Prophetischer Dienst von Julia & Tobias Berndt und prophetische Trainingsseite. BITTE LESEN: Bitte unterstütze unseren Dienst, —- z.B. nur 5 Euro monatlich oder einmalig —- (Schnell und einfach online spenden: https://prophetenschule.org/unterstuetzen/ ) Du unterstützt damit auch unsere andere (evangelistische) Website www.message-for-you.net Danke
Languages: German, English / Sprachen: Deutsch, Englisch.
----------------------------------
Beschreibung:
Diese Seite (www.prophetenschule.org) ist für Christen, die im Prophetischen wachsen möchten. Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten! (vgl. Joh. 10)
Wenn Du Jesus noch nicht persönlich kennst, dann schau Dich gerne mal auf unserer Seite um. Sieh Dir dazu doch mal die Kategorie "JESUS erleben" an.
Liebe Grüße, Julia
---------------------------------
Description in English:
This site ( www.prophetenschule.org) is for every Christian who wants to grow in the prophetic. The sheep can hear the voice of their good shepherd (see John 10). If you don't know Jesus yet, then take a look at our other website with the best message of the world (in many languages): http://www.message-for-you.net
yours, Julia
---------------------------------
Imprint/Impressum: https://prophetenschule.org/impressum
ich liebe Dich und nur aus meiner Liebe heraus kannst Du wirken und die Werke tun, die ich für Dich bereitet habe. Mein HEILIGER GEIST rüstet Dich zu und schmückt Dich, meine Braut. Ganz feierlich stehst Du da und Dein Kleid funkelt und strahlt wie tausend Diamanten. Du bist so schön, mein Kind! So herrlich, weil meine Herrlichkeit durch Dich strahlt! Sieh auf mich und bleibe in meiner Nähe. Du brauchst meine Nähe, wie die Hirschkuh das Wasser, wie die Wüste den Regen. Das weißt Du doch, mein Kind, nicht wahr? Du bist hungrig und durstig und sehnst Dich nach mir, Deinem Schöpfer, der Deinen Hunger und Durst stillt. Komm zu mir, ich enttäusche Dich nicht. Und ich werde es nie tun.
– Dein GOTT.
———-
Julia Berndt
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Nachtrag
Über die „Braut Jesu“:
Über die „Braut Jesu“, die jeder Gläubige ist, jeder, der Jesus angenommen hat.
Wir wollen diese Lehreinheit hier empfehlen, die wir im Jahr 2017 dazu im Rahmen der Jahresprophetie geschrieben hatten. Die Botschaft ist sehr ausführlich und praktisch zum Thema „Braut Jesu“ und daher noch immer hilfreich:
5.Mose 32:11-12:„Wie der Adler sein Nest aufstört, über seinen Jungen schwebt, seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie trägt auf seinen Schwingen, so leitete ihn der Herr allein und kein fremder Gott war mit ihm.“
Wie die meisten von euch wissen, gilt der Adler als Symbol für das Prophetische.Nachdem ich einige Nachforschungen über das Verhalten der Adler angestellt habe, fasziniert mich die Übereinstimmung mit unserem Aufwachsen als Christen und dem Wachsen in den prophetischen Gaben.
Prägung
Wusstet Ihr, das Adler das Fliegen und das Jagen erlernen, indem sie ihre Eltern beobachten? Sie besitzen diese Fertigkeiten nicht instinktiv, sondern werden geprägt. Der berühmte Verhaltensforscher Konrad Lorenz entdeckte diesen irreversiblen Lernvorgang, als er das Aufwachsen der Enten und Gänse studierte. Er bemerkte ihre Bindung an das erste, sich
bewegende Objekt, dass sie sahen, egal, ob das ihre Eltern waren oder nicht. Von diesem prägenden Moment an folgten sie diesen Eltern (oder Adoptiveltern), bis sie selbständig waren.
Eine Gruppe Enten wurde durch Konrads Stiefel geprägt. Wenn dieser nun am Morgen seine Stiefel anziehen wollte, lagen die Entchen, statt in ihrem Nest, in den Schuhen und folgten Konrad, wohin ihn seine Stiefel auch trugen. Es ist interessant, das Paulus sagt: „Seid meine Nachahmer, wie auch ich
Christi Nachahmer bin.“ 1. Korintherbrief 11:1
Vorbilder weisen den Weg
Durch das Beispiel „Prägung“ können wir leicht die Bedeutung von Vorbildern erkennen, sowohl für die jungen Gläubigen, als auch für das Wachsen im Prophetischen. Nicht alles, was sich im Namen des Christentums „bewegt“, ist auch vorbildlich (Matthäus 7:22-23, 2.Timotheus 4: 3-4).
Wie die Adler müssen auch wir Christen das Fliegen und das Jagen erlernen und die Adoptiveltern spielen dabei eine wichtige Rolle. Fliegen – im Leben eines Christen heißt das, sich über die Umstände zu erheben. Jagen ist das Suchen nach dem Manna dem Brot vom Himmel, um groß und stark zu werden und gesund zu bleiben. Am Anfang werden die Jungen von ihren
Vorbildern genährt, doch schon bald müssen sie selber für Nahrung sorgen.
Die Jungen lehren
Es ist wichtig, das die Älteren sich Zeit nehmen, um zu erklären, wie sie zu ihren Schlüssen/ Ergebnissen kamen. Wenn sie etwas mitteilen, was Gott ihnen offenbart hat, können sie aufschließen, was „hinter den Kulissen“ geschah. Sie können Brücken der Kommunikation bauen, damit die Jungen lernen, wie sie ihre eigenen Schlüsse ziehen können, wenn die Zeit reif ist. Wenn die Lehrer/Leiter einfach nur „das Fleisch“ (das Wort Gottes) geben, ohne Erklärungen, Visionen, Träume, Alltagsbeispiele, Gebetserhörungen, geschieht der Denkprozess hinter den Kulissen. Und die Jungen haben die Wahl: Entweder sie schlucken den ganzen „Brocken“ oder sie verweigern die Nahrung. Es gibt ein Sprichwort: „Gib dem Menschen einen Fisch – und er hat Essen für den Tag. Lehre ihn zu fischen und er hat sein Leben lang genug zu Essen.“ Das bloße Wort ist der „Fisch“ für einen Tag. Wenn die Jungen jedoch die Hintergründe der Offenbarung kennen lernen, werden sie fähig, ihre eigenen Schlüsse zu ziehen und beginnen, selber Offenbarung und Glauben vom Herrn zu empfangen.
Der beste Lehrer ist ein Vorbild. Jesus lehrte, indem er inmitten der Menschen lebte und ihnen erklärte, was er tat. Die besten Lehrer sind die, die transparent sind, ohne falsche Würde und Masken. Echte Menschen, die ihr Leben teilen und ihr Herz
mitteilen… die Siege, die Niederlagen – und wie die Beziehung zu dem himmlischen Vater den Unterschied ausmacht (Johannes 10:2-4).
