Beiträge mit dem Schlagwort: heiliger geist

Sichtbare Feuerzungen auf Köpfen der Menschen (Fotos)

 Feuerzungen auf Köpfen der Menschen

Dieses Foto zeigt eine Veranstaltung (Juni 2005) mit Michal Ann Goll ( † 2008) in Mosambik.

Das Foto wurde während der Lobpreiszeit aufgenommen. Danach sah man auf dem Foto „Feuerzungen“ – als das gegenwärtige Wirken des Heiligen Geistes.

So wie es auch die ersten Jünger zu Pfingsten erfahren haben (vgl. Apostelgeschichte 2):

„Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten und sich auf jeden von ihnen setzten. Und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen auszusprechen gab. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen Heidenvölkern unter dem Himmel. Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen zueinander: Siehe, sind diese, die da reden, nicht alle Galiläer? Wieso hören wir sie dann jeder in unserer eigenen Sprache, in der wir geboren wurden? Parther und Meder und Elamiter und wir Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadocien, Pontus und Asia; Phrygien und Pamphylien, Ägypten und von den Gegenden Libyens bei Kyrene, und die hier weilenden Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber — wir hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes verkünden! Und sie entsetzten sich alle und gerieten in Verlegenheit und sprachen einer zum anderen: Was soll das wohl sein? Andere aber spotteten und sprachen: Sie sind voll süßen Weines!

Da trat Petrus zusammen mit den Elf auf, erhob seine Stimme und sprach zu ihnen: Ihr Männer von Judäa und ihr alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sollt ihr wissen, und nun hört auf meine Worte! Denn diese sind nicht berauscht, wie ihr meint; es ist ja erst die dritte Stunde des Tages; sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: »Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; ja, auch über meine Knechte und über meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen. Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt. Und es soll geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden.«“
(Apostelgeschichte 2, 1-20)
 
Zurück zum Foto:
Ich glaube daran, dass sich Gottes Gegenwart auf Fotos (und auch Videos) sichtbar manifestieren kann. Es gibt auch andere Aufnahmen von anderen christlichen Treffen, in denen man ähnliches sah.
Mehr zur Taufe im Heiligen Geist und zum Sprachengebet: siehe auch Kategorie „Gebet für die Geistestaufe“.

 

Weiteres zu diesem Foto und die Quellen:

 

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Vertiefe Deine Beziehung zum Heiligen Geist

 10:53 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.

HEILIGER GEIST Komm!!!Vertiefe Deine Beziehung zum Heiligen Geist…

Schon vor einigen Tagen hatte ich den Eindruck, hierzu einen kurzen Artikel zu schreiben. Dieser ist für jeden Christen, der Hunger nach MEHR von Gott hat. Gehörst Du dazu? Dann ist dieser Artikel ganz persönlich für Dich. Zum praktischen Umsetzen.

Der Heilige Geist. Lerne Ihn ganz persönlich kennen. Als FREUND ! Als PERSON !

Als Deinen liebenden Ratgeber… Als denjenigen, der Dich zu Jesus führt… Als den, der Dir beim Beten hilft… Aber auch als Freund, der Dir in allen alltäglichen Entscheidungen zur Seite steht.

Wieso ist es wichtig, mit dem Heiligen Geist zu sprechen und Ihn wertzuschätzen?

Weil Er eine Person ist. Eine Person hat Gefühle. Es heißt, dass der Heilige Geist betrübt (traurig gemacht, verletzt) werden kann (vgl. Epheser 4, 30). Der Heilige Geist empfindet aber auch Freude (vgl. Apg 15, 28; 1. Thess 1, 6). Und Er spricht und hilft bei Entscheidungen (vgl. Apg 8, 29; Apg 10, 19; Apg 11, 12 usw.).

Und Er ist nicht nur irgend eine Person. Er ist GOTT. In Johannes 4, 24 sagt JESUS: „Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“

Als ich das erste mal hörte, dass man nicht nur mit dem Vater und dem Sohn sprechen könnte, sondern auch zum Heiligen Geist, hatte ich viele Fragen. Ich dachte: Ist das denn richtig? Darf man das? Will Er das denn?

Doch solche Fragen und Zweifel waren absolut unnötig. Ich hatte den Heiligen Geist vorsichtig gefragt, ob ich denn zu Ihm reden dürfte. Und da hatte ich den Eindruck, dass Er mich sanft zurück fragte, ob denn ein Kind nicht mit seinem Vater oder seiner Mutter reden dürfe. Wenn ein Kind nicht mit seinen Eltern spricht, dann stimmt etwas nicht. (Das gilt auch umgekehrt) Und so ist es auch mit dem Heiligen Geist. Er sehnt sich nach einem Dialog mit Dir!

Außerdem sagte JESUS selbst von Ihm:

„Dies habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin;
der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen,
der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“

(Johannes 14, 25-26)

Der Heilige Geist ist also auch unser Lehrer!
In einer weltlichen Schule ist es so, dass die Schüler ihrem Lehrer auch Fragen stellen dürfen. Wie sehr dürfen wir dann auch dem Geist Gottes Fragen stellen! Wenn wir etwas nicht vestehen, erklärt Er es uns immer wieder.

Als ich dann begann, mit Ihm zu reden, spürte ich, wie sehr Er sich darüber freute. Es war, als hätte Er schon sehr lange darauf gewartet. Und jetzt freute Er sich, mit mir im direkten Dialog zu sein.

Überlege doch einmal: Wenn der Geist Gottes zu Dir spricht und sprechen darf – wieso dann nicht auch Du zu Ihm?

Sehnst Du Dich danach, dass Dein Gebet und Dein Leben lebendiger wird? Dass Du in einem lebendigen Dialog mit Gott bist? Dann vertiefe Deine Beziehung zum Heiligen Geist.

Fange an, mit Ihm zu sprechen. Er ist in Dir, wenn Du JESUS Dein Leben übergeben hast. Er möchte Dein vertrauter Freund sein. Er möchte nachts über Dich wachen, wenn Du schläfst. Er möchte schon morgens zu Dir sprechen. Er möchte jeden Tag mit Dir verbringen. Er möchte Dir auch in den kleinen Dingen des Alltags helfen… weil Er Dich liebt und Dein Leben mit Dir verbringen möchte.

Hier ein Gebet als Vorschlag, wie Du anfangen kannst, mit dem Heiligen Geist zu sprechen.

Und noch kurz ein Hinweis dazu: Der Heilige Geist führt Dich immer in Gottes Gegenwart, zum himmlischen Vater und zu JESUS! Du brauchst keine Angst zu haben, dass Du versehentlich mit einem dämonischen Geist sprichst (vgl. Lukas 11, 9-13).

(Ich habe dazu einen hilfreichen Artikel geschrieben: „Darf man zum Heiligen Geist beten bzw. mit Ihm reden? (7 Gründe, dass man es darf)“)

Lieber Heiliger Geist,

bitte vergib mir, dass ich Dich so oft ignoriert habe. Es tut mir leid, dass ich Dich betrübt habe. Bitte vergib mir auch in den Bereichen, in denen ich mich Dir bisher nicht öffnen konnte. Ich bitte Dich: Hilf mir, Dir in allen Bereichen zu vertrauen. Komm und erfülle mich in jedem Winkel meiner Seele. Erfrische meinen Geist, fülle Ihn aus – so dass auch Körper und Seele von Dir verändert werden. Und fließe Durch mich, dass auch mein Umfeld verändert und von Deiner Kraft geprägt wird.

Ich erwarte Dein Wirken in mir, in meinem Umfeld und überall dort, wohin ich gehe. Weil Du in mir bist und weil Du durch mich wirken möchtest. Ich erlaube es Dir, durch mich zu wirken, so wie DU es möchtest. Ich gebe Dir jetzt alle Zweifel, Kritik, Ängste und Theologien. Nimm weg, was Dein Wirken einschränkt und was Dich betrübt. Tu hinzu, was fehlt.

Bitte gib mir alles, was Du für mich vorgesehen hast. Führe mich in meine persönliche Berufung. Führe mich auch jeden Tag und hilf mir, mich von Dir leiten zu lassen.

Ich sehne mich nach einer Freundschaft mit Dir. Und deshalb bitte ich Dich: Sei mein Freund, wie JESUS und wie der himmlische Vater.

Und bitte sprich zu mir…

AMEN.“

 

Hast Du mit Ihm von ehrlichem Herzen gesprochen?

Dann bin ich sicher, dass Er Deinen Hunger beantworten wird. Er stillt den Hunger Seiner Kinder, die sich nach Ihm sehnen.

