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Julia und Tobias

Einleitung: Die Taufe im Heiligen Geist (Geistestaufe, Zungenreden, Sprachengebet)

Dieser Artikel ist Teil der Themenreihe “Die Taufe im Heiligen Geist”. –> Klicke dort zur Übersicht aller Artikel.

——————————

DIE TAUFE IM

HEILIGEN GEIST

HEILIGER GEIST Komm!!!

Auf den folgenden Seiten werde ich belegen, dass das Thema Geistestaufe und persönliches Sprachengebet durchaus biblisch und vor allem auch im Sinne Gottes sind.
Gleichzeitig kenne ich inzwischen viele Christen, die mir im Gegenzug ihrer Meinung nach biblisch belegen, dass Geisttaufe nichts zusätzliches ist, dass Sprachengebet nicht notwendig ist, dass also dieses Thema kurz charakterisiert: „biblischer Nonsens“ ist. Noch heftiger sind die Christen, die behaupten, die Geisttaufe wie auch das Sprachenbeten wären satanischen Ursprungs, besonders wenn man sich ziemlich intensiv darum bemüht hat. In dem Fall würde man sich dem Wirken Satans und seiner finsteren Mächte öffnen.
Das tut besonders weh; denn dieses Argument besagt ja, dass Jesus wie auch Paulus uns an Satan bzw. den finsteren Mächten verkaufen wollten. Jesus verheißt den Gläubigen als Zeichen ihres Glaubens das Reden in neuen Zungen (Markus 16), Paulus bezeugt, dass er (nach seiner Geiststaufe durch Ananias) mehr in Zungen redet als alle (satanisch?) und versucht bezüglich der Gabe des Zungenredens in der Gemeinde Ordnung in den Gottesdienst zu bringen (1. Korinther 14). Zusätzlich wird charismatischen Christen immer wieder unterstellt, sich für die besseren Christen zu halten. Keiner von uns denkt und sagt das – trotzdem hören es die anderen Christen immer so. Wie kommt das?

Ich hatte nicht nur die tiefe Überzeugung der Gotteskindschaft und Heilsgewissheit in dem Moment der Geisttaufe empfangen… Mir tat sich auch gleichzeitig eine Tür in den Himmel auf, in der ich mich seither durch den Heiligen Geist bewegen kann und darf (vgl. Epheser 1, 3; Epheser 2, 6).

ETWAS IST GESCHEHEN BEI DER
GEISTESTAUFE – ETWAS GUTES!

Ich musste für mich nun klären: War das von Gott, von mir oder von Satan?

Satan scheidet aus, denn durch das nun folgende Wirken-Können in der Kraft des Heiligen Geistes, verliert er alles, was Er vorher hatte… Ich beraube ihn ständig.

Ich scheide ebenso aus, denn die Kraft Gottes lässt sich von mir selbst weder manipulieren noch kontrollieren.

Also bleibt nur Gott übrig. ER hat mich beschenkt und ER wirkt durch mich.

Gott hat mir damit Vollmacht und Kraft geschenkt, in Seinem Namen zu agieren, Seinen Willen auf diese Weise in die Realität zu bringen, Wunder zu wirken und – vor allem – mit Ihm tagtäglich zu kommunizieren. Verstehbar mit Gott zu reden. Freude und Freiheit kam in mein Leben, Erkenntnis Seiner selbst und Seines Wortes, Leben kam in mein Leben!!! Das ist eine handfeste
Erfahrung, dich ich gemacht habe seit der Geisttaufe – und diese Erfahrung begleitet mich bis heute und hat nichts von ihrer Intensität verloren.

Wie will ein Mensch das wegdiskutieren können? Ein von Gott auf die erbetene Geisttaufe hin vollzogener radikaler Lebenswandel, der einiges an geistlichen Früchten aufweisen kann – im Gegensatz zu vorher – , der soll biblisch nicht richtig oder gar nichtig sein?

Gott zwingt die Geisttaufe
niemandem auf! Wer nicht will, der muss nicht!

Lasst uns doch einmal betrachten, wer in unseren Gemeinden in den neun geistlichen Gaben dient. Dies sind keine natürlichen Gaben. Die geistlichen Gaben werden nur durch den Heiligen Geist in uns aktiviert.
Wer hat in unserer Gemeinde prophetische Worte, betet in Zungen und legt diese aus… Wer tut Wunder, heilt Kranke in hohen Quoten und hat den Glauben in dem Maß Gottes… Wer lehrt in der Erkenntnis Gottes, dient mit dem Wort der Weisheit oder ist in der Lage, die wirkenden Geister zu unterscheiden…

Bisher fand ich diese Dienste nur von den Leuten praktiziert, die sich auf die Geistestaufe eingelassen hatten. Je größer der Raum ist, den der Heilige Geist in uns haben darf, desto größer und stärker wird auch Sein Wirken durch uns sein können. Je mehr wir in Sprachen beten, desto enger wird unsere Verbindung mit Gott sein und desto besser können wir IHN, unseren Herrn, verstehen und in Seinem Willen handeln.

