Prophetischer Dienst von Julia & Tobias Berndt und prophetische Trainingsseite. BITTE LESEN: Bitte unterstütze unseren Dienst, —- z.B. nur 5 Euro monatlich oder einmalig —- (Schnell und einfach online spenden: https://prophetenschule.org/unterstuetzen/ ) Du unterstützt damit auch unsere andere (evangelistische) Website www.message-for-you.net Danke
In diesem Artikel findest Du jetzt eine Auswahl von Videos, in denen Christen in Zungen reden. (Diese Videos sind nicht von mir)
Hör Dir jedes Video in Ruhe an und bitte den Heiligen Geist um die Auslegung. Du kannst das auch gemeinsam mit einem anderen Christen üben, vielleicht auch in einem Hauskreis oder in einer Kleingruppe.
Die „Auflösung“ findest Du unter jedem Video. Markiere dazu mit der linken Maustaste (gedrückt halten) den grünen Bereich unter jeder Auflösung – und der Text erscheint!
Um der Person im Video die Eindrücke, die Du bekommen hast, mitzuteilen:
Benutze bitte den jeweiligen YouTube-Link, um dort zu kommentieren. Du kannst Deine Eindrücke auch unter diesem Artikel schreiben – nur sieht die jeweilige Person das dann nicht.
Nochmal zur Wiederholung:
Wenn Du eine andere Auslegung bekommst, kann sich diese evtl. ergänzen. Beispiel: Die Botschaft des Sprachengebets ist „Zurück zur ersten Liebe zu JESUS“. Einer bekommt vielleicht eine Vision von JESUS und Seiner Braut (den Gläubigen). Ein anderer bekommt vielleicht die Worte „Liebesbeziehung“. Und trotzdem ist es die gleiche Botschaft…
Wenn die Auslegung komplett anders, also eine andere Botschaft ist: Die Eindrücke müssen dann nicht immer gleich falsch sein. Du hast dann vermutlich eine separate prophetische Botschaft erhalten. Frage Gott, für wen diese Botschaft ist – vielleicht für Dich persönlich.
Botschaft: Das Sprachengebet war speziell für die Zuhörer, die die Auslegung des Sprachengebets empfangen möchten. Eindrücke: Jemand bekam den Eindruck, dass sein Geist etwas empfing und dann hatte er das Bild einer kleinen Pflanze, die gerade erst zu wachsen begann. Vermutlich steht die Pflanze für die Gabe der Auslegung des Sprachengebets. Ich spürte beim Anhören auch, dass mein Geist etwas von Gott empfing. Spürte angenehme Wärme in mir. Dann sah ich mich vor Gottes Thron stehen und Er nahm Hindernisse und Ballast von mir weg. Spürte dabei Frieden und Erleichterung.
Botschaft: Gott kümmert sich um unsere Anliegen. Eindrücke: Ich hatte zuerst den Eindruck, dass es um „Liebe“ geht. Dann sah ich, wie von Betern die Gebetsanliegen und Bitten wie „Briefe“ zum Thron Gottes aufstiegen. Dort angekommen nahm der himmlische Vater diese Briefe entgegen. Er schrieb auf jedem Brief Seine Antworten dazu und gab die Briefe dann wieder an Seine Kinder (die Beter) zurück. Dazu hatte ich den Eindruck, dass Gott sagt: „Ich kenne Deine Nöte und Deine Sorgen. Ich kümmere mich um Dich!“
Jemand anderes hörte die Worte: „HERR, komme an diesen Ort, mache Deine Gegenwart bekannt. Denn ich liebe Dich mit meinem ganzen Sein.“
Botschaft: Vollmacht über den Feind und JESUS bringt Durchbrüche. Eindrücke: Ich hatte zuerst das Bild eines brüllenden Löwe (der Löwe von Judah, JESUS), der Durchbrüche bringt. Dann sah ich Ketten, die gesprengt werden und hatte den Eindruck, dass JESUS sagt: „Ich mache den Weg frei!“ Vor Ihm flieht das Böse. Und dann sah ich JESUS und Seine Kinder siegreich und triumphierend in einen neuen Bereich einziehen. Auslegung des Beters dazu: Unter anderem, dass Gott Seinen Kindern nochmal neu zuspricht, dass sie Vollmacht über den Feind haben. Und dass Gott Türen öffnet und Neues bringt. (Was mir noch Interessantes auffiel: In dem Video wird eine Löwenstatue sichtbar. Diese sah ich erst, nachdem ich den Eindruck mit dem Löwen hatte! :-))
Botschaft: Gott ist nicht weit weg und Er sehnt sich nach einer persönlichen Beziehung zu uns. Eindrücke: Zuerst sah ich JESUS und vor Ihm Seine Braut (=jeden einzelnen Gläubigen) stehen. JESUS sagt Seiner Braut, wie schön Er sie findet und sieht sie liebevoll an. Er spricht ihr ihren Wert zu, ihren Wert als Braut JESU. Eindrücke der Beterin: Gott sagt, dass Er nicht weit weg ist. Auch, wenn das Gefühle oder Gedanken vorspielen wollen, ist es nicht so. Er kennt uns ganz persönlich und weiß alles über uns. JESUS ist gekommen, um jede Distanz wegzunehmen, so dass wir Ihm ganz nahe sind. Gott sehnt sich nach einer intimen, ganz persönlichen Beziehung zu uns.
