Jahresarchiv: 2012

Jahresrückblick 2012: Internetseite, Prophetisches, Persönliches, Ausblick 2013, Leser-Fragen

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Mit den Jahresrückblicken habe ich erst 2012 angefangen, obwohl ich seit 2005 schreibe.

Das Jahr 2012 war sehr ereignisreich. Dieser Jahresrückblick ist deshalb sehr ausführlich geworden.

Diesen Jahresrückblick habe ich bereits Mitte Dezember geschrieben.
Daher kann es sein, dass sich manche Angaben, z.B. die der Internetstatistik, wieder etwas geändert haben.

 

Jahresrückblick 2012 

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  • Internetseite (Neuigkeiten, Zeugnisse usw.),
  • Prophetisches (Allgemein, in Deutschland etc.),
  • Persönliches (Was mir in diesem Jahr wichtig war, was passiert ist etc.)
  • Ausblick für 2013
  • Frage an meine Leser: Was hast Du in diesem Jahr erlebt? (Am Ende des Artikels)

 

Internetseite 

Zuerst mal eine Zusammenfassung, was dieses Jahr auf der Internetseite geändert, aktualisiert wurde und was Neues dazugekommen ist:

Neue Domain „prophetenschule.org“und neues Design

Die Internetseite ist seit diesem Jahr unter der Domain prophetenschule.org erreichbar.
Der Name „Prophetenschule“ wirkte auf manche Leser irritierend und viele fragten, was eine Prophetenschule denn sei. Hier schon mal eine kurze Erklärung: Eine Prophetenschule produziert keine Propheten. Diese „Schule“ (als Ort, Seminar usw. – oder eben als Internetdienst) hilft Christen mit der Gabe der Prophetie umzugehen.
Gott beruft Propheten – entweder hat man diese Berufung oder nicht. Mehr dazu auch in diesem Artikel.
Im kommenden Jahr habe ich vor, noch einen Artikel mit dem Titel „Was ist eine Prophetenschule?“ zu schreiben.

Was das Logo mit dem Adler, der Glocke und dem Feuer bedeutet, kannst Du hier lesen.

Mit dem Aussehen der Internetseite habe ich schon oft experimentiert. Im Juni 2012 hatte sie dieses Layout:

(Bilder anklicken zum Vergrößern)

Blog-Layout von Juni 2012_1

Blog-Layout von Juni 2012_2

Aber dieses Layout wirkte einfach zu „langweilig“ und die Artikel (Braune Schrift auf beigem Hintergrund) konnte man nicht so gut lesen.

Mit Gebetsimpulsen und vielen hilfreichen Tipps von Leuten baute ich die Seite so um, wie sie momentan aussieht:

Neues Blog-Layout 2012_1 Neues Blog-Layout 2012_2

Weitere gute Anregungen konnte ich mir von diesen Seiten holen:

Blogprojekt.de:
Am Hilfreichsten fand ich „22 Blog-Artikel-Typen, die man kennen sollte“ und „Tipps für die Motivation und das Durchhaltevermögen bei neuen Blogprojekten“.

eRecht24:Eine Seite über Rechtliches im Internet.

Support-Forum von WordPress.com:
Wenn man Fragen zu technischen Sachen zum Blog hat. Hat mir auch schon oft geholfen.

–> Diese Links also schonmal als Tipps, falls Du auch einen Blog hast oder einen erstellen möchtest.

An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen:

Ich finde es sehr schade, dass es so wenig (deutschsprachige) Internetseiten über die Themen „Gottes Reden“ und der „Gabe der Prophetie“ gibt.

Wenn Du also selbst prophetisch dienst – warum nicht eine Internetseite dazu erstellen? Es gibt viele Möglichkeiten: Schreibe, was Du im Alltag mit Seinem Reden erlebst. Das kann interessant, lustig oder nachdenklich sein… Oder veröffentliche Fotos von prophetischen Bildern, die Du malst. usw. …
Denn auch dieses Jahr habe ich Ausschau nach Themen-ähnlichen Internetseiten gehalten. Einige habe ich schon in diese Linkliste gestellt.

Wenn Du Ideen/Vorschläge etc. für das Design, das Aussehen der Internetseite oder etwas anderes hast, dann kannst Du das unter „Themenvorschläge“ schreiben.

Start von Online-Prophetie.de

Bereits im Sommer 2011 stieß ich auf prophetische Online Dienste wie z.B. Request Free Prophecy (Weitere hier). Auf solchen Internetseiten können Menschen eine Anfrage für prophetisches Gebet stellen. Ein Christ betet dann für die anfragende Person und fragt Gott, was Er dieser Person sagen möchte.
Somit werden auch oft Nichtchristen mit prophetischen Worten erreicht und bekehren sich.

Ende Januar 2012 fragte ich dann Gott, ob wir (mein Mann und ich) auch so einen Online-Dienst starten sollten. Und wir bekamen deutliche Eindrücke, dass es Sein Wille ist:

30.01.2012:

Ich bekam ein Bild, in dem ich JESUS vor einem riesigen Berg von Briefen stehen sah. Er stand davor und hielt mir einen der Briefe hin. Er sagte, dass Er so viele Briefe noch hat, die Er so gerne den Menschen geben möchte. Sowohl denen, die Ihn schon kennen, also auch denen, die Ihn noch nicht kennen. Er möchte sie mit Seinen Liebesbriefen beschenken, zu ihnen sprechen und Ihnen begegnen. Jeder Einzelne ist Ihm wichtig! Er möchte, dass die Menschen erfahren, dass Er gute Gedanken über sie hat und sie liebt!

02.02.2012:

Ich hatte JESUS gefragt, was Er von dieser Idee hält. Daraufhin hatte ich diese Vision:
Ich sah ein Postauto, das eine Straße entlang fuhr. Links und rechts waren Häuserreihen. Ich saß in dem Auto und warf während dem Fahren links und rechts aus den Fenstern Briefe, die direkt vor den Haustüren landeten. Die Menschen standen vor den Haustüren, hoben die Briefe auf und lasen sie. Die Meisten freuten sich sehr darüber.

Im Auto sah ich JESUS neben mir sitzen. Er übergab mir im Auto die Botschaften (Briefe) für die Menschen.
Ich sah auch, dass Hindernisse kommen werden. Denn es lag nach einer Weile ein großer dunkler Gegenstand auf der Fahrbahn vor dem Auto. Aber das Auto ließ sich nicht aufhalten, sondern fuhr weiter. Es fuhr und fuhr und fuhr…
Dann sah ich die Deutschlandkarte. Und das Auto fuhr auf der Karte quer durch Deutschland, ausgehend von Norden nach Süden.

Bedeutung:

Das (Post-)Auto steht für den prophetischen Online-Dienst. Ich glaube, dass nicht nur ich, sondern jeder Einzelne aus dem Team mit dem Autofahrer gemeint ist. JESUS gibt uns die Botschaften für die Menschen und wir geben sie weiter. Das Auto ist in Bewegung – es fährt von Haus zu Haus, von Ort zu Ort, deutschlandweit.
GOTT hat versprochen, diesen Dienst mächtig zu gebrauchen, so dass viele Menschen gesegnet werden. Einige werden sich durch die Worte bekehren. Und Christen werden tiefer in ihre Beziehung zu JESUS geführt werden.

Es kamen später noch weitere Eindrücke, die das bestätigten.

Daraufhin fragten wir andere Christen mit der Gabe der Prophetie, ob sie sich mitbeteiligen möchten. Kurze Zeit später begannen wir in einer Gruppe von ca. fünf Christen prophetisch zu dienen. Wir beteten erst füreinander und schickten die Eindrücke als Audiodatei gegenseitig zu.
Dann begannen wir für Außenstehende (außerhalb unserer Gruppe) prophetisch zu beten. Nach ein paar Monaten begannen wir mit der offiziellen Internetseite www.online-prophetie.de(Alles Weitere darüber findest Du unter dem Link.)

Da wir nur 4-5 prophetisch Dienende sind, dauert es mit den Anfragen etwas länger. Der Link zum Formular (für die Anfragen) wird daher immer wieder mal deaktiviert, sonst würden wir mit den Anfragen nicht hinterher kommen.

Wie das Ganze abläuft, kannst Du hier ausführlich lesen. Dort habe ich auch geschrieben, wie wir es handhaben, wenn wir für eine Person keine Eindrücke bekommen oder wenn wir uns in Eindrücken irren etc. …

Seit dem Start der Gruppe konnten wir ca. 70 Menschen prophetisch dienen.

Start der Online Traumdeutung

Anfang Januar veröffentlichte ich einen Artikel „Offenes Forum für Träume: Hier kannst Du Deinen Traum mitteilen!“. In dem Artikel bot ich Lesern an, ihre Träume in den Kommentaren darunter öffentlich zu schreiben. Es sollte eine Art Forum werden, in dem sich Christen über Träume austauschen können.

Nach einer Weile merkte ich aber, dass von manchen Leuten die Kommentarfunktion missbraucht wurde. Und so musste ich die Kommentarfunktion auf „moderiert“ schalten. Das bedeutet, dass alle Kommentare erst von mir geprüft und dann erst freigeschaltet werden (siehe auch Hinweise zur Kommentarfunktion).

