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Wasserfall und Königlichkeit (Über den Strom Gottes)

 04:27 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

vom 28.01.2012

„Wie köstlich ist deine Gnade, o Gott,
daß Menschenkinder Zuflucht finden
unter dem Schatten deiner Flügel!
Sie laben sich an den reichen Gütern deines Hauses,
mit dem Strom deiner Wonne tränkst du sie.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,
in deinem Licht schauen wir das Licht.“
(Psalm 36, 8-10)

Ich hatte die Vision und das deutliche Gefühl, wie mich von oben ein Strom aus lebendigem, goldenen Licht-Wasser durchfloss. Ich streckte meinen rechten Arm aus und in die Richtung aus welcher der Wasserfall kommt. Ich sah, wie ein Reichsapfel in meine Hand fiel. Eine dunkel-rote Kugel. Mit einem breiten Goldband darum, das die Kugel in 8 Abschnitte teilt. Diese Bänder sind mit strahlenden, weißen Edelsteinen besetzt. Oben laufen die Bänder zu einem Gold-Kreuz zusammen, das auch mit Edelsteinen besetzt ist. Ich hatte hierzu einen Download vom Himmel zum Thema Königlichkeit.

Im Himmlischen Jerusalem fließt ein Strom vom Thron Gottes. Dies ist der Heilige Geist, dies ist das Lebendige Wasser. Dieser Strom fließt zu uns. Er fließt in uns, durch uns und aus uns. Das Lebendige Wasser wird zu einer Quelle in uns und aus unserem Leibe fließen Ströme des Lebendigen Wassers. Wir sind Gefäße. Auch wenn wir unvollkommen sind, das Wasser ist perfekt und es fließt durch uns.

Wir sind ein Königliches Priestertum. Der Geist macht uns zu Kindern Gottes. Zu Prinzen und Prinzessinnen. Er versiegelt uns. Er ist das Siegel unser königlichen Natur. Er bezeugt uns selbst und der sichtbaren und der unsichtbaren Welt, dass wir Kinder Gottes sind. Er ist unser weißes Gewand. Er ist unsere Krone. Er ist unser königlicher Siegelring. Er ist unser Priesterstab.

In diesem Strom ist die Frucht des Geistes. Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unser Herz durch diesen Strom des Heiligen Geistes.

Dieser Strom ist Befähigung. In Ihm ist unsere Vollmacht. Das Königreich bzw. die Königsherrschaft Gottes ist in uns und unter uns. Der Geist der Herrn ist auf uns und er hat uns gesalbt, den Blinden die Augen zu öffnen, die Gebundenen freizulassen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden und der Welt eine frohe Botschaft der Gnadenzeit Gottes zu verkündigen. Dieser Strom befähigt uns zum Dienst. So wie der Mantel des Elia den Elisa befähigte, so befähigt dieser Strom uns.

Open the Floodgates of Heaven Let it Rain, Glory

Nichts kann uns von diesem Strom trennen. Aber wir können uns entscheiden, unsere Aufmerksamkeit weg von Ihm zu lenken. Sie auf anderes zu richten. Anderen Dingen Raum und Herrschaft in uns zu geben. Wir können innerlich quasi heraustreten, uns entfernen obwohl wir doch nicht getrennt sind. Wir können uns entscheiden, NICHT im Geist zu wandeln.

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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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Teil 1: Darf man Propheten „befragen“?

 12:01 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Darf man zu einem Propheten gehen und ihn „befragen“ z.B. spezielle Fragen stellen wie: „Was möchte GOTT, welchen Beruf ich wähle?“ oder: „Ist es in Ordnung, wenn ich in einer Beziehung zu diesem Menschen bin?“ etc.

So oder so ähnlich denken heutzutage viele Christen. Man geht zum Propheten um zu hören, was Gott einem so sagen will. Oder man sucht ein Reden Gottes für eine Entscheidung vor der man steht.

Diese Denkweise entstammt dem Alten Bund. Da das Volk Israel nicht wie wir den Heiligen Geist hatte, mussten Sie zu einem Propheten Gottes gehen, wenn sie Gott befragen wollten. Nur wenige konnten direkt Gott hören. Nur wenige hatten direkten Zugang zu Gott. Nur wenige konnten sich direkt mit Gott beraten wie beispielsweise David in 2. Sam. 5, 17ff.

Im Neuen Bund hat JEDER wiedergeborene Christ durch den Heiligen Geist direkten Zugang zu Gott (vgl. Heb. 4, 16; Heb. 10, 19-20). Wir können die Stimme unseres Herrn selber für uns hören (vgl. Joh. 10, 27). Da wir Gott selber befragen können, ist es im Allgemeinen nicht nötig, Ihn durch einen Propheten als Mittler zu befragen. Jesus ist unser Mittler (vgl. 1. Tim. 2, 5)!

Im Neuen Bund einen Propheten wegen eigenen Entscheidungen zu befragen drängt diesen im schlimmsten Fall in die Rolle eines Orakels bzw. eines Wahrsagers.

