Prophetischer Dienst von Julia & Tobias Berndt und prophetische Trainingsseite. BITTE LESEN: Bitte unterstütze unseren Dienst, —- z.B. nur 5 Euro monatlich oder einmalig —- (Schnell und einfach online spenden: https://prophetenschule.org/unterstuetzen/ ) Du unterstützt damit auch unsere andere (evangelistische) Website www.message-for-you.net Danke
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In dieser Kategorie werden alle Artikel-Downloads und Podcasts (mp3-Audioformat) gesammelt.
Hier habe ich den Text des Bildes auf Deutsch übersetzt. Wenn Du mehr erfahren möchtest und gute Englisch-Kenntnisse hast, dann kannst Du einen längeren Text der Seite „Prophetic Trumpet“ hier lesen.
Jetzt zur Übersetzung bzw. zur gekürzten Beschreibung des Bildes:
Die Aufgaben und Zeichen eines echten Propheten:
1.) Er sieht/ erkennt Gottes Plan
Er liebt die Wahrheit
Er gibt ewigen Dingen eine höhere Wertschätzung als Vergänglichem (Trachtet zuerst nach dem Königreich Gottes)
Er sieht den ganzen Leib Christi
Er spricht aus dem Willen des himmlischen Vaters
2.) Er baut das Fundament
Er verherrlicht Jesus Christus (gibt Ihm die Ehre)
Er festigt die Herzen der Gläubigen
Er lehrt Gläubige, die Stimme des Heiligen Geistes zu hören
Rüstet Gläubige zu (zum Dienst, zum persönlichen Glaubensleben etc.)
3.) Er schlägt das Böse in die Flucht
Deckt Sünde auf (ohne die Person bloßzustellen – unter vier Augen!), um zur Umkehr zu bewegen
Er leitet Geistige Kriegsführung bzw. ist darin aktiv
Führt zur Umkehr und zur geistigen Erneuerung
Bringt Menschen zur Erlösung durch Jesus
4.) Er gibt Richtungsweisung
Er definiert/ bestimmt Ziele und Bestimmungen (von Menschen, Ortsgemeinden, Gruppen etc.)
Gibt persönliche Prophetien an einzelne Menschen weiter
Gibt prophetische Worte an den gesamten Leib Christi weiter
Bestätigt Prophetien
5.) Er setzt Potential frei
Er öffnet Türen in der geistigen Welt für das Reich Gottes
Spricht schöpferisch Dinge hervor (denn Worte sind Leben oder Tod! Prophezeien = Hervorsprechen)
Verfügt über schöpferische Kräfte wie prophetischen Lobpreis, prophetische Kunst (z.B. Malen, Gestalten), prophetisches Schreiben wie bei den Psalmen etc.
Entzündet Erweckungsfeuer durch den Heiligen Geist
5.) Er trägt Frucht
Er ist und wird bewegt von Liebe (Gott ist Liebe)
Zeigt göttlichen/ gottgefälligen Charakter auf (Wird Jesus immer ähnlicher)
Er erfüllt Gottes Bestimmung, Pläne, Absichten
Er spricht prophetische Worte, die in Erfüllung kommen
Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Traum, den ich am 26.12.2011 hatte, veröffentlichen soll. Nicht jeder versteht, was es heißt, im Geist zu leben statt in Religiösität gefangen zu sein. Jetzt habe ich mich aber dazu entschieden und bete, dass die Botschaft klar und ohne Missverständnisse rüberkommt. Dass der Heilige Geist diese Worte gebraucht. Bitte lies diese Zeilen in Ruhe, bete darüber und prüfe es für Dich selbst.
Der Traum
Ich stand mit ein paar anderen Christen in einer alten, traditionellen Kirche. Die Atmosphäre wirkte dunkel und kalt. Wir befanden uns vorne im Altarbereich. Dort zündeten wir ein Feuer, das in kürzester Zeit auch die Decke brennen ließ. Anschließend rannten wir Richtung Ausgang, um schnell zu flüchten, bevor alles in sich zusammenstürzen würde. Denn das Feuer hatte sich schnell ausgebreitet.
Ich war schon beim Ausgang, als mir einfiel, dass ich etwas vergessen hatte. Also ging ich wieder zurück, um es zu holen. Als ich mit den Sachen wieder zum Ausgang rannte, bemerkte ich, dass in der Zwischenzeit „Sicherheitsleute“ gekommen waren. Es waren Männer in Uniform. Sie fragten, was passiert sei. Wir bekamen Weisheit und konnten uns rausreden. Scheinbar waren diese Männer mit unserer Antwort zufrieden und ließen uns gehen.
