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In der Aufnahme (oben) hörst Du Beispiele von Sprachengebet und Sprachengesang.
Diese Aufnahme habe ich für alle gemacht, die gerne wissen möchten, wie sich das anhören kann.
Da es so viele verschiedene Sprachen gibt – weltlich existierende und auch himmlische Sprachen – hört es sich bei jedem Christen anders an.
Wenn Du Christ bist und das Sprachengebet empfangen oder mehr darüber wissen möchtest, schau mal hier.
Mehr dazu auch in dem Artikel „Ermutigung bei anfänglichen Zweifeln beim Sprachengebet“ – klick auf das Bild:
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Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Diese Aufnahme ist am 7. Januar 2013 spontan entstanden.
Ich wollte etwas anderes aufnehmen, aber fing an, in Sprachen zu singen. Daraus entstand dieses prophetische Lied.
Eindrücke beim Singen:
Ich sah, wie ich in Gottes Gegenwart hochgehoben wurde. Bildlich sah das aus, als würde ich in Wolken eintauchen… Die Wolken stehen für Gottes manifeste Gegenwart und für Seine Herrlichkeit.
Und dann sah ich, wie weitere Menschen in diese Wolken hineingetragen wurden. Es waren Menschen, die erschöpft, müde, krank und hoffnungslos waren. Menschen, die in Gottes Gegenwart zur Ruhe kamen. Hier wurden ihre Seelen gestillt.
Mir kamen dazu JESU Worte: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!“ (Matthäus 11, 28)
Aus den Wolken kamen „Tautropfen“, die diese Menschen benetzten. Ihre Seelen tranken sich daran satt. Der Heilige Geist lagerte sich auf ihnen und berührte sie.
Der Heilige Geist selbst schloss sie in Seine Arme. Seine Nähe und die Gemeinschaft mit Ihm bringt Heilung für die Seele.
Gesungener Text:
Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid!
Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid!
Ich will euch erfrischen!
Ich will euch erfrischen!
Ich will eure Seelen erfrischen!
Kommt in meine Gegenwart!
Komm in meine Gegenwart!
Meine Gegenwart heilt Dich
Meine Gegenwart durchflutet Dich
Meine Gegenwart bringt die Heilung,
Nach der Du Dich sehnst
Heilung regnet auf Dich
Heilung regnet auf Dich
Meine Heilung erfrischt Dich
Meine Heilung benetzt Dich,
Wie der Tau die Erde benetzt
Wie die Tautropfen die Erde berühren,
So berührt meine Heilung Dich
„Komm in meine Arme!
Komm in meine Arme!“
Spricht mein Heiliger Geist
Empfange, was ich für Dich habe
Empfange meine Heilung
Empfange Befreiung
Empfange Erfrischung
Deine Seele findet Frieden bei mir
Deine Seele kommt zur Ruhe bei mir
Deinem Schöpfer,
Deinem Heiler,
JESUS!
Video:
Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
(Entweder unter diesem Artikel oder unter dem YouTube-Video.)
Hinweise
Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen. Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung ist (zumindest nicht immer!), sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Mehr dazu auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“.
Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
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Hinweise zum Copyright:
Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahmen: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it. Verwendete Sounds: Beautiful Beach Waves
Vor ein paar Monaten sah ich den Film „Wie im Himmel“. Ich hatte vorher den Eindruck, dass GOTT mir dadurch etwas sagen würde.
Der Film war zwar nicht christlich, aber einige Aussagen fand ich wirklich sehr passend für den Sprachengesang.
Hinweise zu der eigenen Interpretation:
Aus rechtlichen Gründen möchte ich hier betonen, dass die Macher (und Schauspieler und alle daran Beteiligten) nichts mit unserer eigenen Deutung des Films zu tun haben.
Außerdem sind wir am Umsatz der DVD oder Werbung für diesen Film nicht beteiligt. Alle Filmrechte liegen bei den Machern des Films.
Es handelt sich in dem Film um einen Kirchenchor, der durch einen Musiker verändert wird und der Musiker wird auch selbst dadurch verändert und erfüllt seinen lang gehegten Lebenstraum: Menschen durch seine Musik zu berühren. Er merkt, dass das nur möglich wird, wenn der bzw. die Sänger selbst Liebe und Einheit miteinander haben. Erst dann ist dies eine Musik, die wirklich Herzen berührt.
„Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.“ (1. Korinther 13, 1)
So ist es auch mit Lobpreis: Erst wenn wir Christen miteinander wirklich eins sind, dann können wir auch gemeinsam GOTT tiefer anbeten. Denn Einheit bedeutet auch Vertrauen und Offenheit – was auch verletzlich macht.
Noch etwas, das mich an diesem Film bewegt hat: Der Musiker erklärt den Sängern, dass jeder Mensch schon einen „Grundton“ hat. Und dass man diesen Grundton nur „vom Himmel zu holen“ braucht. Und die Sänger fangen dann einzeln an, ihren „Grundton“ zu „singen“: Was wirklich fast schon wie Singen im Geist klang… Einfach ein Fließenlassen von dem, was in unserem Geist ist.
Ein junger Mann mit geistiger Behinderung beobachtet neugierig den Chor. Er betritt den Raum und sagt, dass er auch gerne mitmachen will. Einer der Sänger, der sein Onkel war, will es ihm verbieten, weil der Junge seiner Meinung nach nicht singen könnte. Doch der Musiker ermutigt ihn, mitzumachen – und auch er begann, in seinem Grundton zu singen. Und alle zusammen singen in totaler Harmonie und Einheit. Diese Stellen im Film waren wirklich ein Gänsehaut-Effekt.
Die Schluss-Szene:
Am Ende des Films sieht man diesen Chor in einem „Sänger-Wettbewerb“ mit anderen Chören und Sängern. Das Ziel des Wettbewerbs ist es herauszufinden, wer am besten singen könnte. Und ausgerechnet dann kommt der Musiker, der den Kirchenchor dirigieren soll, zu spät. Völlig erschöpft sieht man ihn in der Toilette des Gebäudes auf den Boden sinken. Beim Sturz fiel er auf den Heizkörper und verletzte sich. So sitzt er da, unfähig die Versammlung zu betreten. Über ihm sieht man den Lautsprecher und er hört, was gleichzeitig in der Versammlung geschieht…
Jeder ist aufgeregt, weil der Musiker nicht auftaucht. Und das Berührende ist, dass der geistig behinderte Junge (zunächst aus Aufregung) zu „singen“ beginnt. Daraufhin beginnen die anderen Sänger des Kirchenchors zaghaft mitzusingen – jedoch wieder kein Lied, sondern jeder in seinem Grundton.
Und am Ende des Films sieht man, wie nach und nach jeder in der Versammlung aufsteht und alle in Einheit gemeinsam in ihrem Grundton singen…
Der Musiker, der das ganze Geschehen über dem Lautsprecher mitbekommt, lächelt zufrieden und voller Freude, dass es ihm gelungen ist:
Eine Musik zu finden, die Herzen berührt.
Auch im Lobpreis sollten wir nicht von der „Lobpreisband“ (wenn so eine vorhanden ist) abhängig sein, sondern ganz auf JESUS schauen… Es geht bei Anbetung um keine Perfektion, sondern um unsere Liebe zu JESUS. Wunderbar ist es, wenn man dann zusätzlich Einheit miteinander hat, wie es im Sprachengesang ist.
Dieses Segenslied ist für Muslime. Ich hatte es auf dem Herzen, dieses Lied speziell für Muslime zu singen. Gerade für die, die sich nach dem tiefen Frieden von Isa (Jesus) sehnen.
Isa (Jesus) ist der Friedensbringer. Er ist der Friedefürst und Er möchte jedem, der zu Ihm kommt, tiefen Frieden geben.
Vielleicht bist Du persönlich Muslim und „zufällig“ auf diese Seite gekommen. Ich glaube, dass das kein Zufall war… Im Gegenteil: Isa möchte Dir, ja genau Dir, mit Seinem Frieden begegnen!
Nimm Dir doch deshalb ein paar Minuten Zeit und höre Dir dieses Lied in Ruhe an. Lade Isa ein, Dich mit Seinem Frieden ganz auszufüllen. Er liebt Dich! Und ich bin sicher, dass Er Dir beim Anhören begegnen wird.
Video:
Mehr über Isa den Friedensbringer
erfährst Du auch auf dieser Seite. Dort gibt es ein Gebet, mit dem Du Ihn in Dein Leben einladen kannst.
Und vielleicht ist Dir Isa auch schon im Traum erschienen?
Wenn ja, kannst Du mir gerne Deinen Traum zusenden und ich werde ihn für Dich deuten. Natürlich kostenlos und vertraulich.
Liebe Grüße,
Julia
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Hinweise zum Copyright:
Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahmen: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it. Verwendete Sounds: Beautiful Beach Waves
In diesem Artikel gibt es ein paar prophetische Eindrücke und Gedanken für das Jahr 2013.
