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In dieser Kategorie werden alle Artikel-Downloads und Podcasts (mp3-Audioformat) gesammelt.

Prophetische Glücksnüsse (Walnüsse mit Botschaften)

 02:19 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Bestimmt kennst Du diese „Glücksnüsse“, welche einen kleinen Zettel mit einer kurzen Botschaft enthalten. Doch hier eine gute Alternative: Wie wäre es, wenn Du selbst „Glücksnüsse“ bastelst – und zwar mit einer prophetischen Botschaft darin?

Frage GOTT vorher, was Er der Person, für die Du betest, sagen möchte. Schreibe dann die Eindrücke auf einen Zettel – in möglichst kleiner Schrift, damit Du die Zettel später in die Walnüsse legen kannst.

Nun benötigst Du jede Menge Walnüsse – und ein Messer. Denn mit einem Nussknacker ist es wahrscheinlicher, dass die beiden Schalen dabei zerbrechen. Schneide mit dem Messer vorsichtig zwischen dem Spalt der Walnussschalen entlang und öffne die beiden Hälften mit der Hand.

In die Mitte der Walnuss legst Du den kleinen Zettel (notfalls zusammenrollen oder falten) mit der prophetischen Botschaft. Und anschließend klebst Du die beiden Walnusshälften zusammen.

Du kannst die Walnüsse nun mit goldenem oder silbernem (oder der Farbe Deiner Wahl) Lack anmalen. Hier ein paar Beispiel-Fotos:

  • Foto von goldenen Walnüssen: KLICK
  • Bunte Walnüsse: KLICK
  • (Goldene) Walnüsse zum Aufhängen: KLICK
  • Walnüsse in eingewickeltem Papier (sehr schick!): KLICK
  • Walnuss-„Bonbons“: Wickle eine Walnuss in Geschenkpapier ein und binde sie an beiden Seiten mit Geschenkbändern zu, sodass die eingepackte Walnuss wie ein Bonbon aussieht. (–> Habe dazu leider noch keine Fotos gefunden)

Noch ein Tipp:

Wenn Du vorhast, mehrere Walnüsse auf einmal zu öffnen, solltest Du die getrennten Schalen mit einem Tesa-Streifen zusammenkleben! – Ansonsten weißt Du später nicht mehr, welche Schalen zusammen gehören.

Zum Verschenken würde ich allerdings die Walnüsse NICHT mit Tesa zukleben, da es nicht so schön aussieht.

Liebe Grüße,

Julia

Kategorien: Neue Artikel, Podcast-Feed | Schlagwörter: | 2 Kommentare

Sind Prophetien unfehlbar?

 05:57 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de] Bild Puzzle mit Text Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk, 1. Korinther 13,9

Neutestamentliche Prophetie ist nicht unfehlbar

Prophetie im Neuen Bund ist nicht unfehlbar. Das ist einer der Unterschiede zur Prophetie im Alten Bund bzw. im Alten Testament. Beim Dienst in der Gabe der Prophetie muss geprüft werden. Und zwar von den Propheten UND von jedem Christen, der sie hört oder liest.

Wir möchten das jetzt am neutestamentlichen Propheten Agabus aufzeigen.

Der Prophet Agabus im Neuen Testament:

In Apostelgeschichte 11,27 wird Agabus als Prophet genannt. In Vers 28 sagt er eine Hungersnot voraus, die auch später eintrifft. Auf sein Wort hin führen die Geschwister eine Sammlung durch und schicken eine Hilfeleistung nach Judäa (Verse 29 und 30). Dies zeigt, dass Agabus ein bestätigter/ anerkannter Prophet war, der bevollmächtigt durch den Heiligen Geist sprach. Denn sie vertrauten seinem Wort und folgten (nach Prüfung) diesem Wort.

In Apostelgeschichte 21,10-11 prophezeit Agabus, dass Paulus in Jerusalem von den Juden gebunden und an die Heiden ausgeliefert wird. Apostelgeschichte 21,27ff. beschreibt die Erfüllung dieser Prophetie: Paulus wird von den Juden in Jerusalem verfolgt und landet gebunden bei den heidnischen Römern. Soweit war die Prophetie das Agabus ein Treffer. Aber in den Details lag er etwas daneben. Paulus wurde NICHT von den Juden gebunden, sondern von den Römern (Vers 33). Die Juden haben Paulus NICHT ausgeliefert, sie suchten Paulus zu töten (Vers 31) und die Römer kamen um einen womöglichen Aufstand zu verhindern und befreiten Paulus dabei (Verse 31-34). Grundlegend war die Prophetie des Agabus richtig, in den Details lag er etwas daneben.

Auch Propheten der Urgemeinde, deren Prophetien im Neuen Testament aufgezeichnet sind, können mal danebenliegen.

Prophetie im Neuen Bund MUSS geprüft werden

Deshalb müssen wir prüfen. Und wir DÜRFEN prüfen! Da kein Prophet heutzutage unfehlbar ist, dürfen wir die Aussagen überprüfen, auch wenn sie von einem „hohen Tier“ im prophetischen Bereich kommen. Die Propheten sind nicht unantastbar. Ihre Botschaften können generell Fehler enthalten.

„Die Weissagung verachtet nicht! Prüft alles, das Gute behaltet!“ (1. Thessalonicher 5,20-21 SLT)

„Propheten aber sollen zwei oder drei reden, und die anderen sollen es beurteilen.“ (1. Korinther 14, 29 SLT)

Wenn das, was die prophetisch aktiven Menschen empfangen, ALLES IMMER 100% PERFEKT wäre, dann müsste man NICHT prüfen und NICHT beurteilen. Es wäre ja IMMER 100% PERFEKT. D.h. die Tatsache, dass zur Prüfung und Beurteilung aufgefordert wird, heißt, dass eben nicht immer alles wirklich zu 100% perfekt war.

Wir haben den Heiligen Geist in uns. Wir haben Gottes geschriebenes Wort, die Bibel. Wir haben (zumindest in einer grundlegenden Form) die Gabe der Geisterunterscheidung. Damit können wir prüfen. Wir haben den gleichen Heiligen Geist in uns, den auch die Propheten haben. Das hat JEDER geisterfüllte Christ mit den Propheten gemeinsam. Das sollte uns beruhigen. Und uns ermutigen, JEDES prophetische Wort selber im Gebet zu prüfen. Es SELBER vor Gott zu bringen. Es SELBER anhand der Schrift zu prüfen.

