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Prophetische Botschaft für diese Zeit (in 2015)

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Komm hier herauf Offb 4 Vor ein paar Tagen hatten wir ja einen Artikel zum Thema „Prophetie und Verantwortung“ veröffentlicht. Ich sehe es auch als meine Verantwortung, andere in dieser Zeit mit dem zu ermutigen, was Gott mir gibt.

Viele gehen gerade durch eine sehr schwierige Zeit und wissen nicht was los ist und wohin ihr Weg sie führt. Ich bete, dass ihnen dieser Artikel eine Hilfe ist und Licht auf ihren Weg kommt.
Gott will nicht, dass wir für Seine Pläne blind sind. Der Feind will das. Aber Jesus will uns geistliche „Augensalbe“ von sich geben (s. Offenbarung 3,18).

Wie immer gilt: Prüfe die Botschaft und die einzelnen Details darin für Dich persönlich. Frage Gott, ob es und was davon auch für Dich zutrifft.

Zuerst einmal eine Erinnerung an unsere prophetische Botschaft für 2015: Wir hatten ja für 2015 das Wort „Beschleunigung“ bekommen und dass sich vieles in der Welt gerade rasant entwickelt, positiv und negativ. Falls Du die Botschaft noch nicht gelesen hast, dann kannst Du das unter diesem Link tun: Prophetie für 2015

Diese Botschaft ist eine Ermutigung, in diesem Jahr 2015 weiter auf Jesus zu schauen und die Hoffnung nicht aufzugeben.
Denn der Teufel weiß, dass seine Zeit kurz ist und abläuft (s. Offenbarung 12,12). Deshalb kommt er auch mit einer „Beschäftigung“, um uns Christen von Gottes wirklichen Plänen mit uns abzulenken. Das ist es, wie ich es seit Anfang diesen Jahres sehr stark wahrnehme. Prüfe es selbst für Dich, aber ich empfinde, dass es vielen Christen gerade so geht (mehr als sonst).
Und der Feind will unseren Blick auf das hinwenden, was er gerade in der Welt macht und zu machen versucht.
Aber jetzt die tröstende und mutmachende Botschaft und die Wahrheit: JESUS ist auch am wirken, Jesus ist IMMER am wirken und ER will, dass wir sehen, was ER gerade macht!

Jesus ist Sieger!
Jesus will durch uns wirken und der Feind will nicht, dass wir Gottes Pläne sehen, ergreifen und umsetzen.

Ich habe es vor 2 Jahren, im Jahr 2013, sehr ähnlich empfunden wie jetzt. Und auch damals zur Jahreshälfte dachte ich, wie das alles bei so vielen geistlichen Stürmen weitergehen sollte. Im Nachhinein sehe ich JETZT die Ernte von 2013. Ich habe seitdem gesehen, dass vieles von der Saat, die wir 2013 gesät haben, im Jahr 2014 und jetzt aufgeht und Frucht bringt. Aber in 2013, als ich vieles von den Sachen gesät habe, kam es mir noch so mühsam vor – aber wenn wir im Glauben säen, dann werden wir auch ernten, egal ob wir früher oder später die Frucht sehen.

Warum schreibe ich das? Was hat das mit der Allgemeinheit zu tun und was bedeutet es für diese Zeit?
Das will ich erklären: Und zwar habe ich immer wieder den Eindruck, dass im Geistlichen etwas ähnliches wie in 2013 passiert. Es werden große Dinge im Reich Gottes und Entscheidungen in dieser Welt vorbereitet. Vieles davon läuft im Verborgenen und weil wir es im Natürlichen noch nicht alles sehen, nehmen wir oft nur die „Stürme“, also die geistliche Atmosphäre, wahr. Und deshalb wollen viele Christen in dieser Zeit die Hoffnung, dass es besser wird und Durchbrüche geschehen, aufgeben. Wenn das aber so ist, dann sehen sie diese Zeit nicht mit den geistlichen Augen.

