Archiv des Autors: Julia Berndt
Prophezeie Gutes über Dein Leben!
Himmlischer Vater, ich bete dieses Gebet in der Kraft des Heiligen
Im Namen Jesu
Alle Teilung, Missstimmung, Unreinheit, Streit, Hader und Ärger, Zorn, Mord, Kritik,
Ich binde alle
Ich segne, die
Ich binde alle
Ich binde die
Ebenso binde
Ich binde über
Ich bin ein
Ich widerstehe
Keine Waffe,
Ich lege die
Ich nehme im
Ich erkläre,
Ich erkläre,
Ich unterscheide zwischen den Gerechten und Bösen.
Ich ergreife diese Autorität über Satan und all seine Dämonen und all die Menschen, die durch
Ich erkläre,
Ich bin ein
Satan, du bist
Ich bin durch das Blut Jesu vor jeder dämonischen, physischen oder mentalen Attacke
Ich richte um mich, meinen Ehepartner und meine Kinder einen Schutzwall auf, der Tag und Nacht
Ich bitte dich, Herr, im Namen Jesu, Engel aufzustellen, die mich und meine Familie
Ich bekenne,
Ich blühe,
Gott, ich bete
Salbe mich,
Ich rufe
Ich bekenne,
Ich schieße die Pfeile des Evangeliums ab–du, Heiliger Geist, sorgst dafür, dass sie
Er kann nicht verborgen sein
Vorwort des Autors – Chip Brogden:
Liebe(r) Freund(in),
bist du in Versuchung, aufzuhören? Bist du an dem Punkt, dass du aufgeben möchtest? Entmutigt durch deine Umstände? Verunsichert durch das, was andere sagen oder denken? Falls ja, ermutige ich dich, fest zu stehen gemäß der Wahrheit Jesu Christi. Gehe niemals auch nur im Entferntesten einen Kompromiss in Bezug auf das Zeugnis Jesu ein, sei es zugunsten deines persönlichen Wohlbefindens, deiner Sicherheit oder deines Rufes bei Menschen. Lass uns gemeinsam im Gebet übereinkommen, dass sich Gottes Absicht in Christus erfüllen möge.
– Chip Brogden
„Und [Jesus] ging da in ein Haus und wollte es niemand wissen lassen, und konnte doch nicht verborgen sein.“ (Mar. 7,24b)
Der Vorsatz und die ultimative Absicht Gottes ist es, Christus zu vergrößern und alles andere zu vermindern, sodass Christus ALLES IN ALLEM sein möge. Johannes der Täufer brachte es sehr prägnant zum Ausdruck, als er Gottes ewige Absicht in diesen sieben einfachen Worten zusammenfasste: Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen. (Joh. 3,30)
Wir müssen erkennen, dass alles, was Gott getan hat, was Gott tut und alles, was Gott jemals tun wird, dem Zwecke dient, Jesus WACHSEN und alles, was nicht von Ihm ist, ABNEHMEN zu lassen.
Dieses Prinzip ist so mächtig, dass es keinen Unterschied macht, ob du damit einverstanden bist, es verstehst, es glaubst oder es gut findest. Er MUSS wachsen; deshalb WIRD Er wachsen und Er WÄCHST. Zur gleichen Zeit MUSS ich abnehmen, deshalb WERDE ich abnehmen, und ich NEHME ab.
Dies ist ein geistliches Gesetz, und es ist in Kraft, während ich schreibe und während du liest. Für den Christen, der zuerst nach dem Königreich Gottes und Seiner Gerechtigkeit trachtet, ist dies eine wunderbare Botschaft. Für selbstsüchtige, fleischlich gesinnte Christen ist es eine Furcht einflößende Angelegenheit, dieses Gerede über „dein Leben verlieren, dein Kreuz auf dich nehmen und dich selbst verleugnen“. Deshalb hören wir auch so viel über geistliche Kraft aber so wenig über geistliche Zerbrochenheit.
„Er muss wachsen.“ Wenn wir den irdischen Dienst Jesu betrachten, sehen wir, dass er nicht danach trachtete, sich selbst zu vergrößern. Vielmehr erniedrigte er sich und versuchte unauffällig zu bleiben. Doch selbst, wenn er versuchte, sich zu verbergen, konnte er nicht verborgen bleiben. Ich möchte, dass du darüber nachdenkst. Als Gott bereit war, ihn zu offenbaren, konnte er nicht verborgen bleiben. Er konnte sich nicht einmal selbst verbergen.
Ich sage dir, die Vorstellung von der Zunahme Christi ist die mächtigste Realität in diesem Universum! Nichts kann sich dem in den Weg stellen, nichts kann ihm widerstehen, nichts kann es aufhalten.
Hier ist eine erstaunliche Tatsache: Die Bibel sagt, dass wir diesen Schatz (Jesus) in irdenen Gefäßen tragen. In anderen Worten, der lebendige Christus verweilt in uns, auch jetzt in diesem Moment. Wir sind Sein Haus, Sein Tempel, Seine Behausung, Sein Leib. Ich bezweifle, dass wir das wirklich begreifen. Wissen wir wirklich, wer wir in Ihm sind, und Er in uns?
Und dieser Jesus, der in uns lebt, der ständig zunimmt, kann nicht verborgen werden. Denk darüber nach, was das bedeutet.
Lieber Freund, liebe Freundin, ich weiß nicht, wie du ursprünglich zum Herrn gekommen bist. Es mag ein sehr ruhiges, friedvolles Ereignis gewesen sein. Vielleicht eine stille, persönliche Angelegenheit. Viele Prediger sagen für gewöhnlich: „Jeder Kopf bleibt gesenkt, jedes Auge geschlossen. Wenn du dein Herz Jesus geben möchtest, heb kurz deine Hand, dann kannst du sie wieder runternehmen. Preis sei Gott, ich sehe deine Hand! Ja! Ja! Ganz dahinten, ich sehe deine Hand. Noch jemand? Lasst uns alle gemeinsam laut dieses Gebet sprechen …“ Vielleicht ist es dir so ergangen, und falls ja, ist es nicht meine Absicht, dieses Erlebnis herabzusetzen oder kleinzureden, ganz und gar nicht.
