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Julia und Tobias
Tag und Nacht spreche ich zu Dir, unaufhörlich.
Jederzeit kannst Du meine Stimme hören. Auch jetzt.
Jetzt, in diesem Moment. Der Heilige Geist ist in Dir,
ich bin in Dir und ich spreche zu Dir. Meine Stimme ist leise und
sie wird nicht immer gehört. Die Welt ist laut. Die Welt ist beschäftigt
und hört nicht auf meine Stimme. Sei nicht wie die Welt.
Sei mein Kind, das zu meinen Füßen sitzt und mir zuhört.
Und renne nicht weg, wenn ich Dir auch mal Ermahnendes sagen muss.
Liebe meine Stimme. Liebe meine Ermutigung und auch meine Ermahnung.
Du wirst darin wachsen. Schon jetzt. Ja, Du wächst schon jetzt darin.
Ich warte auf Dich und sage Dir nur so viel, wie Du gerade ertragen kannst.
———-
Julia Berndt
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
[…]
Du bist meine Schülerin [mein Schüler] in meiner Schule.
Ich bin Dein Lehrer. Ich setze Dich nicht unter Druck.
Wenn Du etwas nicht verstehst, erkläre ich es Dir immer
und immer wieder, bis Du es verstehst.
Die Lehrer aus Deiner Schulzeit haben Dich unter Druck gesetzt,
aber ich bin der vollkommene Lehrer, so wie ich auch
der vollkommene Vater bin. In der Welt gibt es nur einen Abklatsch
davon, wie ich wirklich bin. Ich weise Dich zurecht,
aber immer in meiner Liebe.
Möchtest Du noch mehr hören? Gern darfst Du das!
Ich rede ja die ganze Zeit zu Dir… Weißt Du noch:
Du hast vor gar nicht all zu langer Zeit geglaubt, ich würde
nicht zu Dir reden. Ach Kind, ich liebe es, zu Dir zu reden –
Höre einfach nur hin. Du warst zu beschäftigt und Du hast der
Lüge geglaubt, Du könntest meine Stimme nicht hören.
Aber jetzt möchte ich diese Lügen zerbrechen –
nur durch meine Worte.
Danke, dass Du mir nun zuhörst. Darauf habe ich gewartet.
Sehnsüchtig. Und ich habe Dir so viel zu sagen!
Ich liebe es, Dich zu beschenken, auch mit meinen Worten!
Meine Worte sind kostbare Schätze, die Du in
Deinem Innern bewahren sollst. Sie sind heilend,
nicht zerstörend. Worte können zerstören, aber meine Worte
wollen Neues schaffen, ermutigen, ermahnen, trösten, heilen.
Wenn meine Worte Deine Seele treffen, so wird sie gesund.
Lass zu, dass sie Dich berühren und lies viel in meiner Schrift.
Meinen Worten ist nichts unmöglich, sowie auch mir nichts unmöglich ist.
Ich bin das lebendige Wort!
———-
Julia Berndt
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Ich bat Jesus:
Lass mich sehen, was Du siehst…
Lass mich hören, was Du hörst…
Lass mich fühlen, was Du fühlst…
Lass mich lieben, was Du liebst…
Lass mich hassen, was Du hasst…
Und Er öffnete meine Augen
und ich sah, was Er sah
Ich sah das Leid, die Ungerechtigkeit
und die Gleichgültigkeit der Welt
und ich schrie auf vor Schmerz
und hielt die Hände vor meine Augen
Und Er öffnete meine Ohren
und ich hörte, was Er hörte
Ich hörte die Schreie und das Weinen Seiner Kinder
Ich hörte, wie sie Ihn riefen und ich hörte
auch die Rufe derer, die Ihn suchten.
