Prophetischer Dienst von Julia & Tobias Berndt und prophetische Trainingsseite. BITTE LESEN: Bitte unterstütze unseren Dienst, —- z.B. nur 5 Euro monatlich oder einmalig —- (Schnell und einfach online spenden: https://prophetenschule.org/unterstuetzen/ ) Du unterstützt damit auch unsere andere (evangelistische) Website www.message-for-you.net Danke
Languages: German, English / Sprachen: Deutsch, Englisch.
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Beschreibung:
Diese Seite (www.prophetenschule.org) ist für Christen, die im Prophetischen wachsen möchten. Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten! (vgl. Joh. 10)
Wenn Du Jesus noch nicht persönlich kennst, dann schau Dich gerne mal auf unserer Seite um. Sieh Dir dazu doch mal die Kategorie "JESUS erleben" an.
Liebe Grüße, Julia
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Description in English:
This site ( www.prophetenschule.org) is for every Christian who wants to grow in the prophetic. The sheep can hear the voice of their good shepherd (see John 10). If you don't know Jesus yet, then take a look at our other website with the best message of the world (in many languages): http://www.message-for-you.net
yours, Julia
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Imprint/Impressum: https://prophetenschule.org/impressum
Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Ein spontanes Lied für Pioniere im Glauben (vom 04.05.2013).
Während dem Singen sah ich einen hohen Berg, auf dem ein Reiter auf seinem Pferd saß. Er blickte in das Tal, das vor ihm lag. Vor ihm lag ein weites Land. Und der Reiter überlegte: „Soll ich losreiten? Oder soll ich warten?“ Er war unentschlossen und unsicher. Er wusste, dass er losreiten muss, aber zögerte noch.
Und ich sah, wie JESUS ihm zusprach, dass er losreiten und das Land einnehmen soll. Ja, es werden „Riesen“ dort sein: Hindernisse, Schwierigkeiten. Aber er muss trotzdem losreiten!
Und JESUS ermutigte ihn, dass ER bei ihm sein wird, immer.
Und dann begann der Reiter loszureiten… Er wartete nicht länger, er folgte der Stimme JESU…
Hier noch der (spontan gesungene) Text von dem Lied (teilweise ohne Wiederholungen):
Warte nicht länger,
warte nicht länger,
jetzt ist die Zeit voranzugehen!
Warte nicht länger,
warte nicht länger,
ich bin mit Dir!
Ich, der HERR, bin mit Dir!
Warte nicht länger,
warte nicht länger,
geh mutig voran!
Du bist mein Pionier,
Du nimmst das Land ein!
Ich habe Dir alles gegeben was Du brauchst
Ich habe Dir alles gegeben was Du auf dieser Reise brauchst
Also warte nicht länger!
Warte nicht länger!
Geh mutig voran!
Ich selbst gehe vor Dir her
Ich, der HERR, gehe vor Dir her,
folge mir nach!
In meinem Namen nimmst Du das Land ein
Geh mutig voran!
Du wirst das Land einnehmen!
In meinem Namen,
in JESU Namen!
Wenn ich für Dich bin,
wenn ich, der HERR, für Dich bin,
wer kann gegen Dich sein!
Wer kann gegen Dich sein!
Denn Du bist mein Pionier!
Geh mutig voran!
Hast Du JESUS schon bewusst Dein Leben übergeben?
Falls nicht oder Du Dir darüber nicht sicher bist, schau Dir bitte diese Seite (und dort das erste Video) an: „JESUS persönlich erleben!“.
Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
Hinweise
Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen. Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung ist (zumindest nicht immer!), sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Mehr dazu auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“.
Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
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Hinweise zum Copyright:
Hinweise zu den Naturgeräuschen (Meeresrauschen) im Hintergrund der Aufnahme: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it.
Wenn Du nicht weißt, wie Du mit dem Geist Gottes (der dritten Person der Dreieinigkeit) reden sollst, dann möchte ich Dir hier zwei mögliche Gebete vorschlagen.
Erlaube dem Heiligen Geist, dass Er die Kontrolle über Dein Leben haben darf. (Denn Er ist Gott!)
