Monatsarchiv: Dezember 2011

Es wird etwas Neues aufbrechen (Prophetie für 2012)

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In diesem Artikel gibt es ein paar prophetische Eindrücke und Gedanken für das Jahr 2012.

Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden.
Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? ,
Was „Prüfen bedeutet
und Umgang mit Eindrücken.

 

„Es wird etwas Neues aufbrechen – und ich bin mit Dir.“

So wie das neue Jahr aufbricht, so möchte auch GOTT etwas Neues in uns aufbrechen:

„Siehe, ich wirke Neues, jetzt sproßt es hervor; solltet ihr es nicht wissen? Ich will einen Weg in der Wüste bereiten und Ströme in der Einöde.“
(Jesaja 43, 19)

Dieser neue Aufbruch kommt dann, wenn wir uns Ihm ganz hinhalten. Halte JESUS Dein Herz hin, lass Ihn das Unkraut in Deinem Herzen ausreißen, so dass das Neue aufwachsen, aufbrechen kann! Bitte den HEILIGEN GEIST, das Unkraut ans Licht zu bringen – in das heilende Licht JESU. Gib Ihm jede bittere, zerstörerische Wurzel und Er wird Dir vergeben und sie entfernen.

Lass zu, dass Er Seine lebendigen Worte in Dein Herz sät… Lass zu, dass Er direkt zu Deinem Herzen spricht… dass Er es heilt und von jedem Unkraut befreit… JESUS möchte Dich mit Seiner Liebe erfüllen, so dass Dein Herz überfließt und kein einziges Unkraut mehr Platz hat.

Lege Dein Herz voll Vertrauen, voll Vertrauen, was Er im neuen Jahr tun wird, in die Hände JESU. Und Du wirst sehen, wie Dein Herz in Seinen Händen neu aufatmet, Neues aufbricht – Liebe hervorwächst und alles Dunkle, Belastende von Deinem Herzen abbricht.

Was auch immer Du im vorigen Jahr erlebt hast – lege es in die liebenden Hände JESU. Er sorgt für Dich! Er liebt Dich! Er kümmert sich um Dich! Er hat Dich nie im Stich gelassen, nie aufgegeben und nie abgelehnt – und Er wird es auch im neuen Jahr nicht tun!

„Der Herr aber ist es, der selbst vor dir hergeht, er wird mit dir sein und wird dich nicht aufgeben noch dich verlassen; fürchte dich nicht und erschrick nicht!“
(5. Mose 31, 8)

New Path

Lass das, was Dich belastet, bedrückt und beschwert in Seinen Händen! Denn wenn Du daran festhältst und im Alten, in der Vergangenheit, bleibst, dann wird das NEUE nicht aufbrechen können.

JESUS wirft Deine Sorgen und Ängste in das Meer Seiner Liebe und Vergebung. Und dort sollen sie bleiben. So dass Du aufbrechen kannst – in das neue Jahr und in den Aufbruch, den GOTT persönlich für Dich hat. Amen.

Gib JESUS Dein Herz:


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Was hat Gott mit Dir in 2012 vor?

  • Bitte prüfe die Eindrücke in diesem Artikel für Dich persönlich! Frage Gott, ob etwas davon auf Dich zutrifft.
  • JESU Schafe hören Seine Stimme… (vgl. Joh. 10). Ganz bestimmt möchte Er Dir auch die Pläne mitteilen, die Er für Dich in diesem neuen Jahr vorbereitet hat. Also frage Ihn doch im Gebet!
    Mehr dazu auch in dieser Übung: (D)ein Wort für das Neue Jahr.

(Übersicht mit allen bisherigen Jahres-Prophetien: Zum Artikel-Archiv)

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(D)ein prophetisches Wort für das Neue Jahr

 10:49 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Hinweis: Diese Übung kannst Du während dem Anhören der mp3-Aufnahme praktisch umsetzen.

„Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?
Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“
(Jesaja 43, 19)

Wie wäre es, wenn Du vor Beginn des neuen Jahres GOTT fragst, was Er für Dich im neuen Jahr geplant hat? Oder ob es bestimmte Schritte gibt, welche Du gehen solltest?

Stelle Ihm doch im Gebet konkrete Fragen und erwarte Sein Reden

Überlasse GOTT dabei die Antwort! – evtl. wird Er nicht jede Frage beantworten.

„Rufe mich an, so will ich dir antworten
und dir große und unbegreifliche Dinge verkünden,
die du nicht weißt.“
(Jeremia 33, 3)

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1. Hast Du für mich etwas ganz Spezielles im kommenden Jahr vorbereitet?
(z.B. eine neue Begegnung mit einem Menschen, Arbeit, Freizeit, Geburt eines Kindes,…)

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2. Bittest Du mich um bestimmte Schritte, die ich im neuen Jahr gehen soll?

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3. Gibt es etwas, vor dem Du mich warnen möchtest bzw. was ich vermeiden sollte, zu tun?

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4. Gibt es etwas, mit dem Du mich im neuen Jahr ermutigen möchtest?

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5. Möchtest Du mir noch etwas sagen?

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Übrigens: Weißt Du schon, was Deine Berufung ist?

Seit Februar 2014 haben wir ein kostenloses E-Book (Textdokument) erstellt, das das Thema „Berufung“ behandelt. Es ist zum Ausdrucken und Ausfüllen gedacht – es kann Dir im Dialog mit Gott dabei helfen, Deine Berufung zu entdecken. 
Mehr dazu: „Entdecke Gottes Berufung für Dein Leben!“

Ich wünsche Dir GOTTES reichen SEGEN im neuen Jahr!


 Ähnliche prophetische Übungen wie diese zum Neuen Jahr findest Du unter:

 


 

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Prophetische Glückskekse (Kekse mit Botschaften)

 01:27 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Eine Alternative zu den chinesischen Glückskeksen! – Backe stattdessen Kekse mit prophetischen Botschaften!

Frage GOTT vorher, was Er der Person, für die Du betest, sagen möchte.

Schreibe dann die Eindrücke auf einen Zettel – in möglichst kleiner Schrift, damit die Zettel in die Kekse passen.

Hier das Rezept: KLICK

Keine Lust, die Kekse selbst zu backen? Auf dieser Internetseite gibt es die Möglichkeit, die Kekse backen und die Sprüche (bzw. in diesem Fall die prophetische Botschaft) drucken zu lassen: KLICK

Liebe Grüße,

Julia

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Prophetische Glücksnüsse (Walnüsse mit Botschaften)

 02:19 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Bestimmt kennst Du diese „Glücksnüsse“, welche einen kleinen Zettel mit einer kurzen Botschaft enthalten. Doch hier eine gute Alternative: Wie wäre es, wenn Du selbst „Glücksnüsse“ bastelst – und zwar mit einer prophetischen Botschaft darin?

Frage GOTT vorher, was Er der Person, für die Du betest, sagen möchte. Schreibe dann die Eindrücke auf einen Zettel – in möglichst kleiner Schrift, damit Du die Zettel später in die Walnüsse legen kannst.

Nun benötigst Du jede Menge Walnüsse – und ein Messer. Denn mit einem Nussknacker ist es wahrscheinlicher, dass die beiden Schalen dabei zerbrechen. Schneide mit dem Messer vorsichtig zwischen dem Spalt der Walnussschalen entlang und öffne die beiden Hälften mit der Hand.

In die Mitte der Walnuss legst Du den kleinen Zettel (notfalls zusammenrollen oder falten) mit der prophetischen Botschaft. Und anschließend klebst Du die beiden Walnusshälften zusammen.

