Prophetische Gedanken zur Jahreslosung 2016

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Prophetische Gedanken zur Jahreslosung 2016
Ein tröstender Zuspruch, der auch die Jahreslosung 2016 ist:

“Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.”
(aus Jesaja 66,13 LUT 84)

Gott selbst, Er als Person, will uns trösten! Er zeigt uns das Bild einer liebevollen Mutter, die ihr Kind tröstet.

 Geborgenheit in Gott
Aber nicht jeder hat oder hatte eine Mutter oder einen Vater, die oder der sich liebevoll um einen kümmert.

Wenn es Dir so geht, dann glaube: Gott gibt Dir einen größeren Trost, als es eine menschliche Mutter oder ein menschlicher Vater geben könnte!

In Psalm 27,10 (SLT) heißt es auch: “Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf.”

Der ganze Vers aus Jesaja 66,13 (LUT 84) lautet: “Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden.”
In anderen Bibelübersetzungen heißt es auch “in Jerusalem”.

Mit Jerusalem ist im Neuen Bund aber das Himmlische Jerusalem, unser wahres Zuhause im Himmel, gemeint. Dort kommen wir nicht erst hin wenn wir sterben, denn wir sind im Geist schon dort (s. z.B. Epheser 1,3; Epheser 2,6; ).

Auch in Hebräer 12,22-24 (SLT) heißt es:

“sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln, zu der Festversammlung und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten, und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als [das Blut] Abels.”
(Hebräer 12,22-24 SLT)

Geborgen in Gott

 Wenn wir also an oder in Jerusalem getröstet werden, wo werden wir dann jetzt getröstet? In Gottes Gegenwart, bei Gott selbst!

“So laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!”
(Hebräer 4,16 SLT)

Finde Deinen Zugang in Gottes Gegenwart!
Das kann zum Beispiel im Gebet oder auch Sprachengebet, bei Lobpreismusik oder ohne Musik im Stillen, beim Spazierengehen, im Sitzen, Stehen, Liegen etc. sein. Wenn Du noch nicht weißt, wie Du in Seine Nähe kommst, dann begib Dich am Besten erstmal in die Position, wo es Dir am leichtesten fällt.
Und von der Position aus, “aus der Adlerperspektive” fällt es Dir auch leichter, Sein Reden wahrzunehmen. Zum Beispiel über Bilder, Visionen, Bibelstellen, gedanklich hörbare Worte (Siehe dazu auch dieser Artikel: “Wie spricht Gott zu mir?”).

Das ist eine geistliche Wahrheit und Realität! Wir müssen nicht auf den Tod oder auf eine Entrückung warten, bis wir erst dann Gott erleben. Wir können Ihn (stückweise) schon jetzt, inmitten dieser Welt erleben. Denn Er selbst hat (wenn wir Jesus unser Leben übergeben haben) in uns Wohnung genommen (s. Johannes 14,23; Johannes 17,20-21).

Wir sind als Kinder Gottes zwar in der Welt, aber nicht von der Welt (s. Johannes 8,23; Johannes 14,16-17; Römer 12,1-2). Verinnerliche das mal: Das heißt, Du bist oben und nicht unten!

Es ist also weder abgehoben noch überheblich. Es ist unsere himmlische Identität, als Kinder Gottes!

Schlaflied von Gott


Der Text ist ein kurzer Ausschnitt aus der Botschaft für 2016, ausführlicher im Artikel: Prophetie für 2016: “Learn to fly!”

(Dort unter dem Abschnitt “Fallen gehört zum Fliegen lernen dazu, aber bleib nicht liegen!”)

 

Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?
(Sieh Dir diese Unterseite bitte an, wenn Du Jesus noch nicht in Dein Leben eingeladen hast oder Dir darüber nicht sicher bist)

 


Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte (s. 1. Thessalonicher 5,20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

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