Vielleicht denkst du, du bist nicht reif genug, um andere zu lehren. Das stimmt nicht. Ich habe lange Zeit für reife Leiterschaft gebetet, damit wir genügend Vorbilder haben, um die Ernte einzubringen. Der Herr gab mir eine Antwort, die ich so nicht erwartet hätte. Wenn du ein Baby beobachtest, das mit anderen Menschen in einem Raum ist und ein Kleinkind ist darunter, so wird das Baby die meiste Zeit dem Kleinkind
hinterher gucken. Wenn ein Vorschulkind dabei ist, wird das Kleinkind seine größte Aufmerksamkeit auf das Vorschulkind richten. Die Aufmerksamkeit richtet sich immer auf die nächste Altersstufe. Wenn die Erntezeit kommt, kann die Person, die gerade einen Tag lang gläubig ist, mit ihrem Zeugnis den Ungläubigen erreichen. Der Christ, der eine Woche bekehrt ist, kann dem zwei Tage alten Gläubigen die Bibelstellen
erklären, die ihm selbst ins Auge gesprungen sind.
Und so funktioniert das, bis „wir alle hin gelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zur vollen Mannesreife, zum Vollmaß des Wuchses der Fülle Christi.“ (Epheser 4:13).
Fliegen lernen
Wenn das Adlerjunge flügge wird (den Flaum verliert und Flugfedern bekommt), fliegen die Eltern immer wieder über das Nest und schlagen mit den Flügeln. Das Junge ahmt die Eltern nach und schlägt ebenfalls mit den neuen Flugfedern. Der Wind, den die Eltern verursachen, hebt das Kleine ein wenig empor, so das es lernen kann, die Flügel zu gebrauchen. Das sind die ersten Flüge – ein paar Zentimeter über dem Nest, mit acht bis zehn Wochen. Das Junge übt kraftvolle Flügelschläge – und ist sehr hungrig. Es wiegt ca. 1 Pfund mehr als seine Eltern, doch diesen Überschuss braucht es, um die nächste Stufe zu erklimmen, außerhalb des Nests – das Jagen.
Raus aus dem Nest
Wenn das Adlerjunge Angst vor den ersten Flugversuchen hat, locken die Eltern es mit Futter. Ähnlich ergeht es manchen Schützlingen, denen der Herr sagt, das es an der Zeit ist, die Flugfedern zu gebrauchen. Ihr Mentor scheint zunehmend unerreichbar und/ oder sie werden angewiesen, selber auf Gott zu hören. In ihrem Buch „Ein Adler am Himmel“ (1970) beschreibt die Tierforscherin Frances Hamerstone den ersten Flug eines Adlerjungen. Für mich ist es ein wunderbares Gleichnis für unser Leben mit Gott:
„Der Adler war nun alleine im Nest. Jedes Mal, wenn die Eltern in die Nähe des Nestes kamen, schrie es ärgerlich nach Nahrung. Doch sie kamen stets mit leeren Füßen – und das Junge wurde immer dünner. Es nagte die Knochenrest ab, die noch im Nest lagen. Es beobachtete einen Mistkäfer, pickte ihn heißhungrig auf und verschlang ihn. Seine erste eigene Beute. Tage vergingen – und während das Jungtier an Gewicht verlor, wurden seine Bewegungen immer schneller. Wenn der Wind nun über das Nest blies, schwebte es ab und zu für einen Moment in der Luft. Oft flogen die Eltern mit erbeuteten Tieren dicht am Nest vorbei, einmal mit einem kleinen Kaninchen, einmal mit einer Ratte. Obwohl das Adlerjunge nun fast immer hungrig war, wurde es zunehmend spielerischer. Und es war fast immer alleine im Nest. Auch des Nachts wurde es nun nicht mehr durch die Eltern gewärmt.
Der erste Nachtfrost kam und der kalte Wind blies durch seine Federn und den ganzen Körper. Wenn die Sonne wieder hervorkam, wärmte er sich an ihren Strahlen auf – und wieder wiegte er seinen ganzen Körper im warmen Wind, nun leicht und muskulös. Dicht am Nest flogen die Eltern vorbei – mit einem Maulwurf zwischen den Krallen. Fast verlor das Junge sein Gleichgewicht, so sehr gierte ihn nach der Beute. Die Eltern kamen zurück – als wollten sie ihn locken…. und leicht wie der Wind schwebte er durch die Lüfte, zum ersten Mal in seinem Leben. Er segelte durch das Tal, begann nach Beute zu schauen – und landete hart auf dem Boden. Als er sich aufrappelte, ließen die Eltern den Maulwurf neben ihm fallen. Halb stolpernd, halb fliegend stürzte sich das Jungtier auf die Beute und fraß sich satt.”
Wenn es für uns Zeit ist, das Nest unserer Bequemlichkeiten zu verlassen und fliegen zu lernen, werden wir so hungrig nach Gott, dass wir freiwillig unsere komfortable Umgebung zurücklassen, unsere kindischen Gewohnheiten ablegen, nur um
das „Fleisch“ zu bekommen, das vom Himmel kommt. Es wird uns nicht so einfach serviert, aber wenn wir hungrig genug sind, kommen wir dran. Der Bericht von Frances handelt von einem heldenhaften ersten Flug. Die meisten Adler indes fliegen zuerst einmal zum nächsten Baum oder Felsen. Vielleicht mit der Möglichkeit, ins Nest zurückzurutschen. Nach ungefähr einem Monat hat der junge Adler gelernt, in den Lüften zu schweben. Erst nach vier bis fünf Jahren gilt der Adler als Erwachsen.
Aufsteigen
Ein Adler lernt aufzusteigen, indem er die thermalen Luftströmungen ausnutzt. Er breitet seine Flügel und Schwanzfedern aus und lässt sich vom Wind empor tragen, gleitet wieder hinunter und schwebt mit der nächsten Strömung wieder nach oben. Dieses Gleiten ermöglicht es dem Adler, mit geringem Energieaufwand und wenigen Flügelschlägen durch die Lüfte zu fliegen.
Wenn ich an Flügel denke, vergleiche ich sie mit den Flügeln unseres Glaubens. Glauben ist eine Position des Herzens, wo wir uns nach Gott ausstrecken und der Wind des Heiligen Geistes uns fliegen lässt. Mit den Flügeln schlagen bedeutet, kraftvoll
unseren Glauben durch die Werke auszuüben, die wir glauben, Gott uns aufgetragen hat.
Wenn wir „emporsteigen“ ruhen wir in unserem Glauben an Gott und lassen uns von Ihm durch die Umstände tragen. Durch
Glauben lehrt er uns, wie wir uns über Schwierigkeiten und Hindernisse hinweg erheben können. Wir lernen, uns so hoch empor zu schwingen, dass wir alles aus Gottes Perspektive sehen können.
Ich war gespannt, welche Rolle die Schwanzfedern für die Landung und das Flugmanöver haben. Sie stabilisieren den Adler und werden ähnlich wie die Bremsen beim Flugzeug eingesetzt. Sie können nach vorne, nach hinten, links und rechts kippen, wie es nötig ist. Wie Ihr wisst, sagt die Bibel, dass die, die auf den Herrn warten, neue Kraft bekommen. Manchmal möchte er, dass wir warten, weil die Zeit noch nicht reif ist. Er möchte uns davor bewahren, unnötig unsere Kraft zu verbrauchen, indem wir so oft mit den Flügeln schlagen. Doch wenn wir lernen, „in ihm“ zu bleiben, lernen wir auch das Geheimnis, auf den Herrn zu warten „…der Sohn kann nichts von sich selber tun, außer was er den Vater tun sieht; den was der tut, das tut ebenso der Sohn.“ Johannes 5:19
Mögen wir alle lernen, Vorbilder zu sein, Lehrer, Schüler – und mögen wir lernen immer und überall in Ihm zu bleiben, egal, was wir tun.