Diese Gebete sind vorformuliert und es geht dabei um Dein Herz – ob Du sie also wirklich ehrlich meinst. Denn Gott sieht in erster Linie auf Dein Herz (Deine Einstellung dazu).
Lies zuerst die beiden Gebete in Ruhe und wenn Du Dich mit dem Text identifizierst, dann benutze sie gerne als persönliches Gebet.
Diese Gebete dienen also als Hilfe, um ein Gespräch mit dem Heiligen Geist zu beginnen bzw. Dich (als Christ) neu auf Ihn einzulassen. Bitte gebrauche auch Deine eigenen Worte!
bitte vergib mir, dass ich Dich so oft ignoriert habe. Es tut mir leid, dass ich Dich betrübt habe.
Bitte vergib mir auch in den Bereichen, in denen ich mich Dir bisher nicht öffnen konnte. Ich bitte Dich: Hilf mir, Dir in allen Bereichen zu vertrauen.
Komm und erfülle mich in jedem Winkel meiner Seele. Erfrische meinen Geist, fülle ihn aus – so dass auch Körper und Seele von Dir verändert werden. Und fließe Durch mich, dass auch mein Umfeld verändert und von Deiner Kraft geprägt wird.
Ich erwarte Dein Wirken in mir, in meinem Umfeld und überall dort, wohin ich gehe. Weil Du in mir bist und weil Du durch mich wirken möchtest. Ich erlaube es Dir, durch mich zu wirken, so wie DU es möchtest.
Ich gebe Dir jetzt alle Zweifel, Kritik, Ängste und Theologien. Nimm weg, was Dein Wirken einschränkt und was Dich betrübt. Tu hinzu, was fehlt.
Bitte gib mir alles, was Du für mich vorgesehen hast. Führe mich in meine persönliche Berufung. Führe mich auch jeden Tag und hilf mir, mich von Dir leiten zu lassen.
Ich sehne mich nach einer Freundschaft mit Dir. Und deshalb bitte ich Dich: Sei mein Freund, wie JESUS und wie der himmlische Vater.
Und bitte sprich zu mir…
AMEN.”
Als Video:
Auf Englisch: (den Text dazu gibt es in der Video-Beschreibung auf YouTube)
2.) Gebet zum Heiligen Geist (Kurze Version)
„Heiliger Geist,
danke, dass Du in mir wohnst. Das übersteigt meinen Verstand. Mein Körper ist Dein Tempel. Bitte benutze ihn, meinen Geist und meine Seele als Dein Werkzeug. Nicht ich habe Dich, sondern Du hast mich. Ich gehöre mir nicht selbst, sondern bin Dein Eigentum. Dir gehört alle Kontrolle über mich und mein Leben. Ich gebe Dir meine Ängste, Verknotungen, Verkrampftheit und Zweifel ab. Bitte durchströme mich mit Deinem Wesen. Jetzt und wann immer Du willst. Zünde mich an mit Deinem Feuer, Deinem Liebesfeuer. Und mache mich fähig, es an andere weiterzugeben. Du bist die wertvollste Person auf Erden. Du bist meine treibende Kraft. Du liebst mich. Ich liebe Dich. Ich will Dich so kennen wie Du mich kennst.
AMEN.“
Als Video:
Auf Englisch: (den Text dazu gibt es in der Video-Beschreibung auf YouTube)
Hier jetzt eine ausführlichere Übersicht, warum man zum Geist Gottes beten darf:
1.)
Die Bibel sagt nichts darüber, dass man nicht mit Ihm reden dürfte.
Zu der oft gestellten Frage „Wo heißt es in der Bibel, dass man mit dem Heiligen Geist reden darf?“ könnte man auch die Gegenfragen stellen: Wo heißt es in der Bibel, dass man nicht zum Heiligen Geist sprechen darf? Wo gibt es Beispiele, dass das verboten ist? Es gibt keine…
Wenn es aber verboten wäre, dann würde das klar in Seinem Wort stehen.
2.)
Weil Er zu uns reden darf – dann doch auch wir zu Ihm!