Vor meiner Geisttaufe konnte ich all diese Dinge nicht tun, so sehr ich das auch von ganzem Herzen und mit ganzer Kraft wollte. Ich konnte bestenfalls für Gott arbeiten, aber nicht durch Ihn – was für ein Unterschied ist das aber.

Der Heilige Geist – die Fülle des Heiligen Geistes – tut mir so gut, ebenso wie meinen Mitmenschen. NIE MEHR OHNE!!!

Dass es für Christen mehr gibt als die Versiegelung mit dem Heiligen Geist nach ihrer Bekehrung, lässt sich auch aus der Begebenheit der Wahl der ersten Diakone in der Gemeinde ableiten.
Die Diakone wurden mitten aus der Gemeinde von bekehrten und damit mit dem Heiligen Geist versiegelten Christen herausgewählt. Ein Kriterium für ihre Wahl war, dass sie voll Heiligen Geistes sein sollten (Apostelgeschichte 6, 1-7). Wozu die Maßgabe dieses Extra-Kriteriums für ihre Auswahl, wenn doch angeblich alle Christen „voll“ Heiligen Geist sind und somit eine zusätzliche Geisterfüllung oder Geisttaufe nicht mehr nötig ist? Hier zeigt sich, dass nach der Versiegelung der Christen mit dem Heiligen Geist auch eine weiterführende Erfüllung des ganzen Menschen mit dem Heiligen Geist, was oft Geisttaufe genannt wird, erfolgen sollte. „Voll“ Heiligen Geistes werden – das heißt, Gott darum zu bitten und den Heiligen Geist einzuladen, den kompletten Menschen, Christen einzunehmen – an Geist, Seele und Leib.

Dieses Wort „Geisttaufe“ oder „Geistestaufe“ beschreibt doch genialerweise den gleichen Akt, wie die Wassertaufe. Eine echte Wassertaufe (in biblischem Sinne eintauchen, untertauchen) demonstriert das komplette Ein- Untertauchen des ganzen Menschen in das reinigende und lebensspendende Wasser als Reaktion auf seine festgemachte Bekehrung. Man entscheidet sich dafür, diesen Schritt der Wassertaufe gehen zu wollen, wenn man sich bekehrt hat. Sie geschieht nicht automatisch! Der ganze Mensch ist dabei von diesem Wasser umgeben. Dies geschieht äußerlich.
Das gleiche passiert innerlich bei der Geisttaufe. Der Mensch entscheidet sich nach seiner Bekehrung dafür, auch innerlich ganz von diesem lebensspenden heiligendem Wasser (eine der Formen des Heiligen Geistes – neben Feuer, Wind etc) ausgefüllt zu werden. Wie bei der Wassertaufe soll der ganze Mensch innerlich von diesem Wasser erfüllt (durchtränkt) werden; nicht nur ein bisschen.

Wasser- wie auch Geisttaufe werden uns nur zu Teil, wenn wir uns nach unserer Bekehrung dafür entscheiden, sie haben zu wollen. Wer könnte mich von weniger überzeugen? Wenn Christen sich mit weniger zufrieden geben, ist das schade…

Und nun noch eine Frage an dich, lieber Leser:

Kannst du mir guten Gewissens sagen, dass du VOLL HEILIGEN GEISTES bist? Hast du neben deiner Wassertaufe auch die Geisttaufe beansprucht und empfangen? Bist du randvoll abgefüllt mit der Gegenwart der Person des Heiligen Geistes? Fließt du über von seiner Kraft, seinem Tun?

Nun will ich im Folgenden biblisch belegen, warum neben der Wasser- auch die Geisttaufe von Gott für uns Christen bereitgestellt und erstrebenswert ist.

Klick:
–>Weiter zu Teil 2…<–

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Info zur Themenreihe „Die Taufe im Heiligen Geist“:
Die Themenreihe wurde ursprünglich von einem anderen Christen geschrieben, wir haben sie mit Texten und weiterführenden Artikeln erweitert.

