Prophetischer Dienst von Julia & Tobias Berndt und prophetische Trainingsseite. BITTE LESEN: Bitte unterstütze unseren Dienst, —- z.B. nur 5 Euro monatlich oder einmalig —- (Schnell und einfach online spenden: https://prophetenschule.org/unterstuetzen/ ) Du unterstützt damit auch unsere andere (evangelistische) Website www.message-for-you.net Danke
Während ich betete, sah ich vor mir das himmlische Jerusalem: Goldene Straßen, goldene Häuser, alles golden! Selbst das Licht glänzte golden!
In Offenbarung 21, 1-2 heißt es:
„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.“
Ich fragte Gott, was Er mir mit diesem Bild sagen möchte.
Und da hatte ich den Eindruck, dass ich einfach dankbar sein sollte. Dankbar, dass das (schon jetzt!) meine himmlische Heimat ist. Dass ich dort als Kind Gottes schon bin, im Geist (vgl. Epheser 2, 6).
Und dass ich Sein Reich auf dieser Erde hervorsprechen soll! „Wie im Himmel, so auch auf Erden!“ (vgl. Lukas 11, 2), soll unser Gebet sein. Das ist Gottes Wille, dass sich Sein Reich mehr und mehr in dieser Welt manifestiert. Und zwar schon jetzt und nicht erst wenn JESUS wiederkommt. Nein, der Himmel soll sich schon jetzt mehr und mehr auf der Erde manifestieren.
JESUS gibt der Stadt diesen Glanz
Und dann sah ich JESUS inmitten der goldenen Stadt stehen.
„JESUS ist noch so viel größer und so viel herrlicher als all das!“, waren sofort meine Gedanken. JESUS selbst gibt dieser Stadt, Seinem Reich, den Glanz! Von Ihm geht all das Gold aus.
Den Glanz an Menschen weitergeben…
Dann hatte ich den Eindruck, dass Er mir Goldstaub in die Hände gibt. Ich hatte den Eindruck, dass ich es „auf die Erde werfen“ sollte. „Goldstaub“ – etwas von Seinem Reich, Seinem Glanz, sollen wir Menschen weitergeben. Und diese Herrlichkeit ist es, die uns Menschen verändert. Und die auch unsere Städte verändert!
Dann fiel mir erst ein, dass die Jahreslosung für 2013 da auch sehr passend ist…
Sie lautet:
„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
(Hebräer 13, 14)
Es geht um die Blickrichtung: Wo ist Deine Heimat?
Mit dem Blick auf die goldene Stadt hatte ich den Eindruck, dass meine Augen glänzend wurden. Wenn wir unseren Blick nur auf die Umstände richten, werden unsere Augen müde und matt, aber mit dem Blick auf JESUS und Sein Reich fangen sie wieder an zu glänzen…
Mir kam dazu der Bibelvers aus Kolosser 3, 1-2:
„Wenn ihr nun mit Christus auferweckt worden seid, so sucht das, was droben ist,
wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist;“
Als Kinder Gottes ist unsere Heimat dort, wo unser himmlischer Vater ist. Und dort finden wir echten Halt und echte Bleibe. Das bedeutet nicht, dass uns diese Welt „egal“ ist – im Gegenteil: Wir sollen ja JESU Reich in dieser Welt manifestieren!
Bei Gott ist nichts unmöglich. Ich glaube daran, dass Er sich so stark durch uns Menschen manifestieren kann und will, dass auch Städte verändert werden… Dazu gibt es auch eine interessante Dokumentation, die ich hier empfehlen möchte: „Transformation – Gebet verwandelt Städte“.
Möge das dieses Jahr und in der kommenden Zeit mehr und mehr geschehen..!
Julia
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Vielleicht hast Du schon einen Kalender für das neue Jahr.
Aber hast Du schon einen prophetischen Kalender? Nein?
Dann interessiert Dich bestimmt dieser Artikel, wie Du so einen besonderen und persönlichen Kalender basteln kannst. Übrigens auch eine gute Geschenkidee!
In diesem Artikel gibt es ein paar prophetische Eindrücke und Gedanken für das Jahr 2013.
Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.
Allgemein für 2013
Was ich für dieses Jahr bekommen habe:
Habe den Eindruck, dass dieses Jahr „Frieden“ sehr wichtig sein wird. Und zwar der Frieden von Gott.
Und das bedeutet nicht, dass in diesem Jahr keine negativen Ereignisse passieren würden. Oder dass schlechte Nachrichten ausbleiben, nein.
Es geht vielmehr darum, wie wir uns in solchen Umständen verhalten. Ob wir in einer Welt ohne echten tiefen Frieden den Halt verlieren (oder irgendwo suchen), oder unseren Halt in Gott finden. Bei Ihm und in Ihm ist echter Frieden und Geborgenheit. Ich sah mich persönlich in den Armen des Vaters liegen, in Seinem Frieden. Ringsherum war Hektik, aber in Seiner Nähe ist Frieden.