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Allgemein für 2013
Was ich für dieses Jahr bekommen habe:
Habe den Eindruck, dass dieses Jahr „Frieden“ sehr wichtig sein wird. Und zwar der Frieden von Gott.
Und das bedeutet nicht, dass in diesem Jahr keine negativen Ereignisse passieren würden. Oder dass schlechte Nachrichten ausbleiben, nein.
Es geht vielmehr darum, wie wir uns in solchen Umständen verhalten. Ob wir in einer Welt ohne echten tiefen Frieden den Halt verlieren (oder irgendwo suchen), oder unseren Halt in Gott finden. Bei Ihm und in Ihm ist echter Frieden und Geborgenheit. Ich sah mich persönlich in den Armen des Vaters liegen, in Seinem Frieden. Ringsherum war Hektik, aber in Seiner Nähe ist Frieden.
Dabei dachte ich an die Worte von JESUS:
„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch;
euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“ (Johannes 14, 27)
Die Welt gibt uns keinen echten Frieden. Denn bei ihr weiß man nie, wann der nächste Sturm aufkommt.
Aber JESUS gibt uns Seinen Frieden, dem wir vertrauen können. Er ist der Friedefürst – derjenige von dem also echter und bleibender Frieden kommt.
Dieser tiefe Frieden übersteigt unseren Verstand (Verstand =wechselhafte Gefühle und Gedanken):
„Sorgt euch um nichts; sondern in allem laßt durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!“
(Philipper 4, 6-7)
JESUS selbst, als Er als Mensch in dieser Welt war, war selbst in vielen schwiergen Situationen. Situationen, in denen Menschen unruhig waren und ihren Frieden verloren. Aber Er selbst hatte eine so tiefe Beziehung zum Vater, dass Er ganz getrost in Ihm ruhen konnte.
In Markus 4, 35-41 heißt es:
„Und an jenem Tag, als es Abend geworden war, sprach er zu ihnen: Laßt uns hinüberfahren an das jenseitige Ufer! Und nachdem sie die Volksmenge entlassen hatten, nahmen sie ihn mit, wie er da in dem Schiff war; es waren aber auch andere kleine Schiffe bei ihm. Und es erhob sich ein großer Sturm, und die Wellen schlugen in das Schiff, so daß es sich schon zu füllen begann. Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, kümmert es dich nicht, daß wir umkommen? Und er stand auf, befahl dem Wind und sprach zum See: Schweig, werde still! Da legte sich der Wind, und es entstand eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben? Und sie gerieten in große Furcht und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, daß auch der Wind und der See ihm gehorsam sind?“
Wenn in 2013 Stürme aufkommen, dann denke an Deinen liebenden Vater, bei dem Du Schutz und Frieden findest!
Im Prophetischen in Deutschland
Von Mitte Dezember bis Ende 2012 spürte ich, wie der Feind unseren Dienst lähmen wollte.
Es kam zu körperlichen Angriffen, als wie aus dem Nichts meine linke Hand anschwoll und taub wurde. Als es das erste Mal passierte, dachte ich, dass ich sofort zum Arzt gehen sollte. Wir beteten aber und nach einer Weile ließ die Taubheit und Schwellung wieder nach.
Bis Ende 2012 trat das so und ähnlich immer wieder auf. Ich spürte, dass es sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine geistige Bedeutung handelt. Und zwar, dass der Feind unseren prophetischen Dienst lähmen (aufhalten) will. Dass er den Dienst sozusagen „töten“ will.
Als ich es einer anderen Christin mitteilte, sagte sie, dass sie genau das auch hatte – zum gleichen Zeitraum. Und anschließend auch zwei weitere aus ihrer Familie.
Tatsächlich ist mein Eindruck, dass in 2012 das Prophetische hart angegriffen war, wie auch viele bestätigten. Und dass Viele eine Art „Feuerprobe“ erfahren haben.
Was das für 2013 bedeutet:
Ich habe den Eindruck, dass der prophetische Dienst in Deutschland (im Allgemeinen) noch mehr Wachstum erleben wird. Dass gerade jetzt mehr und mehr Christen mit der Gabe und Berufung aufstehen und mehr und mehr Durchbrüche erleben werden.
Wenn die ersten „Lähmungserscheinungen“ überwunden und besiegt sind, dann wird es einfacher, das Land einzunehmen. Christen im Prophetischen sollten sich nicht von Angriffen einschüchtern lassen, sondern weiter mutig vorangehen.
Ein paar Tage später spürte ich, wie der Heilige Geist meinen Körper mit Kraft ausfüllte. Ich dachte daran, dass Er unseren „inneren Menschen stärkt“, so wie es in Epheser 3, 14-16 heißt:
„Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf Erden den Namen erhält, daß er euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit gebe,
durch seinen Geist mit Kraft gestärkt zu werden an dem inneren Menschen,“
Er stärkt unsere Arme und Hände!
„Gott ist es, der mich umgürtet mit Kraft und meinen Weg unsträflich macht. Er macht meine Füße denen der Hirsche gleich und stellt mich auf meine Höhen; er lehrt meine Hände kämpfen und meine Arme den ehernen Bogen spannen. Du gibst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stützt mich, und deine Herablassung macht mich groß.
Du machst mir Raum zum Gehen, und meine Knöchel wanken nicht.“ (Psalm 18, 33-37)
„Stärkt die schlaff gewordenen Hände und macht fest die strauchelnden Knie;
sagt zu denen, die ein verzagtes Herz haben:
Seid tapfer und fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! […] dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen;
denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde.“ (vgl. Jesaja 35, 3-6)
Sehr ermutigend ist auch, was Meike von Netzwerk C bekommen hat: Ein prophetisches Bild für 2013. Sie sah einen Adler auf der Deutschlandfahne, der erst starr und dann lebendig wurde.
Das bedeutet, dass in Deutschland im Geistigen mehr Lebendigkeit und Freiheit (durch den Heiligen Geist) kommen wird.
Prophetisches Lied für 2013
Ich hatte den Eindruck, spontan und vom Heiligen Geist geführt, noch ein prophetisches Lied für das neue Jahr zu singen:
Eindrücke beim Singen:
Zuerst sah ich ein Blumenbeet. Die Blumen (sie sahen wie Tupen aus) hatten jede von ihnen eine andere Blütenfarbe. Sie wuchsen nebeneinander, in einer Reihe. Man konnte beim Wachstum zusehen.
Ich glaube, dass die Blumen für verschiedene neue Bereiche stehen, die am Wachsen sind. Und Gott gibt das Wachstum. Er wacht über diesen Bereichen, dass niemand diese Blumen herausreißt.
Dann sah ich mich auf einem großen Adler über eine Stadt fliegen. Von oben betrachtet sah ich viele Häuser und Menschen, die unterschiedlich beschäftigt waren.
Dazu hatte ich wieder den Eindruck, dass Gott jedem Einzelnen Pläne für das Neue Jahr gegeben hat. Jeder Einzelne hat seinen „Bereich“, in dem er tätig sein soll. Und dazu hatte ich den Eindruck, dass Gott diesen Menschen sagen will: „Es wird zustande kommen!“ – Seine Pläne kann niemand aufhalten. Das, was Er Dir verheißen hat, was Du tun sollst, das soll niemand aufhalten. Der Feind wird zwar versuchen, es zu verhindern oder aufzuhalten, aber es wird ihm nicht gelingen.
Anschließend sang ich spontan diesen Text:
Meine Liebe bringt das Wachstum
Meine Liebe bringt das Wachstum
Bleibe nah in meiner Liebe
Bleibe nah in meiner Liebe
Bleibe nah an meinem Herzen
Meine Liebe bringt den Wachstum
Meine Liebe bringt den Wachstum
Meine Liebe regnet auf Dein Leben
Meine Pläne sind in Deinem Herzen
Meine Pläne sind in Deinem Herzen
Und ich rufe sie hervor
Ich rufe sie hervor!
Meine Augen sind auf Dir
Meine Augen sind auf Dir
Meine Augen sind auf jedem Menschen
Und ich sehe ihr Tun
Ich sehe ihr Tun
Ich sehe Dein Leben
Und ich habe Dir die Pläne gegeben
Meine Pläne werden zustande kommen
Meine Pläne erfüllen sich
Meine Pläne werden zustande kommen
Meine Pläne erfüllen sich
Meine Pläne erfüllen sich in diesem Jahr
Meine Pläne erfüllen sich
Und niemand kann sie aufhalten
Meine Pläne werden sich erfüllen
Meine Pläne mit Dir werden sich erfüllen
2013, Du bist in meiner Hand
Du stehst in meinen Händen
Deine Zeit steht in meinen Händen
Hab keine Angst, denn DU stehst in meinen Händen!
Was hat Gott mit Dir in 2013 vor?
Bitte prüfe die Eindrücke in diesem Artikel für Dich persönlich! Frage Gott, ob etwas davon auf Dich zutrifft.
JESU Schafe hören Seine Stimme… (vgl. Joh. 10). Ganz bestimmt möchte Er Dir auch die Pläne mitteilen, die Er für Dich in diesem neuen Jahr vorbereitet hat. Also frage Ihn doch im Gebet!