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12 Zeugnisse von Christen über Sprachengebet, Auslegung des Sprachengebets, Zungenreden

 12:51 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

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12 Zeugnisse von Christen
über ihre Erfahrungen mit dem Sprachengebet:

Entnommen aus einem christlichen Forum 

 

 

1.)
„Also ich habe, seitdem ich diese Gabe erhalten habe nur gute Erfahrungen gemacht! Wenn ich z.B. bete und gar nicht weiß worum ich bitten soll, oder mir einfach die Worte fehlen, bete ich in Zungen. Das ist dann wie ein Durchbruch und ich spüre die Kraft Gottes und werde von Freude erfüllt. Ich habe das Gefühl, dass der Heilige Geist dann besonders viel Raum in mir einnehmen kann!“


2.)
„Ich hab die Gabe noch nicht all zu lange. Hatte Gott darum gebeten mir diese Gabe zu schenken und hatte sie zuerst nicht.
Bei mir ist das nach und nach gekommen, da ich zuerst Berührungsängste damit hatte, wie der Heilige Geist mich gebrauchen würde. Das hat sich aber dann schnell gelegt und kann jetzt völlig frei in Sprachen/Zungen reden und tu dies besonders gerne im Lobpreis oder während einer Gebetswanderung.“


3.)
„Wir hatten einen Gebetskreis wo wir untereinander ein enges Vertrauensverhältnis hatten. Da hab ich gefragt, ob ich eine Zungenrede weitergeben kann, obwohl ich keine Auslegung dazu hatte. Meine Mitbeter haben mich ermutigt, es zu tun. Also sprach ich es aus. Dann kam von einer Frau, die genauso unsicher in diesem Terrain war, eine Auslegung. Die Auslegung war eine Ermutigung für mich! Wenn ich die Auslegung selbst bekommen hätte, dann hätte ich das nicht angenommen, sondern gezweifelt. Aber die Frau hat Dinge ausgesprochen, die sie nicht wissen konnte, weil das in meinem Innersten vor sich ging. Ich bin dankbar, dass diese Frau den Mut hatte das für sie Fremde zu praktizieren. Das ist jetzt nur ein Beispiel. Es gab öfters solche Situtationen, wo auch ich persönlich dann die Auslegung meiner Zungenrede bekam.“

 

4.)
„Zu Hause kann es passieren, wenn auch selten, dass ich in einen wahren Gebetsstrudel reinkomme. Es fühlt sich an, als wenn ich da irgendwo in den Riss trete. Ich kann das natürlich nicht bezeugen, sondern mich auf den Heilgen Geist verlassen und darauf vertrauen, dass Gott was bewirkt. Und dabei fällt es mir auf, dass ganz neue Wörte kommen. Welche, die ich vorher nie hörte.

Ich betete einmal für einen Arbeitskollegen (mit Handauflegen). Ich habe ihn vorgewarnt, dass es passieren könne, ich werde auch leise tun, so dass er sich halt nicht gestört fühlt oder einfach überfordert. Interessant war, dass er ab dem Zeitpunkt des Spachengebets eine Veränderung in seinem Herzen spürte. Er war zu dem Zeitpunkt kein Gläubiger Christ! Er spürte Wärme, Frieden – all die schönen Dinge halt.

Nun kann man natürlich sagen, „Naja, das geht ja auch ohne Sprachengebet“. Ja klar geht das! Aber beim Sprachengebet weiß doch niemand, WAS gesagt wird. Von daher wird auch niemand in seinen Gefühlen manipuliert, sondern kann sich vom Heiligen Geist einfach leiten lassen!

Für mich bedeutet dies auch gelebtes Evangelium!“



5.)
„Ich habe mal vor Jahren was mit der Zungenrede erfahren, das war phänomenal…

Ich bin an einem Nachmittag lange an einem See spazieren gegangen und ich fing an in Zungen zu reden, weil ich das Bedürfnis danach hatte. Ich redete und redete und auf einmal habe ich meine Umgebung nicht mehr wahr genommen und hatte das Gefühl, ich wäre in der geistlichen Welt völlig eingetaucht worden. Ich habe außen um mich herum nichts mehr gesehen und nichts mehr wahr genommen. Und als das vorbei war, stand ich auf einmal am Anfang des Sees, als wäre ich entrückt worden. Bis heute kann ich mir nicht erklären, was da passiert ist.

Das Zweite, das ich damit erlebt habe, war: Ich hatte Geburtstag und ich war in einem Abendgottesdienst und wir hatten einen Gastprediger aus Kanada. Ich bat Gott darum, mir an meinem Geburtstag zu begegnen.

Was ist passiert?

Wir wurden nach der Predigt aufgefordert, nach vorne zu kommen um für uns beten zu lassen. Ich ging natürlich nach vorne.

Es wurde für jeden gebetet und auf einmal lag ich auf dem Boden, die Kraft war so stark, dass ich mich nicht mehr halten konnte. Auf einmal stand jemand hinter mir und hat rund 20 min. in Zungen geredet und mich durchschoss eine Kraftwelle nach der anderen. Irgendwann kam mein Seelsorger, ein lieber Freund, zu mir und betete dann für mich und ich wurde innerlich wieder ruhiger, weil ich anfing zu weinen und auch Krämpfe hatte. Ich war der Meinung, dass Jesus mein Herz heilen wollte, weil ich jahrelang schwere seelische Verletzungen mit mir herumgetragen hatte.

