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Anbetung oder: „Was empfindest Du für mich?“

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11.10.2011

Ich bin in JESU Nähe gegangen und habe Ihn eine Weile angesehen und mich an Ihm gefreut.

Dann hatte ich einen Dialog mit Ihm, den ich wortwörtlich nicht mehr weiß. Aber ich versuche ihn hier mit eigenen Worten wiederzugeben…

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Erfahrungsberichte: „Wie ich zu JESUS kam“ und „Ruf ins Prophetische“ (Julia Berndt)

 
Erfahrungsberichte von Julia Berndt:
 
„Wie ich zu JESUS kam“ und „Ruf ins Prophetische“
 
 
Julia und Tobias
 
 
 

 Wie ich zu JESUS kam…

Zunächst möchte ich Dir erzählen, wie ich zu JESUS gefunden habe oder anders ausgedrückt: Wie JESUS mich gefunden hat. Durch Höhen und Tiefen hat Er mich getragen und auch zu mir gehalten, wenn ich Ihm untreu war. Er ist treu und Er vergibt uns, wenn wir zu Ihm umkehren. Ein Leben mit Ihm ist so kostbar und ich bereue es nicht, mich auf Ihn eingelassen zu haben. Ohne Ihn würde es mich heute gar nicht mehr geben.Im zweiten Bericht geht es um meine Zweifel und Ängste, die ich lange vor GOTTES Reden hatte. Ich hatte mich vor der Gabe der Prophetie gesträubt und wollte sie nicht. Aber dann bemerkte ich, wie wichtig es ist, Ihn zu hören. Wir brauchen Seine klaren Worte und Seine Führung! Wir brauchen Seine Bestätigung, ansonsten suchen wir diese bei Menschen und sehen nur auf Umstände und unsere Seele. Wir brauchen Seine Stimme aber nicht nur für uns, sondern auch für andere, um den Leib CHRISTI zu stärken. Ich bete, dass diese Berichte Herzen berühren und Dir helfen, Dich mehr für Sein Reden und die Gabe der Prophetie zu öffnen. Aber auch, wenn Du Dich schon nach dem Prophetischen ausgestreckt hast und nun unter Zweifeln und Angriffen leidest, möchte ich Dich ermutigen, mit Ihm weiter zu gehen. Gib nicht auf, denn ich bin davon überzeugt, dass der, welcher ein gutes Werk in Dir angefangen hat, es auch vollenden wird (vgl. Philipper 1, 6).  
 

Geboren bin ich am 23. Oktober 1988. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, in einem katholischen Elternhaus. Meine Eltern gingen früher öfters in die Kirche und nahmen mich als Kind mit. Als ich älter wurde, weigerte ich mich aber, mitzugehen (Ein paar Jahre nach meiner Entscheidung für JESUS trat ich aus der Kirche aus).
Schon als Kind glaubte ich fest an GOTT, nur mit der Kirche konnte ich nicht viel anfangen. GOTT war für mich damals ein guter und liebender GOTT, der aber weit weg schien. Durch den katholischen Glauben geprägt betete ich oft nur, um Buße zu tun. Eine persönliche Liebesbeziehung zu GOTT hatte ich noch nicht, aber sehnte mich danach.

In der Pubertät häufte sich in mir dieses Gefühl der inneren Leere. Erst später wusste ich, dass es JESUS war, der mir gefehlt hatte. Ich sehnte mich nach Liebe. Schon als Kind hatte ich eine tiefe Sehnsucht, JESUS kennen zu lernen. Dass dies wirklich möglich ist, wusste ich nicht. Und so versuchte ich, meinen Durst in den falschen Quellen zu stillen. Mit etwa 14 Jahren begann ich mich für Übersinnliches zu interessieren. Mein Lieblingsprogramm im Fernsehen war eine Sendung über mysteriöse Ereignisse: Spuk, Geistererscheinungen, Aberglaube und ähnliches. Ich las Bücher mit Horrorgeschichten, las Horoskope, probierte Pendeln, Kartenlegen und sonstigen Okkultismus aus. Genauso interessierte ich mich in dieser Zeit für Esoterik und Fernöstliches. Ich glaube, dass GOTT mich vor Schlimmerem bewahrt hat, ansonsten wäre ich wahrscheinlich Medium oder ähnliches geworden.
(All diese okkulten/ esoterischen Praktiken waren falsch und nicht von Gott. Ich habe mich nach meiner Entscheidung für Jesus von diesen Sachen gelöst.)

Dass das alles gefährlich und dämonisch ist, erkannte ich noch nicht. Aber Angstattacken und Depression plagten mich. Immer häufiger bekam ich Suizidgedanken. Etwa Ende 2003 fragte ich mich, ob es möglich sei, JESUS wirklich persönlich kennenzulernen. Wie schon geschrieben, hatte ich als Kind eine große Sehnsucht nach Ihm. Und so bat ich Ihn, mir doch zu begegnen. Wenige Zeit später hatte ich Erlebnisse mit dem HEILIGEN GEIST, der mich völlig überraschte. Er begann, die Leere in mir auszufüllen. Oft spürte ich GOTTES Liebe so stark in meinem Herzen, dass ich dachte, ich würde es nicht mehr aushalten. Doch im Jahr 2004 hatte ich einen Rückfall. Die Suizidgedanken waren noch da und der Feind griff mich hart an. Im März 2004 versuchte ich, mir mit einer erhöhten Dosis an Schlaftabletten das Leben zu nehmen. Wie durch ein Wunder überlebte ich. Ich wäre gestorben, aber GOTT ließ es nicht zu!