Hierum geht es mir: Du magst Jesus durch die Hintertür in dein Haus gebeten haben, während alle anderen ihre Augen geschlossen hielten; und ganz sicher hat Er deine Einladung auch angenommen. Aber lieber Bruder, liebe Schwester! Er kann nicht verborgen werden! Er muss wachsen! Er wächst, Er dehnt sich aus, Er vergrößert sich selbst und dehnt dich aus, er drückt dich, und dadurch fühlst du dich zunehmend unbehaglich. Was ich damit meine? Ich meine damit, dass sich Sein Königreich in dir errichtet hat und die Grenzen dieses Königreichs sich ständig ausweiten. Er kann nicht verborgen werden!
Ich las mal ein Buch mit dem Untertitel, „Die Illusion einer kontrollierbaren Göttlichkeit“. Es ging gegen die Idee an, dass es möglich sei, Gott zu kontrollieren, Ihn mit einer bestimmten Art von Gebet oder Gesang zu manipulieren; es widerlegte den Gedanken, Gott sei ein allmächtiger Glücksbringer, den wir uns in die Hosentasche stecken können. Es ist eine Illusion, ja, mehr als eine Illusion – es ist eine Täuschung und ein Fantasiegebilde. Er kann nicht gehandhabt werden, Er kann nicht kontrolliert und nicht weggeschlossen werden, Er kann nicht verborgen werden!
Ich denke an Pastoren, die die Wahrheit erkennen, aber sich davor fürchten, sie auszusprechen, weil es ihre Gemeinde verärgern und ihnen ihren Gehaltsscheck kosten würde.
Ich denke an jene in Leiterschaftspositionen, die die Wahrheit sehen, sie aber nicht auszusprechen wagen, weil es sie ihren Platz im Lobpreisteam kosten würde, in der Jugendgruppe, der Sonntagsschule oder im Ältestenrat.
Ich denke an die kostbaren Brüder und Schwestern, die in der Gemeinde sitzen, die um die Wahrheit wissen und doch Angst davor haben, sich zu äußern, weil man sie in der Folge auffordern würde, zu gehen und weil sie denken, sie hätten keinen Platz, wohin sie sich dann wenden könnten.
Ich denke an Apostel, Propheten und Evangelisten, die die Wahrheit sehen, aber sich davor fürchten, sie auszusprechen, weil dann niemand mehr sie bitten würde zu kommen und ihren Dienst zu tun, und keiner würde ihnen weiterhin finanzielle Unterstützung zukommen lassen.
Wie lange noch willst du die Wahrheit verleugnen und in den Fesseln der Menschenfurcht verharren? Wie lange noch wirst du dem Herrn widerstehen und dich Seiner unvermeidlichen Zunahme widersetzen? Verleugne die Wahrheit lang genug und du beginnst deine Fähigkeit, die Wahrheit auszusprechen, zu verlieren.
Es bleibt nur eines zu tun: Hör auf, mit Gott zu kämpfen, wie Jakob es tat, und fange an, mit Gott zu kooperieren, wie es auch Daniel tat. Falls das die Löwengrube bedeutet, dann sei es so. Falls es den Feuerofen mit sich bringt, dann eben auch das. Unser Gott ist in der Lage, uns zu befreien … und selbst, wenn Er es nicht tut, werden wir uns niemals euren Göttern beugen. Niemals! Niemals! Niemals!
Nikodemus suchte Jesus in der Dunkelheit der Nacht auf. Er dachte wohl, es sei die vernünftigste, sicherste Vorgehensweise. Was, wenn die Kollegen des Hohen Rats, des Sanhedrins, es herausgefunden hätten? Es wäre ein unnötiges Risiko gewesen, während des Tages mit Jesus gesehen zu werden! Nun ja, Jesus, ich weiß, du kommst von Gott, und ich weiß, dass du die Wahrheit sprichst, aber können wir unser Treffen bitte geheim halten?
Und dann war da Joseph von Arimathia, der ein Jünger Jesu war, aber „im Geheimen, aus Angst vor den Juden“. Er und Nikodemus (der andere geheime Jünger, über den wir eben sprachen) kamen, um den Leichnam des Herrn zu holen, nachdem er gekreuzigt worden war. Später sehen wir alle Jünger versammelt hinter geschlossenen Türen, „aus Furcht vor den Juden“. Mitternachtstreffen mit geheimen Jüngern hinter verschlossenen Türen! So hat die Gemeinde ihren Anfang genommen! Klingt nicht gerade vielversprechend, oder?
Ich möchte, dass ihr versteht, dass Jesus genau dort, in ihrer Mitte, einfach erschien. Hätte er an die Tür geklopft, wären sie vermutlich zu ängstlich gewesen, sie zu öffnen. Also ging er einfach durch die Mauer. Er kann nicht aufgehalten werden, Er kann nicht getötet werden, Er kann nicht verborgen werden!
„Friede sei mit euch! Fürchtet euch nicht. Hört auf zu zweifeln, glaubt nur! Versteht ihr, dass ich nicht verborgen werden kann? Ich habe euch nicht dazu berufen, geheime Jünger zu sein. Ich habe euch nicht Licht, das gesehen werden soll, gegeben, damit ihr versucht, es unter einem umgestülpten Topf zu verbergen. Eine Stadt auf einem Hügel kann nicht verborgen werden. Das Königreich meines Vaters weitet sich aus, und ich brauche euch, dass ihr die Nationen zu Jüngern macht und sie für den Himmel auf Erden zubereitet, für eine Welt, in der die Gerechtigkeit wohnt. Nun geht in alle Welt und bringt ihnen diese Botschaft: Ich komme bald!“
Und so, einige Wochen später, als man Petrus und Johannes befahl, nicht mehr in diesem wunderbaren Namen zu sprechen, sagten sie: „Es ist uns UNMÖGLICH, nicht von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben“ (Apg. 4,20). Ist das nicht ein Wunder? Welch ein kraftvolles Zeugnis. Er kann nicht verborgen werden!
Wenn Gott einen Mann oder eine Frau findet, der/die Ihm die Vorherrschaft überlässt und Ihm die Freiheit gibt, zuzunehmen, gibt es keine Grenze dafür, was Gott durch dieses hingegebene Gefäß tun kann. Und wenn er eine Handvoll von Leuten dieser Art finden kann, wird Er sie dazu benutzen, die ganze Welt auf den Kopf zu stellen. Es ist zuvor geschehen, und ich bin sicher, dass es wieder geschehen kann.
