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Julia und Tobias

oh the deep deep love

Deine Liebe, HERR,
reicht bis zum Himmel
und noch weiter…

 

 

Lyrics:

O the deep, deep love of Jesus, vast, unmeasured, boundless, free!
Rolling as a mighty ocean in its fullness over me!
Underneath me, all around me, is the current of Thy love
Leading onward, leading homeward to Thy glorious rest above!

O the deep, deep love of Jesus, spread His praise from shore to shore!
How He loveth, ever loveth, changeth never, nevermore!
How He watches o’er His loved ones, died to call them all His own;
How for them He intercedeth, watcheth o’er them from the throne!


O die tiefe, tiefe Liebe Jesu, verbreitet sein Lob von Insel zu Insel!

Wie Er uns liebt, schon immer geliebt hat, Er ändert sich nie, niemals!

Wie Er über uns wacht über Seine Geliebten, starb um sie seine Eigenen zu nennen,

Wie Er für sie eintritt, über sie wächt von Seinem Thron!

O the deep, deep love of Jesus, love of every love the best!
’Tis an ocean full of blessing, ’tis a haven giving rest!
O the deep, deep love of Jesus, ’tis a heaven of heavens to me;
And it lifts me up to glory, for it lifts me up to Thee!

O die tiefe, tiefe Liebe Jesu, größte beste Liebe die es gibt!
Ein Ozean voller Segen, tiefer Frieden!
O die tiefe, tiefe Liebe Jesu, ein Himmel der Himmel für mich,
und sie zieht mich hoch zur Herrlichkeit,
sie zieht mich hoch zu dir!

Herz

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Lebenskrisen Teil 2

Lebenskrisen
Teil 2
 

Die meisten Menschen hatten in ihrem Leben schon mal Situationen erlebt, in denen sie nicht weiter wussten. Sie standen wie vor einer Mauer. Bestimmt ging es dir auch mal so… Und man hängt irgendwo zwischen Hoffnung und Auswegslosigkeit, zwischendurch mit Wutausbrüchen und die Frage: „Wie geht es nun weiter?“

Darum geht es auch in diesem Clip von BibelTV. Der Mann (Taxifahrer) „irrt“ symbolisch durch die Straßen und immer wieder hat er das gleiche Problem: Diese Mauer. Und mit fetten Buchstaben steht dort fies:

B E T ON .

Diese „Betonmauern“ stehen plötzlich in unserem Leben und kein Dynamit scheint sie wegzusprengen, in die Freiheit.

An diesem Punkt war ich auch schon. Als ich mein Leben wegwerfen wollte. Aber ich habe Jesus gesucht und Ihm mein Leben gegeben und Er hat mich gerettet.

Entweder rennen wir unser Leben lang ziellos durch ein Labyrinth, oder vertrauen Jesus, dass Er unser Ziel… und Weg – Wahrheit – Leben ist (Johannes 14,6). Es ist da wichtig, Jesus richtig zu sehen als Löwe und als Lamm. Er ist der, vor dem sich alle Knie beugen werden. Aber auch der, der angespuckt und ausgelacht wurde. Somit versteht Er dich sehr genau, egal in welcher Lage du dich befindest.


„Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.“ (Hebr 4,15)


Wenn du Jesus so siehst, dann fällt es dir leichter, Situationen anzunehmen bzw. zu bewältigen. Die Probleme können noch immer da sein, aber Gott gibt dir dann Kraft, sie auszuhalten.

Ein anderes Bild zeigt Jesus als „Weinstock“ und die ihm gehören als „Reben“. Jesus sagt, wer in Ihm bleibt, der bringt viel Frucht. Die Reben ziehen Saft (=Kraft) aus der Pflanze und können nur so wachsen. Ohne die Kraft und erst recht nicht ohne Weinstock sind sie verloren, sie trocknen aus (Hier zum ganzen Text, Johannes 15). Auch wenn du Christ bist, ist es dir bestimmt schon passiert, dass du einiges aus eigener Kraft versuchst. Ehrgeiz, Erfolg oder alltägliche Arbeit – schnell vergisst man in Hektik und Stress bei Gott Ruhe zu suchen. Nicht nur aufzutanken, sondern mitten im ganzen Chaos seiner HILFE sicher zu sein. Mit Jesus Hand in Hand die Sache anzupacken, Jetzt sofort.