Ich erkannte, dass es so nicht weitergehen kann. GOTT sollte mein Leben bestimmen. Ich trennte mich von allen okkulten Sachen, versöhnte mich mit Menschen, erlebte Vergebung, Befreiung und tiefen Frieden. Das alles passierte nicht von jetzt auf nachher, aber nach und nach heilte JESUS mich. Für Ihn habe ich mich entschieden und Ihm will ich dienen mit meinem ganzen Leben. Gegen 2005 begann ich, Gedichte zu schreiben. Erst später fiel mir auf, dass manche darunter prophetisch waren (ohne, dass ich es damals wusste).
Ein weiterer Wendepunkt in meinem Leben war Herbst 2006. Mein Hunger nach GOTT wuchs und wuchs. Ich erlebte starke Begegnungen mit Ihm und wurde im HEILIGEN GEIST getauft.
Im Mai 2009 traf mich wieder ein schwerer Schlag: Mein Onkel starb ganz überraschend und auf der Beerdigung fiel mein Vater tot um. Noch am selben Tag sagte ich zu GOTT: „Ich verstehe das nicht… aber ich vertraue Dir trotzdem.“ Und ich hörte: „Dein Vertrauen wird belohnt.“

Er ist treu und hat mich immer wieder durchgetragen, durch Höhen und Tiefen. Ich liebe JESUS und bin Ihm dankbar, dass Er mir so Vieles vergeben hat. Es heißt: Wem viel vergeben wurde, der liebt viel… (vgl. Lukas 7, 47) Es ist mein größter Wunsch, Seine Liebhaberin zu sein.

 

Ruf ins Prophetische

Ungefähr sieben Jahre lang, von meiner Bekehrung bis zu der Zeit, als ich ins Prophetische kam, glaubte ich, GOTTES Stimme nicht hören zu können. Schon gegen 2005 fragte ich andere Christen, ob sie Ihn denn hören würden. Sie bestätigten mir, dass sie Sein Reden wahrnehmen. Ich war traurig und fragte mich, was ich falsch machen würde, da ich ihn scheinbar einfach nicht hören konnte. Nur: Was war das Problem? Was hielt mich davon ab, Ihn zu hören? Ich hatte weder eine Ahnung, wie GOTT zu Seinen Kindern redet, noch weniger hatte ich eine Ahnung von Prophetie. Ich glaubte einigen Lügen, unter anderem: „Vielleicht redet GOTT ja gar nicht zu mir.“

Wenige Zeit später las ich im Buch Mose (2. Mose 33, 12-23), wie GOTT Mose begegnet und zu ihm redet. Ich erkannte, dass Seine Stimme leise ist wie ein Flüstern. Auch Mose erkannte, dass GOTT nicht im lauten Sturm, sondern in einer leichten Brise kam. Ja, GOTT kann auch auf ergreifende, spektakuläre Art zu uns reden, aber meistens ist es diese „leichte Brise“, durch die wir Sein Reden wahrnehmen: Wenn wir uns dafür Zeit nehmen und nicht mit anderen Dingen beschäftigt sind. Als ich damals diese Stelle mit Mose und Seiner Begegnung mit GOTT las, war es mir plötzlich, als würde GOTT zu mir reden. Ich hörte, damals wahrscheinlich zum ersten mal, Seine sanfte Stimme in meinen Gedanken. Ich war so aufgeregt und schrieb diese Worte auf einen Zettel. Ich erkannte aber damals nicht, dass GOTT genau so zu mir sprechen wollte: Indem Er direkt in meine Gedanken spricht, so dass ich Seine Worte gedanklich hören kann. Die Lügen, dass ich Ihn nicht hören konnte oder Er gar nicht zu mir reden würde, waren damals noch zu tief in mir verwurzelt.

2007 begann ich meine Ausbildung zur Altenpflegerin. Gegen 2008 hörte ich im Traum oder Halbschlaf diese Worte: „Vielleicht liegt Deine Bestimmung ja gar nicht im Altenheim. Wichtig ist jetzt nur, dass Du viel horchst und Bibel liest…“. Die letzten Worte „horchst und Bibel liest“ wiederholten sich wie ein Echo. Auch das konnte ich nicht einordnen. Heute weiß ich nur, dass ich nach dem Pflege-Examen im Jahr 2010 einen völlig anderen Weg einschlug, was ich vorher nicht wissen konnte. Denn kurz darauf lernte ich auf einer christlichen Konferenz in Norddeutschland meinen Mann Tobias kennen.

Schon im November 2010 beschloss ich, von Süd- nach Norddeutschland zu ziehen. Fast alle Menschen, die ich kannte, sagten, es wäre waghalsig, alles hinter mir zu lassen, ohne zu wissen, was kommt. Doch ich hatte eine tiefe Überzeugung von GOTT, dass es die richtige Entscheidung war. Ich entschied, mich in dieser Zeit ganz neu auf GOTT auszurichten und begann, mich für Ihn immer mehr hinzugeben. Es war eine harte Zeit, in der ich lernte, JESUS zu vertrauen, egal wie schwierig die Umstände waren. Ich lernte nicht nur, Ihm mehr zu vertrauen, sondern auch endlich, Seine Stimme zu hören. Nach und nach fiel mir auf, woran es lag, dass ich GOTT nicht klarer hören konnte: Ich glaubte diesen Lügen! Und ich erkannte, dass ich schon ab und zu Bilder, Träume und ähnliches von ihm bekam. Weiter fiel mir auf, dass ich 2005 anfing, Gedichte zu schreiben und davon wohl einige prophetisch waren.. Erstaunt, aber auch betroffen, dass ich das nicht schon früher erkannt hatte, bat ich JESUS um Vergebung. Ich bat Ihn, mir die Gabe der Prophetie zu geben. Doch GOTT sprach mir immer wieder zu: „Du hast sie bereits erhalten…“.

Einen richtigen Durchbruch hatte ich erst Ende Januar 2011. Es war abends, ich lag auf dem Bett und betete. Plötzlich hörte ich GOTTES Stimme sehr deutlich in meinen Gedanken. Er sprach sehr viel zu mir und einiges konnte ich noch nicht verstehen. Er sagte, Er habe Großes mit mir vor und dass Er mich als Prophetin berufen habe. Mir fiel es schwer, all das anzunehmen. Und ich antwortete Ihm: „Aber es gibt auch falsche Propheten… und was ist, wenn ich Fehler mache?“ Doch Er versicherte mir, dass Er mir helfen würde und dass Fehler menschlich sind und allein unser Herz zählt.