Dabei dachte ich an die Worte von JESUS:
„Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch;
euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“ (Johannes 14, 27)
Die Welt gibt uns keinen echten Frieden. Denn bei ihr weiß man nie, wann der nächste Sturm aufkommt.
Aber JESUS gibt uns Seinen Frieden, dem wir vertrauen können. Er ist der Friedefürst – derjenige von dem also echter und bleibender Frieden kommt.
Dieser tiefe Frieden übersteigt unseren Verstand (Verstand =wechselhafte Gefühle und Gedanken):
„Sorgt euch um nichts; sondern in allem laßt durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!“
(Philipper 4, 6-7)
JESUS selbst, als Er als Mensch in dieser Welt war, war selbst in vielen schwiergen Situationen. Situationen, in denen Menschen unruhig waren und ihren Frieden verloren. Aber Er selbst hatte eine so tiefe Beziehung zum Vater, dass Er ganz getrost in Ihm ruhen konnte.
In Markus 4, 35-41 heißt es:
„Und an jenem Tag, als es Abend geworden war, sprach er zu ihnen: Laßt uns hinüberfahren an das jenseitige Ufer! Und nachdem sie die Volksmenge entlassen hatten, nahmen sie ihn mit, wie er da in dem Schiff war; es waren aber auch andere kleine Schiffe bei ihm. Und es erhob sich ein großer Sturm, und die Wellen schlugen in das Schiff, so daß es sich schon zu füllen begann. Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, kümmert es dich nicht, daß wir umkommen? Und er stand auf, befahl dem Wind und sprach zum See: Schweig, werde still! Da legte sich der Wind, und es entstand eine große Stille. Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben? Und sie gerieten in große Furcht und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, daß auch der Wind und der See ihm gehorsam sind?“
Wenn in 2013 Stürme aufkommen, dann denke an Deinen liebenden Vater, bei dem Du Schutz und Frieden findest!
Im Prophetischen in Deutschland
Von Mitte Dezember bis Ende 2012 spürte ich, wie der Feind unseren Dienst lähmen wollte.
Es kam zu körperlichen Angriffen, als wie aus dem Nichts meine linke Hand anschwoll und taub wurde. Als es das erste Mal passierte, dachte ich, dass ich sofort zum Arzt gehen sollte. Wir beteten aber und nach einer Weile ließ die Taubheit und Schwellung wieder nach.
Bis Ende 2012 trat das so und ähnlich immer wieder auf. Ich spürte, dass es sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine geistige Bedeutung handelt. Und zwar, dass der Feind unseren prophetischen Dienst lähmen (aufhalten) will. Dass er den Dienst sozusagen „töten“ will.
Als ich es einer anderen Christin mitteilte, sagte sie, dass sie genau das auch hatte – zum gleichen Zeitraum. Und anschließend auch zwei weitere aus ihrer Familie.
Tatsächlich ist mein Eindruck, dass in 2012 das Prophetische hart angegriffen war, wie auch viele bestätigten. Und dass Viele eine Art „Feuerprobe“ erfahren haben.
Was das für 2013 bedeutet:
Ich habe den Eindruck, dass der prophetische Dienst in Deutschland (im Allgemeinen) noch mehr Wachstum erleben wird. Dass gerade jetzt mehr und mehr Christen mit der Gabe und Berufung aufstehen und mehr und mehr Durchbrüche erleben werden.
Wenn die ersten „Lähmungserscheinungen“ überwunden und besiegt sind, dann wird es einfacher, das Land einzunehmen. Christen im Prophetischen sollten sich nicht von Angriffen einschüchtern lassen, sondern weiter mutig vorangehen.
Ein paar Tage später spürte ich, wie der Heilige Geist meinen Körper mit Kraft ausfüllte. Ich dachte daran, dass Er unseren „inneren Menschen stärkt“, so wie es in Epheser 3, 14-16 heißt:
„Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf Erden den Namen erhält, daß er euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit gebe,
durch seinen Geist mit Kraft gestärkt zu werden an dem inneren Menschen,“
Er stärkt unsere Arme und Hände!
„Gott ist es, der mich umgürtet mit Kraft und meinen Weg unsträflich macht. Er macht meine Füße denen der Hirsche gleich und stellt mich auf meine Höhen; er lehrt meine Hände kämpfen und meine Arme den ehernen Bogen spannen. Du gibst mir den Schild deines Heils, und deine Rechte stützt mich, und deine Herablassung macht mich groß.