In diesem Video üben zwei Christen Sprachengebet und Auslegung.
Der Beter (im Video) singt in Sprachen und bekommt anschließend selbst die Auslegung, die er auch singt.
Sprachengesang ab 0:25 – 1:10 min.
Auflösung zu Video 6: (Grünen Bereich markieren)
Botschaft: Gottes Ermutigung an sein Kind, dass es durch Ihn Kraft hat und Großes tun wird. Eindrücke: Ich sah, wie Gott der Vater vor seinem Kind (Sohn) steht. Er sprach ermutigende Worte in ihn hinein. Er sprach hervor, dass er Großes tun wird und durch Seinen Geist dazu befähigt ist. (Hatte den Eindruck, dass diese Botschaft für einen der beiden Jungs ist.) So wie David, der durch Gottes Kraft Goliath besiegte. Hatte den Eindruck, dass Gott sagt: „Sei stark und fürchte Dich nicht!“ Denn in den Schwachen ist Er stark. Eindrücke vom Beter: Er sprach Gottes Worte aus, unter anderem, dass Er sagt: „Mein Sohn, leuchte hervor! Ich möchte, dass Du meinem Geist vertraust.“
Botschaft: Vor Gott erzittert die Erde und Er ist größer und mächtiger als alles. Eindrücke: Ich sah Berge, die vor Gottes Gegenwart erbebten und zitterten. Empfindung: Ehrfurcht vor Gott. Die ganze Schöpfung erzittert vor Ihm. Ihm gebührt alle Ehre und Anbetung. Außerdem dachte ich dabei an Römer 8, 19-22 (bitte nachschlagen). Eindrücke des Beters: Er sprach einige Worte von Gott, unter anderem, dass wir uns nicht von den Sorgen der Welt beeinflussen lassen sollen. Denn Er ist größer und Er ist unsere Zuflucht. Gott kümmert sich um unsere Bedürfnisse.
Vielleicht bist Du ablehnend gegenüber den Geistesgaben (darunter Prophetie, Heilung und Sprachengebet)? Oder Du bist verwirrt und willst endlich die Wahrheit wissen, ob es die Geistesgaben heute noch gibt oder ob sie aufgehört haben?
Hier möchte ich Dir ganz einfach und biblisch erklären, dass es die Geistesgaben auch heute noch gibt!
Im Video erkläre ich das anhand der Bibel und anhand eines sehr einfachen Beispiels… Schau Dir das Video hier gerne an. (Unten gibt es die Erklärung als Text)
Vielleicht bist Du ablehnend gegenüber den Geistesgaben (darunter Prophetie, Heilung und Sprachengebet)? Oder Du bist verwirrt und willst endlich die Wahrheit wissen, ob es die Geistesgaben heute noch gibt oder ob sie aufgehört haben?
Hier möchte ich Dir ganz einfach und biblisch erklären, dass es die Geistesgaben auch heute noch gibt.