In einer Nacht kam plötzlich eine totale Einsamkeit und Leere über mich. Ich spürte, dass der Feind mich mit schlechten Gefühlen und Gedanken zu bombardieren schien. Ich war entmutigt, doch da hörte ich GOTT in meinen Gedanken: „Ich will, dass Du prophezeist. Ich will, dass Du über Dein Leben prophezeist. Ich will, dass Du Gutes über dein Leben prophezeist!“ Mir wurde bewusst, dass ich schon wieder auf die Umstände und auf meine Seele sah – und nicht auf JESUS. Ich fragte GOTT: „Aber wie prophezeie ich denn Gutes über mich selbst?“ Und dann hörte ich Ihn und schrieb unter anderem:

„Hörst du mich? Höre zu. Schreibe auf. Ich gebe Dir Worte in den Mund, die Du nicht verstehst. Ich gebe Dir aber auch die Weisheit, sie zu verstehen. Bald. Höre mir einfach zu und schreibe. Ich nehme hinweg Deine Wunschgedanken und gebe Dir meine Gedanken. Meine Worte lege ich in Dich. Ich vertraue Dir. Vertraue Du mir auch! Du bist mein Kind und ich liebe Dich. Ich liebe Dich für immer. Höre mir nun weiter zu, mein Kind. Schreibe alles auf, denn ich bin treu und die Wahrheit. Vertraust Du mir? Glaubst Du mir? Glaubst Du, dass ich die Wahrheit bin? Glaube nicht den Lügen, die der Feind über Dich sagt oder die andere über Dich sagen. Glaube mir! […]“

Von diesem Tag an, fing ich an, Seine Worte, die ich gedanklich hörte, aufzuschreiben. In der Nacht darauf hatte ich einen Traum, der mich warnen sollte, niemals aufzugeben. Die nächsten Monate wurden meine Ausbildung in Seiner Schule. Ich hörte Ihn immer wieder sagen: „Du bist meine Prophetin.“ Er zeigte mir, dass Er der vollkommene Lehrer ist. Nicht wie einige Lehrer der Welt, die ihre Schüler unter Druck setzen. Nein, Er ist der perfekte Lehrer, so wie Er auch der vollkommene Vater ist.

Zunächst hörte ich die meiste Zeit GOTT in meinen Gedanken und hatte selten Bilder. Ich sehnte mich danach, auch geistig sehen zu können. Und so bat ich Ihn, mir doch auch die (geistigen) Augen zu öffnen, so dass ich mehr Sehen kann. Wieder war Er sanft und erklärte mir, dass ich zuerst das Hören üben soll – das Sehen wird auch noch kommen. Und so war es dann auch. Nach einer gewissen Zeit begann ich, sehr viel zu sehen: Bilder, Visionen und auch geistiges Geschehen in der Atmosphäre oder an einem Ort (z.B. Engel, Dämonen, Manifestationen des GEISTES etc.). Das heißt nicht, dass diese Reihenfolge für alle gilt. Dies war bei mir so…

GOTT hat viele Arten, wie Er zu Seinen Kindern spricht: Der eine empfängt inspirierte Träume, der andere sieht Bilder und Visionen und wiederum ein anderer hört GOTT in seinen Gedanken. Manche erleben GOTTES Reden in allen Offenbarungsbereichen, andere sind auf eines oder auf ein paar davon „spezialisiert“.

 

 

Möchtest Du JESUS auch persönlich kennen lernen?

Vielleicht fragst Du Dich auch jetzt noch: „Wozu brauche ich Jesus Christus?“ Vielleicht fragst Du Dich auch, was es mit dem Kreuz auf sich hat. Deshalb möchte ich Dir hier mein Video empfehlen, in dem ich mehr darüber erzähle. Darin erkläre ich, wieso jeder Mensch JESUS braucht – auch Du… Und das es um eine Entscheidung geht, die jeder Mensch selbst zu treffen hat:

Wie entscheidest Du Dich?
Lade IHN doch in Dein Leben ein!

Hier nochmal ein mögliches Gebet, Du kannst es aber auch mit Deinen eigenen Worten formulieren: 

 

„JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.“

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Weiteres dazu:

Liebe Grüße,

Julia Berndt

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Julia und Tobias

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Die Sonnenblume, die die Sonne nicht mehr sehen wollte

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Jesus ist mein Licht, Sonenblume

Diese Geschichte schrieb ich nach einem Eindruck auf, den ich am 27.08.2011 hatte: JESUS stand neben mir und hielt mir eine Sonnenblume hin. Ich war darüber sehr verwundert und fragte Ihn, was das bedeutet. Ich hatte den Eindruck, Er wollte mir damit sagen, ich solle wie eine Sonnenblume sein: Meinen Blick stets auf Ihn richten, denn so fallen die Schatten hinter mich…

 

