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Julia und Tobias

Zurück von der Internetpause

Hallo,

wir sind wieder da (von einem Besuch bei meiner Familie in Süddeutschland).

In den nächsten Tagen wird es dann wieder mit der Themenreihe über Berufung weitergehen.

Liebe Grüße,
Julia

Kategorien: Neue Artikel

Internetpause: 18.07. bis 30.07. !

Liebe Leser,

wir machen vom 18. bis voraussichtlich 30.07. Internetpause. 

Wahrscheinlich werden wir erst wieder danach auf E-Mails, Nachrichten, Kommentare etc. antworten.
Du kannst uns trotzdem gerne schreiben, aber bitte hab Verständnis, wenn wir erst nach dem 30.07. darauf antworten.

In der Zeit haben wir eine “Hausaufgabe” für Dich – Eine kleine prophetische Übung: :-)

Frage Gott doch mal, ob es einen bestimmten Artikel (oder auch mehrere) auf dieser Internetseite gibt, der für Dich persönlich gerade aktuell ist.

Vielleicht findest Du einen Artikel zum Thema “Gottes Stimme hören”, der Dir gerade weiterhilft. Eine Übersicht dazu gibt es unter “Lehre über Prophetie”.

Vielleicht möchtest Du Dich mit einem anderen, ganz bestimmten Thema befassen. Dann kannst Du Dir die verschiedenen Themenbereiche in den Artikel-Downloads anschauen.

Frage Gott einfach mal, ob Er Dich zu einem bestimmten Artikel oder zu einer bestimmten Audiodatei führen will.

Wenn Du ein Wort oder einen Satz dazu bekommst, dann kannst Du auch mal die Suchfunktion (= in der Seitenleiste rechts) nutzen und den Begriff dort eingeben.

Bei über 600 Artikeln findest Du bestimmt etwas, das Dir hilft und Dich ermutigt.


Danke für Deine Geduld.

Bis bald – voraussichtlich dann nach dem 30.07.,

Julia und Tobias

Kategorien: Neue Artikel

11# Leistungsdruck, Burnout etc. (Mini-Input zur Lehreinheit “Lebe in Deiner Berufung”)

  Leistungsdruck Burnout

Wenn man in seiner Berufung von Gott leben will und Menschen dienen will, besteht die Gefahr, dass man sich überarbeitet und durch den Druck und Stress Schaden nimmt. Es kann sich eine Form von Gesetzlichkeit einschleichen, bei der die eigene Leistung überbetont wird.
Darum wird es in diesem Mini-Input gehen.

Dieser Artikel ist ein Teil der 14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“:
14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“

Den Artikel kannst Du auch in Audio-Form anhören – in diesem Video:

Ich (Tobias) habe darin Weiteres erklärt und bete an manchen Stellen für die Zuhörer.

Zum Video:

(Direktlink zum Video: http://youtu.be/FgKpPblxhME )

Und hier als Audiodateien zum Anhören oder Herunterladen:

29:39 min. [Download mp3] [YouTube-Video]

Mini-Input in Textform zum Lesen:

Wenn man in seiner Berufung von Gott leben will und Menschen dienen will, besteht die Gefahr, dass man sich überarbeitet und durch den Druck und Stress Schaden nimmt. Es kann sich eine Form von Gesetzlichkeit einschleichen, bei der die eigene Leistung überbetont wird. Es kann passieren, dass man denkt, man müsse anderen (oder sich selbst) etwas beweisen durch die eigene Leistung und durch den eigenen Erfolg.

Es besteht die Gefahr, in der Beziehung zu Jesus abzustumpfen und sich durch den ganzen Druck von Jesus zu entfernen. Das kann passieren durch Umstände, Arbeitsbelastung, die Anforderungen der Menschen an einen und durch Ablenkungen. Die Gefahr ist dann, dass man durch den Druck, den Stress und die Ablenkungen mehr und mehr aus eigener Kraft weiterarbeitet.

„Im Geist habt ihr angefangen und wollt es nun im Fleisch vollenden?“
(Galater 3, 3; Schlachter-Übersetzung).

Stress:

Stress und Überarbeitung sind Waffen satans, die er benutzt, um uns davon abzuhalten wirksam im Reich Gottes zu werden und in unserer Berufung zu leben.
Durch Stress kann man sich innerlich von Jesus entfernen. Das hängt damit zusammen, dass der Körper und die Seele durch Stress in einem anderen Modus funktionieren. Körper und Seele sind dann im Modus „Kampf-oder-Flucht“. Das hängt auch mit Hormonen und dem vegetativen Nervensystem zusammen. Grob gesagt bedeutet das, dass sich Körper und Seele in den Vordergrund drängen und dass es einem dadurch schwerer fällt im Geist zu leben.

Dadurch lebt man dann mehr in der eigenen fleischlichen Kraft und nicht mehr in der Kraft des Heiligen Geistes. Dadurch dient man dann auch mehr und mehr in der eigenen Kraft und nicht mehr in der Kraft des Heiligen Geistes. Und oft merkt man selber es kaum, weil man ja für Gott arbeitet und rein äußerlich betrachtet ja eigentlich die richtigen Dinge tut. Nur eben aus der Kraft der Seele und des Fleisches. Wenn sich Körper und Seele durch den Stress in den Vordergrund drängen, dann fällt es einem meist auch schwerer, Jesu Stimme zu hören und Seine Nähe zu er-leben.

Eifer aus Gottes Kraft:

Eifer für das Reich Gottes ist richtig, nur eben mit himmlischer Vernunft, mit bzw. durch Gottes Gnade und in der Kraft des Heiligen Geistes. Wir sollten uns vor fleischlichem Aktionismus hüten.
Es ist Gottes Kraft, die durch Dich wirkt. Es ist Gottes Gnade, die durch Dich wirkt.
Dein Wert liegt nicht im Erfolg und im Tun. Dein Wert liegt nicht in Deiner Arbeitsleistung im Dienst. Du arbeitest nicht um wertvoll zu werden. Jesus hat Dir unbeschreiblichen Wert geschenkt, Du bist wertvoll, Du bist mit Ihm ganz oben angekommen (siehe Eph. 2, 6). Du arbeitest ausgehend vom Wert, nicht um einen Wert durch eigene Leistung zu erarbeiten. Du bist ein wertvolles, geliebtes Kind Gottes, daraus folgt, was Du als Dienst tust. Der Wert und die Liebe sind Gottes GESCHENK an Dich, Du musst es Dir nicht erst verdienen.

Du bist geliebt. Du bist wertvoll. Du bist gut genug in Gottes Augen. Du bist vollkommen angenommen.
Jesus hat ALLES am Kreuz getragen, was jemals zwischen Dir und Gott stehen könnte.

Was heißt das praktisch für Dich?