Leider kann man das schnell vergessen, wenn man „beschäftigt“ ist. Und mir gehts dann auch mal so, dass ich erst nach Anstrengung hundemüde ins Bett falle und denke „Was für ein Tag. Aber irgendwie hab ich heut kaum an GOTT gedacht…..Ohh!“. Und dann fällt mir auf, dass Er mir nicht nur in Ruhe sondern auch im Alltag genauso nah sein will, weil Er immer genauso nahe ist.

Also – besser gleich in jeder Situation (egal ob man sie als positiv oder negativ sieht), mit Gottes GEGENWART rechnen und vertrauen, dass das, was passiert, schon irgendwie einen Sinn haben muss. Auch wenn man ihn gerade nicht sieht und alle Umstände dagegen sprechen. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. (Römer 8, 28) Eine meiner Lieblingsbibelstellen.

Nochmal zurück auf die Sache mit dem Labyrinth – wieso bleibst du nicht stehen und nutzt die BETON-Mauer zum

B E T E N

Julia

 

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Nicht nur für Regenzeiten!

:-)
Der „besondere Schirm“ – multifunktionell, sehr witterungsfest, unkaputtbar:
 

Ps 32,7: „Du bist mein Schirm, du wirst mich vor Angst behüten, dass ich errettet gar fröhlich rühmen kann. SELA.“


Stiftung Bibeltest: Geeignet für alle Alltagssituationen…


Unter Gottes Schutz
1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,2 der spricht zu dem HERRN: / Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. 3 Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest. 4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, / und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, 5 dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, 6 vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt. 7 Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite / und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. 8 Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen,

ie den Gottlosen vergolten wird. 9 Denn der HERR ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht. 10 Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. 11 Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, 12 dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. 13 Über Löwen und Ottern wirst du gehen und junge Löwen und Drachen niedertreten. 14 »Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. 15 Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; / ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
16 Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.«
Ps 18,3 HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heiles und mein Schutz!

Also – wieso lässt du den „Schirm“ in der Ecke stehen??

NIMM
IHN
!!!

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Wenn Gott singt…

… was würde ER für dich singen?
Ganz bestimmt ein Liebeslied, weil ER über Seine Kinder jubelt!

Habe vorhin dieses Lied „rein zufällig“ gefunden…und jedes Wort passt ganz genau. Weiß nicht, wie es bei Dir ist – aber manchmal kommt genau dann ein Lied und der Text passt so treffend genau, als wäre er nur für Dich.
Oder eine andere Situation: Es regnet. Du guckst aus dem Fenster und bist mies gelaunt. Und dann entdeckst du am Himmel plötzlich einen Regenbogen.
Oder Du hast einen harten Tag gehabt und bist total fertig. Und plötzlich taucht da ein Bibelvers vor deinen Augen auf… z.B. Römer 8, 28: „Denen die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten dienen. Denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind“…..
…usw. …

Ich denke, Gott redet durch ganz viele unterschiedliche „Methoden“ und ist da ganz kreativ.

Jetzt aber zum Lied!

Original-Video von Phil Collins:

Auf Deutsch (Singt auch Phil Collins, obwohl er kein Deutsch kann… haha):

Hier die
Übersetzung:

Komm, hör auf zu weinen
Es wird alles gut
Nimm
einfach meine Hand
Halt sie fest
Ich werde dich beschützen
Vor allem
um dich herum
Ich werde da sein
Weine doch nicht

Für jemand so kleinen
Scheinst du so stark zu sein

Meine Arme werden dich halten
Dich sicher und warm halten
Dieses
Band zwischen uns
Kann nicht zerrissen werden
Ich werde da sein

Weine doch nicht

Denn du bist in meinem Herzen
Ja, du bist in meinem
Herzen
Von diesem Tag an
Jetzt, und für immer, jeden Tag
mehr

Du bist in meinem Herzen
Egal was sie sagen
Du
bist in meinem Herzen
Immer

Warum können sie nicht
Die Weise verstehen in der
wir fühlen
Sie vertrauen nur dem nicht
Was sie nicht erklären können

Ich weiß, wir sind verschieden
Doch tief in uns
Sind wir gar nicht
so verschieden

Und du bist in meinem Herzen
Ja, du bist in meinem
Herzen
Von diesem Tag an
Jetzt, und für immer, jeden Tag
mehr