Dies ist die Geschichte der Sonnenblume, die die Sonne nicht mehr sehen wollte…

Sie ist noch sehr jung. Ja, soeben erst hat sie das Sonnenlicht erblickt! Vorher kannte sie nur die Dunkelheit, dort unter der Erde. Dort war es stockdüster und sehr kalt. Nun fallen die ersten Sonnenstrahlen auf die jungen, hellgrünen Blätter der Sonnenblume. Sie lächelt und räkelt sich. Vorsichtig öffnet sie ihre Augen – doch schließt sie sofort wieder, denn sie ist das grelle Licht der Sonne noch gar nicht gewöhnt. „Ah, ist das hell!“, ruft sie aus und hält sich mit ihren kleinen Blättern die Äuglein zu. Da ertönt ein lautes Gelächter. Erst jetzt bemerkt die Sonnenblume, dass sie nicht alleine ist. Ringsum stehen zahlreiche weitere Sonnenblumen… Alle halten ihren Kopf in Richtung der strahlenden Sonne am Himmel, doch mit ihren Augen mustern sie die junge Sonnenblume. Neugierig blicken sie diese von der Seite an, ohne ihren Kopf von der Sonne wegzudrehen. „Herzlich willkommen, Du Liebe!“, begrüßen sie die junge Blume, die noch immer zaghaft blinzelt und nur die Umrisse der anderen Blumen erkennen kann. Die anderen Sonnenblumen lachen wieder und flüstern untereinander: „Weißt Du noch, damals ging es mir auch so… Da sah ich genauso verdutzt aus, haha…“, „Sieh Dir die grünen Blättchen an, wie süß!“ und „Sie wird sich bald an die Sonne gewöhnen… und dann wird sie nichts mehr lieben, als dieses wunderbare Licht und diese herrliche Wärme!“ „Sonne?“, fragt die junge Sonnenblume. „Dieser große, helle Ball dort oben? Oh, sie ist so hell!“ „Komm, ruh Dich aus…“ – Eine der älteren Sonnenblumen legt ihre Blätter sanft auf die Augen der jungen Sonnenblume und diese schläft ein.

Nach einer Weile wird sie wach. „Es ist wieder dunkel…“, bemerkt sie verwundert. „War alles nur ein Traum? Schließlich bin ich die Erde gewöhnt, die Kälte und die stockfinstere Dunkelheit.“ – „Es ist Nacht!“, unterbricht eine sanfte Stimme ihre Gedanken. Es ist die freundliche Sonnenblume, die zuvor mit ihr geredet hatte. „Es ist Nacht, schlaf ruhig weiter, meine Liebe…“. Der Wind rauscht über die Wiese und die junge Sonnenblume hört die andere, ältere Sonnenblume neben ihr frösteln. „Brrr… ist das kaaaaalt…“, seufzt sie. „Die Nacht… Wir sind froh, wenn sie vorüber ist. Die Nacht ist für uns das Gefürchtetste. Wir müssen nachts ohne die Sonne auskommen! Ohne ihre Wärme und ohne ihr Licht! Oh, wie ich die Nacht hasse!“ Die ältere Sonnenblume seufzt wieder. „Doch bald, bald ist sie vorüber. Schließlich folgt nach jeder Nacht der Tag – und mit diesem das kostbare Sonnenlicht.“ „Ja“, meint da die junge Sonnenblume nur und weiß nichts weiter darauf zu sagen. „Hör zu, meine Liebe“, spricht die andere Blume zu ihr. „Noch ist alles neu für Dich. Deine jungen Äuglein haben sich noch nicht an die Sonne gewöhnt. Doch wenn es erst so weit ist…“ Sie hält inne und wieder zittert sie, doch diesmal nicht wegen des kalten Windes, sondern vor Aufregung. „Ja, bald ist es so weit, da wirst Du das Licht lieben. Du wirst Dinge sehen, die Du zuvor noch nie erblickt hast! Dinge… wunderbare Dinge, von denen Du dort unten (Sie zeigte auf die Erde) gar nichts wissen konntest.“ Die junge Sonnenblume schweigt. Doch eine Neugier wurde bereits in ihr geweckt. Eine Neugier und ein tiefes Verlangen, die Sonne näher kennen zu lernen. „Wenn Du es so sagt, Schwester“, antwortet sie. „Dann wird es wohl so sein!“

Einige Wochen vergehen. Die kleine Sonnenblume ist zu einer wunderschönen, kräftigen Blume herangewachsen. Der Regen, der sich die letzten Wochen immer wieder über der Wiese ergoss, gab ihr die Kraft, zu wachsen. Und die Sonne? Die Sonne wurde ihre beste Freundin! Die junge Sonnenblume liebt sie über alles. Sie liebt es, morgens, nach der langen, kalten und dunklen Nacht aufzuwachen – und die ersten Strahlen der Sonne zu begrüßen. Sie liebt es, wenn die Sonnenstrahlen ihre Augen kitzeln und die Sonne ihr zuflüstert: „Meine Liebe, wach auf! Heute will ich Dir wieder viele wunderbare Dinge zeigen!“ Die junge Sonnenblume räkelt sich, öffnet ihre Augen und erhebt sofort ihren Kopf in Richtung der Sonne. „Guten Morgen, liebe Sonne!“, ruft sie ihr zu. Und die anderen Sonnenblumen ringsherum freuen sich ebenfalls am wärmenden Licht der Sonne. Die Sonne lacht und es scheint, als scheine sie dadurch noch heller vom Himmel herab. Die Sonne liebt die Sonnenblumen und zeigt ihnen viele erstaunliche Dinge – jedoch nur, wenn sie ihren Kopf stets in ihrer Richtung behalten. „Sonnenblumen, seht auf mich, seht in keine andere Richtung, seht auch keinesfalls zurück! Seht beständig auf mich und ihr werdet noch größere, wunderbare Dinge sehen!“, ruft sie über ihnen aus. Wo auch immer die Sonne am Himmel steht, dorthin erheben auch die Sonnenblumen ihre Köpfe. Scheint sie morgens noch zaghaft über der Wiese, so können die Sonnenblumen die Käfer und Ameisen auf den Gräsern und Blumen krabbeln sehen. Sie laufen eifrig hin und her. Zwischendurch halten sie inne, um sich in der Morgensonne zu wärmen. Mittags steht die Sonne schon höher am Himmel und es wird wärmer. Da kommen Kinder auf die Wiese, um zu spielen. Sie lachen, springen mal hier hin und mal dort hin und spielen zwischen den hohen Sonnenblumen Verstecken. Die junge Sonnenblume kann sie beobachten, doch behält stets ihren Kopf in Richtung der strahlenden Sonne. Nach einer Weile gehen die Kinder wieder. Hin und wieder laufen Spaziergänger an der Wiese vorüber und betrachten das Sonnenblumenfeld. Manch einer fotografiert das prächtige Sonnenblumenfeld, ein anderer läuft ohne Beachtung an der Wiese vorüber. Doch wie auch immer: Es wird nicht langweilig! Ganz besonders haben es der jungen Sonnenblume die vielen bunten Schmetterlinge angetan. Nachmittags tummeln sich etliche von ihnen auf der großen Wiese. Da sind: Zitronenfalter, Kohlweißlinge, Tagpfauenauge und viele andere bunte Falter. Die jungen Sonnenblume liebt die Sonne und diese liebt die Sonnenblume noch viel mehr… Alle Blumen sättigen sich am Anblick der vielen Dinge, die sie im Licht der Sonne sehen dürfen – und sie sind dankbar.