Wir sollten Propheten (und alle anderen Diener im fünffältigen Dienst nach Epheser 4,11) nicht auf einen hohen Sockel stellen. Wenn wir sie nicht überhöhen und nicht als absolut unfehlbar sehen, sinkt die Gefahr der Verführung durch falsche Propheten bzw. falsche Prophetien deutlich.

Wir bleiben im Prüfen und korrigieren die Propheten geschwisterlich, wenn sie mal danebenliegen. Da wir die Prophetie nicht künstlich überheben und damit als quasi unerreichbar hinstellen, öffnen wir uns selber mehr für das Reden Gottes zu uns und durch uns.

Denn Jesu Schafe hören auch Seine Stimme (siehe Johannes 10,27)! Durch den Heiligen Geist, der in uns lebt, können wir alle prophetisch reden (1. Korinther 14,31). Gott ist treu. Wenn wir ein prophetisches Wort erhalten und es Ihm im Gebet übergeben und hinhalten, wird Er uns persönlich bestätigen, ob es wirklich von Ihm ist. Er wird uns helfen, womögliche Fehler auszusortieren. Er wird uns beim Prüfen helfen, Er wird uns das Gute zeigen und den Rest wegnehmen!

Weitere Links: Bitte schaue Dir auch diese Grundlagenartikel an:

Prüft alles und das Gute behaltet! https://prophetenschule.org/2011/02/15/pruft-alles-und-das-gute-behaltet/

Umgang mit prophetischen Eindrücken und Botschaften https://prophetenschule.org/2011/12/09/umgang-mit-eindruecken/

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Julia und Tobias

Kategorien: Neue Artikel, Podcast-Feed | 6 Kommentare

Individueller Kalender fürs neue Jahr

 01:38 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Verschenke doch einen selbstgebastelten Kalender an jemanden!

Du kannst ihn zum Beispiel aus einem kleinen Notizblock basteln: Schreibe auf jede Seite das Datum des Tages und frage GOTT, mit was Er die Person ermutigen möchte. Vielleicht bekommst Du eine Bibelstelle, Worte oder ein Bild – dann notiere es auf der jeweiligen Seite.

Da ein Kalender mit 365 Blättern viel zu groß wäre und es Dir viel Mühe bereiten würde, 365 x für die Person prophetisch zu beten ;-) , schlage ich Dir vor, nur einen Monat zu wählen z.B. den Januar und/ oder Februar als die ersten Monate des neuen Jahres.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Basteln und gute Inspiration und Kreativität…


 Ähnliche prophetische Übungen wie diese zum Neuen Jahr findest Du unter:


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Gierig nach Eindrücken oder: Eine falsche Abhängigkeit

 07:20 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

11.12.2011

Als ich betete, bekam ich dieses Bild: Ich sah ein paar Vögel auf dem Boden sitzen, denen ich Brotkrümel zuwarf. Sie ließen sich gerne füttern.

Nehmen wir an, diese Vögel waren Möwen. Möwen sind ja recht aggressiv, wenn es ums Fressen geht – da pickt die eine Möwe die andere und alle kreischen wild herum: Jeder möchte ein Stück Brot erhaschen!

Ähnlich verhält es sich leider mit prophetischen Eindrücken… Viele Menschen sind geradezu gierig nach einem Eindruck. Und wie die Möwen im Bild kreisen sie um die Köpfe der prophetisch Dienenden, um darauf zu warten, dass diese ein Stück Brot fallen lassen. Sobald ein Stück Brot fällt, stürzen sie sich darauf, um es für sich in Anspruch zu nehmen (selbst dann, wenn der Eindruck gar nicht für sie selbst bestimmt ist).

Das Bild mit den Vögeln, die mit Brotkrümeln gefüttert werden, bekam ich selbst als eine Warnung bzw. als Ermahnung.

Es richtet sich an jeden, der prophetisch aktiv ist.

Als prophetisch Dienender muss ich erkennen, welche Person wirklich ein Reden GOTTES benötigt.

Natürlich ist es GOTT, der durch die prophetisch dienenden Christen redet. Doch Er entscheidet, für wen Menschen Er eine Botschaft hat. Manche Menschen „drängen“ und „betteln“ so sehr um einen Eindruck, dass dies uns (prophetisch Dienende) unter einen Druck setzen kann. Einen Druck, doch noch für diese Person „zu hören“ – und dieser Druck kann gefährlich werden. Er kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass wir nicht auf GOTT hören, sondern die Seele des anderen Menschen „lesen“ (wenn auch unbeabsichtigt). Das können die Wünsche oder Fragen des anderen sein. Oder eigene gut gemeinte Wünsche für die Person – jedoch nicht GOTTES Reden.

Daher müssen wir darauf achten, dass es GOTT überlassen ist, ob Er spricht oder nicht.

Und: Wir dienen nicht (!) als ein „Orakel“. Wir dürfen als prophetisch Dienende nicht wie ein Automat sein, der auf „Knopfdruck“ die Fragen des anderen beantwortet.

Es ist wichtig, dass jeder Christ GOTT selbst zu persönlichen Fragen „befragt“. Jeder Christ ist in der Lage, GOTTES Stimme selbst zu hören (vgl. Joh. 10). Wenn dies nicht der Fall ist, dann liegt das daran, dass es etwas gibt, das das Hören blockiert (siehe Artikel: KLICK).

Ist das „Füttern der Möwen“ schlecht?

Nein – doch es gehört Weisheit dazu. Das Brot ist sättigend, gut und gesund – das Brot steht für das lebendige Wort GOTTES, für Sein Reden. Jede „Möwe“, sprich jeder Mensch, benötigt dieses Brot:

»Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« (vgl. Matthäus 4, 4)

Schlecht ist es, wenn manche aggressiven Möwen nur noch gefüttert werden wollen. Wenn sie andere Möwen wegstoßen, um selbst an die Brotkrümel zu gelangen. Wenn sie nach den Brotkrümeln gierig und davon abhängig werden!

