Monatsarchiv: Dezember 2011

Die Auslegung der Zungenrede (Sprachengebet, Sprachengesang): 3 Übungen

 18:25 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de] Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.

Ausführlichere Erklärung im Artikel „Sprachengesang mit Auslegung (Prophetische Übung mit Hörbeispielen)„!

Bei dieser Übung macht es Sinn, dass Du das Sprachengebet oder den Sprachengesang (und die Auslegung) als Audiodatei aufnimmst. Mehr dazu im Artikel “Tipps und Hilfen zum Aufnehmen von Audiodateien”.

 

1. Bitte GOTT zunächst, Dein eigenes Sprachengebet oder Deinen Sprachengesang auslegen zu können.

Bete oder singe in Zungen und bitte den HEILIGEN GEIST, Dir die Auslegung zu geben.

Die Auslegung kann auf verschiedenen Arten zu Dir gelangen: Evtl. formen sich schon während dem Beten oder Singen Sätze oder Worte in Deinen Gedanken. Es kann aber auch sein, dass Du stattdessen Bilder oder Visionen siehst. Oder dass Du einfach eine Empfindung im Geist wahrnimmst, was die Botschaft ist.

Die Eindrücke kannst Du auch mündlich aufnehmen. Wenn Du magst, dann kannst Du die Eindrücke auch singen… (dazu findest Du hier eine Übung dazu.)

Auf jeden Fall ist es hilfreich, wenn Du Dir die Botschaft zusätzlich schriftlich festhältst. So kannst Du sie später nochmals nachlesen:

Datum:________

Botschaft:

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Für wen ist die Botschaft? ___________

Frage Gott auch, für wen die Botschaft ist. Richtet sie sich an Dich? Vielleicht richtet sich die Botschaft an eine andere Person. Es kann auch eine Prophetie über die Stadt, das Land, eine Ortsgemeinde etc. sein. Frage einfach Gott, an wen sich die Botschaft richtet.

 

2. Sprachengebet oder Sprachengesang eines anderen auslegen

Frage einen anderen Christen, ob er dies mit Dir üben möchte. Er betet oder singt in Zungen und Du hörst in Deinem Geist, was die Botschaft ist. Interpretiere nichts aus Deinem Verstand heraus, sondern bitte den HEILIGEN GEIST, Dir die Auslegung einzugeben.

Es kann wieder sein, dass Du schon während dem Beten oder Singen Sätze oder Worte in Deinen Gedanken empfängst. Es kann aber auch sein, dass Du stattdessen Bilder oder Visionen siehst. Oder dass Du einfach eine Empfindung im Geist wahrnimmst, was die Botschaft ist.

Die Eindrücke kann die Person auch mündlich aufnehmen. Oder sie kann die Eindrücke auch singen… (dazu findest Du hier eine Übung dazu.)

Auf jeden Fall ist es hilfreich, wenn ihr die Botschaft zusätzlich schriftlich festhältst. So könnt ihr sie später nochmals nachlesen.

Tipp: Nehmt beide je einen Zettel und einen Stift und schreibt beide eure Eindrücke auf! – Also auch derjenige, der in Sprachen betet oder singt. Im Nachhinein könnt ihr die Eindrücke vergleichen.

Datum: ________

Botschaft:

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Danach könnt ihr eure Eindrücke vorlesen: Ergänzen sich die Eindrücke? Falls nicht, dann kann es auch sein, dass mehr als eine Botschaft enthalten sind. Falls etwas unklar sein sollte, fragt Gott einfach im Gebet.

Evtl. könnt ihr daraus die Botschaft aufschreiben.

Für wen ist die Botschaft? ___________

Fragt Gott auch, für wen die Botschaft ist. Richtet sie sich an denjenigen, der selbst gesprochen oder gesungen hat? Oder vielleicht an Dich, als Zuhörer? Vielleicht richtet sich die Botschaft an euch Beide oder an jemand ganz anderes, z.B. kann es auch eine Prophetie über die Stadt, das Land, eine Ortsgemeinde etc. sein. Fragt einfach Gott, an wen sich die Botschaft richtet.

3. Anschließend betest Du in Zungen und der Andere legt es aus. 

Hier gilt, wie schon bereits erwähnt:

Bete oder singe in Zungen. Die andere Person, die zuhört, bittet Gott um die Auslegung.

Die Eindrücke kannst Du auch mündlich aufnehmen. Wenn Du magst, dann kannst Du die Eindrücke auch singen… (dazu findest Du hier eine Übung dazu.)

