Beiträge mit dem Schlagwort: Erfüllung

Teil 1.2 Der Heilige Geist: Wer ist Er?

(Bitte sieh Dir hierzu auch die Erklärungen zur Dreieinigkeit an: Übersicht Glaubensbekenntnis
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Wer ist der Heilige Geist?

 

– Er ist eine Person! Er ist die dritte Person der Dreieinigkeit.

 Im Folgenden eine biblische Erklärung dazu.

Er…

  • …kommt und bleibt bei dem Menschen, der sich bekehrt hat

1. Korinther 3, 16 Wisst ihr nicht, dass ihr Tempel Gottes seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

  • …führt in die Bekehrung zu Gott

Johannes 16, 8 Und wenn dieser kommt, wird er der Welt den Nachweis führen von Sünde, von Ge­rechtigkeit und von Gericht.

  • …verherrlicht Jesus und zeugt von ihm

Johannes 16, 14 Er wird mich (Jesus) verherrlichen; denn von dem
Meinen wird er nehmen und euch künden.

Johannes 15, 26 Wenn aber der Beistand kommt, den ich (Jesus) euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird er Zeugnis geben von mir.

  • …bringt bleibende (oft prozesshafte) Veränderung in das Leben des Menschen

Der alte Mensch (Vergangenheit, Seele) ist gekreuzigt, in unserem Leben wird Frucht sichtbar.

Galater 5, 22-25 22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Milde, Enthaltsamkeit[Keuschheit]; dagegen richtet sich kein Gesetz. 24 Die Christus Jesus zu eigen sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den
Leidenschaften und Begierden. 25 Wenn wir aber leben im Geiste, lasst uns im Geiste auch wandeln.

 

  • …gibt uns die Kraft für all unser Tun und den Dienst im Reich Gottes

Lukas 4, 14 Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiläa zurück, und die Kunde von ihm ver­breitete sich im ganzen Umkreis.

Lukas 24, 48-49 48 Ihr seid Zeugen dafür, 49 und seht, ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch; bleibt in der Stadt, bis ihr ausgerüstet seid mit Kraft aus der Höhe.

  • …führt uns in persönliche Berufungen im Reich Gottes

1. Korinther 12, 27 Ihr aber seid Christi Leib und im einzelnen Glieder, 28 und die einen bestimmte Gott in der Kirche, zuerst zu Aposteln, zweitens zu Propheten, drittens zu
Lehrern, dann für Wunder­kräfte, ferner für Gaben zur Heilung, zu Dienstleistungen, zur Amtsführung, zu Arten der Zungenrede[zur Auslegung der Zungenreden].

Kolosser 1, 29 Ja, dafür arbeite und ringe ich unter dem Antrieb seiner Kraft, die machtvoll in mir tätig ist.

1. Petrus 4, 11 Wer predigt, tue es als Verwalter der Worte Gottes; wer einen Dienst versieht, aus der Kraft, die Gott verleiht, damit in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit und Macht zu eigen ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

  • … ist unser Lehrer und lehrt uns

Johannes 14, 26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, er wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

  • …ist unser Beistand/Helfer/Tröster

Johannes 16, 7 Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich hingehe (zum Vater); denn gehe ich nicht hin, wird der Beistand nicht zu euch kommen: wenn ich aber hingehe, werde ich ihn zu euch senden.

  • …leitet uns in alle Wahrheit

Johannes 16, 8-14 8 Und wenn dieser [der Heilige Geist] kommt, wird er der Welt den Nachweis führen von Sünde, von Gerechtigkeit und von Gericht. 9 Von Sünde, da sie nicht an mich glaubten; 10 von Gerechtigkeit, da ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; 11 von Gericht, da der Fürst dieser Welt gerichtet ist. 12 Noch vieles mehr habe ich euch zu sagen, doch ihr könnt es jetzt nicht tragen; 13 wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch hinführen zur vollen Wahrheit; denn nicht von sich aus wird er reden, sondern was er hört, wird er reden, und das Kommende wird er euch künden. 14 Er wird mich verherrli­chen; denn von dem Meinen wird er nehmen und euch künden.

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Teil 1.1 Der Sohn: Wer ist Jesus Christus?

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Wer ist Jesus Christus?


Er ist der HERR!

JESUS..