Doch Jahre vergehen. Und mit der Zeit werden für die junge Sonnenblume all die Dinge, die sie sehen darf, selbstverständlich. Langweilig wird es zwar nach wie vor nicht, doch die junge Sonnenblume wird stolz. „Warum soll ich meinen Kopf immer dorthin drehen, wo die Sonne steht? Kann ich nicht das tun, was ich möchte?“, grummelt sie innerlich. Hi und wieder, wenn es die anderen Sonnenblumen nicht merken, dreht sie ihren Kopf ein Stückchen von der Sonne weg. Eines Tages fällt der älteren Sonnenblume neben ihr dieses merkwürdige, rebellische Verhalten auf. Ihren Kopf in Richtung der Sonne haltend, doch mit ihren Augen auf die junge Sonnenblume gerichtet, ruft sie ihr zu: „Meine Liebe! Was tust Du da?!“ Die junge Sonnenblume zuckt erschrocken zusammen und erhebt ihren Kopf schnell in Richtung der Sonne. „Ich… ich… Ach, es ist alles in Ordnung!“, stammelt sie und wird rot. Sie versucht zu lächeln, doch die ältere Sonnenblume denkt sich: „Ich sollte sie in den Augen behalten. Denn ich glaube, meine junge Freundin befindet sich auf Abwegen… Sie hat vergessen, was die Sonne ihr einst bedeutet hat.“

Und die ältere Sonnenblume hatte recht. Monate vergehen nach dieser Begebenheit und mittlerweile ist es Herbst. Die junge Sonnenblume hat sich von der Sonne abgewendet und ihr zugerufen: „Ich brauche Dich nicht mehr! Ich bin es leid, meinen Kopf überallhin zu drehen, wo Du bist!“ Die Sonne hatte geweint, geseufzt und gefleht. Sie hat der jungen Sonnenblume ermutigend zugesprochen, doch sie musste ihre Entscheidung akzeptieren.

Der Herbst ging vorüber und nun ist es kühler geworden, es ist Winter. Die Sonnenblumen frösteln und zittern, doch die Sonnenstrahlen wärmen sie leicht. Doch… was ist mit der jungen Sonnenblume? Sie möchte noch immer nicht die Sonne ansehen… Sie blickt stur und verbittert auf die dunkle Erde unter ihr. „Dort unten“, keucht sie. „Dort unten möchte ich wieder sein! Und, ja, sterben! Von der Dunkelheit bin ich gekommen, zur Dunkelheit will ich zurück!“ Den letzten Satz schrie sie laut aus. Ein paar der Sonnenblumen zucken erschrocken zusammen. „Sonnenblume!“, rufen sie aus und versuchen, sie zu überreden: „Richte Deinen Blick auf die Sonne! Nicht auf die Dunkelheit..!“ – „Nein!!!“, schreit die junge Sonnenblume verzweifelt. „Richte Deinen Blick auf das Licht, nicht auf das Dunkle!“, rufen die anderen wieder. Doch die junge Sonnenblume starrt müde und erschöpft auf die dunkle Erde. Hinter ihr scheint die Sonne, die sie liebevoll, aber traurig betrachtet. Sie sagt: „Jeden Tag warte ich auf Dich. Ich warte… Dass Du zurück kommst zu mir… Jeden Tag warte ich, dass Deine Augen wieder auf mich sehen.“ Doch die junge Sonnenblume kann sie nicht hören, denn die Sonnenstrahlen berühren sie längst nicht mehr in ihrem Innern. Sie kennt ihre Stimme nicht mehr, die sie jeden Morgen sanft geweckt hatte. Auch die Wärme der Sonne wurde ihr fremd. „Dieser Winter soll einer der härtesten der letzten Jahrzehnte werden.“, sagt da eine Frau, die an der Wiese vorübergeht, zu ihrem Mann. „Ja“, meint er. „Und sieh Dir all diese Sonnenblumen an!“, erwidert sie. „Wie sollen sie nur überleben?“ – „Die Sonne… Sie wird die Blumen wärmen.“, meint ihr Mann. „Die Strahlen der Sonne haben die Kraft, die Blumen durch diese Zeit hindurchzubringen.“ Die junge Sonnenblume seufzt. „Wenn das stimmt, was die Menschen sagen? Doch… ach, was soll’s! Ich schaff’s auch alleine!“, grummelt sie.