Hör nicht auf sie
Denn was wissen die schon?
Wir
brauchen einander
Müssen uns haben, uns halten
Sie werden es mit der
Zeit verstehen
Ich weiß es

Wenn das Schicksal nach dir ruft,
Musst du stark
sein
Ich bin vielleicht nicht bei dir
Aber du musst durchhalten
Sie
werden es mit der Zeit verstehen
Ich weiß es
Wir werden es ihnen
zusammen zeigen

Denn du bist in meinem Herzen
Glaub mir
Du bist
in meinem Herzen
Von diesem Tag an
Jetzt, und für immer, jeden Tag
mehr

Oh, du bist in meinem Herzen
Egal was sie sagen

Du bist in meinem Herzen
Immer

Immer werde ich bei dir sein
Ich werde immer für
dich da sein
Immer und immer wieder

Schau einfach über deine Schulter
Schau einfach über
deine Schulter
Schau einfach über deine Schulter

Ich werde immer da sein

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Entscheide Dich

Nur, weil du nicht an Gott glaubst, heißt das nicht,
dass GOTT nicht an dich glaubt . . . 

Wieso probierst du nicht Gott..?

 

 

„Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist; wohl dem, der auf ihn traut!“ (Ps. 34,8)

Wenn
du meinst, dass ich religiös bin oder dir eine Sekte andrehen will,
irrst du dich. Es geht um KEINE RELIGION, sondern um Beziehung zu Gott
durch Jesus.

ER ist der einzigste Weg in den Himmel: „Jesus spricht
zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt
zum Vater als nur durch mich!“ (Joh14,6)

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~

GOTT PERSÖNLICH KENNEN:
Mehr auch hier: http://www.gottkennen.de
~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Julia
 

 

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*Oceans from the Rain*

*Oceans from the Rain*
– wunderschönes Lobpreislied


….Zurücklehnen……. GOTT danken für Seine bedingungslose Liebe.
 



D A N K E
Liebeserklärung an Gott

Mein geliebter Gott,
Danke dass du mich zuerst geliebt hast
Danke für ALLES in meinem Leben.
Danke für das Gute, mit dem du mich segnest
und für das Schlechte, das mir zum Guten dienen soll.
Danke dass ich dir vertrauen kann und
Danke dass du mich nie enttäuschst
Danke dass du mich nicht aufgibst
Danke für deine Gnade und Geduld
Danke dass dein Weg immer der Beste ist und
Danke dass du mich führst
Danke für jede Sekunde, jede Minute, Stunde,…
danke für jeden Moment, den ich LEBEN darf
Danke dass ich dein Gedanke bin, einer von vielen und
danke dass ich trotzdem einmalig bin
Danke für jeden Menschen
Danke für jeden, der mein Leben kreuzt
Danke vor allem dass DU mein Leben gekreuzt hast
Danke dass du alles hingegeben hast, um meine Liebe zu gewinnen
Danke dass ich sie erwidern darf
Danke Gott,
ich liebe dich!

*Gott ist Liebe
und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott
und Gott in ihm*
(1.Johannes 4, 16)

 

GOTT SEGNE DICH! 

Julia

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Die Welt spielt verrückt, aber…

 

Die Welt spielt verrückt („Wirtschaftskrise“, „Schweinegrippe“,…).

Aber JESUS sagt:
„[…] In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ !! (Joh 16,33)

 

Gottes Kinder müssen nicht wie aufgescheuchte Hühner hin und her laufen, im Chaos und ohne Ziel. Gottes Kinder finden Schutz bei IHM. Wie eine Henne ihre Flügel ausbreitet und die Küken sich darin verstecken können… so ist Gott zu denen, die zu IHM kommen.

Wir sollten alle „Versteckt in Jesus“ sein, in IHM ruhen. Er ist der „Friedefürst“, der „König des Friedens“.

Das ist etwas anderes, als die Welt bietet. Gott holt uns nicht aus der Welt, weil wir hier Sein Bodenpersonal sind.  Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.“ (Joh 15,19)

Peace? Menschen bieten Frieden an und im nächsten Moment gibt es Zoff. Gott ändert sich nicht – was er verspricht, hält ER. Sein versprochener Friede ist echt und bleibt!

