„Gott existiert!“ kommt in den Nachrichten

Schock am Morgen

Wie würdest DU reagieren?


Stell dir vor, du sitzt beim Frühstück
, denkst an nichts Böses, schlägst die Zeitung auf und liest:

Ein echter Hammer, und das auf nüchternen Magen. Plötzlich steht fest, daß Gott existiert. Es gibt Recht und Unrecht, es ist nicht alles relativ. Was käme dir spontan so in den Sinn? Wie wäre deine Reaktion:

1. „So’n Mist, auch das noch! Brauche keinen Aufpasser, der mir überall reinredet. Habe meine eigenen Prinzipien, bin schließlich erwachsen. Wenn es nach den 10 Geboten ginge, hätte sowieso keiner ’ne Chance…“

2. „Nett von ihm, aber ich komme auch ohne ihn aus… ging ja auch bisher sehr gut. Möchte lieber mal wissen, warum die Brötchen heute so weich sind…“

3. „So’n Quatsch. Aus der kosmischen Energie machen die den lieben Gott. Die brauchen wahrscheinlich noch ein paar Reinkarnationen, um das zu checken.“

4. „Phantastisch – endlich mal was Erfreuliches! Wenn es Gott gibt, muß es ja auch so was wie Gerechtigkeit geben! Könnten wir jedenfalls dringend gebrauchen…“

Schock oder freudige Uberraschung?
Je nach Persönlichkeitstyp und Lebenseinstellung kommt es zu ganz unterschiedlichen Reaktionen. Irgendwo bei einem dieser vier Typen findest du wahrscheinlich auch dich wieder. Was steckt hinter den Reaktionen der einzelnen Typen?

Typ A: Ist über die Existenz Gottes wenig erbaut. Liebt seine Selbstbestimmumg und Unabhängigkeit. Macht sich eigene Regeln, mit denen er gut durchkommt und die ihm persönlich glänzende Vorteile bringen (den anderen weniger). Sieht die Dinge insofern nüchtern, als er sich über sich selbst keine Illusionen macht. Bei Gott hätte er, so wie er sich selbst einschätzt, keine Chance.

Typ B: Eine Art Gemütsmensch, hält sich für gerecht und ehrenwert. Braucht Gott nicht, weil er bisher gut ohne ihn durchgekommen ist. Geht davon aus, daß das auch so bleiben wird. Glaubt, daß ihm ja sowieso nichts passieren kann, da seine paar Fehler im Zweifelsfall durch seine Verdienste ja reichlich ausgeglichen werden. Sein Interesse für Gott ist daher deutlich geringer als für Brötchen (bzw. Fernsehen, Mode, Autos, Schmuck, Fußball,… usw.).

Typ C: Glaubt an Esoterik, Astrologie und Reinkarnation. Arbeitet daran, sich durch Meditation und Erleuchtung eine gute Ausgangsposition für’s nächste Leben zu verschaffen. Da er selbst „Teil der kosmischen Energie“ und damit „Gott“ ist, kann er mit einem Gott, der über ihm steht, nichts anfangen. Rechnet in keiner Weise damit, daß Reinkarnation ein Irrtum sein könnte.

Typ D: Auf der Suche nach echtem Sinn. Offen für alles, aber skeptisch. Will klare Beweise. Ist mit einigen Dingen, die er so sieht, nicht einverstanden. Freut sich, daß, wenn Gott existiert, Unrecht nicht das Letzte ist. Möchte unbedingt Genaueres über diese Möglichkeit wissen.

Angenommen, Gott existiert wirklich –
welcher dieser vier Typen hätte die besten Chancen, mit Gott in Kontakt zu kommen? Ganz klar D, denn der sucht ihn ja wenn er auch noch nicht weiß, wie er ihn finden kann. Aber soviel ist ihm sofort klar: Wenn es Gott gibt, gibt es Gerechtigkeit und Sinn über dieses Leben hinaus.
Welcher hat die nächstbesten Chancen? Wenn es um den biblischen Gott geht, verblüffenderweise nicht B oder C, sondern A! Wieso? Ganz einfach – A weiß, wie es um ihn steht: nämlich äußerst mies. Er hat Dreck am Stecken und ist damit auch ehrlich vor sich selbst – und der Gott der Bibel verlangt Ehrlichkeit. Wenn A ehrlich vor Gott auspackt und zu Gott umkehrt, findet er eine offene Tür bei ihm.

