Prophetischer Weckruf an Pastoren

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Die folgende Botschaft ist sehr ausführlich geworden, da ich im Anhang noch einige Hilfen zum Umgang und Umsetzen gegeben habe. Außerdem findest Du unten eine Übersicht mit weiteren Artikeln zum Thema. Bitte nimm Dir Zeit für diese Botschaft, die wir als sehr wichtig für den gesamten Leib Christi empfinden.

Ich stelle hier auch den Artikel als Textdokument zum Downloaden zur Verfügung. Klicke dazu mit dem rechten Mausklick auf eines der ausgewählten Downloads und speichere es auf Deinem PC:

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Prophetischer Weckruf an Pastoren

Vor ein paar Monaten hat mir eine Leserin den folgenden Traum zugeschickt. Es handelt sich dabei um einen prophetischen Traum von Gott, der sich ganz besonders an Pastoren und Gemeindeleiter richtet. Ich empfand, dass die Botschaft des Traums sehr wichtig ist, deshalb teile ich sie hier mit euch.

Wenn Du Pastor oder Gemeindeleiter bist, bitte ich Dich, diese Botschaft selbst vor Gott zu prüfen. Frage Ihn, ob Er möchte, dass Du daraufhin etwas praktisch umsetzt.

Bevor ich den Traum und die Botschaft schreibe, möchte ich hier einen Eindruck mitteilen. Am 27.11.2013, als ich über diesen Traum betete, hatte ich das folgende innere Bild:

Ich sah mehrere Pastoren (und evtl. auch Gemeindeleiter), wie sie unter freiem Himmel standen. Über ihnen stand am Himmel ein riesiges Ohr. Ich fragte Gott, was das bedeuten soll. Und da hörte ich die Worte:

„Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!“

Dieser Satz kommt in der Offenbarung mehrmals vor. Und zwar in den Sendschreiben an die Ortsgemeinden (vgl. Offenbarung 2-3). Deshalb empfinde ich, dass die folgende Botschaft auch ein „Sendschreiben“ ist, das sich an mehrere Gemeinden richtet. Es ist ein Weckruf Gottes.

 

Der Traum

(vom 06.03. auf den 07.03.2013)

„Im Traum befand ich mich in New York. Es herrschte absolutes Verkehrschaos. Überall war Feuer, auch Häuser brannten. Viele hohe Häuser stürzten ein.

Plötzlich fand ich mich in einer Art Herberge oder Hotel. Und ich wusste, dass ich den Zimmerschlüssel mit der Nummer 0315 finden muss. Die Zahl 3 war größer als die anderen Zahlen.
Zunächst hatte ich nur eine bronzefarbene Schlüsselplakette, auf der diese Nummer stand, inklusive des Schlüsselbunds in meiner Hand. Ich suchte aber den Schlüssel…
Nach einigem Suchen fand ich den Schlüssel mit der Nummer 0315 in meiner Hand am Schlüsselbund!

Dann gingen wir, unser Pastor und zwei weitere Personen, durch die Straßen von New York. Dort war noch immer Chaos: Überall liefen die Menschen voller Panik umher, ein totales Durcheinander. Es fuhren Krankenwagen mit Blaulicht und Sirenen vorbei. Die Erde bebte, Häuser wackelten und stürzten ein.

Plötzlich war dort eine Kirche mit offenen Türen, in der friedliche Musik spielte. Es war aber klar, dass jetzt nicht Zeit ist, in die Kirche zu gehen, um diese wunderschöne Musik zu hören, sondern dass wir die Menschen in den Häusern warnen sollten! Deshalb sagte ich zu unserem Pastor: ‚Komm, wir müssen weitergehen, wir können hier nicht bleiben!‘ Er wollte zunächst auf keinen Fall mitgehen, aber ich sagte eindringlich: ‚Komm bitte, glaube mir, wir können wirklich nicht hier bleiben, wir müssen weitergehen!‘ Schließlich kam er mit.

Wir gingen in eine Art Restaurant. Da waren überall Eltern, die an Tischen saßen. Aber es waren keine Speisen auf dem Tisch. Die Eltern hatten ihre Babys und Kinder auf dem Schoß. Doch all diese Kinder hatten geschlossene Augen und waren irgendwie leblos, wie tot.

Da sah ich einen Vater mit Drillingen. Das erste Baby war noch recht wohl genährt, das zweite schon wesentlich schmaler und das dritte sah völlig abgemagert aus.

Schließlich wachte ich auf.

Es war 5:20 Uhr morgens und ich war sofort hellwach. Da hörte ich in mir die Stimme: ‚Schreibe diesen Traum und alle Details auf!’“

 

Die prophetische Botschaft des Traums

Im Verlauf des Traums erschließt sich, dass die Stadt New York für die Welt steht. Das lässt sich außerdem auch darin sehen, dass die USA eine Weltmacht und New York die größte Stadt in den USA ist.

Dass im Traum die Stadt New York zerstört war, bedeutet, dass die Dunkelheit in der Welt zunimmt. Katastrophen und Leid nehmen zu. Aber dazu ist es wichtig zu verstehen, dass auch das Licht zunehmen soll. Wir leben seit JESU Himmelfahrt in der Endzeit und es wird Zeit, dass der Leib Christi wirklich aufsteht. Es wird Zeit, dass die Braut JESU in ihre volle Reife kommt und Sein Reich in dieser Welt manifestiert. Denn die Menschen sollen ja das Licht sehen (vgl. Matthäus 5, 14-16). Gerade deshalb werden wir Christen im Traum zum Handeln aufgefordert!

In der nächsten Szene sah sich die Person in einer Herberge oder in einem Hotel. Diesen Ort deute ich so, dass er für eine geschützte Atmosphäre wie z.B. im Gebet bzw. in der Gemeinschaft mit JESUS steht. Denn dort suchte sie nach einer Antwort auf die Frage, was in den schwierigen Umständen zu tun ist.

