Prophetische Botschaft für diese Zeit (in 2015)

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Komm hier herauf Offb 4 Vor ein paar Tagen hatten wir ja einen Artikel zum Thema „Prophetie und Verantwortung“ veröffentlicht. Ich sehe es auch als meine Verantwortung, andere in dieser Zeit mit dem zu ermutigen, was Gott mir gibt.

Viele gehen gerade durch eine sehr schwierige Zeit und wissen nicht was los ist und wohin ihr Weg sie führt. Ich bete, dass ihnen dieser Artikel eine Hilfe ist und Licht auf ihren Weg kommt.
Gott will nicht, dass wir für Seine Pläne blind sind. Der Feind will das. Aber Jesus will uns geistliche „Augensalbe“ von sich geben (s. Offenbarung 3,18).

Wie immer gilt: Prüfe die Botschaft und die einzelnen Details darin für Dich persönlich. Frage Gott, ob es und was davon auch für Dich zutrifft.

Zuerst einmal eine Erinnerung an unsere prophetische Botschaft für 2015: Wir hatten ja für 2015 das Wort „Beschleunigung“ bekommen und dass sich vieles in der Welt gerade rasant entwickelt, positiv und negativ. Falls Du die Botschaft noch nicht gelesen hast, dann kannst Du das unter diesem Link tun: Prophetie für 2015

Diese Botschaft ist eine Ermutigung, in diesem Jahr 2015 weiter auf Jesus zu schauen und die Hoffnung nicht aufzugeben.
Denn der Teufel weiß, dass seine Zeit kurz ist und abläuft (s. Offenbarung 12,12). Deshalb kommt er auch mit einer „Beschäftigung“, um uns Christen von Gottes wirklichen Plänen mit uns abzulenken. Das ist es, wie ich es seit Anfang diesen Jahres sehr stark wahrnehme. Prüfe es selbst für Dich, aber ich empfinde, dass es vielen Christen gerade so geht (mehr als sonst).
Und der Feind will unseren Blick auf das hinwenden, was er gerade in der Welt macht und zu machen versucht.
Aber jetzt die tröstende und mutmachende Botschaft und die Wahrheit: JESUS ist auch am wirken, Jesus ist IMMER am wirken und ER will, dass wir sehen, was ER gerade macht!

Jesus ist Sieger!
Jesus will durch uns wirken und der Feind will nicht, dass wir Gottes Pläne sehen, ergreifen und umsetzen.

Ich habe es vor 2 Jahren, im Jahr 2013, sehr ähnlich empfunden wie jetzt. Und auch damals zur Jahreshälfte dachte ich, wie das alles bei so vielen geistlichen Stürmen weitergehen sollte. Im Nachhinein sehe ich JETZT die Ernte von 2013. Ich habe seitdem gesehen, dass vieles von der Saat, die wir 2013 gesät haben, im Jahr 2014 und jetzt aufgeht und Frucht bringt. Aber in 2013, als ich vieles von den Sachen gesät habe, kam es mir noch so mühsam vor – aber wenn wir im Glauben säen, dann werden wir auch ernten, egal ob wir früher oder später die Frucht sehen.

Warum schreibe ich das? Was hat das mit der Allgemeinheit zu tun und was bedeutet es für diese Zeit?
Das will ich erklären: Und zwar habe ich immer wieder den Eindruck, dass im Geistlichen etwas ähnliches wie in 2013 passiert. Es werden große Dinge im Reich Gottes und Entscheidungen in dieser Welt vorbereitet. Vieles davon läuft im Verborgenen und weil wir es im Natürlichen noch nicht alles sehen, nehmen wir oft nur die „Stürme“, also die geistliche Atmosphäre, wahr. Und deshalb wollen viele Christen in dieser Zeit die Hoffnung, dass es besser wird und Durchbrüche geschehen, aufgeben. Wenn das aber so ist, dann sehen sie diese Zeit nicht mit den geistlichen Augen.