Wenig Chancen haben B und C. C ist blockiert durch sein „Kosmische-Energie“-Konzept. Vor einer Energie muß niemand Rechenschaft ablegen, insofern kann C seiner Meinung nach außer einer schlechteren Reinkarnation nicht viel passieren. Wenn allerdings Gott existiert, sitzt er im völlig falschen Boot und ist wahrscheinlich zu blind zum Umsteigen. Immerhin macht er sich Gedanken, das ist seine Chance.

B ist nach biblischen Aussagen ein absoluter Kandidat für die Hölle. Er ist so gleichgültig und selbstgerecht, daß er sich ganz auf seine guten Taten verläßt. Damit schlägt er (gemäß Bibel) die Vergebung Gottes aus, die jeder Mensch braucht. Denn jeder baut Mist, keiner ist vollkommen (darum mußte Jesus am Kreuz für unsere Schuld sterben). Wenn sich B auf seine eigene Gerechtigkeit verläßt, kommt er nie auf den Gedanken, Gott für das, was bei ihm schiefgelaufen ist, um Vergebung zu bitten. Highway to hell.

Was ist nun wirklich dran an der Sache
mit Gott? Kann man was von ihm merken? Jetzt kommt der eigentliche Hammer: Man kann! Die Sache ist viel klarer, als die meisten denken. Kein Wunder, wir werden ja auch auf allen Kanälen auf Blindheit programmiert. Gott macht sich erkennbar und erfahrbar. Er existiert tatsächlich. Hier nur wenige Hinweise: Wieso erfüllen sich die prophetischen Zukunftvorhersagen der Bibel mit so einmaliger Präzision (z.B.die Neugründung Israels, die Situation im Nahen Osten, die Voraussagen für unsere Zeit usw.)? Warum gibt es bisher noch nie eine falsche Vorhersage? Alles nur reiner Zufall? Oder ist die Bibel etwa tatsächlich, wie sie es behauptet, Gottes Buch? Und Gott derjenige, der ihre Ausagen eine nach der anderen in Erfüllung bringt?Noch stärker: der persönliche Beweis.
Leute, die ihr Versagen vor Gott ehrlich zugeben und Jesus in ihr Leben einladen („sich bekehren“), erleben das Wirken Gottes im eigenen Leben. Sie kommen mit ihm in Verbindung. Sie merken, daß eine Last von ihnen weicht. Eine merkwürdige Freude und ein innerer Friede erfüllen sie – Folge der göttlichen Vergebung. Sie beginnen Gebetserhörungen zu erleben. Die Bibel wird ihnen zu einem lebendigen Buch – unglaublich bei so einem alten Schinken!

Aber wahr. Warum? Weil Gott Realität ist, ganz einfach. Und weil er dich liebt und darauf reagiert, wenn du ihm dein Leben öffnest und es unter seine gute Herrschaft bringst.Wenn dir Sinn, Erfüllung, Zukunft etwas wert sind – tritt auf die Seite deines Schöpfers! Bitte Jesus um Vergebung, lade ihn als deinen Herrn in dein Leben ein, und beginne, mit ihm zu leben. Rede mit ihm wie mit einem Freund. Lies auf jeden Fall auch das Johannesevangelium – damit du überhaupt weißt, worum es eigentlich geht!Dann bist du vor Schocks am Morgen (und vielen anderen Schocks) sicher!

 

(Autor: Werner Harke, gefunden auf cxflyer.com)

Kategorien: Neue Artikel | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „„Gott existiert!“ kommt in den Nachrichten

  1. Manuela Körber

    ICH MÖCHTE GOTTES PLAN FÜR MEIN LEBEN ERFAHREN.DEM GOTT ABRAHAMS ISAAKS UND JAKOBS UND MEINEM HERRN JESUS CHRUSTUS DIENEN…..

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