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PLZ 59555 Lippstadt: Prophetische Schatzsuche (mit Berichten!)

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PLZ 59555 Lippstadt: Prophetische Schatzsuche

Termine: alle zwei Wochen am Samstagnachmittag
(genaue Termine sind zu erfragen bei Boris Voss, E-Mail: boris.voss(at)gmx.net, Tel. 0160-96670007 oder 02941-2843647)

Treffpunkt:
Christus-Kirche Lippstadt
Bastertweg 27
59558 Lippstadt 

 

Hier noch ein paar Berichte zu den Schatzsuchen in Lippstadt:

(von Boris Voss)

Die Begriffe von den Schatzkarten sind in den folgenden Berichten kursiv gedruckt. Die Namen sind zum Schutz der Personen zum Teil geändert.

Erste prophetische Schatzsuche in Lippstadt

Bei unserem Einsatz am 14.07.2012 waren wir zu dritt (Hartmut, Franz und Boris) unterwegs. Hartmut hatte folgende Begriffe auf seiner Schatzkarte: Miriam, Real, 40 Jahre, Angst vor Menschen, Unfall. Franz hatte einen uns bekannten, obdachlosen Alkoholiker namens „Herbie (Name geändert) auf dem Herzen. Ich (Boris) hatte u.a. folgende Begriffe: Post, Stefan, grünes Kleidungsstück.

Zunächst fuhren wir zum „REAL-Markt“. Das erste, was uns auffiel, war, dass dort eine „Postagentur“ war, was wir vorher nicht wussten. Das war eine tolle Bestätigung von Gott, dass wir uns am richtigen Ort befanden. Genau vor der Post trafen wir Bekannte, die wir aus Veranstaltungen von „Christen im Beruf“ kannten. Der Sohn kam aus dem Krankenhaus, weil er einen Beckenbruch hatte. Er war wohl nicht gläubig, doch ließ für sich beten. Das war eine tolle göttliche Begegnung.

Dann sind wir zurück in die Stadt zur Post gefahren. Wir wollten uns auf die Suche nach „Herbie“ machen. An den bekannten Treffpunkten der Alkoholiker war er nicht zu finden. Allerdings sprachen wir einen verwahrlosten Mann mit Bierflasche auf den Stufen zur Marienkirche an. Wir erzählen ihm von Jesus und Hartmut betete auch für ihn. Der Mann war früher einmal sehr wohlhabend, musste aber vor einigen Jahren Konkurs anmelden. Abends in der Gemeinde kam dann nach längerer Zeit unser Schatz „Herbie“, für den wir zuvor gebetet hatten.

Schatzsuche im Krankenhaus

Am 27.10.2012 haben Kerstin und ich (Boris) eine Schatzsuche in den beiden Lippstädter Krankenhäusern durchgeführt. Auf meiner Karte standen die Stichworte: Krankenhaus, Lydia, Pferdeschwanz, grünes Tuch, Niere und Autopanne. Interessanterweise hatte Kerstin auch „Krankenhaus“ auf ihrer Karte. Sie hatte konkret eine uns bekannte Person namens Helga K. (Name geändert) auf dem Herzen. Zunächst sind wir zu dem Katholischen Krankenhaus gefahren, weil wir wussten, dass dort die Mutter eines Bekannten lag. Sie war dann der erste Schatz, für den wir beten durften. Dann sind wir zu Helga gefahren, die im Evangelischen Krankenhaus lag. Kerstin hat dort für sie gebetet. In ihrem Zimmer war eine weitere Frau mit „Pferdeschwanz“. Sie fing von selber an, über den „lieben Gott“ zu reden. So kamen wir auch auf das Thema „Heilung“. Sie hieß zwar nicht Lydia, aber wir haben sie gefragt, ob wir für sie beten dürften, was sie dankbar annehmen konnte.

