Prophetie für 2016: „Learn to fly!“

Prophetie für 2016:
(Beinhaltet auch die Aufnahme „Der Wind des Heiligen Geistes in Deinen Flügeln“)

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Aufnahme „Der Wind des Heiligen Geistes in Deinen Flügeln“:
(Im Artikel mehr Infos dazu!)


15:22 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

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Prophetie fuer 2016

 Weitere Prophetien für Deutschland findest Du hier.

Prophetische Eindrücke für Deutschland kannst Du auf der Austausch-Seite für Leser: Prophetische Eindrücke für Deutschland öffentlich mitteilen.

Und wenn Du prophetische Eindrücke zum Neuen Jahr hast, dann kannst Du sie gerne unter diesem Artikel als Kommentar schreiben.

Wir beten, dass diese Botschaft für das Neue Jahr eine praktische Hilfe für jeden Leser ist. Gott kann zu jedem selbst sprechen und ihm zeigen, was für ihn persönlich gerade dran ist.

Falls Dir dieser Artikel zu lang ist, dann kannst Du den Text auch in ein Textdokument reinkopieren und ausdrucken. Nimm Dir ruhig so viel Zeit, wie Du dafür brauchst.

Prophetie für 2016:
„Learn to fly!“

Im Januar 2015 fragte ich Gott, was die Botschaft für 2016 sein würde, kurz bevor wir gerade erst die Prophetie für 2015 veröffentlichten. Nach dieser Frage sah ich innerlich diese Worte auf Englisch:

„Learn to fly!“

Auf Deutsch heißt das: „Lerne zu fliegen!“

Manchmal ist das so, dass ich im Geist Worte auf Englisch sehe statt auf Deutsch.

Learn to fly! Prophecy for 2016

Das „Fliegen“ ist geistlich bzw. übernatürlich zu verstehen. Was also dieser Satz „Lerne zu fliegen“ näher bedeutet, dazu kommen wir später nochmal.

Zuerst möchte ich von einem anderen Bild erzählen, um das es zuerst geht:

Vor ein paar Tagen, am 1. Januar 2016, kurz nach dem Aufwachen, hatte ich innerlich das Bild von einem leeren weißen Blatt Papier. Dazu bekam ich, dass das Blatt für 2016 steht. Und dass es darum geht, dass 2015 jetzt „Gestern“ ist und 2016 noch wie ein leeres unbeschriebenes Blatt ist. Ich bekam dazu, dass wir nach vorne schauen sollen, mit neuer Hoffnung und Zuversicht. Auch wenn auf dem anderen „Blatt“ von 2015 viel Dunkles stand – und gerade auch deshalb – will Gott uns jetzt Neues geben. Dann sah ich, wie Gott in 2016 das neue Blatt mit goldener Schrift beschreiben will.

Ich dachte auch darüber nach, dass man dieses Bild mit dem neuen leeren Blatt ja zu jedem Jahresbeginn sagen könnte. Aber ich hatte dazu den Eindruck, dass Gott uns damit ermutigen will, gerade ein sehr hartes umkämpftes Vorjahr loszulassen. Wenn ein Vorjahr schwerer war als sonst, dann brauchen wir auch mehr Ermutigung, um in das neue Jahr unbeschwert zu starten.

Zu diesem „unbeschwerten Start“ bekam ich, dass wir so schnell wie möglich das Alte hinter uns lassen und Gutes von Gott erwarten sollten. Ich glaube, dass das gerade jetzt im und in den nächsten Tagen im Januar wichtig ist, damit wir nicht zu lange die Enttäuschungen mit uns herumtragen.

Das Bild mit dem weißen leeren Blatt sehe ich als eine Ermutigung für alle, die im Vorjahr mehr Kämpfe als sonst hatten. Es ist zwar auch viel Gutes entstanden, aber gleichzeitig war es für viele von fast ununterbrochenen Kämpfen geprägt.

Kurz zum Vorjahr 2015:

Im Artikel zum Jahresrückblick 2015 habe ich das auch erwähnt. Hier nur ein paar kurze Auszüge daraus:

Weltweit waren und sind die Flüchtlinge ganz besonders im Jahr 2015 ein großes Thema. Sehr viele Menschen haben ihr Heimatland verlassen, um vor allem in Europa Schutz und eine neue Perspektive zu finden. Denn der Hauptgrund ist der Terror in ihrem Land. Besonders Deutschland spielte in diesem Jahr wieder eine große Rolle, da die meisten Flüchtlinge dort ankamen.
Durch diese Lage in der Welt hatten viele Menschen größere Angst und Panik, nicht nur vor dem Terror sondern auch wegen persönlichen größeren Herausforderungen.
Das hat mich daran erinnert, dass es dieses Jahr eine “Beschleunigung” gab, wie wir auch in der Prophetie für 2015 geschrieben hatten.
Es hat sich tatsächlich vieles beschleunigt. Wir sollten deshalb und unbedingt nicht einfach nur darauf sehen, was der Feind gemacht hat und macht, sondern auch auf das, was GOTT (!) in 2015 getan hat und noch macht! Denn nicht nur die Dunkelheit, sondern auch das Licht nimmt zu!
Es kann sein, dass sich vieles von dem Guten von Gott im Verborgenen beschleunigt hat. Und dass vieles davon Reifeprozesse sind, die wir nicht immer auf den ersten kurzen Blick sehen. Wir möchten Dich ermutigen, in Deinem Leben, in Deiner Berufung etc. mit Gott näher hinzusehen – und es zu entdecken, was Er am Wirken ist und wirken will.
Ich habe das Vorjahr 2015 als eine sehr ähnliche Zeit empfunden, wie es im Jahr 2013 war. Und auch damals in der Prophetie für 2014 hatte ich den Eindruck, dass viele Menschen das Vorjahr mehr loslassen sollten, als sonst. Siehe Artikel: Prophetie für 2014 und darüber hinaus („Das goldene Zeitalter“)
Mehr hatte ich dazu im Artikel zum Jahresrückblick 2015 geschrieben.

Ich bin sicher, dass der Feind genau das will, dass wir denken, es würde dieses Jahr nicht besser werden. Aber das ist eine Lüge. Gott ist gut und wir gehen von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Das ist nicht einfach nur ein netter Satz, sondern eine geistliche Realität und Seine Verheißung an alle seine Kinder (s. auch 2. Korinther 3,18).

Also: Noch hat das Jahr 2016 gerade erst begonnen. Es kann und wird ganz bestimmt noch sehr viel Gutes entstehen!
Da wo wir in 2015 zu viel auf das geschaut hatten, was der Feind macht, sollten wir jetzt in 2016 lernen, aus Gottes Sicht zu sehen! Deshalb:

Lass den alten Ballast
und auch alles Neue, was Dich niederdrücken will, los

Lass alle Enttäuschungen los. Denn mit dem Ballast kannst Du nicht fliegen! Schüttle die Lasten und den „Staub“ ab! Lass den alten Ballast aus 2015 los.
Aber mache Dir dieses „Ausschütteln Deiner Flügel“ auch in 2016 zu einer guten Gewohnheit: Wenn Dich etwas bedrücken will, dann lass es sofort los. Und: Nutze es, um höher zu steigen!