Für den Artikel mit den Träumen wurde das dann zu unübersichtlich.
Und ich beschloss daraufhin, stattdessen die Online Traumdeutung einzurichten: Dort findest Du auch ein Formular, in dem Du mir Deinen Traum zuschicken kannst. Das Formular hat außerdem mehrere Felder, die Du ausfüllen kannst und die mir bei der Deutung des Traums zusätzliche Hinweise geben.

Was ich vorher nicht gedacht hätte: Gott spricht sehr häufig zu Menschen, die Ihn noch gar nicht kennen! Das ist immer sehr berührend, wie JESUS Menschen in Träumen erscheint, ermutigende Zusprüche oder auch Warnungen gibt. Allein dieses Jahr schickten ca. 35 Menschen, die JESUS noch nicht kennen/kannten, ihre Träume an das Formular. Und manche davon bekehrten sich dadurch zu JESUS!

Insgesamt wurden dieses Jahr ca. 145 Träume an das Formular geschickt.

Start der Leser-Kontaktbörse

Prophetische Menschen stehen oft alleine da, werden manchmal missverstanden (wegen der Gabe und ihren Erlebnissen) usw. Wie gut tut es, sich mit „Gleichgesinnten“ austauschen zu können.
Ich dachte, dass da eine prophetische Kontaktbörse Sinn machen würde: Und so erstellte ich dafür am 01.08.2012 einen Artikel. Dort kannst Du Dich mit Namen, Wohnort und mit ein paar anderen Angaben eintragen.

Momentan gibt es 9 Einträge von Christen mit den Wohnorten:
Lübeck, Achern, Nähe Augsburg, Kuchen, Nähe Osnabrück, Bielefeld, Pennewitz, Hannover und Elmshorn.

Verzeichnis mit prophetischen Veranstaltungen

Vielleicht suchst Du prophetische Seminare vor Ort? Auch dort kannst Du Christen mit der Gabe der Prophetie kennenlernen.

Das Verzeichnis (seit Mitte Juni) beinhaltet Einträge in Deutschland (nach PLZ geordnet), Schweiz und Österreich.
Hin und wieder stelle ich Veranstaltungen (als Artikel) rein. Auf der Seite kannst Du mir auch (bitte nur regelmäßige) prophetische Seminare vorschlagen.

Momentan gibt es 29 Einträge mit prophetischen Veranstaltungen.
Nach und nach werde ich mehr Veranstaltungen eintragen.

mp3-Aufnahmen der Artikel

Anfang September begann ich, die Artikel der Internetseite zusätzlich als Audiodatei aufzunehmen.

So kann jeder, der möchte, die Audiodateien downloaden, auf seinen mp3-Player kopieren oder auf CDs brennen.

Besonders sinnvoll ist das für die Audiodateien über Lehre über Prophetie und für die prophetischen Übungen, die Du während dem Anhören praktisch umsetzen kannst.

mp3-Aufnahmen mit Sprachengesang

Anfang Oktober bekam ich von Gott mehrere Eindrücke, dass ich meinen Sprachengesang aufnehmen sollte.

Zuerst war das sehr spontan: Ich wollte für mich selbst meinen Sprachengesang aufnehmen. Doch während dem Singen entwickelte sich die Auslegung, die ich auf Deutsch sprach. Diese erste Aufnahme „Ermutigung für die Braut JESU“ wollte ich zuerst auch gar nicht veröffentlichen. Aber Gott ermutigte mich, dass Er es benutzen und Menschen dadurch ermutigen wird. Also veröffentlichte ich sie und kurz darauf weitere Aufnahmen.
Die Übersicht mit den Aufnahmen findest Du hier. Und hier einen ausführlichen Artikel: „Was ist Sprachengesang?“

Das kostete auch viel Überwindung, weil es bis dahin so gut wie keine Aufnahmen oder Artikel über Sprachengesang im Internet gab. Das sieht man deutlich bei den Suchtreffern von Google.

Vielleicht werden jetzt auch andere Christen ermutigt, ihren Sprachengesang aufzunehmen – zum Beispiel mit der anschließenden Auslegung oder als prophetisches Lied.

Seite „JESUS persönlich erleben“

Im August richtete ich auf der Internetseite eine Unterseite für Menschen ein, die JESUS noch nicht kennen: „JESUS persönlich erleben“.

Dort findest Du einen Text über JESUS und was Er für Dich am Kreuz getan hat: Das Evangelium kurz aber klar beschrieben. Darunter ein „Übergabegebet“ – also ein Gebet, wie Du JESUS Dein Leben übergeben kannst. Und darunter gibt es ein Kontaktformular für alle, die noch Fragen haben.

Über diese Seite habe ich bisher nur ein paar E-Mails bekommen. Eine Leserin hat sich über die Seite spontan bekehrt.

Die meisten Bekehrungen erlebe ich über die Online Traumdeutung, wie ich oben geschrieben habe.
Aber: Jeder einzelne Mensch ist es wert…

E-Book „Geistige Futtersammlung“

Mitte Juni kam mir der Gedanke, dass es Sinn macht, eine Übersicht mit „geistigem Futter“ zusammenzustellen. Also mit Material über wichtige Glaubensgrundlagen, die jeder Christ nach der Bekehrung gehen/machen sollte. Das macht besonders Sinn für diejenigen, die sich über Internet bekehren, aber (noch) keine anderen Christen vor Ort haben.

Die Übersicht stellte ich als Dokument zusammen und Du kannst dieses kostenlose E-Book („elektronisches Buch“) hier downloaden.

Seite „Gebet für Geistestaufe“

Mitte Juni richtete ich eine Unterseite für Christen ein, die mehr über das Sprachengebet erfahren und es empfangen möchten: „Gebet für Geistestaufe“.

Die zwei hilfreichsten Artikel, die dort auch verlinkt sind, sind „Fehlendes Sprachengebet: Woran das liegen könnte“ und „Tipps zum Einüben des Sprachengebets„.

Das darin enthaltene Video, in dem ich für den Zuschauer bete, ist vom 05.11.2012.
Kurz bevor ich das Video machte, hatte ich Zweifel, ob Gott es gebrauchen könnte. Und Er ermutigte mich, dass Er es benutzen wird – Ich halte mich Ihm nur hin und Er benutzt es… So ist es auch immer wieder mit allen anderen Projekten.

Bisher haben mir einige Christen geschrieben, die mehr über Sprachengebet und Geistestaufe erfahren wollten.
Bisher kam von fünf Christen die Rückmeldung, dass sie es empfangen haben.

Statistik

Für alle, die sich für statistische Angaben interessieren:

  • Die Internetseite hat täglich im Durchschnitt zwischen 400 – 700 Aufrufe.
  • Täglich sind im Durchschnitt etwa 180 Besucher auf der Internetseite.
  • Momentan habe ich 288 Entwürfe (Artikel und Ideen, die noch ausstehen und zu Bearbeiten sind).
  • Es sind insgesamt 494 Kommentare vorhanden. (Über mehr Kommentare würde ich mich sehr freuen)
  • Im E-Mail-Abo haben sich bisher 213 Leser eingetragen. (Hier mehr dazu)

 

Weitere interessante Statistiken:

(Auf das jeweilige Bild klicken, um es größer anzuzeigen)

Die 7 beliebtesten Suchbegriffe (z.B. über Google) in 2012 waren:

„christliche bilder“ (538 x),
„prophetenschule“ (312 x),
„prophetien-elijahlist“ (298 x),
„christliche traumdeutung“ (240 x),
„prophetie“ (239 x),
„sprachengebet“ (217 x).

Alle weiteren Suchbegriffe und Aufrufzahlen siehst Du in der Grafik.

Die Grafik dazu:

Die am meisten eingegebenen Suchbegriffe in 2012

Die monatlichen Seitenaufrufe der letzten 2 Jahre (von Oktober 2010 bis Oktober 2012):

Das Interessante an der Grafik unten: Im Sommer 2010 lernte ich meinen Mann kennen und Anfang 2011 erhielt ich von Gott meine Berufung. Und genau zu diesem Zeitpunkt wuchs die Zahl der Seitenaufrufe deutlich…

Monatliche Seitenaufrufe von Oktober 2010 bis Oktober 2012

Statistik der durchschnittlichen wöchentlichen Seitenaufrufe in 2012:

In der Grafik siehst Du auch einige Aufrufe von Menschen aus anderen Ländern. Zum größten Teil wird das an den verlinkten Partnern Prophetic Activation und Request Free Prophecy liegen.
Die Internetseite lässt sich durch den Button von Google Translation in der rechten Seitenleiste übersetzen.

Statistik der durchschnittlichen wöchentlichen Aufrufe 2012

Statistik der durchschnittlichen monatlichen Seitenaufrufe in 2012:

Statistik der durchschnittlichen monatlichen Aufrufe 2012

Viele neue Artikel zum Thema „Gottes Stimme hören“

Die meisten davon findest Du unter „Lehre über Prophetie“.
Wenn Du Wünsche für Artikel hast, dann kannst Du diese auch unter „Themenvorschläge“ schreiben.

Wenn Du diesen Dienst unterstützen möchtest

Ich investiere sehr viel Zeit in diesen Dienst (hauptsächlich wegen der Menge der E-Mails, Traumdeutung und Online-Prophetie.de). Und auch die technischen „Hilfsmittel“ sind so eine Sache: Vor kurzem ging die Aufnahme-Einstellung meiner Videokamera (zum Drehen von Videos)  kaputt. Zusätzlich bräuchte ich ein Ansteckmikrofon, einen besseren PC und zwei neue Notizbücher. Möglichkeiten uns zu helfen, gibt es unter „Unterstützen“.

