Monatsarchiv: Februar 2011

Wer Jesus für mich ist…

*+~Wer Jesus für mich ist…~+*


Heute möchte ich mich mit diesem Beitrag ganz NEU zu JESUS bekennen

und meine LIEBE zu IHM ganz NEU ausdrücken…

JESUS ist für mich:


…mein Retter,

denn Er hat mir meine Sünden vergeben. Er selbst wurde das Opfer am Kreuz und gab alles hin, für mich. Und Er hat mich vom Tod gerettet. Ohne Ihn würde es mich heute nicht mehr geben. Aber Er hat nicht zugelassen, dass ich sterbe – sondern Er wollte, dass ich SEINE Taten und Wunder verkünde! Und das mache ich hiermit!


…meine Sehnsucht,

denn Er hat mich schon immer geliebt, sogar lange bevor ich geboren wurde… Und Er hat mich schon immer gesucht und sich nach mir gesehnt. Er hatte mir schon als Kind Sehnsucht gegeben, IHN zu suchen – und ich fand Ihn, denn ich ließ mich von IHM finden! Und ER selbst ist meine größte Sehnsucht, die wächst und wächst und wächst… Eine Sehnsucht, IHN tiefer zu kennen und IHM nachzufolgen!

…mein HERR,

…denn IHM gehört mein Geist, meine Seele, mein Körper… IHM gehört auch mein ganzer Besitz, mein Geld, meine Wohnung, alles was ich habe… IHM gehört mein Leben und ER soll mein Leben sein. Jesus Christus ist der HERR! ER ist MEIN HERR! Und jede Zunge wird bekennen, dass ER der HERR ist!

…mein Freund,

…denn Er kennt mich in und auswendig mit meinen Stärken und meinen Schwächen. Ja, ALLES weiß Er über mich und trotzdem liebt Er mich! ER liebt es, mein FREUND zu sein und ich bin SEINE FREUNDIN, für immer… Nicht nur mit IHM habe ich eine echte Freundschaft, sondern auch zu Seinem Vater und zum Heiligen Geist! Mit IHM ist nichts unmöglich und mit IHM an der Seite wird mir ALLES gelingen – in SEINEM NAMEN!

…mein Geliebter,

…denn Er ist nicht nur mein Freund, sondern DER, den meine Seele liebt (s. Hohelied)… Von ganzem Herzen liebe ich IHN, weil ER mich zuerst geliebt hat und Seine Liebe größer als jede Liebe ist… ER selbst ist die LIEBE IN PERSON! ER ist verliebt in mich…

♥♥♥DAS IST  J E S U S

für MICH!!! ♥♥


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Wer ist Jesus… für DICH?

Wer ist Jesus für DICH?

Wer ist Jesus

für DICH?

Viele meinen zu glauben oder zu wissen, wer Er ist. Wer ist Jesus wirklich?

 

NEIN,

Er ist KEIN Religionsstifter –

sondern Brandstifter! Er ist gekommen, das Feuer Seiner Liebe auf diese Erde zu werfen! Er möchte unsere Herzen anzünden!

„Ich bin gekommen, ein Feuer auf die Erde zu bringen, und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet!“ ~+* Lukas 12,49

 

NEIN,

Er ist kein bloßer „guter Mensch“ –

sondern Er ist Mensch und Gott zugleich!

Gott wurde Mensch

in IHM!

„Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ ~+* 1.Joh 5,20

NEIN,

Er ist keine berühmte Persönlichkeit von X-mal so vielen Persönlichkeiten…

Er ist DIE Person der Geschichte überhaupt!

ALLES, alles dreht sich um IHN!

Er ist der Anfang und Er ist da Ende!

„Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.“ ~+* Offb 22,13

 

NEIN,

Er ist kein „frommer Heiliger“, so wie wir uns einen „frommen Heiligen“ vorstellen, der niemanden „Unreines“ antasten dürfte!

Sondern Er ist der, der die Penner, die Huren, die Junkies und ALLE liebt! ER ist heilig, aber trotzdem bereit, aus Liebe in den DRECK zu fassen!!!

„Da richtete sich Jesus auf, und da er niemand sah als die Frau, sprach er zu ihr: Frau, wo sind jene, deine Ankläger? Hat dich niemand verurteilt? Sie sprach: Niemand, Herr! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige nicht mehr!“ ~+* Joh 8,10-11

 

UND:

NEIN,

Er ist KEIN toter Mann, der noch am Kreuz hängt…

…sondern Er ist längst wieder auferstanden

und LEBT!!!