Draußen vor dem Kirchengebäude sprang ich in die Luft und konnte in der Luft frei schweben. An dieser Stelle spürte ich Gottes Herrlichkeit, eine totale Freude und Freiheit.
Als ich zurück sah, sah ich aber die anderen Christen. Sie hatten zwar das Kirchengebäude verlassen, aber konnten nicht fliegen. Sie standen noch vor dem Eingang, sprangen vom Boden auf und ab, aber blieben nicht in der Luft. Scheinbar hatten sie nicht gelernt zu fliegen.
Ich war besorgt darüber, denn ich merkte, dass sie schnell fliehen mussten. Also rief ich ihnen zu: „Es ist so einfach! Springt einfach vom Boden ab!“
Bedeutung
Ich glaube, dass dieser Traum eine Warnung von Gott an uns Christen ist. Eine Warnung, dass wir Christen religiöse, gesetzliche, menschliche Strukturen verlassen sollen. Und dass solche Strukturen innerhalb einer Nacht wegbrechen bzw. durch das Feuer des Heiligen Geistes wegbrennen können.
Im Traum steht das alte Kirchengebäude für diese Strukturen, die uns nur binden und gefangen nehmen. Strukturen, die uns daran hindern, im Geist zu leben – in Freiheit, Freude, in der Herrlichkeit Gottes.
Damit ist nicht (!) gemeint, dass wir Gemeinden verlassen sollen. Sondern vielmehr, dass wir dem Heiligen Geist Raum geben. So dass Er wegbrennen kann, was uns an der Freiheit hindert.
Ist die Christenheit bereit, in der FREIHEIT des Geistes zu leben? Oder möchte sie am Alten festhalten und nicht zulassen, dass es durch das Feuer des Heiligen Geistes ersetzt wird?
Es gibt Christen, die neue „Aufbrüche“ des Heiligen Geistes kritisieren. („Die Männer in Uniform“) Sie sind verärgert, wenn Religiösität und Gesetzlichkeit abnehmen und die Freiheit und Freude zunimmt. Sie sind verärgert, weil sie ihre Sicherheit in den Strukturen, nicht aber im Vertrauen finden.
Unser Gott ist ein „verzehrendes Feuer“. Er lässt uns unsere Entscheidungen: Religiösität (tote Werke) oder Leben im Geist (Freiheit, vorbereitete Werke von Gott). Doch wenn wir uns Ihm hingeben, dann möchte Er gerne das Tote, Alte, Unnütze wegbrennen. Es ist ein reinigendes Feuer. Das Feuer des Heiligen Geistes reinigt und befreit.
Das Leben im Geist ist nicht schwer. Es ist einfach, so einfach wie Fliegen!
Doch es kostet uns Überwindung und Vertrauen. Ich glaube, dass der Sprung in die Luft diesen Vertrauensschritt symbolisiert. Ein völliges Vertrauen in Gott, dass ER uns befähigt, etwas zu tun, was für unseren Verstand nicht logisch oder möglich erscheint.
Das Fliegen ist das Leben im Geist. Wie lernen wir das? Indem wir JESUS ganz vertrauen und mit Ihm Gemeinschaft verbringen. Ohne Anstrengung, denn ER verändert uns. Allein Seine Gegenwart, Seine Liebe, Seine Kraft… Nichts anderes.
Und dann sind wir nur von JESUS abhängig, nicht von religiösen Programmen, Selbsthilfen etc. … Die Abhängigkeit von Ihm bindet uns nicht, sondern macht uns frei von Dingen, die uns nur schaden würden.
Wenn Du magst, bete mit mir:
HERR,
bitte zeige mir, wo ich noch in Religiösität gefangen bin. Bitte mach mich frei von Dingen, Strukturen, Gewohnheiten, die mich einengen und Deiner Freiheit berauben. Ich will in Deiner herrlichen Freiheit leben – und mich von Deinem guten HEILIGEN GEIST verändern lassen. Danke, dass Du mich veränderst und mich ganz neu entflammst mit Deiner Liebe! HEILIGER GEIST, ich lade Dich gerade jetzt neu in mein Leben ein. Komm und begegne mir neu, auf Deine Art.
Amen.
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.
Diese Übung kannst Du in einem Hauskreis, in einem Gebetstreffen oder mit Freunden etc. umsetzen.
Die Teilnehmer werden in Gruppen von 5-10 Leuten aufgeteilt.
Diese bilden einen Stuhlkreis.
Jede Gruppe wird (wenn möglich) von einem Christen geleitet, welcher Erfahrung mit dem prophetischen Dienst hat. Dieser bestimmt eine festgelegte Zeit, in der auf GOTT gehört wird und kann z.B. angebrachte Korrektur geben.
