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Teil 3.3 Tipps, wie man am besten zum Einüben des persönlichen Sprachenbetens kommt

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Ströme lebendigen WassersZunächst sollte man, bevor man den ‚Mund aufmacht‘, die Kontrolle über das verständige Reden ganz bewusst an Gott abgeben. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass das nächste, was aus dem Mund kommt, wie Kindergebabbel klingt – also die „Demütigung des Verstandes schlechthin“ (Zitat: Birgit Erbe).

  • Solange man aber an seinem Verstand, seiner Klugheit und seiner Mündigkeit festhält, kann man dieses Sprachenbeten nicht praktizieren.
    Es umgeht schlichtweg den Verstand; man muss vor Gott schon werden wie ein kleines Kind. In dieser Position kann man dann auch mit dem Gebabbel umgehen.
    Nicht nur, dass man diesbezüglich vor Gott werden muss wie ein Kind; gleichzeitig steht man auch vor einer großen Glaubensherausforderung – völlig kindlich muss man davon ausgehen, dass, wenn man den Mund jetzt aufmacht, auch etwas herauskommen wird, was man weder vorher mit dem Verstand gebildet hat noch vorher in Worte fassen konnte
    (obwohl es aber sein kann, dass im Verstand schon Silben angekommen sein können – man hört sie dann innerlich). 
  • Die Worte kommen aber erst dann richtig, wenn man den Mund aufmacht und sie ausspricht.
    Es ist wie ein Sprung in das tiefe Wasser, ohne zu wissen, ob man schwimmen kann – nur auf das Wort und damit den Willen Gottes hin – so ist der Vorgang des Sprachenbetens in den Gefühlen. Aber der investierte Glaube und vor allem der Mut lohnen sich.
  • Und keine Angst; die Gedanken, die sich dann einstellen, nämlich dass man das ja selbst macht (und nicht Gott) sind falsch!
    Alles, was wir normalerweise reden, muss vorher unser Gehirn durchlaufen haben; selbst plappernde Kinder müssen ihr Gebabbel vorher gedacht haben. Will man eine Kauderwelschsprache erfinden, muss man lange daran feilen, bis sie sich anhört wie eine Sprache. Es gibt kein menschliches Reden ohne vorher zu denken – so etwas geht wirklich nur von Gott her durch den Heiligen Geist!
  • Am besten probiert man das Sprachenbeten direkt nach der Geistestaufe oder in Segnungsteilen aus,
    wo ohnehin viele Sprachenbeter versammelt sind und die gesamte Atmosphäre ziemlich „geistschwanger“ ist.
    (siehe Video unten – oder Audiodateien mit Sprachengesangdort in den „Prophetischen Liedern“ und „Soaking“-Aufnahmen.)
  • Hat man diese Möglichkeit nicht, dann ist eine weitere gute Möglichkeit die Zeit des persönlichen Lobpreises mit Gott.
    Man kann selbst anfangen zu singen, oder zu einer Lobpreis-CD (oder zu den Audioaufnahmen) mitsingen. Und nach und nach einfach beginnen, einfache Silben oder was da eben kommt (was im Geist „fließt“), zur Musik zu singen. Ich denke, das ist am entspannendsten und macht am wenigsten Druck. Wenn man so richtig in den Lobpreis kommt, ist das mit Sicherheit gut zu machen.
  • Sehr viele Christen bekommen nach der Geistestaufe nur ein bis zwei Silben als neue Sprache geschenkt.
    Das ist erstmal ungewohnt, aber deshalb nicht weniger von Gott. Hier ist die „Geduld der Heiligen“ gefragt, sprich Glauben und Treue. Man kann an dieser Stelle enttäuscht aufhören, dann wird man auch diese wenigen Silben unter Umständen wieder verlieren; oder man macht besser mit dem Wenigen weiter. Alle, denen es so ging (inklusive ich selbst), haben mir bezeugt, dass es nach und nach immer mehr Silben wurden, bis sie sich schließlich wie Wörter und Sätze anhörten.
  • Andere bekommen gleich eine komplette Sprache, das ist eben unterschiedlich
    aber eines ist gleich: alle, die es wirklich wollten, sprachen in einer neuen Gebetssprache durch den Heiligen Geist. Gott zwingt niemandem diese Sprache auf. Wir selbst entscheiden, ob wir das wollen und wann wir das tun. Ebenso entscheiden wir, ob wir darauf verzichten wollen, auch dieses Recht steht uns zu. Das wäre nur zu schade, denn wie schon beschrieben ist dieses Sprachenbeten für unser tägliches Christenleben mit Gott ganz sinnvoll und praktisch.

Und genau aus diesem Grund steht das persönliche Sprachengebet für jeden geistgetauften Christen zur Verfügung; Gott hat keine Lieblingskinder, die Er für ihr tägliches Leben mit Ihm besser ausrüsten will als andere. 

Leben im Überfluss ist für jedes seiner Kinder da – und dazu gehören auch Geistestaufe und Sprachenbeten. Sie dienen in erster Linie einer effektiveren und tieferen Beziehung zu Gott – und somit auch dem persönlichen Wohlergehen und machen uns dann in zweiter Linie besser diensttauglich.

 

Noch ein Wort an alle, die sagen, das persönliche Sprachengebet kommt von Satan:

  • Wenn dies so wäre, dann hätte Jesus selbst uns an Satan verkauft! Denn Jesus selbst hat allen Gläubigen in Markus 16 das Reden in neuen Zungen verheißen!
  • Und auch Paulus redete mehr in Zungen als alle – sagt er (siehe 1. Korinther 14, 18). War Paulus mit dem Teufel im Bunde? Natürlich nicht.

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Teil 3.2 Wozu brauchen wir Christen das persönliche Sprachengebet?

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Der regelmäßige Gebrauch des Sprachengebetes fördert langfristig gesehen eine tiefere Beziehung zu Gott.
Und gleichzeitig auch unser persönliches geistliches Wohlergehen, welches dann auch Einfluss auf unsere Seele und unseren Körper hat.
Ebenso fördert es die „Salbung“ (Kraft des Heiligen Geistes für unseren Dienst, in den Er uns führen will).
Dies geschieht auf verschiedenen Wegen:



1.) Geistliches Auftanken


Erstens dient das Sprachengebet unserer eigenen geistlichen Erbauung. Also wird vorrangig unser Geist, und von diesem überfließend auch unsere Seele und unser Körper, erfrischt und auferbaut.

1. Korinther 14, 4
Wer in Zungen redet, erbaut sich selbst; wer aber prophetisch redet, erbaut die Gemeinde.

Dieses Erbauen bedeutet konkreter übersetzt: „sich wieder aufladen“.
So ist das persönliche Sprachengebet z.B. wie ein eingeschalteter Dynamo an einem Fahrrad oder wie ein Akku, der eine Batterie wieder auflädt, wenn sie leer ist.

Wir werden erfrischt und gleichzeitig sollen wir dadurch auch in eine geistliche entspannte Ruhe kommen (wie Maria zu Jesu‘ Füßen [während sich Martha abgeschuftet hat]).



2.) Der persönliche Glaube wird gestärkt

Zweitens wird durch das Beten in Sprachen unser Glaube gestärkt. Auf diese Weise bekommt unser Geist Futter (die zwei anderen Futtermittel für unseren Geist sind: >das Wort< und >Lobpreis<). Dieses Futter braucht unser Geist zur Stärkung und zum Wachstum. So kann er mehr und mehr die Herrschaft über unsere Seele und unseren Körper übernehmen und wir werden immer mehr fähig, die Werke zu tun, in die Jesus uns führen will und für die wir geschaffen worden sind.

Judas 20

20 Ihr aber, Geliebte, baut

euch auf in eurem hochheiligen Glauben betend in Heiligem Geiste!

 



3.) Wenn man nicht weiß, was man beten soll

Drittens wissen wir oft nicht, was wir beten sollen, uns fehlen die Worte, weil wir viel zu sehr eingespannt sind in eine bestimmte Situation.
Oder wir wollen für jemanden beten, wissen aber nicht so richtig, was da am Besten für ihn ist.
Oder wir müssen unsere innere Unruhe vor Gott abladen, haben aber einfach keine Worte, um das ausdrücken zu können…
– Dies alles kann der Heilige Geist durch uns tun, indem Er uns die richtigen Worte in unseren Geist legt und wir sie aussprechen (= also in Sprachen beten).