Dazu gibt es auch in der folgenden Audioaufnahme die Möglichkeit, in Gottes Gegenwart zu gehen und Lasten loszulassen. Die Aufnahme heißt „Der Wind des Heiligen Geistes in Deinen Flügeln (Sprachengesang mit prophetischer Botschaft)“ und ist bereits vom 27.09.2012. Aber weil es darin auch um das „Fliegen im Geist“ geht, finde ich, dass sie zu der Botschaft für 2016 eine hilfreiche Ergänzung sein kann.
Bei der Audioaufnahme habe ich abwechselnd in Sprachen gesungen und dazwischen die Eindrücke weitergegeben, die ich dabei empfunden habe. Während dem Sprachengesang merkte ich, dass es eine Art “Soaking” wird. Für jedes Kind Gottes, das mehr vom himmlischen Vater erfahren und in Seine Herrlichkeit eintauchen möchte. Den Text hatte ich während der Aufnahme spontan gesprochen. Du findest ihn unten nochmal zum Nachlesen. Wenn Du magst, hör Dir deshalb zuerst die Audioaufnahme an:

Hier die Aufnahme als mp3-Audiodatei:

 15:22 min. [Download mp3]

Und hier die Aufnahme als YouTube-Video:

(Externer Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=48jAEtrt-Lw )

Hier als Text:

Lass Dich auf Adlerflügeln in Gottes Herrlichkeit, in Seine Gegenwart, hineintragen. Mit dem Wind des Geistes, der durch Deine Flügel weht. Breite Deine Flügel aus und lass Dich durch den Heiligen Geist auf neue Höhen emportragen.

Wirf den Ballast des Alltags ab. Denn mit dem Ballast kannst Du nicht fliegen. Lass alles was Dich belastet hinter Dir… Schau nach vorne und nicht zurück. Schau nach vorne zu JESUS, schau Ihn an, schau direkt in Seine Augen…
Und lass Dich emportragen mit Leichtigkeit, mit dem Wind des Heiligen Geistes, der unter Deine Flügel weht und Dich ganz sanft emporhebt in Seine Gegenwart, in Seine Arme.

Dem, der glaubt, ist nichts unmöglich. Manchmal steht uns der Verstand im Weg: “Ach, es ist doch nicht möglich, zu fliegen.” Aber im GEIST kannst Du fliegen! Im Geist kannst Du fliegen, in Seine Gegenwart. Im Geist kannst Du Dich emportragen lassen, ja vom HEILIGEN GEIST, vom Wind des Geistes.
Breite Deine Arme aus, breite sie ganz weit aus und spür den Wind des Heiligen Geistes, der Dich sanft in Seine Gegenwart emporträgt. Es ist ein mächtiger Wind. Zuerst kommt Er sanft, ganz sanft… und Er kitzelt die Flügel, Er kitzelt die Federn, Er bringt Dich zum Lachen… Er erfüllt Dich mit Freude, mit himmlischer Freude, mit Jauchzen, mit Jubel.

Und Du breitest Deine Flügel immer weiter aus. Und ich sehe, wie der Wind des Heiligen Geistes Deine Flügel füllt und immer mehr füllt. Der Wind des Heiligen Geistes, Er kommt und Er ergreift Dich immer mehr… und Du bist ganz ergriffen vom Heiligen Geist. Und dann fliegst Du höher und höher in Seine Herrlichkeit. Und Seine Herrlichkeit füllt Dich, mehr und mehr…

Der himmlische Vater sieht mit Wohlgefallen auf Dich herab. Und Er hat ein Lächeln auf Seinen Lippen. Und Er wartet darauf, dass Du mit einstimmst in himmlischen Gesang. Egal wie es sich anhört, fang einfach an… Öffne Deinen Mund und lass Dich füllen vom Heiligen Geist. Dass nicht nur der Wind in Deinem Herzen ist und in Deinen Flügeln, sondern auch in Deinem Mund und durch Deinen Mund hindurch.

Ich habe den Eindruck, dass der himmlische Vater Dich mehr und mehr an Seine Brust ziehen will. Mehr und mehr in Seine Nähe zieht. Nicht nur an Sein Herz, sondern direkt in Sein Herz hinein. So dass Dein Geist ganz eins ist mit Ihm und mit Seinem Herzen. Und dass Du Ihn mehr und mehr erkennst… Ihn mehr und mehr spürst… Mehr und mehr Seine Herrlichkeit aufsaugst, wie ein Schwamm. Mehr und mehr Ihn siehst, mehr und mehr…

Und das spreche ich hervor in Deinen Geist. Ich spreche hervor, dass es jetzt kommt. Dass die Freiheit des Geistes, die Freiheit des HEILIGEN GEISTES Dich mehr und mehr ergreift. Und hineinträgt in Seine Gegenwart, direkt in Sein Herz. So tief hinein, wo Du Ihn noch nie zuvor erlebt hast.

Ich habe noch den Eindruck, dass vielleicht noch Blockaden bei Dir sind. Ich hatte den Eindruck von Blockaden, von Hindernissen. So eine Art schwarze dunkle Masse, die teilweise noch da ist. Und ich spreche da jetzt Licht hinein, das Licht Gottes. Und wenn Du merkst, was es ist, wenn es konkrete Blockaden sind oder Hindernisse (vielleicht Unvergebenheit, vielleicht Groll, Bitterkeit, Hass oder sonstiges), dann gib es jetzt JESUS alles hin. Gib es an Sein Kreuz. Und Sein Blut bedeckt alle Schuld und Sein Blut bedeckt Dich jetzt ganz. Und der Heilige Geist macht Dich ganz frei, ganz frei und zieht Dich mehr und mehr in Seine Gegenwart hinein.

Und ich sprenge die Ketten im Namen JESUS. Ich spreche FREIHEIT hinein! FREIHEIT in alle Blockaden! Alle Blockaden müssen sich jetzt lösen. Im Blut JESU, in der Freiheit des Heiligen Geistes. Ich spreche die Freiheit des Heiligen Geistes hinein. In Deinen Körper, in Deine Seele und in Deinen Geist. Dass Du völlig erfüllt bist jetzt mit der Freiheit des Heiligen Geistes. Denn zur FREIHEIT sind wir berufen! Er hat uns frei gemacht. Wir sind nicht länger geknechtet und gebunden. Wir sind FREI! Denn wen der Sohn, JESUS, frei macht, der ist wahrlich frei. Und ich spreche die Freiheit von JESUS jetzt hinein in Dich. Und den Durchbruch, den Er Dir geben will, mehr und mehr hineinzutreten in die Fülle, die Er für Dich hat.

Lass Dich zurückfallen in die Arme von JESUS… Lass Dich zurückfallen…
und genieße es einfach, dass der Heilige Geist durch Dich fließt… dass Er Musik macht durch Dich… dass Er Anbetung macht durch Dich zum Thron Gottes hin.