Und Frieden mit Gott hast du, wenn du Vergebung von deinen Sünden bekommen hast (Klick). Dann weißt du, was echter FRIEDE bedeutet…

 

Wer JESUS kennt,
kennt ECHTEN FRIEDEN



Jesus persönlich kennenlernen, mehr dazu:

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Tagesordnung -2

Die Tagesordnung des Heiligen Geistes
Reinhard Bonnke
 

Teil 2

[Gesamten Text hier downloaden]

 

 

Wenn wir Gott darum bitten, dass er sich bewegt, so müssen wir
erkennen, dass er dies bereits getan hat und weiterhin tut. Er wartet
darauf, dass wir uns in Bewegung setzen. Die Tagesordnung des Heiligen
Geistes ist dieselbe wie die von Jesus. Das steht fest. Doch was ist
unsere Tagesordnung? Ist sie mit der seinen verbunden? Jesus bietet uns
seine Tagesordnung an: „Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.“ (Johannes 14,12)
 

In Apostelgeschichte 1,1 heißt es im Hinblick auf Jesu Dienst ganz
ähnlich: „… alles, was Jesus angefangen hat zu tun.“ Die höchste
Zielsetzung Jesu war die Erlösung – eine gottgegebene Aufgabe. Sünder
hatten an dieser Aufgabe keinen Anteil – außer, dass sie errettet
werden können. Der Erlöser vollbrachte durch sein Leiden und seine
Auferstehung ein Werk, das kein anderer tun konnte. „Ich, ich bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter“
(Jesaja 43,11). Diese heilige Bestimmung führte er zu einem
triumphierenden Höhepunkt, der die gesamte Ewigkeit prägt. Die
grauenhaften Stunden der Verhaftung, der Demütigung und der Todesqual
hatte er oft als „meine Stunde“ angekündigt, bis er in Johannes 17,1
sagt: „Vater, die Stunde ist gekommen!“ Dann, im Moment seines Todes,
erhob er seine Stimme zu einem Schrei, der den Teufel und all sein
Gefolge erzittern ließ: „Es ist vollbracht!“ Diese Tat muss niemals
erneuert oder wiederholt werden. Es war eine Tat, die dem Vater auf dem
Thron des Universums wohlgefällig war, verwoben mit der gesamten
Schöpfung, ein göttliches Dekret – das Heil unseres Gottes.

Nachdem diese Möglichkeit ewiger Errettung einmal geschaffen war,
brachte er uns in eine Beziehung zu dem Geist Jesu. Die Gemeinde wurde
zur „Chefsache“ Gottes und zum „Kanal seines Wirkens“. Jesus sagte: „Ich will meine Gemeinde bauen!“
(Matthäus 16,18). Bis zu dem Tag, an dem Jesus einst wiederkommen wird,
werden die Jahre mit grenzenloser Arbeit für ihn gefüllt sein. Denn die
endgültigen Ziele Gottes können nicht durch eine einzelne Wunder-Aktion
erreicht werden, sondern nur durch all die Millionen, die er berufen
und auserwählt hat. Er führte sie durch das Feuer der Läuterung, um
reines Gold zu erhalten – Menschenmengen über Menschenmengen.

Eine besondere Aufgabe, angekündigt von Johannes dem Täufer, tat Jesus erst, nachdem er von uns gegangen war: „Er wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen“
(Matthäus 3,11). Während des Dienstes, den er begonnen hatte, taufte er
niemanden, doch er versprach, er würde dies nach seiner Auferstehung
tun. Zehn Tage nach seiner Himmelfahrt, dem Tag, an dem er seine Jünger
verlassen hatte, begann er Menschen im Heiligen Geist zu taufen. Und
auf tausend unterschiedliche Arten tut er es bis heute. Er ist derselbe
gestern, heute und in alle Ewigkeit, und ebenso ist sein Dienst
derselbe.