Römer 8, 26-27

26 Ebenso auch nimmt der Geist
sich unserer Schwachheit an; denn um was wir beten sollen, wie es sich
gebührt, das wissen wir nicht; doch der Geist selbst tritt für uns ein mit
unaussprechlichen Seufzern
. 27 Der die Herzen erforscht, weiß um das Anliegen
des Geistes; denn er tritt im Sinne Gottes ein für die Heiligen
.

Also auch, wenn wir den Willen Gottes für bestimmte Dinge und Situationen nicht kennen, können wir ruhig im Geist beten. Denn dann werden wir alles so beten, wie es Seinem Willen entspricht.

Das für mich Wichtigste ist jedoch die Erfahrung, dass ‚je mehr und regelmäßiger‘ ich in Sprachen bete, ich einen sogenannten „heißen Draht nach oben“ bekomme. Das bedeutet ganz einfach, durch den ständigen ‚intimen‘ Kontakt durch den Heiligen Geist mit dem Vater, bin ich in der Lage, den Vater sehr viel schneller und besser zu verstehen. Meine Kommunikation mit Gott läuft besser denn je; ich kann sozusagen mit Gott schwatzen. Es macht Spaß und ist total empfehlenswert.

1. Korinther 14, 2

2 Wer nämlich in Zungen redet.
der redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; denn niemand versteht ihn; im
Geiste spricht er Geheimnisvolles
.

So kann uns Gott direkt mit Seinen Gedanken, auch den geheimnisvollen, die niemanden (oder nur Ihn und mich) etwas angehen, vertraut machen. Gott, Sein Willen und Sein Wesen werden uns durch die direkte Kommunikation so sehr vertraut, dass wir Ihn richtig verstehen lernen.



4.) Zur Anbetung im Geist und in der Wahrheit

Viertens benötigt man das Sprachenbeten auch dafür, Gott zu danken und ihn anzubeten (das können wir selbst dann tun, wenn uns nicht danach ist). So ist es legitim, ihm auch in Sprachen ein ‚Ständchen zu singen‘. Auf jeden Fall kommt so immer die richtige Dankesform für die richtigen Dinge zum Ausdruck.

1. Korinther 14, 14-15

14
Denn wenn ich in Zungen bete, so betet zwar mein Geist, doch mein
Verstand bleibt ohne Frucht, 15 Was folgt daraus? Beten will ich mit dem
Geist
, beten aber auch mit dem Verstand, lobsingen will ich mit dem
Geist
, lobsingen aber auch mit dem Verstand.

Noch wichtiger ist, dass es nicht möglich ist, Gott wirklich anzubeten, außer durch die Hilfe des Heiligen Geistes. Denn nur Er kann die echte Anbetung in uns wirken. Ein guter Weg dorthin ist es, in Sprachen das Gebet anzufangen und sich dann ganz auf das Wirken des Heiligen Geistes einzulassen.
Er führt in super Anbetungszeiten, wenn man ihm den Raum dafür lässt. Anbetung ist weit mehr als Dank und Lobpreis; Anbetung ist die Folge des direkten Bei-Gott-Seins, dies direkten Kontaktes mit IHM. Diese Erlebnisse werden nie ohne Folgen für uns bleiben und in uns die tiefste Anbetung bewirken.

Johannes 4, 23-24

23
Doch es kommt die Stunde, und schon ist sie da, in der die wahren Anbeter
den Vater anbeten werden in Geist und Wahrheit;
denn auch der Vater sucht
solche als seine Anbeter.

 


  

Und viele weitere Gründe, dass das Sprachengebet ein wichtiges Werkzeug für jeden Christen ist.

Für alle diese aufgeführten Punkte brauchen wir also das persönliche Sprachengebet.

Deshalb wird Gott dieses Geschenk auch keinem Christen vorenthalten. Es ist ein total wichtiges Handwerkszeug in unserem täglichen Christenleben und deshalb steht es jedem Christen zu!

Selbst wenn unser Verstand nicht erfassen kann, was unser Geist durch den Heiligen Geist direkt mit Gott austauscht, dürfen wir doch sicher sein, dass es immer etwas geistlich Gutes sein wird:

1. Korinther 12, 3

3
Darum tue ich euch zu wissen, dass niemand, der im Geiste Gottes redet,
sagen kann: >>Verflucht ist Jesus<<
, und keiner kann sagen:
>>Herr Jesus<<, außer im Heiligen Geist.

Geisttaufe und Sprachengebet an sich führen nie zu dämonischen Manifestationen.
Treten diese jedoch dabei auf, liegt es an der direkten Konfrontation des Geistes Gottes mit den vorher schon an oder in der Person sitzenden Mächten der Finsternis, die versuchen, sich dagegen zu wehren und Verwirrung zu stiften. Durch Befreiungsdienst, der ohnehin immer nur an geistgetauften Christen vorgenommen werden sollte, werden die Menschen nicht nur frei, es ist wichtig darum zu bitten, dass der Heilige Geist die dann freien Stellen am oder im Menschen sofort mit Seiner Gegenwart ausfüllt.

Meine Erfahrungen mit dem Sprachengebet sind die, dass ich persönlich dabei immer wieder geistlich auferbaut und erfrischt werde. Gleichzeitig bekomme ich durch den regelmäßigen Gebrauch dieser Gabe einen sogenannten „heißen Draht nach oben“ – ich kann Gott so besser hören und verstehen. Der Empfang von geistlichen Eindrücken (Impulsen) und sogenannten „prophetischen Worten, Träumen, Bildern und Visionen“ vervielfältigt sich, andererseits flacht das auch in dem Maße wieder ab, wenn ich den Gebrauch der Gabe vernachlässige.

Aber fast noch wichtiger ist, dass ich oft einfach nicht weiß, wie ich Gott meine Nöte schildern soll, oder ich finde einfach keine Worte für meine Gefühle. Manchmal bin ich so erschüttert von Umständen oder eben mal ‘sauer’ auf Gott, dass ich mit meinen Worten wahrhaftig nichts ausdrücken oder sagen kann. Dann kann ich es in Zungen tun und ich weiß, dass der Heilige Geist mich richtig vor Gott vertritt, dass Er die Worte findet, die mir fehlen. Das ist mir unendlich wertvoll und hilfreich in meiner Beziehung zu Gott.

Manchmal gibt mir Gott auch Gebetslasten ins Herz, wo ich nicht weiß, für wen oder was ich beten soll; auch dann übernimmt der Heilige Geist durch mein persönliches Sprachenbeten die Regie und ich kann wieder aufhören, sobald ich diese Last in meinem Herzen nicht mehr empfinde.
Und manchmal erfahre ich dann hinterher von Menschen, die mir nahe stehen, dass sie zu genau der Zeit, wo ich die Gebetslast vor Gott in Zungen abgeladen hatte, gerade ein großes Problem hatten, was sich dann für sie einfach löste.

Es ist schon toll, solch ein Handwerkszeug für das tägliche Leben mit Gott in der Hand haben zu dürfen und damit umzugehen.

 

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oder:

„Ich will Gott jetzt um diese Gabe bitten.“

 



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Teil 3.1 Zusammenwirken von Geistestaufe und persönlichem Sprachengebet

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Ich stehe dafür ein, dass es Gottes Willen ist, dass jeder geistgetaufte Gläubige in Sprachen betet.

Beleg dafür wie folgt:

Markus 16, 15-18

15 Und er sprach zu ihnen: >>Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium aller Kreatur! 16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. 17 Als Zeichen aber werden denen, die glauben, diese zur Seite sein: In meinen Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Zungen reden, 18 Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden. Kranken werden sie die Hände auflegen, und diese werden gesund werden.

Das gilt also generell für jeden Christen, der sich ganz auf Jesus eingelassen hat.

Es geht in diesem Wort um die persönliche Beauftragung und Bevollmächtigung durch Jesus, sowie der damit auch einhergehenden Befähigung, eines jeden Gläubigen, Jesus in diesen Dingen an den Menschen zu dienen. Die aufgeführten Zeichen sind unser Handwerkszeug, um diesen Sendungsauftrag Jesu‘ nach Seinem Wohlgefallen ausführen zu können und stehen deshalb auch jedem Gläubigen zur Verfügung; nicht nur einigen („besonders guten“) Christen. Da, wie noch zu sehen sein wird, die Zungenrede zusammen mit der Geisttaufe auftrat bzw. als Folge davon oder sichtbare Bestätigung, kann man schon hier davon ausgehen, dass es für Jesus selbstverständlich war, dass seine Nachfolger „voll Heiligen Geistes“ sein sollen. Darauf hatte Er sie ja bereits mehrfach hingewiesen, dass nach Ihm der Geist Gottes kommen würde, der sie ganz mit der Kraft aus der Höhe erfüllen und eben diese Werke – und noch größere (lt. Jesus) – durch sie tun würde.