Hierbei besteht die Gefahr, dass Menschen einen Propheten dazu drängen, da zu reden wo Gott schweigt. Dies zeugt von einem falschen Verständnis von Prophetie und wird sehr wahrscheinlich falsche Botschaften begünstigen. Manche Christen wollen ihre Verantwortung für ihre eigenen Entscheidungen an andere abgeben. Sie geben dadurch ein Stück ihrer eigenen Mündigkeit und Freiheit ab, indem sie sich selbst von anderen Christen abhängig machen, welche die Stimme Gottes für sie hören sollen. Sie lassen sich in diesen Fällen von (hoffentlich echt prophetisch begabten) Menschen leiten, anstatt vom Heiligen Geist, der uns in alle Wahrheit leiten wird (vgl. Joh. 16, 13)!

 

Wie können Christen, die ja den Heiligen Geist und die Bibel haben, da nun richtig mit umgehen?

Es kann aber vorkommen, dass auch wiedergeborene Christen Probleme haben, die Stimme Gottes zu hören. Bzw. sie von anderen Stimmen zu unterscheiden. Dass sie zeitweilig Probleme haben, Gottes Absichten und Pläne zu erkennen und sich von Ihm und Seiner Weisheit führen und leiten zu lassen. Dass es ihnen vorübergehend nicht leicht fällt, Zugang zu Gott zu finden, obwohl ja von Seiner Seite aus der Weg frei ist. Dies kann von den Umständen, Sorgen, Ängsten, Zweifeln etc. oder einfach auch von der Komplexität und Tragweite der zu treffenden Entscheidung verursacht sein.

Was sollen Menschen denn tun, die Rat bei Gott suchen, aber noch keine bzw. unklare Antworten haben?

  • Ruhe bewahren. Der Friede Gottes soll regieren in unseren Herzen (vgl. Kol. 3, 15). Soviel Zeit lassen, wie nötig. Aber auch nicht künstlich hinauszögern. Gott hat Seine Zeitpunkte.
  • Selber unter Gebet und Bibelstudium eine Entscheidung vorbereiten.
  • Um Weisheit bitten (vgl. Jak. 1, 5). Mit Jesus lebt in uns der Geist des Rates und der Weisheit (vgl. Jes. 11, 2). Der Wunderbare Ratgeber lebt in uns (vgl. Jes. 9, 5 und Kol. 1, 27)!
  • Sich darauf besinnen, dass der Heilige Geist uns leiten wird (vgl. Joh. 16, 13).
  • Gott die eigenen Vorbehalte, Entscheidungen, Gedanken, Befürchtungen, Ängste, Sorgen, Hoffnungen hingeben. Sich WIRKLICH frei machen lassen. Den eigenen Willen WIRKLICH an Gott abgeben. Sich WIRKLICH von Ihm leiten lassen. „Herr, Dein Wille geschehe. So wie Du im Himmel beschlossen hast, so will ich auch auf Erden nachfolgen.“
  • Sich mit Christen beraten. Gerne mit Leitungen, Hirten. Vielleicht bekommen die ein Wort der Weisheit von Gott (vgl. 1. Kor. 12, 8). Mit ihnen gemeinsam beten.
  • Andere Christen können einem helfen, die Stimme Gottes klarer zu hören. Oft (aber nicht ausschließlich!)  sind das die prophetisch Begabten, die einem hier weiterhelfen können.
  • Evtl. wird eine getroffene Entscheidung durch ein prophetisches Wort von einem anderen Christen bestätigt.

 

Umgang damit als prophetisch Dienender

Wenn man selbst nun prophetisch begabt ist und andere fragen einen um konkrete Entscheidungen Gottes für konkrete Situationen in ihrem Leben, wie geht man damit um?

Das wichtigste hierbei ist, dass man nicht versucht auf Zwang eine Botschaft zu bekommen.

Wenn Gott in diesem Moment nicht zu der Frage bzw. zu der Entscheidung redet, dann ist das so. Das MÜSSEN wir respektieren.

Wir dürfen nicht versuchen, selber da zu reden wo Gott (noch?) schweigt.

Wir dürfen nicht eine eigene Botschaft selber produzieren um den Anforderungen/ Bedürfnissen der Menschen zu entsprechen. Siehe hierzu folgende Verse:

1. Kön. 22, 14 „Micha aber sagte: So wahr der HERR lebt – nur, was der HERR mir sagen wird, das werde ich reden!“ (Rev. Elberfelder)

2. Kön. 4, 25-27 „So ging sie denn und kam zu dem Mann Gottes auf den Berg Karmel. Als aber der Mann Gottes sie aus einiger Entfernung sah, sprach er zu seinem Diener Gehasi: Sieh dort die Schunamitin!

Nun laufe ihr doch entgegen und sprich zu ihr: Geht es dir gut? Geht es deinem Mann gut? Geht es dem Kind gut? Sie sprach: Jawohl!