Die Schlüsselplakette und der Schlüssel bedeuten Folgendes:

Die Schlüsselplakette steht für die Verheißung von Gott. Und zwar für die Verheißung, das zu empfangen, was uns als Seinen Kindern zusteht, um den Missionsauftrag zu erfüllen. JESUS gab uns diesen Auftrag:

„Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“
(Markus 16, 15-18)

Mir kam dazu auch das Stichwort „Pfingsten“. JESUS hatte am Tag Seiner Himmelfahrt zu Seinen Jüngern gesagt:

„Und siehe, ich sende auf euch die Verheißung meines Vaters; ihr aber bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan werdet mit Kraft aus der Höhe!“
(Lukas 24, 49)

Die Jünger sollten also im Gebet warten, bis sie die Verheißung, die Ausstattung mit der Kraft des Heiligen Geistes, empfingen. Erst dann war der richtige Zeitpunkt gekommen, den Menschen das Evangelium in der Kraft Gottes zu verkünden (vgl. Apostelgeschichte 2).

Es geht also darum, dass wir die Kraft des Heiligen Geistes, die jedem Christen zusteht, annehmen. Dass wir nicht nur wissen, was uns zusteht (so wie es auf der Plakette geschrieben stand), sondern dass wir es auch annehmen.

Mit Seiner Kraft haben wir auch die Vollmacht bzw. Autorität von dem 3-einigen Gott empfangen, um Sein Reich in dieser Welt zu manifestieren. Es geht darum, dass Gott in uns ist (vgl. Johannes 17, 22-23 und Vers 26; Kolosser 1, 27). Und dass Er in dieser Welt wirken will – durch uns! JESUS will genauso Sein Reich manifestieren, wie Er es als Mensch getan hatte: Durch Heilungen, Zeichen, Wunder etc. Und das will Er durch uns tun.

Die Schlüsselplakette steht also auch für die persönliche Frage: „Hast Du die Kraft des Heiligen Geistes empfangen?“ Der Schlüssel steht für die Kraft des Heiligen Geistes und ist die Antwort und Lösung.

Nach längerem Suchen stellte die Person im Traum plötzlich fest, dass der Schlüssel am Schlüsselbund hängt! Das bedeutet, dass sie die Verheißung von Gott im Glauben annahm. Dadurch hatte sie nicht mehr länger nur die Schlüsselplakette, sondern auch den verheißenen Schlüssel.

So ausgestattet konnte sie zu den Menschen gehen, um ihnen zu helfen. Das bedeutet auch: Nachdem wir den „Schlüssel“ empfangen haben, brauchen wir nicht länger nach ihm suchen. Es geht dann nur noch darum, Gott zu fragen, wie wir daraufhin handeln sollen ( = wo wir den „Schlüssel“ einsetzen).

Die Nummer 0315 auf der Schlüsselplakette und auf dem Schlüssel ist sehr entscheidend. Auffällig ist, dass die Zahl 3 größer war als die restlichen Zahlen. Es wird klar, dass die Zahl 0315 ein Datum beschreibt: März 2015. Die Person hatte den Traum im März 2013. Es geht darum, wie wir uns in den 3 Jahren (2013, 2014 und 2015) auf die kommende Zeit vorbereiten.
(Dies wird auch anhand der Symbolik mit den Drillingen am Ende des Traums noch deutlicher!)

Auch im Verlauf des Traums spielt die Zahl 3 eine sehr entscheidende Rolle.

In der Bibel können wir lesen, dass JESUS nach 3 Tagen vom Tod auferstand (vgl. Johannes 2, 19-21) und weitere Stellen, in denen etwas vollendet wird. Deshalb möchte ich hier betonen, dass die Zahl 3 im Traum genauso auch „Vollkommenheit“ bzw. „Vollendung“ bedeutet.

In der weiteren Szene ging die Person mit dem Pastor und zwei weiteren Personen durch die zerstörte Stadt. Sie kamen zu einer Kirche, aus der friedliche Musik tönte. Zuerst schien es verlockend, sich dort zurückzuziehen. Außerdem hätte die Musik bestimmt auch den Lärm der Hilfeschreie, Sirenen und einstürzenden Häuser übertönt. Aber genau das wäre egoistisch und die falsche Entscheidung gewesen. Es sah aus menschlicher Sicht nach einer Lösung aus, aber es war keine Lösung von Gott. Denn wir Christen haben ja den „Schlüssel“, also die Kraft Gottes empfangen, um damit vorrangig in der Welt zu wirken. Genau so wie es auch für die ersten Christen normal war, unter den Menschen das Reich Gottes zu demonstrieren.

Die Person erkannte das als prophetisch begabte Christin. Sie selbst steht hier für eine (echte) prophetische Stimme, auf die der Pastor hören sollte! Ihre Warnung war echt, was der Pastor dann auch im Traum erkannte. Und er entschloss, daraufhin zu handeln und mit ihr zu gehen. Genauso sind die Pastoren und Gemeindeleiter allgemein verantwortlich dafür, wie sie mit prophetischen Botschaften umgehen. Es ist ein Aufruf, die prophetischen Stimmen nicht zum Schweigen zu bringen, sondern ihnen zuzuhören! So wie es auch in 1. Thessalonicher 5, 20-21 heißt:

„Die Weissagung verachtet nicht! Prüft alles, das Gute behaltet!“

Während sie weitergingen, um den Menschen zu helfen, kamen sie an ein Restaurant, das einen Bereich in der Welt darstellt. Der Ort war zwar ein Restaurant, aber es fehlte das Essen. Es wird also eine „Hungersnot“ beschrieben. Bei dieser Hungersnot handelt es sich aber um keinen natürlichen, sondern um einen geistigen Hunger. Es ist der Hunger nach Gottes Wort! Auch in Amos 8, 11-12 wird dieser Hunger beschrieben:

„Siehe, es kommen Tage, spricht Gott, der Herr, da werde ich einen Hunger ins Land senden; nicht einen Hunger nach Brot, noch einen Durst nach Wasser, sondern danach, das Wort des Herrn zu hören. Da wird man hin und her wanken von einem Meer zum anderen und umherziehen vom Norden bis zum Osten, um das Wort des Herrn zu suchen, und wird es doch nicht finden.“

Wenn wir Christen geistigen Hunger verspüren, dann wissen wir, wo wir Ihn stillen können: Bei JESUS. Aber für Menschen, die Ihn noch nicht kennen, ist geistiger Hunger eine Gefahr – es sei denn, jemand führt sie zu JESUS!