Du kannst die Walnüsse nun mit goldenem oder silbernem (oder der Farbe Deiner Wahl) Lack anmalen. Hier ein paar Beispiel-Fotos:

  • Foto von goldenen Walnüssen: KLICK
  • Bunte Walnüsse: KLICK
  • (Goldene) Walnüsse zum Aufhängen: KLICK
  • Walnüsse in eingewickeltem Papier (sehr schick!): KLICK
  • Walnuss-„Bonbons“: Wickle eine Walnuss in Geschenkpapier ein und binde sie an beiden Seiten mit Geschenkbändern zu, sodass die eingepackte Walnuss wie ein Bonbon aussieht. (–> Habe dazu leider noch keine Fotos gefunden)

Noch ein Tipp:

Wenn Du vorhast, mehrere Walnüsse auf einmal zu öffnen, solltest Du die getrennten Schalen mit einem Tesa-Streifen zusammenkleben! – Ansonsten weißt Du später nicht mehr, welche Schalen zusammen gehören.

Zum Verschenken würde ich allerdings die Walnüsse NICHT mit Tesa zukleben, da es nicht so schön aussieht.

Liebe Grüße,

Julia

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Sind Prophetien unfehlbar?

 05:57 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de] Bild Puzzle mit Text Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk, 1. Korinther 13,9

Neutestamentliche Prophetie ist nicht unfehlbar

Prophetie im Neuen Bund ist nicht unfehlbar. Das ist einer der Unterschiede zur Prophetie im Alten Bund bzw. im Alten Testament. Beim Dienst in der Gabe der Prophetie muss geprüft werden. Und zwar von den Propheten UND von jedem Christen, der sie hört oder liest.

Wir möchten das jetzt am neutestamentlichen Propheten Agabus aufzeigen.

Der Prophet Agabus im Neuen Testament:

In Apostelgeschichte 11,27 wird Agabus als Prophet genannt. In Vers 28 sagt er eine Hungersnot voraus, die auch später eintrifft. Auf sein Wort hin führen die Geschwister eine Sammlung durch und schicken eine Hilfeleistung nach Judäa (Verse 29 und 30). Dies zeigt, dass Agabus ein bestätigter/ anerkannter Prophet war, der bevollmächtigt durch den Heiligen Geist sprach. Denn sie vertrauten seinem Wort und folgten (nach Prüfung) diesem Wort.

In Apostelgeschichte 21,10-11 prophezeit Agabus, dass Paulus in Jerusalem von den Juden gebunden und an die Heiden ausgeliefert wird. Apostelgeschichte 21,27ff. beschreibt die Erfüllung dieser Prophetie: Paulus wird von den Juden in Jerusalem verfolgt und landet gebunden bei den heidnischen Römern. Soweit war die Prophetie das Agabus ein Treffer. Aber in den Details lag er etwas daneben. Paulus wurde NICHT von den Juden gebunden, sondern von den Römern (Vers 33). Die Juden haben Paulus NICHT ausgeliefert, sie suchten Paulus zu töten (Vers 31) und die Römer kamen um einen womöglichen Aufstand zu verhindern und befreiten Paulus dabei (Verse 31-34). Grundlegend war die Prophetie des Agabus richtig, in den Details lag er etwas daneben.

Auch Propheten der Urgemeinde, deren Prophetien im Neuen Testament aufgezeichnet sind, können mal danebenliegen.

Prophetie im Neuen Bund MUSS geprüft werden

Deshalb müssen wir prüfen. Und wir DÜRFEN prüfen! Da kein Prophet heutzutage unfehlbar ist, dürfen wir die Aussagen überprüfen, auch wenn sie von einem „hohen Tier“ im prophetischen Bereich kommen. Die Propheten sind nicht unantastbar. Ihre Botschaften können generell Fehler enthalten.