  • …kam, um die Menschen mit Gott-Vater zu versöhnen

Jesaja 53, 4-5

4 Jedoch, unsere Krankheiten trug er, unsere Schmerzen lud er sich auf. Wir aber hielten ihn für einen Getroffenen, von Gott Geschlagenen und Niedergebeugten. 5 Und doch wurde er durchbohrt für unsere Frevel, zerschlagen wegen unserer Missetaten. Züchtigung für unser Heil lag auf ihm, durch seine Wunde wurde uns Heil zuteil.

  • …starb für unsere Sünde(n)

Römer 5, 17

Denn wenn durch die Sünde eines einzigen der Tod zum Herrschen kam durch den einen, werden um vieles mehr jene, die die Fülle der Gnade und der Gabe der
Gerechtigkeit empfangen
, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus.

Dadurch wurde Jesus…

  • …unser Retter, Heiler, Befreier (von satanischen Mächten)

Jesaja 53, 2-10

2 Er wuchs vor ihm auf wie ein junger Trieb, wie eine Wurzel aus Dürrland. Keine
Gewalt hatte er und keine Schönheit, dass wir nach ihm geschaut hätten, kein
Aussehen, dass er uns gefallen hätte. 3 Verachtet war er, von Menschen
gemieden, ein Mann der Schmerzen, mit Krankheit vertraut! Wie einer, vor dem man
das Antlitz verhüllt, war er verachtet, so dass wir ihn nicht schätzten. 4 Jedoch,
unsere Krankheiten trug er, unsere Schmerzen lud er sich auf. Wir aber hielten ihn für einen Getroffenen, von Gott Geschlagenen und Niedergebeugten
. 5 Und doch wurde er durchbohrt für unsere Frevel, zerschlagen wegen unserer Missetaten. Züchtigung für unser Heil lag auf ihm, durch seine Wunde ward uns Heil zuteil. 6 Wie Schafe irrten wir alle umher, jeder wandte sich seines
Weges; aber ihn ließ der Herr treffen unser aller Verschuldung. 7 Man
misshandelte ihn, und er beugte sich; er tat seinen Mund nicht auf wie das
Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und gleich einem Schaf, das vor seinen
Scherern verstummt. Nein, er tat seinen Mund nicht auf. 8 Aus Drangsal und Gericht
wurde er weggerafft; wer kümmerte sich um sein Geschick? Denn er war
abgeschnitten vom Land der Lebendigen, ob der Missetat seines Volkes zu Tode
getroffen. 9 Man gab ihm bei Verruchten sein Grab, seine Ruhestatt bei
Übeltätern. Und doch hat er kein Unrecht getan, kein trug war in seinem Mund.
10 Der Herr jedoch fand
Gefallen an seinem Zerschlagenen; er heilte ihn, der sein Leben als Sühneopfer hingab. Er wird Nachkommen schauen, lange leben, und der Wille des Herrn wird durch ihn vollstreckt.


  • …und Er ist nach Seiner Auferstehung von Gott-Vater wieder zum Herrn über alles, „über, auf und unter der Erde“ gesetzt worden.

Epheser 1, 18-23

18 Die Augen eures Herzens seien erleuchtet, dass ihr innewerdet, was es um die Hoffnung seiner Berufung, was es um den Reichtum seiner herrlichen Erbschaft unter den Heiligen, 19 was es um die überragende Größe seiner Macht ist, die sich an uns, die wir glauben, tätig erweist in seiner Kraft und Stärke, 20 wie er sie wirksam werden ließ in Christus, da er ihn von den Toten erweckte und zu seiner Rechten im Himmel setzte, 21 hoch über alle Macht und Gewalt und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der genannt wird nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der kommenden.

22 … Alls legte er ihm unter die Füße …(Psalm 7, 8), und ihn gab er als Haupt über alles der Kirche, 23 die sein Leib ist, die Vollgestalt dessen, der alles in allem erfüllt.

Philipper 2, 6-11

6 Er war in Gottesgestalt, doch nicht zu eigenem Gewinn erachtete er das Gleichsein mit Gott, 7 sondern entsagte seiner selbst, nahm Knechtsgestalt an, wurde Menschen
gleich und im Äußeren erfunden wie ein Mensch; 8 er erniedrigt sich selbst und
wurde gehorsam bis in den Tod, der Tod am Kreuze. 9 Und darum erhöhte ihn
Gott so hoch und verlieh ihm den Namen, überragend jeden Namen, 10 auf dass beim Namen Jesu … sich beugte jedes Knie …, derer im Himmel, derer auf Erden und derer unter der Erde, 11 und … jede Zunge bekenne …(Jesaja 45, 23): … Herr ist Jesus Christus
…, zur Verherrlichung Gottes, des
Vaters.

