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Julia und Tobias
(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)
Schatzsuche in Hamburg, Flughafen
2012 (genaues Datum weiß ich leider nicht mehr)
Gruppe: ca. 6 Personen
(meine Schatzkarte)
Die Schatzkarten ausfüllen
Zuerst beteten wir gemeinsam und jeder hörte im Gebet, was Gott an Eindrücken schenkt. Jeder schrieb das, was er bekam, auf seine eigene Schatzkarte. Zu manchen sprach Gott durch Bilder, anderen gab Er Worte.
Hier ein paar der Hinweise bzw. Eindrücke unserer Gruppe:
Die Eindrücke der anderen weiß ich leider nicht mehr.
Mein Hinweis mit der „Warnung“ vor der „Frau im Pelzmantel“ bestätigte sich tatsächlich. Ein paar der Gruppe kamen mit einer Frau ins Gespräch, aber diese verwickelte sie in eine heikle Diskussion mit der Absicht, sie zu entmutigen und auszulachen.
Danach merkten wir erst, dass das völlig unnötig war… aber segneten sie im Stillen.
Die anderen Eindrücke fanden wir nicht oder nur schwer…
Wir machten an diesem Tag ein paar Fehler, die wir das nächste Mal wohl vermeiden werden. Die Schatzsuche war auch ziemlich enttäuschend.
Aber ich möchte sie hier trotzdem ganz ehrlich erwähnen, weil wir auch daraus etwas gelernt haben:
Der Ort einer Schatzsuche ist nicht unwichtig!
Am Besten fragt man den Heiligen Geist, wo man auf Schatzsuche gehen sollte. Oder man steuert ein übersichtliches Einkaufszentrum, einen Park oder ähnliches an.
Unser Fehler war, dass wir einen sehr unübersichtlichen und beschäftigten Ort gewählt hatten: Den Flugplatz! Was wir daraus lernen können: Einen Ort wählen, der einigermaßen übersichtlich ist. Außerdem sollte man keine Reizüberflutung bekommen bzw. die zu suchenden Hinweise sollten leicht zu finden sein.
Die Menschen an dem Ort waren zu beschäftigt und verließen den Flugplatz einfach zu schnell… Kein Wunder also, dass manche gereizt oder hektisch reagierten. Was wir daraus lernen können: Einen Ort wählen, bei dem wenig oder keine Hektik herrscht. Und Menschen erst ansprechen, wenn sie nicht mehr beschäftigt bzw. nicht mehr in Hektik sind (Es sei denn, man hat ein starkes Drängen vom Heiligen Geist dazu).
Bei einer Schatzsuche geht es um „Einheit“ der Beter bzw. Gruppe. JESUS sagt: „Wenn ein Reich mit sich selbst uneins ist, kann es nicht bestehen!“ (vgl. Markus 3, 24)
Da wir uns in dem Chaos immer wieder verloren, war das wenig förderlich für unsere Einheit und wir waren genervt, dass wir uns als Gruppe immer wieder „sammeln“ mussten, wenn wir uns aus den Augen verloren hatten. Was wir daraus lernen können:
Ohne Liebe und Einheit können wir nicht viel erreichen… Und die Gruppe sollte immer in Reichweite sein oder sich notfalls per Handy verständigen können.
Weitere Artikel zum Thema „Prophetische Schatzsuche“:
(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)
Schatzsuche in Pinneberg
(Pinneberg, Einkaufszentrum und Umgebung, 21.01.2012)
Gruppe: 6 Personen
(meine Schatzkarte)
Für Tobias und mich war das unsere erste Schatzsuche. Und Gott stellte sich sehr überraschend dazu…
Die Schatzkarten ausfüllen
Zuerst beteten wir gemeinsam und jeder hörte im Gebet, was Gott an Eindrücken schenkt. Jeder schrieb das, was er bekam, auf seine eigene Schatzkarte. Zu manchen sprach Gott durch Bilder, anderen gab Er Worte.
Hier ein paar der Hinweise bzw. Eindrücke unserer Gruppe:
Spanier, Deutscher, Holländer
Honig; Person mit Gehbehinderung; Drei Jungen mit Kappe; Knieprobleme
Schuhgeschäft „Görtz“; weibliche Angestellte mit rotem Shirt, blonde Haare, Aussehen ähnlich wie einer Bekannten von uns; Kopfschmerzen und Knieprobleme
Kleiner Junge mit gelber Regenjacke; Brunnen im Freien; Windmühle
Zoohandlung („Pet Shop“); Katzenmilch; Person mit Knieschmerzen
Meine Eindrücke waren:
Spielwarenabteilung, Süßwaren; Blaue Jacke mit weißen Streifen; Grüne Kappe; Baby oder Kind auf dem Arm der Mutter; Gelenkprobleme; Teddybären; Bonbon(s)
Hier noch eine Erklärung wie ich persönlich die Eindrücke bekam:
Ich sah im Geist mehrere Teddybären nebeneinander. Und ich hatte das Bild von einem Bonbon. Zum Aussehen der Person(en) sah ich eine blaue Jacke, die am Ärmel weiße Streifen hatte. Außerdem hatte ich das Bild von einer Frau mit einem kleinen Kind oder Baby auf ihrem Arm. Und ich sah eine grüne Kappe. Den Eindruck „Gelenkprobleme“ bekam ich auch, aber traute mich zuerst nicht, diesen aufzuschreiben – erst, als die anderen erzählten, dass sie auch etwas mit Gelenk- oder Knieschmerzen hatten.