 

Höre hin, was Er Dir gerade jetzt sagen möchte.

Vielleicht gibt Er Dir eine Bibelstelle, Worte oder ein inneres Bild. Frage Ihn, was Er Dir genau sagen möchte. Stell Ihm Fragen. Erwarte Sein Reden und gib Ihm Raum zu antworten.

(Nimm Dir hierzu mindestens 10 ruhige Minuten…)

 …..

Fange an, Deine Beziehung zu Ihm täglich zu pflegen.

Du wirst überrascht sein und Dein Glaubensleben wird lebendig sein wie nie zuvor.


Weitere Artikel zum Thema:

 

Und weitere Beiträge unter:

 

Es gibt noch vieles zu sagen, aber die Hauptsache ist eine persönliche Offenbarung.

Die wünsche ich Dir und nicht nur eine, sondern ganz viele. Jeden Tag aufs Neue.

 

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Innige Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist (Hartwig Henkel)

In seiner Predigt „Innige Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist“ erklärt Hartwig Henkel, wie Du Deine Beziehung zum Heiligen Geist pflegen und vertiefen kannst.

(Entschuldigung für die schlechte Bild-Qualität der Videos. Ursprünglich war es ein Video vom Glaubenszentrum Bad Gandersheim, das ich am PC in mehrere Teile geschnitten hatte, um es auf YouTube hochzuladen.)

Viel Freude beim Anhören!

„Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.“ (2. Kor 13, 13)

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Teil 5:

Teil 6:

Teil 7:

Teil 8:

Teil 9:

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Warum gibt es Christen, die das Wirken des Heiligen Geistes ablehnen? (Zungenreden etc.)

06:16 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

In der Ratgeber-Community GuteFrage.net schrieb vor kurzem jemand ein paar interessante Fragen. Ich fand diese Fragen sehr gut und wichtig, so dass ich mir Zeit genommen habe, um diese zu beantworten:

Frage:

„Hallo ich lese viel in der Bibel und weiß daher auch, dass es die Gabe der Zungenrede, der Heilung durch Handauflegungen gibt. Jetzt gibt es aber wiederum viele die dies ablehnen und sagen, diese Gaben gibt es nicht mehr. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Was denkt ihr darüber? Hat jemand diese Gaben? Und warum lehnen die Menschen dies einfach ab?“

 

Antwort:

„Da muss ich etwas weiter ausholen, um Deine Frage beantworten zu können.

Für die ersten Christen war es völlig normal, für Kranke zu beten, in Zungen zu reden, Wunder zu tun… 

Lies Markus 16, 17-18!

Darin steht:

„Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“

Leider kam mit der Zeit dann die organisierte Religion – das „Christentum“.

Mit der katholischen Kirche kam es auf, dass nur Priester die Bibel lesen durften, nicht aber das Volk! Und somit wusste niemand oder kaum jemand mehr, dass es die Geistesgaben (und einiges anderes) gibt.

 

Dann kam irgendwann Luther.

Er übersetzte ja die Bibel endlich auf Deutsch, so dass das Volk diese lesen konnte. Außerdem entdeckte er einiges, was in der Kirche gar nicht richtig abläuft… Im Neuen Testament steht zum Beispiel, dass jemand gerettet wird, wenn er Jesus als seinen Herrn annimmt. – Errettung durch GNADE! Das war natürlich etwas, das die Kirche nicht lehrte – obwohl es biblisch ist.

Luther sagte (soweit ich weiß) leider nichts über die Geistesgaben und das Wirken des Heiligen Geistes. Doch auch diese sind biblisch.


Gegen 1910 versammelten sich ein paar Christen, um zu beten.

Sie hatten so einen großen Hunger nach Gott. Sie wollten Ihn in Seiner ganzen Fülle erleben. In diesen Versammlungen geschah es dann, dass diese Christen den Heiligen Geist sehr stark erlebten.

 

Sie begannen, in Zungen zu reden – was auch schon die ersten Christen praktizierten!

Durch das düstere Mittelalter und die Religion, die das Volk von der Wahrheit abhielt, wurden diese Wahrheiten vergessen.

Die Versammlung dieser Christen bzw. der Beginn der daraus folgenden Erweckung wurde als „Azusa Street (Revival)“ bekannt. „Azusa Street“, weil diese Straße, in der dieses gewöhnliche Haus war, so hieß.

 

Aus diesen Versammlungen entstand dann die heutige Pfingstbewegung bzw. die Pfingstgemeinden und die charismatischen Gemeinden.

Leider waren nicht alle Christen so begeistert über diese „Wiederentdeckung“ der Geistesgaben und der Kraft des Heiligen Geistes. Ja, einige Christen waren darüber richtig aufgebracht! Sie wollten dieser neuen Begeisterung unbedingt ein Ende bereiten. Dazu kam es auch fast. In eine der Versammlungen kam es nämlich zu einem Vorfall: Es traten unter Personen seltsame Manifestationen auf. Manche der Manifestationen wie Zittern, Lachen, Weinen, Umfallen etc. wirkten abstoßend auf die nicht-charismatischen Christen. Es kam zu einer gewaltigen Spaltung, zu viel Streit und Auseinandersetzungen.

 

Schließlich beschlossen manche der Kritiker, die auch Leiter waren, eine Erklärung gegen die Geistesgaben und die Manifestationen zu schreiben. 

So kam es leider zur sogenannten „Berliner Erklärung“. In dieser Erklärung wurde von den Kritikern unterzeichnet, dass sie die Geistesgaben und Manifestationen als „von unten“ erklären und diese ablehnen.

 

Diese Ablehnung war ein Betrüben des Heiligen Geistes und darunter leiden viele Christen noch heute: 

Wegen einer falschen Lehre, dass es die Geistesgaben und ein starkes Erleben mit dem Heiligen Geist gar nicht geben würde. Und wenn es mal „auftreten“ sollte, dass es gar dämonisch sei.

 

Viele Christen werden daher davon abgehalten, sich nach der FÜLLE des Heiligen Geistes auszustrecken.


Ich hoffe, diese Antwort war hilfreich für Dich. Wenn Du Fragen hast, frag ruhig. Ich möchte Dir auch noch diesen Artikel empfehlen. Darin schreibe ich mit einfachen Worten, was der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe ist. Über die Geistestaufe findest Du auf der Seite obe unter „Jesus erleben“ eine Kategorie „Gebet für Geistestaufe“.

 

Sei reich gesegnet!

Und lass Dich nicht von Leuten verwirren, die entweder die Fülle selbst nicht wollen oder eine falsche Lehre glauben, dass es diese nicht gäbe.“

Liebe Grüße,

Julia

 

 

Weiteres zu diesem Thema

Hier gibt es ein sehr interessantes Video-Seminar zum online ansehen: Es ist eine Videoreihe mit 12 Teilen über die Christenheit in Deutschland. Martin Baron spricht von den historischen Ereignissen um 1900 – wie ein paar Christen die Geistesgaben, insbesondere das Sprachengebet wiederentdeckten. Und wie es dann zu den Gegnern, den Anticharismatikern, kam.

 

Weitere Artikel:

 
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100 Jahre Stagnation: Zur Situation der Christenheit in Deutschland (Geistesgaben, Sprachengebet, Geistestaufe)

100 Jahre Stagnation:

Zur Situation der Christenheit in Deutschland

Warum ist lebendiges Christentum in Deutschland (noch) eine Randerscheinung? Warum geschehen hier so wenig Zeichen und Wunder im Vergleich zu anderen Ländern, in denen regelrechte Erweckungen stattfinden? Warum sind in Deutschland noch immer so viele Christen anticharismatisch geprägt – und woran liegt das überhaupt?

Fragen über Fragen… die sich aber beantworten lassen, wenn wir uns die historischen Ereignisse um 1900 ansehen.


Mehr dazu in diesem 12-teiligen Video-Seminar von GottesHaus:

–> Hier geht es zu Seite von GottesHaus<–

–> Hier geht es zu den Videos auf YouTube <–
(Einzelne 12 Teile)

Diese Video-Reihe ist wirklich eine gute Aufklärung. Es geht vorallem um die Wiederentdeckung (wenn man es so bezeichnen kann) der Geistesgaben, des Sprachengebets, Zungenreden und der Geistestaufe.

Wenn diese Videoreihe auch für Dich hilfreich war, empfiehl sie doch bitte weiter!

LG Julia

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Sprachengebet stärkt das Immunsystem und bewirkt Heilung

1.) Sprachengebet stärkt das Immunsystem und bewirkt Heilung!