Und genau das ist es, was mich so bewegt hat… Ich hatte den Eindruck, als würde JESUS mich fragen (und mich damit warnen, es nicht zu tun):

„Was würde passieren, wenn Du diese (selben) Möwen immer und immer wieder fütterst?“

Mir wurde bewusst: Die Vögel, die Möwen, würden zahm werden. Sie würden mir „aus der Hand fressen“. Sie würden mir hinterherfliegen, womöglich ständig über mir kreisen oder mir an der Hose zupfen, um nach Brot zu betteln… Sie würden kaum oder gar nicht mehr selbst nach Futter suchen, sondern sich füttern lassen..!

Und genau das passiert, wenn wir uns auf Menschen einlassen, welche selbst GOTTES Stimme nicht hören, aber um Eindrücke bitten. Ich rede hier von Christen. GOTT wird vielleicht ein oder zweimal zu ihnen reden – doch Er wird betonen, dass Er auch persönlich zu ihnen sprechen möchte! Sonst ist es doch nur ein Monolog, aber kein Dialog in der Beziehung zu Ihm…

Wir sollen Menschen in die Beziehung zu JESUS führen, tiefer und tiefer… (vgl. Epheser 4, 11-16) Und wir müssen in der Abhängigkeit zu JESUS sein: Sowohl als prophetisch dienende Person, als auch als die Person, der prophetisch gedient wird.

Es ist eine falsche Abhängigkeit, wenn wir Menschen nur mit Eindrücken füttern, diese aber nicht selbst ihr eigenes „Futter suchen“!

Wenn dies geschieht – und davor warnt uns JESUS – dann handelt es sich um eine falsche Abhängigkeit: Die Menschen sind dann abhängig von uns, aber nicht von JESUS, der das lebendige Wort ist!

Das darf nicht sein… Und daher bitte ich Dich:

  • Wenn Du prophetisch dienst, dann achte darauf, dass die Person (wenn sie Christ ist!) auch selbst GOTTES Stimme hört. Dies ist sehr wichtig! Ansonsten wird sie vermutlich versuchen, Dich und nicht GOTT zu befragen. Mach den Menschen, denen Du prophetisch dienst, klar, dass Du nur ein „Fingerzeig“ auf JESUS bist. Und sag ihnen, wenn sie Christen sind, dass sie auch selbst GOTTES Stimme wahrnehmen sollten – um mündig und allein von GOTT abhängig zu sein. Wenn Dir auffällt, dass ein Christ Dich zu „befragen“ versucht und GOTT Dir für ihn keinen Eindruck gibt, sag ihm zum Beispiel: „Es tut mir leid, aber ich habe keinen Eindruck für Dich. GOTT möchte, dass Du lernst, in erster Linie Ihn persönlich zu hören. Bitte lerne, Seine Stimme zu hören.“ Wenn sie nicht wissen, woran es liegen könnte, dass sie Ihn (noch) nicht hören – dann könne die Artikel dieser Internetseite auch hilfreich sein. Das kann helfen, mögliche Blockaden zu entdecken und das Hören freizusetzen.
  • Wenn Du GOTTES Stimme noch nicht hörst, dann sieh Dir bitte diesen Artikel an: KLICK Und rede evtl. mit anderen Christen darüber, welche GOTTES Stimme hören und/ oder prophetisch begabt sind.

Sei gesegnet!

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Die Auslegung der Zungenrede (Sprachengebet, Sprachengesang): 3 Übungen

 18:25 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de] Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.

Ausführlichere Erklärung im Artikel „Sprachengesang mit Auslegung (Prophetische Übung mit Hörbeispielen)„!

Bei dieser Übung macht es Sinn, dass Du das Sprachengebet oder den Sprachengesang (und die Auslegung) als Audiodatei aufnimmst. Mehr dazu im Artikel “Tipps und Hilfen zum Aufnehmen von Audiodateien”.

 

1. Bitte GOTT zunächst, Dein eigenes Sprachengebet oder Deinen Sprachengesang auslegen zu können.

Bete oder singe in Zungen und bitte den HEILIGEN GEIST, Dir die Auslegung zu geben.

Die Auslegung kann auf verschiedenen Arten zu Dir gelangen: Evtl. formen sich schon während dem Beten oder Singen Sätze oder Worte in Deinen Gedanken. Es kann aber auch sein, dass Du stattdessen Bilder oder Visionen siehst. Oder dass Du einfach eine Empfindung im Geist wahrnimmst, was die Botschaft ist.

Die Eindrücke kannst Du auch mündlich aufnehmen. Wenn Du magst, dann kannst Du die Eindrücke auch singen… (dazu findest Du hier eine Übung dazu.)

Auf jeden Fall ist es hilfreich, wenn Du Dir die Botschaft zusätzlich schriftlich festhältst. So kannst Du sie später nochmals nachlesen:

Datum:________

Botschaft:

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Für wen ist die Botschaft? ___________

Frage Gott auch, für wen die Botschaft ist. Richtet sie sich an Dich? Vielleicht richtet sich die Botschaft an eine andere Person. Es kann auch eine Prophetie über die Stadt, das Land, eine Ortsgemeinde etc. sein. Frage einfach Gott, an wen sich die Botschaft richtet.

 

2. Sprachengebet oder Sprachengesang eines anderen auslegen

Frage einen anderen Christen, ob er dies mit Dir üben möchte. Er betet oder singt in Zungen und Du hörst in Deinem Geist, was die Botschaft ist. Interpretiere nichts aus Deinem Verstand heraus, sondern bitte den HEILIGEN GEIST, Dir die Auslegung einzugeben.

Es kann wieder sein, dass Du schon während dem Beten oder Singen Sätze oder Worte in Deinen Gedanken empfängst. Es kann aber auch sein, dass Du stattdessen Bilder oder Visionen siehst. Oder dass Du einfach eine Empfindung im Geist wahrnimmst, was die Botschaft ist.

Die Eindrücke kann die Person auch mündlich aufnehmen. Oder sie kann die Eindrücke auch singen… (dazu findest Du hier eine Übung dazu.)

Auf jeden Fall ist es hilfreich, wenn ihr die Botschaft zusätzlich schriftlich festhältst. So könnt ihr sie später nochmals nachlesen.

Tipp: Nehmt beide je einen Zettel und einen Stift und schreibt beide eure Eindrücke auf! – Also auch derjenige, der in Sprachen betet oder singt. Im Nachhinein könnt ihr die Eindrücke vergleichen.