Ein einfaches Gleichnis…
Bevor wir uns dazu den Bibeltext in 1. Korinther 12-14 ansehen, möchte ich Dir hier eine kurze Geschichte erzählen. Man kann es auch als Gleichnis betrachten:
Stell Dir einen Vater vor, der mehrere Kinder hat, die Er mit gutem Herzen erzieht. Er liebt seine Kinder und weil er ihnen Gutes tun will, macht er ihnen mehrere Geschenke. Er verspricht ihnen, dass ihnen diese Geschenke für immer gehören – selbst dann, wenn sie damit Unfug machen sollten. Und der Vater sagt sogar, dass sogar den Kindeskindern diese Geschenke gehören sollen. So ein guter und großzügiger Vater ist er. Die Kinder freuen sich natürlich, nehmen die Geschenke an und sind begeistert.
Jahre vergehen und die Kinder dieses Vaters haben selbst Kinder, die sie erziehen. Und sie wollen den Kindern auch die Geschenke vererben, die sie selbst von ihrem Vater erhalten hatten. Aber ihre Kinder betrachten die Geschenke skeptisch und einige von ihnen sagen: „Für was brauche ich das?? Ich will diese Geschenke nicht!“ Und manche gehen sogar so weit, dass sie behaupten: „Diese Geschenke sind böse und müssen zerstört werden!“ Und einige der Kinder treten die Geschenke mit Füßen und zertrampeln sie.
Andere versuchen Ausreden zu finden, dass der Vater sich geirrt hätte oder es nicht so gemeint hätte, dass er die Geschenke wirklich vererbt.
Und manche nehmen sogar die Geschenke und vergraben sie im Garten, damit bloß niemand davon erfährt, dass es diese Geschenke je gab…
Und immer wieder gibt es Kinder, die sich auf die Suche nach den verheißenen Geschenken des Vaters machen. Und voller Vertrauen beginnen sie, die Geschenke wieder auszugraben… Sie sind begeistert! Doch nach wie vor gibt es andere Kinder, die ihnen die Geschenke wieder wegreißen wollen. Diese Kinder sind so böse, dass sie ihren Geschwistern sogar mit dem Tod drohen, wenn sie nicht sofort diese Geschenke wieder vergraben. Und viele der beschenkten Kinder werden gehasst, einige sogar verfolgt und getötet.
Es vergehen Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte, bis… eines Tages ein kleiner Junge in einem sehr wertvollen Buch liest. Das Buch stammt vom „vollkommenem Vater, von dem nur vollkommene Geschenke kommen“ (vgl. Jakobus 1, 17). Der Junge ist begeistert von der Wahrheit der Aussagen und von diesem großartigen Vater. Und plötzlich wird ihm klar, dass er selbst diese Geschenke, die der Vater in dem Buch verheißt, noch gar nicht erhalten hat… Und er macht sich auf, den Vater um diese Geschenke zu bitten. Und der kleine Junge wird reich beschenkt! Und da ihm noch viele weitere Kinder gefolgt waren, um sich auch auf die Suche zu machen, werden auch diese beschenkt…
Du fragst Dich, was diese Geschichte bedeutet?
Unser himmlischer Vater hat den ersten Christen die Gaben des Heiligen Geistes verheißen. Und sie haben darin gelebt – unter anderem in Prophetie, Heilung und Sprachengebet.
Dann sind Jahrzehnte, ja, Jahrhunderte vergangen. Und durch die Kirchengeschichte (!) gingen die Geistesgaben mehr und mehr verloren. Das lag vor allem daran, dass es durch die katholische Kirche lange Zeit verboten wurde, überhaupt die Bibel zu lesen… So gab es nur wenige Christen, die die Geistesgaben wieder entdeckten und voller Vertrauen praktizierten.
Erst Anfang des 20. Jahrhunderts trauten sich mehr und mehr Christen, die Geistesgaben anzunehmen und zu praktizierten. Dadurch entstand die „Pfingstbewegung“ – obwohl die Geisteswirkungen schon für die ersten Christen völlig normal waren!