Die Schatzsuche (Ergebnisse):
Schon als wir in Richtung Einkaufszentrum gingen, stieß eine aus unserer Gruppe auf die drei Menschen aus Spanien, Holland und den Deutschen und kam mit ihnen ins Gespräch.
Im Einkaufszentrum gingen wir an einem Spielzeugladen vorbei. Davor stand ein Regal mit Teddybären, die mir sofort auffielen. Aber wir gingen weiter. Später merkten wir, das der Hinweis richtig war – aber dazu komme ich später noch.
Auf einer Bank saßen drei Jungen mit Kappen(Schildmützen), mit denen ein paar unserer Gruppe ins Gespräch kamen. Der eine hatte Knieprobleme, wo er für Heilung beten ließ. Die Jungen waren auch erstaunlich offen.
Auf einer anderen Bank saß eine ältere Frau. Uns fiel auf, dass sie direkt vor einem Schaufenster saß, in dem Honig stand. Wir wollten diesem Hinweis einfach mal folgen und einer sprach mit der Frau. Allerdings war sie etwas schwerhörig und fühlte sich von ihm zuerst belästigt.
Ich merkte, dass wir es aber nochmal versuchen sollten. Ich fragte sie, ob ich mich zu ihr setzen dürfte und sie bejahte. Als ich sie ansah, bekam ich plötzlich das Wort „Unvergebenheit“ und dass sie ihrer Tochter vergeben sollte. Als ich sie fragte, ob sie eine Tochter habe, bejahte sie und im Gespräch stellte sich heraus, dass die Beiden einen Konflikt hatten. Ich bat sie, ihrer Tochter zu vergeben und den Kontakt wieder zu suchen.
Als wir später diese Frau in unserer Gruppe nochmals ins Gebet nahmen, sah einer von uns bildlich, dass sie sich umarmen und wieder vertragen werden.
Sehr spannend wurde es, als wir das Einkaufszentrum verließen und einen kleinen Jungen mit gelber Regenjacke einige Meter vor uns mit Erwachsenen sahen.
Wir mussten erstmal rennen, um hinterherzukommen. Und als wir sie einholten, kamen wir in die Nähe eines Brunnens, den wir auch als Hinweis hatten.
Wir sprachen mit den Erwachsenen, auch wenn es etwas schwierig war, da so viele Leute auf einmal an dem Ort standen.
Dann dachten wir über den Hinweis mit der Windmühle nach. Wir dachten alle an eine kleine Spielzeug-Windmühle bzw. Windrad, das Kinder manchmal in der Hand halten. Aber wir konnten es nirgendwo sehen…
Ich weiß nicht warum, aber plötzlich hatten wir den Impuls, in einen Blumenladen zu gehen. Obwohl ja niemand von uns irgend einen „passenden“ Hinweis zu Blumen oder ähnlichem hatte.
Wir gingen also in den Laden, in dem sich nur die Verkäuferin an der Kasse befand. Und dort fiel es uns auf: An der Theke standen mehrere kleine Deko-Windräder zum Hineinstecken in Blumentöpfen! Wir freuten uns sehr, aber waren noch recht unsicher, weil kein anderer Kunde in dem Laden war. Also sprachen wir die Verkäuferin an. Sie hörte uns geduldig zu, aber als da Wort „Gott“ oder „Jesus“ fiel, begann ihr Gesicht plötzlich auffällig zu zucken und der Gesichtausdruck veränderte sich.
Nach dem kurzen Gespräch gingen wir wieder aus dem Laden. Während wir hinaus gingen,sah ich im Geist hinter mir eine dunkle Gestalt, die von dieser Frau ausging.
Draußen standen wir einige Meter von dem Laden entfernt und unterhielten uns darüber. Uns war allen der Gesichtsausdruck der Frau aufgefallen und dass es mit einer Besessenheit zu tun hatte. Wir beteten gemeinsam für die Frau und befahlen, dass dunkle Mächte sie zu verlassen haben und dass sie gerettet wird.
Als wir dann wieder an dem Laden vorbei gingen, kam die Verkäuferin gerade heraus und sie lächelte plötzlich und wirkte ganz anders als zuvor.
In der Innenstadt suchten wir dann auch nach einer Zoohandlung, aber fanden keine. Wir kamen dann in einen Drogeriemarkt. Dort fanden wir die Katzenmilch im Regal direkt neben weiteren Sachen für Kleintiere. Im Regal schräg gegenüber gab es Spielzeug von „my littlest PetShop„. Es war Spielzeug, das einen Zooladen darstellt…
Wir fanden den Mann mit den Knieproblemen aber nicht in dem Laden.
Am Ende der Schatzsuche hatte das Teammitglied den Eindruck, nochmal zu dem Drogeriemarkt gehen zu sollen. Auf dem Weg traf er auf den Mann mit den Knieproblemen, sprach ihn an und betete wegen dem Knie.