Der Vater sucht jene, die Ihn im Geist und in der WAHRHEIT anbeten. Hat Er gefunden, wonach Er in dir sucht? Wirst du diese Person sein? Wirst du zu den Auserwählten gehören?
Jesus ist Wahrheit, und Wahrheit lebt, atmet, dehnt sich aus und wächst. Wenn du erst einmal die Tür geöffnet hast und Jesus dein Haus betritt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Er entdeckt wird. Er konnte damals nicht verborgen werden und Er kann auch jetzt nicht verborgen bleiben.
Euer Bruder,
Chip Brogden
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Originaltitel: He Could Not Be Hidden
©2008 Chip Brogden, All Rights Reserved.
Website: www.theschoolofchrist.org
Die Rechte an dieser Übersetzung liegen bei der Übersetzerin:
©2008 Gabriele Kohlmann, www.soulfood4u.de
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Der Kampf um die Vertrautheit (Intimität)
(„The Battle for Intimacy“,
by Patricia King)
Teil 1:
Teil 2:
Hier als Text:
Der Kampf um die Vertrautheit
von Patricia King
Es gibt viele geistliche Kämpfe, mit denen wir uns während unseres Lebens als Christen befassen, doch ich glaube, der größte von allen, ist der Kampf um die innige Vertrautheit mit dem Herrn. Ein fruchtbares Leben im Königreich fließt aus dieser Vertrautheit. Der Charakter und die Natur Jesu werden in uns durch innige Verbundenheit mit Ihm geformt. So ist es kein Wunder, dass dies der Bereich ist, der oftmals durch Ablenkung, Unsicherheiten und Enttäuschungen angegriffen wird.
Warst du jemals desillusioniert und enttäuscht?
Wie oft hast du, lieber Leser, liebe Leserin, nach tieferer Verbindlichkeit im Herrn gerufen, aber nur Leere und Schweigen gefunden? Wie oft hast du versucht, von ganzem Herzen Sein Angesicht zu suchen und wurdest von Ablenkung aus allen Richtungen mitgerissen? Wie oft hast du deine stille Zeit enttäuscht und mit aufgeschobener Hoffnung beendet? Dies, mein Freund, meine Freundin, beschreibt den Kampf um die Vertrautheit. Der Feind wird versuchen, uns aus der Haltung herauszureißen, die für unser Leben in Gott die wichtigste ist – die Haltung des beständigen, treuen Verweilens; die Haltung der Vertrautheit.
Kürzlich unterhielt ich mich mit einer guten Freundin, die gerade erst von Mozambique zurückgekehrt war, wo sie einige Zeit mit Heidi Baker verbracht hatte. Heidi hatte ihr gesagt: „Du hast keine Vorstellung von dem Kampf, den ich kämpfen musste, um meine Vertrautheit zu behalten und Ablenkung abzuwehren.“ Vertrautheit – das ist das Schlachtfeld. Sie ist es, die der Feind mehr als alles andere stehlen möchte! Wenn er unsere Vertrautheit mit dem Herrn stehlen kann, bekommt er alles. Innige Vertrautheit ist der wichtigste Faktor in unserem christlichen Erleben, und wenn du die Bedeutsamkeit einer Sache erkannt hast, bist du auch bereit, für sie zu kämpfen.
Durch Glauben
Wie sieht Vertrautheit aus? Wie fühlt sie sich an? Vor vielen Jahren hatte ich den verzweifelten Wunsch, mich mit dem Herrn innig zu verbinden. Ich nahm mir einen Monat Zeit, um sein Angesicht zu suchen … und ich fand es! Die ersten zehn Tage waren aufreibend. Ich schrie zu Gott mit tiefer Sehnsucht nach Nähe. So sehr wollte ich mich mit ihm verbinden. Stunde um Stunde rief ich zu ihm. Ich hatte mich so entfernt und abgelenkt gefühlt, und nun war meine Zeit für eine echte Verbindung gekommen. Doch obwohl ich stündlich rief, jegliche Sünde bekannte, die möglicherweise im Weg stand, mich im Kampf engagierte, fastete und viele Nächte durchwachte, konnte ich dennoch nicht die Gegenwart des Herrn spüren, und ganz gewiss fühlte ich keine Vertrautheit. Ich war so enttäuscht. Ich hatte mir nie zuvor etwas so inständig gewünscht und doch war ich leer und meine Sehnsüchte blieben unerfüllt. Ich war auf meinen Knien und in Tränen aufgelöst, schlug auf den Boden und schrie in Verzweiflung: „Herr, wo bist du?!“ Am zehnten Tag treuen Suchens hörte ich endlich, wie er zu meinem Herzen sprach. Seine leise, feine Stimme sagte: „Ich bin genau hier. Ich war die ganze Zeit hier. Warum hast du gezweifelt?”
Ich erkannte in diesem Moment, dass ich eher in einem „bange hoffenden Zustand“ anstatt in einem „glaubenden Zustand“ gewesen war. Ich hatte gehofft, mit ihm eins zu werden, doch nicht geglaubt, dass ich es wirklich sein könnte. Ich hatte mich nach seiner Gegenwart gesehnt und mir so sehr gewünscht, ihn nah bei mir zu haben, dass ich nicht unbeirrt erkennen konnte, dass er bereits anwesend war. Hebräer 11:6 wurde mir zu dem Zeitpunkt deutlich in meinem Herz hervorgehoben: Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommen soll, muss glauben, dass er ist und die, welche ihn suchen, belohnen wird.