Bitte schlag dazu mal Deine Bibel auf. Wenn Du gerade keine zur Hand hast, kannst Du die Bibel auch hier online lesen. Und jetzt lies mal 1. Korinther 12, 1-11:
„Über die Geisteswirkungen aber, ihr Brüder, will ich euch nicht in Unwissenheit lassen.Ihr wißt, daß ihr einst Heiden wart und euch fortreißen ließt zu den stummen Götzen, so wie ihr geführt wurdet. Darum lasse ich euch wissen, daß niemand, der im Geist Gottes redet, Jesus verflucht nennt; es kann aber auch niemand Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist. Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch es ist derselbe Geist; auch gibt es unterschiedliche Dienste, doch es ist derselbe Herr; und auch die Kraftwirkungen sind unterschiedlich, doch es ist derselbe Gott, der alles in allen wirkt. Jedem wird aber das offensichtliche Wirken des Geistes zum [allgemeinen] Nutzen verliehen. Dem einen nämlich wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber ein Wort der Erkenntnisgemäß demselben Geist; einem anderen Glauben in demselben Geist; einem anderen Gnadengaben der Heilungen in demselben Geist; einem anderen Wirkungen von Wunderkräften, einem anderen Weissagung, einem anderen Geister zu unterscheiden, einem anderen verschiedene Arten von Sprachen, einem anderen die Auslegung der Sprachen. Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der jedem persönlich zuteilt, wie er will.“
Paulus erklärt hier, dass er die Gemeinde in Korinth über die Geisteswirkungen nicht in Unwissenheit lassen will. Das heißt: Es ist ihm wirklich sehr wichtig, dass die Christen wissen, wie sie mit den Geistesgaben umgehen sollen. Denn die Gaben des Heiligen Geistes dienen der gegenseitigen Erbauung.
Und dann zählt Paulus die 9 Geistesgaben auf:
Worte der Weisheit, Worte der Erkenntnis, Glauben, Gnadengaben der Heilungen, Wirkung von Wunderkräften, Weissagung (auch Prophetie), Geisterunterscheidung, verschiedene Arten von Sprachen (auch Zungenreden/Sprachengebet) und die Auslegung der Sprachen.
Und Gott hat uns diese Gaben gegeben, dass wir sie in Liebe ausüben. Deshalb folgt daraufhin in 1. Korinther 13 ein Abschnitt über die Liebe und wie wichtig diese ist!
„Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so daß ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts!Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.“
(1. Korinther 13, 1-7)
Paulus erklärt hier also anhand der Geistesgaben Zungenreden, Weissagung, Erkenntnis und Glauben, dass diese auch in Liebe ausgeübt werden müssen!
Aber er sagt nicht, dass die Liebe die Geistesgaben verdrängen oder ablösen würde!
Fälschlicherweise glauben manche Christen, dass das so wäre. Sie begründen das mit den darauf folgenden Versen 8-13:
„Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan. Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört. Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.“
Hier steht, dass die Geistesgaben tatsächlich aufhören werden. Aber wann werden sie aufhören?
Jetzt kommt etwas sehr Wichtiges, das von manchen Christen, die anticharismatisch geprägt sind, falsch ausgelegt wird. Und zwar steht in dem Bibeltext, dass die Geistesgaben aufhören werden, „wenn das Vollkommene da ist“! Anticharismatisch geprägte Christen sagen dazu, dass das bedeuten würde, wenn die Bibel vervollständigt wurde. Wenn die Bibel (Altes und Neues Testament) abgeschlossen ist, dann würden auch die Geistesgaben aufhören. Aber Moment mal: Paulus redet hier gar nicht von der Bibel!
Wenn JESUS wiederkommt, dann erst werden die Geistesgaben aufhören!
Und das wird klar, wenn man seine Aussagen genau liest. Er sagt ja schließlich: „Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.“
Er spricht hier von dem Erkennen, wie JESUS uns erkennt! Solange wir in dieser Welt sind, lernen wir JESUS immer Stück für Stück besser kennen. Doch wenn Er wiederkommen wird, dann werden wir Ihn von Angesicht zu Angesicht sehen!
Mit der Wiederkunft JESU werden die Geistesgaben aufhören – weil:
…wir dann keine Heilungsgabe mehr brauchen, weil es keine Krankheiten und keine Schmerzen mehr geben wird!
…wir keine Weissagung/Prophetische Rede mehr brauchen, weil wir mit JESUS von Angesicht zu Angesicht reden werden!
…wir nicht mehr in Sprachen (=im Geist) zu beten brauchen, weil wir JESUS dann nur im Geist anbeten werden!