 
Dr. Carl Peterson, Gehirnspezialist an der Oral-Roberts-University in Tulsa/Oklahoma, hat eine Studie über den Zusammenhang von Gehirnaktivitäten und der Ausübung des Sprachengebetes erstellt. Dabei kam er zu interessanten Ergebnissen. Seine Nachforschungen und Tests ergaben, dass das Sprachengebet und die Anbetung im Geist eine bestimmte Aktivität im Gehirn auslösen. Wenn wir in Sprachen beten, setzt das Gehirn zwei chemische Stoffe frei, die in unser Immunsystem geleitet werden und es um 35%-40% verstärken. Erstaunlicherweise wird die Freigabe dieser Stoffe von einem Teil des Gehirns ausgelöst, der offenbar keine andere Funktion im menschlichen Körper hat. Die Produktion der Stoffe wird laut Studie durch das Sprachengebet und die Anbetung im Geist aktiviert.

Quellen: Auf Deutsch erschien der Text im Come (Magazin) 02/06 auf S.8 im Jahr 2006.

Mehr dazu auch unter diesen Links (engl.): 

http://www.cwgministries.org/blogs/health-benefits-speaking-tongues 

https://beingunderthenewcovenant.wordpress.com/2011/06/14/medical-facts-about-speaking-in-tongues-%E2%80%93-carl-r-peterson-m-d/

www.choicesforliving.com/spirit/part4/tongues.htm

Und hier ein längerer ausführlicher Artikel dazu: Die heilende Wirkung des Sprachengebets (geistige, seelische und körperliche Heilung)

Denn wer in Sprachen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott;
denn niemand versteht es, sondern er redet Geheimnisse im Geist.
(1. Kor 14, 3) 

Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst…
(1. Kor 14, 4) 

„An der Frucht seines Mundes sättigt sich der Mensch, am Ertrag seiner Lippen ißt er sich satt.
Tod und Leben steht in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, der wird ihre Frucht essen.“
(Sprüche 18, 20-21)

Erbaue Dich selbst – Bete in Sprachen!

2.) Das Sprachzentrum ist beim Beten im Geist nicht aktiv!

Falls das Video hier nicht angezeigt wird, gehe auf diesen Link: https://www.youtube.com/watch?v=NZbQBajYnEc

Das ist eine Reportage über eine weitere Untersuchung – Wissenschaftler wollten herausfinden, ob beim Beten im Geist besondere Reaktionen im menschlichen Körper auftreten. Sie fanden heraus, dass das Sprachzentrum beim Sprachenbeten nicht aktiv ist.
Das heißt, dass man sich die Worte gar nicht selbst ausdenken kann… und dass der Verstand „fruchtleer“ ist, sowie es in 1. Korinther 14, 14 heißt:

„Denn wenn ich in einer Sprache bete,
so betet zwar mein Geist,
aber mein Verstand ist ohne Frucht.“

(1. Korinther 14, 14)

Mehr dazu auch hier (engl.): http://www.nytimes.com/2006/11/07/health/07brain.html?_r=3


Empfange das Sprachengebet:

Wenn Du das Sprachengebet empfangen oder erstmal mehr darüber lesen willst (Biblische Lehre), dann klicke hier:

 


 

Open the Floodgates of Heaven Let it Rain, Glory

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Der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe

05:05 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Was ist der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe?

(Eine bildliche Erklärung)

Von manchen Christen habe ich die Aussage gehört: „Ich habe doch seit der Bekehrung den Heiligen Geist! Wozu brauche ich eine ‚zweite Erfahrung‘?“

Das macht deutlich, dass die Geistestaufe oft mit dem Empfang des Heiligen Geistes (was zur Bekehrung geschieht), verwechselt wird! Bekehrung und Geistestaufe können zwar Hand in Hand gehen, aber müssen nicht. Jemand kann JESUS sein Leben übergeben haben, aber die Geistesgaben können nicht aktiv sein…

Nun erkläre ich kurz, was denn der Unterschied zwischen Bekehrung und der Geistestaufe ist:

Der Unterschied

Wenn Du Jesus Dein Leben übergeben hast, ist seit diesem Moment der Heilige Geist in Dir.Und was ist nun die Geistestaufe? Die Geistestaufe ist das, was die Jünger Jesu an Pfingsten erlebt haben: Die Ausrüstung mit der KRAFT des Heiligen Geistes! Durch diese Kraft wurden sie nicht nur befähigt, in anderen Sprachen zu reden, sondern auch Menschen die Hände aufzulegen, damit diese gesund werden. Außerdem Menschen von dämonischer Bindung zu befreien, Wunder zu tun usw.

Zusammenfassung
Kurz gesagt:

Bekehrung –> Der Heilige Geist kommt in Dich und bleibt in Dir, Du bist nun ein Kind Gottes! (Empfang des Heiligen Geistes)

Geistestaufe –> Du bittest Jesus, Dich mit dem Heiligen Geist zu taufen, Du bekommst die KRAFT des Heiligen Geistes zum Dienst an den Mitmenschen und die Geistesgaben (siehe 1. Korinther 12-14).  (Erfüllung mit der Kraft des Heiligen Geistes)

Wozu das alles?
Und ist das denn biblisch?

Um das Reich Gottes auszubreiten! Damit keiner verloren geht, sondern durch die verkündigung des Wortes UND der Kraft zu JESUS findet.

Und dass die Geistestaufe biblisch ist, siehst Du an vielen Stellen des Neuen Testaments.

JESUS selbst sagt:

Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind:
In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben,
sie werden in neuen Sprachen reden,
Schlangen werden sie aufheben,
und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden;
Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“
(Markus 16, 17-18) 

Die Geistestaufe ist außerdem ein „Übersprudeln“ mit dem Heiligen Geist, wodurch Du in Deiner persönlichen Gebetssprache zu Gott sprechen kannst. Das ist das Sprachengebet.

Wenn Du kritisch oder skeptisch eingestellt bist gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes: 

Eine Hausaufgabe für Dich: Lies bitte selbst mit einem (für Gott) offenen Herzen in der Bibel, was diese über das Wirken des Heiligen Geistes sagt (Joel 3, 1-2; Apg 2; 1 Kor 12-14; Lk 11, 10-13.). Die Liebe ist das Größte – was die Geistesgaben aber nicht ausklammert.

Eine bildliche Erklärung hierzu:

Der Heilige Geist kommt in Dich, wenn Du JESUS Dein Leben übergeben hast. Seit der Bekehrung ist also der Heilige Geist in Dir!
Dazu jetzt noch ein Video, in dem ich Dir anhand eines einfachen Bildes die Geistestaufe erkläre… Denn die Geistestaufe ist das völlige Überfließen – nicht nur innen, sondern auch außen… Das lebendige Wasser möchte aus Dir herausfließen..!

Und auch nach der Geistestaufe kannst und sollst Du Dich natürlich immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen lassen.
Mehr dazu auch im Artikel: Wie Du Dich immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen lassen kannst

Passend dazu ein kleiner Comic:
(Die Zeichnung ist nicht von uns, sondern von GoNowChurch.org):

Dieser kleine Comic beschreibt das auch gut:

living-water_gonowchurch-org

Freie Übersetzung und Erklärung zum Bild:

Beide Strichmännchen sind Christen.
Strichmännchen 1 hat Zweifel, ob der Heilige Geist wirklich schon in ihm ist.
Das Wasser steht für den Heiligen Geist. Er ist IN den Gläubigen. Und wenn wir die Geistestaufe von Gott erhalten, dann fließen wir sozusagen mit dem Heiligen Geist über…

Strichmännchen 1: „Ich kann es nicht glauben, dass Er schon die ganze Zeit in mir ist…“
Strichmännchen 2: „Glaube es… Hey, guck mal…“
(…und betet in Zungen – Sprachengebet)
„Danke Papa, für alles was Du getan hast, es ist vollbracht… haa haa….
Guck, es geht nicht darum, dass ‚der Himmel herunterkommt‘, sondern Christus aus Dir herauskomt!“
Strichmännchen 1: „Danke Vater, dass Du in mir Wohnung genommen hast. Ich bin ganz in Dir und Du lebst in mir!“
Strichmännchen 1 zu Strichmännchen 2: „Was jetzt?“
Strichmännchen 2: „Wir gehn die Welt lieben, Bob, wir gehn die Welt lieben.“

Jesus sagte: „Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“ (Johannes 7,38 SLT)

Und in Vers 39 heißt es: „Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.“

…..

 Möchtest Du mit dem Heiligen Geist ganz überfließen? Hast Du das Sprachengebet schon empfangen?

Folge diesem Link, um mehr zu erfahren: Klick hier

 …..