Ein Teilnehmer, der für sich prophetisch beten lassen möchte, setzt sich in die Mitte des Kreises (auf einen Stuhl).
Der Leiter der Gruppe bestimmt eine Zeit in der jeder persönlich für die Person in der Mitte auf GOTT hört. Diese Zeitdauer sollte zwischen 1-2 Minuten liegen, damit die Teilnehmer daran gewöhnt werden, spontan auf GOTT zu hören. Denn oft gibt GOTT schon innerhalb der ersten Sekunden einen Eindruck.
Nach dieser Zeit notiert sich jeder Teilnehmer die Eindrücke auf ein Blatt Papier.
Anschließend werden die Eindrücke nacheinander mündlich an die Person weitergegeben.
Wichtig:Es sollte bei der Weitergabe der Eindrücke ein Dktiergerät oder ein Mikrofon umhergereicht werden!
Es macht wirklich Sinn, die Eindrücke sofort aufzunehmen. Die Audiodatei kann dem Empfänger mitgegeben werden, z.B. auf einer CD gebrannt oder später per E-Mail zugeschickt werden.
So kann sich die Person die Eindrücke immer wieder anhören und evtl. prüfen.
Hier ein Artikel mit Tipps zum Aufnehmen: Tipps und Hilfen zum Aufnehmen von Audiodateien
Die Person in der Mitte kann Rückmeldung geben, ob der Eindruck passend war. Der Leiter trägt dazu bei, die Eindrücke zu prüfen und/oder zu fragen, was die Auslegung eines Eindrucks bedeuten könnte. Danach bekommt die Person, für die prophetisch gebetet wurde, alle schriftlichen Eindrücke, um sie daheim nachlesen zu können.
Anmerkung:
Die einzelnen Eindrücke für die jeweilige Person fügen sich oft wie ein Mosaik zusammen. Oft gehen sie in die gleiche Richtung, können aber dennoch unterschiedlich sein. Die Eindrücke ergänzen sich einander. Wenn zwei oder mehrere Personen einen gleichen oder ähnlichen Eindruck für eine Person empfangen, kann dies sehr ermutigend sein: Sowohl für den Menschen, für den prophetisch gedient wurde, als auch für die prophetisch Dienenden.
Im Sommer 2010 hatte ich auf einer Konferenz folgendes Bild:
Ich sah, wie Jesus in einem Kirchengebäude in der Ecke lag. Gefesselt und geknebelt mit breitem, stabilem Klebeband. Am Rednerpult verkündete der Prediger stolz und mit lauter Stimme, dass Jesus in der Versammlung anwesend ist.
Ich beziehe das Bild auf die Situation in vielen Gemeinden. Jesus ist zwar irgendwie anwesend. Denn wo zwei oder drei zusammenkommen in Seinem Namen, da ist Er unter ihnen (Mt. 18, 20).
Aber steht Jesus auch im Mittelpunkt? Hat Er die Kontrolle? Bestimmt Er, was gemacht wird in der Versammlung bzw. im Gottesdienst?
Hat der Heilige Geist die Freiheit, SO zu wirken, wie Er das will?
Oder sind Jesus bzw. der Heilige Geist gefesselt, gebunden, eingeengt durch Programme, Zeitpläne, starre Gottesdienstabläufe, Verhaltensregeln etc.?
Mit unserem freien Willen können wir selber entscheiden, ob wir die Kontrolle haben oder ob wir sie an Jesus bzw. den Heiligen Geist abgeben.
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.
Vertiefe Deine Beziehung zum Heiligen Geist…
Schon vor einigen Tagen hatte ich den Eindruck, hierzu einen kurzen Artikel zu schreiben. Dieser ist für jeden Christen, der Hunger nach MEHR von Gott hat. Gehörst Du dazu? Dann ist dieser Artikel ganz persönlich für Dich. Zum praktischen Umsetzen.
Der Heilige Geist. Lerne Ihn ganz persönlich kennen.Als FREUND ! Als PERSON !
Als Deinen liebenden Ratgeber… Als denjenigen, der Dich zu Jesus führt… Als den, der Dir beim Beten hilft… Aber auch als Freund, der Dir in allen alltäglichen Entscheidungen zur Seite steht.
Wieso ist es wichtig, mit dem Heiligen Geist zu sprechen und Ihn wertzuschätzen?
Weil Er eine Person ist. Eine Person hat Gefühle. Es heißt, dass der Heilige Geist betrübt (traurig gemacht, verletzt) werden kann (vgl. Epheser 4, 30). Der Heilige Geist empfindet aber auch Freude (vgl. Apg 15, 28; 1. Thess 1, 6). Und Er spricht und hilft bei Entscheidungen (vgl. Apg 8, 29; Apg 10, 19; Apg 11, 12 usw.).