Als ich wieder aufgestanden war, hatten wir darüber geredet. Und ich fragte Ihn: ‚Du, sag mal, weißt Du, wer da die ganze Zeit für mich gebetet hat bzw. in Zungen betete?‘

Er sagte zu mir: ‚Du, ich habe Dich die ganze Zeit beobachtet und es hat absolut keiner für Dich gebetet.‘ Ich stand und lag ganz alleine da… Und da ist es mir heiß und kalt geworden. Uns Beiden war bewusst, dass Jesus vor und hinter mir stand und selber für mich in Zungen geredet hat.

Leute, so komisch sich das anhört, beim Schreiben meiner Erfahrung hier, rinnen mir wieder die Tränen runter, weil es für mich unbegreiflich war, dass sich an genau diesem Abend Jesus um mich gekümmert hatte.“

 

6.)
„Mein 6-jähriger Sohn betet auch in Sprachen. Als ich am Samstag betete, kam er zu mir ins Wohnzimmer. Eigentlich wollte er von mir unterhalten werden, aber ich sagte ihm, dass ich am Beten sei und er könne gerne mitmachen. Das wollte er nicht, wollte aber auch nicht in sein Zimmer gehen und spielen. So blieb er bei mir und irgandwann fing er einfach an mitzubeten – in Sprachen. Kinder können sich so gut auf Gott einlassen, da kann man direkt neidisch werden.“

 

7.)
„Ich war mal vor Jahren mit meiner Familie beim Weihnachtsgottesdienst. Damals war ich frisch bekehrt. Und hatte es geschafft meine Eltern, die beide nicht gläubig sind, mitzubringen.

Die Familie meines Mannes war auch mit dabei. Samt Nichten und Neffen. Sie sind Christen.

Der Gottesdienst fand in einer langbestehenden Pfingstgemeinde statt und es ging festlich zu. Dann kam der Teil des kurzen freien Betens und manche beteten eben so wie sie es gewohnt sind
in Sprachen.

Meine Mutter neben mir wurde auf einmal leichenblass und verliess nach ein paar Minuten den Gottesdienst. Ich bin ihr hinterher und fragte ob es ihr denn schlecht sei. ‚Nein‘, sagte sie. Und erklärte mir aufgeregt, daß sie gar nicht gewußt habe, dass mein kleiner Neffe (damals um die 10 Jahre alt) perfekt polnisch sprechen könne. Meine Mutter übersetzte mir, was er (er kann kein Polnisch) gebetet hatte. Dass er Gott in den höchsten Tönen für Jesus gepriesen hatte… Dass er auch für sie gebetet hatte und einige verdrängte Kriegserfahrungen ansprach, die meine Mutter vor der Vertreibung der Deutschen aus Polen erlebt hatte…

Meine Mutter, die auch heute noch kein Christ ist, war danach tagelang nachdenklich und schweigsam. „

 

8.)
„Auch wenn es Zeiten gibt, in denen man Gott und die Welt nicht mehr verstehen kann und einem die Worte fehlen – In Sprachen beten geht dann immer noch.“ 

 

9.)
„Einmal musste ich auf der Arbeit einen Patienten mit Angstattacken in einer anderen Sache behandeln. Zu Beginn der Behandlung fing solch eine Attacke an und in meiner Not, was ich nun machen sollte, fing ich ganz leise an in Sprachen zu beten. Die Angstattacke hörte sofort auf, der Patient entspannte sich und schlief fast ein, so dass ich die Behandlung durchführen konnte… Und er war erstaunt, dass die Attacke so schnell aufgehört hatte und wie tief er entspannte.“

10.)
„Seit gestern bete ich auch in Zungen… War auf einer Gebetsnacht, habe mit vielen anderen von 20.00 bis 6.00 Uhr heute morgen durchgebetet… Für die verschiedensten Sachen.
Unter anderem auch für die Leute, die Hunger nach dem Heiligen Geist haben…. Dazu gehörte ich auch.

Mir wurden die Hände aufgelegt und der Heilige Geist kam über mich. Sicher, ich hatte ihn vorher auch. Aber so eine Fülle hatte ich noch nicht erlebt. Irgendwann bin ich umgekippt. Es tat nicht weh, obwohl es kalter, harter Fliesenboden war. Ich habe nur Frieden gespürt.

Und später hatten wir dann eine Gebetszeit, wo überwiegend in Sprachen gebetet wurde. Zu dem Zeitpunkt war diese Gabe noch nicht bei mir. Ich hatte in meinem Kopf zwar fremde Wörter und Silben, aber in meinem Kopf war auch ein innerer Widerstand dagegen. Also habe ich Gott wie bisher in deutscher Sprache angebetet.