Der Winter kommt. Und mit ihm die stockfinstere Dunkelheit und entsetzliche Kälte. Die Sonne scheint gelegentlich und die Blumen saugen ihr Licht und ihre Wärme auf wie ein Schwamm das Wasser. Doch ihre Wärme und das Licht sind gering. Die junge Sonnenblume rebelliert noch immer, doch sie hat kaum noch Kraft. Ihre goldgelben Blütenblätter sind fast alle ausgefallen, ihr Hals ist gekrümmt und ihre Blätter fast verwelkt. Ihr Kopf hängt schlaff über dem vereisten Erdboden. „Sonnenblume!“, rufen die anderen Sonnenblumen ringsum. „Du wirst sterben, wenn Du Deinen Blick nicht auf die Sonne richtest!“ Die junge Sonnenblume will schreien, doch dazu hat sie keine Kraft. Stattdessen blickt sie auf das Fenster eines alten Hauses in der Ferne. Sie lässt ihre Gedanken schweifen. Doch – was ist das? Plötzlich trifft sie ein helles Licht in den Augen! Es ist das Licht der Sonne! Es spiegelt sich in dem Fenster wider… Das Sonnenlicht… oh, es tut so gut… und es ist so vertraut für die junge Sonnenblume. Da beginnt sie zu schluchzen und bricht schließlich in Tränen aus. Die Tränen fallen auf die dunkle Erde unter ihr und die junge Sonnenblume weint: „Ich… ich habe einen großen Fehler getan. Ich… wollte Dich nicht wieder sehen… Ich wollte all die Dinge, die Du mir in Deinem Licht gezeigt hattest… nicht wieder sehen.“ Sie weint und weint und kann nicht mehr aufhören. „Sonnenblume! Meine liebe, liebe Sonnenblume!“, hört sie da eine helle, freundliche und so vertraute Stimme ausrufen. Es ist die Stimme der Sonne! Sie lacht erfreut und ihr Licht umhüllt die junge Sonnenblume sanft. „Sonnenblume, komm, sieh mich an! Nun komm schon, Du bist ganz ausgehungert! Sättige Dich an meinem Anblick!“ Nun komm schon!“, lacht sie. Da fasst die junge Sonnenblume ihren ganzen Mut zusammen und dreht ihren Kopf zur Sonne hin. Sofort fällt das wunderbare Sonnenlicht auf ihr Gesicht, die Strahlen fließen in ihren Körper und eine wohltuende Wärme durchfließt sie. Ihr ganzer Körper streckt sich hungrig nach der Sonne aus. Hungrig nach dem Licht und der Wärme der Sonne… „Oh… Sonne… Ich brauche Dich! Ich brauche Dich so sehr! Wie konnte ich mich nur abwenden von Dir… Vergib mir!“ – „Ich vergebe Dir“, antwortet die Sonne der jungen Sonnenblume und die Sonnenstrahlen bringen die Blume zum Lachen.

 

Was bedeutet diese Geschichte? Was sagt sie aus?

Die Sonne, wie Dir bestimmt schon aufgefallen ist, steht symbolisch für JESUS.

JESUS ist das „Licht der Welt“ – Natürlich nicht die Sonne am Himmel, doch Er ist die „Sonne“ in Deinem Herzen, wenn Er Dein HERR geworden ist. Er ist unser Licht, dass durch uns hindurch scheinen und wirken will. Er ist das Licht in einer dunklen, kalten Welt. Ohne Ihn können wir nichts tun. Wir sind auf Ihn ganz und gar angewiesen, denn Sein GEIST gibt uns Kraft und wahre Liebe.

JESUS sagt:

 „Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.“
(Johannes 15, 4-5)

Wie die Strahlen der Sonne…

…und wie der Saft des Weinstocks für die Reben…

… so wichtig ist die Gemeinschaft mit JESUS für uns!!!

 „Ich habe den Herrn allezeit vor Augen;
weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.“
(Psalm 16, 8)

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Weg mit der Decke!

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17.09.2011

(Während Prophetie-Konferenz mit Linda Silverman, Anskar-Kirche Hamburg)

Es war wieder während dem Lobpreis. Ich sah, wie Gottes Licht durch mich durch schien… Doch ich sah auch, dass ein schwarzes Tuch auf mir lag. Gott zeigte mir, dass ich diese dunkle Decke selbst auf mich gelegt hatte! Zwar strahlte ich sehr hell, doch das Tuch bedeckte mich. Es war nun meine Entscheidung, dieses „Tuch“, was ein Symbol für Menschenfurcht und Angst vor dem Licht war, wegzunehmen. Denn JESUS machte mir deutlich, dass ich dieses Tuch selbst wegnehmen müsste – es war meine Entscheidung.

Zuerst dachte ich an das „Licht unter dem Scheffel“:

„Niemand aber zündet ein Licht an und setzt es an einen verborgenen Ort, auch nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit die Hereinkommenden den Schein sehen.“ (Lukas 11, 33)

Endlich hatte ich erkannt, dass ich die „Decke“ abnehmen sollte, ganz ohne Angst, was andere über mich denken oder sagen könnten.

Noch dazu kam mir eine andere Begebenheit, an der mir dies deutlich wurde: Mose’s Gesicht hatte nach der Begegnung mit Gott hell geleuchtet. Doch er musste sein Gesicht mit einem Tuch verhüllen, da die anderen aus dem Volk dieses Strahlen nicht ertragen hätten:

 „Und immer, wenn Mose hineinging vor den Herrn, um mit ihm zu reden, nahm er die Decke ab, bis er wieder herausging. Dann ging er heraus und redete zu den Kindern Israels, was ihm befohlen war. Und die Kinder Israels sahen dann das Angesicht Moses, daß die Haut desselben strahlte, und Mose legte die Decke wieder auf sein Angesicht, bis er wieder hineinging, um mit Ihm zu reden.“ (2. Mose 34, 34-35)

Das war im Alten Bund! Doch heute, unter dem Neuen Bund, sollen die anderen Menschen unser „Strahlen“ sehen.

JESUS sagt:

„Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5, 14-16)

Falls Du bisher auch Angst hattest, das Licht Gottes GANZ durch Dich hindurch scheinen zu lassen, so dass es von anderen Menschen bemerkt wird – Dann möchte ich Dich ermutigen: Mache eine prophetische Handlung. Lege symbolisch eine Decke auf Dich, bete JESUS an und zieh das Tuch dann langsam von Dir weg… Du magst Dir dabei seltsam vorkommen, doch GOTT sieht Deine Entscheidung: Deine Entscheidung, GANZ in Seinem Licht zu wandeln!

Sei gesegnet! Julia

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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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Der zerbrochene Spiegel (Eindruck)

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Es war auf der Prophetie-Konferenz mit Linda Silverman in der Anskar Kirche Hamburg (letztes Wochenende). Ich weiß nicht mehr, an welchem Tag es war – Freitag oder Samstag… Auf jeden Fall hatte eine Frau das folgende Bild, diesen Eindruck gehabt.