Als sie aber zu dem Mann Gottes auf den Berg kam, umfaßte sie seine Füße; da trat Gehasi herzu, um sie wegzustoßen. Aber der Mann Gottes sprach: Laß sie, denn ihre Seele ist betrübt, und der Herr hat es mir verborgen und es mich nicht wissen lassen!“ (Schlachter)

Außerdem muss man die eigenen Erwartungen, Wünsche, das eigene Wissen über die ratsuchende Person etc. rausnehmen. Ich will das anhand von zwei Beispielen verdeutlichen:

Stell dir vor, eine Person sucht dich auf um von Gott zu erfahren, ob Person XYZ der richtige Ehepartner ist. Nun kennst du die ratsuchende Person sehr gut. Du weißt, dass sie sehr unter Einsamkeit leidet. Du hast oft gebetet, dass sie den richtigen Partner findet. Sie liegt dir echt auf dem Herzen. Hierbei kann sich ein (gutgemeintes) Wunschdenken einmischen und eine (sollte sie vorkommen) Prophetie verfälschen.

Oder ein Jugendlicher kommt zu dir um Rat wegen der Berufswahl zu erhalten. Du weißt im Natürlichen, dass er Geschick in der Reparatur von Motorrädern hat. Du selber bist leidenschaftlicher Motorradfahrer. Könnte es da vorkommen, dass du ihm raten würdest, eine Ausbildung als Mechaniker zu beginnen und dir vielleicht sogar sicher wärst, das von Gott gehört zu haben? Was, wenn Gott aber einen anderen Plan mit dem jungen Mann hat?

Durch die eigenen Erwartungen, das eigene Vor-Wissen, das eigene Wunschdenken, die Wünsche des Ratsuchenden etc. kann sich eine prophetische Botschaft verfälschen.

Ich persönlich sehe hierbei eine große Gefahr. Dies gilt auch bei „normalen“ (d.h. nicht als prophetisch bezeichneten) Ratschlägen. Evtl. sollte man in solchen Situationen klar ansprechen, dass man befangen (bzw. beeinflusst, vor-geprägt, vor-eingenommen …) ist. Dass man aber gerne für die Person beten wird.

  • Wenn man einen menschlichen Ratschlag für die Person hat, dann sollte man klar anmarkern bzw. kennzeichnen, dass es eine eigene Meinung ist, die der eigenen Weisheit entspringt, und eben KEIN prophetisches Reden Gottes ist.
  • Bete für und mit dem Ratsuchenden. Segne die Person. Bittet beispielsweise gemeinsam um göttliche Weisheit, um Erkenntnis aus der Heiligen Schrift und um Führung durch den Heiligen Geist.
  • Sei offen für (echte) Worte der Weisheit (vgl. 1. Kor. 12, 8). Wenn keins kommt ist das auch in Ordnung, aber sei offen.
  • Ermutige die Person, selber ins Gebet zu gehen. Und auch selber die Ratschläge und auch erhaltene Worte der Weisheit bzw. prophetisches Reden Gottes zu prüfen (vgl. 1. Thess. 5, 20-21). Ermutige sie selber mit Jesus die Entscheidung zu besprechen. Dadurch hilfst du der Person, selber in die Mündigkeit bzw. Reife hineinzuwachsen. Auch dies ist eine Aufgabe, an der Propheten Anteil haben (vgl. Eph. 4, 11ff.).
  • Frage die ratsuchende Person, ob sie das Problem bzw. die Entscheidung nicht mit anderen Christen besprechen kann. Z.B. mit Hirten, geistlichen Eltern, der Hauskreisleitung etc.
  • Und vertraue einfach auch, dass der Heilige Geist in der ratsuchenden Person am Wirken ist. Es ist nicht deine Verantwortung, wie ein Orakel oder Wahrsager eine Entscheidung „prophetisch“ zu treffen. Bzw. die Pläne und Absichten Gottes für die anderen Person „vom Himmel herunter zu holen“. Das ist nicht die Aufgabe der Propheten. Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit (vgl. 2. Kor. 3, 17). Für mich schließt das die Freiheit mit ein, Entscheidungen unabhängig von menschlicher Weisheit bzw. Führung zu treffen. Unabhängig von menschlichen Ratgebern, aber unter Führung des Heiligen Geistes.

Fortsetzung:

Hier der 2. Teil: Darf man Propheten befragen?

 

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Das Herz eines Propheten

04:34 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Das Herz eines Propheten: „Überhol mich doch…“

Das Herz eines Propheten sollte darauf gerichtet sein, dass er anderen hilft, ihn selbst zu überholen. Dass andere im Dienst bzw. in den Gaben weiterkommen als er selbst. Dass andere mehr im und für das Königreich Gottes bewirken als er selbst. Dass andere mehr im Rampenlicht stehen als er selbst. Dass andere mehr Frucht bringen als er selbst.

Chris Gore sagte mal, dass seine Zimmerdecke unser Fußboden sein soll. Wir sollen dort starten, wo er aufgehört hat. Sein höchster Punkt soll unser Fundament sein auf das wir unsere Stockwerke aufbauen.

Das gibt für mich sehr treffend und plastisch wieder, was Jesus für Seine Nachfolger im Sinn hat. Er sagt: „Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“ (Joh. 20, 21c; Schlachter) Und Jesus sagt, dass wir größere Dinge tun werden als Er, weil Er zum Vater gegangen ist (vgl. Joh. 14, 12).

Propheten als Teil des fünffältigen Dienstes (vgl. Eph. 4, 11-16) haben die Aufgabe, den Leib Christi auszurüsten für den Dienst bzw. für das Wirken im Königreich Gottes. Sie sollen den einzelnen helfen, zur Reife in Christus zu kommen. Und sie sollen den Christen dabei helfen, zum vollen Maß der Größe in der Fülle von Jesus Christus zu kommen.