„und von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen aus den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde. Ihm, der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut,“ ~+* Offb 1,5

 

UND

da ER, JESUS,

LEBT,

ist ER

Er-leb-bar!!!

 

ER möchte Dich fragen:

 

Was sagst DU, wer ich bin?

Wer bin ich für DICH?

„Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ ~+* Mt 16,15-16

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Prüft alles und das Gute behaltet!

 05:31 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

 

„Offene Zurechtweisung ist besser als Liebe, die verborgen bleibt.
Die Schläge des Freundes meinen es gut; aber die Küsse des Hassers sind trügerisch.“
(Sprüche 27,5-6 LUT)

Es ist tatsächlich so, dass der Feind als „Engel des Lichts“ kommt. Satan kann sogar „Liebe predigen“, aber es ist eine geheuchelte Schein-Liebe, wenn sie nicht auf JESUS und Seine Botschaft verweist. Jesus brachte harte Worte, die auch für manche seiner Jünger zu hart waren:

„Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören?“
(Johannes 6,60 LUT)

Heißt das etwa, Er liebte Seine Jünger nicht? NEIN, natürlich liebte Er sie und Er liebt jeden Menschen! Aber Er lässt jedem die Möglichkeit, ob Er ihm nachfolgen will und von IHM gerettet werden möchte. Jesus sagte, dass Er die Wahrheit ist – und dass Seine Worte wahr und lebendig sind!

Wie reagierten die Jünger auf Seine ermahnenden (in Liebe!) gepredigten Worte? Einige verließen Ihn!

„Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm.“
(Johannes 6,66 LUT – man betrachte die Zahlen … !)

Und was macht Jesus? Er sagt NICHT „Oh, kommt doch zurück, ich hab’s nicht so gemeint!“, sondern Er steht zu seiner Ansage und wendet sich mit diesen Worten an seine restlichen Jünger, die noch bei Ihm geblieben sind:

„Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt ihr auch weggehen? Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;“
(Johannes 6,67-68 LUT)

Ja, Seine Worte sind lebendig und die Wahrheit. Wer mit der Wahrheit konfrontiert wird, mag nicht immer glücklich damit sein – aber es wird ihm helfen und er wird geistlich wachsen!

Im Deutschen hat das Wort „Prüfen“ oft einen negativen Klang, da es nach lieblosem Richten klingt. Was bedeutet aber das richtige Prüfen, so wie JESUS es meint? Das möchte ich hier gerne erklären:

Prüft und das Gute behaltet!

Das gilt für alles… was du liest, hörst, was dir jemand sagt oder was du selbst vielleicht glaubst…

 Es können nette Worte sein, aber sie können trotzdem Lügen sein, wenn sie Seinem Wort widersprechen.

 „Den Geist dämpft nicht.“
(1. Thessalonicher 5,19 SLT)

„Prophetische Rede verachtet nicht.
Prüft aber alles und das Gute behaltet.“
(20 und 21 LUT)

Was „Prüfen“ nicht bedeutet:

  • Prüfen bedeutet NICHT, alles zu kritisieren.
  • Prüfen bedeutet NICHT, ohne Liebe zu ermahnen.
  • Prüfen bedeutet NICHT, den anderen zu verurteilen oder zu richten.

Was „Prüfen“ bedeutet:

  • Prüfen bedeutet aber die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden und zu erkennen!
  • Prüfen bedeutet, in LIEBE zu ermahnen und die Wahrheit zu lieben!
  • Über die Liebe: „sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit“ (1. Korinther 13,6 LUT)

Wie prüfe ich?

Ich prüfe:

  • Ist das, was ich lese, von Gottes Geist, der auf JESUS (und Seine Wahrheit) hinweist?
  • Ist das, was ich lese, die Wahrheit?
  • Jesus sagte von sich, dass Er die Wahrheit ist. – Stimmt das, was ich lese mit Seinem Charakter überein?
  • Stimmt das, was ich lese, mit Seinem Wort überein?
  • Erbaut es mich, ermahnt es in Liebe, bringt es mich weiter in meiner Beziehung zu Gott, hilft es mir in meinem geistlichen Wachstum?
  • Oder weicht das, was ich lese, von Seinem Wort ab?
  • Grenzt es IHN sogar aus … ?