JESUS selbst ist das „Brot“, nach der diese Welt so sehr hungert. In Johannes 6, 33-35 heißt es:

„Denn das Brot Gottes ist derjenige, der aus dem Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt. [Anm.: …sagte JESUS.]
Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot! Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.“

Es gibt da einen interessanten Zusammenhang: JESUS ist nicht nur das „Brot des Lebens“, sondern auch das „Wort Gottes“ (vgl. Johannes 1, 1-14; Offenbarung 19, 11-13)!

Und JESUS sagt außerdem:

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!“
(vgl. Matthäus 4, 3; Lukas 4, 4)

Er ist bildlich gesprochen das Wort, das aus dem Vater hervorging (siehe auch Johannes 1, 1-14). Er selbst und somit auch Seine Worte sind es, die den geistigen Hunger stillen. Es ist also wichtig zu verstehen, dass es sich bei Gottes Wort nicht nur um die Bibel handelt, sondern auch um die persönlichen Offenbarungen, die JESUS uns gibt. Er ist der gute Hirte und Seine Schafe hören Seine Stimme (vgl. Johannes 10, 27). Wir dürfen und sollen mit Ihm in einem lebendigen Dialog sein, so wie auch in jeder anderen Beziehung der Dialog wichtig ist.

Und wir können auch Worte für die Menschen empfangen, die JESUS noch nicht kennen. Gott möchte ihnen mitteilen, wie Er sie sieht, dass Er sie liebt und welche guten Absichten Er mit ihnen hat.

Aber wenn wir nicht gelernt haben, Gottes Stimme für uns und für andere zu hören, wie wollen wir ihnen mitteilen, was Gott ihnen persönlich sagen will?

Außerdem gehören auch die Gaben des Heiligen Geistes (vgl. 1. Korinther 12-14) zu den „Broten“, die den geistigen Hunger der Menschen stillen sollen. Denn wir sollen mit den Geistesgaben auch den nichtgläubigen Menschen dienen.

Aber wenn wir nicht gelernt haben, die Geistesgaben zu praktizieren, wie wollen wir den Menschen damit dienen?

Wir sollen die Menschen doch schmecken lassen, wie gut Gott ist! (vgl. Psalm 34, 9). So dass sie echte Nahrung bekommen und mehr von diesem lebendigen Gott wollen.

Auch die Kinder und Babys litten deutlich unter der Hungersnot. Dazu hatte ich den Eindruck, dass es sich um die nächste Generation handelt. Ihr Hunger nach dem Übernatürlichen wächst und sie werden versuchen, diesen Hunger zu stillen. Wenn sie in den Kirchen kein passendes „Brot“ finden, werden sie an anderen Orten suchen (Drogen, Welt oder Esoterik etc). Aber ihr Hunger bleibt ungestillt. Denn diese innere Leere kann nur Gott und eine lebendige Begegnung mit Ihm stillen.

Dann zu dem Vater mit den Drillingen: Das erste Baby war noch recht wohl genährt, das zweite war schon wesentlich schmaler und das dritte sah völlig abgemagert aus. Hier wird deutlich, dass der Traum die Gegenwart, aber auch eine Sicht in die Zukunft zeigt. Das erste Baby steht für 2013, das zweite für 2014 und das dritte für 2015 und darüber hinaus. Es handelt sich wieder um die Zeitspanne von 2013 bis 2015 und bedeutet, dass der geistige Hunger immer mehr zunimmt. Und wir, der Leib Christi, sind aufgefordert, den Menschen echte Nahrung zu bringen! Wenn wir den Menschen nicht JESUS und Seine Worte bringen, dann verhungern viele Menschen. Und in den Kirchen und Versammlungen, wo es an diesem lebendigen Brot fehlt, da wirkt JESUS selbst wie „abgemagert“, da Er nicht in ganzer Fülle dargestellt wird.

Ich dachte bei der Symbolik auch an den Traum des Pharaos mit den 7 Kühen, die auch für 7 Jahre standen (siehe 1. Mose 41,2 ).

 

Die Hauptaussagen der Botschaft sind also zusammengefasst:

  • Die Dunkelheit in der Welt nimmt zu, aber gleichzeitig soll auch das Licht zunehmen! JESUS ist das Licht der Welt und wir sollen Sein Licht leuchten lassen. Deshalb handelt es sich um keine richtende Botschaft gegen nichtgläubige Menschen, sondern um eine Warnung an uns Christen. Das Gericht beginnt am Haus Gottes:
    „Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, wie wird das Ende derer sein, die sich weigern, dem Evangelium Gottes zu glauben?“
    (1. Petrus 4, 17)
    Außerdem auch: Hebräer 12, 25-29 und Offenbarung 3, 15 (wo auch die Nummer enthalten ist).
  • Wir Christen sind „Kirche“ und unser Leben und Handeln sollte ein „Gottesdienst“ sein (vgl. Römer 12, 1). Das schließt christliche Versammlungen, wie z.B. in Ortsgemeinden oder Hauskreisen nicht aus. Aber wir können nicht erwarten, dass die Menschen von alleine in unsere Versammlungen kommen. Wir sollen zu ihnen gehen.
  • Die Menschen haben geistigen Hunger und wissen nicht, wo sie ihn stillen können. Wir sollen ihnen das „lebendige Brot“ bringen: JESUS, Seine Worte und überhaupt Seine wirksame Kraft, die sich auch in den Geistesgaben ausdrückt. Es ist nicht richtig, diese uns anvertraute Vollmacht wie ein Licht unter den Scheffel zu stellen. Auch im Gleichnis mit den anvertrauten Talenten, das JESUS in Matthäus 25, 14-30 erzählt, beschreibt wie wichtig es ist, das uns Anvertraute einzusetzen. Der Knecht, der die Talente vergrub, wurde gerichtet.

 

Jetzt geht es um die Frage: Wie sollen wir auf diese Botschaft hin handeln?