Ich dachte über meinen Hinweis mit der Frau und dem Kind oder Baby auf dem Arm nach. Ich war etwas traurig, weil ich nicht wusste, wo ich sie finden sollte. Da hatte jemand aus unserer Gruppe den Eindruck, in einen bestimmten Laden zu gehen. Als wir hineinkommen, traute ich meinen Augen kaum: Da stand die Frau! Sie hatte ein Kleinkind auf dem Arm, das eine blaue Jacke mit weißen Streifen anhatte… Dieser Moment berührt mich noch immer. Ich ging auf sie zu, sprach sie an und erklärte kurz, um was es bei unserer Schatzsuche ging. Sie war total überrascht und freute sich, dass sie Gott so wichtig ist. Und ein Mädchen, das neben ihr stand und irgendwie dazu gehörte sagte, dass sie in der Schule gerade das „Thema Jesus“ durchnehmen würden und sie war auch erstaunt.
Danach sammelten wir uns alle aus der Gruppe und wollten schon nachhause gehen. Aber Tobias hatte ja noch ein paar Hinweise, unter anderem die Frau mit dem roten T-Shirt.
Wir kamen dann wieder an dem Spielzeugladen vorbei, vor dem das Regal mit den Teddybären stand. Ich war noch immer total begeistert über die Hinweise mit der Frau und dem Kleinkind, dass ich Tobias ermutigte, die Verkäuferin anzusprechen. Denn sie hatte ein rotes T-Shirt an und gegenüber von dem Laden war ein Schuhgeschäft, was ja auch eines der Hinweise war… Außerdem ähnelte die Verkäuferin wirklich einer Bekannten – es gab keinen Zweifel.
Gerade als wir darüber redeten, kam sie zu dem Regal mit den Teddybären und wir konnten sie ansprechen. Sie war auch erstaunt und freute sich.
Und so haben sich alle Hinweise, die von Gott waren, wunderbar ergänzt und zusammengefügt…
Weitere Artikel zum Thema „Prophetische Schatzsuche“:
Schatzsuche mit dem Heiligen Geist bezeichnet eine Evangelisationsmethode.
Die Idee dazu stammt von Kevin Dedmon, einem Pastor der Bethel Church in Kalifornien.
Das Ganze läuft so ab:
Eine Gruppe Christen betet vorher gemeinsam und jeder hört im Gebet, was Gott an Eindrücken für die Schatzsuche gibt.
Das sind genauer gesagt sogenannte „Worte der Erkenntnis“: Bestimmte Informationen und Hinweise über die Menschen, die gefunden bzw. gesucht werden.
Zum Beispiel: Beschreibungen von Personen. Orte. Gebetsanliegen. Ungewöhnliches…
Diese Worte der Erkenntnis können als gedanklich hörbare Worte, als Bild oder Vision empfangen werden. Die Informationen haben immer einen bestimmten Grund: Wenn Gott z.B. eine Krankheit offenbart, dann mit dem Zweck, dass Er den Menschen mit dieser Krankheit heilen will.
Wenn jemand Hinweise zum Aussehen der Person bekommt, dann natürlich mit dem Zweck, dass diese Person gefunden und angesprochen wird.
Und eine Ortsangabe hilft, um zu wissen, wo gesucht werden soll.
Diese Eindrücke schreibt jeder aus der Gruppe auf seinen eigenen vorgefertigten Zettel, auf seine „Schatzkarte“.
Der Schatz bzw. die Schätze sind natürlich die Menschen, nach denen gesucht wird.
JESUS selbst erzählt in Matthäus 13, 45-46 ein Gleichnis, in dem ein Kaufmann nach schönen Perlen sucht:
“Wiederum gleicht das Reich der Himmel einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine kostbare Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.” (Matthäus 13, 45-46)
JESUS selbst ist in diesem Gleichnis der Kaufmann! Für Ihn ist jeder Mensch eine schöne und wertvolle Perle. Denn jeder Mensch ist einzigartig und es gibt niemanden, der so ist wie Du…
Für JESUS ist jeder Mensch so wertvoll, dass Er alles aufgab, um den Preis zu bezahlen. Er kam in diese Welt und bezahlte den Preis am Kreuz, um uns gewinnen zu können. So wertvoll bist Du für Ihn…
Und da jeder Mensch für JESUS eine solche wertvolle Perle bzw. ein wertvoller Schatz ist, gilt auch während der Schatzsuche:
Seid und bleibt auch offen für andere „Schätze“, wo ihr keine Hinweise auf euren Schatzkarten habt!
Denn der Heilige Geist kann auch neue und weitere Eindrücke während der Schatzsuche geben. Es kann sein, dass euch Menschen begegnen, mit denen ihr einfach so ins Gespräch kommt und z.B. für sie beten könnt.
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Um noch mehr über Schatzsuche zu erfahren, empfehle ich Dir das folgende Buch selbst zu bestellen und zu lesen!
Buch-Empfehlung „Schatzsuche im Erntefeld“ von Kevin Dedmon
–> Das Buch kannst Du z.B. hierbestellen, nutze ansonsten eine Internetsuchmaschine, um das Buch (auch gebraucht) zu finden. <–
1.) Um Worte der Erkenntnis zur Schatzsuche bitten (Bilder, Worte etc.). Ein paar Minuten genügen.
2.) Jeder schreibt seine empfangenen Eindrücke auf seine eigene Schatzkarte. Eindrücke auch dann aufschreiben, wenn es noch so unmöglich oder unbedeutend erscheint.
3.) Den Ort gemeinsam ausmachen (evtl. schon zuvor), falls dieser aus einem Hinweis hervorgeht.
