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Prophetische Eindrücke für 2016

Am 7. Januar haben wir den Artikel mit der Prophetie für 2016 – was wir für 2016 bekommen haben – veröffentlicht.

Hier klicken: 

Hast Du auch prophetische Eindrücke für 2016 von Gott zum Weitergeben bekommen?

Dann kannst Du sie gerne unter dem Artikel zur Prophetie für 2016 als Kommentar schreiben! 

Du kannst Gott auch mal fragen, was ER Dir zum Neuen Jahr zeigt. Du kannst Seine Stimme hören.

Hier auch nochmal ein anderer Artikel, den wir vor ein paar Tagen veröffentlicht haben: Was Gott in der Welt macht
Darin geht es darum, die Welt und die Umstände etc. aus Gottes Sicht zu sehen.

(Wenn Du Eindrücke zu 2016 als Kommentar schreiben willst, nutze bitte den Artikel mit der Prophetie für 2016. Unter diesem Artikel ist die Kommentarfunktion deaktiviert, weil er ja nur zur Info dient.)

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Was Gott in der Welt macht

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Ich habe den Eindruck, dass Gott möchte, dass wir gerade jetzt darauf schauen, was ER in der Welt macht!

Bleibt nicht nur mit Eurem Blick darauf haften, was der Feind (Satan) in der Welt macht. Sondern schaut auch darauf, was GOTT macht und was Er noch machen will – gerade jetzt! Gott ist immer noch gut!

Ich empfinde das als sehr wichtig. Und dass das gerade Sein Ruf an uns alle, an uns Christen, an Seine Kinder, ist.

Deshalb möchte ich das hier nur ganz kurz schreiben: Bitte nimm auch DU Dir die Zeit, Ihn zu bitten, die Welt und die Umstände etc. aus SEINER Sicht zu sehen.
Lass Dir von Ihm selbst zeigen, was Er in dieser Welt am Wirken ist und was Er noch tun will!
Und sei für das DANKBAR, was Gott schon alles getan hat und was Er macht. Danke Ihm für alles Gute! Gott ist wie gesagt immer noch gut.
Und bitte frag Ihn auch, was Er DURCH DICH, Sein Kind, in der Welt wirken will!

Hier noch ein paar Artikel, in denen es auch darum geht, Gott zu fragen und aus Gottes Sicht zu sehen:

Die Artikel sind eine Ermutigung und ein Aufruf, aus Gottes Sicht zu sehen. Du kannst sie lesen oder die Audiodateien anhören.
Aber eines kannst nur Du selbst tun: Gott auch selbst zu fragen und zu schauen oder zu hören, was ER Dir aus Seiner Sicht zur Welt, zu den Umständen etc. zeigt!

Bitte:

Lass es Dir von IHM persönlich zeigen!

Unter diesem Artikel ist die Kommentarfunktion absichtlich deaktiviert. Bitte nimm Dir Zeit und schau ganz auf das, was Gott Dir persönlich zeigt. 

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Prophetie für 2016: “Learn to fly!”

Prophetie für 2016:
(Beinhaltet auch die Aufnahme “Der Wind des Heiligen Geistes in Deinen Flügeln”)

ca. 80 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Aufnahme “Der Wind des Heiligen Geistes in Deinen Flügeln”:
(Im Artikel mehr Infos dazu!)


15:22 min. [Download mp3] [YouTube-Video] [Podcast-Feed] [Podcast.de]

Falls Du die mp3-Dateien nicht abspielen kannst, kannst Du sie mit diesem kostenlosen Programm in ein anderes Dateiformat umwandeln.
Prophetie fuer 2016

 Weitere Prophetien für Deutschland findest Du hier.

Prophetische Eindrücke für Deutschland kannst Du auf der Austausch-Seite für Leser: Prophetische Eindrücke für Deutschland öffentlich mitteilen.

Und wenn Du prophetische Eindrücke zum Neuen Jahr hast, dann kannst Du sie gerne unter diesem Artikel als Kommentar schreiben.

Wir beten, dass diese Botschaft für das Neue Jahr eine praktische Hilfe für jeden Leser ist. Gott kann zu jedem selbst sprechen und ihm zeigen, was für ihn persönlich gerade dran ist.

Falls Dir dieser Artikel zu lang ist, dann kannst Du den Text auch in ein Textdokument reinkopieren und ausdrucken. Nimm Dir ruhig so viel Zeit, wie Du dafür brauchst.

Prophetie für 2016:
“Learn to fly!”

Im Januar 2015 fragte ich Gott, was die Botschaft für 2016 sein würde, kurz bevor wir gerade erst die Prophetie für 2015 veröffentlichten. Nach dieser Frage sah ich innerlich diese Worte auf Englisch:

“Learn to fly!”

Auf Deutsch heißt das: “Lerne zu fliegen!”

Manchmal ist das so, dass ich im Geist Worte auf Englisch sehe statt auf Deutsch.

Learn to fly! Prophecy for 2016

Das “Fliegen” ist geistlich bzw. übernatürlich zu verstehen. Was also dieser Satz “Lerne zu fliegen” näher bedeutet, dazu kommen wir später nochmal.

Zuerst möchte ich von einem anderen Bild erzählen, um das es zuerst geht:

Vor ein paar Tagen, am 1. Januar 2016, kurz nach dem Aufwachen, hatte ich innerlich das Bild von einem leeren weißen Blatt Papier. Dazu bekam ich, dass das Blatt für 2016 steht. Und dass es darum geht, dass 2015 jetzt “Gestern” ist und 2016 noch wie ein leeres unbeschriebenes Blatt ist. Ich bekam dazu, dass wir nach vorne schauen sollen, mit neuer Hoffnung und Zuversicht. Auch wenn auf dem anderen “Blatt” von 2015 viel Dunkles stand – und gerade auch deshalb – will Gott uns jetzt Neues geben. Dann sah ich, wie Gott in 2016 das neue Blatt mit goldener Schrift beschreiben will.

Ich dachte auch darüber nach, dass man dieses Bild mit dem neuen leeren Blatt ja zu jedem Jahresbeginn sagen könnte. Aber ich hatte dazu den Eindruck, dass Gott uns damit ermutigen will, gerade ein sehr hartes umkämpftes Vorjahr loszulassen. Wenn ein Vorjahr schwerer war als sonst, dann brauchen wir auch mehr Ermutigung, um in das neue Jahr unbeschwert zu starten.

Zu diesem “unbeschwerten Start” bekam ich, dass wir so schnell wie möglich das Alte hinter uns lassen und Gutes von Gott erwarten sollten. Ich glaube, dass das gerade jetzt im und in den nächsten Tagen im Januar wichtig ist, damit wir nicht zu lange die Enttäuschungen mit uns herumtragen.

Das Bild mit dem weißen leeren Blatt sehe ich als eine Ermutigung für alle, die im Vorjahr mehr Kämpfe als sonst hatten. Es ist zwar auch viel Gutes entstanden, aber gleichzeitig war es für viele von fast ununterbrochenen Kämpfen geprägt.