Also, laut Sendungsauftrag Jesu‘ an uns:

Jeder geisterfüllte an Jesus gläubige Christ kann und soll in Zungen beten und …
(siehe Markus 16)!

Danach kam es zur von Jesus versprochenen Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Jünger, sie wurden randvoll abgefüllt und sprudelten dann über – und zwar in neuen Zungen:

Apostelgeschichte 2, 1-4 1 Als der Tag für das Pfingstfest gekommen war, waren sie alle beisammen am gleichen Ort. 2 Da erhob sich plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie weilten. 3 Es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten und einzeln herabsenkten auf einen jeden von ihnen; 4 und alle wurden erfüllt von Heiligem Geist und fingen an, in anderen Zungen zu reden, so wie der Geist ihnen zu sprechen verlieh.

In diesem Fall war es so, und das kenne ich auch aus heutigen Beispielen, dass Gläubige in einer ihnen unbekannten echten Sprache reden; z.B. jemand, der kein Russisch kann betet im Gottesdienst plötzlich ein russisches Zungengebet – und, was vorher keiner wusste, eine Russe ist da, der das versteht und davon angerührt wird, oder es waren evangelistische Worte, die diesen Russen zur Umkehr aufriefen… So war das damals zu Pfingsten, die Zungengebete waren in verschiedenen verständlichen Sprachen geredet, die die Jünger jedoch nicht kannten, die Zuhörer aber sehr wohl verstanden.

Dass Sprachengebete in der Regel aber durchaus für uns Menschen unverständlich sind, belegen die weiteren Bibelstellen.

Im Folgenden bezieht sich die Bibel direkt auf das Sprachenbeten als Folge bzw. Bestätigung der Taufe mit dem Heiligen Geist:

Apostelgeschichte 10, 44-48 44 Während Petrus noch diese Worte sprach, kam der Heilige Geist über alle, die das Wort hörten. 45 Da staunten die Gläubigen aus der Beschneidung, die alle mit Petrus gekommen waren, dass auch über die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde; 46 denn sie hörten, wie sie in Zungen redeten und Gott verherrlichten. 47 Da nahm Petrus das Wort und sprach: >>Kann wohl jemand das Wasser verweigern und diese nicht taufen lassen, die den Heiligen Geist empfangen haben wie auch wir?<< 48 Und er gab Weisung, dass sie getauft würden im Namen Jesu Christi. Hierauf baten sie ihn, er möge einige Tage bei ihnen bleiben.

Unmittelbar nach der Bekehrung der Heiden kam der Heilige Geist auf die frisch Bekehrten, um ihren suchenden und hungrigen Herzen zu begegnen und gleichzeitig auch, um Petrus zu bestätigen, dass ebenso ehemalige Heiden jetzt Christen werden können, nicht nur Juden.

(Übrigens:
Man kann entweder vor oder auch nach der Wassertaufe die Geistestaufe erhalten! Die Reihenfolge spielt keine Rolle.)

Ein weiterer biblischer Beleg für das Hand-in-Hand gehen von Geisttaufe und persönlichem Sprachengebet:

Apostelgeschichte 19, 1-7 1 Es begab sich nun, während Apollos in Korinth war, kam Paulus nach Durchwanderung des Hochlandes nach Ephesus. Dort traf er einige Jünger 2 und sagte zu ihnen: >>Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, da ihr gläubig wurdet?<< Sie erwiderten ihm: >>Wir haben ja nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gebe.<< 3 Da sagte er: >>Nach was seid ihr denn getauft worden?<< Sie sagten: >>Nach der Taufe des Johannes.<< 4 Da erwiderte Paulus: >>Johannes taufte mit einer Taufe der Bekehrung, wobei er dem Volke sagte, sie sollten glauben an den, der nach ihm komme, das ist Jesus.<< 5 Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus, 6 und als Paulus ihnen die Hände auflegte, kam der Heilige Geist über sie, und sie redeten in Zungen und sprachen prophetisch. 7 Es waren insgesamt an die zwölf Männer.

Auch bei Paulus muss beides zusammengehört haben, denn vor seiner Geisttaufe sprach er definitiv nicht in Sprachen, später aber sagt er das von sich selbst.

Apostelgeschichte 9, 17 17 Da ging Ananias hin, trat in das Haus, legte die Hände auf ihn und sprach: >>Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege, den du kamst, erschienen ist, damit du wieder sehend werdest und erfüllt mit Heiligem Geist.

Und später bezeugt Paulus dann:

1. Korinther 14, 18 18 Ich danke [meinem] Gott, dass ich mehr in Zungen rede als ihr alle;…

Das alles waren jetzt Bibelstellen, die belegen konnten, dass die Geisttaufe immer zum persönlichen Sprachengebet geführt hat und keiner davon ausgenommen wurde.

Ich persönlich denke also, dass es nicht biblisch ist, wenn gesagt wird, dass das Sprachengebet nach der Geisttaufe nicht jedem, der es haben will, gegeben wird. (Und ich weiß, dass ich mich dafür vor Gott verantworten muss.)

Im Gegenteil: Für mich ist hiermit klar geworden, dass jeder Geistgetaufte, der das persönliche Sprachengebet gerne haben möchte, es auch bekommt!

Es ist uns direkt von Jesus verheißen (Bestandteil seiner „Sendung“ an uns) und fand auch seinen Einsatz in den Urgemeinden (der Beleg erfolgt unter Punkt 3.2.).

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Teil 2 Die Geistestaufe (– oder anders ausgedrückt:) das Erfülltsein / Getränktsein / voll Heiligen Geistes sein

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HOLY SPIRIT Living Water, lebendiges Wasser 
Frage:
„Wozu soll eine neuerliche Geisttaufe notwendig sein, wenn ich doch auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (wasser)getauft worden bin?“

 

Die Wassertaufe selbst ist neben des Einsmachens mit Tod und Auferstehung Jesu mehr ein öffentliches Bekenntnis für die sichtbare und unsichtbare Welt betreffs meiner Lebensübergabe an Jesus.

In dem Moment meiner Bekehrung, als ich von meinem alten Leben umkehrte und Jesus mein Leben in seine Herrschaft übergab – als ich die Erlösung, die Gott mir mit dem Opfertod Seines Sohnes Jesus anbot, annahm – da empfing ich den Heiligen Geist. Jesus „hauchte mich(ebenso wie seine Jünger) an“, ich wurde mit dem Geist Gottes in meinem Geist versiegelt.

Johannes 20, 22

Nach
diesen Worten hauchte er sie an und sprach zu ihnen: … Empfangt den
Heiligen Geist!

Der Heilige Geist nahm seinen Sitz in meinem Geist ein, verschmolz mit ihm und versiegelte mich, damit machte er mich zu einer neuen Schöpfung (2. Korinther 5, 17):

Ist also einer in Christus, ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, ein
Neues ist geworden.

Dadurch wurde ich der göttlichen Natur teilhaftig (2. Petrus 1, 4): Dadurch wurden uns die kostbarsten und größten Verheißungen geschenkt, damit ihr durchsie teilhaft werdet göttlicher Natur, die ihr entronnen seid den verderblichen Lüsten in der Welt. …und somit zu einem echten Kind Gottes (Galter 4, 6):

Weilihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, der da ruft: Abba, Vater.

Nun bin ich gerettet und das reicht, um beim Vater sein zu können. Dass das Anhauchen der Jünger durch Jesus der Versiegelung mit dem Heiligen Geist gleicht und NICHT die Geisterfüllung selbst war, bestätigen uns auch diese Bibelstellen:

2. Korinther 1, 21-22

21 Gott ist es, der uns stark macht zusammen mit euch in Christus, der uns auch salbte
22 und besiegelte und das Angeld des Geistes uns gab in unseren Herzen
.

Epheser 1, 13 und Epheser 4, 30:

13 In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit vernommen, das Evangelium
eurer Rettung; in ihm fandet ihr auch zum Glauben und wurdet besiegelt mit
dem Heiligen Geist
der Verheißung, 14 der das Angeld ist für unser Erbe,
zum Loskauf seines Eigentums, zum Lobpreis seiner Herrlichkeit.

Betrübt nicht Gottes Heiligen Geist, mit dem ihr besiegelt wurdet zum Tag der Erlösung.