Gott spricht. Die Bibel bezieht sich 23-mal auf den lebendigen
Gott, davon 12-mal im Neuen Testament. Das offenbart uns einen Gott,
der spricht. Er fordert die Götter dieser Welt heraus, welche nicht
sprechen können und kein Leben haben. Psalm 115,5 zeigt den
Unterschied: „Einen Mund haben sie, reden aber nicht.“
Sprechen ist ein Zeichen einer Persönlichkeit. Er hat einen großen
Unterschied zwischen uns und den Tieren gemacht; wir sind
Persönlichkeiten, Tiere nicht. Gott will, dass wir sprechen. In einem
frühen biblischen Beispiel (2. Mose 4,11) sagte Gott Mose, dass er zu
Pharao sprechen solle, doch Mose entschuldigte sich und meinte, dass er
dazu nicht wortgewandt genug sei. Aber der Herr ermahnte ihn: „Wer hat
dem Menschen den Mund gemacht?“ In der Schrift finden wir über 400
ähnliche Aussagen über den Mund und das Sprechen. Ein Gott, der nicht
spricht, ist es nicht wert, dass man auf ihn hört. Der Gott von
Pfingsten aber gab seinen Jüngern Worte des Lebens.

Der Schöpfergeist, der Geist Jesu, ist ganz offensichtlich
erkennbar. Abgehobene und weltabgewandte Frömmler wollen einen solchen
Gott nicht, einen Gott, der nahe ist und klar spricht. Sie wollen, wie
geistliche Entdecker, Gott im „spirituellen Raum“ finden, gerade so,
als ob er sich in einer verlassenen Ecke einer Welt aus Transzendenz
versteckt hätte.
Die Mystiker lauschten auf ätherische Schwingungen, auf Strahlungen aus
der Himmelswelt und dachten von Gott als einem verborgenen Geheimnis
voller Rätsel. Doch die Tagesordnung des Heiligen Geistes führt das
Werk dessen fort, der über diese Erde schritt, erkennbar und offenbart
– nicht in einer undefinierbaren esoterischen Wolke.

Gott ist der lebende Gott, und das lässt keinen Raum für
Spekulationen. Gott kam ins Fleisch und wurde für unsere Sünden
verflucht und ans Kreuz geschlagen. Jesus war das Ebenbild Gottes, er
offenbarte die Liebe des einen wahren Gottes hier auf der Erde. Das ist
für Mystiker und Gelehrte viel zu real und zu „greifbar“. Gott hat „dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen geoffenbart“
(Lukas 10,21). Dr. Campbell Morgan sagt, die Gelehrten sind diejenigen,
die zwei und zwei zusammenzählen können. Aber oft haben sie genau aus
diesem Grund verlernt, das Offensichtliche zu erkennen. Die Evangelien
erzählen uns, dass die einfachen Leute ihm gerne zuhörten und das tun
sie noch immer. Jesus offenbarte damals gerade den niedriger gestellten
Frauen gegenüber ganz tief greifende Wahrheiten. Er ist der Herr all
der Hallelujas, des Klatschens, des Tanzens, der Erweckung; der, dessen
Evangelium begeistert und mitreißt; der, von dem Johannes schreibt,
dass wir ihn „mit unseren Augen gesehen“ und mit unseren „Händen betastet haben“ (1. Johannes 1,1).

Wenn Mose zu Gott sprach, gebrauchte er konkrete Bezeichnungen. In einem erstaunlichen Gebet sagte Mose: „Woran
soll man denn sonst erkennen, dass ich Gunst gefunden habe in deinen
Augen, ich und dein Volk? Nicht daran, dass du mit uns gehst und wir,
ich und dein Volk, dadurch vor jedem Volk auf dem Erdboden
ausgezeichnet werden?“
(2. Mose 33,16). Gott allein machte Israel
groß. Er identifizierte sich mit ihnen. Dieser Gott ist nicht bloß eine
fixe Idee oder eine Fantasie. Die Welt wird sich damit abzufinden
haben, dass Gott so ist, wie er ist. Nahbar, erkennbar und sogar
freundlich. Es gibt keinen anderen Gott. Wenn jemand Gott sucht, wird
er feststellen, dass Gott schon lange nach ihm sucht.

So ist der Gott, den wir kennen. Er ist noch immer auf dieser Erde
in Aktion. Unser Gott lebt und handelt. Genau das ist es, worum es in
diesem Evangelistenbrief geht. Jesus war hier, „der umherging und wohltat und alle heilte, die von dem Teufel überwältigt waren“ (Apostelgeschichte 10,38). Wie hohl und leer wäre es doch, wenn er dies heute nicht mehr tun würde.

Das große Versprechen Jesu war, immer bei uns zu sein. Der Heilige
Geist hat diese Aufgabe als seine Tagesordnung übernommen. Er ist der
Geist Jesu. Gott, der Vater, Gott der Sohn, Gott der Geist und … wir!
Das ist die „Vereinigung zur Errettung dieser Welt“.