Prophetisches

Allgemein:

Zugegeben: In diesem Jahr las ich kaum die Nachrichten. Und ich habe dieses Jahr auch keine prophetischen Eindrücke zu Politik oder anderem Weltgeschehen bekommen. Nun, Gott allein bestimmt, wann und über welche Themen Er redet…

Im Prophetischen:

Viele Christen spürten, dass Gott etwas Neues tut – und dass dieses Jahr sehr viel Neues aufbrach. Dazu hatte ich Anfang 2012 auch einen Artikel geschrieben.

Mit dem Neuen kamen aber auch die Angriffe. Von vielen prophetischen Christen, besonders denen mit prophetischer Berufung, hörte ich, dass sie schwer angegriffen waren. Das Prophetische ist zwar sowieso angegriffen, aber dieses Jahr spürten es viele vermehrt. Einige hatten geistige Angriffe auf unterschiedlichen Ebenen.

Es ging um viel Überwindung, aber am Ende wurde der Glaube von vielen dadurch gefestigt und gestärkt.
Denn wenn Neues aufbricht, dann muss das Alte zuvor sterben und losgelassen werden…

Neue Projekte im Prophetischen von anderen Christen:

Auch dieses Jahr gab es an vielen Orten prophetische Seminare und Konferenzen. Ein paar davon findest Du im Verzeichnis.
Wenn Du magst, kannst Du ja auch Rückblicke dazu schreiben.

Persönliches

Das Meiste hast Du ja jetzt schon erfahren. Jetzt noch ein paar persönliche Fragen, die ich hier beantworte:

Wie ich im Prophetischen wachsen konnte: 

Letztes Jahr las ich ein paar Bücher über den prophetischen Dienst und über „Gottes Stimme hören“.
Aber schon bald habe ich gemerkt: Die persönliche Beziehung zu JESUS und dazu das Leben an sich ist der beste „Trainingsplatz“, um im Prophetischen zu wachsen. JESUS hat mich oft herausgefordert, besonders was neue Schritte betrifft. Manchmal hat es etwas länger gedauert, bis ich mich „aufs Wasser gewagt“ habe. Manchmal lief ich lange auf dem Wasser und erlebte wirklich Wunder, auch was Seine Versorgung und Sein Schutz betrifft. Und oft bin ich auch wieder gesunken, wenn ich statt auf JESUS mehr auf die Umstände sah…
Doch wie gesagt: Gerade dadurch konnte ich im Prophetischen wachsen:

1.) Er gab mir Anweisungen, was ich tun sollte.
2.) Ich vertraute, dass ich Ihn darin richtig gehört hatte und setzte es um.
3.) Und schließlich erlebte ich, wie Er es benutzte und es Frucht bringt.

Allerdings dauert der 3. Schritt manchmal auch länger… Momentan gibt es auch noch Dinge, die Er mir sagte und die sich bisher noch nicht erfüllt haben. Da braucht es Glauben und Geduld…
Es gibt noch immer viel zu lernen und mit JESUS wird das Leben wirklich nicht langweilig.

Was ich Schönes mit Gottes Reden erlebt habe:

Es ist wunderbar mit Gott gemeinsam zu dienen und Sein Werkzeug zu sein. Es ist wunderbar wie Er Menschen durch Eindrücke berührt und diese positiv verändert werden. Und durch solche Erlebnisse werde ich auch selbst von Seiner Liebe berührt und mir wird klar, wie viel Ihm an jedem einzelnen Menschen liegt.

Durch die prophetische Gabe ist man JESU Herzen sehr nahe und kann mit Ihm Geheimnisse teilen. Und das erlebe ich im Dialog mit Ihm: Worte, die von Seinem Herzen in meines kommen.
Solche Momente sind sehr persönlich und lassen sich schwer beschreiben.

Was ich Lustiges mit Gottes Reden erlebt habe:

Ich liebe Gottes Humor! :-) Er hat wirklich viel Humor und das erlebe ich auch hin und wieder in Eindrücken und in Seiner Art, zu mir zu reden. Er hat diese Kunst mich mit einer Art zu korrigieren, die mein Herz berührt und gleichzeitig weiß ich, dass es Korrektur war…
Zum Beispiel hatte ich einmal das Bild von einem schwarzen Luftballon. Ich hielt diesen Luftballon mit beiden Händen sehr fest. Da hatte ich den Eindruck, dass JESUS sagte, ich sollte loslassen… Er meinte damit gewisse Dinge (z.B. Alltagssorgen). Als ich den Luftballon in dieser Vision losließ, stieg er nach oben und oben angekommen stach JESUS mit einer Nadel in den Ballon und dieser platzte. Dazu erklärte Er mir: Wenn ich den Ballast loslasse, dann wird er sich auflösen und mich nicht länger belasten – so wie der Ballon, der plötzlich platzte.
Natürlich musste ich darüber schmunzeln. Es war Korrektur und trotzdem humorvoll…

Was ich Seltsames mit Gottes Reden erlebt habe:

Gott spricht zum größten Teil durch visuelle Eindrücke zu mir. Das heißt: Bilder, Visionen, Träume, aber auch Worte sehe ich oft gedanklich.
Was für mich lange Zeit ungewohnt und tatsächlich seltsam erschien, waren offene Visionen. Es ist tatsächlich erstmal sehr ungewohnt, wenn man in der Atmosphäre Dinge sieht, die gerade passieren… oder auch Engel oder Dämonen.
Dass die Eindrücke richtig und keine Einbildung waren, bestätigte sich auch meistens. Zum Beispiel, wenn ich Flüche visuell sah: z.B. in Form von schwarzen Dolchen. Gott gab mir in diesem Bereich Einblick, damit ich mich vor bestimmten Personen schützen konnte.

Was ich Trauriges mit Gottes Reden erlebt habe:

Traurig waren die Momente, in denen ich persönlich mir absolut sicher über Eindrücke war, diese aber nicht vom Empfänger angenommen wurden. Aber das passiert jedem prophetisch Dienenden hin und wieder. Und es liegt auch nicht in unserer Verantwortung…

JESUS hat mich in diesem Jahr auch in manchen Bereichen aufgefordert, Vergangenes loszulassen. Dazu gehörte ein Mensch, der vor ein paar Jahren starb und mir sehr nahe stand. Ich hatte schon vermutet, dass dieser Mensch nicht gerettet war, also JESUS vor seinem Tod nicht annahm.
Aber diese Ungewissheit nagte sehr lange in mir, so dass ich Gott bat, es mir klar zu zeigen. Und so zeigte Er mir sehr deutlich den Ort, wo er sich jetzt befindet. Es war leider nicht der Himmel. JESUS konnte mich aber trösten, so dass ich jetzt besser damit umgehen kann. Denn JESUS weint über jeden Menschen, der verloren geht. Und Sein Schmerz ist größer, als wir es uns vorstellen können.

Was ich mir für 2013 wünsche:

Für den Dienst wünsche ich mir, dass er noch mehr Segen bringt – und dass wir gleichzeitig mehr Erholung haben können.

Was Gott mir für das kommende Jahr gesagt hat: 

Für das kommende Jahr hat mir Gott ein paar Anweisungen gegeben, die ich umsetzen soll. Das werde ich hier aber noch nicht verraten.
Ansonsten veröffentliche ich in den darauffolgenden Tagen den Artikel „Prophetie für 2013“ unter diesem Link.

Fotos 2012

(Auf das jeweilige Bild klicken, um es größer anzuzeigen)

   Blick über Elmshorn 2012 Sonnenuntergang über Elmshorn (unbearbeitet ! - beachte die

Prophetische Eindrücke auf CDs Online Traumdeutung am schwarzen Brett Prophetisches Wort auf Parkbank (nach Gebet)

 Ausblick 2013 

Auch dieses Jahresende habe ich Gott wieder gefragt, mit was Er uns für das kommende Jahr 2013 ermutigen/warnen etc. möchte. Die Eindrücke werde ich voraussichtlich am 1. Januar als Artikel veröffentlichen: Den Artikel „Prophetie für 2013“ gibt es dann unter diesem Link.

 

An unsere Leser:
Was hast Du 2012 (insbesondere im Prophetischen)
erlebt?

Du kannst diese Fragen entweder für Dich persönlich oder unten als Kommentar öffentlich beantworten:

Konntest Du im Prophetischen (bzw. Hören auf Gottes Stimme) wachsen?

Wenn Ja: Wie? Was hat Dir geholfen?

Was hast Du Schönes mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Lustiges mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Seltsames mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Trauriges mit Gottes Reden erlebt?

Was wünschst Du Dir für 2013?

Hat Gott Dir etwas für das kommende Jahr gesagt?

 

Liebe Grüße,
Julia

(Übersicht mit allen bisherigen Jahres-Rückblicken: Zum Artikel-Archiv)

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Das beste Weihnachtsgeschenk der Welt: Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten! 

Christmas gifts.

Was ist das beste Weihnachtsgeschenk der Welt?

 

Das beste Weihnachtsgeschenk der Welt…

…ist 100% unbezahlbar…

…aber trotzdem 100% gratis…

…und unverdient zu bekommen…

Das beste Weihnachtsgeschenk der Welt…

…ist und bleibt…

 JESUS CHRISTUS !