Weitere Artikel zum Thema:

 
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Was ist der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe? (Eine bildliche Erklärung)

05:05 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Was ist der Unterschied zwischen Bekehrung und Geistestaufe?

(Eine bildliche Erklärung)

Von manchen Christen habe ich die Aussage gehört: „Ich habe doch seit der Bekehrung den Heiligen Geist! Wozu brauche ich eine ‚zweite Erfahrung‘?“

Das macht deutlich, dass die Geistestaufe oft mit dem Empfang des Heiligen Geistes (was zur Bekehrung geschieht), verwechselt wird! Bekehrung und Geistestaufe können zwar Hand in Hand gehen, aber müssen nicht. Jemand kann JESUS sein Leben übergeben haben, aber die Geistesgaben können nicht aktiv sein…

Nun erkläre ich kurz, was denn der Unterschied zwischen Bekehrung und der Geistestaufe ist:

Der Unterschied

Wenn Du Jesus Dein Leben übergeben hast, ist seit diesem Moment der Heilige Geist in Dir.Und was ist nun die Geistestaufe? Die Geistestaufe ist das, was die Jünger Jesu an Pfingsten erlebt haben: Die Ausrüstung mit der KRAFT des Heiligen Geistes! Durch diese Kraft wurden sie nicht nur befähigt, in anderen Sprachen zu reden, sondern auch Menschen die Hände aufzulegen, damit diese gesund werden. Außerdem Menschen von dämonischer Bindung zu befreien, Wunder zu tun usw.

Kurz gesagt:

Bekehrung –> Der Heilige Geist kommt in Dich und bleibt in Dir, Du bist nun ein Kind Gottes! (Empfang des Heiligen Geistes)

Geistestaufe –> Du bittest Jesus, Dich mit dem Heiligen Geist zu taufen, Du bekommst die KRAFT des Heiligen Geistes zum Dienst an den Mitmenschen und die Geistesgaben (siehe 1. Korinther 12-14).  (Erfüllung mit der Kraft des Heiligen Geistes)

Wozu das alles? Und ist das biblisch?

Um das Reich Gottes auszubreiten! Damit keiner verloren geht, sondern durch die verkündigung des Wortes UND der Kraft zu JESUS findet.

Und dass die Geistestaufe biblisch ist, siehst Du an vielen Stellen des Neuen Testaments.

JESUS selbst sagt:

Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind:
In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben,
sie werden in neuen Sprachen reden,
Schlangen werden sie aufheben,
und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden;
Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“
(Markus 16, 17-18) 


Die Geistestaufe ist außerdem ein „Übersprudeln“ mit dem Heiligen Geist, wodurch Du in Deiner persönlichen Gebetssprache zu Gott sprechen kannst. Das ist das Sprachengebet.

Wenn Du kritisch oder skeptisch eingestellt bist gegenüber dem Wirken des Heiligen Geistes: 

Eine Hausaufgabe für Dich:
Lies bitte selbst mit einem (für Gott) offenen Herzen in der Bibel, was diese über das Wirken des Heiligen Geistes sagt (Joel 3, 1-2; Apg 2; 1 Kor 12-14; Lk 11, 10-13.).

Die Liebe ist das Größte – was die Geistesgaben aber nicht ausklammert.

Eine bildliche Erklärung hierzu

Der Heilige Geist kommt in Dich, wenn Du JESUS Dein Leben übergeben hast. Seit der Bekehrung ist also der Heilige Geist in Dir!

Jetzt noch ein Video, in dem ich Dir anhand eines einfachen Bildes die Geistestaufe erkläre… Denn die Geistestaufe ist das völlige Überfließen – nicht nur innen, sondern auch außen… Das lebendige Wasser möchte aus Dir herausfließen..!

Und auch nach der Geistestaufe kannst und sollst Du Dich natürlich immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen lassen.
Mehr dazu auch im Artikel: Wie Du Dich immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen lassen kannst

Passend dazu ein kleiner Comic:
(Die Zeichnung ist nicht von uns, sondern von GoNowChurch.org):

Dieser kleine Comic beschreibt das auch gut:

living-water_gonowchurch-org

Freie Übersetzung und Erklärung zum Bild:

Beide Strichmännchen sind Christen.
Strichmännchen 1 hat Zweifel, ob der Heilige Geist wirklich schon in ihm ist.
Das Wasser steht für den Heiligen Geist. Er ist IN den Gläubigen. Und wenn wir die Geistestaufe von Gott erhalten, dann fließen wir sozusagen mit dem Heiligen Geist über…

Strichmännchen 1: „Ich kann es nicht glauben, dass Er schon die ganze Zeit in mir ist…“
Strichmännchen 2: „Glaube es… Hey, guck mal…“
(…und betet in Zungen – Sprachengebet)
„Danke Papa, für alles was Du getan hast, es ist vollbracht… haa haa….
Guck, es geht nicht darum, dass ‚der Himmel herunterkommt‘, sondern Christus aus Dir herauskomt!“
Strichmännchen 1: „Danke Vater, dass Du in mir Wohnung genommen hast. Ich bin ganz in Dir und Du lebst in mir!“
Strichmännchen 1 zu Strichmännchen 2: „Was jetzt?“
Strichmännchen 2: „Wir gehn die Welt lieben, Bob, wir gehn die Welt lieben.“

Jesus sagte: „Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“ (Johannes 7,38 SLT)

Und in Vers 39 heißt es: „Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.“

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Sprachengebet oder Zungenreden auch HEUTE!

Sprachengebet

Es ist ein verlorener Schatz, den es zu entdecken gibt… ein Geschenk vom Heiligen Geist.

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Jeder wiedergeborene und geistgetaufte Christ kann in neuen Spachen beten. Niemand MUSS – Gott zwingt Dich nicht, es zu tun, wenn Du es nicht willst.

Es ist zuerst wichtig, dass Du weißt, WER der Heilige Geist ist.

1.) Ist er eine übernatürliche Kraft, positive Energie, eine Taube, Feuer oder Wind?

Hier die Antwort: Der Heilige Geist ist eine Person – Er ist Gott! Gott zeigt sich als Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Die Symbole z.B. Wind, Feuer, Flammen, Taube,.. sind Symbole – sie wollen einem deutlich machen, WIE der Heilige Geist wirkt, Seine Manifestationen.

Das heißt also nicht, dass der Geist so aussieht wie Feuerzungen oder eine weiße Taube.

2.) Vater, Sohn und Heiliger Geist. Manche glauben, es gäbe da eine Art „Rangstellung“

– der Vater ist der Stärkste, dann kommt Jesus und der Heilige Geist ist… naja… die dritte Person der Dreieinigkeit eben. Stop! Der Heilige Geist ist genauso wichtig wie der Vater und der Sohn und Er ist genauso allmächtig!

Deshalb verdient Er auch Anbetung und Deine Liebe und Zeit.

3.) Der Heilige Geist ist sensibel und zugleich sehr kraftvoll.

Du kannst ihn verletzen, wenn Du sündigst (z.B. negative Gedanken). Und wenn Du Dich Ihm näherst, nähert Er sich Dir. Jesus wird verglichen mit einem Löwen und mit einem Lamm. Das bedeutet, dass Er einerseits sanftmütig wie ein Lamm, andererseits so voller Macht und Majestät wie ein Löwe (=König) ist.

Genauso ist es auch mit dem Heiligen Geist.

4.) Der Heilige Geist, Dein Freund.

Er will Dich lieben und trösten. Er will Dein Freund sein, wie Jesus. Du kannst mit Ihm reden (so gut!), mit Ihm noch mehr Zeit verbringen. Er will Dir beim Beten helfen – und dazu komme ich jetzt…..

So oft fehlen uns die Worte beim Beten. Mit unseren Worten können wir Gott nicht beschreiben, Seine Herrlichkeit und Größe, Seine Schönheit, seine Liebe und die Vergebung die wir dank Jesus bekommen haben, können wir nicht in Worte fassen.

Und genau da möchte der Heilige Geist uns die richtigen Worte geben. Er will sie in Dich legen und Du sprichst sie einfach aus.

„Ebenso aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebührt, aber der Geist selbst verwendet sich in unaussprechlichen Seufzern.“ (Röm 8, 26)

Jesus hatte angekündigt, dass die, die glauben werden (wiedergeborene Christen) in Sprachen (Zungen) beten werden:

„Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird’s besser mit ihnen werden.“ (Markus 16,17-18)


Das Sprachengebet/Zungenreden ist ein Geschenk vom Heiligen Geist und an meheren Bibelstellen wird deutlich, dass es dabei ist, wenn Menschen von ihm erfüllt werden:

„Und als der Tag des Pfingstfestes erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen. Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen. Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“(Apg.2,1-4)

„Während Petrus noch diese Worte redet, fiel der heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des heiligen Geistes ausgegossen Wurde; denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen.“ (Apg.10,44-46)

…und andere Stellen.

