Was kein Auge gesehen…

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sondern, wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben«. (1. Korinther 2, 9)

Ich bat Gott um die Auslegung meines Sprachengebets. Dann kam mir ein einzelner Satz, aus dem dann das folgende Gedicht entstand:


Leise, leise wie der Wind,
komme ich, der HERR, geschwind
um Dich auf meinen Flügeln zu tragen
ins Paradies hinein

An unaussprechlicher Schönheit
sollst Du, mein Kind, Dich laben…
Dort, in meinem himmlischen Reich,
das auch Dir gehört
und in dem Dich nichts und niemand stört!


„Uns aber hat es Gott geoffenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. Denn wer von den Menschen kennt die [Gedanken] des Menschen als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So kennt auch niemand die [Gedanken] Gottes als nur der Geist Gottes. Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, so daß wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist;“ (1. Korinther 2, 10-12)

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Julia Berndt

Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was „Prüfen bedeutet und  Umgang mit Eindrücken.

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