Auch in 2013 hatte ich zur Mitte des Jahres den Eindruck, eine Ermutigung zur Jahreshälfte zu schreiben: Ermutigung für Christen und christliche Dienste (Deutschland 2013)

Vieles was ich jetzt in diesem Artikel schreibe, habe ich also auch vor 2 Jahren geschrieben. Eigentlich wollte ich das nicht wieder tun, aber ich spürte die Notwendigkeit. Und mir wurde auch klar, dass Gott uns mit solchen Wiederholungen trainieren will. Das bedeutet: Das was Du im Jahr 2013 gelernt und überwunden hast, das kannst Du auch in diesem Jahr 2015 überwinden! Das, wo Du in 2013 angegriffen wurdest, das ist jetzt in 2015 der Bereich, wo Du wachsen und Fortschritte haben kannst.

Es kann sein, dass auch Du vieles in diesem Jahr ähnlich erleben wirst, aber Gott kann Dir helfen, durch diese Wiederholungen zu wachsen. Denn man kann nur Überwindung lernen, wenn man vor Herausforderungen steht.
Und nicht alles was passiert ist von Gott, aber Er kann uns darin helfen, weil Er gut ist!

Ich habe auch den Eindruck für diese Zeit, dass es die Zeit ist, in der Unkraut und Weizen sichtbar werden. Immer wieder wurde ich an das Gleichnis vom Unkraut und dem Weizen in Matthäus 13,24-30 erinnert: Unkraut und Weizen wachsen gemeinsam auf und erst mit der Zeit werden die Unterschiede deutlich sichtbar.
Licht und Dunkelheit werden vermehrt sichtbar. Das ist die Beschleunigung vom Reich des Lichts (Gottes) und die Beschleunigung vom Reich der Finsternis (des Feindes).

Aber ich glaube, dass Gott noch viel rasanter wirkt und um einiges effektiver – weil Licht immer noch stärker ist als Dunkelheit!

Lukas 22 32
Auch habe ich den Eindruck, dass Jesus unseren Glauben neu stärken und tiefer in sich verwurzeln will.

Dazu fielen mir Seine Worte aus Lukas 22,31-32 (SLT) ein, die Er zu Petrus gesagt hatte:

„Simon, Simon, siehe, der Satan hat euch begehrt, um euch zu sichten wie den Weizen;
ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht aufhöre;
und wenn du einst umgekehrt bist, so stärke deine Brüder!“

Jesus spricht darin zwei wichtige Punkte an:

1.) Zum einen verheimlicht Er Seinen Jüngern nicht, was der Feind gerade am wirken war. Er sagte es ihnen sehr deutlich, so dass sie die Kämpfe und die Zeit besser einordnen konnten. Und dann ließ Er sie nicht einfach mit dieser Info über das Wirken des Feindes allein. Er wollte ihnen damit nicht Angst und Schrecken einjagen, denn das ist es ja, was der Feind tun will.

2.) Sondern Jesus sagte sofort, was ER darin tun wollte:

  • Er sagte, dass Er für Petrus betete.
    Das zeigt uns, dass Jesus in unseren Kämpfen und Herausforderungen für uns eintritt und dass Er mit uns darin ist.
  • Er will INMITTEN der schwierigen Zeit unseren Glauben stärken.
    Wenn alles immer glatt läuft, dann ist es doch einfach, Gott zu vertrauen. Aber gerade in den Stürmen trainiert Er uns, an Ihm dranzubleiben und Ihm trotzdem und weiterhin zu vertrauen.
  • Und wenn uns das mal nicht so gut gelingt?
    Jesus kündigte Petrus das auch schon an: „Wenn Du einst umgekehrt bist,…“. Jesus wusste, dass Petrus Ihn bei Seiner Gefangennahme gleich dreimal verleugnen würde. Er wusste das doch schon vorher! Und gerade deshalb waren diese Worte ein Trost für Petrus, der später wegen seinem Versagen sehr verzweifelt war.
  • Nach unseren Kämpfen können wir auch anderen damit helfen!
    Und dann sagte Jesus: „…so stärke Deine Brüder!“ Jesus sagte Petrus auch damit, dass er die schwierige Zeit überwinden wird. In Seinen Worten sehe ich keine Spur von Anklage und Verdammnis. Es sind tröstende Worte, in denen Jesus ausdrückt, dass Er uns auch dann noch liebt, wenn wir Ihn für eine Zeit lang verleugnen und fast vom Glauben abfallen. Jesus sagte Petrus schon vorher, dass er nach dieser Versuchung auch seine Glaubensgeschwister geistlich stärken kann.

