Prophetischer Dienst von Julia & Tobias Berndt und prophetische Trainingsseite. BITTE LESEN: Bitte unterstütze unseren Dienst, —- z.B. nur 5 Euro monatlich oder einmalig —- (Schnell und einfach online spenden: https://prophetenschule.org/unterstuetzen/ ) Du unterstützt damit auch unsere andere (evangelistische) Website www.message-for-you.net Danke
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Beschreibung:
Diese Seite (www.prophetenschule.org) ist für Christen, die im Prophetischen wachsen möchten. Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten! (vgl. Joh. 10)
Wenn Du Jesus noch nicht persönlich kennst, dann schau Dich gerne mal auf unserer Seite um. Sieh Dir dazu doch mal die Kategorie "JESUS erleben" an.
Liebe Grüße, Julia
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Description in English:
This site ( www.prophetenschule.org) is for every Christian who wants to grow in the prophetic. The sheep can hear the voice of their good shepherd (see John 10). If you don't know Jesus yet, then take a look at our other website with the best message of the world (in many languages): http://www.message-for-you.net
yours, Julia
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Imprint/Impressum: https://prophetenschule.org/impressum
Hier ein Vorschlag, wenn Du gerne für andere prophetisch betest.
„Prophetisches Gebet“ bedeutet mit Gott im Dialog zu sein bzw. sich im Gebet von Ihm leiten zu lassen. Das heißt also: Wenn Du mit Ihm sprichst, dann kannst Du auch erwarten, dass Er auch mit Dir spricht. Was das sonst noch alles bedeutet, kannst Du auch in den Artikeln unter „Lehre über Prophetie und Gottes Reden“ lesen. Und weitere praktische Lehre findest Du auch in den Artikeln unter „Prophetische Übungen“.
Hier jetzt der Vorschlag:
Wir haben schon vor längerer Zeit mal eine Gebetswand dafür eingerichtet.
Dort auf der Gebetswand kann sich jeder mit einem Kommentar eintragenmit der Bedingung, dass er dann auch für mindestens 1 anderes Gebetsanliegen betet!
Die Idee dabei ist: Wenn jeder auch für mindestens einen anderen Kommentar betet, dann kommt jeder mal an die Reihe. Dadurchkann für jedes Gebetsanliegen gebetet werden.
Gerade wenn Du gerne prophetisch betest oder auch prophetische Fürbitte für andere machst, ist das eine gute Möglichkeit.
Aber auch diejenigen, die noch wenig oder keine Erfahrung mit prophetischem Gebet haben, können gerne üben. Dazu gibt es auch Hinweise und Tipps im Artikel von der Gebetswand.
In der Bibel wird an verschiedenen Stellen über Adler gesprochen (z.B. in 5. Mose 32,9-11; Jesaja 40,28-31; Psalm 103,2-5; Hesekiel 10,14; Offenbarung 4,7; passend ist dazu auch Psalm 91 und andere Stellen). Der Adler hat christlich gesehen diese Bedeutungen: Stärke und Vollmacht durch JESUS, Neue Kraft, Aufbruch, wilde Entschlossenheit im Glauben, geistlichen Überblick und scharfen Sinn durch den Geist Gottes…
Der Adler hat sehr interessante Verhaltens- und Wesenszüge, die häufig ein Gleichnis für uns sind. Hier ein paar davon:
Wie der Adler das Fliegen lernt
Das Nest (oder auch „der Horst“) des Adlerjungen besteht aus starken Zweigen, die mit weichem Material wie Gras und Moos ausgepolstert sind. Die Adlereltern füttern das Junge. Wenn das Adlerjunge aber flügge wird (also in dem Alter ist, dass es bald fliegen kann), dann wird es häufig mit der Beute der Adlereltern gelockt. Die Adlereltern lassen die Beute zum Beispiel neben dem Nest hinabfallen. Dadurch wird das Adlerjunge sehr hungrig und erkennt, dass es das bequeme Nest verlassen und Fliegen lernen muss, um sich selbst Nahrung zu beschaffen. Das Adlerjunge macht nun die ersten Flugversuche: Es beginnt immer wieder, mit den Flügeln auf- und ab zu flattern. Dabei wird es aber auch von Windstößen immer wieder mal ein Stück hochgehoben. Zwar nur ein paar Zentimeter über dem Nest, aber immerhin schon in der Luft!