Die Geistesgaben werden also erst mit der Wiederkunft JESU aufhören, weil wir sie dann einfach nicht mehr brauchen! Aber so lange wir noch in dieser Welt sind und JESUS noch nicht Seine Königsherrschaft angetreten hat, so lange brauchen wir noch die Geistesgaben!
Falls Du wirklich glaubst, dass mit dem Vollommenen die Bibel gemeint sei, möchte ich Dir diese Fragen stellen:
Gibt es noch Krankheiten, Schmerzen, Leid und Tod?
(Oder anders ausgedrückt: Wenn Gott Krankheit hasst und uns als Geistesgabe die Heilungsgabe gegeben hat, sollte Er da nicht heute noch heilen wollen?)
Hörst Du JESU Stimme so klar, dass Du Dich nie irrst?
(Oder anders ausgedrückt: Wenn Gott uns Menschen die Sprache gegeben hat, möchte Er dann nicht auch mit uns in einem lebendigen Dialog sein? Und zwar nicht nur durch die Bibel!)
Und erkennst Du JESUS (oder den Vater) schon jetzt, wie Er Dich erkennt?
(Oder anders ausgedrückt: Besitzt Du schon alle Weisheit und Erkenntnis, so dass Du Gott nicht mehr stückweise zu erkennen brauchst?)
Wenn Gott will, dass wir Ihn im Geist anbeten, sollten wir das dann nicht tun?
(Oder anders ausgedrückt: Kannst Du mit Deiner natürlichen Sprache und Deinem begrenzten Verstand Gott wirklich so anbeten, wie es Ihm gebührt?)
Um nochmal zur Geschichte von vorhin zurück zu kommen:
Ich hoffe, dass es jetzt klarer geworden ist, dass Gott ein liebender Vater ist, der Seine Kinder gerne beschenkt! Und Er schenkt uns nicht einfach etwas, um es dann wieder wegzunehmen. Er weiß sehr wohl, dass wir damit Fehler machen können – aber niemand von uns ist perfekt. Gerade aus diesem Grund möchte Er, dass wir uns von Seiner Liebe füllen lassen, um daraus zu dienen…
Es gibt noch immer Christen, die zwar von den Geistesgaben in der Bibel lesen, aber diese „wieder vergraben“ wollen, statt sie anzunehmen. Man kann es mit dem Gleichnis von den anvertrauten Talenten vergleichen, das JESUS erzählt hat (vgl. Matthäus 25). Genauso ist es auch mit den Geistesgaben, die der himmlische Vater jedem Seiner Kinder verheißen hat! Nimm sie an, aber vergrab sie nicht!
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Am 21.06.2013 hatte ich morgens beim Aufwachen das Lied „Macht hoch die Tür“ im Kopf.
Eigentlich ist das Lied ja (hauptsächlich) ein Advents- und Weihnachtslied.
Aber es beschreibt sehr gut die prophetische Botschaft für Berlin und Deutschland, die ich am 23.05.13 bekam (Hier nachlesen).
Denn währenddessen sah ich im Innern das Bild mit Jesus vor dem Brandenburger Tor (Das Bild ist von Horacio Marcelo Valera).
Ich empfand, dass JESUS wie beim Einzug in Jerusalem auch in Deutschland einzieht – Berlin ist das „Tor“ nach Deutschland. JESUS zieht als der König der Könige mit Seiner Herrlichkeit mächtig ein!
In dem Video singe ich das Lied mit den 5 Strophen.
Und anschließend eine spontane Improvisation von Psalm 24, 7-10:
„Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, und hebt euch, ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe!
Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Es ist der Herr, der Starke und Mächtige, der Herr, der Held im Streit!
Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, ja, hebt [eure Häupter], ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe!
Wer ist denn dieser König der Herrlichkeit? Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)“
Hier die 5 Strophen des Lieds „Macht hoch die Tür“:
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich,
ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Schöpfer reich von Rat.
Er ist gerecht, ein Helfer wert;
Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,
sein Königskron ist Heiligkeit,
sein Zepter ist Barmherzigkeit;
all unsre Not zum End er bringt,
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Heiland groß von Tat.
O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
so diesen König bei sich hat.
Wohl allen Herzen insgemein,
da dieser König ziehet ein.
Er ist die rechte Freudensonn,
bringt mit sich lauter Freud und Wonn.