Irgendwann betete jemand: ‚Herr, wir wollen Dich nicht nur im Verstand anbeten, sondern im Geist und in der Wahrheit.‘ Und das wars – Ich habe diese Worte in meinem Kopf ausgesprochen…. Der Widerstand war weg. Es floss einfach aus mir heraus…“

11.)
„Ich kenne eine Frau, die für eine Frau in Zungen gebetet hat, die sehr rational-skeptisch einem tieferem Glauben, insbesondere dem heiligen Geist gegenüberstand. Diese war auf einmal hin- und weg. Meine Bekannte hatte in Hebräisch geredet, obwohl sie kein Hebräisch kann. Jene Frau aber hatte das studiert und war sehr beeindruckt. Gott hat Ihr Herz damit berüht und ihre Skepsis überwunden denke ich.

Ein mir gut bekannter Pastor, der gut ukrainisch kann, war einmal in einem Gottesdienst, wo jemand in Zungen betete und jemand anders das auslegte. Der die Gemeinde besuchende Pastor konnte danach der Gemeinde mitteilen, dass die Auslegung stimmte. Der Zungenredende hatte in einem südukrainischem Dialekt gesprochen. Weder ihm noch dem Ausleger war das bekannt. Dem Pastor aber war dieser Dialekt vertraut und er konnte leicht die Richtigkeit der Auslegung bestätigen.“


12.)
„Corrie ten Boom sprach nicht viel über das Sprachengebet, sie praktizierte es nur selbstverständlich. Dieser Christin vertraute ich, auch all ihren Jesus liebenden Geschwistern, mit denen sie und ich gemeinsam Kontakt hatten.

Eigenartigerweise wurde nie über Sprachengebet diskutiert und debattiert, es wurde halt einfach in diesen unbekannten Sprachen gesprochen, die Gaben praktisch angewandt. Ich hatte keine Ahnung davon und war auch keine fleißige Bibelleserin. So spürte ich lediglich, Sprachenrede/Zungengebet MUSS einfach was Gutes und Weiterhelfendes sein. Doch für mich selbst hielt ich diese Gabe nicht unbedingt angebracht. Als ich mir dies jedoch später doch mal von Gott wünschte und schenken lassen wollte, verstand ich den Satz von Corri ten Boom erst richtig. Denn damals äußerte sie sinngemäß:

„Ohne das Sprachengebet hätte ich die schwere Zeit im Konzentrationslagen schwer (kaum? oder nicht?) aushalten (durchhalten? oder überleben?) können.“



Zitate:

Diese Zitate stammen aus dem Buch „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach.

„Ich habe mit mehr als 20 Tauben gebetet und dabei gehört, wie sie anfingen, in einer himmlischen Sprache zu sprechen, als sie den Heiligen Geist empfingen. Als sie sich dann wieder mit mir unterhalten wollten, benutzten sie wie vorher ihre Zeichensprache.“
(Wendell Mason, LaVerne, Kalifornien; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 16)

„Gestaute Spannungen, Zorn, Groll, Bitterkeit, Rachegefühle, Angst, Neid, Ärger, Launen, böse Begierden, Eifersucht, Depressionen, Sorgen, seelische Qualen und Belastungen, überhaupt alles Negative kann im ruhig fließenden Strom des Sprachengebets gelöst, ausgeschüttet und weggeschwemmt werden, wie irgendwelcher Unrat vom fließenden Wasser weggeschwemmt wird.“
(Otfried Hainebach; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 23)

„Du magst aber auch zu sprechen beginnen nur mit einigen wenigen Lauten; dies ist schon wunderbar, denn du hast die Grenze überwunden. Fahre fort mit diesen Lauten zu beten. Sage Jesus, dass du ihn liebst, fahre fort und diese Laute werden sich zu einer vollen Sprache entwickeln. Es ist wunderbar, wenn du dir plötzlich der Fülle Christi in dir bewusst wirst und dich emporgehoben fühlst. Viele Leute spüren tief in ihrem Geist eine Leichtigkeit, wenn sie anfangen, in Zungen zu sprechen, und das Bewusstsein für die Realität Gottes wächst.“
(Dennis Bennett; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 42)

„Denn was wir beten sollen – wie es eigentlich sein müsste – wissen wir nicht, aber Er selbst, der Geist, springt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern; der aber die Herzen erforscht, weiß, was die Gesinnung [Absicht] des Geistes sei, denn Er springt für Heilige ein in einer Weise, die Gott gemäß ist.“ (Römer 8, 26-27)

Karl Barth nennt ein solches Beten „das Aussprechen des Unaussprechlichem“.