Erst nach mehreren Versuchen verlässt das Adlerjunge das Nest und fliegt, noch sehr unbeholfen, kurze Strecken. Bei diesen Versuchen kommt es vor, dass es auch mal fällt und sich wieder „aufrappeln“ muss, um es erneut zu versuchen.
Manche Beobachter berichten aber auch, dass die Adlereltern das „Polster“ (Gras, Moos etc.) aus dem Nest entfernen. So wird es dem Adlerjungen unbequem. Und manchmal schubst eines der Adlereltern selbst das Adlerjunge an den Rand des Nests oder sogar aus dem Nest heraus. Das Adlerjunge fällt und wird dann von einem der Adlereltern aufgefangen. Das Adlerjunge ruht dann auf den Schwingen des Adlers und wird von ihm wieder zum Nest emporgetragen. Dort beginnt dann diese „Flugübung“ von neuem: Das Adlerjunge wird wieder aus dem Nest gestoßen, es fällt – und lernt nach und nach, selbst zu fliegen.
Ein Adler erlernt das Fliegen meistens wenn er in einem Alter von etwa 2-3 Monaten ist. Erst nach weiteren ca. 5 Monaten verlässt der junge Adler das Revier seiner Eltern und fliegt größere Strecken (so wird es z.B. beim Steinadler beschrieben, siehe Wikipedia-Artikel).
Was er dann als Nächstes lernen muss, ist das selbständige Jagen seiner Beute.
Das ist für uns auch ein Bild dafür, dass das „Fliegenlernen“ ein Prozess ist. Manches braucht länger und gelingt uns nicht immer auf Anhieb. Aber Gott ermutigt uns, aus unserer Komfortzone, unserem „warmen Nest“ herauszukommen – und zu fliegen! Der Heilige Geist drängt uns dazu, mit geistlichem Hunger nach Mehr von Ihm. Geistlicher Hunger treibt Dich dazu, dass Du „Fliegen“ willst. Und vielleicht gibt Er Dir dazu auch einen „Schubs“, um Dir zu helfen, wenn Dir der Mut fehlt. Aber das macht Er, weil Er Dich liebt und weil Er will, dass Du das „Fliegen“ lernst.
Der Adler nutzt Aufwinde, um höher zu steigen
Der Adler nutzt den Wind, um mit ihm in der Luft zu gleiten. Und mit der nächsten Windströmung schwebt er erneut wieder nach oben. Dadurch hat er einen sehr geringen Energieaufwand.
Das ist zum einen ein Bild für uns, dass wir uns vom „Wind des Heiligen Geistes“ tragen lassen sollen. Das heißt, aus Seiner Kraft, nicht aus unserer eigenen Kraft zu leben und zu wirken.
Es ist aber auch ein Bild dafür, dass wir die „Stürme“ im Leben wie auf einem „Surfbrett“ gebrauchen sollten. Entweder lassen wir uns von den „Stürmen“ niederdrücken oder wir gebrauchen unsere „Flügel“, um uns vom Heiligen Geist höher in Seine Gegenwart tragen zu lassen.
Der Adler hat eine herausragende Sehschärfe
Der Adler hat einen so hervorragenden Sehsinn, dass er selbst aus großer Höhe die Details der unter ihm liegenden Landschaft (wie z.B. seine Beute) sehen kann.
Das ist zum einen ein Bild für uns, dass wir uns in Gottes Gegenwart positionieren müssen. Von dort aus können wir die Umstände (besonders bei negativen Ereignissen) aus Gottes Sicht sehen, sozusagen aus der „Adlerperspektive“. Dort kann Gott uns Details zeigen, die wir „von unten“, mit unserer menschlichen Sicht, nicht gesehen hätten. „Von oben“ können wir von Gott die Pläne empfangen, die wir umsetzen sollen. Oder, je nachdem, auch Seine Pläne herabsprechen, dass sie in Existenz kommen.
Der Text ist ein Ausschnitt aus der Botschaft für 2016, ausführlicher im Artikel:Prophetie für 2016: “Learn to fly!” (Dort unter dem Abschnitt „Der Adler als Gleichnis“)
Dein Kommentar: Adler aus christlicher Sicht
Kennst Du noch Weiteres über Adler und ihre Wesenszüge und was wir davon lernen können?
Wenn Du etwas Ergänzendes über Adler und ihre Symbolik aus christlicher Sicht hast, dann kannst Du es gerne unter diesem Artikel als Kommentar schreiben.