Ich musste GLAUBEN, dass er gerade jetzt hier war und dass er das Verlangen meines Herzens stillte. Glaube unterscheidet sich von Hoffnung. Hoffnung ist eine Erwartung, doch Glaube ist ein Beharren auf dem, was wir hoffen, eine Überzeugung von Tatsachen, die wir nicht sehen. (s. Hebräer 11:1)
Du kannst nicht vertrauter sein, als du es gerade jetzt bist
Während der folgenden Monate lehrte der Herr mich mehr über den Glauben, der unabdinglich ist, um in Vertrautheit mit ihm zu leben. Ich erinnere mich an ein Mal, als ich im Lobpreis ausrief: „Oh, Herr, ich möchte mit dir innig verbunden sein.“ Ich war in der Anbetung, fühlte mich jedoch leer und ohne Emotionen. In diesem Zustand fühlte ich mich verdammt. Ich hatte immer um die Wichtigkeit der Vertrautheit gewusst, sie aber nur selten gespürt. Ich mühte mich eifrig ab in dieser Anbetungs- und Lobpreisstunde. Inmitten meiner Anstrengungen flüsterte der Herr: „Du kannst mit mir nicht vertrauter sein, als du es gerade jetzt bist.“ Das überrumpelte mich. Ich fühlte keine Vertrautheit, nur Leere. Was hatte dies zu bedeuten? Er offenbarte mir weiter, dass sein vollbrachtes Werk am Kreuz die innigste Umarmung war, die Gott der Menschheit gegenüber jemals zum Ausdruck bringen konnte. Er sagte: „Du bist in mir und ich bin in dir. Wir sind eins in alle Ewigkeit. Vertrauter mit mir kannst du gar nicht werden.“
Sofort begann ich, aus einer anderen Sichtweise heraus anzubeten. Anstatt darauf zu hoffen, innig mit ihm verbunden zu werden, glaubte ich, dass ich es bin. Dies basierte nicht auf dem, was ich fühlte. Es war gegründet auf der Wahrheit. Der Feind versuchte, mich mit all seinen üblichen Lügen zu bewerfen, „Du wirst nicht geliebt von Gott, und du versagst in deiner Liebe zu ihm. Er ist von dir enttäuscht, weil du der Vertrautheit zwischen euch nicht gerecht wirst. Sieh doch deine Freunde an, ja, die wissen, wie man in Innigkeit lebt, aber du doch nicht. Du bist völlig unzulänglich.“ Doch diesmal blieben diese Anschuldigungen nicht an mir haften. Meine Vertrautheit mit dem Herrn war nicht auf mein Gefühl gegründet – sie war auf dem gegründet, was wahr ist. Ich hab mich vorwärtsgedrängt und den Kampf gewonnen.
Der Kampf um die Vertrautheit ist keine einmalige Schlacht. Er ist andauernd und wir müssen wissen, wie wir standhaft bleiben. Der Feind wird viele Maßnahmen ergreifen, um uns abzulenken. Verdammung, Geschäftigkeit, Ziellosigkeit, Ablenkung durch Zeitprioritäten und Unsicherheiten sind nur einige davon. Wir müssen lernen, uns durch all diese Dinge hindurchzukämpfen. Dies ist der Kampf um die Vertrautheit.
Dies sind ein paar praktisch anwendbare Dinge, die dich im Kampf unterstützen können:
1. Glaube, dass du von Gott geliebt und geschätzt wirst und dass er sich zutiefst nach inniger Vertrautheit mit dir sehnt.
2. Glaube, dass du durch das vollendete Werk am Kreuz in die innige Gemeinschaft einbezogen worden bist. Lass alles angestrengte Bemühen los und glaube, dass du bereits in dieser Vertrautheit bist. Ruhe in der Wahrheit.
3. Nimm dir jeden Tag eine bestimmte Zeit um ihn zu anbeten … ihn zu lieben … und ihn im Glauben zu suchen. Vermerke diese Zeit in deinem Kalender täglich als oberste Priorität. Lass dich durch nichts ablenken.
4. Wenn Ablenkungen kommen, während du ihn anbetest und in innige Verbundenheit mit ihm kommst, kämpfe sie nieder und lass dich nicht entmutigen. Der Feind liebt es, zu entmutigen. Dränge dich durch, während du im Glauben und Vertrauen ruhst. Der Herr wird deinen Kampf honorieren. Selbst wenn du eine ganze Stunde damit verbringen solltest, geistige Ablenkungen abzuwehren, ist das besser, als gar keine Zeit mit dem Herrn zu verbringen. Er wird dich belohnen. Kämpfe weiter. Du wirst einen Durchbruch erfahren. Halte deinen Blick auf Jesus gerichtet.
5. Aufzeichnungen helfen dir, deinen Fokus zu behalten. Vielleicht möchtest du aufschreiben, was er dir offenbart und ihm Briefe schreiben, in denen du deine Liebe zu ihm zum Ausdruck bringst. So kannst du auch noch Wochen, Monate oder sogar Jahre später über diese kostbaren Dinge nachsinnen.
6. Verweile im Wort. Verbringe jeden Tag Zeit in der Heiligen Schrift und gestatte es dem Herrn, zu dir aus seinem Herzen zu sprechen.
7. Führe Krieg in den Himmelsreichen. Wir können durch Gebet und Deklarieren des Wortes Gottes gegen die Strategien des Feindes kämpfen und so die Schlacht im Himmel gewinnen, bevor sie die Erde erschüttern kann. Verfechte die innige Verbundenheit mit dem Herrn für dich und den Rest des Leibes Christi. Du wirst auch das ernten, was du in andere gesät hast.
8. Während des gesamten Tages halte Ausschau nach Gelegenheiten, deine Liebe für den Herrn zum Ausdruck zu bringen. Behalte dies als Priorität in deinem Leben. Er liebt deine Liebe. Sie ist für ihn ein Geschenk. Drücke immer wieder während des Tages deine Liebe sowohl verbal als auch durch stilles Beten aus.
9. Mache Vertrautheit zu deinem Lebensstil. Das ist nichts, womit du dich eine Stunde pro Tag beschäftigst; es ist etwas, das du lebst.
Erkläre den Krieg
Die Heilige Schrift sagt in 2. Korinther 2:14, „Gott aber sei Dank, der uns allezeit in Christus triumphieren lässt und den Geruch seiner Erkenntnis durch uns an jedem Orte offenbart!“
Dir ist Gewinnen garantiert! Der Kampf um innige Verbundenheit ist in Christus für dich gewonnen worden. Nimm den Sieg im Glauben an und lass nicht los. Erkläre jeder Ablenkung, die auf dich geworfen wurde, den Krieg. Dem Teufel wird es leidtun, dass er es je versucht hat. Stelle das Streben nach inniger Nähe ganz oben auf deine Prioritätenliste. Es ist dein Erbe in Christus.