Jetzt will ich noch Sinn und Zweck des Ganzen erklären.

Wozu gibt es das Sprachengebet?

„Denn wer in einer Sprache redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; denn niemand versteht es, im Geist aber redet er Geheimnisse.“ (1 Kor 14, 2)

„Wer in einer Sprache redet, erbaut sich selbst;…“ (1.Kor.14,4)

Wenn Du in Sprachen betest, hast Du den direkten Draht zu Gott. Das Gute ist, dass es niemand außer Ihm versteht, auch nicht Du selbst (außer Gott gibt Dir die Auslegung!) und der Feind, Satan, auch nicht.

Wenn Du betest, erbaust Du Dich selbst. Du bekommst neue Kraft, neue Energie, Freude und Liebe zu Jesus.

Der Heilige Geist ist es, der mit Dir so ganz eng zusammen ist und Dich aufbaut, stärkt und auch tröstet.

Du kannst dabei Offenbarungen von Gott bekommen.

„sondern wie geschrieben steht: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ Uns aber hat Gott es geoffenbart durch den Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes.“ (1.Kor.2,9-10)


Bitte Gott, dass Er Dir (noch mehr) Hunger nach Seinem Geist gibt. Wenn Du in Sprachen beten willst, bitte den Heiligen Geist darum und mach Deinen Mund auf – fang an zu reden (=aussprechen).

Hier noch ein gutes Beispiel in Jakobus Kapitel 3, was mir auch geholfen hat:

„Siehe, auch die Schiffe, obwohl sie so groß sind und von starken Winden getrieben werden, werden sie doch gelenkt mit einem kleinen Ruder, wohin der will, der es führt. So ist auch die Zunge ein kleines Glied und richtet große Dinge an. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet’s an! Auch die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. So ist die Zunge unter unsern Gliedern: sie befleckt den ganzen Leib und zündet die ganze Welt an und ist selbst von der Hölle entzündet. Denn jede Art von Tieren und Vögeln und Schlangen und Seetieren wird gezähmt und ist gezähmt vom Menschen, aber die Zunge kann kein Mensch zähmen, das unruhige Übel, voll tödlichen Giftes. Mit ihr loben wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind.“ (Jak.3,4-9)

Schiff = du selbst

Ruder/Steuer = deine Zunge

der es führt/der Steuermann = der Heilige Geist

Oft „lenken“ wir unsere Zunge selbst, sagen Dinge, die wir nicht sagen sollten und später bereuen. Mit dem was wir sagen, sündigen wir oft und verletzen andere. Wenn Du aber den Heiligen Geist Deine Zunge „lenken“ lässt, sündigst Du nicht!

Du lobst dann Gott mit Wörtern, die für Dich zu hoch sind.

„Darum tue ich euch kund, dass niemand Jesus verflucht, der durch den Geist Gottes redet; und niemand kann Jesus den Herrn nennen außer durch den Heiligen Geist“ (1.Kor.12,3)

Tipp:

Bitte doch gleich jetzt den Heiligen Geist, dich zu erfüllen:
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BE BLESSED AND BE A BLESSING TO OTHERS

SEI GESEGNET UND SEI EIN SEGEN FÜR ANDERE!

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Liebe Grüße,

Julia

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Entfliehe der Kirchlichkeit! (Chip Brogden)

Entfliehe der Kirchlichkeit 

von Chip Brogden

Es ist wichtig, dass wir klar zwischen der wahren Kirche (der Ekklesia) und der institutionalisierten Kirche, der organisierten Religion oder Religion im Allgemeinen unterscheiden. Am einfachsten finden wir einen Anfang, wenn wir darüber sprechen, was organisierte Religion nicht tun kann.

Organisierte Religion kann kein Leben gewähren.

„Und darin besteht das Zeugnis, dass uns Gott ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohne. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“ (1. Johannes 5:11,12)

Im Gegensatz zur allgemeinen Ansicht lebt der Herr Jesus Christus nicht innerhalb der Matrix organisierter Religion. Die Ekklesia, wie auch unser Herr, ist vollkommen anders. Ich kann es euch ohne jeglichen Zweifel beweisen. Können wir einer „Kirche“ beitreten? Ja, wenn wir den Satzungen und Anforderungen entsprechen. Können wir der Ekklesia beitreten? Nein, in sie müssen wir hineingeboren werden. Oder um es genauer zu sagen, wir müssen in sie hinein wiedergeboren werden. Es ist keine Frage des Beitretens oder des Nichtbeitretens, sondern die Frage: Leben haben contra kein Leben haben. „Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“

Manche glauben irrigerweise, Jesus habe eine Bewegung gegründet oder eine neue Religion geformt. Nein, die Welt hatte bereits Bewegungen und Religionen und sollte sie auch im weiteren Verlauf der Geschichte haben. Es lag nicht in seiner Absicht, eine neue Religion zu gründen. Was brachte er uns? Was gab er der Welt? Er gab uns sich selbst als unser Leben.

Mohammed, Buddha, Konfuzius oder Sokrates mögen uns gute Lehrsätze bringen und uns etwas zu moralischer Vortrefflichkeit und religiöser Philosophie zu sagen haben. Dazu mag das eine oder andere im weiteren Sinne als Unterstützung in Bezug auf die Humanität dienen. Doch Jesus ist anders: Er bringt uns sich selbst als unser Leben. Es ist nicht so, dass er uns lediglich einige Lehren übertragen und gewisse Tugenden in die menschliche Rasse eingebracht hat, bevor er wieder in den Himmel hinauf genommen wurde. Es geht weit darüber hinaus, als dass er nur ein Beispiel für uns ist, dem wir folgen sollen, der Standard, nach dem unsere Moral gemessen wird, da wir ängstlich flüstern: Was würde Jesus tun? Nein, ER SELBST kam, um unser Leben zu sein. Er ist Retter und Rettung. Er ist Erlöser und Erlösung. Er ist Heiler und Heilung. Er ist Spender des Lebens und er ist das Leben.

In IHM ist Leben, denn er IST Leben. Alle, die in ihm sind, besitzen Leben, und das Leben besitzt sie. Das Leben ist in dem Sohn, der Sohn ist in mir und ich bin in dem Sohn. Wir teilen uns ein gemeinsames Leben. „Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm.“ (1. Korinther 6:17)

Alle, die Leben besitzen, werden in ihrer Gesamtheit die Ekklesia genannt, die Gemeinde, der Leib Christi. Die einzelnen Glieder der Ekklesia werden Christen genannt. Sie sind die, welche in Christus sind. Sie bleiben in ihm, und er bleibt in ihnen.

Du fragst vielleicht, ist ein Christ nicht jemand, der dies oder jenes glaubt oder sich so oder so verhält? Unsere Antwort ist, dass sie wohl dies oder jenes glauben bzw. sich so oder so verhalten, doch der Glaube oder das Verhalten, wenn sie auch bei der Identifizierung helfen, sind es nicht, was sie zu Christen macht. Es ist das Leben. Sicherlich, Christen haben ein Kernsystem von Glaubensgrundsätzen und Praktiken. Doch das charakteristische Merkmal eines Christen ist Leben. Es ist noch nicht einmal „der Herr meines Lebens“, was auf etwas außerhalb von Ihm hinweist, über das ich noch die Kontrolle habe; es ist „der Herr ALS mein Leben“.

Organisierte Religion bringt intellektuelles Christentum. Es kann nicht Leben geben. Was meine ich mit intellektuellem Christentum? Es ist das ABC-Evangelium. Vielleicht habt ihr schon davon gehört. Erlösung wird in drei einfachen Schritten erlangt: „A“ steht für „anerkenne, dass du ein Sünder bist“, „B“ steht für „bereit sein zu glauben, dass der Herr Jesus dich retten kann“ und „C“ steht für „Christus als deinen persönlichen Retter bekennen“. Was stimmt daran nicht? Ganz einfach: Es ist kein Leben darin enthalten. „ABC“ wird uns nicht retten. Durch „ABC“ findet keine Begegnung mit Jesus statt, der allein Leben ist. Es ist nur eine intellektuelle Akzeptanz und Bestätigung dessen, was als „Drei einfache Schritte“ präsentiert wird – ich glaube das, ich sage es und das macht mich zum Christen, richtig? Nein, es macht dich nur religiös. Es gibt viele Menschen, die „Religion“ bekommen, doch sie bekommen nicht Jesus.