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Ging es Dir schonmal so, dass Du innerlich Musik wahrgenommen hast?
Ich meine keinen „Ohrwurm“, den man hat, wenn man vorher ein bestimmtes einprägsames Musikstück gehört hat. Nein, sondern ich rede von Musik, die Du vorher noch nie gehört hast. Von neuen Musikstücken oder einzelnen Klängen oder Tonfolgen, die Du im Innern hörst.
Vielleicht ging es Dir so und Du hast es nicht einordnen können und deshalb ignoriert. Oder Du nimmst es oft wahr und es ist für Dich etwas so Gewöhnliches, dass Du noch nicht daran gedacht hast, dass die Musik von Gott kommen könnte. Und vielleicht hast Du auch nicht daran gedacht, die Musik doch mal auf einem Musikinstrument zu spielen oder sie zu singen.
Es gibt Melodien, die wir innerlich hören können, jeder von uns. Melodien von Gott, die wir vom Himmel auf die Erde herunter transportieren können.
Im Himmel gibt es Musik, Töne, Klänge und Gesänge.
Gott hat Musik geschaffen. Und Er selbst singt auch (s. z.B. Zefanja 3,17).
Und warum sollte Gott uns nicht auch Musik geben können und geben wollen? Zum Beispiel wurde der König David aus dem Alten Testament vom Heiligen Geist geleitet, auf der Harfe zu spielen und die Musik brachte bei Saul vorübergehend Befreiung (s. 1. Samuel 16,23). Übrigens war David schon vorher, als er noch Schafe hütete, ein Lobpreiser vor Gott (s. 1. Samuel 16,18-19). Und auch später hat er mit den anderen Israeliten Gott mit Musikinstrumenten angebetet (s. 2. Samuel 6,5). Auch die Psalmen im Alten Testament sind vom Heiligen Geist inspirierte Lieder.
David ist nur ein Beispiel, natürlich gibt es in der Bibel viele weitere Menschen, die Musik von und vor Gott gemacht haben.
Und heute unter dem Neuen Bund können wir alle die Musik vom Himmel empfangen. Im Neuen Testament fordert Paulus uns auf: „Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes; redet zueinander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern; singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen;“ (Epheser 5,18-19 SLT).
Und eine ähnliche Aufforderung gibt es auch in Kolosser 3,16 (SLT): „Laßt das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen.“
Und Paulus sagt auch in 1. Korinther 14,15 (SLT): „ich will mit dem Geist lobsingen, ich will aber auch mit dem Verstand lobsingen.“
Zu den drei Bibelversen kommen wir später nochmal zurück.
Auch ist in der Bibel häufig die Rede davon, dem HERRN „ein neues Lied“ zu singen (s. Bibelverse dazu). Und das kann auch beinhalten, „ein neues Lied“ zu spielen (s. Psalm 144,9).
In der Bibel werden verschiedene Musikinstrumente erwähnt (s. z.B. 2. Samuel 6,5). Und heutzutage gibt es ja noch viele weitere. Es gibt nicht nur verschiedene Musikinstrumente, sondern auch verschiedene Musikrichtungen. Genauso verschieden können die Melodien und die Musik sein, die Du von Gott empfangen kannst. Der Klang eines Schophars hört sich ja auch anders an als der Klang einer Harfe. Die Musik kann also z.B. nicht nur mal langsam, sondern auch mal schnell sein. So wie Gott sich ja auch unterschiedlich offenbaren kann, zum Beispiel als Lamm und als Löwe (s. Offenbarung 5,5-6). Und Gott hat auch uns Menschen verschieden gemacht. Er kann durch jeden Menschen anders fließen, wie aus verschiedenen (Ton-)Gefäßen (s. 2. Korinther 4,7).
Wenn Du Jesus Dein Leben übergeben hast, dann bist Du im Geist an himmlische Orte gesetzt (s. Epheser 2,5-7). Als Kind Gottes bist Du dann in Gott und Er hat in Dir Wohnung genommen (s. Johannes 14,23; Johannes 17,20-21). Dein menschlicher Geist hat dann mit dem Geist Gottes eine vertraute Einheit. In 1. Korinther 2,9-10 (SLT) heißt es: „sondern, wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben« Uns aber hat es Gott geoffenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes.“ Du darfst erleben, was Dir von Gott geschenkt ist (s. 1. Korinther 2,12). In der Offenbarung wird diese Einheit auch mit den Worten ausgedrückt: „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!“ (s. Offenbarung 22,17).
