Lebenskrisen Teil 2

Lebenskrisen
Teil 2
 

Die meisten Menschen hatten in ihrem Leben schon mal Situationen erlebt, in denen sie nicht weiter wussten. Sie standen wie vor einer Mauer. Bestimmt ging es dir auch mal so… Und man hängt irgendwo zwischen Hoffnung und Auswegslosigkeit, zwischendurch mit Wutausbrüchen und die Frage: „Wie geht es nun weiter?“

Darum geht es auch in diesem Clip von BibelTV. Der Mann (Taxifahrer) „irrt“ symbolisch durch die Straßen und immer wieder hat er das gleiche Problem: Diese Mauer. Und mit fetten Buchstaben steht dort fies:

B E T ON .

Diese „Betonmauern“ stehen plötzlich in unserem Leben und kein Dynamit scheint sie wegzusprengen, in die Freiheit.

An diesem Punkt war ich auch schon. Als ich mein Leben wegwerfen wollte. Aber ich habe Jesus gesucht und Ihm mein Leben gegeben und Er hat mich gerettet.

Entweder rennen wir unser Leben lang ziellos durch ein Labyrinth, oder vertrauen Jesus, dass Er unser Ziel… und Weg – Wahrheit – Leben ist (Johannes 14,6). Es ist da wichtig, Jesus richtig zu sehen als Löwe und als Lamm. Er ist der, vor dem sich alle Knie beugen werden. Aber auch der, der angespuckt und ausgelacht wurde. Somit versteht Er dich sehr genau, egal in welcher Lage du dich befindest.


„Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.“ (Hebr 4,15)


Wenn du Jesus so siehst, dann fällt es dir leichter, Situationen anzunehmen bzw. zu bewältigen. Die Probleme können noch immer da sein, aber Gott gibt dir dann Kraft, sie auszuhalten.

Ein anderes Bild zeigt Jesus als „Weinstock“ und die ihm gehören als „Reben“. Jesus sagt, wer in Ihm bleibt, der bringt viel Frucht. Die Reben ziehen Saft (=Kraft) aus der Pflanze und können nur so wachsen. Ohne die Kraft und erst recht nicht ohne Weinstock sind sie verloren, sie trocknen aus (Hier zum ganzen Text, Johannes 15). Auch wenn du Christ bist, ist es dir bestimmt schon passiert, dass du einiges aus eigener Kraft versuchst. Ehrgeiz, Erfolg oder alltägliche Arbeit – schnell vergisst man in Hektik und Stress bei Gott Ruhe zu suchen. Nicht nur aufzutanken, sondern mitten im ganzen Chaos seiner HILFE sicher zu sein. Mit Jesus Hand in Hand die Sache anzupacken, Jetzt sofort.

Leider kann man das schnell vergessen, wenn man „beschäftigt“ ist. Und mir gehts dann auch mal so, dass ich erst nach Anstrengung hundemüde ins Bett falle und denke „Was für ein Tag. Aber irgendwie hab ich heut kaum an GOTT gedacht…..Ohh!“. Und dann fällt mir auf, dass Er mir nicht nur in Ruhe sondern auch im Alltag genauso nah sein will, weil Er immer genauso nahe ist.

Also – besser gleich in jeder Situation (egal ob man sie als positiv oder negativ sieht), mit Gottes GEGENWART rechnen und vertrauen, dass das, was passiert, schon irgendwie einen Sinn haben muss. Auch wenn man ihn gerade nicht sieht und alle Umstände dagegen sprechen. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. (Römer 8, 28) Eine meiner Lieblingsbibelstellen.

Nochmal zurück auf die Sache mit dem Labyrinth – wieso bleibst du nicht stehen und nutzt die BETON-Mauer zum

B E T E N

Julia

 

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