Und Er ist nicht nur irgend eine Person. Er ist GOTT. In Johannes 4, 24 sagt JESUS: „Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“
Als ich das erste mal hörte, dass man nicht nur mit dem Vater und dem Sohn sprechen könnte, sondern auch zum Heiligen Geist, hatte ich viele Fragen. Ich dachte: Ist das denn richtig? Darf man das? Will Er das denn?
Doch solche Fragen und Zweifel waren absolut unnötig. Ich hatte den Heiligen Geist vorsichtig gefragt, ob ich denn zu Ihm reden dürfte. Und da hatte ich den Eindruck, dass Er mich sanft zurück fragte, ob denn ein Kind nicht mit seinem Vater oder seiner Mutter reden dürfe. Wenn ein Kind nicht mit seinen Eltern spricht, dann stimmt etwas nicht. (Das gilt auch umgekehrt) Und so ist es auch mit dem Heiligen Geist. Er sehnt sich nach einem Dialog mit Dir!
Außerdem sagte JESUS selbst von Ihm:
„Dies habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin; der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ (Johannes 14, 25-26)
Der Heilige Geist ist also auch unser Lehrer! In einer weltlichen Schule ist es so, dass die Schüler ihrem Lehrer auch Fragen stellen dürfen. Wie sehr dürfen wir dann auch dem Geist Gottes Fragen stellen! Wenn wir etwas nicht vestehen, erklärt Er es uns immer wieder.
Als ich dann begann, mit Ihm zu reden, spürte ich, wie sehr Er sich darüber freute. Es war, als hätte Er schon sehr lange darauf gewartet. Und jetzt freute Er sich, mit mir im direkten Dialog zu sein.
Überlege doch einmal: Wenn der Geist Gottes zu Dir spricht und sprechen darf– wieso dann nicht auch Du zu Ihm?
Sehnst Du Dich danach, dass Dein Gebet und Dein Leben lebendiger wird? Dass Du in einem lebendigen Dialog mit Gott bist? Dann vertiefe Deine Beziehung zum Heiligen Geist.
Fange an, mit Ihm zu sprechen. Er ist in Dir, wenn Du JESUS Dein Leben übergeben hast. Er möchte Dein vertrauter Freund sein. Er möchte nachts über Dich wachen, wenn Du schläfst. Er möchte schon morgens zu Dir sprechen. Er möchte jeden Tag mit Dir verbringen. Er möchte Dir auch in den kleinen Dingen des Alltags helfen… weil Er Dich liebt und Dein Leben mit Dir verbringen möchte.
Hier ein Gebet als Vorschlag, wie Du anfangen kannst, mit dem Heiligen Geist zu sprechen.
Und noch kurz ein Hinweis dazu: Der Heilige Geist führt Dich immer in Gottes Gegenwart, zum himmlischen Vater und zu JESUS! Du brauchst keine Angst zu haben, dass Du versehentlich mit einem dämonischen Geist sprichst (vgl. Lukas 11, 9-13).
bitte vergib mir, dass ich Dich so oft ignoriert habe. Es tut mir leid, dass ich Dich betrübt habe. Bitte vergib mir auch in den Bereichen, in denen ich mich Dir bisher nicht öffnen konnte. Ich bitte Dich: Hilf mir, Dir in allen Bereichen zu vertrauen. Komm und erfülle mich in jedem Winkel meiner Seele. Erfrische meinen Geist, fülle Ihn aus – so dass auch Körper und Seele von Dir verändert werden. Und fließe Durch mich, dass auch mein Umfeld verändert und von Deiner Kraft geprägt wird.
Ich erwarte Dein Wirken in mir, in meinem Umfeld und überall dort, wohin ich gehe. Weil Du in mir bist und weil Du durch mich wirken möchtest. Ich erlaube es Dir, durch mich zu wirken, so wie DU es möchtest. Ich gebe Dir jetzt alle Zweifel, Kritik, Ängste und Theologien. Nimm weg, was Dein Wirken einschränkt und was Dich betrübt. Tu hinzu, was fehlt.
Bitte gib mir alles, was Du für mich vorgesehen hast. Führe mich in meine persönliche Berufung. Führe mich auch jeden Tag und hilf mir, mich von Dir leiten zu lassen.
Ich sehne mich nach einer Freundschaft mit Dir. Und deshalb bitte ich Dich: Sei mein Freund, wie JESUS und wie der himmlische Vater.
Und bitte sprich zu mir…
AMEN.“
Hast Du mit Ihm von ehrlichem Herzen gesprochen?