Nimm Dir Deine Zeit mit Gott. Setze Ihn an die erste Stelle, das heißt noch VOR Dienst und Berufung. Vernachlässige die Anbetung nicht. Finde Ruhe in Gottes Gegenwart, genieße Soaking, sei einfach in der Stille mit Gott. Lass Seinen Frieden in Deinem Herzen regieren. Lass den Heiligen Geist Deine Seele erquicken. … hierdurch empfängst Du vom Himmel das, was Du anderen Menschen im Dienen weitergeben sollst und kannst aus dem Überfluss dienen, ohne dass es an Deiner Substanz zehrt.
Kurz gefasst: entspannen, abschalten/loslassen, auftanken in Gottes Gegenwart.

Bevor Du neue Aufgaben und Projekte startest, frage Gott ob das auch in Seinem Willen für Dich liegt. Oftmals bürden sich Christen gut gemeint viel zu viel auf, d.h sie suchen sich Aufgaben, die von Gott garnicht für sie bestimmt sind. Bitte den Heiligen Geist Dir zu helfen, damit Du nur in DEN guten Werken wandelst und dienst, welche Gott zuvor für Dich bereitet hat (siehe Epheser 2, 10).
Überprüfe auch die Dinge, die Du bereits tust, also Deine aktuellen Aufgaben und Projekte. Sind sie von Gott für Dich vorgesehen? Sind sie noch in Gottes Plan für Dich? Breite Deine Aufgaben und Projekte vor Gott aus und lass Ihn sortieren, was noch für Dich dran ist.

Dein Wert ist in Jesus. Du bist geliebt. Sinne darüber nach. Verinnerliche es. Dein Wert hängt nicht von Deiner Leistung im Dienst ab. Gottes Liebe zu Dir ist unveränderlich, Gottes Liebe hängt nicht davon ab, wie gut Du in Deiner Berufung lebst.
Setze Dich Gottes Liebe aus. Werde still, kehre innerlich ein. Und lass Dich von Gott mit Seiner Vater-Liebe überschütten. Genieße es. Immer wieder.

Mehr zu Deinem Wert in Jesus findest Du auf unserem Blog. Hier findest Du auch zwei Soaking-Videos, die Dich beim Nachsinnen über dieses Thema unterstützen:

Das Loslassen ist sehr wichtig. Lass Deinen Dienst und die Menschen, denen Du dienst immer wieder los. Gebe sie bewusst in Jesu Hände und lass sie da. Gib sie Ihm ab, Er ist der Gute Hirte. Er trägt die Menschen, nicht Du.
Lege alles was Du trägst in Jesu Hände. Lege jede Belastung am Kreuz ab.

Nimm Dir bewusst Zeiten für Soaking. Mehr dazu findest Du auf unserer Website:

Prüfe Dich selber: Ist da Perfektionismus in mir?
Muss ich jemandem etwas beweisen? Z.B. anderen Menschen, meinen Eltern, geistlichen Leitern oder mir selbst?
Prüfe Dein Herz: Ist mein Eifern von Gott und gesund? Lebe ich noch aus der Kraft des Heiligen Geistes?
Höre ich noch die Stimme des Guten Hirten Jesus Christus und folge ich Ihm noch nach in allen Dingen?

Lass Dich nicht unter Druck setzen. Es gibt immer tausende Sachen, für die man noch beten KÖNNTE. Es gibt immer noch tausende Konferenzen, zu denen man noch gehen KÖNNTE. Es gibt immer noch tausende Predigten, die man sich noch anhören KÖNNTE. Es gibt immer noch tausende christliche Bücher, die man noch lesen KÖNNTE. Es gibt immer noch tausende Dienste in Gemeinden, wo man noch mitarbeiten KÖNNTE. Es gibt immer noch tausende Projekte, die man noch finanziell unterstützen KÖNNTE. Es gibt immer noch tausende Menschen, denen man auch noch dienen KÖNNTE.
Und man KÖNNTE immer noch mehr fasten. Und man KÖNNTE immer noch mehr beten. Und man KÖNNTE immer noch mehr Bibel lesen und und und …
… man KÖNNTE … aber MUSST DU auch? Diese Dinge sind richtig und haben zu ihren Zeiten und in ihrem Maß auch ihren Platz. Aber MUSST DU das ALLES noch MEHR tun?
Viele Christen wollen andere unter Druck setzen, immer MEHR zu tun. Insbesondere gesetzliche Christen machen sowas.

Du kannst den Heiligen Geist fragen, ob das alles wirklich für Dich dran ist im Moment. Er wird Dir zeigen, WAS und WIEVIEL gerade jetzt für Dich richtig ist. Lasse Dich von Ihm leiten. Dann kannst Du den Menschen auch Grenzen setzen und auch mal „Nein.“ sagen. Oder Du kannst sagen: „Da muss ich erst Jesus zu fragen.“ Lasse Dich nicht stressen. Lass die Menschengefälligkeit los und schaue auf Jesus. Denn Jesus hat das Joch und den Stecken des Antreibers zerbrochen (siehe Jesaja 9, 3).

Bibelverse als Abschluss:

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!“ (Matthäus 11, 28; Schlachter)

„Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!“
(Philipper 4, 7; Schlachter)

„Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen“
(aus Kolosser 3, 15; Schlachter)

„Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!“ (Offenbarung 22, 17; Schlachter)

„aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.“
(Jesaja 40, 31; Schlachter)

„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“
(Johannes 14, 27; Schlachter)

„Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!“
(Johannes 16, 33; Schlachter)

Jesus Christus ist der Friedefürst (siehe Jesaja 9, 5).

Hier ein ein ähnlicher Mini-Input, der mit diesem Thema oft zusammenhängt:


Dieser Artikel ist ein Teil der 14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“:



Alle weiteren Beiträge der Themenreihe Berufung:

Bild oben: © Microsoft, Used with Permission.

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Neu: Werde über neue Bilder auf dieser Internetseite informiert

Lieber Leser,

vielleicht hast Du schon gesehen, dass es auf dieser Internetseite auch viele christliche Bilder zum Downloaden gibt.

Ich (Julia) stelle immer wieder mal neue Bilder auf die Seite, die Du auf Deinen PC kostenlos runterladen kannst.

Mir kam die Idee, einen Artikel einzurichten, den Du per E-Mail abonnieren kannst und dadurch informiert wirst, sobald ich neue Bilder hochlade.

Mehr dazu hier:

–>Werde über neue Bilder auf dieser Internetseite informiert <–

LG Julia

Kategorien: Neue Artikel

10# Herz des Dieners (Mini-Input zur Lehreinheit “Lebe in Deiner Berufung”)

Herz Dienen

Bei diesem Mini-Input geht es darum, Jesus ähnlicher zu werden. Es geht nicht nur darum, Jesus in Vollmacht, Heilungen, Zeichen und Wundern ähnlicher zu werden, sondern eben auch im Charakter, in Demut und in dienender Liebe.
Darum wird es in diesem Mini-Input gehen.