Somit steht fest, dass Jesus
vom Vater alle Vollmacht bekommen hat und absolute Autorität
über alles ist und hat, was überhaupt in irgendeiner Form existiert.

Jesus ist aber auch für uns der Geisttäufer!
Vergleich Johannes 1, 32-34 und div. Parallelstellen.

Soweit vorweg zu diesem Fakt und dem umstrittenen Wort der „Geisttaufe“. Zum Inhalt kommt es dann
ab Punkt 2.

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Einleitung: Die Taufe im Heiligen Geist (Geistestaufe, Zungenreden, Sprachengebet)

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DIE TAUFE IM

HEILIGEN GEIST

HEILIGER GEIST Komm!!!

Auf den folgenden Seiten werde ich belegen, dass das Thema Geistestaufe und persönliches Sprachengebet durchaus biblisch und vor allem auch im Sinne Gottes sind.
Gleichzeitig kenne ich inzwischen viele Christen, die mir im Gegenzug ihrer Meinung nach biblisch belegen, dass Geisttaufe nichts zusätzliches ist, dass Sprachengebet nicht notwendig ist, dass also dieses Thema kurz charakterisiert: „biblischer Nonsens“ ist. Noch heftiger sind die Christen, die behaupten, die Geisttaufe wie auch das Sprachenbeten wären satanischen Ursprungs, besonders wenn man sich ziemlich intensiv darum bemüht hat. In dem Fall würde man sich dem Wirken Satans und seiner finsteren Mächte öffnen.
Das tut besonders weh; denn dieses Argument besagt ja, dass Jesus wie auch Paulus uns an Satan bzw. den finsteren Mächten verkaufen wollten. Jesus verheißt den Gläubigen als Zeichen ihres Glaubens das Reden in neuen Zungen (Markus 16), Paulus bezeugt, dass er (nach seiner Geiststaufe durch Ananias) mehr in Zungen redet als alle (satanisch?) und versucht bezüglich der Gabe des Zungenredens in der Gemeinde Ordnung in den Gottesdienst zu bringen (1. Korinther 14). Zusätzlich wird charismatischen Christen immer wieder unterstellt, sich für die besseren Christen zu halten. Keiner von uns denkt und sagt das – trotzdem hören es die anderen Christen immer so. Wie kommt das?

Ich hatte nicht nur die tiefe Überzeugung der Gotteskindschaft und Heilsgewissheit in dem Moment der Geisttaufe empfangen… Mir tat sich auch gleichzeitig eine Tür in den Himmel auf, in der ich mich seither durch den Heiligen Geist bewegen kann und darf (vgl. Epheser 1, 3; Epheser 2, 6).

ETWAS IST GESCHEHEN BEI DER
GEISTESTAUFE – ETWAS GUTES!

Ich musste für mich nun klären: War das von Gott, von mir oder von Satan?

Satan scheidet aus, denn durch das nun folgende Wirken-Können in der Kraft des Heiligen Geistes, verliert er alles, was Er vorher hatte… Ich beraube ihn ständig.

Ich scheide ebenso aus, denn die Kraft Gottes lässt sich von mir selbst weder manipulieren noch kontrollieren.

Also bleibt nur Gott übrig. ER hat mich beschenkt und ER wirkt durch mich.

Gott hat mir damit Vollmacht und Kraft geschenkt, in Seinem Namen zu agieren, Seinen Willen auf diese Weise in die Realität zu bringen, Wunder zu wirken und – vor allem – mit Ihm tagtäglich zu kommunizieren. Verstehbar mit Gott zu reden. Freude und Freiheit kam in mein Leben, Erkenntnis Seiner selbst und Seines Wortes, Leben kam in mein Leben!!! Das ist eine handfeste
Erfahrung, dich ich gemacht habe seit der Geisttaufe – und diese Erfahrung begleitet mich bis heute und hat nichts von ihrer Intensität verloren.

Wie will ein Mensch das wegdiskutieren können? Ein von Gott auf die erbetene Geisttaufe hin vollzogener radikaler Lebenswandel, der einiges an geistlichen Früchten aufweisen kann – im Gegensatz zu vorher – , der soll biblisch nicht richtig oder gar nichtig sein?

Gott zwingt die Geisttaufe
niemandem auf! Wer nicht will, der muss nicht!

