Teil 2: Prophetische Botschaft für Deutschland (Julia Berndt, April/Mai 2013)

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(Weitere Prophetien für Deutschland findest Du hier.
Prophetische Eindrücke für Deutschland kannst Du auf der Austausch-Seite für Leser: Prophetische Eindrücke für Deutschland öffentlich mitteilen.)

Bitte beachten:
Der Text ist länger geworden, als ich dachte. Deshalb stelle ich ihn hier zusätzlich als Textdokument zum Download zur Verfügung. Das Textdokument beinhaltet Teil 1 und Teil 2:

Download Textdokument: [Word-Dokument]

Am Ende des Videos und der Audiodatei bete ich für die Zuhörer – bitte höre es Dir an und empfange von Gott!  Anschließend gibt es dann eine Zeit, um sich persönlich nach Gottes Reden auszustrecken.

Zu Teil 1 geht es hier:

———————-

Video:

Text:
(Zum Downloden: siehe Links oben)

Hier noch eine Ergänzung zu der prophetischen Botschaft vom 16.04., mit Schwerpunkt auf die Bedingungen.

 

Veränderung fängt bei uns Christen an, bei jedem Einzelnen

Am 20.04. betete ich und dachte in dem Moment nicht an die Botschaft für Deutschland, die ich am 16.04. aufgeschrieben hatte. Während ich so in Sprachen betete wurde mein Sprachengebet sehr flehend. Und da merkte ich, dass es um Deutschland geht. Ich bekam als Auslegung diese Worte: „Die Gottlosigkeit schreit zum Himmel! Wer tritt dafür in den Riss?“

Ich betete weiter und fragte Gott innerlich, was Er damit sagen möchte. Und da merkte ich, dass Sein Flehen an uns Christen gerichtet ist. Und Er erklärte, dass auch die Botschaft vom 16.04. zum größten Teil uns Christen gilt. Denn wir brauchen Nichtgläubigen nicht zu erzählen, wie sie sich zu verändern haben, wenn sie JESUS noch nicht kennen, von dem doch die Veränderung kommt! Und in erster Linie müssen wir bei uns selbst anfangen. Gott ruft uns damit aus der Gleichgültigkeit. Damit wir (neu) für JESUS brennen. Wir Christen müssen erst aus der Gleichgültigkeit aufwachen, damit Nichtchristen aus der Gottlosigkeit aufwachen. Veränderung fängt also bei uns Christen an, dann erst bei den Nichtgläubigen.

Dabei erinnerte mich Gott an einen Traum, den ich im Sommer 2012 hatte. In dem Traum stand ich vor einer Stadt, von der großer dunkler Qualm aufstieg. Dann ging ich in diese Stadt hinein, um zu sehen, woran das liegen könnte. Der Zustand dieser Stadt war furchtbar. Alles war voller Dreck, wie von Ruß überzogen. Überall lag Müll herum.

Dann sah ich plötzlich eine mir bekannte Person. Zur Info: Diese Person ist noch kein Christ. Ich fragte sie, was hier denn los sei. Und die Person antwortete: „Die Schornsteinfeger streiken!“ Ich dachte: „Wahrscheinlich nicht nur die, sondern auch die Müllabfuhr.“ Der Traum ging damit weiter, dass ich der Person sagen wollte, ob sie nicht sehen würde, in welchem Zustand diese Stadt sei. Aber sie reagierte ziemlich gelassen und konnte es gar nicht sehen.

Dieser Traum drückt den geistigen Zustand der Welt aus. Und für diesen Zustand sind in erster Linie wir Christen verantwortlich… Wir sind sozusagen die geistigen „Schornsteinfeger“ und die „Müllabfuhr“. Und das steht besonders für Gebet und Anbetung, was im Geistigen viel bewegt. Aber auch für praktische Schritte, die uns Gott im Gebet (!) offenbaren will.

Geistige Veränderung ist bereits aufgesprossen!