Gelobet sei mein Gott,
mein Tröster früh und spat.
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit,
eu’r Herz zum Tempel zubereit‘.
Die Zweiglein der Gottseligkeit
steckt auf mit Andacht, Lust und Freud;
so kommt der König auch zu euch,
ja, Heil und Leben mit zugleich.
Gelobet sei mein Gott,
voll Rat, voll Tat, voll Gnad.
Komm, o mein Heiland Jesu Christ,
meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnade ein;
dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heilger Geist uns führ und leit
den Weg zur ewgen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr,
sei ewig Preis und Ehr.
3.) Zeichne eine waagrechte Linie zwischen „G“ und der Figur.
Das bedeutet: Unsere Sünden trennen uns von unserem Gott.
4.) Zeichne eine weitere senkrechte Linie von „G“ zu der Figur.
Das bedeutet: JESUS bezahlte für unsere Schuld am Kreuz.
„Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ (Johannes 3, 16)
5.) Zeichne Arme, Hände und ein Herz zu der Figur dazu.
Das bedeutet: Wir sind gerettet, wenn wir die Rettung durch JESUS annehmen!
„Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden;“ (Römer 10, 9-10)
6.) Zeichne weitere Figuren zu der Figur dazu.
Das bedeutet: Erzähle auch anderen von dieser Botschaft, so dass sie JESUS kennenlernen!
„Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!“ (Markus 16, 15)
7.) Zeichne ein paar Striche oberhalb von den Figuren
Das bedeutet:
„Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft;“ (1. Kor 1, 18)
Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Ein spontanes Lied für Pioniere im Glauben (vom 04.05.2013).
Während dem Singen sah ich einen hohen Berg, auf dem ein Reiter auf seinem Pferd saß. Er blickte in das Tal, das vor ihm lag. Vor ihm lag ein weites Land. Und der Reiter überlegte: „Soll ich losreiten? Oder soll ich warten?“ Er war unentschlossen und unsicher. Er wusste, dass er losreiten muss, aber zögerte noch.
Und ich sah, wie JESUS ihm zusprach, dass er losreiten und das Land einnehmen soll. Ja, es werden „Riesen“ dort sein: Hindernisse, Schwierigkeiten. Aber er muss trotzdem losreiten!
Und JESUS ermutigte ihn, dass ER bei ihm sein wird, immer.
Und dann begann der Reiter loszureiten… Er wartete nicht länger, er folgte der Stimme JESU…
Hier noch der (spontan gesungene) Text von dem Lied (teilweise ohne Wiederholungen):
Warte nicht länger,
warte nicht länger,
jetzt ist die Zeit voranzugehen!
Warte nicht länger,
warte nicht länger,
ich bin mit Dir!
Ich, der HERR, bin mit Dir!
Warte nicht länger,
warte nicht länger,
geh mutig voran!
Du bist mein Pionier,
Du nimmst das Land ein!
Ich habe Dir alles gegeben was Du brauchst
Ich habe Dir alles gegeben was Du auf dieser Reise brauchst
Also warte nicht länger!
Warte nicht länger!
Geh mutig voran!
Ich selbst gehe vor Dir her
Ich, der HERR, gehe vor Dir her,
folge mir nach!
In meinem Namen nimmst Du das Land ein
Geh mutig voran!
Du wirst das Land einnehmen!
In meinem Namen,
in JESU Namen!
Wenn ich für Dich bin,
wenn ich, der HERR, für Dich bin,
wer kann gegen Dich sein!
Wer kann gegen Dich sein!
Denn Du bist mein Pionier!
Geh mutig voran!
Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?
Falls nicht oder Du Dir darüber nicht sicher bist, schau Dir bitte diese Seite (und dort das erste Video) an: „JESUS persönlich erleben!“.
Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
Hinweise
Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen. Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung ist (zumindest nicht immer!), sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Mehr dazu auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“.
Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
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Hinweise zum Copyright:
Hinweise zu den Naturgeräuschen (Meeresrauschen) im Hintergrund der Aufnahme: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it.
Wenn Du nicht weißt, wie Du mit dem Geist Gottes (der dritten Person der Dreieinigkeit) reden sollst, dann möchte ich Dir hier zwei mögliche Gebete vorschlagen.