Und meine Ohren konnten es nicht ertragen
und ich hielt sie mir zu
Und Er hielt mein Herz an Seines
und ich fühlte, was Er fühlte
Ich fühlte Seine glühende Retterliebe
und Sein verzehrendes eiferndes Feuer
und ich fühlte, dass es mein Herz zerreißen
und für die Verlorenen zerbrechen würde und ich rief:
„HERR, das ertrage ich nicht!“
Und ich empfand Liebe für das,
was Er liebt, für Seine Wahrheit, Seine Worte, Seine Zusagen.
Und ich empfand Hass für das,
was Er hasst, die Sünden, die Ungerechtigkeit,
die Kriege, die Kälte der Welt
und die Werke des Feindes.
Und wieder überkam mich Ohnmacht,
denn ich bin schwach und es war zu viel,
um das alles ertragen zu können
Und ich weinte… und weinte… und weinte..
In meiner Zerbrochenheit spürte ich IHN,
Jesus,
wie Er mich sanft berührte
und zu mir sprach:
„Was Du siehst, schmerzt mich auch.
Aber ich kümmere mich um sie!“
Und dann erkannte ich,
dass es nicht meine Verantwortung ist
und ich niemals aus eigener Kraft
die Lasten Seiner Kinder (er)tragen könnte.
Und ich erkannte,
dass Er schon alles getragen hat, am Kreuz.
All das, was Seine Kinder durchmachen
und all die Sünden und die Ungerechtigkeit.
Und ich weinte wieder,
als mir das bewusst wurde.
Und da hörte ich Seine Worte zärtlich zu mir sagen:
„Kommt her zu mir alle,
die ihr mühselig und beladen seid,
so will ich euch erquicken!“ (Mt 11,28)
Und Er nahm die Lasten,
die vielen Lasten von Menschen,
die ich auf mich gelegt hatte,
Er nahm sie und trug sie selbst.
Er sah zerbrochen aus,
aber es war eine andere Zerbrochenheit,
als die meine.
Es war Sein großes Retterherz,
das zerbrach vor Liebe,
dort am Kreuz.
Und Er gab alles hin,
aber Er besiegte auch den Tod.
Sein Sieg ist größer,
größer als alles Leid.
Und Er verspricht,
Er verspricht uns allen:
„Ich kümmere mich um Dich,
wenn Du zu mir kommst und mir vertraust.
Wer zu mir kommt,
den werde ich nicht hinausstoßen.
Und nur wer mich aufnimmt,
der wird zu einem Kind Gottes!“
Und diese Zusage gilt für jeden.
Auch für die, die Ihm ins Gesicht spucken
und ein anderes Evangelium verkünden,
die Liebe suchen und Liebe predigen,
aber SEINE Liebe mit Füßen treten:
Ja, die Zusage gilt auch für sie:
„Kehrt um…
Kehrt um zu der wahren Liebe,
die in Jesus Christus erschienen ist.
Er allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Er allein, Jesus, kann Dich befreien!“
Amen.
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Julia Berndt
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Ich liebe Dich. Kind, ich liebe Dich. Immer.
Auch wenn Du es nicht spürst, liebe ich Dich.
Sieh auf mich.
Sieh auf meine Liebe.
Nimm meine Liebe.
Trink von meiner Liebe.
Genieße sie.
Berausche Dich an ihr.
Die Welt berauscht sich an so vielem (Drogen, Sex, Alkohol…).
Warum berauscht sie sich nicht an meiner Liebe?
Aber sie tritt meine Liebe mit Füßen.
Mit Füßen! Sie verachtet meine Liebe!
Ich will diese Welt doch beschenken mit meiner Liebe!
Ich will meinen Geist ausgießen!
Mein Geist ist der Geist der Liebe!
Er ist keine Liebe,
wie die Welt sie kennt.
Diese Welt kennt keine Liebe.
Denn ich bin die Liebe!
Diese Welt kennt keine Liebe,
so wie sie auch mich nicht kennt.
Sie suchen Liebe an anderen Orten,
anderen Quellen.
Nur nicht an der wahren Quelle.
Die Quelle der Liebe bin ich.
Kommt her, alle, die ihr durstig seid!