„Die Weissagung verachtet nicht! Prüft alles, das Gute behaltet!“ (1. Thessalonicher 5,20-21 SLT)

„Propheten aber sollen zwei oder drei reden, und die anderen sollen es beurteilen.“ (1. Korinther 14, 29 SLT)

Wenn das, was die prophetisch aktiven Menschen empfangen, ALLES IMMER 100% PERFEKT wäre, dann müsste man NICHT prüfen und NICHT beurteilen. Es wäre ja IMMER 100% PERFEKT. D.h. die Tatsache, dass zur Prüfung und Beurteilung aufgefordert wird, heißt, dass eben nicht immer alles wirklich zu 100% perfekt war.

Wir haben den Heiligen Geist in uns. Wir haben Gottes geschriebenes Wort, die Bibel. Wir haben (zumindest in einer grundlegenden Form) die Gabe der Geisterunterscheidung. Damit können wir prüfen. Wir haben den gleichen Heiligen Geist in uns, den auch die Propheten haben. Das hat JEDER geisterfüllte Christ mit den Propheten gemeinsam. Das sollte uns beruhigen. Und uns ermutigen, JEDES prophetische Wort selber im Gebet zu prüfen. Es SELBER vor Gott zu bringen. Es SELBER anhand der Schrift zu prüfen.

Wir sollten Propheten (und alle anderen Diener im fünffältigen Dienst nach Epheser 4,11) nicht auf einen hohen Sockel stellen. Wenn wir sie nicht überhöhen und nicht als absolut unfehlbar sehen, sinkt die Gefahr der Verführung durch falsche Propheten bzw. falsche Prophetien deutlich.

Wir bleiben im Prüfen und korrigieren die Propheten geschwisterlich, wenn sie mal danebenliegen. Da wir die Prophetie nicht künstlich überheben und damit als quasi unerreichbar hinstellen, öffnen wir uns selber mehr für das Reden Gottes zu uns und durch uns.

Denn Jesu Schafe hören auch Seine Stimme (siehe Johannes 10,27)! Durch den Heiligen Geist, der in uns lebt, können wir alle prophetisch reden (1. Korinther 14,31). Gott ist treu. Wenn wir ein prophetisches Wort erhalten und es Ihm im Gebet übergeben und hinhalten, wird Er uns persönlich bestätigen, ob es wirklich von Ihm ist. Er wird uns helfen, womögliche Fehler auszusortieren. Er wird uns beim Prüfen helfen, Er wird uns das Gute zeigen und den Rest wegnehmen!

Weitere Links: Bitte schaue Dir auch diese Grundlagenartikel an:

Prüft alles und das Gute behaltet! https://prophetenschule.org/2011/02/15/pruft-alles-und-das-gute-behaltet/

Umgang mit prophetischen Eindrücken und Botschaften https://prophetenschule.org/2011/12/09/umgang-mit-eindruecken/

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Julia und Tobias

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Individueller Kalender fürs neue Jahr

 01:38 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Verschenke doch einen selbstgebastelten Kalender an jemanden!

Du kannst ihn zum Beispiel aus einem kleinen Notizblock basteln: Schreibe auf jede Seite das Datum des Tages und frage GOTT, mit was Er die Person ermutigen möchte. Vielleicht bekommst Du eine Bibelstelle, Worte oder ein Bild – dann notiere es auf der jeweiligen Seite.

Da ein Kalender mit 365 Blättern viel zu groß wäre und es Dir viel Mühe bereiten würde, 365 x für die Person prophetisch zu beten ;-) , schlage ich Dir vor, nur einen Monat zu wählen z.B. den Januar und/ oder Februar als die ersten Monate des neuen Jahres.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Basteln und gute Inspiration und Kreativität…


 Ähnliche prophetische Übungen wie diese zum Neuen Jahr findest Du unter:


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Werde doch Pate eines Kindes! (Compassion Deutschland)

Nur EINE Tat kann Menschenleben verändern…. ♥

Hallo ihr Lieben,

mir lag es schon vor ein paar Tagen auf dem Herzen, einen kurzen Artikel über die christliche Organisation Compassion zu schreiben.