Datum: ________

Botschaft:

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Danach könnt ihr eure Eindrücke vorlesen: Ergänzen sich die Eindrücke? Falls nicht, dann kann es auch sein, dass mehr als eine Botschaft enthalten sind. Falls etwas unklar sein sollte, fragt Gott einfach im Gebet.

Evtl. könnt ihr daraus die Botschaft aufschreiben.

Für wen ist die Botschaft? ___________

Fragt Gott auch, für wen die Botschaft ist. Richtet sie sich an denjenigen, der selbst gesprochen oder gesungen hat? Oder vielleicht an Dich, als Zuhörer? Vielleicht richtet sich die Botschaft an euch Beide oder an jemand ganz anderes, z.B. kann es auch eine Prophetie über die Stadt, das Land, eine Ortsgemeinde etc. sein. Fragt einfach Gott, an wen sich die Botschaft richtet.

3. Anschließend betest Du in Zungen und der Andere legt es aus. 

Hier gilt, wie schon bereits erwähnt:

Bete oder singe in Zungen. Die andere Person, die zuhört, bittet Gott um die Auslegung.

Die Eindrücke kannst Du auch mündlich aufnehmen. Wenn Du magst, dann kannst Du die Eindrücke auch singen… (dazu findest Du hier eine Übung dazu.)

Auf jeden Fall ist es hilfreich, wenn Du Dir die Botschaft zusätzlich schriftlich festhältst. So kannst Du sie später nochmals nachlesen.

Tipp: Nehmt beide je einen Zettel und einen Stift und schreibt beide eure Eindrücke auf! – Also auch derjenige, der in Sprachen betet oder singt. Im Nachhinein könnt ihr die Eindrücke vergleichen.

Datum: ________

Botschaft:

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Danach könnt ihr eure Eindrücke vorlesen: Ergänzen sich die Eindrücke? Falls nicht, dann kann es auch sein, dass mehr als eine Botschaft enthalten sind. Falls etwas unklar sein sollte, fragt Gott einfach im Gebet.

Evtl. könnt ihr daraus die Botschaft aufschreiben.

Für wen ist die Botschaft? ___________

Frage Gott auch, für wen die Botschaft ist. Richtet sie sich an denjenigen, der selbst gesprochen oder gesungen hat? Oder vielleicht an Dich, als Zuhörer? Vielleicht richtet sich die Botschaft an euch Beide oder an jemand ganz anderes, z.B. kann es auch eine Prophetie über die Stadt, das Land, eine Ortsgemeinde etc. sein. Fragt einfach Gott, an wen sich die Botschaft richtet.

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Julia und Tobias

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„Genieße es…“

 01:44 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Wenn ich GOTTES wohltuende Gegenwart spüre, höre ich oft Seine sanfte Stimme sagen: „Genieße es…“.

Ja, wir dürfen uns einfach IHM hinhalten… und Ihn genießen. Wir dürfen bei Ihm zur Ruhe kommen, zu Seiner Ruhe, in Seinen Frieden… und Ihn genießen. In Seiner Gegenwart ist FREUDE, FRIEDEN, LIEBE…

„Du wirst mir den Weg des Lebens zeigen; vor deinem Angesicht sind Freuden in Fülle, liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich!“ (Psalm 16, 11)

Also, komm vor Sein Angesicht, komm in Seine Gegenwart! Bete Ihn an und genieße die Zeit mit IHM… Komm in Seine Nähe, wo Du Seine vertraute Stimme hörst.. wo Er Dir sagen möchte:

„Genieße es… Meine Nähe, meinen Frieden, meine Freude, meine Liebe… Genieße es… Und: Genieße es, mein Kind zu sein!

…denn ER genießt Dich auch…

———-

Julia Berndt

Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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Unterscheidung von Prophetie: Manifestation, Gabe, Dienst, Amt

 16:45 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Dieser Artikel erklärt unter anderem, was der Unterschied zwischen der Gabe der Prophetie und dem Prophetischen Dienst ist. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig – denn nicht jeder, der die Gabe hat, ist auch ein Prophet.

Unterscheidung von Prophetie: Manifestation, Gabe, Dienst, Amt

Wie Du erfahren hast, kann jeder Christ prophetisch reden und es ist GOTTES Wunsch, dass wir uns nach dieser Gabe ausstrecken. Wenn nun jeder Christ prophezeien kann, heißt das dann, dass etwa jeder auch ein Prophet ist? Nein und 1. Korinther 12, 28-30 erklärt uns das genauer:

Und GOTT hat in der Gemeinde etliche eingesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; sodann Wunderkräfte, dann Gnadengaben der Heilungen, der Hilfeleistung, der Leitung, verschiedene Sprachen. Sind etwa alle Apostel? Sind etwa alle Propheten? Sind etwa alle Lehrer? Haben etwa alle Wunderkräfte? Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Können alle auslegen?“

 Paulus sagt uns damit, dass es neben den Geistesgaben, nach denen wir uns ausstrecken sollen, auch Dienste und Ämter gibt (vgl. Epheser 4, 11ff.). So kann es sein, dass ein Christ die prophetische Gabe erhalten hat und ein anderer von GOTT zum Propheten berufen wird.

Die Unterscheidung zwischen der Manifestation des GEISTES der Prophetie, der Gabe der Prophetie, dem prophetischen Dienst und dem Amt des Propheten hilft dem besseren Verständnis. Sie ist notwendig, damit keine Missverständnisse auftreten. Denn all zu schnell wird jemand als „Prophet“ bezeichnet, obwohl er nicht von GOTT berufen wurde.

Es gibt in der Bibel keine Festlegungen, wie der prophetische Dienst genau zu definieren ist. Ich möchte mich hierzu der Aussage von Mike Bickle anschließen: „Was ich als verschiedene Ebenen des prophetischen Dienstes beschrieben habe, ist einfach ein Versuch, das, was die meisten Autoren glauben, die über das Thema geschrieben haben, mit Etiketten zu versehen.“1 Es gibt auch keine Anleitung, um Prophet zu werden oder sich bis zum Amt „hochzuarbeiten“. GOTT ist es, der jemanden in den prophetischen Dienst beruft und der ein prophetisches Amt bestätigt.

