Das Neue sehen und auf die Welt bringen (Jason Hooper)

Jason Hooper:
Jason Hooper

 Das Neue sehen und auf die Welt bringen

20. November 2012 www.elijahlist.com

 Deutsche Übersetzung: Karin Meitz www.elijahlist.at

Im Buch Jesaja steht die wunderbare Verheißung, dass der Herr ganz sicher hervorkommen lassen wird, was Er bis zur Geburt gebracht hat: „Sollte ich das Kind den Mutterschoß durchbrechen und nicht auch geboren werden lassen?“, spricht der HERR. „Sollte ich, der gebären lässt, den Schoß verschließen?“, spricht dein Gott. Jesaja 66, 9

 Es hat viele Worte über das „Neue“ gegeben, in das wir, als Leib Christi, gerade hinüberwechseln. Während wir mit diesen Verheißungen schwanger sind, dürfen wir nicht versuchen, das, wohin wir gehen, allein dadurch zu definieren, wo wir bereits gewesen sind und was wir in der Vergangenheit gesehen haben.

 Das Hervorbringen von etwas Neuem in Gott ist der Geburt eines Kindes sehr ähnlich. Du kannst dir vielleicht einige Fähigkeiten und Eigenschaften des Kindes vorstellen, wenn du seine leiblichen Eltern betrachtest, teilweise auch anhand seiner älteren Geschwister, doch im Grunde genommen wird dieses Kind völlig einzigartig sein und sich grundlegend von allen, die ihm vorangegangen sind, unterscheiden.

 

Das Herz eines Vaters

 Meine Frau und ich haben drei wundervolle Söhne, die völlig unterschiedlich sind. Jeder von ihnen besitzt eine einzigartige Kombination der Fähigkeiten und Eigenschaften, die wir besitzen. Gleichzeitig stellen ihre Persönlichkeit, ihre Begabungen und ihre Ausstrahlung ihre Individualität im größeren Familienkontext sicher.

 Mein ältester Sohn Josua ist sehr „Typ A“ und, wie er jedem erzählt, „ein kreatives Genie“. Sein jüngerer Bruder Kaleb ist da eher ein Freigeist und Samuel ist der Unabhängigste der Bande! Ihre Individualität macht nicht nur sie so besonders, sondern sie macht auch unsere Familie so einzigartig.

 Wir als Eltern müssen jeden von ihnen so behandeln, dass es ihnen sowohl die nötige Freiheit lässt als auch die notwendigen Richtlinien vermittelt, um vollständig und unverfälscht zu dem werden zu können, wozu Gott sie geschaffen hat. Wenn wir dies nicht täten, würden wir sie nicht nur dessen berauben, was sie zu tragen berufen sind, wir würden darüber hinaus auch der Welt, auf die sie Einfluss nehmen sollten, einen schlechten Dienst erweisen.

 Dasselbe gilt für das Wirken Gottes. Wir dürfen damit nicht so umgehen, wie wir es in der Vergangenheit getan haben. Denn wenn wir dies tun, werden wir die Gott-gewollte Entwicklung behindern und den Samen der Bestimmung, die es in sich trägt, vernichten.

 

Das Neue sehen

 Ich hatte das Vorrecht, in der Vergangenheit einige Male Gottes mächtiges Wirken hautnah mitzuerleben. Diese Bewegungen waren Gott sei Dank sehr erfolgreich und viele wurden dadurch gesegnet. Ich habe jedoch auch von Gott initiierte Bewegungen gesehen, die abgewürgt wurden und frühzeitig endeten. Meines Erachtens ist dies der Killer Nummer Eins jedes Neuen und Frischen, das der Herr freisetzt, wenn Menschen versuchen, das „Neue“ zu messen und zu definieren und es mit Erweckungen und Ausgießungen der Vergangenheit zu vergleichen beginnen und voreilig Richtlinien und Auflagen festsetzen, wie Dinge sein oder nicht sein werden.