Dann bin ich sicher, dass Er Deinen Hunger beantworten wird. Er stillt den Hunger Seiner Kinder, die sich nach Ihm sehnen.
Höre hin, was Er Dir gerade jetzt sagen möchte.
Vielleicht gibt Er Dir eine Bibelstelle, Worte oder ein inneres Bild. Frage Ihn, was Er Dir genau sagen möchte. Stell Ihm Fragen. Erwarte Sein Reden und gib Ihm Raum zu antworten.
(Nimm Dir hierzu mindestens 10 ruhige Minuten…)
…..
Fange an, Deine Beziehung zu Ihm täglich zu pflegen.
Du wirst überrascht sein und Dein Glaubensleben wird lebendig sein wie nie zuvor.
Es gibt noch vieles zu sagen, aber die Hauptsache ist eine persönliche Offenbarung.
Die wünsche ich Dir und nicht nur eine, sondern ganz viele. Jeden Tag aufs Neue.
Gottes Segen!
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Der Pfarrer zog sich eine Verletzung an seinem Bein zu. Er schimpfte und war Gott sehr undankbar. Wollte ihm in dieser Situation auch gar nicht danken.
Dann fuhr er mit seinem Auto. Und es regnete. Da platzte auch noch sein Reifen und er fuhr gerade noch so zu einem Bauernhof in der Nähe.
Er dachte: „Jetzt kommt bestimmt ein starker Bauer, der mir hilft“. Aber es kam ein kleines Mädchen. „Dann holt die eben ihren Vater…“, dachte er. Er bat also das Mädchen darum.
Stattdessen kam aber ein alter, gebrechlicher Mann! „Na, besser als gar nichts.“, dachte der Pfarrer.
Der alte Mann begann, den Reifen zu wechseln. Während der Pfarrer ungeduldig wartete, es immer noch regnete und er im Trockenen saß.
Als der Mann endlich fertig war, dachte sich der Pastor: „Wenn er mir schon geholfen hat, sollte ich ihm auch was dafür geben“. Er drückte dem Mädchen 10 € in die Hand mit den Worten: „Danke… aber es hat sehr lange gedauert!“
Das Mädchen sah ihn an und antwortete: „Ja, weil mein Opa blind ist…“
…
Der Pfarrer war tief getroffen und saß noch lange im Auto.
Er bat Gott um Vergebung für seine Undankbarkeit und seitem dankte er ihm für alles – auch für das scheinbar „Negative“ in seinem Leben.
Man sieht daran, wie WICHTIG es ist, Gott zu danken. Danken schützt vor wanken und loben zieht nach droben. Undankbarkeit macht hart und bringt Bitterkeit ins Herz.
Laut Epheser 5,20 sollen wir immer und für alles danken: „Sagt allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unseres Hern Jesus Christus,“!
(Verfasser: Diese Geschichte hörte ich 2008 in einem Gottesdienst. Ich schrieb sie mir später mit eigenen Worten auf.)
In der Ratgeber-Community GuteFrage.net schrieb vor kurzem jemand ein paar interessante Fragen. Ich fand diese Fragen sehr gut und wichtig, so dass ich mir Zeit genommen habe, um diese zu beantworten:
Frage:
„Hallo ich lese viel in der Bibel und weiß daher auch, dass es die Gabe der Zungenrede, der Heilung durch Handauflegungen gibt. Jetzt gibt es aber wiederum viele die dies ablehnen und sagen, diese Gaben gibt es nicht mehr. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Was denkt ihr darüber? Hat jemand diese Gaben? Und warum lehnen die Menschen dies einfach ab?“
Antwort:
„Da muss ich etwas weiter ausholen, um Deine Frage beantworten zu können.
Für die ersten Christen war es völlig normal, für Kranke zu beten, in Zungen zu reden, Wunder zu tun…
Lies Markus 16, 17-18!
Darin steht:
„Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“
Leider kam mit der Zeit dann die organisierte Religion – das „Christentum“.
Mit der katholischen Kirche kam es auf, dass nur Priester die Bibel lesen durften, nicht aber das Volk! Und somit wusste niemand oder kaum jemand mehr, dass es die Geistesgaben (und einiges anderes) gibt.
Dann kam irgendwann Luther.
Er übersetzte ja die Bibel endlich auf Deutsch, so dass das Volk diese lesen konnte. Außerdem entdeckte er einiges, was in der Kirche gar nicht richtig abläuft… Im Neuen Testament steht zum Beispiel, dass jemand gerettet wird, wenn er Jesus als seinen Herrn annimmt. – Errettung durch GNADE! Das war natürlich etwas, das die Kirche nicht lehrte – obwohl es biblisch ist.