Es wäre auch absurd, wenn wir nicht mit dem Heiligen Geist reden dürften, wo Er doch zu uns reden “darf”…
Wenn ein Vater zu seinem Kind reden darf, dann doch auch das Kind zum Vater!
3.)
Weil Er eine Person ist – Gott selbst.
Der wichtigste Grund ist:
Weil der Heilige Geist eine Person ist. Sogar nicht nur irgend eine Person, sondern Gott selbst:
„Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“
(Johannes 4, 24)
Und Er wird auch der “HERR” genannt – wie der Vater und der Sohn auch. Da heißt es in 2. Korinther 3, 17:
“Der Herr aber ist der Geist;…”.
„Der Herr aber ist der Geist; und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.“
(2. Korinther 3, 17)
“Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel,
und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.”
(2. Korinther 3, 18)
Wenn man wirklich an die Dreieinigkeit glaubt und somit auch, dass der Heilige Geist eine Person ist, dann darf man auch mit Ihm reden.
Ansonsten müsste man sich fragen: Warum darf man mit Gott-Vater und Gott-Sohn, aber nicht mit der dritten Person der Dreieinigkeit reden? Das wäre dann ja eine Zweieinigkeit…
Man kann Vater, Sohn und Heiliger Geist einfach nicht komplett trennen. Wenn man zu Jesus betet, dann bekommen es die anderen Drei auch mit.
Es ist auch nicht nur der Heilige Geist, der in uns Wohnung genommen hat. Sondern auch der Vater und der Sohn. Jesus sagte:
„…und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.” (Johannes 14, 23)
4.)
Weil Er unser Lehrer ist.
Jesus sagt in Johannes 14, 25-26:
„Dies habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin;
der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“
Und: Es ist normal, einem Lehrer auch Fragen zu stellen oder um Hilfe zu bitten.
Er hilft uns z.B. auch beim Bibel lesen, da darf man Ihn ja auch bitten: “Heiliger Geist, bitte hilf mir, diesen Text zu verstehen” etc. Und wenn man das darf, dann darf man natürlich auch über „andere Themen“ mit Ihm sprechen.
5.)
Weil Er genauso allmächtig wie der Vater und der Sohn ist.
Der Heilige Geist ist nicht “weniger” allmächtig als der Vater und der Sohn.
Leider wird Er oft so stiefmütterlich behandelt, als hätte man Angst vor Ihm oder als wäre man nicht ganz sicher, wie man mit Ihm umgehen soll.
Aber wie Du schon erfahren hast, ist der Heilige Geist Gott und deshalb genauso wichtig zu behandeln.
6.)
Weil der Heilige Geist der Stellvertreter JESU ist.
Übrigens sagte Jesus zu den Jüngern, dass Er den Heiligen Geist als Stellvertreter senden wird:
“Dies habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin; der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.” (Johannes 14, 25-26)
Die Jünger durften mit Jesus reden… Wenn der Heilige Geist der Stellvertreter ist, dann dürfen wir auch mit Ihm reden.
7.)
Weil wir mit dem Heiligen Geist Gemeinschaft haben sollen.
Paulus sagt in 2. Korinther 13, 13:
„Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.“
Gemeinschaft bedeutet auch Austausch, also auch einen Dialog. Ansonsten läuft etwas verkehrt… In jeder (!) Beziehung ist der Austausch wichtig, sonst stirbt die Beziehung irgendwann.
….
Zu guter Letzt möchte ich noch sagen:
Ich glaube, dass wir im Himmel gemeinsam mit GOTT darüber lachen werden, wenn wir uns dann klar wird, wie es sich mit der Dreieinigkeit verhält:
“Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht;
jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.”
(1. Korinther 13, 12)
“Nun aber schauen wir alle mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel,
und wir werden verklärt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist.”
(2. Korinther 3, 18)
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Ich möchte euch hier die kurzen Videos von David Shadbolt’s „Prophecy Unwrapped“ empfehlen.
Auf seiner Internetseite findet ihr diese Clips – mit Humor und guten Beispielen erklärt er den prophetischen Dienst, die Gabe der Prophetie und den Umgang damit. (Alle Videos sind auf Englisch)
Hier mal ein Vorgeschmack
(mehr hier und auf YouTube):
Während dem Singen hatte ich so eine Freude empfunden – auch die Freude, die Gott an Deutschland hat. Denn Er sieht das Potential in diesem Land.