 Wenn wir in diese neue Zeit eintreten und das Neue sehen, das Gott tut, lassen wir es doch einfach das sein, was es ist – das „Neue“. Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich’s euch hören. Jesaja 42, 9

 Wie Paulus es in seinem Brief an die Korinther ausdrückt, werden wir zu dem, was wir sehen (siehe 2. Korinther 3, 16-18). Gerade in diesen Zeiten des „Schauens“ werden wir immer mehr zu den Söhnen Gottes, auf die die Erde so sehr wartet, dass sie aufstehen und scheinen und viele jetzt in dieser Stunde zur Gerechtigkeit führen (siehe Römer 8, 14 und 19-22; Jesaja 60, 1; Daniel 12,3).

 Eine meiner größten Freuden als Vater, während wir jeweils auf die Geburt unserer Söhne warteten, war, den Herrn zu suchen, um ihre Namen und die prophetische Anwendung ihrer persönlichen Berufung und Bestimmung herauszufinden. Jedes Mal, wenn ich sie beim Namen rufe, spreche ich diese Bestimmung in sie hinein, die in Gottes Herzen seit Anbeginn der Zeit für sie festgesetzt ist.

Als Vater gehören sie mir nicht, vielmehr bin ich ein Verwalter dessen, was Gott mir in ihnen anvertraut hat. Es ist meine Aufgabe, Ihm treu zu dienen und mein Bestes zu geben, um Ihn ihnen gut zu repräsentieren. In Vorbereitung auf das, was kommen wird, ist es notwendig, dasselbe zu tun, indem wir auf den Herrn schauen, und zwar ohne unsere Filter und vorgefassten Meinungen, wie wir denken, dass die Dinge sein sollten, und darauf hören, wie Er sagt, dass sie sein werden.

 Denkt nicht an das Frühere, und auf das Vergangene achtet nicht! Siehe, ich wirke Neues! JETZT sprosst es auf… Jesaja 43, 18-19a (Hervorhebung durch den Autor)

 

Es so benennen, wie Er es sieht

 Es gibt einen Satz, der sich durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurchgezogen und viele Seelen im Gefängnis einer irdischen Realität festgehalten hat, obwohl wir doch dazu berufen sind, als Botschafter einer anderen Wirklichkeit zu leben (siehe 2. Korinther 5, 20 und Philipper 3, 20). In jeder Situation, die wir erleben, haben wir die Wahl. Wir können „es benennen, wie wir es sehen“ oder wir können uns dazu entscheiden, „es so zu benennen, wie Er es sieht“.

 Bevor wir es so benennen können, wie Er es sieht, müssen wir es auch tatsächlich so sehen, wie Er es sieht. Hesekiel verstand dies, als der Geist Gottes ihn ins Tal der vertrockneten Gebeine brachte und fragte: „Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden?“

 Hesekiel wusste, dass in dem, was er momentan sah, kein Leben war. Deshalb sprach er: „Oh Herr, mein Gott, du weißt es.“ (siehe Hesekiel 37, 2-3). Hesekiel musste das, was er sah, gegen das, was Gott sah, eintauschen, damit er, als die prophetische Stimme seiner Tage, sprechen konnte, wie Gott sprach.

 

Der Vater liebt den Sohn

 Wie können wir also sehen, was Gott sieht? Wie können wir Menschen, Umstände, Unternehmen, Regierungen, Gemeinden, Städte und Nationen auf solche Weise wiederhergestellt sehen, dass sie den Himmel auf Erden repräsentieren? Lasst uns dazu Jesu Worte aus Johannes 5, 20 betrachten.

 „Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm noch größere Werke zeigen als diese, so dass ihr euch verwundern werdet.“

 Wahre Väter lieben es, ihr Leben mit ihren Söhnen zu teilen. Ihr größter Wunsch ist es, ihnen die Weisheit, den Einblick und das Verständnis weiterzugeben, die sie durch die Erfahrungen in ihrem Leben erlangt haben. Dadurch lernen die Söhne zu leben, zu handeln, zu leiten und Verantwortung zu übernehmen, während sie auch lernen, das auf rechte Art und Weise zu verwalten, was sie durch ihren Namen und die Zusammenhänge damit tragen.

 Dasselbe gilt für uns. Das Sehen, wie Gott sieht, beginnt damit, dass wir erkennen, wie Gott uns sieht. Jesus sah durch die Liebe, in Liebe, aus Liebe und um zu lieben. Es war der Raum, den Er in Seinem Herzen für die Liebe Seines Vaters zu Ihm schuf, der die Augen Seines Verstehens erleuchtete und Ihn dazu befähigte, so zu sehen, wie Sein Vater sah.