Auf jeden Fall ist es hilfreich, wenn Du Dir die Botschaft zusätzlich schriftlich festhältst. So kannst Du sie später nochmals nachlesen.

Tipp: Nehmt beide je einen Zettel und einen Stift und schreibt beide eure Eindrücke auf! – Also auch derjenige, der in Sprachen betet oder singt. Im Nachhinein könnt ihr die Eindrücke vergleichen.

Datum: ________

Botschaft:

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Danach könnt ihr eure Eindrücke vorlesen: Ergänzen sich die Eindrücke? Falls nicht, dann kann es auch sein, dass mehr als eine Botschaft enthalten sind. Falls etwas unklar sein sollte, fragt Gott einfach im Gebet.

Evtl. könnt ihr daraus die Botschaft aufschreiben.

Für wen ist die Botschaft? ___________

Frage Gott auch, für wen die Botschaft ist. Richtet sie sich an denjenigen, der selbst gesprochen oder gesungen hat? Oder vielleicht an Dich, als Zuhörer? Vielleicht richtet sich die Botschaft an euch Beide oder an jemand ganz anderes, z.B. kann es auch eine Prophetie über die Stadt, das Land, eine Ortsgemeinde etc. sein. Fragt einfach Gott, an wen sich die Botschaft richtet.

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Julia und Tobias

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Hallo liebe Leser, :-)

wenn ihr wollt, schreibt doch ein bisschen Feedback zu den Artikeln! Diese Rückmeldung ist nicht nur für mich, sondern auch für andere Leser hilfreich. Ihr könnt euch gerne über das Gelesene austauschen, Fragen stellen, etc.

Besonders in der Kategorie „Die Gabe trainieren (Übungen)“ würde ich mich über mehr Kommentare freuen – Schreibt doch, was hilfreich für euch war, was ihr empfehlen würdet etc.

Danke!

Liebe Grüße,

Julia

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„Genieße es…“

 01:44 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Wenn ich GOTTES wohltuende Gegenwart spüre, höre ich oft Seine sanfte Stimme sagen: „Genieße es…“.

Ja, wir dürfen uns einfach IHM hinhalten… und Ihn genießen. Wir dürfen bei Ihm zur Ruhe kommen, zu Seiner Ruhe, in Seinen Frieden… und Ihn genießen. In Seiner Gegenwart ist FREUDE, FRIEDEN, LIEBE…

„Du wirst mir den Weg des Lebens zeigen; vor deinem Angesicht sind Freuden in Fülle, liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich!“ (Psalm 16, 11)

Also, komm vor Sein Angesicht, komm in Seine Gegenwart! Bete Ihn an und genieße die Zeit mit IHM… Komm in Seine Nähe, wo Du Seine vertraute Stimme hörst.. wo Er Dir sagen möchte:

„Genieße es… Meine Nähe, meinen Frieden, meine Freude, meine Liebe… Genieße es… Und: Genieße es, mein Kind zu sein!

…denn ER genießt Dich auch…

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Julia Berndt

Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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Unterscheidung von Prophetie: Manifestation, Gabe, Dienst, Amt

 16:45 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Dieser Artikel erklärt unter anderem, was der Unterschied zwischen der Gabe der Prophetie und dem Prophetischen Dienst ist. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig – denn nicht jeder, der die Gabe hat, ist auch ein Prophet.

Unterscheidung von Prophetie: Manifestation, Gabe, Dienst, Amt

Wie Du erfahren hast, kann jeder Christ prophetisch reden und es ist GOTTES Wunsch, dass wir uns nach dieser Gabe ausstrecken. Wenn nun jeder Christ prophezeien kann, heißt das dann, dass etwa jeder auch ein Prophet ist? Nein und 1. Korinther 12, 28-30 erklärt uns das genauer:

Und GOTT hat in der Gemeinde etliche eingesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; sodann Wunderkräfte, dann Gnadengaben der Heilungen, der Hilfeleistung, der Leitung, verschiedene Sprachen. Sind etwa alle Apostel? Sind etwa alle Propheten? Sind etwa alle Lehrer? Haben etwa alle Wunderkräfte? Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Können alle auslegen?“

 Paulus sagt uns damit, dass es neben den Geistesgaben, nach denen wir uns ausstrecken sollen, auch Dienste und Ämter gibt (vgl. Epheser 4, 11ff.). So kann es sein, dass ein Christ die prophetische Gabe erhalten hat und ein anderer von GOTT zum Propheten berufen wird.