Dann fragte ich Gott, warum in manchen Ländern so viele Zeichen und Wunder in der Kraft Seines Geistes geschehen und warum wir hier in Deutschland so wenig davon sehen. Da hatte ich das Bild von aufsprießenden Grashalmen. Es waren noch junge hellgrüne Sprösslinge. Zarte Halme, die besondere Pflege brauchen. Sie brauchen ganz besonders das Wasser des Heiligen Geistes. Aber sie sind schon zu sehen!

Gott möchte uns damit ermutigen, auf das zu sehen, was schon aufgesprossen ist. So wie es in Sacharja 4, 10 heißt:

„Denn wer ist’s, der den Tag geringer Anfänge verachtet?“

Und auch in Jesaja 43, 18-19 heißt es:

„Gedenkt nicht mehr an das Frühere und achtet nicht auf das Vergangene! Siehe, ich wirke Neues, jetzt sprosst es hervor; solltet ihr es nicht wissen? Ich will einen Weg in der Wüste bereiten und Ströme in der Einöde.“

Gott will unseren Glauben stärken. Er will, dass wir offen sind für Neues. Neues, das Er durch uns tun will. JESUS vollbrachte Zeichen und Wunder und Er selbst hat gesagt:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.“

(Johannes 14, 12)

Diese Verheißung gilt jedem Christen.

Und wir sollen Gott auch unsere Enttäuschung und den Frust abgeben, dass in Deutschland scheinbar „nichts passieren“ würde… Denn es ist eine falsche Festlegung, zu sagen: „Wir sind nunmal in Deutschland und da ist ‚Erweckung’/Veränderung unmöglich!“ Bitte sprich so etwas nicht aus – sondern stelle Dich auf Gottes Verheißungen, die die Wahrheit sind.

Wir sollen die kleinen geistigen Aufbrüche, die schon in Deutschland geschehen, nicht verachten. Und schon gar nicht darauf herumtrampeln, um diese Grashalme am Wachstum zu hindern. Wir sollen uns daran freuen!

Und wenn etwas Neues aufwächst, von dem Du noch nicht erkennst, ob es gut oder schlecht ist, dann denke an das Gleichnis vom Unkraut und dem Weizen (vgl. Matthäus 13, 24-30):

„Das Reich der Himmel gleicht einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging davon. Als nun die Saat wuchs und Frucht ansetzte, da zeigte sich auch das Unkraut. Und die Knechte des Hausherrn traten herzu und sprachen zu ihm: Herr, hast du nicht guten Samen in deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut? Er aber sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan! Da sagten die Knechte zu ihm: Willst du nun, dass wir hingehen und es zusammenlesen? Er aber sprach: Nein! damit ihr nicht beim Zusammenlesen des Unkrauts zugleich mit ihm den Weizen ausreißt. Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, dass man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!“

Wenn Unkraut und Weizen miteinander aufwachsen, kann man sie zuerst kaum auseinanderhalten. Man sieht den Unterschied kaum. Aber mit der Zeit erkennt man den Unterschied an der Frucht!

In Apostelgeschichte 5, 38-39 gibt es eine Begebenheit, in der die Pharisäer die Jünger umbringen wollten. Aber einer der Pharisäer, Gamaliel, hatte einen sehr weisen Rat. Er sagte:

„Und jetzt sage ich euch: Lasst von diesen Menschen ab und lasst sie gewähren! Denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen ist, so wird es zunichte werden; ist es aber von Gott, so könnt ihr es nicht vernichten. Dass ihr nicht etwa als solche erfunden werdet, die gegen Gott kämpfen!“
(Apostelgeschichte 5, 38-39)

Das ist ein Rat an jeden von uns: Wenn wir geistige Veränderungen zunächst nicht verstehen und uns nicht sicher sind, ob sie von Gott sind oder nicht, dann sollten wir nicht dagegen kämpfen. Es ist dann viel klüger zu beten:

„HERR,
ich verstehe es nicht. Aber wenn es von Dir ist, dann segne es und segne die Menschen. Und zeige mir, wo ich Dich noch nicht erkannt habe!“

IHR SEID DIE LEUTE, AUF DIE IHR GEWARTET HABT!“ (CHRISTI Leib!)

