Die Krusten des Lebens

 Die „Krusten“ des Lebens 

Ein Londoner Polizist ging eines Abends durch die Straßen seines Bezirks, als er laute Geräusche aus einer Mülltonne hörte.

Er dachte an eine Katze und wollte sie verjagen. Doch statt der Katze zog er einen zerlumpten Jungen aus der Mülltonne.

„Lass mich los, das gehört mir!“ schrie der Junge.

Der Polizist brachte das Kind in ein Heim zu Leuten, die streunende Jungen versorgten. Dort fand sich der Junge in einer Gruppe Gleichaltriger wieder, die auf ihr Abendessen warteten. Bevor der Junge an dem festlich gedeckten Tisch Platz nehmen durfte, musste er gebadet und neu eingekleidet werden.

Während des Bades hielt der Junge die Hand geschlossen und sagte immer wieder, „Das gehört mir!“

Schließlich gelang es der Schwester, die Hand zu öffnen, und sie fand darin eine schmutzige, vertrocknete Brotrinde.

Der Junge wollte sein in der Tonne gefundenes Essen festhalten, – und unten im Saal war ein sättigendes Mahl bereitet.

Wie oft handeln wir Menschen ebenso! Wir fürchten uns, den alten Kram loszulassen, und glauben nicht den wunderbaren Verheißungen Gottes auf Lebensbrot und Wärme. Wenn wir schließlich die harten Krusten unseres Lebens an Jesus abtreten, erleben wir eine nie vorher gekannte Freiheit, die uns zugleich den Zutritt zu der Fülle des Reichtums unseres Gottes bietet.

Jesus wartet darauf, dich von den Krusten deines Lebens zu befreien und sie mit seinem Reichtum zu ersetzen.

Bringe sie ihm doch noch heute.

(Quelle: aus „Der Missionsbote“, August 2001 , gesehen auf  http://www.gnade.de)

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