Compassion (dt. „Mitgefühl“) hilft notleidenden Kindern in den ärmsten Ländern. Wie? Mit einer Kinderpatenschaft! Ich habe selbst seit etwa 3 Jahren ein Patenkind in Burkina Faso. Es ist einfach schön, einem Kind die Liebe JESU näher zu bringen und gleichzeitig mit nur 30 € im Monat zu helfen, dass es genug zu essen hat und zur Schule (!) gehen kann.

Bitte klicke >>HIER<< für weitere Infos.

Hier eine ERF-Doku über die Arbeit von Compassion in Ecuador:

DANKE und liebe Grüße,

Julia

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*~Herzliche Grüße!~*

„Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“

(Johannes 3, 16)

Lieber Leser, :-)

ich wünsche Dir gesegnete, friedliche Feiertage!

Dass Du ein Segen sein kannst für Deine Freunde, Familienangehörige, Verwandte, Kollegen,… für die, welche JESUS noch nicht kennen und für die, welche Ihn schon kennen.

Ich wünsche Dir, dass Du die Liebe JESU tiefer und tiefer erfährst…

und mehr und mehr von IHM erfüllt wirst… Dass Seine Liebe durch Dich hindurch zu anderen fließt…

GOTT segne Dich

– und GOTTES Segen sei mit Dir, auch im neuen Jahr 2012!

Dass Du jeden Tag Seine Hand über Dir spürst, Seinen Segen – in guten als auch in harten Zeiten.

JESUS liebt DICH!

LG Julia

P.S.: Hier noch ein Video mit einem prophetischen Lied von Mary Lindow:

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Gierig nach Eindrücken oder: Eine falsche Abhängigkeit

 07:20 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

11.12.2011

Als ich betete, bekam ich dieses Bild: Ich sah ein paar Vögel auf dem Boden sitzen, denen ich Brotkrümel zuwarf. Sie ließen sich gerne füttern.

Nehmen wir an, diese Vögel waren Möwen. Möwen sind ja recht aggressiv, wenn es ums Fressen geht – da pickt die eine Möwe die andere und alle kreischen wild herum: Jeder möchte ein Stück Brot erhaschen!

Ähnlich verhält es sich leider mit prophetischen Eindrücken… Viele Menschen sind geradezu gierig nach einem Eindruck. Und wie die Möwen im Bild kreisen sie um die Köpfe der prophetisch Dienenden, um darauf zu warten, dass diese ein Stück Brot fallen lassen. Sobald ein Stück Brot fällt, stürzen sie sich darauf, um es für sich in Anspruch zu nehmen (selbst dann, wenn der Eindruck gar nicht für sie selbst bestimmt ist).

Das Bild mit den Vögeln, die mit Brotkrümeln gefüttert werden, bekam ich selbst als eine Warnung bzw. als Ermahnung.

Es richtet sich an jeden, der prophetisch aktiv ist.

Als prophetisch Dienender muss ich erkennen, welche Person wirklich ein Reden GOTTES benötigt.

Natürlich ist es GOTT, der durch die prophetisch dienenden Christen redet. Doch Er entscheidet, für wen Menschen Er eine Botschaft hat. Manche Menschen „drängen“ und „betteln“ so sehr um einen Eindruck, dass dies uns (prophetisch Dienende) unter einen Druck setzen kann. Einen Druck, doch noch für diese Person „zu hören“ – und dieser Druck kann gefährlich werden. Er kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass wir nicht auf GOTT hören, sondern die Seele des anderen Menschen „lesen“ (wenn auch unbeabsichtigt). Das können die Wünsche oder Fragen des anderen sein. Oder eigene gut gemeinte Wünsche für die Person – jedoch nicht GOTTES Reden.

Daher müssen wir darauf achten, dass es GOTT überlassen ist, ob Er spricht oder nicht.