Die Unterscheidung zwischen der Manifestation des GEISTES der Prophetie, der Gabe der Prophetie, dem prophetischen Dienst und dem Amt des Propheten hilft dem besseren Verständnis. Sie ist notwendig, damit keine Missverständnisse auftreten. Denn all zu schnell wird jemand als „Prophet“ bezeichnet, obwohl er nicht von GOTT berufen wurde.

Es gibt in der Bibel keine Festlegungen, wie der prophetische Dienst genau zu definieren ist. Ich möchte mich hierzu der Aussage von Mike Bickle anschließen: „Was ich als verschiedene Ebenen des prophetischen Dienstes beschrieben habe, ist einfach ein Versuch, das, was die meisten Autoren glauben, die über das Thema geschrieben haben, mit Etiketten zu versehen.“1 Es gibt auch keine Anleitung, um Prophet zu werden oder sich bis zum Amt „hochzuarbeiten“. GOTT ist es, der jemanden in den prophetischen Dienst beruft und der ein prophetisches Amt bestätigt.

 

Manifestation: Wenn der GEIST der Prophetie sich manifestiert

Wenn mehrere Menschen mit der prophetischen Gabe versammelt sind, etwa während einer Übung (Hauskreis, prophetisches Training etc.), dann ist die prophetische Salbung stärker im Raum wirksam. Es kann vorkommen, dass in dieser Atmosphäre auch Menschen anfangen zu prophezeien, die bisher die Gabe noch nicht erhalten haben. Der HEILIGE GEIST wirkt in der gesamten Versammlung. Ein Beispiel hierzu findest Du in 1. Samuel Kapitel 10-19. Saul wurde auf GOTTES Anweisung durch den Richter und Propheten Samuel zum König über Israel gesalbt. Samuel prophezeite ihm nicht nur seine Königsherrschaft, sondern auch persönliche Dinge aus seinem Leben (vgl. 1. Samuel 9, 20), sowie dass Saul weissagen würde, sobald er auf eine Schar Propheten trifft. So kam Saul selbst unter die Kraft GOTTES:

 „Denn als sie dort an den Hügel kamen, siehe, da begegnete ihm eine Schar Propheten, und der GEIST GOTTES kam über ihn, so dass er in ihrer Mitte weissagte.“

(1. Samuel 10, 10)

 Doch während seiner Herrschaft als König wurde Saul GOTT gegenüber ungehorsam. Er suchte statt GOTTES Ehre sein eigenes Ansehen. Saul waren seine eigenen bösen Absichten wichtiger als die Absichten GOTTES und so wurde David von Samuel an seiner Stelle zum König über Israel gesalbt. Statt zu GOTT umzukehren, wurde Saul auf David neidisch, fing an ihn zu verfolgen und wollte ihn töten.

Als er wieder einmal David verfolgte, sandte er Boten nach Najot2, wo David sich bei Samuel und den anderen Propheten aufhielt. Und was passierte? Kaum waren die Boten dort angekommen, gerieten sie unter die Salbung der Propheten und fingen an zu weissagen. Saul schickte dreimal Boten hin und jedesmal fingen sie unter der prophetischen Salbung der anwesenden Propheten an zu weissagen! Schließlich ging Saul selbst nach Najot – und was passierte? Richtig, er weissagte auch. Die Menschen, die ihn kannten, fragten sich daher verwundert: „Ist Saul auch unter den Propheten?“ (vgl. 1. Samuel 19, 23-24). Nein, Saul war kein Prophet und er hatte auch nicht die prophetische Gabe! Er geriet lediglich unter die Salbung der anwesenden Propheten. Und: Obwohl Saul mehrmals die Kraft GOTTES erlebt hatte und selbst prophezeite, kehrte er von seinen schlimmen Wegen nicht um.

Diese Begebenheit zeigt, dassMenschen zwar in der prophetischen Salbung der anwesenden Propheten und prophetisch begabten Menschen prophezeien können. Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass sie dadurch die Salbung oder Gabe (dauerhaft) besitzen würden oder Propheten wären. Sie prophezeien nur in dieser Atmosphäre und haben die Salbung daher nur für begrenzte Zeit. Die Salbung kommt von außen (manifestiert sich), aber nicht von innen (bleibend).

Die prophetische Salbung ist der Kraftstrom GOTTES, ohne den Du gar nicht prophezeien kannst. Wenn Du die Gabe der Prophetie empfangen hast, ruht die prophetische Salbung auf Dir und bleibt in Dir – egal, ob Du etwas spürst oder nicht. Den HEILIGEN GEIST nimmst Du auch nicht immer wahr, doch Du weißt, dass Er in Dir ist. Ebenso ist es mit der prophetischen Salbung, die Du von GOTT empfangen hast. Die prophetische Salbung bleibt erst auf und in Dir, sobald Du die prophetische Gabe von GOTT empfangen hast.