Erlaube dem Heiligen Geist, dass Er die Kontrolle über Dein Leben haben darf. (Denn Er ist Gott!)
Diese Gebete sind vorformuliert und es geht dabei um Dein Herz – ob Du sie also wirklich ehrlich meinst. Denn Gott sieht in erster Linie auf Dein Herz (Deine Einstellung dazu).
Lies zuerst die beiden Gebete in Ruhe und wenn Du Dich mit dem Text identifizierst, dann benutze sie gerne als persönliches Gebet.
Diese Gebete dienen also als Hilfe, um ein Gespräch mit dem Heiligen Geist zu beginnen bzw. Dich (als Christ) neu auf Ihn einzulassen. Bitte gebrauche auch Deine eigenen Worte!
bitte vergib mir, dass ich Dich so oft ignoriert habe. Es tut mir leid, dass ich Dich betrübt habe.
Bitte vergib mir auch in den Bereichen, in denen ich mich Dir bisher nicht öffnen konnte. Ich bitte Dich: Hilf mir, Dir in allen Bereichen zu vertrauen.
Komm und erfülle mich in jedem Winkel meiner Seele. Erfrische meinen Geist, fülle ihn aus – so dass auch Körper und Seele von Dir verändert werden. Und fließe Durch mich, dass auch mein Umfeld verändert und von Deiner Kraft geprägt wird.
Ich erwarte Dein Wirken in mir, in meinem Umfeld und überall dort, wohin ich gehe. Weil Du in mir bist und weil Du durch mich wirken möchtest. Ich erlaube es Dir, durch mich zu wirken, so wie DU es möchtest.
Ich gebe Dir jetzt alle Zweifel, Kritik, Ängste und Theologien. Nimm weg, was Dein Wirken einschränkt und was Dich betrübt. Tu hinzu, was fehlt.
Bitte gib mir alles, was Du für mich vorgesehen hast. Führe mich in meine persönliche Berufung. Führe mich auch jeden Tag und hilf mir, mich von Dir leiten zu lassen.
Ich sehne mich nach einer Freundschaft mit Dir. Und deshalb bitte ich Dich: Sei mein Freund, wie JESUS und wie der himmlische Vater.
Und bitte sprich zu mir…
AMEN.”
Als Video:
Auf Englisch: (den Text dazu gibt es in der Video-Beschreibung auf YouTube)
2.) Gebet zum Heiligen Geist (Kurze Version)
„Heiliger Geist,
danke, dass Du in mir wohnst. Das übersteigt meinen Verstand. Mein Körper ist Dein Tempel. Bitte benutze ihn, meinen Geist und meine Seele als Dein Werkzeug. Nicht ich habe Dich, sondern Du hast mich. Ich gehöre mir nicht selbst, sondern bin Dein Eigentum. Dir gehört alle Kontrolle über mich und mein Leben. Ich gebe Dir meine Ängste, Verknotungen, Verkrampftheit und Zweifel ab. Bitte durchströme mich mit Deinem Wesen. Jetzt und wann immer Du willst. Zünde mich an mit Deinem Feuer, Deinem Liebesfeuer. Und mache mich fähig, es an andere weiterzugeben. Du bist die wertvollste Person auf Erden. Du bist meine treibende Kraft. Du liebst mich. Ich liebe Dich. Ich will Dich so kennen wie Du mich kennst.
AMEN.“
Als Video:
Auf Englisch: (den Text dazu gibt es in der Video-Beschreibung auf YouTube)
Hier jetzt eine ausführlichere Übersicht, warum man zum Geist Gottes beten darf:
1.)
Die Bibel sagt nichts darüber, dass man nicht mit Ihm reden dürfte.
Zu der oft gestellten Frage „Wo heißt es in der Bibel, dass man mit dem Heiligen Geist reden darf?“ könnte man auch die Gegenfragen stellen: Wo heißt es in der Bibel, dass man nicht zum Heiligen Geist sprechen darf? Wo gibt es Beispiele, dass das verboten ist? Es gibt keine…
Wenn es aber verboten wäre, dann würde das klar in Seinem Wort stehen.
2.)
Weil Er zu uns reden darf – dann doch auch wir zu Ihm!