Kurz zum Vorjahr 2015:

Im Artikel zum Jahresrückblick 2015 habe ich das auch erwähnt. Hier nur ein paar kurze Auszüge daraus:

Weltweit waren und sind die Flüchtlinge ganz besonders im Jahr 2015 ein großes Thema. Sehr viele Menschen haben ihr Heimatland verlassen, um vor allem in Europa Schutz und eine neue Perspektive zu finden. Denn der Hauptgrund ist der Terror in ihrem Land. Besonders Deutschland spielte in diesem Jahr wieder eine große Rolle, da die meisten Flüchtlinge dort ankamen.
Durch diese Lage in der Welt hatten viele Menschen größere Angst und Panik, nicht nur vor dem Terror sondern auch wegen persönlichen größeren Herausforderungen.
Das hat mich daran erinnert, dass es dieses Jahr eine “Beschleunigung” gab, wie wir auch in der Prophetie für 2015 geschrieben hatten.
Es hat sich tatsächlich vieles beschleunigt. Wir sollten deshalb und unbedingt nicht einfach nur darauf sehen, was der Feind gemacht hat und macht, sondern auch auf das, was GOTT (!) in 2015 getan hat und noch macht! Denn nicht nur die Dunkelheit, sondern auch das Licht nimmt zu!
Es kann sein, dass sich vieles von dem Guten von Gott im Verborgenen beschleunigt hat. Und dass vieles davon Reifeprozesse sind, die wir nicht immer auf den ersten kurzen Blick sehen. Wir möchten Dich ermutigen, in Deinem Leben, in Deiner Berufung etc. mit Gott näher hinzusehen – und es zu entdecken, was Er am Wirken ist und wirken will.
Ich habe das Vorjahr 2015 als eine sehr ähnliche Zeit empfunden, wie es im Jahr 2013 war. Und auch damals in der Prophetie für 2014 hatte ich den Eindruck, dass viele Menschen das Vorjahr mehr loslassen sollten, als sonst. Siehe Artikel: Prophetie für 2014 und darüber hinaus (“Das goldene Zeitalter”)
Mehr hatte ich dazu im Artikel zum Jahresrückblick 2015 geschrieben.

Ich bin sicher, dass der Feind genau das will, dass wir denken, es würde dieses Jahr nicht besser werden. Aber das ist eine Lüge. Gott ist gut und wir gehen von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Das ist nicht einfach nur ein netter Satz, sondern eine geistliche Realität und Seine Verheißung an alle seine Kinder (s. auch 2. Korinther 3,18).

Also: Noch hat das Jahr 2016 gerade erst begonnen. Es kann und wird ganz bestimmt noch sehr viel Gutes entstehen!
Da wo wir in 2015 zu viel auf das geschaut hatten, was der Feind macht, sollten wir jetzt in 2016 lernen, aus Gottes Sicht zu sehen! Deshalb:

Lass den alten Ballast
und auch alles Neue, was Dich niederdrücken will, los

Lass alle Enttäuschungen los. Denn mit dem Ballast kannst Du nicht fliegen! Schüttle die Lasten und den “Staub” ab! Lass den alten Ballast aus 2015 los.
Aber mache Dir dieses “Ausschütteln Deiner Flügel” auch in 2016 zu einer guten Gewohnheit: Wenn Dich etwas bedrücken will, dann lass es sofort los. Und: Nutze es, um höher zu steigen!

Dazu gibt es auch in der folgenden Audioaufnahme die Möglichkeit, in Gottes Gegenwart zu gehen und Lasten loszulassen. Die Aufnahme heißt “Der Wind des Heiligen Geistes in Deinen Flügeln (Sprachengesang mit prophetischer Botschaft)” und ist bereits vom 27.09.2012. Aber weil es darin auch um das “Fliegen im Geist” geht, finde ich, dass sie zu der Botschaft für 2016 eine hilfreiche Ergänzung sein kann.
Bei der Audioaufnahme habe ich abwechselnd in Sprachen gesungen und dazwischen die Eindrücke weitergegeben, die ich dabei empfunden habe. Während dem Sprachengesang merkte ich, dass es eine Art “Soaking” wird. Für jedes Kind Gottes, das mehr vom himmlischen Vater erfahren und in Seine Herrlichkeit eintauchen möchte. Den Text hatte ich während der Aufnahme spontan gesprochen. Du findest ihn unten nochmal zum Nachlesen. Wenn Du magst, hör Dir deshalb zuerst die Audioaufnahme an:

Hier die Aufnahme als mp3-Audiodatei:

 15:22 min. [Download mp3]

Und hier die Aufnahme als YouTube-Video:

(Externer Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=48jAEtrt-Lw )

Hier als Text:

Lass Dich auf Adlerflügeln in Gottes Herrlichkeit, in Seine Gegenwart, hineintragen. Mit dem Wind des Geistes, der durch Deine Flügel weht. Breite Deine Flügel aus und lass Dich durch den Heiligen Geist auf neue Höhen emportragen.

Wirf den Ballast des Alltags ab. Denn mit dem Ballast kannst Du nicht fliegen. Lass alles was Dich belastet hinter Dir… Schau nach vorne und nicht zurück. Schau nach vorne zu JESUS, schau Ihn an, schau direkt in Seine Augen…
Und lass Dich emportragen mit Leichtigkeit, mit dem Wind des Heiligen Geistes, der unter Deine Flügel weht und Dich ganz sanft emporhebt in Seine Gegenwart, in Seine Arme.

Dem, der glaubt, ist nichts unmöglich. Manchmal steht uns der Verstand im Weg: “Ach, es ist doch nicht möglich, zu fliegen.” Aber im GEIST kannst Du fliegen! Im Geist kannst Du fliegen, in Seine Gegenwart. Im Geist kannst Du Dich emportragen lassen, ja vom HEILIGEN GEIST, vom Wind des Geistes.
Breite Deine Arme aus, breite sie ganz weit aus und spür den Wind des Heiligen Geistes, der Dich sanft in Seine Gegenwart emporträgt. Es ist ein mächtiger Wind. Zuerst kommt Er sanft, ganz sanft… und Er kitzelt die Flügel, Er kitzelt die Federn, Er bringt Dich zum Lachen… Er erfüllt Dich mit Freude, mit himmlischer Freude, mit Jauchzen, mit Jubel.

Und Du breitest Deine Flügel immer weiter aus. Und ich sehe, wie der Wind des Heiligen Geistes Deine Flügel füllt und immer mehr füllt. Der Wind des Heiligen Geistes, Er kommt und Er ergreift Dich immer mehr… und Du bist ganz ergriffen vom Heiligen Geist. Und dann fliegst Du höher und höher in Seine Herrlichkeit. Und Seine Herrlichkeit füllt Dich, mehr und mehr…

Der himmlische Vater sieht mit Wohlgefallen auf Dich herab. Und Er hat ein Lächeln auf Seinen Lippen. Und Er wartet darauf, dass Du mit einstimmst in himmlischen Gesang. Egal wie es sich anhört, fang einfach an… Öffne Deinen Mund und lass Dich füllen vom Heiligen Geist. Dass nicht nur der Wind in Deinem Herzen ist und in Deinen Flügeln, sondern auch in Deinem Mund und durch Deinen Mund hindurch.

Ich habe den Eindruck, dass der himmlische Vater Dich mehr und mehr an Seine Brust ziehen will. Mehr und mehr in Seine Nähe zieht. Nicht nur an Sein Herz, sondern direkt in Sein Herz hinein. So dass Dein Geist ganz eins ist mit Ihm und mit Seinem Herzen. Und dass Du Ihn mehr und mehr erkennst… Ihn mehr und mehr spürst… Mehr und mehr Seine Herrlichkeit aufsaugst, wie ein Schwamm. Mehr und mehr Ihn siehst, mehr und mehr…

Und das spreche ich hervor in Deinen Geist. Ich spreche hervor, dass es jetzt kommt. Dass die Freiheit des Geistes, die Freiheit des HEILIGEN GEISTES Dich mehr und mehr ergreift. Und hineinträgt in Seine Gegenwart, direkt in Sein Herz. So tief hinein, wo Du Ihn noch nie zuvor erlebt hast.