2.Korinther 3:18:
„Wir alle schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist geschieht.“
Mögen wir auf den Herrn warten, der unsere Kraft erneuern kann und möge unser Glaube sich erheben wie Adlerflügel, so dass wir laufen und nicht müde werden und gehen, ohne zu straucheln. Amen.
Was ist das Schlimmste, das einem Christen passieren kann?
Von anderen Menschen für seinen Glauben verspottet zu werden?
Von seiner Familie für JESUS abgelehnt zu werden?
In einem muslimischen Land zu leben?
Unter Verfolgung zu leiden?
Gefoltert zu werden?
Für seinen Glauben getötet zu werden?
All das nicht.
Denn:
„Aber in dem allem überwinden wir
weit durch den, der uns geliebt hat.
Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes,
noch irgend ein anderes Geschöpf
uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“
(Römer 8, 37-39)
Was ist dann das Schlimmste, das Dir als Christ passieren kann?
Das Schlimmste, das Dir als Kind Gottes passieren kann,
ist der Verlust Deiner Vertrautheit mit JESUS!
Der Verlust Deiner tiefen Nähe zu Ihm und Deiner Gemeinschaft mit Ihm,
Deinem himmlischen Geliebten!
Die Gleichgültigkeit, die dir sagen will:
„Du bist doch gerettet. JESUS ist Dein Retter, Dein HERR. Du kommst in den Himmel, das reicht doch.“
– Ja, Du bist gerettet, wenn JESUS Dein HERR ist und wenn Du stirbst, wirst Du im Himmel sein.
Aber hast Du vergessen, dass JESUS in Dir ist?
Dass mit Ihm der Himmel in Dir ist?
Und dass Er Dich gerettet hat, nicht nur, dass Du in den Himmel kommst,
sondern auch, dass der Himmel in Dich kommt?
Komm in Seine Nähe!!!
Wirf jede Gleichgültigkeit über Bord!
Wirf jede Theologie, die Dich von Deiner Nähe (!) zu Ihm trennt, über Bord!
Gib Ihm Deine Motive!
Sei ehrlich!
Weine, schreie, bete, aus ehrlichem Herzen!
Und hole Dir Deine Vertrautheit mit Ihm zurück!
Der Name „JESUS“ ist kein Etikett, das auf einer christlichen Verpackung steht – in der NICHTS von Ihm enthalten ist! Wo „JESUS“ drauf steht, muss auch JESUS drin sein! Als PERSON!
Komm zu Ihm… Bitte… Komm gleich jetzt und gib Ihm ALLES hin.
Alles, was Du bist und was Du hast.
Das ist nicht nur das Beste, das ein Christ haben kann.
Es ist das, was einen Christen ausmacht.
Du hast JESUS bereits als DEinen HERRN angenommen? Wenn Du Dir eine noch TIEFERE Beziehung zu Ihm wünschst, bitte Ihn, Dich mit dem HEILIGEN GEIST zu taufen:
„JESUS, Du bist der, der mit Heiligem Geist und Feuer tauft. Bitte TAUFE mich jetzt mit Deinem Geist. Geist Gottes, fülle mich ganz aus! AMEN.“
–> klick (Zeugnisse) und klick (Gebet um Erfüllung mit dem Heiligen Geist)
Zunächst möchte ich Dir erzählen, wie ich zu JESUS gefunden habe oder anders ausgedrückt: Wie JESUS mich gefunden hat. Durch Höhen und Tiefen hat Er mich getragen und auch zu mir gehalten, wenn ich Ihm untreu war. Er ist treu und Er vergibt uns, wenn wir zu Ihm umkehren. Ein Leben mit Ihm ist so kostbar und ich bereue es nicht, mich auf Ihn eingelassen zu haben. Ohne Ihn würde es mich heute gar nicht mehr geben.Im zweiten Bericht geht es um meine Zweifel und Ängste, die ich lange vor GOTTES Reden hatte. Ich hatte mich vor der Gabe der Prophetie gesträubt und wollte sie nicht. Aber dann bemerkte ich, wie wichtig es ist, Ihn zu hören. Wir brauchen Seine klaren Worte und Seine Führung! Wir brauchen Seine Bestätigung, ansonsten suchen wir diese bei Menschen und sehen nur auf Umstände und unsere Seele. Wir brauchen Seine Stimme aber nicht nur für uns, sondern auch für andere, um den Leib CHRISTI zu stärken. Ich bete, dass diese Berichte Herzen berühren und Dir helfen, Dich mehr für Sein Reden und die Gabe der Prophetie zu öffnen. Aber auch, wenn Du Dich schon nach dem Prophetischen ausgestreckt hast und nun unter Zweifeln und Angriffen leidest, möchte ich Dich ermutigen, mit Ihm weiter zu gehen. Gib nicht auf, denn ich bin davon überzeugt, dass der, welcher ein gutes Werk in Dir angefangen hat, es auch vollenden wird (vgl. Philipper 1, 6).
Geboren bin ich am 23. Oktober 1988. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, in einem katholischen Elternhaus. Meine Eltern gingen früher öfters in die Kirche und nahmen mich als Kind mit. Als ich älter wurde, weigerte ich mich aber, mitzugehen (Ein paar Jahre nach meiner Entscheidung für JESUS trat ich aus der Kirche aus). Schon als Kind glaubte ich fest an GOTT, nur mit der Kirche konnte ich nicht viel anfangen. GOTT war für mich damals ein guter und liebender GOTT, der aber weit weg schien. Durch den katholischen Glauben geprägt betete ich oft nur, um Buße zu tun. Eine persönliche Liebesbeziehung zu GOTT hatte ich noch nicht, aber sehnte mich danach.
In der Pubertät häufte sich in mir dieses Gefühl der inneren Leere. Erst später wusste ich, dass es JESUS war, der mir gefehlt hatte. Ich sehnte mich nach Liebe. Schon als Kind hatte ich eine tiefe Sehnsucht, JESUS kennen zu lernen. Dass dies wirklich möglich ist, wusste ich nicht. Und so versuchte ich, meinen Durst in den falschen Quellen zu stillen. Mit etwa 14 Jahren begann ich mich für Übersinnliches zu interessieren. Mein Lieblingsprogramm im Fernsehen war eine Sendung über mysteriöse Ereignisse: Spuk, Geistererscheinungen, Aberglaube und ähnliches. Ich las Bücher mit Horrorgeschichten, las Horoskope, probierte Pendeln, Kartenlegen und sonstigen Okkultismus aus. Genauso interessierte ich mich in dieser Zeit für Esoterik und Fernöstliches. Ich glaube, dass GOTT mich vor Schlimmerem bewahrt hat, ansonsten wäre ich wahrscheinlich Medium oder ähnliches geworden. (All diese okkulten/ esoterischen Praktiken waren falsch und nicht von Gott. Ich habe mich nach meiner Entscheidung für Jesus von diesen Sachen gelöst.)
Dass das alles gefährlich und dämonisch ist, erkannte ich noch nicht. Aber Angstattacken und Depression plagten mich. Immer häufiger bekam ich Suizidgedanken. Etwa Ende 2003 fragte ich mich, ob es möglich sei, JESUS wirklich persönlich kennenzulernen. Wie schon geschrieben, hatte ich als Kind eine große Sehnsucht nach Ihm. Und so bat ich Ihn, mir doch zu begegnen. Wenige Zeit später hatte ich Erlebnisse mit dem HEILIGEN GEIST, der mich völlig überraschte. Er begann, die Leere in mir auszufüllen. Oft spürte ich GOTTES Liebe so stark in meinem Herzen, dass ich dachte, ich würde es nicht mehr aushalten. Doch im Jahr 2004 hatte ich einen Rückfall. Die Suizidgedanken waren noch da und der Feind griff mich hart an. Im März 2004 versuchte ich, mir mit einer erhöhten Dosis an Schlaftabletten das Leben zu nehmen. Wie durch ein Wunder überlebte ich. Ich wäre gestorben, aber GOTT ließ es nicht zu!