Ich gebe es mit eigenen Worten wieder:

„Ein Spiegel war zu Boden gefallen und zu etlichen Stücken zerbrochen. Es wäre eine große Arbeit gewesen, alle Teile einzeln zusammen zu lesen und zu flicken. Doch GOTT nahm jedes einzelne Teil und fing an, den Spiegel wieder zu einem Ganzen zusammen zu fügen. Der Spiegel war durch das Zusammenfügen der Teile nicht ganz glatt, doch das Wunderbare war: Zwischen den Rissen reflektierte sich das Licht! Der Spiegel glänzte nun und funkelte – was vorher nicht möglich gewesen wäre!“

GOTTES Licht reflektiert gerade in kaputten Spiegeln, gerade im Leben schwacher Menschen. Er gebraucht „kaputte Spiegel“ oder schwache Gefäße, um es mit 2. Korinther 4, 7 auszudrücken:

„Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überragende Kraft von Gott sei und nicht von uns.“

Linda erzählte danach aus ihrer Vergangenheit, dass sie eine sehr verletzte und zerbrochene Frau war. Eine Prophetie (!) durch eine mutige Frau veränderte ihr Leben und sie richtete sich nach GOTT aus. ER veränderte ihr Leben und füllte sie mit Seiner Liebe, die sie jetzt weitergeben kann.

Verletzte Menschen verletzen Menschen… (Hurt people hurt people). Daher ist Heilung (der Seele) so wichtig, damit wir nicht andere verletzen z.B. mit unseren Worten:

„Tod und Leben steht in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, der wird ihre Frucht essen.“(Sprüche 18, 21)

Doch GOTTES unendlich große, tiefe Liebe verändert uns. Und eine Berührung Seiner Liebe macht Dich zu einem neuen Menschen: Zwar mit „Ecken und Kanten“, doch einzigartig, mit einer einzigartigen Lebensgeschichte – zum Zeugnis vieler. Nur eine Berührung Seiner Liebe und Du wirst nie wieder der/die selbe sein!

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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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Flieder-Duft während Lobpreis

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15.09.2011

(Auf der Prophetie-Konferenz mit Linda Silverman, Anskar Kirche Hamburg)

Der Lobpreis war wirklich sehr intensiv…

Plötzlich roch ich einen starken Duft. Im ersten Moment dachte ich, dass es Parfum wäre. Ich vertrage leider kein Parfum und bekomm schnell Kopfweh davon.

Mit Blick auf meinen Mann und auf eine Bekannte, die neben mir standen, schienen die den Duft gar nicht zu bemerken…

Im nächsten Moment hatte ich vor mir (im Geist) ein Bild:
Ich sah rosa-farbenen Flieder, den mir eine Hand  hinhielt! Der Duft nach dem Flieder war sehr intensiv und ich spürte den Heiligen Geist in mir fließen.

Das Ganze dauerte nur ca. 1 Minute lang.

Später fragte ich die anderen Zwei, ob ihnen ein starkes Parfum aufgefallen wäre… Beide: „Nein…“
Dann erzählte ich ihnen davon und sie sagten, dass es ganz bestimmt von GOTT sein muss. Jemand anderes erzählte nach der Konferenz, sie habe während dem Lobpreis einen Vanille-Duft gerochen..!

Das ist nicht seltsam, sondern normal… wenn wir daran denken, dass wir ja auch geistige Sinne haben: Nicht nur Hören und Sehen, sondern auch Schmecken und Riechen… Danke HERR!

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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.
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Lass Dich vom Feind nicht einschüchtern!

 02:57 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

 28.07.2011

Abends, nach einem Tag voller Angriffe (seelisch + dämonisch) suchte ich Ruhe bei JESUS. Dann kamen mir die folgenden Gedanken…

Ich sah mich selbst auf einem Feld, wie im Krieg, stehen. Etwa 2 Meter von mir entfernt sah ich den Feind (Satan) stehen. Er hatte einige Pfeile (=Anklagen) und schoss damit immer und immer wieder auf mich. Ich hatte schon einige Pfeile in mir stecken und war stark verwundet. Doch was tat ich? Anstatt mich zu wehren, blieb ich regungslos stehen und erduldete die Pfeile. Mit gesenktem Kopf stand ich da – mit dem Blick auf die Pfeile (=Anklagen) und auf mich (=Seele) – anstatt auf JESUS zu sehen und Seine VOLLMACHT zu gebrauchen! Indem ich die Pfeile tolerierte, schien ich sie noch tiefer hineinzustecken – anstatt sie herauszuziehen.

Anschließend sah ich, wie ich wirklich handeln sollte:

Sobald ein Pfeil der Anklage im Anflug ist, muss ich ihn ABWEHREN! Wie? Mit dem Schild des Glaubens!

 „denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen].“ (Epheser 6, 12)

In JESU Wunden bin ich geheilt – nicht in meinen eigenen Wunden. Auch nicht in den Wunden, die mir andere oder der Feind zufügen (wollen). JESU Blut wäscht mich rein und in IHM bin ich rein!

„So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch;“ (Jakobus 4, 7)

„Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.“ (Jesaja 53, 5)

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Es gibt keine Verdammnis, für die, die in Christus Jesus sind…

 03:52 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

„So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.“
(Römer 8, 1)

Doch wie geht man mit Selbstanklagen um?

Ende Juli 2011 ging es mir so: Ich fühlte mich „verdammt“ in meinen Gefühlen und Gedanken… Ständig klagte ich mich selbst an…

Ich versuchte zu beten und in Seine Nähe zu kommen. Ich saß auf einem Stuhl – und plötzlich sah ich (im Geist, bildlich), wie mehrere Engel mich hochtrugen. Sie trugen mich hoch und ich sah, dass ich vor GOTTES Thron war. Ich bin mir Seiner Vaterliebe bewusst, doch da ich mich angeklagt hatte, sank ich vor Ihm zusammen. Ich erwartete sogar ein hartes Wort von Seiner Seite…

Doch Er sah mich an und sprach mich FREI! JESUS sagte, wer mich anklagt, das ist der Feind, Satan. Denn JESUS klagte mich nicht an. Und als ich mich umdrehte, bemerkte ich, dass der Feind hinter mir stand und mich ständig vor GOTT anklagte.