Ich habe noch den Eindruck, dass vielleicht noch Blockaden bei Dir sind. Ich hatte den Eindruck von Blockaden, von Hindernissen. So eine Art schwarze dunkle Masse, die teilweise noch da ist. Und ich spreche da jetzt Licht hinein, das Licht Gottes. Und wenn Du merkst, was es ist, wenn es konkrete Blockaden sind oder Hindernisse (vielleicht Unvergebenheit, vielleicht Groll, Bitterkeit, Hass oder sonstiges), dann gib es jetzt JESUS alles hin. Gib es an Sein Kreuz. Und Sein Blut bedeckt alle Schuld und Sein Blut bedeckt Dich jetzt ganz. Und der Heilige Geist macht Dich ganz frei, ganz frei und zieht Dich mehr und mehr in Seine Gegenwart hinein.

Und ich sprenge die Ketten im Namen JESUS. Ich spreche FREIHEIT hinein! FREIHEIT in alle Blockaden! Alle Blockaden müssen sich jetzt lösen. Im Blut JESU, in der Freiheit des Heiligen Geistes. Ich spreche die Freiheit des Heiligen Geistes hinein. In Deinen Körper, in Deine Seele und in Deinen Geist. Dass Du völlig erfüllt bist jetzt mit der Freiheit des Heiligen Geistes. Denn zur FREIHEIT sind wir berufen! Er hat uns frei gemacht. Wir sind nicht länger geknechtet und gebunden. Wir sind FREI! Denn wen der Sohn, JESUS, frei macht, der ist wahrlich frei. Und ich spreche die Freiheit von JESUS jetzt hinein in Dich. Und den Durchbruch, den Er Dir geben will, mehr und mehr hineinzutreten in die Fülle, die Er für Dich hat.

Lass Dich zurückfallen in die Arme von JESUS… Lass Dich zurückfallen…
und genieße es einfach, dass der Heilige Geist durch Dich fließt… dass Er Musik macht durch Dich… dass Er Anbetung macht durch Dich zum Thron Gottes hin.

Im Artikel von der Audioaufnahme kannst Du mehr dazu lesen. Darin findest Du u.a. neben diesem Text noch ein paar weitere Links. 


Und was bedeutet dieses geistliche “Fliegen”?

“Lerne zu fliegen!” heißt nicht unbedingt, dass Du überhaupt nicht fliegen kannst. “Lerne zu fliegen!” heißt, es in den Bereichen zu lernen, in denen Du noch nicht fliegst und wo Gott Dir damit helfen will.
Jeder Christ hat Bereiche, wo er mit Gottes Hilfe (und mit Gottes Kraft) fliegen lernen kann. Schon jede einzelne Offenbarung oder Erkenntnis von Gott, die Dich in Seine Freiheit führt, ist ein Fliegen. Du kannst mit Ihm immer und immer wieder höher fliegen.

Hier ein paar Beispiele, was das geistlich gesehen bedeuten kann:

  • Es kann sein, dass Du lernen sollst, zum ersten Mal den Zugang in Gottes Gegenwart zu finden.
  • Es kann sein, dass Du lernen sollst, den Zugang in Gottes Gegenwart zu finden, auch und gerade dann, wenn die Umstände schwierig aussehen.
  • Es kann sein, dass Du etwas umsetzen sollst, das Du schon von Gott persönlich gehört hast.
  • Es können auch neue Bereiche in Deiner Berufung sein, zu denen Du von Gott berufen wirst.
    (Siehe auch Themenreihe Berufung)
  • Es kann auch eine Geistesgabe (oder mehrere) sein, die Du wieder oder mehr praktizieren sollst.
  • Es kann auch sein, dass Du mit Gottes Hilfe und mit Seiner Kraft lernen sollst, Ängste und Herausforderungen anzugehen und zu überwinden.


Zum Ende dieser Botschaft findest Du später noch ein paar Fragen aufgeführt, die Dir dabei helfen können, das “Fliegen” zu lernen.

Dabei kannst Du Dir auch von Gott zeigen lassen, was das “Fliegen” sonst noch weiter bedeutet.

Als Nächstes wollen wir uns mal anschauen, wie der Adler das Fliegen lernt:


Der Adler als Gleichnis

In der Bibel wird an verschiedenen Stellen über Adler gesprochen (z.B. in 5. Mose 32,9-11; Jesaja 40,28-31; Psalm 103,2-5; Hesekiel 10,14; Offenbarung 4,7; passend ist dazu auch Psalm 91 und andere Stellen). Der Adler hat christlich gesehen diese Bedeutungen: Stärke und Vollmacht durch JESUS, Neue Kraft, Aufbruch, wilde Entschlossenheit im Glauben, geistlichen Überblick und scharfen Sinn durch den Geist Gottes…

Der Adler hat sehr interessante Verhaltens- und Wesenszüge, die häufig ein Gleichnis für uns sind. Hier ein paar davon:

Wie der Adler das Fliegen lernt

Das Nest (oder auch “der Horst”) des Adlerjungen besteht aus starken Zweigen, die mit weichem Material wie Gras und Moos ausgepolstert sind. Die Adlereltern füttern das Junge. Wenn das Adlerjunge aber flügge wird (also in dem Alter ist, dass es bald fliegen kann), dann wird es häufig mit der Beute der Adlereltern gelockt. Die Adlereltern lassen die Beute zum Beispiel neben dem Nest hinabfallen. Dadurch wird das Adlerjunge sehr hungrig und erkennt, dass es das bequeme Nest verlassen und Fliegen lernen muss, um sich selbst Nahrung zu beschaffen. Das Adlerjunge macht nun die ersten Flugversuche: Es beginnt immer wieder, mit den Flügeln auf- und ab zu flattern. Dabei wird es aber auch von Windstößen immer wieder mal ein Stück hochgehoben. Zwar nur ein paar Zentimeter über dem Nest, aber immerhin schon in der Luft!
Erst nach mehreren Versuchen verlässt das Adlerjunge das Nest und fliegt, noch sehr unbeholfen, kurze Strecken. Bei diesen Versuchen kommt es vor, dass es auch mal fällt und sich wieder “aufrappeln” muss, um es erneut zu versuchen.
Manche Beobachter berichten aber auch, dass die Adlereltern das “Polster” (Gras, Moos etc.) aus dem Nest entfernen. So wird es dem Adlerjungen unbequem. Und manchmal schubst eines der Adlereltern selbst das Adlerjunge an den Rand des Nests oder sogar aus dem Nest heraus. Das Adlerjunge fällt und wird dann von einem der Adlereltern aufgefangen. Das Adlerjunge ruht dann auf den Schwingen des Adlers und wird von ihm wieder zum Nest emporgetragen. Dort beginnt dann diese “Flugübung” von neuem: Das Adlerjunge wird wieder aus dem Nest gestoßen, es fällt – und lernt nach und nach, selbst zu fliegen.
Ein Adler erlernt das Fliegen meistens wenn er in einem Alter von etwa 2-3 Monaten ist. Erst nach weiteren ca. 5 Monaten verlässt der junge Adler das Revier seiner Eltern und fliegt größere Strecken (so wird es z.B. beim Steinadler beschrieben, siehe Wikipedia-Artikel).
Was er dann als Nächstes lernen muss, ist das selbständige Jagen seiner Beute.