Ich erkannte, dass es so nicht weitergehen kann. GOTT sollte mein Leben bestimmen. Ich trennte mich von allen okkulten Sachen, versöhnte mich mit Menschen, erlebte Vergebung, Befreiung und tiefen Frieden. Das alles passierte nicht von jetzt auf nachher, aber nach und nach heilte JESUS mich. Für Ihn habe ich mich entschieden und Ihm will ich dienen mit meinem ganzen Leben. Gegen 2005 begann ich, Gedichte zu schreiben. Erst später fiel mir auf, dass manche darunter prophetisch waren (ohne, dass ich es damals wusste). Ein weiterer Wendepunkt in meinem Leben war Herbst 2006. Mein Hunger nach GOTT wuchs und wuchs. Ich erlebte starke Begegnungen mit Ihm und wurde im HEILIGEN GEIST getauft. Im Mai 2009 traf mich wieder ein schwerer Schlag: Mein Onkel starb ganz überraschend und auf der Beerdigung fiel mein Vater tot um. Noch am selben Tag sagte ich zu GOTT: „Ich verstehe das nicht… aber ich vertraue Dir trotzdem.“ Und ich hörte: „Dein Vertrauen wird belohnt.“
Er ist treu und hat mich immer wieder durchgetragen, durch Höhen und Tiefen. Ich liebe JESUS und bin Ihm dankbar, dass Er mir so Vieles vergeben hat. Es heißt: Wem viel vergeben wurde, der liebt viel… (vgl. Lukas 7, 47) Es ist mein größter Wunsch, Seine Liebhaberin zu sein.
Ruf ins Prophetische
Ungefähr sieben Jahre lang, von meiner Bekehrung bis zu der Zeit, als ich ins Prophetische kam, glaubte ich, GOTTES Stimme nicht hören zu können. Schon gegen 2005 fragte ich andere Christen, ob sie Ihn denn hören würden. Sie bestätigten mir, dass sie Sein Reden wahrnehmen. Ich war traurig und fragte mich, was ich falsch machen würde, da ich ihn scheinbar einfach nicht hören konnte. Nur: Was war das Problem? Was hielt mich davon ab, Ihn zu hören? Ich hatte weder eine Ahnung, wie GOTT zu Seinen Kindern redet, noch weniger hatte ich eine Ahnung von Prophetie. Ich glaubte einigen Lügen, unter anderem: „Vielleicht redet GOTT ja gar nicht zu mir.“
Wenige Zeit später las ich im Buch Mose (2. Mose 33, 12-23), wie GOTT Mose begegnet und zu ihm redet. Ich erkannte, dass Seine Stimme leise ist wie ein Flüstern. Auch Mose erkannte, dass GOTT nicht im lauten Sturm, sondern in einer leichten Brise kam. Ja, GOTT kann auch auf ergreifende, spektakuläre Art zu uns reden, aber meistens ist es diese „leichte Brise“, durch die wir Sein Reden wahrnehmen: Wenn wir uns dafür Zeit nehmen und nicht mit anderen Dingen beschäftigt sind. Als ich damals diese Stelle mit Mose und Seiner Begegnung mit GOTT las, war es mir plötzlich, als würde GOTT zu mir reden. Ich hörte, damals wahrscheinlich zum ersten mal, Seine sanfte Stimme in meinen Gedanken. Ich war so aufgeregt und schrieb diese Worte auf einen Zettel. Ich erkannte aber damals nicht, dass GOTT genau so zu mir sprechen wollte: Indem Er direkt in meine Gedanken spricht, so dass ich Seine Worte gedanklich hören kann. Die Lügen, dass ich Ihn nicht hören konnte oder Er gar nicht zu mir reden würde, waren damals noch zu tief in mir verwurzelt.
2007 begann ich meine Ausbildung zur Altenpflegerin. Gegen 2008 hörte ich im Traum oder Halbschlaf diese Worte: „Vielleicht liegt Deine Bestimmung ja gar nicht im Altenheim. Wichtig ist jetzt nur, dass Du viel horchst und Bibel liest…“. Die letzten Worte „horchst und Bibel liest“ wiederholten sich wie ein Echo. Auch das konnte ich nicht einordnen. Heute weiß ich nur, dass ich nach dem Pflege-Examen im Jahr 2010 einen völlig anderen Weg einschlug, was ich vorher nicht wissen konnte. Denn kurz darauf lernte ich auf einer christlichen Konferenz in Norddeutschland meinen Mann Tobias kennen.
Schon im November 2010 beschloss ich, von Süd- nach Norddeutschland zu ziehen. Fast alle Menschen, die ich kannte, sagten, es wäre waghalsig, alles hinter mir zu lassen, ohne zu wissen, was kommt. Doch ich hatte eine tiefe Überzeugung von GOTT, dass es die richtige Entscheidung war. Ich entschied, mich in dieser Zeit ganz neu auf GOTT auszurichten und begann, mich für Ihn immer mehr hinzugeben. Es war eine harte Zeit, in der ich lernte, JESUS zu vertrauen, egal wie schwierig die Umstände waren. Ich lernte nicht nur, Ihm mehr zu vertrauen, sondern auch endlich, Seine Stimme zu hören. Nach und nach fiel mir auf, woran es lag, dass ich GOTT nicht klarer hören konnte: Ich glaubte diesen Lügen! Und ich erkannte, dass ich schon ab und zu Bilder, Träume und ähnliches von ihm bekam. Weiter fiel mir auf, dass ich 2005 anfing, Gedichte zu schreiben und davon wohl einige prophetisch waren.. Erstaunt, aber auch betroffen, dass ich das nicht schon früher erkannt hatte, bat ich JESUS um Vergebung. Ich bat Ihn, mir die Gabe der Prophetie zu geben. Doch GOTT sprach mir immer wieder zu: „Du hast sie bereits erhalten…“.
Einen richtigen Durchbruch hatte ich erst Ende Januar 2011. Es war abends, ich lag auf dem Bett und betete. Plötzlich hörte ich GOTTES Stimme sehr deutlich in meinen Gedanken. Er sprach sehr viel zu mir und einiges konnte ich noch nicht verstehen. Er sagte, Er habe Großes mit mir vor und dass Er mich als Prophetin berufen habe. Mir fiel es schwer, all das anzunehmen. Und ich antwortete Ihm: „Aber es gibt auch falsche Propheten… und was ist, wenn ich Fehler mache?“ Doch Er versicherte mir, dass Er mir helfen würde und dass Fehler menschlich sind und allein unser Herz zählt.