Ich hatte während dieser Aufnahme den Eindruck, dass Gott Deutschland mit Seinem Lebensatem anhaucht. Er haucht LEBEN in Deutschland hinein.
Deshalb habe ich als Hintergrund eine Aufnahme mit „Wind“ eingefügt. Den Wind habe ich mit meinem Atem selbst erstellt und dazu empfunden, dass der Heilige Geist das auch verwenden wird.
Dann hatte ich ein Bild von einer großen Kanne Salböl, die über Deutschland ausgekippt wurde. Das Öl ist Freudenöl, das Heilung und Wiederherstellung bringt. Heilung für die Nation. Das Öl fließt direkt in die Wunden und heilt diese.
Die Kanne Salböl wurde vollständig ausgeleert, bis auf den letzten Tropfen! Das bedeutet: Gott hält nichts an Seinem Segen zurück. Er bringt vollständige Wiederherstellung!
Am Ende sang ich immer wieder, dass JESUS der HERR über Deutschland ist. Und es war, als würde all die Dunkelheit, aber auch alles andere ihre Knie vor JESUS beugen. So wie es auch in Römer 14, 11 heißt:
„denn es steht geschrieben: »So wahr ich lebe, spricht der Herr: Mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen«.“
Dann überlegte ich, wie ich das Video zu dem Lied gestalten könnte.
Dabei sah ich die Deutschlandfahne, wie sie im Wind hin und her wehte und dahinter die Sonne auf dem glitzernden Wasser hervorscheinte. So setzte ich das dann um. Und: Genau so fällt glitzerndes, lebensspendendes Wasser auf das Land…
Gesungener Text (ohne Wiederholungen):
Deutschland, Du sollst leben!
Du sollst leben!
In der Fülle des HERRN
In der Kraft des HERRN
Leben im Überfluss!
Ich bringe Leben in diese Nation
Ich bringe Leben in dieses Land
Ich bringe Heilung und Wiederherstellung
Jesus ist Dein Leben!
Jesus ist das Leben für Dich!
Deutschland, Du hast Leben
Du hast das Leben im HERRN!
Jesus ist das Leben!
Jesus… Jesus… Jesus ist der HERR
Jesus ist der HERR über Deutschland
Jesus, Du bist der HERR
Du bist der HERR über Deutschland
Jesus ist der HERR
Jesus ist der HERR über Deutschland!
Jesus, wir danken Dir!
Du bist der einzige HERR
Du bist der einzig wahre König
Du bringst das Leben, ja, Du bist das Leben
Du bist das Leben in Deutschland!
Video: (Das Video beinhaltet englische Untertitel als Übersetzung für den deutschen Text. Die Untertitel können mit dem Klick auf das Symbol „Captions“ aktiviert bzw. deaktiviert werden.)
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Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?
Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…
(Entweder unter diesem Artikel oder unter dem YouTube-Video.)
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Hinweise
Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen. Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung ist (zumindest nicht immer!), sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Mehr dazu auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“.
Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Wenn Du selbst keine Eindrücke
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Das funktioniert so:
Gehe zuerst auf eine der Austauschseiten (siehe Links unten).
Schreibe dort als Kommentar „Abonnieren“, trage Dich mit Deiner E-Mail-Adresse ein und ganz wichtig: Mache ein Häkchen rein bei der Option „Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden“! Dann klicke auf „Kommentar absenden“.
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Die Kommentare mit „Abonnieren“ werde ich natürlich nicht freischalten. Du abonnierst die Austausch-Seite dadurch trotzdem.
(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)
Schatzsuche in Elmshorn
Elmshorn, 27.01.2012
Gruppe:Tobias und ich
(meine Schatzkarte)
In diesem dritten Bericht über eine Schatzsuche möchte ich Dich ermutigen, dass eine Schatzsuche auch zu zweit oder auch alleine möglich ist.