4.) An den Ort gehen. Jeder hat seine eigene Liste griffbereit, aber hält auch Ausschau auf Hinweise der anderen Schatzkarten! Schatzkarten immer im Blickfeld halten, aber im Einkaufszentrum oder öffentlichen Bereich nicht zu auffällig halten. Nicht unnötig Anstoß erregen.
5.) Impulsen des Heiligen Geistes folgen (evtl. macht Er uns auf eine Person aufmerksam, die sich nicht auf einer der Karten befindet).
6.) Dem gefundenen „Schatz“ die Liste zeigen und z.B. sagen „Es klingt vielleicht seltsam, aber wir sind gerade auf einer Schatzsuche… Wir glauben, dass Sie der Schatz sind!“ etc.
Bei Hinweisen zu Krankheiten evtl. danach fragen. Gebet, Segnung etc. anbieten.
→ Manchmal trifft nur ein Hinweis auf eine Person zu, manchmal auch mehrere Hinweise. Und manchmal findet sich ein weiterer Hinweis zur Person auf einer der anderen Schatzkarten!
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Berichte von Schatzsuchen
Hier schreibe ich von drei verschiedenen Schatzsuchen – mit ermutigenden Zeugnissen und manchen Niederlagen, durch die man aber auch lernen kann:
Es gibt Momente, in denen wir Gott unser ganzes Herz ausschütten wollen, aber es mit unseren Worten nicht gelingt. Momente, in denen wir Ihn mit unserem ganzen Wesen anbeten und uns in Ihm verlieren möchten. Gott hat uns dazu die Gabe des Sprachengebets gegeben, damit der Heilige Geist uns die passenden Worte in unseren menschlichen Geist legt und wir diese aussprechen.
Mit dieser ungelernten, vom Heiligen Geist eingegebenen Sprache, kann man Gott anbeten – entweder als Gebet oder mit diesen Worten singen. Und das nennt sich „Sprachengesang“.
Wenn Du Christ bist und das Sprachengebet empfangen möchtest, lies mal auf dieser Seite.
Weitere Aufnahmen mit Sprachengesang gibt es unter „Prophetische Lieder und Musik“ und unter den „Musik-Downloads“.
Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
(Entweder unter diesem Artikel oder unter dem YouTube-Video.)
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Als Video auf YouTube:
Hinweise zum Copyright:
Gerne darfst Du die Audio-Dateien zu nichtkommerziellen Zwecken weiterverbreiten: Zum Beispiel als Download auf Deiner Seite anbieten, auf CDs brennen etc., wenn Du keine Inhalte veränderst. Bitte gib diese Internetadresse (www.prophetenschule.org), sowie diese Hinweise als Quelle an.
Bitte beachte auch, bei der Webseite des Veranstalters nach der Aktualität (!) nachzusehen.
Kontakt: SOLM Inc. (Servants of the Lord Ministries) Web: www.solm.org
Joseph Hedgecock lehrt über tiefe Gemeinschaft mit Gott, u.a. darüber, dass „Seine Schafe Seine Stimme hören“ (Jesus in Johannes 10) und somit jeder Christ Gottes Stimme hören sollte.
*** Noch ein paar Hinweise speziell zu den Übungen dieser Internetseite ***
Fange mit einer Dir beliebigen “Übung” an.
Lies die Übung oder höre sie Dir als mp3-Aufnahme (im jeweiligen Artikel der Übung) an.
Lass Dir so viel Zeit, wie Du persönlich benötigst.
Du kannst Deine Erfahrungen in die Kommentare unter jeder Übung schreiben und/oder Dich in den Kommentaren mit anderen Lesern austauschen.
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Was sind prophetische Übungen?
Prophetische Übungen sind Hilfen, um in der Gabe der Prophetie zu wachsen. Der Zweck dieser Übungen ist, Gottes Stimme für Dich persönlich und für andere Menschen (besser) zu hören.
Manche Christen wissen nicht, wie sie Gottes Reden wahrnehmen sollen. Die Übungen sind somit eine gute Hilfe, um herauszufinden, wie Gott zu Dir spricht.
Sind prophetische Übungen biblisch?
Ja! In Hebräer 5, 13 heißt es sogar:
„Die feste Speise aber ist für die Gereiften, deren Sinne durch Übung[!!!] geschult sind zur Unterscheidung des Guten und des Bösen.“
Wie sollen wir an Unterscheidung und Erkenntnis zunehmen, wenn wir uns nicht darin üben? Das selbe gilt auch für Geistesgaben! Body Builder trainieren ihren Körper. So sollten wir auch unsere prophetischen „Muskeln“ stretchen.
Und Paulus ermutigte Timotheus, eine bestimmte Gabe zu trainieren:
„Vernachlässige nicht die Gnadengabe in dir, die dir verliehen wurde durch Weissagung unter Handauflegung der Ältestenschaft! Dies soll deine Sorge sein, darin sollst du leben, damit deine Fortschritte in allen Dingen offenbar seien!“ (1. Timotheus 4, 14-15)
Wird GOTT dabei nicht als „Orakel“ missbraucht?