In einer Nacht kam plötzlich eine totale Einsamkeit und Leere über mich. Ich spürte, dass der Feind mich mit schlechten Gefühlen und Gedanken zu bombardieren schien. Ich war entmutigt, doch da hörte ich GOTT in meinen Gedanken: „Ich will, dass Du prophezeist. Ich will, dass Du über Dein Leben prophezeist. Ich will, dass Du Gutes über dein Leben prophezeist!“ Mir wurde bewusst, dass ich schon wieder auf die Umstände und auf meine Seele sah – und nicht auf JESUS. Ich fragte GOTT: „Aber wie prophezeie ich denn Gutes über mich selbst?“ Und dann hörte ich Ihn und schrieb unter anderem:
„Hörst du mich? Höre zu. Schreibe auf. Ich gebe Dir Worte in den Mund, die Du nicht verstehst. Ich gebe Dir aber auch die Weisheit, sie zu verstehen. Bald. Höre mir einfach zu und schreibe. Ich nehme hinweg Deine Wunschgedanken und gebe Dir meine Gedanken. Meine Worte lege ich in Dich. Ich vertraue Dir. Vertraue Du mir auch! Du bist mein Kind und ich liebe Dich. Ich liebe Dich für immer. Höre mir nun weiter zu, mein Kind. Schreibe alles auf, denn ich bin treu und die Wahrheit. Vertraust Du mir? Glaubst Du mir? Glaubst Du, dass ich die Wahrheit bin? Glaube nicht den Lügen, die der Feind über Dich sagt oder die andere über Dich sagen. Glaube mir! […]“
Von diesem Tag an, fing ich an, Seine Worte, die ich gedanklich hörte, aufzuschreiben. In der Nacht darauf hatte ich einen Traum, der mich warnen sollte, niemals aufzugeben. Die nächsten Monate wurden meine Ausbildung in Seiner Schule. Ich hörte Ihn immer wieder sagen: „Du bist meine Prophetin.“ Er zeigte mir, dass Er der vollkommene Lehrer ist. Nicht wie einige Lehrer der Welt, die ihre Schüler unter Druck setzen. Nein, Er ist der perfekte Lehrer, so wie Er auch der vollkommene Vater ist.
Zunächst hörte ich die meiste Zeit GOTT in meinen Gedanken und hatte selten Bilder. Ich sehnte mich danach, auch geistig sehen zu können. Und so bat ich Ihn, mir doch auch die (geistigen) Augen zu öffnen, so dass ich mehr Sehen kann. Wieder war Er sanft und erklärte mir, dass ich zuerst das Hören üben soll – das Sehen wird auch noch kommen. Und so war es dann auch. Nach einer gewissen Zeit begann ich, sehr viel zu sehen: Bilder, Visionen und auch geistiges Geschehen in der Atmosphäre oder an einem Ort (z.B. Engel, Dämonen, Manifestationen des GEISTES etc.). Das heißt nicht, dass diese Reihenfolge für alle gilt. Dies war bei mir so…
GOTT hat viele Arten, wie Er zu Seinen Kindern spricht: Der eine empfängt inspirierte Träume, der andere sieht Bilder und Visionen und wiederum ein anderer hört GOTT in seinen Gedanken. Manche erleben GOTTES Reden in allen Offenbarungsbereichen, andere sind auf eines oder auf ein paar davon „spezialisiert“.
Möchtest Du JESUS auch persönlich kennen lernen?
Vielleicht fragst Du Dich auch jetzt noch: „Wozu brauche ich Jesus Christus?“ Vielleicht fragst Du Dich auch, was es mit dem Kreuz auf sich hat. Deshalb möchte ich Dir hier mein Video empfehlen, in dem ich mehr darüber erzähle. Darin erkläre ich, wieso jeder Mensch JESUS braucht – auch Du… Und das es um eine Entscheidung geht, die jeder Mensch selbst zu treffen hat:
Wie entscheidest Du Dich? Lade IHN doch in Dein Leben ein!
Hier nochmal ein mögliches Gebet, Du kannst es aber auch mit Deinen eigenen Worten formulieren:
„JESUS,
ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen. Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe
(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).
Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast! Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben! Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer. Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir. Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin! AMEN.“
Trag Dich in das kostenlose E-Mail-Abo ein (für neue Artikel der Website): Tippe links unten Deine E-Mail-Adresse ein und klicke dann rechts auf den Button „Abonnieren“. WICHTIG: Danach erhältst Du einen Bestätigungslink per Mail, den Du anklicken musst, um das Abo zu aktivieren.
Das E-Mail-Abo ist für Dich kostenlos. Eine Spende ist freiwillig, benötigen wir aber, um unseren gesamten Dienst langfristig zu machen. Du unterstützt damit auch unsere andere (evangelistische) Website https://message-for-you.net/, mit der wir täglich tausende Menschen, auch in unerreichten Ländern, mit dem Evangelium erreichen! (Siehe auch Artikel: Wie Du dabei helfen kannst, tausende Menschen für Jesus zu erreichen ) Damit unterstützt Du somit auch die evangelistische Ernte!
Deine Spende an uns:
Aber ist Dir unser Dienst z.B. 5€ monatlich oder einmalig wert? Damit wir den Dienst und auch andere Dienstbereiche auch weiterhin zeitlich verwalten können und nicht beenden müssen, unterstütze uns bitte mit einer (gerne regelmäßigen) Spende (z.B. 5€ monatlich oder einmalig oder mehr): Schnell und einfach online spenden Danke für Deine Unterstützung! Julia und Tobias
Ich bin sicher, jeder, der diese Botschaft liest, war schon einmal an dem Punkt, an dem man in bestimmten Situationen oder Umständen das Gefühl der totalen Niederlage hat. Vielleicht befindest du dich gerade jetzt nicht einfach nur unten, sondern am Boden zerstört – nach Atem ringend. Manchmal werden wir von etwas getroffen, dass so verheerend auf unseren Verstand und unsere Gefühle einwirkt, dass wir uns fühlen, als seien wir zu Boden geschlagen worden, so wuchtvoll, dass wir vermeintlich nie wieder aufstehen. Das Leben ist so, uns wurde niemals versprochen, dass es anders sein würde. Wir leben in der Welt und unser Erzfeind, Satan, regiert die Dinge dieser Welt. Er ist darauf aus, uns mit seinen Waffen zu treffen und uns aus der Schlacht zu drängen. Doch Jesus hat gesagt (zu den Gläubigen): „fürchte dich nicht, denn ich habe die Welt überwunden.“ Jesus ist unsere Hoffnung und Hilfe in dieser Welt.
Es kommt nicht so sehr darauf an, was in unserem Leben geschieht, sondern vielmehr, wie wir auf die Geschehnisse reagieren. Wenn wir das WORT kennen und verstehen, sind wir vor der Denkweise gewarnt, erlöst zu werden und Christ zu sein bedeute keine Probleme mehr zu haben. Tatsächlich kann es sein, dass wir sogar mehr Probleme haben als zuvor. Von dem Moment an, da du durch den Glauben neu geboren wirst und auf Jesus Christus vertraust, gereinigt durch sein vergossenes Blut und aufgenommen in die Familie Gottes, wirst du zur Zielscheibe für Satan, der von nun an dein Feind ist. Sicher wird dein Name in des Lammes Buch des Lebens eingetragen, wenn du durch das Blut Jesu Christi wiedergeboren bist. Aber mache dir bewusst, es gibt ein weiteres Buch, in welches dein Name hinzugefügt wird – Satans Liste gefährlicher Frauen und Männer in Christus!
Du bist nun auf „Satans Todesliste“, die täglich bearbeitet wird!