Organisierte Religion hat das Christentum dazu gebracht, sich zum Kirchenwesen zu wandeln, mit einem Evangelium, das einfach zu glauben, dessen Ausleben aber ungleich schwieriger ist.

Organisierte Religion kann Doktrinen, Lehre und einen Glauben bringen. Einiges davon mag moralisch vorzüglich und gut sein. Manches mag sogar biblisch klingen, wie „Drei leichte Schritte“. Nichtsdestotrotz kann organisierte Religion kein Leben gewähren. Warum? Weil sie kein Leben hat, welches sie geben könnte. Jesus Christus ist das Leben. Und Jesus lebt nicht in dieser Matrix der organisierten Religion. Er gibt sich SELBST. Wie kann irgendein Mensch, eine Organisation oder eine Bewegung von sich selbst behaupten, einen anderen Menschen herzuschenken, und noch viel weniger, das Leben von Jesus Christus selbst zu gewähren? Nur Jesus selbst kann sich als unser Leben geben.

Ihr seht also, das Äußerste, was irgendjemand von uns tun kann, ist, Menschen zu Jesus als alleinige Quelle des Lebens weisen. Sie mögen durch uns mit diesem Leben in Kontakt kommen, doch wir können ihnen kein Leben geben. Zu denen, die der organisierten Religion verpflichtet sind, ruft Jesus aus: „Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, darin das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir zeugen. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen.“ (Johannes 5:39,40) Kommt zu mir! – nicht: „Prägt euch diese drei leichten Schritte ein und besucht am Sonntag die Kirche eurer Wahl.“ Kommt zu MIR! Er ist Leben.

Die Kirche oder auch Gemeinde, die Ekklesia des Herrn, ist die Synthese von Individuen, die die Offenbarung Jesu haben und die zu ihm gekommen sind, um ihn als ihr Leben zu empfangen. An dieser Stelle beginnt die Konfusion. Fix verwenden wir den Begriff „Kirche“ oder „Gemeinde“ um Dinge zu beschreiben, die nicht die Ekklesia des Herrn sind. Ein Gebäude, das religiösen Zusammenkünften gewidmet ist, wird „Kirche“ genannt. An religiösen Veranstaltungen teilzunehmen, nennt man „zur Kirche gehen“. Eine gute Botschaft oder gute Musik hören während einer religiösen Zusammenkunft, wird „Gemeinschaft haben“ genannt (ein bekannter Liedtext sagt „lasst die Musik ertönen, lasst uns Gemeinschaft haben!“) Ein Mitglied einer gemeinnützigen Organisation zu werden, der ein Gebäude gehört, das religiösen Zusammenkünften gewidmet ist, wird „Kirchenbeitritt“ genannt. Verantwortung als Gründer oder gewählter Leiter einer solchen Organisation zu tragen, heißt „einer Kirche vorstehen“. Erweiterungen an dem Gebäude vorzunehmen, das religiösen Zusammenkünften dient oder die Mitgliederzahl einer gemeinnützigen Organisation zu erhöhen, wird als „Kirchenzuwachs“ oder „Gemeindewachstum“ bezeichnet.

Warum sind wir so geist- und wortreich? Warum wählen wir unsere Ausdrucksweise so sorgfältig? Aus Gründen der Bequemlichkeit oder auch Gleichgültigkeit ist es den Menschen zur Gewohnheit geworden „Kirche“ zu sagen anstatt „eine gemeinnützige Organisation, der ein Gebäude gehört, das religiösen Zusammenkünften gewidmet ist“. Für welche Nomenklatur sich der Einzelne auch entscheiden mag, wir ziehen eine Linie und machen eine klare Unterscheidung zwischen „Die Kirche (Gemeinde)“ und „Kirche“, in der Hoffnung, den Unterschied zwischen dem, was Menschen für gewöhnlich „Kirche“ nennen und dem, was der Herr als „die Gemeinde“ bezeichnet, deutlich zu machen. Wie vorstehend aufgezeigt, ist vieles von dem, was wir als Kirche oder Gemeinde bezeichnen, lediglich organisierte Religion. Es ist nicht die Ekklesia des Herrn.

Wir sehen die Dinge so, wie man uns gelehrt hat sie zu sehen; wir sehen die Dinge nicht, wie Gott sie sieht. Es ist sehr einfach, Dinge in den Begriffen organisierter Religion zu bestimmen und zu beschreiben, weil es irdisch, weltlich und natürlich ist. Fragt die Leute auf der Strasse. Was ist Kirche? – Na ja, es ist das Gebäude dort, mit dem Kirchturm. Was ist ein Pastor? – Der, der auf der Kanzel steht und predigt. Was ist ein Christ? – Das sind die Leute, die oft ihre Bibel lesen, viel beten und ständig in die Kirche gehen … na, eben gute Werke tun und so. – Ihr seht, wie einfach definierbar es ist. Es ist greifbar, konkret. Darauf können wir unsere Hände legen.

Doch die Realität ist, das alles, was die Ekklesia, den Leib Christi ausmacht, geistlich ist und somit unsichtbar für das nackte Auge. Es ist nicht körperlich. Es kann nicht in Geld und Statistiken gemessen werden.

Nun stellt jemandem, der es besser weiß, die gleichen Fragen. Was ist Kirche? – Die Kirche, die Ekklesia, ist eine Verbindung von Individuen, die die Offenbarung Jesu haben und zu ihm gekommen sind, um ihn als ihr Leben in Empfang zu nehmen. Wo finde ich das? Wonach muss ich Ausschau halten? – Das kannst du nicht, das wäre, als würdest du versuchen, den Wind in der Hauptstrasse Nr. 101 zu finden. Es ist außerhalb geografischer Beschreibung; es ist überall und nirgendwo. Was ist ein Pastor? – Jemand, der dazu berufen ist, die Schafe des Herrn zu weiden als Hirte unter dem einen großen Hirten. Hm, meinst du Predigen? – Nein, nicht unbedingt oder ausschließlich. Du meinst einen Theologieprofessor? – Nein, nicht wirklich. Na ja, egal … aber was ist ein Christ? – Oh, das ist einfach: jemand, der in Christus ist. Was meinst du damit … „in Christus“? Meinst du nicht eher „an Christus glauben“? – Nein, ich meine „in Christus SEIN“, in Einheit, eins sein mit ihm. Aha, und wie sieht DAS aus? Wie viele Kapitel der Bibel lesen sie am Tag? Wie lange beten sie? Wie oft gehen sie in den Gottesdienst? – Es widersetzt sich einer Beschreibung, denn die Wahrheit ist, dass es nichts mit dem Äußerlichen, sondern nur mit dem Inneren zu tun hat. Wie der Wind: Man kann seine Auswirkungen sehen, doch kann man nicht erklären, woher er kommt und wohin er geht; so sind jene, die aus dem Geist geboren sind (Johannes 3). Dieses unsichtbare Leben ist die Besonderheit der Ekklesia. Wenn es dir gelingen sollte, den Wind in einem Beutel zu fangen, dann kannst du auch die Christen in ein Gebäude stopfen und es „Kirche“ nennen. „Man wird nicht sagen: Siehe, hier! oder: Siehe, dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch.“ (Lukas 17:21)

Aus unserem Blickwinkel hier auf Erden kann organisierte Religion leicht gesehen, gefühlt, angefasst, erfahren, bemessen, benannt, charakterisiert, kategorisiert, analysiert und erklärt werden. Wir können ihren Fortschritt aufzeichnen und die Daten an die Wand hängen, auf sie zeigen und sagen, jawohl, wir haben so viele Millionen Bekehrte hier und so viele Millionen Mitglieder dort. Das Kirchenwachstum steigt (oder nimmt ab), wir haben letztes Jahr so und so viele Millionen Euro, Dollar etc. eingenommen und im Vergleich zu anderen Weltreligionen nehmen wir den soundsovielten Platz ein. Wir haben in diesem Teil der Welt soundsoviel tausend Kirchen, soundsoviele Pastoren und christliche Mitarbeiter und wir haben die Bibel in die und die verschiedenen Sprachen übersetzt.