Dieser Artikel ist ein Teil der 14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“:
14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“

Den Artikel kannst Du auch in Audio-Form anhören – in diesen drei Videos:

Ich (Tobias) habe darin Weiteres erklärt und bete an manchen Stellen für die Zuhörer.

Video Teil 1:

(Direktlink zum 1. Video: http://youtu.be/q116dfH_5NE )

Video Teil 2:

(Direktlink zum 2. Video: http://youtu.be/yJYgNR2-Kyw )

Video Teil 3:

(Direktlink zum 3. Video: https://www.youtube.com/watch?v=_JiJAgM0pO8 )

Und hier gibt es alle 3 Teile in 1 Video:

(Externer Link zum Video: http://youtu.be/7pkGIfMDYsU )

Und hier als Audiodateien zum Anhören oder Herunterladen:

10:29 min. [Download mp3] [YouTube-Video]

 05:36 min. [Download mp3] [YouTube-Video]

10:10 min. [Download mp3] [YouTube-Video]

Mini-Input in Textform zum Lesen:

Bei diesem Thema geht es darum, Jesus ähnlicher zu werden. Er ist Dein großer Bruder, Er ist Dein Vorbild. Es geht nicht nur darum, Jesus in Vollmacht, Heilungen, Zeichen und Wundern ähnlicher zu werden, sondern eben auch im Charakter, in Demut und in dienender Liebe.

„[…] Denn [der Herr] sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht;
denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist,
der Herr aber sieht das Herz an!“

( 1. Samuel 16, 7 – Auszug davon; Schlachter)

Fundament und Säulen

Gott will Dir etwas Großes anvertrauen, davon bin ich fest überzeugt. Je größer etwas ist, desto stärker, fester und tiefer muss auch das Fundament sein. Das Fundament in Dir muss das tragen können, was Gott durch Dein Leben bauen möchte.
Deine Berufung braucht ein Fundament und tragende Säulen, auf die Gott etwas bauen kann, ohne dass es wackelig wird und zusammenkracht. Das Fundament ist Deine Beziehung zu Jesus Christus und damit auch zum Wort, zum Vater und zum Heiligen Geist. Die Säulen sind Dein Charakter und Deine Persönlichkeit. Deine Identität in Christus. Deine Motivationen und Herzenshaltungen. Die Frucht, des Heiligen Geistes in Deinem Leben. Demut ist auch eine Säule. Und die Agape-Liebe Gottes, die durch Dich fließt.
Vielleicht fallen Dir noch weitere Säulen ein.

Viele Berufungen bringen mit sich, dass man Ansehen, Geld, Einfluss, Macht, Ruhm etc. bekommt. Das bringt Versuchungen mit sich. Darüber müssen wir uns im Klaren sein. Ansehen, Geld, Einfluss, Macht, Ruhm etc. wirken wie ein Vergrößerungsglas. Sie vergrößern das was in uns ist. Sie zeigen die Tiefen unseres Charakters auf. Ist Dein Herz rein und auf Gott ausgerichtet, dann wirst Du Dein Ansehen, Geld, Einfluss, Macht, Ruhm etc. dafür einsetzen um das Reich Gottes zu bauen und Menschen zu helfen. Wenn jemandes Herz nicht sauber ist, wird er/sie diese Dinge nutzen um sein eigenes Reich zu bauen, sein eigenes Ego zu befriedigen und dafür Menschen missbrauchen und ausnutzen.

„Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein.
Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden;
und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“

(Matthäus 23, 11 – 12; Schlachter)

„Wer nun sich selbst erniedrigt wie dieses Kind,
der ist der Größte im Reich der Himmel.“

(Matthäus 18, 4; Schlachter)

Jesus zeigt uns das deutlich bei der Fußwaschung (siehe Johannes 13): Jesus, der König der Könige, verrichtet hier eine der niedrigsten Arbeiten der damaligen Zeit. Der Höchste macht sich klein um Seinen Jüngern zu dienen.
Heidi Baker drückt das so aus, dass sie sich hinkniet, damit andere ihren Rücken als Trittleiter benutzen können um dadurch höher zu kommen.
Das ist ein Geheimnis im Reich Gottes.

Gott vertraut uns Dinge und Menschen an. Er will, dass wir verantwortungsvoll in Seinem Sinne mit den Dingen und mit den Menschen umgehen. Das heißt, unser Herz muss vor Gott in Ordnung sein. Unsere Herzenshaltungen bzw. Motive müssen sauber sein. Gott hilft uns dabei. Er gebraucht uns auch, wenn wir noch nicht ganz sauber sind. Er gebraucht uns auch mit unseren Verletzungen und Unvollkommenheiten. Aber Er lässt uns nicht so. Gott verändert uns unterwegs.

Gott hat schon an Deinem Herzen gewirkt:

„denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen
durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“
(Aus Römer 5, 5; Schlachter)

Aber Gott tut noch mehr dazu:

„Die Frucht des Geistes aber ist
Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.“

(Galater 5, 22; Schlachter)

Das heißt, der Heilige Geist bringt neben der Liebe auch die anderen Bestandteile der Frucht mit. Sie ist schon vorhanden in Dir. Lass Dich darauf ein, lass die Liebe hervorkommen in Deinem Leben. Lass die Frucht des Geistes hervorkommen in Deinem Leben.

Praktisch:

Bitte Jesus um Hilfe dabei ein dienendes Herz zu entwickeln. Gib Dich Ihm hin. Vielleicht will Er Stolz oder so etwas wegnehmen. Bitte den Heiligen Geist, Dir aufzuzeigen, was in Deinem Herzen ist und was da vielleicht nicht reingehört.

„Laß […] das Sinnen meines Herzens wohlgefällig sein vor dir,
Herr, mein Fels und mein Erlöser!“
(Aus Psalm 19, 15 ; Schlachter)

Bitte den Heiligen Geist Dich von Stolz, Unvergebenheit, Neid, Missgunst, Eitelkeit, Geltungsbedürfnis etc. zu reinigen.

Bitte den Heiligen Geist, Dir echte Demut und Liebe zu geben.

Bitte den Heiligen Geist, dass Er in Dir die ganze Frucht des Geistes (siehe Gal. 5, 22) beständig zum Vorschein bringt.

„Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus.“
(Sprüche 4, 23 ; Schlachter)

Wir können immer mal wieder prüfen: Ist mein Herz noch aufrichtig und richtig vor Gott?
Wir können achtsam auf unser Herz schauen und sehen, was in unserem Herzen los ist. Wir können dort die Liebe Gottes bewusst erfahren. Wenn wir dabei anderes finden, wie z.B. die Frucht des Fleisches, Bitterkeit, Unvergebenheit, Härte, Neid, Missgunst etc., dann können wir das Jesus einfach hingeben und Ihn daran wirken lassen. Er wirkt an unserem Herzen und wir können in Seiner Liebe ruhen. Jesus bringt Beschneidung und Veränderung.
In Seiner Liebe.