Das ist für uns auch ein Bild dafür, dass das “Fliegenlernen” ein Prozess ist. Manches braucht länger und gelingt uns nicht immer auf Anhieb. Aber Gott ermutigt uns, aus unserer Komfortzone, unserem “warmen Nest” herauszukommen – und zu fliegen! Der Heilige Geist drängt uns dazu, mit geistlichem Hunger nach Mehr von Ihm. Geistlicher Hunger treibt Dich dazu, dass Du “Fliegen” willst. Und vielleicht gibt Er Dir dazu auch einen “Schubs”, um Dir zu helfen, wenn Dir der Mut fehlt. Aber das macht Er, weil Er Dich liebt und weil Er will, dass Du das “Fliegen” lernst.

Der Adler nutzt Aufwinde, um höher zu steigen

Der Adler nutzt den Wind, um mit ihm in der Luft zu gleiten. Und mit der nächsten Windströmung schwebt er erneut wieder nach oben. Dadurch hat er einen sehr geringen Energieaufwand.

Das ist zum einen ein Bild für uns, dass wir uns vom “Wind des Heiligen Geistes” tragen lassen sollen. Das heißt, aus Seiner Kraft, nicht aus unserer eigenen Kraft zu leben und zu wirken.
Es ist aber auch ein Bild dafür, dass wir die “Stürme” im Leben wie auf einem “Surfbrett” gebrauchen sollten. Entweder lassen wir uns von den “Stürmen” niederdrücken oder wir gebrauchen unsere “Flügel”, um uns vom Heiligen Geist höher in Seine Gegenwart tragen zu lassen.

Der Adler hat eine herausragende Sehschärfe

Der Adler hat einen so hervorragenden Sehsinn, dass er selbst aus großer Höhe die Details der unter ihm liegenden Landschaft (wie z.B. seine Beute) sehen kann.

Das ist zum einen ein Bild für uns, dass wir uns in Gottes Gegenwart positionieren müssen. Von dort aus können wir die Umstände (besonders bei negativen Ereignissen) aus Gottes Sicht sehen, sozusagen aus der “Adlerperspektive”. Dort kann Gott uns Details zeigen, die wir “von unten”, mit unserer menschlichen Sicht, nicht gesehen hätten. “Von oben” können wir von Gott die Pläne empfangen, die wir umsetzen sollen. Oder, je nachdem, auch Seine Pläne herabsprechen, dass sie in Existenz kommen.

Weiteres über Adler in Verbindung mit dem Glauben findest Du auch im Artikel Ein Glaube wie Adlerflügel” (von Sandy Warner).

 

Fallen gehört zum Fliegen lernen dazu, 
aber bleib nicht liegen!

Genauso wie der Adler nicht sofort das Fliegen lernt, so ist das “geistliche Fliegen” auch für uns ein Lernprozess.
Wie wir gehört haben, lernt der Adler das Fliegen auf zwei Arten: Entweder erkennt er, dass es Zeit wird, das Fliegen zu lernen und beginnt die ersten zaghaften Flugversuche… Oder eines der Adlereltern schubst ihn aus dem Nest und durch das Fallen lernt das Adlerjunge nach und nach das Fliegen…

Auf welche Art wir das “Fliegen” lernen, kann also unterschiedlich aussehen. Aber egal auf welche der zwei Arten es geschieht: Gott selbst wird Dich immer wieder auffangen! Und Er selbst “fliegt” mit Dir! Wenn Du Sein Kind bist, dann ist Er doch sogar in Dir! Und Er macht Dir im Innern den Mut, es erneut zu versuchen…

Die Adlereltern geben ihrem Kind zuerst Nestwärme und dann, wenn es älter geworden ist, lehren sie es zu fliegen. Gott will uns auch Beides geben. Und in Beidem gibt Er uns Seinen Trost und Seinen Halt.
Und Er weiß auch, wann es in einem bestimmten Bereich für Dich dran ist, das “Fliegen” zu lernen. Bei Ihm geht es um geistliche Reife, nicht um physische Reife. Das geistliche Wachstum geschieht im Innern.

Dieser Zuspruch von Gott, dass Er uns wie auf Adlerflügeln trägt, steht sogar in der Bibel:

“Denn das Teil des Herrn ist sein Volk; Jakob ist das Los seines Erbteils. Er hat ihn in der Wüste gefunden, in der Öde, im Geheul der Wildnis. Er umgab ihn, gab acht auf ihn, er behütete ihn wie seinen Augapfel, wie ein Adler seine Nestbrut aufscheucht, über seinen Jungen schwebt, seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie auf seinen Schwingen trägt.”
(5. Mose 32,9-11 SLT)

Und dieser Zuspruch steht im Neuen Bund nicht nur für Seine Kinder aus Israel, sondern für Sein Volk der Kinder Gottes, die Ihn in ihr Herz eingeladen haben!
Du kannst Ihm daher vertrauen, dass Er Dich auch auffängt, wenn Du mal fällst. Der oft genannte Spruch “Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hände” ist nicht nur ein Spruch, sondern Seine sichere Zusage an Dich.

Jahreslosung 2016 Ich will Euch troesten Jesaja 66 13Zu “fallen” und dann auch “wieder aufzustehen” ist also ein normaler Prozess. Du solltest nie denken, dass es nur Dir so gehen würde. Es ist normal, wenn man mal Fehler macht. Niemand von uns ist perfekt. Wichtig ist, dass Du nicht entmutigt liegen bleibst, sondern Dich von Jesus wieder “zurück auf den “Berg” tragen lässt.

Dazu ein tröstender Zuspruch, der auch die Jahreslosung 2016 ist:

“Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.”
(aus Jesaja 66,13 LUT 84)

Gott selbst, Er als Person, will uns trösten! Er zeigt uns das Bild einer liebevollen Mutter, die ihr Kind tröstet. Aber nicht jeder hat oder hatte eine Mutter oder einen Vater, die oder der sich liebevoll um einen kümmert. Wenn es Dir so geht, dann glaube: Gott gibt Dir einen größeren Trost, als es eine menschliche Mutter oder ein menschlicher Vater geben könnte! In Psalm 27,10 (SLT) heißt es auch: “Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf.”

Der ganze Vers aus Jesaja 66,13 (LUT 84) lautet: “Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden.” In anderen Bibelübersetzungen heißt es auch “in Jerusalem”.
Mit Jerusalem ist im Neuen Bund aber das Himmlische Jerusalem, unser wahres Zuhause im Himmel, gemeint. Dort kommen wir nicht erst hin wenn wir sterben, denn wir sind im Geist schon dort (s. z.B. Epheser 1,3; Epheser 2,6; ).
Auch in Hebräer 12,22-24 (SLT) heißt es:

“sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln, zu der Festversammlung und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten, und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als [das Blut] Abels.”
(Hebräer 12,22-24 SLT)

Wenn wir also an oder in Jerusalem getröstet werden, wo werden wir dann jetzt getröstet? In Gottes Gegenwart, bei Gott selbst!

“So laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!”
(Hebräer 4,16 SLT)

Finde Deinen Zugang in Gottes Gegenwart! Das kann zum Beispiel im Gebet oder auch Sprachengebet, bei Lobpreismusik oder ohne Musik im Stillen, beim Spazierengehen, im Sitzen, Stehen, Liegen etc. sein. Wenn Du noch nicht weißt, wie Du in Seine Nähe kommst, dann begib Dich am Besten erstmal in die Position, wo es Dir am leichtesten fällt.
Und von der Position aus, “aus der Adlerperspektive” fällt es Dir auch leichter, Sein Reden wahrzunehmen. Zum Beispiel über Bilder, Visionen, Bibelstellen, gedanklich hörbare Worte (Siehe dazu auch dieser Artikel: “Wie spricht Gott zu mir?”).