Was ist eigentlich „Weizen sichten“, wovon Jesus dem Petrus sagte, dass der Feind das mit den Gläubigen versucht hat?
Damit ist die Trennung vom Weizen und vom Stroh gemeint, was man auch „Worfeln“ nennt (siehe Wikipedia-Artikel dazu). Gott will ja, dass Menschen zu Ihm kommen und gerettet werden. Der Feind dagegen will Menschen auch gebrauchen, im Negativen. Der Teufel ist der Durcheinanderbringer. Er bringt Verwirrung und Chaos. Er will Unruhe in unsere Seele (Gefühle und Gedanken) bringen. Aber unser Geist (!) ist IN Gott! Unsere Seele kann aufgewühlt werden, aber unser Geist ist geborgen in Gott (s. Kolosser 3,1-4). Wenn wir uns das bewusst machen, dass wir GEBORGEN in Gott sind, dann fließt Sein Frieden auch in unsere Seele. Jesus hat auch deshalb gesagt:

„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“

(Johannes 14,27 SLT)

In Römer 8,37-39 (SLT) steht diese Verheißung für uns Kinder Gottes:

„Aber in dem allem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“

Ich möchte Euch ermutigen, in dieser Zeit wirklich nicht die Hoffnung und den Glauben aufzugeben.
Und habt KEINE Angst in dieser Zeit! Die Angst kommt vom Feind, nicht von Gott (s. auch 2. Timotheus 1,7).

Das Chaos vom Feind können auch Ablenkungen sein, mit denen er uns so sehr beschäftigen will, dass wir unsere Berufung von Gott aus den Augen verlieren. Es können sogar „gutgemeinte“ und geistliche Beschäftigungen sein, aber nicht das, was Gott aktuell mit uns tun will.
Unsere wahre Berufung von Gott ist in unserem Geist, wie in unserer DNA eingesät. Wir brauchen die Sicht mit unseren geistlichen Augen – und so können wir unsere Berufung wie einen leuchtenden Pfad im Dunkeln, in Nebel und Sturm, sehen.
Und dieses Bild von einem „Pfad aus Licht“ hatte ich innerlich. Ich habe es am PC nachgemalt, um es auch mit Euch zu teilen:

    Pfad Licht

Du bist geborgen in Gott. Du kannst Dich im Geist in Ihm zurücklehnen… Er stützt Dich, Er stärkt Deinen Rücken… Und so gehst Du Ihm diesen leuchtenden Weg, den ER für Dich vorbereitet hat.
Der Weg sind die vorbereiteten Werke, von denen es in Epheser 2,10 (SLT) heißt:

„Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“

Und dieser Weg ist mit IHM leicht, auch wenn es im Natürlichen nicht immer so aussieht. Aber die Last von Jesus ist leicht, das hat Er selbst uns in Matthäus 11,28-30 (SLT) versprochen:

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“

Der Feind will uns falsche Lasten aufbürden. Leider oft durch andere Menschen, auch durch andere Christen. Und das kann Deinen Weg mühsam aussehen und werden lassen.
Deshalb: Orientiere Dich an dem, was GOTT Dir persönlich gesagt hat, was Du tun sollst (und was mit Seinem geschriebenen Wort, der Bibel, und mit Seinem guten Wesen übereinstimmt). Lass Dich vom Heiligen Geist Schritt für Schritt leiten. Jesus geht den Weg mit Dir. Er ging den Weg sogar schon vor Dir. Dazu heißt es in Psalm 17,5 (SLT):
„Senke meine Tritte ein in deine Fußstapfen, damit mein Gang nicht wankend sei!“
Das Bild mit dem leuchtenden Pfad hatte mich persönlich sehr ermutigt. Mir kam dazu auch Sprüche 4,1 (SLT):
„Laß deine Augen geradeaus schauen und deine Blicke auf das gerichtet sein, was vor dir liegt!“
Und in den darauffolgenden Versen steht:
Mache die Bahn für deinen Fuß gerade, und alle deine Wege seien bestimmt;
weiche weder zur Rechten ab noch zur Linken, halte deinen Fuß vom Bösen fern!“
Wenn Du magst, lies auch mal das ganze 4. Kapitel der Sprüche. Darin steht vieles über die Weisheit und den Weg der Weisheit. Den Weg kennen wir: Jesus. Und Jesus ist auch die Weisheit in Person. Bitte Ihn um Seine Weisheit und Er kann Dir zeigen, wie Du auf diesem Weg bleibst und in Seinen Werken gehen kannst.
Pfad Licht Sprueche 4 25
Pfad Licht Sprueche 4
Gott ist immer noch gut und Er hat immer noch einen guten Plan (und sogar viele gute Pläne) für Dein Leben:

„Und wie kostbar sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie ist ihre Summe so gewaltig! Wollte ich sie zählen — sie sind zahlreicher als der Sand. […]“
(aus Psalm 139,17-18 SLT)

Gott hat eine gute Zukunft für Dich – bitte verinnerliche das ganz neu für Dich persönlich:

„Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“
(Jeremia 29,11 SLT)

Wir empfehlen dazu auch oft die „Übung“ aus dem Artikel Der Plan des Feindes vs. der Plan GOTTES für Dein Leben!. Man kann sie wohl gar nicht oft genug empfehlen und sich das verinnerlichen.

Jetzt kannst Du „in den Geist gehen“ und diese Zeit aus Gottes Perspektive betrachten

Es ist jetzt wichtig für uns, diese Zeit mit unseren geistlichen Augen zu sehen.
Im Oktober 2013 hatte ich auch diese Botschaft geschrieben: Halte fest, was Du hast – und sieh die Dinge aus GOTTES Sicht (Prophetische Botschaft)

Diesmal gibt es in der Audiodatei wieder die Zeit, um in Ruhe auf Gottes Stimme zu hören. Du findest die Audiodatei oben im Artikel verlinkt, auch zusätzlich als YouTube-Video.
Ich habe in den 9 Minuten einfach nur in Sprachen gesungen um am Ende noch ein kleines Stück auf Deutsch das gesungen, was ich beim Sprachengesang empfunden habe. Mir kamen dazu die Worte aus Offenbarung 4,1 (SLT): „Komm hier herauf, und ich will Dir zeigen, was nach diesem geschehen soll!“ Das empfinde ich, dass Gott uns dazu auch gerade auffordert: Im Geist zu Ihm zu gehen, vor Seinen Thron, auf Seinen Schoß und die persönliche Situation(en) mit Ihm aus SEINEN Augen zu sehen.
Du kannst Dir dazu die Zeit nehmen, z.B. zum Soaking, zum Auftanken in Gottes Gegenwart und um persönlich Seine Stimme zu hören, was Er Dir vielleicht gerade sagen will.
Übrigens hatte ich länger nicht mehr in Sprachen gesungen und mir ging es selbst hinterher um einiges besser. Vielleicht magst Du auch dazu im Geist singen bzw. Gott einfach loben, danken, mitten in den Stürmen, und ganz auf Jesus schauen.

Du kannst Dir JETZT Zeit nehmen, diese ca. 9 Minuten am Ende der Audiodatei auf Dich wirken zu lassen.

……

 Offenbarung 4 1
Kennst Du jemanden, der diese Botschaft gerade brauchen könnte? 

Es kann herausfordernd sein, eine Ermutigung zu schreiben, wenn man gerade selbst Ermutigung braucht. Aber GOTT ist es, der uns alle ermutigt. ER baut unseren Geist neu auf, gerade jetzt will Er es tun.
Geistliche Ermutigung braucht unser Geist und das kann nur der Heilige Geist tun. Mein Geist hat gebrannt, während ich diese Zeilen geschrieben habe. Deshalb bete ich, dass Sein Feuer auch jeden Leser neu erfüllt. Und dass Deine Augen wieder vor Freude leuchten und Du mit SEINER Freude erfüllt wirst! Gott gibt uns Freude IN den Umständen, weil es die Freude vom Himmel und nicht von dieser Welt ist.

Wenn Du hier den Impuls von Gott verspürst, gib diese Botschaft doch an eine Person weiter, die die Hoffnung aufgegeben hat, die mutlos geworden ist.

Mir kam dazu Hebräer 12,12 (SLT) und darin heißt es:

„Darum »richtet wieder auf die schlaff gewordenen Hände und die erlahmten Knie«,
und »macht gerade Bahnen für eure Füße«, damit das Lahme nicht vom Weg abkommt,
sondern vielmehr geheilt wird!“

Darin wird übrigens auch wieder aus Sprüche 4,26 zitiert.

