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Balken-Splitter-Prinzip

Das Balken-Splitter-Prinzip


Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr?
(Jesus in Lukas 6,41)



Anders ausgedrückt: „So wie Du über andere urteilst, daran wird Deine eigene Seele dich messen. Darum begegne jedem mit Respekt!“ 



Das klingt einfach, ist es aber nicht immer. Denn über andere urteilen kann man schnell… Jesus will uns erinnern, dass wir nicht zu schnell Menschen ver/be- urteilen. 

Gott allein sieht, was wirklich „im Herzen“ ist. Der Mensch sieht nur das Äußere… Mir fällt da die Geschichte von Max Lucado ein: „Du bist einmalig“.  Es handelt sich um ein Volk aus Holzpuppen. Diese Leute haben doch tatsächlich nichts Besseres zu tun, als sich den ganzen Tag Sterne oder Punkte anzukleben! Von morgens bis abends laufen sie mit einem Kästchen herum, in dem sie Sterne- oder Punkte-Aufkleber haben. Sehen sie jemanden, der etwas ganz gut kann, z.B. besonders gut singen oder auf den Händen laufen,… kleben sie ihm einen Stern auf’s Holz. Begegnet ihnen aber jemand, der schlecht singt oder immer hinfällt,… bekommt er auf seinem Holz einen Punkt angeklebt. Manche Holzpuppen haben ganz viele Punkte. Diesen Holzpuppen passieren ständig Fehler – aus Angst, einen Fehler zu machen. Sie versuchen, besonders gut zu sein und durch ihre Angst vor den anderen und ihrem vermeintlichen „Versagen“, bekommen sie wieder Punkte. Und läuft jemand mit vielen Sternen vorbei, klebt er ihm gleich noch einen Punkt dazu – Weil es der ja wohl nicht anders verdient hat, wenn er so viele Punkte hat…

Ganz schön dumm… oder? Aber wir Menschen verhalten uns oft nicht anders. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns das „Balken-Splitter-Prinzip“ immer wieder klar machen.

In

Röm 2,1 steht:

„Darum bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du auch seist, der
du richtest! Denn worin du den anderen richtest, verurteilst du dich
selbst; denn du, der du richtest, verübst ja dasselbe!“
 

 

Lass dich nicht von Schuldgefühlen plagen oder dich sogar selbst verdammen – das ist nicht Sinn der Sache!
Jesus will einfach, dass du nicht wie eine der Holzpuppen in der Gegend rumläufst und andere „abstempelst“. Du kannst zu Ihm kommen und Ihn bitten, dir zu vergeben.
 

Vergiss nicht…


::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Niemand ist perfekt, aber JESUS.
Wir streben nur nicht nach Perfektionismus,
sondern nach JESUS!
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Jesus!
Danke dass Du uns so gut kennst und trotzdem liebst als wären wir ohne Fehler.
Danke, dass DU uns nicht verurteilst sondern vergibst, wenn wir Fehler einsehen.

Danke Jesus, dass Du gerecht bist und
Deine Gerechtigkeit ist eine andere, als die von Menschen.

Bitte hilf uns, dass wir andere höher achten, als uns selbst.
Wie du auch sagst, wird der erniedrigt, der sich erhöht und
der erhöht, der sich erniedrigt.

Hilf uns, dass wir echte Demut haben und
schütze uns vor dem Richten.

Jesus, wenn wir mit Dir verbunden bleiben
kommt Veränderung und
Du formst uns,
wie der Töpfer den Ton.
Danke


Julia

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Liebe macht reich

Die drei weisen Alten
Es war eines Tages im Frühling, als eine Frau vor ihrem Haus drei alte Männer stehen sah.
Sie hatten lange weiße Bärte und sahen aus, als wären sie schon weit herumgekommen.
Obwohl sie die Männer nicht kannte, folgte sie ihrem Impuls, sie zu fragen,
ob sie vielleicht hungrig seien und mit hinein kommen wollten. 

Da antwortete er eine von ihnen: “Sie sind sehr freundlich, aber es kann nur einer von uns mit Ihnen gehen.
„Sein Name ist Reichtum” und deutete dabei auf den Alten, der rechts von ihm stand.
Dann wies er auf den, der links von ihm stand und sagte: “Sein Name ist Erfolg.
„Und mein Name ist Liebe. Ihr müsst euch überlegen, wen von uns ihr ins Haus bitten wollt.” 