Im Artikel von der Audioaufnahme kannst Du mehr dazu lesen. Darin findest Du u.a. neben diesem Text noch ein paar weitere Links. 


Und was bedeutet dieses geistliche „Fliegen“?

„Lerne zu fliegen!“ heißt nicht unbedingt, dass Du überhaupt nicht fliegen kannst. „Lerne zu fliegen!“ heißt, es in den Bereichen zu lernen, in denen Du noch nicht fliegst und wo Gott Dir damit helfen will.
Jeder Christ hat Bereiche, wo er mit Gottes Hilfe (und mit Gottes Kraft) fliegen lernen kann. Schon jede einzelne Offenbarung oder Erkenntnis von Gott, die Dich in Seine Freiheit führt, ist ein Fliegen. Du kannst mit Ihm immer und immer wieder höher fliegen.

Hier ein paar Beispiele, was das geistlich gesehen bedeuten kann:

  • Es kann sein, dass Du lernen sollst, zum ersten Mal den Zugang in Gottes Gegenwart zu finden.
  • Es kann sein, dass Du lernen sollst, den Zugang in Gottes Gegenwart zu finden, auch und gerade dann, wenn die Umstände schwierig aussehen.
  • Es kann sein, dass Du etwas umsetzen sollst, das Du schon von Gott persönlich gehört hast.
  • Es können auch neue Bereiche in Deiner Berufung sein, zu denen Du von Gott berufen wirst.
    (Siehe auch Themenreihe Berufung)
  • Es kann auch eine Geistesgabe (oder mehrere) sein, die Du wieder oder mehr praktizieren sollst.
  • Es kann auch sein, dass Du mit Gottes Hilfe und mit Seiner Kraft lernen sollst, Ängste und Herausforderungen anzugehen und zu überwinden.


Zum Ende dieser Botschaft findest Du später noch ein paar Fragen aufgeführt, die Dir dabei helfen können, das „Fliegen“ zu lernen.

Dabei kannst Du Dir auch von Gott zeigen lassen, was das „Fliegen“ sonst noch weiter bedeutet.

Als Nächstes wollen wir uns mal anschauen, wie der Adler das Fliegen lernt:


Der Adler als Gleichnis

In der Bibel wird an verschiedenen Stellen über Adler gesprochen (z.B. in 5. Mose 32,9-11; Jesaja 40,28-31; Psalm 103,2-5; Hesekiel 10,14; Offenbarung 4,7; passend ist dazu auch Psalm 91 und andere Stellen). Der Adler hat christlich gesehen diese Bedeutungen: Stärke und Vollmacht durch JESUS, Neue Kraft, Aufbruch, wilde Entschlossenheit im Glauben, geistlichen Überblick und scharfen Sinn durch den Geist Gottes…

Der Adler hat sehr interessante Verhaltens- und Wesenszüge, die häufig ein Gleichnis für uns sind. Hier ein paar davon:

Wie der Adler das Fliegen lernt

Das Nest (oder auch „der Horst“) des Adlerjungen besteht aus starken Zweigen, die mit weichem Material wie Gras und Moos ausgepolstert sind. Die Adlereltern füttern das Junge. Wenn das Adlerjunge aber flügge wird (also in dem Alter ist, dass es bald fliegen kann), dann wird es häufig mit der Beute der Adlereltern gelockt. Die Adlereltern lassen die Beute zum Beispiel neben dem Nest hinabfallen. Dadurch wird das Adlerjunge sehr hungrig und erkennt, dass es das bequeme Nest verlassen und Fliegen lernen muss, um sich selbst Nahrung zu beschaffen. Das Adlerjunge macht nun die ersten Flugversuche: Es beginnt immer wieder, mit den Flügeln auf- und ab zu flattern. Dabei wird es aber auch von Windstößen immer wieder mal ein Stück hochgehoben. Zwar nur ein paar Zentimeter über dem Nest, aber immerhin schon in der Luft!
Erst nach mehreren Versuchen verlässt das Adlerjunge das Nest und fliegt, noch sehr unbeholfen, kurze Strecken. Bei diesen Versuchen kommt es vor, dass es auch mal fällt und sich wieder „aufrappeln“ muss, um es erneut zu versuchen.
Manche Beobachter berichten aber auch, dass die Adlereltern das „Polster“ (Gras, Moos etc.) aus dem Nest entfernen. So wird es dem Adlerjungen unbequem. Und manchmal schubst eines der Adlereltern selbst das Adlerjunge an den Rand des Nests oder sogar aus dem Nest heraus. Das Adlerjunge fällt und wird dann von einem der Adlereltern aufgefangen. Das Adlerjunge ruht dann auf den Schwingen des Adlers und wird von ihm wieder zum Nest emporgetragen. Dort beginnt dann diese „Flugübung“ von neuem: Das Adlerjunge wird wieder aus dem Nest gestoßen, es fällt – und lernt nach und nach, selbst zu fliegen.
Ein Adler erlernt das Fliegen meistens wenn er in einem Alter von etwa 2-3 Monaten ist. Erst nach weiteren ca. 5 Monaten verlässt der junge Adler das Revier seiner Eltern und fliegt größere Strecken (so wird es z.B. beim Steinadler beschrieben, siehe Wikipedia-Artikel).
Was er dann als Nächstes lernen muss, ist das selbständige Jagen seiner Beute.

Das ist für uns auch ein Bild dafür, dass das „Fliegenlernen“ ein Prozess ist. Manches braucht länger und gelingt uns nicht immer auf Anhieb. Aber Gott ermutigt uns, aus unserer Komfortzone, unserem „warmen Nest“ herauszukommen – und zu fliegen! Der Heilige Geist drängt uns dazu, mit geistlichem Hunger nach Mehr von Ihm. Geistlicher Hunger treibt Dich dazu, dass Du „Fliegen“ willst. Und vielleicht gibt Er Dir dazu auch einen „Schubs“, um Dir zu helfen, wenn Dir der Mut fehlt. Aber das macht Er, weil Er Dich liebt und weil Er will, dass Du das „Fliegen“ lernst.

Der Adler nutzt Aufwinde, um höher zu steigen

Der Adler nutzt den Wind, um mit ihm in der Luft zu gleiten. Und mit der nächsten Windströmung schwebt er erneut wieder nach oben. Dadurch hat er einen sehr geringen Energieaufwand.

Das ist zum einen ein Bild für uns, dass wir uns vom „Wind des Heiligen Geistes“ tragen lassen sollen. Das heißt, aus Seiner Kraft, nicht aus unserer eigenen Kraft zu leben und zu wirken.
Es ist aber auch ein Bild dafür, dass wir die „Stürme“ im Leben wie auf einem „Surfbrett“ gebrauchen sollten. Entweder lassen wir uns von den „Stürmen“ niederdrücken oder wir gebrauchen unsere „Flügel“, um uns vom Heiligen Geist höher in Seine Gegenwart tragen zu lassen.