 Er ist 100% unbezahlbar:
Denn Er ist mit keinem weltlichen Reichtum zu vergleichen…
In Ihm selbst ist aller echter Reichtum verborgen…
und Er macht diejenigen geistig reich, die Ihn annehmen…

Er als größtes Geschenk ist 100% gratis,
unverdient, aus Gnade, zu bekommen,
obwohl kein Mensch IHN verdient hätte,
verschenkt Er sich, Seine Liebe, Freude, Frieden
an denjenigen, der Ihn einlädt…

Lerne JESUS noch heute persönlich kennen: Klick hier !

Liebe Grüße,
Julia

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Lichtblicke in der dunklen Jahreszeit (Sprachengesang mit 3 prophetischen Eindrücken)

 9:23 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Zunächst wollte ich aus der Aufnahme ein Beispiel für die prophetische Übung „Sprachengesang mit Auslegung“  machen.

Doch dann merkte ich, dass gleich 3x Eindrücke nacheinander beim Singen kamen, die alle in die gleiche Richtung gingen:

Ermutigung und Trost in der dunklen Jahreszeit!

Vielleicht leidest Du an depressiver Verstimmung, Winterdepression etc. … Dann hör Dir diese Aufnahme an und lass JESU Wärme Dich berühren und Sein Licht die Kälte vertreiben.

 

Zu den Eindrücken:

Das Bild einer Blume, die einen geknickten Stiel hatte. Sie richtete sich aber langsam gen Himmel, nach der Sonne aus. Und wurde vom Licht erfüllt.
Bedeutung: Vielleicht fühlst Du Dich geknickt und auswegslos, wie diese Blume. Doch JESUS hat die Kraft, Dich wieder aufzurichten!

Ein bewölkter Himmel mit dunklen Wolken. Doch Gott blies die Wolken an mit Seinem Geist und das Licht brach durch. Bedeutung: Wolken der Sorge, Ängste, Belastungen müssen in Seiner Gegenwart wegziehen!

Ein Lagerfeuer unter einem dunklen Nachthimmel. Menschen, die an diesem Feuer sitzen und sich wärmen. Ringsherum Wald und dunkle Tiere lauern im Dickicht. Doch durch die Wärme und das Licht des Feuers trauen sich die wilden Tiere nicht heran.
Bedeutung: Das Feuer des Heiligen Geistes schützt Dich vor der Kälte der Welt… Lass Dich von Ihm (neu) erfüllen. Sein Feuer ist auch der Schutz vor Angriffen.

 „Jetzt zwar sieht man das Licht nicht, das doch leuchtend hinter den Wolken steht;
aber der Wind wird sich erheben und sie wegfegen.
Von Norden her kommt Goldglanz; Gott ist von wunderbarer Pracht umgeben.“
(Hiob 37, 21-22)

 Video:

Wie wirkt die Aufnahme auf Dich?

Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…

Hinweise

Gott legt es mir manchmal aufs Herz, für Menschen in Sprachen zu singen. Meist in der Fürbitte für eine einzelne Person, manchmal auch als prophetisches Hervorrufen von Gottes Plänen. Während dem Singen bekomme ich oft Eindrücke, woraus sich eine prophetische Botschaft entwickelt. Ich glaube nicht, dass es die Auslegung ist (zumindest nicht immer!), sondern einfach Gottes Reden während dem Singen. Der Sprachengesang gehört trotzdem dazu und ich merke, dass es Durchbrüche in der geistigen Welt bewirkt.
Mehr dazu auch im Artikel „Was ist Sprachengesang?“.

Wenn Du Christ bist und das Sprachengebet empfangen möchtest, lies mal auf dieser Seite.

Weitere Aufnahmen mit Sprachengesang gibt es unter „Prophetische Lieder und Musik“ und unter den „Musik-Downloads“ (–> dort findest Du auch Hinweise zum Copyright)

Prüfe alles und das Gute behalte ( vgl. 1. Thess 5, 20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

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Hinweise zum Copyright:

Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahme: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it. Verwendete Sounds: Beautiful Beach Waves

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Ist am 21.12.2012 der Weltuntergang? Hier erfährst Du die Wahrheit!

 10:34 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Earth Asia Terminator View

 

Geht am 21. Dezember 2012 die Welt unter: Ja oder Nein?
Mehr dazu erfährst Du in diesem Artikel…

Zunächst einmal ein paar kurze Infos, warum manche Menschen glauben, dass die Welt am 21. Dezember 2012 untergehen wird:

„Besondere Aufmerksamkeit wird heutzutage in esoterischen Kreisen dem 21. bzw. 23. Dezember 2012 gewidmet. Man will hier einen angeblichen „Weltuntergangstag“ der Maya-Schöpfung erkennen.
Nach Ansicht von Mayaforschern ist dies inhaltlich völlig unzutreffend. Korrekt ist, dass an diesem Tag in der Langen Zählung zum ersten Mal seit dem Jahre 3114 v. Chr. der Zahlenwert des Ausgangstages des aktuellen 13 Baktun-Zyklus der Langen Zählung (13.0.0.0.0) wiederkehrt.
Dieser Zahlenwert tritt nach der Schematik des Mayakalenders regelmäßig nach 1.872.000 Tagen (ca. 5128 Jahren) ein.“
(Quelle: Wikipedia, Maya-Kalender)

Somit glauben nun manche Menschen: „Wenn der Maya-Kalender endet, dann endet wohl auch diese Welt.“

Manche kaufen nun Lebensmittelvorräte, andere geraten in Panik und Todesangst. Viele fragen sich: „Und was, wenn doch etwas Wahres an der Sache ist?“

Eine Leserin dieser Internetseite schrieb mir:

„[…]
Wollte fragen, ob am kommenden Freitag den 21.12.2012 wirklich die Welt untergehen wird.
Ich habe echt totale Angst davor.
Könnt ihr mir sagen, ob wir alle sterben werden, weil ich weine sogar schon vor Angst.“ 

 

Und nun die Antwort:

 

Keiner weiß den Zeitpunkt

 

Das mag nun erst recht erschreckend klingen. Doch ich möchte hier zwei entscheidende Punkte erklären:

 

1.) Warum keiner den Zeitpunkt kennt

JESUS wurde von Seinen Jüngern gefragt:

„Sage uns, wann wird dies geschehen, und was wird das Zeichen deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein?“
(Matthäus 24, 3)

Sie erwarteten, dass JESUS ihnen darüber Auskunft geben würde.
JESUS ist der größte Prophet und der Sohn Gottes. Er ist 100% glaubwürdig. Als Mensch ohne Sünde kam Er in unsere Welt, um für unsere Sünden zu sterben. Das tat Er, damit wir durch Sein Opfer in den Himmel kommen können. Wer Ihn als Seinen Retter annimmt, der wird gerettet!

Nun, JESUS sagte ihnen zunächst die kommenden Weltereignisse voraus:

  • Zunehmende Kriege, Hungersnöte, Seuchen, Erdbeben usw.
  • Er sagte, dass in den Menschen eine zunehmende Härte und Kälte sein wird. Die Liebe wird in vielen erkalten.
  • Und es wird schwerer werden, Ihm nachzufolgen. Christenverfolgung nimmt zu.
  • Wenn jemand behaupten wird, dass er der Christus sei, dann sollen wir es nicht glauben. Denn JESUS wird für alle sichtbar wiederkommen.
  • Auch werden falsche Propheten auftreten und in einem falschen Auftrag bzw. Namen prophezeien. (Nicht im Auftrag JESU)
  • Jedoch wird auch das Evangelium, die Botschaft JESU, auf der ganzen Welt (!) verkündet werden – und erst dann wid das Ende kommen.

JESUS kommt wieder auf diese Erde zurück – und das wird für manche der echte „Weltuntergang“ sein. Denn Er wird wiederkommen, um endgültig Sein Reich und Seine Herrschaft aufzurichten:

„Bald aber nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels erschüttert werden.
Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Geschlechter der Erde an die Brust schlagen, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Windrichtungen her, von einem Ende des Himmels bis zum anderen.“
(Verse 29-31)

Dies hat JESUS selbst vorhergesagt und Ihm kannst Du glauben. Er ist die Wahrheit in Person (vgl. Johannes 14, 6) und lügt somit nicht.

Und dann beantwortet JESUS die Frage, ob man wissen kann, wann der Weltuntergang sein wird:

 „Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand,
auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.“

(Vers 36)

Er sagt, dass niemand den Zeitpunkt weiß – nur Gott.
Und dann sagt Er, dass die Menschen in dieser Zeit sorglos leben werden. Sie machen sich keine Sorgen um einen Weltuntergang. Sie denken, dass sie alles im Griff haben… – So wird es zum Zeitpunkt der Wiederkunft JESU sein.
Und JESUS ermahnt auch uns Christen, dass wir bereit sein sollen:

„Darum seid auch ihr bereit!
Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.“

 

2.) Was Du tun kannst, um für den (echten) Weltuntergang bereit zu sein

Da nun niemand „die Stunde“ weiß, so ist es doch wichtig, dass Du zumindest bereit bist, wenn sie kommt. Bist Du das? Bitte lies in aller Ruhe den nächsten Abschnitt, der Dein Leben verändern wird.

 

 

Bist Du bereit?

Dass JESUS jeden Moment wieder auf diese Erde zurückkehrt, ist eine biblische Wahrheit und Hoffnung vieler Christen.
Doch jetzt geht es um Dich persönlich. Und diese Frage kannst wirklich nur Du beantworten:

Kennst Du JESUS schon persönlich und bist Du bereit, wenn Er wiederkommt?