Und: Wir dienen nicht (!) als ein „Orakel“. Wir dürfen als prophetisch Dienende nicht wie ein Automat sein, der auf „Knopfdruck“ die Fragen des anderen beantwortet.

Es ist wichtig, dass jeder Christ GOTT selbst zu persönlichen Fragen „befragt“. Jeder Christ ist in der Lage, GOTTES Stimme selbst zu hören (vgl. Joh. 10). Wenn dies nicht der Fall ist, dann liegt das daran, dass es etwas gibt, das das Hören blockiert (siehe Artikel: KLICK).

Ist das „Füttern der Möwen“ schlecht?

Nein – doch es gehört Weisheit dazu. Das Brot ist sättigend, gut und gesund – das Brot steht für das lebendige Wort GOTTES, für Sein Reden. Jede „Möwe“, sprich jeder Mensch, benötigt dieses Brot:

»Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« (vgl. Matthäus 4, 4)

Schlecht ist es, wenn manche aggressiven Möwen nur noch gefüttert werden wollen. Wenn sie andere Möwen wegstoßen, um selbst an die Brotkrümel zu gelangen. Wenn sie nach den Brotkrümeln gierig und davon abhängig werden!

Und genau das ist es, was mich so bewegt hat… Ich hatte den Eindruck, als würde JESUS mich fragen (und mich damit warnen, es nicht zu tun):

„Was würde passieren, wenn Du diese (selben) Möwen immer und immer wieder fütterst?“

Mir wurde bewusst: Die Vögel, die Möwen, würden zahm werden. Sie würden mir „aus der Hand fressen“. Sie würden mir hinterherfliegen, womöglich ständig über mir kreisen oder mir an der Hose zupfen, um nach Brot zu betteln… Sie würden kaum oder gar nicht mehr selbst nach Futter suchen, sondern sich füttern lassen..!

Und genau das passiert, wenn wir uns auf Menschen einlassen, welche selbst GOTTES Stimme nicht hören, aber um Eindrücke bitten. Ich rede hier von Christen. GOTT wird vielleicht ein oder zweimal zu ihnen reden – doch Er wird betonen, dass Er auch persönlich zu ihnen sprechen möchte! Sonst ist es doch nur ein Monolog, aber kein Dialog in der Beziehung zu Ihm…

Wir sollen Menschen in die Beziehung zu JESUS führen, tiefer und tiefer… (vgl. Epheser 4, 11-16) Und wir müssen in der Abhängigkeit zu JESUS sein: Sowohl als prophetisch dienende Person, als auch als die Person, der prophetisch gedient wird.

Es ist eine falsche Abhängigkeit, wenn wir Menschen nur mit Eindrücken füttern, diese aber nicht selbst ihr eigenes „Futter suchen“!

Wenn dies geschieht – und davor warnt uns JESUS – dann handelt es sich um eine falsche Abhängigkeit: Die Menschen sind dann abhängig von uns, aber nicht von JESUS, der das lebendige Wort ist!

Das darf nicht sein… Und daher bitte ich Dich:

  • Wenn Du prophetisch dienst, dann achte darauf, dass die Person (wenn sie Christ ist!) auch selbst GOTTES Stimme hört. Dies ist sehr wichtig! Ansonsten wird sie vermutlich versuchen, Dich und nicht GOTT zu befragen. Mach den Menschen, denen Du prophetisch dienst, klar, dass Du nur ein „Fingerzeig“ auf JESUS bist. Und sag ihnen, wenn sie Christen sind, dass sie auch selbst GOTTES Stimme wahrnehmen sollten – um mündig und allein von GOTT abhängig zu sein. Wenn Dir auffällt, dass ein Christ Dich zu „befragen“ versucht und GOTT Dir für ihn keinen Eindruck gibt, sag ihm zum Beispiel: „Es tut mir leid, aber ich habe keinen Eindruck für Dich. GOTT möchte, dass Du lernst, in erster Linie Ihn persönlich zu hören. Bitte lerne, Seine Stimme zu hören.“ Wenn sie nicht wissen, woran es liegen könnte, dass sie Ihn (noch) nicht hören – dann könne die Artikel dieser Internetseite auch hilfreich sein. Das kann helfen, mögliche Blockaden zu entdecken und das Hören freizusetzen.
  • Wenn Du GOTTES Stimme noch nicht hörst, dann sieh Dir bitte diesen Artikel an: KLICK Und rede evtl. mit anderen Christen darüber, welche GOTTES Stimme hören und/ oder prophetisch begabt sind.