Der Ruf Gottes stellt die Einladung Jesu und des Heiligen Geistes
für uns dar – das ist unsere größte Gelegenheit, unser Leben in etwas
hineinzuinvestieren, was ewige Dividenden gewährleistet. Tritt direkt
hinein in die Absichten Jesu und seines Geistes – und ihre unbegrenzten
Möglichkeiten. Lass uns die Ziele, auf die sie zugehen, zu den unseren
machen, und wir werden in ein erfolgreiches Leben hineinkommen, in das
großartigste Projekt überhaupt – das Evangelium.

Alle Tätigkeiten, die ohne Gott geschehen, sind vorübergehend, doch
die Partnerschaft der Gemeinde mit Jesus und seinem Geist wird noch
bestehen, wenn alles andere längst vergangen sein wird. Das war Gottes
Absicht von Anbeginn der Schöpfung und sie gilt bis in alle Ewigkeit –
mit uns oder auch ohne uns, ganz wie wir wollen. Wir sind frei,
Verlierer zu sein, sofern wir das möchten, oder echte Helden des
Glaubens zu werden.

Copyright Bonnke.net/cfan

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Tagesordnung -1

Die Tagesordnung des Heiligen Geistes
Reinhard Bonnke
 

[Gesamten Text hier downloaden]


Menschen fragen immer wieder, was Gott tut. Was macht er eigentlich?
Nun, abgesehen davon, dass er das ganze Universum steuert und sonntags
in der Kirche ist, ist er ziemlich beschäftigt!



Ja, er tut etwas – und in unserer Welt der Autos, Fernseher, Supermärkte und Fastfood-Restaurants sagt Jesus: „Mein Vater arbeitet bis jetzt und ich arbeite.“
(Johannes 5,17). Wenn Menschen sein Tun nicht nachvollziehen können,
obwohl sein Wirken für jedermann sichtbar ist, zeigt das, wie
voreingenommen sie sind. Jesus heilte einst einen Mann, der 38 Jahre
lang krank war, und doch erkannte keine einzige Person darin das Wirken
Gottes. Obwohl wir immer mehr Erkenntnis über das Universum und z. B.
auch die Millionen komplizierten Vorgänge unserer eigenen Körper
erlangen, können manche Menschen Gott in diesen wunderbaren Dingen
nicht erkennen. Solchen Leuten ist fast nicht mehr zu helfen.



Wenn Gott etwas tut, wird dies in der Trinität durch den Heiligen
Geist ausgeführt. So war es schon immer. Bereits von Anbeginn wirkte
der Heilige Geist, indem er den Willen des dreieinigen Gottes ausführte
und umsetzte. In der Dreieinigkeit wünscht jeder Teil der Gottheit, den
anderen dienlich sein zu können.



Ich schreibe diesen Text, nachdem ich darüber nachdacht habe, was
Gottes „Arbeitsprogramm“ für uns als seine Nachfolger ist. Was kann ich
zu diesem Thema weitergeben? Ein Gedanke führte mich zum nächsten und
dann erkannte ich es schlagartig. Es begeisterte mich. Der Heilige
Geist ist es, der uns in alle Wahrheit leitet und so führte er mich zu
einer großartigen Erkenntnis. Im Folgenden werde ich es genauer
erklären, doch zunächst möchte ich es in wenigen  Worten
zusammenfassen:

 


Der Heilige Geist hat die gleiche Tagesordnung, die Jesus hatte.


Ist das nicht eine wunderbare Wahrheit? Was Jesus zu tun begann, führt der Heilige Geist weiter fort.


Der Heilige Geist arbeitete allezeit mit Jesus zusammen – und er
tut es bis heute. Er ist der Geist Jesu, derjenige, der mit ihm eins
ist. Als Jesus die Erde verließ, setzte der Heilige Geist sein Wirken
unverzüglich fort. Er erfüllte die Rolle des „Parakleten“. Was war das
für eine Rolle? Wir wissen es genau, denn Jesus sprach von ihm als
einem „anderen Parakleten“ – also jemand anderem neben ihm selbst
(Johannes 14,16+26; 15,26). Seit Jesus wieder in die Herrlichkeit
Gottes ging, führt der Geist die Rolle Jesu weiter fort.