Lasst uns doch einmal betrachten, wer in unseren Gemeinden in den neun geistlichen Gaben dient. Dies sind keine natürlichen Gaben. Die geistlichen Gaben werden nur durch den Heiligen Geist in uns aktiviert.
Wer hat in unserer Gemeinde prophetische Worte, betet in Zungen und legt diese aus… Wer tut Wunder, heilt Kranke in hohen Quoten und hat den Glauben in dem Maß Gottes… Wer lehrt in der Erkenntnis Gottes, dient mit dem Wort der Weisheit oder ist in der Lage, die wirkenden Geister zu unterscheiden…

Bisher fand ich diese Dienste nur von den Leuten praktiziert, die sich auf die Geistestaufe eingelassen hatten. Je größer der Raum ist, den der Heilige Geist in uns haben darf, desto größer und stärker wird auch Sein Wirken durch uns sein können. Je mehr wir in Sprachen beten, desto enger wird unsere Verbindung mit Gott sein und desto besser können wir IHN, unseren Herrn, verstehen und in Seinem Willen handeln.

Vor meiner Geisttaufe konnte ich all diese Dinge nicht tun, so sehr ich das auch von ganzem Herzen und mit ganzer Kraft wollte. Ich konnte bestenfalls für Gott arbeiten, aber nicht durch Ihn – was für ein Unterschied ist das aber.

Der Heilige Geist – die Fülle des Heiligen Geistes – tut mir so gut, ebenso wie meinen Mitmenschen. NIE MEHR OHNE!!!

Dass es für Christen mehr gibt als die Versiegelung mit dem Heiligen Geist nach ihrer Bekehrung, lässt sich auch aus der Begebenheit der Wahl der ersten Diakone in der Gemeinde ableiten.
Die Diakone wurden mitten aus der Gemeinde von bekehrten und damit mit dem Heiligen Geist versiegelten Christen herausgewählt. Ein Kriterium für ihre Wahl war, dass sie voll Heiligen Geistes sein sollten (Apostelgeschichte 6, 1-7). Wozu die Maßgabe dieses Extra-Kriteriums für ihre Auswahl, wenn doch angeblich alle Christen „voll“ Heiligen Geist sind und somit eine zusätzliche Geisterfüllung oder Geisttaufe nicht mehr nötig ist? Hier zeigt sich, dass nach der Versiegelung der Christen mit dem Heiligen Geist auch eine weiterführende Erfüllung des ganzen Menschen mit dem Heiligen Geist, was oft Geisttaufe genannt wird, erfolgen sollte. „Voll“ Heiligen Geistes werden – das heißt, Gott darum zu bitten und den Heiligen Geist einzuladen, den kompletten Menschen, Christen einzunehmen – an Geist, Seele und Leib.

Dieses Wort „Geisttaufe“ oder „Geistestaufe“ beschreibt doch genialerweise den gleichen Akt, wie die Wassertaufe. Eine echte Wassertaufe (in biblischem Sinne eintauchen, untertauchen) demonstriert das komplette Ein- Untertauchen des ganzen Menschen in das reinigende und lebensspendende Wasser als Reaktion auf seine festgemachte Bekehrung. Man entscheidet sich dafür, diesen Schritt der Wassertaufe gehen zu wollen, wenn man sich bekehrt hat. Sie geschieht nicht automatisch! Der ganze Mensch ist dabei von diesem Wasser umgeben. Dies geschieht äußerlich.
Das gleiche passiert innerlich bei der Geisttaufe. Der Mensch entscheidet sich nach seiner Bekehrung dafür, auch innerlich ganz von diesem lebensspenden heiligendem Wasser (eine der Formen des Heiligen Geistes – neben Feuer, Wind etc) ausgefüllt zu werden. Wie bei der Wassertaufe soll der ganze Mensch innerlich von diesem Wasser erfüllt (durchtränkt) werden; nicht nur ein bisschen.

Wasser- wie auch Geisttaufe werden uns nur zu Teil, wenn wir uns nach unserer Bekehrung dafür entscheiden, sie haben zu wollen. Wer könnte mich von weniger überzeugen? Wenn Christen sich mit weniger zufrieden geben, ist das schade…

Und nun noch eine Frage an dich, lieber Leser:

Kannst du mir guten Gewissens sagen, dass du VOLL HEILIGEN GEISTES bist? Hast du neben deiner Wassertaufe auch die Geisttaufe beansprucht und empfangen? Bist du randvoll abgefüllt mit der Gegenwart der Person des Heiligen Geistes? Fließt du über von seiner Kraft, seinem Tun?