„Mehr als alles andere behüte dein Herz;
denn von ihm geht das Leben aus.“

(Sprüche 4, 23; Schlachter)

Andere übersetzen hier, dass das Leben aus unserem Herzen herausfließt wie aus einer Quelle. Gott wirkt oft von innen nach außen. Er arbeitet in uns und das wird in unserem Leben auch von außen sichtbar. Seine Frucht wächst von innen nach außen durch uns.
Wenn Gott an deinem Herzen arbeitet, dann wirkt sich das auf Dein gesamtes Leben, auf Deinen gesamten Dienst aus. Was Gott in Deinem Herzen tut, das beeinflusst Dein Leben in Deiner Berufung. Es bringt Gottes Himmlische Qualitäten in alles, was Du tust. Wenn Gottes Himmlisches Leben durch Dein Herz fließt und Seine Liebe durch Dein Herz fließt, dann hat jeder Mensch, dem Du begegnest und dienst, durch Dich eine Begegnung mit dem Himmel.

Nimm Dir Zettel und Stift. Und spüre in Dich hinein, wem Du in nächster Zeit auf welche Art und Weise dienen sollst. Frage den Heiligen Geist, ob Er Dich gerade zu jemandem bestimmtes senden möchte.

Hier findest Du weitere Artikel zum Thema:


Dieser Artikel ist ein Teil der 14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“:



Alle weiteren Beiträge der Themenreihe Berufung:

 

Bild oben: © Microsoft, Used with Permission.

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Hinweis zu Mini-Input 9#

Liebe Leser,

mit der Nr. 9 der Mini-Input-Reihe „Lebe in Deiner Berufung“ dauert es noch ein bisschen.

Wir veröffentlichen den Artikel dann zu einem späteren Zeitpunkt. Bis dahin geht es mit der Reihe ganz normal weiter.

Viel Segen mit den weiteren Beiträgen!

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#8 Liebe zum geschriebenen Wort (Mini-Input zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“)

Bibel Brief

Egal, was Deine Berufung sein mag und egal, welche Dienste daraus entstehen mögen, Du brauchst eine Liebe zum geschriebenen Wort Gottes.
Darum wird es in diesem Mini-Input gehen.

Dieser Artikel ist ein Teil der 14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“:
14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“

Den Artikel kannst Du auch in Audio-Form anhören –  in diesem Video:

Ich (Tobias) habe darin Weiteres erklärt und bete an manchen Stellen für die Zuhörer.

(Direktlink zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=WiN4pWA7yzY )

Und hier als Audiodatei zum Anhören oder Herunterladen:

28:48 min. [Download mp3] [YouTube-Video]

Mini-Input in Textform zum Lesen:

Egal, was Deine Berufung sein mag und egal, welche Dienste daraus entstehen mögen, Du brauchst eine Liebe zum geschriebenen Wort Gottes. Du brauchst ein Bibelwissen, das durch den Heiligen Geist mit Leben gefüllt und erfüllt wurde.
Die Buchstaben werden durch Geist-geführte Erkenntnis und Offenbarung lebendig. Und so nährt das Wort Dich. Es leitet Dich. Es verändert Dich. Es wird zur greifbaren Substanz in Deinem Leben.

Jesus ist das Wort

Das „Wort Gottes“ ist kein Buch. Es ist eine Person. Jesus Christus.

Offenbarung 19, 13:
„Und er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: »Das Wort Gottes«.“ (Schlachter)

Johannes 1:
„1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
2 Dieses war im Anfang bei Gott.
3 Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

14 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ (Schlachter)

Das Buch folgt aus der Person. Die Bibel kommt aus den Lebendigen Worten von Jesus Christus, vom Vater und vom Heiligen Geist. Die Schriften entstanden aus dem Lebendigen Wort Gottes, das durch den Heiligen Geist durch die Propheten und Apostel floss. Das Buch ist nicht zu verstehen ohne die Beziehung zur Person. Die Pharisäer wollten das Leben in den Schriften finden, lehnten aber Jesus Christus ab, der vor ihnen stand. Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.
Es geht nicht um Deine innige Beziehung zum Buch, zu den Schriften. Es geht um Deine innige und lebendige Beziehung zum Vater, zum Sohn und zum Heiligen Geist.
Es geht um eine Beziehung. Es geht um eine Begegnung. Es geht um ein Kennenlernen. Wie ist es, wenn Du Informationen über eine Person weißt, weil Du sie in einer Akte gelesen und auswendig gelernt hast? Informationen wie: Geburtstag, Schulbildung, Lebenslauf, Hobbies, Schulnoten, Lieblingsbücher etc. … Kennst Du diese Person dann so, wie man seinen Freund kennt? Jetzt wo Du diese Informationen über die Person gelesen hast, kennst Du diese Person dann so, wie man seinen großen, lieben Bruder kennt? Jetzt wo Du all das Wissen über diese Person in Deinem Kopf hast, kennst Du diese Person dann so, wie man seinen Geliebten kennt? Und bist Du dadurch dann in einer Beziehung MIT der Person, wenn Du etwas ÜBER die Person gelesen hast?

Kein bloßes auswendiggelerntes Kopf-Wissen

Es geht nicht darum, bloß Informationen aus der Bibel in Deinem Kopf zu speichern. Es geht nicht um Informationsverarbeitung. Das kann ein Computer auch. Es geht um ein „geistliches Verarbeiten“ des Wortes.
Der Kopf ist Seele, der Kopf ist Fleisch. Es geht aber um ein geistliches Verarbeiten und Verdauen.

Manche benutzen die Bibel um etwas über Gott zu lernen (Kopfwissen) und um zu wissen, wie sie sich als Christ verhalten sollen (Regeln). Das darf nicht die Beziehung ersetzen.
Jesus sagt in Joh. 10, 27: Meine Schafe hören Meine Stimme.

Das geschriebene Wort führt uns ins praktische und greifbare Er-Leben im Geist.

Das geschriebene Wort und der Heilige Geist wirken zusammen

Es ist immer ein Zusammenspiel der Schrift/ Bibel und des Heiligen Geistes.

Schaut mal, was Jesus hier zu den Pharisäern sagt:

Johannes 5, 39:
„Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben.“ (Schlachter)

Wir sollten aufpassen, dass es uns nicht genauso ergeht, denn „der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig“ (aus 2. Kor. 3, 6; Schlachter).

Das Wort muss Dich in eine Begegnung mit Gott führen. In Johannes 6, 63 sagt Jesus: „Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben.“ (Schlachter)
Es geht hier um eine geistige Realität. Eine Erfahrung mit Jesus Christus, mit dem Vater, mit dem Heiligen Geist. In dem Moment, wo Du die Worte Gottes liest oder aussprichst, genau in dem Moment wirkt der Heilige Geist in Dir. Er wirkt an Dir. Er bringt Gottes himmlisches Leben durch das himmlische Wort in Dir hervor.
Du hast keine Beziehung zu einer Ansammlung von Buchstaben, Du hast eine Beziehung zum Lebendigen Gott!
Die Schriften helfen Dir dabei.