Schatzsuche vor Weihnachten

Am 22.12.2012 waren Hartmut, Kerstin, Franz und ich (Boris) wieder auf Schatzsuche. Zunächst sind wir zur „Tagesklinik“ gefahren, die allerdings zu der Uhrzeit geschlossen war. Also sind wir zum nächsten Ort auf unseren Schatzkarten gegangen. Auch der „Sozialdienst Katholischer Männer“ hatte geschlossen. Weiter ging es durch die Fußgängerzone über den Weihnachtsmarkt. Dort sprach ich eine Frau mit „grauer Mütze“ an. Doch sie war ablehnend und wollte kein Gebet. Franz sprach dann noch „Bettler“ am Rathausplatz an. Für einen von ihnen durften wir auch beten. Etwas resigniert gingen wir zurück zum Auto, das wir an der „Tagesklinik“ stehen gelassen hatten. Kurz bevor wir das Auto erreichten, kam uns ein Mann mit „finanziellen Problemen“, „Bart“ und „langen Haaren“ entgegen, den wir sofort ansprachen. Wir durften für seinen Finger und seine „Geldsorgen“ beten. Hallelujah! So hatten wir also doch noch unseren „Schatz“ gefunden!

Gebetsspaziergang mit Schatzsuche

Am 27.04.2013 waren Kerstin und ich (Boris) nur zu zweit unterwegs. Ich machte den Vorschlag, einen Gebetsspaziergang zu machen. Interessanterweise hatte Kerstin die gleiche Idee gehabt. Während des Spaziergangs haben wir für die Gemeinde, für die Stadt und persönliche Anliegen gebetet. Als wir am Krankenhaus vorbeikamen, beteten wir dafür, dass wir einen Zugang bekommen, um dort für Kranke zu beten. Kurz darauf gingen wir an eine alte, zerbrechliche Frau mit Krücken vorbei, die sich an einen Baum lehnte. Beim Vorbeigehen nickte sie uns kurz zu. Weil ich Mitleid empfand, wie sie da so alleine stand, bekam ich den Impuls zurückzugehen. Also sprachen wir sie an und fragten sie, ob wir für sie beten dürften. Sie war sofort aufgeschlossen und wollte wissen, woher wir kommen. Sie war überhaupt nicht misstrauisch und erzählte von persönlichen Problemen in ihrer Ehe. Dann hatte ich den Eindruck, dass sie Schmerzen in den Gelenken hat und fragte sie danach. Sie bestätigte das und erzählte, dass sie besonders Probleme mit dem rechten Fuß habe, weil er gebrochen war. Deshalb ging sie auch mit Krücken. Ich legte meine Hand auf ihren Fuß und Kerstin und ich beteten für sie. Daraufhin war sie total dankbar und innerlich gerührt. Sie meinte, dass sie so etwas noch nie erlebt hätte und sie beinahe weinen müsste. Kurz darauf kam eine jüngere Frau, um sie abzuholen. Wir verabschiedeten uns und waren glücklich, weil Gott uns auf dem Gebetsspaziergang einen seiner „Schätze“ gezeigt hatte. Danke Jesus!

Schatzsuche mit Liebesbriefen von Jesus

Am 25.05.2013 haben wir einen Supermarkt in einem Ortsteil von Lippstadt aufgesucht. Unser Wunsch war es, dort Menschen mit der Liebe Gottes zu segnen. Am Morgen hatte Gott mir einen Liebesbrief diktiert, den ich mehrmals auf Briefpapier ausdruckte und in Umschläge steckte. Diese Liebesbriefe haben Kerstin und ich (Boris) dann an Menschen in dem Supermarkt verteilt, die Gott uns aufs Herz legte. Besonders offen und berührt waren zwei ausländische Kunden. Kerstin konnte sogar mitten im Supermarkt für die Frau beten, die dabei zu Tränen gerührt war. Die Botschaft des Briefes war folgende:

Mein geliebtes Kind,

ich bin bei dir. Hab keine Angst vor Fehlern. Was kann dir passieren? Ich bin doch auf deiner Seite. Schau immer wieder auf mich und beziehe mich in alle Fragen des heutigen Tages mit ein.