Diese Bibelstellen zeigen, dass jeder, der sich auf die Erlösung in Jesus Christus hin bekehrt, mit dem Heiligen Geist als Angeld auf das ewige Leben versiegelt wird. Er gehört damit zur Gemeinde des Herrn.

Aber der Herzenswunsch Gottes ist es ja, dass wir richtige Nachfolger Jesu werden, wie seine Jünger, und dem Sendungsauftrag von Markus 16 entsprechen können, wozu auch das Dienen in den geistlichen Gaben gehört.

Dazu benötigt man aber weit mehr als nur das Verweilen des Heiligen Geistes in unserem Geist. Um so dienen zu können, muss man sich Gott ganz ausliefern, mit Geist, Seele und Leib. Gott erhält damit unsere Generalvollmacht, alles, was auch immer Er will, an und durch uns wirken zu können. Dazu müssen wir mit der Kraft der Höhe ausgerüstet werden, dem Feuer des Heiligen Geistes.

Lukas 24, 49

Ihr seid Zeugen dafür, und seht, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch; bleibt  in der Stadt, bis ihr ausgerüstet seit mit
der Kraft aus der Höhe
. …

und

Apostelgeschichte 2, 1-4

1 Als der Tag für das Pfingstfest gekommen war, waren sie alle beisammen am
gleichen Ort. 2 Da erhob sich plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von
einem daherfahrenden gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie
weilten. 3 Es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten und
einzeln herabsenkten auf einen jeden von ihnen; 4 und alle wurden erfüllt
von Heiligem Geist und fingen an, in anderen Zungen zu reden, so wie der Geist ihnen zu sprechen verlieh
.

Ebenso wie Jesus nach der Wassertaufe durch Johannes extra noch die Geisttaufe empfing und erst dann wirksam wurde in der göttlichen übernatürlichen Kraft, so brauchen auch wir das Ausgefüllt werden mit dem Heiligen Geist, um in seiner Kraft wirken zu können.

Jesus ist und bleibt dabei der Geisttäufer; aber wir müssen auch darum bitten, d.h. unser Verlangen erklären, dass wir wirklich ganz ausgefüllt werden wollen mit diesem Geist Gottes. Das beinhaltet unseren Empfangsglauben mit unserer vorausgehenden gänzlichen Hingabe.

Es gibt hier jedoch einen entscheidenden Unterschied zur Wassertaufe: Das Erfülltwerden mit dem Heiligen Geist – oder die sog. Geisttaufe – geschieht im Gegensatz zur Wassertaufe nicht nur EIN MAL.

Hier handelt es sich um ein Geschenk, welches wir uns immer wieder neu bei Gott abholen können.

Leider verdrängen wir in unserem täglichen Stress immer wieder den Heiligen Geist aus bestimmten Bereichen unseres Lebens. So entziehen wir uns ihm immer wieder Stück für Stück. Jedoch merken wir, wenn die angenehme Gesellschaft des Heiligen Geistes in uns immer weniger wird und wir eine neue geistliche Erfrischung und Hilfe benötigen.

Ein weiterer Hinweis darauf, dass die Wassertaufe allein nicht auch die Geisttaufe ist, findet sich in folgender Bibelstelle, die auch gleichzeitig noch erklärt, wo der Begriff Geisttaufe herkommen könnte:

Zum einen:

Matthäus 3,11

Ich taufe euch mit Wasser zur Bekehrung; der aber nach mir kommt, ist stärker alsich; ich bin nicht würdig, ihm die Schuhe zu tragen. Der wird euch taufen mit Heiligem Geist und mit Feuer.

und zum anderen

1. Korinther 12, 13

Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft, ob Juden oder Hellenen, ob Knechte oder Freie, und alle sind wir mit einem Geiste getränkt.

Die Wassertaufe durchtränkt uns von außen, die Geisttaufe durchtränkt uns von innen.
Es handelt sich bei der zweiten aufgeführten Bibelstelle also um zwei verschiedene Vorgänge – zum einen die Versiegelung durch und zum anderen die Erfüllung mit dem Heiligen Geist!

Und nur wer so voll Heiligen Geistes getränkt ist wie ein nasser Schwamm, wird dann von diesem lebendigen Wasser überfließen und abgeben können an andere Menschen. Und dienen können in den Gaben, die Gott von Anbeginn in uns angelegt hatte dafür. Nur so kann Gott uns auch in „die Werke führen, die Er von Anfang an für uns bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen“ (Epheser 2, 10).

Dieses Ausgefüllt-Werden mit dem Heiligen Geist vollzieht sich ganz einfach. Man muss Gott nur erklären, dass man sich selbst als lebendiges und wohlgefälliges Opfer Ihm hingibt, Sein Jünger sein will und die Kontrolle in seine Hand legen, woraufhin man Gott darum bittet, Geist, Seele und Leib mit dem Lebendigen Wasser (dem Heiligen Geist) zu fluten. Das kann jeder durchaus allein für sich im „Gebetskämmerchen“ tun.
Am besten ist es aber doch, man macht das mit einem anderen Jünger (schön ist dabei ein segnendes Händeauflegen) zusammen. Der kann dann auch gleich die geistlichen Gaben, die Gott in uns gelegt hat und das Geschenk des persönlichen Sprachengebets mit freisetzen.

Manchmal geschehen während dieser Bitte um das Getränkt-Werden mit dem Heiligen Geist sicht- und spürbare Zeichen an Körper und Seele (abgesehen vom persönlichen Sprachengebet), wie z.B. Zittern, Weinen, Umfallen, Lachen, Beugen…, manchmal ist aber auch gar nichts zu spüren. Wichtig ist hierbei aber auch nicht das Spüren von Geistesbewegungen, sondern der Glaube, dass das Wort Gottes die Wahrheit ist. – Und unser damit verbundenes Annehmen des Geschenkes der Geisttaufe.

Und noch etwas: man muss, um mit dem Heiligen Geist ganz durchtränkt zu werden, nicht besonders heilig sein! Es gibt Makel an uns, die erst von Gott weggenommen werden können, nachdem eine Zeit der Heilung erfolgt ist. Rauchen ist so ein Beispiel.

Die Bibel verheißt uns die Früchte des Heiligen Geistes (Galater 5). Es sind Früchte, die der Heilige Geist (sicherlich unter unserer Bereitschaft und Mithilfe) wirkt – zu seiner Zeit

So sagt das Wort:

Lukas 11, 13

Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater vom Himmel Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!

Ein offensichtlich immer wieder vorkommendes und begleitendes Zeichen bei der Erfüllung des ganzen Menschen mit dem Heiligen Geist scheint dabei das persönliche Sprachengebet, auch oft als „Beten in neuen Zungen“ bezeichnet, zu sein – das ich persönlich als sehr bereichernd für mein geistliches Leben empfunden habe.
Nachfolgendes Bibelstudium dazu soll noch mehr Klarheit in diese oft umstrittene Sache bringen.

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Teil 1.2 Der Heilige Geist: Wer ist Er?

(Bitte sieh Dir hierzu auch die Erklärungen zur Dreieinigkeit an: Übersicht Glaubensbekenntnis
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Wer ist der Heilige Geist?

 

– Er ist eine Person! Er ist die dritte Person der Dreieinigkeit.

 Im Folgenden eine biblische Erklärung dazu.

Er…

  • …kommt und bleibt bei dem Menschen, der sich bekehrt hat

1. Korinther 3, 16 Wisst ihr nicht, dass ihr Tempel Gottes seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

  • …führt in die Bekehrung zu Gott

Johannes 16, 8 Und wenn dieser kommt, wird er der Welt den Nachweis führen von Sünde, von Ge­rechtigkeit und von Gericht.

  • …verherrlicht Jesus und zeugt von ihm

Johannes 16, 14 Er wird mich (Jesus) verherrlichen; denn von dem
Meinen wird er nehmen und euch künden.

Johannes 15, 26 Wenn aber der Beistand kommt, den ich (Jesus) euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird er Zeugnis geben von mir.

  • …bringt bleibende (oft prozesshafte) Veränderung in das Leben des Menschen

Der alte Mensch (Vergangenheit, Seele) ist gekreuzigt, in unserem Leben wird Frucht sichtbar.

Galater 5, 22-25 22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Milde, Enthaltsamkeit[Keuschheit]; dagegen richtet sich kein Gesetz. 24 Die Christus Jesus zu eigen sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den
Leidenschaften und Begierden. 25 Wenn wir aber leben im Geiste, lasst uns im Geiste auch wandeln.