Dieses Thema könnte man noch viel mehr vertiefen, aber ich möchte die wichtigsten Punkte festhalten:

  • Eine Predigt soll vom Heiligen Geist inspiriert sein
    Ein Pastor sollte den Heiligen Geist fragen, über was er predigen soll. Denn bei einer Predigt sollte es nicht darum gehen, bloßes Wissen zu vermitteln, sondern um die Führung des Heiligen Geistes. Dabei kann es sein, dass auch Menschen geheilt werden bzw. der Predigt solche und andere Zeichen von Gott (s. Markus 16) folgen. So wie Paulus sagte:
    „Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft.“
    (1. Korinther 2, 4-5)
  • Das Wort Gottes kommt nicht nur durch den Pastor oder Gemeindeleiter
    Pastoren, die auch „Hirten“ sind, sollten sich bewusst machen, dass JESUS der „Chef-Hirte“ ist. Pastoren dürfen Seine Position nicht ersetzen, sondern sollen die „Schafe“ zu JESUS führen. Das bedeutet: Die Christen sollen auch selbst lernen, die Stimme JESU zu hören. Denn das offenbarte Wort Gottes kommt nicht nur durch den Pastor/Prediger, sondern soll auch von jedem einzelnen Christen empfangen werden.
  • Pastoren und Gemeindeleiter sollen prophetische Christen und Prophetien nicht verachten
    Pastoren und Gemeindeleiter sind aufgefordert, auf die prophetischen Stimmen zu hören. Viele Pastoren sind bei Propheten und prophetisch begabten Christen sehr ablehnend, besonders wenn es in die Richtung Korrektur oder Warnung geht. Oftmals sind sie dies zu recht, da prophetische Menschen nicht perfekt sind und auch Charakterschwächen haben können. Wenn das der Fall ist, dann geben diese Christen Prophetien, die an die Ortsgemeinde gerichtet sind, oftmals viel zu hart wieder. Aber die Leiter einer Ortsgemeinde oder Versammlung sollten sich im Klaren sein, dass die prophetischen Botschaften trotzdem richtig sein können! Es ist wichtig, dass sie sich die Botschaften in Ruhe anhören und dann vor Gott (!) prüfen (siehe auch 1. Thessalonicher 5, 20-21).
  • In jeder Ortsgemeinde soll es laut neutestamentlicher Ordnung erlaubt sein, prophetisch reden zu dürfen
    Das prophetische Reden gilt für jeden Christen (=Gabe). Außerdem sollte es in jeder Gemeinde zusätzlich Propheten geben (=Berufung). Dazu gibt Paulus in 1. Korinther 14 mehrere klare Anweisungen. Jeder Christ sollte in einer Versammlung die Möglichkeit haben, prophetische Eindrücke weiterzugeben. Das kann unterschiedlich gehandhabt werden. Am Besten und sinnvollsten ist es, wenn jeder die Möglichkeit hat, für kurze (!) Zeit ein prophetisches Wort an die Versammlung weiterzugeben, z.B. am Mikro. Das kann zum Beispiel vor oder nach der Predigt geschehen. Was auch Sinn macht, aber den ersten Vorschlag nicht ablöst, ist: Dass in den Versammlungen Ruhepausen eingerichtet werden, in denen jeder Christ Zeit hat, Gottes Reden für sich persönlich zu empfangen. Das kann ideal in der Lobpreiszeit geschehen, wenn zwischen den Liedern immer wieder instrumentale Pausen eingelegt werden.
  • Geistesgaben sollen in einer Ortsgemeinde laut neutestamentlicher Ordnung praktiziert werden
    Paulus schreibt in 1. Korinther 12-14 über die Geistesgaben und ihre Wichtigkeit. In 1. Korinther 13 schreibt er darüber, dass die Liebe das Wichtigste ist. Das schließt aber die Geistesgaben nicht aus. Es bedeutet vielmehr, dass die Liebe Gottes das Motiv und die antreibende Kraft sein soll!
    Außerdem ist die Lehre über Geistesgaben sehr wichtig. Ohne gute Lehre werden große Fehler gemacht, wie es auch in der Gemeinde in Korinth war. Die Liebe und die Lehre über den Umgang mit den Geistesgaben darf nicht fehlen.

Diese Vorschläge waren mir wichtig, im Anhang zu der Botschaft mitzuteilen. Und ich bitte Dich, lieber Leser, diese Vorschläge im Gebet zu überdenken. Frage Gott, ob Er etwas Neues in Deiner Ortsgemeinde oder Gruppe tun will. Etwas „Neues“, das allerdings für die ersten Christen üblich war und zu dem wir in dieser Zeit mehr und mehr zurückfinden sollten. Damit wir selbst in der Hungersnot wissen, wo wir unser geistiges Essen bekommen (bei JESUS) und es auch anderen weitergeben.

Dazu möchte ich mit diesem Endruck schließen, den ich am 30.11. dazu bekam:
Ich hatte eine Vision von JESUS, wo Er sich mir als das Brot des Lebens zeigte (vgl. Johannes 6, 35). Dann sah ich wie wir, Seine Kinder, zu Ihm kamen. Und wir nahmen Brotstücke aus Ihm selbst heraus. Ich bekam dazu diese Bibelstelle:

„Und aus Seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade.“
(Johannes 1, 16)

Die Aussage ist hier wieder, dass wir von JESUS unsere geistige Speise erhalten und diese auch an andere weitergeben. Wie auch in dem Wunder der Brotvermehrung von JESUS, das in Lukas 9, 10-17 beschrieben steht, ist immer noch genug für andere da.

Wake Up Church

 

Hier noch ein paar hilfreiche Beiträge:

Falls Du Anregungen möchtest, wie man die Gabe der Prophetie in einer Versammlung, aber auch außerhalb einer Versammlung ausleben kann, schau mal in dieses Verzeichnis. Dort findest Du außerdem auch Anregungen für „prophetische Evangelisation“.

  • Übersicht der Artikel über Träume

    Falls Du Dich fragst, ob Gott überhaupt noch heutzutage durch Träume spricht, bitte ich Dich, diese Artikel zu lesen. Darin gibt es auch biblische Beispiele.