 Mit diesem Abschnitt gab Jesus uns einen unglaublichen Schlüssel. Noch bevor Er uns die Einladung gab, das, was Er tat, und noch größere Taten zu vollbringen, gab Er uns den Schlüssel für die Tür zu diesen „noch größeren Werken“: „Der Vater liebt den Sohn…“ Alles, was wir im Reich Gottes tun, geht von diesem Punkt aus.

 

Als Söhne leben lernen

 Wenn wir heranreifen und von Kindern, die Milch brauchen, in allen Dingen zu Christus hin wachsen, werden wir zu Söhnen (siehe Epheser 4, 13-16). Wenn dieser Entwicklungsstand erreicht ist, gibt uns unser himmlischer Vater unseren Anteil am Familienunternehmen. Oft kann man an der Art, wie jemand spricht und andere behandelt, herausfinden, ob jemand bereits ein reifer Sohn im Reich Gottes ist. Kinder können sehr kurzsichtig sein. Alles dreht sich nur um das Jetzt, das Weltliche.

 Söhne leben für etwas Größeres und Beständigeres – etwas Ewiges. Die Worte, die wir sprechen, sind die Frucht, die aus Samen hervorkommt, denen wir es erlaubt haben, in unserem Herzen Wurzeln zu schlagen. Wenn wir als Söhne zu leben beginnen, wird dies anhand der Dinge, die freigesetzt werden, wenn wir sprechen, offenbar. Jesus sagte: „Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund“ (siehe Matthäus 12, 34). Ich habe sagen hören, dass man ganz klar die Fülle der Wahrheit, die jemand in seinem Herzen trägt, erkennen kann, wenn man seine Worte betrachtet.

 Was macht also diese Fülle des Herzens aus? Stell dir dein Herz wie ein Bankkonto vor. Die Dinge, auf die du dich konzentrierst, bestimmen, was auf dein Bankkonto kommt. Die Gespräche, denen du zuhörst, die Dinge, die du betrachtest und die Bücher, die du liest – sie alle werden zu Einlagen in deinem Herzen. Die Worte sind die Art und Weise, wie du von deinem Konto abhebst.

 Jesus sagte: „Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ (siehe Matthäus 6, 21). Das Wort „Schatz“ kann auch als Einlage oder Investment übersetzt werden. Wir können daher diesen Vers auch so verstehen: „Die Investitionen, die wir auf Grundlage der Ressourcen, die uns gegeben sind, tätigen, offenbaren den Kontostand auf unserem Herzen.“

 Jesus beschrieb die Worte, die Er sprach als „Geist und Leben“ (siehe Johannes 6, 63). Jesu Worte waren eine Investition in die Menschen, um ihnen das Herz Seines Vaters zu offenbaren. Wenn Er Seinen Mund öffnete, brachten Wort-förmige Behälter der Gnade Gottes den Himmel auf die Erde und in die Herzen der Hungrigen, die Ihm zuhörten. Das tun sie auch heute noch.

 

Die Wirklichkeit unsichtbarer Dinge

 Vor kurzem sprach der Herr zu mir über die Wichtigkeit, gerade jetzt, wo wir in diese neue Zeit hineingehen, unseren Glauben neu zu definieren. Als ich dies hörte, wusste ich, dass Er nicht davon sprach, dass wir unseren Glauben in Sachen Glaubenslehre neu definieren sollten, da die Bibel diesbezüglich sowohl Quelle als auch Maßstab ist. Diese Mahnung bezieht sich auf die Anwendung und die Inanspruchnahme unseres Glaubens in dem Bereich, der im Natürlichen unsichtbar ist. Wir müssen von diesem Bereich aus zu leben beginnen, während wir danach trachten, den himmlischen Plan für diese neue Zeit zu verwirklichen.