Gebetsdirektiven
* Bete für den Leib Christi um Bewahrung vor den Angriffen des Feindes auf dem Gebiet der Verbundenheit mit dem Herrn.
* Bete um Ausgießung der Gnade auf sein Volk (Gottes übernatürlicher Einfluss auf das Herz) im Bereich der Vertrautheit mit ihm.
* Bete für deinen eigenen persönlichen Durchbruch.
* Glaube, dass verstärkt Vertrauen und Glaube im Bereich der Vertrautheit freigesetzt wird.
* Bete für einen Geist der Anbetung, der das Volk Gottes erfüllt.
* Bete gegen Ablenkungen.
* Bitte den Herrn um Durchbrüche für seinen Leib in den Bereichen der Innigkeit und Anbetung.
* Bete für die Kinder, dass sie bereits in jungen Jahren (selbst als Kleinkinder) in die Vertrautheit mit dem Herrn kommen.
* Bete für Dienste und Leiter im Leib Christi, dass sie Vertrautheit mit dem Herrn als eine Priorität anerkennen mögen.
* Bete für machtvolle, greifbare Begegnungen mit der Gegenwart des Herrn für die, die ihn suchen.
Ich bete für den Durchbruch aller, die dies lesen. Der Kampf um die Vertrautheit, um die innigste Verbundenheit mit dem Herrn ist gewonnen, und der Sieg ist deiner – erfreue dich daran!
Jeder Einzelne von euch sei gesegnet.
Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt.
Originaltitel: The Battle for Intimacy
©2007 Patricia King, patricia@extremeprophetic.com, All Rights Reserved.
Quelle: www.elijahlist.com
Die Rechte an dieser Übersetzung liegen bei der Übersetzerin:
©2007 Gabriele Kohlmann, www.soulfood4u.de
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Der Kampf um Deine prophetische Vorsehung
10:56 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]
(Hinweise zu diesem Artikel:
Original-Titel „The War For Your Prophetic Destiny“, ein Artikel von Cait Nanna, von uns ins Deutsche übersetzt.)
„Ihr gedachtet mir zwar Böses zu tun; aber Gott gedachte es gut zu machen, um es so hinauszuführen, wie es jetzt zutage liegt, um ein zahlreiches Volk am Leben zu erhalten.“ (Mose 50, 20)
Ich dachte den ganzen Tag über unsere prophetischen Vorsehungen nach. Gott kannte uns schon, bevor wir im Mutterleib gebildet wurden (Anm.: siehe Psalm 139). Das sagt mir, dass auch unsere prophetische Vorsehung für unser Leben schon im Mutterleib bestimmt wurde. Ich überlegte auch, ob jedes ausgesprochene negative Wort gegen uns, jedes Ereignis und jeder Fluch gegen unsere prophetische Vorsehung sein können.
Was ist eine prophetische Vorsehung?
Eine prophetische Vorsehung ist der Ruf, der für unser Leben gewidmet ist. Unsere Hymne. Unser Lied. Unser Lebensbeschluss. Unser Ruf des Allerhöchsten.
Siehe Dir die Flüche durch negativ ausgesprochene Wörter, Ereignisse und Angriffe auf Deinem Leben an. Besonders die, die am meisten auftreten oder aufgetreten sind. Du wirst den direkten Unterschied zwischen den Flüchen und Deinem Ruf sehen.
Anmerkung der Übersetzerin: Den Begriff „Destiny“ habe ich nicht mit „Berufung“, sondern mit „Vorsehung“ übersetzt. Denn eine prophetische Berufung meint den Ruf zum Propheten oder in den prophetischen Dienst. Eine prophetische Vorsehung ist in diesem Artikel dagegen mit der Bestimmung GOTTES für Dein Leben gemeint: Seine Pläne und Absichten. Das, was Er für Dein Leben vorgesehen hat!
Beispiele:
- Eine Vergewaltigung bedeutet, die Unschuld und Reinheit der Person zu zerstören, aber der Ruf dieser Person liegt auf vollkommener Reinheit.
- Ein Alkoholiker ist berufen, tief von der Liebe des HERRN zu trinken.
- Eine Prostituierte ist berufen, tiefe Intimität mit Gott zu erfahren.
- Jemand, der als „blöd“ oder „dumm“ bezeichnet wird, ist zur Weisheit Gottes berufen
- Der „Niemand“ hat den Ruf „Jemand“ zu sein
- Der Verlassene und Einsame ist berufen wundervoll und verheiratet zu sein
- Der Niedergeschlagene hat den Ruf, aufzustehen
- Der Arme ist zum Reichtum (im Geist) berufen
Jetzt denke an die Situationen in Deinem Leben… Jedes negativ ausgesprochene Wort gegen Dich, jedes negative Ereignis in Deinem Leben. Was ist das Gegenteil davon? Denn der Feind kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben.
Jesus sagt:
„Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.“
(Johannes 10, 10)
Eine Sicht auf mein Leben
(Anm.: von Cait Nanna):
- Ich wurde als Kind in einem Ritual zu einer „Braut des Satan“ geweiht – aber ich bin heute berufen, die Tiefe der ehelichen Beziehung zwischen dem König (Jesus) und Seiner Braut (Gemeinde) zu erfahren!
- Ich wurde ein Leben lang eine Hexe genannt, besessen, nicht gerettet, eine Lesbe – aber nun bin ich berufen, Hexen freizusetzen, ich bin „besessen“ vom Heiligen Geist, gerettet und gehöre nur Einem.
- Ich wurde in der High School mehrmals gemobbt – aber ich bin berufen darüber zu stehen.
- Ich war suizidgefährdet – aber habe den Ruf zu Leben und zwar Leben im Überfluss.
- Ich war ohne Freunde – aber bin nun berufen, die Freundin des Allerhöchsten und der Zerbrochenen zu sein.
Wenn Du Dir Situationen wie diese ansiehst, wirst Du sie in einer anderen Perspektive sehen.
Du wurdest geschaffen für eine Zeit wie diese! Du bist geliebt! In Hülle und Fülle! Ich rede nicht darüber, dass das jetzt Deine beste Zeit wäre, Nein, Ich rede von der Perspektive aus der Ewigkeit. Du wurdest für eine prophetische Vorsehung geschaffen – Du hast nicht nur einen Ruf auf Deinem Leben, sondern auch für die Ewigkeit! Du bist Sohn/Tochter des Königs. Er hat Wohlgefallen an Dir! Du bist geliebt!