Es handelt sich um keine Instrumentalisierung, da es GOTT ist, der redet. Und GOTT ist kein Orakel und kein Automat. Es soll bei diesen Übungen auf keinen Fall darum gehen, dass wir das hören oder sehen, was wir gerne hätten. Es geht nicht darum, was wir oder andere Menschen wollen, sondern was GOTT will! GOTT redet zu uns über Dinge, die Er möchte und offenbart uns nur die Bereiche, die Er uns offenbaren möchte. Es kann sein, dass wir von Ihm gerne etwas bestimmtes hören würden, Er jedoch über etwas ganz anderes mit uns spricht. Er spricht sogar oft Dinge an, die wir eher nicht so gerne hören… Doch diese helfen uns in unserem geistigen Wachstum und in unserer Beziehung zu Ihm. Wichtig ist außerdem: GOTT ist eine lebendige Person und Er als Person ist größer als die Gabe! Wir dürfen unsere persönliche Beziehung zu Ihm nicht vernachlässigen.
Wir dürfen GOTT nicht in ein „Schema F“ hineinpressen nach dem Motto „So darf Er handeln und anders nicht!“ Er bestimmt, wann, wie und zu wem Er redet. Die Anregungen sind keine Formeln. Die Anregungen können gut als Einstieg ins Prophetische oder zum Wachsen in der Gabe sein, sollten jedoch nie als „Formeln“ dienen. Menschen erwarten oft eine bestimmte Art oder Richtung der Prophetie, doch GOTT ist es, der spricht! Er spricht oft Dinge an, die wir eher nicht so gerne hören. Schon als Kind ging es uns doch so, dass wir nur das gerne hörten, was uns so gerne gefällt. Da sagte die Mutter z.B.: „Räum Dein Zimmer auf!“ Und wir hörten nicht hin – Denn die Mutter sagte etwas, was wir gar nicht gerne hören wollten. Wenn sie uns aber fragte: „Willst Du ein Eis?“, wurden wir sofort hellhörig…
Außerdem:
Es ist wichtig, dass wir Eindrücke auch umsetzen! Ansonsten kann es sein, dass GOTT eine Zeit lang schweigt bzw. immer wieder auf eine Thematik hinweist, bis wir diese angehen/umsetzen.
Der prophetische Lebensstil soll sich entwickeln und dazu dienen die Anregungen als Hilfe.
Für was sind prophetische Übungen gut?
Lehre bewirkt nur dann etwas, wenn man sie praktisch anwenden kann. Auch die Artikel in der Kategorie „Lehre über Prophetie“ bewirken nur dann etwas, wenn sie verstanden, aber auch praktisch umgesetzt werden.
„Übung macht den Meister“ heißt es. Und außerdem: „Learning by Doing! – auf Deutsch: Lernen durch Tun/Umsetzen!“
Nun, genau das machte JESUS auch bei Seinen Jüngern: Zum Beispiel als Er sie aussendete, dass sie selbst für die Kranken beten und den Menschen dienen sollten (vgl. Lukas 9, 1-6). Er machte ihnen vor, was sie tun sollten, so dass sie es nachmachen. Wenn sie Ihm nur zugehört und zugeschaut hätten, hätten sie nie die „Anwendung in der Praxis“ erfahren…
Christsein ist nunmal keine Kopfsache, sondern etwas, was gelebt werden sollte… Das verdeutlicht dieser Kurzfilm auch sehr gut:
„Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt, lehre ihn Fischen, und er wird nie wieder hungern.“ (Sprichwort aus China)
Jedoch sollte man mit dem Fischen auch anfangen…
Für wen oder was eignen sich prophetische Übungen?
Die Übungen richten sich nur (!) an wiedergeborene Christen. Das heißt, an Menschen, die JESUS ihr Leben übergeben haben.
(Außer bei speziellen Übungen, die den Zuhörer in eine lebendige Begegnung mit Gott führen, wie z.B. christliche Phantasiereisen. – Diese eignen sich auch gut bei nichtgläubigen Menschen.)
Die prophetischen Übungen eignen sich für…
…den Hauskreis
…den (Schüler-)Bibelkreis
…eine Gebetsgruppe
…prophetische Traingsabende/treffen
…prophetische Seminare
…den Gottesdienst
…die eigene Gebetszeit
…sonstige Treffen mit anderen Christen, die Interesse am Prophetischen haben
…Dich selbst, wenn Du Gottes Stimme persönlich und für andere hören möchtest
Wodurch wächst meine prophetische Gabe noch?
Durch seelische Heilung: Lass Dich durch den Heiligen Geist verändern… Erlaube es Ihm, Dich ganz auszufüllen und in die Bereiche zu fließen, die seelische Heilung benötigen. Wenn Du mit JESU Liebe gefüllt bist, kannst Du aus Seiner Liebe prophetisch dienen, was für die Gabe der Prophetie am Wichtigsten ist: „Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis, […] aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts.“ (aus 1. Korinther 13, 2)
JESUS näher kennenlernen: Verbringe Zeit mit Ihm, lerne Ihn immer mehr kennen… Wenn Du mit JESU Liebe gefüllt bist… – siehe oben.
Füttere Deinen Geist mit dem Wort GOTTES: Der HEILIGE GEIST erinnert uns an das, was wir gelesen haben. Außerdem ist es wichtig, eine gute biblische Grundlage zu haben. So dass Du weißt, wann ein Eindruck nicht Seinem Wort entspricht.
Suche Dir andere prophetisch dienende Christen: z.B. in einer Kleingruppe, in Trainings/Seminaren, im Hauskreis oder in Deiner Ortsgemeinde (siehe Veranstaltungen). Evtl. auch in einem Online-Netzwerk zum Austausch über die Gabe der Prophetie (z.B. in der Leser-Kontaktbörse).