Mehr dazu auch in dieser Übung: (D)ein Wort für das Neue Jahr.
Mit den Jahresrückblicken habe ich erst 2012 angefangen, obwohl ich seit 2005 schreibe.
Das Jahr 2012 war sehr ereignisreich. Dieser Jahresrückblick ist deshalb sehr ausführlich geworden.
Diesen Jahresrückblick habe ich bereits Mitte Dezember geschrieben. Daher kann es sein, dass sich manche Angaben, z.B. die der Internetstatistik, wieder etwas geändert haben.
Jahresrückblick 2012
In diesem Artikel findest Du einen Rückblick, was im Jahr 2012 passiert ist:
Internetseite (Neuigkeiten, Zeugnisse usw.),
Prophetisches (Allgemein, in Deutschland etc.),
Persönliches (Was mir in diesem Jahr wichtig war, was passiert ist etc.)
Ausblick für 2013
Frage an meine Leser: Was hast Du in diesem Jahr erlebt? (Am Ende des Artikels)
Internetseite
Zuerst mal eine Zusammenfassung, was dieses Jahr auf der Internetseite geändert, aktualisiert wurde und was Neues dazugekommen ist:
Neue Domain „prophetenschule.org“und neues Design
Die Internetseite ist seit diesem Jahr unter der Domain prophetenschule.org erreichbar.
Der Name „Prophetenschule“ wirkte auf manche Leser irritierend und viele fragten, was eine Prophetenschule denn sei. Hier schon mal eine kurze Erklärung: Eine Prophetenschule produziert keine Propheten. Diese „Schule“ (als Ort, Seminar usw. – oder eben als Internetdienst) hilft Christen mit der Gabe der Prophetie umzugehen.
Gott beruft Propheten – entweder hat man diese Berufung oder nicht. Mehr dazu auch in diesem Artikel.
Im kommenden Jahr habe ich vor, noch einen Artikel mit dem Titel „Was ist eine Prophetenschule?“ zu schreiben.
Was das Logo mit dem Adler, der Glocke und dem Feuer bedeutet, kannst Du hier lesen.
Mit dem Aussehen der Internetseite habe ich schon oft experimentiert. Im Juni 2012 hatte sie dieses Layout:
(Bilder anklicken zum Vergrößern)
Aber dieses Layout wirkte einfach zu „langweilig“ und die Artikel (Braune Schrift auf beigem Hintergrund) konnte man nicht so gut lesen.
Mit Gebetsimpulsen und vielen hilfreichen Tipps von Leuten baute ich die Seite so um, wie sie momentan aussieht:
Weitere gute Anregungen konnte ich mir von diesen Seiten holen:
–> Diese Links also schonmal als Tipps, falls Du auch einen Blog hast oder einen erstellen möchtest.
An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen:
Ich finde es sehr schade, dass es so wenig (deutschsprachige) Internetseiten über die Themen „Gottes Reden“ und der „Gabe der Prophetie“ gibt.
Wenn Du also selbst prophetisch dienst – warum nicht eine Internetseite dazu erstellen? Es gibt viele Möglichkeiten: Schreibe, was Du im Alltag mit Seinem Reden erlebst. Das kann interessant, lustig oder nachdenklich sein… Oder veröffentliche Fotos von prophetischen Bildern, die Du malst. usw. …
Denn auch dieses Jahr habe ich Ausschau nach Themen-ähnlichen Internetseiten gehalten. Einige habe ich schon in diese Linkliste gestellt.
Wenn Du Ideen/Vorschläge etc. für das Design, das Aussehen der Internetseite oder etwas anderes hast, dann kannst Du das unter „Themenvorschläge“ schreiben.
Start von Online-Prophetie.de
Bereits im Sommer 2011 stieß ich auf prophetische Online Dienste wie z.B. Request Free Prophecy (Weitere hier). Auf solchen Internetseiten können Menschen eine Anfrage für prophetisches Gebet stellen. Ein Christ betet dann für die anfragende Person und fragt Gott, was Er dieser Person sagen möchte.
Somit werden auch oft Nichtchristen mit prophetischen Worten erreicht und bekehren sich.
Ende Januar 2012 fragte ich dann Gott, ob wir (mein Mann und ich) auch so einen Online-Dienst starten sollten. Und wir bekamen deutliche Eindrücke, dass es Sein Wille ist:
30.01.2012:
Ich bekam ein Bild, in dem ich JESUS vor einem riesigen Berg von Briefen stehen sah. Er stand davor und hielt mir einen der Briefe hin. Er sagte, dass Er so viele Briefe noch hat, die Er so gerne den Menschen geben möchte. Sowohl denen, die Ihn schon kennen, also auch denen, die Ihn noch nicht kennen. Er möchte sie mit Seinen Liebesbriefen beschenken, zu ihnen sprechen und Ihnen begegnen. Jeder Einzelne ist Ihm wichtig! Er möchte, dass die Menschen erfahren, dass Er gute Gedanken über sie hat und sie liebt!
02.02.2012:
Ich hatte JESUS gefragt, was Er von dieser Idee hält. Daraufhin hatte ich diese Vision:
Ich sah ein Postauto, das eine Straße entlang fuhr. Links und rechts waren Häuserreihen. Ich saß in dem Auto und warf während dem Fahren links und rechts aus den Fenstern Briefe, die direkt vor den Haustüren landeten. Die Menschen standen vor den Haustüren, hoben die Briefe auf und lasen sie. Die Meisten freuten sich sehr darüber. Im Auto sah ich JESUS neben mir sitzen. Er übergab mir im Auto die Botschaften (Briefe) für die Menschen. Ich sah auch, dass Hindernisse kommen werden. Denn es lag nach einer Weile ein großer dunkler Gegenstand auf der Fahrbahn vor dem Auto. Aber das Auto ließ sich nicht aufhalten, sondern fuhr weiter. Es fuhr und fuhr und fuhr… Dann sah ich die Deutschlandkarte. Und das Auto fuhr auf der Karte quer durch Deutschland, ausgehend von Norden nach Süden.
Bedeutung:
Das (Post-)Auto steht für den prophetischen Online-Dienst. Ich glaube, dass nicht nur ich, sondern jeder Einzelne aus dem Team mit dem Autofahrer gemeint ist. JESUS gibt uns die Botschaften für die Menschen und wir geben sie weiter. Das Auto ist in Bewegung – es fährt von Haus zu Haus, von Ort zu Ort, deutschlandweit.
GOTT hat versprochen, diesen Dienst mächtig zu gebrauchen, so dass viele Menschen gesegnet werden. Einige werden sich durch die Worte bekehren. Und Christen werden tiefer in ihre Beziehung zu JESUS geführt werden.
Es kamen später noch weitere Eindrücke, die das bestätigten.
Daraufhin fragten wir andere Christen mit der Gabe der Prophetie, ob sie sich mitbeteiligen möchten. Kurze Zeit später begannen wir in einer Gruppe von ca. fünf Christen prophetisch zu dienen. Wir beteten erst füreinander und schickten die Eindrücke als Audiodatei gegenseitig zu.
Dann begannen wir für Außenstehende (außerhalb unserer Gruppe) prophetisch zu beten. Nach ein paar Monaten begannen wir mit der offiziellen Internetseite www.online-prophetie.de(Alles Weitere darüber findest Du unter dem Link.)
Da wir nur 4-5 prophetisch Dienende sind, dauert es mit den Anfragen etwas länger. Der Link zum Formular (für die Anfragen) wird daher immer wieder mal deaktiviert, sonst würden wir mit den Anfragen nicht hinterher kommen.
Wie das Ganze abläuft, kannst Du hier ausführlich lesen. Dort habe ich auch geschrieben, wie wir es handhaben, wenn wir für eine Person keine Eindrücke bekommen oder wenn wir uns in Eindrücken irren etc. …
Seit dem Start der Gruppe konnten wir ca. 70 Menschen prophetisch dienen.
Start der Online Traumdeutung
Anfang Januar veröffentlichte ich einen Artikel „Offenes Forum für Träume: Hier kannst Du Deinen Traum mitteilen!“. In dem Artikel bot ich Lesern an, ihre Träume in den Kommentaren darunter öffentlich zu schreiben. Es sollte eine Art Forum werden, in dem sich Christen über Träume austauschen können.
Nach einer Weile merkte ich aber, dass von manchen Leuten die Kommentarfunktion missbraucht wurde. Und so musste ich die Kommentarfunktion auf „moderiert“ schalten. Das bedeutet, dass alle Kommentare erst von mir geprüft und dann erst freigeschaltet werden (siehe auch Hinweise zur Kommentarfunktion).
Für den Artikel mit den Träumen wurde das dann zu unübersichtlich.
Und ich beschloss daraufhin, stattdessen die Online Traumdeutung einzurichten: Dort findest Du auch ein Formular, in dem Du mir Deinen Traum zuschicken kannst. Das Formular hat außerdem mehrere Felder, die Du ausfüllen kannst und die mir bei der Deutung des Traums zusätzliche Hinweise geben.