Die gute Neuigkeit ist jedoch, Jesus Christus hat Satan vollständig besiegt am Kreuz von Golgatha, und durch seine Wiederauferstehung vom Grabe hat er Sieg erlangt über alle Werke des Satans. Er hatte Macht über das Leben um wieder aufzuerstehen – selbst das Grab konnte ihn nicht halten. Er hatte „Dynamis“-Kraft, so viel Leben spendende Kraft, dass er das Grab und der Sünde Todesurteil buchstäblich in Stücke sprengte. Wie eine Dynamitstange einen Felsbrocken in kleine Steinchen sprengt, so tat es die Dynamis(Wiederauferstehungs)-Kraft Jesu Christ und zerschmetterte all Ränke und Pläne Satans, wiedergeborene Christusgläubige zu fassen und in Ketten zu legen. Egal, wie oft Satan dich angreifen mag – du hast den letzten „Schlag“ um ihn zu Boden zu schicken. Dieselbe Wiederauferstehungskraft, die Jesus Christus von den Toten auferstehen ließ, ist auch IN DIR!
Du hast in dir die Wiederauferstehungskraft, die dich WIEDER AUFSTEHEN lässt!
Ungeachtet der Häufigkeit, mit der du niedergeschlagen wirst, Kind des lebendigen Gottes, die Dynamit-Kraft Jesu Christi kann dich wieder aufrichten und deine müde Seele mit Leben erfüllen. DU WIRST WIEDER AUFSTEHEN aus dieser Grube, gegraben von deinem Feind, deinem Widersacher, Satan! Dein königliches Gewand der Gerechtigkeit, das dir von Jesus Christus umgelegt wurde, garantiert es!!! Die Sprüche Salomos sagen uns, dass „ein gerechter Mensch sechs Mal, ja sogar sieben Mal fallen mag, aber er wird wieder aufstehen.“
„Denn der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf,
aber die Gottlosen stürzen nieder im Unglück.“ (Sprüche 24, 16)
Ostern ist das Fest, an dem Christen die Wiederauferstehung Jesu Christi von den Toten feiern. Der Kampf über Sünde und Tod war gewonnen worden und Satan wurde vollständig und auf jedem Gebiet besiegt. So, wie Jesus Lazarus aus dem Grab herausrief, ist er auch gekommen um uns aus dem Grab herauszurufen. Viele Gläubige sind durch den Glauben an Jesus Christus aus dem festen Todesgriff der Sünde herausgerufen worden, doch weiterhin gehen sie eingehüllt in ihre „Grabbekleidung“.
Was sind deine Grabkleider?
All die alten Wesensarten und das alte Gedankenleben kontrollieren noch immer unser Dasein, weil wir nicht, wie es der Gehorsam gebietet, unser Denken erneuert haben mit dem Wort Gottes, weil wir nicht verstehen, dass die Kraft der Wiederauferstehung Christi in uns weilt, weil wir nicht erkennen oder verstehen, „wer“ wir in Christus sind und welches Erbe uns als Kindern des lebendigen Gottes gegeben wurde, um nur mal einige Dinge zu nennen. Und so, obwohl wir wiedergeborene Gläubige in Jesus Christus sein mögen, laufen viele von uns noch in ihren Grabkleidern herum oder schleppen sie hinter sich her.
Jesus kam um die Gefangenen zu befreien, die Kranken zu heilen, die Toten wieder aufzuwecken und der Sieg zu all dem liegt in der Wiederauferstehungskraft, die dem Kreuz und Seinem endgültigen Sieg über Tod und Hölle innewohnt.
Das Leben mag viele Schläge mit sich bringen, die mir zeitweise den Boden unter den Füßen wegziehen und mich niederfallen lassen, aber Jesus Christus, der in mir lebt, ist meine Garantie – ICH WERDE WIEDER AUFSTEHEN!
Hinweis zum Copyright: Vorstehender Artikel darf in seiner Gesamtheit zu nicht-kommerziellen Zwecken per Email oder in schriftlicher Form weitergegeben und auf der eigenen Website veröffentlicht werden. Voraussetzung hierfür ist, dass keine Inhalte verändert werden und Copyright-Hinweise und Quellen-Angaben, einschließlich dieser Fußnote, vollständig erhalten bleiben. Wichtig: Die Erlaubnis für eine Veröffentlichung auf der eigenen Website ist zwingend an den Erhalt der Verlinkungen sowohl zu den Originalquellen als auch zu www.soulfood4u.de gebunden. Die Entfernung von aktiven Links ist nicht erlaubt!
Diese Geschichte schrieb ich nach einem Eindruck auf, den ich am 27.08.2011 hatte: JESUS stand neben mir und hielt mir eine Sonnenblume hin. Ich war darüber sehr verwundert und fragte Ihn, was das bedeutet. Ich hatte den Eindruck, Er wollte mir damit sagen, ich solle wie eine Sonnenblume sein: Meinen Blick stets auf Ihn richten, denn so fallen die Schatten hinter mich…
Dies ist die Geschichte der Sonnenblume, die die Sonne nicht mehr sehen wollte…
Sie ist noch sehr jung. Ja, soeben erst hat sie das Sonnenlicht erblickt! Vorher kannte sie nur die Dunkelheit, dort unter der Erde. Dort war es stockdüster und sehr kalt. Nun fallen die ersten Sonnenstrahlen auf die jungen, hellgrünen Blätter der Sonnenblume. Sie lächelt und räkelt sich. Vorsichtig öffnet sie ihre Augen – doch schließt sie sofort wieder, denn sie ist das grelle Licht der Sonne noch gar nicht gewöhnt. „Ah, ist das hell!“, ruft sie aus und hält sich mit ihren kleinen Blättern die Äuglein zu. Da ertönt ein lautes Gelächter. Erst jetzt bemerkt die Sonnenblume, dass sie nicht alleine ist. Ringsum stehen zahlreiche weitere Sonnenblumen… Alle halten ihren Kopf in Richtung der strahlenden Sonne am Himmel, doch mit ihren Augen mustern sie die junge Sonnenblume. Neugierig blicken sie diese von der Seite an, ohne ihren Kopf von der Sonne wegzudrehen. „Herzlich willkommen, Du Liebe!“, begrüßen sie die junge Blume, die noch immer zaghaft blinzelt und nur die Umrisse der anderen Blumen erkennen kann. Die anderen Sonnenblumen lachen wieder und flüstern untereinander: „Weißt Du noch, damals ging es mir auch so… Da sah ich genauso verdutzt aus, haha…“, „Sieh Dir die grünen Blättchen an, wie süß!“ und „Sie wird sich bald an die Sonne gewöhnen… und dann wird sie nichts mehr lieben, als dieses wunderbare Licht und diese herrliche Wärme!“ „Sonne?“, fragt die junge Sonnenblume. „Dieser große, helle Ball dort oben? Oh, sie ist so hell!“ „Komm, ruh Dich aus…“ – Eine der älteren Sonnenblumen legt ihre Blätter sanft auf die Augen der jungen Sonnenblume und diese schläft ein.