Die Frau ging ins Haus zurück und erzählte ihrem Mann, was sie gerade draußen erlebt hatte.
Ihr Mann war hoch erfreut und sagte: “Toll, lass uns doch Reichtum einladen”.
Seine Frau aber widersprach: “Nein, ich denke wir sollten lieber Erfolg einladen.”
Die Tochter aber sagte: “Wäre es nicht schöner, wir würden Liebe einladen?”
“Sie hat Recht”, sagte der Mann. “Geh raus und lade Liebe als unseren Gast ein”. 

Und auch die Frau nickte und ging zu den Männern.
Draußen sprach sie: “Wer von euch ist Liebe? Bitte kommen Sie rein und seien Sie unser Gast”.
Liebe machte sich auf und ihm folgten die beiden anderen.
Überrascht fragte die Frau Reichtum und Erfolg: “Ich habe nur Liebe eingeladen.
Warum wollt Ihr nun auch mitkommen?” 

Die alten Männer antworteten im Chor:
“Wenn Sie Reichtum oder Erfolg eingeladen hätten, wären die beiden anderen draußen geblieben.
Da Sie aber Liebe eingeladen haben, gehen die anderen dorthin, wohin die Liebe geht.”

Quellenangabe: Lazarus

 

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Gebetsliste für Patenkinder/dein Patenkind

JungeGebetsliste für die Patenkinder/dein PatenkindMädchenDiese Liste richtet sich vor allem an dein Patenkind, aber auch an die anderen Kinder und deren Familie und Projekte der Hilfsorganisation.

Hier zum online lesen oder drucken.

 


Gebetsliste
„30 Tage für mein Patenkind“

(Entnommen aus einer Broschüre von Compassion Deutschland)

1. Tag: Für Gesundheit. Die Patenkinder und Familien leben oft in der Angst vor gefährlichen Krankheiten. Für uns kleine Probleme können in den Ländern tödliche Folgen haben.

2. Tag: Dass die Auswirkungen der Armut überwunden werden können. Kinder, die in einer armen Gegend leben, fühlen sich oft unterdrückt und machtlos. Ihnen fehlt jegliche Hoffnung auf Veränderung.

3. Tag: Dass Ihr Patenkind Jesus kennen lernt und die Beziehung zu ihm wächst. 2.Petr 3,18a: „Ich wünsche euch vielmehr, dass ihr in eurem Leben immer mehr die unverdiente Liebe unseres Herrn und Retters Jesus Christus erfahrt und ihn immer besser kennen lernt.“

4. Tag: Dass die Hoffnung trotz widriger Umstände nicht verloren geht. Jes 40,31: „Aber alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft.“

5. Tag: Dass Gott das Patenkind geistlich beschützt. 2.Thess 3,3: „Gott aber ist treu. Er wird euch Mut und Kraft geben und euch vor allem Bösen bewahren.“

6. Tag: Dass es Vergebung erfährt und lernt, zu vergeben. Mt 11,25: „…sollt ihr vorher den Menschen vergeben, mit denen ihr nicht zurechtkommt. Dann wird euch der Vater im Himmel eure Schuld vergeben.“

7. Tag: Für Frieden in seiner Familie und seinem Haus. Ps 119, 165: „Wer dein Gesetz liebt, lebt in Frieden und wird niemals scheitern.“

8. Tag: Dass das Patenkind die Möglichkeiten erkennt, die ihm geboten werden. Klag 3, 22-23: „Die Güte des Herrn hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, es ist jeden Morgen neu! Groß ist deine Treue, o Herr.“

9. Tag: „Dass Gott den Kindern eine glückliche Familie schenkt. Dass die Eltern (oder die verantwortlichen Personen) ihnen Liebe geben. Spr 14, 26: „Wer Gott ehrt, lebt sicher und geborgen; sogar seine Kinder leben noch in dieser Geborgenheit.“

10. Tag: Für den Schutz der Behausung. Die Armen leben im allgemeinen in wenig stabilen Behausungen und in übervölkerten Gegenden. Sie sind der Kriminalität, Krankheiten und Katastrophen hilflos ausgeliefert.