Lehr-Artikel zum Thema
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Jetzt hatte ich den Eindruck, eine weitere Heilungsaufnahme zu machen. Und zwar eine zum „Aktiv werden“ während dem Anhören. Mit einer Anleitung, wie Du Dir selbst die Hände auflegen und in JESU Namen Heilung hineinsprechen kannst. Denn der Heilungsauftrag richtet sich an alle Christen… Und es ist richtig, auch für sich selbst für Heilung zu beten (bzw. hervorzusprechen).
Diese Aufnahme richtet sich außerdem auch an Menschen, die JESUS noch nicht persönlich kennen – aber die eine Sehnsucht verspüren, Ihn kennenzulernen.
Falls Du Dich angesprochen fühlst, schau Dir bitte auch die Seite „JESUS persönlich erleben“ an.
Zum Video:
Weitere Infos zu der Aufnahme:
Als erstes stelle ich Dir JESUS als den Heiler vor. Denn Er ist es, von dem echte Heilung fließt.
Dann bitte ich den Zuhörer, die Hand auf die Stelle des Körpers zu legen, wo die Krankheit bzw. das Problem ist. Und wir beten gemeinsam, dass JESUS diese Stelle berührt und Seine Heilung hineinfließt.
Danach machen wir das nochmal für seelische Krankheiten: Zuerst legst Du Deine Hände auf Deinen Kopf und wir beten, dass jede Depression und Dunkelheit verschwindet. Und dann legst Du Deine Hände auf Dein Herz und ich bete für Dich, dass der Heilige Geist Dein Herz mit Gottes Liebe ausfüllt und dass jeder (seelisch verursachte) Schmerz verschwinden muss. Und dass Flüche und böse Worte gebrochen werden.
Anschließend bete ich allgemein für Heilung – für Körper, Geist und Seele.
Und am Ende schlage ich Dir ein mögliches Gebet vor, wie Du JESUS in Dein Leben einladen kannst, wenn Du es bisher noch nicht getan hast.
Während der Aufnahme bekam ich ein paar „Worte der Erkenntnis“. Das sind spezielle Informationen, die Gott geben kann, um damit aufzuzeigen, was ER tun will. Zum Beispiel bestimmte Krankheiten, die Er wegnehmen will. Diese Eindrücke waren:
Muskelrisse
Tumoren, Zysten etc. (Was nicht in Deinen Körper gehört)
Körperliche Schwäche, Erschöpfung
Organe, die wieder richtig funktionieren sollen
„Blut“ (evtl. dass es wieder richtig fließt, dass Schadstoffe verschwinden etc.)
Gehirn (Erkrankungen, falsche Denkmuster etc.)
Leber (evtl. auch Leberzirrhose, die Er heilt)
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Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
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Weitere Artikel und Audiodateien zum Thema Heilung:
Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahmen: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it.
E-Mail-Abo:
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Es gibt so viele verschiedene Tierarten auf der Welt..!
„Soviele Tierarten sind derzeit weltweit bekannt: 5.501 Säugetiere, 6.771 Amphibien, 9.547 Reptilien, 10.064 Vögel, 32.400 Fische, 47.000 Krebstiere, 85.000 Weichtiere, 102.248 Spinnentiere, 71.000 sonstige niedere Tiere und über 1.000.000 Insekten-Arten!“ (Quelle aus der Roten Liste gefährdeter Arten von 2012)
Das bedeutet: Gott liebt Tiere! Er hat so viele davon geschaffen. Er muss sie wirklich wunderbar finden. Und ich glaube, dass Er uns Menschen damit eine Freude machen möchte.
Und aus diesem Grund ist es doch auch Sein Wille, dass es auch den Tieren gut geht. In Gottes Reich gibt es keine Krankheiten und keine Schmerzen. Heilung ist Gottes Wille!
Deshalb bete ich gerne für Dein Haustier oder ein anderes notleidendes Tier in dieser Audio-Aufnahme.
Infos zur Aufnahme
Als erstes stelle ich Dir JESUS als den Heiler vor. Denn Er ist es, von dem echte Heilung fließt.
Wenn Du JESUS noch nicht in Dein Leben eingeladen hast, dann mach es doch heute. Schau Dir dazu mal die Seite “JESUS persönlich erleben” an.
Während der Aufnahme bekam ich ein paar Eindrücke. Also Informationen, die Gott geben kann, um damit aufzuzeigen, was ER tun will. Zum Beispiel bestimmte Krankheiten, die Er wegnehmen will. Diese Eindrücke waren:
Heilender Regen (der Heilige Geist) berührt das Tier.
Bild von einem Hund, der in einem Käfig sitzt und traurig zwischen die Gitterstäbe durchschaut. Dazu kam mir der folgende Bibelvers:
„Denn ich bin überzeugt, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei. Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, daß auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;“
(Römer 8, 18-22)
Verhaltensstörungen von Deinem Tier will JESUS heilen (z.B. Aggressivität, Hyperaktivität etc.).
Eindruck, dass das Tier eines Zuhörers (Kann auch mehrere Tiere betreffen) nichts mehr fressen will. Dein Tier wird wieder gesunden Appetit entwickeln und normal fressen.
Das Tier wird von Gottes Frieden berührt und eingehüllt.
Zum Video:
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Wie wirkt die Aufnahme auf Dein Haustier?