 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das [eine Wirklichkeit dessen], was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht… Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind. Hebräer 11, 1.3(Hervorhebung durch den Autor)

 Vieles, worauf wir hofften und in einigen Fällen für jetzt erwarten, hat seinen Ursprung entweder in etwas, das „gewesen ist“, oder in etwas, das in vergangenen Zeiten als erfolgreich und als „Reich Gottes“ wahrgenommen „worden war“. Doch der Apostel Paulus lässt uns wissen, dass der Herr für die, die Ihn lieben, etwas viel Größeres und Tieferes vorbereitet hat.

 … „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ Uns aber hat Gott es offenbart durch den Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. 1. Korinther 2, 9-10 (ELB)

 Glaube ist die Hand, die uns gereicht wird, um an den Ort zu gelangen, der Hoffnung genannt wird, und um die Verheißungen von Morgen ins Heute zu ziehen. Paulus schreibt in seinem Brief an die Römer: „Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung; denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit standhaftem Ausharren“ Römer 8, 24-25 (Schlachter)

 Glaube ist eine feste Zuversicht und Glaube ist eine Überzeugung von Tatsachen. Bei Gericht wird ein Zeuge, wenn er in den Zeugenstand gerufen wird, dazu aufgefordert, eine Zeugenaussage darüber zu machen, was er gesehen und gehört hat und was die Beweise untermauert, die gerade in jenem Fall dargelegt werden.

 Einer der häufigsten Einsprüche, die bei Gerichtsverfahren erhoben werden, betrifft das Hörensagen. Es handelt sich dabei um eine Aussage, die zuvor von einem Dritten gemacht wurde, der aber zur Zeit, wo diese Aussage als Beweis erbracht wird, nicht im Gerichtssaal anwesend ist. In den meisten Fällen ist es einem Zeugen nicht erlaubt, etwas zu bezeugen, was ein anderer, der nicht im Gerichtssaal anwesend ist, in der Vergangenheit gesagt hat. Der Grund, warum solche Zeugenaussagen, die auf Hörensagen beruhen, nicht zulässig sind, ist, dass der Zeuge, wenn er es nicht selbst gesehen und gehört hat, nicht die nötige Autorität besitzt, dass sein Zeugnis als Beweis anerkannt wird.

 Wir müssen von dieser Offenbarung aus zweiter Hand zum persönlichen Erleben vordringen. Erst dann werden wir, wie die Apostel der Gemeinde des ersten Jahrhunderts, zu vollständig bevollmächtigten Zeugen werden, denen greifbare Beweise anvertraut werden können, die die Bezeugung dessen bestätigen, was wir gesehen und gehört haben (siehe Apostelgeschichte 4, 20 und 1. Johannes 1, 1-4).

 

Weder durch Macht noch durch Kraft

 Was nun sichtbar zu werden beginnt, kann und wird weder durch menschliche Weisheit noch durch die natürliche Kraft, die wir in und aus uns heraus aufbringen können, ausgeführt werden. Ich glaube, dass der Herr zu uns jetzt in dieser Zeit dasselbe sagt, wie damals zu Serubbabel beim Wiederaufbau des Tempels in einer Zeit der großen Entmutigung, der Ablenkung und Verzögerung:

 „Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist!“ spricht der Herr der Heerscharen. Sacharja 4, 6 (Schlachter)

 Mit dieser Verheißung und Ermahnung wurde Serubbabel jedoch nicht dazu aufgefordert, sich zurückzulehnen, zuzuschauen und darauf zu warten, dass Gott den Auftrag, den er bekommen hat, ausführt. Mit diesem Auftrag wurde Serubbabel auch die Verantwortung übertragen, als Baumeister und Gottes Mitarbeiter mit der Verheißung zusammenzuarbeiten, und zwar durch den Geist des Glaubens und das gesprochene Wort (siehe 1. Korinther 3, 9-11; 2. Korinther 4, 13 und Hiob 22, 28).

 Wer bist du, großer Berg? Vor Serubbabel sollst du zur Ebene werden! Und er wird den Schlussstein hervorbringen unter lautem Zuruf: Gnade, Gnade mit ihm! Und das Wort des Herrn erging an mich folgendermaßen: Die Hände Serubbabels haben dieses Haus gegründet, seine Hände sollen es auch vollenden; und du wirst erkennen, dass mich der Herr der Heerscharen zu euch gesandt hat. Sacharja 4, 7-9 (Schlachter)

Während du dies liest, kann es sein, dass der Herr dir einige Aufträge aufzeigt, die dir in der Vergangenheit übertragen worden waren, wo der Widerstand aber zu groß geworden und es dadurch zur Verzögerung gekommen ist. An dieser Stelle schauen wir oft, dass wir dem Herrn den Staffelstab unseres Auftrages übergeben, damit Er vollendet, was wir im Gehorsam Seiner Führung gegenüber begonnen haben.