11. Tag: Für den Schutz vor Missbrauch. Ps 12,5: „Doch -ich“, spricht der Herr, „jetzt will ich eingreifen, denn die Armen werden unterdrückt, und die Hilfslosen seufzen, weil man ihnen hart zusetzt. Ich werde sie befreien.“

12. Tag: Dass Ihr Patenkind Ungerechtigkeiten überwinden kann. Ps 140, 13: „Ich weiß, dass der Herr den Unterdrückten beisteht und den Wehrlosen Recht verschafft.“

13. Tag: Für die Angestellten im Projekt Ihres Patenkindes. Viele Menschen opfern sich in den Projekten zum Wohle der Kinder auf. Beten Sie, dass sie neue Kräfte bekommen und jeden Tag als Geschenk erkenen.

14. Tag: Dass Ihr Patenkind heute gestärkt wird. Jes 40, 29: „Den Erschöpften gibt er neue Kraft, und die Schwachen macht er stark.“

15. Tag: Dass die Kinder die Möglichkeiten ergreifen, ihre Gaben zu entwickeln. 1. Petr 4, 10a: „Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat.“

16. Tag: Dass das Kind lernt, die richtigen Entscheidungen für sein Leben zu treffen. Spr 19, 20: „Höre auf guten Rat, und nimm Ermahnungen an, damit du endlich weise wirst.“

17. Tag: Dass die Kinder lernen, von Gott abhängig zu leben. Phil 4, 13: „Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.“

18. Tag: Dass Ihr Patenkind zu einer integren Persönlichkeit heranwächst. Ps 25, 21: „Hilf mir, dass ich aufrichtig und ehrlich leben kann. Herr, ich vertraue dir!“

19. Tag: Dass die Kinder bedingungslose Liebe erfahren. Hebr 10, 24: „…und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken.“

20. Tag: Dass das Patenkind von vertrauenswürdigen Personen umgeben ist. Andere Personen können großen Einfluss auf Ihr Patenkind ausüben. Es profitiert sehr von einer christlichen Umgebung.

21. Tag: Dass es seine Eltern ehrt. 5. Mose 5, 16: „Ehre deinen Vater und deine Mutter. Das befehle ich, der Herr, dein Gott. Dann wird es dir gut gehen, und du wirst lange in dem Land leben, das ich dir gebe.“

22. Tag: Dass Gott die Bedürfnisse Ihres Patenkindes erfüllt. Phil 4, 19: „Aus seinem Reichtum wird euch Gott, dem ich gehöre, durch Jesus Christus alles geben, was ihr zum Leben braucht.“

23. Tag: Für die Weisheit und Ehrlichkeit der Regierung des Landes. Heb 13, 17a: „Hört auf die Leiter eurer Gemeinden und folgt ihrem Rat. Sie müssen einmal Rechenschaft über euch ablegen, denn sie sind für euch verantwortlich.“

24. Tag: Dass Gott Verletzungen oder Bitterkeit heilt. 2. Mose 15, 26b: „Denn ich bin der Herr, der euch heilt.“

25. Tag: Dass das Patenkind gut von seiner Kirche/Gemeinde umsorgt wird. Das Zentrum/Projekt wird von Mitgliedern der Kirche oder der Mission betrieben. Beten Sie, dass dieser Ort ein Hafen des Friedens und der Zuflucht ist, wo das Kind Trost findet.

26. Tag: Für missbrauchte, im Stich gelassene, an HIV/AIDS erkrankte Kinder und Waisen. Ps 34, 6-7: „Wer zum Herrn aufschaut, der strahlt vor Freude, und sein Vertrauen wird nie enttäuscht. Ich war am Ende, da schrie ich zum Herrn, und er hörte mich; aus aller Bedrängnis hat er mich befreit.“

27. Tag: Dass das Kind die Freude des Herrn erlebt. Röm 15, 13a: „Deshalb wünsche ich für euch alle, dass Gott, der diese Hoffnung schenkt, euch in eurem Glauben mit großer Freude und vollkommenem Frieden erfüllt.“

28. Tag: Dass Gott die Kinder vor schlechten Einfluss beschützt. Mt 6, 13: „…und führe mich nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.“

29. Tag: Dass es die Möglichkeit bekommt, sein Potential zu entdecken und zu nutzen. Eph 2, 10: „Gott hat etwas aus uns gemacht: Wir sind sei Werk, durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun. Damit erfüllen wir nur, was Gott schon im Voraus für uns vorbereitet hat.