Der Adler hat eine herausragende Sehschärfe

Der Adler hat einen so hervorragenden Sehsinn, dass er selbst aus großer Höhe die Details der unter ihm liegenden Landschaft (wie z.B. seine Beute) sehen kann.

Das ist zum einen ein Bild für uns, dass wir uns in Gottes Gegenwart positionieren müssen. Von dort aus können wir die Umstände (besonders bei negativen Ereignissen) aus Gottes Sicht sehen, sozusagen aus der „Adlerperspektive“. Dort kann Gott uns Details zeigen, die wir „von unten“, mit unserer menschlichen Sicht, nicht gesehen hätten. „Von oben“ können wir von Gott die Pläne empfangen, die wir umsetzen sollen. Oder, je nachdem, auch Seine Pläne herabsprechen, dass sie in Existenz kommen.

Weiteres über Adler in Verbindung mit dem Glauben findest Du auch im Artikel Ein Glaube wie Adlerflügel“ (von Sandy Warner).

Und hier noch ein weiterer Artikel dazu: Die Symbolik des Adlers aus christlicher Sicht

Fallen gehört zum Fliegen lernen dazu, 
aber bleib nicht liegen!

Genauso wie der Adler nicht sofort das Fliegen lernt, so ist das „geistliche Fliegen“ auch für uns ein Lernprozess.
Wie wir gehört haben, lernt der Adler das Fliegen auf zwei Arten: Entweder erkennt er, dass es Zeit wird, das Fliegen zu lernen und beginnt die ersten zaghaften Flugversuche… Oder eines der Adlereltern schubst ihn aus dem Nest und durch das Fallen lernt das Adlerjunge nach und nach das Fliegen…

Auf welche Art wir das „Fliegen“ lernen, kann also unterschiedlich aussehen. Aber egal auf welche der zwei Arten es geschieht: Gott selbst wird Dich immer wieder auffangen! Und Er selbst „fliegt“ mit Dir! Wenn Du Sein Kind bist, dann ist Er doch sogar in Dir! Und Er macht Dir im Innern den Mut, es erneut zu versuchen…

Die Adlereltern geben ihrem Kind zuerst Nestwärme und dann, wenn es älter geworden ist, lehren sie es zu fliegen. Gott will uns auch Beides geben. Und in Beidem gibt Er uns Seinen Trost und Seinen Halt.
Und Er weiß auch, wann es in einem bestimmten Bereich für Dich dran ist, das „Fliegen“ zu lernen. Bei Ihm geht es um geistliche Reife, nicht um physische Reife. Das geistliche Wachstum geschieht im Innern.

Dieser Zuspruch von Gott, dass Er uns wie auf Adlerflügeln trägt, steht sogar in der Bibel:

„Denn das Teil des Herrn ist sein Volk; Jakob ist das Los seines Erbteils. Er hat ihn in der Wüste gefunden, in der Öde, im Geheul der Wildnis. Er umgab ihn, gab acht auf ihn, er behütete ihn wie seinen Augapfel, wie ein Adler seine Nestbrut aufscheucht, über seinen Jungen schwebt, seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie auf seinen Schwingen trägt.“
(5. Mose 32,9-11 SLT)

Und dieser Zuspruch steht im Neuen Bund nicht nur für Seine Kinder aus Israel, sondern für Sein Volk der Kinder Gottes, die Ihn in ihr Herz eingeladen haben!
Du kannst Ihm daher vertrauen, dass Er Dich auch auffängt, wenn Du mal fällst. Der oft genannte Spruch „Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hände“ ist nicht nur ein Spruch, sondern Seine sichere Zusage an Dich.

Jahreslosung 2016 Ich will Euch troesten Jesaja 66 13Zu „fallen“ und dann auch „wieder aufzustehen“ ist also ein normaler Prozess. Du solltest nie denken, dass es nur Dir so gehen würde. Es ist normal, wenn man mal Fehler macht. Niemand von uns ist perfekt. Wichtig ist, dass Du nicht entmutigt liegen bleibst, sondern Dich von Jesus wieder „zurück auf den „Berg“ tragen lässt.

Dazu ein tröstender Zuspruch, der auch die Jahreslosung 2016 ist:

„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“
(aus Jesaja 66,13 LUT 84)

Gott selbst, Er als Person, will uns trösten! Er zeigt uns das Bild einer liebevollen Mutter, die ihr Kind tröstet. Aber nicht jeder hat oder hatte eine Mutter oder einen Vater, die oder der sich liebevoll um einen kümmert. Wenn es Dir so geht, dann glaube: Gott gibt Dir einen größeren Trost, als es eine menschliche Mutter oder ein menschlicher Vater geben könnte! In Psalm 27,10 (SLT) heißt es auch: „Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf.“

Der ganze Vers aus Jesaja 66,13 (LUT 84) lautet: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden.“ In anderen Bibelübersetzungen heißt es auch „in Jerusalem“.
Mit Jerusalem ist im Neuen Bund aber das Himmlische Jerusalem, unser wahres Zuhause im Himmel, gemeint. Dort kommen wir nicht erst hin wenn wir sterben, denn wir sind im Geist schon dort (s. z.B. Epheser 1,3; Epheser 2,6; ).
Auch in Hebräer 12,22-24 (SLT) heißt es:

„sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln, zu der Festversammlung und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten, und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als [das Blut] Abels.“
(Hebräer 12,22-24 SLT)

Wenn wir also an oder in Jerusalem getröstet werden, wo werden wir dann jetzt getröstet? In Gottes Gegenwart, bei Gott selbst!

„So laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!“
(Hebräer 4,16 SLT)

Finde Deinen Zugang in Gottes Gegenwart! Das kann zum Beispiel im Gebet oder auch Sprachengebet, bei Lobpreismusik oder ohne Musik im Stillen, beim Spazierengehen, im Sitzen, Stehen, Liegen etc. sein. Wenn Du noch nicht weißt, wie Du in Seine Nähe kommst, dann begib Dich am Besten erstmal in die Position, wo es Dir am leichtesten fällt.
Und von der Position aus, „aus der Adlerperspektive“ fällt es Dir auch leichter, Sein Reden wahrzunehmen. Zum Beispiel über Bilder, Visionen, Bibelstellen, gedanklich hörbare Worte (Siehe dazu auch dieser Artikel: „Wie spricht Gott zu mir?“).

Das ist eine geistliche Wahrheit und Realität! Wir müssen nicht auf den Tod oder auf eine Entrückung warten, bis wir erst dann Gott erleben. Wir können Ihn (stückweise) schon jetzt, inmitten dieser Welt erleben. Denn Er selbst hat (wenn wir Jesus unser Leben übergeben haben) in uns Wohnung genommen (s. Johannes 14,23; Johannes 17,20-21).

Wir sind als Kinder Gottes zwar in der Welt, aber nicht von der Welt (s. Johannes 8,23; Johannes 14,16-17; Römer 12,1-2). Verinnerliche das mal: Das heißt, Du bist oben und nicht unten!

Es ist also weder abgehoben noch überheblich. Es ist unsere himmlische Identität, als Kinder Gottes!