Und Paul Tournier meint: „Die Glossolalie… scheint dem Drang des Geistes zu entsprechen, das Unsagbare zu sagen und im Gespräch mit Gott die engen Grenzen der verständlichen Sprache zu durchbrechen.“
(aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 36)

„Wenn jemand in Sprachen betet, dann wird er in dem Bereich seines Lebens oder seiner Person auferbaut, der diese Auferbauung am dringendsten benötigt.“
(Larry Christenson; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 36)

Ohne Liebe „geht“ nichts. So ist es mit allen Geistesgaben:

„Der Sprachenredner hat auch immer mit Gängen und Kupplung zu tun, wenn der Wagen laufen soll, das heißt, wenn wir in der Heiligung vorankommen wollen. Mit anderen Worten: Er muss ‚mitgehen’ mit Christus, bis in sein Innerstes hinein (Gänge 1 bis 5; 2.Petrus 1,5f) und mit ihm von Herzen verbunden sein (Kupplung). Nur so kommt eine segensreiche Übertragung der Motorkraft (Sprachenreden) auf den Wagen (Ganzpersönlichkeit) zustande, und die Sache läuft dem Ziele zu, dem Ziel der Heiligung, dass wir ähnlich werden dem Bilde seines Sohnes Jesus Christus.“
(Otfried Hainebach; aus „Betet im Geist – Wesen und Sinn des Sprachenredens“ von Otfried Hainebach, S. 24)

—————————————-

Was hast Du persönlich mit dem Sprachengebet erlebt?

Unter diesem Artikel kannst Du auch gerne Deine Erfahrungen schreiben.

Bitte unter diesem Artikel NUR Zeugnisse, damit es nicht zu unübersichtlich wird!

(Bitte beachte dazu auch die Hinweise zur Kommentarfunktion)

Wenn Du das Sprachengebet selbst empfangen möchtest, dann schau Dir diese Seite an: Gebet für die Geistestaufe.

Liebe Grüße,
Julia

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Eine Botschaft über Gottes Herrlichkeit / A message about God’s Glory

(Scroll down to read in English)

     

  
Botschaft über Gottes Herrlichkeit, als Video:

Eine „herrliche“ Mitteilung…

Den folgenden Text hatte ich spontan geschrieben, nachdem ich diese Begegnung mit Gott hatte.

Mir liegt es am Herzen, euch diesen Brief zu schreiben. In diesem Moment ist es nachts (20.- 21.04.2009), nach 2 Uhr, und ich kann nicht schlafen. Vor 2 Stunden hatte ich eine aufregende Begegnung mit Gott und davon will ich euch mitteilen.

Es geht um seine HERRLICHKEIT. Vor kurzer Zeit hatte ich von Christen gehört, die sie fast täglich erleben.
Sie sind gerade zu „high“ von Gott! Zunächst war das befremdlich für mich und ich hatte so meine Zweifel.
Dann streckte ich mich aber mehr danach aus, in Gottes Herrlichkeit zu kommen. Als ich in Sprachen betete, dauerte es nicht lange, und ich begann, „betrunken“ im Heiligen Geist zu werden. Mein ganzer Körper oder Geist kribbelte… es war herrlich. Um mich herum schien es heller zu werden, obwohl ich mich in einem dunklen Zimmer befand. So kann sich Gottes Herrlichkeit manifestieren!

Heute kam sie wieder. Diesmal war sie so stark, dass ich da lag und nicht mehr aufstehen konnte. Der Heilige Geist war spürbar da und ich begann, ihn regelrecht zu „trinken“. Öffnete meinen Mund und trank IHN. Wie die Luft, die man zum Atmen braucht, füllte er meine geistlichen Lungen… Während ich dann in Zungen Gott lobte und Seine Herrlichkeit über mich kam, fiel mir die Bibelstelle ein:


„…es zittern alle meine Gebeine. Ich bin wie ein Betrunkener und wie ein Mann, den der Wein überwältigt hat, vor dem HERRN und wegen seiner heiligen Worte.“
(aus Jeremia 23,9)

Der Heilige Geist erfüllte meine Zunge so sehr, dass ich nur so übersprudelte und gar nicht aufhören konnte und wollte…

Ich versuche gerade, Worte zu finden, um euch dies zu verdeutlichen. Es geht nicht. Himmlisches zu beschreiben, ist schier unmöglich.

Ich hoffe und bete, euch hiermit noch mehr hungrig und durstig nach Gott zu machen. Ihr Lieben, streckt euch aus danach!

HERR,
bitte gieß deine Herrlichkeit aus über JEDEN der dies liest!
Gieß sie aus über dieses Land! Heiliger Geist, komm mehr und mehr und schenke uns
noch tiefere Offenbarungen von dir!
Hallelujah!
AMEN.