30. Tag: Dass die Kinder Gottes Verheißungen für ihr Leben begreifen. Ps 145, 13b: „Auf das Wort des Herrn kann man sich verlassen und was er tut, das tut er aus Liebe.“



Und dafür können Sie auch beten:  

1.) Für die Mitarbeiter im Compassion-Büro in Deutschland und den Projektbüros weltweit.

2.) Für möglichst viele neue Paten aus Deutschland, die mithelfen, dass Armut überwunden werden kann.

3.) Für Gemeinden in Deutschland, dass sie ihre weltweite Verantwortung nicht aus dem Blick verlieren.



Compassion Deutschland
www.compassion-de.org


 

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Lebenskrisen Teil 2

Lebenskrisen
Teil 2
 

Die meisten Menschen hatten in ihrem Leben schon mal Situationen erlebt, in denen sie nicht weiter wussten. Sie standen wie vor einer Mauer. Bestimmt ging es dir auch mal so… Und man hängt irgendwo zwischen Hoffnung und Auswegslosigkeit, zwischendurch mit Wutausbrüchen und die Frage: „Wie geht es nun weiter?“

Darum geht es auch in diesem Clip von BibelTV. Der Mann (Taxifahrer) „irrt“ symbolisch durch die Straßen und immer wieder hat er das gleiche Problem: Diese Mauer. Und mit fetten Buchstaben steht dort fies:

B E T ON .

Diese „Betonmauern“ stehen plötzlich in unserem Leben und kein Dynamit scheint sie wegzusprengen, in die Freiheit.

An diesem Punkt war ich auch schon. Als ich mein Leben wegwerfen wollte. Aber ich habe Jesus gesucht und Ihm mein Leben gegeben und Er hat mich gerettet.

Entweder rennen wir unser Leben lang ziellos durch ein Labyrinth, oder vertrauen Jesus, dass Er unser Ziel… und Weg – Wahrheit – Leben ist (Johannes 14,6). Es ist da wichtig, Jesus richtig zu sehen als Löwe und als Lamm. Er ist der, vor dem sich alle Knie beugen werden. Aber auch der, der angespuckt und ausgelacht wurde. Somit versteht Er dich sehr genau, egal in welcher Lage du dich befindest.


„Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.“ (Hebr 4,15)


Wenn du Jesus so siehst, dann fällt es dir leichter, Situationen anzunehmen bzw. zu bewältigen. Die Probleme können noch immer da sein, aber Gott gibt dir dann Kraft, sie auszuhalten.

Ein anderes Bild zeigt Jesus als „Weinstock“ und die ihm gehören als „Reben“. Jesus sagt, wer in Ihm bleibt, der bringt viel Frucht. Die Reben ziehen Saft (=Kraft) aus der Pflanze und können nur so wachsen. Ohne die Kraft und erst recht nicht ohne Weinstock sind sie verloren, sie trocknen aus (Hier zum ganzen Text, Johannes 15). Auch wenn du Christ bist, ist es dir bestimmt schon passiert, dass du einiges aus eigener Kraft versuchst. Ehrgeiz, Erfolg oder alltägliche Arbeit – schnell vergisst man in Hektik und Stress bei Gott Ruhe zu suchen. Nicht nur aufzutanken, sondern mitten im ganzen Chaos seiner HILFE sicher zu sein. Mit Jesus Hand in Hand die Sache anzupacken, Jetzt sofort.

Leider kann man das schnell vergessen, wenn man „beschäftigt“ ist. Und mir gehts dann auch mal so, dass ich erst nach Anstrengung hundemüde ins Bett falle und denke „Was für ein Tag. Aber irgendwie hab ich heut kaum an GOTT gedacht…..Ohh!“. Und dann fällt mir auf, dass Er mir nicht nur in Ruhe sondern auch im Alltag genauso nah sein will, weil Er immer genauso nahe ist.

Also – besser gleich in jeder Situation (egal ob man sie als positiv oder negativ sieht), mit Gottes GEGENWART rechnen und vertrauen, dass das, was passiert, schon irgendwie einen Sinn haben muss. Auch wenn man ihn gerade nicht sieht und alle Umstände dagegen sprechen. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. (Römer 8, 28) Eine meiner Lieblingsbibelstellen.

Nochmal zurück auf die Sache mit dem Labyrinth – wieso bleibst du nicht stehen und nutzt die BETON-Mauer zum

B E T E N

Julia

 

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