Steffen vom JesusKanal hat hierzu auch einen interessanten Artikel geschrieben (mit Video). Es geht wirklich darum, ob wir jederzeit bereit sind, wenn es wirklich soweit ist.

Bitte nimm Dir hierzu einen ruhigen Augenblick und lies weiter…

Denn: Was hast Du zu verlieren, falls sogar heute die Welt untergehen sollte? Wenn Du diese wichtige Entscheidung jetzt triffst, dann wirst Du auf jeden Fall gerettet sein und nicht verloren gehen.

Falls Du JESUS noch nicht als Deinen Retter angenommen hast, dann kannst Du das genau jetzt tun:

“JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen…
Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann.
Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben!
Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und füll mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.”

Wenn Du das aus ehrlichem Herzen getan hast: Gratulation!

Dann bist Du ein Kind Gottes geworden und bist sicher in JESU Händen. 

„Christ sein“ bedeutet JESUS nachzufolgen. Nachfolge ist ein Lebensstil. Daher findest Du auf dieser Internetseite auch ein kostenloses E-Book „Geistige Futtersammlung“ mit wichtigen Glaubensgrundlagen: Hier geht’s zum E-Book.

Wenn Du mehr über JESUS erfahren möchtest oder noch Fragen hast, dann kontaktiere mich doch gerne! Mehr dazu auch in diesem Artikel (mit Kontaktformular).

Liebe Grüße!
Julia

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Weihnachtsgeschichten, Geschichten zu Weihnachten, Advent, Adventszeit

 

Hier eine Übersicht mit Weihnachtsgeschichten, Geschichten zu Weihnachten, Advent, Adventszeit:

Liebe Grüße,
Julia

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Das Neue sehen und auf die Welt bringen (Jason Hooper)

Jason Hooper:
Jason Hooper

 Das Neue sehen und auf die Welt bringen

20. November 2012 www.elijahlist.com

 Deutsche Übersetzung: Karin Meitz www.elijahlist.at

Im Buch Jesaja steht die wunderbare Verheißung, dass der Herr ganz sicher hervorkommen lassen wird, was Er bis zur Geburt gebracht hat: „Sollte ich das Kind den Mutterschoß durchbrechen und nicht auch geboren werden lassen?“, spricht der HERR. „Sollte ich, der gebären lässt, den Schoß verschließen?“, spricht dein Gott. Jesaja 66, 9

 Es hat viele Worte über das „Neue“ gegeben, in das wir, als Leib Christi, gerade hinüberwechseln. Während wir mit diesen Verheißungen schwanger sind, dürfen wir nicht versuchen, das, wohin wir gehen, allein dadurch zu definieren, wo wir bereits gewesen sind und was wir in der Vergangenheit gesehen haben.

 Das Hervorbringen von etwas Neuem in Gott ist der Geburt eines Kindes sehr ähnlich. Du kannst dir vielleicht einige Fähigkeiten und Eigenschaften des Kindes vorstellen, wenn du seine leiblichen Eltern betrachtest, teilweise auch anhand seiner älteren Geschwister, doch im Grunde genommen wird dieses Kind völlig einzigartig sein und sich grundlegend von allen, die ihm vorangegangen sind, unterscheiden.

 

Das Herz eines Vaters

 Meine Frau und ich haben drei wundervolle Söhne, die völlig unterschiedlich sind. Jeder von ihnen besitzt eine einzigartige Kombination der Fähigkeiten und Eigenschaften, die wir besitzen. Gleichzeitig stellen ihre Persönlichkeit, ihre Begabungen und ihre Ausstrahlung ihre Individualität im größeren Familienkontext sicher.

 Mein ältester Sohn Josua ist sehr „Typ A“ und, wie er jedem erzählt, „ein kreatives Genie“. Sein jüngerer Bruder Kaleb ist da eher ein Freigeist und Samuel ist der Unabhängigste der Bande! Ihre Individualität macht nicht nur sie so besonders, sondern sie macht auch unsere Familie so einzigartig.

 Wir als Eltern müssen jeden von ihnen so behandeln, dass es ihnen sowohl die nötige Freiheit lässt als auch die notwendigen Richtlinien vermittelt, um vollständig und unverfälscht zu dem werden zu können, wozu Gott sie geschaffen hat. Wenn wir dies nicht täten, würden wir sie nicht nur dessen berauben, was sie zu tragen berufen sind, wir würden darüber hinaus auch der Welt, auf die sie Einfluss nehmen sollten, einen schlechten Dienst erweisen.

 Dasselbe gilt für das Wirken Gottes. Wir dürfen damit nicht so umgehen, wie wir es in der Vergangenheit getan haben. Denn wenn wir dies tun, werden wir die Gott-gewollte Entwicklung behindern und den Samen der Bestimmung, die es in sich trägt, vernichten.

 

Das Neue sehen

 Ich hatte das Vorrecht, in der Vergangenheit einige Male Gottes mächtiges Wirken hautnah mitzuerleben. Diese Bewegungen waren Gott sei Dank sehr erfolgreich und viele wurden dadurch gesegnet. Ich habe jedoch auch von Gott initiierte Bewegungen gesehen, die abgewürgt wurden und frühzeitig endeten. Meines Erachtens ist dies der Killer Nummer Eins jedes Neuen und Frischen, das der Herr freisetzt, wenn Menschen versuchen, das „Neue“ zu messen und zu definieren und es mit Erweckungen und Ausgießungen der Vergangenheit zu vergleichen beginnen und voreilig Richtlinien und Auflagen festsetzen, wie Dinge sein oder nicht sein werden.

 Wenn wir in diese neue Zeit eintreten und das Neue sehen, das Gott tut, lassen wir es doch einfach das sein, was es ist – das „Neue“. Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich’s euch hören. Jesaja 42, 9

 Wie Paulus es in seinem Brief an die Korinther ausdrückt, werden wir zu dem, was wir sehen (siehe 2. Korinther 3, 16-18). Gerade in diesen Zeiten des „Schauens“ werden wir immer mehr zu den Söhnen Gottes, auf die die Erde so sehr wartet, dass sie aufstehen und scheinen und viele jetzt in dieser Stunde zur Gerechtigkeit führen (siehe Römer 8, 14 und 19-22; Jesaja 60, 1; Daniel 12,3).

 Eine meiner größten Freuden als Vater, während wir jeweils auf die Geburt unserer Söhne warteten, war, den Herrn zu suchen, um ihre Namen und die prophetische Anwendung ihrer persönlichen Berufung und Bestimmung herauszufinden. Jedes Mal, wenn ich sie beim Namen rufe, spreche ich diese Bestimmung in sie hinein, die in Gottes Herzen seit Anbeginn der Zeit für sie festgesetzt ist.

Als Vater gehören sie mir nicht, vielmehr bin ich ein Verwalter dessen, was Gott mir in ihnen anvertraut hat. Es ist meine Aufgabe, Ihm treu zu dienen und mein Bestes zu geben, um Ihn ihnen gut zu repräsentieren. In Vorbereitung auf das, was kommen wird, ist es notwendig, dasselbe zu tun, indem wir auf den Herrn schauen, und zwar ohne unsere Filter und vorgefassten Meinungen, wie wir denken, dass die Dinge sein sollten, und darauf hören, wie Er sagt, dass sie sein werden.

 Denkt nicht an das Frühere, und auf das Vergangene achtet nicht! Siehe, ich wirke Neues! JETZT sprosst es auf… Jesaja 43, 18-19a (Hervorhebung durch den Autor)

 

Es so benennen, wie Er es sieht

 Es gibt einen Satz, der sich durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurchgezogen und viele Seelen im Gefängnis einer irdischen Realität festgehalten hat, obwohl wir doch dazu berufen sind, als Botschafter einer anderen Wirklichkeit zu leben (siehe 2. Korinther 5, 20 und Philipper 3, 20). In jeder Situation, die wir erleben, haben wir die Wahl. Wir können „es benennen, wie wir es sehen“ oder wir können uns dazu entscheiden, „es so zu benennen, wie Er es sieht“.

 Bevor wir es so benennen können, wie Er es sieht, müssen wir es auch tatsächlich so sehen, wie Er es sieht. Hesekiel verstand dies, als der Geist Gottes ihn ins Tal der vertrockneten Gebeine brachte und fragte: „Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden?“

 Hesekiel wusste, dass in dem, was er momentan sah, kein Leben war. Deshalb sprach er: „Oh Herr, mein Gott, du weißt es.“ (siehe Hesekiel 37, 2-3). Hesekiel musste das, was er sah, gegen das, was Gott sah, eintauschen, damit er, als die prophetische Stimme seiner Tage, sprechen konnte, wie Gott sprach.

 

Der Vater liebt den Sohn

 Wie können wir also sehen, was Gott sieht? Wie können wir Menschen, Umstände, Unternehmen, Regierungen, Gemeinden, Städte und Nationen auf solche Weise wiederhergestellt sehen, dass sie den Himmel auf Erden repräsentieren? Lasst uns dazu Jesu Worte aus Johannes 5, 20 betrachten.