Mehr in die Fülle von Jesus Christus hineinzuwachsen, Ihm immer ähnlicher zu werden und immer mehr die Werke zu tun, die Er für uns geplant hat, das ist das Ziel des Christenlebens. Das Herz eines echten Propheten ist, zu sehen, dass andere da hineinkommen und darin wachsen. Auch wenn es heißt, dass diese ihn selbst überholen und  „größer“ werden als er selbst.

Ich denke, jeder echte Prophet freut sich, wenn er anderen helfen kann, dass diese nicht die gleichen Fehler machen wie er selbst. Dass er sein Wissen und seine Offenbarungen, die er empfangen hat, freigiebig mit anderen teilen kann. Und dass er anderen bei ihrem Wachstum helfen kann, sodass diese viel Frucht haben und bringen. Das gilt aber auch für Apostel, Evangelisten, Hirten und Lehrer.

Mein Herz ist es, dass Jesus das bekommt, wofür Er am Kreuz bezahlt hat. Einen Leib, der in Seiner Fülle wandelt. Ein Volk, wo jeder in seiner Berufung wandelt. Ein Volk, das sein Himmlisches Erbe in Empfang nimmt (siehe hierzu auch Jos. 1, 6) und damit Gottes Reich baut und das Reich der Finsternis vernichtet. Ich freue mich, wenn unser Herr Christen für Seine Pläne beruft, ausbildet und zu Teams zusammenfügt. Ich freue mich, wenn unser Herr Seinen Kindern Visionen gibt und ihnen Einblick in Seine Pläne gewährt.

Es geht im Reich Gottes nicht um einen Konkurrenzkampf und nicht um eine Selbstdarstellung. Propheten (wie alle anderen Christen auch) sind ein Fingerzeig Gottes. Und dieser Finger zeigt nicht auf sie selbst, sondern auf Jesus.

 

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Bild zur Kirche (zum Thema Evangelisation)

 03:37 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

 

Ich (Tobias) habe letztens im Geist ein Bild zum Thema Kirche bzw. Gemeinde bekommen:

Ich sah ein altes, traditionelles Kirchengebäude. Aus Steinen gemauert. Mit sehr dicken, sehr stabilen Wänden. Das Gebäude hatte sehr hohe, bunte Kirchenfenster. In der Mitte des Daches war eine Kuppel aus bunten Glasfenstern eingebaut. Diese Kuppel war wie eine Halbkugel, aus farbigen Glasscheiben zusammengesetzt, die sich dabei zu Mustern bzw. zu Bildern zusammenfügten. Das Kirchengebäude hatte an der schmalen Seite eine sehr hohe, verschlossene Tür. Diese war oben spitz und hatte zwei Türblätter, die sich in der Mitte trafen.

Die Kirche war in einer dunklen Stadt, es war Nacht. Die Häuser waren alle sehr viel kleiner als das Kirchengebäude. Vom Stil her würde ich die Gebäude auf das 19te Jahrhundert einschätzen.

Im Kirchengebäude war es sehr hell. Es war von einem goldenen Licht erfüllt. Eine Gruppe von Menschen in weißen Gewändern war dort. Sie priesen Gott, sie waren in Anbetung. Sie bildeten einen Kreis unterhalb der Kuppel. Sie tanzten. Engel waren anwesend. Die Mitte des Gebäudes war frei, es waren dort keine Kirchenbänke, kein Rednerpult, kein Altar. Gottes Gegenwart war anwesend. Es sah aus, als würden sieben goldene Flammen bzw. Kerzen über der Mitte der Leute und unterhalb der Kuppel schweben und sich im Kreise drehen. Durch die Kuppel war das Kirchengebäude „nach oben offen“ für die Gegenwart Gottes.

Von außen betrachtet konnte das Licht aus dem Kirchengebäude nicht zu den Häusern der Stadt gelangen. Die Fenster waren viel zu hoch. Das Licht aus den Kirchenfenstern strahlte über die Häuser hinweg. Es erreichte sie nicht. Und das Licht, das vom Innern der Kirche ausgehend durch die Kuppel fiel, strahlte direkt zum Himmel. Auch das erreichte die Häuser der Stadt nicht.

Plötzlich öffnete sich die Tür! Das Licht strahlte aus der offenen Tür heraus und beleuchtete einen Teil der Stadt. Aus dem Gebäude kamen die Menschen in ihren weißen Gewändern und Engel. Sie gingen in die Stadt hinaus. Sie gingen mit dem Licht aus der Kirchentür im Rücken. Es beleuchtete quasi von hinten ihren Weg…

Passend hierzu noch das folgende Video:

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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte (siehe 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar?, Was „Prüfen“ bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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Wenn Du einen Traum zunächst nicht verstehst (Traumdeutung)

 01:40 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]


Hier kannst Du Deinen Traum deuten lassen: Online Traumdeutung (Formular).

Wenn Du einen Traum zunächst nicht verstehst, aber glaubst, dass er von GOTT ist, schreibe ihn Dir auf und warte ab. Ich habe selbst ein paar Träume, welche die Zukunft betreffen, aber mit denen ich (noch) nichts anzufangen weiß.