Die Schatzkarten ausfüllen
Zuerst kämpfte ich mit Zweifeln und in meinen Gedanken kreiste die Frage, ob die Schatzsuche auch zu zweit und in Elmshorn „funktionieren“ würde… Da hatte ich den Eindruck, dass JESUS meine Gedanken mit diesem Satz unterbrach: „Du hast alles, was Du brauchst!“
Und Er machte mir klar, dass der Heilige Geist in uns ist – und dass Er uns schon gebrauchen wird.
Unsere Hinweise:
Ich hatte das Bild einer Wurst und zwar in einer typischen Verpackung, wie ich sie kenne. Dazu hatte ich den Eindruck, dass wir in der Wurst- oder Fleisch-Abteilung im Supermarkt gucken sollten. Als Weiteres sah ich eine Strickjacke oder Strickweste, die gemustert war. Ich fragte Gott, was ich unter „Wofür sie Gebet benötigen“ schreiben sollte und bekam „Ermutigung wegen Niedergeschlagenheit“.
Dann sah ich noch eine etwa 20-jährige Frau mit dunkelbraunen Haaren, die hinten als Pferdeschwanz zugebunden waren. Bei diesem Hinweis war ich mir aber sehr unsicher und schrieb ihn deshalb ganz unten aufs Blatt.
Tobias bekam als Ortsangaben „Einkaufszentrum“ und „Bahnhof“. Er sah eine ältere Frau mit einer roten Jacke und etwas längeren, grauen Haaren. Er bekam dazu den Namen „Edeltraut“ und unter „Wofür sie Gebet benötigen“ den Eindruck, dass sie Probleme mit den „Zähnen“ hat.
Dann sah er noch das Bild von einem sehr großen Fuß (vermutlich als eine Statue oder auf einem Plakat abgebildet).
Die Schatzsuche (Ergebnisse):
Wegen den Wurst- und Fleischabteilung gingen wir in einen Supermarkt. Dort hielt ich Ausschau nach der Person, zu der Gott uns führen wollte. Als wir an einem Kühlregal vorbeigingen, fiel mir ein älterer Mann auf, der sichtlich verwirrtwirkte. Er wirkte sehr gedankenverloren. Und: Er hatte einen Strickpullover an!
Ich ging auf ihn zu und wollte ihn ansprechen, aber er wich aus und wirkte sehr scheu. Tobias und ich überlegten, was wir jetzt tun sollten. Ich drehte mich zu Tobias um, mit dem Rücken zum Kühlregal, wo der Mann noch stand. Tobias zeigte plötzlich hinter mich und als ich mich umdrehte, sahen wir, dass der Mann nach einer Wurst griff…
Wir gingen aus dem Laden und warteten ein paar Meter entfernt vor dem Eingang. Dann fasste ich mir wieder ein Herz und sprach den Mann nochmals an. Ich versuchte ihm vorsichtig zu erklären, dass Gott Interesse an ihm hat und dass ich ihn einfach ermutigen möchte. Er sah mich an und konnte es annehmen. Gottes Liebe war spürbar und der Mann war berührt. Er öffnete sogar sein Herz und sagte, dass er sich sehr einsam fühlt, dass er alleine lebt usw. Wir ermutigten ihn und erzählten ihm von JESU Liebe.
Unser anderer „Schatz“, eine ältere Frau, war nicht ansprechbar für Fremde und lehnte ab. Tobias wollte sie ansprechen, aber sie ging sehr schnell mit ihrem Rollator davon. Wir beteten danach noch für sie, dass Gott sie einfach segnet.
Tobias sah dann noch einen Bekannten, der sich oft am Bahnhof aufhält. „Bahnhof“ stand auch als Hinweis auf der Karte, aber wir haben ihn im Einkaufszentrum, was auch auf der Karte stand, getroffen. Wir konnten anknüpfen und vorsichtig etwas Saat säen bzw. bewässern.