Als Kind Gottes bist Du also mit Gott eng verbunden. Als guter liebender Vater möchte Gott Seinen Kindern Sein Herz zeigen. Er ruft Dich in Seine Gegenwart, an Sein Herz (s. Hebräer 4,16). Dort will Er Dir göttliche Offenbarungen aus Seinem Herzen in Dein Herz geben. Die Offenbarungen sind Stückwerk, wie Puzzleteile, die Gottes Herz zeigen. Solange wir noch in dieser Welt sind, erkennen wir stückweise (s. 1. Korinther 13,9-10). Diese Puzzleteile müssen deshalb auch von Dir geistlich geprüft werden (s. 1. Thessalonicher 5,21). Zu den Offenbarungen zählen verschiedene prophetische Eindrücke wie Bilder, Visionen, Gedanken, Worte etc… wenn wir Gottes Stimme wahrnehmen können, dann kann auch Musik eine Offenbarung sein, die Gott Dir in Deinen Geist geben will. Denn das Wasser des Lebens, der Fluss von Gott, kann verschieden durch uns fließen.
Deshalb kannst Du auch Melodien von Gott im Innern hören. Mit diesem Wahrnehmen ist es ähnlich wie beim Sprachengebet. Beim Sprachengebet kann man die Worte auch innerlich (wie gedanklich) hören. Aber auch wenn Du zwar in Sprachen „denken“ kannst, kannst Du trotzdem auch die Worte aussprechen oder singen. Und die ausgesprochenen Worte haben Kraft in der Atmosphäre. Und sie sind erbauend, für andere und für Dich selbst. Es ist ja auch erbauend, wenn man es nicht nur im Innern, sondern auch akustisch bzw. mit den physischen Ohren hört.
Mit Musik, die Gott Dir gibt, ist es ähnlich: Du kanst Dich (Deinen menschlichen Geist) im Innern in Sprachen singen hören. Sprachengesang wird auch in 1. Korinther 14,15 erwähnt. Oder Du kannst auch Melodien ohne Sprachengesang im Innern hören. Genauso kannst Du, wenn Du eine Melodie innerlich hörst, auch mal anfangen sie zu singen oder mit einem Musikinstrument zu spielen. Manchmal ist es dran im Innern zu singen oder zu spielen und manchmal ist es dran im Außen. Auch in Epheser 5,18-19 und in Kolosser 3,16 ist von Beidem die Rede, dass Du sowohl im Außen, aber auch im Innern (im Herzen) die Musik singen oder spielen kannst.
Wenn Du Dich fragst, woran Du erkennst, ob eine innere Melodie von Gott kommt:
Gib Dich dem Heiligen Geist hin und achte auf das, was Du in Deinem menschlichen Geist an Musik empfängst z.B. innerlich hörst. Und fang dann an, den Fluss anzuzapfen und das (innen oder außen) fließen zu lassen, was kommt. Der Fluss bzw. die Melodien oder die Musik können verschieden kommen, je nachdem was Du im Geist von Gott empfängst.
Der Anfang kann zaghaft sein, aber mit der Übung wirst Du sicherer. Vielleicht erinnerst Du Dich noch daran, wie Du das erste Mal in Sprachen gebetet hast. Bestimmt war es noch sehr ungewohnt, Du hattest ein paar Worte und warst unsicher. Wenn man dann damit aufhört, dann hat man keinen Nutzen von der Gabe. Es ist normal, dass man in Geistesgaben hereinwächst, wenn man sie praktiziert. Wenn Du es nicht praktizierst, dann ist es keine Übung. Erst durch Übung werden die geistlichen Sinne zum Unterscheiden geschult (s. Hebräer 5,14).
Jeder von uns kann also Melodien und Lieder von Gott empfangen.
Die Frage ist nur: Hören wir innerlich hin? Und dann: Spielen oder singen wir das dann auch (innerlich oder außen)?
Zur Aufnahme „Melody of the Heart“ („Melodie des Herzens“):
Während ich etwas für unseren 5. Hochzeitstag bastelte, hatte ich eine bestimmte Melodie im Kopf und den Impuls, dass ich doch mal versuchen kann, sie am Keyboard zu spielen.
Der Titel von dieser Aufnahme, „Melody of the Heart“ („Melodie des Herzens“), drückt aus, dass Gott uns aus Seinem Herzen eine Melodie in unser Herz gibt.