Wie es auch in Mose 50, 20 heißt: Das beabsichtigte Unglück und Unheil wurde in Seine Herrlichkeit verwandelt, Seine Herrlichkeit!
„Ihr gedachtet mir zwar Böses zu tun; aber Gott gedachte es gut zu machen, um es so hinauszuführen, wie es jetzt zutage liegt, um ein zahlreiches Volk am Leben zu erhalten.“ (Mose 50, 20)
Also, rufe es aus! Rufe sie aus, die Wahrheit über Dich selbst. Du bist nicht Deine Umstände, Du bist das Gegenteil davon!
Originaltext auf Englisch von Cait Nanna,
ins Deutsche übersetzt von uns.
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–> Bitte beachte hierzu auch die Übung in diesem Artikel !
Sei gesegnet!
„Du siehst Knochen, aber ich sehe eine Armee!“
„Du siehst Knochen, aber ich sehe eine Armee!“
„You see Bones – I SEE AN ARMY!!!“ („Du siehst Knochen, aber ich sehe eine Armee!!!“)
„Die Hand des Herrn kam über mich, und der Herr führte mich im Geist hinaus und ließ mich nieder mitten auf der Ebene, und diese war voller Totengebeine.
Und er führte mich ringsherum an ihnen vorüber; und siehe, es waren sehr viele auf der Ebene; und siehe, sie waren sehr dürr. Da sprach er zu mir: Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden? Ich antwortete: O Herr, Herr, du weißt es! Da sprach er zu mir: Weissage über diese Gebeine und sprich zu ihnen: Ihr verdorrten Gebeine, hört das Wort des Herrn! So spricht Gott, der Herr, zu diesen Gebeinen: Seht, ich will Odem in euch kommen lassen, dass ihr lebendig werdet! Ich will euch Sehnen geben und Fleisch über euch wachsen lassen und euch mit Haut überziehen und Odem in euch geben, dass ihr lebendig werdet; und ihr werdet erkennen, dass ich der Herr bin! Da weissagte ich, wie mir befohlen war, und als ich weissagte, entstand ein Geräusch, und siehe, eine Erschütterung, und die Gebeine rückten zusammen, ein Knochen zum anderen.
Und ich schaute, und siehe, sie bekamen Sehnen, und es wuchs Fleisch an ihnen; und es zog sich Haut darüber; aber es war noch kein Odem in ihnen.
Da sprach er zu mir: Richte eine Weissagung an den Odem; weissage, Menschensohn, und sprich zum Odem: So spricht Gott, der Herr: Odem, komme von den vier Windrichtungen und hauche diese Getöteten an, daß sie lebendig werden! So weissagte ich, wie er mir befohlen hatte. Da kam der Odem in sie, und sie wurden lebendig und stellten sich auf ihre Füße — ein sehr, sehr großes Heer.
Und er sprach zu mir: Menschensohn, diese Gebeine sind das ganze Haus Israel. Siehe, sie sprechen: »Unsere Gebeine sind verdorrt, und unsere Hoffnung ist verloren; es ist aus mit uns!« Darum weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Siehe, ich will eure Gräber öffnen und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufbringen, und ich will euch wieder in das Land Israel bringen;
und ihr sollt erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufbringen werde. Und ich werde meinen Geist in euch legen, und ihr sollt leben; und ich werde euch wieder in euer Land bringen; und ihr werdet erkennen, dass ich der Herr bin. Ich habe es gesagt und werde es auch tun! spricht der Herr.“
~+* aus Hesekiel 37, 1-14
Jill Austin: „Plötzlich fand ich mich an der Brust von Jesus“
Plötzlich fand ich mich an der Brust von Jesus
“Ich war in Seinem Hern! Der Weihrauch! Dichte schwere Gerüche fingen an meine Sinne zu überwältigen.”
Plötzlich fand ich mich an der Brust von Jesus. Wie Johannes der Geliebte, konnte ich fühlen, wie mein Gesicht gegen Seine Leinengewänder gedrückt wurde. Weiche Fasern umgaben mein Gesicht. Ich konnte Sein Herz schlagen hören – einen Klang von Ewigkeit – das gigantische Zimmer der Liebe umarmte mich. Ich fühlte mich so geliebt und geschützt.
Die Innigkeit Seines Herzens ging tief hinein in mein Sein. Zuneigung! Ich neigte mich tiefer in Sein Herz hinein. Ich konnte fühlen, wie Seine Arme mich umarmten. Und dann konnte ich fühlen, wie sich Sein Herz öffnete. Und ich werde in das eigentliche Herz von Jesus hineingezogen, der ewigen Wohnung dieses gewaltigen Herzschlages.
Dieser Herzschlag hallt wieder durch die ganze Ewigkeit mit Klangteppichen und Rhythmen. Es ist eine himmlische Anbetung. O, die Anbetung! Die Herrlichkeit! Sein Herz war buchstäblich ein Zimmer von Chorgebeten. Eine Stiftshütte der Herrlichkeit! Die früheren Tage! Dieser König der Juden!
“DER WEIHRAUCH . . . .DICHTE SCHWERE GERÜCHE….CHORGEBETE!”
Ich war in Seinem Herz! Dichte schwere Gerüche fingen an meine Sinne zu überwältigen. Die Chorgebete! Mein Herz wurde wach für diese antiken Gebete zu Gott. Heilig! Ich gehe tiefer hinein in diesen dichten Rauch. Ich begann wahrzunehmen, dass diese Mauern und diese Stiftshütte nicht aus Steinen gemacht war, sondern aus Fleisch.
Sein Herz war gigantisch. Das ist diese gigantische Mauer, wie eine „Himmlische Klagemauer“. Jeder Name, jede Person, jedes Gesicht, jedes Schicksal, jeder Traum war auf der Mauer des Herzens Jesu geschrieben. Aber dann konnte ich hören, wie die Fürbitter, von unten von der Erde her, für die Verlorenen weinten.