 

Die Gabe der Prophetie

 Was die Gabe der Prophetie ist, haben wir bereits schon erfahren. Doch hier nochmals eine kleine Wiederholung:

 

  • Jeder Christ kann und sollte sich nach der Gabe der Prophetie ausstrecken.

  • Wichtig: Die Gabe soll (wie alle anderen Gaben) nur in Liebe ausgeübt werden (vgl. 1. Korinther 13).

  • Prophetie hat drei wesentliche Ziele: Erbauung, Ermahnung und Trost (vgl. 1. Korinther 14, 3), um anderen damit zu dienen.

  • Wenn Du die prophetische Gabe empfängst, bleibt sie in Dir. Und ebenso die prophetische Salbung (egal, ob Du sie spürst oder nicht). Du kannst und solltest lernen, in der Gabe zu wachsen.

Der prophetisch Begabte hat oft die Gabe als „Ergänzung“ für einen anderen Dienst oder Bereich z.B. in der Seelsorge (Worte der Erkenntnis, Ermutigung etc.). Auch ein Pastor oder Ältester kann die Gabe der Prophetie besitzen, z.B. um zu erkennen, wohin der Weg der Gemeinde führen soll und welche Vision der HERR für sie ist.

Der prophetisch Begabte kann allerdings in seiner Gabe wachsen. Sie sollte trainiert und angewendet werden um Menschen damit zu dienen. Daraus kann sich, wenn das GOTTES Plan für den Menschen entspricht, ein prophetischer Dienst entwickeln.

 

Der prophetische Dienst (Prophetisch Dienender)

Der prophetisch Begabte ist in der Gabe so gewachsen, dass er von GOTT präzise Offenbarungen in größerer Klarheit empfängt – und dies immer wieder. Die Prophetien treten häufiger auf. Der prophetisch Begabte gibt diese weiter und sie bringen anderen Menschen Segen und Frucht. Er gibt auch ermahnende und wegweisende Prophetien z.B. Korrektur und Berufungen, die freigesetzt werden, weiter. Er hat Übung im Empfangen, Auslegen und Anwenden der Eindrücke. Er hat seinen Dienst meist in einer Ortsgemeinde, in einer Kleingruppe/ einem Hauskreis und/ oder ist tätig im Reisedienst. Er ordnet sich den Ältesten seiner Gemeinde unter, das heißt, er bleibt belehrbar und nimmt Korrektur an. Von einer Gemeinde bzw. den Ältesten kann er zum Dienst z.B. einem Reisedienst ausgesendet werden und/ oder dient vor Ort.

Nicht jeder prophetisch Dienende hat eine Berufung zum Propheten (= Prophetisches Amt). Manche dienen z.B. lediglich in der Ortsgemeinde, aber nicht in anderen Gemeinden, im Reisedienst etc. Ein prophetisches Amt kann sich aber daraus entwickeln, wenn GOTT den Dienenden dazu berufen hat.

 

Das prophetische Amt (Amt des Propheten)

Das Amt des Propheten entsteht durch Erfahrung im Dienst und wenn GOTT den Menschen zum Propheten berufen hat.

Jeder, der GOTT um die Gabe der Prophetie bat oder als Prophet berufen wurde, fängt klein an. Wenn Du von GOTT zum Propheten (=Prophetisches Amt) berufen wurdest, heißt das, dass Du Deine Gabe zunächst einmal anwenden und darin lernen musst. Dadurch wächst Du und zu Seiner Zeit wirst Du erkennen, dass die Gabe zu Deinem Lebensstil geworden ist. Das heißt: Ein Prophet dient nicht nur in einer Gemeinde oder Gruppe, sondern kann immer und überall von GOTT hören – sobald Er (!) ihn dazu befähigt. Außerdem hilft ein Prophet anderen prophetisch Begabten und Propheten, in der Gabe zu wachsen. Er rüstet Andere zum Dienst im Prophetischen zu.

Der Prophet wird nicht danach streben, dass sein eigener Dienst groß wird, sondern wird JESUS groß machen. Es ist besser, als Prophet nach einem prophetischen Lebensstil, als nach einer bloßen Plattform zu trachten.

 

Kennzeichen eines prophetischen Amtes:

 Er…

…wurde von GOTT zum Propheten berufen und in seinem Amt bestätigt.