Der Heilige Geist war in allem, was Jesus tat und sagte. Und nur
ein einziges Mal war er für drei Tage leise und still, während Jesus im
Grab war. Es war so, wie der Herr zu den Jüngern gesagt hatte:
„Es kommt die Nacht, da niemand wirken kann“
(Johannes 9,4). Doch heute, wo Jesus in der Herrlichkeit des Vaters
ist, führt der Heilige Geist sein Werk weiter, genauso aktiv wie je
zuvor.



Anscheinend gibt es die weit verbreitete Ansicht, dass die Welt zu
biblischen Zeiten dem Himmel näher und Gott zugänglicher war. Wir
meinen, die Menschen der Bibel wären viel geheiligter und
glaubensstärker gewesen und taten deshalb dramatische Dinge. Wir denken
oft so: Die Menschen wären in größerer Weise von Gott gebraucht worden,
doch das sei längst Vergangenheit.



Doch die Bibel ist kein Buch über das Leben vollkommener Menschen.
Sie offenbart sie uns mit all ihren „Flecken und Runzeln“. In einem
alten englischen Lied heißt es: “Lord, give us more Elijahs to pray the
power down to heal the sick and also send the rain.”  Zu Deutsch: „Herr
gib uns mehr Elias, die die Kraft herabbeten, die Kranken zu heilen und
auch den Regen zu senden!“ Doch Elia heilte gar keine Kranken und mit
Ausnahme von Mose konnte man im alten Israel nur wenig Übernatürliches
sehen.



Es ist eine herrliche Tatsache, dass Gott uns heute viel näher ist
als zu diesen längst vergangenen Zeiten. Gott offenbart seine Hilfe
heutzutage millionenfach mehr als damals. Durch Jesus veränderte sich
das Handeln Gottes an uns. Dies sind die Tage des Heiligen Geistes – es
sind DIE Tage.



Wenn Elia einst glauben konnte, so haben wir viel mehr Grund dazu.
Das Gleiche gilt für Esra. Er wagte es, 50.000 mit Schätzen beladene
Menschen auf einer 5-monatigen Reise durch ein Gebiet zu führen, in
denen die örtlichen Herrscher wie Schmarotzer von den Reisenden und den
Karawanen lebten, die diese dünn besiedelten Regionen durchquerten.
Esra wies den Soldatentrupp, den man ihm und seinem Zug zum Schutz
mitgeben wollte, zurück und sagte, dass er ganz auf Gott vertrauen
wolle. Er erreichte sein Ziel – ohne einen einzigen Todesfall oder den
Verlust eines einzigen Gegenstandes aus Silber oder Gold. Dabei hatte
er, genau betrachtet, nichts gehabt, um seinen Glauben zu stärken. Er
erlebte niemals etwas Übernatürliches, keine Heilungen, keine Visionen,
keine Manifestationen. Alles was er hatte, war das Gesetz, das
Pentateuch, die fünf Bücher Mose.



Doch das war früher. Dann kam Pfingsten. Es öffnete die Fluttore
der Kraft des Himmels und seitdem hat Gott keinerlei Zurückhaltung mehr
gezeigt. Gott ist voller Leben, er ist vor uns, er zeigt uns den Weg,
er ist voller Freude und ruft uns zu: „Auf geht’s!“


Sein Ruf heute ist: Glaube, Glaube, Glaube – Glauben in Aktion und
Aktion im Glauben. Auch wenn alle Kraft auf uns lagern würde – ohne
Glauben würde nichts passieren. Ohne Glauben ist die Kraft wie
ausgeschaltet. Viele Christen wollen Gaben, Kraft, göttliches Wirken,
Manifestationen in ihrem Leben erleben. Doch wenn wir nur von dem
Wunsch nach Kraft für unser eigenes Leben inspiriert sind, um als
„angesagte“ Männer und Frauen Gottes anerkannt zu sein, dann wünschen
und flehen wir in falscher Weise. Einige beten und beten und beten,
vielleicht weil sie denken, dass sie um ihrer vielen Worte willen
gehört werden. Das griechische Wort „polulogia“ bedeutet: „viele Worte
machen“. Glauben wir an die Kraft unserer Gebete oder an die Kraft
Gottes? Gottes Weisung an uns ist, dass wir das im Glauben anpacken
sollen, was gerade jetzt getan werden muss, auch wenn es unmöglich
scheint. Nur der Glaube vermag Gottes allmächtiges Wirken freizusetzen.