Was ich vorher nicht gedacht hätte: Gott spricht sehr häufig zu Menschen, die Ihn noch gar nicht kennen! Das ist immer sehr berührend, wie JESUS Menschen in Träumen erscheint, ermutigende Zusprüche oder auch Warnungen gibt. Allein dieses Jahr schickten ca. 35 Menschen, die JESUS noch nicht kennen/kannten, ihre Träume an das Formular. Und manche davon bekehrten sich dadurch zu JESUS!
Insgesamt wurden dieses Jahr ca. 145 Träume an das Formular geschickt.
Start der Leser-Kontaktbörse
Prophetische Menschen stehen oft alleine da, werden manchmal missverstanden (wegen der Gabe und ihren Erlebnissen) usw. Wie gut tut es, sich mit „Gleichgesinnten“ austauschen zu können.
Ich dachte, dass da eine prophetische Kontaktbörse Sinn machen würde: Und so erstellte ich dafür am 01.08.2012 einen Artikel. Dort kannst Du Dich mit Namen, Wohnort und mit ein paar anderen Angaben eintragen.
Momentan gibt es 9 Einträge von Christen mit den Wohnorten:
Lübeck, Achern, Nähe Augsburg, Kuchen, Nähe Osnabrück, Bielefeld, Pennewitz, Hannover und Elmshorn.
Verzeichnis mit prophetischen Veranstaltungen
Vielleicht suchst Du prophetische Seminare vor Ort? Auch dort kannst Du Christen mit der Gabe der Prophetie kennenlernen.
Das Verzeichnis (seit Mitte Juni) beinhaltet Einträge in Deutschland (nach PLZ geordnet), Schweiz und Österreich.
Hin und wieder stelle ich Veranstaltungen (als Artikel) rein. Auf der Seite kannst Du mir auch (bitte nur regelmäßige) prophetische Seminare vorschlagen.
Momentan gibt es 29 Einträge mit prophetischen Veranstaltungen.
Nach und nach werde ich mehr Veranstaltungen eintragen.
Anfang Oktober bekam ich von Gott mehrere Eindrücke, dass ich meinen Sprachengesang aufnehmen sollte.
Zuerst war das sehr spontan: Ich wollte für mich selbst meinen Sprachengesang aufnehmen. Doch während dem Singen entwickelte sich die Auslegung, die ich auf Deutsch sprach. Diese erste Aufnahme „Ermutigung für die Braut JESU“ wollte ich zuerst auch gar nicht veröffentlichen. Aber Gott ermutigte mich, dass Er es benutzen und Menschen dadurch ermutigen wird. Also veröffentlichte ich sie und kurz darauf weitere Aufnahmen.
Die Übersicht mit den Aufnahmen findest Du hier. Und hier einen ausführlichen Artikel: „Was ist Sprachengesang?“
Das kostete auch viel Überwindung, weil es bis dahin so gut wie keine Aufnahmen oder Artikel über Sprachengesang im Internet gab. Das sieht man deutlich bei den Suchtreffern von Google.
Vielleicht werden jetzt auch andere Christen ermutigt, ihren Sprachengesang aufzunehmen – zum Beispiel mit der anschließenden Auslegung oder als prophetisches Lied.
Seite „JESUS persönlich erleben“
Im August richtete ich auf der Internetseite eine Unterseite für Menschen ein, die JESUS noch nicht kennen: „JESUS persönlich erleben“.
Dort findest Du einen Text über JESUS und was Er für Dich am Kreuz getan hat: Das Evangelium kurz aber klar beschrieben. Darunter ein „Übergabegebet“ – also ein Gebet, wie Du JESUS Dein Leben übergeben kannst. Und darunter gibt es ein Kontaktformular für alle, die noch Fragen haben.
Über diese Seite habe ich bisher nur ein paar E-Mails bekommen. Eine Leserin hat sich über die Seite spontan bekehrt.
Die meisten Bekehrungen erlebe ich über die Online Traumdeutung, wie ich oben geschrieben habe. Aber: Jeder einzelne Mensch ist es wert…
E-Book „Geistige Futtersammlung“
Mitte Juni kam mir der Gedanke, dass es Sinn macht, eine Übersicht mit „geistigem Futter“ zusammenzustellen. Also mit Material über wichtige Glaubensgrundlagen, die jeder Christ nach der Bekehrung gehen/machen sollte. Das macht besonders Sinn für diejenigen, die sich über Internet bekehren, aber (noch) keine anderen Christen vor Ort haben.
Die Übersicht stellte ich als Dokument zusammen und Du kannst dieses kostenlose E-Book („elektronisches Buch“) hier downloaden.
Seite „Gebet für Geistestaufe“
Mitte Juni richtete ich eine Unterseite für Christen ein, die mehr über das Sprachengebet erfahren und es empfangen möchten: „Gebet für Geistestaufe“.
Das darin enthaltene Video, in dem ich für den Zuschauer bete, ist vom 05.11.2012.
Kurz bevor ich das Video machte, hatte ich Zweifel, ob Gott es gebrauchen könnte. Und Er ermutigte mich, dass Er es benutzen wird – Ich halte mich Ihm nur hin und Er benutzt es… So ist es auch immer wieder mit allen anderen Projekten.
Bisher haben mir einige Christen geschrieben, die mehr über Sprachengebet und Geistestaufe erfahren wollten. Bisher kam von fünf Christen die Rückmeldung, dass sie es empfangen haben.
Statistik
Für alle, die sich für statistische Angaben interessieren:
Die Internetseite hat täglich im Durchschnitt zwischen 400 – 700 Aufrufe.
Täglich sind im Durchschnitt etwa 180 Besucher auf der Internetseite.
Es gibt insgesamt 490 Artikel (Beiträge) und 68 Seiten (z.B. Übersichten wie „Lehre über Prophetie“).
Momentan habe ich 288 Entwürfe (Artikel und Ideen, die noch ausstehen und zu Bearbeiten sind).
Es sind insgesamt 494 Kommentare vorhanden. (Über mehr Kommentare würde ich mich sehr freuen)
Im E-Mail-Abo haben sich bisher 213 Leser eingetragen. (Hier mehr dazu)
Die beliebtesten Artikel und Seiten siehst Du im Artikel-Archiv.
Weitere interessante Statistiken:
(Auf das jeweilige Bild klicken, um es größer anzuzeigen)
Die 7 beliebtestenSuchbegriffe (z.B. über Google) in 2012 waren:
Alle weiteren Suchbegriffe und Aufrufzahlen siehst Du in der Grafik.
Die Grafik dazu:
Die monatlichen Seitenaufrufe der letzten 2 Jahre (von Oktober 2010 bis Oktober 2012):
Das Interessante an der Grafik unten: Im Sommer 2010 lernte ich meinen Mann kennen und Anfang 2011 erhielt ich von Gott meine Berufung. Und genau zu diesem Zeitpunkt wuchs die Zahl der Seitenaufrufe deutlich…
Statistik der durchschnittlichen wöchentlichen Seitenaufrufe in 2012:
In der Grafik siehst Du auch einige Aufrufe von Menschen aus anderen Ländern. Zum größten Teil wird das an den verlinkten Partnern Prophetic Activation und Request Free Prophecy liegen.
Die Internetseite lässt sich durch den Button von Google Translation in der rechten Seitenleiste übersetzen.
Statistik der durchschnittlichen monatlichen Seitenaufrufe in 2012:
Viele neue Artikel zum Thema „Gottes Stimme hören“
Ich investiere sehr viel Zeit in diesen Dienst (hauptsächlich wegen der Menge der E-Mails, Traumdeutung und Online-Prophetie.de). Und auch die technischen „Hilfsmittel“ sind so eine Sache: Vor kurzem ging die Aufnahme-Einstellung meiner Videokamera (zum Drehen von Videos) kaputt. Zusätzlich bräuchte ich ein Ansteckmikrofon, einen besseren PC und zwei neue Notizbücher. Möglichkeiten uns zu helfen, gibt es unter „Unterstützen“.
Prophetisches
Allgemein:
Zugegeben: In diesem Jahr las ich kaum die Nachrichten. Und ich habe dieses Jahr auch keine prophetischen Eindrücke zu Politik oder anderem Weltgeschehen bekommen. Nun, Gott allein bestimmt, wann und über welche Themen Er redet…
Im Prophetischen:
Viele Christen spürten, dass Gott etwas Neues tut – und dass dieses Jahr sehr viel Neues aufbrach. Dazu hatte ich Anfang 2012 auch einen Artikel geschrieben.
Mit dem Neuen kamen aber auch die Angriffe. Von vielen prophetischen Christen, besonders denen mit prophetischer Berufung, hörte ich, dass sie schwer angegriffen waren. Das Prophetische ist zwar sowieso angegriffen, aber dieses Jahr spürten es viele vermehrt. Einige hatten geistige Angriffe auf unterschiedlichen Ebenen.