Und noch etwas… Vielleicht ist das was für den ein oder anderen:

Wenn du Gott bittest, dir Seine Herrlichkeit und mehr von IHM zu schenken,
will er es tun.

Gott sagt:

„Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete?
Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete?
Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt,
wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!“
(Lukas 11,10-13)

Julia

P.S.: Lass Dich füllen von Ihm! Das Sprachengebet ist eines Seiner Geschenke – wenn Du es noch nicht hast, erfahre mehr darüber unter diesem Link: Gebet für Geistestaufe und Sprachengebet
Und wenn Du es schon hast, dann entfache diese Gabe doch neu! Bitte Gott um eine Ausgießung Seiner Herrlichkeit!

Glory of God



A „glorious“ Message

A message about God’s glory, video:

(direct link to the video: http://www.youtube.com/watch?v=N6txCO9pz0c )

 

I wrote the following text spontaneously after this encounter with God.

Beloved,it’s on my heart to write this letter to you… At this moment it is night and I can’t sleep.
Ago maybe 2 hours I had an amazing meeting with God and I want to share this experience with you.

It’s about His GLORY. I heard from christians who are daily in the glory. They are „high“ from the Most High (God)!
First this was really strange to me but then I reached out for this kind of outpouring.
While I spoke in tongues it doesn’t took a long time and then the glory fell… my whole body or spirit was tingling… really glorious.

Around me it seems to get brighter – but in fact I was in a dark room…

That’s the manifested Glory of God, wow!

And today it came again. It was so heavy that I was not able to stand up from where I laid.
I felt the Holy Spirit in my room and began full of joy to „drink“ Him… Right, I opened my mouth and drank Him…
like we need the air to breathe and live… He filled my spiritual lungs…
Then I praised God in tongues and the Glory came… falling over me. While this was happening I was not able to speak in german…
 
I just thought of the bible verse Jeremiah 23, 9 – where Jeremiah says that he’s like a drunken man because of God’s presence and holiness.

The Holy Spirit filled my tongue and it was so full that I was overflowing. I was not able to stop and I didn’t want to stop…

Now I try to find the „right words“ but it’s difficult to me. It doesn’t work. Heavenly things are heavenly, indescribable.

I pray and hope that this will make you more and more hungry and thirsty for the LIVING GOD. Beloved, reach out for Him! Reach out for His glory!

LORD,
please open the floodgates of heaven
let your glory rain down!
Holy Spirit, reveal yourself to us
– more and more…
AMEN.

And… last but not the least I want to tell you…
that if you want more of God just ASK him to give you!
He says:

For every one that asketh receiveth; and he that seeketh findeth;
and to him that knocketh it shall be opened.
If a son shall ask bread of any of you that is a father, will he give him a stone?
or if he ask a fish, will he for a fish give him a serpent?
Or if he shall ask an egg, will he offer him a scorpion?
If ye then, being evil, know how to give good gifts unto your children:
how much more shall your heavenly Father give
the Holy Spirit to them that ask him?“

(Luke 11,10-13)

Be blessed

Julia
 
PS: Be filled with the Holy Spirit! Praying in tongues (or „Praying in the Spirit“) is one of God’s gifts – if you don’t have it yet, get to know more about it here: Speaking and Praying in Tongues (Explanation and how to receive it!)Read more about this topic on the following page (translated by Google Translate): Prayer for baptism in the Holy Spirit and praying in tongues
And if you already pray in tongues, ignite this gift again! Ask God for an outpouring of his glory!
Open the Floodgates of Heaven Let it Rain, Glory
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Speaking and Praying in Tongues (Explanation and how to receive it!)

 
...come holy spirit. 
 
How to receive Speaking and Praying in Tongues 
 
At the end of this text you will find a prayer for baptism in the Holy Spirit and some more informations.
Explore a secret treasure… a gift from the Holy Spirit. Every born again christian can pray in tongues. You don’t HAVE TO. God does not force you to do it when you don’t want it!First it is important to KNOW the Holy Spirit.

 

1.) Is he „something“ supernatural, positive energy, a dove, fire or wind?

Here the answer: The Holy Spirit is a person – He is God!
God reveals himself in FATHER, SON, HOLY SPIRIT. Symbols like wind, fire, flames, dove,… want to show you the works of the Holy Spirit, his manifestations. Well, it does not mean that he looks like flames or a dove…

 

2.) Father, Son and Holy Spirit. Some people think there would be a kind of „rank“…

They think: the father is the strongest and then Jesus, then the Holy Spirit… well… who is that? Just the third person of the trinity…

Hey, STOP! The Holy Spirit is as almighty and powerful as the father and the son! There’s no rank list! And because of that he earns your adoration, your love and your time as well…


3.) The Holy Spirit is sensible and powerful.