 „Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut; und er wird ihm noch größere Werke zeigen als diese, so dass ihr euch verwundern werdet.“

 Wahre Väter lieben es, ihr Leben mit ihren Söhnen zu teilen. Ihr größter Wunsch ist es, ihnen die Weisheit, den Einblick und das Verständnis weiterzugeben, die sie durch die Erfahrungen in ihrem Leben erlangt haben. Dadurch lernen die Söhne zu leben, zu handeln, zu leiten und Verantwortung zu übernehmen, während sie auch lernen, das auf rechte Art und Weise zu verwalten, was sie durch ihren Namen und die Zusammenhänge damit tragen.

 Dasselbe gilt für uns. Das Sehen, wie Gott sieht, beginnt damit, dass wir erkennen, wie Gott uns sieht. Jesus sah durch die Liebe, in Liebe, aus Liebe und um zu lieben. Es war der Raum, den Er in Seinem Herzen für die Liebe Seines Vaters zu Ihm schuf, der die Augen Seines Verstehens erleuchtete und Ihn dazu befähigte, so zu sehen, wie Sein Vater sah.

 Mit diesem Abschnitt gab Jesus uns einen unglaublichen Schlüssel. Noch bevor Er uns die Einladung gab, das, was Er tat, und noch größere Taten zu vollbringen, gab Er uns den Schlüssel für die Tür zu diesen „noch größeren Werken“: „Der Vater liebt den Sohn…“ Alles, was wir im Reich Gottes tun, geht von diesem Punkt aus.

 

Als Söhne leben lernen

 Wenn wir heranreifen und von Kindern, die Milch brauchen, in allen Dingen zu Christus hin wachsen, werden wir zu Söhnen (siehe Epheser 4, 13-16). Wenn dieser Entwicklungsstand erreicht ist, gibt uns unser himmlischer Vater unseren Anteil am Familienunternehmen. Oft kann man an der Art, wie jemand spricht und andere behandelt, herausfinden, ob jemand bereits ein reifer Sohn im Reich Gottes ist. Kinder können sehr kurzsichtig sein. Alles dreht sich nur um das Jetzt, das Weltliche.

 Söhne leben für etwas Größeres und Beständigeres – etwas Ewiges. Die Worte, die wir sprechen, sind die Frucht, die aus Samen hervorkommt, denen wir es erlaubt haben, in unserem Herzen Wurzeln zu schlagen. Wenn wir als Söhne zu leben beginnen, wird dies anhand der Dinge, die freigesetzt werden, wenn wir sprechen, offenbar. Jesus sagte: „Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund“ (siehe Matthäus 12, 34). Ich habe sagen hören, dass man ganz klar die Fülle der Wahrheit, die jemand in seinem Herzen trägt, erkennen kann, wenn man seine Worte betrachtet.

 Was macht also diese Fülle des Herzens aus? Stell dir dein Herz wie ein Bankkonto vor. Die Dinge, auf die du dich konzentrierst, bestimmen, was auf dein Bankkonto kommt. Die Gespräche, denen du zuhörst, die Dinge, die du betrachtest und die Bücher, die du liest – sie alle werden zu Einlagen in deinem Herzen. Die Worte sind die Art und Weise, wie du von deinem Konto abhebst.

 Jesus sagte: „Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“ (siehe Matthäus 6, 21). Das Wort „Schatz“ kann auch als Einlage oder Investment übersetzt werden. Wir können daher diesen Vers auch so verstehen: „Die Investitionen, die wir auf Grundlage der Ressourcen, die uns gegeben sind, tätigen, offenbaren den Kontostand auf unserem Herzen.“

 Jesus beschrieb die Worte, die Er sprach als „Geist und Leben“ (siehe Johannes 6, 63). Jesu Worte waren eine Investition in die Menschen, um ihnen das Herz Seines Vaters zu offenbaren. Wenn Er Seinen Mund öffnete, brachten Wort-förmige Behälter der Gnade Gottes den Himmel auf die Erde und in die Herzen der Hungrigen, die Ihm zuhörten. Das tun sie auch heute noch.

 

Die Wirklichkeit unsichtbarer Dinge

 Vor kurzem sprach der Herr zu mir über die Wichtigkeit, gerade jetzt, wo wir in diese neue Zeit hineingehen, unseren Glauben neu zu definieren. Als ich dies hörte, wusste ich, dass Er nicht davon sprach, dass wir unseren Glauben in Sachen Glaubenslehre neu definieren sollten, da die Bibel diesbezüglich sowohl Quelle als auch Maßstab ist. Diese Mahnung bezieht sich auf die Anwendung und die Inanspruchnahme unseres Glaubens in dem Bereich, der im Natürlichen unsichtbar ist. Wir müssen von diesem Bereich aus zu leben beginnen, während wir danach trachten, den himmlischen Plan für diese neue Zeit zu verwirklichen.

 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das [eine Wirklichkeit dessen], was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht… Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind. Hebräer 11, 1.3(Hervorhebung durch den Autor)

 Vieles, worauf wir hofften und in einigen Fällen für jetzt erwarten, hat seinen Ursprung entweder in etwas, das „gewesen ist“, oder in etwas, das in vergangenen Zeiten als erfolgreich und als „Reich Gottes“ wahrgenommen „worden war“. Doch der Apostel Paulus lässt uns wissen, dass der Herr für die, die Ihn lieben, etwas viel Größeres und Tieferes vorbereitet hat.

 … „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ Uns aber hat Gott es offenbart durch den Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. 1. Korinther 2, 9-10 (ELB)

 Glaube ist die Hand, die uns gereicht wird, um an den Ort zu gelangen, der Hoffnung genannt wird, und um die Verheißungen von Morgen ins Heute zu ziehen. Paulus schreibt in seinem Brief an die Römer: „Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung; denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit standhaftem Ausharren“ Römer 8, 24-25 (Schlachter)

 Glaube ist eine feste Zuversicht und Glaube ist eine Überzeugung von Tatsachen. Bei Gericht wird ein Zeuge, wenn er in den Zeugenstand gerufen wird, dazu aufgefordert, eine Zeugenaussage darüber zu machen, was er gesehen und gehört hat und was die Beweise untermauert, die gerade in jenem Fall dargelegt werden.

 Einer der häufigsten Einsprüche, die bei Gerichtsverfahren erhoben werden, betrifft das Hörensagen. Es handelt sich dabei um eine Aussage, die zuvor von einem Dritten gemacht wurde, der aber zur Zeit, wo diese Aussage als Beweis erbracht wird, nicht im Gerichtssaal anwesend ist. In den meisten Fällen ist es einem Zeugen nicht erlaubt, etwas zu bezeugen, was ein anderer, der nicht im Gerichtssaal anwesend ist, in der Vergangenheit gesagt hat. Der Grund, warum solche Zeugenaussagen, die auf Hörensagen beruhen, nicht zulässig sind, ist, dass der Zeuge, wenn er es nicht selbst gesehen und gehört hat, nicht die nötige Autorität besitzt, dass sein Zeugnis als Beweis anerkannt wird.

 Wir müssen von dieser Offenbarung aus zweiter Hand zum persönlichen Erleben vordringen. Erst dann werden wir, wie die Apostel der Gemeinde des ersten Jahrhunderts, zu vollständig bevollmächtigten Zeugen werden, denen greifbare Beweise anvertraut werden können, die die Bezeugung dessen bestätigen, was wir gesehen und gehört haben (siehe Apostelgeschichte 4, 20 und 1. Johannes 1, 1-4).

 

Weder durch Macht noch durch Kraft

 Was nun sichtbar zu werden beginnt, kann und wird weder durch menschliche Weisheit noch durch die natürliche Kraft, die wir in und aus uns heraus aufbringen können, ausgeführt werden. Ich glaube, dass der Herr zu uns jetzt in dieser Zeit dasselbe sagt, wie damals zu Serubbabel beim Wiederaufbau des Tempels in einer Zeit der großen Entmutigung, der Ablenkung und Verzögerung:

 „Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist!“ spricht der Herr der Heerscharen. Sacharja 4, 6 (Schlachter)

 Mit dieser Verheißung und Ermahnung wurde Serubbabel jedoch nicht dazu aufgefordert, sich zurückzulehnen, zuzuschauen und darauf zu warten, dass Gott den Auftrag, den er bekommen hat, ausführt. Mit diesem Auftrag wurde Serubbabel auch die Verantwortung übertragen, als Baumeister und Gottes Mitarbeiter mit der Verheißung zusammenzuarbeiten, und zwar durch den Geist des Glaubens und das gesprochene Wort (siehe 1. Korinther 3, 9-11; 2. Korinther 4, 13 und Hiob 22, 28).

 Wer bist du, großer Berg? Vor Serubbabel sollst du zur Ebene werden! Und er wird den Schlussstein hervorbringen unter lautem Zuruf: Gnade, Gnade mit ihm! Und das Wort des Herrn erging an mich folgendermaßen: Die Hände Serubbabels haben dieses Haus gegründet, seine Hände sollen es auch vollenden; und du wirst erkennen, dass mich der Herr der Heerscharen zu euch gesandt hat. Sacharja 4, 7-9 (Schlachter)

Während du dies liest, kann es sein, dass der Herr dir einige Aufträge aufzeigt, die dir in der Vergangenheit übertragen worden waren, wo der Widerstand aber zu groß geworden und es dadurch zur Verzögerung gekommen ist. An dieser Stelle schauen wir oft, dass wir dem Herrn den Staffelstab unseres Auftrages übergeben, damit Er vollendet, was wir im Gehorsam Seiner Führung gegenüber begonnen haben.