(Unter diesem Artikel findest Du den kurzen Abschnitt mit der Auslegung zur Jahreslosung 2016: Prophetische Gedanken zur Jahreslosung 2016)

Es geht auch nicht darum, stolz zu werden. Wir sind alle aus Gnade gerettet und nicht aus eigenen Werken (s. Epheser 2,8-10). Auch die (Geistes-)Gaben und Berufungen gibt uns Gott aus Gnade. Um Demut zu haben hilft es, sich auch die Gnade wieder mehr zu verinnerlichen.

Es ist aber keine Demut, das „Fliegen“ sein zu lassen und sich sozusagen selbst oder anderen „die Flügel zu stutzen“. Was Gott uns gegeben hat, dürfen und sollen wir auch gebrauchen. Im Gleichnis von den anvertrauten Talenten (in Matthäus 25,14-30) war es auch keine demütige Reaktion von dem Knecht, dass er sein Talent vergraben hat.


Ergreife das Neue von Gott und lerne zu fliegen

Jeder Christ hat von Gott diese „Flügel“ bekommen. Wie man diese Flügel gebraucht, kann bei jedem Einzelnen unterschiedlich aussehen. Aber das „geistliche Fliegen“ liegt in unserer Natur, wie das Fliegen beim Adler. Wir sind keine Pinguine, die zwar Flügel haben, aber damit nicht fliegen können und die auch trotz Anstrengung nicht fliegen werden. Gott hat uns Flügel gegeben, mit denen wir auch fliegen können, jeder von uns.

Tröstlich ist es auch, dass Gott Dich nicht einfach nur zu etwas beruft, sondern dass Er Dich auch dazu befähigt (hat). Wenn Er will, dass Du in einem Bereich fliegst, dann weiß Er, dass Du es auch kannst. Gott glaubt an Dich! Du brauchst und sollst nicht versuchen, aus eigener Kraft fliegen zu können. Der Heilige Geist selbst will Dir immer wieder neue Kraft geben:

„Weißt du es denn nicht, hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der Herr, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich! Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.“
(Jesaja 40,28-31 SLT)

Und wie schon gesagt:
„Fliegen zu lernen“ heißt nicht unbedingt, dass Du überhaupt nicht fliegen kannst. „Fliegen zu lernen“ heißt, es in den Bereichen zu lernen, in denen Du noch nicht fliegst und wo Gott Dir damit helfen will. Jeder Christ hat Bereiche, wo er mit Gottes Hilfe (und mit Gottes Kraft) fliegen lernen kann. Schon jede einzelne Offenbarung oder Erkenntnis von Gott, die Dich in Seine Freiheit führt, ist ein Fliegen. Du kannst mit Ihm immer und immer wieder höher fliegen.

Wir haben hier ein paar Fragen für Dich, die Du im persönlichen Dialog mit Gott beantworten und aufschreiben kannst:

Nimm Dir dazu ruhig die Zeit, die Du dazu brauchst.
Es kann sein, dass Du schon während dem Lesen dazu prophetische Eindrücke bekommst. Es kann aber auch sein, dass Du bei manchen Fragen erst später Antworten von Gott bekommst. Aber sei offen, dass Er zu Dir darüber sprechen darf.

Das Wichtigste ist dabei in erster Linie: Finde Deinen Zugang in Gottes Gegenwart! Das kann zum Beispiel im Gebet oder auch Sprachengebet, bei Lobpreismusik oder ohne Musik im Stillen, beim Spazierengehen, im Sitzen, Stehen, Liegen etc. sein. Wenn Du noch nicht weißt, wie Du in Seine Nähe kommst, dann begib Dich am Besten erstmal in die Position, wo es Dir am leichtesten fällt.
Und von der Position aus, „aus der Adlerperspektive“ fällt es Dir auch leichter, Sein Reden wahrzunehmen. Zum Beispiel über Bilder, Visionen, Bibelstellen, gedanklich hörbare Worte (Siehe dazu auch dieser Artikel: „Wie spricht Gott zu mir?“).

In der Audiodatei (am Artikelanfang verlinkt) gibt es bei diesen Abschnitten mit den Fragen auch die Möglichkeit, in der Zeit auf Gott zu hören. Es gibt für jede Frage ca. 3 Minuten Zeit und wer länger Zeit braucht, kann die Aufnahme solange anhalten.

Frage Gott: „Was bedeutet ‚Fliegen zu lernen‘?“
(Welche Eindrücke zeigt Gott Dir persönlich zum „Fliegen“?)

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Frage Gott: „In welchen Bereichen kann ich schon ‚fliegen‘?“

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Frage Gott: „In welchen Bereichen soll ich ‚lernen zu fliegen‘?“

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Frage Gott: „In welchen Bereichen kann ich andere lehren zu ‚fliegen‘?“
(Frage Ihn dazu auch, ob Er Dir konkrete Personen zeigt, denen Du anbieten kannst, ihnen geistlich zu helfen)

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Frage Gott: „In welchen Bereichen kann ich von anderen lernen zu ‚fliegen‘?“
(Frage Ihn dazu auch, ob Er Dir konkrete Personen zeigt, von denen Du geistlich lernen kannst)

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Frage Gott: „Was sind die nächsten konkreten Schritte, die Du mit mir gehen willst?“

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Und wenn Er Dir noch keine dieser Fragen beantwortet, dann ist das auch erstmal in Ordnung.

Frage Ihn doch dann: „Was möchtest Du mir jetzt gerade sagen?“

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Der Feind will sehen, dass Du nur fällst und liegen bleibst.

Aber hab Glauben, dass Du mit Gott FLIEGEN kannst und wirst!

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat!
Der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen;
der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit;
der dein Alter mit Gutem sättigt, daß du wieder jung wirst wie ein Adler.“
(Psalm 103,2-5 SLT)

Lerne zu fliegen! Prophetie fuer 2016

Hier noch ein schönes Wortspiel auf Englisch: „The Father has already given you the feathers of faith. So spread your wings and fly!“
Auf Deutsch: Der Vater hat Dir schon die Federn des Glaubens gegeben. Also breite Deine Flügel aus und flieg!

Jetzt zum Schluss findest Du noch ein paar weitere Tipps…

Ergänzende Artikel, die hilfreich sein können:

  • Geistliche Kämpfe
    (Ein Teil der Themenreihe über Berufung. Darüber, dass das Leben in Deiner Berufung geistliche Kämpfe mit sich bringt und wie Du damit umgehen kannst)

 

 Breite Deine Fluegel aus Berufen


Was hat Gott mit Dir in 2016 vor?

  • Bitte prüfe die Eindrücke in diesem Artikel für Dich persönlich! Frage Gott, ob etwas davon auf Dich zutrifft.
  • Wenn Du Eindrücke zum Neuen Jahr bekommen hast, dann kannst Du diese gerne als Kommentar unter diesen Artikel stellen! So können wir die Eindrücke zusammentragen. Weil jeder Stückwerk erkennt (s. 1. Korinther 13,9). Bestimmt ergänzt sich einiges, es können aber auch Eindrücke zu einem anderen Thema (zum neuen Jahr) kommen.
    Wenn Du etwas von Gott zum Weitergeben bekommen hast, halte es nicht zurück – teile es doch dann gerne mit, so dass wir uns gegenseitig ermutigen und helfen können.