Kommt zu den Wassern meiner Liebe!
Kommt und trinkt!
Wer zu mir kommt,
den wird nie wieder dürsten.
Komm und trinke.
Trinke vom Strom meiner Gnade und Liebe.
Ich gebe von meiner Liebe dem,
der mich darum bittet, aus Gnade.
Ich liebe Dich und habe Dich schon immer geliebt.
Schon vor Grundlegung der Welt an…
– JESUS
„[…] Eßt, [meine] Freunde, trinkt und berauscht euch an der Liebe!“ (Hohelied 5, 1)
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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Jesus stand vor einem Berg von vielen bunten Geschenken und zeigte auf sie. Als er mir erklärte, dass diese Geschenke alle für mich sind, freute ich mich riesig – und wollte mich schon darauf stürzen, um sie sofort alle „auszupacken“. JESUS sagte mir damit in etwa:
„Guck mal, die sind alle für Dich..! Und die gehören Dir schon! Aber – Stop! Pack‘ sie nicht alle auf einmal aus… Wenn Du alle auf einmal auspackst, dann überforderst Du Dich… Pack‘ eins nach dem anderen aus… Freue Dich an dem einen und lerne, mit ihm umzugehen. Die anderen Geschenke darfst Du dabei nicht vergessen die gehören Dir ja auch… Also: Immer eins nach dem anderen… Und: Manche benutzt Du mal mehr, manche weniger. Aber alle sind Deins.“
Mit diesem Bild sind die Eindrücke, Bilder und Worte gemeint, die Er mir geben wollte. Und ich wollte sie alle auf einmal auspacken, ansehen, verstehen,… Doch Er erklärte mir, dass diese Geschenke zwar für mich sind, aber ich sie eines nach dem anderen auspacken sollte, damit ich mich nicht überfordere. Der HERR kann uns sehr viel geben, wenn wir uns danach ausstrecken. Aber wir sollen uns damit auch nicht überfordern!
„Noch vieles hätte ich euch zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt, dass er von dem Meinen nehmen und euch verkündigen wird.“ (Johannes 16, 12-15)
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Julia Berndt
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
vor etwa einer Woche startete ich auf Facebook die Umfrage mit der obigen Frage. Hier nun das Zwischenergebnis:
Insgesamt haben sich 1016 Menschen an der Umfrage beteiligt. Die Mehrheit der Beteiligten sind Christen, doch es nahmen auch Nicht-Christen an der Umfrage teil, die hauptsächlich für die letzten drei Antworten abstimmten – am meisten jedoch für die letzte Antwort.
Die meisten der abstimmenden Christen gaben die erste Antwort an – dass sie Gottes Stimme wahrnehmen. Für die zweite Antwort, dass sie zwar glauben, dass Gott zu ihnen spricht, sich aber nicht sicher sind, stimmten 123 Personen ab.
Hier das Zwischenergebnis als Übersicht:
* 780 Personen hören, wie Gott zu ihnen spricht
* 123 Personen hören Ihn nicht ODER sind sich nicht sicher
* 42 Personen glauben, dass Gott nicht zu ihnen redet
* 71 Personen halten es für „Schwachsinn“, dass Er reden würde
Die Umfrage wird noch weiter laufen, daher kannst Du gerne auch Deine Stimme abgeben, wenn Du das noch nicht getan hast!
Für eine einzelne Gemeinde hatte ich gestern diesen Eindruck: Ich sah ein großes Schiff (ähnlich der Arche Noah), das auf dem offenen, aufgewühlten Meer fuhr.
Dazu schrieb ich den folgenden Text, der auch für alle anderen Gemeinden gilt:
Die Gemeinde ist wie ein Schiff…
Die Gemeinde ist wie ein Schiff, das auf dem Wasser treibt, zwar nicht ziellos, aber die Wellen sind stark und womöglich kommt auch noch ein großer Sturm auf und es blitzt und donnert.