Ganz besonders empfinde ich, dass Gott uns wirklich ermahnt, bei uns selbst anzufangen. Du und ich, wir können nicht darauf warten, dass Veränderung zuerst bei anderen geschieht. Ich hatte den Eindruck, dass Gott jedem Einzelnen von uns zuspricht: „Warte nicht darauf, dass es andere tun! Fang selbst damit an. Mit dem, was ich Dir gegeben habe!“

Dazu fiel mir auch das Lied von Godfrey Birtill ein, in dem es heißt: „You are the people you are waiting for!“ (dt.: „Ihr seid die Leute, auf die ihr gewartet habt!“)

Denn wir sind der Leib CHRISTI, so wie es auch in 1. Korinther 12, 27 heißt:

Ihr aber seid [der] Leib des Christus, und jeder ist ein Glied [daran] nach seinem Teil.“

Das bedeutet: Jedes Glied wird gebraucht. Jeder hat seine Funktionen und Aufgaben.

Und ich glaube, dass Gott genau das uns Deutschen und zwar uns Christen, zusprechen möchte: „Ihr seid die Leute, auf die ihr gewartet habt!“

Das bedeutet: Wir sollen nicht warten, dass irgendein Prophet, Apostel, Evangelist oder irgendein anderer Christ aus einem anderen Land kommt, um die „Erweckung zu bringen“. Natürlich gebraucht Gott viele Christen aus anderen Ländern, die Er nach Deutschland beruft. Aber jeder Einzelne von uns ist auch aufgefordert, sich selbst von Gott gebrauchen lassen.

In dem Lied heißt es:

Es ist Zeit, den alten Menschen zurückzulassen

Es ist Zeit, den alten Menschen zurückzulassen
und den neuen Menschen hochkommen zu lassen

Tötet die Wege des Fleisches

Und lasst es gekreuzigt sein
Geist-Mensch, es ist höchste Zeit!

Die Nacht ist fast vorbei,

zieht eure heilige Waffenrüstung an

schüttelt die Werke der Finsternis ab

und bekleidet euch mit Jesus.

Die Morgendämmerung erwacht nun,

Komm und sieh was Gott tut

Der Tag, den ihr euch herbeigesehnt habt, ist gekommen

Ihr seid die Leute,

auf die ihr gewartet habt.

Es ist Zeit, den alten Weinschlauch hinter euch zu lassen

wenn er schon hart, trocken und brüchig geworden ist.

Wir werden eine flexible und dehnbare Form brauchen.

Dehnt und weitet eure Zeltbahnen.

Geist-Mensch, es ist höchste Zeit!

„Jetzt werde ich erwachen und mich erheben“ spricht der Herr.

Und ich werde euch in das Land der verheißenen Ruhe und Sicherheit setzen, nach dem ihr euch sehnt.

Originaltext und Musik: “Time to leave the old man behind”, Godfrey Birtill

Copyright (c) 2009 Thankyou Music

(Zum Lied: https://www.youtube.com/watch?v=BIstdkd4zt0)

 

Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer (vgl. Hebräer 12, 29)

Dann sah ich die Deutschlandkarte von oben und wie eine mächtige Feuerwalze des Heiligen Geistes über das Land rollte. Dieses Feuer ist heiliges und reinigendes Feuer, das alles wegbrennen will, das zwischen uns und Gott steht. Und ich sah, wie dieses Feuer neue Leidenschaft für JESUS bringt und die Leidenschaft das Evangelium zu verkünden. So wie es auch bei den ersten Christen zu Pfingsten war, nachdem sie das Feuer des Heiligen Geistes empfangen hatten (vgl. Apostelgeschichte 2).