 

Feather of Faith

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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte (s. 1. Thessalonicher 5,20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

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18 Gedanken zu „Prophetie für 2016: „Learn to fly!“

  1. Die Audioaufnahme ist diesmal länger geworden als sonst, etwa 80 Minuten, fast Spielfilmlänge. Wer mag, kann ja heute oder an einem anderen Abend statt eines Films die Aufnahme anhören. :-)

    In der Aufnahme ist auch ein Teil von ca. 17 Minuten, wo Du in Gottes Gegenwart gehen und von Ihm empfangen kannst.
    Und wer mag, kann vorher Zettel und Stift parat legen, denn es gibt auch während der Aufnahme die Möglichkeit, von Gott persönlich Eindrücke zu empfangen.

  2. Hier übrigens zwei Bilder auf Facebook zum Teilen, wer mag.

    In der Bildbeschreibung steht auch der Link zum Artikel. Beim englischen Bild ist der übersetzte Link drin.

    Bild auf Deutsch:

    Bild auf Englisch:

    ………
    ………

    Mehr Bilder, auch zum Neuen Jahr, gibt es unter:
    https://prophetenschule.org/bilder-zum-weiterverbreiten

  3. Corinna Kotzur

    Ich empfinde, dass 2016 ein Jahr der Veränderung für viele ist, ein Jahr, wo verschüttete Berufung und Begabung wieder hervorgebracht wird, ein Jahr, in welchem Gott uns mehr denn je lehrt, welche Autorität wir in Ihm haben. Dies werden wir benötigen. Und ein Jahr, in dem Gott zusammenführt und Beziehungem wiederherstellt, die wichtig sind für zukünftige Geschehnisse. Manche alte Dinge müssen los gelassen und Neues umarmt werden.

  4. Ulricke

    Das Jahr wird gezeichnet sein, von großen Inneren und Äußeren Wiederständen.
    Dabei geht es auch vermehrt um unreale Ängste. Menschen lassen sich zu sehr von angstschürenden Leuten beeinflussen. Daher wird es zu großen Unruhen kommen.
    “ Meine wahren Kinder sollen deshalb von meinem inneren Frieden getragen sein, um ihren schwächeren Geschwister meine Liebe zu zeigen. Dies gilt besonders meinen Kindern, die mich noch nicht kennen. Ihr habt nun die große Gelegenheit, sie aus den Händen des Feindes zu entreißen. Zeigt ihnen, dass ich real bin, damit sie gestärkt sind, wenn der radikale Islam sie fordert. Mein Lohn für Euch soll groß sein. Amen Amen Amen!“

  5. Ulricke

    Ein Jahr voll innerer und äußerer Spannungen, geprägt von unrealistischen Ängsten. „Nur meine wahren Kinder lassen sich von meiner Liebe tragen und geben meinen Frieden an Schutzbedürftige weiter. Erkennt, dass ICH es bin, den ihr zu essen gebt, den ihr kleidet und den ihr in der Not besucht. Macht eure fremden Geschwister stark, damit sie nicht vor dem Feind schwach werden. Ich werde es euch belohnen. Amen!

  6. Danke fürs Mitteilen von den Eindrücken, die Ihr für 2016 bekommen habt.

    Wer noch nicht hat, kann gerne auch als Kommentar schreiben, was er zu 2016 bekommen hat.

    Jeder kann die Eindrücke selbst vor Gott prüfen.

  7. Hier übrigens noch ein Artikel „Was Gott in der Welt macht“:

    https://prophetenschule.org/2016/01/19/was-gott-in-der-welt-macht

  8. Rita

    Rita
    „Bald hochgehoben, hoch auf heilendem Flügeln“
    O Herr !!!
    bitte um Weisheit mit Kompleten Vertrauen.
    Amen.

  9. Felix

    Was wäre, wenn Gott gerade dich ruft? Und du nein sagst, da es aus deiner Sicht keine Sicherheiten gibt. Was wäre, wenn Gott gerade durch dich Geschichte schreiben will? Und du nein sagst, weil dann nicht du selbst im Vordergrund stehst!
    Es bliebe alles beim alten, schlimmer noch, deine Beziehung zu Gott kann nicht tiefer und intensiver werden und Gottes ausgesandte Segnungen verhallen im nichts.

    Ich empfinde, dass Gott im 2016 Christen herauffordern will, ihr Vertrauen ganz auf ihn zu setzen. Keine Kompromisse, kein Plan B! Auf Gott vertrauen, ohne wenn und aber. Eben, zur Berufung stehen und Fliegen. Gefahr zu laufen, zu fallen, Fehler zu machen oder alleine dazustehen. Darin zu Wissen, dass Gott mich in meiner Berufung ausrüstet und nie alleine lässt. Vergebung annehmen und auch an andere weitergeben. Als Diener Gottes in dieser Welt auftreten, gestärkt und ausgerüstet mit seiner Herrlichkeit, als Botschafter des Lichts.
    Satan gibt uns unzählige Gründe, dass dies nicht funktioniert oder dass es mit seinen Wegen doch besser für uns ausgehen werde. Aber Achtung, in Gottes Reich geht es immer zuerst um den Nächsten, denn Gott selber sorgt für mich.
    Also, breite deine Flügel aus und flieg!

  10. Danke Felix, dass Du das hier mitgeteilt hast, was Du für 2016 bekommen hast. Es hat mich gerade auch sehr ermutigt.

    Wer mag, kann hier unten auch noch Eindrücke für 2016 schreiben.

  11. Ani

    Hallo ihr lieben,

    Das was Felix hier beschreibt hat mich sehr mitgenommen…Danke für Deine Worte….

    Das was ich eines Nachts hörte in meinen Gedanken war …“Liebe spaltet nicht“….
    Ich bin sehr neu mit alledem und stark auf der Suche….
    Hab Dank für diese Seite Julia….

    Ani

  12. Wer noch nicht hat, kann gerne auch als Kommentar schreiben, was er zu 2016 bekommen hat.

    Jeder kann die Eindrücke selbst vor Gott prüfen.