Auch in 2013 hatte ich zur Mitte des Jahres den Eindruck, eine Ermutigung zur Jahreshälfte zu schreiben: Ermutigung für Christen und christliche Dienste (Deutschland 2013)

Vieles was ich jetzt in diesem Artikel schreibe, habe ich also auch vor 2 Jahren geschrieben. Eigentlich wollte ich das nicht wieder tun, aber ich spürte die Notwendigkeit. Und mir wurde auch klar, dass Gott uns mit solchen Wiederholungen trainieren will. Das bedeutet: Das was Du im Jahr 2013 gelernt und überwunden hast, das kannst Du auch in diesem Jahr 2015 überwinden! Das, wo Du in 2013 angegriffen wurdest, das ist jetzt in 2015 der Bereich, wo Du wachsen und Fortschritte haben kannst.

Es kann sein, dass auch Du vieles in diesem Jahr ähnlich erleben wirst, aber Gott kann Dir helfen, durch diese Wiederholungen zu wachsen. Denn man kann nur Überwindung lernen, wenn man vor Herausforderungen steht.
Und nicht alles was passiert ist von Gott, aber Er kann uns darin helfen, weil Er gut ist!

Ich habe auch den Eindruck für diese Zeit, dass es die Zeit ist, in der Unkraut und Weizen sichtbar werden. Immer wieder wurde ich an das Gleichnis vom Unkraut und dem Weizen in Matthäus 13,24-30 erinnert: Unkraut und Weizen wachsen gemeinsam auf und erst mit der Zeit werden die Unterschiede deutlich sichtbar.
Licht und Dunkelheit werden vermehrt sichtbar. Das ist die Beschleunigung vom Reich des Lichts (Gottes) und die Beschleunigung vom Reich der Finsternis (des Feindes).

Aber ich glaube, dass Gott noch viel rasanter wirkt und um einiges effektiver – weil Licht immer noch stärker ist als Dunkelheit!

Lukas 22 32
Auch habe ich den Eindruck, dass Jesus unseren Glauben neu stärken und tiefer in sich verwurzeln will.

Dazu fielen mir Seine Worte aus Lukas 22,31-32 (SLT) ein, die Er zu Petrus gesagt hatte:

„Simon, Simon, siehe, der Satan hat euch begehrt, um euch zu sichten wie den Weizen;
ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht aufhöre;
und wenn du einst umgekehrt bist, so stärke deine Brüder!“

Jesus spricht darin zwei wichtige Punkte an:

1.) Zum einen verheimlicht Er Seinen Jüngern nicht, was der Feind gerade am wirken war. Er sagte es ihnen sehr deutlich, so dass sie die Kämpfe und die Zeit besser einordnen konnten. Und dann ließ Er sie nicht einfach mit dieser Info über das Wirken des Feindes allein. Er wollte ihnen damit nicht Angst und Schrecken einjagen, denn das ist es ja, was der Feind tun will.

2.) Sondern Jesus sagte sofort, was ER darin tun wollte:

  • Er sagte, dass Er für Petrus betete.
    Das zeigt uns, dass Jesus in unseren Kämpfen und Herausforderungen für uns eintritt und dass Er mit uns darin ist.
  • Er will INMITTEN der schwierigen Zeit unseren Glauben stärken.
    Wenn alles immer glatt läuft, dann ist es doch einfach, Gott zu vertrauen. Aber gerade in den Stürmen trainiert Er uns, an Ihm dranzubleiben und Ihm trotzdem und weiterhin zu vertrauen.
  • Und wenn uns das mal nicht so gut gelingt?
    Jesus kündigte Petrus das auch schon an: „Wenn Du einst umgekehrt bist,…“. Jesus wusste, dass Petrus Ihn bei Seiner Gefangennahme gleich dreimal verleugnen würde. Er wusste das doch schon vorher! Und gerade deshalb waren diese Worte ein Trost für Petrus, der später wegen seinem Versagen sehr verzweifelt war.
  • Nach unseren Kämpfen können wir auch anderen damit helfen!
    Und dann sagte Jesus: „…so stärke Deine Brüder!“ Jesus sagte Petrus auch damit, dass er die schwierige Zeit überwinden wird. In Seinen Worten sehe ich keine Spur von Anklage und Verdammnis. Es sind tröstende Worte, in denen Jesus ausdrückt, dass Er uns auch dann noch liebt, wenn wir Ihn für eine Zeit lang verleugnen und fast vom Glauben abfallen. Jesus sagte Petrus schon vorher, dass er nach dieser Versuchung auch seine Glaubensgeschwister geistlich stärken kann.