Wichtig: Mit Träumen (von GOTT!) ist es wie mit anderen Eindrücken (Worten, Bilder, Visionen) – Wenn sie Dir zunächst nichts sagen, warte ab! Frage GOTT evtl. zu einem späteren Zeitpunkt nochmals, was der Traum bedeutet. Vielleicht hast Du im Traum eine Situation gesehen, in der Du Dich befinden wirst. Wenn dieser Traum sich erfüllt, weißt Du evtl., wie Du zu handeln hast.

Frage immer GOTT, ob der Traum von Ihm war und was Er bedeutet. Und wenn Du noch keine Antwort hast, lege den Traum beiseite.

GOTT segne Dich!

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Protokolliere Deine Träume! (Führe ein Traum-Tagebuch)

 03:35 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]


Hier kannst Du Deinen Traum deuten lassen: Online Traumdeutung (Formular).

Protokolliere Deine Träume!

(Führe ein Traum-Tagebuch)

Du kannst Dir ein Blanko-Buch zulegen, in das Du Deine Träume eintragen kannst.

Dies hat viele Vorteile.

Hier nenne ich ein paar Vorteile und Tipps beim Aufschreiben:

1. Es hilft Dir, seelische, dämonische und göttliche Träume zu unterscheiden, indem Du über den aufgeschriebenen Traum betest.

2. Wenn Du die Bedeutung des Traumes noch nicht weißt, kannst Du sie zu einem späteren Zeitpunkt darunter schreiben.

3. Vielleicht richtet sich der Traum nicht (nur) an Dich, sondern an eine andere Person. Frage GOTT immer, an wen sich ein Traum richtet.

4. Wenn Du den Traum veröffentlichen willst z.B. im Internet, in einer Zeitschrift etc.: Frage GOTT zuvor, ob der Traum sich für die „breite Masse“ (mehrere Leser oder Zuhörer) eignet. Und: Bitte evtl. einen anderen Christen, den Traum und die Auslegung vorher zu lesen. Ist die Bedeutung des Traumes klar beschrieben? Ist etwas unklar? All das erkennt meist jemand besser, der den Traum selbst nicht hatte.

5. Schreibe jeden Traum sofort nach dem Aufwachen auf! Ansonsten könnten evtl. Details verloren gehen.

6. Wenn Du einen Traum hattest, der Dich innerlich aufwühlt, schreibe ihn Dir zunächst auf. Meist kannst Du einen aufregenden Traum erst nach einigen Minuten „nüchtern“ betrachten. Das liegt daran, dass Du Dich kurz nach dem Aufwachen in Gedanken und Gefühlen noch „mitten im Traum“ befindest.

Wenn Du heute Abend ins Bett gehst, bitte doch GOTT, Dir nachts eine Botschaft von Ihm zu schenken. Lege evtl. einen Zettel und einen Stift oder Dein Traum-Tagebuch neben das Bett. So kannst Du Dir einen Traum oder ähnliches sofort notieren.

Wenn Du heute noch keinen Traum von GOTT empfängst, sei nicht enttäuscht. Schreibe den Traum trotzdem auf und finde die jeweilige Traum-Art heraus. Hier eine Übersicht der verschiedenen Traum-Arten: Klick

 

Vergiss nicht, Deinen Traum zu prüfen!

Dieses Verfahren hilft Dir, Deine Träume zu prüfen und zwischen den verschiedenen Traum-Arten zu unterscheiden:

Nr. ___

Datum: ________________

Titel: ________________________________________________________

(Den Titel kannst Du mit einer Farbe markieren. 
Bedeutung der Farbe: Ohne Farbe = unklar; gelb = Seele; grün = von GOTT; rot = dämonisch)

Ort, an dem ich schlief: ________________________________________________

Traum: 

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Ort des Geschehens im Traum: ________________________________________________

Gefühle: 

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Mit was ich mich momentan beschäftige: 
 ____________________________________________________
 ____________________________________________________
 ____________________________________________________

 Hatte ich schon mal einen ähnlichen Traum? 
Wenn Ja, Datum: ________________________________ 
 
Als Nächstes: Schlüsselworte markieren und aufschreiben: 

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Personen (Bekannte oder unbekannte P.): 

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Verhältnis zu diesen Personen  
(gut, schlecht, neutral, unbekannt): 

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Farben: 

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Zahlen: 

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Sonstige Symbolik

(Hier auch schreiben, wenn Begriffe im Traum vorkamen, die Dir noch unbekannt sind. 
Diese kannst Du evtl. recherchieren): 

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An wen ist der Traum gerichtet? ___________________________________________________
 
Art des Traums: _______________________________________________

(Eine Übersicht der verschiedenen Traum-Arten findest Du hier: Klick)

Bedeutung: 

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Evtl. weitere mögliche Bedeutung:

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Bei seelischen Träumen:
Möchte mir GOTT etwas durch den Traum aufzeigen?

(Sprich mit Ihm über den Traum)

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Evtl. passende Bibelstellen:

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Möchte GOTT, dass ich etwas praktisch umsetze? 
(Bitte frag Ihn dazu und setze nichts um, bevor Er Dir dies klar gezeigt hat.) 