  13. Prophetische Gedanken zur Jahreslosung 2016:

    https://prophetenschule.org/2016/03/17/prophetische-gedanken-zur-jahreslosung-2016

    (wird am 17.03.2016 als Artikel veröffentlicht)

    Der Artikel ist ein kurzer Ausschnitt aus der Botschaft für 2016, ausführlicher im Artikel: Prophetie für 2016: „Learn to fly!“ —> Dort unter dem Abschnitt „Fallen gehört zum Fliegen lernen dazu, aber bleib nicht liegen!“

  14. David Hirtenherz

    Hier noch prophetische Worte zum Herbst 2015, danach auch für 2016:

    27.10.2015
    Prophetie für diesen Herbst – Das Jahr 2016 – und darüber hinaus
    Wie das Grollen eines Donners

    Meine Botschaft für Deutschland und Europa besteht aus vielen Botschaften, aber sie stammen alle nur von einem Botschafter- Ich Jesus Christus bin dieser Botschafter und ich selbst das lebendige Wort Gottes bin der Bote und die Botschaft für Deutschland und Europa.
    Wer Ohren hat zu hören der höre :
    Mein Wort wird lauter und lauter und lauter werden und am Ende wird es so laut und gewaltig vernommen werden wie das heran rollen und Grollen eines Donners. Sagt der Herr – Dieses ist nur eines meiner ersten Worte meiner Botschaften für Deutschland und Europa, die ich nun anfangen werde Euch mitzuteilen und zu offenbaren.
    Botschaften für Deutschland und Europa :

    Prophetie: Erkenne die Zeichen der Zeit –
    Das Donnern für Deutschland und Europa Teil 1

    Licht und Gerechtigkeit
    Fürchte Dich nicht, wenn die Blätter von den Bäumen fallen, denn mit ihnen fällt auch mein Gericht.

    Es ist die Zeit in dem ihr die Farbenpracht meiner Herrlichkeit in den Bäumen sehen könnt, weil sich die Herrlichkeit des Himmels in ihnen wiederspiegelt und diese offenbart. Viele Menschen sprechen davon das dieses wahrlich ein ganz besonders schöner Herbst ist. Die ganze Natur ist in bunten farben eingetaucht und mit diesen bekleidet. Die Sonne scheint an diesen Tagen besonders warm und bringt meine Farbenpracht zum leuchten.
    Die Menschen weissagen und sprechen ohne es zu wissen prophetisch wenn sie von einem besonders schönen und Goldenen Oktober sprechen. Denn wahrlich auch ich spreche prophetisch und ich weissage Euch am Ende des Monats einen neuen Anfang. Der Anfang nicht nur von einem neuen Monat der erste neue Monat nach der Winterzeit. Sondern der erste Monat einer ganz neuen Epoche. Dieses war mein goldener Oktober und jetzt kommt mein goldener November und mein noch mehr vergoldeter Wintermonat Dezember. Denn etwas neues fängt jetzt an. Ihr habt noch nicht einmal den ersten Wintermonat und ich prophezeie Euch schon den Frühling !!!!

    Denn ich bringe etwas ganz neues zur Geburt – Siehe ich mache alles Neu !!! Meine Gemeinde wird wieder ganz neu und feurig für mich aufstehen und von mir Zeugnis geben, denn meine Gemeinde wird wieder den Wein meiner ersten Liebe trinken und von diesem völlig übernommen und berauscht sein, um wieder die Taten der Kühnheit, die Taten aus der ersten Liebe heraus für mich ihren Jesus hervorzubringen und vollbringen zu können.
    Das wird die Welt beängstigen und zum staunen bringen. Meine geliebte Braut, Du gehst vom goldenden Herbst in den goldenden Frühling meiner Herrlichkeit. Ich schenke meiner Kirche einen neuen Frühling, einen neuen Frühling schon im Winter.

    Mache Dich bereit, denn ich komme wie ein Löwe und wie ein Löwe so werde ich brüllen. Große Erschütterungen, große Beben und Erdverschiebungen werden die Folge meines brüllen sein. Denn es erbebt die Erde und erzittert der Himmel.
    Ich komme und ziehe in Eure Paläste ein, der König der Könige kommt und zieht als König und brüllender Löwe von Juda in Eure Herzenspaläste ein. Dabei werde ich so laut den Klang meiner Gerechtigkeit ertönen und erschallen lassen das alle falschen Götter und Götzen sofort fliehen und enttront werden. Mache Dich bereit mein Volk, da kommen große Erschütterungen und Stürme wie Tsunamis auf Euch zu, damit alles was erschütterbar ist erschüttert wird und nur das unerschütterliche das wahrhaftige meines Königsreich offenbart und ewiglich bleiben wird.

    Denn ich komme und mit mir die Offenbarung meiner Herrlichkeit. Ich komme meine Kinder und meine Herrlichkeit wird sich Euch in den nächsten Monaten immer mehr offenbaren, da werden große Zeichen und Wunder sein von denen ihr hören werdet. – Übernatürliches Staunen für mein Volk und Übernatürliches Erschaudern für die Welt – Denn, wenn ich komme und Euch meine Herrlichkeit bringe und diese Euch offenbare, so müsst ihr wissen das diese zugleich auch immer das Gericht mit sich trägt und mit sich bringt. Meine Herrlichkeit ist zugleich auch immer meine Gerechtigkeit und meine Gerechtigkeit ist Gericht und scheidet die Gerechten von den Ungerechten und bringt auch immer Gerechtigkeit hervor.

    Dieses ist die Zeit in dem die Finsternis gerichtet wird. Freudenöl statt Trauerkleider – Freude für meine Braut und Trauer für die Welt. Trauer für die Welt, weil ich komme und ihre Werke der Finsternis offenbare , ans Licht bringe und ihre Werke der Ungerechtigkeit richten werde. Denn ich komme als Löwe von Juda als Löwe des Lichts, als ein brüllender Löwe und offenbare mich in diesem.
    Ich komme und trenne das Licht von der Finsternis – Die Finsternis wird mein Licht offenbaren- Sie wird es offenbaren und – Die Finsternis wird sich selbst als solche zeigen und offenbaren und wird dadurch mein Licht bezeugen und von diesem Zeugnis geben. Denn die Finsternis wird zunehmen und umso mehr Die Dunkelheit dunkler wird, umso heller und heller wird mein Licht in der Finsternis erstrahlen, austrahlen und in Erscheinung treten. Ich sage gleißendes licht. Denn auch mein Licht wird zunehmen, denn ich werde in Euch zunehmen sagt der Herr.

    Denn darin besteht mein Gericht das die Finsternis schon gerichtet ist, sie hat sich selbst schon gerichtet in dem sie mein Licht nicht wollte !! Dieses ist mein Gericht, denn ich komme und ich richte die Völker und die Nationen, damit sich jedes Knie vor mir beugen wird und bekennen muss und sagen wird :
    Nur Du alleine bist der Herr – mein Gott und König.

  15. David Hirtenherz

    Eine Botschaft an Pastoren und alle die Ohren haben zum hören.
    (Februar 2016)

    „Abba“ Ohne Wenn und Aber“
    Die Zeit der toten Gemeindestrukturen ist vorbei !