Immer mal ein bisschen Licht vertreibt auch die Dunkelheit…
Weitere Artikel zum Thema „Prophetische Schatzsuche“:
(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)
Schatzsuche in Hamburg, Flughafen
2012 (genaues Datum weiß ich leider nicht mehr)
Gruppe: ca. 6 Personen
(meine Schatzkarte)
Die Schatzkarten ausfüllen
Zuerst beteten wir gemeinsam und jeder hörte im Gebet, was Gott an Eindrücken schenkt. Jeder schrieb das, was er bekam, auf seine eigene Schatzkarte. Zu manchen sprach Gott durch Bilder, anderen gab Er Worte.
Hier ein paar der Hinweise bzw. Eindrücke unserer Gruppe:
Die Eindrücke der anderen weiß ich leider nicht mehr.
Mein Hinweis mit der „Warnung“ vor der „Frau im Pelzmantel“ bestätigte sich tatsächlich. Ein paar der Gruppe kamen mit einer Frau ins Gespräch, aber diese verwickelte sie in eine heikle Diskussion mit der Absicht, sie zu entmutigen und auszulachen.
Danach merkten wir erst, dass das völlig unnötig war… aber segneten sie im Stillen.
Die anderen Eindrücke fanden wir nicht oder nur schwer…
Wir machten an diesem Tag ein paar Fehler, die wir das nächste Mal wohl vermeiden werden. Die Schatzsuche war auch ziemlich enttäuschend.
Aber ich möchte sie hier trotzdem ganz ehrlich erwähnen, weil wir auch daraus etwas gelernt haben:
Der Ort einer Schatzsuche ist nicht unwichtig!
Am Besten fragt man den Heiligen Geist, wo man auf Schatzsuche gehen sollte. Oder man steuert ein übersichtliches Einkaufszentrum, einen Park oder ähnliches an.
Unser Fehler war, dass wir einen sehr unübersichtlichen und beschäftigten Ort gewählt hatten: Den Flugplatz! Was wir daraus lernen können: Einen Ort wählen, der einigermaßen übersichtlich ist. Außerdem sollte man keine Reizüberflutung bekommen bzw. die zu suchenden Hinweise sollten leicht zu finden sein.
Die Menschen an dem Ort waren zu beschäftigt und verließen den Flugplatz einfach zu schnell… Kein Wunder also, dass manche gereizt oder hektisch reagierten. Was wir daraus lernen können: Einen Ort wählen, bei dem wenig oder keine Hektik herrscht. Und Menschen erst ansprechen, wenn sie nicht mehr beschäftigt bzw. nicht mehr in Hektik sind (Es sei denn, man hat ein starkes Drängen vom Heiligen Geist dazu).
Bei einer Schatzsuche geht es um „Einheit“ der Beter bzw. Gruppe. JESUS sagt: „Wenn ein Reich mit sich selbst uneins ist, kann es nicht bestehen!“ (vgl. Markus 3, 24)
Da wir uns in dem Chaos immer wieder verloren, war das wenig förderlich für unsere Einheit und wir waren genervt, dass wir uns als Gruppe immer wieder „sammeln“ mussten, wenn wir uns aus den Augen verloren hatten. Was wir daraus lernen können:
Ohne Liebe und Einheit können wir nicht viel erreichen… Und die Gruppe sollte immer in Reichweite sein oder sich notfalls per Handy verständigen können.
Weitere Artikel zum Thema „Prophetische Schatzsuche“:
(Was eine „Schatzsuche mit dem Heiligen Geist ist, erfährst Du hier)
Schatzsuche in Pinneberg
(Pinneberg, Einkaufszentrum und Umgebung, 21.01.2012)
Gruppe: 6 Personen
(meine Schatzkarte)
Für Tobias und mich war das unsere erste Schatzsuche. Und Gott stellte sich sehr überraschend dazu…
Die Schatzkarten ausfüllen
Zuerst beteten wir gemeinsam und jeder hörte im Gebet, was Gott an Eindrücken schenkt. Jeder schrieb das, was er bekam, auf seine eigene Schatzkarte. Zu manchen sprach Gott durch Bilder, anderen gab Er Worte.