Sei gesegnet!

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Was kann ich JESUS schenken? (Geschichte)

Eine Geschichte zum Nachdenken:

Mit den Hirten kam auch der achtjährige Jonathan in den Stall von Bethlehem.
Er schaute das Jesus-Kind an und das Jesus-Kind schaute ihn an. Da traten Jonathan Tränen in die Augen.

„Warum weinst du?“ fragte Jesus.

„Weil ich dir nichts mitgebracht habe…“, sagte Jonathan.

„Du kannst mir trotzdem etwas schenken“, entgegnete Jesus.

„Drei Dinge möchte ich von dir haben“, sagte Jesus.
Jonathan schlug sofort vor: „Meinen Mantel, meine elektrische Eisenbahn und mein schönstes Buch mit den vielen Bildern.“

„Nein“, sagte Jesus, „das alles brauche ich nicht. Dazu bin ich nicht auf die Erde gekommen. Ich möchte von dir etwas ganz anders haben.“

„Was denn?“ fragte Jonathan neugierig.

„Schenk mir deine letzte Klassenarbeit“, sagte Jesus ganz leise, damit es sonst niemand hören konnte.

Da erschrak Jonathan. „Jesus“, flüsterte er zurück und kam dabei ganz nahe an die Krippe, „da hat doch der Lehrer drunter geschrieben: Ungenügend!“

„Eben darum will ich sie haben“.

„Aber warum denn?“ fragte Jonathan.

„Du sollst mir immer das bringen, wo in deinem Leben ‚ungenügend‘ drunter steht. Versprichst du mir das?“

„Ja, gerne“, antwortete Jonathan.
„Und ich möchte noch zweites Geschenk von dir haben“, sagte Jesus, „deinen Milchbecher.“

„Aber den habe ich doch heute morgen kaputtgemacht!“
„Bring mir immer das, was du im Leben zerbrochen hast. Ich will es wieder heil machen. Gibst du mir auch das?“
„Ja, wenn du es haben willst, gerne.“ sagte Jonathan.

„Jetzt mein dritter Wunsch“, sagte Jesus. „Bring mir die Antwort, die du deiner Mutter gegeben hast, als sie dich fragte, wie denn der Milchbecher zerbrochen ist.“
Da legte Jonathan die Stirn auf den Rand der Krippe und weinte bitterlich.

„Ich, ich, ich…“, brachte er mühsam hervor, „ich sagte, der Becher sei heruntergefallen, in Wahrheit habe ich ihn aber im Zorn vom Tisch geschubst.“

„Bring mir alle deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, das du getan hast“, sagte Jesus. „und wenn du damit zu mir kommst, will ich dir vergeben und dir helfen. Ich will davon frei machen und dich deiner Schwäche annehmen. Willst du dir das von mir schenken lassen?“

Und Jonathan hörte und staunte. Er kniete nieder. Sein Herz war voll Freude.

(Autor der Geschichte: Dr. Theodor Bovet)

 


  

Gib doch JESUS Dein (hartes) Herz…

Er möchte es in Seine LIEBE eintauchen…

weich machen und…

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… ganz neu ENTFLAMMEN!

Hier mehr dazu:

–> JESUS persönlich erleben <–

Ein weiterer ähnlicher Artikel mit einer besinnlichen Erzählung:

Eine friedliche Zeit wünsche ich jedem Leser!

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