 Ich denke jedoch, dass der Herr bei dieser Etappe weniger an einer Übergabe wie bei einem Staffellauf interessiert ist, sondern vielmehr an einem Dreibeinelauf, dem Zusammenschluss unseres Willens mit Seiner Führung. Wenn wir zu dieser Einheit mit Seiner göttlichen Strategie und Seinem Timing gelangen, werden wir nicht nur mit göttlicher Befähigung ausgestattet, es wird auch das göttliche Muster, dem wir folgen sollen, für alle klar und offensichtlich werden.

 Mose stieg auf den Berg Sinai und trat in die Wolke der Herrlichkeit Gottes ein, wo ihm die Vorlage für die Stiftshütte, die er auf der Erde erbauen sollte, gezeigt wurde. Genauso müssen auch wir anfangen, die Schlüssel zu den Zusammenhängen und Offenbarungen des Reiches Gottes in Anspruch zu nehmen und zu verwenden, um zu sehen, zu hören und wahrzunehmen zu beginnen, was im Himmel bereits gelöst wurde, sodass wir es durch den Geist des Glaubens und die Kraft des gesprochenen Wortes hier auf der Erde lösen können (siehe Matthäus 16, 16-19).

Als Jesus uns beten lehrte: „Dein Reich komme, Deine Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“, zeigte Er uns, dass das, was auf der Erde errichtet werden soll, im Himmel bereits existiert. Wenn wir dies verstanden haben, ist es unsere Verantwortung und unser Privileg, auf Erden mit dem übereinzustimmen, was im Himmel bereits vollendet ist, und so einen Ort für das himmlische Modell zu schaffen, so dass dieses in uns ruhen und in unserer Mitte errichtet werden kann.

 

Jason Hooper
WhiteDove Ministries

Email: info@jasonhooper.org

 

Jason Hooper ist ein prophetischer Erweckungsprediger und Lehrer mit einer Leidenschaft, das Reich Gottes durch fundierte Lehre, prophetische Offenbarung und Demonstration der Kraft Gottes freigesetzt zu sehen. Er ist ein erfahrener Gemeindegründer, Pastor und Wanderprediger und sein Dienst konzentriert sich darauf, die Gläubigen zuzurüsten und zu ermutigen, als Zeugen der Kraft Gottes und als Botschafter Seines Herzens aus einer Position der vertrauten Freundschaft mit Gott heraus zu wirken. Jason diente in den vergangenen Jahren als Schlüsselperson des pastoralen Teams der MorningStar Fellowship Church, lebt jetzt jedoch mit seiner Frau Tina und ihren drei Söhnen Josua, Kaleb und Samuel als Teil der WhiteDove Ministries Familie in Foley in Alabama.

ElijahList Publication

www.elijahlist.com info@elijahlist.net

Für den deutschsprachigen Raum:

www.elijahlist.at

 

=========================

Sie haben die Erlaubnis (und werden dazu ermutigt) die Artikel auszudrucken, sie mit Ihren eMail-Verteiler weiterzusenden oder sie auf ihren eigenen Webseiten zu veröffentlichen. Wir bitten Sie nur darum, den Verweis auf die Elijah Liste – Webseite, die eMail-Kontaktinformation, sowie die Autoren-Kontaktinformation beizubehalten.

 Wurden Sie durch ein Wort gesegnet? Wenn ja, dann machen Sie doch jemand einen Gefallen indem Sie es weitergeben! Der oder diejenige kann die Liste ohne Kosten unter www.elijahlist.com oder über eMail: deutsch@elijahlist.com abonnieren.

Kategorien: Neue Artikel | Ein Kommentar

Beitragsnavigation

Ein Gedanke zu „Das Neue sehen und auf die Welt bringen (Jason Hooper)

Einen Kommentar verfassen...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.