Währenddessen ist das, was die echte Kirche, die Ekklesia, antreibt, unsichtbar, geistlich, ätherisch, in dieser Welt, doch nicht von dieser Welt, verborgen, verschleiert, schwer zu beschreiben in verständlichen Begriffen. Wir können kein Datenmaterial erstellen und es an die Wand hängen. Selbst diejenigen, die wissen, was die Ekklesia ist, haben manchmal Schwierigkeiten, sich auszudrücken. Fragt sie, wo diese Kirche, diese Gemeinde zu finden ist, von der sie so sehnsüchtig sprechen und sie werden geneigt sein zu antworten: „Ich bin nicht sicher, ob ich weiß, wo diese Kirche ist, Bruder/Schwester, doch weiß ich gewiss, wo sie nicht ist!“

 

Stellt euch nun vor, der Herr weckt euch eines Nachts auf und sagt: „Komm hier herauf und ich werde dir die Kirche zeigen.“

Du erwartest, dass er dich jetzt die Strasse hinunter bringt, zum Familien-Lobpreis-Zentrum etc. oder quer durchs Land, dorthin, wo die Massen sagen, dass sie Erweckung erleben; doch anstatt dessen merkst du, die Erde hinter dir lassend, wie du hoch in die Luft getragen wirst, und in einem Augenblick reist du über die Grenzen des zeitlichen Universums hinaus und in das geistliche Reich hinein, mit Christus an himmlische Orte gesetzt, dort im Thronraum Gottes.

Dort mit dem Herrn sitzend und hinunter auf die Welt blickend, finden wir heraus, dass aus dieser Perspektive alle Kathedralen, Kirchengebäude, Lobpreiszentren, Heiligtümer, Organisationsgebäude der Konfessionen, Seminare, die Zehnten und die Opfer, Mitgliedsdatenbanken, Bewegungen … sie alle verschwinden aus der Sicht. Alles schmilzt weg. Er sieht nicht die evangelikale Kirche, die Baptisten, die Methodisten, die Lutheraner, die Presbyterianer oder die Römisch-Katholische Kirche. Er sieht nicht die Pfingstler, die Charismatiker, die Fundamentalisten, die Christlich-Konservativen oder die Religiöse Rechte. Er sieht die Gebäude, die religiösen Zusammenkünften gewidmet sind, nicht als bedeutender oder besonderer an als andere Gebäude. Er sieht Pastoren, ja – doch seltsamerweise sieht er nicht jeden Vorstand einer gemeinnützigen Organisation, die ein Gebäude besitzt, das für religiöse Zusammenkünfte bestimmt ist, als einen Pastor. Und nicht nur die Pastoren sehen anders aus von unserem himmlischen Beobachtungsposten. Alles sieht eigenartig aus. Irgendwie rückwärts. Apostel sind nicht dort, wo du sie erwarten würdest und sie tun nicht, was sie unserer Meinung nach tun sollten – genauso wenig wie Propheten, Evangelisten oder Lehrer. Und doch sind sie genau dort, wo ER sie haben will und tun genau das, was ER ihnen zu tun befohlen hat. Interessanterweise sorgt Er sich nicht um einen Zuwachs oder Rückgang von Kirchenbesuchern, weil er die Kirche nicht als etwas sieht, was besucht werden kann. Hmmm …

Wenn wir nah bei ihm stehen, sehen wir, wie ER sieht.

Wir erkennen, wenn wir auf das Christentum schauen, dass Gott einzig seine Kirche, die Ekklesia, dort sieht. Er erachtet die, die in ihm bleiben, die den Sohn haben, als jene, die Leben haben. Seine Kirche hat keinen Rückgang, sie wächst, denn Leben kann nicht eingedämmt oder begrenzt werden. Seine Ekklesia ist außerhalb der Matrix. Seine Kirche ist geistlich und als solche ewig, Zeit und Raum überschreitend. Gerade so, wie Er und Sein Handeln es sind.

Du schaust auf in sein Gesicht und siehst sein Lächeln, also folgst du seinem Blick – und dort ist es – die lebenden Steine und kostbaren Edelsteine, aus denen seine Kirche, seine Gemeinde besteht.

Zuvor konntest du sie nicht sehen, weil du auf Erden mitten drin warst. Doch nun, weit entfernt von allem und aus der Sicht des Herrn hinunterschauend, erkennst du, dass die lebenden Steine zusammengefügt werden zu einem großartig glänzenden, schimmernden und schillernden Gebäude, das die ganze Erde bedeckt! Ein Engel steht neben diesem Gebäude und ruft: „100 % rein, nie von menschlicher Hand berührt!“ Du schaust näher hin und entdeckst, dass die Steine und Edelsteine nicht wirkliche Steine und Edelsteine sind, sondern Menschen! Wundervolle, wunderschöne, freudenerfüllte Leute, miteinander verbunden zu einem Mosaik kraftvoller Farben, ein Wandteppich von verwobener Schönheit, ein Potpourri einzelner Leben in perfekter zwölfstimmiger Harmonie, alles pulsierend von Seinem Herzschlag, Seinem Leben, Seinem Wesen. Du fängst an zu weinen angesichts der unverfälschten Reinheit und Einheit des Ganzen. Es ist kein Fleck, keine Falte oder Makel zu finden.

Gott allein ist in der Lage, etwas so hinreißend Großartiges zu machen. Nur Gott. Nur Gott. Und dort, inmitten dieses wundervollen Ortes, siehst du, was ihn so glanzvoll und prächtig macht …

Dort ist ER, inmitten seines Tempels wandelnd, baut er lebenden Stein auf lebenden Stein, kostbaren Edelstein auf kostbaren Edelstein, und was hörst du? Gesang? Ja. Die lebenden Steine rufen aus in Lobpreis. Und Er lächelt und – pfeift! – während er arbeitet.

Jesus baut seine Kirche.

Dann, so rasch, wie es begann, ist es wieder vorbei.

Du öffnest deine Augen und findest dich wieder zurück auf Erden, zurückgekehrt zu deiner dreidimensionalen Welt.

Es ist ein sonniger Tag, die Vögel singen, die Kirchenglocken läuten und du siehst Männer, Frauen und Kinder die Strasse entlang gehen, ihre Bibeln unter dem Arm tragend. Du eilst hinaus auf die Strasse und greifst nach einem älteren Herrn.

„Wo gehen Sie hin? Was geht vor sich? Warum haben Sie sich so herausgeputzt?“

„Nehmen Sie ihre Hände von mir, Sie Verrückter! Es ist Sonntagmorgen und ich gehe zur Kirche!“

„Sie haben die Kirche gesehen??“

„Sie gesehen? Natürlich habe ich sie gesehen. Mein Urgroßvater hat mitgeholfen, diese Kirche zu bauen!“

„Nein, ich meine, haben Sie die KIRCHE GESEHEN“, wiederholst du mit Nachdruck. „Die Kirche, die JESUS baut!“

„Ich weiß beim besten Willen nicht, wovon Sie sprechen, junger Mann. Nun lassen Sie mich los, oder ich komme zu spät!“

Du lässt ihn los, und bevor du weißt, wie dir geschieht, wirst du in der Menge vorwärts geschoben und findest dich innerhalb der vier Wände eines Gebäude sitzend, das sich selbst als „Erste internationale scheinheilige Kirche“ bezeichnet.

Der Gottesdienst beginnt gerade. Der Pastor tritt an das Pult heran und ruft aus: „Lasst uns alle aufstehen und singen!“

Unsicher, was du tun sollst, stimmst du im Gesang des Chorus mit ein:

Wisst ihr nicht, wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel seid? Wisst ihr nicht, wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel seid?

Wisst ihr nicht, wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel seid? Ihr seid der Tempel des Heiligen Geistes!

Am Ende des Liedes erscheint der Pastor wieder am Rednerpult und verkündet sachlich: „Ist es nicht gut, im Hause Gottes zu sein an diesem Morgen!“ Es ist mehr eine Feststellung als eine Frage. Und alle Leute sagen: „Amen!“

Hoffnung steigt in dir auf! Das Haus Gottes! Vielleicht hat er es auch gesehen! Du vergisst, wo du bist, springst auf und rufst aufgeregt: „Hast DU das Haus Gottes gesehen, Bruder?“

„Amen!“, antwortet er. „Es ist gut, heute Morgen hier in der Kirche zu sein!“

„Amen!“, stimmen die Leute zu.

„Nein, Moment mal“, unterbrichst du, dann, so langsam und deutlich artikuliert, als ob du zu einem Taubstummen sprechen würdest, fragst du: „Hast du die KIRCHE GESEHEN, Bruder? Die Kirche, die JESUS baut?

Alle Köpfe sind dir nun zugewandt. Der ältere Herr, einer der Diakone, flüstert: „Das ist der Verrückte, dem ich heute Morgen auf dem Weg zur Kirche begegnet bin!“

Der Pastor wird zunehmend ungeduldig. „Dies IST die Kirche, Bruder. Halleluja!“

„Aber Pastor“, drängst du, „WISST IHR NICHT, DASS IHR DER TEMPEL SEID???“

Die Stille ist ohrenbetäubend.