Das geschriebene Wort soll Dich immer in eine Begegnung mit Gott führen. Wie ein Wegweiser in Gottes Gegenwart. Du bleibst nicht am Wegweiser stehen, Du gehst dahin weiter, wohin er zeigt. Du folgst dem Wegweiser und kommst ans Ziel, Du kommst in die Gegenwart Gottes. Die Bibel leitet Dich in eine reale Begegnung mit dem Drei-einigen Gott. Dadurch wird die Bibel erfahrbar und dadurch praktisch anwendbar. Das Bibelwissen zusammen mit der Begegnung mit Gott verändert Dich und beschneidet Dich.

Da Jesu Worte Geist und Leben sind (siehe Joh. 6, 63) kannst Du einfach erkennen, ob Du Dich dem geschriebenen Wort auf die richtige Art näherst: Wenn Du innerlich wahrnimmst, dass Gottes Heiliger Geist dabei in Dir und an Dir wirkt. Und daran, dass Er das himmlische Leben in Dir wachsen lässt. Z. B. die Frucht des Geistes (siehe Galaterbrief 5, 22). Du weißt es innerlich einfach, weil Du Deinen Vater im Himmel kennst.

Hebräer 4, 12:
„Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.“ (Schlachter)

Das Geist-erfüllte Wort ist unser Schwert. Es zeigt uns, was geistlich ist und was seelisch. Man könnte es auch als Bedienungsanleitung für das Leben im Geist bezeichnen. Als Handbuch für die geistliche Beziehung zwischen einem geistlichen Wesen (was wir durch die Wiedergeburt und durch die Neue Schöpfung sind) zu einem Gott, der von sich sagt „Gott ist Geist“ (siehe Johannes 4, 24). Gleichzeitig ist das Wort ein Geschichtsbuch, Aufzeichnungen, wo Gott mit Seinen Leuten Geschichte schrieb. Und das alles hat auch mit Dir zu tun. Gleichzeitig ist es eine Love-Story. Die Liebe Gottes zu den Menschen. Und gleichzeitig ist es ein Liebesbrief Gottes an die Welt. Und gleichzeitig ist es ein Selbstporträt Gottes, in welchem Er sich selbst offenbart. Wo Gott zeigt, wie Er wirklich ist.

Schäfchen sind Wiederkäuer. Das heißt, sie müssen nach dem Essen das ganze nochmal hochholen und in Ruhe drauf rumkauen. Würden die Schäfchen das nicht tun, würden sie verhungern obwohl sie Unmengen Gras gefressen haben.
Das Verdauen des Wortes ist mindestens so wichtig wie das Essen des Wortes. Du brauchst beides. Du brauchst das Essen und das Wiederkäuen bzw. das Verdauen. Nimm Dir also Zeit zum Bibellesen, aber auch Zeit zum Nachsinnen, drüber beten. Nimm Dir Zeit für Stille und denke tiefe Gedanken mit Gott.

„Manche Menschen lesen ihre Bibel in Hebräisch, manche lesen sie in Alt-Griechisch.
Ich lese meine Bibel im Heiligen Geist.“
(Zitat von Smith Wigglesworth)

Das Wort und der Heilige Geist wirken zusammen und bewegen etwas in Dir. Sie verändern etwas in Dir. Sie bringen eine greifbare, geistliche Substanz in Dir hervor. Sie bringen etwas Reales in Dir hervor, nicht bloß Kopf-Wissen und Informationen. Der Geist baut Substanz in Dir auf, aus dem Wort. Und so gründen sich Dein Glauben und Dein Leben auf dem Fundament des Wortes. Du wurzelst Dich fest in der geistlichen Substanz des Wortes.

Gott spricht nicht nur durch die Bibel, Er will auch direkt zu Dir sprechen, z.B. durch Eindrücke, Bilder, Prophetien und Träume.
Eindrücke und Prophetien dürfen dem geschriebenen Wort Gottes nicht widersprechen. Wir prüfen die Botschaften an der Bibel, nicht nach unseren Ansichten, Meinungen, Vorlieben, Wünschen oder Traditionen.

1. Thess. 5, 19 – 21:
„Den Geist dämpft nicht!

Die Weissagung verachtet nicht!
Prüft alles, das Gute behaltet!“ (Schlachter)

Wenn Gott Dir im Geist eine Offenbarung zeigt, eine Erkenntnis gibt, Dir eine Bibel-Stelle auslegt/beleuchtet, dann geh tiefer rein. Sauge all das raus, was Gott für Dich da drin bereithält. Er hat Schätze für Dich verborgen. Gott hat Ressourcen für Deinen Weg (Berufung) speziell für Dich in Seinem Wort verborgen. Durch Jesus wird das zur Substanz in Deinem Leben. In Christus sind alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen (siehe Kol. 2, 1-3).

Praktisch: Ein paar praktische Tipps im Folgenden:

Bibel-Übersetzung

Wir persönlich empfehlen die Schlachter-Übersetzung, weil sie nahe am Urtext ist und dennoch leicht zu lesen.

Hier kannst Du verschiedene Bibeln online lesen und nach bestimmten Begriffen durchsuchen: http://www.bibleserver.com/start/SLT

Verdauen

Lies Deine Bibel, lies das geschriebene Wort Gottes. Kaue drauf rum. Lies es wenn möglich laut, denn dadurch wird es über mehrere Sinne gleichzeitig aufgenommen und kann auch in der unsichtbaren Welt wirken. Nimm Dir dann Zeit zum Nachsinnen. Und dann kaue drauf rum. Sinne drüber nach. Kontempliere es. Rede mit Gott drüber. Lass es tief auf Dich wirken. Denke tiefe Gedanken mit Gott. Lass das Wort in Deinem Herzen wirken.
Evtl. magst Du spazieren gehen. Oder Du machst Soaking. Oder Du sitzt still und sinnst nach. Du brauchst tiefe Gespräche mit Gott über die Bibelverse. Er zeigt Dir die geistlichen Realitäten, die in den Bibelversen verborgen sind. Er lässt das Wort zur realen Substanz in Dir werden.