 

  • …gibt uns die Kraft für all unser Tun und den Dienst im Reich Gottes

Lukas 4, 14 Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiläa zurück, und die Kunde von ihm ver­breitete sich im ganzen Umkreis.

Lukas 24, 48-49 48 Ihr seid Zeugen dafür, 49 und seht, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch; bleibt in der Stadt, bis ihr ausgerüstet seid mit Kraft aus der Höhe.

  • …führt uns in persönliche Berufungen im Reich Gottes

1. Korinther 12, 27 Ihr aber seid Christi Leib und im einzelnen Glieder, 28 und die einen bestimmte Gott in der Kirche, zuerst zu Aposteln, zweitens zu Propheten, drittens zu
Lehrern, dann für Wunder­kräfte, ferner für Gaben zur Heilung, zu Dienstleistungen, zur Amtsführung, zu Arten der Zungenrede[zur Auslegung der Zungenreden].

Kolosser 1, 29 Ja, dafür arbeite und ringe ich unter dem Antrieb seiner Kraft, die machtvoll in mir tätig ist.

1. Petrus 4, 11 Wer predigt, tue es als Verwalter der Worte Gottes; wer einen Dienst versieht, aus der Kraft, die Gott verleiht, damit in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit und Macht zu eigen ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

  • … ist unser Lehrer und lehrt uns

Johannes 14, 26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, er wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

  • …ist unser Beistand/Helfer/Tröster

Johannes 16, 7 Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich hingehe (zum Vater); denn gehe ich nicht hin, wird der Beistand nicht zu euch kommen: wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden.

  • …leitet uns in alle Wahrheit

Johannes 16, 8-14 8 Und wenn dieser [der Heilige Geist] kommt, wird er der Welt den Nachweis führen von Sünde, von Gerechtigkeit und von Gericht. 9 Von Sünde, da sie nicht an mich glaubten; 10 von Gerechtigkeit, da ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; 11 von Gericht, da der Fürst dieser Welt gerichtet ist. 12 Noch vieles mehr habe ich euch zu sagen, doch ihr könnt es jetzt nicht tragen; 13 wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch hinführen zur vollen Wahrheit; denn nicht von sich aus wird er reden, sondern was er hört, wird er reden, und das Kommende wird er euch künden. 14 Er wird mich verherrli­chen; denn von dem Meinen wird er nehmen und euch künden.

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Teil 1.1 Der Sohn: Wer ist Jesus Christus?

(Bitte sieh Dir hierzu auch die Erklärungen zur Dreieinigkeit an: Übersicht Glaubensbekenntnis)
 
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Wer ist Jesus Christus?


Er ist der HERR!

JESUS..

  • …kam, um die Menschen mit Gott-Vater zu versöhnen

Jesaja 53, 4-5

4 Jedoch, unsere Krankheiten trug er, unsere Schmerzen lud er sich auf. Wir aber hielten ihn für einen Getroffenen, von Gott Geschlagenen und Niedergebeugten. 5 Und doch wurde er durchbohrt für unsere Frevel, zerschlagen wegen unserer Missetaten. Züchtigung für unser Heil lag auf ihm, durch seine Wunde wurde uns Heil zuteil.

  • …starb für unsere Sünde(n)

Römer 5, 17

Denn wenn durch die Sünde eines einzigen der Tod zum Herrschen kam durch den einen, werden um vieles mehr jene, die die Fülle der Gnade und der Gabe der
Gerechtigkeit empfangen
, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus.

Dadurch wurde Jesus…

  • …unser Retter, Heiler, Befreier (von satanischen Mächten)

Jesaja 53, 2-10

2 Er wuchs vor ihm auf wie ein junger Trieb, wie eine Wurzel aus Dürrland. Keine
Gewalt hatte er und keine Schönheit, dass wir nach ihm geschaut hätten, kein
Aussehen, dass er uns gefallen hätte. 3 Verachtet war er, von Menschen
gemieden, ein Mann der Schmerzen, mit Krankheit vertraut! Wie einer, vor dem man
das Antlitz verhüllt, war er verachtet, so dass wir ihn nicht schätzten. 4 Jedoch,
unsere Krankheiten trug er, unsere Schmerzen lud er sich auf. Wir aber hielten ihn für einen Getroffenen, von Gott Geschlagenen und Niedergebeugten
. 5 Und doch wurde er durchbohrt für unsere Frevel, zerschlagen wegen unserer Missetaten. Züchtigung für unser Heil lag auf ihm, durch seine Wunde ward uns Heil zuteil. 6 Wie Schafe irrten wir alle umher, jeder wandte sich seines
Weges; aber ihn ließ der Herr treffen unser aller Verschuldung. 7 Man
misshandelte ihn, und er beugte sich; er tat seinen Mund nicht auf wie das
Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und gleich einem Schaf, das vor seinen
Scherern verstummt. Nein, er tat seinen Mund nicht auf. 8 Aus Drangsal und Gericht
wurde er weggerafft; wer kümmerte sich um sein Geschick? Denn er war
abgeschnitten vom Land der Lebendigen, ob der Missetat seines Volkes zu Tode
getroffen. 9 Man gab ihm bei Verruchten sein Grab, seine Ruhestatt bei
Übeltätern. Und doch hat er kein Unrecht getan, kein trug war in seinem Mund.
10 Der Herr jedoch fand
Gefallen an seinem Zerschlagenen; er heilte ihn, der sein Leben als Sühneopfer hingab. Er wird Nachkommen schauen, lange leben, und der Wille des Herrn wird durch ihn vollstreckt.


  • …und Er ist nach Seiner Auferstehung von Gott-Vater wieder zum Herrn über alles, „über, auf und unter der Erde“ gesetzt worden.

Epheser 1, 18-23

18 Die Augen eures Herzens seien erleuchtet, dass ihr innewerdet, was es um die Hoffnung seiner Berufung, was es um den Reichtum seiner herrlichen Erbschaft unter den Heiligen, 19 was es um die überragende Größe seiner Macht ist, die sich an uns, die wir glauben, tätig erweist in seiner Kraft und Stärke, 20 wie er sie wirksam werden ließ in Christus, da er ihn von den Toten erweckte und zu seiner Rechten im Himmel setzte, 21 hoch über alle Macht und Gewalt und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der genannt wird nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der kommenden.

22 … Alls legte er ihm unter die Füße …(Psalm 7, 8), und ihn gab er als Haupt über alles der Kirche, 23 die sein Leib ist, die Vollgestalt dessen, der alles in allem erfüllt.

Philipper 2, 6-11

6 Er war in Gottesgestalt, doch nicht zu eigenem Gewinn erachtete er das Gleichsein mit Gott, 7 sondern entsagte seiner selbst, nahm Knechtsgestalt an, wurde Menschen
gleich und im Äußeren erfunden wie ein Mensch; 8 er erniedrigt sich selbst und
wurde gehorsam bis in den Tod, der Tod am Kreuze. 9 Und darum erhöhte ihn
Gott so hoch und verlieh ihm den Namen, überragend jeden Namen, 10 auf dass beim Namen Jesu … sich beugte jedes Knie …, derer im Himmel, derer auf Erden und derer unter der Erde, 11 und … jede Zunge bekenne …(Jesaja 45, 23): … Herr ist Jesus Christus
…, zur Verherrlichung Gottes, des
Vaters.

Somit steht fest, dass Jesus
vom Vater alle Vollmacht bekommen hat und absolute Autorität
über alles ist und hat, was überhaupt in irgendeiner Form existiert.

Jesus ist aber auch für uns der Geisttäufer!
Vergleich Johannes 1, 32-34 und div. Parallelstellen.

Soweit vorweg zu diesem Fakt und dem umstrittenen Wort der „Geisttaufe“. Zum Inhalt kommt es dann
ab Punkt 2.

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Einleitung: Die Taufe im Heiligen Geist (Geistestaufe, Zungenreden, Sprachengebet)

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DIE TAUFE IM

HEILIGEN GEIST

HEILIGER GEIST Komm!!!