Das ist eine geistliche Wahrheit und Realität! Wir müssen nicht auf den Tod oder auf eine Entrückung warten, bis wir erst dann Gott erleben. Wir können Ihn (stückweise) schon jetzt, inmitten dieser Welt erleben. Denn Er selbst hat (wenn wir Jesus unser Leben übergeben haben) in uns Wohnung genommen (s. Johannes 14,23; Johannes 17,20-21).

Wir sind als Kinder Gottes zwar in der Welt, aber nicht von der Welt (s. Johannes 8,23; Johannes 14,16-17; Römer 12,1-2). Verinnerliche das mal: Das heißt, Du bist oben und nicht unten!

Es ist also weder abgehoben noch überheblich. Es ist unsere himmlische Identität, als Kinder Gottes!

Es geht auch nicht darum, stolz zu werden. Wir sind alle aus Gnade gerettet und nicht aus eigenen Werken (s. Epheser 2,8-10). Auch die (Geistes-)Gaben und Berufungen gibt uns Gott aus Gnade. Um Demut zu haben hilft es, sich auch die Gnade wieder mehr zu verinnerlichen.

Es ist aber keine Demut, das “Fliegen” sein zu lassen und sich sozusagen selbst oder anderen “die Flügel zu stutzen”. Was Gott uns gegeben hat, dürfen und sollen wir auch gebrauchen. Im Gleichnis von den anvertrauten Talenten (in Matthäus 25,14-30) war es auch keine demütige Reaktion von dem Knecht, dass er sein Talent vergraben hat.


Ergreife das Neue von Gott und lerne zu fliegen

Jeder Christ hat von Gott diese “Flügel” bekommen. Wie man diese Flügel gebraucht, kann bei jedem Einzelnen unterschiedlich aussehen. Aber das “geistliche Fliegen” liegt in unserer Natur, wie das Fliegen beim Adler. Wir sind keine Pinguine, die zwar Flügel haben, aber damit nicht fliegen können und die auch trotz Anstrengung nicht fliegen werden. Gott hat uns Flügel gegeben, mit denen wir auch fliegen können, jeder von uns.

Tröstlich ist es auch, dass Gott Dich nicht einfach nur zu etwas beruft, sondern dass Er Dich auch dazu befähigt (hat). Wenn Er will, dass Du in einem Bereich fliegst, dann weiß Er, dass Du es auch kannst. Gott glaubt an Dich! Du brauchst und sollst nicht versuchen, aus eigener Kraft fliegen zu können. Der Heilige Geist selbst will Dir immer wieder neue Kraft geben:

“Weißt du es denn nicht, hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der Herr, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich! Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.”
(Jesaja 40,28-31 SLT)

Und wie schon gesagt:
“Fliegen zu lernen” heißt nicht unbedingt, dass Du überhaupt nicht fliegen kannst. “Fliegen zu lernen” heißt, es in den Bereichen zu lernen, in denen Du noch nicht fliegst und wo Gott Dir damit helfen will. Jeder Christ hat Bereiche, wo er mit Gottes Hilfe (und mit Gottes Kraft) fliegen lernen kann. Schon jede einzelne Offenbarung oder Erkenntnis von Gott, die Dich in Seine Freiheit führt, ist ein Fliegen. Du kannst mit Ihm immer und immer wieder höher fliegen.

Wir haben hier ein paar Fragen für Dich, die Du im persönlichen Dialog mit Gott beantworten und aufschreiben kannst:

Nimm Dir dazu ruhig die Zeit, die Du dazu brauchst.
Es kann sein, dass Du schon während dem Lesen dazu prophetische Eindrücke bekommst. Es kann aber auch sein, dass Du bei manchen Fragen erst später Antworten von Gott bekommst. Aber sei offen, dass Er zu Dir darüber sprechen darf.

Das Wichtigste ist dabei in erster Linie: Finde Deinen Zugang in Gottes Gegenwart! Das kann zum Beispiel im Gebet oder auch Sprachengebet, bei Lobpreismusik oder ohne Musik im Stillen, beim Spazierengehen, im Sitzen, Stehen, Liegen etc. sein. Wenn Du noch nicht weißt, wie Du in Seine Nähe kommst, dann begib Dich am Besten erstmal in die Position, wo es Dir am leichtesten fällt.
Und von der Position aus, “aus der Adlerperspektive” fällt es Dir auch leichter, Sein Reden wahrzunehmen. Zum Beispiel über Bilder, Visionen, Bibelstellen, gedanklich hörbare Worte (Siehe dazu auch dieser Artikel: “Wie spricht Gott zu mir?”).

In der Audiodatei (am Artikelanfang verlinkt) gibt es bei diesen Abschnitten mit den Fragen auch die Möglichkeit, in der Zeit auf Gott zu hören. Es gibt für jede Frage ca. 3 Minuten Zeit und wer länger Zeit braucht, kann die Aufnahme solange anhalten.

Frage Gott: “Was bedeutet ‘Fliegen zu lernen’?”
(Welche Eindrücke zeigt Gott Dir persönlich zum “Fliegen”?)

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Frage Gott: “In welchen Bereichen kann ich schon ‘fliegen’?”

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Frage Gott: “In welchen Bereichen soll ich ‘lernen zu fliegen’?”

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Frage Gott: “In welchen Bereichen kann ich andere lehren zu ‘fliegen’?”
(Frage Ihn dazu auch, ob Er Dir konkrete Personen zeigt, denen Du anbieten kannst, ihnen geistlich zu helfen)

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Frage Gott: “In welchen Bereichen kann ich von anderen lernen zu ‘fliegen’?”
(Frage Ihn dazu auch, ob Er Dir konkrete Personen zeigt, von denen Du geistlich lernen kannst)

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Frage Gott: “Was sind die nächsten konkreten Schritte, die Du mit mir gehen willst?”

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Und wenn Er Dir noch keine dieser Fragen beantwortet, dann ist das auch erstmal in Ordnung.

Frage Ihn doch dann: “Was möchtest Du mir jetzt gerade sagen?”

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Der Feind will sehen, dass Du nur fällst und liegen bleibst.

Aber hab Glauben, dass Du mit Gott FLIEGEN kannst und wirst!

“Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat!
Der dir alle deine Sünden vergibt und heilt alle deine Gebrechen;
der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit;
der dein Alter mit Gutem sättigt, daß du wieder jung wirst wie ein Adler.”
(Psalm 103,2-5 SLT)

Lerne zu fliegen! Prophetie fuer 2016

Hier noch ein schönes Wortspiel auf Englisch: “The Father has already given you the feathers of faith. So spread your wings and fly!”
Auf Deutsch: Der Vater hat Dir schon die Federn des Glaubens gegeben. Also breite Deine Flügel aus und flieg!

Jetzt zum Schluss findest Du noch ein paar weitere Tipps…

Ergänzende Artikel, die hilfreich sein können:

  • Geistliche Kämpfe
    (Ein Teil der Themenreihe über Berufung. Darüber, dass das Leben in Deiner Berufung geistliche Kämpfe mit sich bringt und wie Du damit umgehen kannst)

 

 Breite Deine Fluegel aus Berufen


Was hat Gott mit Dir in 2016 vor?