Du machst mir Raum zum Gehen, und meine Knöchel wanken nicht.“ (Psalm 18, 33-37)
„Stärkt die schlaff gewordenen Hände und macht fest die strauchelnden Knie;
sagt zu denen, die ein verzagtes Herz haben:
Seid tapfer und fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! […] dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen;
denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde.“ (vgl. Jesaja 35, 3-6)
Sehr ermutigend ist auch, was Meike von Netzwerk C bekommen hat: Ein prophetisches Bild für 2013. Sie sah einen Adler auf der Deutschlandfahne, der erst starr und dann lebendig wurde.
Das bedeutet, dass in Deutschland im Geistigen mehr Lebendigkeit und Freiheit (durch den Heiligen Geist) kommen wird.
Prophetisches Lied für 2013
Ich hatte den Eindruck, spontan und vom Heiligen Geist geführt, noch ein prophetisches Lied für das neue Jahr zu singen:
Eindrücke beim Singen:
Zuerst sah ich ein Blumenbeet. Die Blumen (sie sahen wie Tupen aus) hatten jede von ihnen eine andere Blütenfarbe. Sie wuchsen nebeneinander, in einer Reihe. Man konnte beim Wachstum zusehen.
Ich glaube, dass die Blumen für verschiedene neue Bereiche stehen, die am Wachsen sind. Und Gott gibt das Wachstum. Er wacht über diesen Bereichen, dass niemand diese Blumen herausreißt.
Dann sah ich mich auf einem großen Adler über eine Stadt fliegen. Von oben betrachtet sah ich viele Häuser und Menschen, die unterschiedlich beschäftigt waren.
Dazu hatte ich wieder den Eindruck, dass Gott jedem Einzelnen Pläne für das Neue Jahr gegeben hat. Jeder Einzelne hat seinen „Bereich“, in dem er tätig sein soll. Und dazu hatte ich den Eindruck, dass Gott diesen Menschen sagen will: „Es wird zustande kommen!“ – Seine Pläne kann niemand aufhalten. Das, was Er Dir verheißen hat, was Du tun sollst, das soll niemand aufhalten. Der Feind wird zwar versuchen, es zu verhindern oder aufzuhalten, aber es wird ihm nicht gelingen.
Anschließend sang ich spontan diesen Text:
Meine Liebe bringt das Wachstum
Meine Liebe bringt das Wachstum
Bleibe nah in meiner Liebe
Bleibe nah in meiner Liebe
Bleibe nah an meinem Herzen
Meine Liebe bringt den Wachstum
Meine Liebe bringt den Wachstum
Meine Liebe regnet auf Dein Leben
Meine Pläne sind in Deinem Herzen
Meine Pläne sind in Deinem Herzen
Und ich rufe sie hervor
Ich rufe sie hervor!
Meine Augen sind auf Dir
Meine Augen sind auf Dir
Meine Augen sind auf jedem Menschen
Und ich sehe ihr Tun
Ich sehe ihr Tun
Ich sehe Dein Leben
Und ich habe Dir die Pläne gegeben
Meine Pläne werden zustande kommen
Meine Pläne erfüllen sich
Meine Pläne werden zustande kommen
Meine Pläne erfüllen sich
Meine Pläne erfüllen sich in diesem Jahr
Meine Pläne erfüllen sich
Und niemand kann sie aufhalten
Meine Pläne werden sich erfüllen
Meine Pläne mit Dir werden sich erfüllen
2013, Du bist in meiner Hand
Du stehst in meinen Händen
Deine Zeit steht in meinen Händen
Hab keine Angst, denn DU stehst in meinen Händen!
Was hat Gott mit Dir in 2013 vor?
Bitte prüfe die Eindrücke in diesem Artikel für Dich persönlich! Frage Gott, ob etwas davon auf Dich zutrifft.
JESU Schafe hören Seine Stimme… (vgl. Joh. 10). Ganz bestimmt möchte Er Dir auch die Pläne mitteilen, die Er für Dich in diesem neuen Jahr vorbereitet hat. Also frage Ihn doch im Gebet!
Mehr dazu auch in dieser Übung: (D)ein Wort für das Neue Jahr.
Diese Seite ist für alle Christen, die im Prophetischen wachsen möchten: Denn Seine Schafe hören die Stimme ihres guten Hirten (vgl. Joh. 10)! Und für Menschen, die Jesus noch nicht persönlich kennen: "Botschaft Für Dich!"
Tippe Deine E-Mail-Adresse unten im Feld ein und klicke dann rechts unten auf den Button "Abonnieren", um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten. Danach erhältst Du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, den Du anklicken musst, um das Abo zu aktivieren.
Kommentare spiegeln die Ansichten des jeweiligen Verfassers wieder.
Manchmal dauert es mit der Freischaltung länger. (Bitte beachte auch die Hinweise zur Kommentarfunktion)
Kommentare