Verletzbar sein mit Jesus (Jill Austin)

Jill Austin: 

Verletzbar sein mit Jesus

Herr, lass die Mauern des Selbstschutzes zusammenbrechen.

Wir haben uns daran gewöhnt, Mauern um uns zu bauen, sogar im Hause des Herrn. Doch viele sehnen sich inzwischen nach einer Verwundbarkeit, die dem Herrn gestattet, uns die eigene Zerbrochenheit, unsere Menschlichkeit zu zeigen. Dann können wir erkennen, wie groß Gottes Möglichkeiten sind, uns zu verändern.

Er möchte nicht, dass wir glauben es sei richtig, einen Dienst zu beginnen und ihn dann von Gott segnen zu lassen. Unser Leben hat bereits seine Salbung, in den Tiefen unserer Persönlichkeit – auf dieser Salbung bauen wir auf. Wir brauchen dazu aber mehr Gemeinschaft mit ihm. Ich bete , dass der Herr dir zeigen wird, wie seine Herrlichkeit in deinen Dienst, deinen Hauskreis, deine Familie kommen wird.

 

Ohren und Augen geöffnet und gesäubert

Wir müssen danach trachten, dass unsere Ohren geöffnet werden, damit wir hören, was der Geist sagt. Gleichzeitig beten wir um neue Offenbarung von Gott. Wir müssen den Herrn darum bitten, dass er geistliche Taubheit weg nimmt. Diese Taubheit ist vorhanden, wenn wir die Führung selbst übernommen haben, menschliche Pläne aufstellen ohne Gott um sein Feuer und seine Salbung zu bitten.
Gott kann uns reinigen, wenn unsere Ohren Profanes, Klatsch und Verleumdung gehört haben.
Wir müssen Gott bitten, dass er beginnt, uns Klarheit zu geben über Dinge, die seinem Geist in uns entgegen stehen.

Wir müssen auf unsere Augen acht geben, sie sind Fenster zur Seele. Gott hat uns dazu berufen, ein prophetisches Volk zu sein, das hört und ausspricht, was im Herzen Gottes ist. Wir sollen im Geist sehen und prophetische Fürsprecher, Wächter sein. Was wir anschauen, kann die Maßstäbe für Rebellion und Unabhängigkeit in unseren Augen so verändern, dass uns nur noch eine trübe Sicht möglich ist. Wir müssen dafür Buße tun, wenn wir Filme gesehen haben, die voller Gewalt, Mord und sexueller Perversion waren. Wir müssen Buße tun über Dinge, die unsere Fähigkeit zum klaren und reinen Sehen vernebeln können.

Wir müssen uns auch mit unserem Mund befassen und Gott bitten, uns zu feurigen Predigern mit einer prophetischen Salbung in unseren Häusern, bei der Arbeit und in unserer Nachbarschaft zu machen. Lasst uns den Herrn bitten, eine glühende Kohle auf unseren Mund zu legen, unsere Lippen zu reinigen, wenn wir Menschen und Dienste „getötet“ haben statt ihnen Leben und Ermutigung durch unsere Worte zu bringen.

Wir müssen Jesus auch unsere Hände geben. Lass es zu, dass sein Feuer anfängt, auf unsere Hände zu fallen damit wir eine Salbung für Heilung und Wunder und Befreiung bekommen. Wenn wir als „Leviten“ vor dem Herrn stehen, dann soll ein reinigendes Feuer seiner Gegenwart da sein.

 

Der Herr sagt

„Lass mich dein Herz reinigen; lass mich dich berühren durch meinen Sohn. Lass mich dich reiigen, damit du ein Gefäß bist, durch das meine Herrlichkeit fließen kann. Füge dich meinem Feuer und ich werde dafür sorgen, dass du in Reinheit wandelst. Empfange mein Feuer, lass es dich reinigen, damit du ein Gefäß der Ehre für mich sein kannst.“

Ich habe den Eindruck, dass der Herr diejenigen zu sich einlädt, die geistlich gesehen die Kirche oder Gemeinde, Familie oder Arbeitskollegen „getötet“ haben. Bringt ihm den tiefen Schmerz und Verrat. Es ist so, als wenn schwere Stiefel gegen dich marschieren – ich habe das Empfinden, dass da so eine Art geistlichen Missbrauchs war, der viele am Vorwärtsgehen im Prophetischen und in dem, wer wir in Gott sind, gehindert hat.

Gott sagt, dass er dir das Erstgeburtsrecht gab und dass er dich berufen hat.

Ein machtvolles Gebet um die Ketten zu sprengen

„Ich breche die Lügen, die gegen dich aufgekommen sind. Ich breche die Menschenfurcht in dir. Ich breche sogar die Worte anderer, mit denen sie in Frage stellten, ob du von Gott hörst oder nicht.“

Für die Frauen: „Ich breche die Menschenfurcht in euch, aus euren Köpfen und die Worte derer, die sagen, ihr könnt nicht in der Salbung wandeln als eine Frau Gottes.“ Einige von euch fühlten sich so, als ob sie einen Dolch in ihrem Herzen hätten. „Ich breche jetzt die Macht dieser über dich ausgesprochenen Flüche.“

„Ich breche auch die Begrenzung in den Köpfen, der Menschen die nur mit halber Kraft vorangehen. Ich breche die Lügen des Feindes in euren Köpfen, die dazu führen, dass ihr nur mit eurem bloßen Minimum arbeitet.“

Einige von Euch müssen Menschen vergeben, weil gerade euer Groll gegen andere euch davon abhält, wie Adler zu fliegen. Ich bitte den Herrn, damit anzufangen, jedem Einzelnen von euch zu zeigen, ob es Menschen gibt, denen ihr vergeben müsst, die ihr freilassen müsst. Ich bitte darum, dass Er euch zeigt, wo es in eurem Leben Dinge aufzuarbeiten gilt. Wir müssen am Fuße des Kreuzes vergeben.

Ich bete dafür, dass der Herr dich immer näher zieht, während du vergibst und andere in die Freiheit entlässt.

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Ein Artikel von www.glaube.de
Es ist gestattet (und auch erwünscht), diesen Artikel abzudrucken oder auch per Email weiter zu versenden und sie auf der eigenen Homepage einzustellen. Es wird jedoch darum gebeten, die Website-Info der Elijah List, den Email-Kontakt und die Kontaktmöglichkeit des Autors immer hinzuzufügen.
Autor: Jill Austin, Master Potter Ministries,
Kontakt: info@masterpotter
Deutsche Übersetzung: Ursula Veigel, bearbeitet von G. Matthia, Redaktion Glaube.de
Herausgegeben von: Steve Shultz, The Elijah List www.elijahlist.com, elijahlist@qwest.net
Foto: Jill Austin
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