Nach einer Weile wird sie wach. „Es ist wieder dunkel…“, bemerkt sie verwundert. „War alles nur ein Traum? Schließlich bin ich die Erde gewöhnt, die Kälte und die stockfinstere Dunkelheit.“ – „Es ist Nacht!“, unterbricht eine sanfte Stimme ihre Gedanken. Es ist die freundliche Sonnenblume, die zuvor mit ihr geredet hatte. „Es ist Nacht, schlaf ruhig weiter, meine Liebe…“. Der Wind rauscht über die Wiese und die junge Sonnenblume hört die andere, ältere Sonnenblume neben ihr frösteln. „Brrr… ist das kaaaaalt…“, seufzt sie. „Die Nacht… Wir sind froh, wenn sie vorüber ist. Die Nacht ist für uns das Gefürchtetste. Wir müssen nachts ohne die Sonne auskommen! Ohne ihre Wärme und ohne ihr Licht! Oh, wie ich die Nacht hasse!“ Die ältere Sonnenblume seufzt wieder. „Doch bald, bald ist sie vorüber. Schließlich folgt nach jeder Nacht der Tag – und mit diesem das kostbare Sonnenlicht.“ „Ja“, meint da die junge Sonnenblume nur und weiß nichts weiter darauf zu sagen. „Hör zu, meine Liebe“, spricht die andere Blume zu ihr. „Noch ist alles neu für Dich. Deine jungen Äuglein haben sich noch nicht an die Sonne gewöhnt. Doch wenn es erst so weit ist…“ Sie hält inne und wieder zittert sie, doch diesmal nicht wegen des kalten Windes, sondern vor Aufregung. „Ja, bald ist es so weit, da wirst Du das Licht lieben. Du wirst Dinge sehen, die Du zuvor noch nie erblickt hast! Dinge… wunderbare Dinge, von denen Du dort unten (Sie zeigte auf die Erde) gar nichts wissen konntest.“ Die junge Sonnenblume schweigt. Doch eine Neugier wurde bereits in ihr geweckt. Eine Neugier und ein tiefes Verlangen, die Sonne näher kennen zu lernen. „Wenn Du es so sagt, Schwester“, antwortet sie. „Dann wird es wohl so sein!“
Einige Wochen vergehen. Die kleine Sonnenblume ist zu einer wunderschönen, kräftigen Blume herangewachsen. Der Regen, der sich die letzten Wochen immer wieder über der Wiese ergoss, gab ihr die Kraft, zu wachsen. Und die Sonne? Die Sonne wurde ihre beste Freundin! Die junge Sonnenblume liebt sie über alles. Sie liebt es, morgens, nach der langen, kalten und dunklen Nacht aufzuwachen – und die ersten Strahlen der Sonne zu begrüßen. Sie liebt es, wenn die Sonnenstrahlen ihre Augen kitzeln und die Sonne ihr zuflüstert: „Meine Liebe, wach auf! Heute will ich Dir wieder viele wunderbare Dinge zeigen!“ Die junge Sonnenblume räkelt sich, öffnet ihre Augen und erhebt sofort ihren Kopf in Richtung der Sonne. „Guten Morgen, liebe Sonne!“, ruft sie ihr zu. Und die anderen Sonnenblumen ringsherum freuen sich ebenfalls am wärmenden Licht der Sonne. Die Sonne lacht und es scheint, als scheine sie dadurch noch heller vom Himmel herab. Die Sonne liebt die Sonnenblumen und zeigt ihnen viele erstaunliche Dinge – jedoch nur, wenn sie ihren Kopf stets in ihrer Richtung behalten. „Sonnenblumen, seht auf mich, seht in keine andere Richtung, seht auch keinesfalls zurück! Seht beständig auf mich und ihr werdet noch größere, wunderbare Dinge sehen!“, ruft sie über ihnen aus. Wo auch immer die Sonne am Himmel steht, dorthin erheben auch die Sonnenblumen ihre Köpfe. Scheint sie morgens noch zaghaft über der Wiese, so können die Sonnenblumen die Käfer und Ameisen auf den Gräsern und Blumen krabbeln sehen. Sie laufen eifrig hin und her. Zwischendurch halten sie inne, um sich in der Morgensonne zu wärmen. Mittags steht die Sonne schon höher am Himmel und es wird wärmer. Da kommen Kinder auf die Wiese, um zu spielen. Sie lachen, springen mal hier hin und mal dort hin und spielen zwischen den hohen Sonnenblumen Verstecken. Die junge Sonnenblume kann sie beobachten, doch behält stets ihren Kopf in Richtung der strahlenden Sonne. Nach einer Weile gehen die Kinder wieder. Hin und wieder laufen Spaziergänger an der Wiese vorüber und betrachten das Sonnenblumenfeld. Manch einer fotografiert das prächtige Sonnenblumenfeld, ein anderer läuft ohne Beachtung an der Wiese vorüber. Doch wie auch immer: Es wird nicht langweilig! Ganz besonders haben es der jungen Sonnenblume die vielen bunten Schmetterlinge angetan. Nachmittags tummeln sich etliche von ihnen auf der großen Wiese. Da sind: Zitronenfalter, Kohlweißlinge, Tagpfauenauge und viele andere bunte Falter. Die jungen Sonnenblume liebt die Sonne und diese liebt die Sonnenblume noch viel mehr… Alle Blumen sättigen sich am Anblick der vielen Dinge, die sie im Licht der Sonne sehen dürfen – und sie sind dankbar.
Doch Jahre vergehen. Und mit der Zeit werden für die junge Sonnenblume all die Dinge, die sie sehen darf, selbstverständlich. Langweilig wird es zwar nach wie vor nicht, doch die junge Sonnenblume wird stolz. „Warum soll ich meinen Kopf immer dorthin drehen, wo die Sonne steht? Kann ich nicht das tun, was ich möchte?“, grummelt sie innerlich. Hi und wieder, wenn es die anderen Sonnenblumen nicht merken, dreht sie ihren Kopf ein Stückchen von der Sonne weg. Eines Tages fällt der älteren Sonnenblume neben ihr dieses merkwürdige, rebellische Verhalten auf. Ihren Kopf in Richtung der Sonne haltend, doch mit ihren Augen auf die junge Sonnenblume gerichtet, ruft sie ihr zu: „Meine Liebe! Was tust Du da?!“ Die junge Sonnenblume zuckt erschrocken zusammen und erhebt ihren Kopf schnell in Richtung der Sonne. „Ich… ich… Ach, es ist alles in Ordnung!“, stammelt sie und wird rot. Sie versucht zu lächeln, doch die ältere Sonnenblume denkt sich: „Ich sollte sie in den Augen behalten. Denn ich glaube, meine junge Freundin befindet sich auf Abwegen… Sie hat vergessen, was die Sonne ihr einst bedeutet hat.“
Und die ältere Sonnenblume hatte recht. Monate vergehen nach dieser Begebenheit und mittlerweile ist es Herbst. Die junge Sonnenblume hat sich von der Sonne abgewendet und ihr zugerufen: „Ich brauche Dich nicht mehr! Ich bin es leid, meinen Kopf überallhin zu drehen, wo Du bist!“ Die Sonne hatte geweint, geseufzt und gefleht. Sie hat der jungen Sonnenblume ermutigend zugesprochen, doch sie musste ihre Entscheidung akzeptieren.