Was empfindest Du beim Anhören? Wurde Dein Haustier berührt, geheilt, hat sich etwas gebessert?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
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Weitere Artikel und Audiodateien zum Thema Heilung:
Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahmen: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it. Verwendete Sounds: Beautiful Beach Waves
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Dieser Beitrag ist eine prophetische Botschaft,
die sich besonders an Christen in (vollzeitlichen) Diensten richtet.
Es ist schon seltsam:
Zuerst wollte der Frühling einfach nicht kommen… und dann hatten wir bis Ende Mai hauptsächlich das reinste November-Wetter in Deutschland.
Aber ich will hier nicht über das Wetter reden, sondern über das, was sich momentan im Geistigen in Deutschland abspielt.
Denn das, wie es im Natürlichen aussieht, hat einen erstaunlichen Zusammenhang mit den, was im Geistigen passiert:
So wie der Frühling lange ausblieb, so wollte sich sozusagen der „geistige Winter“ scheinbar nicht vertreiben lassen: Entmutigung und Zweifel schienen die Hindernisse zu sein, die Viele zu überwinden hatten und noch haben.
Und jetzt scheint der Sommer einfach nicht zu kommen… Geht es Dir auch so, dass Du glaubst, dass die Verheißungen, die Gott Dir gegeben hat, nicht eintreffen würden?
Aber dieser Beitrag soll Dich ermutigen, an Gottes Zusagen festzuhalten!!!
Wie schon gesagt: Ich empfinde, dass etwas im Geistigen in Deutschland los ist, das uns Christen blockieren will. Und das betrifft ganz besonders die Christen, die „an der Front“ stehen: Die einen Dienst im Reich Gottes haben.
Nicht umsonst hatte ich am Jahresanfang 2013 die prophetischen Eindrücke, dass Gott zuspricht, dass Seine Pläne zustande kommen sollen! Und das galt nicht nur für mich, sondern für Viele…
Deshalb hier nochmal der Verweis auf die Prophetie für 2013, die ich im Januar 2013 veröffentlicht hatte.
Neben einer Botschaft über Gottes Frieden inmitten von Stürmen, hatte ich auch ein prophetisches Lied für 2013 bekommen. Das Video mit dem Lied möchte ich Dir hier auch nochmal vorstellen:
Falls sich das Video nicht abspielen lässt (z.B. bei einem langsamen PC),dann kannst Du Dir auch hier die Audiodatei anhören. Und bei „Download mp3“ kannst Du mit der rechten Maustaste darauf klicken und mit „Ziel speichern unter“ die Audiodatei runterladen.
Gerade jetzt, in der Hälfte des Jahres, möchte Gott uns zusprechen:
Meine Pläne erfüllen sich! Und niemand kann sie aufhalten Meine Pläne werden sich erfüllen! Meine Pläne mit Dir werden sich erfüllen!
Deutschland ist in einer geistigen „Aufräum-Phase“!
Ich hatte auch den Eindruck, dass Gott mehrere Christen in Deutschland beauftragt hat, in Deutschland im geistigen Bereich aufzuräumen: Durch vollmächtiges prophetisches Gebet und durch Anbetung. Beides bewirkt sehr viel im Geistigen. Und Beides ist für einen geistigen Neubruch notwendig!
Dabei fiel mir Johannes dem Täufer ein, der JESUS den Weg gebahnt hat. Von ihm hieß es:
„»Die Stimme eines Rufenden [ertönt] in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Pfade eben!«“ (Markus 1, 3)
Und genau so wie Johannes der Täufer JESUS den Weg bereitet hat, so hat Gott gerade in dieser Zeit viele Christen in Deutschland berufen, in diesem Land den Weg für JESUS zu bereiten!
Vielleicht gehörst Du zu denjenigen, die Gott momentan beauftragt hat, an diesem Neubruch im Land mitzuwirken.
Und Du folgst Gottes Stimme, obwohl Du eigentlich andere Pläne hattest…
Du würdest vielleicht lieber mit manchen Projekten richtig durchstarten – aber irgendwie drängt Dich der Heilige Geist immer wieder in tiefes Gebet und Anbetung.
Wenn Du Dich darin wiederfindest, dann gib bitte Seinem Drängen nach! Denn Er gibt Dir wichtige und notwendige Impulse, um den geistigen Boden vorzubereiten. Und Du wirst es später nicht bereuen, dass Du Dich so lange Zeit mit dieser geistigen Vorbereitung beschäftigt hast.
Denn genau dazu kam mir der Vers aus Jeremia 4, 3:
„[…] Pflügt einen Neubruch und sät nicht unter die Dornen!“
Um diese Aussage besser zu verstehen, möchte ich Dir erklären, um was es sich bei dem Neubruch genau handelt. Ein Neubruch ist ein noch nicht vorhandenes Ackerland, das erst gerodet werden muss. Es ist noch kein fruchtbarer Ackerboden, sondern besteht aus einer Weide oder sogar aus einem ganzen Wald.
Bevor dieser Boden fruchtbar gemacht wird, muss er durch Feuer gerodet werden! Und selbst dann geht die Arbeit weiter: Steine müssen abgetragen werden, noch vorhandene Dornen und Baumwurzeln entfernt werden und und und… Und danach muss der Boden noch gepflügt werden.
Das Ganze ist also ganz schön viel Arbeit – aber das Ziel ist der fruchtbare Ackerboden!