Hier ein paar der Hinweise bzw. Eindrücke unserer Gruppe:
Spanier, Deutscher, Holländer
Honig; Person mit Gehbehinderung; Drei Jungen mit Kappe; Knieprobleme
Schuhgeschäft „Görtz“; weibliche Angestellte mit rotem Shirt, blonde Haare, Aussehen ähnlich wie einer Bekannten von uns; Kopfschmerzen und Knieprobleme
Kleiner Junge mit gelber Regenjacke; Brunnen im Freien; Windmühle
Zoohandlung („Pet Shop“); Katzenmilch; Person mit Knieschmerzen
Meine Eindrücke waren:
Spielwarenabteilung, Süßwaren; Blaue Jacke mit weißen Streifen; Grüne Kappe; Baby oder Kind auf dem Arm der Mutter; Gelenkprobleme; Teddybären; Bonbon(s)
Hier noch eine Erklärung wie ich persönlich die Eindrücke bekam:
Ich sah im Geist mehrere Teddybären nebeneinander. Und ich hatte das Bild von einem Bonbon. Zum Aussehen der Person(en) sah ich eine blaue Jacke, die am Ärmel weiße Streifen hatte. Außerdem hatte ich das Bild von einer Frau mit einem kleinen Kind oder Baby auf ihrem Arm. Und ich sah eine grüne Kappe. Den Eindruck „Gelenkprobleme“ bekam ich auch, aber traute mich zuerst nicht, diesen aufzuschreiben – erst, als die anderen erzählten, dass sie auch etwas mit Gelenk- oder Knieschmerzen hatten.
Die Schatzsuche (Ergebnisse):
Schon als wir in Richtung Einkaufszentrum gingen, stieß eine aus unserer Gruppe auf die drei Menschen aus Spanien, Holland und den Deutschen und kam mit ihnen ins Gespräch.
Im Einkaufszentrum gingen wir an einem Spielzeugladen vorbei. Davor stand ein Regal mit Teddybären, die mir sofort auffielen. Aber wir gingen weiter. Später merkten wir, das der Hinweis richtig war – aber dazu komme ich später noch.
Auf einer Bank saßen drei Jungen mit Kappen(Schildmützen), mit denen ein paar unserer Gruppe ins Gespräch kamen. Der eine hatte Knieprobleme, wo er für Heilung beten ließ. Die Jungen waren auch erstaunlich offen.
Auf einer anderen Bank saß eine ältere Frau. Uns fiel auf, dass sie direkt vor einem Schaufenster saß, in dem Honig stand. Wir wollten diesem Hinweis einfach mal folgen und einer sprach mit der Frau. Allerdings war sie etwas schwerhörig und fühlte sich von ihm zuerst belästigt.
Ich merkte, dass wir es aber nochmal versuchen sollten. Ich fragte sie, ob ich mich zu ihr setzen dürfte und sie bejahte. Als ich sie ansah, bekam ich plötzlich das Wort „Unvergebenheit“ und dass sie ihrer Tochter vergeben sollte. Als ich sie fragte, ob sie eine Tochter habe, bejahte sie und im Gespräch stellte sich heraus, dass die Beiden einen Konflikt hatten. Ich bat sie, ihrer Tochter zu vergeben und den Kontakt wieder zu suchen.
Als wir später diese Frau in unserer Gruppe nochmals ins Gebet nahmen, sah einer von uns bildlich, dass sie sich umarmen und wieder vertragen werden.
Sehr spannend wurde es, als wir das Einkaufszentrum verließen und einen kleinen Jungen mit gelber Regenjacke einige Meter vor uns mit Erwachsenen sahen.
Wir mussten erstmal rennen, um hinterherzukommen. Und als wir sie einholten, kamen wir in die Nähe eines Brunnens, den wir auch als Hinweis hatten.
Wir sprachen mit den Erwachsenen, auch wenn es etwas schwierig war, da so viele Leute auf einmal an dem Ort standen.
Dann dachten wir über den Hinweis mit der Windmühle nach. Wir dachten alle an eine kleine Spielzeug-Windmühle bzw. Windrad, das Kinder manchmal in der Hand halten. Aber wir konnten es nirgendwo sehen…
Ich weiß nicht warum, aber plötzlich hatten wir den Impuls, in einen Blumenladen zu gehen. Obwohl ja niemand von uns irgend einen „passenden“ Hinweis zu Blumen oder ähnlichem hatte.