 

Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

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25 Gedanken zu „Prophetischer Weckruf an Pastoren

  1. Hier noch etwas als Kommentar, das im Artikel nicht mehr reingepasst hat:

    Und zwar empfinde ich, dass sich diese Botschaft nicht nur an die Gemeinden in Deutschland richtet, sondern den Leib Christi weltweit betrifft.
    Gott möchte eine echte Reformation bringen, wo wir zurück kommen zu dem, was auch für die ersten Christen normal war. Es liegt an uns, an jedem Einzelnen, ob wir uns von Gott dabei gebrauchen lassen oder nicht.

    Noch zum Prophetischen in Gemeinden:

    Prophetische Dienste sind wie ein Leuchtturm, der den Schiffen (den Gemeinden) die Richtung anzeigt. Die Schiffe sind auf das Licht angewiesen. In Psalm 119, 105 heißt es treffend: „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg.“ Und wie schon im Artikel erklärt, ist Gottes Wort nicht nur die Bibel. Denn Er hat nicht einfach ein Buch geschrieben und danach Seine Stimme verloren, um es so auszudrücken. Nein, Gott hat eine lebendige Stimme, die sich nicht nur durch die Bibel ausdrückt!

    Es ist schlimm, wenn eine Ortsgemeinde das Prophetische ablehnt. Genauso schlimm, wie es für ein Schiff auf offenem Meer ist. Wenn das Licht von einem Leuchtturm ausgelöscht wird, dann ist die Gefahr hoch, dass das Schiff an einer Klippe zerschellt – und dass auch weitere Schiffe zerschellen.

    Prophetische Dienste sind wichtig und ein Segen für den Leib Christi!

  2. Silvia

    betr. prophetischer Weckruf an Pastoren. Danke für diese interessante Prophetie. Eine Frage stellt sich mir allerdings beim Lesen bezüglich der Zahl „3“. Ihr wird eine große Bedeutung zugemessen. Begründet wird dies auch mit der Rechnung „von März 2013 bis März 2015 sind es drei Jahre“. Meiner Rechnung nach sind es aber nur zwei Jahre. Mich würde interessieren, woher diese kleine „Ungereimtheit“ herrührt. Vielen Dank jedenfalls für Eure Seite. Ich habe schon sehr davon profitiert.

  3. Danke für den Hinweis.
    Das habe ich nicht richtig ausgedrückt. Es soll Folgendes heißen:

    Es geht darum, wie wir uns in den 3 Jahren (2013, 2014 und 2015) auf die kommende Zeit vorbereiten.
    Dies wird auch anhand der Symbolik mit den Drillingen am Ende des Traums noch deutlicher:

    Das erste Baby war noch recht wohl genährt, das zweite war schon wesentlich schmaler und das dritte sah völlig abgemagert aus. Hier wird deutlich, dass der Traum die Gegenwart, aber auch eine Sicht in die Zukunft zeigt. Das erste Baby steht für 2013, das zweite für 2014 und das dritte für 2015 und darüber hinaus. Es handelt sich wieder um die Zeitspanne von 2013 bis 2015 und bedeutet, dass der geistige Hunger immer mehr zunimmt.

    Habe es gerade im Artikel, in den Textdokumenten, in der Audiodatei und im Video geändert und besser erklärt.

    Übrigens noch etwas zu der Symbolik mit der 3:

    Jesus hatte ja Seinen Tod und Seine Auferstehung angekündigt. Er sagte: „Brecht diesen Tempel ab, und in drei Tagen will ich ihn aufrichten!“ (vgl. Johannes 2, 19)
    In den Versen 21-22 heißt es: „Er aber redete von dem Tempel seines Leibes. Als er nun aus den Toten auferstanden war, dachten seine Jünger daran, daß er ihnen dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.“
    Jesus starb am Karfreitag und Seine Auferstehung war am Sonntag darauf. Das sind nach unserer Berechnung aber nicht 3, sondern 2 Tage.
    Jesus hatte also den Freitag, Samstag und Sonntag gezählt.

  4. Cornelia Zaghow

    Amen, kann ich nur sagen! Danke sehr gut! Hat mich gesegnet. Mein Mann liest es morgen!

  5. Sandra

    mir fiel zum Traum und zu der Zahl 3 noch etwas ein:

    Jesus wirkte ca. 3-3,5 Jahre lang als Menschensohn. Bevor Er Seinen Dienst begann, musste Er noch auf den richtigen Zeitpunkt warten…

    Johannes 2,1-11 (Das erste Wunder: 600 Liter Wein)
    Am dritten Tag fand in Kana, in Galiläa, eine Hochzeit statt. Die Mutter von Jesus nahm daran teil und auch Jesus war mit seinen Jüngern dazu eingeladen. Als während des Festes der Wein ausging, sagte seine Mutter zu ihm: „Sie haben keinen Wein mehr!“ – „Frau, in was für eine Sache willst du mich da hineinziehen?“, entgegnete Jesus, „meine Zeit ist noch nicht gekommen.“ Da wandte sich seine Mutter an die Diener und sagte: „Tut alles, was er euch aufträgt.“ In der Nähe standen sechs Wasserkrüge aus Stein, wie sie von den Juden für zeremonielle Waschungen benötigt wurden. Jeder von ihnen fasste etwa 100 Liter. Jesus sagte zu den Dienern: „Füllt die Krüge mit Wasser!“ Sie füllten die Gefäße bis zum Rand. Dann befahl er ihnen: „Nun schöpft etwas und bringt es dem Küchenmeister.“ Sie taten das; und als der Küchenmeister von dem Wasser, das Wein geworden war, gekostet hatte, rief er den Bräutigam. Er wusste ja nicht, woher der Wein kam. Nur die Diener, die das Wasser geschöpft hatten wussten davon. Er sagte zu ihm: „Jeder bringt doch zunächst den guten Wein auf den Tisch und setzt erst dann den weniger guten vor, wenn die Gäste schon betrunken sind. Aber du hast den guten Wein bis jetzt aufgehoben.“ Dies war das erste seiner Wunderzeichen, das Jesus in Galiläa vollbrachte, in Kana. Damit offenbarte er seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.

     
    und als Er Sein Erlösungswerk hier vollendete, sagte Er dann vom Kreuz: „ES IST VOLLBRACHT!“ (Joh. 19,30) – hier wurde also etwas VOLLENDET, so wie du es in dem Artikel auch beschrieben hast. Das ganze hat also ungefähr 3-3,5 Jahre gedauert, aber was hat Jesus in dieser Zeit nicht alles erreicht…Halleluja, wie effektiv Er Seine Ihm gegebene Zeit und Kraft einsetzte, das ging nur aus Seiner tiefen Beziehung zu unserem Himmlischen Vater heraus.
     