Also:

Sei offen für Seinen Geist und für Bilder und Eindrücke von Ihm…
Sei offen für inspirierte Texte und Predigten
– aber vergiss nicht, zu prüfen!

Weitere Links:
Bitte schaue Dir auch diese Grundlagenartikel an:

Sind Prophetien unfehlbar?
https://prophetenschule.org/2011/12/29/sind-prophetien-unfehlbar/

Umgang mit prophetischen Eindrücken und Botschaften
https://prophetenschule.org/2011/12/09/umgang-mit-eindruecken/

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Julia und Tobias

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Über das Richten unter Christen

 03:39 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

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Dieser Artikel ist Teil der Jüngerschafts-Themenreihe “Geistige Futtersammlung”.
Dort gibt es 3 verschiedene Themen-Bereiche für geistigen Glaubenswachstum.

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In diesem Text geht es um das Richten und Verdammen unter Christen.

An alle Geschwister (wiedergeborene Christen),

Wir sind alle auf dem Weg. Und der Weg heißt JESUS. Der Weg ist vollkommen und Er führt nicht in die Irre. Wir können aber auf dem Weg Fehler machen, da wir nicht unfehlbar sind. Der Weg (Jesus) hat keine Fehler, aber wir können mal stolpern und hinfallen. Es ist menschlich. Es ist okay… WICHTIG ist, dass du wieder aufstehst! Wir dürfen nicht liegen bleiben, wir sollen wieder aufstehen und weitergehen, mit IHM – dem Weg, der Wahrheit und dem Leben.

Manche haben Schuhe an auf diesem Weg, andere laufen barfuß. Manche tanzen den Weg entlang, andere kriechen mühsam vorwärts. Verachte sie deshalb nicht! Denn wir sind alle auf dem Weg.

Manche malen wie Kinder Blümchen auf den Weg, für andere ist der Weg staubig und grau. Verachte ihre Ansichten nicht, denn auch sie sind auf dem Weg.

Manche trödeln auf dem Weg, bleiben stehen und betrachten die Natur oder verfallen in Beschäftigung und Ablenkung. Andere rennen und rennen und rennen, mit dem klaren Ziel vor den Augen. Verachte sie beide nicht. Wir sind alle auf dem Weg…

Wir dürfen von dem Weg nicht abkommen! Manchmal scheinen die Trampelwege oder auch die schnellbefahreren Straßen verlockend zu sein. Beachte sie nicht. Denn wenn wir einen anderen Pfad einschlagen, DANN wird der uns in die Irre führen. Aber nicht, wenn wir auf dem Weg bleiben!

Der Weg ist gut, wir sind auf dem Weg… Der Weg heißt Jesus……

„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14,6)

„Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.“ (1.- Korinther 9,24)

„Nicht, dass ich’s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich’s wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.“ (Philipper 3,12)

„Darum lasst uns nicht mehr einer den andern richten; sondern richtet vielmehr darauf euren Sinn, dass niemand seinem Bruder einen Anstoß oder Ärgernis bereite.“ (Römer 14,13)

Soweit zum Thema „Richten unter Christen“…

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Wie ein junger Bernhardiner

Mit dem Königreich Gottes

verhält es sich wie mit einem jungen Bernhardiner.

 

Wenn wir ihn von der Leine lassen wird er Leute anspringen, sie zu Boden werfen und ihnen das Gesicht abschlabbern. Es ist das natürliche Bedürfnis des Bernhardiners, dadurch den Leuten seine Liebe zu zeigen. Er hat wirkliche Freude, sie zu sehen. Er will seine Liebe und Freude geben.

Nur dadurch, daß wir ihn an der Leine halten und ihm dieses Verhalten gemäß unseren eigenen Vorstellungen aberziehen, wird der Bernhardiner aufhören, Leute anzuspringen, um ihnen seine Liebe zu zeigen.

 

Jesus lebt in uns. Das Königreich Gottes lebt in uns. Und es will raus. Das Königreich in uns will Leute anspringen und sie mit der Liebe Gottes überwältigen und nass machen. 

Wir halten es an der Leine. Wir mauern es in einer Festung ein (vgl. 2. Kor. 10, 4). In einem Gedankengebäude, welches wir für höher halten als Gottes Weisheit. Wir mauern den Bernhardiner im Keller ein, weil wir Angst haben, daß er Leute anspringt.