Ich habe schon öfters Melodien innerlich wahrgenommen. Aber ich hatte das bisher noch nicht oft versucht, die Melodien die ich innerlich höre, am Keyboard nachzuspielen. Es war zwar auch schon manchmal so war, dass ich einen Impuls von Gott hatte, dass ich mich ans Keyboard setzen soll und dann erst während dem Spielen die Melodie spontan entstanden ist. Es gibt Beides und man kann auf beide Arten Musik von Gott empfangen.
Aber ich habe das jetzt endlich im Glauben angenommen, die Melodien nicht länger nur innerlich in meinem Geist zu spielen, sondern (wenn ich den Impuls dazu empfinde) auch akustisch hörbar nach außen zu holen. Und ich glaube, dass Gott auch andere damit ermutigen will, auch selbst von Ihm Musik zu empfangen und zu spielen oder zu singen.
Die Aufnahme habe ich meinem Mann Tobias zu unserem 5. Hochzeitstag gewidmet (wir sind seit 28.05.2011 verheiratet). Aber Du kannst die Aufnahme auch gerne für Deine Zeit mit Gott, zum Beispiel beim Soaking verwenden.
Dort auf der Unterseite gibt es z.B. Bastelideen, Geschenkideen, Bilder, Geschichten zu Ostern und vieles mehr, z.B. auch Grußkarten/ E-Cards zu Ostern.
Es geht dabei um den wahren Sinn von Ostern, der wahren Bedeutung von Ostern – und wie Du diese weitergeben oder auch selbst entdecken kannst.
Und willst Du mehr darüber erfahren, was Ostern mit DIR persönlich zu tun hat? Dann klicke hier: “Frohe Ostern!”
Wir wünschen Euch eine gute Zeit! Und Segen dabei, wenn Ihr die frohe Osterbotschaft an andere, die sie noch nicht kennen, weitergebt.
Bis dann
Julia
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Ein tröstender Zuspruch, der auch die Jahreslosung 2016 ist:
“Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.”
(aus Jesaja 66,13 LUT 84)
Gott selbst, Er als Person, will uns trösten! Er zeigt uns das Bild einer liebevollen Mutter, die ihr Kind tröstet.
Aber nicht jeder hat oder hatte eine Mutter oder einen Vater, die oder der sich liebevoll um einen kümmert.
Wenn es Dir so geht, dann glaube: Gott gibt Dir einen größeren Trost, als es eine menschliche Mutter oder ein menschlicher Vater geben könnte!
In Psalm 27,10 (SLT) heißt es auch: “Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf.”
Der ganze Vers aus Jesaja 66,13 (LUT 84) lautet: “Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden.”
In anderen Bibelübersetzungen heißt es auch “in Jerusalem”.
Mit Jerusalem ist im Neuen Bund aber das Himmlische Jerusalem, unser wahres Zuhause im Himmel, gemeint. Dort kommen wir nicht erst hin wenn wir sterben, denn wir sind im Geist schon dort (s. z.B. Epheser 1,3; Epheser 2,6; ).
Auch in Hebräer 12,22-24 (SLT) heißt es:
“sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln, zu der Festversammlung und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten, und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als [das Blut] Abels.”
(Hebräer 12,22-24 SLT)
Wenn wir also an oder in Jerusalem getröstet werden, wo werden wir dann jetzt getröstet? In Gottes Gegenwart, bei Gott selbst!
“So laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!”
(Hebräer 4,16 SLT)
Finde Deinen Zugang in Gottes Gegenwart!
Das kann zum Beispiel im Gebet oder auch Sprachengebet, bei Lobpreismusik oder ohne Musik im Stillen, beim Spazierengehen, im Sitzen, Stehen, Liegen etc. sein. Wenn Du noch nicht weißt, wie Du in Seine Nähe kommst, dann begib Dich am Besten erstmal in die Position, wo es Dir am leichtesten fällt.
Und von der Position aus, “aus der Adlerperspektive” fällt es Dir auch leichter, Sein Reden wahrzunehmen. Zum Beispiel über Bilder, Visionen, Bibelstellen, gedanklich hörbare Worte (Siehe dazu auch dieser Artikel: “Wie spricht Gott zu mir?”).