Was ist eigentlich „Weizen sichten“, wovon Jesus dem Petrus sagte, dass der Feind das mit den Gläubigen versucht hat?
Damit ist die Trennung vom Weizen und vom Stroh gemeint, was man auch „Worfeln“ nennt (siehe Wikipedia-Artikel dazu). Gott will ja, dass Menschen zu Ihm kommen und gerettet werden. Der Feind dagegen will Menschen auch gebrauchen, im Negativen. Der Teufel ist der Durcheinanderbringer. Er bringt Verwirrung und Chaos. Er will Unruhe in unsere Seele (Gefühle und Gedanken) bringen. Aber unser Geist (!) ist IN Gott! Unsere Seele kann aufgewühlt werden, aber unser Geist ist geborgen in Gott (s. Kolosser 3,1-4). Wenn wir uns das bewusst machen, dass wir GEBORGEN in Gott sind, dann fließt Sein Frieden auch in unsere Seele. Jesus hat auch deshalb gesagt:

„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“

(Johannes 14,27 SLT)

In Römer 8,37-39 (SLT) steht diese Verheißung für uns Kinder Gottes:

„Aber in dem allem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“

Ich möchte Euch ermutigen, in dieser Zeit wirklich nicht die Hoffnung und den Glauben aufzugeben.
Und habt KEINE Angst in dieser Zeit! Die Angst kommt vom Feind, nicht von Gott (s. auch 2. Timotheus 1,7).

Das Chaos vom Feind können auch Ablenkungen sein, mit denen er uns so sehr beschäftigen will, dass wir unsere Berufung von Gott aus den Augen verlieren. Es können sogar „gutgemeinte“ und geistliche Beschäftigungen sein, aber nicht das, was Gott aktuell mit uns tun will.
Unsere wahre Berufung von Gott ist in unserem Geist, wie in unserer DNA eingesät. Wir brauchen die Sicht mit unseren geistlichen Augen – und so können wir unsere Berufung wie einen leuchtenden Pfad im Dunkeln, in Nebel und Sturm, sehen.
Und dieses Bild von einem „Pfad aus Licht“ hatte ich innerlich. Ich habe es am PC nachgemalt, um es auch mit Euch zu teilen:

    Pfad Licht

Du bist geborgen in Gott. Du kannst Dich im Geist in Ihm zurücklehnen… Er stützt Dich, Er stärkt Deinen Rücken… Und so gehst Du Ihm diesen leuchtenden Weg, den ER für Dich vorbereitet hat.
Der Weg sind die vorbereiteten Werke, von denen es in Epheser 2,10 (SLT) heißt:

„Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“

Und dieser Weg ist mit IHM leicht, auch wenn es im Natürlichen nicht immer so aussieht. Aber die Last von Jesus ist leicht, das hat Er selbst uns in Matthäus 11,28-30 (SLT) versprochen:

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“

Der Feind will uns falsche Lasten aufbürden. Leider oft durch andere Menschen, auch durch andere Christen. Und das kann Deinen Weg mühsam aussehen und werden lassen.
Deshalb: Orientiere Dich an dem, was GOTT Dir persönlich gesagt hat, was Du tun sollst (und was mit Seinem geschriebenen Wort, der Bibel, und mit Seinem guten Wesen übereinstimmt). Lass Dich vom Heiligen Geist Schritt für Schritt leiten. Jesus geht den Weg mit Dir. Er ging den Weg sogar schon vor Dir. Dazu heißt es in Psalm 17,5 (SLT):
„Senke meine Tritte ein in deine Fußstapfen, damit mein Gang nicht wankend sei!“
Das Bild mit dem leuchtenden Pfad hatte mich persönlich sehr ermutigt. Mir kam dazu auch Sprüche 4,1 (SLT):
„Laß deine Augen geradeaus schauen und deine Blicke auf das gerichtet sein, was vor dir liegt!“
Und in den darauffolgenden Versen steht:
Mache die Bahn für deinen Fuß gerade, und alle deine Wege seien bestimmt;
weiche weder zur Rechten ab noch zur Linken, halte deinen Fuß vom Bösen fern!“
Wenn Du magst, lies auch mal das ganze 4. Kapitel der Sprüche. Darin steht vieles über die Weisheit und den Weg der Weisheit. Den Weg kennen wir: Jesus. Und Jesus ist auch die Weisheit in Person. Bitte Ihn um Seine Weisheit und Er kann Dir zeigen, wie Du auf diesem Weg bleibst und in Seinen Werken gehen kannst.
Pfad Licht Sprueche 4 25
Pfad Licht Sprueche 4
Gott ist immer noch gut und Er hat immer noch einen guten Plan (und sogar viele gute Pläne) für Dein Leben:

„Und wie kostbar sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie ist ihre Summe so gewaltig! Wollte ich sie zählen — sie sind zahlreicher als der Sand. […]“
(aus Psalm 139,17-18 SLT)

Gott hat eine gute Zukunft für Dich – bitte verinnerliche das ganz neu für Dich persönlich:

„Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“
(Jeremia 29,11 SLT)

Wir empfehlen dazu auch oft die „Übung“ aus dem Artikel Der Plan des Feindes vs. der Plan GOTTES für Dein Leben!. Man kann sie wohl gar nicht oft genug empfehlen und sich das verinnerlichen.

Jetzt kannst Du „in den Geist gehen“ und diese Zeit aus Gottes Perspektive betrachten

Es ist jetzt wichtig für uns, diese Zeit mit unseren geistlichen Augen zu sehen.
Im Oktober 2013 hatte ich auch diese Botschaft geschrieben: Halte fest, was Du hast – und sieh die Dinge aus GOTTES Sicht (Prophetische Botschaft)

Diesmal gibt es in der Audiodatei wieder die Zeit, um in Ruhe auf Gottes Stimme zu hören. Du findest die Audiodatei oben im Artikel verlinkt, auch zusätzlich als YouTube-Video.
Ich habe in den 9 Minuten einfach nur in Sprachen gesungen um am Ende noch ein kleines Stück auf Deutsch das gesungen, was ich beim Sprachengesang empfunden habe. Mir kamen dazu die Worte aus Offenbarung 4,1 (SLT): „Komm hier herauf, und ich will Dir zeigen, was nach diesem geschehen soll!“ Das empfinde ich, dass Gott uns dazu auch gerade auffordert: Im Geist zu Ihm zu gehen, vor Seinen Thron, auf Seinen Schoß und die persönliche Situation(en) mit Ihm aus SEINEN Augen zu sehen.
Du kannst Dir dazu die Zeit nehmen, z.B. zum Soaking, zum Auftanken in Gottes Gegenwart und um persönlich Seine Stimme zu hören, was Er Dir vielleicht gerade sagen will.
Übrigens hatte ich länger nicht mehr in Sprachen gesungen und mir ging es selbst hinterher um einiges besser. Vielleicht magst Du auch dazu im Geist singen bzw. Gott einfach loben, danken, mitten in den Stürmen, und ganz auf Jesus schauen.

Du kannst Dir JETZT Zeit nehmen, diese ca. 9 Minuten am Ende der Audiodatei auf Dich wirken zu lassen.

……

 Offenbarung 4 1
Kennst Du jemanden, der diese Botschaft gerade brauchen könnte? 

Es kann herausfordernd sein, eine Ermutigung zu schreiben, wenn man gerade selbst Ermutigung braucht. Aber GOTT ist es, der uns alle ermutigt. ER baut unseren Geist neu auf, gerade jetzt will Er es tun.
Geistliche Ermutigung braucht unser Geist und das kann nur der Heilige Geist tun. Mein Geist hat gebrannt, während ich diese Zeilen geschrieben habe. Deshalb bete ich, dass Sein Feuer auch jeden Leser neu erfüllt. Und dass Deine Augen wieder vor Freude leuchten und Du mit SEINER Freude erfüllt wirst! Gott gibt uns Freude IN den Umständen, weil es die Freude vom Himmel und nicht von dieser Welt ist.

Wenn Du hier den Impuls von Gott verspürst, gib diese Botschaft doch an eine Person weiter, die die Hoffnung aufgegeben hat, die mutlos geworden ist.