 

Manifestation: Wenn der GEIST der Prophetie sich manifestiert

Wenn mehrere Menschen mit der prophetischen Gabe versammelt sind, etwa während einer Übung (Hauskreis, prophetisches Training etc.), dann ist die prophetische Salbung stärker im Raum wirksam. Es kann vorkommen, dass in dieser Atmosphäre auch Menschen anfangen zu prophezeien, die bisher die Gabe noch nicht erhalten haben. Der HEILIGE GEIST wirkt in der gesamten Versammlung. Ein Beispiel hierzu findest Du in 1. Samuel Kapitel 10-19. Saul wurde auf GOTTES Anweisung durch den Richter und Propheten Samuel zum König über Israel gesalbt. Samuel prophezeite ihm nicht nur seine Königsherrschaft, sondern auch persönliche Dinge aus seinem Leben (vgl. 1. Samuel 9, 20), sowie dass Saul weissagen würde, sobald er auf eine Schar Propheten trifft. So kam Saul selbst unter die Kraft GOTTES:

 „Denn als sie dort an den Hügel kamen, siehe, da begegnete ihm eine Schar Propheten, und der GEIST GOTTES kam über ihn, so dass er in ihrer Mitte weissagte.“

(1. Samuel 10, 10)

 Doch während seiner Herrschaft als König wurde Saul GOTT gegenüber ungehorsam. Er suchte statt GOTTES Ehre sein eigenes Ansehen. Saul waren seine eigenen bösen Absichten wichtiger als die Absichten GOTTES und so wurde David von Samuel an seiner Stelle zum König über Israel gesalbt. Statt zu GOTT umzukehren, wurde Saul auf David neidisch, fing an ihn zu verfolgen und wollte ihn töten.

Als er wieder einmal David verfolgte, sandte er Boten nach Najot2, wo David sich bei Samuel und den anderen Propheten aufhielt. Und was passierte? Kaum waren die Boten dort angekommen, gerieten sie unter die Salbung der Propheten und fingen an zu weissagen. Saul schickte dreimal Boten hin und jedesmal fingen sie unter der prophetischen Salbung der anwesenden Propheten an zu weissagen! Schließlich ging Saul selbst nach Najot – und was passierte? Richtig, er weissagte auch. Die Menschen, die ihn kannten, fragten sich daher verwundert: „Ist Saul auch unter den Propheten?“ (vgl. 1. Samuel 19, 23-24). Nein, Saul war kein Prophet und er hatte auch nicht die prophetische Gabe! Er geriet lediglich unter die Salbung der anwesenden Propheten. Und: Obwohl Saul mehrmals die Kraft GOTTES erlebt hatte und selbst prophezeite, kehrte er von seinen schlimmen Wegen nicht um.

Diese Begebenheit zeigt, dassMenschen zwar in der prophetischen Salbung der anwesenden Propheten und prophetisch begabten Menschen prophezeien können. Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass sie dadurch die Salbung oder Gabe (dauerhaft) besitzen würden oder Propheten wären. Sie prophezeien nur in dieser Atmosphäre und haben die Salbung daher nur für begrenzte Zeit. Die Salbung kommt von außen (manifestiert sich), aber nicht von innen (bleibend).

Die prophetische Salbung ist der Kraftstrom GOTTES, ohne den Du gar nicht prophezeien kannst. Wenn Du die Gabe der Prophetie empfangen hast, ruht die prophetische Salbung auf Dir und bleibt in Dir – egal, ob Du etwas spürst oder nicht. Den HEILIGEN GEIST nimmst Du auch nicht immer wahr, doch Du weißt, dass Er in Dir ist. Ebenso ist es mit der prophetischen Salbung, die Du von GOTT empfangen hast. Die prophetische Salbung bleibt erst auf und in Dir, sobald Du die prophetische Gabe von GOTT empfangen hast.

 

Die Gabe der Prophetie

 Was die Gabe der Prophetie ist, haben wir bereits schon erfahren. Doch hier nochmals eine kleine Wiederholung:

 

  • Jeder Christ kann und sollte sich nach der Gabe der Prophetie ausstrecken.

  • Wichtig: Die Gabe soll (wie alle anderen Gaben) nur in Liebe ausgeübt werden (vgl. 1. Korinther 13).

  • Prophetie hat drei wesentliche Ziele: Erbauung, Ermahnung und Trost (vgl. 1. Korinther 14, 3), um anderen damit zu dienen.

  • Wenn Du die prophetische Gabe empfängst, bleibt sie in Dir. Und ebenso die prophetische Salbung (egal, ob Du sie spürst oder nicht). Du kannst und solltest lernen, in der Gabe zu wachsen.

Der prophetisch Begabte hat oft die Gabe als „Ergänzung“ für einen anderen Dienst oder Bereich z.B. in der Seelsorge (Worte der Erkenntnis, Ermutigung etc.). Auch ein Pastor oder Ältester kann die Gabe der Prophetie besitzen, z.B. um zu erkennen, wohin der Weg der Gemeinde führen soll und welche Vision der HERR für sie ist.

Der prophetisch Begabte kann allerdings in seiner Gabe wachsen. Sie sollte trainiert und angewendet werden um Menschen damit zu dienen. Daraus kann sich, wenn das GOTTES Plan für den Menschen entspricht, ein prophetischer Dienst entwickeln.

 

Der prophetische Dienst (Prophetisch Dienender)

Der prophetisch Begabte ist in der Gabe so gewachsen, dass er von GOTT präzise Offenbarungen in größerer Klarheit empfängt – und dies immer wieder. Die Prophetien treten häufiger auf. Der prophetisch Begabte gibt diese weiter und sie bringen anderen Menschen Segen und Frucht. Er gibt auch ermahnende und wegweisende Prophetien z.B. Korrektur und Berufungen, die freigesetzt werden, weiter. Er hat Übung im Empfangen, Auslegen und Anwenden der Eindrücke. Er hat seinen Dienst meist in einer Ortsgemeinde, in einer Kleingruppe/ einem Hauskreis und/ oder ist tätig im Reisedienst. Er ordnet sich den Ältesten seiner Gemeinde unter, das heißt, er bleibt belehrbar und nimmt Korrektur an. Von einer Gemeinde bzw. den Ältesten kann er zum Dienst z.B. einem Reisedienst ausgesendet werden und/ oder dient vor Ort.