  6. Heidrun

    Danke für die Weitergabe! Auf zwei Zusammenhänge möchte ich noch hinweisen zur Bestätigung:
    – David Wilkerson hat mehrfach prophetisch den Fall von New York angekündigt (mit Unruhen und
    Feuer verbunden).
    – Datum 3/ 2015: Prophetisch zur Zeit ohnehin im Brennpunkt. Während der „Blutmond-Tetrade“ fällt
    eine totale Sonnenfinsternis auf den biblischen Neujahrstag in Israel (Jahr 5775): 20.03.2015
    Lance Lambert hat das in seiner schon älteren Prophetie ausführlich beschrieben.

  7. Hallo Heidrun,

    danke für Deinen Kommentar.
    Bisher habe ich aber kein Reden von Gott dazu, ob die Symbolik mit New York in dem Traum (im Artikel oben geschildert), auch wirklich für New York oder die USA steht. Damals, als ich den Artikel ein paar Tage lang geschrieben hatte, bekam ich dazu, dass es symbolisch gemeint ist. Das sehe ich bis jetzt so.
    Wenn sich das ändert, dann schreibe ich es als Kommentar unter diesem Artikel.

    Zu David Wilkerson und Lance Lambert kann ich nichts sagen, weil ich zu ihren Prophetien kein Reden von Gott habe. Deshalb möchte ich das auch nicht beurteilen.

    LG Julia

  8. Sandra

    Nachdem ich immer wieder über diesen meinen Traum und Julias Auslegung gebetet habe, hat Gott ganz aktuell durch eine Botschaft von Wolfgang Simson mit dem Titel: „Wie würde Martin Luther heute reformieren“ zu mir gesprochen.
    Deshalb möchte ich das gerne mit euch teilen! Vielleicht spricht Gott ja durch diese Nachricht auch zu dir!?

    Zu finden ist diese Audiobotschaft z.B. unter:
    http://www.prophetie-heute.de/diverse-predigten.htm

    Es ist ein wirklich attraktiver Weg, wie wir unsere Liebe zu Gott und zu unserem Nächsten wirklich ausleben können, so wie es ja bereits in der Urgemeinde geschehen ist…
    Lasst uns ein Haus aus LEBENDIGEN Steinen werden! (siehe auch 1. Petrus 2:5)

  9. Ich habe den Artikel heute auch nochmal geteilt, da er gerade (siehe Inhalt) für die Jahre 2013, 2014 und 2015 entscheidend ist.
    Jetzt geht das Jahr 2014 bald zu Ende und ich glaube fest, dass wir Christen uns wirklich von Gott ausrüsten lassen müssen. Das LICHT soll in dieser Welt stärker sein als die Dunkelheit.

  10. Alice Bruchhaus

    Hallo Julia,
    könntest Du mir die Botschaft in englisch zusenden …ich kenne einige die nur englisch sprechen das wäre äußerst wichtig Ihnen das auch zuzusenden….
    Mein Englisch reicht leider nicht …um alles zu übersetzen …
    ich weiß nicht ob Du die Möglichkeit dazu hast …melde Dich doch mal
    Deine Alice Bruchhaus

  11. Hallo Alice,

    leider bin ich zeitlich sehr eingespannt und möchte das daher nicht alles auf Englisch übersetzen. Mein Englisch ist gut, aber beim Übersetzen von Texten brauche ich auch sehr viel Zeit und muss viele Wörter nachschlagen.
    Es gibt aber die Möglchkeit, den Artikel durch „Google Translate“ automatisch übersetzen zu lassen. Das ist zwar keine gute Übersetzung, aber besser als nichts und bei Deutsch – Englisch kommt meistens noch etwas Brauchbares/Lesbares heraus.
    Hier der Link der Übersetzung:

    http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=de&tl=en&u=http%3A%2F%2Fprophetenschule.org%2F2013%2F12%2F04%2Fprophetischer-weckruf-an-pastoren%2F

    Vielleicht findet sich noch jemand, der sich hierzu zum richtigen Übersetzen berufen fühlt – wenn ja, bitte melden: julia.berndt(at)prophetenschule.eu

    LG

  12. Sandra

    Liebe Alice Bruchhaus,

    der Weckruf an Pastoren ist auch unter folgendem Link veröffentlicht worden:

    http://www.prophetie-heute.de/sandra-richter-1.htm

    Dort besteht die Möglichkeit, den Text DIREKT in mehreren Sprachen (natürlich auch in Englisch) übersetzen zu lassen!

    LG, Sandra

  13. Gestern habe ich ein Foto in diesen Artikel gestellt – Das mit dem Wecker und der Aufschrift „Wake Up Church“.
    Eines ist mir gestern bei dem Foto aufgefallen, während ich es bearbeitet habe: In den „Ohren“ vom Wecker spiegeln wir uns selbst wieder. Das fällt erst beim genaueren Betrachten auf. – Ich denke genauso ist es, wenn wir eine aufrüttelnde Botschaft, wie die im Artikel, lesen. Denken wir da sofort an andere? Oder rüttelt es uns auch persönlich auf, dass wir überlegen, wo wir selbst noch aktiv werden sollten? Ich denke, es regt zum Nachdenken an.
    Die „Kirche“ ist ja (aus Jesus‘ Sicht) keine Institution, sondern der ganze Leib Christi – alle Christen und jeder Einzelne (siehe auch 1. Kor 3, 16-17; 2. Kor 6, 16; 1. Petr 4, 17 …). Ich bin „Kirche“ und Du bist „Kirche“ in Jesus.

  14. Sehr guter Beitrag! Die Gemeinden müssen wach werden und Ihren Auftrag erfüllen. Jeder Christ sollte dazu befähigt werden. Das ist der Auftrag an die Leiter der Gemeinden!