Mir kam dazu Hebräer 12,12 (SLT) und darin heißt es:

„Darum »richtet wieder auf die schlaff gewordenen Hände und die erlahmten Knie«,
und »macht gerade Bahnen für eure Füße«, damit das Lahme nicht vom Weg abkommt,
sondern vielmehr geheilt wird!“

Darin wird übrigens auch wieder aus Sprüche 4,26 zitiert.

Ich glaube, dass Gott gerade in sehr viele Herzen HOFFNUNG und MUT hineinsprechen will, immer und immer wieder. Solche Wiederholungen tun unserem Geist gut. Jedes Wort davon bringt Trost, Heilung und Leben. Sein Wort ist Heilung für die Gebeine (s. Sprüche 16,24; Sprüche 3,5-8).

Ich glaube, dass diese Botschaft besonders für diejenigen wichtig ist, die mit dem Gedanken spielen, sich das Leben zu nehmen. Selbstmordgedanken – wer spricht schon gerne darüber. Deshalb sehe ich es als umso wichtiger, das hier zu erwähnen. Auch um genau die Personen anzusprechen, denen es gerade so geht. Es gibt Hoffnung für Dich! Bitte wirf Dein Leben nicht weg.
Wenn Du mit diesen Gedanken weiterhin kämpfst, dann vertraue Dich bitte einem Christen vor Ort an, der mit Dir gemeinsam betet und dem Du evtl. Deine Situation schildern kannst. Und frage Gott nach Lösungen und praktischer Hilfe darin.

Weiterführende Artikel:

Hier findest Du jetzt nochmal die Artikel, die ich zum Teil auch in der Botschaft oben erwähnt habe.

Wenn Du magst, dann kannst Du sie (nochmal) lesen und prüfen, wodurch Gott auch zu Dir spricht und womit Er Dir in dieser Zeit helfen will.

 


Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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Gottes Wunsch: Mehr prophetische Anbetung und Sprachengesang, auch im Internet!

 31:45 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

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Heute Abend bekam ich sehr spontan die folgende prophetische Botschaft. Eigentlich hatte ich heute Abend anderes vor, aber hatte den Eindruck, dass ich diesen Artikel noch heute Abend veröffentlichen soll.

(In der Audiodatei bete ich am Ende, ab ca. 16:25 Minuten, für die Zuhörer. Höre es Dir doch gerne an, bete mit und empfange, was Gott für Dich persönlich hat.)

Himmlische Anbetung LobpreisIch schaute im Internet nach deutschsprachigem prophetischen Lobpreis und auch nach Sprachengesang.

Ich fand dazu sehr, sehr wenig. Etwas traurig gab ich nach wenigen Minuten wieder die Suche auf. Es war ähnlich wie mit meiner Suche nach weiteren deutschsprachigen Internetseiten zum Thema Prophetie und Gottes Reden, wovon es bisher auch recht wenig gibt.

Als ich Gott dazu fragte, ob Er sich nicht wünscht, dass es in dem Bereich prophetischer Lobpreis und Sprachengesang viel mehr gibt, da bejahte Er.

Ich fragte Ihn, ob ich prophezeien soll, dass noch mehr davon (von anderen Christen) im Internet veröffentlicht wird. Denn „Prophezeien“ und „Prophetisch reden“ bedeutet auch „Hervorsprechen“. Prophetische Worte von Gott sprechen Dinge in Existenz, die vorher noch nicht da waren. Gott drückt das selbst in Jesaja 55, 10-11 sehr gut aus:

„Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der ißt —
genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe!“

Und ich merkte, wie Er mir sagte, dass ich auch den Lesern dieser Internetseite Mut und Zuversicht zusprechen soll.

Ich empfinde, dass hier manche Leser sind, die es auf dem Herzen haben, etwas in dem Bereich zu tun, aber sich vielleicht noch nicht trauen. Oder sie fragen sich, ob ihre Gabe nicht ungenügend oder sogar unbedeutend sei. Aber nein, das ist nicht so!