Nun will ich im Folgenden biblisch belegen, warum neben der Wasser- auch die Geisttaufe von Gott für uns Christen bereitgestellt und erstrebenswert ist.

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Lebendiges Wasser

Lebendiges Wasser

Wasser ist das wichtigste Element. Wasser gibt Leben. Der menschliche Körper besteht zu über 70 % aus Wasser. Täglich sollten wir 2-3 l Flüssigkeit zu uns nehmen. Trinken wir zu wenig, sind wir erschöpft. Erste Symptome sind zum Beispiel Kopfschmerzen, die auftreten. Im schlimmsten Fall kommt es starker Verwirrtheit, neurologischen Erkrankungen, Tod.
Ohne Wasser können wir also nicht leben.  Wasser ist = Leben.
Wenn Wasser schon das Symbol für das Leben ist, was ist dann „Lebendiges Wasser“? Es ist überfließendes Leben, Leben in Fülle.
Wie bekommen wir so ein Leben in Fülle? 

Jesus hat es denen versprochen, die an Ihn glauben: 

„[…]Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; […]“ (aus Johannes 7, 37-39)


Der Heilige Geist erfüllt uns und gibt uns LEBEN IN FÜLLE. Das ist kein totes abgestandenes Wasser, sondern überfließendes LEBENDIGES WASSER!



***Wenn du DURST hast, dann komm zu Jesus und TRINK! – Es ist umsonst…!***

Bitte Ihn doch einfach mal, dir dieses Wasser zu geben: Klick hier

Liebe Grüße,

Julia

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12 Zeugnisse von Christen über Sprachengebet, Auslegung des Sprachengebets, Zungenreden

 12:51 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

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12 Zeugnisse von Christen
über ihre Erfahrungen mit dem Sprachengebet:

Entnommen aus einem christlichen Forum 

 

 

1.)
„Also ich habe, seitdem ich diese Gabe erhalten habe nur gute Erfahrungen gemacht! Wenn ich z.B. bete und gar nicht weiß worum ich bitten soll, oder mir einfach die Worte fehlen, bete ich in Zungen. Das ist dann wie ein Durchbruch und ich spüre die Kraft Gottes und werde von Freude erfüllt. Ich habe das Gefühl, dass der Heilige Geist dann besonders viel Raum in mir einnehmen kann!“


2.)
„Ich hab die Gabe noch nicht all zu lange. Hatte Gott darum gebeten mir diese Gabe zu schenken und hatte sie zuerst nicht.
Bei mir ist das nach und nach gekommen, da ich zuerst Berührungsängste damit hatte, wie der Heilige Geist mich gebrauchen würde. Das hat sich aber dann schnell gelegt und kann jetzt völlig frei in Sprachen/Zungen reden und tu dies besonders gerne im Lobpreis oder während einer Gebetswanderung.“


3.)
„Wir hatten einen Gebetskreis wo wir untereinander ein enges Vertrauensverhältnis hatten. Da hab ich gefragt, ob ich eine Zungenrede weitergeben kann, obwohl ich keine Auslegung dazu hatte. Meine Mitbeter haben mich ermutigt, es zu tun. Also sprach ich es aus. Dann kam von einer Frau, die genauso unsicher in diesem Terrain war, eine Auslegung. Die Auslegung war eine Ermutigung für mich! Wenn ich die Auslegung selbst bekommen hätte, dann hätte ich das nicht angenommen, sondern gezweifelt. Aber die Frau hat Dinge ausgesprochen, die sie nicht wissen konnte, weil das in meinem Innersten vor sich ging. Ich bin dankbar, dass diese Frau den Mut hatte das für sie Fremde zu praktizieren. Das ist jetzt nur ein Beispiel. Es gab öfters solche Situtationen, wo auch ich persönlich dann die Auslegung meiner Zungenrede bekam.“

 

4.)
„Zu Hause kann es passieren, wenn auch selten, dass ich in einen wahren Gebetsstrudel reinkomme. Es fühlt sich an, als wenn ich da irgendwo in den Riss trete. Ich kann das natürlich nicht bezeugen, sondern mich auf den Heilgen Geist verlassen und darauf vertrauen, dass Gott was bewirkt. Und dabei fällt es mir auf, dass ganz neue Wörte kommen. Welche, die ich vorher nie hörte.