 Ich denke jedoch, dass der Herr bei dieser Etappe weniger an einer Übergabe wie bei einem Staffellauf interessiert ist, sondern vielmehr an einem Dreibeinelauf, dem Zusammenschluss unseres Willens mit Seiner Führung. Wenn wir zu dieser Einheit mit Seiner göttlichen Strategie und Seinem Timing gelangen, werden wir nicht nur mit göttlicher Befähigung ausgestattet, es wird auch das göttliche Muster, dem wir folgen sollen, für alle klar und offensichtlich werden.

 Mose stieg auf den Berg Sinai und trat in die Wolke der Herrlichkeit Gottes ein, wo ihm die Vorlage für die Stiftshütte, die er auf der Erde erbauen sollte, gezeigt wurde. Genauso müssen auch wir anfangen, die Schlüssel zu den Zusammenhängen und Offenbarungen des Reiches Gottes in Anspruch zu nehmen und zu verwenden, um zu sehen, zu hören und wahrzunehmen zu beginnen, was im Himmel bereits gelöst wurde, sodass wir es durch den Geist des Glaubens und die Kraft des gesprochenen Wortes hier auf der Erde lösen können (siehe Matthäus 16, 16-19).

Als Jesus uns beten lehrte: „Dein Reich komme, Deine Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“, zeigte Er uns, dass das, was auf der Erde errichtet werden soll, im Himmel bereits existiert. Wenn wir dies verstanden haben, ist es unsere Verantwortung und unser Privileg, auf Erden mit dem übereinzustimmen, was im Himmel bereits vollendet ist, und so einen Ort für das himmlische Modell zu schaffen, so dass dieses in uns ruhen und in unserer Mitte errichtet werden kann.

 

Jason Hooper
WhiteDove Ministries

Email: info@jasonhooper.org

 

Jason Hooper ist ein prophetischer Erweckungsprediger und Lehrer mit einer Leidenschaft, das Reich Gottes durch fundierte Lehre, prophetische Offenbarung und Demonstration der Kraft Gottes freigesetzt zu sehen. Er ist ein erfahrener Gemeindegründer, Pastor und Wanderprediger und sein Dienst konzentriert sich darauf, die Gläubigen zuzurüsten und zu ermutigen, als Zeugen der Kraft Gottes und als Botschafter Seines Herzens aus einer Position der vertrauten Freundschaft mit Gott heraus zu wirken. Jason diente in den vergangenen Jahren als Schlüsselperson des pastoralen Teams der MorningStar Fellowship Church, lebt jetzt jedoch mit seiner Frau Tina und ihren drei Söhnen Josua, Kaleb und Samuel als Teil der WhiteDove Ministries Familie in Foley in Alabama.

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Geschenk- und Bastelideen, Anregungen für Geschenke zu Weihnachten, Advent, Ostern, Geburtstage (und darüber hinaus)

Hier eine Übersicht mit einigen (hauptsächlich „christlichen“) Geschenk- und Bastelideen, Anregungen für Geschenke zu Weihnachten, Advent, Geburtstagen (und darüber hinaus)…

 

Noch ein Tipp zuvor:

Diese Übung „Prophetische Geschenke zu Weihnachten“ kann Dir auch helfen, wenn Du Christ bist und inspirierte Geschenke basteln/verschenken möchtest.

 

Geschenk- und Bastelideen

 

Weitere Geschenkideen

  • CDs brennen: Unter den Artikel-Downloads und Musik-Downloads findest Du kostenlose Audiodateien der Internetseite zu verschiedenen Themen. Brenne eine CD zu einem Thema und schenke die CD jemandem, dem sie helfen kann.
  • Gutschein für prophetisches Gebet: Bastle ein Kärtchen und schreibe darauf „Gutschein für prophetisches Gebet“. Schenke es einer Person. Wenn sie den Gutschein bei Dir einlöst, betest Du für sie und fragst Gott, was Er ihr sagen möchte etc. (vor Ort oder auf kreative Art z.B. als Brief, Bild etc.)
  • Gutschein für prophetisches Gebet auf Online-Prophetie.de: Du kannst auch jemandem einen Gutschein für prophetisches Gebet von unserer prophetischen Gruppe schenken: Hier gibt es ein paar Bilder zum Ausdrucken.
    Bitte beachte, dass das Formular für Anfragen nicht immer verlinkt ist, da wir sehr viele Anfragen bekommen und wenig Beter sind. (Anfragen für prophetisches Gebet bitte nur über das Formular!)

 

Viel Freude damit!

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So funktionieren Worte der Erkenntnis

In diesem genialen Video geht es darum, dass wir unsere Mitmenschen oft nur „äußerlich“ betrachten, aber nicht ihr Herz sehen.

JESUS sieht aber die Herzen und Er möchte, dass wir mit Seinen Augen sehen…

Dieses Video drückt treffend aus, wie die Geistesgabe „Worte der Erkenntnis“ (beschrieben in 1. Korinther 12) funktioniert: Der Heilige Geist zeigt spezifische Dinge im Leben einer Person auf.

Es hat immer einen Sinn, wenn Gott etwas offenbart! Dies dient nicht dem Befriedigen von Neugier, sondern dass der betreffenden Person geholfen wird. Dabei kann es sich beispielsweise um Nöte oder Krankheiten handeln, die Gott heilen möchte.

Zum Video:

In 1. Samuel 16, 7 spricht Gott zum Propheten Samuel:

„[…] Schaue nicht auf sein Aussehen, noch auf seinen hohen Wuchs, denn ich habe ihn verworfen! Denn [der Herr] sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an!

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Christliche Entspannungs- und Einschlafmusik für Babys, Kinder und Erwachsene (Kostenlose mp3-Audiodateien)

Christliche Entspannungs- und Einschlafmusik für Babys, Kinder und Erwachsene.

Zum besser Einschlafen, Träumen und Entspannen.

 

Über die Aufnahmen

Die Aufnahmen habe ich mit angenehmen und beruhigenden Naturgeräuschen (z.B. Meeresrauschen, Wassertropfen, Windsäuseln etc.) und mit dem Geräusch eines Herzschlags hinterlegt. Der Herzschlag wirkt zusätzlich beruhigend.
Der Gesang ist sogenannter „Sprachengesang“, den ich im Bearbeitungsprogramm mit einem leichten Hall-Effekt versehen, aber sonst nicht weiter bearbeitet habe.

 

Was ist Sprachengesang?

(Ausführlicher habe ich es in diesem Artikel erklärt.)

Es gibt Momente, in denen wir Gott unser ganzes Herz ausschütten wollen, aber es mit unseren Worten nicht gelingt. Momente, in denen wir Ihn mit unserem ganzen Wesen anbeten und uns in Ihm verlieren möchten. Gott hat uns dazu die Gabe des Sprachengebets gegeben, damit der Heilige Geist uns die passenden Worte in unseren menschlichen Geist legt und wir diese aussprechen.
Mit dieser ungelernten, vom Heiligen Geist eingegebenen Sprache, kann man Gott anbeten – entweder als Gebet oder mit diesen Worten singen. Und das nennt sich „Sprachengesang“.
Wenn Du Christ bist und das Sprachengebet empfangen möchtest, lies mal auf dieser Seite.
Weitere Aufnahmen mit Sprachengesang gibt es unter „Prophetische Lieder und Musik“ und unter den „Musik-Downloads“.

 

Für was diese Aufnahmen geeignet sind:

Diese Musik dient zum besser Einschlafen, aber auch zum Entspannen tagsüber.

„Ich werde mich in Frieden niederlegen und schlafen; denn du allein, Herr, läßt mich sicher wohnen.“
(Psalm 4, 9)

Die Aufnahmen dienen auch dazu, dass Du sie als Christ für Deine Anbetungszeit, Gebet und Soaking verwenden kannst.

JESUS ruft Dir zu:

„Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“

(Matthäus 11, 28-30)

Falls das Anhören nicht funktioniert:

Falls Du die mp3-Dateien nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.

 

****************DOWNLOADS****************

Hier zum Anhören und Downloaden (Gesamtlänge: ca. 68 min.)

Titel 1: „Komm zur Ruhe“ 10:42 min. [Download mp3]

Titel 2: „Wirf die Lasten ab“ 12:54 min. [Download mp3]

Titel 3: „Seine Liebe hüllt Dich ein“09:19 min. [Download mp3]

Titel 4: „Gott stellt Seine Engel um Dich“ 07:49 min. [Download mp3]

Titel 5: „In Seinem Schutz“ 07:24 min. [Download mp3]

Titel 6: „Geborgenheit unter Seinen Flügeln“ 10:00 min. [Download mp3]

Titel 7: „Am Herzen JESU“ 10:00 min. [Download mp3]

All diese Titel gibt es auch als YouTube-Videos! Hier zur Playlist: –> zur YouTube-Playlist <–

 

Weiteres:

  • Tipp beim Brennen der CD:
    Die Titel evtl. in der empfohlenen Reihenfolge lassen, so dass es harmonisch ineinander übergeht und die einzelnen Aufnahmen nicht abrupt stoppen.
  • Wie wirken die Aufnahmen auf Dich?
    Was empfindest Du beim Anhören? Hat Gott dadurch zu Dir gesprochen, Dich berührt etc.?
    Teile es doch gerne in den Kommentaren mit…

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Willst Du JESUS, den „Fürst des Friedens“ persönlich kennenlernen?

