Schatzsuche mit dem Heiligen Geist: Zeugnisse (TEIL 1)

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(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)

Schatzsuche in Pinneberg

 (Pinneberg, Einkaufszentrum und Umgebung, 21.01.2012)

Gruppe: 6 Personen

Schatzkarte

 (meine Schatzkarte)

 Für Tobias und mich war das unsere erste Schatzsuche. Und Gott stellte sich sehr überraschend dazu…

Die Schatzkarten ausfüllen

 Zuerst beteten wir gemeinsam und jeder hörte im Gebet, was Gott an Eindrücken schenkt. Jeder schrieb das, was er bekam, auf seine eigene Schatzkarte. Zu manchen sprach Gott durch Bilder, anderen gab Er Worte.

Hier ein paar der Hinweise bzw. Eindrücke unserer Gruppe:

  • Spanier, Deutscher, Holländer

  • Honig; Person mit Gehbehinderung; Drei Jungen mit Kappe; Knieprobleme

  • Schuhgeschäft „Görtz“; weibliche Angestellte mit rotem Shirt, blonde Haare, Aussehen ähnlich wie einer Bekannten von uns; Kopfschmerzen und Knieprobleme

  • Kleiner Junge mit gelber Regenjacke; Brunnen im Freien; Windmühle

  • Zoohandlung („Pet Shop“); Katzenmilch; Person mit Knieschmerzen

  • Meine Eindrücke waren:
    Spielwarenabteilung, Süßwaren; Blaue Jacke mit weißen Streifen; Grüne Kappe; Baby oder Kind auf dem Arm der Mutter; Gelenkprobleme; Teddybären; Bonbon(s)

    Hier noch eine Erklärung wie ich persönlich die Eindrücke bekam:

    Ich sah im Geist mehrere Teddybären nebeneinander. Und ich hatte das Bild von einem Bonbon. Zum Aussehen der Person(en) sah ich eine blaue Jacke, die am Ärmel weiße Streifen hatte. Außerdem hatte ich das Bild von einer Frau mit einem kleinen Kind oder Baby auf ihrem Arm. Und ich sah eine grüne Kappe. Den Eindruck „Gelenkprobleme“ bekam ich auch, aber traute mich zuerst nicht, diesen aufzuschreiben – erst, als die anderen erzählten, dass sie auch etwas mit Gelenk- oder Knieschmerzen hatten.

Die Schatzsuche (Ergebnisse):

Schon als wir in Richtung Einkaufszentrum gingen, stieß eine aus unserer Gruppe auf die drei Menschen aus Spanien, Holland und den Deutschen und kam mit ihnen ins Gespräch.

Im Einkaufszentrum gingen wir an einem Spielzeugladen vorbei. Davor stand ein Regal mit Teddybären, die mir sofort auffielen. Aber wir gingen weiter. Später merkten wir, das der Hinweis richtig war – aber dazu komme ich später noch.

Auf einer Bank saßen drei Jungen mit Kappen (Schildmützen), mit denen ein paar unserer Gruppe ins Gespräch kamen. Der eine hatte Knieprobleme, wo er für Heilung beten ließ. Die Jungen waren auch erstaunlich offen.

 Auf einer anderen Bank saß eine ältere Frau. Uns fiel auf, dass sie direkt vor einem Schaufenster saß, in dem Honig stand. Wir wollten diesem Hinweis einfach mal folgen und einer sprach mit der Frau. Allerdings war sie etwas schwerhörig und fühlte sich von ihm zuerst belästigt.

Ich merkte, dass wir es aber nochmal versuchen sollten. Ich fragte sie, ob ich mich zu ihr setzen dürfte und sie bejahte. Als ich sie ansah, bekam ich plötzlich das Wort „Unvergebenheit“ und dass sie ihrer Tochter vergeben sollte. Als ich sie fragte, ob sie eine Tochter habe, bejahte sie und im Gespräch stellte sich heraus, dass die Beiden einen Konflikt hatten. Ich bat sie, ihrer Tochter zu vergeben und den Kontakt wieder zu suchen.

Als wir später diese Frau in unserer Gruppe nochmals ins Gebet nahmen, sah einer von uns bildlich, dass sie sich umarmen und wieder vertragen werden.

Sehr spannend wurde es, als wir das Einkaufszentrum verließen und einen kleinen Jungen mit gelber Regenjacke einige Meter vor uns mit Erwachsenen sahen.

Wir mussten erstmal rennen, um hinterherzukommen. Und als wir sie einholten, kamen wir in die Nähe eines Brunnens, den wir auch als Hinweis hatten.

Wir sprachen mit den Erwachsenen, auch wenn es etwas schwierig war, da so viele Leute auf einmal an dem Ort standen.

 Dann dachten wir über den Hinweis mit der Windmühle nach. Wir dachten alle an eine kleine Spielzeug-Windmühle bzw. Windrad, das Kinder manchmal in der Hand halten. Aber wir konnten es nirgendwo sehen…

Ich weiß nicht warum, aber plötzlich hatten wir den Impuls, in einen Blumenladen zu gehen. Obwohl ja niemand von uns irgend einen „passenden“ Hinweis zu Blumen oder ähnlichem hatte.

Wir gingen also in den Laden, in dem sich nur die Verkäuferin an der Kasse befand. Und dort fiel es uns auf: An der Theke standen mehrere kleine Deko-Windräder zum Hineinstecken in Blumentöpfen! Wir freuten uns sehr, aber waren noch recht unsicher, weil kein anderer Kunde in dem Laden war. Also sprachen wir die Verkäuferin an. Sie hörte uns geduldig zu, aber als da Wort „Gott“ oder „Jesus“ fiel, begann ihr Gesicht plötzlich auffällig zu zucken und der Gesichtausdruck veränderte sich.