Aussprechen

Sprich das Wort Gottes aus. Laut. Sprich Gottes Verheißungen laut aus.
Du kannst die Bibelverse auch auf Dich persönlich beziehen. Z. B.:

  • Ich bin frei von Verdammnis, weil ich in Christus Jesus bin (siehe Römer 8, 1)
  • Ich bin die Gerechtigkeit Gottes durch Jesus (siehe 2. Korinther 5, 21)
  • Ich bin gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt (Epheser 1, 3)

Mehr dazu findest Du im Mini-Input zum Thema Identität —> 9# Identität, Dein Tun folgt aus Deinem Sein

Geist-Leitung / Bibel-Stellen zu Deiner Berufung

Schau, zu welchen Bibel-Stellen der Heilige Geist Dich hinleitet. Er weiß, welches Futter Du brauchst, um in Deiner Berufung zu leben. Der Heilige Geist bildet Dich speziell dafür aus. Er leitet Dich. Er zeigt Dir Bibelstellen, die für Dich persönlich in genau dieser Zeit besonders wichtig sind. Schreib sie Dir auf. Lies sie in verschiedenen Übersetzungen. Ziehe jede Erkenntnis und Offenbarung aus diesen Stellen raus. Gehe tief rein und baue drauf auf, wie auf festen Säulen.

Bitte Ihn um Bibel-Stellen, die für Deine Berufung besonders wichtig sind. Vielleicht erklärt Er Dir etwas anhand einer biblischen Geschichte, die dann auf Dich und auf Deinen Lebensweg mit Gott bezogen wird. D.h. die Geschichte zeigt Dir etwas auf, was Dir im Leben in Deiner Berufung helfen wird.


Dieser Artikel ist ein Teil der 14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“:



Alle weiteren Beiträge der Themenreihe Berufung:


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Botschaft Für DICH! (Video)

 

Heute ist ja der weltweite „Global Outreach Day“ (http://globaloutreachday.com/de)

Wer mag, kann ja in diesem Rahmen – und natürlich auch an einem anderen Tag – unser Video über Jesus teilen. Vielleicht könnt ihr es Menschen weitergeben, die offen sind.

(Direktlink zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=3iHvfsNOOQU )

Vielleicht zeigt Dir der Heilige Geist gerade jetzt, wem Du es weitergeben kannst..?

Vielleicht bist Du aber selbst (noch) nicht gläubig… Dann möchte ich Dir empfehlen, doch einfach mal mit Jesus zu reden (=beten). Wer Gott mit ehrlichem Herzen sucht, der wird Ihn finden.
Mehr dazu, wie Du Jesus Dein Leben übergeben kannst, erzähle ich im Video.

Ich wünsche Dir einen gesegneten Tag!

Julia

P.S.: 
Wenn Du Dich fragst, warum wir überhaupt an Jesus glauben, dann kannst Du auch mal unsere Erfahrungsberichte lesen:

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#7 Leben im Geist (Mini-Input zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“)

Dieser Input ist länger als die anderen Texte und deshalb auch als Audiodatei verfügbar (Darin sind zusätzliche Erklärungen):

ca. 88 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Ausgießung Heiliger Geist Geistestaufe

Du brauchst die Kraft des Heiligen Geistes, um in Deiner Berufung zu leben!

Darum wird es in diesem Mini-Input gehen.

Dieser Artikel ist ein Teil der 14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“:
14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“

Den Artikel kannst Du auch in Audio-Form anhören – in der Audiodatei oben oder auch in diesem Video:

Ich (Tobias) habe darin Weiteres erklärt und bete an manchen Stellen für die Zuhörer.

(Direktlink zum Video: http://youtu.be/WL7Qodw8UAg )

Und hier als Audiodatei zum Anhören oder Herunterladen:

01:28:08 min. [Download mp3] [YouTube-Video]

Mini-Input in Textform zum Lesen:

Im normalen Christenleben geht es darum, im Geist zu leben. Es geht darum, im Geist zu wandeln. Wenn Du das beständig tust, dann passiert dadurch als Folge Deine Berufung. Das Leben in Deiner Berufung folgt aus Deinem Leben im Geist. Weil der Heilige Geist durch Dich das tut, wozu Du bestimmt bist. Der Heilige Geist führt Dich in Deine Berufung hinein und Er leitet Dich dadrin weiter.

Ich drücke mal ganz einfach aus, worum es geht:

Leben im Geist vs. Leben im Fleisch (Seele)

Entweder lebt man im Geist oder man lebt in der fleischlichen Seele. Entweder wandelt man im Geist oder man wandelt in der fleischlichen Seele.

Darauf lässt sich ALLES im Christen-Leben reduzieren. Das ist jetzt nicht nur bezogen auf Geistestaufe und auf Geistesgaben. Hier geht es um ein viel umfassenderes Thema. ALLES im Christen-Leben geht darum, im Geist zu wandeln bzw. darum im Geist zu leben.
Für viele mag das jetzt vielleicht etwas krass klingen.

Ich möchte Euch das mal anhand von ein paar Bibelstellen aufzeigen:

Wie das Leben im Geist und Deine Berufung zusammenhängen wird in diesem Vers sehr deutlich:

Römer 8, 14 „Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes.“ (Schlachter).

Das gilt natürlich auch für Frauen.
Gottes Kind bist Du ab dem Moment, wo Du Jesus Dein Leben übergibst und dadurch von Neuem geboren wirst. Das Thema Sohnschaft bezieht sich auf eine geistliche Reife. Es geht um Nachfolge, es geht um verändertes Denken, es geht darum, dass man in der neuen Identität lebt. Es geht um das Leben im „neuen Menschen“, um ein beständiges Leben und Wandeln im Geist. Das bedeutet dann auch, dass man ist soweit gewachsen ist, dass der Vater einem wirklich Dinge anvertrauen kann. Weil wir dann Verantwortung übernehmen können für die Dinge, Gaben, Menschen und Dienst, die Er uns geben will. Durch dieses geistliche Wachstum und durch diese geistliche Reife kann der Vater dann das mit Dir tun, was Er für Dich geplant hat. Daraus folgt dann das Leben in Deiner Berufung.

Es folgen weitere Verse zum Thema „Leben im Geist“:

Johannes 3, 6 „Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.“ (Schlachter)

In Johannes 6, 63 heißt es „Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützt gar nichts.“ (Schlachter)

Römer 8, 5 „Denn diejenigen, die gemäß [der Wesensart] des Fleisches sind, trachten nach dem, was dem Fleisch entspricht; diejenigen aber, die gemäß [der Wesensart] des Geistes sind, [trachten] nach dem, was dem Geist entspricht.“ (Schlachter)

Römer 8, 6 „Denn das Trachten des Fleisches ist Tod, das Trachten des Geistes aber Leben und Frieden“ (Schlachter)

Galater 5, 16 „Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen.“ (Schlachter)

Galater 5, 19 – 22 „Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit;
Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen;
Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.
Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue [alternative Übersetzung: Glauben], Sanftmut, Selbstbeherrschung.“ (Schlachter, eigene Einfügung in [ ] )

Eine kurze, praktische Aufgabe für Dich:
Du kannst auch einfach mal eine Suche in einer Online-Bibel machen mit den Suchbegriffen „Geist Fleisch“ zusammen.

http://www.bibleserver.com/search/SLT/geist%20fleisch/1

 Wenn Du Jesus als Deinen Herrn und Erlöser angenommen hast, dann bist Du von Neuem geboren, Du hast dann den Heiligen Geist in Dir! Wenn Du das noch nicht getan hast oder Du Dir nicht sicher bist, dann schaue auf unserem Blog in die Kategorie „Jesus erleben“. Unter „Jesus persönlich erleben“ findest Du ein Video, das Dir alles Weitere erklärt.