Luther sagte (soweit ich weiß) leider nichts über die Geistesgaben und das Wirken des Heiligen Geistes. Doch auch diese sind biblisch.
Gegen 1910 versammelten sich ein paar Christen, um zu beten.
Sie hatten so einen großen Hunger nach Gott. Sie wollten Ihn in Seiner ganzen Fülle erleben. In diesen Versammlungen geschah es dann, dass diese Christen den Heiligen Geist sehr stark erlebten.
Sie begannen, in Zungen zu reden – was auch schon die ersten Christen praktizierten!
Durch das düstere Mittelalter und die Religion, die das Volk von der Wahrheit abhielt, wurden diese Wahrheiten vergessen.
Die Versammlung dieser Christen bzw. der Beginn der daraus folgenden Erweckung wurde als „Azusa Street (Revival)“ bekannt. „Azusa Street“, weil diese Straße, in der dieses gewöhnliche Haus war, so hieß.
Aus diesen Versammlungen entstand dann die heutige Pfingstbewegung bzw. die Pfingstgemeinden und die charismatischen Gemeinden.
Leider waren nicht alle Christen so begeistert über diese „Wiederentdeckung“ der Geistesgaben und der Kraft des Heiligen Geistes. Ja, einige Christen waren darüber richtig aufgebracht! Sie wollten dieser neuen Begeisterung unbedingt ein Ende bereiten. Dazu kam es auch fast. In eine der Versammlungen kam es nämlich zu einem Vorfall: Es traten unter Personen seltsame Manifestationen auf. Manche der Manifestationen wie Zittern, Lachen, Weinen, Umfallen etc. wirkten abstoßend auf die nicht-charismatischen Christen. Es kam zu einer gewaltigen Spaltung, zu viel Streit und Auseinandersetzungen.
Schließlich beschlossen manche der Kritiker, die auch Leiter waren, eine Erklärung gegen die Geistesgaben und die Manifestationen zu schreiben.
So kam es leider zur sogenannten „Berliner Erklärung“. In dieser Erklärung wurde von den Kritikern unterzeichnet, dass sie die Geistesgaben und Manifestationen als „von unten“ erklären und diese ablehnen.
Diese Ablehnung war ein Betrüben des Heiligen Geistes und darunter leiden viele Christen noch heute:
Wegen einer falschen Lehre, dass es die Geistesgaben und ein starkes Erleben mit dem Heiligen Geist gar nicht geben würde. Und wenn es mal „auftreten“ sollte, dass es gar dämonisch sei.
Viele Christen werden daher davon abgehalten, sich nach der FÜLLE des Heiligen Geistes auszustrecken.
Ich hoffe, diese Antwort war hilfreich für Dich. Wenn Du Fragen hast, frag ruhig. Ich möchte Dir auch noch diesen Artikel empfehlen. Darin schreibe ich mit einfachen Worten, was der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe ist. Über die Geistestaufe findest Du auf der Seite obe unter „Jesus erleben“ eine Kategorie „Gebet für Geistestaufe“.
Sei reich gesegnet!
Und lass Dich nicht von Leuten verwirren, die entweder die Fülle selbst nicht wollen oder eine falsche Lehre glauben, dass es diese nicht gäbe.“
Liebe Grüße,
Julia
Weiteres zu diesem Thema
Hier gibt es ein sehr interessantes Video-Seminar zum online ansehen: Es ist eine Videoreihe mit 12 Teilen über die Christenheit in Deutschland. Martin Baron spricht von den historischen Ereignissen um 1900 – wie ein paar Christen die Geistesgaben, insbesondere das Sprachengebet wiederentdeckten. Und wie es dann zu den Gegnern, den Anticharismatikern, kam.
Was ist der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe?
(Eine bildliche Erklärung)
Von manchen Christen habe ich die Aussage gehört: „Ich habe doch seit der Bekehrung den Heiligen Geist! Wozu brauche ich eine ‚zweite Erfahrung‘?“
Das macht deutlich, dass die Geistestaufe oft mit dem Empfang des Heiligen Geistes (was zur Bekehrung geschieht), verwechselt wird! Bekehrung und Geistestaufe können zwar Hand in Hand gehen, aber müssen nicht. Jemand kann JESUS sein Leben übergeben haben, aber die Geistesgaben können nicht aktiv sein…
Nun erkläre ich kurz, was denn der Unterschied zwischen Bekehrung und der Geistestaufe ist:
Der Unterschied
Wenn Du Jesus Dein Leben übergeben hast, ist seit diesem Moment der Heilige Geist in Dir.Und was ist nun die Geistestaufe? Die Geistestaufe ist das, was die Jünger Jesu an Pfingsten erlebt haben: Die Ausrüstung mit der KRAFT des Heiligen Geistes! Durch diese Kraft wurden sie nicht nur befähigt, in anderen Sprachen zu reden, sondern auch Menschen die Hände aufzulegen, damit diese gesund werden. Außerdem Menschen von dämonischer Bindung zu befreien, Wunder zu tun usw.