Ich konnte die Ausrufe hören: „O Herr! Herr, mein Vater! Herr mein Vater! Er kennt dich nicht! Herr, meine
Mutter sie hat solche Schmerzen! Herr, meine Kinder!“ Ich konnte das Weinen und Stöhnen der Fürbitter hören, die für die Verlorenen weinten. „Herr, hörst du ihre Schreie? Wirst du sie retten?“ Da ist so viel Schmerz. Da ist so viel Seelenqual.
DIE HIMMLISCHE KLAGEMAUER!
Und dann konnte ich hören, wie das Herz des Herr darauf reagierte. Sein Herz zerbrach!
Diese „Himmlische Klagemauer“ – es war so, als ob die ganze Mauer, in der Tiefe Seines Seins, blutete, weinte und seufzte! Für jeden einzelnen der Namen, die auf Seinem Herzen angeschrieben waren, brach es hervor: „Ich kenne deine Umstände. Jeden von euch kenne ich so innig. Ich fühle deinen Schmerz. Ich kennen deine Seelenqual! Ich kenne die Beschwerden durch die du hindurchgehst. Willst du zu Mir kommen? Du bist nicht verlassen! Komm’ zu mir! Ich liebe dich!“
Kriegsklänge
Und dann erhoben sich Kriegsklänge. Es waren Geräusche von Krieg und Gewalt, als jene beiden Regierungen, die von Gott und die von Satan kollidierten. Und dann sah ich, wie böse, teuflische Armeen, aus allen Nationen der Erde diese große Stadt umringten! Ich hörte einen Schrei! Einen Schrei innerhalb dieser antiken Mauern! Die Stimme von Rahel, die um ihre Kinder weinte und klagte!
Und dann erhob sich ein anderer Klang. Es war ein Klang, der tief im Herzen des Herrn war. Es war ein Klang des Stöhnens. Es war ein mühevoller Klang. Und dann, war da der Klang, der von den
Märtyrern unterhalb des Thrones hervorkam, sie riefen aus: „Wie lange, o Herr? Wie lange, o Herr? Wirst du unser Blut rächen?“
Und dann war da der Klang des Dämonischen, Zerstörung! Der Klang der Dämonen, mit Selbstmord und Hoffnungslosigkeit und Depression, der sagte: „Ich werde dich zerstören!“ Da gab es die Klänge der kranken, geschändeten und zerstörten Körper! Der Klang der gepeinigten, dämonisierten Menschen, die nach Befreiung und Freiheit schrieen!
Es gab Schreie der Gepeinigten und der Verlorenen. Wie du siehst, schreien die Verlorenen sogar im himmlischen Herzen aus: „Gibt es einen Gott? Fühlt Er meinen Schmerz? Warum wurde ich geboren? Ich will sterben! Zu Leben tut so weh!“
Ich höre, wie dieser große Zusammenklang all der Gebete und der Anbetung in einem kriegerischen Ausruf endete: Solche Herrlichkeit! Solche Ehrfurcht! Solche Pein! Solch’ Geheimnis! Und dann tat der Herr Fürbitte und sandte Engel aus. Die Himmel waren im Krieg.
Sein ganzes Herz wurde zur Himmlischen Klagemauer! Weinend und proklamierend und die große Liebe Seines Herzens hervorrufend sagte Er: „Ich befehle Meinen Engeln zu gehen und die Gefangenen frei zu setzen! So viele müssen zu Mir kommen! So viele sind verloren!“
Und dann sagte Er: „Wenn du Mein Herz sehen willst – der Schlüssel zu apostolischer Autorität ist Liebe.
Wenn du dich in Zeichen und Wundern bewegen willst, dann musst du Mein Herz kennen. Wenn du sehen willst, wie der Himmel in Territorien einbricht und ganze Städte einnimmt, dann musst du dich in dieser radikalen Auferstehungsliebe bewegen!“
„Du musst hören, was Ich höre. Du musst fühlen, was Ich fühle. Willst du Meine Barmherzigkeit haben? Du musst meinen Herzschlag haben. Bist du bereit ein Befreier zu sein?
Willst du mich kommen lassen, mit meinem Schwert, dass ich damit dein Herz aufschneide und es beschneide damit du fühlen kannst und du blutest? So dass dein ganzes Herz zu
einer „Himmlischen Klagemauer“ wird?
„Willst du den Schmerz der Verlorenen und Zerbrochenen fühlen, so dass du Fürbitte
machen kannst und in tiefem Gebet und unter Mühen rufst und mithilfst Mein Herz zu gebären?
Jill Austin
Master Potter Ministries
Email: info@masterpotter.com
deutsche Übersetzung: Horst Schlittenhardt
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For ENGLISH Readers: „The True Bride Will Rise Up!“
Do Not Fear the Times That Are Coming,
This Is When The True Bride Will Rise Up To Burn With Passion For Him!
(Text -from Teresa Neff )
God will protect and take care of His own, supernatural heating, food brought in by ravens, electricity when it should be turned off. Cars working that shouldn’t be able too. Oh praise God, this is when the rubber will meet the road, do we really believe He is our provider in ALL things? Will He see to it that we reach people with the true gospel message for His glory? Yes He will!
Believing in the authority that Jesus gave us, tempered with also knowing that some people will not be saved, if not going through some hard times. In the depression, there were more churches filled with people then any other time.
During times that are hard on our flesh is a time when people get serious about prayer and revivals will start.
I am excited, but don’t get me wrong, God will allow us to go through those trials that will only make us stronger in Him, that will perfect all of those who will soften their hearts and surrender to the refining of the bride. But let me tell you, it will not feel good to our flesh. But our loving Father,will comfort us, and provide for us, as we are being perfected without spot or blemish before Him. If we position our hearts, humbling ourselves, this could be a glorious time for all who embrace the Fire of refining and hold on to Him. Glorious, because we are drawn into deeper intimacy learning to depend on Him in areas we haven’t even known to do before.
I believe in the time that these things happen in the world is when we will see the church of the bible come to life, praise God, we will see the miracles, the multiplication miracles, healings, raising from the dead, more demons being cast out in shorter time, without needing counseling, a total healed heart and mind, totally set free.
We can not be afraid of the times ahead of us, there is a red cord hanging out of our home windows, there is the blood of the Lamb over our door posts so death can not enter.