…ist Teil des fünffältigen Dienstes und hat zusammen mit Aposteln, Evangelisten, Hirten und Lehrern eine wichtige Funktion im Leib CHRISTI (vgl. Epheser 4, 11-15).

…hat eine langjährige Erfahrung im Prophetischen.

…lehrt andere Christen, wie sie GOTTES Stimme hören können.

 …hilft anderen prophetisch begabten Christen und Propheten, in ihrer Gabe zu wachsen z.B. durch Lehre über Prophetie, durch Schulungen und Seminare, durch Unterstützung als „Mentor“ etc.

 …weist Charakterreife auf, die „Frucht des GEISTES“ (vgl. Galater 5, 22). Sein Lebensstil bringt sichtbar und beständig gute Frucht hervor (vgl. Matthäus 7, 16-20): Ein Charakter, der JESUS mehr und mehr ähnlich wird.

 …ist bestrebt, in Allem JESUS die Ehre zu geben: Sowohl in seinem Dienst, als auch in seinem ganzen Leben.

 …bleibt trotz seiner Erfahrung und Kenntnis belehrbar, denn auch Propheten machen Fehler und können sich im Hören auf GOTT mal irren (siehe Agabus im Neuen Testament).

 

Ab wann ist also jemand Prophet?

 Der Übergang von Dienst zum Amt des Propheten ist fließend. Ein gutes Beispiel hierzu ist der Prophet Samuel. Er wurde bereits als Kind von GOTT berufen. Aus GOTTES Sicht war er bereits ein Prophet, auch wenn sein Dienst erst Jahre später durch Menschen bestätigt wurde:

 „Samuel aber wuchs heran, und der Herr war mit ihm und ließ keines von allen seinen Worten auf die Erde fallen. Und ganz Israel von Dan bis Beerscheba erkannte, dass Samuel als ein Prophet des HERRN bestätigt war.“

(1. Samuel 3, 19-20)

Wenn GOTT Dich zum Propheten berufen hat und Er Dich ein „Prophet“ nennt, heißt dies nicht, dass Du sofort als Prophet tätig sein kannst oder Dich so nennen darfst. Vor Menschen ist es so, dass Du erst nach einer gewissen Zeit der Prüfung und Erfahrung als Prophet bestätigt wirst. Dies lässt sich mit dem Beispiel eines Arztes vergleichen. Wenn dieser mit seinem Studium abgeschlossen hat, ist er zwar Arzt, jedoch fehlen ihm die nötigen Erfahrungen und Kenntnisse in der Praxis. Somit darf er zunächst nur als „Assistenzarzt“ arbeiten. Seine Zulassung als Arzt bekommt er erst nach einer gewissen Zeit. Erst dann ist er vor den Menschen als Arzt zugelassen, auch wenn er zuvor schon Arzt war.

Sei ermutigt: Wenn GOTT Dich zum Propheten berufen hat, wird Er sich zu Dir stellen und Dich durch Menschen (zu Seiner Zeit) bestätigen. Du kannst und sollst trotzdem treu in dem dienen, was GOTT Dir an Eindrücken, Offenbarungen etc. gibt. Diene mit dem, was Du hast und wo Du gerade bist.

 

1Mike Bickle, „Der prophetische Dienst – wie Gott ihn sich gedacht hat“, 2010, Asaph-Verlag, S. 55f., Druckfehler im Zitat korrigiert.

2Najot war wahrscheinlich eine Versammlung von Propheten.

Kategorien: Neue Artikel, Podcast-Feed | Schlagwörter: , , | 11 Kommentare

Umgang mit prophetischen Eindrücken und Botschaften

09:06 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Da der Artikel sehr lang ist, kannst Du Dir stattdessen auch die Audiodatei anhören.

 

Du hast von jemandem einen Eindruck erhalten?

Nun stellt sich die Frage, wie Du damit umgehen sollst.

Umgang mit einer persönlichen Prophetie:

  • Wenn möglich, schreibe Dir die Botschaft auf.
  • Du darfst dazu auch bei der Person, die Dir prophetisch gedient hat, nochmal nachfragen.

Prüfen der prophetischen Botschaften

Zuerst musst Du wissen, dass prophetische Botschaften Fehler enthalten können. Siehe dazu das Beispiel von Agabus (siehe Apostelgeschichte 21,10-11 und 21,27ff.).
Deswegen sollen und dürfen wir prophetische Botschaften selber prüfen (siehe 1. Thessalonicher 5,20-21 und 1. Korinther 14,29).
Mehr dazu, wie man prüft:
Prüft alles und das Gute behaltet!
https://prophetenschule.org/2011/02/15/pruft-alles-und-das-gute-behaltet/

Wir sollten Prophetien offen annehmen (siehe 1. Thessalonicher 5,20) und erwarten, dass GOTT durch Seine Kinder redet. Aber Seine Propheten sind NICHT unantastbar und NICHT unfehlbar. Wir müssen deshalb prüfen.