  15. Gebt die Botschaft doch bitte an Pastoren, Leiter etc. weiter… Fragt Gott vorher dazu, ob Ihr es jemandem geben könnt und wenn ja, wem.

    Ihr könnt statt dem Link zum Artikel auch nur das Textdokument ausdrucken und weitergeben (Die Textdokumente sind im Artikel oben verlinkt).

  16. hallo Julia, heute morgen bekam ich vom Missionsbeauftragen der MennonitenGemeinde hier, der seit einiger Zeit auch mit uns (Jesus in the streets!) auf die Strasse geht deine obige Auslegung zum Traum…. Ich stimme VOLL ÜBEREIN!!!!! Ich habe mit Jesus in the streets! 2013 gestartet, wollte eigentlich bis April „Winterpause“ machen, aber wir müssen im MÄRZ starten!!!!!! 2013 – 2014 – 2015 die drei Jahre!!! DANKE!

  17. Klingt gut, Segen Dir :-)

  18. CSA

    Betet für Olaf Latzel, ein Bruder der es gewagt hat sich zu Jesus Christus zu bekennen, wird schlimm angefeindet! Johannes 14 Vers 6 Gottes Segen für Euch

  19. So, wir haben jetzt März 2015 (siehe Symbolik in der Botschaft). Und ich kann hier nur meinen Teil machen und diese Botschaft teilen, weil sie wichtig ist…

  20. Ines

    Bei allen Fragen, die ich IHM stelle höre ich immer wieder „Die Liebe ist der Schlüssel …“ So wie Jesus über das wichtigste Gebot sprach: Liebe deinen Gott von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzem Verstand … und deinen Nächsten …. und die Liebe Gottes zu denen, die IHN noch nicht kennen … wir sollen sie speisen, denn sie können noch nicht selber essen … dabei sollen wir die Menschen sehen wie Jesus sie sah … ohne Verdamnis, sondern mit Liebe … so wie in der Prophetie die du gepostet hast gestern .. wenn wir die hungernden Drillinge sehen …unsere Kinder, die so überschüttet werden mit Informationen, dass sie dabei wirklich verhungern … verhungern in der Sehnsucht nach der wahren Liebe und dem was sie wirklich satt macht … ich habe den Eindruck dass wir sie aus dem geistlichen Tod erwecken sollen, so wie Jesus es mit der Tochter des Jairus getan hat .. dazu ist ER zu ihr gegangen, da wo sie sich aufhiielt und betete für sie … unsere Kinder haben so viele seelische Nöte und sie werden überall immer mehr in die Dunkelheit gezogen … vielleicht ist das auch noch ein zusätzlicher Eindruck zu dem Traum (das Restaurant: das was ihnen angeboten wird … ist in Gottes Reich wie ein leerer Tisch , sie hungern nach Liebe und Beachtung, Wertschätzung durch Jesus und durch uns)

  21. Ja, Religion macht nicht satt, nur die Berührung von Jesus. Die lebendige (!) Beziehung zu Jesus.

    Und viele Kinder sind noch so offen für das Geistliche…

    Jeder, der das hier liest und merkt, dass ihm diese Beziehung fehlt: Egal ob Du Pastor/Pfarrer, Religionslehrer etc. bist: Die Frage an Dich ist: Hast Du Jesus schon Dein Leben übergeben? Nicht, ob Du Theologie studiert hast, ist die Frage. Und das ist keine Antwort. Bitte sei so demütig und ehrlich und mach diese Entscheidung für Jesus fest!!! Es ist Deine persönliche Entscheidung.
    Lies bitte mehr dazu hier:
    https://prophetenschule.org/jesus-persoenlich-erleben

  22. Es war die Frage aufgekommen, warum es „an Pastoren“ heißt, wo doch die Gemeindestrukturen der ersten Christen völlig anders waren.

    Noch hat sich nunmal in den Gemeindestrukturen wenig geändert, aber die Reformation geht weiter. Solange es aber das heutige (veränderte) Pastorenamt noch gibt (also noch ausgeübt wird) sollte man die Personen segnen und für sie beten. Ich denke, dass genau das im Willen von JESUS ist, weil nur Seine Gnade zur Umkehr bringt. Die meisten darin meinen es bestimmt ehrlich und gut. Wer von denen für eine Begegnung mit Jesus offen ist, der kann ja dann Gott persönlich fragen, welchen Dienst oder welche Berufung ER für ihn vorgesehen hat. Es kann dann ja sein, dass sie trotzdem weiter Leiten sollen, aber eben nicht mit der alten Struktur und nicht als typischer Pastor.
    Zum Beispiel werden manche vielleicht von Gott als Apostel oder als Lehrer berufen… Manches davon ist ähnlich, aber eben nicht mit dem „traditionellen Pastor/Pfarrer-Amt“ zu verwechseln und auch nicht zu ersetzen.
    Es gibt ja viele weitere Dienste und Ämter:

    „Und Er hat etliche als Apostel gegeben, etliche als Propheten, etliche als Evangelisten, etliche als Hirten und Lehrer, zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus,“
    (Epheser 4, 11-12)

    Und aus dem Grund hatte ich 2013 den Weckruf-Artikel „an Pastoren“ veröffentlicht, weil es ja hauptsächlich ein Aufruf an diese Personengruppe ist.

    Der Unterschied zwischen den Gemeinden der ersten Christen und der Veränderung von heute (den ganzen Strukturen) ist so umfangreich… Das wäre viel zu viel, das hier alles zu erklären. Wen das Thema interessiert, dem kann ich das Buch „Heidnisches Christentum? Über die Hintergründe mancher unserer vermeintlich biblischen Gemeindetraditionen“ dazu empfehlen: http://www.amazon.de/dp/3936322430
    Darin wird es erklärt, wie die ersten Christen „Gemeinde“ gelebt haben und wie und warum sich so vieles verändert hat (hauptsächlich nämlich durch die Konstantinische Wende, wo das Christentum als RELIGION entstanden ist. Und das sollte man historisch wissen und mal nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinische_Wende)

    Ich bitte Euch, hier nicht zu diskutieren. Fragt einfach Jesus selbst dazu! Und schaut auch mal im Neuen Testament nach, wie die ersten Christen dort Gemeinde gelebt haben.