    Ich komme und zerbreche den Aberglauben meines Volkes – Es wird kein Aber mehr geben. Dein ich Bin der König aller Könige ich bin der einzige und ewige Gott König und Richter – Ich sitze auf dem Thron herrsche und regiere und ich komme als gerechter Richter und es wird keinen „ABER“glauben mehr geben in diesem Land, wenn ich spreche so geschieht es, aber sollte Gott wirklich gesagt haben, aber ist das nicht unvernünfntig – aber was ist wenn dieses und jenes – Aber Aber – Aber –Aber ist Aber Glauben – Aber ich sage Jetzt ist die Zeit und die Stunde meiner Gemeinde und die Stunde und der Tag kommt, wo ich all ihr Aber – alle ihre Vernünfteleien – Kompromisse der Lauwarmheit und Ichbezogenheit – Sorgen und Befürchtungen zerstören werde- Ich komme mit meinem verzehrenden Feuer und verbrenne ihren Aberglauben und ihre `“Aber“ ausreden, denn in meinem Wort ist das Ja und das Amen in Ewigkeit – Wenn ich spreche so geschieht es denn ich bin der Herr. Das einzige Aber das meinem Volk, dem ich mich nun offenbaren werde sagen und das ich zulassen werde ist..aber- Abba – Abba lieber Pappa. („Abba“ ist Hebräisch und bedeutet „Papa“ oder „lieber Vater/Papa“):

    Darum prüfe sich ein jeder der sagt er könne sehen oder könne fest stehen und bestehen, denn wer kann bestehen vor dem verzerrenden Feuer Gottes – Wer kann davor bestehen, wenn der Löwe von Juda kommt und brüllt.
    Denn der Geist Gottes sagt : Ich komme und offenbare mich in dem Feuer meiner Herrlichkeit. Die Zeit der toten Gemeindesteine und Struckturen ist vorbei –
    Meine wahre Gemeinde hat kein Dach, hat keine Mauern und besteht auch nicht aus einem Raum in denen Pastoren meine Schafe bewachen. Denn manche von ihnen weiden sie nicht an dem Fluss meines Geistes, sondern kontrollieren manipulieren und bewachen sie. Sie sind aber keine Hirten nach meinem Hirtenherz. Sondern Wächter ihrer eigenen Selbstgerechtigkeit. Sagt der Herr.
    Denn meine wahre Gemeinde hat kein Dach aus Ziegeln oder Glas, denn ich ihr Gott und bin ihr Dach Meine guten Gedanken der Hoffnung beschirmen und schützen sie und bilden das Dach meiner Gesinnung meines Heiligen Geistes. Meine wahre Gemeinde hat auch keine Mauern oder besteht aus diesen. Denn meine herrliche Gegenwart des Heilgen Geistes umgibt sie und ist ihre Mauer und mein Wort ist ihr Schutz und Schild eine feste Burg, noch baut sie Mauern gegenüber anderen Gläubigen auf grenzt sich ab und hält sich verborgen in ihren eigenen Wänden von Kritik – Neid – Spaltung oder Geltungssucht auf, sondern geht mit einer Botschaft meiner Liebe auf sie zu, jedoch ohne Kompromisse und Abstriche ihres Fundamentes zu machen. Ihre Räumlichkeit ihre Versammlungsorte sind in der Gegenwart meines Heiligen Geistes in meiner Identität meines Sohnes in dem vollen Bewusstsein meiner und die von mir gegebenden Autoriät als meine innig geliebten Bräute so sollten sie sich treffen und ihre Herzen sollen gefüllt sein mit der Sehnsucht nach ihrem Bräutigam –sie sollten sich nach ihm verzerren und ein verzerendes Verlangen haben ihn zu begegnen sie sollten den ersten Wein seiner Liebe trinken und das Wasser der Welt zu wein verwandelen, damit die Welt komme – (zu mir )sehe –höre – trinke und staune, wenn sie aus dem Kelch meiner Liebe trinken…Meine Braut soll voll sein ..soll erfüllt sein mit meiner Liebe und von dieser überfliessend sein und aus dem Überfluss meiner Liebe, Annahme und Heilung aus dem überfliesenden Becher ( das Volle Evangelium meiner Erlösung ) meines Heils soll sie leben, in die Welt gehen und dieser zu trinken geben und sie zu meinem Hochzeitsmahl einladen. Denn dazu habe ich Dich meine Braut gerufen und berufen.

  16. Deutschland. Okt.2015

    Seht mein Volk ,
    Die Völker eilen zu euch,es gibt die Zeit der Fischer und die Zeit der Jäger ,
    Ich will euch stark machen und zurüsten,die Netze verknüpfen,Reusen des Heils aufstellen,arbeitet Hand in Hand ,es geht nicht um euch, es geht um mein reich,ich will euch Salben um derer Willen denen ihr dienen sollt, den noch immer gilt, geben ist seliger als nehmen,wer dient den werde ich dienen,
    Ich will mir eine Armee von hingegebenen Dienern der Liebe des Vaters aufrichten,
    Sie werden mächtig sein ,weil sie nicht ihre Ehre suchen, sondern die meine,
    Sie werden mächtig sein ,weil sie ein dienendes ,demütiges Herz haben,das nicht den eigenen Interessen folgt ,sondern den ,was den anderen dient.
    Der Schlüssel zur geistlichen Autorität und Vollmacht ist ein demütiges und dienendes Herz ,alles andere, ohne diese Eigenschaften ist Irrtum und Verblendung !
    Das sogenannte 1000 jährige Reich das deutschland aufrichten wollte,war von überheblichen stolz ,Dominanz ,Kontrolle , gnadenloser Herrschaft und Verachtung des Fremdlings geprägt,
    Das neue reich das ich mit euch ,meinen Volk in Deutschland tun will,ist vom Gegenteil dessen ,was vor 70 Jahren zu Ende ging geprägt.
    Dort wo ihr zum Fluch für die Nationen wurdet ,sollt ihr jetzt zum Segen sein!
    So vertraut mir, habt keine Angst vor euerer Schwäche ,bleibt einfach in meiner Nähe , den ICH BIN euere Stärke ,euere Weisheit ,euer Ratgeber .

    ( Afghanistan …..
    Deutschland wollte dort eine Armee Ausrüstung und trainieren ,das Land befrieden und stabilisieren …..dieser politisch,militärische Einsatz ist gescheitert,jetzt will ich unter denen ,die in euer Land flüchten ,mir meine Armee rekrutieren,eine Armee von mir trainiert um das land zu befrieden,durch meinen Geist ,investiert euch in diese Menschen ,es sind meine Friedenstruppen! )

    Dient diesen Menschen ,die ich ins Land bringe und ich will euch reich belohnen,der Segen den ihr für euer Land begehrt ,kommt nur über eure dienstbereitschaft an den Menschen ,über euch…..
    dies ist meine Bedingung ,denn wer sich unter meine mächtige Hand demütigt den werde ich zu meiner Zeit erheben,hoch erheben,
    Spricht der Herr……..!

    Bauhaus e.V. Kitzingen

  17. Die Symbolik des Adlers aus christlicher Sicht:

    https://prophetenschule.org/2016/10/16/die-symbolik-des-adlers-aus-christlicher-sicht

    Der Text ist ein Ausschnitt aus der Botschaft für 2016, ausführlicher im Artikel: Prophetie für 2016: “Learn to fly!”
    (Dort unter dem Abschnitt “Der Adler als Gleichnis”)

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