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Ergänzungen/ „Updates“

(z.B. was mir noch aufgefallen ist; ob der Traum sich erfüllt hat etc.):

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Beispiel für eine Traumdeutung

Hier mal ein Beispiel anhand eines Traums, wie Du Deine Träume protokollieren kannst:

Nr. 1

Datum: Mir leider unbekannt (nicht rechtzeitig notiert)

Titel:  JESUS als Autofahrer

(Den Titel kannst Du mit einer Farbe markieren. Bedeutung der Farbe: Ohne Farbe = unklar; gelb = Seele; grün = von GOTT; rot = dämonisch)

Ort, an dem ich schlief: Daheim

Traum:

Ich sah mich in einem Auto sitzen. JESUS war der Fahrer und Er hielt das Lenkrad in der Hand. Ich saß neben Ihm auf der Beifahrerseite. Er sah mich an und lächelte… Er sagte, dass Er mich liebt und ich sagte Ihm, dass ich Ihn liebe… Es war so beruhigend zu wissen, dass Er bei mir ist und Er die Kontrolle über das Auto hat.

Ort des Geschehens im Traum:

In einem Auto

Gefühle:

Freude, Frieden, Liebe zu JESUS und Seine Liebe zu mir

Mit was ich mich momentan beschäftige:

In dieser Zeit sagte mir JESUS oft, dass ich Ihm vertrauen soll.


Hatte ich schon mal einen ähnlichen Traum?

Wenn Ja, Datum:  —

Als Nächstes: Schlüsselworte markieren und aufschreiben:

Auto; JESUS als Fahrer; Lenkrad in Seinen Händen; Ich sitze auf Beifahrerseite, Er sagt, dass Er mich liebt; Ich erwiedere Seine Liebe.

Personen

(Bekannte oder unbekannte P.):

JESUS und ich


Verhältnis zu diesen Personen

(gut, schlecht, neutral, unbekannt):

gut!

Farben:


Zahlen:

Symbolik und Bedeutung

(Hier auch schreiben, wenn Begriffe im Traum vorkamen, die Dir noch unbekannt sind. Diese kannst Du evtl. recherchieren):

Auto = Mein Leben

JESUS als Autofahrer = Er lenkt und ist (in) mein(em) Leben

Lenkrad = Kontrolle

Ich als Beifahrerin = Ich soll einfach nebem Ihm sitzen, Ihm vertrauen

An wen ist der Traum gerichtet?

An mich


Art des Traums:

Traum von GOTT – Ermutigung


Bedeutung:

JESUS ist mein Leben. Und gleichzeitig ist Er auch in meinem Leben und lenkt es. Ich soll Ihm vertrauen… deshalb sah ich mich als Beifahrerin, die neben Ihm sitzt. Er lächelt – Er freut sich an mir. Und Er liebt mich und ich erwidere Seine Liebe. Es ist so beruhigend, dass Er die Kontrolle über meinem Leben hat! Ich kann Ihm ganz vertrauen.

Evtl. weitere mögliche Bedeutung:

Bei seelischen Träumen: Möchte mir GOTT etwas durch den Traum aufzeigen?

(Sprich mit Ihm über den Traum)

Evtl. passende Bibelstellen:

“Befiehl dem Herrn deinen Weg, und vertraue auf ihn, so wird er es vollbringen.” (Psalm 37, 5)

“Vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand; erkenne Ihn auf allen deinen Wegen, so wird Er deine Pfade ebnen.” (Sprüche 3, 5-6)

“Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!” (Johannes 14, 6)

Möchte GOTT, dass ich etwas praktisch umsetze?

(Bitte frag Ihn dazu und setze nichts um, bevor Er Dir dies klar gezeigt hat.)

Er möchte, dass ich Ihm mehr vertraue!

 

Ergänzungen/ „Updates“

(z.B. was mir noch aufgefallen ist; ob der Traum sich erfüllt hat etc.):

So – und jetzt bist Du dran!

Fang an, Deine Träume zu protokollieren! :-)

Liebe Grüße,

Julia

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Der Traum von der Schafherde, dem kleinen Hund und dem Wecker

 06:00 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]


Du hattest selbst einen Traum? Hier kannst Du Deinen Traum deuten lassen: Online Traumdeutung (Formular).

Ich hatte am 06. Februar 2011, morgens kurz vor dem Aufwachen, diesen Traum: Ich sah eine große Schafherde, einen winzigen Hund und hörte einen Wecker.
Der Hund lag vor den Schafen und schien sie zu beobachten. Sobald der Wecker klingelte, sprang er auf und begann die Schafe anzukläffen. Zuerst hatte der Hund sichtbar Freude daran. Aber die Schafe schliefen alle und hörten weder den Wecker noch den Hund.

Als wieder der Wecker klingelte, fing der Hund wieder an zu kläffen und sprang aufgeregt zwischen den Schafen umher. Er schien sie vor etwas warnen zu wollen. Aber wieder hörten sie ihn nicht. Sie rührten sich noch nicht einmal. Da fiel mir auf, wie winzig der Hund war. Er war noch nicht einmal so groß wie eines der Schafe, noch nicht einmal halb oder viertel so groß. Ich dachte mir: Er scheint mutig zu sein, aber sieht lächerlich aus. Er ist so klein, dass die Schafe ihn zertrampeln könnten. Aber sie schliefen weiter.