Es wäre auch absurd, wenn wir nicht mit dem Heiligen Geist reden dürften, wo Er doch zu uns reden “darf”…
Wenn ein Vater zu seinem Kind reden darf, dann doch auch das Kind zum Vater!
3.)
Weil Er eine Person ist – Gott selbst.
Der wichtigste Grund ist:
Weil der Heilige Geist eine Person ist. Sogar nicht nur irgend eine Person, sondern Gott selbst:
„Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“
(Johannes 4, 24)
Und Er wird auch der “HERR” genannt – wie der Vater und der Sohn auch. Da heißt es in 2. Korinther 3, 17:
“Der Herr aber ist der Geist;…”.
„Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.“
(2. Korinther 3, 17)
“Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel,
und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.”
(2. Korinther 3, 18)
Wenn man wirklich an die Dreieinigkeit glaubt und somit auch, dass der Heilige Geist eine Person ist, dann darf man auch mit Ihm reden.
Ansonsten müsste man sich fragen: Warum darf man mit Gott-Vater und Gott-Sohn, aber nicht mit der dritten Person der Dreieinigkeit reden? Das wäre dann ja eine Zweieinigkeit…
Man kann Vater, Sohn und Heiliger Geist einfach nicht komplett trennen. Wenn man zu Jesus betet, dann bekommen es die anderen Drei auch mit.
Es ist auch nicht nur der Heilige Geist, der in uns Wohnung genommen hat. Sondern auch der Vater und der Sohn. Jesus sagte:
„…und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.” (Johannes 14, 23)
4.)
Weil Er unser Lehrer ist.
Jesus sagt in Johannes 14, 25-26:
„Dies habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin;
der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“
Und: Es ist normal, einem Lehrer auch Fragen zu stellen oder um Hilfe zu bitten.
Er hilft uns z.B. auch beim Bibel lesen, da darf man Ihn ja auch bitten: “Heiliger Geist, bitte hilf mir, diesen Text zu verstehen” etc. Und wenn man das darf, dann darf man natürlich auch über „andere Themen“ mit Ihm sprechen.
5.)
Weil Er genauso allmächtig wie der Vater und der Sohn ist.
Der Heilige Geist ist nicht “weniger” allmächtig als der Vater und der Sohn.
Leider wird Er oft so stiefmütterlich behandelt, als hätte man Angst vor Ihm oder als wäre man nicht ganz sicher, wie man mit Ihm umgehen soll.
Aber wie Du schon erfahren hast, ist der Heilige Geist Gott und deshalb genauso wichtig zu behandeln.
6.)
Weil der Heilige Geist der Stellvertreter JESU ist.
Übrigens sagte Jesus zu den Jüngern, dass Er den Heiligen Geist als Stellvertreter senden wird:
“Dies habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin; der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.” (Johannes 14, 25-26)
Die Jünger durften mit Jesus reden… Wenn der Heilige Geist der Stellvertreter ist, dann dürfen wir auch mit Ihm reden.
7.)
Weil wir mit dem Heiligen Geist Gemeinschaft haben sollen.
Paulus sagt in 2. Korinther 13, 13:
„Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.“
Gemeinschaft bedeutet auch Austausch, also auch einen Dialog. Ansonsten läuft etwas verkehrt… In jeder (!) Beziehung ist der Austausch wichtig, sonst stirbt die Beziehung irgendwann.
….
Zu guter Letzt möchte ich noch sagen:
Ich glaube, dass wir im Himmel gemeinsam mit GOTT darüber lachen werden, wenn wir uns dann klar wird, wie es sich mit der Dreieinigkeit verhält:
“Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht;
jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.”
(1. Korinther 13, 12)
“Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel,
und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.”
(2. Korinther 3, 18)
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Ich möchte euch hier die kurzen Videos von David Shadbolt’s „Prophecy Unwrapped“ empfehlen.
Auf seiner Internetseite findet ihr diese Clips – mit Humor und guten Beispielen erklärt er den prophetischen Dienst, die Gabe der Prophetie und den Umgang damit. (Alle Videos sind auf Englisch)
Hier mal ein Vorgeschmack
(mehr hier und auf YouTube):
Diese Seite ist für alle Christen, die im Prophetischen wachsen möchten: Denn Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten (vgl. Joh. 10)! Und für Menschen, die Jesus noch nicht persönlich kennen: "Botschaft Für Dich!"
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