Jesus wünscht sich zu jedem Menschen eine lebendige Beziehung, auch zu Dir… Er ist für Dich am Kreuz gestorben, um für alles zu bezahlen, was Du je falsch gemacht hast…

Er hat dafür bezahlt, damit Du für immer bei Ihm sein kannst. Und Er gibt jedem das Ewige Leben (nach dem Tod), der Sein Geschenk annimmt. Sein Geschenk ist so einfach, dass es viele ablehnen. Sie meinen, dass das doch zu einfach ist. Aber es ist wirklich nicht kompliziert!

Gott ist der himmlische Vater, der möchte, dass niemand verloren geht. Und, wie gesagt, dafür hat JESUS den Weg frei gemacht.

Du findest das auch in Johannes 3, 16:

“Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit jeder, der an ihn glaubt,
nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Also: Willst Du IHN ganz persönlich kennenlernen? Dann ist es ganz einfach…
Du kannst Deine eigenen Worte benutzen oder dieses Gebet (wenn Du es ehrlich meinst) sprechen:

“JESUS,

ich habe gehört, dass es möglich ist, Dich kennenzulernen.
Ich will das jetzt ganz kindlich glauben und Dir vertrauen… Ich glaube daran, dass Du für mich am Kreuz bezahlt hast, damit ich in den Himmel kommen kann. Bitte vergib mir all die Schuld, all das was ich in meinem Leben falsch gemacht habe

(Hier macht es Sinn, wenn Du es vor Ihm konkret beim Namen nennst und hingibst).

Danke, dass Du mir jetzt vergeben hast!
Ich bitte Dich, JESUS, sei Du mein HERR und mein FREUND. Komm in mein Leben!
Lass mich Deine Stimme hören und führe mich für immer.
Heiliger Geist, komm und fülle mich jetzt ganz aus mit Dir.
Danke, dass ich jetzt Dein Kind geworden bin!
AMEN.”

(Mehr dazu auch auf dieser Seite)

 

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Hinweise zum Copyright:

Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahmen: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it.
Hier eine Übersicht der verwendeten Sounds: Track 1: Beautiful Beach Waves; Track 2: Raining Water; Track 3: Blätterrauschen; Track 4: Sanftes Windspiel; Track 5: Windspiel; Track 6: Waterdrops from Heaven; Track 7: Beating Heart (sowie in Track 1-6).

Gerne darfst Du die Audio-Dateien zu nichtkommerziellen Zwecken weiterverbreiten: Zum Beispiel als Download auf Deiner Seite anbieten, auf CDs brennen etc., wenn Du keine Inhalte veränderst. Bitte gib diese Internetadresse (www.prophetenschule.org), sowie diese Hinweise als Quelle an.

Dieser Dienst ist für Dich kostenlos. Möchtest Du diesen Dienst unterstützen?
Dann hast Du hier mehrere Möglichkeiten, dies zu tun.

(Weitere Musik findest Du in den Musik-Downloads!)

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Prophetisches Lied über die Stadt Elmshorn

05:33 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Falls Du die mp3-Datei nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.

(Weitere Prophetien für Deutschland findest Du hier.
Prophetische Eindrücke für Deutschland kannst Du auf der Austausch-Seite für Leser: Prophetische Eindrücke für Deutschland öffentlich mitteilen.)

Dieses Lied (siehe mp3-Aufnahme und Video) ist spontan entstanden. Die Aufnahme hatte ich am 18.11.2012 gemacht. Es ist ein „prophetisches Lied“ – ganz speziell für die Stadt Elmshorn.
Gesungen in Sprachengesang und die Botschaft auf Deutsch.

Die Botschaft beginnt ab 2:25 Minuten.

Hier der Text:

Jetzt wächst es auf, erkennt ihr es nicht?
Erkennt ihr es nicht, dass Neues anbricht?
Jetzt wächst es auf, erkennt ihr es nicht?
Erkennt ihr es nicht, dass Neues anbricht!
Neues für diese Stadt, Neues für dieses Land.

Erkennt ihr es nicht, dass Neues anbricht!
Neues für dieses Land, Neues für diese Stadt.

„Ich will Neues schaffen, ich will Neues schaffen.
Neues wächst auf, Neues blüht auf.
Ich will Neues schaffen, Neues schaffen!
Ich richte die geknickten Halme wieder auf!
Ich richte die geknickten Blumen wieder auf.

Ich bringe Wiederherstellung in diese Stadt.
Ich bringe Wiedergutmachung in diese Stadt
.
Ich bringe Frieden in diese Stadt.“

Öffnet die Tore und lasst den Friedensfürst hinein!
Lasst den Friedensfürst hinein!
Lasst den Friedensfürst in diese Stadt!

„Ich komme mit Frieden in diese Stadt!
„Ich komme mit Frieden in diese Stadt!“

JESUS, der Friedefürst!
JESUS, der Friedefürst!

Die Zeit des Weinens und der Trauer ist vorbei.
Die Zeit des Lachens ist jetzt!
Die Zeit der Freude ist jetzt!
Die Zeit der Heilung ist jetzt!

Ich wünsche allen in dieser Stadt Gottes Segen!

Den Bürgern und auch der Bürgermeisterin Frau Brigitte Fronzek.

Wer mehr über den Friedefürst erfahren möchte, bitte hier klicken:
JESUS persönlich kennenlernen … !

 

Zum Video auf YouTube:

Der Text ist, wie gesagt, während dem Singen entstanden. Ich hatte dabei diese Eindrücke:

Zuerst kam mir der Bibelvers aus Jesaja 43, 18-19, besonders der zweite Satz in die Gedanken:

„Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige!
Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?
Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.“
(Jesaja 43, 18-19; Luther)

Dazu hatte ich den Eindruck, dass Gott diese Stadt ganz neu aufblühen lassen möchte. So, als würde in einer Wüste eine Oase entstehen. Ich glaube, dass sich auch das Erscheinungsbild der Stadt im Positiven ändern und wortwörtlich Neues aufwachsen wird.

Ich spürte, wie die Stadt noch unter der Vergangenheit leidet. Sie wurde sehr verwundet und diese Wunden sind noch nicht ganz geheilt. Gott möchte diese Stadt wiederherstellen. Alte Wunden der Vergangenheit will Er heilen – und gerade deshalb als Friedefürst in diese Stadt kommen!

Er will Seine Liebe über jeden Menschen ausschütten. Er möchte mit Seinem Frieden jeden Hass, jede Gewalt und jede Unruhe wegspülen. Gott möchte Seinen Heiligen Geist über diese Stadt ausgießen. Sein Wunsch ist es, dass Menschen IHN ganz neu erkennen, nach Ihm fragen, zu Ihm kommen und Ihn finden.

Ich habe auch den Eindruck, dass Gott Menschen befreien möchte – Befreiung aus verschiedenen Gebundenheiten, die sie noch gefangen halten. Jesus möchte jeden einzelnen Menschen Stück für Stück frei machen. Und wen Er frei macht, der ist wirklich frei (vgl. Johannes 8, 36).
Bei Gott ist nichts unmöglich – Er möchte, dass Leben in diese Stadt kommt, echtes Leben in Freude, Frieden und Kraft. Und „tote Gebeine“ werden wieder lebendig (vgl. Hesekiel 37).

Jesus möchte als Friedefürst, mit Seinem Frieden in Elmshorn einziehen. So wie Er auf einem Esel in Jerusalm eingezogen ist (vgl. Matthäus 21, 1-11).

Und Psalm 24, 7-10:

„Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, und hebt euch, ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe!
Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Es ist der Herr, der Starke und Mächtige, der Herr, der Held im Streit!
Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, ja, hebt [eure Häupter], ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe! Wer ist denn dieser König der Herrlichkeit? Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)“

Auch Jesaja 9, 1-6 ist sehr treffend für Elmshorn. Dort steht:

„Doch bleibt nicht im Dunkel [das Land], das bedrängt ist. Wie er in der ersten Zeit das Land Sebulon und das Land Naphtali gering machte, so wird er in der letzten Zeit den Weg am See zu Ehren bringen, jenseits des Jordan, das Gebiet der Heiden.
Das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat ein großes Licht gesehen; über den Bewohnern des Landes der Todesschatten ist ein Licht aufgeleuchtet.
Du hast das Volk vermehrt, hast seine Freude groß gemacht; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie [die Sieger] jubeln, wenn sie Beute verteilen.

Denn du hast das Joch zerbrochen, das auf ihm lastete, und den Stab auf seiner Schulter, und den Stecken seines Treibers, wie am Tag Midians.
Denn jeder Stiefel derer, die gestiefelt einherstapfen im Schlachtgetümmel, und jeder Mantel, der durchs Blut geschleift wurde, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.

(Anmerkung: „Stiefel“ kann man auch auf den Nationalsozialismus beziehen, der seine Spuren hinterlassen hat)

Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst.

(Die einzige Stelle in der Bibel, wo der Name „Friedefürst“ vorkommt)

Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, daß er es gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit.
Der Eifer des Herrn der Heerscharen wird dies tun!“

Aus diesen Eindrücken habe ich dann den Text gesungen.

Liebe Grüße,
Julia Berndt

Elmshorn - Stadt des Friedens

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Hinweise zum Copyright:

Hinweise zu den Naturgeräuschen im Hintergrund der Aufnahme: Diese sind mit freundlicher Genehmigung von Andris Zalitis, http://gomix.it. Verwendete Sounds: Beautiful Beach Waves

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