Ich betete einmal für einen Arbeitskollegen (mit Handauflegen). Ich habe ihn vorgewarnt, dass es passieren könne, ich werde auch leise tun, so dass er sich halt nicht gestört fühlt oder einfach überfordert. Interessant war, dass er ab dem Zeitpunkt des Spachengebets eine Veränderung in seinem Herzen spürte. Er war zu dem Zeitpunkt kein Gläubiger Christ! Er spürte Wärme, Frieden – all die schönen Dinge halt.

Nun kann man natürlich sagen, „Naja, das geht ja auch ohne Sprachengebet“. Ja klar geht das! Aber beim Sprachengebet weiß doch niemand, WAS gesagt wird. Von daher wird auch niemand in seinen Gefühlen manipuliert, sondern kann sich vom Heiligen Geist einfach leiten lassen!

Für mich bedeutet dies auch gelebtes Evangelium!“



5.)
„Ich habe mal vor Jahren was mit der Zungenrede erfahren, das war phänomenal…

Ich bin an einem Nachmittag lange an einem See spazieren gegangen und ich fing an in Zungen zu reden, weil ich das Bedürfnis danach hatte. Ich redete und redete und auf einmal habe ich meine Umgebung nicht mehr wahr genommen und hatte das Gefühl, ich wäre in der geistlichen Welt völlig eingetaucht worden. Ich habe außen um mich herum nichts mehr gesehen und nichts mehr wahr genommen. Und als das vorbei war, stand ich auf einmal am Anfang des Sees, als wäre ich entrückt worden. Bis heute kann ich mir nicht erklären, was da passiert ist.

Das Zweite, das ich damit erlebt habe, war: Ich hatte Geburtstag und ich war in einem Abendgottesdienst und wir hatten einen Gastprediger aus Kanada. Ich bat Gott darum, mir an meinem Geburtstag zu begegnen.

Was ist passiert?

Wir wurden nach der Predigt aufgefordert, nach vorne zu kommen um für uns beten zu lassen. Ich ging natürlich nach vorne.

Es wurde für jeden gebetet und auf einmal lag ich auf dem Boden, die Kraft war so stark, dass ich mich nicht mehr halten konnte. Auf einmal stand jemand hinter mir und hat rund 20 min. in Zungen geredet und mich durchschoss eine Kraftwelle nach der anderen. Irgendwann kam mein Seelsorger, ein lieber Freund, zu mir und betete dann für mich und ich wurde innerlich wieder ruhiger, weil ich anfing zu weinen und auch Krämpfe hatte. Ich war der Meinung, dass Jesus mein Herz heilen wollte, weil ich jahrelang schwere seelische Verletzungen mit mir herumgetragen hatte.

Als ich wieder aufgestanden war, hatten wir darüber geredet. Und ich fragte Ihn: ‚Du, sag mal, weißt Du, wer da die ganze Zeit für mich gebetet hat bzw. in Zungen betete?‘

Er sagte zu mir: ‚Du, ich habe Dich die ganze Zeit beobachtet und es hat absolut keiner für Dich gebetet.‘ Ich stand und lag ganz alleine da… Und da ist es mir heiß und kalt geworden. Uns Beiden war bewusst, dass Jesus vor und hinter mir stand und selber für mich in Zungen geredet hat.

Leute, so komisch sich das anhört, beim Schreiben meiner Erfahrung hier, rinnen mir wieder die Tränen runter, weil es für mich unbegreiflich war, dass sich an genau diesem Abend Jesus um mich gekümmert hatte.“

 

6.)
„Mein 6-jähriger Sohn betet auch in Sprachen. Als ich am Samstag betete, kam er zu mir ins Wohnzimmer. Eigentlich wollte er von mir unterhalten werden, aber ich sagte ihm, dass ich am Beten sei und er könne gerne mitmachen. Das wollte er nicht, wollte aber auch nicht in sein Zimmer gehen und spielen. So blieb er bei mir und irgandwann fing er einfach an mitzubeten – in Sprachen. Kinder können sich so gut auf Gott einlassen, da kann man direkt neidisch werden.“

 

7.)
„Ich war mal vor Jahren mit meiner Familie beim Weihnachtsgottesdienst. Damals war ich frisch bekehrt. Und hatte es geschafft meine Eltern, die beide nicht gläubig sind, mitzubringen.

Die Familie meines Mannes war auch mit dabei. Samt Nichten und Neffen. Sie sind Christen.

Der Gottesdienst fand in einer langbestehenden Pfingstgemeinde statt und es ging festlich zu. Dann kam der Teil des kurzen freien Betens und manche beteten eben so wie sie es gewohnt sind
in Sprachen.