Auf den folgenden Seiten werde ich belegen, dass das Thema Geistestaufe und persönliches Sprachengebet durchaus biblisch und vor allem auch im Sinne Gottes sind.
Gleichzeitig kenne ich inzwischen viele Christen, die mir im Gegenzug ihrer Meinung nach biblisch belegen, dass Geisttaufe nichts zusätzliches ist, dass Sprachengebet nicht notwendig ist, dass also dieses Thema kurz charakterisiert: „biblischer Nonsens“ ist. Noch heftiger sind die Christen, die behaupten, die Geisttaufe wie auch das Sprachenbeten wären satanischen Ursprungs, besonders wenn man sich ziemlich intensiv darum bemüht hat. In dem Fall würde man sich dem Wirken Satans und seiner finsteren Mächte öffnen.
Das tut besonders weh; denn dieses Argument besagt ja, dass Jesus wie auch Paulus uns an Satan bzw. den finsteren Mächten verkaufen wollten. Jesus verheißt den Gläubigen als Zeichen ihres Glaubens das Reden in neuen Zungen (Markus 16), Paulus bezeugt, dass er (nach seiner Geiststaufe durch Ananias) mehr in Zungen redet als alle (satanisch?) und versucht bezüglich der Gabe des Zungenredens in der Gemeinde Ordnung in den Gottesdienst zu bringen (1. Korinther 14). Zusätzlich wird charismatischen Christen immer wieder unterstellt, sich für die besseren Christen zu halten. Keiner von uns denkt und sagt das – trotzdem hören es die anderen Christen immer so. Wie kommt das?

Ich hatte nicht nur die tiefe Überzeugung der Gotteskindschaft und Heilsgewissheit in dem Moment der Geisttaufe empfangen… Mir tat sich auch gleichzeitig eine Tür in den Himmel auf, in der ich mich seither durch den Heiligen Geist bewegen kann und darf (vgl. Epheser 1, 3; Epheser 2, 6).

ETWAS IST GESCHEHEN BEI DER
GEISTESTAUFE – ETWAS GUTES!

Ich musste für mich nun klären: War das von Gott, von mir oder von Satan?

Satan scheidet aus, denn durch das nun folgende Wirken-Können in der Kraft des Heiligen Geistes, verliert er alles, was Er vorher hatte… Ich beraube ihn ständig.

Ich scheide ebenso aus, denn die Kraft Gottes lässt sich von mir selbst weder manipulieren noch kontrollieren.

Also bleibt nur Gott übrig. ER hat mich beschenkt und ER wirkt durch mich.

Gott hat mir damit Vollmacht und Kraft geschenkt, in Seinem Namen zu agieren, Seinen Willen auf diese Weise in die Realität zu bringen, Wunder zu wirken und – vor allem – mit Ihm tagtäglich zu kommunizieren. Verstehbar mit Gott zu reden. Freude und Freiheit kam in mein Leben, Erkenntnis Seiner selbst und Seines Wortes, Leben kam in mein Leben!!! Das ist eine handfeste
Erfahrung, dich ich gemacht habe seit der Geisttaufe – und diese Erfahrung begleitet mich bis heute und hat nichts von ihrer Intensität verloren.

Wie will ein Mensch das wegdiskutieren können? Ein von Gott auf die erbetene Geisttaufe hin vollzogener radikaler Lebenswandel, der einiges an geistlichen Früchten aufweisen kann – im Gegensatz zu vorher – , der soll biblisch nicht richtig oder gar nichtig sein?

Gott zwingt die Geisttaufe
niemandem auf! Wer nicht will, der muss nicht!

Lasst uns doch einmal betrachten, wer in unseren Gemeinden in den neun geistlichen Gaben dient. Dies sind keine natürlichen Gaben. Die geistlichen Gaben werden nur durch den Heiligen Geist in uns aktiviert.
Wer hat in unserer Gemeinde prophetische Worte, betet in Zungen und legt diese aus… Wer tut Wunder, heilt Kranke in hohen Quoten und hat den Glauben in dem Maß Gottes… Wer lehrt in der Erkenntnis Gottes, dient mit dem Wort der Weisheit oder ist in der Lage, die wirkenden Geister zu unterscheiden…

Bisher fand ich diese Dienste nur von den Leuten praktiziert, die sich auf die Geistestaufe eingelassen hatten. Je größer der Raum ist, den der Heilige Geist in uns haben darf, desto größer und stärker wird auch Sein Wirken durch uns sein können. Je mehr wir in Sprachen beten, desto enger wird unsere Verbindung mit Gott sein und desto besser können wir IHN, unseren Herrn, verstehen und in Seinem Willen handeln.

Vor meiner Geisttaufe konnte ich all diese Dinge nicht tun, so sehr ich das auch von ganzem Herzen und mit ganzer Kraft wollte. Ich konnte bestenfalls für Gott arbeiten, aber nicht durch Ihn – was für ein Unterschied ist das aber.

Der Heilige Geist – die Fülle des Heiligen Geistes – tut mir so gut, ebenso wie meinen Mitmenschen. NIE MEHR OHNE!!!

Dass es für Christen mehr gibt als die Versiegelung mit dem Heiligen Geist nach ihrer Bekehrung, lässt sich auch aus der Begebenheit der Wahl der ersten Diakone in der Gemeinde ableiten.
Die Diakone wurden mitten aus der Gemeinde von bekehrten und damit mit dem Heiligen Geist versiegelten Christen herausgewählt. Ein Kriterium für ihre Wahl war, dass sie voll Heiligen Geistes sein sollten (Apostelgeschichte 6, 1-7). Wozu die Maßgabe dieses Extra-Kriteriums für ihre Auswahl, wenn doch angeblich alle Christen „voll“ Heiligen Geist sind und somit eine zusätzliche Geisterfüllung oder Geisttaufe nicht mehr nötig ist? Hier zeigt sich, dass nach der Versiegelung der Christen mit dem Heiligen Geist auch eine weiterführende Erfüllung des ganzen Menschen mit dem Heiligen Geist, was oft Geisttaufe genannt wird, erfolgen sollte. „Voll“ Heiligen Geistes werden – das heißt, Gott darum zu bitten und den Heiligen Geist einzuladen, den kompletten Menschen, Christen einzunehmen – an Geist, Seele und Leib.

Dieses Wort „Geisttaufe“ oder „Geistestaufe“ beschreibt doch genialerweise den gleichen Akt, wie die Wassertaufe. Eine echte Wassertaufe (in biblischem Sinne eintauchen, untertauchen) demonstriert das komplette Ein- Untertauchen des ganzen Menschen in das reinigende und lebensspendende Wasser als Reaktion auf seine festgemachte Bekehrung. Man entscheidet sich dafür, diesen Schritt der Wassertaufe gehen zu wollen, wenn man sich bekehrt hat. Sie geschieht nicht automatisch! Der ganze Mensch ist dabei von diesem Wasser umgeben. Dies geschieht äußerlich.
Das gleiche passiert innerlich bei der Geisttaufe. Der Mensch entscheidet sich nach seiner Bekehrung dafür, auch innerlich ganz von diesem lebensspenden heiligendem Wasser (eine der Formen des Heiligen Geistes – neben Feuer, Wind etc) ausgefüllt zu werden. Wie bei der Wassertaufe soll der ganze Mensch innerlich von diesem Wasser erfüllt (durchtränkt) werden; nicht nur ein bisschen.

Wasser- wie auch Geisttaufe werden uns nur zu Teil, wenn wir uns nach unserer Bekehrung dafür entscheiden, sie haben zu wollen. Wer könnte mich von weniger überzeugen? Wenn Christen sich mit weniger zufrieden geben, ist das schade…

Und nun noch eine Frage an dich, lieber Leser:

Kannst du mir guten Gewissens sagen, dass du VOLL HEILIGEN GEISTES bist? Hast du neben deiner Wassertaufe auch die Geisttaufe beansprucht und empfangen? Bist du randvoll abgefüllt mit der Gegenwart der Person des Heiligen Geistes? Fließt du über von seiner Kraft, seinem Tun?

Nun will ich im Folgenden biblisch belegen, warum neben der Wasser- auch die Geisttaufe von Gott für uns Christen bereitgestellt und erstrebenswert ist.

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Lebendiges Wasser

Lebendiges Wasser

Wasser ist das wichtigste Element. Wasser gibt Leben. Der menschliche Körper besteht zu über 70 % aus Wasser. Täglich sollten wir 2-3 l Flüssigkeit zu uns nehmen. Trinken wir zu wenig, sind wir erschöpft. Erste Symptome sind zum Beispiel Kopfschmerzen, die auftreten. Im schlimmsten Fall kommt es starker Verwirrtheit, neurologischen Erkrankungen, Tod.
Ohne Wasser können wir also nicht leben.  Wasser ist = Leben.
Wenn Wasser schon das Symbol für das Leben ist, was ist dann „Lebendiges Wasser“? Es ist überfließendes Leben, Leben in Fülle.
Wie bekommen wir so ein Leben in Fülle? 