Der Herbst ging vorüber und nun ist es kühler geworden, es ist Winter. Die Sonnenblumen frösteln und zittern, doch die Sonnenstrahlen wärmen sie leicht. Doch… was ist mit der jungen Sonnenblume? Sie möchte noch immer nicht die Sonne ansehen… Sie blickt stur und verbittert auf die dunkle Erde unter ihr. „Dort unten“, keucht sie. „Dort unten möchte ich wieder sein! Und, ja, sterben! Von der Dunkelheit bin ich gekommen, zur Dunkelheit will ich zurück!“ Den letzten Satz schrie sie laut aus. Ein paar der Sonnenblumen zucken erschrocken zusammen. „Sonnenblume!“, rufen sie aus und versuchen, sie zu überreden: „Richte Deinen Blick auf die Sonne! Nicht auf die Dunkelheit..!“ – „Nein!!!“, schreit die junge Sonnenblume verzweifelt. „Richte Deinen Blick auf das Licht, nicht auf das Dunkle!“, rufen die anderen wieder. Doch die junge Sonnenblume starrt müde und erschöpft auf die dunkle Erde. Hinter ihr scheint die Sonne, die sie liebevoll, aber traurig betrachtet. Sie sagt: „Jeden Tag warte ich auf Dich. Ich warte… Dass Du zurück kommst zu mir… Jeden Tag warte ich, dass Deine Augen wieder auf mich sehen.“ Doch die junge Sonnenblume kann sie nicht hören, denn die Sonnenstrahlen berühren sie längst nicht mehr in ihrem Innern. Sie kennt ihre Stimme nicht mehr, die sie jeden Morgen sanft geweckt hatte. Auch die Wärme der Sonne wurde ihr fremd. „Dieser Winter soll einer der härtesten der letzten Jahrzehnte werden.“, sagt da eine Frau, die an der Wiese vorübergeht, zu ihrem Mann. „Ja“, meint er. „Und sieh Dir all diese Sonnenblumen an!“, erwidert sie. „Wie sollen sie nur überleben?“ – „Die Sonne… Sie wird die Blumen wärmen.“, meint ihr Mann. „Die Strahlen der Sonne haben die Kraft, die Blumen durch diese Zeit hindurchzubringen.“ Die junge Sonnenblume seufzt. „Wenn das stimmt, was die Menschen sagen? Doch… ach, was soll’s! Ich schaff’s auch alleine!“, grummelt sie.
Der Winter kommt. Und mit ihm die stockfinstere Dunkelheit und entsetzliche Kälte. Die Sonne scheint gelegentlich und die Blumen saugen ihr Licht und ihre Wärme auf wie ein Schwamm das Wasser. Doch ihre Wärme und das Licht sind gering. Die junge Sonnenblume rebelliert noch immer, doch sie hat kaum noch Kraft. Ihre goldgelben Blütenblätter sind fast alle ausgefallen, ihr Hals ist gekrümmt und ihre Blätter fast verwelkt. Ihr Kopf hängt schlaff über dem vereisten Erdboden. „Sonnenblume!“, rufen die anderen Sonnenblumen ringsum. „Du wirst sterben, wenn Du Deinen Blick nicht auf die Sonne richtest!“ Die junge Sonnenblume will schreien, doch dazu hat sie keine Kraft. Stattdessen blickt sie auf das Fenster eines alten Hauses in der Ferne. Sie lässt ihre Gedanken schweifen. Doch – was ist das? Plötzlich trifft sie ein helles Licht in den Augen! Es ist das Licht der Sonne! Es spiegelt sich in dem Fenster wider… Das Sonnenlicht… oh, es tut so gut… und es ist so vertraut für die junge Sonnenblume. Da beginnt sie zu schluchzen und bricht schließlich in Tränen aus. Die Tränen fallen auf die dunkle Erde unter ihr und die junge Sonnenblume weint: „Ich… ich habe einen großen Fehler getan. Ich… wollte Dich nicht wieder sehen… Ich wollte all die Dinge, die Du mir in Deinem Licht gezeigt hattest… nicht wieder sehen.“ Sie weint und weint und kann nicht mehr aufhören. „Sonnenblume! Meine liebe, liebe Sonnenblume!“, hört sie da eine helle, freundliche und so vertraute Stimme ausrufen. Es ist die Stimme der Sonne! Sie lacht erfreut und ihr Licht umhüllt die junge Sonnenblume sanft. „Sonnenblume, komm, sieh mich an! Nun komm schon, Du bist ganz ausgehungert! Sättige Dich an meinem Anblick!“ Nun komm schon!“, lacht sie. Da fasst die junge Sonnenblume ihren ganzen Mut zusammen und dreht ihren Kopf zur Sonne hin. Sofort fällt das wunderbare Sonnenlicht auf ihr Gesicht, die Strahlen fließen in ihren Körper und eine wohltuende Wärme durchfließt sie. Ihr ganzer Körper streckt sich hungrig nach der Sonne aus. Hungrig nach dem Licht und der Wärme der Sonne… „Oh… Sonne… Ich brauche Dich! Ich brauche Dich so sehr! Wie konnte ich mich nur abwenden von Dir… Vergib mir!“ – „Ich vergebe Dir“, antwortet die Sonne der jungen Sonnenblume und die Sonnenstrahlen bringen die Blume zum Lachen.
Was bedeutet diese Geschichte? Was sagt sie aus?
Die Sonne, wie Dir bestimmt schon aufgefallen ist, steht symbolisch für JESUS.
JESUS ist das „Licht der Welt“ – Natürlich nicht die Sonne am Himmel, doch Er ist die „Sonne“ in Deinem Herzen, wenn Er Dein HERR geworden ist. Er ist unser Licht, dass durch uns hindurch scheinen und wirken will. Er ist das Licht in einer dunklen, kalten Welt. Ohne Ihn können wir nichts tun. Wir sind auf Ihn ganz und gar angewiesen, denn Sein GEIST gibt uns Kraft und wahre Liebe.
JESUS sagt:
„Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.“ (Johannes 15, 4-5)
Wie die Strahlen der Sonne…
…und wie der Saft des Weinstocks für die Reben…
… so wichtig ist die Gemeinschaft mit JESUS für uns!!!
„Ich habe den Herrn allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht.“ (Psalm 16, 8)
Vorgestern trafen wir, mein Mann und ich, eine ältere Frau an einer Pommes-Bude. Sie bat mich kurz, ihr eine Tüte Pommes zu kaufen.. Das machte ich, aber hatte dazu den Eindruck, sie auf JESUS anzusprechen – was ich dann leider nicht tat. Daheim beteten wir für diese Frau, dass doch JESUS ihr begegnet! Und entschuldigten uns bei Ihm, dass wir uns nicht getraut hatten…
Gestern sind wir dann über den Marktplatz gelaufen – Ohne zu wissen, dass dort für drei Tage ein evangelistischer Stand aufgebaut ist. Noch dazu von Christen aus der evangelischen Landeskirche, wow!
Wir haben uns dazugesetzt und mit einem anderen Christen unterhalten… Als mir eine ältere Frau auffällt, die sich einen Tisch weiter hingesetzt hatte. Ich dachte mir: „Ist SIE das..?“ Sie war es…!
Wir redeten später mit einer anderen Frau, die sich mit ihr unterhalten hatte. Diese sagte, sie hätte mit ihr gebetet und sie hat JESUS ihr Leben übergeben!!!!! :-) Sie ist 85 Jahre jung :-) Es ist nie zu spät, sich für Ihn zu entscheiden!!!
Diese Seite ist für alle Christen, die im Prophetischen wachsen möchten: Denn Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten (vgl. Joh. 10)! Und für Menschen, die Jesus noch nicht persönlich kennen: "Botschaft Für Dich!"
Tippe Deine E-Mail-Adresse unten im Feld ein und klicke dann rechts unten auf den Button "Abonnieren", um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten. Danach erhältst Du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, den Du anklicken musst, um das Abo zu aktivieren.
Kommentare spiegeln die Ansichten des jeweiligen Verfassers wieder.
Manchmal dauert es mit der Freischaltung länger. (Bitte beachte auch die Hinweise zur Kommentarfunktion)
Kommentare