(Mehr dazu im Artikel „Sind Prophetien unfehlbar?“)

Auch echte Prophetien, die von GOTT kommen, können sich manchmal mit Sachen aus der Seele des prophetisch Dienenden mischen. Beispielsweise mit eigenen Meinungen, mit Erinnerungen an die Vergangenheit, mit Vorurteilen etc. Propheten können manchmal aus eigenen Verletzungen bzw. aus eigener Unreife heraus reden. In seltenen Fällen können sich Botschaften von unreinen Geistern einmischen (wenn z.B. die prophetisch dienende Person okkult belastet ist).

Aber als wiedergeborener Christ hast Du selber den HEILIGEN GEIST. Dieser wird Dich in alle Wahrheit leiten (siehe Johannes 16,13a). Bitte den HEILIGEN GEIST, Dir beim Prüfen zu helfen. Bitte Ihn, Dir zu bestätigen, was von Ihm war. Und bitte Ihn, wegzunehmen, was nicht von Ihm war. Nimm Dir Zeit im Gebet. Verbringe Zeit in GOTTES Gegenwart. Bring die Botschaft vor GOTT. Er wird Dir zeigen, wie die Botschaft gemeint ist. Suche Seinen Frieden.

Bei Unklarheit

(wenn die Eindrücke von Gott waren, aber noch unklar sind)

Manchmal bekommen wir von Menschen Eindrücke, die auf den ersten Blick nichtssagend bzw. seltsam sind. Sei offen dafür, dass der HEILIGE GEIST Dir auch dafür die Auslegungen gibt. Nicht immer ist die Auslegung auf den ersten Blick zu erkennen. Manchmal ist die Interpretation/ Auslegung, die man auf den ersten Blick hat nicht richtig. Gib dem HEILIGEN GEIST Raum und Zeit, Dir die richtige Auslegung zu zeigen.

Habe Geduld. Manche prophetischen Zusagen GOTTES für unser Leben brauchen viel Zeit, um sich zu erfüllen. Wenn eine prophetische Zusage nicht sofort eintritt, dann ist das KEIN Zeichen, dass sie nicht von GOTT war.

Die Thematik prophetischer Botschaften

Viele prophetische Botschaften im Neuen Bund dienen Deiner Ermutigung, Deinem Trost, Deiner Erbauung und Deinem geistlichen Wachstum (siehe 1. Korinther 14,3 und Epheser 4,11-15). Sie versichern Dir, dass GOTT Dich in Deiner jetzigen Situation sieht. Und dass Er in Seiner Treue, Liebe und Güte bei Dir ist. Es sind gute Worte vom liebenden VATER für Dich persönlich.

GOTT möchte, dass Du in jeder Situation erfährst, dass Er an Deiner Seite ist. Und prophetische Worte können dazu beitragen.

Manche Botschaften enthalten GOTTES Weisheit und Führung für Deine jetzige Situation bzw. für ein bestimmtes Problem. Sie sind gute Ratschläge GOTTES.

Es gibt aber auch ein Reden GOTTES, das Dich leiten soll, etwas Bestimmtes zu tun. Der HERR offenbart Dir die Pläne und Absichten, die Er mit Dir und mit Deinem Leben hat. Er hat etwas Gutes mit Dir vor!

„Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“
(Epheser 2,10 SLT)

Manche Prophetien gehen in Richtung Deiner Berufung, bzw. Deiner Dienste und Aufgaben im Königreich GOTTES. Manche Botschaften sind eher „alltägliche“ Aufträge. Es kann passieren, dass GOTT Dich bittet, bestimmte Menschen in Deine Gebete einzuschließen. Oder jemanden zu besuchen. Jemanden um Versöhnung zu bitten. Jemandem zu vergeben. Es kann vorkommen, dass GOTT Dich bittet, jemandem zu dienen bzw. jemandem etwas zu geben. Dies sind Angebote GOTTES. Er möchte mit Dir zusammenarbeiten. Er möchte Dich als Sein Kind senden, um Seine Pläne umzusetzen. Du darfst aber entscheiden, ob Du auf Seine Angebote eingehst und dort nachfolgst. GOTT wird Dich nicht zwingen, Er wartet auf Deine Einwilligung.