Ich glaube, dass Gott gerade in sehr viele Herzen HOFFNUNG und MUT hineinsprechen will, immer und immer wieder. Solche Wiederholungen tun unserem Geist gut. Jedes Wort davon bringt Trost, Heilung und Leben. Sein Wort ist Heilung für die Gebeine (s. Sprüche 16,24; Sprüche 3,5-8).

Ich glaube, dass diese Botschaft besonders für diejenigen wichtig ist, die mit dem Gedanken spielen, sich das Leben zu nehmen. Selbstmordgedanken – wer spricht schon gerne darüber. Deshalb sehe ich es als umso wichtiger, das hier zu erwähnen. Auch um genau die Personen anzusprechen, denen es gerade so geht. Es gibt Hoffnung für Dich! Bitte wirf Dein Leben nicht weg.
Wenn Du mit diesen Gedanken weiterhin kämpfst, dann vertraue Dich bitte einem Christen vor Ort an, der mit Dir gemeinsam betet und dem Du evtl. Deine Situation schildern kannst. Und frage Gott nach Lösungen und praktischer Hilfe darin.

Weiterführende Artikel:

Hier findest Du jetzt nochmal die Artikel, die ich zum Teil auch in der Botschaft oben erwähnt habe.

Wenn Du magst, dann kannst Du sie (nochmal) lesen und prüfen, wodurch Gott auch zu Dir spricht und womit Er Dir in dieser Zeit helfen will.

 


Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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8 Gedanken zu „Prophetische Botschaft für diese Zeit (in 2015)

  1. Wenn Ihr Eindrücke für 2015 teilen wollt, schreibt es am Besten unter dem anderen Artikel über die Prophetie für 2015:

    https://prophetenschule.org/2015/01/13/prophetie-fuer-2015

    Dort stehen schon einige Beiträge (Kommentare) drunter und so ist es übersichtlicher.

  2. Hier sind zwei sehr wichtige prophetische Botschaften, die ich in 2013 veröffentlicht hatte:

    https://prophetenschule.org/2013/05/24/verheisung-fur-berlin-und-deutschland-23-05-2013

    https://prophetenschule.org/2013/12/28/prophetie-der-pergamonaltar-in-berlin-wird-zerstoert-werden

    Ich finde es wichtig, diese Verheißungen und Pläne von Gott hervorzusprechen (wer auch den Eindruck dazu hat: Bitte tut es).

    Weitere Botschaften von 2013 hier: https://prophetenschule.org/sonstige-prophetien

  3. CSA

    Liebe Julia,
    gerade lese ich deine ermutigenden Texte und bin froh, dass ich das getan hab. Es ist toll, dass du das weiter gibst und es ist tatsächlich so dass der Feind immer wieder Chaos und Ablenkung schafft. Ich erlebe das gerade massiv und suche weiter meine Berufung umzusetzen wo ich es weiß und kann und weitere Schritte zu gehen. Es ist so mühselig manchmal und es gibt Menschen, die sich Christen nennen und einem das Leben klauen und übel mitspielen, überall muss man alles mit Jesus prüfen und vorsichtig sein. Wie gut aber Jesus Worte sind und wir immer wieder auf seine Führung vertrauen können. Alles Liebe Dir Psalm 46
    C.

  4. Als ich mal gebetet habe, habe ich den heiligen Geist am Rücken gespührt.

  5. Rainer

    Rainer
    Liebe Julia,

    nach Deinem Vorschlag habe auch meinen Kommentar auch auf diese Seite gesetzt. Ist etwas anstrengend, Sitze schon fast 4 Stunden im Internetcafe, bin mir nicht mehr sicher ich mit dem Innternet jetzt noch alles richtig mache., .

    danke nochmal für Deine ermutigende und hilfreiche Antwort auf meine Email letztes Jahr(Sprachengebet und schwierige Prophetieanfänge). Ich habe einen Eindruck, der nicht nur für mich zutriff, sondern vielleicht auch für einzelne andere Christen. Der Feind versucht, mich durch weltliche Ablenkungen, z.B. tagelanges weltliches Musikevent anzutörnen, in Weltlust zu fangen, sodass Angstangriffe, als Single etwas zu verpassen, möglich sind. Davor sollte man sich hüten, ebenso vor depressiver Verstimmung, denn die Lust dieser Welt vergeht, das Wort Gottes aber bleibt bestehen.