In einigen Fällen wirst du ganz klar wissen, was dran ist. Dann wieder gibt es andere Fragen, wo du das auf Anhieb nicht weißt oder erkennst. Lass dich dann einfach von folgendem Grundsatz leiten: Liebe Gott, deinen Herrn und Schöpfer, mit aller Kraft, mit deinem ganzen Herzen. Genauso liebe deinen Nächsten. Und natürlich liebe auch dich selber. Wenn du das beherzigst, dich also von der Liebe leiten lässt, bist du immer auf der richtigen Spur.

Die Liebe spricht zu dir und meint es gut. Sie ist der beste Ratgeber. Schlechte Ratgeber dagegen sind: Wut, Angst, Hass, Stolz, Arroganz, Bitterkeit etc. Trainiere es, immer wieder auf die Stimme der Liebe zu hören. Dann werden die anderen Stimmen verstummen, denn gegen die Macht der Liebe haben sie keine Chance.

Das wünsche ich dir von Herzen und damit segne ich dich!

In Liebe,

Jesus

 


 Weitere Artikel zum Thema “Prophetische Schatzsuche”
gibt es auch hier auf unserer Internetseite:


 

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PLZ 54338 Schweich: GoWorship e.V., kreative Seminare

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Kontakt:

GoWorship e.V. 
Lindenweg 3
54338 Schweich, Germany

Email:  info(at) goworship(dot )de

Web: http://goworship.de

 

Allgemeine Informationen

Die Seminarthemen sind vielfältig wie z.B. Entdeckung der eigenen Kreativität, kreative Anbetungsformen, Gottes Angesicht suchen, Innige Beziehung mit Gott leben u.a. Die Seminare sind für ALLE Christen gedacht und nicht nur für im Anbetungsdienst involvierte!!!

Folgende Seminare fanden bisher statt:

  • “Kreativseminare” mit Marco Schnell von CREARE, christliche Kreativschule
  • “Kunst in Anbetung” mit Michael Willfort von Worship Art, FCJG Lüdenscheid
  • “Näher Gott zu Dir” mit Leitern von Go Worship e.V.
  • “Tanzseminare” mit Andy Au und Team von Movement in Worship, England.

Mehr dazu hier.

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PLZ 58513 Lüdenscheid: Übernachtung und Gastfreundschaft, Gebetsberg

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Beschreibung:

Sei es für eine persönliche Zeit des Gebets, für Tage der Stille oder Neuausrichtung.
Nach Absprache können diese Zeiten gerne von einem erfahrenen Mitarbeiter/-in unserer Gemeinschaft begleitet werden; in Form von kurzen täglichen Impulsgesprächen und gemeinsamen Gebeten.

Auch für kleine Gruppen besteht die Möglichkeit der kostengünstigen Unterbringung oder auch der Schulung zu Themen des Gebets, wie z.B. „Stimme Gottes hören“ oder „prophetisches Gebet“, die sehr praktisch vermittelt und eingeübt werden können.

Auch über Tagesgäste und Gruppen freuen wir uns sehr. Hier besteht die Möglichkeit einer Gebetsbergführung oder prophetisches Gebet durch Mitarbeiter unserer Gemeinschaft zu empfangen.”

 

Kontakt:

Wislader Weg 9

58513 Lüdenscheid
Web: FCJG.de
 
Termine:
Für weitere Informationen und um Kontakt aufzunehmen, klicke bitte hier.
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PLZ 53879: “Hörendes Gebet” in Face to Face Gemeinde, Euskirchen

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Kontakt:

Eifelring 28

53879 Euskirchen

Web: http://www.fatofa.org

Die Räume befinden sich in der Comedia in Euskirchen. Hier geht es zur Wegbeschreibung und hier zum Kontaktformular.

Termine:

  • Jeden dritten Sonntag im Monat gibt es nach dem Gottesdienst gegen 13:15 Uhr “Hörendes Gebet”. Teams fragen Gott, was Er Dir sagen möchte. Andere Bezeichnung für Hörendes Gebet: “Prophetisches Gebet” oder “Hören vom Himmel”.
  • Weitere Veranstaltungen: siehe Kalender.
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