Aber dann sah ich auch, mit dem Blick auf die Deutschlandkarte von oben, wie geistige Herrscher in Deutschland aufstanden, um diese Feuerwalze aufzuhalten. Ich glaube, dass damit Geister gemeint sind, die sich gegen den Heiligen Geist auflehnen und ihn dämpfen wollen: Vor allem religiöse, gesetzliche und traditionelle Geister, aber auch Geister der Angst, der Menschenfurcht und ähnliche. Ich hatte dabei den Eindruck, dass einige dieser Geister ganze Städte (noch) besetzen und in ihrer Kontrolle haben. Aber es wird ihnen nicht gelingen, sich dem Heiligen Geist zu widersetzen! Denn Gottes Pläne sind sicher und was Er sagt, soll zustande kommen.

Ein paar Tage später fragte mich der Heilige Geist, ob Er als „Feuerwalze“ über mich hinwegrollen dürfte. Ich wusste genau, was Er damit meinte… Und zwar, dass Er mit Seinem verzehrenden Feuer alles wegbrennen dürfte, was nicht Seinem Willen entspricht. Ich wusste, dass es manche Dinge gab und noch gibt, die ich gerne festhalten würde. Auch wenn ich ganz genau weiß, dass Er Besseres für mich hat. Sein Feuer, das alles Alte wegbrennt, aber mich gleichzeitig mehr mit Ihm erfüllt. Sein reinigendes Feuer, das jedes Unkraut im Herzen verbrennt und mein Herz mit mehr Leidenschaft für JESUS erfüllt! Also war meine Antwort: „Ja, ich will!“

Und in 1. Korinther 6, 19-20 heißt es:

„Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!“

Kurz darauf zeigte mir Gott auch gleich ein paar Bereiche, in dem Er sich mehr Kontrolle wünscht. Ja, es war im ersten Moment schmerzhaft diese Bereiche in Seine Hände zu geben. Aber ich weiß auch, dass Er es gut mit uns meint und dass Er viel besser weiß, was wir wirklich brauchen!

Ich sah auch, wie an jeden Christen Schriftrollen verteilt wurden. Jeder bekam eine spezielle persönliche Schriftrolle. Und auf diesen Schriftrollen stehen Gottes Pläne mit dem jeweiligen Menschen. Und den Christen wurde aufgetragen, dass sie die Worte auf ihren Schriftrollen laut hevorsprechen und ins Leben rufen sollen!

Dabei spürte ich Gottes Feuer und wie durch das durch das Hevorsprechen etwas in der geistigen Atmosphäre freisetzt wird. Worte haben Kraft! Gottes Worte bereiten den Weg und dann geschehen die Durchbrüche in Deinem Leben.

Danach empfand ich, wie im Geist etwas wie ein Schalter umgelegt wurde. Und ich habe den Eindruck, dass Gott damit sagen will: „Es ist wirklich Zeit. Die Zeit ist jetzt. Ihr habt alles, was ihr braucht. Ich habe euch schon alles gegeben, was ihr braucht. Setzt das ein und fangt an.“

Und ich sah, wie JESUS als ein mächtiger Löwe, als der Löwe von Juda in Deutschland einzog. Er zog mit großer Majestät ein. Und ich hatte den Eindruck, dass JESUS sagt: „Ich bin größer als alle Hindernisse, als alle Widerstände und Probleme. ICH BIN größer!“ – JESUS ist Sieger! Und Er ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit (vgl. Hebräer 13, 8). IHM gehört die Herrschaft in Deutschland. Er ist der König der Könige und der Herr der Herren! (vgl. Offenbarung 19, 16). Amen.

 

Weitere Bedingungen dieser prophetischen Botschaft:

Ich bete, dass Du allein schon durch das Lesen gesegnet und wachgerüttelt wurdest. Dass Du wieder neue Begeisterung für JESUS und für das, was Er durch Dich tun will, bekommen hast.

Aber bitte lies hier unbedingt weiter:

Weil viele Leser jetzt sagen werden: „Na, dann mal sehen, ob sich die Prophetie erfüllt. Mal abwarten, ob auch wirklich Erweckung kommt.“

Es geht aber darum, darum, dass sich die Pläne Gottes auch erfüllen sollen. Du musst wissen, dass viele Prophetien eine oder mehrere Bedingungen haben. Dass man als Empfänger der Botschaft zu einem Handeln aufgefordert wird, so dass sich die Prophetie erfüllt. Wenn Gott uns Seine Pläne mitteilt, dann verlangt Er auch etwas von uns.