Römer 8, 9 „Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt; wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein.“ (Schlachter)

D.h. Du bist als neue Schöpfung nicht mehr im Fleisch, Du bist im Geist! Du bist aus Geist geboren (siehe Johannes 3, 5). Das heißt nicht, dass Du deshalb auch immer automatisch im Geist lebst. Das ist Deine Entscheidung, im Geist zu leben oder in der fleischlichen Seele. Du entscheidest immer wieder, ob Du aus der Kraft des Heiligen Geistes leben willst oder aus Deiner eigenen Kraft.
Also lebe im Geist, wandle im Geist.

In Hebräer 4, 11 heißt es: „Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen,“ (Schlachter).

Es ist unser Eifer (Tun) aber gleichzeitig ist es die Ruhe. Gleichzeitig ist es ein Loslassen, ein Sich-Selbst- Vergessen, eine Hingabe. Das ist ein Paradox.
Das Wandeln/ Leben im Geist ist nicht Deine Leistung, es geschieht durch den Heiligen Geist. Es ist die Kraft des Heiligen Geistes, es ist Sein Wirken. Aber dennoch hängt es von DIR ab. Denn es ist Deine Entscheidung, Dich Ihm hinzugeben und da reinzugehen.

Im folgenden Abschnitt geht es jetzt mehr um das praktische Wandeln und Leben im Geist.

Diesen Abschnitt möchte ich in vier Teile aufgliedern:

1.) Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist
2.) Geist-Leitung, Seine Führung, Seine Ideen, Er gibt den Weg vor, Er ist Herr über Dein Leben
3.) Leben in der Kraft des Heiligen Geistes
4.) Die Frucht des Geistes

Zu jedem dieser vier Teile gibt es einen kurzen Überblick. Am Ende gibt es ein paar kurze Hinweise zu praktischen Übungen.

1.) Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist

Um in Deiner Berufung zu leben brauchst Du echte Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist.

2. Korintherbrief 13, 13 „Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.“ (Schlachter)

Der Heilige Geist ist eine Person. Er hat Gefühle, Er kann betrübt werden. Im 2. Korintherbrief 3, 17 heißt des „Der Herr aber ist der Geist“ (Schlachter). Der Heilige Geist ist der Herr. Er ist nicht das schräge Stiefkind der Dreieinigkeit. Er ist Herr. Er ist genauso Gott wie Jesus Christus und wie der Vater. Das heißt, Du kannst und sollst eine Beziehung zu Ihm haben, genauso wie zum Vater und zum Sohn.

2.) Geist-Leitung

Um in Deiner Berufung zu leben musst Du Dich vom Heiligen Geist leiten lassen.

Römer 8, 14 „Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes.“ (Schlachter)

In Johannes 10, 27 finden wir, dass Jesu Schafe Seine Stimme hören … und dass sie Ihm auch folgen.
Bei Berufung und Dienst geht es um Deine Nachfolge, d.h. Jesus geht vor, Du folgst Ihm. Er sagt, was aktuell dran ist, Du gehorchst Ihm.

Die Salbung des Heiligen Geistes wird uns alles lehren (1. Johannesbrief 2, 27). Der Heilige Geist wird Dich leiten und Dich alles lehren, was Du brauchst. Du hast Christi Sinn, Du hast Sein Denken in Dir (siehe 1. Korinther 2, 16).

Nun zu folgendem Bibelvers:

Galater 3, 3 „Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen und wollt es nun im Fleisch vollenden?“ (Schlachter)

Hier besteht ein großes Risiko für Christen, die in ihrer Berufung wandeln und die den Menschen dienen. Das Risiko besteht darin, wenn man versucht, im Fleisch weiterzumachen anstatt im Geist. Das kann passieren wenn man die Nähe zu Gott verlassen hat. Wenn man nicht mehr im gleichen Schrittmaß geht wie Jesus und man entweder zu weit voraus rennt oder zu weit zurückbleibt. Viele Christen haben in ihren Diensten die enge Tuchfühlung und die innige Einheit mit dem Heiligen Geist hinter sich gelassen. Das heißt nicht, dass sie abgefallen wären oder ihr Heil verloren hätten. Das heißt, dass sie einen mehr oder weniger großen Teil ihres Dienstes und ihres Lebens aus eigener Kraft bewerkstelligen. Und nur wenig aus der Kraft und Leitung des Heiligen Geistes.
Also lass Dich vom Heiligen Geist füllen, Er lebt in Dir. Sei voll und wandle im Geist.

Es geht darum vom Geist geleitet zu werden und nicht von menschlichen Ideen. Es geht nicht darum, die neusten Strategien zum Aufbau eines Dienstes und zur Selbstvermarktung anzuwenden. Es geht nicht um die kopfgesteuerte Anwendung geistlicher Prinzipien. Es geht nicht um frommen und gutgemeinten Arbeitseifer zum Aufbau Deines Ministries. Es geht nicht um Deine eigenen Ministry-Ideen und um Deine eigenen, selbstgebastelten Vorstellungen.

Praktisch:

Frage den Heiligen Geist und empfange Seine Ideen.

Du bist mit Jesus gestorben. Wenn nun nicht mehr Du lebst, sondern Jesus in Dir, dann wird Jesus durch Dich auch das vollbringen, was Er mit Deinem Leben geplant hat. Er baut das Haus, Er baut all das, was man als „Dienst/ Werk/ Ministry/ Gemeinde“ bezeichnen könnte (siehe auch Psalm 127, 1). Und was Er baut sieht vielleicht ganz anders aus, als die Menschen es sich so vorstellen.
Also lebe im Geist, nicht im Fleisch, nicht in Deinem Kopf. Nicht in Deiner Seele. Nicht in Deiner eigenen Kraft. Lebe im Geist, Du bist aus dem Geist geboren, Du bist ein Geist mit Gott.

Lasst uns also im Geist bleiben! Lasst uns also von Jesus den Lebens-Saft und die Kraft trinken wie die Rebe vom Weinstock (siehe hierzu Johannes 15)! Lasst uns also die enge Verbindung mit Jesus genießen und daraus leben!

3.) Leben in der Kraft des Heiligen Geistes

Um in Deiner Berufung zu leben brauchst Du die Kraft des Heiligen Geistes.