Und ganz wichtig: Es ist nicht neutestamentlich und richtig, einem prophetischen Dienst bestimmte Fragen zu stellen (Berufswahl, Zukunft, bestimmte Situation etc.). Und auch nicht, „Bestätigungen“ für etwas zu erwarten, was Gott Dir selbst gesagt hat. Gott kann natürlich Bestätigungen geben und das kommt auch hin und wieder vor, aber Du kannst das nicht von einem prophetischen Dienst erwarten/fordern. Es gilt immer: Gott (!) entscheidet, über was, wann und wie Er redet.

Bitte lies hierzu den Artikel: „Darf man Propheten befragen?“

Manchmal beinhalten Prophetien Aussagen, dass GOTT etwas Bestimmtes in Deinem Leben tun wird. Dies sind Verheißungen/ Zusagen GOTTES für Dich persönlich. Manche dieser Zusagen sind aber an Bedingungen geknüpft, d.h. sie sind von Deinen Entscheidungen, Deinem Verhalten und Deiner Nachfolge abhängig. Sie können erst eintreten, wenn die Bedingungen erfüllt sind.

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Noch ein Hinweis zu prophetischen Worten, die sich noch nicht erfüllt haben:

Prophetische Eindrücke können richtig gewesen, aber im Leben noch (!) nicht sichtbar sein. Vielleicht betrifft das auch Dich und Du wünschst Dich, dass es eintritt (Befreiung, Heilung etc.), aber Du wartest schon lange darauf.

Wenn das auch Dich betrifft, möchte ich Dich ermutigen:

Nimm die prophetischen Worte und sprich sie auch selbst über Dein Leben aus! Denn eine prophetische Botschaft hat oft auch Bedingungen. Also: “Sprich zum Berg!” (siehe Markus 11, 20-24). Prophezeien = Hervorsprechen. Und damit stellst Du Dich selbst auf die Verheißungen (Zusagen) Gottes. Glaube, was Gott Dir versprochen hat, nimm es an – aber prophezeie es auch selbst über Dich!

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Feedback (Rückmeldung)

Du kannst dem Menschen, der Dir die prophetische Botschaft gebracht hat, Feedback (Rückmeldung) geben.

Du darfst aufzeigen, wo es nicht passt. Du darfst auch Korrektur geben und so dem anderen helfen, weiter zu lernen. Bei Unklarheiten in der Botschaft darfst Du auch noch mal nachfragen. (Bitte achte auf konstruktive Kritik!)

Aber …

Als JESU „Schaf“ musst Du Ihn, den „guten Hirten“ auch persönlich hören!

JESU Schafe hören Seine Stimme (siehe Johannes 10).
Du kannst also selber GOTT fragen, was gemeint ist. Die Schafe kennen die Stimme des Guten Hirten. Uns sie lernen Ihn immer besser kennen! Es wird Dich in Deiner Beziehung zu JESUS weiterbringen, wenn Du Ihn selber wegen Details der Botschaften befragst. Du kannst Ihn selber um Sein persönliches Reden zu Dir zu bitten. Er wird Dir weitere Dinge aufzeigen und zu Dir sprechen. Das wird Dich in Deiner Nachfolge weiterbringen und Dich in eine tiefere Beziehung zu JESUS führen.

Es ist sehr wichtig, dass Du für Dich persönlich GOTTES Reden wahrnimmst!

 

Wenn Du JESUS noch nicht kennst

Vielleicht hast Du von einem Christen einen prophetischen Eindruck erhalten, aber bist selbst kein Christ. GOTT hat in Dein Leben gesprochen, weil Er sich für Dich interessiert. DU bist Ihm wichtig – auch, wenn Du Ihn noch gar nicht kennst…

Wir möchten Dich ermutigen, Dich auf IHN einzulassen. Er wird Dich nicht enttäuschen!

Jesus wünscht sich zu jedem Menschen eine lebendige Beziehung, auch zu Dir…

Er ist für Dich am Kreuz gestorben, um für alles zu bezahlen, was Du je falsch gemacht hast…

Er hat dafür bezahlt, damit Du für immer bei Ihm sein kannst. Und Er gibt jedem das Ewige Leben (nach dem Tod), der Sein Geschenk annimmt. Sein Geschenk ist so einfach, dass es viele ablehnen. Sie meinen, dass das doch zu einfach ist. Aber es ist wirklich nicht kompliziert!

Gott ist der himmlische Vater, der möchte, dass niemand verloren geht. Und, wie gesagt, dafür hat JESUS den Weg frei gemacht.