Um das besser zu verstehen gebe ich dir mal ein Beispiel einer Prophetie mit einer Bedingung: Stell Dir vor, dass Gott einem Ehepaar verheißt, dass sie ein Kind haben werden. Und stell Dir jetzt mal vor, dass dieses Ehepaar dann sagt: „Ok, dann warten wir mal ab, ob sich die Prophetie erfüllt.“ Es ist aber logisch, dass dieses Ehepaar „ihren Teil“ dazu beitragen muss..!

Und genauso ist es mit dieser Botschaft: Wir – jeder Einzelne von uns – sind dazu aufgefordert, unseren Teil beizutragen.

Und an dieser Stelle habe ich den Eindruck, dass sehr Viele, die das jetzt gerade lesen, geistig „schwanger“ sind. Sie sind schwanger mit etwas, das Gott mit ihnen vorhat: Mit einer ganz persönlichen Berufung. Mit einer bestimmten Verheißung. Und ich spüre das starke Drängen im Geist, diesen Menschen zu sagen: Es ist Zeit, dass das „Kind“ geboren wird! Gott hat eine Verheißung in Dich hineingelegt und vielleicht weißt Du noch gar nichts davon. Du weißt vielleicht noch gar nicht, dass Du geistig „schwanger“ bist.

Deshalb möchte ich Dich bitten, gerade jetzt ins Gebet zu gehen. Frage Gott im Gebet, was Er mit Dir persönlich vorhat. Welche persönliche Verheißung Er in Dich hineingelegt hat.

(An dieser Stelle bete ich in der Audiodatei und im Video für die Zuhörer.)

 

Sei bereit! Sei bereit für das, was Gott durch Dich tun will! Lass Deine Lampe mit Öl füllen (vgl. Matthäus 25, 1-13) und sei bereit für den Bräutigam Jesus!

————————-

  • Falls Du diese Botschaft gelesen hast und JESUS noch nicht bewusst Dein Leben übergeben hast, schau Dir bitte mal diese Seite an:

https://prophetenschule.org/jesus-persoenlich-erleben
(Besonders das erste Video)

  • Wenn Du JESUS schon Dein Leben übergeben hast, bitte Ihn auch, Dich mit der Kraft des Heiligen Geistes auszufüllen – mehr dazu hier:

https://prophetenschule.org/geistestaufe-sprachengebet

———————-

Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

Kategorien: Neue Artikel, Podcast-Feed | Schlagwörter: , , , | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Teil 2: Prophetische Botschaft für Deutschland (Julia Berndt, April/Mai 2013)

  1. Marcel

    Hallo habe mir die Videos Angeschaut und ich wurde sehr bestätigt von denn was du in deinen Video gesagt hast. Gott wird etwas Großes in Deutschland tun und wir wollen täter des wortes Gottes sein. Der Herr soll euch reichlich segnen und weiter mit euch wirken.

    mfg. aus Bremerhaven

  2. Hallo Marcel,

    danke für Deinen Kommentar. Wir haben hier auch eine Seite zum Teilen für Eindrücke für Deutschland: https://prophetenschule.org/2013/05/06/austausch-seite-fur-leser-prophetische-eindrucke-fur-deutschland/
    Falls Du da was teilen möchtest.

    LG

  3. Marcel

    Ja das werde ich machen :)
    Ich muss mir das nur Zuhause Alles noch mal genau aufschreiben wie ich es weiter geben soll. Ich schreibe Zuhause ein Buch wo ich jeden Eindruck und Erkenntnisse von Gott oder Prophetischer rede Bilder Visionen Gottes Stimme aufschreibe weil es so viel ist, will nix vergessen beim weiter geben, aber ich
    denke mal du weißt anscheinend wie es ist.

  4. Das ist gut :-) Hatte dazu auch hier mal was geschrieben: https://prophetenschule.org/2011/11/23/dein-prophetisches-tagebuch

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