Wir gingen also in den Laden, in dem sich nur die Verkäuferin an der Kasse befand. Und dort fiel es uns auf: An der Theke standen mehrere kleine Deko-Windräder zum Hineinstecken in Blumentöpfen! Wir freuten uns sehr, aber waren noch recht unsicher, weil kein anderer Kunde in dem Laden war. Also sprachen wir die Verkäuferin an. Sie hörte uns geduldig zu, aber als da Wort „Gott“ oder „Jesus“ fiel, begann ihr Gesicht plötzlich auffällig zu zucken und der Gesichtausdruck veränderte sich.
Nach dem kurzen Gespräch gingen wir wieder aus dem Laden. Während wir hinaus gingen,sah ich im Geist hinter mir eine dunkle Gestalt, die von dieser Frau ausging.
Draußen standen wir einige Meter von dem Laden entfernt und unterhielten uns darüber. Uns war allen der Gesichtsausdruck der Frau aufgefallen und dass es mit einer Besessenheit zu tun hatte. Wir beteten gemeinsam für die Frau und befahlen, dass dunkle Mächte sie zu verlassen haben und dass sie gerettet wird.
Als wir dann wieder an dem Laden vorbei gingen, kam die Verkäuferin gerade heraus und sie lächelte plötzlich und wirkte ganz anders als zuvor.
In der Innenstadt suchten wir dann auch nach einer Zoohandlung, aber fanden keine. Wir kamen dann in einen Drogeriemarkt. Dort fanden wir die Katzenmilch im Regal direkt neben weiteren Sachen für Kleintiere. Im Regal schräg gegenüber gab es Spielzeug von „my littlest PetShop„. Es war Spielzeug, das einen Zooladen darstellt…
Wir fanden den Mann mit den Knieproblemen aber nicht in dem Laden.
Am Ende der Schatzsuche hatte das Teammitglied den Eindruck, nochmal zu dem Drogeriemarkt gehen zu sollen. Auf dem Weg traf er auf den Mann mit den Knieproblemen, sprach ihn an und betete wegen dem Knie.
Ich dachte über meinen Hinweis mit der Frau und dem Kind oder Baby auf dem Arm nach. Ich war etwas traurig, weil ich nicht wusste, wo ich sie finden sollte. Da hatte jemand aus unserer Gruppe den Eindruck, in einen bestimmten Laden zu gehen. Als wir hineinkommen, traute ich meinen Augen kaum: Da stand die Frau! Sie hatte ein Kleinkind auf dem Arm, das eine blaue Jacke mit weißen Streifen anhatte… Dieser Moment berührt mich noch immer. Ich ging auf sie zu, sprach sie an und erklärte kurz, um was es bei unserer Schatzsuche ging. Sie war total überrascht und freute sich, dass sie Gott so wichtig ist. Und ein Mädchen, das neben ihr stand und irgendwie dazu gehörte sagte, dass sie in der Schule gerade das „Thema Jesus“ durchnehmen würden und sie war auch erstaunt.
Danach sammelten wir uns alle aus der Gruppe und wollten schon nachhause gehen. Aber Tobias hatte ja noch ein paar Hinweise, unter anderem die Frau mit dem roten T-Shirt.
Wir kamen dann wieder an dem Spielzeugladen vorbei, vor dem das Regal mit den Teddybären stand. Ich war noch immer total begeistert über die Hinweise mit der Frau und dem Kleinkind, dass ich Tobias ermutigte, die Verkäuferin anzusprechen. Denn sie hatte ein rotes T-Shirt an und gegenüber von dem Laden war ein Schuhgeschäft, was ja auch eines der Hinweise war… Außerdem ähnelte die Verkäuferin wirklich einer Bekannten – es gab keinen Zweifel.
Gerade als wir darüber redeten, kam sie zu dem Regal mit den Teddybären und wir konnten sie ansprechen. Sie war auch erstaunt und freute sich.
Und so haben sich alle Hinweise, die von Gott waren, wunderbar ergänzt und zusammengefügt…
Weitere Artikel zum Thema „Prophetische Schatzsuche“:
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