„Sie sind der Tempel. WIR sind der Tempel! Jesus baut seine Kirche! Ich hab’s gesehen! Es ist ein wundervolles Gebäude aus lebenden Steinen, erfüllt mit seinem Leben! Wir sind die Kirche, die er baut! Wir sind die lebenden Steine, die kostbaren Edelsteine! Ich habe Jesus gesehen, und er hat gelächelt und die Steine zueinander gestellt, und …“

Einige Teenager in den hinteren Reihen fangen an zu kichern.

„Ich hab’s gesehen! Es ist wahr! Die Steine … die Juwelen … es ist großartig!“

Die Leute schauen den Pastor an, um zu sehen, wie er wohl reagieren wird.

Langsam dämmert es dir. Du erkennst, dass du ihnen wie ein Außerirdischer von einem fremden Planeten erscheinst, der versucht, etwas zu vermitteln, das für dich so real ist, aber für den Rest der Welt vollkommen fremd.

Verzweifelt packst du den Mann, der neben dir steht, bei den Schultern, weil du denkst, du könntest es in ihn hineinschütteln. „Ihr glaubt mir nicht … Doch es ist wahr! Ihr singt darüber … aber ihr glaubt es nicht! IHR SEID DER TEMPEL! Ihr müsst mir glauben! Ich hab’s gesehen! Jesus baut seine Kirche!“

Die Ordner bahnen sich einen Weg zu deinem Platz in der Kirchenbank.

Schwitzend und zitternd schaust du dich mit wildem Blick in dem Heiligtum um. „Nein, hier ist was falsch. Alles ist ganz anders … dies ist nicht die Kirche! Ich meine, ihr nennt es Kirche, aber das hier ist kein bisschen wie das, was ich gesehen habe. Die Kirche ist … sie ist … Eine Herde mit Einem Hirten, nicht aufgeteilt in Denominationen und Sekten! Sie ist ein Mosaik von Menschen! Sie ist ein Wandteppich voll kraftvoller Farben! Sie ist ein Potpourri …“

Du fängst an zu schluchzen. „Hört mich an! Wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel seid?!?“

Die Gemeinde fühlt sich unbehaglich und ist aufgeregt. Der alte Diakon ist aschfahl im Gesicht und seine Augen blitzen den Pastor an, damit der dem Ganzen ein Ende machen möge.

„Lieber Freund“, bringt der Pastor endlich hervor, „wenn Sie bitte mit den Ordnern gehen würden, ich glaube, wir können Ihnen besser in einer privaten Atmosphäre dienen. Mit gebeugten Häuptern und geschlossenen Augen sollten wir anderen hier gleich jetzt vor dem Herrn ins Gebet gehen.“

Während alle Köpfe gebeugt und alle Augen geschlossen sind, mit Ausnahme von Kopf und Augen des Pastors, drängen die Ordner dich schnell und zielstrebig zur Hintertür hinaus und schmeißen dich die Stufen hinunter.

Der Pastor lächelt: „Und die Gemeinde sagt … AMEN. Amen. Ihr dürft euch nun setzen. Ja, preist den Herrn. Meine heutige Predigt trägt den Titel: `Was es heißt, Christ zu sein´. Schlagt nun eure Bibeln auf …“

* * *

Wenn Gott dir einen Moment an seiner Seite bewilligen würde und dir einen flüchtigen Blick auf seine Kirche gewährte, würdest du sofort verstehen, welch einen bedauernswerten Ersatz wir mit der organisierten Religion haben.

Keine Eitelkeit ist so tief wie religiöse Eitelkeit, nichts ist widerlicher und im krassen Gegensatz zum Herzen und zur ultimativen Absicht Gottes.

„… und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus.“ (Epheser 2:6)

Wenn es Gott gefällt, dir dieses Bild seiner Kirche zu bewilligen, wirst du es bald als einen Segen und gleichzeitig als einen Fluch anerkennen. Ein Segen, weil die Dinge zu sehen, wie Er sie sieht, wahre Weisheit und Einheit mit ihm und seinem Volk bedeuten. Und ein Fluch, weil die Dinge zu sehen, wie Er sie sieht, dich für dein Leben verdirbt, denn du wirst nie mehr fähig sein, den Ersatz zu akzeptieren, das Nachgemachte, selbst nicht das Gute, auf Kosten des Heiligen.  Seine Kirche, Sein Schatz, wie heilig und rein und wundervoll und unaussprechlich ist sie! Vorher konntest du beiläufig diese oder jene Sache „Kirche“ nennen, wie alle anderen auch und es gesellschaftlich akzeptabel finden, doch nun wirst du eine Gänsehaut bekommen und dein Magen wird sich zusammenkrampfen, wenn du hörst, wie andere irgendein Gebäude das „Haus Gottes“ nennen, in dem vollen Bewusstsein, dass SEIN HAUS nicht ein totes, von menschlichen Händen geschaffenes Ding ist!

Dann wird es dir nicht genügen zu sagen: „Herr, die Kirche gehört dir, nicht mir und auch niemandem sonst. Ich sehe nun meinen Fehler. Ich nehme meine Hände davon weg, denn es untersteht nicht meiner Kontrolle oder Führung. Ich tue Buße dafür, dass ich versuche, aufzubauen, was du niederreißen möchtest und niederzureißen, was du aufbauen willst. Was bin ich, Herr, als ein kleiner Stein, ein kleines Schaf, ein kleines Glied an dem wundervollen Leib der Gläubigen? Du baust deine Kirche und ich werde es dir überlassen. Endlich sehe ich. Lass mich nur einen stillen Platz finden, wo ich dir und deinem Volk dienen kann im Verborgenen, denn ich möchte nichts für mich, sondern alles für dich.“

Nein, sobald du dies erkannt hast, sobald du deine Hände von seiner Braut genommen hast, sobald du aufhörst deine Brüder und Schwestern im Namen Gottes zu schlagen, dann wirst du eifern für seine Kirche mit Seinem Eifer und du wirst so viel Empfindsamkeit und Bewusstsein bekommen für falsche Pastoren und falsche Lehrer und falsche Evangelisten, falsche Propheten und falsche Apostel – ja, für alles, was sein Volk missbrauchen, verwirren, vergewaltigen und plündern würde!

Es ist alles eine Frage des Sehens! Und sehen wirst du! Du wirst sehen, wie er sieht, hören, wie er hört, fühlen, wie er fühlt. „Er war erzürnt über die Härte ihrer Herzen.“ Ohne Anstrengung, ohne Bemühungen wirst du mitten durch das Falsche sehen, den Quasi-Glauben, die Pseudospiritualität, die weißgewaschenen Gräber voller Totenknochen. Sobald du vom echten Leben geschmeckt hast, wirst du Tod auf tausend Kilometer Entfernung riechen und dein Geist wird dagegen rebellieren und deine Emotionen im Protest aufschreien und dir wird übel werden vor Trauer, Zorn und Mitgefühl, alles zur gleichen Zeit. „Nein! Dies ist nicht die Ekklesia. Dies ist nicht die Kirche des Herrn. Dies ist Fälschung. Es ist Schwindel. Es ist nichts weiter als organisierte Religion!“

Möge Gott uns Gnade schenken und uns solch eine Offenbarung Seiner selbst und Seiner Kirche geben, damit wir der Kirchlichkeit entkommen und Leben finden können.

Wir wollen euch damit nicht auffordern, dass ihr am nächsten Sonntag das System herausfordert, indem ihr eine öffentliche Konfrontation mit irgendeinem arglosen Pastor provoziert.

Alle Argumente der Welt werden Menschen nicht überzeugen, auch sollten wir nicht versuchen, Menschen zum Sehen zu zwingen. Erlaubt ihnen einfach, zu betrachten. Schau in das Gesicht dessen, der alle Dinge sieht, wie sie sind, sodass andere in deine Augen schauen mögen und Ihn erkennen, wie er ist. Eine Minute des Erkennens ist mehr wert als ein Leben voller Argumente.

Gott wird uns ein wahrnehmendes Herz und sehende Augen geben, wenn wir ihn darum bitten und wenn wir willens sind, beides anzunehmen, die Freude und die Last, die solch eine Offenbarung begleiten.

Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt.
Originaltitel: Escape From Churchianity
©2007 Chip Brogden, All Rights Reserved.
Website: www.theschoolofchrist.org
Die Rechte an dieser Übersetzung liegen bei der Übersetzerin:
©2007 Gabriele Kohlmann, www.soulfood4u.de

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