Stell Dir mal vor, man würde sofort das Saatgut aussäen… Du kannst Dir vorstellen, dass die Saat nicht aufwachsen würde oder beim Aufwachsen durch Dornen und Unkraut erstickt werden würde.
Übrigens: Weißt Du, wie man dieses neu gewonnene Ackerland nennt? Man sagt dazu auch „Neuland“..!
Siehst Du die geistige Bedeutung darin?
Ein geistiger Neubruch ist notwendig. Und er bedeutet, dass der Heilige Geist mit Seinem Feuer alles verzehrt, was im Weg steht… Wie schon gesagt: Die „Werkzeuge“ sind vollmächtiges prophetisches Gebet und Anbetung!
Bei diesem geistigen Neubruch geht es um zwei Bereiche:
1.) Um seelische Heilung in uns selbst
Zum Beispiel um unsere Motive; unsere seelischen Verletzungen wie Stolz, Ablehnung, Bitterkeit… Aber auch eigene Wünsche und Ziele, die wir für Gottes Pläne zurückstellen sollten.
2.) Um Heilung in unserem Umfeld
Zum Beispiel Proklamieren über die Familie, über Beziehungen, aber auch um die Stadt, in der Du wohnst. Um das Hervorsprechen (=Prophezeien) von Gottes Absichten.
Es geht also einerseits um seelische Heilung, aber andererseits auch um den geistigen „Boden“, den man vorbereiten muss.
Beide Bereiche sind natürlich jederzeit wichtig. Aber ich empfinde, dass sie gerade momentan von großer Wichtigkeit sind.
Dieser Neubruch ist zwar viel Arbeit, aber er lohnt sich. Während eines Neubruchs siehst Du erstmal weniger Früchte, weil Du ja momentan am Aufräumen bist und nicht am Säen und nicht am Ernten..! Aber danach wird die Saat umso fruchtbarer und erfolgreicher sein!!! Deshalb: Lass Dich nicht von ausbleibender oder weniger Ernte entmutigen!
Der geistige Kampf zwischen Licht und Finsternis
Und ich sah, wie Gott viele Engel nach Deutschland gerufen hat, um aufzuräumen. Wir sind nicht alleine! Gottes Engel sind dienstbare Geister, um uns in unserem Dienst effektiv zu unterstützen (vgl. Hebräer 1, 14). Eine ganze Armee von Engeln ist ausgesandt worden. Der geistige Kampf findet gerade jetzt in den himmlischen Regionen statt. So wie es auch in Epheser 6, 12 heißt:
„denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut,
sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis
dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen].“
Gott hat uns Christen Seine Engel zur Seite gestellt. Und sie gebrauchen unser Gebet und unsere Anbetung, um damit im Geistigen zu arbeiten. Unsere Worte, die wir im Gebet und in der Anbetung sprechen, sind ihre Waffen!
Du kannst Dir vorstellen, was da gerade im Geistigen los ist..! Es ist noch viel mehr Neues im Kommen. Also: Bitte gib gerade jetzt nicht auf! Bleib dran!
Bald ist Juni… Halbzeit!
Bald ist schon Juni…Und ich habe den Eindruck, dass der Feind uns mit dem Blick auf die Hälfte des Jahres entmutigen will. Dass er uns so etwas sagen will wie: „Schau mal, jetzt ist schon die Hälfte des Jahres vorbei! Und Du hast bisher kaum Ergebnisse Deiner Arbeit gesehen! Gib doch auf! Bald ist das Jahr schon zu Ende!“
Aber bitte sieh es so:
Du kannst das mit einem Fußballspiel vergleichen. Da gibt es zwischendrin eine „Halbzeit“. Und gerade jetzt sind wir in der Halbzeit: Es ist sozusagen erst die „Hälfte der Spielzeit“! Und das Spiel ist noch „Unentschieden““! Du weißt nicht, was in den restlichen 6 Monaten dieses Jahres noch geschehen kann..!
Oder schau Dir ein Glas an, das bis zur Hälfte gefüllt ist. Du kannst mit dem Blick auf das Glas entmutigt werden und sagen: „Das Glas ist ja schon zur Hälfte leer…“. Oder Du ermutigst Dich damit: „Das Glas ist halbvoll. Es ist also noch etwas zu Trinken da!“
Genau so kannst Du den Monat Juni ermutigt und kraftvoll beginnen. Mit dem Gedanken: „Das Jahr ist zwar schon zur Hälfte vorbei, aber die andere Hälfte liegt noch vor mir!“ Und diese weiteren 6 Monate können noch Großes bewirken, das Du jetzt vielleicht noch nicht erahnen kannst…
Also: Sei ermutigt!
Und denke immer daran:
Gottes LICHT ist stärker als die Dunkelheit!
„[…] Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?“ (Römer 8, 31)
Und steht uns Gott zur Seite… – Wer kann widerstehen?
Seid gesegnet!
Julia
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An dieser Stelle möchte ich Dich ermutigen, Gott im Gebet zu fragen, was in Deinem Leben momentan „dran“ ist.
Frage Ihn, ob diese Botschaft auch für Dich persönlich gilt. Und was die nächsten Schritte sind…
[An der Stelle bete ich in der Audiodatei für die Zuhörer]
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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Diese Seite ist für alle Christen, die im Prophetischen wachsen möchten: Denn Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten (vgl. Joh. 10)! Und für Menschen, die Jesus noch nicht persönlich kennen: "Botschaft Für Dich!"
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