Meine Mutter neben mir wurde auf einmal leichenblass und verliess nach ein paar Minuten den Gottesdienst. Ich bin ihr hinterher und fragte ob es ihr denn schlecht sei. ‚Nein‘, sagte sie. Und erklärte mir aufgeregt, daß sie gar nicht gewußt habe, dass mein kleiner Neffe (damals um die 10 Jahre alt) perfekt polnisch sprechen könne. Meine Mutter übersetzte mir, was er (er kann kein Polnisch) gebetet hatte. Dass er Gott in den höchsten Tönen für Jesus gepriesen hatte… Dass er auch für sie gebetet hatte und einige verdrängte Kriegserfahrungen ansprach, die meine Mutter vor der Vertreibung der Deutschen aus Polen erlebt hatte…

Meine Mutter, die auch heute noch kein Christ ist, war danach tagelang nachdenklich und schweigsam. „

 

8.)
„Auch wenn es Zeiten gibt, in denen man Gott und die Welt nicht mehr verstehen kann und einem die Worte fehlen – In Sprachen beten geht dann immer noch.“ 

 

9.)
„Einmal musste ich auf der Arbeit einen Patienten mit Angstattacken in einer anderen Sache behandeln. Zu Beginn der Behandlung fing solch eine Attacke an und in meiner Not, was ich nun machen sollte, fing ich ganz leise an in Sprachen zu beten. Die Angstattacke hörte sofort auf, der Patient entspannte sich und schlief fast ein, so dass ich die Behandlung durchführen konnte… Und er war erstaunt, dass die Attacke so schnell aufgehört hatte und wie tief er entspannte.“

10.)
„Seit gestern bete ich auch in Zungen… War auf einer Gebetsnacht, habe mit vielen anderen von 20.00 bis 6.00 Uhr heute morgen durchgebetet… Für die verschiedensten Sachen.
Unter anderem auch für die Leute, die Hunger nach dem Heiligen Geist haben…. Dazu gehörte ich auch.

Mir wurden die Hände aufgelegt und der Heilige Geist kam über mich. Sicher, ich hatte ihn vorher auch. Aber so eine Fülle hatte ich noch nicht erlebt. Irgendwann bin ich umgekippt. Es tat nicht weh, obwohl es kalter, harter Fliesenboden war. Ich habe nur Frieden gespürt.

Und später hatten wir dann eine Gebetszeit, wo überwiegend in Sprachen gebetet wurde. Zu dem Zeitpunkt war diese Gabe noch nicht bei mir. Ich hatte in meinem Kopf zwar fremde Wörter und Silben, aber in meinem Kopf war auch ein innerer Widerstand dagegen. Also habe ich Gott wie bisher in deutscher Sprache angebetet.

Irgendwann betete jemand: ‚Herr, wir wollen Dich nicht nur im Verstand anbeten, sondern im Geist und in der Wahrheit.‘ Und das wars – Ich habe diese Worte in meinem Kopf ausgesprochen…. Der Widerstand war weg. Es floss einfach aus mir heraus…“

11.)
„Ich kenne eine Frau, die für eine Frau in Zungen gebetet hat, die sehr rational-skeptisch einem tieferem Glauben, insbesondere dem heiligen Geist gegenüberstand. Diese war auf einmal hin- und weg. Meine Bekannte hatte in Hebräisch geredet, obwohl sie kein Hebräisch kann. Jene Frau aber hatte das studiert und war sehr beeindruckt. Gott hat Ihr Herz damit berüht und ihre Skepsis überwunden denke ich.

Ein mir gut bekannter Pastor, der gut ukrainisch kann, war einmal in einem Gottesdienst, wo jemand in Zungen betete und jemand anders das auslegte. Der die Gemeinde besuchende Pastor konnte danach der Gemeinde mitteilen, dass die Auslegung stimmte. Der Zungenredende hatte in einem südukrainischem Dialekt gesprochen. Weder ihm noch dem Ausleger war das bekannt. Dem Pastor aber war dieser Dialekt vertraut und er konnte leicht die Richtigkeit der Auslegung bestätigen.“


12.)
„Corrie ten Boom sprach nicht viel über das Sprachengebet, sie praktizierte es nur selbstverständlich. Dieser Christin vertraute ich, auch all ihren Jesus liebenden Geschwistern, mit denen sie und ich gemeinsam Kontakt hatten.