Es ging um viel Überwindung, aber am Ende wurde der Glaube von vielen dadurch gefestigt und gestärkt.
Denn wenn Neues aufbricht, dann muss das Alte zuvor sterben und losgelassen werden…
Neue Projekte im Prophetischen von anderen Christen:
Auch dieses Jahr gab es an vielen Orten prophetische Seminare und Konferenzen. Ein paar davon findest Du im Verzeichnis.
Wenn Du magst, kannst Du ja auch Rückblicke dazu schreiben.
Persönliches
Das Meiste hast Du ja jetzt schon erfahren. Jetzt noch ein paar persönliche Fragen, die ich hier beantworte:
Wie ich im Prophetischen wachsen konnte:
Letztes Jahr las ich ein paar Bücher über den prophetischen Dienst und über „Gottes Stimme hören“.
Aber schon bald habe ich gemerkt: Die persönliche Beziehung zu JESUS und dazu das Leben an sich ist der beste „Trainingsplatz“, um im Prophetischen zu wachsen. JESUS hat mich oft herausgefordert, besonders was neue Schritte betrifft. Manchmal hat es etwas länger gedauert, bis ich mich „aufs Wasser gewagt“ habe. Manchmal lief ich lange auf dem Wasser und erlebte wirklich Wunder, auch was Seine Versorgung und Sein Schutz betrifft. Und oft bin ich auch wieder gesunken, wenn ich statt auf JESUS mehr auf die Umstände sah…
Doch wie gesagt: Gerade dadurch konnte ich im Prophetischen wachsen:
1.) Er gab mir Anweisungen, was ich tun sollte. 2.) Ich vertraute, dass ich Ihn darin richtig gehört hatte und setzte es um. 3.) Und schließlich erlebte ich, wie Er es benutzte und es Frucht bringt.
Allerdings dauert der 3. Schritt manchmal auch länger… Momentan gibt es auch noch Dinge, die Er mir sagte und die sich bisher noch nicht erfüllt haben. Da braucht es Glauben und Geduld…
Es gibt noch immer viel zu lernen und mit JESUS wird das Leben wirklich nicht langweilig.
Was ich Schönes mit Gottes Reden erlebt habe:
Es ist wunderbar mit Gott gemeinsam zu dienen und Sein Werkzeug zu sein. Es ist wunderbar wie Er Menschen durch Eindrücke berührt und diese positiv verändert werden. Und durch solche Erlebnisse werde ich auch selbst von Seiner Liebe berührt und mir wird klar, wie viel Ihm an jedem einzelnen Menschen liegt.
Durch die prophetische Gabe ist man JESU Herzen sehr nahe und kann mit Ihm Geheimnisse teilen. Und das erlebe ich im Dialog mit Ihm: Worte, die von Seinem Herzen in meines kommen.
Solche Momente sind sehr persönlich und lassen sich schwer beschreiben.
Was ich Lustiges mit Gottes Reden erlebt habe:
Ich liebe Gottes Humor! :-) Er hat wirklich viel Humor und das erlebe ich auch hin und wieder in Eindrücken und in Seiner Art, zu mir zu reden. Er hat diese Kunst mich mit einer Art zu korrigieren, die mein Herz berührt und gleichzeitig weiß ich, dass es Korrektur war…
Zum Beispiel hatte ich einmal das Bild von einem schwarzen Luftballon. Ich hielt diesen Luftballon mit beiden Händen sehr fest. Da hatte ich den Eindruck, dass JESUS sagte, ich sollte loslassen… Er meinte damit gewisse Dinge (z.B. Alltagssorgen). Als ich den Luftballon in dieser Vision losließ, stieg er nach oben und oben angekommen stach JESUS mit einer Nadel in den Ballon und dieser platzte. Dazu erklärte Er mir: Wenn ich den Ballast loslasse, dann wird er sich auflösen und mich nicht länger belasten – so wie der Ballon, der plötzlich platzte.
Natürlich musste ich darüber schmunzeln. Es war Korrektur und trotzdem humorvoll…
Was ich Seltsames mit Gottes Reden erlebt habe:
Gott spricht zum größten Teil durch visuelle Eindrücke zu mir. Das heißt: Bilder, Visionen, Träume, aber auch Worte sehe ich oft gedanklich.
Was für mich lange Zeit ungewohnt und tatsächlich seltsam erschien, waren offene Visionen. Es ist tatsächlich erstmal sehr ungewohnt, wenn man in der Atmosphäre Dinge sieht, die gerade passieren… oder auch Engel oder Dämonen.
Dass die Eindrücke richtig und keine Einbildung waren, bestätigte sich auch meistens. Zum Beispiel, wenn ich Flüche visuell sah: z.B. in Form von schwarzen Dolchen. Gott gab mir in diesem Bereich Einblick, damit ich mich vor bestimmten Personen schützen konnte.
Was ichTrauriges mit Gottes Reden erlebt habe:
Traurig waren die Momente, in denen ich persönlich mir absolut sicher über Eindrücke war, diese aber nicht vom Empfänger angenommen wurden. Aber das passiert jedem prophetisch Dienenden hin und wieder. Und es liegt auch nicht in unserer Verantwortung…
JESUS hat mich in diesem Jahr auch in manchen Bereichen aufgefordert, Vergangenes loszulassen. Dazu gehörte ein Mensch, der vor ein paar Jahren starb und mir sehr nahe stand. Ich hatte schon vermutet, dass dieser Mensch nicht gerettet war, also JESUS vor seinem Tod nicht annahm.
Aber diese Ungewissheit nagte sehr lange in mir, so dass ich Gott bat, es mir klar zu zeigen. Und so zeigte Er mir sehr deutlich den Ort, wo er sich jetzt befindet. Es war leider nicht der Himmel. JESUS konnte mich aber trösten, so dass ich jetzt besser damit umgehen kann. Denn JESUS weint über jeden Menschen, der verloren geht. Und Sein Schmerz ist größer, als wir es uns vorstellen können.
Was ich mir für 2013 wünsche:
Für den Dienst wünsche ich mir, dass er noch mehr Segen bringt – und dass wir gleichzeitig mehr Erholung haben können.
Was Gott mir für das kommende Jahr gesagt hat:
Für das kommende Jahr hat mir Gott ein paar Anweisungen gegeben, die ich umsetzen soll. Das werde ich hier aber noch nicht verraten.
Ansonsten veröffentliche ich in den darauffolgenden Tagen den Artikel „Prophetie für 2013“ unter diesem Link.
Fotos 2012
(Auf das jeweilige Bild klicken, um es größer anzuzeigen)
Ausblick 2013
Auch dieses Jahresende habe ich Gott wieder gefragt, mit was Er uns für das kommende Jahr 2013 ermutigen/warnen etc. möchte. Die Eindrücke werde ich voraussichtlich am 1. Januar als Artikel veröffentlichen: Den Artikel „Prophetie für 2013“ gibt es dann unter diesem Link.
An unsere Leser: Was hast Du 2012 (insbesondere im Prophetischen)
erlebt?
Du kannst diese Fragen entweder für Dich persönlich oder unten als Kommentar öffentlich beantworten:
Konntest Du im Prophetischen (bzw. Hören auf Gottes Stimme) wachsen?
Doch dann merkte ich, dass gleich 3x Eindrücke nacheinander beim Singen kamen, die alle in die gleiche Richtung gingen:
Ermutigung und Trost in der dunklen Jahreszeit!
Vielleicht leidest Du an depressiver Verstimmung, Winterdepression etc. … Dann hör Dir diese Aufnahme an und lass JESU Wärme Dich berühren und Sein Licht die Kälte vertreiben.
Zu den Eindrücken:
Das Bild einer Blume, die einen geknickten Stiel hatte. Sie richtete sich aber langsam gen Himmel, nach der Sonne aus. Und wurde vom Licht erfüllt.
Bedeutung: Vielleicht fühlst Du Dich geknickt und auswegslos, wie diese Blume. Doch JESUS hat die Kraft, Dich wieder aufzurichten!
Ein bewölkter Himmel mit dunklen Wolken. Doch Gott blies die Wolken an mit Seinem Geist und das Licht brach durch. Bedeutung: Wolken der Sorge, Ängste, Belastungen müssen in Seiner Gegenwart wegziehen!
Ein Lagerfeuer unter einem dunklen Nachthimmel. Menschen, die an diesem Feuer sitzen und sich wärmen. Ringsherum Wald und dunkle Tiere lauern im Dickicht. Doch durch die Wärme und das Licht des Feuers trauen sich die wilden Tiere nicht heran.
Bedeutung: Das Feuer des Heiligen Geistes schützt Dich vor der Kälte der Welt… Lass Dich von Ihm (neu) erfüllen. Sein Feuer ist auch der Schutz vor Angriffen.
„Jetzt zwar sieht man das Licht nicht, das doch leuchtend hinter den Wolken steht;
aber der Wind wird sich erheben und sie wegfegen.
Von Norden her kommt Goldglanz; Gott ist von wunderbarer Pracht umgeben.“
(Hiob 37, 21-22)
Video:
Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
Hinweise
Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen. Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung ist (zumindest nicht immer!), sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Mehr dazu auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“.
Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
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Hinweise zum Copyright:
Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahme: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it. Verwendete Sounds: Beautiful Beach Waves
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Christliche Entspannungs- und Einschlafmusik für Babys, Kinder und Erwachsene.
Zum besser Einschlafen, Träumen und Entspannen.
Über die Aufnahmen
Die Aufnahmen habe ich mit angenehmen und beruhigenden Naturgeräuschen (z.B. Meeresrauschen, Wassertropfen, Windsäuseln etc.) und mit dem Geräusch eines Herzschlags hinterlegt. Der Herzschlag wirkt zusätzlich beruhigend. Der Gesang ist sogenannter „Sprachengesang“, den ich im Bearbeitungsprogramm mit einem leichten Hall-Effekt versehen, aber sonst nicht weiter bearbeitet habe.
Es gibt Momente, in denen wir Gott unser ganzes Herz ausschütten wollen, aber es mit unseren Worten nicht gelingt. Momente, in denen wir Ihn mit unserem ganzen Wesen anbeten und uns in Ihm verlieren möchten. Gott hat uns dazu die Gabe des Sprachengebets gegeben, damit der Heilige Geist uns die passenden Worte in unseren menschlichen Geist legt und wir diese aussprechen. Mit dieser ungelernten, vom Heiligen Geist eingegebenen Sprache, kann man Gott anbeten – entweder als Gebet oder mit diesen Worten singen. Und das nennt sich „Sprachengesang“. Wenn Du Christ bist und das Sprachengebet empfangen möchtest, lies mal auf dieser Seite. Weitere Aufnahmen mit Sprachengesang gibt es unter „Prophetische Lieder und Musik“ und unter den „Musik-Downloads“.
Für was diese Aufnahmen geeignet sind:
Diese Musik dient zum besser Einschlafen, aber auch zum Entspannen tagsüber.
„Ich werde mich in Frieden niederlegen und schlafen; denn du allein, Herr, läßt mich sicher wohnen.“ (Psalm 4, 9)
Die Aufnahmen dienen auch dazu, dass Du sie als Christ für Deine Anbetungszeit, Gebet und Soaking verwenden kannst.
JESUS ruft Dir zu:
„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“ (Matthäus 11, 28-30)
Falls das Anhören nicht funktioniert:
Falls Du die mp3-Dateien nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
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Hier zum Anhören und Downloaden (Gesamtlänge: ca. 68 min.)
Titel 1: „Komm zur Ruhe“ 10:42 min. [Download mp3]
Titel 2: „Wirf die Lasten ab“ 12:54 min. [Download mp3]
Titel 3: „Seine Liebe hüllt Dich ein“09:19 min. [Download mp3]
Titel 4: „Gott stellt Seine Engel um Dich“ 07:49 min. [Download mp3]
Titel 5: „In Seinem Schutz“ 07:24 min. [Download mp3]
Titel 6: „Geborgenheit unter Seinen Flügeln“ 10:00 min. [Download mp3]
Titel 7: „Am Herzen JESU“ 10:00 min. [Download mp3]
Tipp beim Brennen der CD: Die Titel evtl. in der empfohlenen Reihenfolge lassen, so dass es harmonisch ineinander übergeht und die einzelnen Aufnahmen nicht abrupt stoppen.
Wie wirken die Aufnahmen auf Dich? Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.? Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
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Willst Du JESUS, den „Fürst des Friedens“ persönlich kennenlernen?
Jesus wünscht sich zu jedem Menschen eine lebendige Beziehung, auch zu Dir… Er ist für Dich am Kreuz gestorben, um für alles zu bezahlen, was Du je falsch gemacht hast…
Er hat dafür bezahlt, damit Du für immer bei Ihm sein kannst. Und Er gibt jedem das Ewige Leben (nach dem Tod), der Sein Geschenk annimmt. Sein Geschenk ist so einfach, dass es viele ablehnen. Sie meinen, dass das doch zu einfach ist. Aber es ist wirklich nicht kompliziert!
Gott ist der himmlische Vater, der möchte, dass niemand verloren geht. Und, wie gesagt, dafür hat JESUS den Weg frei gemacht.
Du findest das auch in Johannes 3, 16:
“Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“
Also: Willst Du IHN ganz persönlich kennenlernen? Dann ist es ganz einfach… Du kannst Deine eigenen Worte benutzen oder dieses Gebet (wenn Du es ehrlich meinst) sprechen:
“JESUS,
ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen. Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe
(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).
Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast! Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer. Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir. Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin! AMEN.”
Gerne darfst Du die Audio-Dateien zu nichtkommerziellen Zwecken weiterverbreiten, wenn Du keine Inhalte veränderst. Bitte gib diese Internetadresse (www.prophetenschule.org), sowie diese Hinweise als Quelle an.
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Dieses Lied (siehe mp3-Aufnahme und Video) ist spontan entstanden. Die Aufnahme hatte ich am 18.11.2012 gemacht. Es ist ein „prophetisches Lied“ – ganz speziell für die Stadt Elmshorn. (Unser aktueller Sitz ist in Hamburg!)
Gesungen in Sprachengesang und die Botschaft auf Deutsch.
Die Botschaft beginnt ab 2:25 Minuten.
Hier der Text:
Jetzt wächst es auf, erkennt ihr es nicht?
Erkennt ihr es nicht, dass Neues anbricht?
Jetzt wächst es auf, erkennt ihr es nicht?
Erkennt ihr es nicht, dass Neues anbricht!
Neues für diese Stadt, Neues für dieses Land.
Erkennt ihr es nicht, dass Neues anbricht!
Neues für dieses Land, Neues für diese Stadt.
„Ich will Neues schaffen, ich will Neues schaffen. Neues wächst auf, Neues blüht auf. Ich will Neues schaffen, Neues schaffen! Ich richte die geknickten Halme wieder auf!
Ich richte die geknickten Blumen wieder auf. Ich bringe Wiederherstellung in diese Stadt.
Ich bringe Wiedergutmachung in diese Stadt. Ich bringe Frieden in diese Stadt.“
Öffnet die Tore und lasst den Friedensfürst hinein!
Lasst den Friedensfürst hinein!
Lasst den Friedensfürst in diese Stadt!
„Ich komme mit Frieden in diese Stadt! „Ich komme mit Frieden in diese Stadt!“
JESUS, der Friedefürst!
JESUS, der Friedefürst!
Die Zeit des Weinens und der Trauer ist vorbei.
Die Zeit des Lachens ist jetzt!
Die Zeit der Freude ist jetzt!
Die Zeit der Heilung ist jetzt!
Ich wünsche allen in dieser Stadt Gottes Segen!
Den Bürgern und auch der Bürgermeisterin Frau Brigitte Fronzek.
Der Text ist, wie gesagt, während dem Singen entstanden. Ich hatte dabei diese Eindrücke:
Zuerst kam mir der Bibelvers aus Jesaja 43, 18-19, besonders der zweite Satz in die Gedanken:
„Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“ (Jesaja 43, 18-19; Luther)
Dazu hatte ich den Eindruck, dass Gott diese Stadt ganz neu aufblühen lassen möchte. So, als würde in einer Wüste eine Oase entstehen. Ich glaube, dass sich auch das Erscheinungsbild der Stadt im Positiven ändern und wortwörtlich Neues aufwachsen wird.
Ich spürte, wie die Stadt noch unter der Vergangenheit leidet. Sie wurde sehr verwundet und diese Wunden sind noch nicht ganz geheilt. Gott möchte diese Stadt wiederherstellen. Alte Wunden der Vergangenheit will Er heilen – und gerade deshalb als Friedefürst in diese Stadt kommen!
Er will Seine Liebe über jeden Menschen ausschütten. Er möchte mit Seinem Frieden jeden Hass, jede Gewalt und jede Unruhe wegspülen. Gott möchte Seinen Heiligen Geist über diese Stadt ausgießen. Sein Wunsch ist es, dass Menschen IHN ganz neu erkennen, nach Ihm fragen, zu Ihm kommen und Ihn finden.
Ich habe auch den Eindruck, dass Gott Menschen befreien möchte – Befreiung aus verschiedenen Gebundenheiten, die sie noch gefangen halten. Jesus möchte jeden einzelnen Menschen Stück für Stück frei machen. Und wen Er frei macht, der ist wirklich frei (vgl. Johannes 8, 36).
Bei Gott ist nichts unmöglich – Er möchte, dass Leben in diese Stadt kommt, echtes Leben in Freude, Frieden und Kraft. Und „tote Gebeine“ werden wieder lebendig (vgl. Hesekiel 37).
Jesus möchte als Friedefürst, mit Seinem Frieden in Elmshorn einziehen. So wie Er auf einem Esel in Jerusalm eingezogen ist (vgl. Matthäus 21, 1-11).
„Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, und hebt euch, ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe! Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Es ist der Herr, der Starke und Mächtige, der Herr, der Held im Streit! Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, ja, hebt [eure Häupter], ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe! Wer ist denn dieser König der Herrlichkeit? Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)“
Auch Jesaja 9, 1-6 ist sehr treffend für Elmshorn. Dort steht:
„Doch bleibt nicht im Dunkel [das Land], das bedrängt ist. Wie er in der ersten Zeit das Land Sebulon und das Land Naphtali gering machte, so wird er in der letzten Zeit den Weg am See zu Ehren bringen, jenseits des Jordan, das Gebiet der Heiden. Das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat ein großes Licht gesehen; über den Bewohnern des Landes der Todesschatten ist ein Licht aufgeleuchtet.
Du hast das Volk vermehrt, hast seine Freude groß gemacht; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie [die Sieger] jubeln, wenn sie Beute verteilen. Denn du hast das Joch zerbrochen, das auf ihm lastete, und den Stab auf seiner Schulter, und den Stecken seines Treibers, wie am Tag Midians.
Denn jeder Stiefel derer, die gestiefelt einherstapfen im Schlachtgetümmel, und jeder Mantel, der durchs Blut geschleift wurde, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.
(Anmerkung: „Stiefel“ kann man auch auf den Nationalsozialismus beziehen, der seine Spuren hinterlassen hat)
Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst.
(Die einzige Stelle in der Bibel, wo der Name „Friedefürst“ vorkommt)
Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, daß er es gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit.
Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies tun!“
Aus diesen Eindrücken habe ich dann den Text gesungen.
Liebe Grüße,
Julia Berndt
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Hinweise zum Copyright:
Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahme: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it. Verwendete Sounds: Beautiful Beach Waves
Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Was ist „Sprachengesang“, „Zungengesang“, „In Sprachen/Zungen singen“?
Diesen Artikel habe ich geschrieben, weil mich manche gefragt haben, was Sprachengesang bzw. der Zweck davon ist. Das werde ich hier nun ausführlich erklären…
Es gibt Momente, in denen wir Gott unser ganzes Herz ausschütten wollen, aber es mit unseren Worten nicht gelingt. Momente, in denen wir Ihn mit unserem ganzen Wesen anbeten und uns in Ihm verlieren möchten. Gott gibt Seinen Kindern (die Ihn darum bitten) dazu die Gabe des Sprachengebets. Der Heilige Geist gibt uns die passenden Worte in unseren menschlichen Geist legt und wir sprechen diese aus.
Bei dieser Sprache kann es sich um eine weltlich existierende oder um eine himmlische Sprache handeln.
So kann es sein, dass jemand in Sprachen betet und ein anderer es versteht, weil er diese Sprache kennt. Es kann aber auch sein, dass jemand die Auslegung bekommt – dass der Heilige Geist ihm die Bedeutung gibt, obwohl er die Sprache selbst nicht kennt.
Mit dieser ungelernten, vom Heiligen Geist eingegebenen Sprache, kann man Gott anbeten – entweder als Gebet oder mit diesen Worten singen. Und das nennt sich „Sprachengesang“.
Man kann spontan anfangen in Sprachen zu singen, währenddessen der Heilige Geist auch die Melodie lenken kann. Oder man singt zu einem Lied in Sprachen. Man singt einfach das, was der Heilige Geist zum aussprechen gibt. Manchmal auch nur einzelne Silben, Worte oder Töne. Es ist Anbetung im Geist, wodurch der Heilige Geist und unser Geist sozusagen zum Thron Gottes hinfließen. Der Fluss kommt aus uns und gleichzeitig vom Thron Gottes.
Das Sprachengebet dient ja, wie schon erwähnt, der eigenen Erbauung (vgl. 1. Korinther 14, 4). Und man kann mit dieser Sprache beten, wenn einem „die Worte fehlen“ und man nicht weiß, was man beten soll. Man spricht dann Geheimnisse im Geist zu Gott (vgl. Vers 2). Und so ist es auch mit dem Sprachengesang: Man kann in Sprachen singen, wenn man nicht weiß, wie man anbeten soll (und weil wir die Schönheit und Herrlichkeit Gottes mit den eigenen Worten nicht zu beschreiben wissen!).
Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung (zumindest nicht immer!) ist, sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Für alle Aufnahmen gilt: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Beispiel-Video:
Ist Sprachengesang für die Öffentlichkeit?
Ja –
Zum Beispiel in der Lobpreiszeit. Der gemeinsame Sprachengesang dient der Anbetung Gottes.
Dazu gab Er mir noch ein Bild von Orgelpfeifen. Solche länglichen Orgelpfeifen, die es ja auch in der Kirche gibt. Gott zeigte mir, dass Seine Kinder solche „Orgelpfeifen“ sind. Wir sind Seine lebendigen Orgelpfeifen! Seine lebendigen Musikinstrumente, durch die Er mit Seinem Geist, zusammen mit unserem Geist, Musik macht. Himmlische Musik! Er sagte, dass Ihm „lebendige Orgelpfeifen“ so viel lieber sind als die toten und leblosen Orgelpfeifen in der Kirche. Ich dachte darüber nach und fragte Ihn dann, was mit all den Musikinstrumenten sei, die man auch so zum Lobpreis benutzt. Er sagte, dass all das nicht ganz so schön wäre wie ein lebendiges Musikinstrument. Dazu sagte Er, dass Ihm das Herz des Anbeters wichtig ist – nicht die Qualität der Musik. Er will ein ehrliches, demütiges, Ihn anbetendes Herz. Orgelpfeifen klingen erst richtig gut, wenn man mehrere hat. Nicht nur eine, sondern mehrere. Er sagte, dass Er es so schön findet, wenn Seine Kinder zusammen in Sprachen singen.
Es kann auch ein einzelner Christ in Sprachen singen und es auslegen, wenn er die Auslegung bekommt. Oder ein anderer Christ bekommt von Gott die Auslegung und gibt diese weiter.
Aufnahmen mit Sprachengesang
Im Sprachengesang reden wir nicht zu Menschen, sondern zu Gott. Es sei denn, der Sprachengesang wird ausgelegt oder man bekommt während des Singens Eindrücke zum Weitergeben. Ist es dann richtig, sich Aufnahmen mit Sprachengesang anzuhören? Ja, schließlich hören wir uns doch auch Lobpreislieder an – Warum also nicht auch Lieder, die vom Heiligen Geist eingegeben wurden.
Muss Sprachengesang ausgelegt werden?
Gemeinsamer Sprachengesang muss und kann auch nicht ausgelegt werden.
In 1. Korinther 14,6-16 sagt Paulus der Gemeinde in Korinth:
„Nun aber, ihr Brüder, wenn ich zu euch käme und in Sprachen redete, was würde ich euch nützen, wenn ich nicht zu euch redete, sei es durch Offenbarung oder durch Erkenntnis oder durch Weissagung oder durch Lehre?
Ist es doch ebenso mit den leblosen Instrumenten, die einen Laut von sich geben, sei es eine Flöte oder eine Harfe; wenn sie nicht bestimmte Töne geben, wie kann man erkennen, was auf der Flöte oder auf der Harfe gespielt wird? Ebenso auch, wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf rüsten?
So auch ihr, wenn ihr durch die Sprache nicht eine verständliche Rede gebt, wie kann man verstehen, was geredet wird? Denn ihr werdet in den Wind reden.
Es gibt wohl mancherlei Arten von Stimmen in der Welt, und keine von ihnen ist ohne Laut. Wenn ich nun den Sinn des Lautes nicht kenne, so werde ich dem Redenden ein Fremder sein und der Redende für mich ein Fremder. Also auch ihr, da ihr eifrig nach Geisteswirkungen trachtet, strebt danach, daß ihr zur Erbauung der Gemeinde Überfluß habt! Darum: Wer in einer Sprache redet, der bete, daß er es auch auslegen kann. Denn wenn ich in einer Sprache bete, so betet zwar mein Geist, aber mein Verstand ist ohne Frucht. Wie soll es nun sein? Ich will mit dem Geist beten, ich will aber auch mit dem Verstand beten; ich will mit dem Geist lobsingen, ich will aber auch mit dem Verstand lobsingen.
Sonst, wenn du mit dem Geist den Lobpreis sprichst, wie soll der, welcher die Stelle des Unkundigen einnimmt, das Amen sprechen zu deiner Danksagung, da er nicht weiß, was du sagst?“
Nun möchte ich diese Bibelpassage näher erklären. Denn Paulus spricht hier zu den Korinthern und ihren Umgang mit der Zungenrede. Man kann vermuten, dass sie zueinander in Sprachen „gepredigt“ haben – und das ist ja wirklich nicht der Sinn des Sprachengebets. Das Sprachengebet dient dem Beten zu Gott und nicht dem Predigen vor Menschen, außer wenn es ausgelegt wird.
Hier meint Paulus also den Umgang mit dem Sprachengebet bzw. der Zungenrede und nicht den Sprachengesang!