Nicht jeder prophetisch Dienende hat eine Berufung zum Propheten (= Prophetisches Amt). Manche dienen z.B. lediglich in der Ortsgemeinde, aber nicht in anderen Gemeinden, im Reisedienst etc. Ein prophetisches Amt kann sich aber daraus entwickeln, wenn GOTT den Dienenden dazu berufen hat.

 

Das prophetische Amt (Amt des Propheten)

Das Amt des Propheten entsteht durch Erfahrung im Dienst und wenn GOTT den Menschen zum Propheten berufen hat.

Jeder, der GOTT um die Gabe der Prophetie bat oder als Prophet berufen wurde, fängt klein an. Wenn Du von GOTT zum Propheten (=Prophetisches Amt) berufen wurdest, heißt das, dass Du Deine Gabe zunächst einmal anwenden und darin lernen musst. Dadurch wächst Du und zu Seiner Zeit wirst Du erkennen, dass die Gabe zu Deinem Lebensstil geworden ist. Das heißt: Ein Prophet dient nicht nur in einer Gemeinde oder Gruppe, sondern kann immer und überall von GOTT hören – sobald Er (!) ihn dazu befähigt. Außerdem hilft ein Prophet anderen prophetisch Begabten und Propheten, in der Gabe zu wachsen. Er rüstet Andere zum Dienst im Prophetischen zu.

Der Prophet wird nicht danach streben, dass sein eigener Dienst groß wird, sondern wird JESUS groß machen. Es ist besser, als Prophet nach einem prophetischen Lebensstil, als nach einer bloßen Plattform zu trachten.

 

Kennzeichen eines prophetischen Amtes:

 Er…

…wurde von GOTT zum Propheten berufen und in seinem Amt bestätigt.

…ist Teil des fünffältigen Dienstes und hat zusammen mit Aposteln, Evangelisten, Hirten und Lehrern eine wichtige Funktion im Leib CHRISTI (vgl. Epheser 4, 11-15).

…hat eine langjährige Erfahrung im Prophetischen.

…lehrt andere Christen, wie sie GOTTES Stimme hören können.

 …hilft anderen prophetisch begabten Christen und Propheten, in ihrer Gabe zu wachsen z.B. durch Lehre über Prophetie, durch Schulungen und Seminare, durch Unterstützung als „Mentor“ etc.

 …weist Charakterreife auf, die „Frucht des GEISTES“ (vgl. Galater 5, 22). Sein Lebensstil bringt sichtbar und beständig gute Frucht hervor (vgl. Matthäus 7, 16-20): Ein Charakter, der JESUS mehr und mehr ähnlich wird.

 …ist bestrebt, in Allem JESUS die Ehre zu geben: Sowohl in seinem Dienst, als auch in seinem ganzen Leben.

 …bleibt trotz seiner Erfahrung und Kenntnis belehrbar, denn auch Propheten machen Fehler und können sich im Hören auf GOTT mal irren (siehe Agabus im Neuen Testament).

 

Ab wann ist also jemand Prophet?

 Der Übergang von Dienst zum Amt des Propheten ist fließend. Ein gutes Beispiel hierzu ist der Prophet Samuel. Er wurde bereits als Kind von GOTT berufen. Aus GOTTES Sicht war er bereits ein Prophet, auch wenn sein Dienst erst Jahre später durch Menschen bestätigt wurde:

 „Samuel aber wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von allen seinen Worten auf die Erde fallen. Und ganz Israel von Dan bis Beerscheba erkannte, dass Samuel als ein Prophet des HERRN bestätigt war.“

(1. Samuel 3, 19-20)

Wenn GOTT Dich zum Propheten berufen hat und Er Dich ein „Prophet“ nennt, heißt dies nicht, dass Du sofort als Prophet tätig sein kannst oder Dich so nennen darfst. Vor Menschen ist es so, dass Du erst nach einer gewissen Zeit der Prüfung und Erfahrung als Prophet bestätigt wirst. Dies lässt sich mit dem Beispiel eines Arztes vergleichen. Wenn dieser mit seinem Studium abgeschlossen hat, ist er zwar Arzt, jedoch fehlen ihm die nötigen Erfahrungen und Kenntnisse in der Praxis. Somit darf er zunächst nur als „Assistenzarzt“ arbeiten. Seine Zulassung als Arzt bekommt er erst nach einer gewissen Zeit. Erst dann ist er vor den Menschen als Arzt zugelassen, auch wenn er zuvor schon Arzt war.

Sei ermutigt: Wenn GOTT Dich zum Propheten berufen hat, wird Er sich zu Dir stellen und Dich durch Menschen (zu Seiner Zeit) bestätigen. Du kannst und sollst trotzdem treu in dem dienen, was GOTT Dir an Eindrücken, Offenbarungen etc. gibt. Diene mit dem, was Du hast und wo Du gerade bist.

 

1Mike Bickle, „Der prophetische Dienst – wie Gott ihn sich gedacht hat“, 2010, Asaph-Verlag, S. 55f., Druckfehler im Zitat korrigiert.

2Najot war wahrscheinlich eine Versammlung von Propheten.

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Umgang mit prophetischen Eindrücken und Botschaften

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Da der Artikel sehr lang ist, kannst Du Dir stattdessen auch die Audiodatei anhören.

 

Du hast von jemandem einen Eindruck erhalten?

Nun stellt sich die Frage, wie Du damit umgehen sollst.

Umgang mit einer persönlichen Prophetie:

  • Wenn möglich, schreibe Dir die Botschaft auf.
  • Du darfst dazu auch bei der Person, die Dir prophetisch gedient hat, nochmal nachfragen.

Prüfen der prophetischen Botschaften

Zuerst musst Du wissen, dass prophetische Botschaften Fehler enthalten können. Siehe dazu das Beispiel von Agabus (siehe Apostelgeschichte 21,10-11 und 21,27ff.).
Deswegen sollen und dürfen wir prophetische Botschaften selber prüfen (siehe 1. Thessalonicher 5,20-21 und 1. Korinther 14,29).
Mehr dazu, wie man prüft:
Prüft alles und das Gute behaltet!
https://prophetenschule.org/2011/02/15/pruft-alles-und-das-gute-behaltet/

Wir sollten Prophetien offen annehmen (siehe 1. Thessalonicher 5,20) und erwarten, dass GOTT durch Seine Kinder redet. Aber Seine Propheten sind NICHT unantastbar und NICHT unfehlbar. Wir müssen deshalb prüfen.