Trotzdem ist JESUS an Bord und Er spricht denen auf dem Schiff Mut zu. ER weiß den Weg. ER ist ja selbst der Weg und mit IHM ist noch niemand untergegangen! Auch Petrus ging nicht unter. Er sank zwar, ja, aber sofort war die rettende Hand JESU da, die ihn herauszog (vgl. Mt 14, 30).
Als die Jünger auf dem Boot waren und es stürmte und sich das Boot auch noch mit Wasser füllte, bekamen sie große Angst und schrien: „Wir sinken! Wir sinken!“ Sie hatten aber JESUS dabei – und was tut Er? Er blieb ruhig, hatte Frieden und aus Seinem Frieden heraus befahl Er dem Sturm zu schweigen und auch die Wellen mussten sich legen.
Es gibt zwei Situationen, in denen sich die Gemeinde befinden kann.
Erstens: Die Stürme und Wellen auf dem weiten Meer, auf dem das Schiff treibt. Die Gemeinde sollte kein Spaß-Verein sein, in dem man sich gegenseitig bespaßt und alles immer „rosarot“ aussieht. JESUS macht uns klar, dass Angriffe und Herausforderungen kommen – und zwar nicht, wenn sich das Schiff im Hafen befindet, sondern wenn es in Bewegung kommt!
Zweitens:
Es gibt auch Ruhepausen und diese Zeiten sind für die Gemeinde auch wichtig. Wenn der Heilige Geist sagt, dass es Zeit ist, „in den Hafen zu fahren“, dann ist es Zeit, aufzutanken und das Schiff neu zu beladen oder Ladung abzuwerfen. Wenn dann der Kapitän (der JESUS ist – nicht der Pastor, auch nicht die Ältesten!) den Befehl gibt, wieder „in Bewegung“ zu kommen, also „aufs Meer zu fahren“, dann verlässt das Schiff wieder den Hafen.
Das Schiff befindet sich daher weder ständig auf dem Meer, noch steht es immer regungslos im Hafen!
Ich habe noch einen weiteren Eindruck und zwar, dass viele Schiffe (Gemeinden) „eingerostet“ sind in ihrer Bequemlichkeit und sich nur im Hafen aufhalten. Sie feiern Feste und manche von ihnen loben die Zeiten, in denen das große Schiff noch auf dem weiten Meer trieb. Die Großväter und Großmütter, die seit Jahrzehnten auf dem Schiff leben, aber seit Jahren sich im Hafen befinden, erzählen ihren Enkeln Geschichten von vergangenen Zeiten…
Das darf nicht sein! Die Gemeinde muss nach vorne sehen!
Der Wind weht und Er möchte die Segel ganz neu füllen! Er möchte das Schiff aufs Meer treiben, sobald Er weht! Der Geist Gottes gibt uns Ruhe im Hafen und Kraft auf dem Meer! Draußen auf dem Meer lauern zwar die Gefahren, aber wir können sie mit Ihm überwinden!
Die Menschen auf dem Schiff müssen gemeinsam mit dem Kapitän (JESUS) unnötige Ladung von Bord werfen!
Unnötige Ladung wie:
Stapelweise Pläne, wohin das Schiff fahren könnte – diese sollten sie tauschen mit dem Plan, den ihnen der Kapitän überreicht!
Den Anker der Angst, den sie IHM abgeben sollten – ER ist unser Rettungsanker!
Bitterkeit, Lästerungen, Klatsch und Tratsch, Sorgen… sollten von Bord geworfen werden, genauso wie unnötige Termine, falsche Beschäftigungen und religiöse Bespaßung!
Erst dann ruft der Kapitän Seinen Leuten auf dem Schiff zu:
„FREIE FAHRT VORAUS!“
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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Diese Seite ist für alle Christen, die im Prophetischen wachsen möchten: Denn Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten (vgl. Joh. 10)! Und für Menschen, die Jesus noch nicht persönlich kennen: "Botschaft Für Dich!"
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