Eigenartigerweise wurde nie über Sprachengebet diskutiert und debattiert, es wurde halt einfach in diesen unbekannten Sprachen gesprochen, die Gaben praktisch angewandt. Ich hatte keine Ahnung davon und war auch keine fleißige Bibelleserin. So spürte ich lediglich, Sprachenrede/Zungengebet MUSS einfach was Gutes und Weiterhelfendes sein. Doch für mich selbst hielt ich diese Gabe nicht unbedingt angebracht. Als ich mir dies jedoch später doch mal von Gott wünschte und schenken lassen wollte, verstand ich den Satz von Corri ten Boom erst richtig. Denn damals äußerte sie sinngemäß:

„Ohne das Sprachengebet hätte ich die schwere Zeit im Konzentrationslagen schwer (kaum? oder nicht?) aushalten (durchhalten? oder überleben?) können.“



Zitate:

Diese Zitate stammen aus dem Buch „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach.

„Ich habe mit mehr als 20 Tauben gebetet und dabei gehört, wie sie anfingen, in einer himmlischen Sprache zu sprechen, als sie den Heiligen Geist empfingen. Als sie sich dann wieder mit mir unterhalten wollten, benutzten sie wie vorher ihre Zeichensprache.“
(Wendell Mason, LaVerne, Kalifornien; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 16)

„Gestaute Spannungen, Zorn, Groll, Bitterkeit, Rachegefühle, Angst, Neid, Ärger, Launen, böse Begierden, Eifersucht, Depressionen, Sorgen, seelische Qualen und Belastungen, überhaupt alles Negative kann im ruhig fließenden Strom des Sprachengebets gelöst, ausgeschüttet und weggeschwemmt werden, wie irgendwelcher Unrat vom fließenden Wasser weggeschwemmt wird.“
(Otfried Hainebach; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 23)

„Du magst aber auch zu sprechen beginnen nur mit einigen wenigen Lauten; dies ist schon wunderbar, denn du hast die Grenze überwunden. Fahre fort mit diesen Lauten zu beten. Sage Jesus, dass du ihn liebst, fahre fort und diese Laute werden sich zu einer vollen Sprache entwickeln. Es ist wunderbar, wenn du dir plötzlich der Fülle Christi in dir bewusst wirst und dich emporgehoben fühlst. Viele Leute spüren tief in ihrem Geist eine Leichtigkeit, wenn sie anfangen, in Zungen zu sprechen, und das Bewusstsein für die Realität Gottes wächst.“
(Dennis Bennett; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 42)

„Denn was wir beten sollen – wie es eigentlich sein müsste – wissen wir nicht, aber Er selbst, der Geist, springt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern; der aber die Herzen erforscht, weiß, was die Gesinnung [Absicht] des Geistes sei, denn Er springt für Heilige ein in einer Weise, die Gott gemäß ist.“ (Römer 8, 26-27)

Karl Barth nennt ein solches Beten „das Aussprechen des Unaussprechlichem“.

Und Paul Tournier meint: „Die Glossolalie… scheint dem Drang des Geistes zu entsprechen, das Unsagbare zu sagen und im Gespräch mit Gott die engen Grenzen der verständlichen Sprache zu durchbrechen.“
(aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 36)

„Wenn jemand in Sprachen betet, dann wird er in dem Bereich seines Lebens oder seiner Person auferbaut, der diese Auferbauung am dringendsten benötigt.“
(Larry Christenson; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 36)

Ohne Liebe „geht“ nichts. So ist es mit allen Geistesgaben:

„Der Sprachenredner hat auch immer mit Gängen und Kupplung zu tun, wenn der Wagen laufen soll, das heißt, wenn wir in der Heiligung vorankommen wollen. Mit anderen Worten: Er muss ‚mitgehen’ mit Christus, bis in sein Innerstes hinein (Gänge 1 bis 5; 2.Petrus 1,5f) und mit ihm von Herzen verbunden sein (Kupplung). Nur so kommt eine segensreiche Übertragung der Motorkraft (Sprachenreden) auf den Wagen (Ganzpersönlichkeit) zustande, und die Sache läuft dem Ziele zu, dem Ziel der Heiligung, dass wir ähnlich werden dem Bilde seines Sohnes Jesus Christus.“
(Otfried Hainebach; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 24)

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Wenn Du das Sprachengebet selbst empfangen möchtest, dann schau Dir diese Seite an: Gebet für die Geistestaufe.

Liebe Grüße,
Julia

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