Zusammenfassung
Kurz gesagt:
Bekehrung –>Der Heilige Geist kommt in Dich und bleibt in Dir, Du bist nun ein Kind Gottes! (Empfang des Heiligen Geistes)
Geistestaufe –> Du bittest Jesus, Dich mit dem Heiligen Geist zu taufen, Du bekommst die KRAFT des Heiligen Geistes zum Dienst an den Mitmenschen und die Geistesgaben (siehe 1. Korinther 12-14). (Erfüllung mit der Kraft des Heiligen Geistes)
Wozu das alles?
Und ist das denn biblisch?
Um das Reich Gottes auszubreiten! Damit keiner verloren geht, sondern durch die verkündigung des Wortes UND der Kraft zu JESUS findet.
Und dass die Geistestaufe biblisch ist, siehst Du an vielen Stellen des Neuen Testaments.
JESUS selbst sagt:
„Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“ (Markus 16, 17-18)
Die Geistestaufe ist außerdem ein „Übersprudeln“ mit dem Heiligen Geist, wodurch Du in Deiner persönlichen Gebetssprache zu Gott sprechen kannst. Das ist das Sprachengebet.
Wenn Du kritisch oder skeptisch eingestellt bist gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes:
Eine Hausaufgabe für Dich: Lies bitte selbst mit einem (für Gott) offenen Herzen in der Bibel, was diese über das Wirken des Heiligen Geistes sagt (Joel 3, 1-2; Apg 2; 1 Kor 12-14; Lk 11, 10-13.). Die Liebe ist das Größte – was die Geistesgaben aber nicht ausklammert.
Eine bildliche Erklärung hierzu:
Der Heilige Geist kommt in Dich, wenn Du JESUS Dein Leben übergeben hast. Seit der Bekehrung ist also der Heilige Geist in Dir!
Dazu jetzt noch ein Video, in dem ich Dir anhand eines einfachen Bildes dieGeistestaufeerkläre… Denn die Geistestaufe ist das völlige Überfließen – nicht nur innen, sondern auch außen… Das lebendige Wasser möchte aus Dir herausfließen..!
Passend dazu ein kleiner Comic: (Die Zeichnung ist nicht von uns, sondern von GoNowChurch.org):
Dieser kleine Comic beschreibt das auch gut:
Freie Übersetzung und Erklärung zum Bild:
Beide Strichmännchen sind Christen.
Strichmännchen 1 hat Zweifel, ob der Heilige Geist wirklich schon in ihm ist.
Das Wasser steht für den Heiligen Geist. Er ist IN den Gläubigen. Und wenn wir die Geistestaufe von Gott erhalten, dann fließen wir sozusagen mit dem Heiligen Geist über…
Strichmännchen 1: „Ich kann es nicht glauben, dass Er schon die ganze Zeit in mir ist…“ Strichmännchen 2: „Glaube es… Hey, guck mal…“
(…und betet in Zungen – Sprachengebet)
„Danke Papa, für alles was Du getan hast, es ist vollbracht… haa haa….
Guck, es geht nicht darum, dass ‚der Himmel herunterkommt‘, sondern Christus aus Dir herauskomt!“ Strichmännchen 1: „Danke Vater, dass Du in mir Wohnung genommen hast. Ich bin ganz in Dir und Du lebst in mir!“ Strichmännchen 1 zu Strichmännchen 2: „Was jetzt?“ Strichmännchen 2: „Wir gehn die Welt lieben, Bob, wir gehn die Welt lieben.“
Jesus sagte: „Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“ (Johannes 7,38 SLT)
Und in Vers 39 heißt es: „Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.“
…..
Möchtest Du mit dem Heiligen Geist ganz überfließen? Hast Du das Sprachengebet schon empfangen?
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Jede Prophetie, welche aus dem Vaterherz Gottes stammt, sollte die Frucht des Geistes aufweisen. Was ist die „Frucht des Geistes“? Hier die Antwort:
„Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.“ (Galater 5, 22)
„Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.“ (Epheser 5, 9)
Eine prophetische Botschaft, die nicht die Frucht des Geistes wiederspiegelt, ist entweder nicht von Gott – oder wurde zum Beispiel ohne Liebe weitergegeben.