Jesus hat es denen versprochen, die an Ihn glauben: 

„[…]Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; […]“ (aus Johannes 7, 37-39)


Der Heilige Geist erfüllt uns und gibt uns LEBEN IN FÜLLE. Das ist kein totes abgestandenes Wasser, sondern überfließendes LEBENDIGES WASSER!



***Wenn du DURST hast, dann komm zu Jesus und TRINK! – Es ist umsonst…!***

Bitte Ihn doch einfach mal, dir dieses Wasser zu geben: Klick hier

Liebe Grüße,

Julia

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12 Zeugnisse von Christen über Sprachengebet, Auslegung des Sprachengebets, Zungenreden

 12:51 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

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12 Zeugnisse von Christen
über ihre Erfahrungen mit dem Sprachengebet:

Entnommen aus einem christlichen Forum 

 

 

1.)
„Also ich habe, seitdem ich diese Gabe erhalten habe nur gute Erfahrungen gemacht! Wenn ich z.B. bete und gar nicht weiß worum ich bitten soll, oder mir einfach die Worte fehlen, bete ich in Zungen. Das ist dann wie ein Durchbruch und ich spüre die Kraft Gottes und werde von Freude erfüllt. Ich habe das Gefühl, dass der Heilige Geist dann besonders viel Raum in mir einnehmen kann!“


2.)
„Ich hab die Gabe noch nicht all zu lange. Hatte Gott darum gebeten mir diese Gabe zu schenken und hatte sie zuerst nicht.
Bei mir ist das nach und nach gekommen, da ich zuerst Berührungsängste damit hatte, wie der Heilige Geist mich gebrauchen würde. Das hat sich aber dann schnell gelegt und kann jetzt völlig frei in Sprachen/Zungen reden und tu dies besonders gerne im Lobpreis oder während einer Gebetswanderung.“


3.)
„Wir hatten einen Gebetskreis wo wir untereinander ein enges Vertrauensverhältnis hatten. Da hab ich gefragt, ob ich eine Zungenrede weitergeben kann, obwohl ich keine Auslegung dazu hatte. Meine Mitbeter haben mich ermutigt, es zu tun. Also sprach ich es aus. Dann kam von einer Frau, die genauso unsicher in diesem Terrain war, eine Auslegung. Die Auslegung war eine Ermutigung für mich! Wenn ich die Auslegung selbst bekommen hätte, dann hätte ich das nicht angenommen, sondern gezweifelt. Aber die Frau hat Dinge ausgesprochen, die sie nicht wissen konnte, weil das in meinem Innersten vor sich ging. Ich bin dankbar, dass diese Frau den Mut hatte das für sie Fremde zu praktizieren. Das ist jetzt nur ein Beispiel. Es gab öfters solche Situtationen, wo auch ich persönlich dann die Auslegung meiner Zungenrede bekam.“

 

4.)
„Zu Hause kann es passieren, wenn auch selten, dass ich in einen wahren Gebetsstrudel reinkomme. Es fühlt sich an, als wenn ich da irgendwo in den Riss trete. Ich kann das natürlich nicht bezeugen, sondern mich auf den Heilgen Geist verlassen und darauf vertrauen, dass Gott was bewirkt. Und dabei fällt es mir auf, dass ganz neue Wörte kommen. Welche, die ich vorher nie hörte.

Ich betete einmal für einen Arbeitskollegen (mit Handauflegen). Ich habe ihn vorgewarnt, dass es passieren könne, ich werde auch leise tun, so dass er sich halt nicht gestört fühlt oder einfach überfordert. Interessant war, dass er ab dem Zeitpunkt des Spachengebets eine Veränderung in seinem Herzen spürte. Er war zu dem Zeitpunkt kein Gläubiger Christ! Er spürte Wärme, Frieden – all die schönen Dinge halt.

Nun kann man natürlich sagen, „Naja, das geht ja auch ohne Sprachengebet“. Ja klar geht das! Aber beim Sprachengebet weiß doch niemand, WAS gesagt wird. Von daher wird auch niemand in seinen Gefühlen manipuliert, sondern kann sich vom Heiligen Geist einfach leiten lassen!

Für mich bedeutet dies auch gelebtes Evangelium!“



5.)
„Ich habe mal vor Jahren was mit der Zungenrede erfahren, das war phänomenal…

Ich bin an einem Nachmittag lange an einem See spazieren gegangen und ich fing an in Zungen zu reden, weil ich das Bedürfnis danach hatte. Ich redete und redete und auf einmal habe ich meine Umgebung nicht mehr wahr genommen und hatte das Gefühl, ich wäre in der geistlichen Welt völlig eingetaucht worden. Ich habe außen um mich herum nichts mehr gesehen und nichts mehr wahr genommen. Und als das vorbei war, stand ich auf einmal am Anfang des Sees, als wäre ich entrückt worden. Bis heute kann ich mir nicht erklären, was da passiert ist.

Das Zweite, das ich damit erlebt habe, war: Ich hatte Geburtstag und ich war in einem Abendgottesdienst und wir hatten einen Gastprediger aus Kanada. Ich bat Gott darum, mir an meinem Geburtstag zu begegnen.

Was ist passiert?

Wir wurden nach der Predigt aufgefordert, nach vorne zu kommen um für uns beten zu lassen. Ich ging natürlich nach vorne.

Es wurde für jeden gebetet und auf einmal lag ich auf dem Boden, die Kraft war so stark, dass ich mich nicht mehr halten konnte. Auf einmal stand jemand hinter mir und hat rund 20 min. in Zungen geredet und mich durchschoss eine Kraftwelle nach der anderen. Irgendwann kam mein Seelsorger, ein lieber Freund, zu mir und betete dann für mich und ich wurde innerlich wieder ruhiger, weil ich anfing zu weinen und auch Krämpfe hatte. Ich war der Meinung, dass Jesus mein Herz heilen wollte, weil ich jahrelang schwere seelische Verletzungen mit mir herumgetragen hatte.

Als ich wieder aufgestanden war, hatten wir darüber geredet. Und ich fragte Ihn: ‚Du, sag mal, weißt Du, wer da die ganze Zeit für mich gebetet hat bzw. in Zungen betete?‘

Er sagte zu mir: ‚Du, ich habe Dich die ganze Zeit beobachtet und es hat absolut keiner für Dich gebetet.‘ Ich stand und lag ganz alleine da… Und da ist es mir heiß und kalt geworden. Uns Beiden war bewusst, dass Jesus vor und hinter mir stand und selber für mich in Zungen geredet hat.

Leute, so komisch sich das anhört, beim Schreiben meiner Erfahrung hier, rinnen mir wieder die Tränen runter, weil es für mich unbegreiflich war, dass sich an genau diesem Abend Jesus um mich gekümmert hatte.“

 

6.)
„Mein 6-jähriger Sohn betet auch in Sprachen. Als ich am Samstag betete, kam er zu mir ins Wohnzimmer. Eigentlich wollte er von mir unterhalten werden, aber ich sagte ihm, dass ich am Beten sei und er könne gerne mitmachen. Das wollte er nicht, wollte aber auch nicht in sein Zimmer gehen und spielen. So blieb er bei mir und irgandwann fing er einfach an mitzubeten – in Sprachen. Kinder können sich so gut auf Gott einlassen, da kann man direkt neidisch werden.“

 

7.)
„Ich war mal vor Jahren mit meiner Familie beim Weihnachtsgottesdienst. Damals war ich frisch bekehrt. Und hatte es geschafft meine Eltern, die beide nicht gläubig sind, mitzubringen.

Die Familie meines Mannes war auch mit dabei. Samt Nichten und Neffen. Sie sind Christen.

Der Gottesdienst fand in einer langbestehenden Pfingstgemeinde statt und es ging festlich zu. Dann kam der Teil des kurzen freien Betens und manche beteten eben so wie sie es gewohnt sind
in Sprachen.