  • Bitte prüfe die Eindrücke in diesem Artikel für Dich persönlich! Frage Gott, ob etwas davon auf Dich zutrifft.
  • Wenn Du Eindrücke zum Neuen Jahr bekommen hast, dann kannst Du diese gerne als Kommentar unter diesen Artikel stellen! So können wir die Eindrücke zusammentragen. Weil jeder Stückwerk erkennt (s. 1. Korinther 13,9). Bestimmt ergänzt sich einiges, es können aber auch Eindrücke zu einem anderen Thema (zum neuen Jahr) kommen.
    Wenn Du etwas von Gott zum Weitergeben bekommen hast, halte es nicht zurück – teile es doch dann gerne mit, so dass wir uns gegenseitig ermutigen und helfen können.

 

Feather of Faith

————————————————————————————————

Anmerkung: Prüfe alles und das Gute behalte (s. 1. Thessalonicher 5,20-21). Die Bibel ist die einzige Grundlage. Prophetie muss anhand der Bibel und dem Wesen Gottes geprüft werden. Mehr dazu siehe folgende Artikel: Sind Prophetien unfehlbar? , Was “Prüfen bedeutet und Umgang mit Eindrücken.

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Zum Jahresrückblick 2015

Weil es evtl. mit dem E-Mail-Abo vorhin nicht funktioniert hat, schicke ich hier den Link zum Jahresrückblick 2015 einfach nochmal.

Klickt dazu auf den Titel, um den Artikel zu lesen:

 

LG Julia

Categories: Neue Artikel

Jahresrückblick 2015: Internetseite, Prophetisches, Persönliches, Ausblick 2016, Leser-Fragen

Jahresrückblick 2015

In diesem Artikel findest Du einen Rückblick, was im  Jahr 2015 passiert ist:

  • Internetseite (Neuigkeiten, Zeugnisse usw.),
  • Prophetisches (Allgemein, in Deutschland etc.),
  • Persönliches (Was uns in diesem Jahr wichtig war, was passiert ist etc.)
  • Ausblick für 2016
  • Frage an unsere Leser: Was hast Du in diesem Jahr erlebt? (Am Ende des Artikels)

 

Internetseite 

Zuerst mal eine Zusammenfassung, was dieses Jahr auf der Internetseite geändert, aktualisiert wurde und was Neues dazugekommen ist.

Kurzer Hinweis dazu:
Der Jahresrückblick zur Internetseite wird dieses Jahr etwas kürzer.
Denn in 2015 haben wir vieles in anderen Bereichen außerhalb von Prophetenschule.org gemacht (Dazu später mal mehr…).


Technisches

Aus der technischen Sicht war es dieses Jahr mit den statistischen Zahlen usw. ganz ähnlich wie im Vorjahr. Deshalb lasse ich das hier diesmal weg.

Unterseite mit Beiträgen auf Englisch

Es gibt nun auch eine Willkommensseite für Besucher, die wenig oder kaum Deutsch verstehen, aber prophetisch interessiert sind. Dort gibt es eine Übersicht mit den Beiträgen, die es auf Englisch gibt: Hello, English speaking Readers!

Weitere Artikel zur Themenreihe Berufung

In diesem Jahr haben wir weitere Artikel zu dem Thema Berufung veröffentlicht. Die Beiträge sind eine Ergänzung zum kostenlosen E-Book (bzw. Textdokument), das wir 2014 veröffentlicht haben. Du findest das Textdokument zum Herunterladen in diesem Artikel: Entdecke Gottes Berufung für Dein Leben! (Kostenloses E-Book) (Dort wahlweise als pdf-Dokument oder in Word-Format)
Und auf Englisch unter: Discover God’s Calling On Your Life! (Free E-Book)

Alle Artikel zum Thema Berufung findest Du unter: Themenreihe Berufung
Im kommenden Jahr wollen wir dazu noch ein paar weitere Beiträge veröffentlichen.


Audiodateien von den Artikeln zum Thema Berufung

Wir haben aus den Videos mit den Berufungs-Inputs jetzt doch zusätzliche Audiodateien gemacht. Ihr findet sie in den einzelnen Artikeln von der Themenreihe über Berufung.
Oder auch als Überblick zum Herunterladen unter: Audiodateien von den Artikeln zum Thema Berufung

 

Weitere Austauschseiten für prophetische Eindrücke

Wir haben 8 weitere Austauschseiten zum Teilen für prophetische Eindrücke eingerichtet.
Die Seiten sind dazu da, dass Leser dort prophetische Eindrücke zu den jeweiligen Regionen schreiben können. So können wir die Eindrücke zusammentragen und gemeinsam gezielt für die Bereiche beten, dass Gottes Wille in Existenz kommt.
Auch Du kannst Dich gerne daran beteiligen, wenn Du von Gott etwas dazu bekommen hast. Bitte lies vor dem Veröffentlichen die Hinweise auf den Seiten. Die neuen Seiten sind hier verlinkt: Austauschseiten für prophetische Eindrücke über einzelne Städte, Länder, Kontinente, Regionen 

 

Neue Artikel zum Thema “Gottes Stimme hören”

Du findest Beiträge zum Thema Gottes Reden und Prophetie unter “Lehre über Prophetie”.


Prophetisches:
Allgemein und Persönliches


Allgemein:

Zuerst: Was IHR dieses Jahr mit Gottes Reden erlebt habt, könnt ihr gerne unter diesem Artikel als Kommentar schreiben.

Flüchtlingskrise

Weltweit waren und sind die Flüchtlinge (ganz besonders in diesem Jahr 2015) ein großes Thema. Sehr viele Menschen haben ihr Heimatland verlassen, um vor allem in Europa Schutz und eine neue Perspektive zu finden. Denn der Hauptgrund ist der Terror in ihrem Land.
Besonders Deutschland spielte in diesem Jahr wieder eine große Rolle, da die meisten Flüchtlinge dort ankamen.
Ich hatte Gott gefragt, ob ich für diese Menschen oder zu diesem Thema einen speziellen Artikel schreiben sollte. Aber ich bekam dazu, dass das (zurzeit) nicht meine Aufgabe ist. Er hat mich im Gebet geführt, für die Menschen zu beten und sie zu segnen. Aber Er hat mir auch gezeigt, wo Er mich hingestellt hat. Jeder hat eine andere Berufung von Ihm. Ich persönlich hatte dieses Jahr keinen Frieden darüber, dazu etwas für oder über die Flüchtlinge zu machen. Der Grund ist wie gesagt, weil ich an anderen Fronten gekämpft habe. Es ist aber sehr gut und richtig, wenn Christen in dem Bereich etwas machen, wenn Gott sie dazu auch berufen hat.

Angst und Panik durch Terrorwellen

Durch diese Lage in der Welt hatten viele Menschen größere Angst und Panik, nicht nur vor dem Terror sondern auch wegen persönlichen größeren Herausforderungen. Dazu aber gleich mehr:

“Beschleunigung” von Dunkelheit und Licht

Das hat mich daran erinnert, dass es dieses Jahr eine “Beschleunigung” gab, wie wir auch in der Prophetie für 2015 geschrieben hatten. Es hat sich tatsächlich vieles beschleunigt. Wir sollten deshalb und unbedingt nicht einfach nur darauf sehen, was der Feind gemacht hat und macht, sondern auch auf das, was GOTT (!) in 2015 getan hat und noch macht! Denn nicht nur die Dunkelheit, sondern auch das Licht nimmt zu!