(Mehr dazu im Artikel „Sind Prophetien unfehlbar?“)

Auch echte Prophetien, die von GOTT kommen, können sich manchmal mit Sachen aus der Seele des prophetisch Dienenden mischen. Beispielsweise mit eigenen Meinungen, mit Erinnerungen an die Vergangenheit, mit Vorurteilen etc. Propheten können manchmal aus eigenen Verletzungen bzw. aus eigener Unreife heraus reden. In seltenen Fällen können sich Botschaften von unreinen Geistern einmischen (wenn z.B. die prophetisch dienende Person okkult belastet ist).

Aber als wiedergeborener Christ hast Du selber den HEILIGEN GEIST. Dieser wird Dich in alle Wahrheit leiten (siehe Johannes 16,13a). Bitte den HEILIGEN GEIST, Dir beim Prüfen zu helfen. Bitte Ihn, Dir zu bestätigen, was von Ihm war. Und bitte Ihn, wegzunehmen, was nicht von Ihm war. Nimm Dir Zeit im Gebet. Verbringe Zeit in GOTTES Gegenwart. Bring die Botschaft vor GOTT. Er wird Dir zeigen, wie die Botschaft gemeint ist. Suche Seinen Frieden.

Bei Unklarheit

(wenn die Eindrücke von Gott waren, aber noch unklar sind)

Manchmal bekommen wir von Menschen Eindrücke, die auf den ersten Blick nichtssagend bzw. seltsam sind. Sei offen dafür, dass der HEILIGE GEIST Dir auch dafür die Auslegungen gibt. Nicht immer ist die Auslegung auf den ersten Blick zu erkennen. Manchmal ist die Interpretation/ Auslegung, die man auf den ersten Blick hat nicht richtig. Gib dem HEILIGEN GEIST Raum und Zeit, Dir die richtige Auslegung zu zeigen.

Habe Geduld. Manche prophetischen Zusagen GOTTES für unser Leben brauchen viel Zeit, um sich zu erfüllen. Wenn eine prophetische Zusage nicht sofort eintritt, dann ist das KEIN Zeichen, dass sie nicht von GOTT war.

Die Thematik prophetischer Botschaften

Viele prophetische Botschaften im Neuen Bund dienen Deiner Ermutigung, Deinem Trost, Deiner Erbauung und Deinem geistlichen Wachstum (siehe 1. Korinther 14,3 und Epheser 4,11-15). Sie versichern Dir, dass GOTT Dich in Deiner jetzigen Situation sieht. Und dass Er in Seiner Treue, Liebe und Güte bei Dir ist. Es sind gute Worte vom liebenden VATER für Dich persönlich.

GOTT möchte, dass Du in jeder Situation erfährst, dass Er an Deiner Seite ist. Und prophetische Worte können dazu beitragen.

Manche Botschaften enthalten GOTTES Weisheit und Führung für Deine jetzige Situation bzw. für ein bestimmtes Problem. Sie sind gute Ratschläge GOTTES.

Es gibt aber auch ein Reden GOTTES, das Dich leiten soll, etwas Bestimmtes zu tun. Der HERR offenbart Dir die Pläne und Absichten, die Er mit Dir und mit Deinem Leben hat. Er hat etwas Gutes mit Dir vor!

„Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“
(Epheser 2,10 SLT)

Manche Prophetien gehen in Richtung Deiner Berufung, bzw. Deiner Dienste und Aufgaben im Königreich GOTTES. Manche Botschaften sind eher „alltägliche“ Aufträge. Es kann passieren, dass GOTT Dich bittet, bestimmte Menschen in Deine Gebete einzuschließen. Oder jemanden zu besuchen. Jemanden um Versöhnung zu bitten. Jemandem zu vergeben. Es kann vorkommen, dass GOTT Dich bittet, jemandem zu dienen bzw. jemandem etwas zu geben. Dies sind Angebote GOTTES. Er möchte mit Dir zusammenarbeiten. Er möchte Dich als Sein Kind senden, um Seine Pläne umzusetzen. Du darfst aber entscheiden, ob Du auf Seine Angebote eingehst und dort nachfolgst. GOTT wird Dich nicht zwingen, Er wartet auf Deine Einwilligung.

Und ganz wichtig: Es ist nicht neutestamentlich und richtig, einem prophetischen Dienst bestimmte Fragen zu stellen (Berufswahl, Zukunft, bestimmte Situation etc.). Und auch nicht, „Bestätigungen“ für etwas zu erwarten, was Gott Dir selbst gesagt hat. Gott kann natürlich Bestätigungen geben und das kommt auch hin und wieder vor, aber Du kannst das nicht von einem prophetischen Dienst erwarten/fordern. Es gilt immer: Gott (!) entscheidet, über was, wann und wie Er redet.

Bitte lies hierzu den Artikel: „Darf man Propheten befragen?“

Manchmal beinhalten Prophetien Aussagen, dass GOTT etwas Bestimmtes in Deinem Leben tun wird. Dies sind Verheißungen/ Zusagen GOTTES für Dich persönlich. Manche dieser Zusagen sind aber an Bedingungen geknüpft, d.h. sie sind von Deinen Entscheidungen, Deinem Verhalten und Deiner Nachfolge abhängig. Sie können erst eintreten, wenn die Bedingungen erfüllt sind.

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Noch ein Hinweis zu prophetischen Worten, die sich noch nicht erfüllt haben:

Prophetische Eindrücke können richtig gewesen, aber im Leben noch (!) nicht sichtbar sein. Vielleicht betrifft das auch Dich und Du wünschst Dich, dass es eintritt (Befreiung, Heilung etc.), aber Du wartest schon lange darauf.

Wenn das auch Dich betrifft, möchte ich Dich ermutigen:

Nimm die prophetischen Worte und sprich sie auch selbst über Dein Leben aus! Denn eine prophetische Botschaft hat oft auch Bedingungen. Also: “Sprich zum Berg!” (siehe Markus 11, 20-24). Prophezeien = Hervorsprechen. Und damit stellst Du Dich selbst auf die Verheißungen (Zusagen) Gottes. Glaube, was Gott Dir versprochen hat, nimm es an – aber prophezeie es auch selbst über Dich!