Deshalb müssen wir darauf achten, dass unsere prophetischen Botschaften die Charakter- und Wesenseigenschaften Gottes wiederspiegeln. Und selbstverständlich dürfen Prophetien auch nicht dem Wort Gottes, der Bibel, widersprechen.
Wenn wir sie prüfen, gibt es also schon mal zwei Kategorien:
1.) Stimmen sie mit dem Charakter und Wesen Gottes überein?
2.) Stimmen sie mit dem Wort Gottes, der Bibel überein?
Umgang mit „unangenehmen“ Prophetien, welche aber von GOTT sind
Wichtig ist auch zu verstehen, dass „unangenehme“ Prophetien wie zum Beispiel Warnungen keine Angst auslösen. Wenn GOTT uns eine Warnung in einer prophetischen Botschaft gibt, mag dies unangenehm sein, aber GOTT zeigt uns auch den Ausweg.
Dann gibt es noch „unangenehme“ prophetische Botschaften, die zum Beispiel Einblick in eine schwierige Situation, aber keinen Ausweg aufzeigen. Wenn GOTT Dir Einblick in solch eine schwierige Situation eines Mensche gibt, dann dient Dir das (meistens) zur Fürbitte. Frag Ihn aber auch, ob Er der Person etwas Ermutigendes (!) sagen möchte.
Was ist das Gegenteil der Frucht des Geistes?
Das Gegenteil wird in Galater 5, 19-21 beschrieben:
„Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.“
Außerdem gilt für Prophetien, dass sie ohne die Liebe GOTTES unfruchtbar sind. Denn ohne die Liebe „läuft nichts!“ Hierzu heißt es in 1. Korinther 13:
Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
„Und wenn ich Weissagung [Anm.: Prophetie] hätte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so daß ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts! Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.“ (1. Korinther 13, 1-7)
FAZIT:
„Früchte“, welche uns Angst machen und mit Angst und Verzweiflung verfolgen, sind nicht die Frucht des Geistes Gottes! Selbst wenn GOTT uns eine unangenehme prophetische Botschaft gibt, möchte Er uns trösten und uns Seinen Frieden geben.
Eine fiktive Geschichte: Sechs Seher und Propheten wurden zu einer Konferenz eingeladen. Nach einer Zeit intensiver Anbetung und Stille fragte man sie, was der Herr ihnen als Antwort auf die Frage „Wie gewinne ich Menschen für JESUS?“ gegeben hat.
Der erste sagt: „Ich habe eine Schnauze gesehen. Wie müssen laut bellen, damit alle auf uns aufmerksam werden! Wir müssen Werbung machen.“
Sagt der zweite: „Nein, ich sehe hier ein Paar Hinterbeine. Wir müssen uns auf die Hinterbeine stellen. Wir müssen Tricks machen. Wir müssen Zeichen und Wunder tun!“
Sagt der dritte: „Also, der HERR hat mir ein kuscheliges Fell gezeigt. Ich konnte im Geist fühlen, wie weich, flauschig und angenehm es sich anfühlt. Wir müssen uns an die Leute ankuscheln und ihnen nahe sein. Wir müssen Beziehungen zu Außenstehenden aufnehmen und sie so für den Glauben gewinnen!“
Sagt der vierte: „Ich sehe eine Vorderpfote. Wir müssen anderen die Hand reichen. Wir müssen die Menschen durch diakonische Hilfsdienste für unseren Glauben interessieren!“
Sagt der fünfte: „Nein, ich bin in der Stille eingeschlafen und der Herr hat mir einen Traum von einem wedelnden Schwanz gegeben. Wir müssen gute Stimmung machen. Wir müssen Freude und positive Energie verbreiten. Wenn die Leute unsere Freude und positive Ausstrahlung sehen, dann werden sie von alleine Fragen stellen.“
Sagt der letzte: “Also ich habe das Bild von pelzigen Bauch empfangen. Wir brauchen uns einfach nur auf die faule Haut zu legen. GOTT entscheidet selber, wen er in unsere Versammlungen schickt. Er ist souverän, er macht das schon. Wir brauchen gar nichts dazutun.“
Die Moral der Geschichte:
Auch wenn jeder Prophet einen richtigen und für sich genommen wahren Teil des Ganzen hat: Sie haben jeweils doch nur ein Bruchstück des Ganzen: Stückwerk. Dieses Stückwerk bildet, wie ein Puzzle, ein Gesamtbild.
Diese Seite ist für alle Christen, die im Prophetischen wachsen möchten: Denn Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten (vgl. Joh. 10)! Und für Menschen, die Jesus noch nicht persönlich kennen: "Botschaft Für Dich!"
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