Das ist eine geistliche Wahrheit und Realität! Wir müssen nicht auf den Tod oder auf eine Entrückung warten, bis wir erst dann Gott erleben. Wir können Ihn (stückweise) schon jetzt, inmitten dieser Welt erleben. Denn Er selbst hat (wenn wir Jesus unser Leben übergeben haben) in uns Wohnung genommen (s. Johannes 14,23; Johannes 17,20-21).
Wir sind als Kinder Gottes zwar in der Welt, aber nicht von der Welt (s. Johannes 8,23; Johannes 14,16-17; Römer 12,1-2). Verinnerliche das mal: Das heißt, Du bist oben und nicht unten!
Es ist also weder abgehoben noch überheblich. Es ist unsere himmlische Identität, als Kinder Gottes!
Der Text ist ein kurzer Ausschnitt aus der Botschaft für 2016, ausführlicher im Artikel: Prophetie für 2016: „Learn to fly!“
(Dort unter dem Abschnitt „Fallen gehört zum Fliegen lernen dazu, aber bleib nicht liegen!“)
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte (s. 1. Thessalonicher 5,20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Du kannst es online lesen, aber es ist vor allem zum Ausdrucken und dann zum Ausfüllen gedacht.
Falls Du das Pdf-Format nicht öffnen kannst, dann findest Du im Artikel ein kostenloses Programm, das Du auch herunterladen und mit dem Du es öffnen kannst. Im Artikel findest Du das Textdokument auch in einem anderen Dateiformat.
Hast Du auch prophetische Eindrücke für 2016 von Gott zum Weitergeben bekommen?
Dann kannst Du sie gerne unter dem Artikel zur Prophetie für 2016 als Kommentar schreiben!
Du kannst Gott auch mal fragen, was ER Dir zum Neuen Jahr zeigt. Du kannst Seine Stimme hören.
Hier auch nochmal ein anderer Artikel, den wir vor ein paar Tagen veröffentlicht haben: Was Gott in der Welt macht Darin geht es darum, die Welt und die Umstände etc. aus Gottes Sicht zu sehen.
(Wenn Du Eindrücke zu 2016 als Kommentar schreiben willst, nutze bitte den Artikel mit der Prophetie für 2016. Unter diesem Artikel ist die Kommentarfunktion deaktiviert, weil er ja nur zur Info dient.)
Ich habe den Eindruck, dass Gott möchte, dass wir gerade jetzt darauf schauen, was ER in der Welt macht!
Bleibt nicht nur mit Eurem Blick darauf haften, was der Feind (Satan) in der Welt macht. Sondern schaut auch darauf, was GOTT macht und was Er noch machen will – gerade jetzt! Gott ist immer noch gut!
Ich empfinde das als sehr wichtig. Und dass das gerade Sein Ruf an uns alle, an uns Christen, an Seine Kinder, ist.
Deshalb möchte ich das hier nur ganz kurz schreiben: Bitte nimm auch DU Dir die Zeit, Ihn zu bitten, die Welt und die Umstände etc. aus SEINER Sicht zu sehen.
Lass Dir von Ihm selbst zeigen, was Er in dieser Welt am Wirken ist und was Er noch tun will!
Und sei für das DANKBAR, was Gott schon alles getan hat und was Er macht. Danke Ihm für alles Gute! Gott ist wie gesagt immer noch gut.
Und bitte frag Ihn auch, was Er DURCH DICH, Sein Kind, in der Welt wirken will!
Hier noch ein paar Artikel, in denen es auch darum geht, Gott zu fragen und aus Gottes Sicht zu sehen:
Prophetie für 2016: „Learn to fly!“ (Das was wir für 2016 bekommen haben. Am Ende des Artikels sind auch Fragen, die Du mit Gott beantworten kannst.)
Die Artikel sind eine Ermutigung und ein Aufruf, aus Gottes Sicht zu sehen. Du kannst sie lesen oder die Audiodateien anhören. Aber eines kannst nur Du selbst tun: Gott auch selbst zu fragen und zu schauen oder zu hören, was ER Dir aus Seiner Sicht zur Welt, zu den Umständen etc. zeigt!
Bitte:
Lass es Dir von IHM persönlich zeigen!
Unter diesem Artikel ist die Kommentarfunktion absichtlich deaktiviert. Bitte nimm Dir Zeit und schau ganz auf das, was Gott Dir persönlich zeigt.
Diese Seite ist für alle Christen, die im Prophetischen wachsen möchten: Denn Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten (vgl. Joh. 10)! Und für Menschen, die Jesus noch nicht persönlich kennen: "Botschaft Für Dich!"
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