 „Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken? Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott [ist es doch], der rechtfertigt! Wer will verurteilen? Christus [ist es doch], der gestorben ist, ja mehr noch, der auch auferweckt ist, der auch zur Rechten Gottes ist, der auch für uns eintritt!“ (Römer 8, 31-34)

SEIN FREISPRUCH macht uns frei – und in JESUS SIND wir bereits FREI!
Ich sah, wie JESUS mich mit einem roten Tuch oder Band sanft einhüllte, das Band Seiner Liebe… Und Er sagte: „Niemand kann Dich aus meiner Hand reißen!“ – Niemand. Auch nicht Selbstanklagen! Auch nicht die Anklagen des Feindes! NICHTS kann mich von Ihm trennen.
„Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?“
(Römer 8, 35)
 
Und JESUS sagt:
„und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.“
(Johannes 10, 28)
Sei ERMUTIGT!
Lass nicht zu, dass Du Dich selbst anklagst und verdammst…
Wenn Du JESUS gehörst, dann bist Du FREI! Bei Ihm gibt es Vergebung!

 

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Der Heilige Geist ist wunderschön… (Über Seine Person)

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Noch eine Anmerkung zu diesem Artikel: Der Heilige Geist kann sich sehr unterschiedlich offenbaren: Als Wind (sanft oder mächtig), als Taube, als Feuerflammen… Wie Seine Gestalt nun aussieht, weiß ich selbst nicht. Nur, dass Sein Charakter unveränderlich ist! Er ist GOTT!

22.07.2011

Hörte mir Musik von Alberto & Kimberly Rivera an… (siehe unten). Und während ich JESUS anbetete und Seine Gegenwart im Raum war, sah ich den Heiligen Geist sehr deutlich. Er ähnelte der Gestalt eines Engels. Jedoch glänzte Er mehr und Sein Leuchten war wie ein helles Gelb. Ich sah, dass Er unter (oder hinter) Seinen Armen etwas wie große Flügel hatte, die auch dieses leuchtende Gelb hatten. Er war mir sehr nah und legte Seine Flügel um mich… Ich spürte Seine Gegenwart in mir und um mich herum…

Mir lag eine Frage auf dem Herzen. Ich fragte Ihn, was beim Beten im Geist passiert. Da hatte ich dieses Bild: Es ist, als ob Er in unseren Geist hineinhaucht. Der Heilige Geist haucht mit Seinem Mund in unseren Mund (im Geist) und Seine Worte fließen aus uns heraus… Daher ist das Sprachengebet eine sehr tiefe Gemeinschaft mit Gott! In Johannes 4, 24 sagt JESUS:

„Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“

Wir sind dem Heiligen Geist mit unserem menschlichen Geist daher so nahe, dass Er uns „umarmt“ (so sah ich es…).

Daher glaube ich, dass es den Heiligen Geist betrübt, wenn wir uns der Gemeinschaft mit Ihm nicht bewusst sind und/oder gar Ihn als Person ablehnen. Doch Er ist eine Person: Gott ist Geist! Es ist wichtig, dass wir mit dem Heiligen Geist vertraut sind und gemeinsam mit Ihm JESUS anbeten.

So sah ich Ihn. Ich glaube aber, dass Er sich sehr unterschiedlich offenbaren kann. Etwa als Feuer, Wind, Wasser oder in der Gestalt einer Taube (=als JESUS getauft wurde). Doch es kann schon sein, dass Er wirklich Flügel hat… Denn bezüglich der „Flügel“ fand ich einige interessante Bibelstellen:

David sagte zu Gott: „Behüte mich wie den Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel“ (Psalm 17, 8)

Und in Psalm 36, 8-10: „Wie köstlich ist deine Gnade, o Gott, daß Menschenkinder Zuflucht finden unter dem Schatten deiner Flügel! Sie laben sich an den reichen Gütern deines Hauses, mit dem Strom deiner Wonne tränkst du sie. Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht.“ 

 

Psalm 57, 2: „Sei mir gnädig, o Gott, sei mir gnädig! Denn bei dir birgt sich meine Seele, und ich nehme Zuflucht unter dem Schatten deiner Flügel, bis das Verderben vorübergezogen ist.“ 

 

Psalm 61, 5: „Laß mich ewiglich wohnen in deinem Zelt, mich bergen im Schatten deiner Flügel! (Sela.)“ 

 

Weitere Beispielen (zum Selber-Nachschlagen) hierzu findest Du in Psalm 63, 8; Psalm 91, 4; Maleachi 3, 20; Matthäus 23, 37 und Lukas 13, 34.

Zuletzt wünsch ich jedem, der dies liest:

„Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.“ (2. Korinther 13, 13) 

 

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Julia Berndt

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Lobpreis von Alberto & Kimberly Rivera: 

Gottes Segen!

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Mit JESUS tanzen :-)

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22.07.2011

Sah heute morgen im Raum JESUS tanzen, während wir anbeteten und Musik hörten… Er strahlte richtig und freute sich sooo sehr, voller Freude tanzte Er. Und dann forderte Er uns auf, mit Ihm mit zu tanzen… oh HERR!

„um den Trauernden von Zion zu verleihen, daß ihnen Kopfschmuck statt Asche gegeben werde, Freudenöl statt Trauer und Feierkleider statt eines betrübten Geistes, daß sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, eine »Pflanzung des Herrn« zu seinem Ruhm.“ (Jesaja 61, 3)

JESUS liebt es, mit Seinen Kindern zu tanzen! Tanze doch mal mit Ihm..!

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Julia Berndt

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