Der Wecker klingelte wieder, zum dritten mal. Der Hund versuchte nun mit aller Kraft zu Bellen, was aber mehr nach wie vor eher ein Kläffen als ein Bellen war. Und als er sah, dass es nichts brachte, legte auch er sich entmutigt und enttäuscht hin.

Er gab auf. Als dann wieder der Wecker klingelte, blieb er trotzdem liegen. Meine Gedanken waren: Wer wird nun die Schafe warnen? Der Wecker klingelte, aber es war keiner da, der sie warnen konnte, da der Hund aufgab!

Wochenlang ging mir dieser Traum nicht aus dem Kopf. Ich erkannte aber die Bedeutung:

 

Persönliche Bedeutung

Die Schafherde ist die Gemeinde. Die Schafe schliefen, so wie auch die Gemeinde JESU (der gesamte Leib CHRISTI) schläft. Der kleine Hund war ich selbst: Noch winzig, ungeübt im Bellen und sehr schnell entmutigt. Der Hund war noch nicht genug ausgebildet. Ich hatte noch wenig Training, war wenig ausgebildet für Prophetisches und gab schnell auf. Den Wecker sah ich nicht, aber ich hörte sein Klingeln. Der Wecker symbolisiert den HEILIGEN GEIST und das Klingeln Seinen Weckruf, Seine Botschaft, Seine Mitteilung an die Schafherde. Für mich persönlich sollte der Traum eine Warnung und Ermutigung sein, dass ich nicht aufgeben sollte. Ich sollte weiter „Bellen“ üben. Die nächsten Monate besorgte ich mir daher auch reichlich „Futter“ aus GOTTES Wort, in Seminaren und vor allem in persönlichen Zeiten mit JESUS.

 

Bedeutung für den prophetischen Dienst

Auch wenn der Traum mich persönlich betraf, möchte ich hier ein paar Gedanken zum prophetischen Dienst in Deutschland schreiben:

Nehmen wir an, der kleine Hund steht für den prophetischen Dienst in Deutschland. Und die Schafherde steht für die Gemeinde, sowie das Klingeln des Weckers für die Botschaft des Propheten. In vielen Gemeinden in Deutschland gibt es noch keinen Raum für prophetisches Reden. Und wenn ein Prophet auftritt, schlafen die Schafe und können weder das Reden GOTTES (das Klingeln) noch die Botschaft (das „Bellen“, also die Weitergabe an die Schafe) nicht hören. Das ist sehr tragisch. Der prophetische Dienst, aber auch die prophetische Gabe an alle Kinder GOTTES, gehört mehr in den Mittelpunkt. Es sollte in jeder Gemeinde darüber aufgeklärt und gelehrt werden. Wo nicht auf GOTT und Seinen Plan mit der Gemeinde gehört wird, ist die Gefahr groß, zu schlafen und nicht den Ruf JESU zu hören.

Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!“
(Jesaja 6,8)

„Seine Wächter sind blind; sie wissen alle nichts; stumme Hunde sind sie, die nicht bellen können; sie liegen träumend da, schlafen gern.“
(Jesaja 56, 10)

Ebenso auch, wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf rüsten? So auch ihr, wenn ihr durch die Sprache nicht eine verständliche Rede gebt, wie kann man verstehen, was geredet wird? Denn ihr werdet in den Wind reden. Es gibt wohl mancherlei Arten von Stimmen in der Welt, und keine von ihnen ist ohne Laut. Wenn ich nun den Sinn des Lautes nicht kenne, so werde ich dem Redenden ein Fremder sein und der Redende für mich ein Fremder. Also auch ihr, da ihr eifrig nach Geisteswirkungen trachtet, strebt danach, dass ihr zur Erbauung der Gemeinde Überfluss habt!“
(1. Korinther 14, 8-12)

Propheten müssen das „Bellen“ – das Warnen, Weitergeben der Botschaft, das Ermutigen und das Ermahnen in Liebe üben. Wir brauchen ständiges Training.

 

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Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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Es wird etwas Neues aufbrechen (Prophetie für 2012)

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In diesem Artikel gibt es ein paar prophetische Eindrücke und Gedanken für das Jahr 2012.

Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden.
Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? ,
Was „Prüfen bedeutet
und Umgang mit Eindrücken.

 

„Es wird etwas Neues aufbrechen – und ich bin mit Dir.“

So wie das neue Jahr aufbricht, so möchte auch GOTT etwas Neues in uns aufbrechen:

„Siehe, ich wirke Neues, jetzt sproßt es hervor; solltet ihr es nicht wissen? Ich will einen Weg in der Wüste bereiten und Ströme in der Einöde.“
(Jesaja 43, 19)

Dieser neue Aufbruch kommt dann, wenn wir uns Ihm ganz hinhalten. Halte JESUS Dein Herz hin, lass Ihn das Unkraut in Deinem Herzen ausreißen, so dass das Neue aufwachsen, aufbrechen kann! Bitte den HEILIGEN GEIST, das Unkraut ans Licht zu bringen – in das heilende Licht JESU. Gib Ihm jede bittere, zerstörerische Wurzel und Er wird Dir vergeben und sie entfernen.