Let us have eyes wide open, and not close our eyes because we might be seeing things that will happen in the world that we don’t want to see. Let us praise God for showing us, and remember that God will fight our battle because we trust in Him, as He has done for those who had complete trust in Him before. We are going through a maturing in the Lord, by His hand, and not our own, we just have to surrender.
And for me personally as Paul said in Philippians 3, not that I have attained it, but I press on, not looking back for what Christ has already bought for us.
Luke 21:35-37 (New King James Version)
„For it will come as a snare on all those who dwell on the face of the whole earth. Watch therefore, and pray always that you may be counted worthy to escape all these things that will come to pass, and to stand before the Son of Man.”
– from Teresa Neff
Oh Deutschland, Deutschland, Deutschland!
(Weitere Prophetien für Deutschland findest Du hier.
Prophetische Eindrücke für Deutschland kannst Du auf der Austausch-Seite für Leser: Prophetische Eindrücke für Deutschland öffentlich mitteilen.)
Hier mal ein Lied, das wir auch prophetisch über Deutschland singen können:
(Lied: „Just one Touch from the King“ – Godfrey Birtill)
„O Land, Land, Land, höre das Wort des Herrn!“
(Jeremia 22, 29)
Prophetische Eindrücke für Deutschland kannst Du auf der Austausch-Seite für Leser: Prophetische Eindrücke für Deutschland öffentlich mitteilen.)
Wer Jesus für mich ist…
♥ *+~Wer Jesus für mich ist…~+* ♥
Heute möchte ich mich mit diesem Beitrag ganz NEU zu JESUS bekennen
und meine LIEBE zu IHM ganz NEU ausdrücken… ♥
JESUS ist für mich:
…mein Retter, ♥
denn Er hat mir meine Sünden vergeben. Er selbst wurde das Opfer am Kreuz und gab alles hin, für mich. Und Er hat mich vom Tod gerettet. Ohne Ihn würde es mich heute nicht mehr geben. Aber Er hat nicht zugelassen, dass ich sterbe – sondern Er wollte, dass ich SEINE Taten und Wunder verkünde! Und das mache ich hiermit!
…meine Sehnsucht, ♥
denn Er hat mich schon immer geliebt, sogar lange bevor ich geboren wurde… Und Er hat mich schon immer gesucht und sich nach mir gesehnt. Er hatte mir schon als Kind Sehnsucht gegeben, IHN zu suchen – und ich fand Ihn, denn ich ließ mich von IHM finden! Und ER selbst ist meine größte Sehnsucht, die wächst und wächst und wächst… Eine Sehnsucht, IHN tiefer zu kennen und IHM nachzufolgen!
…mein HERR, ♥
…denn IHM gehört mein Geist, meine Seele, mein Körper… IHM gehört auch mein ganzer Besitz, mein Geld, meine Wohnung, alles was ich habe… IHM gehört mein Leben und ER soll mein Leben sein. Jesus Christus ist der HERR! ER ist MEIN HERR! Und jede Zunge wird bekennen, dass ER der HERR ist!
…mein Freund, ♥
…denn Er kennt mich in und auswendig mit meinen Stärken und meinen Schwächen. Ja, ALLES weiß Er über mich und trotzdem liebt Er mich! ER liebt es, mein FREUND zu sein und ich bin SEINE FREUNDIN, für immer… Nicht nur mit IHM habe ich eine echte Freundschaft, sondern auch zu Seinem Vater und zum Heiligen Geist! Mit IHM ist nichts unmöglich und mit IHM an der Seite wird mir ALLES gelingen – in SEINEM NAMEN!
…mein Geliebter, ♥
…denn Er ist nicht nur mein Freund, sondern DER, den meine Seele liebt (s. Hohelied)… Von ganzem Herzen liebe ich IHN, weil ER mich zuerst geliebt hat und Seine Liebe größer als jede Liebe ist… ER selbst ist die LIEBE IN PERSON! ER ist verliebt in mich…
♥♥♥DAS IST J E S U S
für MICH!!! ♥♥♥
Wer ist Jesus… für DICH?
Wer ist Jesus für DICH?
Wer ist Jesus
für DICH?
Viele meinen zu glauben oder zu wissen, wer Er ist. Wer ist Jesus wirklich?
NEIN,
Er ist KEIN Religionsstifter –
sondern Brandstifter! Er ist gekommen, das Feuer Seiner Liebe auf diese Erde zu werfen! Er möchte unsere Herzen anzünden!
„Ich bin gekommen, ein Feuer auf die Erde zu bringen, und wie wünschte ich, es wäre schon entzündet!“ ~+* Lukas 12,49
NEIN,
Er ist kein bloßer „guter Mensch“ –
sondern Er ist Mensch und Gott zugleich!
Gott wurde Mensch
in IHM!
„Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“ ~+* 1.Joh 5,20
NEIN,
Er ist keine berühmte Persönlichkeit von X-mal so vielen Persönlichkeiten…
Er ist DIE Person der Geschichte überhaupt!
ALLES, alles dreht sich um IHN!
Er ist der Anfang und Er ist da Ende!
„Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.“ ~+* Offb 22,13
NEIN,
Er ist kein „frommer Heiliger“, so wie wir uns einen „frommen Heiligen“ vorstellen, der niemanden „Unreines“ antasten dürfte!
Sondern Er ist der, der die Penner, die Huren, die Junkies und ALLE liebt! ER ist heilig, aber trotzdem bereit, aus Liebe in den DRECK zu fassen!!!
„Da richtete sich Jesus auf, und da er niemand sah als die Frau, sprach er zu ihr: Frau, wo sind jene, deine Ankläger? Hat dich niemand verurteilt? Sie sprach: Niemand, Herr! Jesus sprach zu ihr: So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige nicht mehr!“ ~+* Joh 8,10-11
UND:
NEIN,
Er ist KEIN toter Mann, der noch am Kreuz hängt…
…sondern Er ist längst wieder auferstanden
und LEBT!!!
„und von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen aus den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde. Ihm, der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut,“ ~+* Offb 1,5
UND
da ER, JESUS,
LEBT,
ist ER
Er-leb-bar!!!
ER möchte Dich fragen:
Was sagst DU, wer ich bin?
Wer bin ich für DICH?
„Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“ ~+* Mt 16,15-16






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