In Vers 19 sagt Paulus nämlich auch:
„Aber in der Gemeinde will ich lieber fünf Worte mit meinem Verstand reden, damit ich auch andere unterweise, als zehntausend Worte in einer Sprache.“
Damit ist gemeint, wenn ein Christ vor der Versammlung stehen und in Sprachen „predigen“ würde, ohne dass es ausgelegt wird. So war es scheinbar bei den Korinthern der Fall.
Paulus redet hier nicht vom Lobpreis und auch nicht vom gemeinsamen Sprachengesang!
Gemeinsamer Sprachengesang muss und kann auch nicht ausgelegt werden. Denn der gemeinsame Sprachengesang ist Lobpreis für Gott! Hier gilt, was auch für das persönliche Sprachengebet gilt: Jeder Einzelne singt Geheimnisse im Geist (vgl. 1. Korinther 14, 2) und singt zu Gott.
Beispiel-Video:
(Gemeinsamer Sprachengesang)
Es können ja auch mehrere Christen aus verschiedenen Nationen und Sprachen Gott anbeten – und das benötigt ja auch keine Auslegung. Genauso können Christen gemeinsam Gott im Geist anbeten (in Sprachen singen).
Beispiel-Video:
(Alberto & Kimberly Rivera)
Das Video oben ist eine Aufzeichnung einer Lobpreiszeit mit Alberto und Kimberly Rivera. Sie singen in Sprachen und manchmal gibt Gott ihnen dabei die Auslegung oder prophetische Eindrücke, aber nicht immer. Denn zum größten Teil dient der Sprachengesang der Anbetung Gottes, gemeinsam mit den versammelten Christen, die diese Treffen besuchen. Weitere Videos hier und hier zur Webseite der Riveras.
Wenn ein einzelner Christ in Sprachen singt, kann er evtl. die Auslegung des Sprachengesangs bekommen.
Manchmal gibt Gott die Auslegung oder eine prophetische Botschaft während dem Singen (siehe Aufnahmen), aber nicht immer.
Was bewirkt Sprachengesang?
Durchbrüche in der geistigen Welt
Die Atmosphäre verändert sich… Gottes Gegenwart bricht herein… oft schon nach wenigen Sekunden.
Auch in der geistigen Kriegsführung (Fürbitte, Gebet in belasteter Atmosphäre/Region) ist Sprachengesang sehr hilfreich. Der Himmel bricht herein – und so soll es ja auch sein: „Wie im Himmel, so auf Erden!“ (vgl. Matthäus 6, 10)
Gottes (manifeste) Gegenwart
Gottes Gegenwart erfüllt die Atmosphäre – in solch einer Atmosphäre geschehen oft Heilungen (seelisch und körperlich). JESU Gegenwart ist heilend!
Der Sprachengesang macht es möglich, dass wir uns in Seiner Gegenwart ganz verlieren können. Unser Geist fließt mit dem Heiligen Geist und übersteigt unseren Verstand.
Worte haben Kraft
Worte haben Kraft! Einige Bibelverse über Worte und was sie bewirken, findest Du auch hier.
„Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben.“ (Johannes 6, 63)
Ich kann mich noch daran erinnern, als Tobias und ich für eine Frau beteten, die kein Deutsch konnte. Wir legten ihr die Hände auf und beteten das, was Gott uns zeigte. Obwohl sie uns nicht (!) verstand und nicht wusste, was wir für sie beteten, spürte sie deutlich die Kraft Gottes. Danach strahlte sie über das ganze Gesicht und war glücklich.
Nochmal: Worte haben Kraft! Wenn unsere menschlichen Worte schon solche Kraft haben, wie sehr dann Worte, die vom Heiligen Geist geführt/eingegeben werden! Selbst wenn das Singen im Geist von unserem Verstand nicht verstanden wird, so kommt es in unserem Geist an.
Heilungen
Wie ich schon im Artikel „Worte der Heilung für Dich“ geschrieben habe, kann Sprachengesang auch Heilung bewirken. Manche haben mir geschrieben und gesagt, dass es ihnen beim/nach dem Anhören besser ging bzw. positive Veränderungen merkten.
Bekehrungen
Als Nächstes wirst Du noch erfahren, was Sprachengesang bei Menschen bewirken kann, die JESUS noch nicht kennen.
Nachtrag vom 21.01.2014: Hier auch mal eine Aufnahme, die ich vor ein paar Tagen gemacht habe. Es ist Sprachengesang, Singen im Geist und Keyboardbegleitung, Aufnahme ca. 25 Minuten lang.
Als Video:
Diese Aufnahme kann kostenlos runtergeladen werden unter: Projekt „Himmlische Klänge“ Dort findest Du den Vorspann auf Deutsch und in anderen Sprachen. Diese Aufnahmen hören sich auch Menschen an, die (noch) nicht gläubig sind. Sie kommen damit mit dem Himmel in Berührung!
Was ist, wenn Nichtchristen Sprachengesang hören bzw. Christen für sie in Sprachen singen?
Sie bekommen Sehnsucht nach dem Himmel
Wenn Menschen auf dieser Internetseite landen, auf eines der YouTube-Videos oder sich eine der Aufnahmen anhören, ist das kein Zufall. Ich glaube fest daran, dass Gott allen Menschen begegnen möchte (vgl. Johannes 3, 16; 2. Petrus 3, 9) und somit auch diesen Menschen eine Chance gibt. Sie hören sich den Sprachengesang an und ich bin sicher, dass JESUS sie auch auf diesem Weg berühren kann. Denn Gottes Gegenwart war beim Singen anwesend und ich bin sicher, dass diese auch zum Zuhörer transportiert wird.
Durch den gemeinsamen Sprachengesang der Christen (oder auch eines Einzelnen) kommen Nichtchristen mit in Gottes Gegenwart. Es ist, als würden sie an die Hand genommen und zum himmlischen Vater hingeführt werden.
Als ich im Zug saß und über dieses Thema nachdachte, fiel mir Folgendes auf: Im Zug redete jeder durcheinander. Jeder unterhielt sich mit jemandem, telefonierte usw. Ich dachte: Wenn alle gemeinsam singen würden, dann wäre es nicht mehr so ein Chaos, sondern eine Einheit, ein harmonischer Gesang. Und so ist es auch mit dem gemeinsamen Sprachengesang: Es ist eine harmonische Einheit, ein vom Heiligen Geist geführter Gesang. Menschen die Jesus noch nicht kennen und Sprachengesang hören, empfinden es oft wie Engelsgesang oder sagen „Das klingt wie im Himmel“ oder „So muss es wohl im Himmel sein“. Besonders diejenigen, die für das Übernatürliche schon offen und sensibel sind, werden neugierig und fragen nach.
Es gibt Menschen, die durch Sprachengebet/gesang in einer Gemeinde näher zum Glauben gefunden haben. Wenn sich ein Nichtchrist durch Sprachengesang (z.B. in einer Gemeinde) bekehrt, wieso dann nicht auch durch Sprachengesang im Internet bzw. durch eine Aufnahme davon… Der Heilige Geist wirkt auch im Internet, was ich selbst schon oft erlebt habe.
Außerdem kommt es auch vor, dass Nichtchristen das Sprachengebet (bzw. was im Geist gesungen wird) verstehen.
So war es z.B. an Pfingsten der Fall, dass gleich mehrere Ungläubige die Sprachen verstehen konnten und dann zum Glauben fanden. Weil es sich bei der Sprache um eine irdische (auf der Welt vorhandenen) Sprache handeln kann. Hier weitere Zeugnisse von Christen, was sie mit Sprachengebet (z.B. bei Nichtchristen) erlebt haben.
Wenn sich Nichtchristen darüber lustig machen:
Sie würden sich bestimt auch über andere Glaubensthemen bzw. allgemein über das Wirken des Heiligen Geistes lustig machen. Soll man es deshalb (etwa aus Angst vor Belustigung, aus Menschenfurcht etc.) sein lassen? Etwa das Licht unter den Scheffel stellen (vgl. Lukas 11, 33)? Das Talent vergraben (vgl. Matthäus 25, 14-30)? Nein… Gott hat uns Gaben gegeben, damit wir einander dienen – auch denen, die noch „ferne“ sind, den potentiellen Nachfolgern Jesu. Denen, die evtl. hungrig nach JESUS werden…
Es hilft, wenn man vor dem Gesang oder Gebet kurz und einfach erklärt, um was es geht. – So dass es auch Unkundige und Ungläubige verstehen können und nicht damit „überrumpelt“ werden.
Und was ist mit diesem Bibelvers, dass man das Heilige nicht den Hunden geben soll?
– Steht in Matthäus 7, 6:
„Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht vor die Säue, damit diese sie nicht mit ihren Füßen zertreten und [jene] sich nicht umwenden und euch zerreißen.“
Doch JESUS meint hier nicht grundsätzlich Ungläubige, sondern allgemein Menschen, die Geistiges verpotten würden – wie es z.B. die Pharisäer taten.
Denn es gibt Menschen, die JESUS zwar noch nicht kennen, aber generell offen sind. Und diese würden die „Perlen“ eher in Ruhe anschauen und nachfragen, als sie zu zertreten.
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