Lass zu, dass Er Seine lebendigen Worte in Dein Herz sät… Lass zu, dass Er direkt zu Deinem Herzen spricht… dass Er es heilt und von jedem Unkraut befreit… JESUS möchte Dich mit Seiner Liebe erfüllen, so dass Dein Herz überfließt und kein einziges Unkraut mehr Platz hat.

Lege Dein Herz voll Vertrauen, voll Vertrauen, was Er im neuen Jahr tun wird, in die Hände JESU. Und Du wirst sehen, wie Dein Herz in Seinen Händen neu aufatmet, Neues aufbricht – Liebe hervorwächst und alles Dunkle, Belastende von Deinem Herzen abbricht.

Was auch immer Du im vorigen Jahr erlebt hast – lege es in die liebenden Hände JESU. Er sorgt für Dich! Er liebt Dich! Er kümmert sich um Dich! Er hat Dich nie im Stich gelassen, nie aufgegeben und nie abgelehnt – und Er wird es auch im neuen Jahr nicht tun!

„Der Herr aber ist es, der selbst vor dir hergeht, er wird mit dir sein und wird dich nicht aufgeben noch dich verlassen; fürchte dich nicht und erschrick nicht!“
(5. Mose 31, 8)

New Path

Lass das, was Dich belastet, bedrückt und beschwert in Seinen Händen! Denn wenn Du daran festhältst und im Alten, in der Vergangenheit, bleibst, dann wird das NEUE nicht aufbrechen können.

JESUS wirft Deine Sorgen und Ängste in das Meer Seiner Liebe und Vergebung. Und dort sollen sie bleiben. So dass Du aufbrechen kannst – in das neue Jahr und in den Aufbruch, den GOTT persönlich für Dich hat. Amen.

Gib JESUS Dein Herz:


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Was hat Gott mit Dir in 2012 vor?

  • Bitte prüfe die Eindrücke in diesem Artikel für Dich persönlich! Frage Gott, ob etwas davon auf Dich zutrifft.
  • JESU Schafe hören Seine Stimme… (vgl. Joh. 10). Ganz bestimmt möchte Er Dir auch die Pläne mitteilen, die Er für Dich in diesem neuen Jahr vorbereitet hat. Also frage Ihn doch im Gebet!
    Mehr dazu auch in dieser Übung: (D)ein Wort für das Neue Jahr.

(Übersicht mit allen bisherigen Jahres-Prophetien: Zum Artikel-Archiv)

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(D)ein prophetisches Wort für das Neue Jahr

 10:49 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.

„Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?
Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“
(Jesaja 43, 19)

Wie wäre es, wenn Du vor Beginn des neuen Jahres GOTT fragst, was Er für Dich im neuen Jahr geplant hat? Oder ob es bestimmte Schritte gibt, welche Du gehen solltest?

Stelle Ihm doch im Gebet konkrete Fragen und erwarte Sein Reden

Überlasse GOTT dabei die Antwort! – evtl. wird Er nicht jede Frage beantworten.

„Rufe mich an, so will ich dir antworten
und dir große und unbegreifliche Dinge verkünden,
die du nicht weißt.“
(Jeremia 33, 3)

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1. Hast Du für mich etwas ganz Spezielles im kommenden Jahr vorbereitet?
(z.B. eine neue Begegnung mit einem Menschen, Arbeit, Freizeit, Geburt eines Kindes,…)

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2. Bittest Du mich um bestimmte Schritte, die ich im neuen Jahr gehen soll?

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3. Gibt es etwas, vor dem Du mich warnen möchtest bzw. was ich vermeiden sollte, zu tun?

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4. Gibt es etwas, mit dem Du mich im neuen Jahr ermutigen möchtest?

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5. Möchtest Du mir noch etwas sagen?

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Übrigens: Weißt Du schon, was Deine Berufung ist?

Seit Februar 2014 haben wir ein kostenloses E-Book (Textdokument) erstellt, das das Thema „Berufung“ behandelt. Es ist zum Ausdrucken und Ausfüllen gedacht – es kann Dir im Dialog mit Gott dabei helfen, Deine Berufung zu entdecken. 
Mehr dazu: „Entdecke Gottes Berufung für Dein Leben!“

Ich wünsche Dir GOTTES reichen SEGEN im neuen Jahr!


 Ähnliche prophetische Übungen wie diese zum Neuen Jahr findest Du unter:

 


 

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Prophetische Glückskekse (Kekse mit Botschaften)

 01:27 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Eine Alternative zu den chinesischen Glückskeksen! – Backe stattdessen Kekse mit prophetischen Botschaften!

Frage GOTT vorher, was Er der Person, für die Du betest, sagen möchte.

Schreibe dann die Eindrücke auf einen Zettel – in möglichst kleiner Schrift, damit die Zettel in die Kekse passen.

Hier das Rezept: KLICK

Keine Lust, die Kekse selbst zu backen? Auf dieser Internetseite gibt es die Möglichkeit, die Kekse backen und die Sprüche (bzw. in diesem Fall die prophetische Botschaft) drucken zu lassen: KLICK

Liebe Grüße,

Julia

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