Das Geheimnis der Kraft liegt zuerst einmal in der Taufe im
Heiligen Geist und dann darin, im Glauben voranzugehen wie ein Mose
oder wie ein David, der seinem Goliath gegenübersteht; herausgefordert
durch die feindliche Übermacht. Wage es, wie Esra zu sein; klink dich
Arm in Arm mit den Aposteln ein, um überall in der Finsternis dieser
Welt helle Lichter anzuzünden.



Das gilt für heute. Der Heilige Geist ist gekommen, er ist jetzt
hier, anders als zur Zeit des Alten Testaments. Jesus sandte ihn, damit
er bei uns bleibt. Durch ihn wird der heutige Tag zum Tag der
Errettung, zum Tag des Geistes, zum Tag der großen Dinge Gottes, zum
Tag der Wunder. Heute ist der Tag der neuen Davids, Gideons, Esras und
Elisas. Sie alle wussten nichts von der Taufe und dem Bleiben des
Geistes. Heute ist der Tag für neue und großartige Glaubenstaten.

Copyright Bonnke.net/cfan

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Süchtig nach Herrlichkeit!!!

Gottes Gegenwart macht SÜCHTIG.…………und das ist GUT so!


Sei süchtig nach der Gegenwart Gottes

Liebes Volk Gottes,

  • Lade Dich auf!
  • Fülle Dich ab!
  • Mit der Herrlichkeit und der Liebe Gottes!

Der HERR vollendet seine Braut. Das ist kein Geheimnis mehr. Seine
Braut will den neuen Wein, seine Intimität.  Die Braut weiß, dass das
Königreich Gottes so dicht wie ein Atom bei uns ist. Die Braut hat von
den Herrlichkeiten des Himmels geschmeckt. Die Braut der Jetztzeit
erfährt die supernaturalen Dinge des Christentums, so wie die Apostel
des Glaubens vor Generationen. Empfange den Heiligen Geist und lasse
dich füllen.

  • Johannes 20,22
    Und als er dies gesagt hatte, hauchte er in sie und spricht zu ihnen: Empfanget den Heiligen Geist!

Sei nicht erstarrt
Wir können auf der Erde seine Herrlichkeit erfahren. Eine
Wahrhaftigkeit, die viele religiöse Christen erstarren läßt.  Selbst
das Video wird bei einigen Leuten unbehagen auslösen.  Die Religiösen
in der Bibel reagierten schon, Apostelgeschichte 2,12-13: Sie
entsetzten sich aber alle und waren in Verlegenheit und sagten einer
zum anderen: Was mag dies wohl sein? Andere aber sagten spottend: Sie
sind voll süßen Weines!

Süchtig nach Gottes Gegenwart

Der beste Wein wurde bis zum Schluß aufgehoben (Wasser zu Wein).
Der neue Wein ist der Wein der Herrlichkeit. Johannes der Geliebte,
Maria Woodworth-Etter, John Wesley, George Whitefield, Jonathan
Edwards, Rodney Howard Browne, Todd Bentley und andere Heilige haben
übernatürliche Erfahrungen mit Gott gehabt. Sie waren dazu betrunken im
Geist. Viele Heilige zu Hause oder in ihren Meetings kennen das
ebenfalls. Es ist nicht unbiblisch süchtig nach der Gegenwart Gottes zu
sein!

Revivalist John G. Lake  sagte einmal:

“Was ist
Trance (Verzückung)? Trance ist, wo der Geist die Dominanz für einige
Zeit über den Körper und die Seele  übernimmt und  die Kontrolle hat.
Doch die Ignoranz  über die Tätigkeiten Gottes ist so groß, dass die
religiösen Männer Gottes sagen, dass das vom Teufel ist.”


Samuel, Saul, David und viele
andere Diener Gottes hatten Erfahrungen in Verzückung. Jesaja, Hesekiel
und Elijah führten ungewöhnliche Handlungen durch.  Für Dich: RECEIVE
THE HOLY GHOST! Sei süchtig nach der Gegenwart Gottes und lasse Gott deine religiösen Vorstellungen sprengen.

Autor: Christian Koch für Kochministry-Germany, Links: Blog und Website

(Danke für die Erlaubnis!)

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