Meine Mutter neben mir wurde auf einmal leichenblass und verliess nach ein paar Minuten den Gottesdienst. Ich bin ihr hinterher und fragte ob es ihr denn schlecht sei. ‚Nein‘, sagte sie. Und erklärte mir aufgeregt, daß sie gar nicht gewußt habe, dass mein kleiner Neffe (damals um die 10 Jahre alt) perfekt polnisch sprechen könne. Meine Mutter übersetzte mir, was er (er kann kein Polnisch) gebetet hatte. Dass er Gott in den höchsten Tönen für Jesus gepriesen hatte… Dass er auch für sie gebetet hatte und einige verdrängte Kriegserfahrungen ansprach, die meine Mutter vor der Vertreibung der Deutschen aus Polen erlebt hatte…

Meine Mutter, die auch heute noch kein Christ ist, war danach tagelang nachdenklich und schweigsam. „

 

8.)
„Auch wenn es Zeiten gibt, in denen man Gott und die Welt nicht mehr verstehen kann und einem die Worte fehlen – In Sprachen beten geht dann immer noch.“ 

 

9.)
„Einmal musste ich auf der Arbeit einen Patienten mit Angstattacken in einer anderen Sache behandeln. Zu Beginn der Behandlung fing solch eine Attacke an und in meiner Not, was ich nun machen sollte, fing ich ganz leise an in Sprachen zu beten. Die Angstattacke hörte sofort auf, der Patient entspannte sich und schlief fast ein, so dass ich die Behandlung durchführen konnte… Und er war erstaunt, dass die Attacke so schnell aufgehört hatte und wie tief er entspannte.“

10.)
„Seit gestern bete ich auch in Zungen… War auf einer Gebetsnacht, habe mit vielen anderen von 20.00 bis 6.00 Uhr heute morgen durchgebetet… Für die verschiedensten Sachen.
Unter anderem auch für die Leute, die Hunger nach dem Heiligen Geist haben…. Dazu gehörte ich auch.

Mir wurden die Hände aufgelegt und der Heilige Geist kam über mich. Sicher, ich hatte ihn vorher auch. Aber so eine Fülle hatte ich noch nicht erlebt. Irgendwann bin ich umgekippt. Es tat nicht weh, obwohl es kalter, harter Fliesenboden war. Ich habe nur Frieden gespürt.

Und später hatten wir dann eine Gebetszeit, wo überwiegend in Sprachen gebetet wurde. Zu dem Zeitpunkt war diese Gabe noch nicht bei mir. Ich hatte in meinem Kopf zwar fremde Wörter und Silben, aber in meinem Kopf war auch ein innerer Widerstand dagegen. Also habe ich Gott wie bisher in deutscher Sprache angebetet.

Irgendwann betete jemand: ‚Herr, wir wollen Dich nicht nur im Verstand anbeten, sondern im Geist und in der Wahrheit.‘ Und das wars – Ich habe diese Worte in meinem Kopf ausgesprochen…. Der Widerstand war weg. Es floss einfach aus mir heraus…“

11.)
„Ich kenne eine Frau, die für eine Frau in Zungen gebetet hat, die sehr rational-skeptisch einem tieferem Glauben, insbesondere dem heiligen Geist gegenüberstand. Diese war auf einmal hin- und weg. Meine Bekannte hatte in Hebräisch geredet, obwohl sie kein Hebräisch kann. Jene Frau aber hatte das studiert und war sehr beeindruckt. Gott hat Ihr Herz damit berüht und ihre Skepsis überwunden denke ich.

Ein mir gut bekannter Pastor, der gut ukrainisch kann, war einmal in einem Gottesdienst, wo jemand in Zungen betete und jemand anders das auslegte. Der die Gemeinde besuchende Pastor konnte danach der Gemeinde mitteilen, dass die Auslegung stimmte. Der Zungenredende hatte in einem südukrainischem Dialekt gesprochen. Weder ihm noch dem Ausleger war das bekannt. Dem Pastor aber war dieser Dialekt vertraut und er konnte leicht die Richtigkeit der Auslegung bestätigen.“


12.)
„Corrie ten Boom sprach nicht viel über das Sprachengebet, sie praktizierte es nur selbstverständlich. Dieser Christin vertraute ich, auch all ihren Jesus liebenden Geschwistern, mit denen sie und ich gemeinsam Kontakt hatten.

Eigenartigerweise wurde nie über Sprachengebet diskutiert und debattiert, es wurde halt einfach in diesen unbekannten Sprachen gesprochen, die Gaben praktisch angewandt. Ich hatte keine Ahnung davon und war auch keine fleißige Bibelleserin. So spürte ich lediglich, Sprachenrede/Zungengebet MUSS einfach was Gutes und Weiterhelfendes sein. Doch für mich selbst hielt ich diese Gabe nicht unbedingt angebracht. Als ich mir dies jedoch später doch mal von Gott wünschte und schenken lassen wollte, verstand ich den Satz von Corri ten Boom erst richtig. Denn damals äußerte sie sinngemäß:

„Ohne das Sprachengebet hätte ich die schwere Zeit im Konzentrationslagen schwer (kaum? oder nicht?) aushalten (durchhalten? oder überleben?) können.“



Zitate:

Diese Zitate stammen aus dem Buch „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach.

„Ich habe mit mehr als 20 Tauben gebetet und dabei gehört, wie sie anfingen, in einer himmlischen Sprache zu sprechen, als sie den Heiligen Geist empfingen. Als sie sich dann wieder mit mir unterhalten wollten, benutzten sie wie vorher ihre Zeichensprache.“
(Wendell Mason, LaVerne, Kalifornien; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 16)

„Gestaute Spannungen, Zorn, Groll, Bitterkeit, Rachegefühle, Angst, Neid, Ärger, Launen, böse Begierden, Eifersucht, Depressionen, Sorgen, seelische Qualen und Belastungen, überhaupt alles Negative kann im ruhig fließenden Strom des Sprachengebets gelöst, ausgeschüttet und weggeschwemmt werden, wie irgendwelcher Unrat vom fließenden Wasser weggeschwemmt wird.“
(Otfried Hainebach; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 23)

„Du magst aber auch zu sprechen beginnen nur mit einigen wenigen Lauten; dies ist schon wunderbar, denn du hast die Grenze überwunden. Fahre fort mit diesen Lauten zu beten. Sage Jesus, dass du ihn liebst, fahre fort und diese Laute werden sich zu einer vollen Sprache entwickeln. Es ist wunderbar, wenn du dir plötzlich der Fülle Christi in dir bewusst wirst und dich emporgehoben fühlst. Viele Leute spüren tief in ihrem Geist eine Leichtigkeit, wenn sie anfangen, in Zungen zu sprechen, und das Bewusstsein für die Realität Gottes wächst.“
(Dennis Bennett; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 42)

„Denn was wir beten sollen – wie es eigentlich sein müsste – wissen wir nicht, aber Er selbst, der Geist, springt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern; der aber die Herzen erforscht, weiß, was die Gesinnung [Absicht] des Geistes sei, denn Er springt für Heilige ein in einer Weise, die Gott gemäß ist.“ (Römer 8, 26-27)

Karl Barth nennt ein solches Beten „das Aussprechen des Unaussprechlichem“.

Und Paul Tournier meint: „Die Glossolalie… scheint dem Drang des Geistes zu entsprechen, das Unsagbare zu sagen und im Gespräch mit Gott die engen Grenzen der verständlichen Sprache zu durchbrechen.“
(aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 36)

„Wenn jemand in Sprachen betet, dann wird er in dem Bereich seines Lebens oder seiner Person auferbaut, der diese Auferbauung am dringendsten benötigt.“
(Larry Christenson; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 36)

Ohne Liebe „geht“ nichts. So ist es mit allen Geistesgaben:

„Der Sprachenredner hat auch immer mit Gängen und Kupplung zu tun, wenn der Wagen laufen soll, das heißt, wenn wir in der Heiligung vorankommen wollen. Mit anderen Worten: Er muss ‚mitgehen’ mit Christus, bis in sein Innerstes hinein (Gänge 1 bis 5; 2.Petrus 1,5f) und mit ihm von Herzen verbunden sein (Kupplung). Nur so kommt eine segensreiche Übertragung der Motorkraft (Sprachenreden) auf den Wagen (Ganzpersönlichkeit) zustande, und die Sache läuft dem Ziele zu, dem Ziel der Heiligung, dass wir ähnlich werden dem Bilde seines Sohnes Jesus Christus.“
(Otfried Hainebach; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 24)

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Was hast Du persönlich mit dem Sprachengebet erlebt?

Unter diesem Artikel kannst Du auch gerne Deine Erfahrungen schreiben.

Bitte unter diesem Artikel NUR Zeugnisse, damit es nicht zu unübersichtlich wird!

(Bitte beachte dazu auch die Hinweise zur Kommentarfunktion)

Wenn Du das Sprachengebet selbst empfangen möchtest, dann schau Dir diese Seite an: Gebet für die Geistestaufe.

Liebe Grüße,
Julia

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