Es kann sein, dass sich vieles von dem Guten von Gott im Verborgenen beschleunigt hat. Und dass vieles davon Reifeprozesse sind, die wir nicht immer auf den ersten kurzen Blick sehen. Wir möchten Dich ermutigen, in Deinem Leben, in Deiner Berufung etc. mit Gott näher hinzusehen – und es zu entdecken, was Er am Wirken ist und wirken will.

Prophetische Botschaft für diese Zeit, Mitte 2015

Aus dem Grund habe ich ca. zur Mitte des Jahres diese Botschaft veröffentlicht: Prophetische Botschaft für diese Zeit (in 2015)
Darin geht es genau darum, die Zeit aus Gottes Sicht zu sehen und sich von Ihm ganz neu ermutigen zu lassen. Es geht nicht darum, einfach nur die negativen oder schwierigen Umstände zu betrachten, sondern Gott zu fragen, wie ER etwas sieht.

Ich habe das als eine sehr ähnliche Zeit wie es im Jahr 2013 war, empfunden. Dazu ein Abschnitt aus dem Artikel:

“[…] Ich habe es vor 2 Jahren, im Jahr 2013, sehr ähnlich empfunden wie jetzt. Und auch damals zur Jahreshälfte dachte ich, wie das alles bei so vielen geistlichen Stürmen weitergehen sollte. Im Nachhinein sehe ich JETZT die Ernte von 2013. Ich habe seitdem gesehen, dass vieles von der Saat, die wir 2013 gesät haben, im Jahr 2014 und jetzt aufgeht und Frucht bringt. Aber in 2013, als ich vieles von den Sachen gesät habe, kam es mir noch so mühsam vor – aber wenn wir im Glauben säen, dann werden wir auch ernten, egal ob wir früher oder später die Frucht sehen.

Warum schreibe ich das? Was hat das mit der Allgemeinheit zu tun und was bedeutet es für diese Zeit?
Das will ich erklären: Und zwar habe ich immer wieder den Eindruck, dass im Geistlichen etwas ähnliches wie in 2013 passiert. Es werden große Dinge im Reich Gottes und Entscheidungen in dieser Welt vorbereitet. Vieles davon läuft im Verborgenen und weil wir es im Natürlichen noch nicht alles sehen, nehmen wir oft nur die “Stürme”, also die geistliche Atmosphäre, wahr. Und deshalb wollen viele Christen in dieser Zeit die Hoffnung, dass es besser wird und Durchbrüche geschehen, aufgeben. Wenn das aber so ist, dann sehen sie diese Zeit nicht mit den geistlichen Augen.

Auch in 2013 hatte ich zur Mitte des Jahres den Eindruck, eine Ermutigung zur Jahreshälfte zu schreiben: Ermutigung für Christen und christliche Dienste (Deutschland 2013)

[….] Und mir wurde auch klar, dass Gott uns mit solchen Wiederholungen trainieren will. Das bedeutet: Das was Du im Jahr 2013 gelernt und überwunden hast, das kannst Du auch in diesem Jahr 2015 überwinden! Das, wo Du in 2013 angegriffen wurdest, das ist jetzt in 2015 der Bereich, wo Du wachsen und Fortschritte haben kannst.

Es kann sein, dass auch Du vieles in diesem Jahr [in 2015] ähnlich erleben wirst, aber Gott kann Dir helfen, durch diese Wiederholungen zu wachsen. Denn man kann nur Überwindung lernen, wenn man vor Herausforderungen steht.
Und nicht alles was passiert ist von Gott, aber Er kann uns darin helfen, weil Er gut ist!”

 

Deutschland

Auch damals in 2013 spielte Deutschland eine größere Rolle und ich hatte dazu mehrere Beiträge (dort unter “2013”) geschrieben, zu denen ich – auch jetzt in 2015 – noch immer stehe.

Erinnerung an Botschaft “Prophetischer Weckruf an Pastoren”

Hier auch nochmal eine Erinnerung an eine andere Botschaft “Prophetischer Weckruf an Pastoren”, in dem es darum geht, dass wir (der gesamte Leib Christi) uns von Jesus zurüsten lassen. Darin werden besonders Leiter aufgefordert, sich Gott ganz hinzuhalten.
Ein kurzer Abschnitt daraus:

“[…] Es wird klar, dass die Zahl 0315 ein Datum beschreibt: März 2015. Die Person hatte den Traum im März 2013. Es geht darum, wie wir uns in den 3 Jahren (2013, 2014 und 2015) auf die kommende Zeit vorbereiten.”

Aus diesem Grund habe ich den Artikel hier nochmals verlinkt, da jetzt das Jahr 2015 zu Ende geht und die Botschaft uns von Gott zurüsten zu lassen noch immer wichtig ist.


Persönliches:

Am Ende von diesem Artikel findest Du ein paar persönliche Fragen, hauptsächlich zum Thema Gottes Reden. Letztes Jahr hatte ich dazu auch etwas geschrieben, siehe Jahresrückblick 2014.

Wie schon gesagt, haben wir dieses Jahr vieles in anderen Bereichen im Dienst gemacht. Der Schwerpunkt, wo wir Sein Reden persönlich gehört haben, war also meistens in den Bereichen. Dazu möchte ich Euch auch mal mehr berichten, aber noch nicht jetzt. Das will ich dann unter diesem Artikel nachträglich als Kommentar schreiben.


Ausblick 2016

Auch dieses Jahresende habe ich Gott wieder gefragt, was Er zum neuen Jahr 2016 sagt. Die Eindrücke möchte ich im Januar wieder als Artikel unter dem Titel “Prophetie für 2016” veröffentlichen. 

Hast Du Gott schon gefragt, ob Er Dir etwas für das kommende neue Jahr zeigt?
Wenn nicht, frag Ihn doch mal.
Wenn Du nicht weißt wie, dann kannst Du Dir auch mal den Artikel unter dem folgenden Link dazu ansehen. Darin findest Du auch mehr dazu, auf welche Art man prophetisch von Gott empfangen kann: Wie Du eine prophetische Botschaft für das Neue Jahr empfangen kannst

Übrigens kannst Du prophetische Eindrücke zum Neuen Jahr, die Du auch für die Allgemeinheit oder zum Weitergeben bekommen hast, auf unserer Seite als Kommentar mitteilen.
Alle Artikel mit den “Jahresprophetien” findest Du auf der folgenden Unterseite aufgeführt. Dazu gibt es die Möglichkeit, dass Du unter dem jeweiligen Artikel zum Neuen Jahr einen Kommentar schreiben kannst: Zum Artikel-Archiv (Dort unter der Überschrift “Jahresrückblicke und Jahresprophetien”) 

Ansonsten wollen wir 2016 wieder häufiger Beiträge, unter anderem zum Thema Berufung auf Prophetenschule.org veröffentlichen.

 

An unsere Leser:
Was hast Du 2015 (insbesondere im Prophetischen)
erlebt?

Du kannst diese Fragen entweder für Dich persönlich oder unten als Kommentar öffentlich beantworten:

Ich stelle die Fragen auch dieses Jahr wieder rein, vielleicht möchte diesmal jemand was dazu schreiben, um andere zu ermutigen.

Wenn ja, bete doch einfach darüber, was Du öffentlich weitergeben kannst. Es kann auch für andere ermutigend sein. Du kannst auch gerne nur Deinen Vornamen oder “Anonym” angeben, wenn Dir das lieber ist.

Du kannst diese Fragen natürlich auch für Dich selbst bzw. im Gebet mit Gott beantworten. Vielleicht ist es eine gute Hilfe, das Jahr auf diese Art nochmals zu reflektieren.