Du findest das auch in Johannes 3,16:

“Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
(SLT, Hervorhebung von uns)

Also: Willst Du IHN ganz persönlich kennenlernen? Dann ist es ganz einfach…
Du kannst Deine eigenen Worte benutzen oder dieses Gebet (wenn Du es ehrlich meinst) sprechen:
 

“JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben!
Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.”

Und wenn Du das mit ehrlichem Herzen getan hast, dann bist Du SEIN Kind geworden!

Mehr erfahren: –>Klicke hier<–
(Für weitere Hilfen auf der Nachfolge. Bitte ansehen)

Liebe Grüße,

Julia und Tobias

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Julia und Tobias

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Die Vision der hungernden Gemeinde

Die Vision der hungernden Gemeinde:

Das sollte jeder Pastor lesen…

(Mit rechtem Mausklick und „Datei speichern unter“ kannst Du dieses Dokument downloaden)
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Prophetische Geschenke (mit vielen Fotos)

Prophetische Geschenke (mit vielen Fotos)

Eine Anmerkung zum vorigen Artikel über die prophetischen Geschenke: Diese Idee gilt natürlich auch für andere „Anlässe“… Denn Freude bereiten dürfen und sollten wir ja immer… Im Folgenden ein paar weitere Anregungen.

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Ich dachte, dass ich mal dazu ein paar (ältere) Fotos hochlade:

Schreibe den Eindruck auf schönes Briefpapier oder gestalte einen Brief… Gestalte ein Banner aus einem Stofflaken und bemale dieses mit Textilfarbe. Aufschrift: „HEILIGER GEIST, lass Dein Feuer fallen“. Aus Buchstaben-Nudeln… (teilweise aus Johannes 3, 16) „Prophetische Gießkanne“ ;-) für Pastor Malik Edwards, der uns in Bad Wimpfen (Mai 2011) getraut hatte… HERR, lass Deinen GEIST auf Deutschland „regnen“! Bild an eine Zimmerwand gemalt… Symbole: Löwe und Lamm für JESUS, das Kreuz, der Regenbogen für den Bund, die Taube für den HEILIGEN GEIST, der Schmetterling für die Neugeburt im GEIST, das Wasser für die Ströme lebendigen Wassers…

Zeichnung an einer Wand…

Kürbis mit Botschaft „JESUS LEBT“… Segens-Sprüche… (wurden anschließend auf Muffins gesteckt) Mit Lippenstift an die Fensterscheibe gemalt… „Ich liebe Dich!“ – GOTT Bild oben mit den zwei Adlern: Der große Adler symbolisiert den HEILIGEN GEIST, den GEIST der Prophetie. Er entfacht das Feuer in den Propheten (= kleiner Adler) und diese breiten das Feuer weiter aus (=Glocke, symbolisiert auch „Weckruf“ an die Gemeinden…). Bild unten: Der Adler als Symbol für den Propheten… Er hat eine scharfe Sicht, schwebt in GOTTES Herrlichkeit (und über den Umständen)… Die rote Umrandung steht für den Schutz JESU (für Sein Blut). Fange an zu malen und bitte den HEILIGEN GEIST, Dich dabei zu führen… –> Dieses Bild mit der Aufschrift „For you, my love… Your life is a wonderful gift!“ („Für Dich, meine Liebe… Dein Leben ist ein wunderbares Geschenk!“) war ein Bild für eine Freundin. Ich bat GOTT, mich während dem Malen zu führen… So kamen einige Symbole in das Bild: Die Hände oben symbolisieren die gebenden Hände JESU. Das Geschenk unten bezeichnet ihr Leben, das ein Geschenk JESU an sie ist. Das Geschenkband hat die Form eines Kreuzes. Die Musiknoten und Sonnenblumen bedeuten, dass sie eine sehr fröhliche Person ist – auch dann, wenn die Umstände schwierig sind (= Sonne, Regenbogen, dunkle Wolke mit Regen auf der rechten Seite). Das Herz und die Personen darin sind mein Wunsch an sie und ihren Partner. Die Fläche darunter soll ein Strand sein mit vielen Personen: ihren Freunden, ihrer Familie und den Personen, die ihr Leben wie die Spuren im Sand prägen. Das Wasser darunter symbolisiert den Strom des Lebens, die Quelle des Lebens… Oder lass Dir von GOTT eine Bibelstelle oder einen Satz für die Person geben und entwerfe daraus eine Postkarte oder ein Bild…

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Julia und Tobias

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