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Feedback (Rückmeldung)

Du kannst dem Menschen, der Dir die prophetische Botschaft gebracht hat, Feedback (Rückmeldung) geben.

Du darfst aufzeigen, wo es nicht passt. Du darfst auch Korrektur geben und so dem anderen helfen, weiter zu lernen. Bei Unklarheiten in der Botschaft darfst Du auch noch mal nachfragen. (Bitte achte auf konstruktive Kritik!)

Aber …

Als JESU „Schaf“ musst Du Ihn, den „guten Hirten“ auch persönlich hören!

JESU Schafe hören Seine Stimme (siehe Johannes 10).
Du kannst also selber GOTT fragen, was gemeint ist. Die Schafe kennen die Stimme des Guten Hirten. Uns sie lernen Ihn immer besser kennen! Es wird Dich in Deiner Beziehung zu JESUS weiterbringen, wenn Du Ihn selber wegen Details der Botschaften befragst. Du kannst Ihn selber um Sein persönliches Reden zu Dir zu bitten. Er wird Dir weitere Dinge aufzeigen und zu Dir sprechen. Das wird Dich in Deiner Nachfolge weiterbringen und Dich in eine tiefere Beziehung zu JESUS führen.

Es ist sehr wichtig, dass Du für Dich persönlich GOTTES Reden wahrnimmst!

 

Wenn Du JESUS noch nicht kennst

Vielleicht hast Du von einem Christen einen prophetischen Eindruck erhalten, aber bist selbst kein Christ. GOTT hat in Dein Leben gesprochen, weil Er sich für Dich interessiert. DU bist Ihm wichtig – auch, wenn Du Ihn noch gar nicht kennst…

Wir möchten Dich ermutigen, Dich auf IHN einzulassen. Er wird Dich nicht enttäuschen!

Jesus wünscht sich zu jedem Menschen eine lebendige Beziehung, auch zu Dir…

Er ist für Dich am Kreuz gestorben, um für alles zu bezahlen, was Du je falsch gemacht hast…

Er hat dafür bezahlt, damit Du für immer bei Ihm sein kannst. Und Er gibt jedem das Ewige Leben (nach dem Tod), der Sein Geschenk annimmt. Sein Geschenk ist so einfach, dass es viele ablehnen. Sie meinen, dass das doch zu einfach ist. Aber es ist wirklich nicht kompliziert!

Gott ist der himmlische Vater, der möchte, dass niemand verloren geht. Und, wie gesagt, dafür hat JESUS den Weg frei gemacht.

Du findest das auch in Johannes 3,16:

“Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
(SLT, Hervorhebung von uns)

Also: Willst Du IHN ganz persönlich kennenlernen? Dann ist es ganz einfach…
Du kannst Deine eigenen Worte benutzen oder dieses Gebet (wenn Du es ehrlich meinst) sprechen:
 

“JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben!
Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.”

Und wenn Du das mit ehrlichem Herzen getan hast, dann bist Du SEIN Kind geworden!

Mehr erfahren: –>Klicke hier<–
(Für weitere Hilfen auf der Nachfolge. Bitte ansehen)

Liebe Grüße,

Julia und Tobias

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Julia und Tobias

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Prophetische Geschenke zu Weihnachten

03:00 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Zugegeben, Weihnachten ist an sich ein kommerzielles Fest und hat absolut wenig bzw. nichts mit dem lebendigen JESUS zu tun. Doch lass uns das Beste daraus machen… Wie wäre es, wenn Du zum nächsten Familienfest an Weihnachten (oder dem Weihnachtsfest Deiner Arbeit oder Schule) prophetische Geschenke mitbringst..?

Wie das funktioniert?

Schreibe Dir eine Liste mit den Namen der Menschen, denen Du zu Weihnachten etwas schenken möchtest. Hier ein Beispiel einer Liste, welche Du auch ausdrucken kannst:

NAME _________________________________________________GESCHENK

1. ________

2. ________

3. ________

Auf die linke Seite schreibst Du den Namen der Person und auf der rechten Seite schreibst Du das Geschenk oder die Geschenke. Die Liste kannst Du – je nach Anzahl der Personen – beliebig fortsetzen.

Dann betest Du für jede einzelne Person und fragst GOTT, was Du ihr schenken könntest.

Klingt verrückt?

Nun, stell Dir vor, GOTT gibt Dir ein Bild. Dieses könntest Du, wenn Du gerne malst, aufmalen – z.B. mit Acryl, Wasserfarben, Wachsfarben oder mit einfachen Buntstiften. Dazu könntest Du ihr einen schönen Brief mit der Bedeutung des Bildes und lieben Segenswünschen schreiben.

Oder GOTT sagt Dir etwas zu der Person. Dies kannst Du auch in einem Brief schreiben oder evtl. als Bild malen.

Wenn Du in der prophetischen Gabe „geübt“ bist, frage GOTT, was Du der Person speziell schenken könntest: Vielleicht benötigt diese Person etwas ganz Bestimmtes, hat dies aber nicht erwähnt? Vielleicht ist es ein kleiner Wunsch, den sie nicht erwähnen möchte? GOTT kennt jedes Herz – frage Ihn, was diese Person wirklich braucht!

Wenn Du künstlerisch begabt bzw. sehr kreativ bist, kannst Du einen Eindruck für die Person auch „gestalten“: z.B. mit Ton, Papier, Holz oder anderen Materialien. Probiere es aus!

Viel Freude & Segen dabei!

LG Julia

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Bitte GOTT um eine Bibelstelle

 05:57 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.

Nimm Dir ein paar Minuten Zeit, ohne Ablenkung, schließe Deine Augen und bitte GOTT, Dir eine Bibelstelle zu geben.

Sobald Du eine Bibelstelle bekommen hast, schlage sie in Deiner Bibel nach.

Lies sie in aller Ruhe, möglichst mehrmals, durch. Lies Dir die Bibelstelle selbst vor.

Frage GOTT nun, an wen sich die Bibelstelle richtet: Evtl. hast Du sie für Dich selbst oder zur Ermutigung für einen anderen Menschen bekommen.

Datum: ____________________

Evtl. wie es mir heute ging/ Ereignisse:

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Bibelstelle:

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Was GOTT mir sagen möchte:

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Notizen:

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LG Julia

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