Konntest Du im Prophetischen (bzw. Hören auf Gottes Stimme) wachsen?

Wenn Ja: Wie? Was hat Dir geholfen?

Was hast Du Schönes mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Lustiges mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Seltsames mit Gottes Reden erlebt?

Was hast Du Trauriges mit Gottes Reden erlebt?

Was wünschst Du Dir für 2016?

Hat Gott Dir etwas für das kommende Jahr gesagt?

 

Liebe Grüße,
Julia

(Übersicht mit allen bisherigen Jahres-Rückblicken: Zum Artikel-Archiv)

Categories: Neue Artikel | 2 Comments

Internetpause bis voraussichtlich Mitte Januar

Liebe Leser,

wir machen bis voraussichtlich Mitte Januar Internetpause. 

Wahrscheinlich werden wir erst wieder danach auf E-Mails, Nachrichten, Kommentare etc. antworten.

Du kannst uns trotzdem gerne schreiben, aber bitte hab Verständnis, wenn wir erst im Januar darauf antworten. 

Wir wünschen Dir eine friedliche Zeit und einen guten Übergang ins Neue Jahr 2016!

Es kann sein, dass ich in der Zeit trotzdem Artikel schreiben werde (z.B. wenn ich dazu den Eindruck habe). Und falls nicht: In der Zeit haben wir eine “Hausaufgabe” für Dich – Eine kleine prophetische Übung:

Frage Gott doch mal, ob es einen bestimmten Artikel (oder auch mehrere) auf dieser Internetseite gibt, der für Dich persönlich gerade aktuell ist.

Vielleicht findest Du einen Artikel zum Thema “Gottes Stimme hören”, der Dir gerade weiterhilft. Eine Übersicht dazu gibt es unter “Lehre über Prophetie”.

Vielleicht möchtest Du Dich mit einem anderen, ganz bestimmten Thema befassen. Dann kannst Du Dir die verschiedenen Themenbereiche in den Artikel-Downloads anschauen.

Frage Gott einfach mal, ob Er Dich zu einem bestimmten Artikel oder zu einer bestimmten Audiodatei führen will.

Wenn Du ein Wort oder einen Satz dazu bekommst, dann kannst Du auch mal die Suchfunktion (= in der Seitenleiste rechts) nutzen und den Begriff dort eingeben.

Bei über 600 Artikeln findest Du bestimmt etwas, das Dir hilft und Dich ermutigt.

Wenn Du noch Anregungen zum Jahresende oder zum Neuen Jahr suchst, guck mal hier:

 

Bis bald,

Julia und Tobias

Categories: Neue Artikel

Was zeigt Gott Dir für das nächste Jahr?

Feuer HintergrundHast Du Gott schon gefragt, ob Er Dir etwas für das kommende neue Jahr zeigt?

Wenn nicht, frag Ihn doch mal.

Wenn Du nicht weißt wie, dann kannst Du Dir auch mal den Artikel unter diesem Link dazu ansehen:

Darin findest Du auch mehr dazu, auf welche Art man prophetisch von Gott empfangen kann.


Übrigens kannst Du prophetische Eindrücke zum Neuen Jahr, die Du auch für die Allgemeinheit oder zum Weitergeben bekommen hast, auf unserer Seite als Kommentar mitteilen:

Alle Artikel mit den “Jahresprophetien” findest Du auf der folgenden Unterseite aufgeführt. Dazu gibt es die Möglichkeit, dass Du unter dem jeweiligen Artikel zum Neuen Jahr einen Kommentar schreiben kannst.

Dort verlinken wir dann auch die Prophetie für nächstes Jahr, wo Du dann unter dem Artikel die Möglichkeit haben wirst, einen Kommentar zu schreiben.

 

Wir wünschen Dir alles Gute von Gott im Neuen Jahr. 

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Categories: Neue Artikel

Ideen für die Advents- und Weihnachtszeit

go light your world
Man sieht schon jetzt Weihnachtsdeko in den Schaufenstern und es gibt Lebkuchen und Co. zu kaufen.

Und schwupp – ist auch schon bald wieder Weihnachten!

Egal ob Du die Weihnachtszeit magst oder nicht:

Diese Zeit ist eine gute Möglichkeit, auf den Glauben hinzuweisen. Auf den, um den es ja geht: Jesus!

Deshalb hier einige kreative Anregungen. Schau es Dir einfach an und bete darüber, was Du davon umsetzen kannst.

 

Auf diesen Seiten einige Ideen für diese Zeit:

 

 

 

JESUS Ich bin das Licht der Welt

 JESUS gibt Frieden im Weihnachtsstress

kein-fest-der-liebe-weihnachten-ohne-jesus

Categories: Neue Artikel

Zur momentanen Artikelpause

Hallo liebe Leser,

in der letzten Zeit haben wir nicht so oft auf Prophetenschule.org geschrieben. Es geht uns soweit gut. Gott macht gerade bei uns viel in anderen Bereichen im Dienst. Wir wollen deshalb wieder mehr auf dieser Seite schreiben, wenn die Zeit dazu wieder dran ist.

Hier noch eine Erinnerung an den folgenden Artikel: “Prophetische Botschaft für diese Zeit (in 2015)” (auf den Titel klicken, um zu lesen).
Der Artikel ist eine Ermutigung die Umstände, Weltgeschehen usw. aus Gottes Sicht zu sehen. Nicht in Angst und Panikmache, sondern aus Seinem Frieden heraus. Sieh diese Zeit mit Seinen Augen und lass Dich von Ihm (neu) ermutigen!

Liebe Grüße,
Julia und Tobias

Categories: Neue Artikel

Die wichtigste Botschaft Deines Lebens

Achtung SchildHeute möchte ich mit Dir wieder die wichtigste Botschaft der Welt teilen.

Diese Botschaft kann für Dein Leben sehr wichtig sein.

Vielleicht hast Du die Botschaft so oder ähnlich schon einmal gehört und Du hast gedacht, dass DU das aber nicht brauchst und auch ohne Jesus auskommst. – Ja, in dem Video spreche ich über Jesus… Aber nicht über eine bestimmte Kirche und auch nicht über irgendeine Sekte. Es geht ganz um Ihn als Person und über das, was Er für Dich getan hat und in Deinem Leben tun will.
Du wirst in der Botschaft erfahren, was Jesus mit Dir zu tun hat und warum Du Ihn brauchst…

Mehr dazu im folgenden Video!

Wenn Du die empfohlene Entscheidung darin noch nicht getroffen hast: Mach diese Entscheidung doch gerade heute! Es geht um Deine persönliche Entscheidung, die nur Du frei wählen kannst.

Zum Video:

(Direktlink zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=3iHvfsNOOQU )

Übrigens:

Morgen am 30.05. ist wieder der Global Outreach Day, der jedes Jahr an 1 Tag stattfindet. Die Vision ist es, dass Christen gemeinsam an 1 Tag in verschiedenen Ländern die beste Botschaft der Welt, das Evangelium, verkünden. Du kannst auch ein Teil davon sein.
Mehr dazu auf www.globaloutreachday.com

Durch das Video oben haben schon mehrere Menschen zu Jesus gefunden. Du kannst es mit jemandem teilen, der/die interessiert am Glauben bzw. offen ist und mehr darüber erfahren will…

Weiterführendes über “Jesus nachfolgen” findest Du unter:  JESUS kennenlernen: Lebensübergabe und Nachfolge

 

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