Da sah ich, wie Gott ein paar Seiner Kinder Musiknoten austeilte und sie ermutigte, diese Musiknoten zu benutzen. Es handelt sich dabei um Gesang, aber auch um Instrumente, die vom Heiligen Geist geleitet gespielt werden sollen.

Ich empfand sehr deutlich, dass Gott Seine Kinder ermutigen möchte. Dass Er ihnen (vielleicht auch Dir persönlich?) zuspricht: 

(Die folgenden Worte habe ich spontan aufgeschrieben. Ich empfinde, dass Gott diese Sätze teils wörtlich und teils sinngemäß – wo ich zwischendurch die Botschaften als Bilder sah – mitteilen möchte.)

„Strecke Dich aus nach geistgeführter Anbetung. Ich gebe Dir die Musiknoten und Du wendest sie einfach an.

Erschrick nicht vor dem, was aus Dir herausfließt, sondern lass es fließen! Höre nicht auf mit dem Fluss. Lass ihn weiterfließen, bis er zu einem mächtigen Strom wird, der auch andere mithineinnimmt und mitreißt! Lass es zu, dass auch andere anfangen, sich nach dieser neuen Anbetung auszustrecken. ‚Neue Anbetung‘, weil jedes der Lieder ganz persönlich und ganz neu aus ihrem Geist entspringt.(1.*)

Und wenn ihr, meine Kinder, diese Anbetung zulasst, dann fließen mehrere Flüsse zusammen zu einem großen Fluss. In vollendeter Harmonie und Schönheit. Himmlischer Lobpreis aus euren Herzen. Jeder Ton, jede Melodie, jede Tonlage, ist ganz individuell und verschieden. So individuell und verschieden wie ich jeden von euch gemacht habe.

Klagt nicht übereinander! Über diejenigen, die besser oder schlechter singen als ihr. Klagt euch nicht an. Jeden von euch habe ich wunderbar geschaffen.(2.**) Jede Stimme von euch ist einzigartig, jeder hat eine andere ganz einmalige Stimme. Nehmt euch so an, wie ihr seid. Nimm Dich, mein Kind, so an wie Du bist! Und nimm auch die anderen meiner Kinder so an wie sie sind: Einmalig und wunderbar sind ihre Stimmen geschaffen. Auch Deine Stimme ist einzigartig.

Lass mich jetzt in Deinen Mund hineinhauchen: Mit Leben, mit Kraft, mit Kreativität. Lass es zu, dass ich himmlische Musiknoten hineinhauche, hineingebe und Dich dadurch auch selbst verändere. Ja, Du wirst mit diesem himmlischen Lobpreis andere Menschen berühren und verändern! Und Du wirst dadurch auch selbst berührt und verändert werden. Seelische Heilung, Befreiung und auch körperliche Heilung werde ich schenken. Für Dich und für andere. Denn mein Geist ist es, mein Heiliger Geist, der dies alles bewirkt!(3.***) IHM ist nichts unmöglich!

Also öffnet eure Münder und stimmt ein in den Lobpreis der himmlischen Heerscharen. Meine Engel stimmen mit ein und zusammen singt und spielt ihr in vollendeter Harmonie. Denn im Geist seid ihr, meine Kinder, eins.(4.****) Diese geheimnisvolle Einheit offenbart sich im Lobpreis.

Es wird Zeit – und es ist die Zeit – dass ihr den alten Lobpreis ablegt. Und euch ganz meinem Heiligen Geist hingebt. Als schwache, aber willige und offene Gefäße.(5.*****) Denn neuer Wein gehört in neue Schläuche.(6.******) Und neuer Lobpreis entspringt in eurem Geist. In eurem Geist möchte ich geistige Anbetung bewirken! Haltet euch einfach mir hin. Halte Dich, mein Kind, mir einfach ganz hin.

Du genügst. Deine einfache Hingabe genügt. Ich bin treu und stelle mich zu Dir, hab keine Angst. Leg alle Deine Menschenfurcht und all die Ängste beiseite. Leg sie beiseite und tanze. Lass Deinen Geist tanzen in Anbetung! Dein Geist sehnt sich nach tiefer Intimität mit mir. Tief in Deinem Innern nimmst Du diese Sehnsucht wahr. Fange an, mit Deinem Geist zu singen und gebe Deiner Sehnsucht Ausdruck.