1. Korintherbrief 15, 10 „Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade, die er an mir erwiesen hat, ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; jedoch nicht ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist.“ (Schlachter)

Es ist Gott, der durch uns arbeitet. Nicht wir selbst sind es, Gott ist es. Wir sind Sein Leib. Wir sind Sein Gefäß, durch das Er fließt. Es ist nicht mehr unser alter Mensch, der arbeitet. Es ist Gott, der durch unseren neuen Menschen wirkt. Manchmal aber wirkt Gott auch ohne unser Zutun, manchmal wirkt Er aber auch erst dann, wenn wir selber bewusst zur Seite treten und Ihn machen lassen.

Praktisch:

Bitte den Heiligen Geist, dass Er Dir zeigt was das für Dich bedeutet.

Mit unserem Kopf, Gehirn bzw. fleischlichen Verstand können wir das nur zu einem sehr, sehr kleinen Teil verstehen. Aber Dein Geist wird es verstehen.

Vertraue dem Heiligen Geist. Gib Dich dem Heiligen Geist hin.

4.) Die Frucht des Geistes

Um in Deiner Berufung zu leben brauchst Du die Frucht des Heiligen Geistes.

Galater 5, 22 „Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue [kann auch als Glaube übersetzt werden], Sanftmut, Selbstbeherrschung.“ (Schlachter)

Die Frucht steht in der Einzahl, es heißt nicht „die Früchte des Geistes“. Das heißt, der Heilige Geist gibt uns ein Gesamt-Paket. Einzelne Teile dieser Frucht können in Dir stärker ausgeprägt sein als andere Teile. Aber generell ist schon alles in Dir vorhanden. Lass es raus, lebe es aus. Lerne, beständig in der Frucht des Geistes zu leben.

Es geht nicht darum, dass Du Dich selber abmühst, um aus eigener Anstrengung Frucht zu produzieren. Jesus ist der Wahre Weinstock, Du hängst an Ihm wie die Rebe. Durch diese Verbindung geschieht es, dass Frucht in Deinem Leben wächst. Weil Du mit Jesus eng verbunden bist und weil ER diese Frucht in Dir hervorbringt. Schaue auf Jesus. Mache Dir bewusst, dass Du an Ihm hängst und mit Ihm verbunden bist.
Was heißt das praktisch?

Es folgen ein paar Hinweise und praktische Tipps, die Dir helfen sollen, besser im Geist zu leben.

Wichtig:
Das soll Dich nicht zusätzlich unter Druck setzen. Es geht hierbei nicht um Gesetzlichkeit und frommes Leistungsdenken. Hierbei geht darum, dass Du eine gute Zeit mit dem Heiligen Geist hast. Mache die „Übungen“, welche Dir etwas bringen und welche Du vielleicht gerade brauchst. Lass Dich dabei vom Heiligen Geist leiten. Mache Dir keinen Leistungsdruck.

Die Übungen sind hier nur kurz angerissen, die ausführlicheren Versionen folgen länger später. Die Übungen dienen hauptsächlich dazu, Dir das mehr bewusst zu machen, was Jesus schon für Dich am Kreuz erworben hat. Und da tiefer reinzugehen. Es geht darum, das eigene Fleischliche mal beiseite zu legen und sich das Geistliche bewusst zu machen und den eigenen Fokus da draufzulegen.

Hast Du Die Geistestaufe erlebt?
Wenn nicht, siehe hier:
https://prophetenschule.org/geistestaufe-sprachengebet

Du findest dort auch ein Video, wo für Dich für die Geistestaufe gebetet wird.

Übungen:
(werden in der Audio-Aufnahme kurz erklärt)

  • Stille mit dem Heiligen Geist
  • Du bist fähig, Gottes Stimme zu hören (siehe dazu auch diesen Artikel)
  • Hab Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist (siehe dazu auch diesen Artikel)
  • Geistlicher Hunger und Durst
  • Geistliches Trinken
  • Überlasse dem Heiligen Geist die Führung
  • Innere, geistliche Stille
  • Sinne auf das, was droben ist
  • Tu´s einfach!

Mehr zu diesen einzelnen Übungen und zum Thema Heiliger Geist findest Du auch unter der Kategorie „Das Wirken des Heiligen Geistes“.


Dieser Artikel ist ein Teil der 14 Mini-Inputs zur Lehreinheit „Lebe in Deiner Berufung“:



Alle weiteren Beiträge der Themenreihe Berufung:


(Bild oben: © Microsoft, Used with Permission.)

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Die Welt unter Feuer setzen (Set the World on Fire)

JESUS:
„Ich bin gekommen, ein Feuer auf die Erde zu bringen, und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet!“
(Lukas 12, 49)

 Genau das geschah an Pfingsten, an dem die ersten Christen mit der Kraft des Heiligen Geistes ausgerüstet wurden (siehe Apg. 2). – Und auch heute noch kann jeder Christ das erleben!

Und genau dazu hatten wir gestern (08.06.2014, zum Pfingstsonntag) eine Aktion gestartet – unter diesem Link:
„Spread the Fire!“ (Aktion, Beginn: Pfingsten 2014 – unbegrenzt/ Challenge, Begin: Pentecost 2014 – unlimited)


Hier möchte ich Euch jetzt ein schönes Lied von Britt Nicole vorstellen:
„Set the world on fire“ (dt. „Die Welt unter Feuer setzen“):

(Direktlink zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=fWFHSrh7ki0 )

Set the world on fire – Britt Nicole


I wanna set the world on fire
Until it’s burning bright for You
It’s everything that I desire
Can I be the one You use?

I, I am small but
You, You are big enough
I, I am weak but
You, You are strong enough to
Take my dreams
Come and give them wings
Lord with You
There’s nothing I can not do
Nothing I cannot do
I wanna feed the hungry children

And reach across the farthest land
And tell the broken there is healing
And mercy in the Father’s handsMy hands my feet
My everything
My life, my love
Lord, use me

I wanna set the world on fire
I wanna set the world on fire, yeah

I’m gonna set the world on fire

Die Welt unter Feuer setzen


Ich will die Welt unter Feuer setzen
Bis sie hell für dich scheint
Das ist mein größtes Verlangen
Kann ich der Mensch sein, den du gebrauchst?

Ich, ich bin klein, aber
Du, du bist groß genug
Ich, ich bin schwach, aber
Du, du bist stark genug um
Meine Träume zu gebrauchen
Komm und gib ihnen Flügel
HERR, mit dir
Ist nichts unmöglich
Nichts unmöglich

Ich will die hungrigen Kinder füttern
Und das weit entfernteste Land erreichen
Und den Zerbrochenen Heilung zusprechen
Und Gnade aus Gottes Händen

Meine Hände, meine Füße
Mein Ganzes
Mein Leben, meine Liebe
HERR, benutze mich

Ich will die Welt unter Feuer setzen
Ich will die Welt unter Feuer setzen, yeah

Ich werde die Welt unter Feuer setzen
Die Welt unter Feuer setzen


Weitere Anregungen zu Pfingsten:

Eine Übersicht mit vielen Beiträgen zum Thema unter:
Kreative Anregungen für Pfingsten


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