wegbleibt und sie müssen abdrehen. Also solltest du in solchen Umständen stehen, wo dich Satan durch Menschen attackiert, dann flieg einfach höher und richte deinen Blick auf Jesus und du wirst bald merken, wie der Feind abdrehen muss. Und wie es in Epheser 2 Vers 6 – 9 heißt … Er hat uns mit auferweckt und mit sitzen lassen in der Himmelswelt in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeitaltern den überragenden Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erwiese in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Wir dürfen also den 3.Himmel, wo Jesus und der Vater wohnt, jetzt schon betreten und aus dieser Position sind wir Sieger.
    Der Adler ist treu: Wenn sich ein Adlermann für eine Adlerfrau interessiert, dann wird die Adlerfrau ihren Mann testen. Sie läßt in verschiedenen Höhen ein Stöckchen fallen und der Adlermann muss auffangen. Sollte er es verpassen, ist es vorbei. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich noch, aber wenn der Adlermann diese Prüfung bestanden hat, dann legt sich die Adlerfrau in der Luft auf den Rücken und streckt sich ihrem Adlermann entgegen und Er fängt sie auf. Und ab diesem Zeitpunkt sind sie vereint und bleiben ein Leben lang einander treu. Auch wenn eines der beiden stirbt, wird sich der Partner nie mehr einen anderen Partner suchen. Ja und wie dass so ist, bekommen sie irgendwann Nachwuchs. Dafür wird ein schönes Nest her gerichtet , was schön flauschig und weich ist. Dann kommen ihre Jungen zur Welt und werden hoch oben auf einem Fels, gehegt und gepflegt. Nun die Jungen bekommen ihr Federkleid und fressen immer mehr. Die Eltern kommen kaum hinterher. Der Nachwuchs wird immer dreister und ungeduldiger. Jetzt fangen die Adlereltern das Nest von den flauschigen Bestandteilen zu befreien und es wird immer ungemütlicher darin. Eines Tages schnappen sich die Adlereltern ihre Kinder und werfen sie vom Fels herunter. Alles was die Kinder jetzt tun müssen, sind ihre Flügel auszubreiten und den Wind aufzunehmen. Sollte eines der Jungen es nicht tun, fliegt eines der Adlereletern unter seinem Jungen und bringt ihn hoch zum Felsen um ihn abermals nach unten zu werfen. Das geht solange, bis dass Adlerjunge seine Flügel ausbreitet. Nun der Herr geht mit uns genau so vor. Ist dass lieblos? Nein, er möchte, dass wir vom Wind des Heiligen Geistes getragen werden und möchte dass wir Erwachsen werden und die Freiheit geniessen und siegreich sein können. Wenn der Adler älter wird fangen seine Federn an zu surren und die Beute kann schneller davonlaufen und sein Schnabel hat auch schon Kalk angesetzt. Es gibt eine Bibelstelle, die besagt, dass wir wieder Jung werden wie ein Adler. Was meinte der Herr hier? Es gibt Zeiten, da haben wir viel gegeben, sind müde geworden und brauchen selbst eine Erneuerrung. Was macht der Adler dann. Er fliegt hoch auf einen Fels. Es muss sonnig sein und Wasser muss da sein. Jetzt kloppft Er sich den Kalk von dem Schnabel und rupft sich sein Federkleid aus und steht da ganz nackend da. Und jetzt geschieht das Wunder, er bekommt ein völlig neues Federkleid. Die Rundumerneuerrung ist perfekt und seine jugendliche Frische ist erneuert. Auch wir brauchen ab und wann diesen Check und machen uns innerlich nackend vor dem Herrn, um dann seine Erneuerrung zu erfahren. Vielleicht müssen wir altes Festgefahrenes loslassen oder brauchen einfach nur mal zur Ruhe zu kommen um neue Kraft zu tanken und seine Worte des Lebens neu zu hören. Denn Er sagt, kommt her zu mir alle die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Könnte auch eine Mutter ihres Kindleins vergessen, so würde ich deiner dennoch nicht vergessen, in meine Hände habe ich dich gezeichnet. Wie ein stolzer Vater die Bilder seiner Kinder in seiner Brieftasche trägt und allen stolz zeigt. Seht her meine Kinder. So auch der Vater im Himmel, ist stolz auf dich und trägt dein Bild immer bei sich und zeigt es im Himmel umher; seht her, meine Tochter, mein Sohn.

  14. Rainer Kewitz

    Liebe Julia,

    dieser Artikel(‚halte fest was du hast‘) hat mich korrigiert und ermutigt. Manchmal spürt man die Vaterliebe Gottes nicht, dann ist es gut, mit vertrauten Christen darüber zu telefonieren und miteinander zu beten. Gottes Vaterliebe vertreibt Angst und Depression. Dann lassen sich die Hinweise und Ratschläge leichter und besser umsetzen.

    Leider habe ich aus geistlich-jüngerschaftlichen Gründen keinen Internetanschluss zuhause. Da ist es ein Problem mit dem Ausdrucken. Das Wichtigste schreibe ich mir ab.

    In Jesu Liebe verbunden

    Rainer

  15. Du könntest auch jemanden bei Dir vor Ort fragen, ob er Dir den Text ausdruckt.

    Gottes Segen Dir

  16. Ich stecke gerade in einer Phase wo es um Existensängste geht. Ich fühle mich wie gelähmt und sehe wieder keinen Ausweg. Das geht schon viele Jahre so. Ich sehe nur Hoffnungslosigkeit und Wüste. Bisher hat nichts geholfen um mit diesen schlimmen Ängsten fertig zu werden.
    Es geht schon lange Bergab, so das ich die Hoffnung verloren habe. Ich frage mich dann immer, warum ich nicht wirklich glauben kann und verzweifelt bin.
    Eure Beiträge geben mir wieder etwas Hoffnung, das ich es doch noch schaffe aus meiner Wüste raus zu kommen.
    Danke dafür !!!!!!

    Sabine

  17. Jetzt, nach ca. 2 Jahren habe ich den Eindruck, dass 2015 eine ähnliche Zeit ist wie damals in 2013.

    Es geht darin auch um die geistliche Sicht, die wir gerade in schwierigeren Zeiten brauchen. Um die Situationen, Umstände usw. aus Gottes Sicht zu sehen.

    Hier der Artikel dazu:

    https://prophetenschule.org/2015/05/11/prophetische-botschaft-fur-diese-zeit-in-2015

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