  23. Michaela

    Geschrei!
    Schrei der Armen-
    arm an Zeit!
    Sie haben ihre Zeit verkauft.
    Und sie kaufen Dinge,
    die ihnen die Zeit rauben.

    Doch es ist Lebenszeit,
    die so verloren geht.

    Besser die Zeit
    bewahren und nutzen,
    um das wahre Leben
    und die Wahrheit zu suchen.
    Und um den wahren Gott zu finden,
    der die Liebe ist.
    Von ihm kommt das Leben
    und alles Gute.

    Den Armen an Zeit
    kann ich von meiner geben.
    Die kurze Zeit,
    die sie mit mir verbringen,
    nutzen:
    zuhören, da sein.
    Wärme geben und Licht sein.
    Ihnen Jesus zeigen,
    der sie befreit und heilt.

  24. Ich habe die Botschaft auch im Jahresrückblick 2015 verlinkt:

    https://prophetenschule.org/2015/12/30/jahresruckblick-2015-internetseite-prophetisches-personliches-ausblick-2016-leser-fragen

    Und auch diesen Abschnitt:

    “[…] Es wird klar, dass die Zahl 0315 ein Datum beschreibt: März 2015. Die Person hatte den Traum im März 2013. Es geht darum, wie wir uns in den 3 Jahren (2013, 2014 und 2015) auf die kommende Zeit vorbereiten.”

    Denn jetzt geht das Jahr 2015 zu Ende und die Botschaft uns von Gott zurüsten zu lassen ist noch immer wichtig.

  25. David Hirtenherz

    Eine Botschaft an Pastoren und alle die Ohren haben zum hören.
    (Februar 2016)

    „Abba“ Ohne Wenn und Aber“
    Die Zeit der toten Gemeindestrukturen ist vorbei !

    Ich komme und zerbreche den Aberglauben meines Volkes – Es wird kein Aber mehr geben. Dein ich Bin der König aller Könige ich bin der einzige und ewige Gott König und Richter – Ich sitze auf dem Thron herrsche und regiere und ich komme als gerechter Richter und es wird keinen „ABER“glauben mehr geben in diesem Land, wenn ich spreche so geschieht es, aber sollte Gott wirklich gesagt haben, aber ist das nicht unvernünfntig – aber was ist wenn dieses und jenes – Aber Aber – Aber –Aber ist Aber Glauben – Aber ich sage Jetzt ist die Zeit und die Stunde meiner Gemeinde und die Stunde und der Tag kommt, wo ich all ihr Aber – alle ihre Vernünfteleien – Kompromisse der Lauwarmheit und Ichbezogenheit – Sorgen und Befürchtungen zerstören werde- Ich komme mit meinem verzehrenden Feuer und verbrenne ihren Aberglauben und ihre `“Aber“ ausreden, denn in meinem Wort ist das Ja und das Amen in Ewigkeit – Wenn ich spreche so geschieht es denn ich bin der Herr. Das einzige Aber das meinem Volk, dem ich mich nun offenbaren werde sagen und das ich zulassen werde ist..aber- Abba – Abba lieber Pappa. („Abba“ ist Hebräisch und bedeutet „Papa“ oder „lieber Vater/Papa“):

    Darum prüfe sich ein jeder der sagt er könne sehen oder könne fest stehen und bestehen, denn wer kann bestehen vor dem verzerrenden Feuer Gottes – Wer kann davor bestehen, wenn der Löwe von Juda kommt und brüllt.
    Denn der Geist Gottes sagt : Ich komme und offenbare mich in dem Feuer meiner Herrlichkeit. Die Zeit der toten Gemeindesteine und Struckturen ist vorbei –
    Meine wahre Gemeinde hat kein Dach, hat keine Mauern und besteht auch nicht aus einem Raum in denen Pastoren meine Schafe bewachen. Denn manche von ihnen weiden sie nicht an dem Fluss meines Geistes, sondern kontrollieren manipulieren und bewachen sie. Sie sind aber keine Hirten nach meinem Hirtenherz. Sondern Wächter ihrer eigenen Selbstgerechtigkeit. Sagt der Herr.
    Denn meine wahre Gemeinde hat kein Dach aus Ziegeln oder Glas, denn ich ihr Gott und bin ihr Dach Meine guten Gedanken der Hoffnung beschirmen und schützen sie und bilden das Dach meiner Gesinnung meines Heiligen Geistes. Meine wahre Gemeinde hat auch keine Mauern oder besteht aus diesen. Denn meine herrliche Gegenwart des Heilgen Geistes umgibt sie und ist ihre Mauer und mein Wort ist ihr Schutz und Schild eine feste Burg, noch baut sie Mauern gegenüber anderen Gläubigen auf grenzt sich ab und hält sich verborgen in ihren eigenen Wänden von Kritik – Neid – Spaltung oder Geltungssucht auf, sondern geht mit einer Botschaft meiner Liebe auf sie zu, jedoch ohne Kompromisse und Abstriche ihres Fundamentes zu machen. Ihre Räumlichkeit ihre Versammlungsorte sind in der Gegenwart meines Heiligen Geistes in meiner Identität meines Sohnes in dem vollen Bewusstsein meiner und die von mir gegebenden Autoriät als meine innig geliebten Bräute so sollten sie sich treffen und ihre Herzen sollen gefüllt sein mit der Sehnsucht nach ihrem Bräutigam –sie sollten sich nach ihm verzerren und ein verzerendes Verlangen haben ihn zu begegnen sie sollten den ersten Wein seiner Liebe trinken und das Wasser der Welt zu wein verwandelen, damit die Welt komme – (zu mir )sehe –höre – trinke und staune, wenn sie aus dem Kelch meiner Liebe trinken…Meine Braut soll voll sein ..soll erfüllt sein mit meiner Liebe und von dieser überfliessend sein und aus dem Überfluss meiner Liebe, Annahme und Heilung aus dem überfliesenden Becher ( das Volle Evangelium meiner Erlösung ) meines Heils soll sie leben, in die Welt gehen und dieser zu trinken geben und sie zu meinem Hochzeitsmahl einladen. Denn dazu habe ich Dich meine Braut gerufen und berufen.

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