Jesus ist zu den Leuten gegangen und hat ihnen gesagt, daß das Königreich nahe gekommen ist. Und dann hat er es ihnen gezeigt! Er hat Leute geheilt, Leute freigesetzt, Leute gespeist, Tote auferweckt. Und er hat die Leute zur Vergebung ihrer Sünden geführt, sodaß sie wieder in Beziehung zum Vater treten konnten. 

Das hat er getan, weil das Königreich Gottes in ihm lebte und er so die Werke dieses Königreiches tat. Weil er im menschlichen Körper in der richtigen Beziehung zum liebenden Vater lebte, konnte er die Werke seines Vaters tun und er konnte nicht anders als die Werke seines Vaters zu tun. 

Weil es sein Wesen ist, die Leute durch seine Liebe und seine Freude zu überwältigen.

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Wie Gott unsere Gedanken umbauen möchte

 05:41 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de

Gott redet zu Seinen Kindern durch Bilder, Eindrücke, Visionen, Träume und indem Er andere Menschen gebraucht. Notfalls spricht Er sogar durch Tiere zu uns, was aber bestimmt eher nicht so oft vorkommt. ;-)

Sehr oft spricht Gott zu uns, indem Er unsere Gedanken in SEINE Gedanken umbaut! Mit anderen Worten, Er ersetzt unsere Gedanken durch Seine Gedanken.

denn »wer hat den Sinn des Herrn erkannt, daß er ihn belehre?« Wir aber haben den Sinn des Christus.“(1. Korinther 2,16)


Um dies zu verstehen, hier eine Erklärung, was die Bibel zu Gedanken sagt:

Ps 40,6 HERR, mein Gott, groß sind deine Wunder / und deine Gedanken, die du an uns beweisest; dir ist nichts gleich! Ich will sie verkündigen und davon sagen, wiewohl sie nicht zu zählen sind.

Ps 139,17 Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß!

Gottes Gedanken sind so viel größer, als unsere. Wir verstehen sie nicht alle, aber stückweise dürfen wir sie erkennen. Er gibt uns Seine Erkenntnis durch Seinen Geist. Und der Geist Gottes hilft uns dabei, wenn wir offen für Ihn sind und bereit sind, Ihm zuzuhören und Ihm unsere eigenen Gedanken hinzugeben. Das wird nicht immer angenehm sein, denn Er möchte auch die Lügen in uns aufdecken. Lügen möchte Er mit dem Wort, Seiner Wahrheit, tauschen.

Hebr 4,12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Denn die Waffen unsres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig im Dienste Gottes, Festungen zu zerstören. (Eph 6,13)

Wir zerstören damit Gedanken und alles Hohe, das sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.“ (2.Korinther 10,4-5)

→ Und in der Schlachter-Übersetzung heißt dies:

denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig durch Gott zur Zerstörung von Festungen, so daß wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangennehmen zum Gehorsam gegen Christus,“

Unsere Gedanken müssen in Seiner Ordnung sein. Alles, was an schlechten Gedanken in uns ist, die uns und andere nicht erbauen sondern schaden, sollen wir IHM hingeben.

Trotzdem haben wir einen freien Willen: Wir können uns entscheiden, was wir denken. Wir können auch weiterhin die Lügen des Feindes denken oder anderes Negatives. Wir können uns aber auch JESUS ganz hingeben und IHM unsere Gedanken hinhalten. Er möchte uns Seine Wahrheit zeigen und wahre Gedanken in uns legen.

 

Dann ist unser Gebet endlich kein Monolog mehr, sondern ein DIALOG. 

Wir können zu Ihm reden und Er antwortet uns, indem Er unsere Gedanken benutzt (=umbaut).  Also, indem Er in unsere Gedanken spricht. Wir hören Seine Worte dann gedanklich in uns.

Ja, wir können mit Ihm im Dialog sein – wie Moses es auch war… Mit Gott voller Ehrfurcht, aber trotzdem freundschaftlich kommunizieren…

 

Ein Gebet:

JESUS, baue Du unsere Gedanken in Deine Gedanken um… und lass uns dadurch in Gedanken Dein Reden hören! Danke, dass Du mit uns im Dialog sein willst, so wie Du es auch mit Moses warst. Danke, dass Du zu allen Deinen Kindern redest – und somit auch jetzt zu mir…

Amen.


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