    Die zweite Ablenkung besteht in weltlichen Hilfsangeboten im psychosozialen Bereich, kirchlich(okay) oder humanistisch. Grundsätzlich finde ich ergänzende Psychotherapie gut, dennn sie kann uns helfen, uns im Geist unserer Gesinnung zu erneuern(biblische Aufforderung im NT), damit wir nach Befreiung von quälenden Mächten und von Feindgedanken frei bleiben.

    BILD: All diese Ablenkungen und Hilfsangebote lenken uns von der Bibel ab(Futter) und vom Gebet(Gegenwart) wie ein zäher sirupartiger Schlamm, der sich, während wir mit Jesus gehen wollen, hemmend, saugend an unsere Füße und Beine heftet, um uns zu hindern, zu Fall zu bringen und uns in den Abgrund zu ziehen. Schon 1983 wurde auf einer geistlichen Rüstzeit im Rheinland vom Geist Gottes vermittelt: ‘Lass alles(Weltliche) hinter dir, es führt ins Verderben, Ich(Gott) kann dir unendlich viel mehr geben.’ Da war ein Bild wie von in der Luft über einem Abgrund schwebenden Clowns, die die Christen duch Kunststückchen von ihrem steilen, schmalen Aufstieg auf den Berg, auf dem Jesus wartet, ablenken wollen. ablenken wollen. Wer darauf eingeht, wird vor Erreichen des Gipfels von den Clowns gepacktund in die Tiefe, in den Abgrund gerisssen.’

    Gott gönnt uns auch Vergnügungen, aber Er wünscht, das wir in Seiner Gegenwart und n Seinem Frieden bleiben, um Ihn zu hören, um freudiges Gehorchen zu lernen, um auf die Erweckung vorberetet zu werden(selbst erweckt werden) und in unsere geistliche Berufung hinein zu kommen. Dies alles gehört mit dazu, um erretet zu beleiben und das Ewiges leben als verheißenen Preis auch zu erlangen und konkret dahin zu kommen, damit wir nicht doch noch verloren gehen, indem wir in dem zähen weltlichen und/oder dämonischen Schlamm stecken bleiben.

    Diese Text ist schnell formuliert, weil ich im I-Café sitze. Ich vetraue auf Gott, dass was ich geschrieben habe, geistlich korrekt ist. Wo das nicht der Fall sein könnte, bitte ich Gott um Weisheit für die Lesenden.

    In Jesu Liebe verbunden
    Rainer

  6. Hallo Rainer,

    danke, dann kopiere ich auch mal einen Teil von meinen Kommentar hier drunter, den ich auch vorhin im anderen Artikel geschrieben hatte :-)
    (Hier der andere Artikel dazu: https://prophetenschule.org/2013/05/30/ermutigung-fur-christen-und-christliche-dienste-deutschland-2013 )

    Danke fürs Teilen der Eindücke.

    Das kann jeder Leser einfach für sich selbst prüfen, indem er Gott dazu persönlich fragt, was für ihn persönlich Ablenkungen sind und wo er sich vielleicht weniger oder gar nicht mehr damit beschäftigen sollte.
    Ein “Zu-Viel-Sterben” von Vergnügungen usw. ist ja auch nicht gut, weil Gott auch will, dass wir Dinge genießen (wenn sie in Seinem Willen sind usw.) Deshalb soll jeder einfach Ihn selbst konkret fragen.

    Das Stichwort “Ablenkungen” hatte ich auch für diese Zeit jetzt in 2015. Und dass es dieses Jahr eine ähnliche Zeit ist wie damals in 2013.
    Siehe Botschaft von 2013 dazu:
    https://prophetenschule.org/2013/05/30/ermutigung-fur-christen-und-christliche-dienste-deutschland-2013

    LG

  7. Hier kommt der Jahresrückblick 2015:

    https://prophetenschule.org/2015/12/30/jahresruckblick-2015-internetseite-prophetisches-personliches-ausblick-2016-leser-fragen

    Am Ende von diesem Artikel findest Du ein paar persönliche Fragen, hauptsächlich zum Thema Gottes Reden. Vielleicht ist es eine gute Hilfe, das Jahr auf diese Art nochmals zu reflektieren.

    Wer mag kann bei dem Artikel von dem Jahresrückblick (siehe Link) auch drunter schreiben, was für ihn in dem Jahr von Gott wichtig war etc.

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