Ich freue mich daran. Und ich freue mich über Dich! Stimme ein in meine Freude. Vor meinem Angesicht ist Freude in Fülle.(7.*******) Und Freudenöl fülle ich in Deinen Geist.(8.********) Das Freudenöl meines Heiligen Geistes fließt durch Deinen Geist in Anbetung. Genau das ist es, was mir Freude bereitet! Keine Perfektion, keine perfekte Show. Sondern ein offenes williges Herz, das bereit ist, von mir gefüllt zu werden und überzufließen. Das ist alles, was ich möchte…(9.*********)

Hier ein paar Bibelverse, die mir während dem Schreiben gekommen sind:

(Die Sternchen verweisen auf ein paar der Sätze in der Botschaft.)

(1.)*
Johannes 4, 23-24:
„Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“

(2.)**
Psalm 139, 14:
„Ich danke dir dafür, daß ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!“

(3.)***
Sacharja 4, 6:
„[…] Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist! spricht der Herr der Heerscharen.“

(4.)****
Johannes 17, 20-23:
„Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie zu vollendeter Einheit gelangen, und damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst.“

(5.)*****
2. Korinther 4, 7:
„Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns.“
 
(6.)******
Lukas 5, 37-39:
„Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; denn sonst wird der neue Wein die Schläuche zerreißen, und er wird verschüttet, und die Schläuche verderben; sondern neuer Wein soll in neue Schläuche gefüllt werden, so bleiben beide miteinander erhalten. Und niemand, der alten trinkt, will sogleich neuen; denn er spricht: Der alte ist besser!“

 
(7.)*******
Psalm 16, 11:
„Du wirst mir den Weg des Lebens zeigen; vor deinem Angesicht sind Freuden in Fülle, liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich!“
 
(8.)********
Jesaja 61, 3:
„um den Trauernden von Zion zu verleihen, daß ihnen Kopfschmuck statt Asche gegeben werde, Freudenöl statt Trauer und Feierkleider statt eines betrübten Geistes, daß sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, eine »Pflanzung des Herrn« zu seinem Ruhm.“
 
(9.)*********
Hosea 6, 6:
„Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen und nicht am Opfer, an der Gotteserkenntnis mehr als an Brandopfern.“

Himmlische Anbetung Lobpreis

Diese Botschaft ist, wie gesagt, spontan zusammengeflossen und ich habe sie schnell eingetippt. Ich empfinde wirklich, dass die Worte aus Gottes Herzen kommen und bitte Dich, lieber Leser, Dir einen ruhigen Moment zu nehmen und Gott zu fragen, ob Er auch durch Dich prophetischen Gesang oder prophetisches Musizieren (durch verschiedene Arten von Musikinstrumenten) geben möchte.

Dazu hatte ich noch ein Bild, wie der himmlische Vater auf Seinem Thron sitzt und Seine Kinder, eins nach dem anderen, vor Ihn treten. Und Gott reicht jedem von ihnen ein Instrument: Eine Geige, eine Trompete, eine Gitarre,… usw. … Manchen von ihnen gibt Er Musiknoten in den Mund (Gesang)…

Frag Ihn doch gerade jetzt, was Er für Dich hat – und sei offen für das, was Er Dir persönlich antworten wird.

(An dieser Stelle bete ich in der Audiodatei für die Zuhörer. Höre es Dir doch gerne an, bete mit und empfange, was Gott für Dich persönlich hat.) 

……. …. ….. … .

Ich bin sicher, dass Gott mit dieser Botschaft auf einige Fragen von hungrigen Kindern Gottes antwortet, die sich schon so lange nach Anbetung im Geist und in der Wahrheit sehnen. Kinder Gottes, die Ihn mit all ihrem Sein, ihrem ganzen Wesen, anbeten wollen. Und vielleicht noch mit Menschenfurcht oder Zweifeln zu kämpfen hatten. Steh auf, tanze mit Deinem himmlischen Kleid… oder singe… oder musiziere – und lass Dich dabei vom Heiligen Geist führen.

Herzen vereint reißen den Himmel auf

Hier noch ein paar Links zum Thema: 

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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

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