You can hurt him with your sins.
 And you can come nearer to him and he gets nearer to you!

Jesus is comparable with a lion and a lamb. That means he is full of power and strength like a lion (=king) AND peaceful like a little lamb.

That’s the same with the Holy Spirit!


4.) Your FRIEND, the Holy Spirit!

He wants to love and comfort you. He wants to be your closest friend like Jesus. You can talk to him (do it!). Spend your time with him…


He wants to help you to pray – now I explain speaking in tongues..


~~~~


SPEAKING IN TONGUES

Often we can’t describe God with our human words. We are not able to describe his glory, his power, his beauty, his love………and salvation through our LORD Jesus… we can’t describe it in fitting words.

In this problem the Holy Spirit of God wants to help you.


He can lay his words in your mouth and you just speak them…

„likewise the Spirit also helpeth our infirmities: for we know not what
we should pray for as we ought: but the Spirit itself makes
intercession for us with groanings which cannot be uttered.“

(Romans 8,26)

Jesus himself said that the people who believe in him (born again christians) will speak in tongues:

„And these signs shall follow them that believe; in my name shall the cast out devils; they shall speak with new tongues“
(Mark 16,17)

„Speak with new tongues“…

Speaking in tongues is a gift from the Holy Spirit. When you get filled with him you can speak in tongues!


Please look at these verses:

„And when the day of Pentecost was fully come, they where all with one
accord in one place. And suddenly there came a sound from heaven as of
a rushing mighty wind, and it filled all the house where they where
sitting. And there appeared unto them cloven tongues like as of fire,
and it sat upon each of them. And they where all filled with the Holy
Ghost and began to speak with other tongues as the Spirit gave them
utteranded.“

(Acts 2,1-4)

„While Peter yet spake these words, the Holy Ghost fell on all them
which heard the word. And they of the circumcision which believed were
astonished, as many as came with Peter, because that on the Gentiles
also was poured out the gift of the Holy Ghost. For they heard them
speak with tongues, and magnify God…“

(Acts 10, 44-46)



THE MEANING OF IT ALL…

Now I want to explain the meaning of it all – why does the gift „speaking in tongues“ exist?


„For he that speaketh in an unknown tongue speaketh not unto men, but
unto God: for no man understandeth him, howbeit in the spirit he
speaketh mysteries.“

(1.Cor.14,2)

„He that speaketh in an unknown tongue edifieth himself.“

(1.Cor.14,4)


When you speak in tongues you’ve got the hot line to God!
You don’t understand it (and you haven’t to understand it). You get new power, love for Jesus and energy while praying in tongues.
It’s the HOLY SPIRIT who wants to be close to you. He is the great comforter.

„But as it is written, Eye has not seen, nor ear heard, neither have
entered into the heart of man, the things which God has prepared for
them that love him. But God hath revealed them unto us by his Spirit:
for the Spirit searcheth all things, yea, the deep things of God.“

(1.Cor.2,9-10)

Ask God to give you (more) HUNGER for his precious Holy Spirit!

If you want to speak in tongues then ask the Holy Spirit to give you his words, open your mouth and begin to SPEAK…

HERE A GREAT EXAMPLE, TO EXPLAIN IT MORE:

„Behold the ships, which though they be so great, and are driven of
fierce winds, yet are they turned about with a very small helm,
whithersoever the governor listeth. Even so the tongue is a little
member, and boasteth great things. Behold, how great a matter a little
fire kindleth! And the tongue is a fire, a world of iniquity: so is the
tongue among our members, that it defileth the whole body, and setteth
on fire the course of nature, and it is set on fire of hell. For every
kind of beasts, and of birds, and of serpents, and of things in the
sea, is tamed, and has been tamed of mankind: But the tongue can no man
tame; it is an unruly evil, full of deadly poison.“

(Jak. 3,4-8)


ship = you


small helm = your tongue


leader/wind = the Holy Spirit

When you guide your tongue you often speak bad words and hurt others. But when the Holy Spirit „takes“ your tongue.. you can speak godly words and it lifts you up.

You give praises to God.

„Wherefore I give you to understand, that no man speaking by the Spirit
of God calleth Jesus accursed: and that no man can say that Jesus is
the Lord, but by the Holy Ghost.“

(1.Cor.12,3)



TIP:

~~~


Why don’t you ask the Holy Spirit right now to speak in tongues…


***** For more information: *****

  • The work of the Holy Spirit
    –> Many articles (translated) about the gifts of the Holy Spirit, baptism in the Holy Spirit, and about the Holy Spirit himself

–> If you can’t open that link, then click here and translate it with „Google Translate“.

 

And here’s a prayer for you:

(Direct link: https://www.youtube.com/watch?v=HppT3sKiztw )

 


 

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