Nach dem kurzen Gespräch gingen wir wieder aus dem Laden. Während wir hinaus gingen,sah ich im Geist hinter mir eine dunkle Gestalt, die von dieser Frau ausging.

Draußen standen wir einige Meter von dem Laden entfernt und unterhielten uns darüber. Uns war allen der Gesichtsausdruck der Frau aufgefallen und dass es mit einer Besessenheit zu tun hatte. Wir beteten gemeinsam für die Frau und befahlen, dass dunkle Mächte sie zu verlassen haben und dass sie gerettet wird.

Als wir dann wieder an dem Laden vorbei gingen, kam die Verkäuferin gerade heraus und sie lächelte plötzlich und wirkte ganz anders als zuvor.

In der Innenstadt suchten wir dann auch nach einer Zoohandlung, aber fanden keine. Wir kamen dann in einen Drogeriemarkt. Dort fanden wir die Katzenmilch im Regal direkt neben weiteren Sachen für Kleintiere. Im Regal schräg gegenüber gab es Spielzeug von „my littlest PetShop„. Es war Spielzeug, das einen Zooladen darstellt…

Wir fanden den Mann mit den Knieproblemen aber nicht in dem Laden.
Am Ende der Schatzsuche hatte das Teammitglied den Eindruck, nochmal zu dem Drogeriemarkt gehen zu sollen. Auf dem Weg traf er auf den Mann mit den Knieproblemen, sprach ihn an und betete wegen dem Knie.

Ich dachte über meinen Hinweis mit der Frau und dem Kind oder Baby auf dem Arm nach. Ich war etwas traurig, weil ich nicht wusste, wo ich sie finden sollte. Da hatte jemand aus unserer Gruppe den Eindruck, in einen bestimmten Laden zu gehen. Als wir hineinkommen, traute ich meinen Augen kaum: Da stand die Frau! Sie hatte ein Kleinkind auf dem Arm, das eine blaue Jacke mit weißen Streifen anhatte… Dieser Moment berührt mich noch immer. Ich ging auf sie zu, sprach sie an und erklärte kurz, um was es bei unserer Schatzsuche ging. Sie war total überrascht und freute sich, dass sie Gott so wichtig ist. Und ein Mädchen, das neben ihr stand und irgendwie dazu gehörte sagte, dass sie in der Schule gerade das „Thema Jesus“ durchnehmen würden und sie war auch erstaunt.

Danach sammelten wir uns alle aus der Gruppe und wollten schon nachhause gehen. Aber Tobias hatte ja noch ein paar Hinweise, unter anderem die Frau mit dem roten T-Shirt.

Wir kamen dann wieder an dem Spielzeugladen vorbei, vor dem das Regal mit den Teddybären stand. Ich war noch immer total begeistert über die Hinweise mit der Frau und dem Kleinkind, dass ich Tobias ermutigte, die Verkäuferin anzusprechen. Denn sie hatte ein rotes T-Shirt an und gegenüber von dem Laden war ein Schuhgeschäft, was ja auch eines der Hinweise war… Außerdem ähnelte die Verkäuferin wirklich einer Bekannten – es gab keinen Zweifel.

Gerade als wir darüber redeten, kam sie zu dem Regal mit den Teddybären und wir konnten sie ansprechen. Sie war auch erstaunt und freute sich.

 Und so haben sich alle Hinweise, die von Gott waren, wunderbar ergänzt und zusammengefügt…


 

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2 Gedanken zu „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist: Zeugnisse (TEIL 1)

  1. Lisa Lugo

    Ich habe gestern zwei Mädchen auf schatzsuche getroffen was für unseren Ort sehr untypisch ist u ein echter Zufall war. Es stand mein Name darauf und blonde haare was vollkommen zugetroffen hat … Es atand eine lila Jacke auf der Liste jedoch war meine türkis aber sehr auffällig / wie lila in Farbe. Würde gerne wissen was es damit auf sich hat

  2. Hallo Lisa,

    das ist ja super! :-) Das war ganz bestimmt kein Zufall.

    Mit der „Schatzsuche“ ist es so, dass eine Gruppe von ein paar Christen Gott im Gebet um Eindrücke bitten. Wir glauben, dass Gott zu uns sprechen will, weil Er Interesse an uns hat und jeden Einzelnen Menschen liebt. Gerade darum geht es auch bei der Schatzsuche – man lässt sich von Gott Hinweise zu Personen geben, die einem dann im Lauf des Tages begegnen werden. Diese Hinweise schreibt sich jeder auf einen eigenen Zettel, anschließend macht sich die Gruppe auf die Schatzsuche (Suche nach den Menschen).

    Hier auch ein Artikel dazu: https://prophetenschule.org/2013/06/12/was-ist-schatzsuche-mit-dem-heiligen-geist

    Du warst also auch einer dieser „Schätze“… Warum? Vielleicht, weil Gott Dir an dem Tag sagen bzw. zeigen wollte, dass Er Dich nicht vergessen hat. Vielleicht hast Du Dich gefragt, wo Gott nur ist. Und Er hat Dir gezeigt, wie wichtig Du Ihm bist. So wichtig, dass Er Leute geschickt hat, die Dich finden und Dir einen Hinweis auf Seine Liebe geben.

    Ich weiß nicht, ob Du gläubig bist. Du kannst Dir ja mal das Video hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=3iHvfsNOOQU
    Da erzähle ich etwas mehr über Jesus und darüber, wie Du Ihn kennenlernen kannst.
    Ansonsten schreib mir gerne, wenn Du dazu Fragen hast: julia.berndt(at)prophetenschule.eu

    LG Julia

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